Gas-FischerDer ehemalige deutsche Außenminister, Joschka Fischer, ist jetzt wie Onkel Gerd dicke im Gasgeschäft als Promoter für „Nabucco“ – ein zentrales Zukunftsprojekt der europäischen Energieversorgung, eine 3300 Kilometer lange Erdgas-Pipeline vom Kaspischen Meer bis nach Westeuropa. Fischer soll für seine „Betratungsdienste“ eine Summe in sechsstelliger Größenordnung vorschweben. Seine Hauptaufgabe ist, die Türkei, in der Fischer offenbar hochgeschätzt wird, bei Laune zu halten. Den vollständigen Text lesen Sie auf MMnews.

image_pdfimage_print

 

71 KOMMENTARE

  1. In jeder Phase des Lebens wissen, was die meißten Punkte im Kampf ums eigene Fortpflanzungspotenzial bringt: Das sind die Grünen.

  2. Hallo, ich möchte auch gerne Politiker werden. Wo kann ich mich bewerben? Ich werfe auch für fünfstellige Summen gerne jede Moral über Bord.

  3. Was ist eigentlich aus seinem Anliegen geworden, das deutsche Volk ausdünnen zu wollen?

  4. So richtig öko ist das aber nicht, lieber Joschka.

    #4 Baschti (25. Jun 2009 19:40)

    Läuft doch bestens.

  5. So etwas nennt man Karriere. Vom Bücherdieb und linken Terroristen zum Kapitalisten.

  6. der arme joschka
    sieht schon ganz ausgezehrt aus.
    da kann er sich dann endlich wieder mal
    einen kebab leisten (halal natürlich)
    wozu man es als steinewerfer bringen kann,
    ist schon phantastisch.
    D. das land der unbegrenzten möglichkeiten.
    jetzt wird mir auch klar, wehalb die musels
    immer steinewerfen üben !
    ich fange auch gleich an. zuerst steinige ich
    eine fliege oder einen wurm oder einen fisch(er). das sollte genügen für den anfang.

  7. durch die Transitstaaten Türkei, Bulgarien, Rumänien und Ungarn.

    Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Eine Gasleitung durch zumindest 3 ausgesprochen unsichere Transistaaten. Lediglich die Ungarn würde ich noch als halbwegs verlässlich einschätzen. Warum in drei Teufels (=Allah) Namen bauen die das Ding nicht durch die Ostsee. Ich glaub nicht, dass die Heringe, Kabelklaus usw, Interesse dran haben, so ne Leitung anzuzapfen oder mal schnell aus politischen Gründen, wenns mal wieder 20-30° Minus hat einfach abzudrehen.
    Wenn die Wirtschaft weiter so schrumpf werden zumindest Rumämien und Bulgarien, jede Möglichkeit nutzen uns zu erpressen. Die Türkei machts ja jetzt schon.

  8. Dann kann ja Frau Künast/Roth nach Karriereende für Atomkraftwerke werben … wenn man keine Moral hat kann man sie auch nicht mehr verlieren. Es ist immer wieder schön zu sehen, wie die ex Rot/grüne Regierung sich selbst, an ihrer häufig verkorksten, Politik bereichert…

  9. Kann man eigentlich nur in Deutschland als Kanaille dermaßen „Karriere“ machen oder geht das auch anderswo?

  10. schröder, fischer u.v.a.m., echte sozis. links daherreden, rechts dick abkassieren. oder kennt hier im blog jemand einen einzigen sozi, der nicht so ist? ich jedenfalls nicht.
    zu gerne würde ich die villa des steinewerfers, hausbesetzers und ladendiebs ( siehe christian schmidt „wir sind die wahnsinnigen“ ) selbst besetzen und bedürftige migranten einquartieren.
    und glaubt mir: ich bin fest davon überzeugt, daß wir dazu noch die gelegenheit bekommen. der bürgerkrieg rückt näher.

  11. Dieser inzwischen wieder aufgedunsene Unsympath Fischer ist doch der Beweis (wie eigentlich auch Gas-Gerd), dass man in diesem Land ohne auch nur irgend was zu können ganz oben auf der Suppe landen kann: weder Abitur, Studium noch sonst ein Berufsabschluss, kurzeitiger Taxifahrer und alst but not least linker Steinewerfer und Polizisten-Verprügler – und vor allem Sprücheklopfer.

    Also, all ihr bildungsfernen, berufsabschlusslosen und nicht integrierungswilligen Musel-Einwanderer: es geht auch ohne Sozialhilfe oder Kriminalität – nehmt Euch an diesem Mann ein Bespiel.

