Mit dem phänomenalen Wahlerfolg von Geert Wilders hat sich Leon de Winter (Foto) befasst. Die Weltwoche bringt die deutsche Übersetzung, die man auf achgut lesen kann. Die Niederlande leiden in hohem Maße unter marokkanischer Einwanderug, deren Angehörige zu 60% Sozialleistungen beziehen und die jeden dritten Insassen von Jugendstrafanstalten stellen – und das bei einem Bevölkerungsanteil von 2,5%.

(Spürnasen: Mona R. und Daniel M.)

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47 KOMMENTARE

  1. Zum Glück scheint die Richtung der Politik in den Niederlanden dank Geert Wilder und Co inzwischen gezwungenermaßen einen anderen Weg zu gehen wie in den meisten anderen Europäischen ländern! Der Kampf gegen den Islam nimmt dort an Heftigkeit zu und von Gegenwehr der Linken und Moslems ist derzeit nicht viel zu merken wahrscheinlich sind sie noch in Schockstarre !!! LolLol

    Unglaublich – Allah richtet auch Tiere!

    zu irre Fatwas:
    Verhaltensregeln bei Verrichtung der Notdurft

    Gruß Andre
    __________________
    Patriotisch,Antiislamisch,Proamerikanisch,Proisrae lisch

  2. Es war einmal ein alter Mann, der vor seiner Hütte sass und über das Leben nachdachte. Und während er so da sass, entdeckte er am Ufer des kleinen Sees einen Frosch. Der alte Mann packte den Frosch und nahm ihn mit in seine Hütte, wo er ihn sogleich in einen grossen Topf mit kochendem Wasser gab.

    Der Frosch machte einen entsetzten Sprung heraus aus dem Topf und sprang schnell wieder aus der Hütte hinaus, noch eher der alte Mann es recht bemerkte.

    Wieder sass der alte Mann vor seiner Hütte – und wieder dachte er über das Leben nach. Er dachte an den Frosch, der sich sicherlich ordentlich verbrannt hatte, sich aber beherzt der Situation entzogen hatte, um weiter leben zu können.

    Da bemerkte der alte Mann wiederum einen Frosch am Ufer des Sees und der alte Mann nahm auch diesen Frosch mit in die Hütte.

    Da er dieses Mal keinen Topf mit kochendem Wasser auf dem Ofen stehen hatte, setzte er den Frosch in einen Topf mit kaltem Wasser und zündete dann den Ofen an und setzte kurze Zeit später den Topf auf das Feuer.

    Zu seinem Erstaunen stellte der alte Mann fest, dass der Frosch im Topf sitzen geblieben war und auch weiter blieb. Das Wasser wurde immer wärmer, schliesslich heiss und dann kochend, doch der Frosch blieb selbst im kochenden Wasser sitzen und machte keinerlei Anstalten der bedrohlichen Situation zu entkommen.

    Der alte Mann freute sich über das unerwartete Abendmahl und dachte weiter über das Leben nach, während er genüsslich seine Froschsuppe schlürfte.

    Eine Frage liess dem alten Mann einfach keine Ruhe: warum war der Frosch nicht irgend wann doch aus dem immer heisser werdenden Wasser gesprungen, sondern lieber gestorben, als sich zu retten?

    Der alte Mann dachte an die Menschen und er glaubte, eine gewisse Ähnlichkeit im Verhalten des Frosches und der Menschen entdeckt zu haben.

    Gab es nicht auch Menschen, die in ihrem Leben nichts änderten, obwohl es ihnen immer schlechter und schlechter ging oder eine Situation immer bedrohlicher wurde?

    Lieber starben diese Menschen, als sich durch einen beherzten Sprung heraus aus der Problemsituation zu retten?

    Oder hatte der Frosch erst viel zu spät bemerkt, wie heiss das Wasser war und er hatte dann keine Kraft mehr für die rettende Veränderung gehabt und ergab sich so seinem Schicksal?

    Geht es etwa vielen Menschen auch so?

    Und wenn die Verschlechterungen nicht schleichend, sondern schlagartig kämen, würden die Menschen dann aus dem kochenden Wasser springen?

  3. In dem Artikel schreibt de Winter, er möchte wissen, woFÜR Wilders steht. Das er das überhaupt fragt! Hat er es denn nicht längst klar gemacht?: für ein Europa der Nationalstaaten, für echte Demokratie, für eine Bewahrung unserer westlichen Freiheitswerte und unserer unvergleichlichen abendländischen Kultur.
    Ich wünschte, wir hätten in Deutschland auch solch einen mutigen Politiker.

  4. Ja gibts denn dös ah ??
    A Presse-Fritzl der die Wahrheit schreibt ??

    Eine sehr sehr seltene Spezie ..

  5. # 1 Andre:
    Ich plädiere dafür, überall, wo der göttliche und kinderliebe Prophet seine heilige Notdurft verrichtet haben könnte, Gedenkstätten zu errichten, deren Aufsuchen zu den monatlich zu erfüllenden Pflichten eines jeden Rechtgläubigen gehört.

