multikulturhaus

Wenn in Deutschland Terroranschläge geplant oder vorbereitet werden, führt irgendeine Spur zumeist nach Neu-Ulm. Dort hat die radikale Organisation VIKZ eines ihrer Nester, und obwohl deren Umtriebe seit langem bekannt sind, tun sich die Behörden schwer, dem verfassungsfeindlichen Treiben Einhalt zu gebieten. Jetzt wurde bekannt, dass die Moslems in einer Moschee in Neu-Ulm ein illegales Internat für künftige Terroristen betreiben.

Die Augsburger Allgemeine berichtet in ungewohnt deutlichem Ton:

Jahrelang haben sich die in Neu-Ulm und Umgebung wohnenden Muslime um die Genehmigung für ein Internat mit Koranschule in den Gebetsräumen an der Reuttier Straße in Schwaighofen bemüht – vergeblich. Nun gibt es Hinweise, dass dort illegal ein Wohnheim für überwiegend türkische Kinder eingerichtet worden ist. Die Behörden sind alarmiert und wollen, falls diese Informationen zutreffen, sofort einschreiten. „Wir werden dort sofort nach dem Rechten schauen“, kündigte gestern Tillmann Lassernig an. Er ist beim Jugendamt Neu-Ulm zuständig für solche Wohnheime. Ein Sprecher der Gebetsstätte bestätigte gestern gegenüber der Neu-Ulmer Zeitung telefonisch, dass in der Einrichtung in Schwaighofen regelmäßig Kinder übernachten und auch geschult werden. Mehr wollte er allerdings nicht sagen.

Demnächst laden die Verantwortlichen des Trägervereins auch wieder die deutsche Bevölkerung zum „Kermes“ ein. Dieses Frühlingsfest soll ein Beitrag zur Integration der türkischstämmigen Bevölkerung sein. Dabei wird nach Einschätzung der zuständigen Behördenvertreter aller Wahrscheinlichkeit nach nichts von einem Wohnheim für Kinder zu sehen sein. Aus gutem Grund: Zwar haben die Verantwortlichen der Moschee schon vor Jahren Anträge auf Genehmigung eines Internats gestellt, sind dabei aber auf Schwierigkeiten und Probleme gestoßen, weil ein pädagogisches Konzept fehlte und weil auch die baulichen Voraussetzungen nicht vorhanden waren. Unmissverständlich hatten die Behörden erklärt, hinter den Mauern des Gebetshauses sei eine Koranschule, in der von religiösen Eiferern Kinder auf den islamischen Glauben eingepeitscht werden, nicht erwünscht. Offenbar waren den Initiatoren die Genehmigungshürden zu hoch, weswegen sie später einen Antrag auf ein Schülerwohnheim stellten.

Demzufolge sollten dort bis zu 20 Kinder wohnen, die aber die Regelschule besuchen sollten und nachmittags im Gebetshaus „betreut“ werden. Die für ein Schülerwohnheim erforderliche Genehmigung wurde aber nach den Worten des zuständigen Sachbearbeiters bei der Regierung von Schwaben nie erteilt. Nun aber liegen bei den zuständigen Stellen eindeutige Hinweise vor, dass die Muslime ein Wohnheim illegal betreiben.

Noch bevor in der Schwaighofener Gebetsstätte das Frühlingsfest gefeiert wird, will deshalb Jugendamtschef Tillmann Lassernig einen Kontrolltrupp aus dem Landratsamt losschicken. Sollten sich die Hinweise bewahrheiten, will er den Betrieb mit sofortiger Wirkung untersagen und ein Verfahren einleiten.

Die religiösen Aktivitäten des VIKZ werden ebenfalls mit wachsender Sorge beobachtet. Nach einem vom hessischen Sozialministerium in Auftrag gegebenen Gutachten handelt es sich dabei um eine Vereinigung islamischer Fundamentalisten mit antiwestlichen, antidemokratischen und antichristlichen Vorstellungen.

