Die verletzte Ehre eines Kurden, die er durch die Ermordung seiner Ex-Freundin wiederherstellen wollte, steht derzeit in Köln vor Gericht. Schließlich sollte die Frau keinem andere gehören. Und töten wollte er sie sowieso nicht. Schließlich sei die Frau „die Liebe seines Lebens“. Es handelte sich demnach wohl um Warnstiche.

Es ist wieder mal eine Frage der Ehre, mit der sich die Schwurgerichtskammer beschäftigen muss: „Sie sollte keinem anderen gehören, das hat für mich etwas mit Ehre zu tun“, erklärt Davut Y. (43) die Tat, die im September vergangenen Jahres in Kalk geschah und seine Ex-Freundin (29) beinah das Leben gekostet hätte. Mit einem Messer hatte er der jungen Frau, die bei ihren Eltern in Kalk lebte, nachts aufgelauert und sie niedergestochen. Ihm gelang zunächst die Flucht. Da ihn „Gewissensbisse plagten“, hatte er sich am nächsten Tag in Begleitung eines Anwaltes der Polizei gestellt.

Der Staatsanwalt wirft Y. versuchten Mord vor und geht von gleich zwei Mordmerkmalen aus: „Heimtücke und niedere Beweggründe“. Y. habe den Tod des Opfers „billigend in Kauf genommen“. Der gebürtige Türke war wenige Wochen vor der Tat aus seiner Heimat nach Deutschland gereist, hatte einen Asylantrag gestellt und wollte seine Ex-Freundin zur Rede stellen. Vor dem Hause ihrer Eltern hatte er ihr nachts aufgelauert und seinem Opfer drei ellenlange Schnitte an der Schulter, an der Hüfte und dem Oberschenkel zugefügt. Nur weil der Vater des Opfers der Tochter zur Hilfe kam und sie immer wieder versucht hatte, den Messerstichen zu entkommen, war nicht noch Schlimmeres passiert. Mit den Worten „Dich stech ich auch noch ab“, hatte Davut Y. gegenüber seinem Ex-Schwiegervater die Flucht ergriffen.
Gegen den Willen der Eltern

Täter und Opfer hatten sich 2005 in einem Internet-Chatroom kennengelernt: Schon bald hatte die junge Frau den verheirateten Mann und dreifachen Familienvater in seiner Heimat besucht – gegen den Willen ihrer Eltern, die sowohl den Altersunterschied des Paares missbilligten wie auch die Tatsache, dass er Kurde ist. Die Fernbeziehung dauerte anderthalb Jahre, dann beendete die Frau die Beziehung, wandte sich in Köln einem anderen Mann zu. Weil Davut Y. das nicht wahrhaben wollte, mischte sich die Mutter ein und schickte ihm per e-mail ein Foto mit den Zeilen: „Meine Tochter kann ins Bett gehen, mit wem sie will“. Das Foto zeigte die Tochter mit ihrem neuen Freund.

Derartige Provokationen rechtfertigen sicher eine solche Tat, die natürlich spontan erfolgte. Ein Messer mit einer 30 Zentimeter langen Klinge habe er zum täglichen Gebrauch immer dabei.

(Spürnase: Florian G.)

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53 KOMMENTARE

  1. Allein schon das mitführen eines solchen Messers ist bei uns ein Straftatbestand.
    Ich bin mal gespannt, was für Gründe es diesmal gibt um nicht minimal 5 Jahre Knast zu geben.

  2. Ähnlicher Fall aus Vorarlberg, bei dem ein Kulturbereicherer vom Landesgericht Feldkirch zu 16 Jahren wegen Mordversuchs verurteilt wird.

    Der Türke (21) hatte bei seiner Freundin (22), die sich von ihm getrennt hatte, die Wohnungstür eingeschlagen, auf die junge Frau eingeprügelt und ihr dann mit einem Taschenmesser lebensgefährliche Verletzungen zugefügt. Die Frau konnte nur durch eine Notoperation gerettet werden.

    Der Türke ist einschlägig vorbestraft.

