cropped-muslimsahead1And throughout history, Islam has demonstrated through words and deeds the possibilities of religious tolerance and racial equality.” — Barack Hussein Obama am 4.6.09 in Kairo.
Die im Jemen ermordeten Deutschen sind höchstwahrscheinlich wegen ihres christlichen Glaubens umgebracht worden – und weil sie diesen in Gesprächen erklären wollten, missionieren wollten. Dies ist für einen Moslem die ultimative Aufforderung zum Ermorden des Missionars – obwohl der amerikanische Fliegentöter dies noch in seiner Rede vom 4. Juni 2009 in Kairo anders gesehen hatte. Religiöse Toleranz ist für Moslems eine Einbahnstraße und steht nur Rechtgläubigen zu.

Interessant, ja schockierend sind die zum entsprechenden SpOn-Artikel abgegebenen Kommentare. Die Zugehörigkeit zum Christentum ist nach Auffassung vieler Kommentatoren dort ein todeswürdiges Verbrechen, die Ermordung der Missionare folglich gerechtfertigt und entschuldbar.

Auch die Welt bläst in das selbe Horn. Statt den barbarischen Mord (und wohl auch die Vergewaltigung) an zwei jungen gebildeten Frauen zu verurteilen – rechtfertigt die WELT den Mord. Motto: Selbst schuld. Widerlich!

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82 KOMMENTARE

  1. Auch auf der WELT stellen die meisten Kommentatoren den Gedanken in den Vordergrund, dass diese Missionare im Grunde selbst schuld sind. Die Leute denken nichts. Sie glauben nicht an die Freiheit. Westliche Freiheit ist für sie nur lokale Folklore, kein Menschenrecht. Deshalb gönnen sie traditionalistischen Muslimen auch deren „Folklore“ ohne mit der Wimper zu zucken.

    Wie anno ’33: Es sind ja nur die anderen, die leiden müssen.

    Wichtig wäre, zu erkennen, welches Reformpotential der Islam hat. Und dieses Potential gnadenlos zu provozieren. Dann würde sich die Spreu vom Weizen ganz von selbst trennen.

  2. Die evangelische Kirche ist deshalb so widerlich, weil sie sich schon immer an die Macht angebiedert hat. Da der Wind jetzt von links weht, sind sie links. Es wird nicht lange dauern, und sie werdne Jesus selber sl ersten Sozialisten hinstellen, und die Bibel entsprechend umschreiben, das wird dann heißen „Bibel in politisch korrekter Sprache“.
    Da die evangelische Kirche so ein untrügliches Gespür für Machtverhältnisse hat, wenden sie sich selbstverständlich in ihrem ewigen vorauseilenden Gehorsam nun gerne den neuen Herren zu,
    Ich vermute, sie werden auch schon bald ökumenische Gottesdienste mit den Mohammedanern vorschlagen, und sich wundern, wenn sie dann von denen einen fette Orhrfeige dafür kriegen.
    Ich war mal evangelisch, ich verachte diesen Verein nur noch.
    Und noch was: die trauen sich ja nicht mal zu missionieren. Das traut sich nur die Freikirche! Die bleiben aber auch bei ihren Ansprüchen und biegen und drehen sich nicht immer nach dem Wind.

  3. Wieso sollte der Islam auf einmal nach 1400 Jahren ein Reformpotential haben ?

    Das ist Sience Fiction – die ziehen Ihr Ding durch bis entweder a.) der Islam die Welt beherrscht oder b.) der Islam von der Oberfläche der Erde verschwunden ist. (was ich klar bevorzuge)

    Das es nichts bringt, bei derart besessenen M´s wie denen aus dem Jemen zu missionieren sollte klar sein – und falls doch sollte man sich besser genau aussuchen wie „öffentlich“ das zugehen soll.

    Wichtiger wäre jetzt das sich die ehemals christlichen „Abendländer“ gegenüber dem Islam abschotten und das RAUSWERFEN was zuviel an Islam schon hier ist – denn umgekehrt haben die Islamischen Länder da ja kein Problem mit.

    Wenn der Islam mal 50 Jahre ohne Mord und Todschlag aus eigenem Antrieb und Weltweit klarkommt und es dann keine 13.430 Terroranschläge in weniger als 8 Jahren gibt also 4 bis 5 am Tag – dann kan man ja weitersehen – Jeder hier der über 25 ist kann aber die Hoffnung getrost aufgeben, das dieses zu seinen Lebzeiten eintreten würde – bis dahin gibbet eher Billigflüge mit Ryanair o.ä. zum Mars.

    case closed for me.

  4. Die Leute, die diese krude Selber-Schuld-These vertreten, sind dieselben Leute, die unseren Vätern und Großvätern mangelnde Zivilcourage vorwerfen, weil sie nicht gegen die Nazis aufgestanden sind.

    Die meisten europäischen Opfer des Islams sind zuerst Opfer der Medien, die ihnen die Islam-heißt-Frieden-Lüge erzählen. Sie sind Opfer von skrupellosen Politikern wie Hussein Obama, der oben zitiert wurde, denn sie haben diesen Verbrechern geglaubt.

  5. Ich habe die Kommentare of SPON gelesen. Die Welt haßt uns, nicht nur die Muslime. Dies war immer so und wird sich nicht ändern. Es liegt in der Natur der Sache. Allerdings sollten wir erstmal unsere eigenen Gemeinden in Ordnung bringen und sie zum Zentrum unseres Lebens machen, bevor wir uns um andere kümmern. Uns fehlt soviel in diesem bolschewistischen Land. Wir brauchen hier erstmal unsere eigene Infrastruktur, besonders Schulen. Es liegt nicht in unserer Hand, wer zum Glauben kommt. Es ist allein Gott, der uns erwählt. Für die Mission in arabischen Ländern genügt meiner Meinung nach ein informatives Internetangebot in der jeweiligen Landessprache. Wenn ein Muslim Christ wird, sollte er in „christliche“ Länder immigrieren. Quranimal Länder sind kein passender Ort für uns. Wir sollten Christen bei der Migration unterstützen und ihnen helfen. Es gibt etliche jüdische Organisationen, die dies für Juden tun. Es braucht jetzt christliche, die das gleiche für Christen tun.

  6. … rechtfertigt die WELT den Mord. Motto: Selbst schuld. Widerlich!

    Das IST widerlich.

