hausen_ellerfeldMorgen, Samstag den 13. Juni,  findet zu geheimgehaltener Uhrzeit (zumindest für die interessierte Öffentlichkeit) die feierliche Grundsteinlegung für die nunmehr dritte Moschee in Frankfurt-Hausen statt. Mehr als 400 illustre Gäste aus der üblicherweise zu solchen Anlässen so genannten Stadtgesellschaft sind am morgigen Samstag eingeladen, der feierlichen Grundsteinlegung für die nunmehr dritte Moschee in Frankfurt-Hausen beizuwohnen.

Nachdem der mit dem Titel „Moscheebaugeneralsekretär“ ausgestattete Anführer des schiitischen Moscheebauprojektes des Bauträgervereins „Hazrat-e Fatima Zehra Moschee e.V.“ in der Presse ankündigte, als Zeichen der guten Nachbarschaft und mit Ausnahme „militanter Anti-Islamisten“ auch bislang kritisch eingestellte Hausener Bürger einzuladen, beobachteten viele der gerade mal 6.500 Anwohner ihre Briefkästen genauer als sonst – aber offenkundig umsonst. Bislang nämlich – einen Tag vor der Grundsteinlegung also – hält sich die Zahl der bekanntgewordenen Einladungen mit 1 (i.W. Eins) in überschaubaren Grenzen und hebt in der logischen Folge die Zahl der als „militant“ eingestuften „Anti-Islamisten“ auf stattliche 6.449.

Ob dieser nun exklusiv und einsam eingeladene Vermieter von Gewerbeimmobilien in Hausen morgen tatsächlich der Einladung folgt ist hingegen ungewiss und zwar genauso wie der zeitliche Ablauf der großen Feier. Man möchte offenbar unter sich bleiben und den Pöbel – Entschuldigung – den gemeinen Hausener Bürger eher nicht sehen und dabeihaben. Die Gefahr scheint zu groß, dass sich unter die feierlichen Ansprachen und Jubelgesten doch auch kritische Stimmen hörbar melden könnten, oder das Gruppenfoto für die motivierten Fotografen der feiernden Lokalpresse verunstalten.

Stichwort Lokalpresse: seit geraumer Zeit herrscht in deren Reihen eisernes Schweigen, was wohl als Zeichen für zu erwartende Großreportagen des dann schon zurückliegenden Grundstein-legungsereignisses gewertet werden kann. Schützenhilfe für hungrige Leser kommt indes aus dem Iran. Auf dem deutschsprachigen Angebot des iranisch-islamischen Revolutionsführers  freut man sich verständlicherweise auf die Errichtung schiitischer Gebets- und Versammlungshäuser im fernen Deutschland, die der islamischen Revolution des Ayatollah Khomeini gewogen sind:

Frankfurt/Teheran (IRIB) – Am 13. Juni soll im Frankfurter Stadtteil Hausen der Grundstein für die Fatima-Zahra-Moschee, das zweite schiitische Gotteshaus nach dem Islamischen Zentrum Hamburg (IZH), gelegt werden.

Wenn das kein Grund zum Feiern ist!

Etwas kritischer und wesentlich näher am Puls der Bevölkerung berichtet ein Ausreißer innerhalb der schweigsamen Presse, namentlich ein Korrespondent des Deutschen Depeschendienstes (ddp):

Bis auf einige militante antiislamische Aktivisten habe der Fatima-Verein alle Gegner des Moschee-Neubaus zur Grundsteinlegung eingeladen. Ein «Neuanfang» solle versucht werden, sagt der Sprecher der Fatima-Gemeinde. Das rund drei Millionen Euro teure Gebets- und Gemeindezentrum werde ein offenes Haus sein. Doch es sieht nicht so aus, dass Kaymakci am Samstag auch ehemalige Kontrahenten unter den Gästen begrüßen kann.

«Ich kenne niemanden von der Initiative, der eine Einladung bekommen hat», sagt Karl-Heinz Steinbach von der Bürgerinitiative gegen die Moschee. Der 63-jährige Karosseriebaumeister aus Hausen ist der Einzige der Protestgruppe, der sich noch namentlich äußern will. «Die meisten von uns haben die zurückliegenden Auseinandersetzungen zermürbt», räumt er ein. Von der Politik der Stadtverwaltung fühle er sich allein gelassen. «Auf Seiten der Stadt betonen jetzt alle die friedliche Stimmung hier», sagt Steinbach. «Aber es ist eher Resignation.»

Die Feier am Samstag dürfte somit weniger diskursiv über die Bühne gehen, als es der Fatima-Gemeinde vielleicht lieb ist. Einige Ladenbesitzer in der Hausener Altstadt – genannt werden möchte keiner – erwarten zukünftige Konflikte eher zwischen den islamischen Bevölkerungsgruppen selbst.

