In Brasilien sollen schon bald etliche Moscheen geschlossen werden, da es an finanzieller Unterstützung fehlt. Bislang sprach sich die Regierung in Brasilien gegen eine finanzielle Unterstützung aus und schon jetzt werden von den 120 Moscheen im Land nur noch 40 genutzt. Bei den übrigen Moscheen gibt es keinen Imam und das tägliche Gebet findet nicht statt.

Der Vorsitzende des Islamischen Zentrums von Sao Paulo, El Sadik El-Osmani, teilte der Öffentlichkeit nun mir, dass fast zwei Drittel der Moscheen in Brasilien geschlossen bleiben müssen, da man auf Grund finanzieller Probleme keine Imame einstellen könne. Selbst in den Moscheen, welche tägloch geöffnet haben, kann man nicht fünf Mal am Tag beten, weil es auch hier keinerlei finanzielle Unterstützung gibt.

Deswegen versucht man jetzt, an die in Brasilien lebenden Muslime zu appellieren, die Gebetshäuser finanziell zu unterstützen, da man die verbleibenden Moscheen sonst auch noch schließen müsse.

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61 KOMMENTARE

  1. So würde es den deutschen Moscheen auch gehen, wenn die Sozialleistungen abgeschafft werden. Dann ist Kundschaft nämlich sehr schnell aus Deutschland verschwunden…

  2. ich glaub ich wander aus 😀

    brasilien soll laut bekannten die da mal gewohnt haben ( und bald wieder zurück gehen…) viel schöner sein .. jetzt weiß ich auch warum 😀

  3. In Deutschland ist das undenkbar. Eher werden diese Teile mit Steuergeldern unterstützt. Natürlich geheim oder als „Spende“ getarnt.
    In Köln stockt doch auch der Moscheebau. Plakate rufen zur Spende auf. Wenn das nicht reicht wird der „Michel“ zur Kasse gebeten. Wetten das!!

  4. Ich bin selber pro Jahr etwa 5 Wochen im Nordosten Brasiliens.
    Das ist eine der ärmsten Gegenden des Landes. Das wird wohl auch der Grund dafür sein, dass ich dort in all den Jahren weder Türken noch Kopftücher gesehen habe.
    Denn dort gibt es nichts abzustauben. Es gibt keine soziale Unterstützung vom Staat. Weder kostenfreie Krankenversicherung, noch Kindergeld oder Sozialhilfe.
    Keiner hat etwas zu verschenken, und es überlebt nur derjenige, der in irgendeiner Weise sein eigenes Geld erarbeitet.

  5. 140 Moscheen in ganz Brasilien???

    Warum haben wir dann 20x soviel von diesen Eroberungs- und Hasstempeln alleine in Deutschland?

  6. Faschisten. Alles Faschisten, die Brasilianer. Muss wohl daran liegen, daß nach 45 nach Brasilien ein Haufen Nazis ausgewandert sind und es in Brasilien keinen Kampf gegen Rechts gibt. Zum Glück kann das in Deutschland nicht passieren. Da passt der rotgrüne 68er-Wächterrat schon auf.

  7. #11 schmibrn:

    1. Weil is in Deutschland mehr Islamnazis gibt als in Brasilien

    2.Weil in Deutschland die Steuerkartoffel einspringt, wenn die Finanzierung wackelt

    3. Weil die Götzendiener in Deutschland gemerkt haben, dass man nur unverschämte Forderungen stellen muss und deutsche Dhimmi-Politiker -Kirchenvertreter -Gewerkschafter usw. usf. setzen alles daran, diese Forderungen im Nu zu erfüllen. In Brasilien scheint dies wohl nicht der Fall zu sein

