john-simpsonWährend deutsche Journalisten mit vollen Hosen in iranischen Hotelbars auf die Genehmigung zum Weglaufen warten und selbsternannte „Menschenrechtsorganisationen“ beklommen schweigen, zeigt einer auf den Straßen Teherans, dass der Geist des freien Journalismus aus der freien Welt noch lebt. Das 65-jährige BBC-Urgestein John Simpson (Foto) lässt sich von einem affengesichtigen Diktator nicht den Mund verbieten. Nach Festnahme und Beschlagnahme seines Materials filmt er unbeirrt weiter den Volksaufstand der Perser – allerdings „more discreetly“ – wie Simpson very british bemerkt.

Hier ist der Bericht mit Bildern, wie sie auch das Deutsche Fernsehen gemäß seinem Auftrag zeigen müsste, dies aber aus Feigheit unterlässt:

 

Dass es John Simpson den hasenfüßigen Kollegen wieder einmal zeigt, ist nicht erstaunlich. Gerne erinnert man sich der Bilder, als das journalistische Urgestein noch vor den Koalitionstruppen nach Kabul „einmarschierte“, das gerade von den Taliban geräumt wurde, und von der Bevölkerung als Befreier begeistert begrüßt wurde.

Wenn deutsche Journalisten zum Thema Iran schweigen, muss es nicht immer schlecht sein. Einer, von dem man sich wünschte, er würde schweigen, ist Jürgen Elsässer. Der Journalist, der Redakteur bei der Konkret war und auch für die Allgemeine Jüdische Wochenzeitung, Kursbuch, Junge Welt, Neues Deutschland und Freitag schrieb, wird von der Frankfurter Allgemeinen zu den „klugen Köpfen im Linksmilieu“ gezählt, was eine Ahnung geben könnte, wie es um das geistige Niveau der Linken in Deutschland bestellt ist. Jungle World lobte:

Elsässer wird zunehmend zum Stichwortgeber und Multiplikator des Lafontaine-Flügels in der Linkspartei. (November 2006)

und die Islamische Zeitung wünschte sich den wirren Verschwörungstheoretiker gar in höherer Verantwortung:

Irgendwo ist im Internet zu lesen, Elsässer sei mal als Berater Lafontaines gehandelt gewesen. Nicht wenige Zuhörer und Leser seines Buches wünschen sich heute Vordenker wie Jürgen Elsässer, Jürgen Todenhöfer oder auch Roger Willemsen als Berater einer künftigen deutschen Bundesregierung (…)  – Elsässer rocks!

Elsässer, der kluge Kopf der deutschen Linken und Wunschkanzlerberater der Moslems, schließt sich in diesen Tagen den Gratulationen der Rechtsextremisten von DVU und NPD an den iranischen Menschenschlächter an: Glückwunsch Ahmadinedschad!

Der Präsident hat klar gewonnen. Und die Leute, die dagegen demonstrieren, sind erkennbar eine kleine Minderheit: Die Jubelperser von USA und NATO. Hat jemand die Girlies gesehen, die da in bestem Englisch in die Mikrofone von CNN und BBC heulen? Das sollen die Repräsentanten des iranischen Volkes sein, oder auch nur der iranischen Opposition? Da lachen die Hühner im Capitol! Hier wollen Discomiezen, Teheraner Drogenjunkies und die Strichjungen des Finanzkapitals eine Party feiern. Gut, dass Ahmidenedschads Leute ein bisschen aufpassen und den einen oder anderen in einen Darkroom befördert haben.

Ja, es gibt einen Unterschied zwischen Journalisten. Wie beschämend, dass es auch nach 70 Jahren immer noch die BBC ist, die die Stimme der Freiheit in dunklen Zeiten hören lässt, und deutsche Goebbels-Lehrlinge, die vor jeder Diktatur kriechen.

» info@juergen-elsaesser.de

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71 KOMMENTARE

  1. „Ja, es gibt einen Unterschied zwischen Journalisten. Wie beschämend, dass es auch nach 70 Jahren immer noch die BBC ist, die die Stimme der Freiheit in dunklen Zeiten hören lässt, und deutsche Goebbels-Lehrlinge, die vor jeder Diktatur kriechen.“

    Och, Kinners, lasst doch die antideutsche Nazikeule stecken.

  2. Völlig korrekt, dieser Vergleich – besonders gerne auch in der Form: „Wir wollen so etwas kein Forum bieten“. Diese Formulierung bedeutet eh: „wir sind feige Schweine“.

    Das hat unsere undeutsche Göbbels-Presse gar nicht zu entscheiden, worüber sie berichtet oder nicht. Sie hat das (politische) Geschehen kritisch und objektiv zu belgleiten.

    Stattdessen werden lieber die Blätter mit abstrusem vollgeschmiert oder lärmend geschwiegen. Ekelhaft so etwas!