«Das ist dann unsere dritte Moschee hier», sagt ein älterer Marokkaner, der in einem neueröffneten Dönershop in Hausen auf sein gefülltes Fladenbrot wartet, und fügt dann hinzu: «Und die zweite schiitische.» Als Sunnit besuche er jeden Freitag die Abubakr-Moschee in der Hausener Altstadt. «Bisher hatten wir da nur ein Parkplatzproblem», fährt er fort. Dann bricht er ab, nicht nur weil sein Döner kommt. «Andere Probleme können wir hier auch nicht brauchen», sagt er noch.

Die schmucke Abubakr-Moschee liegt nicht weit vom Dönerladen. «Im Moment kommt es manchmal zu angespannten Situationen zwischen Sunniten und Schiiten hier», sagt der Abubakr-Vorbeter. Umso wichtiger sei ihm, dass auch Mitglieder seiner Gemeinde am Samstag auf der – schiitischen – Feier dabei seien. «Denn wir glauben alle an einen Gott. Sunniten, Schiiten und Christen.» Auch die koptischen Christen wird der Vorbeter damit gemeint haben: direkt neben der künftigen Fatima-Moschee steht Hessens einzige Kirche der orthodoxen Kopten.

Immerhin hat der sehr gut recherchierende und hoffentlich nicht bald arbeitslose Journalist aufgespürt, was neben dem wachsenden Gefühl der Überfremdung den angestammten Hausenern blüht, verordnet durch eine schwarz-grüne Stadtregierung.

Neben der Überstrapazierung der in den letzten Jahren eindeutig vollbrachten Integrationsbemühungen Hausener Bürger im Hinblick auf zwei bereits bestehende Moscheen, werden schwere Konflikte aus den Herkunftsländern der Zugewanderten auf die Schultern der Hausener Bürger geladen, während die Stadtregierung und die Protagonisten von Toleranz ohne Grenzen das Ganze aus der Ferne beobachten, um dem soziokulturellen Experiment Erkenntnisse für die Zukunft abzugewinnen. Die Verlierer hierbei sind die Hausener Bürger, denen einmal mehr nur Resignation und der bekannte Ausspruch der Grünen „Integrationsdezernentin“ Dr. Nargess Eskandari-Grünberg bleibt:

„Wenn’s Ihnen nicht paßt (mit der dritten Moschee), dann ziehen Sie doch weg!“

In diesem Sinne: FROHES FEST !

» Eussner: Moschee-Areale im Westen, vom Islam erobertes Gebiet

(Gastbeitrag: Hausener Bub)

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72 KOMMENTARE

  1. Hallo CDU, schaut euch mal genau die Umfragewerte der SPD an. Schlottern euch schon die Knie? Wenn sich in Deutschland rumspricht, daß ihr genau wie die Genossen, Architekten der Islamisierung seid, dürftet ihr ein kleines Wählerwanderungsproblem bekommen.

  2. Das fehlte auch noch, das die Muslime neben den Spannungen zwischen den Türken und Kurden jetzt auch noch der Sunniten Schiiten Konflikt auf unseren Schultern ausgefochten wird.
    Zwischen Katholiken und Protestanten gibt es sowas hier in Deutschland zwar nicht aber das hat alles nichts mit dem Islam zu tun …

  3. #3 Moderater Taliban (12. Jun 2009 21:18)
    Ich denke, die werden ein großes Wählerwander-
    ungsproblem bekommen.Der CDU geht der Arsch eb-
    enso auf Grundeis,die haben auch keine klare
    Linie im Bezug auf den Verlust unserer kultur-
    ellen Identität..wer zu spät kommt,den bestraft
    der Wähler.

  4. Keine Feier ohne Eier.
    Man sollte die Moschee mit vielen Eierwürfen(zur Not tuts auch Schweinesülze) einweihen.

  5. “Wenn’s Ihnen nicht paßt (mit der dritten Moschee), dann ziehen Sie doch weg!”
    —————————————–

    wir ziehen aus nach SAUdi-arabien und gründen dort ein tolerantes deutsches bierzelt.

    wir klopfen auf die schenkel und schauen taurig aus,,,,BIS WIR WÜTEND WERDEN…….

  6. Ich habe nochmal nachgerechnet: bei ca. 6.500 Einwohnern -1 Einladung, landet man natürlich bei ca. 6.499 mutmaßlich militanten Uneinsichtigen die man ausgeladen hat und nicht 6.449. Vielleicht kann man das im Artikel nochmal korrigieren. 😀

    Aber so ganz genau kennt sowieso niemand die exakte Einwohnerzahl, dafür aber die Probleme, die man hier sowieso schon hat:

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4970/1421830/polizeipraesidium_frankfurt_am_main

    12.06.2009

    Hausen: Raubüberfall auf Supermarkt

    Frankfurt (ots) – Heute am frühen Morgen gegen 06.00 Uhr wurde ein Supermarkt in der Großen Nelkenstraße von zwei bisher Unbekannten überfallen.

