Der Österreichische Rundfunk ORF2 zeigte gestern Abend 22.30 Uhr im Rahmen der Sendung „Kreuz und Quer“ eine Dokumentation über das Leben junger Muslime in Österreich, über ihre Moral- und Lebensvorstellungen und ihre Ansichten im Bezug auf das Gastland und seine „ausgrenzenden Rechten“.

In der anschließenden Diskussion, bei der außer dem Moderator Günter Kaindlstorfer ausschließlich Muslime mitmachen durften, gerieten sich Amani Abuzahra, eine fundamental-islamische Studentin von der „Muslimischen Jugend Österreich„, Islamwissenschafterin Rebaya Müller, der Tariq Ramadan-Fan und Soziologe Mouhanad Khorchide sowie der Politikwissenschaftler Bassam Tibi über den „Euroislam“, die arabische Sprache und die Koranauslegung in die Haare.

Das Video zur Sendung sehen Sie hier:

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62 KOMMENTARE

  1. Das Mädchen hat recht. Es gibt keinen „Euro-Islam“, dies ist europäische Theorie. Der Islam ist und bleibt arabisch. Eine Inkulturation des Islam gab es nicht und wird es nie geben.

  2. „Ausgrenzende Rechte“…? Jemand, der sich ein Kopftuch aufsetzt und willig das Symbol der Unterdrückung der Frau im Islam zur Schau trägt, hat sich selbst bereits vollends ausgegrenzt.

  3. @#2 Noergler (10. Jun 2009 21:42)
    Bedenke, dass Frauen im islamischen Kulturkreis wenig Rechte haben und zu vielem gezwungen werden.

  4. Wird Zeit, dass die FPÖ ihr volles Potenzial ausschöpft. Das liegt um die 30 %. Solche Sendungen sind Augenöffner.

  5. In meinem Land tue ich was mir gefällt. Ich trinke mein Bier,wenn mir dannach ist. Ich esse Schweinefleisch, wenn ich will.

    Wem das nicht passt, kann gehen.

    Müsste ich in islamische Länder, würde ich mich aus Höflichkeit an die Regeln im Gastland halten.

    Ich glaube schon Goethe sagte: Wem die Gesetze des Landes nicht gefallen, wo er ist, muss das Land verlassen.

    Wie kommen die darauf, das wir uns anpassen müssen an ihre Vorstellungen?

    Es gibt keinen Zwang, sich irgendeiner Religion oder Ideologie unterordnen zu müssen.

    Es gibt negative Religionsfreiheit. Und das bleibt so.

    Die Diskrimierung der Frau, die uns noch positiv verkauft wird (Wo sind die Emanzen geblieben?) müssen wir uns auch nicht gefallen lassen.

    norbert.gehrig@yahoo.de

    Ps: Vergesst nicht euren Widerspruch gegen die Moschee in München. PDF Datei mit Widerspruchsformular bei mir erhältlicht.

  6. Wer als Frau ein Kopftuch trägt,hat das sexuelle Selbstbestimmungsrecht dem Familienoberhaupt übergegeben!

  7. Da Outen sich unsere Moslems ja selber !
    Ich werde allerdings das gefühl nicht los das wir Islamkritiker ins Leere laufen!

    Die Moslems verteidigen sich nicht ! Sie stellen sich bei jeder Kritik als Opfer dar !

    Sie werden von Linken und Gutmenschen in Schutz genommen die sich vor sie stellen!
    Wir müssen viel mehr die Grünen und Linken angreifen und bloosstellen ! Denn zur Zeit werden sie immer stärker weil sich keiner traut ihre verlogenen Thesen anzugreifen!
    Kriegen wir sie gepackt müssen sich die Musel selbst verteidigen!

    Wichtige Reden im Vorfeld des Antiislamkongresses im Stadtrat Köln

    Gruß Andre

  8. Euro-Islam???
    Und wo sind dessen Grundlagen???

    Stell dir vor man diskutiert ob es zu einem friedlichen Afro-Nazionalfaschismus kommen kann, der Vorneher lieberal auftritt, jedcoh auf den unveraenderten Grundlagen eben des Nazionalfaschismus gruendet.
    Was fuer eine Sinn sollte das ganze ergeben.

    DAS moechte ich mal von einem dieser Damen/Herren da mal erklaert bekommen.

    Aber die Erklaerung gibts eben nicht!
    Weil es eine Verarschung nach Strich und Faden ist.

  9. Ich bin kein Ösi! Aber Frage sind die Knäste bei Euch auch Mono-Kultur und Integrations Sprungbrett in die westliche Kultur. Laut bundesdeutschen Grün ist es so in Deutschland!

