Pfingsten scheint dieses Jahr in Bayern mehr mit Gewalt als mit Heiligem Geist bereichert gewesen zu sein. Im oberbayerischen Rosenheim wurde am Pfingstmontag kurz vor Mitternacht ein 17-jähriger Radfahrer von einer Gruppe junger Männer aufgehalten, die fragten ihn, „ob er stolz auf Deutschland sei„. Die Antwort scheint „falsch“ gewesen zu sein. Er wurde daraufhin von drei „vermutlich ausländischen Jugendlichen“ mehrmals ins Gesicht und auf den Oberkörper geschlagen. Er erlitt dabei schwere Kopfverletzungen. Die Polizei sucht nach zeugen.

(Spürnase: pb)

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53 KOMMENTARE

  1. Ein klares Gedankenverbrechen in Anwesendenheit Bediensteter des Ministerium für Wahrheit.

  2. Äääh das hört sich für mich so an als wäre die „Gruppe junger Männer “ von den Asifanten „geschult“ worden …..aber ganz nebenbei abends nach Einbruch der Dunkelheit gibt es schon lange keine Sicherheit mehr….

  3. …das ganze schöne Land ist verSeehofert und verUdet worden… 😥
    Zur Belohnung gibt´s dafür sofort Senge vom Musel…!
    Schön zu sehen, wie schnell (schlechte)
    Wahleintscheidungen in Bayer schnell in der
    gelebten Praxis sichtbar werden.

  4. Endspurt. Leute, wer die Petition gegen die Internet Zensur noch nicht unterschrieben hat, sollte es heute noch tun. Wäre doch gelacht, wenn wir die 150.000 Tausend nicht mehr schaffen würden.

    Schreibt nochmals in allen Blocks. Stasiuschi darf hier nicht gewinnen. Never.

    VG Eiden

  5. Versteh ich nicht! Die Antwort könnte wirklich nur „nein“ lauten.
    Jagen wir dieses ganze Gesocks vor die Landesgrenze, dann können wir stolz sein!

  6. Sollte die Antwort „Ja“ gewesen sein, war diese körperliche Bereicherung der „Kampf gegen Rechts“.

  7. Meine Frau sagt auch immer:“ Hör auf zu provozieren. Sonst sticht dich ein Südländer noch mal ab. “

    Nur ob es heute passiert, oder sie mich in zwanzig jahren in die Gaskammer stecken, ist doch egal.

    Ich hoffe das wir das Ruder rumreisen können. Wir haben alle zwanzig Jahre geschlafen und die Politiker machen lassen. Es lief ja gut.

    Wochenende bleibt nur : Protest wählen. Rep wählen. FDP und SPD Wähler bitte gleich nach der Wahl beim Imam ihres Vertrauens konvertieren.

    norbert.gehrig@yahoo.de

  8. Es war doch so:

    <a href=“http://www.bild.de/BILD/regional/muenchen/dpa/2009/06/02/notwehr-bei-messerstecherei.html

    Ein 26-jähriger Mann hat einen zwei Jahre Jüngeren am Pfingstsonntag in München vermutlich aus Notwehr erstochen…

  9. Bitte, hat jemand noch mal den Spruch von Frau Böhmer da?
    Ich freu mich da jedesmal.

  10. Wie immer… 3 ausländische Jugendliche gehen 1 deutschen Jugendlichen. 1:1 trauen sich diese Weicheier nicht.

  11. Wie kann er nur so blöd sein und auf die Frage mit einem Nein antworten!

    Sagte mir doch letztens auch ein zugewanderter Schüler, dass die Deutschen keine Ehre im Leib hätten, weil sie auf ihre Nation nicht stolz wären. Ihr hättet mal sehen sollen wie mein Kollege konterte… Er wäre auf die Bäume und die Gräser stolz usw. So ist es nicht verwunderlich, wenn sich die Orientalen nicht integrieren wollen. Mit einem Volk , dass seine eigene Nation aus Spuknapf behandelt, können stolze Orientalen überhaupt nichts anfangen.