    Ein 47-jähriger Angestellter wurde von den beiden mutmaßlichen Räubern beim Aufschließen des Marktes abgepasst und mit Schusswaffen bedroht.

    Bei den Tätern soll es sich vermutlich um Osteuropäer handeln.

  7. Da laufen Sie, unsere Rentenzahler und Kulturbereicherer. Immer um Dialog bemüht. Immer ein offenes Ohr für die Belange der Hausener, immer eine offene Tür. Herzlichkeit, Offenheit und zum offenen Dialog bereit. So kennen wir sie, so lieben wir sie.***

    *** Muslime ausgeschlossen, versteht sich!

  8. #10 Hausener Bub (12. Jun 2009 21:29)
    Na klar…Harz IV gibt´s ja nicht,also holen wir
    uns das was wir brauchen auf unsere Weise..gibt
    es in Osteuropa Supermärkte,die sich lohnen aus-
    geraubt zu werden???

  9. #11 Totentanz (12. Jun 2009 21:36)
    NEUE WORTSCHÖPFUNG:KULTURENTÄRMERER..das Unwort
    des Jahres 2011.Kulturbereichren uns durch Abzocke,ALI-mentation und Vollverhüllung und
    entarmen uns mit ihrem Muselscheiß unserer 2000
    jährigen Kultur..Grüße von Hegel,Kant,Goethe,
    Schiller,Lessing,Gauß,Leibniz,Einstein;Robert
    Koch,Rudolf Virchow..und..und..und..Kennt jemand
    von Euch einen berühmten Musel ausser Atatürk???

  10. Kennt jemand
    von Euch einen berühmten Musel ausser Atatürk???

    Aber sicher: Hamit und Halil Altintop! Mit denen habe ich mal Fussball gespielt. 😀 Da war ich 8 😉 Und ich muss sagen, die sind heute reicher als ich.

    Kulturverarmung. Wie wahr.

  11. Nun da ich Frau Dr. Narges Eskandari Grünberg bereits Folge geleistet habe und mit meiner Familie Frankfurt verlassen habe, konnte mich keiner Einladen. Grins.

    Ich betrachte es allerdings nicht als Kapitulation. Ich denke, der Kampf um die Städte wird bald nur noch von außerhalb geführt werden können. Ich war heute bei einem Kunden in Frankfurt Sachsenhausen. Mühlberg. Schöne Gegend, teuere Wohnungen.Aber die gute Frau sieht das mit dem Islam nicht so. Ja da unten, Offenbacher Landstraße und außenrum..da gehen die Muslime hin..Hier in auf dem Mühlberg wohnen die Banker etc….Ich sagte: Warten Sie zwei Jahre und dann reden wir wieder., In der Nähe ist eine kleine Moschee. Als ich wegzog, wußten nur die Anwohner davon. Nun sind die Fensterscheiben mit großen Grünen Aufklebern versehen. Als nächstes…Nun nebenan ist ja das Jesuitenkolleg…mit großem Park…da könnte man doch…

    Flugblätter sind zur Zeit der preiswerteste und effektivste Weg, die Bürger zu informieren. Wir haben rund 3000 Flugblätter mit dem Widerspruch gegen die Münchner Moschee in FFM und Umlandgemeinden ausgetragen.

    Weitere Vorlagen sind schon entworfen. Kontakte nach Österreich bestehen auch schon.
    Macht mit.Verteilt auch ihr Flugblätter mit Informationen über den Islam. Es ist für jeden nicht viel Arbeit. Und die kosten sind gering. Wer keinen Laserdrucker hat, dem stelle ich gerne was zum verteilen zur Verfügung.

    norbert.gehrig@yahoo.de

  12. Wohnt da nicht jemand in der Nähe, der zur Grundsteinlegung und als Zeichen des „Willkommens“ ein paar Schweineschädel mitbringen und als Opfergabe ein paar Liter Schweineblut vergießen kann? Rein symbolisch natürlich …
    Gegen Vampire soll ja Knoblauch helfen … gegen die Landnahme der nicht integrierbaren Moslems …
    Oder bin ich jetzt rechtsradikal?

  13. Für die Zukunft merken: Am Langener Waldsee (südl. von Frankfurt) gibts einen Steinbruch, der für jede Steinigung das passende bereithält. Kleine Kiesel für Frauen, die kein Kopftuch getragen haben. Mittelgroße Fauststeine für Ehebrecher und spitze sog. Allahuhakbars für schön langsame Steinigungen homosexueller Sünder. Das Gelände des Steinbruchs eignet sich besonders gut für halale Schweineschlachtmetzeleien.

