Sie denken Islam und Christentum seien nicht dasselbe? Das sehen die selbsternannten „Religionsexperten“ von RP-online ganz anders. Wer dies behauptet, sei dem Vorurteil erlegen, dass der Islam das Christentum verdrängen will. Dabei hätten die Religionen doch so viele „Gemeinsamkeiten“. Wer das nicht einsieht, habe das Christentum – anders als die muslimischen Experten aus Duisburg – nicht richtig verstanden.

Wie die Zeitung zu ihrer „Expertise“ kommt, wird einsichtig, wenn man in Betracht zieht, wer für die Expertenmeinung befragt wurde: Mustafa Kücük, der Sprecher der muslimischen Gemeinde, die neu in der Moschee an der Warbruckstraße in Duisburg Marxloh zu Hause ist.

Er glaubt daran, dass nur der Dialog zwischen den Kulturen und Religionen Vorurteile abbauen kann. „Wir haben die Moschee ganz bewusst offen gestaltet. Viele Christen wissen oft nicht viel über den Islam, dabei haben die Religionen mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede.“ So sei beispielsweise das Fasten in beiden Religionen vorgesehen, auch wenn es in der Ausübung Unterschiede gebe, erklärt Mustafa Kücük. Gerade wegen dieser Gemeinsamkeiten soll die Moschee auch Begegnungsstätte sein, um Hemmschwellen abzubauen. Schließlich ist es nur menschlich, skeptisch zu sein, wenn man etwas nicht kennt.“

Tatsächlich wissen die Duisburger nur wenig über den Islam. „Ich weiß, dass Moslems kein Schweinefleisch essen, aber mehr interessiert mich auch nicht. Ich kann mir schon vorstellen, dass die Moslems die Christen verdrängen wollen“, ist sich der 18-jährige Stefan sicher.

Ein Mann, der über das Christentum nicht besonders viel zu wissen scheint oder vorgibt, will den Christen aus seiner Sicht das Christentum erklären, damit sie den Islam besser verstehen. Das wirklich Tragische daran: Die christliche oder zumindest deutsche Journalistin Anja Streichahn aus Duisburg, die den Artikel verbrochen hat, scheint sich noch weniger mit dem Christentum auszukennen als der Sprecher der Marxloher Moschee, den sie als „Experten“ dazu befragt hat.

(Spürnase: Bernd vS)

image_pdfimage_print

 

78 KOMMENTARE

  1. Die sind schon alle Experten, wie auch die FES – Friedrich-Ebert-Stiftung: Abt. Agitation und Propaganda.

  2. Goebbels hätte an RP-Online Schreiberin Anja Streichhan seine helle Freude gehabt. Entweder ist die Frau strohdumm, oder sie lügt ganz bewusst.
    Dem Reichspropagandaministerium wäre das egal gewesen, so lange das Ergebnis stimmt.

  3. Was hat der Aberglaube(Götzenglaube) und die Christliche Religion gemeinsam? Tja was hat Lüge und Wahrheit ,rechts und links, dunkel und hell …..gemeinsam ? Wie sagte Er doch so schön treffend einfach ,an Ihren Früchten wirst du sie erkennen.

  4. RP:

    Die Konfrontation mit der fremden Religion weckte bei vielen ein Gefühl der Unsicherheit. Lag dies tatsächlich daran, dass der Islam das Christentum auf lange Sicht verdrängen will, oder ist es reines Unwissen?

    Also, ich habe das Islam-QuizIslam-Quiz von Welt online vor einiger Zeit im rasanten Schnelldurchlauf absolviert. Angeblich ist dieser Test sogar für Orientalisten keine leichte Nuss, was ich für schwer übertrieben halte, denn ich konnte das Meiste richtig beantworten. Fazit, sinngemäß: „Gratulation! Sie sind ein kompetenter Gesprächspartner für unsere muslimischen Mitbürger!“
    Genau darauf hatte ich gehofft, aber der Test heißt ja auch: „Sind Sie ein Islam-Versteher?“ Bin ich nicht, aber ich verstehe genug vom Islam, um zu wissen, dass er die globale Eroberung und Unterwerfung anstrebt.
    „Reines Unwissen“ bezüglich des Islam liegt nur bei nichtmuslimischen Islamophilen vor.

  5. Es wird gern behauptet, dass der Islam
    „mit sehr vielen Vorurteilen wahrgenommen wird“.

    Liegt das an denen, die diese „Vorurteile“ angeblich haben, oder liegt es an dem, wie Muslime und sogenannte „Islamisten“ der Weltöffentlichkeit den „real existierenden Islam“ präsentieren ?

    Ein Blick in den Koran
    http://islam.de/4122.php
    reicht, um zu erkennen, dass es sich keineswegs um „Vorurteile“ handelt, sondern um bereichtigte Bedenken und um konkrete URTEILE !

    Hier nur mal ein paar Koran-Verse in der sehr autentischen Übersetzung von
    http://islam.de/4122.php
    einer Website des Zentralrats der Muslime in Deutschland
    :

    — „Wahrlich, ungläubig sind diejenigen, die sagen: ‚Allah ist der Messias, der Sohn der Maria.‘(Sure 5 Vers 17).

    Mit „ungläubig“ sind offenbar Christen gemeint, denn die sagen:
    Gott (Allah — „al Lah“, arabisch für „der Gott“) ist der Messias, der Sohn der Maria.
    Christen sind aus Sicht des Korans somit „Ungläubige“.

    — „Wahrlich, schlimmer als das Vieh sind bei Allah jene, die ungläubig sind und nicht glauben werden“ (Sure 8 Vers 55).

    So so, die „Ungläubigen“ (die Christen) sind laut Koran also „schlimmer als das Vieh“ !

    — „Sprich: ‚Soll ich euch über die belehren, deren Lohn bei Allah noch schlimmer ist als das? Es sind, die Allah verflucht hat und denen Er zürnt und aus denen Er Affen, Schweine und Götzendiener gemacht hat. Diese befinden sich in einer noch schlimmeren Lage und sind noch weiter vom rechten Weg abgeirrt.'“ (Sure 5 Vers 60).

    Aus den „Ungläubigen“ (Sure 5:17) hat Allah laut Koran also „Affen, Schweine und Götzendiener gemacht“.
    Alles nachzulesen auf
    http://islam.de/4122.php

    — „Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. Wenn sie aber bereuen und das Gebet verrichten und die Zakah entrichten, dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich, Allah ist Allvergebend, Barmherzig“ (Sure 9 Vers 5).