    Die Strafe ist schon mal gut, aber man sollte den Türken möglichst bald in seine Heimat bringen, damit er dem österreichischen Steuerzahler nicht auf der Tasche liegt. Wie das deutsche Gericht entscheiden wird, kann man sich denken. Aber in dem Fall wäre eine milde Strafe gar nicht so schlecht, weil der deutsche Steuerzahler dann nicht für die Gefängniskosten des Musels aufkommen muss, einmal angenommen, der Türke kommt nicht mehr in unser Land.

    http://www.vol.at/news/vorarlberg/artikel/prozess-wegen-mordversuchs-16-jahre-haft-fuer-21-jaehrigen/cn/news-20090616-04471886

  3. Ich finde „Warnstiche“ klingt zu hart. Immerhin hat er sie ja geliebt, und bekannt sind Menschen aus dem Südland sehr emotional und impulsiv.
    In Wahrheit handelte es sich vermutlich um Liebesstiche.

  4. Die Dame ist doch selber Schuld. Warum lässt sie sich auch mit einem anderen ein?
    Und mal ganz im Ernst. Ein Mindestmaß an Toleranz und Offenheit für andere Gepflogenheiten sollte das Gericht schon aufbringen.

    http://www.blaulicht-blog.de

  5. Er steht in Köln vor Gericht?

    Wenn er Glück hat,spricht ihn ja Herr Riehe höchstpersönlich frei. Immerhin sehe ich eine günstige Sozialprognose und keine Wiederholungsgefahr (hab ich mir auf eine F-Taste gelegt den Satz).

    Die Orientalen haben einfach keine Ehre. Hätte sie einen Funken Ehre in sich, dann wüden sie sich nicht so benehmen.

  6. „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!“ (Maria Böhmer, CDU-Integrationsbeaufragte)

  7. Das nächste Beweisstück dafür, dass die Islam-Kultur eine Steinzeitkultur im ideellen Sinne ist. So etwas brauchen wir in Europa nicht.

    Daraus folgt: Islam? Nein Danke!

  8. Mit 43 dürfte doch so grade eben ein Erwachsenenrichter zuständig sein. Riehe ist doch Jugendrichter, wimre. Aber sicher gibt es genug Gründe, warum man den armen Mann nicht so hart bestrafen kann.

  9. Der gebürtige Türke war wenige Wochen vor der Tat aus seiner Heimat nach Deutschland gereist, hatte einen Asylantrag gestellt und wollte seine Ex-Freundin zur Rede stellen….
    Da würde mich mal interessieren, wieviele solcher „Asylanträge“ jährlich gestellt werden und wieviele der Antragsteller dann nach der vermutlichen Ablehnung dann einfach hierbleiben, zwecks Zwangseinheiratung etc….. Manche fahren dann sicher PS-starke BMW, mit denen alte Leute überfahren oder anderen Unfug anrichten.

    Nebenbei fällt mir auf, dass in bei den gutmenschlichen Leserkommentaren im ksta und woanders PI sehr bekannt ist. Immer öfter zeigen Gutmenschen empört auf PI oder Pro Köln, wenn diese Südland-Delikte diskutiert werden. Daran sieht man, dass PI gewissermaßen die Lücke auffüllt, die der versagende Rechtsstaat aufgetan hat.

  10. Der gebürtige Türke war wenige Wochen vor der Tat aus seiner Heimat nach Deutschland gereist,
    hatte einen Asylantrag gestellt
    und wollte seine Ex-Freundin zur Rede stellen.

    Ich dachte immer die Türkei gehöre zu den sicheren Ländern ??

    jedenfalls steht die Türkei nicht auf den INDEX
    Ich würde sagen, durch den geduldeten Aufenthalt , trägt die BRD eine Mitschuld an dieser Tat

  11. Ein Messer mit einer 30 Zentimeter langen Klinge habe er zum täglichen Gebrauch immer dabei.

    Ist das in seinem Heimatland Türkei zulässig? Das wäre für die EU-Beitrittsdiskussion sicher interessant!

    Wird das Gericht diese Aussage eher als strafverschärfend oder strafmildernd würdigen?

    Ach, was frag´ ich denn erst…

  12. Ich wohne in einer besonders bereicherten Gegend und habe es auch schon erlebt, quasi im Alltag nebenbei, dass z.B. wenn man auf die U-Bahn wartet, Türken/Kurden/Araber neben einen sitzend demonstrativ mit ihren Messern „spielen“ oder wenn sie in Gruppen an einem vorbeigehen, man hört, wie sie sich über ihre „Dolche“ unterhalten (Zitat wörtlich: „Damit kann man gut Fleisch schneiden“ – und es wahr wohl nicht Döner gemeint). Ich übertreibe nicht. Letzeres ist mir erst am Samstag abend „passiert“.