    Politik verhält sich zu Weitsicht wie Trabant zu Ferrari.
    (in Al-Germanistan jedenfalls)

  14. … während die Stadtregierung und die Protagonisten von Toleranz ohne Grenzen das Ganze aus der Ferne beobachten, um dem soziokulturellen Experiment Erkenntnisse für die Zukunft abzugewinnen.

    Von wegen. Die sind Erkenntnisresistent.

  15. @#15: Na klar doch: Hadji Halef Omar Ben Hadji Abul Abbas … na, wer macht weiter? Aus dem Namen kann man doch getrost gleich mehrere berühmte Moslem zaubern.

  16. Die Ortsangabe „Frankfurt/Teheran“ macht schon deutlich, wo’s hingeht.
    Zu unterscheiden sind die beiden Städte bald wohl kaum noch.

  17. Mit welchem Recht betreiben die Muslime hier eigentlich diese Landnahme? Warum wehren sich zu wenige Bürger? Religionsfreiheit bedeutet nicht, sich riesige Prunkmoscheen bauen zu dürfen, zumal der Islam bzw. die islamischen Vereine keine anerkannten Religionsgemeinschaften in Deutschland sind. Sie besitzen schon gar nicht den Status einer „Körperschaft des öffentlichen Rechts“ wie die grossen christlichen Kirchen der Katholiken und Protestanten. Auch beim Zentralrat der Juden handelt es sich um eine Körperschaft des öffentlichen Rechts, so dürfen sich die Juden grosse Synagogen bauen.
    Die Muslime dürften sich nicht einmal kleine Gebetshäuser bauen wie z.B. die Baptisten als anerkannte Religionsgemeinschaft, eine grosse Kirche dürfen sie sich nicht bauen, da sie keine Körperschaft des öffentlichen Rechts sind. Nur diese Organisationen dürfen auch eigene Schulen, Altenheime und Friedhöfe etc. errichten. Baptisten dürfen also keine eigenen Schulen, Internate, Altenheime bauen.
    Für Muslime gilt das natürlich nicht, sie haben hier Narrenfreiheit und das ist unfassbar. Für sie gelten diese juristischen Regelungen nicht.
    Aber kann nur gut sein, dass es so ist. Desto leichter wird es sein, später alle Moscheen abzureissen.

  18. Moschee hier, Moschee da…man muss sich immer wieder vergegenwärtigen wo die Musels wären ohne ihre linken Gönner.

    Linke….die schlimmste, übelste, gnadenloseste Plage die das Schicksal bis heute über die Menschheit abgerufen hat.

    Warum ?

    Die Linke versucht den Menschen zu etwas zu machen was er nicht ist und genau deswegen kann man es einfach nicht oft genug wiederholen:

    nicht die Menschen sondern die Linken sind das Problem.

    Es wäre gut wenn PI sich diesen Spruch als Leitspruch auf die Fahne schreiben könnte.

    Wo wären denn die Musels ohne Linke ?

    Richtig, schon längst wieder zurück in ihrer Wüste.

  19. Eigentlich müßten sich Autochthone Architekten langsam Gedanken machen, was mit Moscheen nach der Museldoktrin passiert. Ich könnte mir die als Bäder im ungarischen Stil vorstellen.

  20. @16 nowhereman

    „Kennt jemand
    von Euch einen berühmten Musel ausser Atatürk???“

    Es gibt viele berühmte Musels…wie z.B. Bin Laden, Mohammed Atta, Arafat, der Kölner Komaschläger, die Familie von Morsal, Scheich Jassim oder Bushido.
    Die sind aber alle wegen Verbotsirrtümer ein wenig auf die schiefe Bahn gekommen.

  21. #26 Nixlinx (12. Jun 2009 22:39)

    Wo wären denn die Musels ohne Linke ?

    Vor allem: Wo wären die Musels ohne die CDU, die so zahlreich bei der Europawahl gewählt wurde, die eigentlichen Architekten der Islamisierung?
    Schäuble legte dem Zentralrat der Muslime doch nahe, sich als Körperschaft des öffentlichen Rechts eintragen zu lassen. Damit hätten sie allerhöchsten staatlichen Segen, hier alles zu betreiben. Aber die Musels wollten sich dem deutschen Kirchenrecht nicht unterwerfen. Wie schön! Ich verzichte auch gern auf die Moscheesteuer.

  22. Frankfurt ist schon heute Dar ul-Islam, das „Haus des Islam“. Wem´s nicht passt, kann gehen.

    Ansonsten — doitsche Geldtöpfe auf für das vierte Bauwerk. Die Umma brauchts.