    Und eben diese „Götzendiener„, die Allah laut 5:60 selbst gemacht haben will, sollen laut 9:5 nun getötet werden !

    +++++++++++++++++++++++
    Geht’s noch absurder ?
    +++++++++++++++++++++++

    Mord ist in Deutschland gemäß § 211 StGB ein Verbrechen, das nicht verjährt.
    Siehe http://dejure.org/gesetze/StGB/211.html

    Im Islam ist Mord aufgrund des „göttlichen Gesetzbuches“, des „Heiligen Koran“ offenbar erlaubt, manchmal sogar vorgeschrieben !

    — „Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Vermögen hingeben. Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und diejenigen, die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet: ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie! Wenn sie euch dann gehorchen, so sucht gegen sie keine Ausrede. Wahrlich, Allah ist Erhaben und Groß.“ (Sure 4 Vers 34).

    Das Schlagen von Frauen, „deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet“, ist in Deutschland gemäß Grundgesetz Artikel 2 Satz 2 verfassungswidrig („Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.“).
    Laut Koran ist das Schlagen von Frauen unter bestimmten Umständen jedoch audrücklich vorgeschrieben.

    — „Dem Dieb und der Diebin schneidet ihr die Hände ab, als Vergeltung für das, was sie begangen haben, und als abschreckende Strafe von Allah. Und Allah ist Allmächtig, Allweise.“ (Sure 5 Vers 38).

    Handabschneiden für Diebe ist in Deutschland verfassungswidrig, denn bei uns hat laut Grundgesetz Artikel 2 Satz 2 jeder das Recht auf körperliche Unversehrtheit.

    Laut Koran gilt dieses grundlegende Menschenrecht im Islam eindeutig nicht — wie auch viele andere Menschenrechte im Islam keine Gültigkeit haben.

    Daher rührt die „Kairoer Erklärung der Menschenrechte“ von 1990
    http://de.wikipedia.org/wiki/Kairoer_Erklärung_der_Menschenrechte_im_Islam.

    Diese Aufzählung ließe sich noch sehr lange fortsetzen;
    siehe „Bedrohte Freiheit“, ISBN 978-3-9812099-0-7

  6. Unsere Massenmedien sind ja auch sonst recht blauäugig und islamverliebt, aber in den letzten Tagen, so kurz vor den Europawahlen, überbeiten sie sich geradezu in ihrer Islam-Verherrlichung.

    Ich schau mir regelmäßig an, was man so unter dem Stichwort „Islam“ bei Google-News findet, aber in der letzten Zeit ist es kaum noch zu ertragen!

  7. Schließlich ist es nur menschlich, skeptisch zu sein, wenn man etwas nicht kennt.

    Allerdings ist es bei Islam gerade umgekehrt: je mehr man über ihn kennt, desto skeptischer wird man. Und wie wäre es, Herr Kücük, wenn Sie ausnahmsweise mal kritisch auf die Koranpassagen eingehen, auf die sich der nächste „Allahu akhbar!“ plärrende „Islamist“ beruft, der auf einem orientalischen Marktplatz oder in einem westlichen Wolkenkratzer detoniert? Wäre das nicht mal ein guter Auftakt für einen Dialog?

  8. Christentum und Islam mögen zwar Gemeinsamkeiten aufweisen (schließlich geht es um einen Gott), dennoch sind Jesus und Mohammed zwei völlig verschiedene Wege.
    Während Jesus „Der Weg, die Wahrheit und das Leben“ ist, führt der Weg über Mohammed an einen anderen Ort.
    Das Manko unserer europäischen Zivilisation ist, dass die meisten hier lebenden Menschen, die sich Christen nennen, Jesus Christus auch nicht kennen. Hier haben die Moslems, die Mohammed ganz genau kennen, leider Vorteile.
    Lasst uns also auch in diesem Bereich Aufklärungsarbeit leisten und ein weiteres Vordringen des Islam auch intellektuell verhindern.

  9. Was den Islam und das Christentum unterscheidet ist der Prophet und was der so getrieben, respektive verkündet hat. Und ich für meinen Teil komm da immer total durcheinander, da Mohammed und Jesus sich schon zum verwechseln ähnlich waren …

  10. Vielen dank Herr Mustafa Klein(Kücük)
    Na wenn Sie das sagen bin ich beruhigt, ich dacht schon Moslems wollten die ganze Welt dem
    Dar al-Islam einverleiben.

  11. Mustafa Kücük und Anja Streichahn haben ganz gewaltig einen an der Waffel oder wie man bei uns sagt: Wogegen sind denn die gelaufen? (wo san de zwa o´grennt?)

    Der Islam ist schlicht eine Verbrechen gegen die Menschlichkeit und der Koran ist ohne weiteres mit „Mein Kampf“ vergleichbar.

  12. #4 Göttinger1

    Was hat der Aberglaube(Götzenglaube) und die Christliche Religion gemeinsam?>/blockquote>

    Vieles! Alle Religionen sind Aberglauben und Götzenanbetung.
    Sie sind die Vorläufer unserer heutigen Ideologien.
    ( Versteht aber nicht nicht jeder)

  13. Alle Monotheistischen Religionen haben was gemeinsam. Sie glauben an Gott, aber es sind verschiedene Götter. Der chr. Gott ist ein Gott der Liebe. Jetzt kommen manche mit dem alten Testament. Ja es ist brutal, aber es ist zeitlich und örtlich an Israel gebunden. Es ist zeitlich begrenzt und gilt nicht in die Ewigkeit, wie etwas “ kämpfe bis alle an Allah glauben“.

    Der andere Fundamentale unterschied, ist das Jensseitsvorstellung.

    Nach chr. und jüdischer Vorstellung, kommt jeder ins Himmelreich der sich zu seinen Sünden bekennt. Frauen wie auch Männer. Im Himmelreich gibt es denn endlosen Frieden.

    Im Islam gibt die Sache mit den 72 Jungfrauen. Was bekommen aber die Frauen?

  14. #12 Ergo

    „Was den Islam und das Christentum unterscheidet ist der Prophet und was der so getrieben, respektive verkündet hat. Und ich für meinen Teil komm da immer total durcheinander, da Mohammed und Jesus sich schon zum verwechseln ähnlich waren …

    Wer die Geschichten beider studiert, stellt eher fest, dass sie das genaue Gegenteil voneinander sind. Jesus = Liebe, Mohammed = Hass. Was kann man da verwechsel?