  8. Die internationale Organisation Human Rights Human Rights Watch (HRW) kritisiert die Haltung des französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy gegen die Burka, dem islamischen Schleier über das Gesicht und der ganze Körper der Frauen. „Das Verbot der Burka wird nicht dazu führen, dass die Gleichstellung von Frauen“, warnt Jean-Marie fardeau, Direktor der Pariser HRW. „Nicht zu stigmatisieren und marginalisieren Frauen führen. Freiheit, seine Religion und die Freiheit des Gewissens sind die Grundrechte“, fügt er hinzu. Laut HRW, die Forderung der vollständigen Schleier „wäre ein Signal für viele französische Muslime, die nicht willkommen in ihrem eigenen Land“ und „wahrscheinlich diskriminierend“, weil es an Frauen ausschließlich Muslime. (Apcom)
    Quelle:
    http://unpoliticallycorrect.ilcannocchiale.it/

    Guckt euch das Bild darunter an!!!

  9. Moscheen gibt es dort, wo es Moslems gibt. Und wenn es in Deutschland 2.000 genutzte Moscheen gibt, in Brasilien aber nur 40, dann liegt es daran, daß in Brasilien kaum Moslems leben.

    Warum auch? Hier in Deutschland wird jedem noch so arbeits,- leistungs- und integrationsunwilligem Migranten der Arsch gepudert und mit Steuergeldern überhäuft. Ich glaube nicht, daß es in Brasilien ein annähernd so bequemes Sozialsystem, wie das Unserige gibt.

    Abgesehen davon, ist es in Brasilien deutlich unbequemer, wenn man sich gegen die Gesellschaft stellt. Schon mal einen brasilianischen Knast mit unseren Gefängnishotels verglichen?

    Außerdem ist es in Brasilien eher unüblich, daß ein Zuwanderer an den brasilianischen Steuerzahler unverschämte Forderungen stellt. Denn da gibt es nicht, außer ein deutliches „Du kommst hier nicht rein“.

    Also: Hier in Deutschland lebt es sich bequem, daher werden wir auch von allerlei Gesochse überrannt.

  10. #12 schmibrn Wohl eher 25fach. Vielleicht liegt das daran, dass Brasilien nur 3Mio Einwohner hat. Oder in naher Zukunft nur mehr ne Million. Hm, in meinem schlauen Buch steht aber 192Mio, das ist doch sicher ein Schreibfehler, schliesslich ist es lebensnotwendig (sogar wichtiger wie Essen und ein Dach überm Kopf haben) für nen Moslem sich fünf mal am Tag gen Mekka auf den Boden zu schmeissen. Da wird sicher das Komma um 2Stellen verrutscht sein.

    Man stelle sich ein Land vor das 2,5mal unsere Bevölkerung hat aber bloss soviele Moscheen wie wir hier in München. Eigentlich unvorstellbar, drum kann ich das mit der Bevölkerung nicht glauben.

  11. Kann bei uns nicht passieren denn die deutschen Gutmenschen und Politiker finanzieren gern den Untergang der zivilisierten Gesellschaft. Schade eigentlich…

  12. Moscheen, wären auch genug da um abgebaut und dort wieder nach alter amerikanischer Sitte wieder aufgebaut zu werden. Ich wär auch gern bereit beim Abbau zu helfen.

  13. Erinnert mich an was! Ersetzt „Moschee“ mit „Kirche“ und Imam“ mit Priester, dann beschreibt der Artikel exakt die Lage in Deutschland!!!

  14. In Brasilien sind zwar dreckige Sozialisten dran, die sich freuen, wenn nichtwestliche Islamfaschisten wie die Mullahs Demonstranten niederknüppeln, aber soviel Geld hat man dann in Brasilien auch wieder nicht!