  3. „Vollkommen geisteskrank“ trifft auf Elsässer eher zu. –
    Übrigens, weiß jemand, weshalb so viele der persischen Demonstranten mit Mundschutz herumlaufen? Symbolischer Protest gegen die Knebelung durch das Regime oder Schutz vor „erkennungsdienstlichen Maßnahmen“?

  4. „und deutsche Goebbels-Lehrlinge, die vor jeder Diktatur kriechen…

    Elsässer ist zwar in meinen Augen der vollständige Abschaum. Einer, der kalten Hass erzeugt und dem man lächeln wünscht, dass er lautlos zugrunde geht.

    Aber deswegen sind deutsche Journalisten per se keine „Goebbels-Lehrlinge“.

    Das war eine sehr unüberlegte Formulierung.

  5. Journalisten die ungeachtet von Gefahren oder Strafen Ihren Stories hinterherjagen sind doch ohnehin nur Klischees. Journalisten die überzeugt sind für das was Sie sehen und kritisieren einzustehen gibt es viel zu selten.

    Wo sind denn die Jornalisten die gegen den mainstream schwimmen und Themen kritisch hinterfragen?? (Der eine oder andere wird jetzt antworten: „Schau halt bei PI-news rein“)

    Andererseits halte ich es auch für sehr fragwürdig Journalisten in einem Land wie dem Iran „Feigheit“ vorzuwerfen.

  6. „WE WANT FREEDOM!“

    Diesen Satz rufen die Leute derzeit auf den Strassen der islamischen Republik.

    Wer in diesem Deutschland berichtet darüber?

    In der (noch relativ) „freien Welt“ ist Islam dabei, die bestehenden Freiheiten einzuschränken.

    Es gibt eine Passage in dem Bericht, die mir Hoffnung gemacht hat:

    Die Gesinnungspolizei prügelt auf einen einzelnen Demonstranten ein.
    Eine grosse Anzahl von anderen Demonstanten stürmt daraufhin auf die Prügler los, die angesichts der Übermacht von dem Mann ablassen und die Flucht ergreifen.

  7. Es ist doch witzig, wenn zum Korrespondenten XY nach Teheran geschaltet wird und dieser nichts, aber auch wirklich nichts, weiß.
    Machtverhältnisse? Keine Ahnung!
    Anzahl der Toten? Hauptsache irgendeine Zahl!
    Uns ist es verboten, das Büro zu verlassen. Aber wir haben interessante Bilder im Internet gefunden.
    Klasse!

  8. #4 Rechtspopulist (22. Jun 2009 13:56)

    “und deutsche Goebbels-Lehrlinge, die vor jeder Diktatur kriechen…

    Elsässer ist zwar in meinen Augen der vollständige Abschaum. Einer, der kalten Hass erzeugt und dem man lächeln wünscht, dass er lautlos zugrunde geht.

    Aber deswegen sind deutsche Journalisten per se keine “Goebbels-Lehrlinge”.

    Das war eine sehr unüberlegte Formulierung.

    Nene, du hast das nur nicht verstanden. Goebbels war Reichspropagandaminister. Stichwort PROPAGANDA. Das ist das, was wir heute in dem Medien fast ausschließlich vorgesetzt kriegen, so das man ganz zu recht meinen kann, die heutigen Medienschaffenden, wozu auch Journalisten, Reporter etc gehören, hätten einen tollen Lehrmeister gehabt, nämlich den Josef.

  9. Jürgen Elsässer Blog:

    Zu den Wahlen und Protesten im Iran

    Eine schöne Schlappe für den Imperialismus im Iran! Schon die zweiten Wahlen dieses Jahr vergeigt. Zuerst in Moldawien, wo die Twitter- und Facebook-Revolution voll in Arsch ging. (Jetzt versucht man es dort mit der Spaltung der regierenden Kommunisten). Und jetzt Iran. Der Präsident hat klar gewonnen. Und die Leute, die dagegen demonstrieren, sind erkennbar eine kleine Minderheit: Die Jubelperser von USA und NATO. Hat jemand die Girlies gesehen, die da in bestem Englisch in die Mikrofone von CNN und BBC heulen? Das sollen die Repräsentanten des iranischen Volkes sein, oder auch nur der iranischen Opposition? Da lachen die Hühner im Capitol! Hier wollen Discomiezen, Teheraner Drogenjunkies und die Strichjungen des Finanzkapitals eine Party feiern. Gut, dass Ahmidenedschads Leute ein bisschen aufpassen und den einen oder anderen in einen Darkroom befördert haben.

    Wie ich schon bezüglich Saddam in meinem Buch “Angriff der Heuschrecken” geschrieben habe: Was er regierte, war keine Demokratie, aber immerhin ein Staat. Oppositionelle und Dissidenten mussten seine Willkür fürchten, aber immerhin hatte die große Mehrheit der Bevölkerung Bildung, Infrastruktur, Krankenversorgung, Heizung, Müllabfuhr und alles, was einen Staat sonst noch ausmacht. Erst seit das Sternenbanner über Bagdad weht, muss dort JEDERMANN um sein Leben fürchten, weil jede Form von Sicherheit zusammengebrochen ist. – Das trifft auf Teheran genauso zu.