  15. Der andere Unterschied sind der Messias und der Prophet.

    Jesus predigte bedingungslose Lieben, Vergebung und Frieden. Er verhinderte sogar die Steinigung von Frauen.

    Beim anderen war es nicht so der Fall. PI Leser wissen ja was ich mein.

  16. Wie dumm und indoktriert muß ein Mensch sein um zu behaupten: Sein Gott wäre der einzig wahre.
    Dabei wäre es ganz leicht zu der Erkenntnis zu kommen, daß diese ganzen Heerscharen von Göttern zu einer Zeit erschaffen wurden, als die Menschen noch in Erkenntnisnot waren und diese mit übersinnlichen Kräften erklärten.

  17. #17 Israel_Hands (02. Jun 2009 19:33)
    Der Link zu Wissen, Frieden und Glück:

    Wohl eher der Link zu :

    „Nicht selbständig denken“
    „Krieg im Namen Allahs“
    „Weltweites Unglück“

    Intoleranz
    Sexismus
    Lüge
    Aberglaube
    Mord

    In einem Wort :
    I-S-L-A-M

  18. War nicht mal irgendwo die Rede davon, dass die Erde laut einer Fatwa (?) eine Scheibe sei?

  19. Zum hundertsten Mal: Islam ist KEINE Religion, sondern eine Ideologie, die Unterwerfung verlangt was zu verblödete Musels führt.

    Gegen islamische Verblödung – für die Freiheit!

  20. Es ist sehr lehrreich, wie der katholische Stadtdekan Raban Tilmann die geplante Moschee in Hausen und die Angst vor dem Islam „globalisiert“und Christentum und Islam vereinen will:

    „Da ist eine Furcht, die entstanden ist aus dem Erkennen, dass zu der Mehrheitsreligion eine Weltreligion hinzugekommen ist. Das kann ich nicht ändern, ich muss es dulden. Mir sind aber Leute lieber, die zu Gott beten, als diejenigen, die überhaupt keine Religion und Kultur haben. Ich kann erkennen, dass es irgendwann eine Art Bündnis der Gläubigen geben wird über das Trennende der Weltreligionen hinweg.“
    Man fragt sich ja immer, was die Kirchenvertreter geritten hat, ihre Selbstzerstörung zu betreiben – überall in Europa. So stellen sich ja auch z.Zt. Priester in Dänemark gegen dänische Gesetze, die die irakischen Kirchenbestzer ausweisen müssen. Sie tun sich quasi zusammen mit linken Gefühlsvereinigungen und der UN und UNHCR – sie schmeißen die Religionen in einen Topf in der Hoffnung „dass alle wieder beten werden.“
    ABER ZU WELCHEM GOTT?

    http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/dossiers/moschee_spezial/1214334_Eine-Art-Buendnis-der-Glaeubigen.html

  21. Es geht nicht um Gott oder Welterklärungen, es geht um Gut und Böse. Das ist der Kern, der anderes ist. Gut und Böse ist nicht belegbar, darum muss man an dieser Stelle glauben. Gut und Böse sind im Christentum und Islam anders. Da muss man sich schon auf eine Seite stellen!

  22. OT:

    habe gerade im Radio Bayern 5 gehört, dass die britische Innenministerin Smith – ja, genau die Schreckschraube, die Geert Wilders die Einreise nach GB verweigert hat – dass die nach der Europa-Wahl ihren Job verliert. Die hat doch tatsächlich die Rechnungen für Pornos, die ihr Mann gekauft hat, von der Ministerpauschale absetzen wollen. Hähäh, dumm gelaufen. Labour bekommt hoffentlich bei der Europawahl eine deftige Klatsche..

  23. Wieso schreiben eigentlich Journalisten ständig Artikel über alle möglichen Themen, ohne sich dabei den Rat von Pfarrern einzuholen, die ihnen erklären, wie Journalismus funktioniert? Und wann hört man endlich mal auf, so kritisch über Scientology zu berichten, wo man doch lediglich Scientology nicht richtig verstanden hat?

  24. Ja Christentum und Islam haben tatsächlich nur eines gemeinsam: EINEN Gott.

    Das wars dann aber auch schon.

    Während die Christen ihre Feinde und ihre nächsten LIEBEN, bringt Mohammed sie um.

    Während Jesus vergibt und Gnade pedigt, befürwortet Mohammed die Steinigung.

    Während im Islam Staat und Religion nicht getrennt sind, so trennt die Bibel GANZ deutlich.

    ———

    Ich frage mich immer wieder, wie die Menschen auf dieses Geschwafel der Muslime hereinfallen, während die Welt an allen Ecken und Enden brennt, weil Muslime andersgläubige verdrängen und verfolgen!

  25. Das Christentum war übrigens im byzantinischen 5. Jahrhundert nicht besser (Synagogen abfackeln war Volkssport, Juden durften vor Gericht nicht gegen Christen aussagen)

  26. Wer Lust hat, seine Vorurteile zu korrigieren, der google nach
    Kairoer Erklärung der Menschenrechte
    und lese dort insbesondere Artikel 24.

  27. Die Unterschiede kann man ganz leicht auf einen Punkt bringen: Wann hat Jesus jemals zur Gewalt, Mord und Todschlag aufgerufen? Die Worte Jesu kennen nur Respekt, Liebe und Verzeihen. Wann hat Mohammed mal NICHT zur Gewalt, Mord und Todschlag aufgerufen? Die Worte Mohammeds kennen weder Respekt, noch Liebe order Verzeihen.

    Jetzt würde ich gerne mal was zu Gemeinsamkeiten der beiden lesen. Mir fallen keine ein.

  28. #31 FreeSpeech

    Das Christentum war übrigens im byzantinischen 5. Jahrhundert nicht besser (Synagogen abfackeln war Volkssport, Juden durften vor Gericht nicht gegen Christen aussagen)

    Erstmal ist das schon ein paar Tage her. Dann gab es ja auch noch die unsägliche Spanische Inquisition. Dabei darf aber eins nicht vergessen werden: Jede Gewalt von Kirchen war immer gegen das Wort Christi. Jeder Terrorakt von Moslems ist aber genauso im Koran vorgeschrieben.