  6. Sollen sie beten, sollen sie sich verhüllen, sollen sie kein Schweinefleisch essen, sollen sie sich Moscheen bauen, sollen sie in ihrer Sprache reden, sollen sie sich gegenseitig mit dem Messer abschlachten, aus Ehre oder wegen „Was guggst Du?“, sollen sie steinigen, es ist mir herzlich egal, aber sollen sie das bei sich tun und aus unserem Land wieder verschwinden, ist dieser bescheidene Wunsch für die Politiker so schwer zu begreifen? Und die USA sollen ihre Demokratie nie wieder versuchen zu exportieren, es klappt weder im Irak noch in Afghanistan. Dieses Forum ist pro amerikanisch, trotzdem muss ich darauf verweisen, dass im letzten Jahrhundert die USA ständig in kriegerische Auseinandersetzungen verwickelt waren, natürlich nicht auf ihrem Territorium.

  7. @ #6 Korrektor (18. Jun 2009 08:31)

    Kennst du schon die Fatwa aus Ägypten: (GAb auch mal einen PI-ARtikel dazu)

    Der Mufti Ägypens verteidigt seine Fatwa, die Gefährten des Propheten haben sich mit dem trinken des Propheten-Urins gesegnet

    In einem Interview mit der Zeitung Al-Masri Al-Yawm (Ägypter heute) hat der ägyptische Großmufti Scheich Ali Gomaa seine Fatwa, die in den Medien unter dem Namen „Urin-des-Propheten-Trinken“-Fatwa verteidigt. Er sagte „die Fatwa beruft sich auf die Tatsache, dass der Körper des Propheten, sowohl das Innere als auch das Äußere, rein ist. An ihm war nichts Ekliges, sein Schweiß roch besser als Moschus. Deshalb sammelte „Umm Hiram“ (eine Milchtante des Propheten) ständig seinen Schweiß, um ihn unter den Einwohnern von Medina zu verteilen.

    Er fügte hinzu: „Alles an dem Propheten ist rein, einschließlich der Ausscheidungen seines Körpers. In dem Hadith von Suhail ibn Amr steht: „Ich war auf den Höfen von Kisra (Herrscher von Persien) und Qaisar (Herrscher von Byzanz), aber solch eine Verehrung wie die der Gefährten Muhammads habe ich nie zuvor gesehen. Der Prophet hat nie gespuckt, ohne dass einer seiner Gefährten die Spucke ergriffen hat, um sein Gesicht damit zu reiben. Als der Prophet sein Blut (beim Schröpfen) Abdullah ibn Azzubair gab, sagte der Prophet zu ihm: „Begrabe es“. Als Abdullah zurück war, bemerkte der Prophet etwas Verdächtiges und fragte ihn: „Wo hast du das Blut begraben“? Abdullah sagte: „An einem sicheren Ort“, worauf der Prophet erwiderte: „Ich sehe du hast es getrunken! Wehe dir! Dein Bauch wird nie im Höllenfeuer schmoren“.

    Den Link hab ich leider nicht mehr gefunden, kannst aber selber googeln.

  8. #4 Chessie
    Leon de Winter ist kein „Presse-Fritzl“, sondern einer der bedeutendsten niederländischen Schriftsteller. Ein sehr guter und sachlicher Artikel, einem deutschen Schriftsteller würde so etwas leider (noch) das Genick brechen.

  9. In UK sind es die Pakistanis, in Norwegen die Somalis, in Frankreich die Maghrebiner, in Schweden die Iraker und in der Bananenrepublik Deutschland die Türken, über die Ähnliches zu berichten wäre.

    Viele verschiedene Ethnien aber eine Gemeinsamkeit: Es handelt sich nie um Juden, Christen, Hindus, Atheisten, Buddhisten, Shintoisten oder Pastafaris.

    Der türkische Außenminister phantasiert derweil schon ganz ohne Alkoholkonsum, dass sich das deutsche und türkische Volk „vermischt“ hätten:

    http://www.migazin.de/2009/06/17/turkische-presse-turkei-vom-17062009-erdogan-deutschland-verheugen-iran/

    Davuto?lu wies darauf hin, die Beziehungen zwischen Deutschland und der Türkei seien nicht wie die Beziehungen von zwei anderen Staaten seien und die Völker der beiden Länder haben sich vermischt, und sagte: „Wir haben uns dafür geeignet einen strategischen Dialog-Mechanismus zwischen den beiden Ländern zu gründen und wir zielen, unsere Beziehungen in den Bereichen Wirtschaft und Energie weiterzuentwickeln.“ (Türkiye)

    Im Herbst nach der Wahl wird vieles auf dem Prüfstand stehen, von Kürzungen im Wehretat über weniger Forschungsförderung und Infrastrukturausbau, wahrscheinlich gekoppelt mit massiven Steuererhöhungen.