  10. Euro Islam,

    mit Juden und Christen als Affen und Schweine mit denen man nicht Freund sein kann, ansonsten man von der eigenen Gemeinschaft ausgeschlossen wird.

    Menschen, begreift ihr nicht dass das nicht geht!!!
    Wenn man redet redet man ueber Grundlagen, oder laesst es ansonsten sein, weil der ganze Quatsch nichts als oberflaechliche Verharmlosungsmasche ist fuer eine Sache die VOLL in die falsche Richtung geht.

  11. #4 Laurel (10. Jun 2009 21:45) Entschuldigung gehts denn um Frauen wenn ja dann sollen sich die emanzen darum kümmern. aber wenn ich mir die Zwei Flatter(männer)frauen anschaue kann ich nur sagen scheiß drauf lass bloß die Windel auf und lawer weiter, vieleicht brauchen sie sowas.

  12. @#4 Laurel

    Bedenke, dass Frauen im islamischen Kulturkreis wenig Rechte haben und zu vielem gezwungen werden.

    Sicher. Aber das ändert nichts an der Tatsache, dass eine Frau, die sich mit Kopftuch sogar ins Fernsehen setzt, wahrscheinlich nicht dazu gezwungen wurde.

  13. Wenn man dazugehören will, dann integriert man sich und bejaht das Wertesystem – Muslime tun in großem Maße das genaue Gegenteil.

  14. Rosl(!) Rabeya Müller mit der Tellermine auf dem Kopf ist keine Islamwissenschaftlerin, sondern eine Konvertitin, die in ihrer Jugend mal einen Afghanen geehelicht hat, geschieden ist und jetzt ihr Geld als Vorzeigekon-vertitin mühsam verdient. Die Sendung ist berüchtigt für ihre Toleranz, so läuft es im ORF seit Jahren.

  15. Professor Bassam Tibi, vor seiner Pensionierung Lehrstuhlinhaber an der Universität Göttingen und ausgezeichnet mit dem Bundesverdienstkreuz, behauptet, er würde ausgegrenzt. Das mag zwar sein, der Grund für die Ausgrenzung war aber nicht seine Herkunft, sondern sein Narzissmus.

  16. #25 Kufer Mahomet (10. Jun 2009 22:52) #20 Gleichschaltung (10. Jun 2009 22:42) So ein Schwachsinns-Gelaber an diesem Tisch!

    Wie nett ich liebe Dich auch. Argumente und Quellen fehlen!

    :::::::::::::
    Bevor ein Missverständnis entseht. Argumente und Quellen fehlen beziehe ich auf die „Integration“. Ich liebe Dich auch …. die Sendung war doch wie die Dhimmy Trilogie im ZDF. nett

  17. #29 Kufer Mahomet (10. Jun 2009 23:01

    Auflösung ich sah es nicht. Aber es würde wie in jeden anderen TV-West ablaufen…stehts das selbe. Man brauch sich diesen schwarzen Kanal nicht ansehen.

    KENNST DU EINE SENDUNDUNG KENNST DU SIE ALLE.

    Das Kopftuch ist „Emanzipation“ und so läuft TV ab.

  18. Wie lange wollen wir uns diese Dauergäste noch leisten? Zum Glück ist ja bald Bundestagswahl!

  19. Wie oft das Wort „Scharia“ im Koran vorkommt, ist belanglos, Herr Tibi. Entscheidend ist, dass der Koran umfangreiche und nicht hinterfragbare (Allahs Gesetz) Vorschriften macht, wie sich wahre Muslime zu verhalten haben.

  20. #24 Matthias81 (10. Jun 2009 22:50)

    Gut, dass es die FPÖ gibt! Da kann man Österreich schon drum beneiden!

    Ich hingegen beneide Österreich keinesfalls um antisemitische FPÖ-Politiker wie den EU-Abgeordneten Andreas Mölzer, der „aus Solidarität mit dem von Israel unterdrückten palästinensischen Volk“ (!!) vor seinem Haus die Palästina-Fahne hissen will.

  21. Es gebe fünf islamische Prinzipien, behauptet der Tariq-Ramadan-Fan:

    „Gerechtigkeit“, „Menschenwürde“, „Gleichheit aller Menschen“, „Freiheit“.

    Und er lügt und lügt und lügt.

    Und die europäische Kartoffel glaubt es, weil sie den Koran nicht kennt.

  22. #34 Averroes

    SEhr richtig!
    Das ist die islamische Taqiyya.= Wortklauberei.

    Sie sagen der Islam garantiert Gerechtigkeit, Menschenwuerde, Gleichheit und Freiheit, aber der islam bestimmt was man unter diesen Definitionen versteht.

    Das ist so als ob der Nazionalfaschismus bestimmen duerfte was man unter diesen Definitionen versteht.