  12. Ohoh,
    der Komm von Aufstieg des Adlers ist aber gar nicht nett.
    Der möchte den Verdünnungs-Spezialisten in der Hölle schmoren lassen.
    Dabei will den der Teufel sicher auch nicht haben.

  13. Fischer soll in seiner neuen Rolle laut manager magazin vor allem die Türkei bei Laune halten. Die betrachte Nabucco als eine Art Faustpfand, um die EU-Beitrittsverhandlungen zu beschleunigen. Fischer genießt in der Türkei ein hohes Ansehen, nicht zuletzt, weil er einem EU-Beitritt stets aufgeschlossen gegenübergestanden hat.

    Der Judas ..ähh Joschka plant einen weiteren Verrat am Deutschen Volk, erhält aber, statt lumpiger 30 Silberlinge, Millionen Euro.

    Bei soviel Gemeinsamkeit zwischen Judas und Joschka, wünscht man sich doch glatt ein ähnliches Ende des Joschka.

  14. Jaja, der GrüFaZ! (grünster Feldherr aller Zeiten)

    Der GrüFaZ hat ja schon unter erlogenen Umständen seinerzeit für die Muselmanen Serbien zerbomben lassen. Da setzt er jetzt nahtlos an.
    Die Grünen und die Türken, das passt einfach. Zwar nicht mental, aber vom Geldbeutel her!

  15. #17 Prussia

    dass man in diesem Land ohne auch nur irgend was zu können ganz oben auf der Suppe landen kann

    —-
    Aber nur mit Vitamin B. Und in diesem Fall eine ganz spezielle Untergruppe, an die man nur mit viel Kriechen, Schleimen und Buckeln kommt.
    Nicht jedermanns Sache.

  16. Joseph Martin Fischer, der Heiland der
    Grünen und nun der Sankt „Martin“.

    Eine Hauptaufgabe ist, die Türkei, in der Fischer offenbar hochgeschätzt wird, bei Laune zu halten.


    Nach 12 Stunden war die Anhörung von
    Außenminister Joschka Fischer vor dem Visa-Untersuchungsausschuss, vorerst, vorbei. Der Grünen-Politiker ging angeschlagen aus der Befragung. Mit Angriffen auf den Untersuchungsausschuss versuchte er von eigenen Fehlern abzulenken. Detailliert und ausführlich äußerte er sich zu Beginn der Sitzung. Nur eigenartig, dass er anschließend bei entscheidenden Fragen akute Gedächtnislücken hatte. Seine Glaubwürdigkeit hat er damit endgültig verloren.

    Lesen Sie hier die Pressestimmen:

    „Es macht keinen guten Eindruck, wenn ein Bundesminister einräumen muss, ein ständig größer werdendes Problem trotz zahlreicher Hinweise aus seinem Amt übersehen, offenbar gar nicht zu Kenntnis genommen zu haben. Solch „mangelndes Monitoring“ hat bei der Namensvetterin des Außenministers, Andrea Fischer, in einem weitaus unbrisanteren Fall im Januar 2001 zur Amtsaufgabe geführt.“
    Spiegel-Online, 26. April 2005

    Was für eine Mumie wurden denn da
    ausgegraben? Erst der Gasgerd, nun der
    Sankt Martin?

  17. Für jemand ohne Schulabaschluss und ohne abgeschlossene Berufsausbildung ist das ja was…

    Fischer soll für seine “Betratungsdienste” eine Summe in sechsstelliger Größenordnung vorschweben.

    irgendwie passt es auch zu seiner Klientel…

  18. #5 Schneiderlein (25. Jun 2009 19:40)

    Welcher Idiot stellt eigentlich einen Trottel wie Joschka ein?
    ———————————————

    Moskau?!

    Der kalte Krieg ist noch lange nicht vorbei.

    Auch wenn dort überwiegend Christen leben, ist Russland kein Freund Westeuropas. Sie haben selbst ein Problem mit dem Islam und dürfen sogar hart gegen dieses Problem vorgehen, ohne Aufschrei des Westens, und gleichzeitig den Islam gegen den Westen jagen.

    Siehe Moskaus Ausage zur Iran Wahl die Tage. Auch wurde die Tage in Nachrichten gesagt das die Taliban die die BW angegriffen haben, ihr Drogengeld in die neusten russischen Waffen angelegt haben und wer glaubt schon das die Waffen ohne Wissen von Moskau verkauft wurden?

    Moskau arbeitet ganz nach den Motto: Der Feind meines Feindes,ist mein Freund.