    Aber zur Erinnerung: Auch zur PI-Meldung über die Entführung und den Mord waren viele Kommentare der Tonlage zu lesen: »Selbst schuld, ihr Gutmenschen mit Helfersyndrom!«

  7. Natürlich war zu erwarten, dass nun die pathologischen Christen- und westlichen Selbsthasser geifern, nach dem Motto: recht geschieht’s den fanatischen Evangelikalen, selbst schuld, wenn man in fremden Ländern missioniert, etc., etc. …

    Auf den Gedanken, dass vielleicht das unverschämte, aggressive, besitzergreifende Auftreten des Islams uns seiner Jünger in fremden Ländern die dem unseren, wo sie im Gegensatz zu den ermordeten Christen nicht caritativ helfend, sondern vor allem ausnutzend tätig sind, zu der wachsenden Ablehnung der Muslime führt (deswegen ermordet wurde noch kein Muslim), kommt hingegen niemand von denen.

  8. Dass die Welt den Mord rechtfertige, kann ich nicht im entferntesten erkennen. Tendenzen dieser Art findet man lediglich bei einigen Forenteilnehmern, wie etwa Diego.

  9. Ermordete Christen (weltweit ca. 175.000 p.a.) sind hier noch lange kein Grund, sich zu empören.

    Eine Hakenkreuzschmiererei erregt da mehr aufsehen, als ein paar abgeschlachtete Christen. Im Gegensatz zum Christenmord, gibts gegen Hakenkreuzschmierereien immerhin Geld vom Staat und eigene politische Ämter für den Kampf gegen Rechts.

    Zunge zeigen gegen Rechts, statt
    Zusammenstehen gegen Christenmorde.

    Bequeme Wohlfühl-PR bietet der „Kampf gegen Rechts“, so ganz ohne sich in Gefahr zu begeben. Sich FÜR verfolgte Christen in Arabien einzusetzen, könnte jedoch Unmut provozieren und das möchte man ja doch vermeiden…

  10. Wer auf die Idee kommt, im Jemen Missionsversuche zu starten, ist ja auch naiv. Grausam bleibt es trotzdem.

  11. #10 cattivista (20. Jun 2009 13:47)
    Dass die Welt den Mord rechtfertige, kann ich nicht im entferntesten erkennen. Tendenzen dieser Art findet man lediglich bei einigen Forenteilnehmern, wie etwa Diego.

    Stimmt. Zwischen den Zeilen des Welt-online-Beitrags lese ich zwar schon heraus, dass der Verfasser die Opfer mit ihrem Missionierungsdrang in jenen Breiten nicht gerade für weitsichtig hält, aber Schadenfreude oder eine Rechtfertigung der Morde ist für mich nicht erkennbar.

    Und wenn man bedenkt, dass die Opfer vor der Tat gewarnt wurden, aber die Gefahr in ihrem naiven Gottvertrauen offenbar nicht beachteten, dann man den Opfern getrost eine gehörige Portion frommen Leichtsinns attestieren.

    Dennoch handelt es sich um unschuldige Opfer und unmenschliche Täter. Die Sympathie und das Verständnis sollte nicht den Mördern gelten.

    Islam ist Frieden. Inschallah.

  12. Es ist ein ziemlich perfider psychologischer Trick, der bei der Berichterstattung in Welt, SpOn und anderen Medien zu solchen anlässen angewandt wird: Die Message lautet: „Selbst Schuld“.
    Pim Forteuyn: Naja, der war ja irgendwie „selbst schuld“, mit seinen Hasstiraden (habe noch nie irgendwelche Hasstiraden von ihm gehört.)
    Die Chrisen-Mädels: Naja, auch irgendwie „selbst schuld“, die wissen doch, dass es ganz schön nervig für nen Moslem ist, wenn man christlich bekehrt werden soll (Morde an Zeugen Jehovas in Deutschland sind mir aber bislang nicht bekannt)
    Die Abi-Partyfeierer: naja, auch die sind natürlich „selbst schuld“, dass sie von einer Horde Türken überfallen und vermöbelt wurden, was protzen sie auch so rum mit ihrem Abi?
    Die verprügelten Rentner: Klar, „selbst schuld“, warum legen sie sich auch mit rauchenden Migranten an?
    Man kann diese Meinung haben, dass das Opfer auch „irgendwie mitschuldig“ ist, das hat sich auch in den letzten Jahren bei uns so durchgesetzt. Denkt bloss mal an die Autoversicherung: Selbst wenn Dir ein entgegenkommendes Fahrzeug reifährt, bist Du auch irgendwie „mitschuld“, Du hättest ja ausweichen können. Der Kneipenwirt ist „mitschuld“, wenn einer seiner späten Gäste im Alkoholrausch auf den Trip kommt, unbedingt den Wagen benutzen zu wollen. Der Wirt muss das schliesslich wissen und ihn daran hindern. Vergewaltigungsopfer und andere Gewaltopfer haben möglicherweise „provoziert“, Polizisten sehen „zu martialisch“ aus, wenn sie sich gegen Mollies rüsten wollen und für Türkenbanden gilt natürlich immer die „schwere Kindeheit“ und die „soziale Herkunft“ als Entschuldigung.
    Wer sich dagegen wehrt, hat mit Sicherheit „überreagiert“ und kann selbst noch mit einer Anklage wegen Körperverletzung rechnen.
    Und – nicht zu vergessen: Die pöhse Gesellschaft, die den Türkenbanden ja permanent Steine in den Weg legt.
    Diese „Schuldumkehr“ hat sich erfolgreich etabliert und zieht sich durch alle gesellschaftlichen Schichten. Die Medien machen da natürlich auch mit. Irgendwie ist jeder an allem immer „mitschuld“, egal, was passiert.

  13. Sie waren und sind mutiger als wir alle. Respekt.
    Mehr werden kommen.Jesus wird auch im Jemen bekannt werden.

  14. #3 ComebAck (20. Jun 2009 13:33)

    Ich bin mitnichten allzu oft Ihrer Meinung, aber hierin stimme ich Ihnen zu.

    Nicht, dass ich den Opfern ihr schlimmes und gewiss nicht „gerechtes“ Schicksal gönnen würde. Aber wer im Jemen missioniert, kann mir nicht erzählen nicht zu wissen, dass das lebensgefährlich ist. Da ist sehr viel Naivität mit im Spiel: „Jesus steht mir ja bei“ etc. Bei sowas kann ich auch nur verständnislos mit dem Kopf schütteln.