    Nur die Einwanderung aus dem Orient in die Sozialsysteme wird indessen wohl kein Thema sein.

  10. Berber sind in der moslemischen Welt hochangesehen,weil sie einen grossen Respekt haben,da sie nicht simperlich mit ihren Feinden umgegangen sind.

  11. max (18. Jun 2009 09:08)

    Berber mögen vor allem keine Araber. Und umgekehrt ist die Liebe der Araber zu den Berbern auch nicht besonders gross.

    Chessie (18. Jun 2009 08:29)

    In einem Interview im Nachrichtenmagazin Der Spiegel mit Henryk M. Broder verficht Winter den Einsatz nicht rechtsstaatlicher Mittel im Umgang mit islamistischen Terroristen, wie etwa die Behandlung der Häftlinge in Guantánamo und unter bestimmten Umständen die symbolische Verhängung der Todesstrafe, die nicht zu vollziehen sei. Anlass ist unter anderem der Mord an dem Filmemacher Theo van Gogh. Im Sinne eines „neuen Totalitarismus“ äußert er im Interview: „Nach dem linken Faschismus der Sowjets, nach dem rechten Faschismus der Nazis, ist der Islamismus der Faschismus des 21. Jahrhunderts.“ (a href=“http://de.wikipedia.org/wiki/Leon_de_Winter“>Wikipedia)

    Da wird klar, warum de Winter hierzulande nur ungern gesehen wird.

  12. In Deutschland gibt es keinen Geert Wilders, der zur Wahl stünde, dafür Lale Akgün von der SPD, die schon einmal die Wähler der 20%-Partei darauf vorbereitet, wie sehr die SPD die autochthonen Steuerzahler verachtet:

    http://www.migazin.de/2009/06/18/interview-mit-lale-akgun-zwiespaltige-integrationspolitik-damit-schaffen-wir-kein-wir-gefuhl/

    In den letzten Jahren sind immer weniger Menschen nach Deutschland immigriert. MigrantInnenverbände beklagen, dass die Hürden für die Familienzusammenführung im Zuwanderungsgesetz unerträglich hoch sind. Sind diese Hürden berechtigt?

    Ich sehe da zwei Probleme: Zum einen, dass nachreisende Ehepartner bestimmte Deutschkenntnisse vorweisen müssen. Das ist in vielen Fällen ganz schwierig bis unmöglich. Die Ehepartner sollen nach der Eheschließung nach Deutschland einreisen dürfen, und dann hier die Integrationskurse besuchen. Ich begrüße daher die Aussage von Cem Özdemir, bei einer Regierungsbeteiligung diese Regelung abzuschaffen.

    Zum zweiten die Ungleichbehandlung der Menschen. Menschen, die laut Gesetz “einen geringen Integrationsbedarf” haben, wie Amerikaner oder Japaner, müssen derartige Kenntnisse gar nicht nachweisen. Damit schaffen wir Zwei-Klassen-Einwanderer, das ist das Gegenteil einer vernünftigen Einwanderungspolitik, die ein “Wir-Gefühl” bestärkt statt neue Gräben auszuheben.

    Die Hauptschulen sind voll von Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Diese sehen für sich keine Zukunftsperspektive. Wie kann die Politik mit dieser Bildungskatastrophe umgehen?

    Das kann man nicht in ein paar Sätzen skizzieren. Fakt ist, dass die Hauptschule ein riesengroßes Imageproblem hat, obwohl es dort viele engagierte Lehrerinnen und Lehrer gibt. Das Problem ist doch, dass die Durchlässigkeit der Schultypen – etwa der Aufstieg von der Hauptschule zum Gymnasium – sehr schwer ist. Ich denke, dass wir eine grundlegende Reform des Schulsystems benötigen: ausgehend von einem guten Kindergarten mit früher Sprachförderung über ein verpflichtendes Vorschuljahr bis hin zu einer Gemeinschaftsschule, in der alle Kinder länger gemeinsam lernen. Wir brauchen endlich ein Schulsystem, das aufeinander aufbaut und nicht die Kinder in Parallelsystemen aufteilt.

    Seit paar Jahren kursiert der Begriff “Einbürgerung des Islam”. Was können wir uns darunter vorstellen?

    Gar nichts. Eine Religion kann nicht eingebürgert werden. Unser Fehler ist, Menschen nur aufgrund eines Bausteines ihrer Identität – in dem Fall der muslimische Teil – zu kennzeichnen. Viele weitere Kriterien spielen eine mindestens ebenso große Rolle: Mann, Frau, Kind, Arbeiter, Akademiker…Es ist doch vielmehr so, dass Integrationsfragen entlang sozialer Komponenten (Bildungsgrad, Verdienst usw.) verhandelt werden. Religiosität spielt entlang kultureller Integrationsfragen eine Rolle. Hier sehe ich keinen grundsätzlichen Widerspruch zwischen einem Islam, den es als monolithischen Block nicht gibt, und einer modernen demokratischen Gesellschaft. Da müsste man jetzt über Einzelfälle sprechen…

    Dem Islam gegenüber ist die westliche Gesellschaft ziemlich vorurteilsgeladen. Wie können diese Vorurteile abgebaut werden?

