Gilad SchalitDer vor genau drei Jahren entführte israelische Soldat Gilad Schalit (Foto) soll im Zuge eines Gefangenenaustauschs nach Ägypten überführt werden, dies weil die USA in Zusammenarbeit mit Ägypten und Syrien Druck auf die Hamas ausgeübt haben. Der Deal, bei dem der ehemalige US-Präsident und bekennende Palästinenserfreund Jimmy Carter die Finger im Spiel haben soll, wird mit Sicherheit nicht zum Nachteil der Palästinenser sein. Schalit soll nach Ägypten kommen und seine Eltern sollen in dort im Gefängnis besuchen dürfen. Frei käme er dann erst nach „weiteren Verhandlungen“ und der Freilassung zahlreicher Hamas-Leute, ausdrücklich auch solcher „mit Blut an den Händen“.

image_pdfimage_print

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

Anzeige: www.teebrasil.com - Amazonasheilkräuter und Strophanthin

22 KOMMENTARE

  1. Ich wäre ja eher dafür den Hammas`lern Knackis einem nach dem anderen die Rübe abzuschneiden und so die Freilassung von Schalit zu forcieren. So würde man auf einer Augenhöhe kämpfen.

  2. Das verstehe wer will – ich nicht. Schalit ist entführt worden. Warum stellen die Ägypter jetzt für das Opfer krimineller Museln ihren Knast zur Verfügung, um ihn darin zu inhaftieren? Dort gehören andere hinein: Hamas und wie das alles noch heißt!

    Schalid gehört frei!

  3. Das ist total verrückt ! Aber was soll man auch anderes von Jimmah Carter und Barrack Hussein Obama erwarten ? Wenn die Israelis darauf eingehen sind sie schön blöd ! Jeder freigelassene Terrorist gefährdet das Leben und die Freiheit aller Israelis. 95% der freigelassene Jihaddis gehen sofort wieder zu ihrer alten „Arbeit“ nach … So leid es mir um Shalit auch tut, hier muß man ganz klar abwägen, mit wieviel toten Israelis man einen lebenden erkaufen will.

  4. Der junge Mann wäre bei mir schon seit Jahren wieder zu Hause, andernfalls gäbe es in ganz Gaza kein Gebäude mehr, das höher als 30cm ist und „Palästinenser“ lebten dort auch keine mehr… Die wären vertrieben worden.

    Das wäre eine Ansage, die auch Hisbollah-Helden verstanden hätten.

    Ebenso wäre es passend gewesen, jede Rakete ebenfalls mit einer zu beantworten.
    Auf jeden Selbstmordanschlag einen Bombenangriff…

  5. Es lassen sich bestimmt viele pragmatische Argumente gegen einen solchen Tausch finden.

    Aber für mich demonstriert das zum einen, dass ein Israeli mehr wert ist als ein noch so großer Haufen arabischer Mordbuben. Und zum anderen schenkt eben diese Gewissheit jedem gefangenen Israeli einen Funken Hoffnung.

  6. Hintergrundinfo 1:

    Gilad Shalit: seit drei Jahren in Gefangenschaft der Hamas

    Während seines Armeedienstes wurde Gilad Shalit am 25. Juni 2006 von Terroristen der Terrororganisation Hamas auf der israelischen Seite des Gaza-Streifens bei Kerem Shalom entführt und in den Gazastreifen verschleppt. Seitdem befindet er sich in Geiselhaft der Hamas.

    Gilad Shalit wurde am 28.8.1986 in Nahariya geboren und ist der Sohn von Aviva und Noam Shalit und der Bruder von Yoel (23) und Hadas (16) Shalit. Die Familie lebt in Mitzpe Hilla im westlichen Galiläa, wo Gilad aufwuchs und die Manor-Kabri-Schule mit Erfolg abschloss.

    Gilad liebt Mathematik und Sport, er spielt nicht nur seit seiner Kindheit Basketball, sondern kennt sich mit allen Turnieren und Meisterschaften aller Sportarten weltweit aus. Er wird als wohlerzogener, ruhiger, introvertierter junger Mann beschrieben, dessen Gesicht jedoch immer ein schüchternes Lächeln erhellt. Er ist ein hilfsbereiter Mensch, der in seiner freien Zeit während des Militärdienstes auch immer seine Eltern in ihrem „Bed & Breakfast“ unterstützte.

    Er schloss seinen IDF-Trainingskurs einige Monate vor seiner Entführung ab, den er in der Kampfeinheit mit hoher Motivation und Erfolg absolvierte. Seither war er eingesetzt, die Sicherheit der israelischen Gemeinden in der Nähe des Gazastreifens zu gewährleisten.