    Es ist genau dieselbe
    V E R A R S C H U N G

  23. Gift !

    Wer es freiwillig nimmt, ist Selbstmörder.

    Ein Sender, der das Gift den Sehern verabreicht, ist Mörder.

    Nicht mehr zu verstehen, alles jenseits der Ratio.

    Todes-und Mörderkultur…..

  24. Ich meine der Titel der Diskussion war die Frage: „Ist der Islam europatauglich?“ (oder so ähnlich.
    Die Anwesenden: Ein Diskussionsleiter, sowie eine Muslimin und noch eine Muslimin und ein Muslim und schon wieder ein Muslim und sonst …. niemand.

    Früh begannen die Musels zu streiten und stritten so, dass die Kluft sichtbar wurde …… sodaß dies eine Probe war dessen was in vielleicht ca 20 Jahren in Europa kommen könnte, wenn Hardliner durch Gewalt die Softliner wieder auf die „Spur des „Propheten““ bringen wollen.

    Bemerkenswert war noch, dass der Moderator dem irgendwie am wenigsten verlogenen der Musels in den „sprichwörtlichen“ Rücken fiel indem er sagte, dass Bassam Tibi bei Musels in Deutschland so etwas wie einen schlechten Ruf hat.
    Dass Bassam Tibi keinen Polizeischutz wollte wurde daraufhin an seiner Rede deutlich…..

    Irgendwann schaltete ich ab …… die Sendungen von „kreuz und quer“ haben vor allem mit „quer“ zu tun und sehr oft quer gegen das Kreuz (als Symbol der Buße).

    In einer vorigen Sendung war von der „Toleranz der Musels“ in Andalusien gesprochen worden und auch der zeitweilige Denkignorant Obama hat solch Termini bei seiner Rede in Kairo missbraucht.

    Ich frage: Was ist daran TOLERANT plündernd und mordend über die südiberischen Völker zu stürmen ?

    Wer den Musels Toleranz in Andalusien attestiert gibt so indirekt Zustimmung zu deren einstiger Eroberung, wenn ein Kommentar bezüglich der Kriege komplett fehlt.

    ……und klarerweise waren die Musels größtenteils nur so „tolerant“ wie diese dämonische Art „Toleranz“ maximale Ausnutzung der Unterworfenen erzielte.

  25. Die Museln sollten etwas ihren Horizont erweitern.
    Ich empfehle altes deutsches Kulturgut: Grimms Märchen z.B.“Vom Fischer und sin Fruh“.

    Wie auch immer es in Europa läuft, ohne uns verlieren sie und mit uns wollen sie nicht.
    Islam is for loser.

  26. Natürlich werden muslimische Frauen nicht mehr geschlagen als andere, Frau Müller [/ironie]

    Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte:
    Türkei wegen Gewalt gegen Frauen am Pranger
    10. Jun 14:24

    Ein aktuelles Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte zugunsten einer Frau aus Diyarbakir sorgt in der Türkei für Unruhe. Auch von einem weit verbreiteten «Klima häuslicher Gewalt» ist die Rede.

    Ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte in einem Fall tödlicher Gewalt in der Familie macht in der Türkei Schlagzeilen. «Strafe für Türkei wegen Gewalt gegen Frau», titelt die türkische Zeitung «Habertürk».

    Andere Zeitungen formulieren es am Mittwoch ähnlich. Es ist auch Zustimmung zu der Entscheidung der Straßburger Richter zu bemerken, die der Regierung in Ankara mehr als 30.000 Euro Schmerzensgeld auferlegen, weil die Polizei eine heute 37-jährige Frau und ihre Mutter nicht vor den immer heftigeren Übergriffen des Ex-Mannes schützten.

    Nahide und Hüseyin hatten 1995 geheiratet. In den folgenden Jahren bekam die im Südosten der Türkei in Diyarbakir lebende Frau drei Kinder. Glücklich war die Ehe nicht. Der Mann verpügelte seine Frau und deren Mutter. Er fuhr beide mit dem Auto an. Eine dafür verhängte Haftstrafe von drei Monaten wurde in eine Geldstrafe umgewandelt.

    Im Oktober 2001 verletzte er seine Frau mit sieben Messerstichen und kam wieder mit einer Geldstrafe davon. Vergeblich verlangten die Frauen seine Festnahme. Mutter und Tochter beschlossen im März 2002, nach Izmir an die Westküste umzuziehen. Doch Hüseyin stoppte das Auto mit den Beiden und erschoss die Mutter.

    Täter werden nicht belangt

    Die Behörden hätten die Frauen nicht ausreichend vor der Gewalt geschützt, urteilten die Straßburger Richter. Sie verwiesen auf Berichte von Menschenrechtlern, in denen eine Akzeptanz häuslicher Gewalt in der Türkei durch Polizei, Behörden und Justiz beklagt wird. «Trotz der Justizreformen der letzten Jahre reagiert die Justiz kaum auf Fälle häuslicher Gewalt, wobei die Täter häufig straflos bleiben», hieß es in dem Urteil.