  19. dazu In der frühen Jugendzeit war Fischer Ministrant in seiner katholischen Heimatgemeinde. Noch vor Beendigung der Untersekunda (10. Klasse) verließ er 1965 das Gottlieb-Daimler-Gymnasium in Stuttgart-Bad Cannstatt ohne Abschluss und begann in Fellbach eine Lehre als Fotograf, die er 1966 abbrach.
    Danach arbeitete er vorübergehend als Spielwarenverkäufer.1969 nahm Fischer in Algier an einer Konferenz der PLO teil.[5]

    1971 begann er eine Tätigkeit bei der Adam Opel AG in Rüsselsheim mit dem Ziel, über die Gründung einer Betriebsgruppe die Arbeiter zu politisieren und letztlich für die „Revolution“ zu gewinnen. Diese Form der „Basisarbeit“ brachte aber nicht den erhofften Erfolg; zudem wurde Fischer wegen seiner Aktivitäten schon nach einem halben Jahr fristlos entlassen.

    usw. usw.

  20. #7 Steppenwolf (25. Jun 2009 19:41)
    „So etwas nennt man Karriere. Vom Bücherdieb und linken Terroristen zum Kapitalisten.“

    Das bedeutet aber leider nicht, dass die wirre links/grüne Ideologie damit hinweg wäre, LEIDER. Er macht halt das, was all der Berufpolitkerabschaum inzwischen macht; Geld abgreifen wo immer möglich, sich Macht verschaffen und wenn er gefragt wird, dann wäscht er seine Hände in Unschuld, hat die Persil-Scheine, wie anno 1945, ausgestellt von den lieben Parteifreunden, dicke in der Tasche.
    Das diese Pipline ja nu nicht Öko sein soll, das stört doch so einen echten Grünen nicht. Siehe hier unter: Ex-Grüne Wolf arbeitet jetzt für Atom-Lobby
    http://www.welt.de/politik/article2004971/Ex_Gruene_Wolf_arbeitet_jetzt_fuer_Atom_Lobby.html

  21. @all,

    auch nicht schlecht, ein ungelernter und schulabrecher (also ohne lehre oder abi), und ex-taxifahrer und steineschmeißer und polizistenprügler wird einkommensmillionär.

    ich lass mich auch zur steineschmeißerin ausbilden. da sind tolle karierremöglichkeiten gegeben.

  22. Fischer 6. oder 7. aktuelle Frau ist eine iranische Muslima, oder? Dann ist er wohl auch quasi konvertiert? Berufspolitiker werden Leute wie Fischer nur aus Machtüberlegungen und wegen des Geldes… Sie kalkulieren gottlos einfältig! Da sie sich für weise halten, sind sie zu Narren geworden… Trifft nahezu für alle aktuellen politischen und religiösen Führungen zu!

  23. #31 mellitirol
    Denke daran, Steine schmeißen darf man PC nur noch gegen Rechts.
    Du kannst Dir damit vielleicht auch ein kleines Einkommen verschaffen.

  24. ich lass mich auch zur steineschmeißerin ausbilden. da sind tolle karierremöglichkeiten gegeben.

    Steine schmeißen reicht nicht. Ehemalige Steineschmeißer gibt es viele, solche Goldgruben-Pöstchen hingegen nur sehr wenige.

    Wer an das große Geld will, muss zuerst seine Seele dem Teufel verkaufen und ihm einige Jahre in der so genannten Politik dienen.

  25. Die grüne und linke Ideologien sind so primitiv, dass man auch ohne Ausbildung große Chancen hat erfolgreich zu sein. Linksgrün ist sozialgerecht!

  26. Was wäre dieses Land ohne 68? An was würde es uns ohne diese Verbrecher mangeln?

    Aber selbst heute wählt der Michl Links, links, links…

  27. Wie ich diesen Hund hasse!
    Sorry,sowas sage ich selten; nein, wenn ich’s bedenke nur im Fall Fischer, den Heterogenisierer des deutschen Volkes.

  28. Nettes über die Türkei:

    Die betrachte Nabucco als eine Art Faustpfand, um die EU-Beitrittsverhandlungen zu beschleunigen. Fischer genießt in der Türkei ein hohes Ansehen, nicht zuletzt, weil er einem EU-Beitritt stets aufgeschlossen gegenübergestanden hat.

    http://www.mmnews.de/index.php/200906253182/MM-News/Fischer-baut-Gasleitung.html

    Ich kann mich noch nicht entscheiden, was ich jetzt widerlicher finde: die Molotow-Ribbentrop-Pipeline mit dem lupenreinen Ahmadinejad-Groupie Schröder und dem Stasi-Offizier Michael Warnig oder die Gefangenenchor-Pipeline mit Nie-wieder-Auschwitz Joschka und dem Führer aller Türken Erdogan, der wiederum ein Kumpel von Schröder ist. Vermutlich wird Nabucco letztendlich russisches und iranisches Gas und Erdöl führen und die Türkei solange an den Ventilen herumspielen bis sie EU-Mitglied ist.