    Es gibt auch Leute, die schmuggeln Drogen nach oder durch Singapur…

  15. #7 Israel_Hands:

    „Natürlich war zu erwarten, dass nun die pathologischen Christen- und westlichen Selbsthasser geifern, nach dem Motto: recht geschieht’s den fanatischen Evangelikalen, selbst schuld, wenn man in fremden Ländern missioniert, etc., etc.

    Ich bin auch einer dieser geifernden „Selbsthasser“, um mal deinen Terminus zu verwenden.
    Das recht, eine religion abzulehnen, weil deren Inhalte absurd sind, möchte ich mir vorbehalten. Meine Kritik gilt dem Islam nicht weniger als dem Christentum.

    Wenn religiös fanatisierte Leute meinen, die müssen im Jemen, also in einem Moslem-Staat, ihren Glauben verbreiten und es allgemein bekannt ist, wie gefährlich gerade Jemen ist, dann ist dieses Vorhaben reinster Leichtsinn, der in diesem Falle mit dem leben bezahlt wurde.

    Warum haben sich die Damen denn nicht zuhause christlich engagiert? Waren denen die eigenen Landsleute nicht gut genug?

  16. Hier mein Schachtelsatz noch mal ohne Tippfehler (Sorry):

    #7 Israel_Hands (20. Jun 2009 13:42)

    Auf den Gedanken, dass vielleicht das unverschämte, aggressive, besitzergreifende Auftreten des Islams und seiner Jünger in fremden Ländern wie dem unseren, wo sie im Gegensatz zu den ermordeten Christen nicht karitativ helfend, sondern vor allem ausnutzend tätig sind, zu der wachsenden Ablehnung der Muslime führt (deswegen ermordet wurde noch kein Muslim), kommt hingegen niemand von denen, die sich gegenüber den ermordeten christlichen Missionaren schadenfroh gebärden.

  17. Anscheinend hat diese evangelikale Gruppe schon ein paar Jahre in Saada gearbeitet. Nach der Entführung soll es auch seitens der muslimischen Bevölkerung eine Protestkundgebung gegen dieses Verbrechen gegeben haben.
    Andererseits, wenn in Sachsen ein Schwarzer verprügelt würde, dann würden die SZ-, oder Spon-Moderatoren Kommentare, mit dem Tenor unverantwortliche Opfer, was haben die dort zu suchen, – zensieren.

  18. Mich hat das zum Nachdenken gebracht und ich habe meine Kirche kontaktiert, um wieder einzutreten. Zeit, Stellung zu beziehen. Zeit für Werte einzustehen, die einem wichtig sind.

  19. Tausende Unterstützer der jemenitischen Regierung und islamische Gelehrte verurteilten im Namen des Islam und der arabischen Tradition die „Ermordung Unschuldiger“ und forderten harte Bestrafung der Täter.

    Das ist erfreulich und wohl nicht einfach als Taqqiya abzuqualifizieren, aber es bleiben ein paar Probleme. Nämlich z.B. dass laut Koran Leute, die Moslems zum Christentum zu bekehren versuchen, alles andere als „Unschuldige“ sind. Wenn dennoch ihre Ermordung als Verbrechen angesehen wird, so liegt das wohl eher an „arabischer Tradition“ als am Koran.

  20. Was mich an den Kommentaren derer stört, die schreiben, die Frauen sind selbst schuld, ist eigentlich das, was sie nicht aussprechen.

    „Lasst die da unten verrecken und wenn noch so dringend Schwestern und Ärzte gebraucht werden!“

    Das ist wirklicher Rassismus, sie würden diese Meinung auch haben, wenn die Frauen Atheisten gewesen wären.

  21. #12 Naja87 (20. Jun 2009 13:53)

    Man sollte faierweise aber auch davon berichten:
    http://www.n24.de/news/newsitem_5144064.html
    Oder ist das alles Tequilla(?) oder so?

    Jemen ist ei sozialistischer Staat. Dort demonstrieren die Leute, ähnlich wie in Nordkorea, China oder ähnlichen Ländern, „spontan“ für alles, was ihnen befohlen wird! Ich halte diese Demonstrationen für staatlich organisiert.

  22. Auf den Aufenthalt im Jemen hatten Johannes H. und seine Ehefrau sich nach Angaben des „Spiegel“ unter anderem im hessischen Ort Eppstein bei Wiesbaden vorbereitet, bei einer Organisation namens „Weltweiter Einsatz für Christus“, die Mitglied in der „Arbeitsgemeinschaft evangelikaler Missionen“ ist. In dem Konzept der Gruppe heißt es: „Wir sehen unseren Auftrag vor allem in der Evangelisation der noch unerreichten Völker der Welt.“

    Kann mir mal jemand den Unterschied erklären zwischen dem Versuch einer Islamisierung Europas und einer Christianisierung Arabiens? Religiöser Eifer ist immer scheiße. Religion abschaffen!

  23. #19 Elektromeister

    Ich habe einige Berichte im Fernsehen gesehen, allerdings war häufig „Schaden für den Tourismus ….“ zu hören.

  24. Es scheinen mir die gleichen Leute zu sein, die den Kopf darüber schütteln, dass man es wagen kann einer anderen Kultur den eigenen Glauben näher bringen zu wollen. Als Menschenrechtsverletzung, als Verbrechen , als Kulturzerstörung u.s.w. wird christliche Mission von ihnen bezeichnet.
    Die gleichen Leute schütteln bei uns zuhause den Kopf darüber, dass man es wagen kan gegen Grossmoscheen zu sein. Toleranz gegenüber Islamischer Mission bei uns ist für sie Ausdruck dafür, dass wir Deutschen jetzt endlich auch mal zu den Guten gehören!

  25. #18 Israel_Hands (20. Jun 2009 14:03)
    Und Du denkst auch noch, Recht zu haben, oder?
    Du ziehst Vergleiche, die so nicht gehen…
    Den Rest spar ich mir…

  26. #13 nQk (20. Jun 2009 13:55)
    Kettchen mit Kreuz zu tragen oder Bibel im Reisegepäck für den Eigengebrauch, ist in Muselländern auch schon Missionierung.

  27. #24 Heinz (20. Jun 2009 14:31)
    Sehe ich auch so. In der NZ stand vergangene Woche, dass Deutschland der größte Geldgeber des Jemen ist. Na, da kann man doch ‚mal ein paar Jubelperser motivieren.