In den Wohnheimen sollen laut Gutachten Kinder im „schulpflichtigen Alter religiös geprägt werden mit dem Ziel, das die Integration sogar letztlich unmöglich macht“. Dort werden nach den Erkenntnissen „Elite-Muslime“ ausgebildet, bei denen Deutsche als „Schweinefleischfresser“ und „wertlose Gesellen“ gelten und deutsche Mädchen als „Schlampen“ bezeichnet werden.

Allerdings gelinge es den Verantwortlichen, in der Außendarstellung über die wahren Ziele „Vieles zu verschleiern“.

Neu-Ulm war viele Jahre lang Zentrum für den VIKZ in Süddeutschland, von wo aus weitere Unterorganisationen „betreut“ wurden.

Bleibt zu hoffen, dass die Behörden noch etwas Verwertbares finden, wenn sie nach der ausführlichen Presseveröffentlichung zur Hausdurchsuchung anrücken.

(Spürnase: Antivirus, Foto: Das Multikulturhaus in Neu-Ulm, ein berüchtigtes Zentrum muslimischer Terrorpropaganda in Deutschland)

image_pdfimage_print

 

40 KOMMENTARE

  1. Aha. Man teilt über die Presse mit, das man ein eine Kontrolle beabsichtigt.
    ****Selbstzensur*****

    Was sind die Einstellungsvoraussetzungen für Mitarbeiter dieser Dienststelle des Landratsamtes? Boah. *****Selbstzensur*****

    Leute vergesst nicht, Widerspruch gegen die Moschee in München einzulegen. Egal wo ihr in Deutschland wohnt. PDF Datei mit Widerpruchsformular bei mir erhältlich.

    norbert.gehrig@yahoo.de

  2. „Die religiösen Aktivitäten des VIKZ werden ebenfalls mit wachsender Sorge beobachtet. Nach einem vom hessischen Sozialministerium in Auftrag gegebenen Gutachten handelt es sich dabei um eine Vereinigung islamischer Fundamentalisten mit antiwestlichen, antidemokratischen und antichristlichen Vorstellungen.“

    Schlimm, antichristliche Vorstellungen. Aber
    a n t i i s l a m is c h e Vorstellungen
    sind gut.

  3. Da fragt man sich natürlich warum man keinen Zettel an die Tür geheftet hat.;Kommen nächste
    Woche zur Hausdurchsuchung,bitte alle Spuren
    beseitigen.

  4. OT
    Um eine vernünftige Veränderung in diesem Land und in Europa zu erreichen lasst uns möglichst mit einer Stimme wählen als unsere Stimmen bei der Wahl wieder auf unzählige Splitterparteien zu verteieln. So erreichen wir nichts! Ich tendiere zu den Republikanern, sollte sich die Mehrheit hier für eine andere konservative Partei entscheiden, schließe ich mich gerne an.

  5. Alle ! Gerichte Presse , Bevölkerung Gutmenschen sehen zu ohne was zu machen !
    Die schweine haben doch absolute Narrenfreiheit bei uns !
    Keiner kann sagen man hat nichts bemerkt !
    Jeder sogenannte rechte Huster jede sogenannte rechte Grafik irgendwo zieht gleich den Staatsanwalt nach sich ! Jeder wills zuerst gesehen haben !
    Sind Musel im Spiel schauen alle weg!

    Lasst uns was tun gegen den wahnsinn!!

    Redebeiträge der Pro-Kölner im Kölner Stadtrat

    Wichtig Hier werden noch Unterschriften gebraucht zum Kommunalwahlantritt

    Gruß Andre
    Patriotisch,Antiislamisch,Proamerikanisch,Proisraelisch

  6. Kleines Detail für Liebhaber: Über „Multi-Kultur-Haus“ steht auf Arabisch „Mekka“, bestehend aus den drei arabischen Buchstaben m-k-h.

    Da wurden die Kartoffeln ja mal wieder schön an der Nase herumgeführt: Genauso, wie „Frieden“ inzwischen zwei Bedeutungen hat, wird „Multi-Kulti“ hier ganz dreist als Codewort für eine völlig konträre Idee verwendet!