    Und die Frankfurter werden reichlich geben, denn:

    ES IST NOCH SUPPE DA !

  23. #26 Nixlinx (12. Jun 2009 22:39)

    Richtig, schon längst wieder zurück in ihrer Wüste.

    Richtig, dahin gehören sie, daher kommen sie nämlich, genau von der arabischen Halbinsel. Aber die ist zu klein geworden, da sie sich wie die Fliegen vermehrt haben. Und sie predigen weiterhin den Geburtendjihad. Und das im Zeitalter der Bevölkerungsexplosion. Da sieht man, wie blöd, wie verantwortungslos sie sind.

  24. @#16 nowhereman:…Kennt jemand
    von Euch einen berühmten Musel ausser Atatürk???
    a) Wir sollten nicht „Musel“ sagen, wenn wir „Muslim“ meinen, das schafft unnötig Angriffsflächen wegen angeblich diffamierenden Sprachgebrauchs. „Muslim“ ist nur einen einzigen Buchstaben länger und trifft bei Islamanhängern immer zu, während „Muselman“ oder „Musel“ meiner Kenntnis nach auch in völlig anderem Zusammenhang in Ausschwitz und anderen KZs unter den Häftlingen als Bezeichnung für diejenigen armen Mithäftlinge gebraucht wurde, welche dem Tode nah vollkommen apathisch waren. Laßt uns alle künftig nur noch „Muslim“ statt „Musel“ schreiben.
    b) Bei dieser Frage taucht stets die Antwort auf: Aber ja! Avicenna! http://de.wikipedia.org/wiki/Avicenna
    Der war vor rund 1000 Jahren ein wirklich tüchtiger Arzt und Gelehrter. Manche sagen, weil er Muslim war, viele andere sagen, obwohl er Muslim war und daß er viel zu oft damit beschäftigt war, seine Kunst und Wissenschaft gegen die Muslime seiner Zeit zu verteidigen.

    c) Außer Avicenna kommt dann immer nichts mehr außer Blabla über Spanien.

    @#28 Karenzmann
    Es gibt viele berühmte… wie z.B. Bin Laden, Mohammed Atta, Arafat, der Kölner Komaschläger, die Familie von Morsal, Scheich Jassim oder Bushido.
    Die sind aber alle wegen Verbotsirrtümern ein wenig auf die schiefe Bahn gekommen.

    Der war gut!

  25. Wenn schon dann sollen die Moslems wegziehen wenns denen nicht passt das es in Deutschland keine Moscheen gibt! Sollen die in die Türkei zurück dann haben sie ihre Moscheen und ihren Islam!!!

  26. #30 westerner

    Schäuble legte dem Zentralrat der Muslime doch nahe, sich als Körperschaft des öffentlichen Rechts eintragen zu lassen. Damit hätten sie allerhöchsten staatlichen Segen, hier alles zu betreiben. Aber die Musels wollten sich dem deutschen Kirchenrecht nicht unterwerfen.

    —–

    Es wird höchste Zeit, dass der Ober-Islamversteher Schäuble andere Aufgaben bekommt, denen er besser gewachsen ist.

    EU-Kommissar oder was auch immer, alles nur nicht mehr Bundesinnenminister. Für dieses Amt brauchen wir einen, der sich gegen die Moslemfunktionäre wie Kolat, Mayzek & Konsorten wehren kann, sonst geht Deutschland bald den gleichen Weg wie GB.
    Vermutlich (hoffentlich) hat man das in der CDU inzwischen auch eingesehen.

  27. @Walter: Ich sage immer ‚Moslem’… das ist weder unterwürfig noch beleidigend.
    ‚Muslim‘ benutze ich nur in Einzelfällen, wenn ich den rhetorischen Trick der Überidentifikation nutze.

  28. #38 Korowjew (13. Jun 2009 00:21)

    Ich spare nicht an Buchstaben und benenne sie als das, was sie sind:
    Mohammedaner.

  29. @ #33 walter (12. Jun 2009 23:10)

    @#xx xxxxxxxxxx:…Kennt jemand
    von Euch einen berühmten Musel ausser Atatürk???
    a) Wir sollten nicht “Musel” sagen, wenn wir “Muslim” meinen, das schafft unnötig Angriffsflächen wegen angeblich diffamierenden Sprachgebrauchs. “Muslim” ist nur einen einzigen Buchstaben länger und trifft bei Islamanhängern immer zu[…]

    Sehe ich auch so! Es gibt mittlerweile eine regelrechte „Blogwatch-Industrie“, die nur auf so etwas wartet.

    Leute, die privat nichts auf die Reihe kriegen und unsympathisch sind, können dort im Wahn leben, den armen, gefährdeten Mainstream gegen den übermächtigen, verschlagenen, bösartigen, hinterhältigen Minorstream schützen zu müssen.