  28. Schaut mal jemand ins studivz, da bezeichnet ein JU-Stadtvorsitzender in der Gruppe „Junge Union Deutschlands“ unter dem Thread ‚Ausbreitung des Islams‘ den Völkermord an den Armeniern als „armenische Lügen“ und fügte noch an, alle Türken würden so denken. Man muss in der Diskussion vielleicht eine Seite blättern, um diese Aussagen zu finden!!

  29. Also seit ich auf youtube aktiv bin, haben mit mindestens 1000 muslims teils extrem eindringlich und hartnaeckig nahegelegt den Koran zu lesen.

    Wenn ich mich jetzt als Radikalen bezeichne, habe ich laut SpOn, DieWelt etc -leser das Recht diese 1000 typen zu ermorden.

    SELBER SCHULD.

    =KANKE ARGUMENTATIONEN VON K R A N K E N MENSCHEN !!!!!

  30. Ein Kommentar aus dem link beinhaltet folgende Aussage:

    mamahunter sagt:
    Fakt ist:
    Wer sich in Gefahr begibt kommt darin um.
    Wie würde es den Deutschen gefallen…….wenn der Islam versucht hier unermüdlich zu missionieren?

    Ja ist diese/r blind und taub? Das versuchgt diese Verbrechersekte Tag für Tag!

    Das Schild würde auch ich kaufen!

  31. Dies ist die Moral von Menschen u Journalisten die jenigen die bei Anschlaegen gegen Hitler gescheitert und evtl ermordet wuerden, mit einem…

    SELBER SCHULD !

    abgefertigt haetten.

    MENSCH IST DAS ABER BESCAAAAAAAAEEEEEEEEMEND!!

  32. #15 ElGreco (20. Jun 2009 13:59):

    Es ist ein ziemlich perfider psychologischer Trick, der bei der Berichterstattung in Welt, SpOn und anderen Medien zu solchen anlässen angewandt wird: Die Message lautet: “Selbst Schuld”.
    Pim Forteuyn: Naja, der war ja irgendwie “selbst schuld”, mit seinen Hasstiraden (habe noch nie irgendwelche Hasstiraden von ihm gehört.)

    Ohne das entsetzliche Verbrechen relativieren zu wollen, liegen in solchen Vergleichen fundamentale Irreführungen.

    Wenn ein Pim Forteuyn sich in seiner Heimat Holland bzw. im christlichen Abendland zu einem eingedrungen Problem äussert, ist es etwas anderes, als wenn man in die Heimatländer der Musels eindringt und dort Umerziehungsversuche veranstaltet.

    So wenig, wie wir den Islam in Europa haben wollen, haben die Musels das Recht, in ihren Ländern nicht das Christentum haben zu wollen.

    In Kurzform: Europa den Christen (und die Musels ‚raus in ihre Heimatländer) und im Gegenzug sollten die Christen damit aufhören, in den Musel-Ländern herumerziehen zu wollen.

    Jedes Kind weiss, dass der Jemen eines der rückständigsten, borniertesten und islam-vernagelsten Musel-Länder ist. Dorthin zu gehen und diesen Steinzeit-Islamis das Christentum aufoktroieren zu wollen, grenzt an debilen Schwachsinn. So etwas gleicht den Bemühungen, einen Pudding an die Wand zu nageln oder in einen Löwenkäfig zu gehen und die Löwen zu Vegetariern umerziehen zu wollen.

  33. Nun habt doch auch mal Verständnis für SPON und WELT. Die haben ihre Redakteure ja auch alle in Islamistan. Und da möchten sie Vorsorge treffen, dass die nach erfolgreicher Missionierung durch die Mullahs erst zuletzt umgebrachtt werden.
    (Ironie off)

  34. der jemen ist halt auch ein land, wo viel zu wenig geld für den kampf gegen RECHTS zur
    verfügung steht.
    dies wird der grund für diese morde sein !
    vielleicht könnten die grünen da mal
    mit dem zeigefinger winken !?

  35. Das zeigt doch wieder in welch irrsinniger Situation wir uns befinden. Auf der einen Seite werden Christen ermordet wenn sie nur über ihren Glauben reden und auf der an anderen Seite bauen die Muslime hier ihre Moscheen und missionieren nach Herzenslust. Besonders auch die Salafiten um den Durchlauferhitzer Pierre Vogel.

  36. Tja, selbständiges Denken gehört bei Welt und SpOn einfach nicht zum Redaktionsrepertoire. Da folgt man lieber dem großen Barack Hussein, alias Lord of the Flies und übernimmt brav dessen einseitige Vorstellung von religiöser Toleranz. Inzwischen schockiert einen gar nichts mehr. Mord ist Mord, egal aus welchen Gründen!

  37. Schuldumkehr, wie immer.

    Missionierungsversuche, so sie denn stattgefunden haben sollten, sind kein Verbrechen.

    Anstatt die lebensgefährliche Intoleranz des Islams zu betonen, diese schwerstens zu verurteilen und aufzuzeigen, das diese Vorstellungen inkompatibel mit einer zivilisierten Gesellschaft sind, wird quasi um Verständnis für Folter und Mord im Namen des Islam gebeten.

    Ihr habt sie doch nicht mehr alle, aber ihr wollt es so, in spätestens zehn Jahren wird es für euch ein ganz böses Erwachen geben.

  38. Es ist erschrecken, was man sogar hier bei PI in den Kommentaren zu lesen bekommt.
    Welche Christen zwingen euch ihren Glauben anzunehmen?
    Die meisten Menschen hier in Deutschland haben ein ganz falsches Bild von der christlichen Missionierung.
    Kein Missionar „labert“ jemanden mit seinem Glauben voll, der nichts davon wissen will.

    Auch wenn ihr es nicht glauben wollt, gibt es auf der Erde noch Menschen, auch Moslems, die auf der Suche nach etwas sind. Diese Menschen sind offen für das, was ihnen die Missionare erzählen.
    Kein Christ zwingt jemandem was auf!

    Die Mädchen haben im Jemen im Krankenhaus bedürftigen Menschen geholfen, ihnen war es egal welchen Glaubens diese Menschen sind. Und naturlich werden sie auch mit „Suchenden“ über das Evangelium gesprochen haben.

    Für die „Nicht-Suchenden“: Wieso hört man nicht weg, wenn einem was nicht gefällt?
    Gibt es da doch vielleicht einen verborgenen Zweifel, der einen unruhig macht?