  7. Elite-Muslime?
    Oh Mann, was sollen wir uns denn darunter vorstellen?

    Was auch immer, jedoch sollten wir uns abgewöhnen, im Zusammenhang mit dem Islam von einer wie auch immer gestalteten „Elite“ zu reden – auch dann nicht, wenn es ironisch verstanden werden soll!

    Das ist schlichtweg eine Beleidigung für jeden elitären Europäer, der diese Bezeichnung auf Grund seiner Leistungs- und Innovationsfähigkeit, die er der demokratischen Gesellschaft zur Verfügung stellt, dokumentieren kann!

    Der Islam kann nichts Konstruktives dokumentieren! Nirgendwo gibt es humane, technische, industrielle, wirtschaftliche oder intellektuelle Zeugnisse, die wir als akzeptabel und förderlich für alle Nationen dieser Welt in Anspruch nehmen könnten!

    Nicht einmal das Penizillin haben sie erfunden, obwohl es sich dabei um Pilze handelt, die diese lebenswichtigen Substanzen erzeugen!
    Dafür haben sie allerdings das Penis-Zilin erfunden – und ihr menschenverachtendes Machwerk, der Koran, zeugt davon in jeder Pore … äh Sure!:-)

  8. Das mit der Vorankündigung in der Zeitung geschieht doch mit voller Absicht, anders ist dieses Verhalten nicht zu erklären. Denn wenn erst mal die Scharia hier eingeführt wurde, dann wollen es sich unsere Beamten und Politiker ja nicht mit den Islamo-Faschisten versauen.

  9. @5 danton

    „Elite-Muslime?
    Oh Mann, was sollen wir uns denn darunter vorstellen?“

    Die können aufrecht gehen.

  10. Meine Kusine arbeitet seit fast 30 Jahren an einer Hauptschule. Ihre damaligen Schüler sind jetzt alle erwachsen, aber Integration wird folgendermaßen praktiziert:

    Damit die hier nachwachsende Generation Muslime die richtige Erziehung erhält, holen sich die jungen Männer ihre Frauen aus der Türkei, so ist sichergestellt, dass sie kein Deutsch können und es auch nicht lernen werden, während die hier aufgewachsenen Mädchen zurück in die Türkei verheiratet werden, so dass sie alles vergessen, was sie hier gelernt haben.

    Falls sie es nicht vergessen steht schon ein Bruder, Onkel oder sonst ein „Verwandter“ bereit, der sie risikolos ermorden kann.

  11. Ist hier ein Anwalt?

    Grenzt sowas nicht an Strafvereitelung im Amt?

    Wenn ja bitte ich einen Anwalt mir einen dafür geeigneten Schriftsatz zu übersenden mit Angabe der zuständigen Staatsanwaltschaft.

    norbert.gehrig@yahoo.de

  12. Ein Fall von Gerichtsdschihad im Landkreis Ulm

    Hier knöpft sich ein Vater(46) den 16-jährigen Peiniger seines Sohnes vor. Der Vater, nachdem sein Sohn wieder einmal von dem Peiniger verprügelt worden war, begab sich am 11. Januar in einer Stadt seines Ulmer Landkreises auf die Suche nach dem Peiniger. In einem Internet-Cafe traf er ihn an. Was dann passierte, konnte vor Gericht nicht geklärt werden. Der Peiniger hatte allerdings nur ein paar Kratzer und Schrammen davongetragen, so dass man davon ausgehen kann, dass seine Schilderung der Tat, er habe von dem Vater Prügel und Tritte bekommen, falsch waren. Amtsgerichtsdirektor Dr. Münzenberg schenkte der Version des Peinigers nach den Fotos von seinen Verletzungen keinen Glauben.