  12. Sorry, aber die Story ist leider sehr unglaubwürdig! Ein Bayer, der stolz auf Deutschland sein würde? Lieber schneidet er sich die Zunge raus, bevor er sich zu dem von Preußen zusammengeführten Deutschland bekennt.

    Bayern sind stolz auf BAYERN. Merkt Ihr Euch das.

    Ironie OFF, sorry, habe paar sehr gute Freunde in Bayern, die ständig gegen Preussen schimpfen, was ich sehr amüsant finde.

    Die Angreifer waren diesmal wieder „richtige Männer“. In Pack gegen einen wehrlosen 17-jährigen loszugehen.

    Es werden Zeiten kommen, wo sie ihre Gegner finden werden. Dann gehen sie aber weinend hinter den Rock von der Roth. (Trägt die Frau überhaupt Rock? 🙂 )

  13. @#16 Dummer deutscher Michel (02. Jun 2009 21:36)

    Welche denn? Das mit der „diese Menschen sind eine Bereicherung für uns alle“?

    In diesem Kontext passt lieber die

    „Das müssen wir aushalten“.

    Aber dafür haben wir hier ein Kommentator, der dafür zuständig ist, diesen Satz einzuschreiben.

    Und wir haben auch jemand, der dafür zuständig ist, das Wort „eigentlich“ zu bekämpfen.

    Was ich „eigentlich“ nicht gut finde…

  14. Gibt keine richtige Antwort.
    Wenn mans ist, ist man ein Nazis, wenn mans nicht ist sicherlich wegen den Türken.
    Hauptsache dieses subhumane Pack hat nen Grund, ihre Komplexe auszuleben -.-

  15. #12 ralf2008 (02. Jun 2009 21:26)

    Das könnte sein.

    Interessantes Detail aus dem Beitrag der kommunistischen Tageszeitung (TAZ):

    „Barbara Seid, Fraktionsmitglied der Linkspartei in der Bezirksverordnetenversammlung Friedrichshain-Kreuzberg. Sie traf kurz nach der Auseinandersetzung am Kotti ein. Weder die Roma noch die BVG-Beamten seien „harmlose Lämmer“.

    DAS aus dem Mund einer vaterlandslosen Kommunistin zu hören, das ist schon erstaunlich. Anstatt die Schuld automatisch den (wahrscheinlich deutschen) BVG-Beamten zu geben, kann sie es sich grundsätzlich vorstellen, daß es auch die Roma gewesen sein könnten.

    Können manche Kommunisten vielleicht doch denken?

  16. @ Sveriges

    Ja genau! „Diese Menschen mit Ihrer Lebensfreude …“ etc.
    Ist doch immer wieder nett zu lesen.

  17. Wenn Ihr da mithalten könnt, seit Ihr gut!

    Ungarn
    Ein „Lynchmord“ und seine Folgen
    Von Reinhard Olt

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    Die „Ungarische Garde“ macht Stimmung gegen „Zigeunerkriminalität“
    02. Juni 2009 Drei Jahre nach der Tat sorgt ein Richterspruch über Ungarn hinaus für ebenso viel Aufmerksamkeit wie die Tat, welche ihm zugrunde liegt. Wegen der Ermordung eines Autofahrers sind am vergangenen Wochenende vom zuständigen Bezirksgericht gegen Bürger einer nordostungarischen Ortschaft die jeweiligen Höchststrafen verhängt worden. Wiewohl das Urteil noch nicht rechtskräftig ist, da alle Angeklagten in die Berufung gingen, markiert der erstinstanzliche Schuldspruch vorerst den Abschluss eines Verfahrens wegen Selbstjustiz, begangen von Zigeunern an dem damals 45 Jahre alten Lajos Szögi. Der „Lynchmord von Olaszliszka“, einer Ortschaft von zweitausend Einwohnern im Komitat (Bezirk) Borsod-Abaúj-Zemplén, war Ausgangspunkt für Fälle von zum Teil tödlicher Gewalt und aufschäumendem Rassenhass gegen Roma. Wiewohl die Umstände der Tat eher für „Totschlag“ sprechen, da sie spontan und ohne Vorsatz begangen wurde, ist der Haupttäter zu lebenslanger Haft – in Ungarn 30 Jahre – verurteilt worden, fünf weitere Tatbeteiligte erhielten Zuchthausstrafen von 15, zwei Minderjährige Jugendstrafen von zehn Jahren.