  15. Kann mir jemand sagen wie wir die Politiker
    über unsere Meinung hier bei PI informieren können.
    Vermutlich lesen sie nicht bei PI weil sie
    die Zuwendungen seitens der Islamverbände
    am Lesen hindern.
    Gruß

  16. #17 Schlernhexe, der umgekehrte Weg wär auch sinnvoller. Wenn erstmal Burkazwang ist, natürlich auch für Männer, wir sind ja schliesslich für Gleichberechtigung, dann fällt jedem noch so verblödeten Gutmenschen auf, wieviele von dem Volk schon da sind.
    Natürlich müsste die Missachtung auch entsprechend bestraft werden, z.B. mit 100 Stockhieben auf die Fusssohlen oder so.
    Sorry meine Fantasie geht mit mir durch.

    Heute in der früh war auch BBC auch so ne Kopftuchtussi, dabei hat man schon gemerkt, wie schwer es den Moderatoren gefallen ist, sachlich zu bleiben. Die Moderatoren sagte sinngemäss, ihr hätte so ne Briefkastentante erzählt, dass die Burka kühlen würde. Meiner Meinung nach höchstens an den Polen.

  17. Deutschland könnte seinem Ruf als Exportweltmeister gerecht werden und seinen Musel-Überschuß an „bedürftige“ Länder wie Brasilien abgeben… Gerne auch zum Schnäppchenpreis!

  18. Nur 120 (einhundertzwanzig!) Moscheen in diesem riesigen Land Brasilien? Und davon 80 ungenutzt?

    Deutschland hat 2600 (zweitausendsechshundert!) Moscheen. Tendenz steigend.

  19. ….schon jetzt werden von den 120 Moscheen im Land nur noch 40 genutzt.

    Es wäre nur schade wenn diese wunderschönen Gebäude verfallen, sind ja außerdem auch „heilige“ Gebäude, da in ihnen Allah gehuldigt wurde. Also bitte anderweitig sinnvoll nutzen … z.B. in dem man sie zu Schweineställen umfunktioniert.

  20. In D würden christliche Gutmenschen nach Aufruf durch ihre Gemeindepfarrer spenden.

    Pfui, Brasilianer, wie herzlos!

  21. …und nach wiki.org beträgt der Moslemanteil an der Bevölkerung Brasiliens Nullkommanulleinssechs Prozent (0,016).

    Felix Brasil!

    Da gibts halt keine Stütze…

  22. Brasilien steht bei mir eh ganz oben auf der Liste der Länder in die ich auswandern würde, falls in Deutschland der Islam weiter an Macht gewinnt. Nach der Meldung bekommt es noch ein paar Punkte mehr. 🙂 Man kann auch davon ausgehen das in den nächsten Jahrzehnten keine Moscheen dazukommen, denn ein so becknacktes Sozial- und Asylmissbrauchsytem wie in Deutschland wird es in diesem Jahrhundert in Brasilien nicht mehr geben.

    Würde mich aber nicht wundern, wenn unsere Politiker jetzt aufheulen und von Brasilien mehr Demut und Respekt (Unterwerfung) vor dem Islam fordern und ultimativ die Weiterfinanzierung der Moscheen verlangen.

  23. @#28 uli12us
    Gott sei Dank hat in Italien ,so ein marokkanischer Fundi, was Richtig auf den Latz bekommen, die glauben Tatsächlich sie könnten ungestraft einer muslimischen Politikerin drohen

  24. Wenn man die Atheisten hier ärgern wollte, könnte man sagen, dass das christliche Selbstbewusstsein der Brasillianer noch ausgeprägt ist, was der Ausbreitung des Islam im Wege steht.

    Aber das sage ich natürlich besser nicht.
    Nennen wir es kulturelles Selbstbewusstsein und die daraus resultierende Ablehnung von Entwicklungen, die zum eigenen Nachteil sind.
    Nachteile durch bestimmte Massenmigration in Europa „müssen wir“ bekanntlich „aushalten“.
    Warum, hat mir noch kein Mensch erklärt?
    Europäischer Kulturrelativismus im Verbund mit historischen Schuldkomplexen? 🙁

    Wahrscheinlich hällt sich die islamische Ersiedlung in Südamerika auch noch in Grenzen, weil die erleichternden Sozialsysteme weniger attraktiv für bildungsferne Moslemmigranten sind.