    Frauengruppen begrüßen das Urteil. In den vergangenen fünf Jahren habe die türkische Regierung keine Reformen mehr für eine Stärkung der Rechte von Frauen vorangebracht, sagt Pinar Ilkkaracan, Gründerin der Organisation Frauen für Menschenrechte der Frauen (WWHR). Sie kritisiert, dass die Zahl der Plätze in Frauenhäusern landesweit gesunken sei, nachdem diese Aufgabe in die Verantwortung der Kommunen übergegangen sei.

    Nach internationalen Standards müsse es in der Türkei etwa 3500 Plätze geben, tatsächlich seien es derzeit nur schätzungsweise 500, sagt sie. Dringend müssten zudem Polizisten und Richter geschult werden. Für die Polizei müssten genaue Einsatzregeln gelten.

    Gewalt gegen vier von zehn Frauen

    In der Türkei werden fast 40 Prozent der Frauen von ihren Männern geschlagen, getreten, gewürgt oder mit einer Waffe angegriffen. Nur ein geringer Teil wendet sich mit dem Problem an die Behörden, wie eine amtliche Studie ergeben hat, die die türkische Regierung im Februar veröffentlicht hat. Für die Untersuchung waren rund 12.700 Frauen im Alter zwischen 15 und 59 Jahren befragt worden.

    Über sexuelle Gewalt berichteten 15 Prozent der Frauen. Sieben Prozent der Frauen gaben an, als Kind sexuell missbraucht worden zu sein. Jede zehnte Frau wurde während der Schwangerschaft geschlagen. Ein Drittel der misshandelten Frauen hat im Laufe ihres Lebens schon überlegt, wegen der Übergriffe Selbstmord zu begehen.

    «Klima häuslicher Gewalt»

    Nur vier Prozent der misshandelten Frauen wenden sich der Studie zufolge an die Polizei. Die erste offizielle Statistik dieser Art zeige, dass Gewalt durch den Ehemann für Frauen viel häufiger sei als durch Fremde, hieß es in einer Erklärung zu der Untersuchung.

    Die Passivität der türkischen Justiz fördere ein Klima häuslicher Gewalt, haben die Straßburger Richter festgestellt. Der Todesschütze Hüseyin ist 2008 nach der Tat wegen Mordes zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt worden, kam in Erwartung des Berufungsverfahrens aber frei. Seitdem habe er seine Ex-Frau erneut bedroht, schreiben türkische Zeitungen. Nahide verstecke sich und fordere Polizeischutz. (Carsten Hoffmann/dpa)
    Andere Zeitungen formulieren es am Mittwoch ähnlich. Es ist auch Zustimmung zu der Entscheidung der Straßburger Richter zu bemerken, die der Regierung in Ankara mehr als 30.000 Euro Schmerzensgeld auferlegen, weil die Polizei eine heute 37-jährige Frau und ihre Mutter nicht vor den immer heftigeren Übergriffen des Ex-Mannes schützten.

    Nahide und Hüseyin hatten 1995 geheiratet. In den folgenden Jahren bekam die im Südosten der Türkei in Diyarbakir lebende Frau drei Kinder. Glücklich war die Ehe nicht. Der Mann verpügelte seine Frau und deren Mutter. Er fuhr beide mit dem Auto an. Eine dafür verhängte Haftstrafe von drei Monaten wurde in eine Geldstrafe umgewandelt.

    Im Oktober 2001 verletzte er seine Frau mit sieben Messerstichen und kam wieder mit einer Geldstrafe davon. Vergeblich verlangten die Frauen seine Festnahme. Mutter und Tochter beschlossen im März 2002, nach Izmir an die Westküste umzuziehen. Doch Hüseyin stoppte das Auto mit den Beiden und erschoss die Mutter.

    Täter werden nicht belangt

    Die Behörden hätten die Frauen nicht ausreichend vor der Gewalt geschützt, urteilten die Straßburger Richter. Sie verwiesen auf Berichte von Menschenrechtlern, in denen eine Akzeptanz häuslicher Gewalt in der Türkei durch Polizei, Behörden und Justiz beklagt wird. «Trotz der Justizreformen der letzten Jahre reagiert die Justiz kaum auf Fälle häuslicher Gewalt, wobei die Täter häufig straflos bleiben», hieß es in dem Urteil.