    Der Familienvater, ein Maschinenbauer, konnte sich lange nicht zu einem Geständnis durchringen. Erst als man ihm die Aussicht präsentierte, in den Bau zu gehen, kam von dem Vater des gepeinigten Sohnes ein Geständnis. Der Mann hätte das vermutlich nicht brauchen und hätte bei seiner Tatversion bleiben sollen. Die Tatversion des Mannes wird nicht berichtet, ist aber wohl eher in der Richtung, am Schlawittchen gepackt und gestoßen, anzusiedeln. Für den Mann war der Prozess wohl deshalb eine Zitterpartei, weil er selbst eine Bewährung am Laufen hatte.

    Zu dem Peiniger sagte Dr. Münzenberg, er habe schon beim mehrfach beim Jugendrichter arbeiten lassen, genauso wie seine Zeugen aus dem Internet-Cafe, also wie sich das eben bei Kulturbereicherern darstellt, die als Angeklagte Dauerkunden der Jugendgerichte sind.

    Der Peiniger, der mit Anwalt in der Nebenklage auftrat, wollte 2000€ Schmerzensgeld. Dr. Münzenberg verhängte 1000€. Das erscheint mir als viel zu hoch. Welches Schmerzengeld erhält der Sohn des Maschinenbauers vom Peiniger? Die sechsmonatige Bewährung ist ja schon happig für ein Bagatelldelikt, das laut Dr. Münzenberg aus nachvollziehbaren Motiven begangen worden sei. Dass der Peiniger nach dem nebulösen Vorfall in dem Internet-Cafe lediglich leichte Verletzungen aufwies, spricht für ein Bagatelldelikt.

    Die Delikte weswegen der Peiniger Dauerkunde des Jugendrichters ist, kamen in dem Verfahren nicht zur Sprache oder wurden nicht von der SZ berichtet.

    Ein Vorfall ist noch bezeichnend. Der Peiniger randaliert in der Aula seiner Schule, daraufhin verpasste ihm der Hausmeister eine Ohrfeige. Dafür wurde der Hausmeister zu einer Geldstrafe von 500€ verurteilt, ob dabei auch schon Schmerzensgeld an den Peiniger floss, erfährt man nicht.

    Auf jeden Fall finde ich es gut, dass der Vater sich den Peiniger seines Sohnes vorgeknöpft hat. Das Schmerzensgeld, das dem Vater aufgebrummt wurde, finde ich unberechtigt. Wenn er dann noch die Kosten des Verfahrens zu tragen hat, und womöglich noch den Rechtsanwalt des Peinigers zu bezahlen hat, dann wird wieder mal der Kleine Mann unverhältnismäßig für die Kulturbereicherung zur Kasse gebeten.

    Der Peiniger kann fast alles tun, der Kleine Mann kann fast nichts dagegen machen, wenn er seine Kinder schützen will, muss er sich den Peiniger vorknöpfen, anders kann er seinen Sohn nicht schützen. Die Kulturbereicherung ist die größte soziale Ungerechtigkeit, die man sich nur denken kann.

    Diese Saubande von Politikern bürdet die Kulturbereicherung dem Kleinen Mann auf, wenn er gegen diese Sch …. aufbegehrt, ist er ein aussätziger Nazi, wenn er seine Kinder vor den Kulturbereicherern schützen will, der Staat gewährt ihm längst keinen Schutz vor Kulturbereicherung mehr, wenn er also den einzigen Weg einschlägt seinen Sohn zu schützen, wird er zu irrsinnigen Zahlungen verurteilt.

    Deshalb am Sonntag: REPs.

    Hier noch der Artikel, der stellenweise gut ist, den man aber interpretieren können muss.

    http://szon.de/lokales/ulm/ulm/200905281489.html

  13. Einen Sprecher des Jugendamtes machen sie zur zuständigen Stelle ?

    Das ist ein Fall für die GSG 9 !

  14. „Bleibt zu hoffen, dass die Behörden noch etwas Verwertbares finden, wenn sie nach der ausführlichen Presseveröffentlichung zur Hausdurchsuchung anrücken.“

    Man will es sich nicht mit den Muslimen verscherzen, also kündigt man vorher an, dass man, weil man etwas „ahnt“, mal vorbeischauen wird.