    „Wir sind verpflichtet, Gilad lebend und gesund nach Hause zu holen, und wir werden auf verschiedenen Kanälen jedwede Anstrengung unternehmen“, so Ministerpräsident Netanyahu am gestrigen Dienstag in Ägypten. „Israel erwartet als Lebensbeweis einen Antwortbrief von Gilad an seine Eltern Noam und Aviva.“

    In der Absicht, auf die Hamas Druck auszuüben, dass dem Roten Kreuz Zugang zu Gilad gewährt wird, versuchten gestern Protestanten, die zur „Free Gilad Shalit“-Bewegung, der Kibbutz-Bewegung und „Im Tirzu“-Studentenbewegung gehören, die drei Übergänge Erez, Karni und Kerem Shalom in den Gaza-Strefen zu blockieren. Sie wurden von der Armee jedoch evakuiert, als Informationen bekannt wurden, dass die Hamas Raketen auf diese Ziele richtete.
    Auch Noam Shalit, der Vater Gilads, kam zu den Protesten und dankte für die Unterstützung, die nicht selbstverständlich für ihn ist: „Seit drei Jahren ist er ohne jegliche Menschenrechte in Gefangenschaft, die Menschen hier halten diese Situation auch nicht mehr aus.“

    Donnerstag Abend wird eine große Kundgebung in Tel Aviv stattfinden. Es werden die Familie Shalit, der ehemalige Oberrabbiner Israel Meir Lau, ein früherer Gefangener, Hezi Shai, sowie Karnit Goldwasser, die Witwe des von der Hisbollah entführten Soldaten Ehud Goldwasser, sprechen.

  7. Hintergrundinfo 2:

    Als der Hai und der Fisch sich zum ersten Mal trafen

    Die Geschichte „Als der Hai und der Fisch sich zum ersten Mal trafen“ schrieb Gilad Shalit, als er 11 Jahre alt war.

    Inmitten des Stillen Ozeans schwamm ein kleiner, zahmer Fisch. Plötzlich sah der Fisch einen Hai, der ihn verschlingen wollte. Da begann er schnell zu schwimmen, so auch der Hai.
    Plötzlich hielt der Fisch an und rief dem Hai zu: „Warum willst Du mich auffressen? Wir könnten doch auch zusammen spielen!“
    Da dachte der Hai nach, dachte und dachte und sagte dann: „Ok, gut, lass uns Verstecken spielen“.
    Der Hai und der Fisch spielten den ganzen Tag zusammen bis die Sonne unterging. Am Abend kehrte der Hai nach Hause zurück.

    Seine Mutter fragte ihn: „Wie war es heute, lieber Hai? Wie viele Tiere hast Du heute verschlungen?“
    Der Hai antwortete: „Heute habe ich keine Tiere verschlungen, ich habe mit einem Tier names Fisch gespielt.“ „Fisch ist ein Tier, das wir essen. Spiel nicht mit ihm!“ sagte die Mutter zum Hai. Im Haus des Fisches passierte genau das Gleiche. „Wie geht es dir, kleiner Fisch, wie war es heute im Meer?“, fragte die Mutter den Fisch.

    Der Fisch antwortete: „Heute habe ich mit einem Tier names Hai gespielt.“
    „Hai ist das Tier, welches Deinen Vater und Deinen Bruder getötet hat, spiel nicht mit diesem Tier!“, antwortete die Mutter.

    Am nächsten Tag waren weder der Hai noch der Fisch im Ozean. Viele Tage trafen sie sich nicht, Wochen und Monate vergingen. Dann, eines Tages, trafen sie sich wieder. Schnell flüchtete ein jeder zurück zu seiner Mutter. Und so trafen sie sich wieder tagelang nicht, Wochen und Monate vergingen.

    Nach einem ganzen Jahr zog der Hai zu einem gemütlichen Bad hinaus, so auch der Fisch. Sie trafen sich zum dritten Mal und dann sagte der Hai: „Du bist mein Feind, aber vielleicht können wir Frieden schließen?“ Der Fisch sagte: „In Ordnung.“ Heimlich spielten sie tagelang, Wochen und Monate bis eines Tages der Hai und der Fisch zur Mutter des Fisches kamen und zusammen mit ihr sprachen. So taten sie es auch mit der Mutter des Hais. Und seit diesem Tag leben Haie und Fische in Frieden.