  29. „Es gebe jedoch für niemanden einen Zwang, den Islam zu praktizieren: „Der Glaube ist Privatssache, der Islam missioniert nicht“,sagt Ali Topcuk, der Theologe

    Ja nee is klar, Moslems wollen nicht missionieren. Schließlich braucht man noch die Christen in Germanistan zum Zahlen der Dhimmi-Steuer!

  30. Geil recherchiert.
    An die RP Trulla: Recherchier besser und merke: Es heißt, dass der Islam die Vollendung aller Weltreligionen sei. Wir sind alle ungläubig, weil wir den Propheten Muhammed nicht anerkennen und so nie in den Himmel gelangen können. Der Islam stellt den Alleinherrscheranspruch, frei nach dme Motto: Notfalls zwangsislamisieren ( mit schön viel Blut)…

    Das war nur eine Belehrung für die tolle Schreiberin des Artikels, die hoffentlich mal darauf aufmerksam gemacht wird, dass ihr Artikel auch überregional Diskussionsstoff bietet.

    Nun werden einige Leser dieser Zeitung, die ja wohl CDU nahe ist und sich im Vergleich zur WAZ und anderen Zeitungen in der Region als absolutes Qualitätsmedium empfindet, beruhigt sein und den vielen Türken in ihrer Stadt in den A… kriechen und immer wieder sagen wie toll es doch ist, dass alle im Prinzip doch den gleichen Glauben haben.

    Ich als einer, der diese Multikultiphantasien schon im Alter von 16 Jahren nicht mehr hatte, könnte sprichwörtlich kotzen, wenn ich sehe, dass sich einige weitaus ältere Menschen für gebildet halten und das einfach nicht einsehen wollen. Aber wem sage ich das. Die überproprtionale Häufzng unglücklicher Einzelfälle spricht ja leider die von den Lesern hier prognostizierte unschöne Sprache einer blutigen Zukunft in Mittel- und Westeuropa und dadurch weltweit.

    Ich hoffe die RP kriegt ordentlich Leserbriefe und ein paar Abokündigungen (-:

    Gruß

  31. Aus 20.000 km Flughöhe sieht alles gleich aus.
    Und näher kommen die meisten sowieso nicht heran.

  32. @ #18 Jens T.T:

    PI Leser wissen ja was ich mein.

    Ja, das wissen wir. Die islamische Steinigung beruft sich auf „gesunde“ Haditha wie die aus der Sammlung von Bukhari:

    The Jews brought to the Prophet a man and a woman from among them who had committed illegal sexual intercourse. The Prophet said to them, “How do you usually punish the one amongst you who has committed illegal sexual intercourse?” They replied, “We blacken their faces with coal and beat them,” He said, “Don’t you find the order of Ar-Rajm (i.e. stoning to death) in the Torah?” They replied, “We do not find anything in it.” ‘Abdullah bin Salam (after hearing this conversation) said to them. “You have told a lie! Bring here the Torah and recite it if you are truthful.” (So the Jews brought the Torah). And the religious teacher who was teaching it to them, put his hand over the Verse of Ar-Rajm and started reading what was written above and below the place hidden with his hand, but he did not read the Verse of Ar-Rajm. ‘Abdullah bin Salam removed his (i.e. the teacher’s) hand from the Verse of Ar-Rajm and said, “What is this?” So when the Jews saw that Verse, they said, “This is the Verse of Ar-Rajm.” So the Prophet ordered the two adulterers to be stoned to death, and they were stoned to death near the place where biers used to be placed near the Mosque. I saw her companion (i.e. the adulterer) bowing over her so as to protect her from the stones. (Quelle: Bukhari – http://www.usc.edu/dept/MSA/fundamentals/hadithsunnah/bukhari/060.sbt.html )

    Aber das alles hat natürlich nichts, aber auch gar nichts mit dem Islam zu tun… auch wenn diese Überlieferung in mehrfacher Hinsicht ein interessantes Schlaglicht auf Christentum, Judentum und Islam wirft.
    Zum einen scheint hier das islamische Dogma auf, dass Mohammed „nichts Neues“ brachte. Somit wird gleichzeitig die „Neuerung“ zurückgenommen, die Jesus Christus in einer ähnlichen Situation anbrachte – nämlich als er eine Ehebrecherin rettete, indem er an das erzchristliche Konzept der Sündhaftigkeit (der Steiniger in spe) erinnerte. Hingegen spielt die Sünde und erst recht die Erbsünde in Mohammeds Bestseller eine erstaunlich untergeordnete Rolle.

  33. Warum bringt PI eigentlich immer Links zu diesen Schmierblättern ? Mit jedem Klick verdienen diese Schmierfinken Geld !

  34. Also eines weis ich sicher Jesus hat mit Allah nichts zu tun deshalb haben Christen und Mulus sicher nicht ein und den Selben Gott! Jesus war schon 1600 Jahre vor Allah da. Gott musste nicht von einem halluzieniernenden Mohammed erfunden werden. Wer weis wo der drauf war damals in der Höhle. Auf Opium oder Heroin…..Wahnvorstellungen Reiter mit weissen Pferden gesehen…..sagt schon alles

  35. Also ehrlich, das erste was mir beim Betrachten des Bildes oben einfiel, war,

    die armen Mohammedaner, müssen immern knien,
    in jedem Alter, auch mit Bluthochdruck, Platt-und Schweissfüssen und mit Athrose oder Magenbeschwerden…..gesund kann das nicht sein. Die sterben uns einfach zu früh weg, wenn die das nicht ändern.

    Ehrlich, mir tun die irgendwie leid. Ist doch furchtbar unbequem.

    Leiden für Mohammed, ein Leben lang. Nee, nicht toll, oder? 😉

  36. #47 karlmartell (02. Jun 2009 20:50)

    Das ist die Haltung bei Bauchkrämpfen. Die haben wohl zu viele Birnen gegessen. Wazu gibt es das Minarett? Richtig.

  37. @ #45 FreeSpeech:

    Es gab im Mittelalter auch eine Einrichtung, die gewisse Parallelen zum islamischen Dhimma-Konzept aufweist, nämlich die sogenannte Judenknechtschaft. (Nicht zu verwechseln mit dem rechtsextremen Kampfbegriff.) Der Unterschied ist nicht nur, dass wir das geändert haben – wir können uns auch noch frei und kritisch darüber austauschen.

