EU-„Außenminister“ Javier Solana (Foto l.) traf sich gestern in Beirut mit Hajj Hassan (r.), einem Abgeordneten der radikal-islamischen und vom Iran unterstützten Terrororganisation Hisbollah – just am selben Tag, an dem Holocaust-Leugner und Israel-Hasser Ahmadinedschad im Iran als Präsident nach gewisser Zählweise „wiedergewählt“ wurde.

Israel ist überrascht, dass ein führender Vertreter der EU offiziell mit einem anti-israelischen Terrorfunktionär verhandelt und erwartet umgehend eine Erklärung. Ein Treffen dieser Art mit der Hisbollah, die von der EU selber eigentlich einmal als Verbrecherorganisation eingestuft wurde, hatte es bisher noch nie gegeben. Doch die EU streckt jetzt eindeutig ihre Fühler in Richtung Zusammenarbeit mit der libanesischen „Partei-Allahs“ aus. Auch Großbritannien pflegte in den letzten Monaten bereits fleißig Kontakte. Die EU-Unterstützung brächte indirekt auch dem Iran mehr Rückendeckung.

Dass sowohl dem Iran als auch der Hisbollah primär an der Vernichtung Israels gelegen ist, scheint die EU dabei nicht zu stören. Es verwundert daher nicht weiter, dass Solana auch mit den Palästinensern das Gespräch sucht. Für die Anschuldigungen Hassans gegenüber Israel, die Israelis würden den libanesischen Luftraum überwachen, hatte Solana ein offenes Ohr, auch dafür, dass die Hisbollah nicht entwaffnet werden will. Die auf israelische Städte gerichteten Raketenabschuss-Stationen würden sie nicht aufgeben wollen – sie dienten „zur Verteidigung“ gegen Israel.

(Spürnase: Moderater Taliban)

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31 KOMMENTARE

  1. Offen zeigen, wo es in Zukunft hingeht. Demnächst fliegt der EU-Außenminister dann auch nach Pakistan und spricht mit Bin Laden.

  2. OT an PI: Sehr geehrtes PI-Team, dass Sie in Ihre Beiträge weiterführende Links einsetzen, ist sehr lobenswert. Allerdings kann (sicherlich nicht nur) ich sie kaum erkennen, da Sie Links in Dunkelblau und ohne Unterstreichung darstellen. Ich bitte Sie im Interesse aller Leser, die nicht 101% Sehschärfe haben, die Darstellung von Links zu verbessern. Bitte beachten Sie, dass die Farbdarstellung von Bildschirm zu Bildschirm mehr oder weniger variiert. Am besten wäre eine Unterstreichung. Das wäre sehr einfach und schnell umsetzbar.

    Mit freundlichem Gruß
    Marcel

  3. -> Dass sowohl dem Iran als auch der Hisbollah primär an der Vernichtung Israels gelegen ist, scheint die EU dabei nicht zu stören. <-

    Ääääähhhh, da fehlt ein "eigentlich".

  4. OT

    Dhimmitude vom Feinsten gibts auf den ZDF Videotext-Seiten 327,328. Hab keine Lust hier den ganzen geistigen Dünnschiss abzutippen, ist aber auf jeden Fall ein paar Lacher wert.

  5. Du willst Besuch vom EU-Außenminister?

    Nenne Dich Gotteskrieger, nenne deine Gruppierung die Partei Gottes, terrorisiere einen Landstrich und beschieße dein Nachbarland mit Raketen. Vergiß dabei nicht zu erwähnen, dass du die verhassten Nachbarn lieber heute als morgen von der Bildfläche fegen würdest.

    Hilfe für Aufbau und Organisation deiner lokalen Terrorgruppe, der Auswahl geeigneter Waffensysteme und Folterinstrumente gibt dir der jeweilige Integrationsminister deines Bundeslandes.

    Für EU-Ausländer ist ein spezieller Hilfs-Fond eingerichtet worden, der deine Bemühungen mit ca. 3 Milliarden Euro im Jahr unterstützt.

    Wir von der EU wünschen dir viel Erfolg und immer einen Volltreffer.

    gez. Solana

  6. Ich war gestern in Köln (zum Glück muss ich nicht mehr so oft in diese bereicherte Stadt). Und jedes mal wenn ich über die Domplatte gehe, muss ich mich ziemlich zusammenreißen. Dort sehe ich dann nämlich immer unsere linken, grünen Schmuddel-Antisemiten (anscheinend Langeweile oder kein Zuhause) welche an einer Wand (auch genannt Klagemauer) die in Selbstmitleid zerfließenden Opfer der Palästinenser zeigt. Ich hätte Ihm gerne den Stinkefinger gezeigt, aber meine Freundin war dabei:) Vertreter der Synagogen-Gemeinde Köln forderten ein Verbot der Mauer, das jedoch seitens der Stadt unter Berufung auf die Versammlungs- und Demonstrationsfreiheit abgelehnt wurde. Ein Witz, oder? Für Pro Köln macht man aber natürlich eine Ausnahme, das gibt es keine Meinungsfreiheit.

  7. #10 hehe, wollte ich auch gerade schreiben.
    Man muß sich heutzutage nur bewaffnen, irrsinnige Dinge tun und Forderungen stellen, schon hat man den geballten guten Willen der EU sicher.

  8. Dieser Mann muss vor Gericht gestellt werden.
    Was macht der mit unseren Steuergeldern?
    Denkt der etwas ich rackere mich ab, um damit Anti-Israelische Terrorgruppen zu finanzieren?
    Was fällt dem eigentlich ein!!!!!!!