    Ausserdem stelle man sich mal eine Frau im islamischen Frauensack am Strand von Rio vor. 🙁

  25. Berichtigung zu #38 Selberdenker (25. Jun 2009 13:12)

    Nachteile durch bestimmte Massenmigration in Europa “müssen wir” bekanntlich “aushalten”.

    Warum, hat mir eigentlich noch kein Mensch erklärt, warum? 🙁

  26. #6 Blood Brother
    #8 Chris Morissey

    Gottseidank haben wir nächstes Jahr 100 Milliarden Steuerausfälle zu „beklagen“. 🙂 Und die nächsten 5-10 Jahre sieht es nicht besser aus. 🙂 Nächstes Jahr wird es massive Steuererhöhungen geben und Sozialleistungsabbau (sicher aber nur da wo es den Aufbau einer islamischemonokulturellen Gesellschaft nicht behindert). Die Politiker leugnen zwar noch was das Zeug hält, aber sie müssen ja nur noch knapp 3 Monate durchhalten, solange wird die Omerta unserer tollen Politiker aber schon noch halten. 😉 Der deutsche Steuermichel wird darüber begeistert
    sein. 🙂

  27. @#27 Schweigende Mehrheit (25. Jun 2009 12:17)

    Kann mir jemand sagen wie wir die Politiker
    über unsere Meinung hier bei PI informieren können.
    Vermutlich lesen sie nicht bei PI weil sie
    die Zuwendungen seitens der Islamverbände
    am Lesen hindern.
    Gruß

    Sie lesen nicht PI da sie vom Internet überhaupt keine Ahnung haben. Schau dir das Drama an. Habe mich köstlich amüsiert.

    Video: Was wissen Politiker über das Internet?

  28. #38 Selberdenker

    100% Zustimmung!

    Einen Punkt möchte ich noch anfügen. Ich denke mal, dass auch die Lebensfreude der christlich-katholischen Brasilianer die eingewanderten Moslems (insbesondere die Frauen) derart beeindruckt hat, dass sie keinen Bock mehr auf den Islam hatten und lieber das Leben genießen.

  29. glückliches brasilien! und auswanderer aus idiotistan nehmen die auch noch auf, wenn sie nicht der sozialhilfe auf der tasche liegen und für die gesellschaft was leisten. was für ein intelligentes, sympathisches volk, das ich persönlich schon vor ort kennenlernen durfte. mögen sie niemals mit der krankheit „europäische idiotie“ angesteckt werden.

  30. Ich hatte nie viel über für Brasilien – das sollte ich noch mal überdenken…………

  31. @Chris Morissey #8
    Neuerdings gibt es hier Sozialleistungen, fuer Frauen mit schulpflichtigen Kindern. Aber nun ja, die sind monatlich etwa so hoch, dass man sie zu zweit abends im Restaurant ausgeben kann, ohne angetrunken zu sein.
    Fuer notleidende Moscheen (mir kommen die Traenen!) gibt der Staat hier nullkommanichts, das faellt (siehe Artikel) ja noch nicht mal den Islamern ein. Die katholische Kirche kriegt schliesslich auch nichts.
    @diverse
    behaltet mal eure Musels da drueben schoen selber, wir hier sind da absolut nicht scharf drauf.
    Ich hab noch nicht eine Minute bereut, Deutschland verlassen zu haben, wenns hier auch Schattenseiten gibt.
    Gruss aus Maceió

  32. und wieder ein Mal bin ich stolz darauf Brasilianer zu sein, dabei ist es nocht nicht mal WM 😀 ich weiß, Mother Mainstream sagt, wir Brasilianer sollten uns schämen… tue ich aber nicht :p

  33. #47 suedamerikaner

    in brasilien hat man noch luft zum atmen: gesellschaftlich, politisch, fiskalisch, physikalisch. glückliches brasilien.
    laßt Euch von dem verkommenen europa und seinen feigen hedonisten bloß keine minderwertigkeitskomplexe oder gar schamgefühle (wofür eigentlich?) einreden. das habt Ihr gar nicht nötig. dieses europa hat nur noch eines im überfluss: seine verdammte hypertrohe arroganz!