  38. #3 Eugen von Savoyen (02. Jun 2009 19:11)

    Die Rheinische Post kann erstklassige Leute nicht mehr bezahlen. Die Abonnenten kommen denen abhanden.

    In meiner Umgebung „lädt“ die Rheinische Post
    zum „kostenlosen“ lesen ein.

    So kommen dann Genderwesen wie Anja Streichan zu Wort. Aber vielleicht hat die auch nur einen mohammedanischen Lover. :mrgreen:

  39. Uneinsehbare Hinterhofmoscheen trugen zur Unsicherheit der Deutschen bei. Dies sei in der neuen Moschee nicht der Fall. „Bei uns kann man reinschauen. Wir sind für Fragen offen und wollen auch mit unseren Nachbarn, zum Beispiel der katholischen Kirche, zusammenarbeiten“, so Mustafa Kücük.

    Genau das schreibt Frau Prof. Spuhler Stegemann:

    Kirchen und Universitäten als
    Ansprechpartner islamistischer Aktivisten
    Prof. Dr. Ursula Spuler-Stegemann…..

    ….a) Kirchen
    Es ist zu vermuten, dass die Islamisten zunächst einmal die christlichen Kirchen nicht gerade als Förderer des Islam betrachtet und dass sie sich kaum vorgestellt haben, dass ausgerechnet Kirchen
    sie als besonders wichtige muslimische
    Ansprechpartner in Deutschland ausersehen würden.

    Keinem vernünftig denkenden Muslim – gleich
    welcher Ausrichtung – kann es einleuchten, dass man hierzulande die Kirchen als Partner gewinnen und ihnen gleichzeitig in den islamischen Ländern die elementaren Rechte auf Religionsfreiheit vorenthalten könnte.

    Dort ist christliche Mission unter Muslimen genauso verboten wie der Bau von Kirchen, während Muslime hierzulande frei missionieren dürfen und Moschee auf Moschee wie ein Netz das ganze Land überspannt.

    Pfarrer sorgen sogar dafür, dass Moscheen neben die Kirche gebaut werden – wie in Mannheim die Yavuz Sultan Selim Moschee neben der katholischen Liebfrauenkirche errichtet wurde – oder setzen – wie der evangelische Pfarrer im hessischen Städtchen
    Stadtallendorf – den ersten Spatenstich für die Grundsteinlegung der dreistöckigen Fatih Camii, deren Namen – ins Deutsche übersetzt –
    „Eroberer-Moschee“ bedeutet. Wie der Pfarrer,
    so zumindest ein Teil der Gemeinde: und so lautet eine von vielen vergleichbaren Zeitungsmeldungen:
    „Als ein Symbol gegenseitiger Toleranz und
    verständnisvoller Zusammenarbeit feierten
    Muslime gemeinsam mit Christen die
    Grundsteinlegung für Essens erste ‚richtige‘
    Moschee in Katernberg“.

    Gemeinsam freut man sich auch hier –
    christlicherseits ganz naiv – über die neue
    Moschee mit Namen Fatih Camii, also „Eroberer-
    Moschee“.

    Da macht ja schon eher das gemeinsame
    Friedensgebet von Muslimen und Christen
    anlässlich des 11. September 2001 in der
    Fatih Camii von Milli Görüs in Gröpelingen/
    Bremen Sinn.

    Kostenlos für Islamisten und außerordentlich
    effektiv ist das Eingehen auf das primär, wenn nicht ausschließlich christliche Interesse am Dialog. Das Bedürfnis, christliche Nächstenliebe
    auf Gedeih und Verderb zu praktizieren,
    kennzeichnet dabei mehr noch als die vor- und
    umsichtigeren Katholiken die Protestanten, die mit Ausnahme weniger Standhafter – ihren
    Alleinvertretungsanspruch längst aufgegeben
    haben und der nachrückenden Religion, die sich aufgrund muslimischerseits erhoffter
    demographischer Verschiebungen durchaus
    als solche geriert, nicht nur den Platz räumt, sondern diese Entwicklung nach Kräften fördert.

    Tatsächlich ist der sogenannte Dialog schon
    zu einem Ritual geworden, das zwar immer weitere Kreise zieht und auch thematisch erweitert wird, letztlich jedoch in Einseitigkeiten erstarrt und
    unfruchtbar bleibt. Dennoch ist Dialog notwendig; nur muss er mit Realismus betrieben werden.

    Die Kirchen üben sich nach wie vor in
    Verharmlosung. Wer aber den Terrorismus
    nicht als von der Religion losgelöste, rein politische Agitation betrachtet, der erkennt auch nicht, dass der Islam als meines Wissens einzige Religion auf dieser Welt -wenn auch unter bestimmten Bedingungen –
    ein positives Verhältnis zu Krieg und zum
    Glaubenskampf mit der Waffe in der Hand bis hin zum Märtyrertod aufweist.

    http://www.verfassungsschutz.thueringen.de/infomaterial/symposien/2002/Spuler-Stegemann.pdf

  40. Der RP-Artikel ist so mit Nichtwissen über den Islam geschmückt,dass es schon mehr als peinlich ist.

    Streichan, geh‘ besser anstreichen als so einen Dummfug unters Volk zu bringen.

  41. Noch ein Tipp, Streichan: Informiere Dich mal, wie Andersgläubige in islamischen Ländern behandelt werden und was der Koran mit Ungläubigen anzustellen empfiehlt. Heilige Einfalt!

  42. #53 Averroes (02. Jun 2009 21:57)

    Streichan ist ein Beispiel dafür, welche Qualitätsschreiber heute Meinung für „Fritzchen Müller“ machten.

    Einfach nur miserabel.

  43. Bei soviel himmelschreiender Dummheit hoert man auf sich ueber vieles auf dieser Welt zu wundern.

    Stell dir vor man befrage einen SS-Mann als ‚Experten‘ ueber die Gutartigkeit des Nazionalsozialismus.

    Dabei ist es nicht so als ob uns der Islam in seiner implementierten Form noch unbekannt waere, nein wir haben ihn vor unseren Augen im Iran, Saudi Arabien, Indonesien und anderen Laendern und dann kommt so eine Vagina auf zwei Fuessen und … weisst du, sie sehnt sich einfach nur so sehr von einem richtigen Muselmann einmal so richtig ordetlich hergenommen zu werden. Wo die Vagina regiert kommt der Verstand zu kurz.
    Punkt
    Amen

  44. Schade, Menschen sind zu sehr in den geistigen Käfigen befangen. Gottesanbeter jeglicher Couleur unterscheiden sich nur marginal. Wie kann ein Mensch von heute niedergelegten Schriften, die vor sehr langer Zeit , als die Menschen noch in Dumpfheit verharrten, heute noch als eine übergeordnete Wahrheit beschwören.
    Gottesanbeter aller Cuoleur ihr unterscheidet euch nicht.