    Damit gibt auch der Atomausstieg Sinn. Was steht eigentlich auf Hochverrat?

  29. @26 ComebAck (25. Jun 2009 20:24)
    #Für jemand ohne Schulabaschluss und ohne abgeschlossene Berufsausbildung ist das ja was…#

    Klaro! Er hat sogar Vorlesungen auf einer USA-Uni gehalten. Der `Professor´ ist überfällig.

  30. #4 Baschti:

    „Was ist eigentlich aus seinem Anliegen geworden, das deutsche Volk ausdünnen zu wollen?

    Das läuft gerade auf Hochtouren!

  31. @ #10 sepp (25. Jun 2009 19:43)

    Jedes Volk hat die Politiker die es verdient!

    Genau richtig. Sie haben diese Politiker auch noch selbst gewählt…

    Der Deutsche ist offensichtlich noch nicht gestraft genug, sonst würde er verstehen, dass Demokratie nicht bedeutet, nichts zu tun!

    Vielleicht sind die Menschen aber einfach auch zu dumm ?!?

  32. Für Geld macht Joschka alles.Vom linksradikalen Steinewerfer zu einem Politiker und jetzt vom Politiker zum Geschäftsmann.Wie dieser Mann,der einen Polizisten,also indirekt den Staat mit Steinen beworfen hat überhaupt Politiker bleiben konnte.Bei der Polizei hätte er sich nicht bewerben können,aber als Politiker.Mein Gott,was haben wir nur für Politiker,man muß sich wirklich schämen.

  33. Vom Steinwerfer zum Millionär klingt sehr nach amerikanischem Traum.

    Interessant ist allerdings wer alles seine politischen Kontakte nutzt, um anschließend nicht nur abzukassieren, sondern auch Geopolitik in der Energiewirtschaft zu machen.

  34. #47 Lyllith (25. Jun 2009 22:12)
    „Vom Steinwerfer zum Millionär klingt sehr nach amerikanischem Traum.“

    Nein! Das klingt nach deutschem Alptraum.

  35. Josef Martin Bücherklauer, Taxifahrer, Pornoübersetzer, Straßenschläger, Zuhälter und versuchter Totschläger Fischer gehört nun wirklich zu dem allerletzten Dreck, der unser Vaterland politisch versaut hat. Daß dieser Mistkerl sich noch in die Öffentlichkeit wagt, ist nur Beweis für seine Dreistigkeit. Er fühlt sich wohl immer noch als der gottbegnadete deutsche Außenminister, in dessen Position er mal geschwemmt wurde wie die austretende Gülle aus der Mistgrube. Bei dieser Kreatur fällt es sehr schwer, Höflichkeit und Anstand zu bewahren.

  36. Einer der Übelsten und Gerissensten, der Fischer. Er weiß aber, warum seine Frau ihn geheiratet hat, und kann deshalb nie glücklich sein. Wenigstens eine kleine Rache für seine Verbrechen.

  37. So sind sie halt die linken Grüngutmenschen bei der Kohle verstehen sie keinen Spass! Selbst der Joschka Fischer schreckt nicht davor zurück Kapitalist zu sein. Hauptsache seine Taschen kann er sich füllen. Genierer hatte er ja nie einen und viel können musste er auch nie. Maul aufreissen das kann er der unnötigste Koffer von allen

  38. Der Mann hat auch gute Seiten, von denen wir lernen sollten: er handelte und bewegte. Das haben wir noch vor uns …

  39. #4 Baschti (25. Jun 2009 19:40)
    Was ist eigentlich aus seinem Anliegen geworden, das deutsche Volk ausdünnen zu wollen?

    Nun, das wird ja zur Zeit 1 zu 1 von unseren Dhimmi-Politikern und gnadenlosen Realitätsverweigerern umgesetzt, insofern kann sich der ehemalige „Streetfighter“ und Anarchist Fischer nur bestätigt fühlen.

    Jetzt kommt halt eben letztendlich zusammen, was zusammen gehört, Gesinnungslumpen zu Gesinnungslumpen. Nun wird Fischer halt eben nicht wie sein ehemaliger Kumpel, Gas-Gerd, ein Lobbyist der Russen und des faschistischen Mullahstaats Iran, sondern ein Lobbyist des Großtürken Erdogan.

    Wobei, wenn es um Zuverlässigkeit geht, ich mich eher für das Russen-Ticket entscheiden würde, denn für die Türkei. Wie die Zuverlässigkeit der sog. „Transferstaaten“ einzuschätzen ist, haben wir ja jüngst demonstriert bekommen. Und da schwant mir bei einer re-islamisierten Türkei noch übleres.