    (Geschrieben von: Gilad Shalit, Klasse 5b, Ma“alei Hagalil Schule)

  8. Hintergrundinfo 3:

    Der Überfall auf den Übergang „Kerem Shalom“ und der „Zweite Libanonkrieg“ 2006

    Bei einem Angriff auf den Übergang zum Gazastreifen im Gebiet des Kibbuz „Kerem Shalom“ am Sonntag den 25. Juni 2006 haben bewaffnete Palästinenser der „Hamas“ und der „Popular Resistance Committees“ (PRC) zwei israelische Soldaten getötet und einen Soldat entführt. Vier Soldaten wurden verletzt.
    Bei den getöteten Soldaten handelt es sich um den 20-jährigen Lt. Hanan Barak aus Arad und den ebenfalls 20-jährigen Uffz. Pavel Slutzker aus Dimona.

    Gegen 5:30 Uhr drangen Mitglieder der Terrororganisationen Hamas und PRC durch einen 10 Meter tiefen Tunnel unter dem Grenzzaun auf israelisches Territorium vor. Der Tunneleingang befand sich im Gebiet von Rafah im südlichen Gazastreifen und führte in das Gebiet zwischen „Kerem Shalom“ und der Kreuzung „Sufa“ in Israel. Unter dem Schutz von Granatfeuer und Panzerabwehrraketen aus dem Gazastreifen attackierten die Terroristen ein Armeefahrzeug, einen Panzer und einen Wachturm. Die Soldaten erwiderten das Feuer und töteten mindestens zwei Angreifer.

    Hochrangige Mitglieder der Terrororganisation Hamas haben diesen Angriff von langer Hand vorbereitet und geleitet. Die Führung der Hamas genehmigte den Angriff. Der Sprecher der Hamas, Sami Abu Zahari, übernahm die Verantwortung für den Überfall und lobte die Angreifer als Helden des palästinensischen Volkes. Im Umkreis des Vorsitzenden der PA, Mahmoud Abbas, beschuldigte man Khaled Mashal, Leiter des Politbüros der Hamas. Er habe die Anordnung für den Überfall gegeben.
    Die israelische Armee macht die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) und die demokratisch gewählte Hamas-Regierung für den tödlichen Angriff und für das Schicksal des entführten Soldaten verantwortlich.

    Israel startete daraufhin einen Militäreinsatz, nachdem zuvor über viele Wochen hinweg Qassam-Raketen aus dem Gazastreifen auf israelische Zivilisten in israelischem Staatsgebiet abgeschossen wurden, nachdem Gilad Shalit entführt wurde und nachdem alle diplomatischen Bemühungen zur Freilassung der Geisel ohne Erfolg blieben.

    Die Operation der israelischen Verteidigungskräfte (Zahal) war zielgerichtet und zeitlich begrenzt, um die wohlbehaltene Heimkehr des Entführten Gilad Shalit und die Zerstörung der terroristischen Infrastruktur der nach wie vor ungehindert agierenden Hamas sowie die Unterbindung der anhaltenden Terroraktivitäten aus dem Gazastreifen auf israelisches Staatsgebiet zu erreichen.
    Israel hat den Gazastreifen im Jahre 2005 nicht verlassen, um dorthin zurückzukehren. Aber Israel kann keine Situation akzeptieren, in der seine Staatsbürger innerhalb seines Territoriums Tag und Nacht angegriffen werden, und machte daher von seinem Recht auf Selbstverteidigung Gebrauch, wie auch zuletzt während der israelischen Militäroperation im Dezember 2008 und Januar 2009.

    Am 12. Juli 2006 griff die libanesische Terrororganisation Hisbollah ebenfalls Israel unprovoziert an seiner Nordgrenze an und verschleppte zwei israelische Soldaten, Ehud Goldwasser und Eldad Regev, deren Körper im Rahmen von Verhandlungen unter Vermittlung Deutschlands am 16. Juli 2008 an Israel zurückgegeben wurden.

    Während der daraufhin einsetzenden Kampfhandlungen wurde der Norden Israels mit Tausenden von Raketen beschossen. Der zweite Libanonkrieg endete nach einem Monat mit einem fragilen Waffenstillstand (UN-Sicherheitsratsresolution 1701) und der Stationierung von UN-Friedenstruppen.