    Da scheinen Thor Steinar Logos aber weit gefährlicher zu sein als diese ganze „friedliebende“ Moslemfanatiker-Szene.

    Es ist immer wieder schon zu sehen, wie brutal unsere Antifanten-Kretins und deren Kommunisten-Freunde gegen Thor Seinar T-Shirts, unliebsame Wissenschaftler oder Kölner Islam-Nörgler etc. vorgehen, aber andererseits frei vom jeglichem Einwand gegen solche Fanatiker sind.

    Das Übelsteist aber bleibt die Tatsache, dass die „ANTIFA“-Schlägerbanden letztlich schon ein semioffizielles Instrument der herrschenden Klasse sind, deren Diktion beim „K(r)ampf gegen Rechts“ ebenso ans Dritte Reich erinnert, wie diese unsäglichen Aufrufe: „Deutsche, wehrt euch! Verkauft nichts an Rechte“.

    Kein „Kölsch“ für Andersdenkende!

    Während hierzulande also der „K(r)ampf gegen Rechts“ zur Massenhysterie geworden ist, schulen die Moslem-Fanatiker in aller Ruhe die neuen Kader, in deren Augen wir natürlich völlige Untermenschen sind.

  15. Die religiösen Aktivitäten des VIKZ werden ebenfalls mit wachsender Sorge beobachtet. Nach einem vom hessischen Sozialministerium in Auftrag gegebenen Gutachten handelt es sich dabei um eine Vereinigung islamischer Fundamentalisten mit antiwestlichen, antidemokratischen und antichristlichen Vorstellungen.

    Ist das auf dem Foto das „Haus des Friedens“ ?

    muß wohl

  16. IN ULM UND UM ULM HERUM MACHT MAN DEN TERRORISTEN DEN CHAMBERLAIN !

    APPEASEMENT IST KEINE ANTWORT, SONDERN KAPITULATION !

  17. Wie werde ich Moslem ?

    Ich überfalle einen einem Moslem gehörenden Laden und bedrohe den Inhaber mit einem Baseballschläger. Der Moslem holt sein Gewehr unter der Ladentheke hervor und zielt auf mich.

    Ich winsele um Gnade und jammere, daß ich zuhause nichts zu essen habe. Der Moslem schießt nicht, sondern gibt mir 40 Dollar und ein Brot und läßt mich versprechen, nie mehr jemanden zu berauben. Und er läßt mich einen moslemischen Vers rezitieren.

    Daraufhin sagt der Moslem-Ladenbesitzer: „Ich gratuliere Dir. Du bist jetzt ein Moslem und heißt Nawaz Sharif Zardari.“

    http://edition.cnn.com/2009/CRIME/06/02/new.york.robber.mercy/index.html?eref=rss_topstories

  18. Einen Sprecher des Jugendamtes machen sie zur zuständigen Stelle ?

    Das ist ein Fall für die GSG 9 !

    #13 BUNDESPOPEL (03. Jun 2009 12:14)

    …nee, das ist im Grunde ALLES ein Fall fürs Jugendamt. Haben die in Ulm schon gut geschnallt. Sieht man ja schon in Afghanistan, wo der Krieg von uns auch durch-sozialpädagogisiert wird.
    Motto: …unsere Attas ins therapeutische Wohnen. …und sieht man daran, dass Musels bei uns vor Gericht, höchstens wie Blagen bestraft werden.

  19. Brav hat man die Betreiber des illegalen Terrorkinderinternats vorgewarnt! Klar das muss so sein sonst könnte man ja rechtlich gegen die Terrorpaten vorgehen. Das wird nun ganz einfach verhindert weil man die Hosen voll hat. Deswegen wählt man am 7. Juni die richtige Partei damit der Muslemwahnsinn ein Ende nimmt

  20. Nicht erst seit den Hamburger Lektionen ist D/ zu einer Brutstätte des radikalen Islamismus geworden .Die ganze Sache ist Hausgemacht,
    die radikalen Moslems die lachen euren Staat doch aus, dank der Samthandschuh -Politik der Regierung.Schäuble und Co, muß buchstäblich sein so toller Islam um die Ohren fliegen, bis etwas geschieht, oder hat man Angst ein par auszuweisen??. Italien ist nicht so feige, so bald da irgendwelche Aktivitäten entdeckt, packt sie Maronie ins Flugzeug und ab damit.
    Die Szene in Neu-Ulm ist schon seit Jahren bekannt, warum schmeisst man diese Brunnenvergifter nicht endlich raus, aus der BRD ????