  45. Gibt es bald einen „Kulturkampf“ an Schweizer Schulen?

    http://www.kyte.tv/ch/84713-telebaern/459508-freikirchler-drangen-in-lehrerber

    Die Freikirchen drängen an die Schulen. Nach einer Studie bezeichnen sich 15 – 30 Prozent der zukünftigen Lehrer als gläubig.
    Eine linke Studentin macht sich große Sorgen, weil es an den Schulen ja auch noch andersgläubige Schüler gibt und findet es nicht angebracht, wenn die christliche Religion in den Vordergrund gestellt wird.

    Interessantes Detail: Andreas Studer, Religionsethik-Dozent, sagt: „Problematisch wird eine religiöse Haltung dann, wenn Offenheit und Sensibilität gegenüber anderen religiösen Haltungen nicht mehr vorhanden ist. Und das haben wir bisher höchst selten festgestellt“.

    Wird sich der befürchtete Kulturkampf am Ende doch nur als heiße Luft erweisen?

  46. #18 Jens T.T (02. Jun 2009 19:32)

    Nach chr. und jüdischer Vorstellung, kommt jeder ins Himmelreich der sich zu seinen Sünden bekennt. Frauen wie auch Männer. Im Himmelreich gibt es denn endlosen Frieden.

    Hört sich gut an. Ich glaub, ich werde kurz vor meinem Lebensende doch noch meine sogenannten Sünden bekennen (bekennen tut ja nicht weh) und Christ werden. Man kann ja nie wissen und sicher ist sicher … 😉

  47. Hm naja, meine Sympathien zu Christen halten sich ja in Grenzen, immerhin haben die mit ihrem Nächstenliebe-Kult uns das Gutmenschentum eingebrockt.
    Trotzdem ist mir jeder Christ lieber als einer von den Anderen.

  48. Erinnert mich irgendwie an Sponge Bob: Je höher der kleine Finger, desto mehr Experte! Hast du den kleinen Finger oben, wird man dich loben …

  49. #28 Alster (02. Jun 2009 19:52)

    „…Sie tun sich quasi zusammen mit linken Gefühlsvereinigungen und der UN und UNHCR – sie schmeißen die Religionen in einen Topf in der Hoffnung “dass alle wieder beten werden.”
    ABER ZU WELCHEM GOTT?“
    ———————————————

    Dem „universellen Gott“ für die gesamte Menschheit, den die NWO Vertreter installieren wollen.

  50. Die Journalistin A.Streichan kann aber garnicht derartig naiv und unwissend sein, was
    das Thema Islam anbelangt.

    Erst am 11.Mai schrieb sie in der Rheinischen Post
    einen Artikel mit der Überschrift „Ehre statt Perspektive“

    Da heißt es u.a.:
    Immer wieder werden Fälle von Migrantinnen bekannt, die unter Zwang verheiratet oder im Namen der Ehre ermordet wurden.

    Oftmals seien Migrantinnen aus bildungsfernen Schichten betroffen, die aus dem islamisch verwurzeltem Bereich stammen.

    Daraus kann ich nur schlußfolgern, daß sie schlicht und ergreifend nach
    Auftragswunsch gearbeitet hat, denn ein derartig weltfremder und vor
    sachlichen Fehlern strotzender Artikel kann ein
    Mensch mit minimalen Vorkenntnissen garnicht zuz Papier bringen.

    Das ist schon wieder so übertrieben, daß es wohl
    den allermeisten Lesern sauer aufstößt.
    Schlicht lächerlich.

  51. #32 Totentanz (02. Jun 2009 19:56)

    Ja Christentum und Islam haben tatsächlich nur eines gemeinsam: EINEN Gott.

    Das wars dann aber auch schon.

    Das darf, nein das MUSS nach ziemlich eindeutiger historischer wie religiöser Quellenlage entschieden verneint werden. Der Wüstendämon Al-Ilah, der vorzeiten in der Kaaba mit vielen anderen Göttern und Dshinn angebetet wurde, welche Mohammed dann „entfernte“ und nur den diesen einen darin beließ, der dann eben „al-ilah“ („der Gott“) genannt wurde (verschliffen „Allah“), hat mit dem Gott Jahwe, der dem Mose im Dornbusch erschien und Der Sich uns in Jesus geoffenbart hat, NICHTS zu tun.

  52. @ #57 Steppenwolf (02. Jun 2009 22:26)

    Schade, Menschen sind zu sehr in den geistigen Käfigen befangen. Gottesanbeter jeglicher Couleur unterscheiden sich nur marginal. Wie kann ein Mensch von heute niedergelegten Schriften, die vor sehr langer Zeit , als die Menschen noch in Dumpfheit verharrten, heute noch als eine übergeordnete Wahrheit beschwören.
    Gottesanbeter aller Cuoleur ihr unterscheidet euch nicht.

    Kann das nur unterstreichen, Steppenwolf.

    Religionen und NeoReligionen wie Sozialismus waren und sind die Hauptfeinde aller Menschen.

    Ratiophobe Ideologien haben unbeschreibliches Elend, Milliarden Tote auf dem Kerbholz.

    Sie wären ohne ihre zahllosen Gutigutis und Gottesanbeterinnen nicht möglich.

    Was genau genommen heißt:
    die Menschin ist des Menschen größter Feind.

    Homo homini lupus.

    Fromme Lügen die es zu diesem Wahnsinn seit ewigen Zeiten vom Himmel regnet, ändern daran nichts. Bloß fallen unendlich viele Weiber und (nicht ganz so viele Männer) immer wieder drauf rein.

    Schon bei den Germanen waren es die Weiber, die Männer immer wieder in den Krieg trieben. Kann man u.a. bei Tacitus nachlesen.

    Die Männer waren immer bescheuert, weil weiberhörig. Titanic-Syndrom. Heute sind Männer so bescheuert, Weibern auch noch förmlich vorrangige Macht in den Staaten der Welt einzuräumen.