    In diesem Sinne: Salemaleikum, Präsident! Auf weitere vier friedliche Jahre! Und heute abend werde ich, ganz unislamisch, auf Dich einen Slivovitz trinken!

    Welch ein Wiederling!

  10. @ Selberdenker

    We want freedom? Hmmm…also so ganz enthusiastisch bin ich da nicht. Jedenfalls nicht ohne weitere Hintegrunfinfos. Ich habe da noch die türkische Bedeutung des Wort Hurriet (türkisch Freiheit).

    „Der Einzelne wird als Teil der Familie, des Clans, des Landes gesehen, und so haben zum Beispiel die Gruppenziele in der türkischen Verfassung eine größere Bedeutung als der Schutz des Individuums. Aus ebendiesem Grund versuchen türkische und muslimische Verbände, auch ihre Interessen als Gruppe durchzusetzen. „Hürriyet“ heißt auf Türkisch Freiheit. Dieses Wort stammt von dem arabischen Begriff hurriya ab, der in seiner ursprünglichen Bedeutung das Gegenteil von Sklaverei meint, und nicht das, was in der westlichen Tradition mit „libertas“ verbunden wird, die Befreiung des Einzelnen von jedweder, auch religiöser Bevormundung. Für gläubige Muslime besteht Freiheit in der bewussten Entscheidung, „den Vorschriften des Islam zu gehorchen“. So wird von den Islamvereinen auch das Grundrecht „Religionsfreiheit“ verstanden, nämlich als Recht, in diesem Land dem Islam gehorchen zu dürfen. Dass diese Auffassung so ganz anders ist als unser europäischer Begriff von Freiheit, markiert die kulturelle Differenz.“
    Quelle: FAZ Artikel

  11. Bin ich halb blind, oder ist dieser Elsässer komplett irre im Kopf?

    Man lese:

    „Wie ich schon bezüglich Saddam in meinem Buch “Angriff der Heuschrecken” geschrieben habe: Was er regierte, war keine Demokratie, aber immerhin ein Staat. Oppositionelle und Dissidenten mussten seine Willkür fürchten, aber immerhin hatte die große Mehrheit der Bevölkerung Bildung, Infrastruktur, Krankenversorgung, Heizung, Müllabfuhr und alles, was einen Staat sonst noch ausmacht. Erst seit das Sternenbanner über Bagdad weht, muss dort JEDERMANN um sein Leben fürchten, weil jede Form von Sicherheit zusammengebrochen ist. – Das trifft auf Teheran genauso zu.

    In diesem Sinne: Salemaleikum, Präsident! Auf weitere vier friedliche Jahre! Und heute abend werde ich, ganz unislamisch, auf Dich einen Slivovitz trinken!

    Und jetzt das Ganze mal, 1:1 so wie wir es noch von „früher“ her kennen: 😉

    „Was damals Hitler regierte, war keine Demokratie, aber immerhin ein Staat. juden, Oppositionelle und Dissidenten mussten seine Willkür fürchten, aber immerhin hatte die große Mehrheit der Bevölkerung Bildung, Infrastruktur, Krankenversorgung, Heizung, Müllabfuhr und alles, was einen Staat sonst noch ausmacht.

    Höhöhö: Mit einem solche Gequatsche kann dieser Kretin „Elsässer“ JEDE Diktatur rechtfertigen.

    „In diesem Sinne: Salemaleikum, Präsident! Auf weitere vier friedliche Jahre! Und heute abend werde ich, ganz unislamisch, auf Dich einen Slivovitz trinken!

    Klar: Seine, seine „Strichjungen des Kapitalismus“ dürfen sowas natürlich nicht saufen. Ohnehin haben sie sie gefälligst damit abzufinden, dass sie Freiheiten, die Herr Elsässer für sich als Selbstverständlichkeit betrachtet, gefälligst zu vergessen haben.

    Welch ein abartiger Zyniker…

    der wäre in der DDR als „Journalist“ unter Karl-Eduart von Schnitzler gut aufgehoben gewesen.

  12. #9 Selberdenker:

    Ich habe diesen Dreck auch gerade gelesen…

    Widerlicher geht’s nicht.