    Frauengruppen begrüßen das Urteil. In den vergangenen fünf Jahren habe die türkische Regierung keine Reformen mehr für eine Stärkung der Rechte von Frauen vorangebracht, sagt Pinar Ilkkaracan, Gründerin der Organisation Frauen für Menschenrechte der Frauen (WWHR). Sie kritisiert, dass die Zahl der Plätze in Frauenhäusern landesweit gesunken sei, nachdem diese Aufgabe in die Verantwortung der Kommunen übergegangen sei.

    Nach internationalen Standards müsse es in der Türkei etwa 3500 Plätze geben, tatsächlich seien es derzeit nur schätzungsweise 500, sagt sie. Dringend müssten zudem Polizisten und Richter geschult werden. Für die Polizei müssten genaue Einsatzregeln gelten.

    Gewalt gegen vier von zehn Frauen

    In der Türkei werden fast 40 Prozent der Frauen von ihren Männern geschlagen, getreten, gewürgt oder mit einer Waffe angegriffen. Nur ein geringer Teil wendet sich mit dem Problem an die Behörden, wie eine amtliche Studie ergeben hat, die die türkische Regierung im Februar veröffentlicht hat. Für die Untersuchung waren rund 12.700 Frauen im Alter zwischen 15 und 59 Jahren befragt worden.

    Über sexuelle Gewalt berichteten 15 Prozent der Frauen. Sieben Prozent der Frauen gaben an, als Kind sexuell missbraucht worden zu sein. Jede zehnte Frau wurde während der Schwangerschaft geschlagen. Ein Drittel der misshandelten Frauen hat im Laufe ihres Lebens schon überlegt, wegen der Übergriffe Selbstmord zu begehen.

    «Klima häuslicher Gewalt»

    Nur vier Prozent der misshandelten Frauen wenden sich der Studie zufolge an die Polizei. Die erste offizielle Statistik dieser Art zeige, dass Gewalt durch den Ehemann für Frauen viel häufiger sei als durch Fremde, hieß es in einer Erklärung zu der Untersuchung.

    Die Passivität der türkischen Justiz fördere ein Klima häuslicher Gewalt, haben die Straßburger Richter festgestellt. Der Todesschütze Hüseyin ist 2008 nach der Tat wegen Mordes zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt worden, kam in Erwartung des Berufungsverfahrens aber frei. Seitdem habe er seine Ex-Frau erneut bedroht, schreiben türkische Zeitungen. Nahide verstecke sich und fordere Polizeischutz. (Carsten Hoffmann/dpa)

  27. #33 Baracke O. (10. Jun 2009 23:18)

    Der alte NS-faschistische Schwachsinn scheint bei manchen FPÖ-Leuten das Denken immer noch sehr stark zu prägen.

    Kein Wunder also, daß viele EU-kritische Österreicher lieber die „Liste Martin“ gewählt haben.

    Warum aber macht die FPÖ Wahlkampf mit Sprüchen wie „Abendland in Christenhand“ – wenn gleichzeitig führende Persönlichkeiten der Partei mit dem Musels sympathisieren?

    Ist die Islamkritik der FPÖ in Wirklichkeit doch nur Fassade? Werden wir von denen verarscht?

    FPÖ-Mölzer: Ein trojanisches Pferd des NS-Faschismus?

  28. Mölzer will vor seinem Haus die Palästinaflagge hissen ….. ?

    Da die Palästinaflagge doch irgendwie auch für den Koranismus steht wird Mölzers Verlogenheit sichtlich …….. wenns gegen Israeliten geht sind ihm auch die Pals mit ihrem Koranismus plötzlich ein Herzensanliegen.

    Falsche Herzenseinstellung …. Mölzer. Hinter der Fassade des Antiislamisten verbirgst du die Seele des Faschisten ……. und solchen Leuten sind Prinzipien nur soviel wie diese ihnen zur MACHT nützlich sein können.

    Ich hoff, dass diese Sichtbarmachung der Absichten ein Journalist aufgreift ………

    Wirkliche Menschlichkeit besiegt Machtopportunismus.

  29. Das deutsche Pendant zum „Ehrenmord“ soll das „Familiendrama“ sein? (sagt jedenfalls Amani Abuzahra)

    Welcher deutsche Vater bringt seine Tochter um, weil sie sich ihren Ehemann selber aussuchen will?

    Welcher deutsche Bruder bringt seine Schwester um, weil sie sich dem islamischen Lebensstil zugewandt hat?

  30. Wieso kommen die Moslems nach Europa wenn es ihnen hier nicht gefällt?

    Sollen die doch in ihrem Land bleiben!!

  31. „Nun, in jenem Beitrag ging es um türkische Jugendliche, die einen Tag und eine Nacht in Wien begleitet wurden.

    Selbstverständlich hat man eine „gebildete“ junge Türkin ausgewählt, die sprachlich zwar den vollen Einschlag ihrer Muttersprache hatte, aber dennoch als Maturantin zur „gehobenen“ Klasse gezählt werden kann. Man gibt sich ja modern, nicht wahr?