  21. Neu-Ulm gehört doch zu Bayern, oder? Und gab es da nicht so glorreiche Innenminister wie Becktstein u. a.? Und was ist eigentlich mit den zuständigen Aufsichtsämtern in Neu-Ulm und der Bezirksregierung los?
    „…Demzufolge sollten dort bis zu 20 Kinder wohnen, die aber die Regelschule besuchen sollten und nachmittags im Gebetshaus „betreut“ werden. Die für ein Schülerwohnheim erforderliche Genehmigung wurde aber nach den Worten des zuständigen Sachbearbeiters bei der Regierung von Schwaben nie erteilt. Nun aber liegen bei den zuständigen Stellen eindeutige Hinweise vor, dass die Muslime ein Wohnheim illegal betreiben……“

    Jede Pizzeria muß bei einer halbwegs ordentlich arbeitenden Gewerbeaufsicht irgendwann mit dem Besuch eines Kontrolleurs rechnen; beim Neu-Ulmer MKH bzw. im Umfeld eines sowieso notorisch vom VS beobachteten Vereins kann aber ohne Probleme ein „Wohnheim“ betrieben werden? Was ist denn da los?

  22. In Neu-Ulm laufen viele Fäden zusammen. Im abgebildeten „Multi-Kultur-Haus“ gingen auch „Islamist“ Khaled El Masri und Murat Kurnaz, bekanntlich die personifizierte Unschuld, ein und aus. Jedenfalls so lange, bis die Polizei den Laden dichtgemacht hat.

  23. @3 Marc07 (03. Jun 2009 11:45)

    #…so erreichen wir nichts! Ich tendiere zu den Republikanern, sollte sich die Mehrheit hier für eine andere konservative Partei entscheiden, schließe ich mich gerne an.#

    Sehr richtig! Ich bin auch dabei. Erst muß der Bär erlegt werden, teilen können wir später.

  24. …in (Neu)Ulm haben sich die Bürokraten schon längst aus dem Freistaat Bayern herausgelöst und abgemeldet, und leben nun in einem staatenlosen Niemandsland, wie es vielleicht die Lindenstrasse eine ist, oder wie höchstens noch Eisdielen in München . Die gehören nicht mehr zum Freistaat dazu, und die Politiker haben nichts dagegen. Seehofer ist der fleischgewordenen Ausdruck für diesen Vorgang. Dort ist nicht mehr Bayern, sondern eine staatliche Übergangsform ins afghanisch-iranische Irgendwo, wie Köln und/oder Berlin.

  25. nicht ganz OT:
    Meinhard Miegel: 2015 – das Jahr der finalen Krise – „die Schnitzel werden kleiner“…..
    http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~E87241300EC114CE0A9E2B298CF5F4BCB~ATpl~Ecommon~Sspezial.html
    Der gute Mann hat nicht Unrecht mit seiner Analyse und dunklen Vorhersage. Aber eines spricht er leider nicht aus, nämlich dass die völlig fehlgeschlagene und mit Absicht fehlgeleitete „Zuwanderungspolitik“ einer der Gründe für das Debakel ist.