  13. „Darkroom“ ist das jetzt das neue linke Wort für „Folterkammer“! Dieser Herr Elsässer hat offensichtlich keine Ahnung was im Teheraner Ewn Gefängniss tatsächlich passiert! Gitmo ist dagegen ein Kurheim. Er könnte ja mal zur Abwechslung mit den hier in Deutschland lebenden Zeugen der iranischen Foltergefängnisse reden! Die findet er in jeder Bahai Gemeinde hierzulande! Was glaubt der Herr denn warum wir den Menschen hier Asyl gewähren! Völlig Realitätsfern der Herr Elsässer, von daher natürlich als „Blubber Oskars“ Berater bestens qualifiziert.
    Mit nur etwas Bildung würde sich wahrscheinlich die Deutsche Linke von selbst auflösen!
    Gruß Kwon

  14. Auch wenns einige nicht hören wollen:

    Elsässer schreibt sehrwohl in Göbbels-Manier, nämlich über Leichenberge und die Wahrheit hinweg.

    Wie jemand so verdreht auf den Menschenrechten herumtrampeln kann ist mir schleierhaft.

  15. Elsässer schreibt sehrwohl in Göbbels-Manier, nämlich über Leichenberge und die Wahrheit hinweg.

    Sehe ich auch so, Ideologie steht dem Mann näher als die Wahrheit. Nichts Neues eigentlich, bei stramm linken wie stramm rechten Völkerfreunden üblich.

  16. Herr Elsässer klingt wie ein alter Nazi („Das mit den Juden war ein wenig übertrieben, aber wenigstens herrschte Ordnung“).
    Ob braun oder rot, der Ungeist ist der Gleiche!

  17. Mittlerweile habe ich auch die Hoffnung, dass es den Demonstranten in Teheran nicht nur um (nicht weiterführende) Neuwahlen, sondern um eine Beseitigung des Regimes geht.
    Die Bilder, wie von Neda, sind extrem öffentlichkeitswirksam und fördern die persönliche Anteilnahme.
    Das Iraner Regime ist diskreditiert und wird diesen Makel nicht mehr los.

  18. Jungle World lobte:

    Elsässer wird zunehmend zum Stichwortgeber und Multiplikator des Lafontaine-Flügels in der Linkspartei. (November 2006)

    Ich bitte um eine bessere Recherche und bei Zitaten um die Angabe des Originals:

    Wer den empfehlenswerten Artikel von Ivo Boszic in der Jungle World gelesen hat, würde niemals die Feststellung von Ivo Bozic als Lob auffassen, sondern es handelte sich um eine frühe Kritik an Elsässer, die auch von Petra Pau geübt wird:

    Die gestandene PDS-Politikerin Petra Pau reagierte erschrocken: »Was empfiehlt Elsässer letztlich? Klassenkampf für Hetero-Deutsche. Ich finde: Das ist nicht links, das ist originär rechts. Eine Partei, wie sie nach meiner Lesart Elsässer vorschwebt, gibt es schon. Sie heißt NPD.«

    http://jungle-world.com/artikel/2006/47/18602.html

  19. @#6 Selberdenker(22. Jun 2009 13:57)

    WE WANT FREEDOM!

    Warum sollen die Journalisten hierzulande darüber berichten, wenn sie selbst drauf und dran sind gegen die Freiheit anzuschreiben? Für das Gros deutscher Journalisten ist „Eine Welt, ein Kollektiv, ein Führer“ die oberste Maxime ihren Handelns. Dass sie sich gegen die Freiheit stellen – wo auch immer – ist nur konsequent. Die Medien hierzuort sind ausgemachter Feind der Freiheit.

  20. Im Kommentarbereich unter dem Elsässer-Artikel erhält Elsässer Zustimmung von Christian Sedlmair.

    Zur Erinnerung: Sedlmair war bis vor kurzem der Direktkandidat der LINKEN in Dachau, musste aber wegen seiner Saddam-Lobpreisungen zurückgezogen werden. Parteimitglied dürfte er aber immer noch sein.

    Jedenfalls freut sich Sedlmair im Kommentarbereich darüber, dass der Aufstand im Iran schon bald niedergeschlagen werden dürfte. Zitat Sedlmair: „Aber die Revolutuionsgarden werden damit fertig. Der Iran soll ja nicht Enden wie die DDR, in der 89 eine Minderheit der Mehrheit verordnet hat, was Demokratie ist und was nicht.“

    Dem Link folgen und zum Sedlmair-Kommentar runterscrollen:
    http://juergenelsaesser.wordpress.com/2009/06/15/gluckwunsch-ahmadinedschad/