  9. Vermutlich hat Solana auch nicht an die Umsetzung der UN-Resolution 1701 erinnert, die die Entwaffnung der Hisbollah vorsieht, er hätte sich in den Augen seiner Gesprächspartner auch nur noch lächerlicher gemacht, als er ohnehin schon ist.

  10. Für die USA ist die Hisbollah eine terroristische Vereinigung, für das EU-Parlament ebenso. Beziehungen zu terroristischen Gruppen zu unterhalten, ist mitunter in den USA strafbar. Droht jetzt unserem EU-Knaller gar eine Verhaftung bei seiner nächsten Einreise, oder zumindest eine stundenlange Befragung am Flughafen?

  11. solana, obama, osama..?

    die welt wird immer poetischer…ein richtiges
    reim-paradies !
    wann kommt „klodrama“

  12. der solana hat bereits einen kleinen taliban-flaum an der unterfresse.
    scheint sich gut zu entwickeln und zu
    assimilieren !

  13. Will die EU Israel opfern?

    Dann sollten sie nicht vergessen, daß Israel die Bombe hat. Und das ist gut so!

  14. Solana ist ein Säufer der lacht wie ein vollidiot, besonders wenn es gar nichts zu lachen gibt.

    Aber ich sehe ihm seit dem EU-Anfang als europäischer Ausserminister, ist diese Stelle in die EU lebenslänglich? Weiss jemand warum „unsere Ausserminister“ nie gewechselt wird?

  15. #23 status quo ante (14. Jun 2009 23:40) @ 22 Zahal (14. Jun 2009 23:10)

    Die schönste Army der Welt!
    _________________________________________

    ja, und die bedrohteste……..nicht böse sein, ich könnte heute ko……

    http://www.kunstsam.de/islamisierung_karikatur.html

    einfach lesen…….

    Die Islamisierung Europas hat viele Zeichen. In Brüssel, wie auch in England ist schon längst Mohammed der meistverwendete Name für die Neugeborenen des jeweiligen Landes. Siebenundfünfzig Prozent aller Neugeborenen in Brüssel sind muslimisch.
    Die Angst der Europäer, die von den Muslimen auch gerne als Islamophobie abgetan wird, hat ganz bedrohliche Gründe.
    Ein gläubiger Muslim erkennt die Trennung von Staat und Religion nicht an, da für ihn kein Gesetz über Gottes Gesetz stehen darf. Gottes Gesetz ist von Mohammed verkündet worden und spricht nicht nur den Frauen Ihre in unseren Demokratien erworbenen Freiheiten ab.
    Die Islamisierung Europas, die in unserer Zeit gerade jetzt ganz real stattfindet, wird unsere Gesellschaft verändern. Wie – das kann man wohl recht gut in den Ländern ablesen, in denen die Muslime die Mehrheit bilden.
    Schon in 15 Jahren wird Brüssel bei gleich bleibender demographischer Entwicklung den christlichen Glauben als stärkste Religion ablösen – die Mehrheit seiner Einwohner ist dann muslimisch und wird, wie in einer Demokratie üblich, mit dieser Mehrheit verändernd auf Europa und seine Freiheiten wirken.

    Und ich habe gerade aus Israel neue Nachrichten bekommen, grausam, wie sich die Muslime in Blutrausch steigern. Sollten wir je in deren Hände fallen, können wir uns freuen.

    Diese eingestellten Bilder der islamischen Gläubigen lassen den Fanatismus für einen Europäer erkennen.
    Wenn Menschen für einen Glauben soweit gehen, sich fast bis zur Selbstverstümmelung für einen Glauben so geiseln, kann ich die Fürsprecher nicht verstehen, die hier noch von friedlich sprechen.

    Wenn ein Mensch bereit ist sich für den Glauben solche Schmerzen zu zufügen, kann man sich vorstellen was mit anderen Menschen passieren könnte, die sich offen gegen den Islam stellen.
    Denken wir nur an der Karikaturenstreit, auch da wurde nach dem Tod von Europäern geschrien, Botschaften und Fahnen gebranntschatzt, Tote und Verletzte waren in fast allen islamischen Ländern zu beklagen. Der Islam ist fanatisch und somit eine Gefahr.

    http://myeddy.de/forum/showthread.php?p=55

    So sieht das dann aus…….

  16. @ Yael (14. Jun 2009 23:50)

    Der „Säufer“ war von 1995 bis 1999 Nato-Generalsekretär.

  17. @ 25 Zahal (14. Jun 2009 23:58)

    Wir, wie Sie, die hier auf PI schreiben wissen das. Und uns allen ist manchmal zum kotzen. Aber wir können nur hoffen, daß die Menschen in D und in Europa, endlich die tödliche Gefahr, die Islam heißt, und sich als Religion tarnt, erkennen, und entschlossen dagegen vorgeht.
    Anzeichen dafür gibt es bereits.

  18. #26 status quo ante (15. Jun 2009 00:00)

    @ Yael (14. Jun 2009 23:50)

    Der “Säufer” war von 1995 bis 1999 Nato-Generalsekretär.

    Ach ja, jetzt wo Du es sagst, errinere ich das. Aber trotzdem, dann war der Säufer seit 2000 in der EU? Das wären schon 10 Jahren. Wo gibts denn sowas? Hat jemand ihn überhaupt wieder gewählt?

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