    Sie hat sich empört, dass Strache den Wahlslogan „Wien darf nicht Istanbul werden“ benutzt hat.

    Sie hat sehr aggressiv kommentiert, das wäre ohnehin NIEMALS möglich, weil Istanbul eine sehr große, sehr große! und wunderschöne! Stadt sei. Und die Politiker sollten sich das mal ansehen und dann begreifen, dass Wien nicht mal annähernd Istanbul sein könnte und es niemals sein wird.

    Ein junger Türke wiederum hat erklärt, er sei in Wien geboren, sei österr. Staatsbürger. Aber seine Heimat ist die Türkei, seine Heimat ist nicht Österreich. Denn in ihm fließt türkisches Blut!

    Ganz klares Statement.

    Dann ein Interview mit drei Türken in einem Büro. Alle Mitte 20, alle selbständig, der eine mit einem Kebab.

    Er meinte, er sei in Österreich geboren, er würde jedes Jahr seine Familie in der Türkei besuchen. Das sei seine Heimat.

    Der türkische junge Mann neben ihn, mit Glatze, schüttelte den Kopf und meinte, wie er das sagen könnte. Heimat sei für ihn der Ort, wo er lebt und arbeitet und seinen Alltag hat, und wenn er ein Mal im Jahr auf Urlaub in die Türkei fährt, dann kann er das doch nicht Heimat nennen.

    Die beiden anderen Türken haben ihn fast mit Blicken gefressen…

    Tja, so ging das ganz offensichtlich und klar ab.

    Klare Statements, weder verdeckt noch verschleiert.

    Wir saßen da und haben das angesehen und ich muss sagen, ich fand´s beachtlich, dass die jungen Leute so zu ihren Meinungen stehen.

    Gleichzeitig frage ich mich, wo denn unsere österreichischen Politiker sind, wer sich so was eigentlich ansieht, weg sieht, ignoriert. Was sich die Politiker dabei denken, vermutlich gar nichts. Denn sie wissen es sehr wohl und ändern ja trotzdem nichts.

    Der Türke mit dem Kebab ist kein Rassist. Er würde auch einen Schwarzen einstellen, aber er kann nicht. Denn dann würden ihm die Gäste ausbleiben. So viel zu Toleranz und Integration anderer Nationalitäten. Dann erzählte er, er hätte es mal mit einem ungarischen Koch versucht, aber den musste er rausschmeißen, weil auch das sein türkisches Klientel nicht akzeptiert hat.“

    Ich bin als geborene Wienerin, die sämtliche Schauplätze der Sendung gut kennt echt schockiert. Schockiert über solche des-integrativen Aussagen, die man als Wiener und damit „Fremder“ in der eigenen Heimat einfach so schlucken muss. Weil Toleranz angesagt ist. Ich frage mich nur, wohin jene Toleranz denn führt und vorallem: wie gehen die Hauptfiguren, und damit jene einer großen Masse entsprechenden/stellvertretenden Personen (einer so offensichtlich anderen Kultur), dieses Beitrages denn selber mit Toleranz um? (Wo man keinen Kebab kauft, weil ihn ein Schwarzer womöglich zubereitet hat)- soviel zum geouteten Integrationsverständnis…

    Welcher Wiener kann sich Toleranz erwarten, wenn man ganz ungeniert Angehörige der eigenen islamischen Kultur als ungläubig und irrelevant links liegen läßt, wenn Selbstreflexion und Kritikfähigkeit inkl. Assimilation uvm. gnadenlos ungewollt bleiben? – Das ist eine verheerende Entwicklung, die mit gegenseitigem Respekt oder Achtung, mit Integration und Toleranz nichts zu tun hat. Und die Politik, aus welchem Lager auch immer, wird von Leuten dominiert, die nichts anderes im Sinn haben, als ihren Nutzen zu ziehen, egal, um welchen Preis… Das ist beschämend. Und ich trauere um meine Heimatstadt, die sich mehr und mehr verliert und zu etwas mutiert, das mir fremder und fremder wird…

  32. Es ist das erwartete Geschwafel. Kriminalität und Bildungsmangel der Muslime seien nicht durch die Religion, sondern soziologisch begründet.

    Bassam Tibi meinte in ketzerischer Art und Weise, der Koran müsse „historisiert“ werden, damit der Islam in Europa heimisch werden könne. Nun, wegen solchen Ansichten wurde und wird er heftig angegriffen. Denn jeder weiß, dass der Koran wörtlich zu nehmen ist und NIE verändert werden darf.

    Ansonsten bla bla bla, in der Praxis funktioniere die Integration schon, etc.pp.