    Eines der großen Missverständnisse dieser Zeit besteht ohnehin darin, zu meinen, Europa brauche die Türkei. Es ist ein Missverständnis, das wir mit mit dem ollen Kaiser Willem II. teilen. Das sollte uns zu denken geben. Wenn europäische Politiker meinten, sie bräuchten die Türkei, so hatte das stets mit einem Konflikt mit Drittmächten zu tun, mit Russland, den Briten und deren Allierten und später mit den arabischen Autokratien

    Weder zur Eindämmung des Nationalsozialismus noch des Kommunismus hat die Türkei einen entscheidenden Beitrag geleistet, von den neueren Konflikten im Nahen Osten wollen wir gar nicht erst reden müssen. Nur soviel: Im Bermudadreieck Kurdistan, Irak und Iran ist die Türkei erwiesenermaßen ein Unruhefaktor. Hinzu kommt dass sie in diversen islamischen Organisationen eingebunden ist. Und das als Mitglied der NATO.

    Während es in Europa ja durchaus politische Schwergewichte gibt (u.a. Altkanzler Helmut Schmidt), die den unguten Zweck der türkischen Politik erkannt haben, bleibt die amerikanische Haltung der Türkei gegenüber von einer ungetrübten Naivität. Und da macht „The One“, der Einzigartige keine Ausnahme. Es ist die gleiche Naivität, mit der man sich einen Weltkrieg lang mit Stalin verständigte, und sogar darüber hinaus noch gut zwei Jahre brauchte, um zu begreifen, dass man unterschiedliche, ja, sogar konträre Kriegsziele verfolgt hatte.
    Auf die Türkei konnte man sich nicht einmal in den Scharmützeln des Irakkriegs verlassen und doch möchten die Vereinigten Staaten nicht auf den überflüssigen Bündnispartner verzichten, vielmehr hätten sie es gern, er wäre in der EU. In der EU, und damit nicht in den Vereinigten Staaten. Sollen wir Europäer uns orientalisieren und islamisieren lassen, nur, weil diese Vereinigten Staaten nicht aufhören können von Pipelines im Kaukasus zu träumen, und im Bestreben, sich diese Art Traum zu erhalten, mittlerweile sogar die Existenzberechtigung der ominösen Pipelines aus dem Auge verloren haben, nämlich das Öl (Gas), das darin zu fließen hätte, und das – der Schöpfung sei’s geklagt – zur Neige geht.

    Daher mein Vorschlag an BHO: Mach doch die Türkei zum Hawaii des Ostens und nehmt die Türkei als 51 Bundesstaat auf!

    Der „elder statesman“ und USA-Experte Joschka kann sicherlich den Weg weisen, wie das am unkompliziertesten zu bewerkstelligen ist! Und damit wäre uns dann allen gedient!

  40. Sollten wir darüber ernsthaft erstaunt sein?wohl kaum .Er ist halt nur eine kleine raffgierige ,selbstverliebte, zur Fettleibigkeit neigende Polithure.Ideale,pah,erst kommt das Fressen und dann die Moral.Eckelhafter Typus Mensch ,aber er passt zu seinen Kollegen.Fett schwimmt halt immer oben.

  41. Sehr gern würde ich die Drecksau Fischer persönlich in die Finger kriegen. Mein Gott, was würde ich alles mit dem anstellen…

  42. Für meinen Blutdruck war das nun eine wundersame Heilung, ich weiß nun das ich mit meiner Meinung über Fischer und auch vom lieben Schröder überhaupt nicht allein dastehe.
    Ich habe sogar Ende der 90′ Jahre Bekannte und Freunde angebrüllt, hinsichtlich ihrer Unkenntnis über die Beiden …wobei Fischer weitaus deutlicher zu erkennen hätte sein müssen.

    Freundschaften habe ich aufgekündigt weil ich eben nicht einer bin der seine Seele verkauft.

    Ich habe gelitten, aber ich blieb stur wobei das Wort standhaft hier wirklich besser zu setzen sei.

    Wie konnte nur das Volk so blöde sein auf die Beiden reinzufallen, klar die haben vorsorglich schon mal fleißig “ eingebürgert“….dumm sind sie ja nicht, muß man zu Gute halten. WAs aber widerum auch bedauerlich ist.!

    Mal was zum Nachdencken…..Bei Wahlen hatte Hitler nie die Mehrheit….vor dem Ermächtigungsgesetz 1933 hatte er im März mal gerade 43%….die Beiden hatten aber die Mehrheit und das 2x….noch Fragen?