  26. In allen VIKZ-Internaten wird doch dasselbe Gedankengut geprädigt!
    Siehe dazu:
    http://www.pi-news.net/2008/04/die-nicht-extremistischen-maertyrer-des-vikz/
    http://www.pi-news.net/2009/02/medienhaus-bauer-wirbt-fuer-vikz/

    Lesenswert ist auch folgender Text:
    http://www.kozmopolit.com/Druck/haziran03/dosya/isamistenvikzde.html
    Auszug von einem Buch, das zur Grundausbildung türkeistämmiger Kinder in den Korankursen der VIKZ dient, wieder. Dies möchte ich hier zitieren:
    »Einige Fragen an das islamische Kind:
    Frage 49: Welche Strafe verdient jemand, der nach den Regeln der Priester Safii und Malik betet?
    Antwort: Wenn er nicht Reue zeigt und betet, sollte er getötet werden.

    Frage 50: Welche Strafe verdient jemand, der nicht nach dem Gründer unserer Konfession, dem Oberpriester Ebu Hanefi betet?
    Antwort: Er ist zu verprügeln, bis Blut aus seinem Körper fließt. Wenn er auch dann nicht betet, sollte er eingesperrt werden, bis er betet«.

    Koran=Mein Kampf

  27. Wie passend.

    In der direkt angrenzenden Nachbarstadt Ulm demonstriert man lieber „gegen Nazis“.

    Man kann nur noch darüber lachen.

  28. Neulich gab es hier bei PI ein Interview mit Ernst Hofbauer aus Wien. http://www.pi-news.net/index.php?s=hofbauer Auch dort existiert nach Meinung dieses Autoren eine Internats-Koranschule. Hier der Ausschnitt aus dem Interview:

    — In der Pelzgasse 9 nahe dem Westbahnhof haben Sie eine türkische Medrese besucht, die sich in einem ganz normalen Wohnhaus aus der Gründerzeit befindet.
    Als ich dort eintraf, war der Obmann nicht da. Ich hab mit drei jungen Burschen türkischen Hintergrunds gesprochen. Sie führten mich durch die weitläufige Koranschule, ich betrat auch die verborgene wunderschöne blaue Moschee. Sie erzählten mir, was aus ihnen werden soll. Nach dem Pflichtschulabschluss werden sie nach Köln gehen, um dort ihr Wissen über den Koran zu verbessern.
    Wieso nach Köln?
    In Köln ist das Zentrum des Verbandes Islamischer Kulturzentren (VIKZ). Wenn man dann alle Prüfungen bestanden hat, geht man nach Istanbul oder nach Anatolien. Und nach zwei drei Jahren ist man ein perfekter Hodscha – ein Führer. Mit den hervorragenden Deutschkenntnissen kann man als Imam zurückkehren, um hier zu unterrichten oder Moscheen zu führen – vom Staat angestellt. Das ist ein gar nicht so schlechtes Leben, man lebt nicht in Saus und Braus, hat aber ein gutes Einkommen.
    Ist denn diese Form der Internatsschule legal?
    Sie ist nicht verboten. Die bieten für schwache Schüler Nachhilfeunterricht an, sie bieten Computerkurse zu äußerst günstigen Preisen an. Was soll der Staat dagegen machen? Dass dort eine Koranschule existiert, ist dem Staat klar. Aber: Was man – offiziell – nicht weiß, macht einen nicht heiß. So lässt man die Dinge laufen.
    Was schlagen Sie denn vor?
    Man müsste ein bisschen mehr Kontrolle ausüben und den Funktionären sagen: bis zu dem Punkt und nicht weiter! Sonst kann man schwer was dagegen machen. —

    Vielleicht sollten sich die deutschen Behörden ein Beispiel an den österreichischen nehmen: einfach nicht hingucken, schon ist das Problemchen wie weggezaubert.

  29. Mönchengladbach 01.06.09.

    Manche Gemeindemitglieder haben vor Rührung Tränen in den Augen und ihre Gesichter strahlen an diesem Tag mit der Sonne um die Wette. Mit dem Ruf des Imam ist das Minarett an der Duvenstraße endgültig seiner Bestimmung übergeben.