  39. #42 Bundesfinanzminister (20. Jun 2009 15:58)
    Was bist Du? Endzeitmessiahs? Die waren über 18 und „gebildet“. Wenn da missioniert worden ist, um so schlimmer. Diese Steinzeitmoslems zu gekehren, ist der Witz an sich!!! Die tun mir überhaupt nicht leid, wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um… Und werden vergessen…

  40. ES GIBT KEINE RECHTFERTIGUNG FUER MORD !

    VORALLEM NICHT „RELIGION“.
    SPINNT DIE MENSCHHEIT SOWAS ALS GEGEBEN HINZUNEHMEN ist im hoechsten Maße hirnverbrannt !

  41. #44 Don.Martin1 (20. Jun 2009 16:19):

    #42 Bundesfinanzminister (20. Jun 2009 15:58)
    Was bist Du? Endzeitmessiahs? Die waren über 18 und “gebildet”. Wenn da missioniert worden ist, um so schlimmer. Diese Steinzeitmoslems zu gekehren, ist der Witz an sich!!! Die tun mir überhaupt nicht leid, wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um… Und werden vergessen…

    Absolute Zustimmung!

    Anders formuliert: Wenn ich – allein und völlig unbewaffnet – in ein Kannibalen-Dorf spaziere, darf ich mich nicht wundern, wenn ich kurz darauf im Kochtopf lande…

    Hier in Europa ist der Mitgliederschwund der christlichen Religionen dramatisch und diese Leute haben nichts Besseres im Sinn, als diesen Wüsten-Idioten den Islam abgewöhnen zu wollen. Hirnverbrannte Ignoranz ist das, nichts weiter.

    Wenn diese Leute Gutes tun wollen, können sie dies genauso gut in Deutschland. Hier sterben jährliche Tausende alter Menschen in Heimen an mangelnder Pflege und Fürsorge, aber unsere ausgebildeten jungen Kräfte müssen ja unbedingt zu den verstockten Kameltreibern und vernagelten Anhängern des großen Kinderliebhabers, um dort die barmherzige Nummer abzuziehen.

    Soviel Dummheit und Ignoranz ist nicht mehr auszuhalten…

  42. @ #44 Don.Martin1
    @ #47 Axiom

    Nein meine Herren, da kann ich nicht zustimmen!
    Wenn Christen in muslimische Länder gehen und sich dort nicht anpassen selbst schuld.
    Wenn Muslime hierher kommen und sich nicht anpassen, dann soll die Gesellschaft dies aushalten.

    Wenn man ihnen verbietet, in muslimische Länder zu gehen, dann auch Muslimen in christilichen Ländern.
    Dies ist nicht der Fall, also dürfen auch Christen hin, wohin sie wollen und jedes Opfer sollte auch als Skandal gesehen werden.

  43. #48 vivaeuropa (20. Jun 2009 17:01):

    Wenn Christen in muslimische Länder gehen und sich dort nicht anpassen selbst schuld.

    Die Fragestellung ist schon falsch. Es muss heissen: Wozu geht man in ein Land, in dem erwiesenermaßen steinzeitlich vernagelte Mörder, Islam-Fanatiker und Westen-Hasser das Sagen haben? Reicht es immer noch nicht, dass schon mehrere Bauingenieure und Elektroingenieure, die diesen Halbwilden beim Bau von modernen Anlagen – beruflich bedingt – helfen wollten, geköpft wurden? Was muss denn noch alles passieren, damit solche Selbstmord-Touristen endlich mal diese Musel-Nester meiden?

    Wenn Muslime hierher kommen und sich nicht anpassen, dann soll die Gesellschaft dies aushalten.

    Nein, natürlich nicht! Deshalb schreiben wir uns hier ja die Finger wund und plädieren dafür, dass man das Musel-Gesocks nach Hause in ihre Wüsten-Paradiese schickt, wo sie den ganzen Tag ungestört ihre Hintern hochstrecken können!

    Wenn man ihnen verbietet, in muslimische Länder zu gehen, dann auch Muslimen in christilichen Ländern.
    Dies ist nicht der Fall, also dürfen auch Christen hin, wohin sie wollen und jedes Opfer sollte auch als Skandal gesehen werden.

    Siehe oben. Europa den Europäern und unserer Freiheit und die Musels dahin, wo der Pfeffer wächst (oder wohin auch immer, nur raus aus Europa).

  44. #28 Heinz

    So wenig, wie wir den Islam in Europa haben wollen, haben die Musels das Recht, in ihren Ländern nicht das Christentum haben zu wollen.

    Hoffe das ist dir Anteort genug

    Danke El Greco

  45. Danke AXIOM Wollte ich sagen.
    Anmerkung für mich: Zuerst genau lesen-dann Schreiben!

  46. Bezüglich der Kommentare in den Medien:

    Man vermutet wohl das die Mädchen verkleidete
    „Kreuzritter“ sind mit Sprengstoffgürtel um
    den Körper. Was diesen Mädchen angetan wurde,
    würde niemals öffentlich gemacht werden. Zu
    grausam sind die Taten. Wer weiß, was die
    Mädchen unter Folter alles zugegeben haben,
    damit dieses menschenverachtene Pack und
    unsere Politiker und unsere „Mitbürger“ eine
    Rechtfertigung für diese unbeschreibliche
    und grausame Tat haben. Und nun sitzen sie
    in ihren Kneipen und Bars und erfreuen sich
    ihres Lebens.

    Missioniert? Wie müssten wir in Deutschland
    dann mit den gestörten Islam/Koran
    Missionaren umgehen?

  47. Nick Berg, Kenneth Bigley, Daniel Pearl usw., sie alle könnten noch leben, wären nicht enthauptet worden, wenn sie niemals ein Muselland betreten hätten, wenn keiner seine Hilfe anbieten würde. Sie sollen doch selber forschen, entwickeln, arbeiten.
    Diese beiden Mädchen hätten dort nicht hingehen sollen, auch wenn ich denke, sie haben nicht missioniert, wohl aber nur ein Bekenntnis abgelegt, denn evangelikalen Frauen ist das Missionieren verboten, sie dürfen sich im caritativen Bereich engagieren. Missionieren und Lehren dürfen nur Männer.

  48. Anscheinend waren die beiden Mädchen aus russlanddeutschen Familien. Da hätte sich besser Sozialarbeit und Mission in Kasachstan oder Usbekistan angeboten. Aber junge Leute suchen halt das Abenteuer. Ich kannte mal zwei junge deutsche Ärztinnen, die haben einige Monate freiwillig in der kenianischen Provinz gearbeitet. Als sie die erste Geburt zu betreuen hatten, glaubten sie die kenianischen Frauen hätten eine andere Anatomie. Sie hatten bis dato nichts von Bescheidung und unten Zunähen gehört.