  21. Hier ist der Bericht mit Bildern, wie sie auch das Deutsche Fernsehen gemäß seinem Auftrag zeigen müsste,

    Och, dafür, daß man jährlich und zwangsweise, selbst wenn man die öffentlich-rechtlichen Sender nicht schaut, 215,76 Euro bezahlen muß, darf man keine allzuhohe Qualität erwarten. Ein ebenfalls über diese Gebühren mittelmäßig bezahlter Talkshow-Moderator wie Herr Gottschalk, der seine Einnahmen aus seiner Rundfunk- und Fernsehtätigkeit (ich hätte beinahe Apanagen gesagt) noch mit Einnahmen aus der Haribo-Werbung aufbessern muß, würde sagen, daß 200,– Euro schließlich gar nichts und Peanuts seien, die jeder aus seiner Portokasse bezahlt (selbst der Bettler an der nächsten Ecke…) und schließlich hat das öffentlich-rechtliche Fernsehen ja auch nur den Auftrag einer GRUNDVERSORGUNG.
    Der Auftrag des Fernsehens ist schließlich die KULTURELLE UND ÄSTHETISCHE ERZIEHUNG UND BILDUNG (sorry, kleiner Fehler, andersrum: kulturelle und ästhetische Bildung und Erziehung, falls sich die Reihenfolge nicht mittlerweile geändert hat) und zu diesem Auftrag paßt in der politischen Zielsetzung Deutschlands und der EU diese Reportage über den Iran nur sehr bedingt, erzieht sie doch zu brisantem Denken und falschen Schlußfolgerungen über den Islam und die Demokratie.

    (In dem Zusammenhang fällt auch auf, daß die öffentlich-rechtlichen Sender die Rede Obamas, die von groben Verzerrungen und offensichtlichen Fehlern nur so wimmelte, nicht kritisch analysierten, obwohl die kritische Analyse doch zu den Steckenpferden der Öffentlich-Rechtlichen gehört, so zumindest ihren eigenen Bekundungen nach. Kein Kommentator betrachtete auch nur ganz oberflächlich die gröbsten Fehler mit dem allerkleinsten Sachverstand. Entweder ist er nicht vorhanden oder aber er paßt nicht ins Konzept).

  22. Haben Sie schon was gehört von den wahren Menschenrechtsorganisationen und „berufsbetroffenen Experten für Wahlfälschungen sowie Mord und Totschlag“? Nein? Warum auch? Passt nicht ins Konzept? Irgendwie ja – nicht so schlimm, der Diktator hat sich verzählt, das ist ja so menschlich oder? Wo sind unser Journalisten? Beim Nacht-Wächterrat vielleicht??

  23. #13 Rechtspopulist

    He is fed up with freedom!

    Das ist meine Meinung zur „unendlichen Freiheit“ ohne jegliche Grenzen, die leider meines Erachtens gerade diese Leute „nach einem starken Mann“ schreien lassen.

    Traurig aber wahr, was die Maslowsche‘ Bedürfnishierarchie anbelangt befinden wir uns gemeinsam auf einer Stufe und zwar der 2.(Sicherheit)

    Wir, weil wir etwas verloren haben und die andere Seite, weil sie etwas anderes nicht kennt, als Chaos.

  24. Während sich mutige Iraner gegen die gerontokratische, islamofaschistische Mullah-Dikatatur auflehnen und dabei Leben und Gesundheit einsetzen, verhöhnt der „Journalist“ Elsässer die Opfer! Vor „Journalisten wie diesem linken Schmierfinken ekelt es nicht nur mich. Fürchterlich.

  25. Dieses ekelhafte Geschreibsel eines Jürgen Elsässer scheint das Muster zu sein für viele Kommentatoren in der WELT zum Thema Iran. Es sind also nicht nur iranische Agenten, die so etwas absondern, sondern auch deutsche nützliche Idioten en masse.

  26. Wäre doch jetzt der richtige Zeitpunkt um in den Iran ein zumarschieren und die Obrigkeit zu stürzen?!

  27. #19 Totentanz (22. Jun 2009 14:25)

    Natürlich ist Elsässer krank im Kopf.
    Das ist er aber nicht erst seit gestern, denn stell dir vor, bis vor kurzem vergnügte er sich in einem Metier, das auch PI nicht unbekannt ist: den Antideutschen.

    Warum Elsässer plötzlich „die deutschen Journalisten“ wird, ist unklar.

  28. Kupfert PI mittlerweile beim Muslim-Markt ab:

    Goebbels Schreiber – hört endlich auf!!

    Agitation und Propaganda gibt es schon immer in der Politik und der Presse, um das zu kritisieren muss nicht unbedingt in die Goebbelsvergleich-Trickkiste gegriffen werden, schon gar nicht bei Randfiguren wie Elsässer, Pirker, Hoffmann, Rether und Külbel, die sich über jedes bisschen Aufmerksamkeit tierisch freuen.

    Es hat wohl niemand bisher ernsthaft geglaubt, dass die antiimperialistische Agitation der Linken in irgendeiner Form der Menschlichkeit dienen sollte, jedes menschenverachtende Regime ist willkommen, wenn es sich gegen die USA oder Israel wendet.

    Doch bei allem Linkenbashing sollte nicht übersehen werden, dass auch die Haltung der Bundesrepublik Deutschland beschämend ist.

    Wenigstens Günter Nooke findet deutliche Worte:

    Kritik übte Nooke auch an Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD). Der hatte von der Führung in Teheran verlangt, „alles zu tun, um weitere Zuspitzung zu verhindern“. Er sagte auch, Iran stehe „am Scheideweg“.