  13. Der gebürtige Türke war wenige Wochen vor der Tat aus seiner Heimat nach Deutschland gereist, hatte einen Asylantrag gestellt

    Wenn ich das lese kriege ich das kalte kotzen. Von wegen „Asyl“ beantragt. Mit welcher Begründung ?
    „Asyl“ beantragen ist doch inzwischen nix anderes als seine Kontonummer für Überweisungen ans Amt zu reichen.
    Der kam aus der Türkei und in die Türkei wird (leider viel zu selten) abgeschoben. Also auch kein Grund für „Asyl“.

  14. „Ein Messer mit einer 30 Zentimeter langen Klinge habe er zum täglichen Gebrauch immer dabei.“

    Um seinen mitgebrachten Apfel in der Mittagspause auf der Arbeitsstelle zu schälen?

  15. Wer hier in D „Asyl“ stammelt, der ist erst mal sicher vor lästiger Arbeit und kann sich voll und ganz der „Liebe“ und damit der Aufenthaltsgenehmigung hingeben.

    Zum Fall: Sind eben rauhe Sitten bei den edlen Wilden.
    Integrationspotential ist trotzdem noch vorhanden, schließlich hat er hier die „Liebe seines Lebens“ gefunden und fast zu Tode geliebt.

    Ich denke, „der junge Türke“ kommt mit einem halben Jahr Bewährung davon. Auflage: Mitgliedsantrag bei den Grünen ausfüllen.

  16. Ist das womöglich die kurdische Variante von „Was sich neckt das liebt sich“?

  17. #16 Karenzmann (17. Jun 2009 20:44)

    Um seinen mitgebrachten Apfel in der Mittagspause auf der Arbeitsstelle zu schälen?

    Zur Verteidigung gegen Nazis, wozu denn sonst?

  18. Der Eingeweidestich — immer ein Geschenk.

    Im vorliegenden Fall erlöste er ein Individuum von dem schweren Schicksalsschlag, ein „Weib“ zu sein.

    „Ein dummes, nichtsnutziges, undankbares“ Weib, das die grenzenlose Liebe ihres Gebieters nicht zu erkennen vermochte.

  19. „Sie sollte keinem anderen gehören, das hat für mich etwas mit Ehre zu tun“, erklärt Davut Y.

    „Türken haben viel Ehrgefühl.”
    (Orhan Bekyigit, Fachberater des deutschen Feuerwehrverbandes)

    Dolle auch: Der Messermusel war selbst verheiratet, als er mit seinem späteren Opfer „anbändelte“!

    P.S.: Das abgebildete Messer hat vielleicht eine 10 cm lange Klinge und passt daher nicht zur Überschrift.
    Hier eine adäquate Messerauswahl für Ehrenmänner.

  20. Junge, stolze MohammedanerInnen brauchten für ihre mutige Tat (Vier JungmohammedanerInnen gegen einen 56jährigen Schwernehinderten, was eine militärische Hartz-IV-Leistung der Schätze von HochverräterIn Claudia Fatima Roth) ein „extra langes Messer“:

    http://www.derwesten.de/nachrichten/wr/westfalen/2009/6/16/news-122908538/detail.html

    Am Morgen hatten er und seine Kumpel verabredet, den damals 56-jährigen schwerbehinderten Frührentner zu überfallen. Einer sollte ein langes Steakmesser mitbringen – lang deshalb, weil das Opfer ziemlich dick war und das Messer auch tief genug eindringen sollte.
    Das Opfer bermerkte die Täter nicht

    Ein halbe Stunde vor Mitternacht fuhren die Mendener vor dem Kiosk ihres Opfers vor. Sie sahen, wie Reinhard S. Leergut sortierte und nicht bemerkte, wie sich die vier näherten. Der mit dem Messer bewaffnete junge Mann stach auf das Opfer ein – erst in den Rücken, dann in den Bauch, dann in den Brustbereich. Reinhard S. brach blutend zusammen.

    Und die autochthonen Kinder werden nicht geboren sondern „selbstbestimmt“ abgetrieben, während jetzt wieder in den Sommerferien die nächsten Mädchen gegen ihren Willen zwangsverheiratet werden und danach vergewaltigt werden und neue, stolze MessermohammedanerInnen unter lautem Beifall der LinksgrünInnen in das Hartz-IV-Paradies gebären werden!