    Manche meinen auch, sich durch „kreative“ Schreibweisen wie „YES! WE! CAN!“ gegen alle Regeln der Grammatik Politisch Bloggend profilieren zu müssen, so als seien sie die Einzigen, die politisch bloggen könnten. Ein Fall von pathologischer Selbstüberschätzung, der verzweifelte Versuch, nagende (und sachlich mehr als berechtigte) Minderwertigkeitsgefühle überzukompensieren, oder einfach nur Omnipotenzwahn?

    Ich möchte mich hier jedenfalls gerne über Fakten und Hintergründe informieren.

    Z.B. über den Einfluss der Muslimbruderschaft auf deutsche Politiker und die EU, oder über den Einfluss der Barcelona-Deklaration auf die Massenmedien.

    Jedenfalls sollte man kreativen, erfolgreichen, universalgelehrten, multitalentierten, akademisch mehrfach ausgezeichneten Medienunternehmern wie dem eBay-Anbieter „naehie“, der einen höchst erfolgreichen Domain-Namen, noch dazu voll krass politisch korrekt, für sage und schreibe 199.–€ (in Worten: einhundertneunundneunzig!) verkaufen konnte, nicht noch mehr Angriffsflächen geben.

  30. #34 Islamkritikerin
    Die Hausener sollen einfach die Moscheen abreißen und anzünden. Fertig.

    ——-

    Bei dieser „Islamkritikerin“ kann es sich nur um einen Agent Provokateur handeln. Sie war auch schon in diversen Foren unterwegs …

  31. Es ist eine reine Verschwendung an Humankapital! Hätte der Tim Kretschmer oder der Robert Steinhäuser nicht eine dieser Moscheen aufsuchen können anstatt einer schnöden Schule? Das wäre doch mal ein Fest, oder? 😉

  32. a) Wir sollten nicht “Musel” sagen, wenn wir “Muslim”

    Du darfst. Ich werde sie weiterhin nur dann „muslime“ nennen, wenn ich will, dass die Musels einen Artikel oder eine Bemerkung von mir durch Google schneller finden. Ansonsten benutze ich Duden-gerecht das Wort „Moslem“ oder die ältere deutsche Variante – ebenfalls astrein in allen Lexika und in allen wissenschaftlichen Texten vor 1980 (also vor der Zeit des gutmenschlichen Sprachendiktats und des islamischen lexikalischen Dschihads.

    Und das tu ich aus gutem Grund. Ich finde schon besch…, wie die Moslems uns diktieren wollen, wie wir sie nennen dürfen. Ich werde sie weiterhin so benennen, wie die historische Bezeichnung für sie war und nicht so, wie es ihnen genehm ist. Dhimmis dürfen natürlich ihnen in den Hintern kriechen. Vielleicht mögen die Dhimmis auch die islamkritische Karikaturen ausradieren? Und die Scharia einführen? Was noch?
    Ich fange mit solchen Zugeständnissen gar nicht erst an.

  33. Frankfurt/Teheran (IRIB) – Am 13. Juni soll im Frankfurter Stadtteil Hausen der Grundstein für die Fatima-Zahra-Moschee, das zweite schiitische Gotteshaus nach dem Islamischen Zentrum Hamburg (IZH), gelegt werden. Der Verein der Hazrat-e Fatima Zehra Moschee e.V. lädt zu diesem Ereignis um 11. Uhr Am Industriehof 17, herzlich ein.

    Das Projekt soll in voraussichtlich 18 Monaten fertig gestellt werden. Die Baukosten belaufen sich auf rund 3 Millionen Euro, die zum größten Teil über Bankkredite sowie über Spenden finanziert werden.
    Entgegen den erheblichen Protesten vor allem aus der rechten Szene gegen dieses Projekt, stimmten die Verantwortlichen Politiker für die Ausführung des Moscheebaus und zwar aufgrund der im Deutschen Grundgesetz garantierten Religionsfreiheit.

    ?????

  34. @Major Boothroyd:

    ehrlich gesagt machte ich mir keine grossen Gedanken darüber, wie ich jemanden nennen soll, der mich für einen Untermenschen hält.

    Ansonsten sag ich halt ‚Moslem‘ – ich bin höflich.

  35. @ #45 Korowjew (13. Jun 2009 00:55)

    @Major Boothroyd:

    ehrlich gesagt machte ich mir keine grossen Gedanken darüber, wie ich jemanden nennen soll, der mich für einen Untermenschen hält.

    Ansonsten sag ich halt ‘Moslem’ – ich bin höflich.

    @ #46 Korowjew (13. Jun 2009 00:58)

    @Kybeline: Wow, Du sagst es!