    Außerdem wurden die sogg. „Rechtsextremen“, also die, die den Islam kritisieren, von Tibi als „Verbrecher“ bezeichnet, die die Gesellschaft spalten wollten..

  33. …und die Europäer lassen sich tatsächlich wissentlich und richtig verarschen. „Sie lassen mit sich geschehen.“

    Das ist eine Art „Duldungsstarre“, wie sie im Tierreich als Laune der Natur häufig anzutreffen ist bei unterschiedlichsten Aktionen.

    Wie beim Menschen ausgelöst ? Jawohl, durch die sogenannte „Politische Korrektheit“.

    In der Tat ein teuflisches Pychowerkzeug, das in einem Top-Psycholabor erfunden wurde.

    Die Erfinder sind schlau, sehr schlau.

    Aber, a la long, wir sind schlauer….

    Denn die Freiheit ist stark und wird siegen.

    http://www.bendecho.de/ea430f597b-ssgt-barry-sadler-ballad-of-the-green-beret

  34. Integriert sind sie sicherlich nicht – die Musel. Zum Intriegieren taugen sie mit Sicherheit auch nicht, die Musels. Warum? Weil dazu eine Mindestmaß an Verstand benötigt wird, der den eines dummen Primaten übersteigt!

    Gegen Museldummtum – für die Freiheit!

  35. Also, … nicht das jemand denkt ich hätte etwas gegen die Emanzipation. Ich liebe Alice Schwarzer … die Dame hat Witz und Geist … so eine Töle wie Rebaya Müller ist Penetrant Nervend. So eine macht auch noch den fundamentalistischsten Islam platt …

  36. #12 Andre

    Wir müssen viel mehr die Grünen und Linken angreifen und bloßstellen !

    Genau! Und nicht nur die, sondern vor allem die links-grünen MSM! Munition gegen diese gibt es genug (Kernersche Herman-Autobahn, Zypries-Mutlu-Briefing, SZ-Diffamierung von Wilders und, und und …). Was wir bräuchten, wäre ein bundesweiter TV- und Radio-Kanal, der ausschließlich die linken Ideologien und Machenschaften dieser Propaganda-Medien anprangert, sozusagen die Speerspitze im längst überfälligen Kampf gegen Links. Moderatoren/Sprecher könnten z.B. Steinhöfel und/oder andere kompetente Mitglieder unserer Gemeinschaft werden.
    Dafür würde ich schon einen monatlichen Obolus entrichten!
    Gruß, Pro_D

  37. O.T.

    Staff Sargeant Barry Sadler war Kriegsveteran. Mit höchsten Dekorationen der US-Army.

    Er war Kämpfer einer Spezialeinheit der Army, der Green Berets.

    http://www.specialoperations.com/Army/Special_Forces/default.html

    http://www.webnews.de/kommentare/180623/0/Amerikas-Eliteeinheit-die-Green-Berets-in-Afghanistan.html

    Nach seinem Ausscheiden aus der Army war Barry Publizist. Er beschäftigte sich in der Hauptsache mit militärischen Themen und arbeitete für namhafte Zeitungen und Journale weltweit.

    Während wichtiger Recherchen über ein militärisches Thema wurde er während einer Taxifahrt in Guatemala-City von hinten angeschossen. Die Täter — Kommunisten.

    Die US-Army holte den Schwerverletzten in einem beispiellosen Airlift aus Guatemala heraus.

    Er erhielt in der Heimat die beste medizinische Versorgung, verstarb aber ein Jahr später an den Folgen des Schusses.

    BARRY SADLER — REQUIESCAT IN PACE !

    Barry hat uns allen viel gegeben.

    Danke, Barry.

  38. Religionsfreiheit für Muslime muss endlich aufhören. Es gibt zu viele Gründe und Gefahren die von dieser Sekte ausgehen. Sientologen werden auch bekämpft und verunglimpft warum nicht der Islam der auch nur eine finstere Zukunft für Europa zeichnet?! Wir müssen uns befreien diese Leute in ihre Länder schicken damit wir endlich unsere Ruhe und Lebensqualität wieder erreichen! Der Islam ist mit unserer Kultur nicht vereinbar und wird es auch niemals sein! Zuviel steht dazwischen das wir nicht akzeptieren können.

  39. Wenn einer ein Anhänger der islamischen Ideologie ist, kann man entweder davon ausgehen, daß er geistig degeneriert ist, oder daß er mittels islamischer Ideologie das Bestreben hat, Macht zu erlangen. Das Erste ist bedauernswert aber unabänderlich, das Zweite ist verfassungsfeindlich.

    Da bleibt nur die Hoffnung, daß polnische Truppen uns Europäern im Kampf gegen den islamischen Neofaschismus beistehen – wie einst vor Wien.