    Was war geschehen? Am 15. Oktober 2006 hatte der Geografielehrer Szögi mit seinem Auto in Olaszliszka ein elfjähriges Zigeunermädchen angefahren und dabei leicht verletzt. Als er aus dem Wagen stieg, wurde er von aufgebrachten Roma, die es für tot hielten, vor den Augen seiner beiden im Auto sitzenden Töchter attackiert, mit Schlägen und Fußtritten traktiert und starb noch an Ort und Stelle. Als die Tat ruchbar wurde, von der Vertreter der Roma-Gemeinschaften sagten, dass es sich um eine „kriminelle Angelegenheit“ und nicht um eine „Zigeuner-Sache“ handle, erfasste eine Welle der Empörung Ungarn.

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    Angriffe überall im Land

    Als unmittelbare Reaktion darauf nahm ein angetrunkener Ortsbürger von Olaszliszka drei Roma-Jugendliche im Alter von zwölf, 13 und 14 Jahren in seinem Auto mit, die als Anhalter am Straßenrand standen, gab Vollgas und raste mit dem Ruf „Wir verrecken gemeinsam!“ in eine Betonsäule. Drei Monate nach dem Tod Szögis gab es abermals „Lynchstimmung“ unter Roma. In dem Dorf Tiszanána überfuhr ein Kleinlastwagen einen Radfahrer, der starb. Daraufhin gingen Verwandte und Bekannte des Unfallopfers mit Schaufeln, Steinen und Betonteilen auf die beiden Fahrzeuginsassen sowie auf die von diesen alarmierten Polizisten los.

    Die Sicherheitsbehörden spielten den Fall ebenso herunter wie die alsbald einsetzende Gewalt in Form verbaler und tätlicher Angriffe gegen Zigeuner überall im Lande, wo sie mit offiziell 190.000 – jedoch geschätzten 700.000 – Angehörigen die größte Minderheit Ungarns bilden. So erschossen Unbekannte in der 50 Kilometer südöstlich von Budapest gelegenen Ortschaft Tatárszentgyörgy einen 27 Jahr alten Mann und dessen fünfjährigen Sohn, nachdem sie aus ihrem Haus flohen, an dem die Täter zuvor Feuer gelegt hatten; zwei Mädchen wurden verletzt. Und in einer Stadtrandsiedlung von Pécs (Fünfkirchen) warfen zwei Männer Handgranaten in ein Haus und töteten das darin lebende Roma-Ehepaar.

    Vor wenigen Tagen erst drang im ostungarischen Abádszalók ein Mann ins Haus einer Roma-Familie ein und fügte dem schlafenden Ehepaar mit Rasierklingen schwere Verletzungen an Hals, Brust und Beinen zu. Er konnte bisher als Einziger gefasst werden, weil ihn aufmerksam gewordene Mitbewohner krankenhausreif prügelten. Umgekehrt wurde der Fall des von einer Zigeunerbande in Veszprém erstochenen Handballers Marian Cozma über die Grenzen Ungarns hinaus bekannt, kaum indes Fälle wahrgenommen, in denen kriminelle Roma ungarische Landsleute überfielen, ausraubten oder verprügelten.