    Gruß

  43. Seltsamerweise sind um Fischer herum immer Leute tot umgefallen oder es gab Skandale.

    Aber seine Sorgenmiene als Aussenminister konnte er gut schauspielern. Deswegen sind auch alle auf ihn reingefallen. Fast alle. Ich habe noch niemals SPD/GRUENE gewaehlt. Daher bin ich an Eurem Schlamassel auch nicht Schuld. 🙂

  44. mit fischer sind wir doch noch vergleichsweise gut bedient, wenn man bedenkt, was die doitschlinge in der vergangenheit schon alles gewählt haben. ja, z.b. den kerl mit dem oberlippenbärtchen….
    das wählerverhalten zu optimieren wird vermutlich nie gelingen.
    widerlich.

  45. 8 auyan (26. Jun 2009 07:10) mit fischer sind wir doch noch vergleichsweise gut bedient, wenn man bedenkt, was die doitschlinge in der vergangenheit schon alles gewählt haben. ja, z.b. den kerl mit dem oberlippenbärtchen….
    das wählerverhalten zu optimieren wird vermutlich nie gelingen.
    widerlich.
    Q

    Das ist aber nicht mal ansatzweise dazu berechtigt den Teufel mit den Beelzebub auszutreiben.
    Davon abgesehen war ales in Ordnung bis die 68# er kamen und dann die Grünen als Nachschlag hinzu, die, da sie ja nicht im Kriege waren weitaus schlimmer waren und leider auch noch sind als der blöde Bauer aus Braunau.
    Dieser gegenerierte Fischer mit seinen Wählern toppt diese Unholde sogar noch, das ist wirklich schlimm.
    Gut abgehackt, machen wir das Beste daraus und gehen guter Dinge voran.

    Gruß

  46. Degenerierter Fischer meinte ich, aber bitte nicht mit der ehrbaren Zunft der eben dieser Fischer gleichzustellen, hier ist keinerlei Nähe.

    Und ales schreibe ich auch sonst eher mit 2 l.

    also “ alles“

    Gruß

  47. Zu: #40 Lyllith (25. Jun 2009 21:23)

    >Nettes über die Türkei:
    Die betrachte Nabucco als eine Art Faustpfand, um die EU-Beitrittsverhandlungen zu beschleunigen. … Vermutlich wird Nabucco letztendlich russisches und iranisches Gas und Erdöl führen und die Türkei solange an den Ventilen herumspielen bis sie EU-Mitglied ist.
    Damit gibt auch der Atomausstieg Sinn. Was steht eigentlich auf Hochverrat?<
    Du hast recht. Hatte nicht der große Leader aller stolzen Türken etwa vor einem halben Jahr mit der Blockierung der Nabucco-Leitung gedroht, wenn die Europäer jetzt nicht sofort die Türkei in die EU lassen bzw. ihr Portemonnaie noch weiter öffnen?
    Das Benehmen Erdogans auf internationalem Parkett im letzten Jahr war nur ein milder Vorgeschmack auf das, was dann kommt, wenn die Türkei endlich EU-Mitglied ist; da kommen die Europäer aus dem Erpreßtwerden gar nicht mehr raus!
    Aber solche elenden Typen wie Fischer freuen sich dann noch darüber: endlich wird "Risiko Deutschland" von außen eingehegt und von innen her ausgedünnt und umgevolkt, bis es gar keine Deutschen mehr gibt und aus Deutschland das Kalifat Alemanystan geworden ist. Und viel Geld kriegt er bei seinen widerlichen Machenschaften auch noch.
    Bäh, mir kommt der Morgenkaffee hoch!

  48. Zu: #2 Glauben_ist_nicht_Wissen (25. Jun 2009 23:12)
    >Der Mann hat auch gute Seiten, von denen wir lernen sollten: er handelte und bewegte. Das haben wir noch vor uns …<
    jou, er handelte, u.a. mittels des Fischer-Vollmer-Erlasses; das brachte uns beispielsweise eine erkleckliche Anzahl ukrainische Prostituierte ins Land, für deren HIV-Behandlung nun der deutsche Steuerzahler zuständig ist.

  49. @all,

    fischer ist ja auch einer dieser typischen opportunisten, die je nach dem wie sich der politische wind im land dreht, versucht soviel (steuer)geld wie möglich, abzugreifen. dabei ist es egal, um welche politische richting es geht. ist die stimmung nun pro öko, pro islam, pro ausländer, pro… irgendwas-hauptsache-gutmenschlich. oder es würde wieder in die andere richtung gehen.
    fischer hätte auch in den 40ern des letzten jahrhunderts wahrlich eine große karriere gemacht, da bin ich mir sicher. scheiß wendehals und charakterschwein.