    Durch Begegnung und schonungslose Diskussion. In Wahrheit ist diese “Vorurteilsgeladenheit”, wie Sie sagen, ein legitimer Reibungsprozess, wenn sich eine neue Strömung von Menschen – in diesem Fall Muslime – offen zeigen und natürlich auch ein Land verändern. Ich habe das Gefühl, dass wir über die größten Vorurteile schon hinweg sind.

    Welche politischen Prioritäten setzt die SPD insbesondere hinsichtlich der Migration und Integrationspolitik für die Zukunft?

    Wir müssen weg kommen von einer Integrationspolitik, die Zuwanderer als Fremdkörper in einen intakten Körper implantieren wollen. Zeichen einer solchen falschen Vorstellung von Integrationspolitik sind beispielsweise Diskussionsbeiträge, die von “uns” und “den Muslimen” sprechen. Einwanderer sind ein Teil dieser Gesellschaft und werden es in Zukunft immer mehr sein. Das ist der politische Leitsatz, aus dem sich eine Reihe pragmatischer Forderungen ergeben: Erleichterungen von Einbürgerungen, Regeln zur Akzeptanz ausländischer Bildungsabschlüsse usw.

    Frau Akgün, 2009 ist in Deutschland ein Superwahljahr. Warum sollen eingebürgerte MigrantInnen und Menschen mit Migrationshintergrund ausgerechnet Ihre Partei wählen?

    Die SPD hat nach Jahrzehnten der faktischen Leugnung von Einwanderung durch die konservativen Parteien gemeinsam mit dem grünen Koalitionspartner ein Umdenken bewirkt – ich spreche von dem Zuwanderungsgesetz, aber auch von einer Änderung in der Kultur des Zusammenlebens. Das Staatsbürgerschaftsrecht ist vom altdeutschen Abstammungsprinzip in Richtung eines modernes Staatsbürgerschaftsrechts entwickelt worden, das Einbürgerung erleichtert und den Einwanderern Brücken baut, sich nach Jahren des Hierlebens als Deutsche zu identifizieren. Das war ein großer kultureller Schritt durch die rot-grüne Koalition in Richtung einer liberalen und modernen Gesellschaft – der sich auch in anderen Reformen niederschlägt, wie etwa der Akzeptanz gleichgeschlechtlicher Partnerschaften.

  13. Oje, der Tagesspiegel freut sich:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Klaus-Wowereit-Istanbul;art270,2825892

    Für die meisten Türken ist Berlin nicht irgendeine Stadt in Deutschland – die Bundeshauptstadt gilt schon fast als türkisches Gebiet. Wegen der rund 150 000 türkischen und türkischstämmigen Berliner kämen türkische Besucher Berlins allein mit ihrer Muttersprache gut über die Runden – „sie können sich die Stadt ansehen, in türkischen Restaurants essen und in von Türken geführten Hotels übernachten“, berichtete etwa die türkische Nachrichtenagentur Anadolu. Was in Deutschland als mangelnde Integration wahrgenommen wird, gilt bei den Türken als rührendes und kurioses Phänomen besonderer Heimatverbundenheit: Insbesondere in Kreuzberg könne man Türken treffen, die vor 30 oder 35 Jahren nach Deutschland gegangen seien und bis heute kein Deutsch könnten, schrieb Anadolu.

  14. Pythagoras meint:

    In dem Artikel schreibt de Winter, er möchte wissen, woFÜR Wilders steht. Das er das überhaupt fragt! Hat er es denn nicht längst klar gemacht?:

    Nun, erstens muss de Winter sich durch eine Distanzierung schützen, zweitens stimmt es, dass Wilders sich bislang nicht wirklich auf konkrete Forderungen und Gesetzesvorhaben festnageln lässt. Vieles von dem was er fordert, scheint nicht oder nur mit radikalen Gesetzesänderungen, einschließlich Austritt der Niederlande aus internationalen Verträgen, umsetzbar zu sein, oder aber auf rhetorisches Getöse hinauszulaufen, welches in der Wirklichkeit kaum Auswirkungen haben dürfte.

    Z.B. habe ich von Wilders bislang nicht gehört, dass er einen Austritt der Niederlande aus der Genfer Konvention oder der Europäischen Konvention für Menschenrechte fordert.

    Wilders hat, wie de Winter sagt, Unterstützer und Sympathisanten im gesamten politischen Spektrum, aber das klappt nur, solange er politisches Schauspiel zum Zwecke der Durchbrechung politkorrekter Tabus betreibt. Wenn es an praktikable Alternativen zur derzeitigen Politik geht, muss Wilders weitgehend passen. Ähnlich ist es auch bei PI, wobei der Unterschied ist, dass PI nur als Informationsplattform und nicht als Politikalternative angetreten ist.