  34. #48 auyan: Und was ist mit den armen Indianern? Das zieht immer, ist fast so gut wie „Kreuzzüge“!

  35. #46 Karsten Rohde
    #47 suedamerikaner

    Wie sieht eigentlich der Arbeitsmarkt zurzeit in Brasilien aus.

  36. Ein Land mehr auf meiner Liste für einen geruhsamen Lebensherbst!

    Bin 2002 direkt nach dem Sieg Brasiliens mit nem Ronaldo-T-Shirt auf Radtour, ei was haben die Leut neidisch geguckt 🙂

  37. #48 auyan

    Ja das können die arroganten EU-Europäer, anderen ungebetene Ratschläge erteilen, nur gut, dass der Rest der Welt die Schnauze voll hat von diesen Moralaposteln.

  38. laßt Euch von dem verkommenen europa und seinen feigen hedonisten bloß keine minderwertigkeitskomplexe oder gar schamgefühle (wofür eigentlich?) einreden.

    @auyan #49
    hehehe….
    Die Brasilianer sind ueberzeugt davon, im Land mit
    1. dem besten Fussball der Welt
    2. den schoensten Frauen der Welt
    3. dem besten Bier der Welt
    4. dem ersten Motorflieger der Welt
    5. dem besten Formel-1-Fahrer aller Zeiten und
    6. der schoensten Musik der Welt
    zu leben. Nummer eins stimmt manchmal, aber wer kann einem schon Minderwertigkeitkomplexe einreden, wenn man von zwei bis sechs auch ueberzeugt ist? Sechs finde ich manchmal ziemlich nervend.

  39. Es ist schon bewundert wert, dass in Brasilien überhaubt Moslem leben. Das es noch 120 Moscheen gibt, für die nur dort 27.000 Moslems leben. Respeckt

  40. Zum Moscheebau

    Ich bin Landwirt, komme aus dem nördlichen Frankfurt/der südlichen Wetterau.
    Für die Landbevölkerung ist die Kreisstadt Friedberg das Zentrum. Friedberg in Hessen war früher Freie Reichsstadt, es hat eine der größten Burganlagen Deutschlands, diese Burganlage wird heute noch weitgehend genutzt und Friedberg hat eine sehr schöne sehr große mittelalterliche Stadtkirche.

    Friedberg hat auch eine sehr große Moschee, diese ist vom Rauminhalt her meiner Schätzung nach wesentlich größer als die christliche Stadtkirche.
    Genau weiß ich es nicht, aber so wie es vom Vorbeifahren aussieht,
    sind Gemüseläden, Cafes, die Gebetsräume und ein großer Parkplatz alle in einer einzigen Anlage miteinander verbunden.Wochentags fahren ständig Lieferwagen/Transporter auf das Gelände.
    Wer es nachsehen möchte: Sehen Sie bitte in Google nach:
    Burg Friedberg Hessen, Stadtkirche Friedberg Hessen, Kaiserstraße Friedberg Hessen
    Die Moschee findet sich unter Moscheesuche.
    Es ist die Ayasofya-Moschee (Hagia-Sophia-Moschee)
    Erst war sie ohne Minarett, mittlerweile hat ist aber ein Minarett erahlten.