    Nooke kritisiert, dass dieser „Scheideweg“ nicht deutlich dargestellt werde. „Es geht um das Ende der islamischen Republik Iran. Wir westlichen Demokraten sollten klar sagen, dass wir diesen Weg wünschen. Die islamische Republik Iran tritt die Menschenrechte mit Füßen. Ihre Abschaffung wäre ein Sieg für die Menschenrechte und die Demokratie.“

    Nooke: „Leisetreterei im Umgang mit Iran“

    Jetzt sollte sich auch noch ein Kommentator finden, der aus dem warmen Studio heraus, die Deutschen für den Besuch des ehemaligen Bundeskanzlers Schröder bei Ahmadinejad zum Schämen auffordert.

    http://www.n24.de/media/_fotos/1politik/090221_1/schroeder_dpa.jpg

  29. #38 Lyllith (22. Jun 2009 15:38)

    „Kupfert PI mittlerweile beim Muslim-Markt ab:

    Goebbels Schreiber – hört endlich auf!! “

    Antideutsche der Erde vereinigt euch!

  30. Wie heißt es so schön:
    Ich denke, Sie sind ein harmloser Trottel, aber ich will ganz offen sein,
    nicht jeder denkt so positiv über Sie.

  31. #40 DSO: Immer wieder erfrischend, wenn sich die Muselgangster gegenseitig bereichern. Leider schiessen die sehr schlecht und treffen immer wieder Unbeteiligte.
    Ideal-Lösung: Man stellt den Kontrahenten einen kugelsicheren geschlossenen Raum zum „Shoot-out“ zur Verfügung. Und wer übrig bleibt, wird abgeschoben!

  32. da war doch was mit Elsässer, dem Retter der verfolgten Serben wie Milosevic, Karadjic, Arkan & co

  33. Der iranische Wächterrat hat nun offiziell erhebliche Unregelmäßigkeiten bei den Präsidentschaftswahlen vom 12. Juni festgestellt. In 50 Städten habe es mehr Wähler als Wahlberechtigte gegeben, berichtet der iranische Fernsehsender Press TV auf seiner Internetseite. Die Unregelmäßigkeiten beträfen mehr als drei Millionen Stimmen, sagte der Sprecher des mächtigen Wächterrats dem Fernsehsender IRIB

  34. Es müsse jedoch noch geprüft werden, ob diese Stimmen für den umstrittenen Wahlausgang entscheidend gewesen seien.

    Ich dachte Wahlen prüft man erst ab fünf Millionen unregelmäßigen Stimmen

    Wieder was gelernt

  35. #41 DSO-Einsatz im Innern JETZT (22. Jun 2009 15:40)

    Die Redaktion hat gegen die Vorschriften des Wächterrats des Deutschen Journalisten Verbands verstoßen: Erdogan A. sollte in Walter K. alias Pranken-Walter, Musa A. in Peter L. alias Wummen-Peter geändert werden, um Ressentiments gegen Migranten zu verhindern. Auch die Erwähnung von Türken und Albanern in Zusammenhang mit dem Rotlicht- und Drogenmilieu ist diskriminierende Arroganz der Mehrheitsgesellschaft gegen Minderheitsgruppierungen.

  36. ein Helfer wie damals Streicher, Julius 1885-1946, nur wird hier der Islam selig gepriesen

    J S. Politiker und Publizist. … seiner beispiellos primitiven Propaganda trug wesentlich zur antijüdischen Grundhaltung im Reich bei .. Man Hängte ihn 1946 nach dem Nürnberger Prozess einfach auf !!!

  37. #49 blogandroll (22. Jun 2009 16:26)

    Gehörte Goebbels auch der antideutschen Bewegung an?

  38. #50 DSO-Einsatz im Innern JETZT

    Ich beziehe mich nur auf beider Parallelen in der Absonderung ihrer Weltbilder:
    Wahrheitsverdrehung und Menschenverachtung.

  39. #47 Lyllith (22. Jun 2009 16:21)

    Oder die „Branche“ und die Herkunft nur eines der Unternehmer ändern:

    Bauunternehmer Walter K.Z. terrorisiert brutal den Bauunternehmer migrantischer Herkunft, Erdogan T.O.L.L.

  40. … und die Islamische Zeitung wünschte sich den wirren Verschwörungstheoretiker gar in höherer Verantwortung:
    „Nicht wenige Zuhörer und Leser seines Buches wünschen sich heute Vordenker wie Jürgen Elsässer, Jürgen Todenhöfer oder auch Roger Willemsen als Berater einer künftigen deutschen Bundesregierung (…) – Elsässer rocks!“

    Elsässer, Todenhöfer, Willemsen als Berater einer künftigen deutschen Bundesregierung … In der Tat der feuchte Traum jedes „Alla-hu Akbar“-Plärrers. Und dazu Horst Mahler als Bundesbeauftragter für Judenfragen.