  15. Wilders wahrt achtsam Distanz zu Parteien
    und Gruppierungen, die als rechtsradikal eingestuft
    werden. Täte er das nicht, würde er seine
    Anhänger in den Niederlanden sofort verlieren.

    Das bringt die Problematik in Bezug auf Pro-Köln auf den Punkt. Nicht nur, dass sich Pro-Köln nicht von rechtsradikalen Parteien distanziert. Es wird sogar zur Wahl der DVU aufgerufen, es werden Veranstaltungen mit NPDlern zusammen organisiert und durchgeführt. Das hat diese Gruppe ein für allemal diskreditiert.

  16. #12 crisp: Und da de Winter Jude ist, geht die bei deutschen Journalisten automatisierte Gleichung „Islamgegner = Nazi“ auch nicht so recht auf…

  17. Jetzt muß man nur wieder brav „Es sind ja nicht alle Marokkaner so“ sagen. Deutsche Differenzierung bis zum Umfallen eben.

    (Kann man ausprobieren, in dem man das Thema zur öffentlichen Diskussion stellt).

  18. # 13 Eurabier
    Akgüns „Wir-Gefühl“ gehört unbedingt auch ins Gutmenschen-Wörterbuch der Integration:
    SIE integrieren sich nicht, weil WIR kein Wir-Gefühl geschaffen haben. SIE sind bildungsfern und kriminell, weil WIR es nicht schaffen, dass SIE sich akzeptiert fühlen.

    Wie lange werden wir noch zulassen, dass Akgün und Konsorten auf der Welle unserer historisch bedingten Schuldgefühle reiten? Es ist nicht nur das Recht dieser Gesellschaft, sich endlich die Zuwanderer, die sie will und braucht, gezielt AUSZUWÄHLEN, sondern ihre verdammte Pflicht und Schuldigkeit gegenüber unseren Kindern!

  19. #19 Cyrk90: „Auswählen“? Allein der Begriff setzt folgende Gutmenschendenke in Gang: Selektion wie einst an der KZ-Rampe. Pfui, Sie Böser!

  20. Durch welch‘ krude, völlig illusorische und ahistorische Weltsicht die gegenwärtigen Zustände in Westeuropa geschaffen wurden, kann man hier aus dem Munde von Heiner Geißler (CDU) nachlesen:
    http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/dokument.html?titel=%22Sie+sind+ein+Utopist%22&id=7852002&top=SPIEGEL&suchbegriff=zuwanderung&quellen=&qcrubrik=natur

    Alain Finkielkraut hat es mal in einem Welt-Interview auf den Punkt gebracht: Der heutige „Anti-Rassismus“ ist ein Verbrechen ,welches Millionen von toten Menschen verursachen wird……

  21. #15 cattivista (18. Jun 2009 09:35)
    > Wenn es an praktikable Alternativen zur derzeitigen Politik geht, muss Wilders weitgehend passen. Ähnlich ist es auch bei PI, wobei der Unterschied ist, dass PI nur als Informationsplattform und nicht als Politikalternative angetreten ist.

    Es gibt genug praktikable Alternativen, siehe in meinem Blog.
    Man sollte vor allem Vereinbarungen mit irgendwelchen (armen) Staaten treffen, dass sie Flüchtlinge aufnehmen die Europa nicht will, und dann dort Flüchtlingslager errichten.

  22. Kriminalstatistik: Münchens Sorgenkinder

    Der Anteil ausländischer Tatverdächtiger an der Gewaltkriminalität in München ist „überrepräsentiert“. Der Ausländeranteil der Münchner Bevölkerung liegt bei 23 Prozent. Dennoch war fast jeder zweite Täter (49,1 Prozent) bei den ­insgesamt 4265 Gewaltdelikten ein Migrant. Die Gründe sieht Schmidbauer in der „mangelnden Vermittlung der Werte des Rechtssystems, fehlgeschlagener Integration, fehlende Bildungs- und Berufsperspektiven, Gewalterfahrungen in der Familie und überkommene Männlichkeitsvorstellungen.“ Türken, Serben, Montenegriner und Iraker geraten laut Polizeistatistik überproportional häufig mit dem Gesetz in Konflikt.

  23. #10 Eurabier, naja die Franzosen haben auch ein Marokkanerproblem, genauso wie die Niederländer.
    Wenn man sich die beschriebenen Fakten anschaut, dann passen die wie Faust auf Auge auf Berlin. Dass der Türkenanteil dort lediglich 150.000 (ca 3%) ist, glaubt ausser den Schreibern dieser Nachricht eh kein Mensch. Genauso dürfte es sich in Holland verhalten. Die tatsächlichen Zahlen dürften mindestens 4-5 mal so hoch sein.

    Genausowenig, wie ich die 20.000 für München glaube.