    Die christlichen Pfaffen hatten und haben ganz recht mit dem Motto:

    Mulier tacet in ecclesia
    Zu deutsch: Schnauze, Weib!

    Bloß dient das ja nur ihren eigenen wirren Ideen.

    So kann das kann nicht gutgehen. Und was schiefgehen kann geht schief.

    Nur eine Frage der Zeit, wann sich die Menschheit selbst ausrottet.

    Die Menschheit ist einfach zu doof um zu überleben. Sie bringt sich selbst um.
    Die Menschheit war nur eine kurzzeitige Fehlleistung der Evolution.

    Ratio

  53. #66 ratio

    das sehe ich genau so: die menschheit ist zu blöde, um langfristig zu überleben.
    nichtsdestotrotz: der islam bedeutet wirklich frieden: ewigen frieden, und für manche schon sehr sehr früh. hat sich schon mal jemand die mühe gemacht nachzufragen, was für einen frieden die mohammedaner meinen? eben. wir reden vom frieden auf erden, die musel vom fiktiven frieden im fiktiven jenseits. und den muß man dann schon mal herbeibomben oder anderweitig herbeimorden.

  54. Der Islam „ohne Vorurteile“! Ich hab den Morgenkaffee über die Tastatur geprustet!
    Aber unsere Guties fallen auf jedes noch so hanebüchene Taqyia-Gerede rein, weil sie so gern drauf reinfallen wollen. Im Bekanntenkreis habe ich mehrere Lehrerinnen, offenbar wird in diesen Kreisen besonders eiftig (GEW-Zeitung) Gehirnwäsche betrieben. Da fällt mir der alte jiddische Witz vom Rabbi ein, der auf Reisen war, als der Schabbes anbrach: Rechts war Schabbes, links war Schabbes, und in der Mitte fuhr der Rabbi im Zug. – Rechts ist die Realität, links ist die Realität, in der Mitte trabt moralisch hoch erhobenen Hauptes die Herde der Guties.

  55. der islam bedeutet wirklich frieden: ewigen frieden, und für manche schon sehr sehr früh

    Der islam ist das Leichentuch für die Welt. Mit diesem Dreck gibt es keine einzige Entwicklung, sondern nur Stillstand.

  56. Es fällt auf, dass uns ständig von Musel-Kuffmucken Unverständnis in Glaubensfragen vorgeworfen wird.
    Wir sind weder in der Lage die köstlichen Botschaften des von Luzifer verkündeten Koran zu verstehen – auch dann nicht, wenn wir ihn hundert mal gelesen hätten -, noch sind wir fähig, die Frohe Botschaft des Christentums mit den menschenfreundlichen Aussagen des Koran zu korrelieren!

    Dieses Missverständnis ist ganz schlicht und ergreifend auf intellektuelle UNredlichkeit zurückzuführen! Diese UNredlichkeit ist ein wesentliches Merkmal von Ignoranz und Dummheit!

    Eine Verbindung zwischen Islam und Christentum herzustellen ist so widersinnig und schizophren, dass man sich schon schämen sollte, solche Aussagen zu veröffentlichen!

  57. Der Unterschied zwischen Islam und Christentum lässt sich folgendermaßen darstellen:

    Während Jesus Christus einer Ehebrecherin vergab, und ihr auch noch die Füße wusch, ließ Mohammed die Frau in einem vergleichbaren Fall STEINIGEN!

    Das ist DER Unterschied, der sich im direkten Vergleich zwischen Christentum und Islam tausend mal belegen lässt!

    Wobei ich nicht einmal so weit gehen würde, den Islam als „Religion“ zu bezeichnen. Der Islam ist de jure und de facto nichts weiter als eine repressive, faschistische Gesellschaftsordnung, der unsere christlich-abendländische Kultur mit einem Gruaschleier belegt, der uns alle in die Depression treiben wird, wenn wir uns von dieser Bedrohung nicht bald befreien!

  58. #11 simontemplar
    „Christentum und Islam mögen zwar Gemeinsamkeiten aufweisen (schließlich geht es um einen Gott), dennoch sind Jesus und Mohammed zwei völlig verschiedene Wege.“

    Ich bin nicht dieser Meinung! Es gibt kaum noch unterschiedliche Vorstellungen von Gott als im Christentum und Islam. Der christl. „Gott“ ist mit „Allah“ nicht vergleichbar! Was soll diese Egalisierung??? Was bezweckst Du damit?

  59. Hier mal was anderes: Gestern Abend in der Sendung von Sandra Maischberger: Allah, Jessus, Manitu..

    Diese Sendung hat mich mit einem ganz anderen Islam bekannt gemacht. Sind wir denn alle auf dem Holzweg?

    In der Sendung zugegen war eine Kristiane Backer, Konvertitin zum islam.
    Sie sprach über den Islam, der ja genau so wie alle anderen Religionen ist. Leider kann ich nicht wörtl. wiedergeben was sie islamselig von sich gab. Jedenfalls ist der Islam ganz und gar nicht frauenfeindlich. Der Koran ruft auch nicht zur Gewalt auf. Nein, das steht nicht im Koran! Der Koran will auch nicht erobern! Iwoo!

    Ich hab mich gefragt, ob es verschiedene islamische Religionen gibt und auch einen anderen Koran, als den, den wir ihn kennen. Man könnte ja mal bei ihr nachfragen! Vielleicht brauchen wir uns ja gar keine Sorgen zu machen wegen verlorener Freiheiten usw.

    Jedenfalls blieb alles dies in der Sendung unwidersprochen.

    Der anwesende Werner Schneider, dem man ansehen konnte, dass er am liebsten was dazu gesagt hätte, verkniff sich eine Erwiderung. Alle blieben höflich und somit stumm.

    Ich hatte das Gefühl, dass Werner Schneyder missbraucht wurde.
    Sandra Maischberger hat die Möglichkeit, auch nur leise auf die offensichtliche Wahrheit hinzuweisen, zu 100% vertan.

    Ist wohl auch nicht anders zu erwarten!

    Am Samstag, den 06.06. um 23.25 Uhr kann man die Sendung in 3sat noch mal sehen.

    Wäre aber auch gut, wenn man hier noch mal auf die Sendung aufmerksam machen würde. Vielleicht mit Ausschnitten speziell von Kristiane Backer.

  60. #23 sabinesiebert
    Irgendwie hat die Backer den Koran nicht gelesen, nicht verstanden oder hat gar keinen!