    In beiden Fällen ist Israel das Opfer von Grenzverletzungen, Grenzangriffen und Grenzgefährdung. An beiden Orten hat sich Israel hinter die international anerkannten Grenzen zurückgezogen. Israel hat gehofft, dass sein Rückzug aus Libanon 2000 und Gaza 2005 eine neue Ära der Kooperation und des Fortschrittes zwischen Israel, Libanon und den Palästinensern sowie dem Rest der arabischen Welt bringen würde. Doch statt Fortschritt haben wir Terror als Gegenleistung erhalten.

    In seiner Pressekonferenz nach den Angriffen am 12. Juli präsentierte der Generalsekretär der Hisbollah, Hassan Nasrallah, eine Liste mit Forderungen zur Freilassung der entführten Soldaten. Diese beinhaltete die Forderung, Hamas-Terroristen sowie Mitglieder der Hisbollah freizulassen. Dieser Umstand weist darauf hin, dass zwischen den beiden radikal-islamischen Terrororganisationen nicht nur eine Koordination auf ideologischer Ebene, sondern auf operativer Ebene stattfindet. Ein anderer Hinweis auf die Verbindung zwischen Hamas und Hisbollah war der Abschuss einer 122mm- Rakete von der Hamas aus dem Gazastreifen auf die südisraelische Hafenstadt Ashqelon in jenem Moment, als der Waffenstillstand im Norden in Kraft trat, um Israel zu signalisieren, dass sie in der Lage und bereit sind, weiterhin auf die israelische Bevölkerung zu schießen, von wo immer sie können.

  9. Hintergrundinfo 4:

    Unterstützung für Israel und die Familie Shalit in ihren Bemühungen um Gilad Shalit

    Es wurde eine Internetseite ins Leben gerufen, die sich für die Freilassung von entführten Soldaten einsetzt. Neben umfangreichen Informationen finden sich dort auch Hinweise auf Unterstützungsmöglichkeiten wie Petitionen, Demonstrationen und Aktionen, sowie die Adressen des ICRC (Internationales Komitee des Roten Kreuzes), dem noch immer der Zugang zu Gilad von der Hamas verwehrt wird.

    Seit seiner Entführung wurden nur zwei Briefe von Gilad an seine Eltern übermittelt und am ersten Jahrestag seiner Entführung hat die Hamas eine Tonaufnahme von Gilad Shalit an seine Familie veröffentlicht, die das erste Lebenszeichen darstellte:
    http://www.habanim.org/

    Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat heute eine Pressemitteilung veröffentlicht, in der die unverzügliche Freilassung des entführten israelischen Unteroffiziers Gilad Shalit gefordert wird. Darin heißt es:
    „Die Geschichte der Entführung von Gilad Shalit zeigt die ganze Unmenschlichkeit der Hamas-Terroristen. In der langen Zeit seiner Gefangenschaft hat die vom Iran unterstützte terroristische Hamas kaum Beweise dafür geliefert, dass Gilad Shalit noch am Leben ist. Unter völliger Missachtung der Grundsätze der Genfer Konvention verweigerten die Terroristen dem Roten Kreuz Zugang zu dem verwundeten Soldaten. Am 14. Dezember 2008 führte die Hamas in Gaza eine Parade durch, bei der sie Gilad Shalit öffentlich auf unerträgliche Weise verhöhnte und seine Familie verspottete.“

    Um der Forderung nach Freilassung von Gilad Shalit Nachdruck zu verleihen und dessen Schicksal nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, wird an diesem traurigen Jahrestag eine Menschenkette um das Berlaymont-Gebäude, dem Sitz der Europäischen Kommission in Brüssel, organisiert. Diese Aktion wird vom Präsidenten des Comité de Coordination des Organisations Juives de Belgique (CCOJB), Joël Rubinfeld, dem Europäischen Jüdischen Kongress und dem Zentralrat der Juden in Deutschland unterstützt.
    http://www.zentralratdjuden.de/de/article/2488.html

  10. Ebenso wäre es passend gewesen, jede Rakete ebenfalls mit einer zu beantworten.
    Auf jeden Selbstmordanschlag einen Bombenangriff…

    Da widerspreche ich entschieden!!!

    Ich hätte jede Rakete mit 20 Raketen und jeden Selbstmordanschlag ebenfalls mit 20 Rakaten beantwortet.

  11. Die Hintergrundinfos über Gilad Shalit stammen vom Außenministerium des Staates Israel, bzw. von der israelischen Botschaft.

    Eine Bitte an die jüdischen und christlichen PI-Leser, betet mit um eine baldige Befreiung Gilads.