    Selbst das FBI half

    Insgesamt sind seit den Geschehnissen in Olaszliszka sieben Zigeuner durch Gewalttaten ums Leben gekommen. Obschon die Polizeibehörden eigens eine hundert Mann starke Ermittlungseinheit aufstellte und die amerikanische Bundespolizei FBI auf Ersuchen der ungarischen Regierung Spezialisten entsandte, wurden keine weiteren Täter ermittelt. Roma-Vertreter wollen rassistische Hintergründe sehen, die Polizei ist gesetzlich gehalten, sich von auf Minderheiten bezogenen Bewertungen von Straftaten zurückzuhalten. Weil Albert Pásztor, Polizeichef von Miskolc, Hauptstadt des Komitats Borsod-Abaúj-Zemplén, im Februar dieses Jahres den Begriff „Zigeunerkriminalität“ gebrauchte, wurde er vom vormaligen Ministerpräsidenten Gyurcsány gerügt.

    Längst ist das Wort zu einem der Kampfbegriffe in der von unerbittlichen Grabenkämpfen zwischen link(sliberal)er Regierung und nationalkonservativer Opposition bis hin zu Parteien und Gruppierungen der extremen Rechten gekennzeichneten Situation geworden, von der die bisweilen hasserfüllte Atmosphäre innenpolitischer Auseinandersetzungen in Ungarn geprägt ist. Zu dem aggressiven Klima trägt hauptsächlich die von der außerparlamentarischen Jobbik-Partei („Für ein besseres Ungarn“) im August 2007 „zum Selbstschutz“ gegründete „Ungarische Garde“ bei, die in Ortschaften mit starkem Roma-Bevölkerungsanteil wie Tatárszentgyörgy immer wieder aufmarschiert und gegen „Zigeunerkriminalität“ Stimmung macht.

    Sie baut auf in der Bevölkerung des Landes latent vorhandene Vorurteile: 30 Prozent der Ungarn bezeichnen einer wissenschaftlichen Studie zufolge „die Kultur der Zigeuner als fremd“; zwei Drittel beanstanden, dass sich die Roma „zu stark vermehren“; drei Viertel werfen ihnen „gesetzwidriges Verhalten“ vor.

    http://www.faz.net/s/RubDDBDABB9457A437BAA85A49C26FB23A0/Doc~E86F0B6ADAD834F3FBE93BD35AC65C4C8~ATpl~Ecommon~Scontent.html

  18. „ausländische Jugendliche“? So liest man das ja fast gar nicht mehr in deutschen Gazetten. Normalerweise (wenn überhaupt) stünde dort „südländisch“ oder „mit dunklem teint“.

  19. Es ist Krieg! Für uns stellt sich die Frage: sollen wir uns berauben, verprügeln und töten lassen oder wie wir unsere Notwehr organisieren, d.h. selbst in die Hand nehmen.
    ein Schritt in die richtige Richtung ist auf jeden Fall, am kommenden Sonntag die richtige Partei zu wählen. Nicht aus Protest, sondern aus Überzeugung! Und unseer Stimmen sollen nur Parteien bekommen, die (nicht nur mit Worten!) für christliche und europäische Werte und gegen die Islamisierung unseres Kontinents sind!

    GrünInnen-,FDP- und SPD-Wähler bitte gleich nach der Wahl beim Imam ihres Vertrauens konvertieren.

  20. Unter Franz – Josef – Strauß wär der Seehofer höchstens Pausenoberbierholer geworden.

  21. @ #13 ralf2008

    Nachdem die BVG-Beamten den jungen Rumänen angegriffen hatten, sei eine junge, schwangere Romni zur Hilfe gekommen und auf den Rücken des Sicherheitsbeamten gesprungen.
    Aha, „junge, schwangere“ Frauen springen Sicherheitsbeamten auf den Rücken. Kämpfen jetzt Türken, Araber und Roma um den Titel der widerwärtigsten Kämpfer/innen? Wer meldet sich noch im Rennen? Ja, jetzt bin ich ganz arg rassistisch, aber inzwischen bin ich es gerne, auch wenn ich lese, dass der „Kreuzberger Sozialarbeiter Ercan Yasaroglu“ als ’neutraler‘ Zeuge natürlich gegen die Sicherheitsbeamten aussagt.

    Du bist Berliner, du bist Rütli!