    Der Multikulturalismus von heute ist ein Verbrechen an den autochthonen Steuerzahlern und der Bürgerkrieg von morgen.

    Jeder Linksgrüne, der immer noch zu dieser Form des Terrorismus schweigt oder Mahner als Nazis diskreditiert, lädt schwere Schuld auf sich!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  21. Heute ist der 17. Juni.

    Früher hatte die WASG/PDS in der DDR jeden Flüchtling erschossen und heute demonstrieren die WASG/PDS-LinksfaschistInnen mit dem Slogan:

    „Kein Mensch ist illegal!“

  22. Man muss für diese Sachen endlich mal klare Gesetze entwerfen bzw. die vorhandenen Gesetze endlich einmal durchsetzen und anwenden. Ein Ehrernmord ist ein Mord und nichts anderes.
    Wer nach Deutschland kommt, der muss auch alle Gesetze dieses Landes respektieren.
    Ehrenmord hat in einer Welt wie unseren nichts zu suchen. Es wäre falsch sich den Sitten und Bräuchen anderer Länder anzupassen. Diese Wandlung muss im umgekerhten sinne geschehen.

  23. Der Eingeweidestich — immer ein Geschenk.

    Hier wurde eher längsgeschlitzt statt durchgestochen:

    „…drei ellenlange Schnitte an der Schulter, an der Hüfte und dem Oberschenkel“

    Das längsseitige Aufschlitzen von quertriebigen Weibern ist im Gegensatz zum mittigen Durchstechen im Orient kein Verbrechen, daher unterlag „das Kind“ ganz klar einem Verbotsirrtum.

  24. Vision 2010 wollte die Moscheestadt Köln zur sichersten Stadt in Deutschland machen, aber es scheint Probleme zugeben, wohl auch wegen PI:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1245228225326.shtml

    Wer gut informiert ist, hat mehr Angst

    Der Kriminologe Michael Walter legt eine Studie über die Sicherheit in der Stadt vor. Die „Vision 2010“ der Polizei droht zu scheitern, aber die Trendwende sei erreicht, betont Polizeipräsident Klaus Steffenhagen.

  25. Worüber würde der Kölner Stadtanzünder ohne die jungen HoffnungsträgerInnen aus dem Orient mit Kriminalitätshintergrund berichten?

    http://www.ksta.de/html/artikel/1245228224448.shtml

    Taxi-Räuber festgenommen

    Von Thorsten Moeck und Tim Stinauer,
    Die Polizei hat den mutmaßlichen „Taxi-Räuber“ festgenommen. Der Verdächtige wird derzeit vernommen. Der Mann steht im Verdacht, in den vergangenen Wochen zwei schwere Raubüberfälle auf Taxifahrer verübt zu haben.

    Köln – Das Ergebnis ihrer Arbeit führt die Fahnder der Kriminalpolizei am Mittwochmorgen in das oberste Stockwerk eines Chorweiler Hochhauses. Die Wände des dunklen Hausflurs sind mit Farbe beschmiert, auch Murat H. (20 / Name geändert) hat seinen Vornamen gleich mehrfach mit grünem Filzstift auf dem bröckeligen Putz verewigt und sein Revier markiert.

    Es ist kurz nach fünf am Morgen, als die Polizisten die Tür am Ende des Flurs einrammen. Hier wohnt Murat mit seiner Mutter. Die Fahnder präsentieren dem Jugendlichen einen Haftbefehl wegen versuchten Mordes. Er soll in den vergangenen Wochen zwei schwere Raubüberfälle auf Taxifahrer verübt haben. Während Polizisten den 20-Jährigen zur Vernehmung ins Präsidium nach Kalk fahren, durchsuchen die Ermittler seine Wohnung nach Beweismaterial. Sie finden das Portmonee eines der beiden Taxifahrer.

  26. OT OT OT

    alle, die nicht glauben wollten, das gegen den iranischen Aufstand auch Hamas und Hizbollah Kräfte beteiligt waren, jetzt der Beweis.