  24. @wolfi
    Bis der Kosovo zum unabhängigen Staat erklärt wurde, waren Kosovo-Albaner noch serbische Staatsbürger, auch in Montenegro ist diese Minderheit auf dem Vormarsch.
    Ich glaube ehrlich gesagt, die meisten Kriminellen, die unter den Rubriken „Serben“ und „Montenegriner“ erfaßt werden sind in Wirklichkeit ALbaner, und da wären wir wieder bei den…?

  25. Wie den meisten PI-Lesern bekannt ist, bezeichnete der marokkanische Minister Mohammed Ameur die Niederlande als 17. Provinz Marokkos und lobte die Integrationsverweigerung der „stolzen Berber“, die sich vom holländischen Sozialstaat aushalten lassen und ihre verachteten Wohltäter kriminell bereichern.

    Erdogan lässt grüßen.

  26. #10 Eurabier (18. Jun 2009 08:57)
    Der türkische Außenminister phantasiert derweil … „… und wir zielen, unsere Beziehungen in den Bereichen Wirtschaft und Energie weiterzuentwickeln.“

    Im Bereich Energie denkt er wohl an die Gasleitung, die durch die Türkei nach Europa laufen soll. Die Türken werden dann im Winter ständig den Gashahn zudrehen um höhere Transfer-Gebühren rauszuschlagen oder ihren politischen Forderungen Druck zu verleihen.
    Man macht mit unehrlichen, verschlagenen Orientalen, die ständig versuchen uns über den Tisch zu ziehen, keine Geschäfte die ihnen die Möglichkeit bietet uns zu erpressen.

  27. Rechter Europäer schrieb:

    Es gibt genug praktikable Alternativen, siehe in meinem Blog.
    Man sollte vor allem Vereinbarungen mit irgendwelchen (armen) Staaten treffen, dass sie Flüchtlinge aufnehmen die Europa nicht will, und dann dort Flüchtlingslager errichten.

    Das praktiziert die italienische Regierungskoalition zur Zeit, unter heftigem Protest der UN-Flüchtlingsbehörde und des Europarates. Parlamentspräsident Fini (mit postfaschistischem Hintergrund aber umso politisch korrekter) fährt der Regierung in die Parade, indem er Gaddafi beim Besuch in Rom mit Forderungen nach Garantie hoher Menschenrechtsstandards in den „Flüchtlingslagern“ brüskiert. Voraussetzung für die Akzeptierbarkeit des italienischen Vorgehens ist demnach, dass in jenen Auffanglagern Asylanträge gestellt und vom Zielland (Italien) bearbeitet werden.

    Dass das ganze eine unsinnige Akrobatik ist und eigentlich die Genfer Konvention revidiert gehört, wagt keiner zu sagen, auch nicht der Innenminister der Lega Nord. Vielmehr droht die Gefahr, das sogar der jetzige Eiertanz noch nachträglich durch irgendwelche internationalen Verfahren verboten oder durchkreuzt wird.

  28. #16 Heiner und sonst keiner

    Du bist gerade dabei, eine politisch incorrecte Bewegung zu zersetzen, das weißt Du wohl?

    So ändert sich doch nie was! Wenn ich in Köln oder NRW wohnen würde, wäre Pro die einzige Alternative zu der großen Einheitspartei.

  29. PS auch Wilders sagt zu diesen heißen Eisen nichts klares. Würde er sagen, dass die Niederlande notfalls aus gewissen Verträgen ausscheren sollen, dann würde ihm das ein Leon de Winters wahrscheinlich nicht danken. Er fordert zwar zu Recht klare Programme von Wilders, aber wenn die dann kommen, dann ziert sich jeder, sie zu unterstützen. Daher bleibt Wilders im Moment wahrscheinlich nur die Rolle des PR-Künstlers, der Stück für Stück ein paar Tabus (Zivilisationsdämme) zu rammen und wegzubrechen hilft. Wovon sich die Sympathisanten natürlich auch distanzieren müssen.

  30. @#2 naughty (18. Jun 2009 07:41)

    Den deutschen/europäischen Fröschen wird schon ab der Kindheit eingetrichtert, dass das Wasser garnicht so warm ist und dass man zu heisses Wasser eben tolerieren muss.
    Wer dennoch zuckt, ist intolrerant.

    Grüße

  31. Leider ist de Winter ein nahezu pathologischer und rassistischer Deutschenhasser, der in seinen Romanen (z.B.’Hoffanns Hunger‘)offen die These einer „Erbschuld“ aller Deutschen vertritt.

    Kein Verbündeter, nicht mal potentiell !

  32. @9Cyrk 90
    „Leon de Winter ist kein “Presse-Fritzl”, sondern einer der bedeutendsten niederländischen Schriftsteller.“

    Danke, dass du das klargestellt hast. Leon de Winter schreibt auch hervorragende Artikel, empfehlenswert ebenfalls seine damaligen Aussagen zu dem EU-Vertrag.