    Meine Gedanken gehen in folgende Richtung:
     „…Im Jahr 1927, vier Jahre nach der Ausrufung der türkischen Republik durch Mustafa Kemal Atatürk, besaß die Türkei lediglich knapp 14 Millionen Einwohner… „
    Quelle:
    http://www.berlin-institut.org/online-handbuchdemografie/bevoelkerungsdynamik/regionale-dynamik/tuerkei.html
    Heute hat die Türkei rund 70 Millionen Einwohner. Es kann gut sein, daß es in wenigen Jahren 100 Millionen Einwohner sind.
    Es ist schlicht und einfach nicht unsere Aufgabe, der Türkei ihren riesigen Bevölkerungsüberschuß abzunehmen.Unsere Aufgabe ist es, die weitere Vermehrung der Anzahl von Türken in Deutschland zu unterbinden und die Zahl auf ein verträgliches Maß zu begrenzen.
    Ich mache mir weniger um den Moscheebau Gedanken, mehr um die übergroße Zahl an Ausländern in Deutschland.

    Aber noch ein Wort zum Moscheebau:
    In unserer cghristlichen Religion ist es so:
    Jesus ging in den Tempel und fing an, die Händler und jene, die bei ihnen kauften, hinauszutreiben. Er stieß die Tische der Geldwechsler und die Stände der Taubenverkäufer um. Dabei sagte er: „In der Schrift steht: ‚Mein Haus soll ein Ort des Gebets sein‘, aber ihr habt eine Räuberhöhle daraus gemacht!“ (Matthäus 21:12-13)
    Quelle:
    http://www.evangelium.de/1478.0.html?name=2005_09_26&m=04&y=2005

    Da gehen meine Gedanken in folgende Richtung:
    Jesus vertrieb die Händler aus dem Tempel.
    Genau soll es auch bei den Moscheen in Deutschland sein (wie es in der Türkei ist, das ist mir gleich). Eine Moschee als freistehendes Gebäude mit eigener Heizung, eigener Toilettenanlage, eigener Blitzschutzanlage, eigener Stromzuleitung, eigener Wasserzuleitung, eigener Feuerversicherung, eigener Haftpflichtversicherung. Dann ist die Sache aus meiner Sicht in Ordnung.

    Die andere Nummer: Alles unter einem Dach, Kosten werden hin- und hergeschoben,
    eine große Obstlagerhalle, ein Cafe, daneben ein Gebetsraum, darüber eine große Kuppel und fertig ist die (sehr billige und räumlich sehr große) Protzmoschee.

    Wenn man als Bürger darauf besteht, daß der Gebetsraum ein reiner Gebetsraum ist, und auch seine Kosten tragen muß, dann werden die Moscheen wesentlich kleiner ausgelegt werden, nämlich an die tatsächliche Bedarfsgröße angepaßt werden.

    Also kein starres: eine Moschee will ich nicht, sondern ständig auf die Nebenumstände hinweisen, darauf, daß eine Moschee in Deutschland nicht besser gestellt werden darf als eine christliche Kirche.
    (Nebengesichtspunkt: Übrigens weise ich im Gespäch auch sehr oft darauf hin, daß Kinder von Sozialhilfeempfängern [Rechnung zahlt das Sozialamt] beim Arzt nicht besser dastehen sollen als Kinder von normalverdienenden deutschen Eltern [Rechnung zahlt die Krankenversicherung]).

    Die Türken stehen hier als Beispiel, es gibt weitere, ähnlich gelagerte Fälle.
    Wir Deutsche/Europäer müssen uns zuerst um den Fortbestand Deutschlands/Europas bekümmern.
    Das ist natürlicherweise unsere erste und wichtigste Aufgabe.
    Viele Leute vergessen das, sie kümmern sich um drittrangigge Aufgaben und lassen die wichtigste Hauptaufgabe vollkommen unbearbeitet.
    Was ist anderen Erdteilen ist, die Leute sind gleich gut wie wir, deren Aufgabe ist es, in ihren Ländern, in ihren Erdteilen für Ordnung zu sorgen.

  41. Wie sagen doch die Brasilianer. Gott muss Brasilianer sein. Jetzt verstehe ich auch warum.Die Lebensfreude dieses Volkes wäre auch für Musels nicht zu ertragen.

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