    Danke für den Tipp, Reps zu wählen, an #14 Norbert Gehrig. Mir ist es inzwischen ziemlich egal, wen, ich möchte nur wählen und auf keinen Fall eine Rütli-Partei.

  22. Ein Rosenheimer ist in erster Linie stolz auf Bayern.

    Die Antwort des Geschädigten war wohl falsch, da er von der ausländischen Jury gezüchtigt werden mußte.

  23. Wer befreit uns von solchem Abschaum, der sich hier durchfrisst und uns zum Dank terrorisiert?
    Sofort, rigoros!?

    Denke dran: Es könnte auch Dein Kind sein, das dort blutend liegt…

    Wer Wind sät, wird Sturm ernten!

    Weiter so, Ihr lieben „südländischen bzw. ausländischen Jugendlichen“, Ihr arbeitet unentwegt an Eurem Negativ-Image und schürt den berechtigten Hass auf Euch.

    Wir werden Euer Gejammer zur Kenntnis nehmen, aber es wird uns nicht tangieren!

  24. #32 byzanz (02. Jun 2009 22:34)
    Es wird Zeit für mobile Bürgerwehr-Einsatzkommandos nach dem Vorbild Italiens. Es ist doch nicht zu fassen, was auf unseren Straßen passiert.
    ________________________________

    Das ist die einzige Möglichkeit, diese Katastrophe zu beenden!

  25. Die Kleinen Leute als kulturbereicherte

    Hier knöpft sich ein Vater den 16-jährigen Peiniger seines Sohnes vor. Der Vater, nachdem sein Sohn einmal wieder von dem Peiniger verprügelt worden war, begab sich am 11. Januar in einer Stadt seines Ulmer Landkreises auf die Suche nach dem Peiniger. In einem Internet-Cafe traf er ihn an. Was dann passierte, konnte vor Gericht nicht geklärt werden. Der Peiniger hatte allerdings nur ein paar Kratzer und Schrammen davongetragen, so dass man davon ausgehen kann, dass seine Schilderung der Tat, er habe von dem Vater Prügel und Tritte bekommen, falsch war. Amtsgerichtsdirektor Dr. Münzenberg schenkte der Version des Peinigers nach den Fotos von seinen Verletzungen keinen Glauben.

    Der Familienvater, ein Maschinenbauer, konnte sich lange nicht zu einem Geständnis durchringen. Erst als man ihm die Aussicht präsentierte, in den Bau zu gehen, kam von dem Vater des gepeinigten Sohnes ein Geständnis. Der Mann hätte das vermutlich nicht brauchen und hätte bei seiner Tatversion bleiben sollen. Die Tatversion des Mannes wird nicht berichtet, ist aber wohl eher in der Richtung am Schlawittchen gepackt und gestoßen anzusiedeln. Für den Mann war der Prozess wohl deshalb eine Zitterpartei, weil er selbst eine Bewährung am Laufen hatte.

    Zu dem Peiniger sagte Dr. Münzenberg, er habe schon beim mehrfach beim Jugendrichter arbeiten lassen, genauso wie seine Zeugen aus dem Internet-Cafe, also wie sich das eben bei Kulturbereicherern darstellt, die Dauerkunden der Jugendgerichte sind.

    Der Peiniger, der mit Anwalt in der Nebenklage auftrat, wollte 2000€ Schmerzensgeld. Dr. Münzenberg verhängte 1000€. Das erscheint mir als viel zu hoch. Welches Schmerzengeld erhält der Sohn des Maschinenbauers vom Peiniger? Die sechsmonatige Bewährung für den Maschinenbauer ist ja schon happig für ein Bagatelldelikt, das laut Dr. Münzenberg aus nachvollziehbaren Motiven begangen wurde. Dass der Peiniger nach dem nebulösen Vorfall in dem Internet-Cafe lediglich leichte Verletzungen aufwies, spricht für ein Bagatelldelikt.

    Die Delikte weswegen der Peiniger Dauerkunde des Jugendrichters ist, kamen in dem Verfahren nicht zur Sprache oder wurden nicht von der SZ berichtet.