  33. Zu Leon de Winter:
    Er spricht die Sprache des typischen Relativierers.
    Fuer diese Leute ist es unvorstellbar dass ein Mensch tatsaechlich aus innerer Prinzipienfestigkeit heraus handeln koennte, anstatt aus purem Eigennutz u/o reinem politischem Kalkuel.

    Warum ist das so?
    Weil Menschen stets von sich aus auf andere schliessen.
    Kompliment Mr de Winter!

    Ginge es dem Geert in erster Linie um ihm selbst, haette er sicher die Wahl eines einfacheren Daseins gehabt als jahrelang unter Drohungen und unter Aufgabe jeglicher Privatsphaere rund um die Uhr unter Polizeischutz zu stehen.

    „ich bin froh dass es ihn gibt, aber waehlen wuerd ich ihn nicht“ sagt de Winter.

    Wie typische diese wurmhafte Einstellung. Alles haben wollen, aber dafuer tun oder geben keinen Pfifferling, nicht mal eine Wahlstimme…man weiss ja nie.

    Also ich kann mir nicht helfen, aber mich kotzen diese wurmigen Leute regelrecht an.

    Prinzipienlosigkeit und Relativismus sind nichts anderes als die Kehrseite von Faschismus. Genauso gefaehrlich und genauso verwerflich.

  34. Europa hat dreissig Jahre Zuwanderung hinter sich, um jetzt festzustellen, dass die Integration, zumindest was die islamisch Geprägten betrifft, gescheitert ist.

    Die „Eliten“ können nicht denken. Menschen aus den islamischen Ländern wollen sich nicht integrieren und sie werden sich niemals in eine europäische bzw. westliche Gesellschaft integrieren. Jeder Moslem weiss : der Islam herrscht und wird nicht beherrscht.

    Und exakt nach dieser Devise leben sie in Europa und versuchen ihre Interessen durchzusetzen, wenn nötig mit Gewalt, die wir gegenwärtig in allen westlichen Ländern erleben.

    Nun wird Europa in weiteren zwanzig Jahren feststellen, dass es keine „Integration“ von Mohammedanern gegeben hat und niemals geben wird. Was wir jetzt in Anfängen erleben dürfen, wird eskalieren, von Jahr zu Jahr mehr.

    Wählen wir ALLE etablierten Parteien ab.
    Schlimmer als es jetzt bereits ist, kann es mit keiner, jetzt noch so unbedeutenden Partei, werden.

  35. Pro Köln ist m. E. auf dem richtigen Weg. Nun wird nicht nur gegen die fortschreitende Islamisierung demonstriert, sondern ein Maßnahmenkatalog aufgestellt, dessen Umsetzung sinnvoll ist und Erfolg verspricht. Es ist ein Anfang, aber wenigstens nicht nur Herumgenörgele! Auch hier gibt es sicherlich noch zu feilen und zu verbessern.

    Der 3. Punkt erscheint mir sehr wichtig. Unsere städtischen u. staatlichen sozialpädagogischen Kräfte führen als Grund für das kriminelle Verhalten der „Kulturbereicherer“ gerne an, dass sie wegen ihrer Sprache, Kultur u. sozialem Hintergrund von der Gesellschaft abgelehnt werden, also WIR schuld sind. Diese „Fachkräfte“ interessieren sich oft noch nicht einmal für den Islam u. die darin enthaltenen Anweisungen. Wenn sie das endlich täten, würde ihnen allzu oft ein Licht aufgehen.

    Pro Köln fordert daher:

    – eine Bestandsaufnahme aller islamischen Vereine und Organisationen in Köln nach Standort, Vorstand, Mitgliederzahl, Organisationsstruktur, islamisch-politische Ausrichtung, Vernetzungen zu überörtlichen Verbänden und Verbindungen zu Herkunftsländern.

    – die Beobachtung und Kontrolle der religiösen Erziehungspraxis in islamischen Vereinen und Koranschulen in Köln.

    – die Erarbeitung einer Bildungs- und Sozialraumanalyse mit dem Schwerpunkt Migration und ethnische Segregation, insbesondere für Veedel mit hohem muslimischen Migrantenanteil

    – die Vermittlung von Basiswissen über den Islam und seine kulturellen Auswirkungen auf Erziehung und Bildung in den muslimischen Familien an Fachkräfte, die in Kölner Erziehungs-, Bildungs- und Beratungsinstitutionen tätig sind.

    – die Schwerpunktsetzung auf die Frauenfrage und die Bedeutung der frühkindlichen Erziehung und Bildung als Schlüssel zur Integration.

    – die Förderung und im Konfliktfall auch Durchsetzung von Gleichberechtigung von Frauen und Männern und von Mädchen und Jungen.

    – ein Kopftuchverbot in Kindergärten und Schulen.

    – die Durchsetzung der Schulpflicht für alle auch für die Bereiche Schwimm-, Sport- und Biologieunterricht sowie der Teilnahme an Klassenfahrten.

  36. Den Niederländern bleibt eigentlich nur noch eine Chance, nämlich eine große Rückführungskampagne zu starten. Übrigens, gleiches gilt für Deutshland.