    ES DARF KOMMENTIERT WERDEN :)!

    http://wz-newsline.de/?redid=537430

  30. #35 Puseratze

    Aus dem Kommentarbereich:
    Das Minarett als „Symbol für Verständnis und Toleranz“? Die größte Kulturleistung der Moslems in den letzten Jahren war die Zerstörung der Twin-Tower, die Sprengung der 1.300 Jahre alten Buddha-Skulptur in Afganistan. Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen.
    Jedes Minarett symbolisiert da doch schon eher eine Stange Dynamit. Und die Lunte zünden unsere supertoleranten „Gutmenschen“ an

  31. #34 Fleet (03. Jun 2009 14:31) Dass dort eine Koranschule existiert, ist dem Staat klar. Aber: Was man – offiziell – nicht weiß, macht einen nicht heiß….
    Vielleicht sollten sich die deutschen Behörden ein Beispiel an den österreichischen nehmen: einfach nicht hingucken, schon ist das Problemchen wie weggezaubert.

    Vermutlich ist es den Behörden in Ulm ohnehin unangenehm, daß jetzt „eindeutige Hinweise vor(liegen), dass die Muslime ein Wohnheim illegal betreiben“.

    Ich bin davon überzeugt, daß es auch in Köln (und anderswo) derartige illegale Wohnheime gibt. In Köln haben türkische Einrichtungen große Anwesen aufgekauft und man weiß nicht, was dort geschieht, will es auch nicht wissen.

    In Köln ist man ohnehin ganz groß im Wegschauen bei solchen Dingen. Dort muß man sich nämlich auf etwas anderes konzentrieren: Den Kampf gegen einen unliebsamen Mitbewerber im Rathaus. Da übersieht man schon mal einiges an dem Treiben ausländischer Vereine in der Stadt, man kann sich schließlich nicht um alles kümmern.

  32. #35 Puseratze (03. Jun 2009 15:00)

    Wie schreibt so herrlich der Kommentator Honk:

    Ich könnte vor Freude konvertieren.
    .

  33. #35 Puseratze (03. Jun 2009 15:00)

    Mönchengladbach 01.06.09.

    Manche Gemeindemitglieder haben vor Rührung Tränen in den Augen und ihre Gesichter strahlen an diesem Tag mit der Sonne um die Wette. Mit dem Ruf des Imam ist das Minarett an der Duvenstraße endgültig seiner Bestimmung übergeben.

    ES DARF KOMMENTIERT WERDEN :)!

    tja, – schon nicht mehr…
    hatte noch einen kleinen Text gemacht, der lautete:
    „Ihr Mönchengladbacher habt alles richtig gemacht. Ihr habt immer die richtigen Parteien, Poliker und Zeitungen gewählt.
    Ihr werdet schon sehen… 🙂 „.
    Und weg waren alle vorhergehenden Kommentare.
    Damit nun aber diejenigen, welche vor mir waren, nicht unter mir zu leiden haben,
    sind hier ihre Kommentare nachzulesen.
    Und an die wz-Leser. Wenn euch eure Zeitung zensiert, hier aber nicht, warum kommt ihr nicht hierher und kündigt eurer Abo ?
    Wäre auch ein guter Beitrag gegen das Waldsterben und auch eine erhebliche CO² Reduktion. 🙄

  34. Hahaha, – Mönchengladbacher und WZ-Leser…
    sieht einer von euch den Unterschied ?
    Dies ist eure Zeitung jetzt aktuell.
    …und dies WAR eure Zeitung vor der Zensur.
    Na ….?
    Welche ist besser ?

    ….diejenigen, die es gibt und wo ihr nix mehr zu sagen habt ?
    – oder diejenigen, welche es NICHT mehr gibt…?

    …und genau so sieht es überall aus, wo die Musels majorisieren. Plötzlich, schwupps, hat keiner mehr was zu sagen. Und es gibt nur noch Jubelnachrichten über nette Mullahs und gemässigte Taliban, wo man nur noch vor Rührung Tränen in den Augen haben kann.
    Tja, da ihr Mönchengladbacher alles so richtig gemacht habt bei den Wahlen, dürft ihr auch nun alles genau so runterschlucken, wie ihr es gewollt hattet. …gulp, gulp…! 😉

Comments are closed.