    Ein Vorfall ist noch bezeichnend. Der Peiniger randaliert in der Aula seiner Schule, daraufhin verpasst ihm der Hausmeister eine Ohrfeige. Dafür wurde der Hausmeister zu einer Geldstrafe von 500€ verurteilt, ob dabei auch schon Schmerzensgeld an den Peiniger floss, erfährt man nicht.

    Auf jeden Fall finde ich es gut, dass der Vater sich den Peiniger seines Sohnes vorgeknöpft hat. Das Schmerzengeld, das dem Vater aufgebrummt wurde, finde ich unberechtigt. Wenn er dann noch die Kosten des Verfahrens zu tragen hat, und womöglich noch den Rechtsanwalt des Peinigers zu bezahlen hat, dann wird wieder mal der Kleine Mann unverhältnismäßig für die Kulturbereicherung zur Kasse gebeten.

    Der Kulturbereicherer kann fast alles tun, der Kleine Mann kann fast nichts machen. Wenn er seine Kinder schützen will, muss er sich den Peiniger vorknöpfen, anders kann er seinen Sohn nicht schützen. Die Kulturbereicherung ist die größte soziale Ungerechtigkeit, die man sich nur denken kann.

    Diese Saubande von Politikern bürdet die Kulturbereicherung dem Kleinen Mann auf, wenn er gegen diese Sch …. aufbegehrt, ist er ein aussätziger Nazi, wenn er seine Kinder vor den Kulturbereicherern schützen will, der Staat gewährt ihm längst keinen Schutz vor Kulturbereicherung mehr, wenn er also den einzigen Weg einschlägt, seinen Sohn zu schützen, wird er zu irrsinnigen Zahlungen verurteilt.

    Deshalb am Sonntag: REPs.

    Hier noch der Artikel, der stellenweise gut ist, den man aber interpretieren können muss.

    http://szon.de/lokales/ulm/ulm/200905281489.html

  26. Salve!

    Als geborener Rosenheimer und bayerischer Patriot, der derzeit in München mein Dasein friste muß ich meine Vorredner bestätigen:

    Wir Bayern sind stolz auf Bayern!!!

    Und das ist auch gut so 🙂

    Auf Deutschland naja… Es sieht ja jeder welch ein Zirkus Deutschland ist. Egal ob Preusse oder Bayer. Ein ärmlicher Zirkus ist Deutschland noch dazu. Auf Ströbele, Gysi, Merkel und Co kann man doch nicht wirklich stolz sein???

    Im Gegenteil was unsere Herrn da oben machen, da muß man sich ja für seinen Pass schämen…

    Es wird Zeit daß wir in Bayern unsere Freikorps wieder aufstellen, die 1919 die Kommunisten verjagt haben! Diesmal sind die Bereicherer dran!

    Dann is gleich Schluß mit auf Radlfahrer
    einprügelnden Jungtürken.

    Die bekommen dann ein Flugticket geschenkt.
    Auf nimmer wiedersehen nach Sibiren!!!

    MilitesChristi

  27. Diese Saubande von Politikern bürdet die Kulturbereicherung dem Kleinen Mann auf,

    die Kriminalität dieser Stücke und deren Unterhalt trägt ebenfalls der kleine Mann, der Steuerzahler.

  28. # 42 karlmartell

    Hoffentlich wird Dr. Münzenbergs Urteil noch angefochten, es steht nämlich nichts, ob das Urteil schon rechtskräftig ist.

    Je mehr ich darüber nachdenke, an dem Urteil stimmt für mich nichts. Worin das Geständnis des Vaters, Maschinenbauer, bestanden haben soll, geht aus dem Artikel nicht hervor. Die Verletzungen des 16-jährigen waren marginal, der Maschinenbauer kann ihn also kaum geprügelt oder getreten haben, wie von dem Kulturbereicherer und Peiniger des Sohnes behauptet. Wenn der Maschinenbauer den Peiniger geprügelt hätte, wäre der Brei.