    Sie schwärmt einer „Religon“ nach und nennt diese „Islam“. Na, wenn es ihr hilft….

    Vielleicht wollte sie auch nur missionieren und übte sich in Taquia… Alles, was sie sagte hatte nichts mit „Islam“ zu tun. Es war einfach gelogen!

  61. Was ist nur aus der Presse, der einstigen vierten Gewalt im Staate, geworden? Was ist nur aus der Presse geworden, die früher noch eine Kontrollfunktion im Rahmen der Demokratie übernommen hat? Heute erscheinen mir die Journalisten völlig überfordert, wenn die Berichterstattung mal über den „Eisbären Knut“ und „Deutschland sucht den Superstar“ hinausgeht.

    Anja Streichan, vom RP Online, bildet da keine Ausnahme. Sie lässt sich gnadenlos von den gewieften Taqqui Profis Topcuk und Kücüc (bewusst oder unbewußt) vorführen, nimmt für bare Münze und gibt ungefiltert an ihre Leserschaft weiter, was die Verschleierungs-Profis ihr „vorflüstern“

    Zunächst einmal hat der Christengott, der sich im Sinai im 13. Jhd. vor Christus den Juden offenbarte, herzlich wenig gemein mit dem heidnischen, vorislamischen Götzengott al-Ilah, aus dem die Araber dann schon vor Mohammads Geburt Allah machten.

    Konkret: Dieser Mondgott heiratete die Göttin der Sonne, die darauf hin drei weitere Gottheiten das Leben schenkte: Diese wurden AL-LAT, Uzza und Manat genannt und sie wurden im asiatischen Raum als Töchter ALLAHS angebetet. ALLAH war also dieser Mondgott und doch nur einer von den über 360 Götzen in der Kaba zu Mekka. Solange der Mondgott Sin genannt wurde, war sein Titel, zahlreicher Inschriften zufolge al Ilah, das heißt „die Gottheit“, was soviel bedeutet wie dass er der Oberste oder doch zumindest ein Hoher unter den anderen Göttern(Götzen) war. Allah war also ein sog. >HochgottAllah der Kaaba< die übrigen Götzen absprechen, es bleibt in dem Hauptgötzen letztendlich immer nur ein heidnischer Gott bzw. Götze übrig. Welchen es in Wirklichkeit, wie auch Zeus, als „den einzig richtigen und wahren Gott“ gar nicht gibt. Denn dieser Allah ist in Wirklichkeit nur ein Produkt des Feindes – unseres wahren Gottes – nämlich des Teufels.

    Der Koran ist vom Teufel (als verstellter Engel Gabriel), dem Sinnfinder und Gottsucher, Mohammad, diktiert worden. Daher ist der Koran, besonders die Verbalinspirationen Mohammads aus medinensischer Zeit (622-632) eine Aneinanderreihung von blasphemischen Verirrungen.

    Archaeologische Belege, die in Arabien zuhauf freigelegt wurden, sind ueberwaeltigend. Sie zeigen auf, dass in der vorherrschenden prae-islamischen Religion der Mondgott Allah angebetet wurde. Mohammed eliminierte schlicht die anderen ca. 300 Gottheiten, einschliesslich Allahs Toechter und machte Allah zum Allerhoechsten. Dabei behielt er viele der heidnischen Rituale und Symbole bei, die mit ihm verbunden waren. Der zunehmende Mond zum Beispiel war ein Symbol des Mondgottes seit den Zeiten der Sumerer und der Babylonier, zur Zeit Christi bis zur Ankunft Mohammeds. Es ist kaum ein Zufall, dass die Zeit des Ramadans, einer Fastenzeit der Moslems, zur Zeit des Halbmondes beginnt und endet. Beinahe alle der Mondgott Rituale und andere goetzendienerische Praktiken, einschliesslich des Kuessens des Schwarzen Steines, dem Gebet in Richtung Mekka, das Laufen um den Tempel und zwischen den beiden Huegeln Safa und Marwa waren vorislamische Rituale.

    Papst Benedikt hat anlässlich seiner berühmten „Regensburger Rede“ den fundamentalen Unterschied zwischen Christentum und Islam und ihrem Gott treffend herausgearbeitet. So zitierte der Papst den byzantinischen Kaiser Manuel II: „,Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst Du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.‘
    Und seine Argumentation gegen die islamische Bekehrung durch Gewalt (legitimiert durch die Schwertverse des Koran) und die blutigen (heidnischen Riten) des Islam lautet wie folgt: „Gott hat keinen Gefallen am Blut“….“nicht vernunftgemäß handeln ist dem Wesen Gottes zuwider!“

    Für die moslemische Lehre hingegen ist Gott absolut transzendent. Sein Wille ist an keine unsere Kategorien gebunden und sei es die der Vernünftigkeit.

    Ibn Hazm (arab. Universalgelehrter im Kalifat von Cordoba) erklärt dazu: „Dass Gott auch nicht durch sein eigenes Wort gehalten sei und dass nichts ihn dazu verpflichte, uns die Wahrheit zu offenbaren. Wenn er es wollte, müsse der Mensch auch Götzendienst treiben.“
    Die absolute Transzendenz des islamischen Gottes, d.h. dass Allah auch absolut unvernünftig handeln und Unvernünftiges verlangen kann, wenn es ihm gefällt, muss sich real notwendig als absolute Tyrannei derer manifestieren, die behaupten, seinen Willen zu kennen. Hier ist der Glaube von keiner weltlichen Ordnung beschränkt, kann Unvernunft zur religiösen und damit zugleich zur unmittelbar gesellschaftlichen Pflicht werden.

    Daher ein guter Ratschlag in Richtung Anja Streichan und RP Online: „Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten!“ (Dieter Nuhr)

  62. Islam ist wie Christentum ohne “Vorurteile” #17 Steppenwolf
    Stell dir mal vor du wüstest nichts von (über) Mathematik wissen wie soll ich mit dir über Mathematik reden können !

  63. #17Steppenwolf Entschuldigung wollte nicht beleidigend und hochnäsig wirken mein Glaube (ich war bis vor 13Jahren nicht gläubig)ist getragen von Wahrheit und nicht von Ideologie denn ich habe meinen Herrn und seine Wunder erfahren dürfen.

  64. „Der Glaube ist Privatsache, der Islam missioniert nicht.“ dreister als dieser Bursche kann man wohl nicht lügen.

Comments are closed.