  49. Jemen: ermordet wegen christlichen Glaubensy

    Entweder das, oder wegen des (nicht gezahlten) Lösegelds oder wegen der „Ehre“. Der Islam bereichert die Kriminalpsychologie um tolle Mordmotive. Echte Kulturberreicherung eben!

  50. #42 Bundesfinanzminister

    Du sagst Christiainisierung ist kein Verbrechen.
    Ich stimme dir natürlich zu.

    In meiner Stadt gibt es genau ein Uniklinikum, das keine christlichen Wurzeln hat.
    Sämtliche Krankenhäuser bei mir haben einen christlichen Ursprung, sei es jetzt evangelisch oder katholisch.

    Von den Schulen in meiner Stadt mag ich ja überhaupt nicht sprechen, da 4/5 diesen Ursprung haben.

    Den Amerikanern bin ich dankbar, weil sie ein Dominikanerinnenkloster (Schweigegelübde) gezwungen hat „weltlich“ zu werden und Schüler zu unterrichten.

    Da es auch schlechte Eltern gibt, bin ich diesen Christen auch heute noch extrem dankbar, sonst hätte ich meinen Weg nämlich nicht gefunden.

    Ausgetreten bin ich dennoch (hier ja verständlich) , aber mein demokratisches „Mensch sein“ habe ich diesen Katholiken zu verdanken.

  51. #55 Mike Melossa (20. Jun 2009 18:53)

    Missioniert? Wie müssten wir in Deutschland
    dann mit den gestörten Islam/Koran
    Missionaren umgehen?

    Das ist eben der Unterschied: Bei uns wird aus religiösen Gründen niemand systematisch verfolgt. Das ist auch gut so.

    Im übrigen: Aus dem Verhalten gewisser Einwanderergruppen hierzulande zu schließen, wie „wir“ uns in „deren“ Ländern verhalten sollen, ist hanebüchen. Man sieht ja, was dabei herauskommt.

    Wer in ein anderes Land geht, ob im Urlaub, zum Studium oder „für immer“, soll sich dort gefälligst so verhalten, dass er für die dortige Bevölkerung nicht zum Ärgernis oder zur Belastung wird. Nur, wenn wir uns im Ausland angemessen verhalten, können wir selbst ein entsprechendes Verhalten auch von den Einwanderern bei uns einfordern.

  52. @ #4 Arminius

    Die Leute, die diese krude Selber-Schuld-These vertreten, sind dieselben Leute, die unseren Vätern und Großvätern mangelnde Zivilcourage vorwerfen, weil sie nicht gegen die Nazis aufgestanden sind.

    100% Zustimmung! Und es sind die selben Leute, die stundenlang von Toleranz und kultureller Bereicherung reden und sich dann fürchterlich aufregen, wenn sie beim Ägypten-Urlaub irgendwo nicht hineinkommen mit ihren Shorts oder mit nackigen Schultern – oder wenn ihre Töchter von irgendwelchen Mackern angemacht werden, weil die sich durch den Anblick bauchfreier Mode dazu berechtigt fühlen, zumal unverhüllte Frauen nach morgenländischer Überzeugung ja eh nur Freiwild sind. Dass man in einigen muselmanischen Ländern nicht über den christlichen Glauben reden(!) darf, dass man dort kein Kreuz tragen und keine Bibel besitzen darf – das betrifft ja nur so ein paar blöde Christen, die wie gesagt selber schuld sind… aber wehe, man darf in dem selben Land keinen Alkohol trinken, und es wird einem bei der Einreise sogar der geliebte Flachmann weggenommen – da ist das Geschrei dann groß, dass einem die Menschenrechte genommen werden und man sich in seiner Wüde verletzt fühlt und und und…

    Etliche Leute, die heute unsere europäische Freiheit genießen, können diese Freiheit einfach nicht schätzen, weil sie die Grundlagen dieser Freiheit weder kennen noch respektieren; und zu diesen Grundlagen gehört auch ganz wesentlich der jüdisch-christliche Glaube an einen die Menschen liebenden Gott.

    …. aber unsere Kultur ist ja heute auf dem besten Weg, ihre Errungenschaften wieder zu verspielen…

  53. Benediktiner-Primas Notker Wolf schrieb in seinem lesenswerten Buch „Worauf warten wir?“ sinngemäß, dass heute Mission sinnvollerweise durch Taten erfolgreich zu betreiben ist.

    Also nicht in der Zeugen-Jehova-Manier von Jesus erzählen, sondern hingehen, erkennen, dass das Dorf einen Brunnen und eine Sanitätsstation brauchen kann und solche zusammen mit den Einheimischen (auf)bauen.

    Ich weiß nicht, wie die beiden das dort gemacht haben, aber direkte Mission im Jemen sollte man doch als wissentlichen Selbstmord erkennen.

  54. 1 El Tiburon (20. Jun 2009 18:30)

    So wenig, wie wir den Islam in Europa haben wollen, haben die Musels das Recht, in ihren Ländern nicht das Christentum haben zu wollen.
    Hoffe das ist dir Anteort genug

    Jeder Mensch hat das Recht jede Religion und jeden Glauben abzulehnen! Aber es hat auch jeder Mensch auf der Welt das Recht die Botschaft von Jesus zu hören, wenn er es möchte! Niemand hat das Recht, ihn daran zu hindern!

  55. OT: Schöner Text auf http://whitelocust.wordpress.com/the-history-of-western-religion/
    Ziemlich unten, Kapitel „Islam“:

    …the motor of Islam is the urge to a dominance-submission hierarchy (found among all social animals). For its first eight centuries Islam was driven purely by conquest, and slaughtered more people than any other ideology before the rise of Communism. …
    From the thirteenth century on it contributed little of value to the rest of the world. Aside from Communism, it has remained the most inflexible and bloodthirsty of the world’s religions.

  56. #63 Jephta (20. Jun 2009 20:31)

    Etliche Leute, die heute unsere europäische Freiheit genießen, können diese Freiheit einfach nicht schätzen, weil sie die Grundlagen dieser Freiheit weder kennen noch respektieren; und zu diesen Grundlagen gehört auch ganz wesentlich der jüdisch-christliche Glaube an einen die Menschen liebenden Gott.