    Rein sachlich und forenintern betrachtet, habt Ihr natürlich beide Recht.

    Wenn es nur nicht diese unsägliche „Blogwatch“-Industrie gäbe!

    Nicht nur, dass jeder kleinste Schreib- oder Formulierungsfehler hier von denen in clicks umgewandelt wird, nein, sie nehmen dies auch noch als Bestätigung für ihre eigene, gefühlte Wichtigkeit:

    Der pathologisch nach irgendwelchen Fehlern suchende Denunziant wird als Spürnase glorifiziert, der Blogbetreiber schreibt extra einen Diffamierungs-Eintrag und kommentiert denselben auch gleich noch selbst als Erster, und dann kommen die hyperintelligenten Kommentierer: „Ja, LOL, sehe ich auch so, Grins-Smilie, ROFL, …“

    Ja, und dann immer diese politik- und sprachwissenschaftlich eindrucksvollen Parade-Formulierungen: YES! WE! CAN!

  36. @ #33 walter (12. Jun 2009 23:10)

    a) Wir sollten nicht “Musel” sagen, wenn wir “Muslim” meinen,

    Mein Gott walter.

    Aber „wir“ dürfen zu Gutigutis wie Dir schon noch Flegel sagen. Oder dürfen „wir“ das auch nicht?

    Was maßt Du Dir eigentlich sonst noch alles an, Du kleiner erbärmlicher Feigling??

    @ #43 Kybeline (13. Jun 2009 00:54)

    Zustimmung.

    Ratio

  37. Seit dem ich das erste mal in Frankfurt in der U-Bahn war (diese Strassenbahnen, die unterirdisch fahren)habe ich mir geschworen: NIE wieder. Ich glaube, das war der Tag, an dem ich auf PI gestossen bin. 🙂

  38. @ #49 Major Boothroyd (13. Jun 2009 01:15)

    Nicht nur, dass jeder kleinste Schreib- oder Formulierungsfehler hier von denen

    Willst Du uns hier PC lehren??

    Schon reichlich befremdlich was der Herr Major da schreibt.

    Feigheit vor dem Feind oder doch nur linkes U-Boot?

    Es ist vollauf berechtigt, Deine Müslis als Moslems oder Musels zu bezeichnen. Punkt.

    Ratio

  39. #49 Major Boothroyd

    Mir scheint, Sie haben das Buch „Der IKS-Haken“ gelesen. Ist von Joseph Heller.
    Zitat: Alle kranken Offiziere auf der Station waren verpflichtedt, Briefe zu zensieren, die von den Mannschaften geschrieben wurden. (…) Nach dem ersten Tag war ihm jegliche Neugier vergangen. Um etwas Abwechslung in die Eintönigkeit zu bringen, erfand er Spiele. Eines Tages erklärte er allen Modifikatoren den Krieg und löschte in allen Briefen, die durch seine Hände gingen, sämtliche Adjektiva und Adverbien. Am nächsten Tag konzentrierte er seine Bemühungen auf die Artikel (…)

  40. Was ist an „Musel“ verwerflich? Ich nutze das nur nicht, weil eine Verniedlichung bei diesen Faschos nicht passt.

    Faktisch korrekt waere Islamsektierer. 😀

  41. Na Mahlzeit………….

    SAMSTAG, 13. JUNI 2009, 04:21 UHR
    Eil+++ Ahmadinedschad gewinnt Präsidentenwahl im Iran

    Teheran (dpa) – Amtsinhaber Mahmud Ahmadinedschad hat die Präsidentenwahlen im Iran gewonnen. Nach vom Innenministerium in Teheran am Morgen veröffentlichten Teilergebnissen, liegt der ultrakonservative Politiker uneinholbar in Führung. Danach erhielt Ahmadinedschad 65 Prozent der Stimmen. Für seinen Reform-orientierten Herausforderer Mir Hussein Mussawi stimmten demnach 31 Prozent der 46 Millionen Wahlberechtigten.

  42. Es sind weniger die schweren Konflikte aus den Herkunftsländern, die auf die Schultern der unschuldigen Hausener Bürger geladen werden, sondern die Geisteskrankheit einer importierten Ideologie und die Geisteskrankheit der skrupellosen Verantwortlichen aus der politischen Führungsebene, die dieses Land zerstören wollen, um ihre eigenen Neurosen zu befriedigen.

  43. @ 33 Walter

    Danke für die Infos, wusste ich gar nicht das der Begriff so eine Doppelbedeutung hat. Wird mich dazu bewegen meinen Sprachgebrauch zu ändern.