    Es kann doch nicht sein, dass Dr. Münzenberg jemand verurteilt für etwas, das Dr. Münzenberg aufgrund der Fotos der Verletzungen selbst nicht glaubt.

    Es ist doch auch eine Unverfrorenheit, wie sie nur die Musels an den Tag legen, erst verprügeln sie einen Mitschüler, wenn sie dann von dessen Vater ins Gebet genommen werden, behaupten sie eine Körperverletzung, deren Opfer sie geworden seien und erhalten dann noch ein Schmerzensgeld zugesprochen, 1000€ für ein paar Kratzer und Schrammen. Besser wäre es gewesen, den Peiniger wegen Falschaussage zu belangen, weil seine Tatversion nicht zutreffen kann.

  29. Fahrt die Frau Böhmert und die Frau Roth auch nach Tunesien oder Türkei und lassen sich von den Mulus durchackern wie so viele deutsche Frauen weil sie so begeistert sind von den Mulus? Irgendwas stimmt doch da nicht das diese Damen nicht kritikfähig sind liegt sicher an den Hormonen.

  30. Fahrt die Frau Böhmert und die Frau Roth auch nach Tunesien oder Türkei und lassen sich von den Mulus durchackern wie so viele deutsche Frauen weil sie so begeistert sind von den Mulus? Irgendwas stimmt doch da nicht das diese Damen nicht kritikfähig sind liegt sicher an den Hormonen.

    Das ist nicht unnormal. Wenn du mal durch die Stadt läufst, achte mal darauf. Meist sind blonde Frauen mit dunkleren Männern (auch Europäer) und dunkle Frauen mit blonden Männern zu sehen.
    Das scheint sich gegenseitig zu bedingen. Fahr mal als relativ gutaussehender blonder weisser nach Asien oder Südamerika, du wirst dich wundern, welchen Erfolg du plötzlich bei Frauen hast.
    Eben so natürlich bei Muslimas, wenn sie nicht religiös sind.

  31. Rosenheim ist sowas wie 2te Heimat für mich. 4 Jahre meines Lebens dort an der FH verbracht und gewiß keine schlechte Zeit gehabt.

    Will hier nicht prophezeien, aber bei den Rosenheimern kann ich mir gut vorstellen, dass die 3 Jungs nicht lange zu lachen haben werden.
    In meinen Augen nen Schuß ins eigene Knie. Die Oberbayern sind noch aus nem anderen Holz geschnitzt. Noch.

  32. was ist der auch stolz auf deutschland!
    fischer, trittin, schmidt, zypries uvam sind es ja schließlich auch nicht.

  33. #47 byzanz (03. Jun 2009 06:54)

    Auch wenn es im Moment noch nicht so aussieht: Aber an Europa wird der Islam letztlich scheitern. Das Bildungsniveau der Europäer wird dieser menschenverachtenden Gewaltideologie den Garaus machen.
    —————————————
    Das habe auch ich immer und immer wieder behauptet: Die Musels wären auf Grund ihrer reduzierten geistigen, moralischen und mentalen Fähigkeiten nicht einmal in der Lage, den innerdeutschen Bahnverkehr aufrecht zu erhalten!

    Was soll man auch von einer Population anderes erwarten, der die Renaissance und Aufklärung am Ar… vorbeimarschiert ist, und die zudem zum großen Teil aus inzüchtigen Verbindungen stammen.

    Ja, wir werden diese Auseinandersetzung wegen unserer intellektuellen, technischen und industriellen Überlegenheit gewinnen – das ist keine Frage!