  41. Elsässer, ein Intellektueller? Wohl kaum. Dann wüsste er, dass er mit seinem menschenverachtenden Zynismus und seinen abstossenden Hasstiraden sich – aber vor allem auch seinen geistigen Mitstreitern – mehr schadet, als es seine Gegner je könnten.
    Elsässer, ein Psychopath? Gut möglich.

  42. #9 Mark100:

    nee, nee, Goebbels und dieser Elsässer haben miteinander nix zu tun. Nazi-Vergleiche gehen fast immer noch hinten los.

    Karl Eduard von Schnitzler passte da schon eher zu Elsässer. 😉

  43. Ich kann es auch garnicht fassen, dass sich Journalisten tatsächlich verbieten lassen, sich frei zu bewegen. Umgeben von Menschenmassen, die täglich Leib und Leben für ihre Freiheit aus Spiel setzen sitzen unsere tollen Journalisten wie die Häschen in der Grube und tun alles, was man ihnen sagt … was für ein Haufen Pussys!

  44. #37 BIODEUTSCHER

    Was steht als Kopfzeile da im Spon? Die Welt hat vor Affedjihad Angst. Na schoen, Merkel und Obama lassen sich zu ein bischen „Du Du!“ hinreissen und verkriechen sich ansonsten in ihren Bueros. Das ist ja nichts Neues. Hoffen sie vielleicht insgeheim, genauso ein totalitaeres Zensurregime zu errichten.

    Aber dass ich vor dieser wuesten Lachnummer Angst haette, ist eher ein Witz. Wenn er will kann er mit mir im Dojo Mann gegen Mann nur mit den eigenen Koerperteilen bewaffnet gerne mal meine Argumente vernehmen.

    Und ich bin mir sicher, hier laufen sich einige Marines bereits warm, um dem Typen mal die Meinung zu geigen. Inklusive seinem oberirren Goetzenanbeter Chomeini.

    Zu dem Elsaesser muss man nichts schreiben, da ist jeder Buchstabe nur Zeitverschwendung. Solche vollbesemmelten Irren laufen doch in linken Kreisen zu Hauf rum.

    Noch ein Wort zur Journallie a la ZDF und Co. Die koennen doch nur noch wegen der GEZ ueberleben. Sonst waeren die schon pleite. Aber das kommt sowieso auch irgendwann.

  45. Dass Elsaesser nicht alle Tassen im Schrank hat, hat er ja schon mit seiner „Volksfront gegen das Finanzkapital“ bewiesen, die gegen den „bewussten Angriff des anglo-amerikanischen Finanzkapitals“ eine „entschädigungslose Nationalisierung des Finanzsektors“ forderte. Ein nationalbolschewistischer Spinner…

  46. 1 DSO-Einsatz im Innern JETZT (22. Jun 2009 13:49)
    „Och, Kinners, lasst doch die antideutsche Nazikeule stecken.“

    Ganz meine Meinung. Gerde die BBC tut sich unrühmlichst in antideutschen Sendungen hervor und bekämpft weiter fleißig Hitler, wobei Hitler = Nazi = Deutsch.
    Und das die BBC im 2. Weltkrieg sonderlich objektiv oder gar die Wahrheit verbreitet hat, selten so gelacht! Da reicht schon Churchill: „Im Krieg ist die Wahrheit so wertvoll, dass sie stets von einer Leibwache aus Lügen geschützt werden muß.“

  47. #4 Rechtspopulist (22. Jun 2009 13:56)
    „Aber deswegen sind deutsche Journalisten per se keine “Goebbels-Lehrlinge”.“

    #50 blogandroll (22. Jun 2009 16:26)
    „Bezogen auf Elsässer ist die Bezeichnung Goebbels-Lehrling noch ein Euphemismus.“

    Richtig, die Qualität der Schreiberlinge vom Klumpfuß erreichen die heute lang nicht mehr. Und die Bezeichnung als Lehrlinge von Goebbels ist blödsinn. Richtig ist Lehrling von Georgij Aleksandrov, dem Propagandaminister von Stalin.
    Wir wollen schließlich den lieben Linken Onkel Elsässer bei seinem Genossen im Geiste belassen.

  48. Großartige Videoaufnahmen.
    Besonders klasse: Minute 2’32 bis 2’40: Vier – offenbar drei Mannschafts- und ein Offiziersdienstgrad mit Helmen und Schutzkleidung vergreifen sich – weil in der Überzahl und bewaffnet – mit Knüppeln und Stiefeln gemeinsam an einem einzelnen unbewaffneten Zivilisten im schwarzen T-Shirt. Aber schon während ihrer „Arbeit“ schauen sie irritiert: Es kommen hundert andere (unbewaffnete!) und haben was dagegen! Klasse, wie die plötzlich alle vier finden, daß jeder Diensteinsatz auch mal kritisch hinterfragt gehört!