  44. nicht so ganz OT

    europawahl in Frankfurt,von http://www.bundeswahlleiter.de:

    partei, wähler,%

    CDU 47.776 30,9

    SPD 28.933 18,7

    GRÜNE 35.688 23,1

    FDP 21.591 14,0

    REP 1.807 1,2

    DIE LINKE 9.4

    alle anderen: keine über 1%

    sieht also so aus, als würde die übergroße Mehrheit der Wähler in dieser Stadt das Problem islamisierung noch immer nicht als solches wahrnehmen.

    leider weiß ich nicht, wieviel der teilgenommenen wähler einen migru-hintergrund richtung nahost haben, gehe aber mal davon aus, daß selbst im extremsten fall noch genug „urdeutsche “ dort leben sollten, um einer Bürgerinitiative /protestpartei einige 10 plusx% zu bescheren.

    aber wenn jeder VIERTE!!!! Grün wählt und links-rotlinks fast 30% kassieren= Hoffnungslos.

  45. Sooooooo… das leidliche Uhrzeitankündigungsverhalten hat offenbar Wirkung gezeigt.

    Nachdem ich mich vor etwa einer Stunde an das Grundsteinlegungsgeschehen herangepirscht habe bleibt zu berichten, daß gutmütig gezählt ca. 300 Personen auf dem Gelände vor dem Zelt gestanden haben, in dem Stadtbeauftragte ihre Entzückung über die „moderne Stadtgesellschaft“ zum Ausdruck brachten.

    Von diesen ca. 300 Feiernden, trugen gefühlt etwa die Hälfte Schleier und Kopftücher.

    Neben der Tatsache, daß auffallend viele Autos die in der Nähe kreuz und quer geparkt waren Nummernschilder aus Hamburg, Berlin und den Niederlanden trugen, blieb mit ca. 50 Besuchern die Zahl der Hausener Bürger, die dem Aufruf zum Feiern gefolgt waren, sicherlich deutlich unter den Erwartungen zurück.

    Ich bin mal gespannt, wie die Pressefotografen fotografiert haben, damit man den Eindruck einer Massenveranstaltung gewinnt.

  46. Moscheen sind Brückenköpfe der Islamisierung. Das Grundübel bekämpfen, heißt die Zuwanderung der Moslems zu unterbinden.

  47. „Stichwort Lokalpresse: seit geraumer Zeit herrscht in deren Reihen eisernes Schweigen“

    Vielleicht machen sich diese Landesverräter doch erstmals eigene Gedanken.

  48. findet sich wirklich niemand, der in der nacht einen saukopf als geschenk dort deponiert?

    schade…

  49. Das ist alles nur möglich, weil unsere Politiker unsere Steuergelder veruntreuen und damit ihren Traum vom entchristianisierten MuKu-Deutschland verwirklichen. Schuld daran ist der dämliche deutsche Wähler, der für einen Judas-Lohn (Wahlversprechen) Deutschland an den Islam verhökert.

  50. #53 Hausener Bub

    Was mich interessieren würde wäre, wie die hierhergekommen sind, und mit welchen fadenscheinigen Begründungen die korrupte politische Elite diesen Hardcore-Fundis ein Bleiberecht einräumte. Würde mich nicht wundern, wenn die Masse von denen eigentlich schon längst hätte ausgewiesen werden müssen aufgrund von nicht gerechtfertigten Asylantrages.

  51. #11 Moggy73

    Leider muß man nach dieser EU-Wahl endgültig feststellen, der deutsche Nichtwähler-Michel ist dämlich bis in die letzte Zelle hinein. Es gab genug Parteien zur Auswahl, aber nein, er wählt durch Nichtwahl die Islamisierung. Wenn es bei der Bundestagswahl genauso läuft, können wir Deutschland endgültig beerdigen. Schon jetzt ist es viertel nach Zwölf, 2013 ist es dann eagl wer gewählt wird. In der nächsten Legislaturperiode wird Deutschland endgültig erledigt, Lissabon-Vertrag, goßzügige Freizügigkeit und Türkei-Beitritt werden in trockene Tücher gebracht.

    Finis Germania

  52. #70 BePe
    sehe ich auch so. Die EU Wahl jetzt war sehr sehr wichtig. Und sie ist in Deutschland zumindest völlig gefloppt.
    Ob die (wenigen) erz-konservativen Kräft in Brüssel nunmehr ausreichen um die Islamisierung zu stoppen wage ist zu bezweifeln. Denn am Ende sind nur die erz-konservativen mit Leib und Seele gegen einen Türkei Beitritt sowie gegen eine schleichende Islamisierung.
    EIne Links-CDU/FDP wird sich irgenwie „winden wie ein Wurm“ um am Ende soch „leider leider“ zustimmen zu müssen.
    Das wird dann nach dem Motto geschehen: „leider war das ein Mehrheitsbeschluss aus Brüssel…da konnten wir nichts mehr gegen machen“

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