  50. Das dieses Ohrfeigengesicht mal am Trog der internationalen Großindustrie enden würde, war bei dem Lebensweg vorhersagbar…

  51. #62 Pythagoras (26. Jun 2009 07:33)

    jou, er handelte, u.a. mittels des Fischer-Vollmer-Erlasses; das brachte uns beispielsweise eine erkleckliche Anzahl ukrainische Prostituierte ins Land, für deren HIV-Behandlung nun der deutsche Steuerzahler zuständig ist.
    ===========================================
    Was dazu führte, das selbst der eher konservative Paolo Pinkel sich mit Zuwanderinnen eindringlich beschäftigte.
    Mehr so äh, Parteiübergreifend.

  52. Dann guckts Ihr mal da:

    READERSEDITION

    Vom 10.12.2007, 19.10 Uhr

    „Fischers Visionen oder der unaufhaltsame Aufstieg eines Realos“

    http://www.readers-edition.de/2007/12/10/fischers-visionen-oder-der-unaufhaltsame-aufstieg-eines-realos/
    Der Außenminister a. D. hat eine Beratungsfirma gegründet, die “Joschka Fischer Consulting”. Das Geschäftsfeld: Politikberatung. Für seine Firma hat er auch eigens eine Schrift entwerfen lassen.
    “Joschka Fischer Consulting
    Ehrlich und unprätentiös
    Für die im Sommer 2006 entwickelte Briefschaft für Joschka Fischers Consultinggesellschaft gestaltete xplicit einen geradlinigen Font, der die Ehrlichkeit einer modernen Serifenlosen mit der geschäftigen Eleganz einer klassischen Schreibmaschinenschrift verbindet.”
    Hätte man ihm vor 20 Jahren gesagt, das er sich mal eine eigene Schrift entwickeln lassen wird, er hätte denjenigen wohl Snobist, Spießer oder Arschloch genannt. Den Bundestagspräsidenten hat Fischer schon mal als solches bezeichnet.
    Für wen oder was arbeitet nun seine Firma?
    Von der Öffentlichkeit kaum zu beachten gewesen, dank fehlender Berichte in den Medien. Wohl unter anderem für diesen Verein: “European Council on Foreign Relations, ECFR“, gegründet im Oktober 2007, ein so genannter Think Tank, wo er als Mitgründer neben vielen illustren Persönlichkeiten im Vorstand sitzt:
    Gianfranco Dell’Alba (Italy) – Chef de Cabinet for Minister Emma Bonino
    Andrew Duff (United Kingdom) – Member of the European Parliament, ALDE
    Sarmite Elerte (Latvia) – Editor-in-chief of Latvian daily newspaper Diena
    Brian Eno (United Kingdom) – musician and producer
    Joschka Fischer (Germany) – Former Foreign Minister and vice-Chancellor
    Timothy Garton Ash (United Kingdom) – Professor of European Studies at Oxford University
    Bronislaw Geremek (Poland) – Member of the European Parliament, ALDE; former Foreign Minister
    Diego Hidalgo (Spain) – Co-founder of Spanish newspaper El País and President of FRIDE
    Mary Kaldor (United Kingdom) – Professor and Director of the Centre for the Study of Global Governance, London School of Economics
    Gerald Knaus (Germany) – Founding director of the European Stability Initiative
    Caio Koch-Weser (Germany) – Vice Chairman of the Deutsche Bank Group; former State Secretary.
    Fischer war nicht nur als Gastprofessor in den USA tätig, sondern ist auch ein “Distinguierter Diplomat” beim US Council on Foreign Relations gewesen, um das Fach zu lernen und die Bände zwischen den beiden CFRs zu stärken.
    Was ist das ECFR nun?
    Ulrike Guérot, ECFR Büro, Berlin, ehedem beim Rockefeller GMF angestellt:
    “Es ist ein Think Tank – von George Soros gegründet. Seine 50 Gründungsmitglieder umfassen EU-Parlamentarier, ehemalige europäische Premier Minister, gegenwärtige EU-Minister und ihre Ratgeber sowie “Intellektuelle”. Es hat 7 Büros in europäischen Hauptstädten.”
    Übrigens, in Brüssel hat das ECFR kein Büro sondern in London, Berlin, Paris, Madrid, Rom, Warschau und Sofia. Um wohl wirkungsvoll Einfluss auf die jeweilige Außenpolitik zu nehmen. Die Voraussetzungen für den ECFR sind auf jeden Fall nicht schlecht, so Daniel Florian von Think Tank Alert:
    “In Anbetracht dieser prominenten Unterstützung ist leicht abzusehen, dass der European Council on Foreign Relations schnell zu einem einflussreichen Akteur auf dem Brüsseler Parkett werden wird, zumal ja Joschka Fischer immer wieder Ambitionen auf den Posten des ersten EU-Außenministers nachgesagt werden.”
    Und wer finanziert das ECFR?
    Mehrheitlich das Soros Foundations Network. Der Finanzmanipulateur kauft sich Macht und die dafür nötigen Strukturen. Genug Geld hat er ja. Den Grundstock seines Reichtums legte er, weil er mit sehr viel Kapital auf einen fallenden Silberpreis spekulierte. Bekannt wurde er durch eine andere Aktion. 1992 knackte er die Bank of England durch Spekulation: Verkaufte an einem Tag Pfund im Wert von zehn Milliarden US-Dollar und zwang dabei Großbritannien aus der Europäischen Währungsschlange auszutreten. Aber er stützte auch osteuropäische Organisationen gegen die Sowjetunion – und hat Geld für ideologische Philantropie gespendet. 2002 sprach ein französischer Gerichtshof ihn des Insider-Handels schuldig und verurteilte ihn zu zwei Millionen US-Dollar Geldbuße. Das Urteil wurde vor dem höchsten französischen Gerichtshof am 14. Juni, 2006 bestätigt. George Soros ist Innen-Kreis-Mitglied des US Council on Foreign Relations, das auch das Rockefeller Außenministerium benannt wird.
    Hier ist die eigene Beschreibung des US Councils:
    “Seine 3,400 Mitglieder umfassen fast alle früheren und gegenwärtigen Präsidenten, Außen-, Verteidigungs- und Finanzminister, hohe US-Regierungsmitglieder und – Angestellte, berühmte Wissenschaftler und hervorragende Vertreter der Geschäftswelt, der Medien, der Menschenrechte und anderer Nicht-Regierungsgruppen.”