  49. Ich sehe ohnehin nur die BBC-Nachrichten. Deutsche Nachrichtenprogramme sind eine wahre Zumutung für selbstdenkende Zuschauer! Und die Mutter aller Steinzeit-Nachrichtenprogramme, „Tagesschau“,habe ich in voller Länge zuletzt im Februar 1979 gesehen, und zwar damals zufälligerweise die Nachrichten über die „Islamische Revolution“.

  50. …hatte mich schon letzte Woche kaputt gelacht, als die Weichsemmel von „Das Letzte“-K(l)o-rrespondent sich ausgeheult hat, dass die Basji das Hotelzimmer aka. „Redaktionsbüro“ gestürmt hatten, und er jetzt ohne Techniker nur mehr vor seiner Sammlung von VHS-Kassetten orale Selbstbefriedigung betreiben darf! Ich zahl keine GEZ, werde es niemals tun, ich verlange eher Schmerzensgeld für das ganze Silbereisen-Marienhof-Gerotze der Gutmenschen-Verblöde auf diesem Geronten-Kanal! Wer sein Gehirn nicht nur als Schunckel-Schwungmasse bei der Inkontinenz-Parade des Mutanten-Stadels benutzt, sondern den Bregen zum Denken einsetzt wird sich vor das Internet hängen und die Aufnahmen der Telefon-Videos und unabhängiger Blogger anschauen! Und sucht bloss nicht über deutsche Domains der Suchmaschinen, selbst das „neue“ bing.de wird extrem zensiert, kein Wunder ist ja von Mickrigsoft.

  51. zum Elsässer (welch Ironie des Namens!):
    hatte diesem Nekroiden mit oraler Diarhoe folgendes als Kommentar hinterlassen:

    Dein demokratischer Alptraum wrote @ Juni 22, 2009 at 10:57

    Ich habe einen Vorschlag für den Verfasser des Blogs – wandern Sie nach Nord-Korea aus! Dort verwirklich genau solche kommunistischen Hominiden mit Gehirn-Nekrose wie Sie einer sind ihren “Traum” vom “Jeden das Seine”! Sie sind schon tot – gehirntot! Leider haben Sie das noch nicht eingesehen, und verpesten die Welt mit dem Gestank ihrer geistigen Verwesung! Kommunismus ist mit Blut von Millionen von unschuldigen Menschen rotgetünschter Faschismus! Wenn sie Marx und Engels so lieben, dann besuchen sie deren verfaulte Gebeine doch persönlich und wenn möglich legen Sie sich dazu!
    Sie würden mit ihren Äußerungen im Iran unter dem Mullah-Regime schon längst im am Strick im Wind schaukeln und als Geierfrass dienen!

    Tun Sie der Menschheit einen Gefallen und erlösen sie die Welt von ihrer Anwesenheit, wenn Sie es wünschen, dann trete ich Ihnen auch den Stuhl unter den Füßen weg!

  52. Der Schwachsinn, der links- und rechtsaussen geplappert wird, ist tatsächlich austauschbar.

    Schon ein Blick auf ein einziges der vielen Protestbilder aus Teheran zeigt, wie die Freiheitsfeinde neben den Schuhen stehen: ?
    http://twitpic.com/7gsk8

    Les extrêmes se touchent toujours.

  53. #10 Selberdenker (22. Jun 2009 14:07) Jürgen Elsässer Blog:

    Zu den Wahlen und Protesten im Iran
    Wie ich schon bezüglich Saddam in meinem Buch “Angriff der Heuschrecken” geschrieben habe: Was er regierte, war keine Demokratie, aber immerhin ein Staat. Oppositionelle und Dissidenten mussten seine Willkür fürchten, aber immerhin hatte die große Mehrheit der Bevölkerung Bildung, Infrastruktur, Krankenversorgung, Heizung, Müllabfuhr und alles, was einen Staat sonst noch ausmacht. Erst seit das Sternenbanner über Bagdad weht, muss dort JEDERMANN um sein Leben fürchten, weil jede Form von Sicherheit zusammengebrochen ist. – Das trifft auf Teheran genauso zu.

    In diesem Sinne: Salemaleikum, Präsident! Auf weitere vier friedliche Jahre! Und heute abend werde ich, ganz unislamisch, auf Dich einen Slivovitz trinken!

    Verstehe die Aufregung nicht. Wenn auch aus Dämlichkeit, er ist wenigstens ehrlich und stellt sich selbst in die Reihe der Faschistenfreunde.

    Stalin, Lenin, Mao, Ho Tschi Min, Pol Pot, Saddam – achja, und Tito: Prost Slivivitz! Paßt. Alles Massenmörder, wie uns Adolf. Den hat er nur nicht aufgeführt, weil der den Krieg verloren hat. Der wäre sofort zu seinem Namensvertter nach Teheran gefahren um mit ihm die nächsten vier friedlichen Jahre zu bejubeln. Vier Jahre in Ruhe – Grabesruhe.

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