    Shalom, Ben Tsion

  12. Entschuldigung: Auch wenn in Israel das Leben höchstes Gut und die Hoffnung darauf unzerstörbar ist, gehe ich davon aus, daß Shalit schon lange tot ist. Israelis überleben in mohammedanischer Gefangenschaft nur, wenn sie wenige Stunden bis Tage daraus – meist schwerstverletzt – gerettet werden.

    Es ist wichtig, Shalit heimzuholen. Aber es ist nicht der Shalit, der gekidnappt wurde. Das sollte jedem klar sein. Daß es Israel das wert ist – siehe den fetten lebendigen Mörder Kuntar, der gegen Leichenteile getauscht wurde – steht außer Frage.

  13. wenn er überführt werden soll müssen die windelköpfe doch mal aus ihrem versteck kommen. und spezialeinheiten zur geiselbefreiung wirds in israel auch geben.

  14. Achtung PI-Gemeinde !!!!!!!!!!!!!!

    Die ModeratorInnen im Forum der Augsburger Allgemeinen mögen PI nicht und sie mögen keine islam-kritischen Beiträge; diese werden regelmäßig zensiert bzw. editiert.
    PI wird als “rechtspopulistisch” und “rechtslastig” bezeichnet, der kritische Beitragsschreiber wird wegen “Verbreitung antiislamischer Propaganda” gesperrt, obwohl er – einer PI-Seite entnommen – nur einen islamischen Rechtsgelehrten (mit Quellennachweis) zitiert hat.

    Die AA übernimmt jedoch auch dpa-Meldungen und verbreitet sie ohne Prüfung auf Wahrheitsgehalt weiter, ohne, daß dies als dpa-lastig zu bezeichnen wäre.

    Das Verhalten der ModeratorInnen der AA ist eine Beleidigung für alle PI-Leser; das sollte man sich nicht gefallen lassen, deshalb meldet Euch im Forum der AA an und diskutiert mit und unterstützt islam-kritische Forumsmitglieder, es nutzt nichts, nur ausschließlich bei PI seinen Kommentar abzugeben.
    http://www.community.augsburger-allgemeine.de/forum/thema-des-tages/23368-wirt-ersticht-tochter-ehrenmord-5.html

  15. #13 Andre.

    „Dies ist ein Beispiel dafür wieviel im Jüdisch-Christlichen Westen ein Menschenleben wert ist !

    Wie kommst du darauf, dass der Westen „jüdisch-christlich“ ist?

    Unsere Geschichte zeigt darüberhinaus, dass auch hier Menschenleben zumeist nichts galten.

  16. #15 Franco de Silva (26. Jun 2009 13:14) Achtung PI-Gemeinde !!!!!!!!!!!!!!

    Die ModeratorInnen im Forum der Augsburger Allgemeinen mögen PI nicht und sie mögen keine islam-kritischen Beiträge; diese werden regelmäßig zensiert bzw. editiert.

    Haste was anderes erwartet? Das wäre aber naiv. 😉

    Natürlich wird man uns dort endlos belehren, dass Islam Frieden ist und dass Mohammed eine wahre spirituelle Größe war, dass der Koran die Barmherzigkeit „Gottes“ betont, dass die islamische „Geistlichkeit“ den Islam nicht versteht, dass alle Islam-Kritiker dumm und rechts sind usw. usw. usw.

    Is‘ doch immer wieder der gleiche Müll…

  17. Ohne Wenn und Aber, So oder So:

    Sofortige Freiheit für den Kameraden und Mitmenschen Gilad Schalit.

  18. #7 Ben Tsion (26. Jun 2009 12:18)

    Hintergrundinfo 2:

    Als der Hai und der Fisch sich zum ersten Mal trafen

    Die Geschichte „Als der Hai und der Fisch sich zum ersten Mal trafen“ schrieb Gilad Shalit, als er 11 Jahre alt war.

    Wie hätte diese Geschichte der Begegnung zwischen Hai und Fisch wohl ausgesehen, wenn ein vom Hamas-Kinder-Hass-TV indoktrinierter 11jähriger Palästinenser sie geschrieben hätte?

  19. Sobald der in einem ägyptischen Knast ist, geht das Sondereinsatzkommando rein und holt ihn raus. Und wenn die Ägypter aufmucken, nun wenn wer einen Soldaten einfach so gefangen hält, dann sollte das als Kriegsgrund reichen und da hat Ägypten bisher nicht viel erfolgreiches aufzubieten.

  20. „Hamas-Leute, ausdrücklich auch solcher “mit Blut an den Händen”.“
    Gerne auch mit Blut am Hinterkopf, auf dem T-Shirt, auf dem Boden…

Comments are closed.