    Mittwoch, 17. Juni 2009 von nai news

    Hamas-Mitglieder greifen in Teheran Wahlprotest ein

    Berichten der Jerusalem Post zufolge geben die Teilnehmer der Proteste in Teheran an, verstärkt Zeuge geworden zu sein, dass palästinensische Hamas-Leute in die Proteste eingreifen. Diese helfen der Regierung von Mahmud Ahmadinedschad die Protestbewegung zu unterdrücken. Die Hamas wird finanziell vom Iran unterstützt und deren Mitglieder sind oft dort in Fragen von Terrorismus-Taktiken und Waffenherstellung trainiert worden. Einer der Protestierenden sagte aus, die Palästinenser hätten seinem Bruder die Rippen gebrochen und fügte hinzu: “Es ist nicht genug, dass diese Tiere das Geld unserer Leute nehmen. Jetzt dürsten sie auch noch nach unserem Blut.“ Es sei ironisch, dass vor diesem Hintergrund Ahmadinedschad die Iraner bitte, für die jungen Palästinenser zu beten, die unter den Israelis leiden. Ein Augenzeuge der Ausschreitungen gab seine Meinung kund, dass er hoffe, Israel würde zur Vernunft kommen und rücksichtslos mit den Palästinensern fertig werden.

    Noch eine andere Quelle:

    Hamas kämpft für Ahmadinejad
    ____________________________________
    Auskünften von iranischen Demonstranten in Teheran zufolge sind Mitglieder der palästinensischen Terrororganisation Hamas an der gewaltsamen Niederschlagung der Proteste gegen den erklärten Wahlsieg von Präsident Mahmoud Ahmadinejad beteiligt.

    Die Hamas hat die Wiederwahl Ahmadinejads offiziell begrüßt. Sie erhält Waffen und Geld vom Iran und hat auch schon wiederholt Terroristen in der Islamischen Republik ausbilden lassen.

    „Das Wichtigste, dessen die Menschen außerhalb des Iran sich bewusst sein sollten, ist, glaube ich, die Teilnahme palästinensischer Einheiten an diesen Unruhen“, berichtet ein regimekritischer Demonstrant. Ein anderer findet es paradox, dass Ahmadinejad die Iraner aufruft, „für die jungen Palästinenser zu beten, die unter Israel zu leiden haben“, während gleichzeitig Palästinenser auf iranische Demonstranten einknüppeln.

    (The Jerusalem Post, 17.06.09)

    Macht euch selbst ein Bild….

  27. Kein Grund zur Panik!Abu Schäubele sagte doch vorgestern Deutschland ist ein sicheres Land.Ein Hohn für die Opfer …und derer gibt es ja viel …Wir müssen unsere Schätze hüten..Es gab auch mal eine Nacht der langen Messer…Damals war´s…Geschichten aus einem
    vergangenen Land.

  28. @ #16 Karenzmann (17. Jun 2009 20:44)
    “Ein Messer mit einer 30 Zentimeter langen Klinge habe er zum täglichen Gebrauch immer dabei.”
    Um seinen mitgebrachten Apfel in der Mittagspause auf der Arbeitsstelle zu schälen?
    Der war gut!

    @ #7 Biker (17. Jun 2009 20:23)
    Sie verwiesen in Ihrem „Nick“ auf eine Seite, auf der sich der Administrator Weckstube recht herzlich dafür bedankt, dass man bei PI Links setzen kann:

    http://die-gruene-pest.com/showpost.php?p=44357&postcount=2

    […] Geht es noch PI ??? Was für ein saublödes Thema
    __________________
    Der Weckstube Blog

    Diese Ansicht des Administrators der von Ihnen durch Ihren Link im Nick empfohlenen Webseite hat aber sicher nichts mit der Seite selbst zu tun, oder?

    @ #2 Jomo (17. Jun 2009 20:14)
    Sie haben einen Link gesetzt, der zu einer Weckstube führt. Das hat sicher ebenfalls nichts mit o.g. herzlichem Dank zu tun?

  29. Ehre, immer Ehre. Was ist das? Diese dreckigen Schlitzer reden von Ehre? Famillienehre?
    30cm Klinge, natürlich hat er das Messer nur bei, um Kartoffeln zu schälen…
    Türken oder Kurden oder Araber, immer das dasselbe!!! Raus mit diesem Gesocks… ich weiß so einfach geht das nicht mehr. Warum gehen die amtlichen Stellen nicht rigoroser gegen diese volksfeindlichen Gruppen vor???