  34. Zu: #25 Ausgewanderter (02. Jun 2009 21:56)
    Donnerwetter, die Ungarn! Die haben aufgehört, sich alles gefallen zu lassen; manche Politiker nennen die Sache gar beim Namen („Zigeunerkriminalität“), auch wenn sie von anderen dafür gerügt werden, sie sprechen Tatsachen aus, und die Einheimischen lassen sich von ihren „Bereicherern“ nicht mehr alles und jedes gefallen!
    Über diese Garde gab es neulich im GEZ-Fernsehen (ZDF Doku oder so) einen Bericht: das seien alles fremdenfeindliche Rechtsradikale. Die übersetzten Aussagen hörten sich dann aber an wie: wer sich hier ordentlich benimmt, hat nichts zu befürchten, oder: wir pflegen unsere eigenen Traditionen und lassen uns da nicht reinreden. Özdemir würde sagen: „kulturalistisch-essentialistisch“

  35. Zu:
    #42 MilitesChristi (02. Jun 2009 23:45) Salve!

    Als geborener Rosenheimer und bayerischer Patriot
    ———————————————-
    Das kann ich von mir auch sagen. Ich bin Rosenheimer und beobachte schon seit einiger Zeit eine besorgniserregende Entwicklung in unserer Stadt. Alle die glauben Bayern sei immer noch eine Insel der Seeligen sei gasagt:
    Auch uns hat die kriminell-kulturelle Bereicherung mit voller Breitseite erwischt.
    Ich wurde 1963 in Rosenheim geboren. Diese Stadt war das was man unter einem Stück gemütliches Bayern versteht. Probleme mit Türken gab es zu meiner Jugendzeit eigentlich so gut wie gar nicht. Ganz im Gegenteil, wir hatten türkische Schulkameraden und Arbeitskollegen mit denen wir gut auskamen.
    Es sind die im unserem Land, in unserer Stadt geborenen jungen Türken, fünfzehn, zwanzig Jahre alt die teilweise völlig ausrasten.
    Und an dieser Entwicklung, in Rosenheim, sind auch Jugendrichter und Jugendämter schuld.
    Übrigens, auch der PI-Bericht „Entschuldigung,
    Du musst ins Gefängnis“ vom 1.Juni spielt in Rosenheim.
    Auch dieses Musikvideo wurde in Rosenheim, Stadtteil Happing, gedreht.
    http://www.youtube.com/watch?v=WtpAZT21EOQ
    Dazu ein Auschnitt aus der Stellungnahme des Jugendamt Rosenheim, wörtlich:
    „Hinter diesen Video verbirgt sich eine gute Leistung“…….und, „ein Musiker namens Bushido wurde mehrmals mit dem Echo ausgezeichnet – auch dieser bringt ähnliche Texte mit ein und ist trotzdem ein Vorbild in den Augen der jugendlichen Gesellschaft“, soweit das Jugendamt Rosenheim.
    Anderer Meinung (Gott sei Dank) war da ein Rosenheimer Staatsanwalt bei der Verurteilung eines 20-jährigen Türken zu zwei Jahren und neun Monaten Haft.
    Die Staatsanwaltschaft sprach von einem jungen Mann, der offensichtlich so sehr in die Gedankenwalt des „Gangsta-Rap“ eingestiegen sei, dass er die Realität nicht mehr wahrnehmen könne oder wolle!
    Noch eine Bemerkung zu den Türkenbanden in Rosenheim: Das sind Nazis und nichts anderes. Die sind nicht als solche zur Welt gekommen sondern dieses Gedankengut hat ihnen jemand in ihre kranken Gehirne gepflanzt.
    Wer einen solchen Haß auf alles Deutsche hat und Parolen schreit wie, „dieses Land gehört bald uns“, ganze Straßenzüge vereinnahmt und terrorisiert, unsere Töchter als Huren beschimpft, unsere Kinder versucht zu erpressen, der darf sich nicht wundern, wenn die Schlinge die er ausgelegt hat sich um seinen eigenen Hals zuzieht.
    Liebe Frau Oberbürgermeisterin von Rosenheim, Frau Bauer, sorgen sie dafür das Rosenheim wieder sicher wird, sonst erleben sie spätestens 2010 zur Bundesgartenschau ein Fiasko.

  36. Moment mal – Bayern? Ist das nicht das Land der Mannichels und Lebkuchen? Na, da wird jetzt sicher umgehend eine 50-köpfige Soko gebildet, die die Schläger aufspüren und dingfest machen wird.

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