    …. aber unsere Kultur ist ja heute auf dem besten Weg, ihre Errungenschaften wieder zu verspielen…

    Auf diesen Spruch habe ich die ganze Zeit schon gewartet!

    Diejenigen, die über den Verlust unserer Kultur jammern, sind exakt jene, die nicht in der Lage waren, den jüdisch-christlichen Glauben hier in Europa so zu stärken, dass die Schäfchen nicht massenweise den Kirchen den Rücken zuwenden (auch ich habe vor über 30 Jahren den Evangelen gekündigt, weil ich die doppelbödige Moral nicht mehr mittragen wollte).

    Da die christlichen Kirchen hier ihre Hausaufgaben nicht gemacht haben, sucht man eben in fernen Ländern, die Zahl der Mitglieder wieder aufzufüllen. Notfalls geht man sogar in hundertzehnprozentige Musel-Domänen und wundert sich, dass dann der Krummdolch geschwungen wird.

    Aber das wirklich Perverse: Hier, im christlich-abendländischen Europa, kriecht man den Musels in den Hintern und macht sich zum Handlanger islamischer Hegemonie-Bestrebungen!

    Kümmert euch um den Kontinent Europa und darum, dass eure Kirchen nicht wegen fehlender Nutzung in Discos und Lagerräume umgewidmet werden müssen, und hört mit den sinnlosen Versuchen auf, die geistig völlig unterbelichteten und verbohrten Musels bekehren zu wollen.

    Ihr lieben Christen: Macht erst mal hier eure Hausaufgaben, bevor ihr daran gehen wollt, den Rest der Menschheit umzupolen.

  57. Hallöchen .

    WO GIBT ES DENN DAS TOLLE WARNSCHILD von oben..

    ..und sei es als Aufkleber !

    bitte Melden !!!!!!

  58. #43 tdi:

    Ideologischer Unsinn ähnelt sich und so sind die hohlen Phrasen austauschbar:

    Ich tu mal so, als wäre ich Muslim…

    Islam ist wirklich Frieden – Guckst du hier:

    Es ist erschreckend, was man sogar hier bei PI in den Kommentaren zu lesen bekommt.
    Welche Muslime zwingen euch ihren Glauben anzunehmen?
    Die meisten Menschen hier in Deutschland haben ein ganz falsches Bild vom Islam.
    Kein Muslim “labert” jemanden mit seinem Glauben voll, der nichts davon wissen will.

    Auch wenn ihr es nicht glauben wollt, gibt es auf der Erde noch Menschen, auch Christen, die auf der Suche nach etwas sind. Diese Menschen sind offen für das, was ihnen die Muslime erzählen.
    Kein Muslim zwingt jemandem was auf!

    Die Muslime haben im Krankenhaus bedürftigen Menschen geholfen, ihnen war es egal welchen Glaubens diese Menschen sind. Und naturlich werden sie auch mit “Suchenden” über den heiligen Qur’an gesprochen haben.

    Für die “Nicht-Suchenden”: Wieso hört man nicht weg, wenn einem was nicht gefällt?
    Gibt es da doch vielleicht einen verborgenen Zweifel, der einen unruhig macht? Ilhämdülillah!

    Man sieht: religiöse Phrasen sind 1:1 austauschbar.

    Die Frage ist noch offen: Warum muss es Jemen sein? Warum kein deutsches Krankenhaus?
    Waren die Deutschen nicht gut genug für die Damen?

  59. #63 Jephta:

    „…zu diesen Grundlagen gehört auch ganz wesentlich der jüdisch-christliche Glaube an einen die Menschen liebenden Gott.“

    Wehe denen, die das NICHT glauben wollen…

  60. Entwicklungshilfe ohne Missionierung zum Christentum ist ja wohl Schwachsinn .
    .
    Das ist wie an den Symptomen herumquacksalbern ohne die Ursache anzugehen !
    .
    Ein bißchen Aufklärung und Heiliger Geist :,Gott lebt im Menschen , und deshalb gilt es den Menschen zu achten und ihnen zu helfen ,weil in ihnen Gott gegenwärtig ist = Christentum .
    .Was soll Hilfe ohne Denen dies klarzumachen :…dann kann ich sie ja gleich im Urwald lassen und dort verrecken lassen !
    .
    Hilfe zur Selbsthilfe …oder ist dies Prinzip nach Beendigung der Aufklärung durch die 68-er überholt ?

  61. Zu

    #12 Naja87 (20. Jun 2009 13:53)

    Man sollte faierweise aber auch davon berichten:
    http://www.n24.de/news/newsitem_5144064.html

    und

    #25 Heinz (20. Jun 2009 14:31)

    Ich halte diese Demonstrationen für staatlich organisiert.

    Korrekt. Das war so auch in den Medien zu hören. Die Demos sind durch den jemenitischen Staat iniiiert (er hat dazu aufgerufen) und demzufolge wohl auch organisiert worden.

  62. Der Missionsversuch, habe der Mann zu H. gesagt, sei bereits Diskussionsthema in den Moscheen.

    Auch ich bin kein Freund von Missionaren, jedoch besteht der Unterschied darin, dass wir anders mit dieser Spezies umgehen. Wenn ich mir überlege, wie viel Missionsversuchen ich in den letzten Jahren von Seiten der Moslems ausgesetzt war, muss ich mich schon wundern, dass ein einziger Missionsversuch seitens eines Christen in Jemen sogleich Gesprächsthema in den Moscheen wird und mit Mord beantwortet wird.

  63. #75 x (20. Jun 2009 23:55):

    … übrigens: die Hauptbeschäftigung des “Missionars” war die Tätigkeit als Arzt.

    und

    #76 x (20. Jun 2009 23:57):

    … und die ermordeten Frauen waren Krankenschwestern.

    Na und? Was sagt uns dieses?

    Nochmals die Frage: Weshalb gehen Leute mit der Bibel in der Hand und dem Vorsatz, Musels umdrehen zu wollen, in das als eines der schlimmsten, „hochprozentigsten“ und wegen seiner generellen Gewalttätigkeit verrufenes Islam-Land Jemen?

    Wie jetzt bekannt wurde: Der Arzt hatte wenige Tage vor der Entführung mit der Bibel in der Hand einen öffentlich ausgetragenen Disput mit einem Moslem, den er zum Verlassen des Islams aufforderte. Als Folge davon erhielt der Arzt sogar Warnungen, sein Viertel nicht mehr ohne Begleitschutz zu verlassen.