  30. Wie immer handelt es sich dabei um einen bedauerlichen Einzelfall, die Warnstiche waren leidlich Ausdruck eines gescheiterten Dialogversuches. Denk ich an Deutschland in der Nacht, . . . . . . .
    Andreas

  31. @Major
    oder soll ich besser sagen DwM, der Pfaehler, dein Spam und deine Hetze gegen Die-Gruene-Pest.com geht hier vielen auf den Geist. Seit deine Hilfsarbeiter, wie z.B. Iblis, hier unter Moderation stehen, musst du wohl nun selbst Hand anlegen. Du bist einfach abartig.

  32. @1 uli12us (17. Jun 2009 20:10)
    #Allein schon das mitführen eines solchen Messers ist bei uns ein Straftatbestand.#

    In der Tat! Ich erinnere mich an einen Fall an der deutsch/schweizerischen Grenze. Ein Taschenmesser mit unzulässigem Klingenmaß im Handschuhfach wurde einem Deutschem zum rechtlichen Verhängnis.

  33. Und töten wollte er sie sowieso nicht. Schließlich sei die Frau “die Liebe seines Lebens”.

    Als ob „Liebe“ solche Gestalten vom Mord abhalten würde…..!

  34. @ #33 Andreas61 (17. Jun 2009 22:01)

    Manchmal ist es von Vorteil, vor der Abgabe von Kommentaren den Eingangstext und die bisherigen Kommentare zu lesen, alsda wäre z.B. #31 von 21:56.

    @ #34 Jomo (17. Jun 2009 22:24)

    @Major
    oder soll ich besser sagen DwM, der Pfaehler, dein Spam und deine Hetze gegen Die-Gruene-Pest.com geht hier vielen auf den Geist. Seit deine Hilfsarbeiter, wie z.B. Iblis, hier unter Moderation stehen, musst du wohl nun selbst Hand anlegen. Du bist einfach abartig.

    Muss ich eigentlich explizit darauf hinweisen, dass Sie die Fragen nicht wirklich beantwortet haben?

    Was meinen Sie konkret mit

    „dein Spam und deine Hetze“?

    Könnten Sie konkrete Beispiele geben?

    „geht hier vielen auf den Geist.“

    Wenn ich mir das PI-Archiv der letzten Tage ansehe, könnte ich zu dem gegenteiligen Schluss kommen, nämlich dass die vielen 08/15 – Kommentare ohne informationellen Mehrwert oder Erkenntnisgewinn für die Leser, dafür aber, im Gegenzug mit Links versehen zu Themen, die ebenfalls wenig bis nichts mit dem PI-Eingangsthema oder den anderen Kommentaren zu tun haben, „vielen auf den Geist gehen.“

    Ist die Aussage

    […] Geht es noch PI ??? Was für ein saublödes Thema
    __________________
    Der Weckstube Blog

    nicht korrekt wiedergegeben worden?

    Finden Sie, dass Aussagen wie

    „Du bist einfach abartig.“

    der PI-Policy entsprechen?

    §1: Kommentare, die mit fäkalsprachlichen, blasphemischen, antisemitischen oder vulgären Ausdrücken durchsetzt sind, werden von uns nicht akzeptiert.
    §2: Kommentare, die sich mit unsachlichem, übertrieben polemischem, verleumderischem, ehrverletzendem oder beleidigendem Verbal-Vandalismus gegen die PI-Blogger wenden und dabei geeignet sind, ein Klima allgemeiner Beschimpfung und Verunglimpfung herbeizuführen, werden von uns ebenfalls nicht geduldet.

    Wann beantworten Sie konkrete, höflich gestellte Fragen mit konkreten Antworten, statt den Fragenden dadurch zu beleidigen, dass Sie ihm unterstellen, „abartig“ zu sein?
    An einem Mangel der Fähigkeit zu sinnerschliessendem Lesen oder an mangelnder Schlagfertigkeit oder Wortgewandtheit kann es ja bei Ihnen wohl nicht liegen. Oder?

  35. Mal ein simples Rechenbeispiel zu den Kosten der kulturellen Bereicherung für unser Land.

    Nehmen wir mal an, der Kurde bekomt eine Haftstrafe von fünf Jahren. Jeder Hafttag kostet den Staat und damit den Steuerzahler etwa 100 Euro. Das macht 36.500 Euro im Jahr und in fünf Jahren 182.500 Euro. Plus Gerichtskosten sind das in etwa 200.000 Euro Kosten, die alleine dieser Kurde verursacht.