    Diese so genannte “Beraterfirma hat sich einer neuen europäischen Denkfabrik angeschlossen, die Furore machen will: Der European ‘Council on Foreign Relations’ … agiert nicht zuletzt dank der großzügigen Finanzierung des Milliardärs und Mäzens George Soros.” (SZ, 2.10.2007, S. 1)
    “Fischer, der aus seiner Distanz zu Russland kein Hehl macht und die Wirtschaftsverbindungen seines früheren Chefs, Altbundeskanzler Gerhard Schröder, offen kritisiert, wird mit dem neu gegründeten ‘Council’ demnächst eine Studie vorlegen, wonach Europa allen Grund zum Selbstbewusstsein habe … die EU sei Russland überlegen.” (SZ, 2.10.2007, S. 1)
    “Zu dieser europäischen Einigkeit gehört für Fischer auch ein größeres Gewicht in der Nato, weshalb er die von Präsident Nicolas Sarkozy angekündigte Rückkehr Frankreichs in die Kommandostruktur des Bündnisses begrüßt. Der klaren Politik aus dem Elysee kann er viel abgewinnen.” (SZ, 2.10.2007, S. 1)
    Jetzt ist auch klar, warum Fischer nicht in der Opposition mit der doch knapp bemessenen Abgeordnetendiät sitzt. Der Mann fühlt sich zu höherem berufen. Fischer hat nie die Sympathie von Schröder zu Russland, insbesondere zu Putin, geteilt. Polizistenverprügeler und Kriegstreiber Fischer stellt sich lieber, wissend oder unwissend, den Neocons zur Verfügung.
    Fischer hat wohl erkannt, dass man als Politiker wohl doch nur eine Marionette der Mächtigen ist und will nun die nächste Stufe erklimmen: zur Obermarionette. Der Unterschied zur Marionette ist, allein der rechte Zeigefinger hängt nicht mehr an der Schnur. Vielleicht wird er ja als Nebenjob doch noch EU-Außenminister. So entschwindet der ehemalige Realo, der schon seit Jahren den Boden der Realität verlassen hat, in höhere Gefilde und bastelt an der EU als Weltmacht mit der Führunsspitze BRD in Kooperation mit den USA. Und Fischer will daran in gehobener Obermarionettenposition mitwirken. Vielleicht hat er sich deswegen ein Familienwappen zugelegt. Da ist mir Nobi Blüm, der als Pausenclown eine zweite Karriere anstrebt, wesentlich sympathischer.
    Letztlich ist es erstaunlich, wie aus einem Straßenkämpfer, der in den Opel-Werken Mitkämpfer für eine Revolution rekrutieren wollte (und dafür nach einem halben Jahr gekündigt wurde) zu einem Steigbügelhalter der Geldelite mutierte.

  53. #40 Lyllith

    Deutsche (Ex)Politiker sind halt immer weltweit an vorderster Front zu finden, wenn es darum geht, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden. 😉

Comments are closed.