    Gegen SSlam – für die Freiheit!

  40. ad #41 Mastro Cecco: Kennst du Politiker, die uns nicht verarschen?

    zum Filmbeitrag: Den habe ich tapfer durchgehalten, aber er war eine schwere Belastungsprobe! Zuerst zu viel Musik im Alltag und zu wenig Arbeit, außerdem schlechtes (oder heißt das jetzt „Kiez“-)Österreichisch.
    Der 19-Jährige sagte etwas sehr Wesentliches: obwohl er in Ö geboren wurde und aufgewachsen ist, bleibt er doch Türke. Dagegen ist nichts zu sagen, er braucht nur gewisse Grenzen. Die sind zu weit, wenn der 27-Jährige IN ÖSTERREICH darauf bestehen darf, dass beim Schlachten Blut fließen muss.
    Die junge Frau, die Istanbul so groß und schön findet, ist herzlich eingeladen, dorthin zu übersiedeln.

    zur Diskussion: Man war sich offenbar einig, dass der Islam NICHT das Problem wäre, sondern die Kulturen, Herkunftsländer o. a., er hätte auch nichts mit Gewalt zu tun.

    Gut fand ich auch, dass man den Koran nicht in der Imperativ-Form lesen müsste, sondern einfach als Beschreibung der Situation auf der arabischen Halbinsel im 7. Jahrhundert. Wenn das so ist, liegt also nur eine Art grausames Märchen vor…

    Trotzdem sollte der Islam schlichtweg verboten werden, das wird ja schließlich auch, sehr zu Recht, mit dem Nationalsozialismus so gehandhabt. Und wenn nur Beschreibungen im Koran stehen, dann kann das Verbot nicht so schlimm sein.

  41. #43 Islamkritikerin (11. Jun 2009 00:05):

    Wieso kommen die Moslems nach Europa wenn es ihnen hier nicht gefällt?

    Diese Frage ist zwar sicher nur rhetorisch gemeint, aber ich antworte trotzdem darauf.

    Es sind mindestens vier Gründe:

    1. Mohammed hat seinen Anhängern die Eroberung anderer Völker und die Verbreitung seines Schwachsinns als Geschäftsgrundlage des Islams zwingend vorgeschrieben;

    2. Überall auf der Welt ist es schöner als in den verrotteten Musel-Heimatländern;

    3. In Europa bekommt man fürs Nichtstun mehr Geld als zu Hause für schwere Arbeit. Ausserdem sind die in der Heimat zurückgebliebenen Angehörigen sogar auch noch mitkrankenversichert. Das ist doch fast schon wie im Schlaraffenland…

    4. In den europäischen Ländern findet man eine willige Urbevölkerung vor, die auf jedes Fingerschnippsen springt und jeden Wunsch erfüllt. Notfalls reicht der Gebrauch des Zauberwortes „Nazi“, um jeden eventuell verbliebenen Widerstand zu brechen.

    Ein Musel müsste ja blöd sein (genauer: noch blöder, als er eh schon ist), wenn er dieser Verlockung nicht nachkäme.

    Reicht diese Erklärung?

  42. Noch einmal zu der (nicht gut gemachten) „Kreuz und Quer“-Sendung, die Frau Appel so enthusiastisch einleitet wenn sie strahlend meint, „sie“ wüssten, was „modisch angesagt“ ist und würden den „Spagat zwischen Gebetsteppich und Dancefloor meistern“. Ach ja? Meint sie da jetzt auch die Mädchen oder geht es prinzipiell nur um die Burschen?
    Der 19-jährigen Wiener Türke Oguz Han Akyuz gibt zu, er sei „Türke und will auch Türke bleiben“. Das ist zwar verständlich, sollte aber so NUR IN DER TÜRKEI möglich sein. Dort können Türken Moscheen bauen, Tiere schächten und sich an ihren verschleierten Jungfrauen erfreuen. ÜBERALL SONST AUF DER WELT sollten allerdings entsprechende Abstriche zu machen sein. Ob man das auch in Österreich kapiert?

  43. ein ganzkörpermüllsack im öffentlichen raum ist nicht integriert und kann es niemals sein.
    wenn ich splitternackt durch eine fußgängerzone laufe – aus rein religiösen gründen versteht sich, denn gott hat uns ja genau so geschaffen, wird man meine integrationsfähigkeit in eine zivilisierte gesellschaft auch in frage stellen, und vor allem meinen willen.
    aber es ist wie immer: quod licet iovi (dem asozialen mohammedaner), non licet bovi (dem einheimischen rindvieh).

  44. Die Museln sind offensichtlich schon dabei, das Fell des Bären aufzuteilen, während der Bär noch lebt.
    Wenn das mal nicht ins Auge geht.

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