    Bei mutmaßlich 50.000 nichtdeutschen Gefängnisinsassen ergeben sich pro Jahr Kosten in Höhe von knapp 2 Milliarden Euro pro Jahr nur für die Gefängniskosten. Die Zuwanderung vor allem aus muslimischen Ländern ist wahrlich eine Bereicherung für uns… Daher sprechen Politiker auch immer von Kulturbereicherung, da selbst der Dümmste in diesem Land merkt, dass die Zuwanderung von Muslimen ökonomisch ein totales Desaster ist und es sinnvoller wäre, das Geld ins Meer zu kippen…

  36. Diese 2Mrd sind doch Minipeanuts gegenüber dem was uns der Rest der Bagage kostet.

    > 12Mio allein Türken. Jeder Staatsangehörige kostet pro Monat durchschnittlich 700€. Bei den Türken die wenn sie überhaupt ne Arbeit haben, dann offiziell schlechtbezahlte Jobs kann man locker von der Hälfte mehr ausgehen.
    Macht 144*1050 sind so über den Daumen 150Mrd.

    Wenn man jetzt davon ausgeht, dass 2/3 der Männer und 100% der Frauen nicht arbeiten und einbezieht dass ungefähr die Hälfte entweder zu alt oder zu jung dafür ist, kommt man auf rund 8% die einer Arbeit nachgehen Mal 12,5Mio weils dann ne Mio ergibt.
    Durchschnittsverdienst 30.000 im Jahr mit 4 Kindern macht irgendwas um 1500€ Steuern und 3000€ SV im Jahr. Ergibt zusammen 4,5 Mrd.

  37. Das einzig sinnvolle ist die Forderung von Geert Wilders nach einem sofortigen Einwanderungsstop für Muslime.

  38. @ 21 Israel_Hands

    Danke, Kommentator, für den hübschen Link.

    „Messer-Sortiment für Ehrenmänner“, das läßt man auf der Zunge zergehen wie Konfekt.

    Nobelpreisverdächtig !

    Habe mich halb tot gelacht….

  39. Ich steche mein Mädchen auch!!! Das machen wir alle.

    Allerdings hat meine Klinge nur „20“cm 😉

  40. stets trage ich einen koffer mit mehreren scharfen qualitätsmessern bei mir. nicht daß ich mich bei angriff auf leib und leben damit verteidigen würde, das ist im hippie-kommnismus der zypries (dank einem pi-blogger für diesen wunderbaren begriff) strengstens verboten und massiv strafbewehrt. aber im rahmen der multikulturellen integration kann ich jederzeit einem migranten aus südland ein messer anbieten, wenn er seine ehre irgendwie gefährdet sieht. da kann nichts passieren. denn für ihn hat das doitsche …..lochrechtssystem den verbotsirrtum und symbolstrafen auf bewährung eingerichtet. streng gemäß dem verfassungsgebot der gleichbehandlung vor dem …..lochrecht in doitschland.
    widerlich.

  41. Wer von Euch/Ihnen geht eigentlich nur noch bewaffnet aus dem Haus und ggf womit?

  42. @ #46 Heiner und sonst keiner (18. Jun 2009 08:55)

    Mir wird nichts passieren, ich gehe nicht eigentlich aus dem Haus 😉

  43. Ach so, ja, ich gehe (noch) nicht wirklich bewaffnet aus dem Haus. Habe ein Taschenmesser mit feststellbarem Lederbohrer (90 Grad), was Faustschläge sicher effektiver macht. Aber gegen ein 30cm-Messer bewirkt das natürlich nichts.

  44. #47 Det: Na, mal wieder beim Rumnerven auf fremden Foren? Funktioniert Ihre eigene „Kampf dem Eigentlich“-Seite noch nicht?

  45. <<Ein Messer mit einer 30 Zentimeter langen Klinge habe er zum täglichen Gebrauch immer dabei.>>

    Und sowas läuft frei auf der Straße rum?

  46. #43 Det (18. Jun 2009 06:08)

    Ich steche mein Mädchen auch!!! Das machen wir alle.

    Allerdings hat meine Klinge nur “20?cm

    Du wolltest wohl eigentlich das „nur“ in Gänsefüßchen setzen, Du stolzer Messer-Held.

  47. Ich kann Euch allen nur zu der Anschaffung eines hübschen (mittel-)großen Hündchens raten.

    Ihr ahnt gar net, wer so alles die Strassenseite wechselt, wenn man so einen kleinen Gefährten mit sich führt.

    Dafür bezahle ich gern meine Hundssteuer.

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