  37. Die Aussagen von Leon de Winter sind wichtig. Er ist anerkannt und frei von jeder Nazi Affinität.

  38. zu irre Fatwas:
    Verhaltensregeln bei Verrichtung der Notdurft


    Einige Gelehrte sind der Ansicht, dass es besser ist, die Toilette mit dem linken Fuß betreten und mit dem rechten zu verlassen.

    Als linke kommen sie und als rechte gehen
    sie. Das beschreibt zur Zeit die Toilette
    Deutschland am besten. Ich habe mal gelesen
    das alles göttlich ist, auch die Notdurft.
    Jesus musste scheissen, Mohamed musste
    scheissen, der Papst muss scheissen und Frau
    Merkel auch. Jeder muss scheissen. Früher
    nannte man das „sich erleichtern“. Aber nur
    der Islam hat beim scheissen ein schlechtes
    Gewissen. Eigentlich besteht das Leben im
    ISLAM komplett aus schlechtem Gewissen.
    ISLAM und freies Leben passen nicht zusammen.
    Entschuldigt bitte meine derbe Aussprache.


  39. Einige Gelehrte sind der Ansicht, dass es besser ist, die Toilette mit dem linken Fuß betreten und mit dem rechten zu verlassen.

    Ein älterer Mitarbeiter von uns hat eine
    Darmperforation, eine ganz üble Sache. Er
    hat den Darmausgang nach vorne verlegt
    bekommen und am Bauch jetzt einen Darmausgang
    wo immer ein Beutel dran hängt. Er muss
    eigentlich nicht mehr auf der Toilette
    „scheissen“. Was soll er jetzt tun, sofern
    er dem ISLAM angehört? Erst einen Schritt
    mit dem linken Fuß machen, dann die Notdurft
    verrichten und dann einen Schritt mit dem
    rechten Fuß machen nachdem er seine Notdurft
    verrichtet hat? Geht nicht, denn er kann das
    nicht kontrollieren wenn es kommt und merkt
    es oft auch nicht. Der Wahnsinn unserer
    Nobelpreissverdächtigen ISLAM-Götter kennt
    keine Grenzen.

  40. @Eurabier

    Danke für den Link. Man sieht hier sehr schön die Doppelzüngigkeit mit der türkische Interessenvertreter operieren.
    Agkün.“Das Staatsbürgerschaftsrecht ist vom altdeutschen(!) Abstammungsrecht in Richtung eines modernen Staatsbürgerschaftsrechts(jus soli) entwickelt worden.“
    So,so, und wie hält man`s in der sicher sehr großzügigen und weltoffenen Türkei?
    Die türkische Staatsbürgerschaft folgt grundsätzlich dem jus sanguines(Abstammungsprinzip)Art.1,2 türk.StAG.
    Für die Einbürgerung wird verlangt, das die ausländische Person u.a. sittlich einwandfrei lebt(!, etwa assimiliert?), ausreichende türkische Sprachkenntnisse besitzt und den L b e n s u n t e r h a l t g e s i c h e r t hat.(Art. 6, 9 tür. StAG.(S.dazu Wikipedia)
    Das ist typisch: In Deutschland Rechte verlangen, die die Türkei anderen nicht gewährt.

  41. #31 Pinky (18. Jun 2009 12:20)

    #16 Heiner und sonst keiner

    Du bist gerade dabei, eine politisch incorrecte Bewegung zu zersetzen, das weißt Du wohl?

    Die NPD könnte man in diesem Sinne sicher auch als eine „politisch incorrecte Bewegung“ bezeichnen. Würden Sie die unterstützen? Würden Sie die DVU unterstützen? Würden Sie eine Partei unterstützen, auf deren Seite aktuell so ein Schmutz wie dies hier: http://www.dvuberlin.de/2009/06/die-sorgen-der-bvv-steglitz-zehlendorf/ zum Besten gegeben wird?

    Also was oder wen „zersetze“ ich gerade, das sich nicht längst schon selbst demontiert hätte?

  42. Pro Köln kann sich noch so sehr von Schmuddelkindern distanzieren, der „Anti-Islam-Kongress“ bleibt ein auf Hetze angelegtes und daher negatives, unfruchtbares Konzept, welches allenfalls auf lokaler Ebene funktioniert. Ein politischer PR-Künstler wie Wilders würde mit einem Auftritt auf so einem Kongress in jedem Fall sich selbst schaden, egal wie koscher Pro Köln sein mag.

  43. Pro Köln kann sich noch so sehr von Schmuddelkindern distanzieren, der „Anti-X-Kongress“ bleibt ein auf Hetze angelegtes und daher negatives, unfruchtbares Konzept, welches allenfalls auf lokaler Ebene funktioniert. Ein politischer PR-Künstler wie Wilders würde mit einem Auftritt auf so einem Kongress in jedem Fall sich selbst schaden, egal wie koscher Pro Köln sein mag.

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