    Wie bescheuert muss man eigentlich sein, nach solchen Vorkommnissen trotzdem noch unbegleitete Reisen ins Landesinnere zu unternehmen? Und das ausgerechnet im Jemen!

    Wie die Amis so schön kurz und treffend formulieren:
    „Looking for trouble“ oder „Don’t push your luck“.

    Religiös verblendete deutsche Gutmenschen-Dumpfbacken eben.

  64. Wir sollten als Bürger den Islamfaschisten langsam klarmachen, daß alles, was auf unserem Grund und Boden geschieht, mit unserer Erlaubnis oder gar nicht geschieht.

    Wieviele Grünfaschisten missionieren da ganz offen auf der Straße, was sie Christen in ihren eigenen Ländern nicht einmal in den vier Wänden zubilligen wollen?

    Okay, wann immer Ihr in DE Grünfaschisten beim missionieren erwischt geht hin und stört sie. Ich haeb mich früher immer gern hoch interessiert guckend an solche Stände gestellt und gelauscht. Früher oder später kam die Rede auf die emanzipierte Frau. Und ann machte ich einen auf unsicher und verwies auf die Frau als Acker. Was meint Ihr, was das den strubbeligen Hirnwindeln gestunken hat. Da hat manch einer nach kurzer Zeit seinen Tapeziertisch zusammengeklappt und gefrustet die Mücke gemacht.

  65. #63 Jephta (20. Jun 2009 20:31)

    oder wenn ihre Töchter von irgendwelchen Mackern angemacht werden, weil die sich durch den Anblick bauchfreier Mode dazu berechtigt fühlen, zumal unverhüllte Frauen nach morgenländischer Überzeugung ja eh nur Freiwild sind.

    Gehen Sie mal bitte bauchfrei oder in Shorts in den Petersdom und berichten Sie hier von Ihren Erfahrungen!

    #67 Axiom (20. Jun 2009 21:12)

    Ihr lieben Christen: Macht erst mal hier eure Hausaufgaben, bevor ihr daran gehen wollt, den Rest der Menschheit umzupolen.

    So ist es. Genauso, wie ich mir verbitte, dass sich der Islam hierzulande weitestgehend ungehindeert breitmacht, wollen die Moslems im Jemen nicht zum Christentum bekehrt werden.

    Gibt es hierzulande nicht genügend Betätigungsfelder für Bibelschüler? Oder ist es ein gewisser Ehrgeiz, vielleicht auch gerade das Risiko, das für den gewissen Kick dabei sorgt, wenn man dafür in die Höhle des Löwen vordringt?

    #69 Rechtspopulist (20. Jun 2009 21:38)

    Köstlich!

  66. Hallo zusammen, in der Schweiz gibt es eine Partei, die heisst EVP. Ja genau, evangelische volkspartei und die ist so evangelisch wie ein frauenfurz. In der Schweiz gibt es eine Antiminaretinitiative, dass finde ich super, ist ja logisch um was es geht, eben keine minarette in der Schweiz, basta. Jede Partei darf eine Empfehlung ausgeben. So auch die EVP. Was denkt ihr was für eine Empfehlung hat diese antichristliche bünzlipartei ausgegeben? Na? Erratet ihr es? Die EVP die Verätter alles Christlichem empfiehlt ein NEIN, also die Minarettinitiative abzulehnen. Argumente? Religionsfreiheit – echt ohne scheiss, so was degeneriertes und unchristliches wie die EVP gibts nur in der Schweiz. Nur so am Rande die EVP ist ein Freikirchliche Partei. Echt zum Kotzen diese EVP.

  67. #26 Anon (20. Jun 2009 14:37)

    ISLAM ist Judenhass
    ISLAM ist Christenhass
    ISLAM ist Buthistenhass
    ISLAM ist Hinduhass
    ISLAM ist Atheistenhass
    ISLAM ist Schiitenhass
    ISLAM ist Sunitenhass
    ISLAM ist Alevitenhass
    Islam Ist Sufitenhass
    ISLAM IST HASS IST HASS IST HASS

    Wo siehst du armseeliger Wicht die Parallelen zu Jesus ?

  68. Seit dem 11.9 2001 bisher (21.6.2009..14.50.00Uhr MESZ)
    13435 Tote durch Islamterror !

    Thousands of Deadly Islamic Terror Attacks Since 9/11

    War es nicht langsam ein bißchen sehr viel ?!?

    ”Und wenn Ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis Ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt!”(Sure 47,Vers 4?
    aus ( http://www.deusvult.info/ )

    ,d. h. der Koran fordert von seinen Anhängern : 5,5 Milliarden Menschen : in Zahlen :
    .. 5.550.000.000 Menschen umzubringen !
    ((Weltbevölkerung: 6,75 Milliarden minus 1,2 Milliarden Muslime z.Zt macht 5,5 Milliarden)

    Wo fängt eigentlich bei Obama und der NATO
    der Verteidigungsfall an ?!????

    Man wird ja mal fragen dürfen !

    Bei der Drohung 5,55 Milliarden umzubringen offensichtlich noch nicht !

  69. # Axiom (21. Jun 2009 04:51)

    Weshalb gehen Leute mit der Bibel in der Hand und dem Vorsatz, Musels umdrehen zu wollen, in das als eines der schlimmsten, “hochprozentigsten” und wegen seiner generellen Gewalttätigkeit verrufenes Islam-Land Jemen?

    Das ist naiv oder religiös verblendet, da gebe ich Dir Recht.

    Die eigentliche Frage ist jedoch nicht, warum die Leute dort hingehen, sondern warum sie mit Mord konfrontiert werden.

    Die Frage, die sich stellt, ist die Frage der OFFENHEIT gegenüber anderen kulturellen und religiösen Einflüssen. Da schottet sich der Islam ab – das ist seine Tragik.

  70. Selbst in dem in unserer süddeutschen Stadt sonntags gratis verteilten Käseblatt fand ich einen Kurzartikel: die Ermordeten im Jemen hatten missioniert!
    Klar, das geht nicht, also: selber schuld…
    Mich schauderts angesichts der Tatsache, mit welchem Selbstverständnis deutsche Medien heute die Sichtweise der mit den Menschenrechten in nichts zu vereinbarende Ideologie des Islam übermommen haben; noch vor ca. 5 Jahren hätte ich mir sowas nicht träumen lassen. Es ist unfaßlich!

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