Tatsachen beim Namen nennen

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Wie PI heute morgen bereits berichtete, erschüttert eine neue, eindeutige Studie zur Integration das Gutmenschtum in unserem Lande. Dabei muss man sich über das einhellige Entsetzen von Medien und Politikern schon wundern. Schließlich bekräftigt die Studie einmal mehr das, was ein jeder von uns in den „Problembezirken“ unserer Städte beobachten kann.

Mariam Lau von Welt Online nutzt nun die Gunst der Stunde, einmal politisch unkorrekt kommentieren zu dürfen, so lange die Studie noch frisch ist, macht am Ende dann aber doch einen großen Bogen um die nahelegenden Schlussfolgerungen.

Die Zahlen sind niederschmetternd: Auf praktisch jedem Feld, das für den Lebensunterhalt relevant ist, schneiden Zuwanderer doppelt so schlecht ab wie Einheimische. Sie sind doppelt so häufig arbeitslos, beziehen doppelt so häufig staatliche Unterstützung, und sind vor allem doppelt so häufig kriminell, auch brutal kriminell, wie vergleichbare Altersgruppen der Deutschstämmigen.

Aus diesen Zahlen gibt es nur eine Konsequenz: Die Integrationspolitik kann noch so ausgefeilt sein, wenn die Sozialsysteme ein Leben ohne Arbeit stützen, gibt es für viel zu viele keinen Grund, sich anzustrengen. Der Politiker, der das anprangert, löst aber auch bei Deutschen einen Sturm der Entrüstung aus. Wer will das schon, gerade jetzt im Wahlkampf.

Aber hinter diesen Zahlen kommt auch eine Haltung zum Vorschein, die kulturelle Ursachen hat. Viele Migranten verachten die deutsche Gesellschaft gerade für ihre Großzügigkeit. Dass Schulen bei uns nicht einfach Zuchtanstalten sind, dass eine Lehrerin dort einem Fünfzehnjährigen etwas zu sagen hat, dass es hier nicht nach Familienbeziehungen geht, sondern nach Leistung, dass freies Denken zählt – all das ist vielen Zuwanderern völlig fremd. Zu Elternabenden erscheint kein Mensch. Das Konzept Schularbeiten oder Frühstück ist vielen unbekannt.

Wenn diese Tatsachen einmal beim Namen genannt werden, auch von Migrantenverbänden und der Integrationsministerin, wäre man schon ein Stück weiter. Ein Problem der bisherigen Integrationspolitik war, dass sie praktisch ausschließlich auf Frauenintegration ausgerichtet war. Es muss aber gelingen, den arabischen Familienvater dazu zu bringen, seinem Sohn klar zu machen, dass es nicht in Ordnung ist, dem Schulkameraden zu fünft ein Handy wegzunehmen, auf ihn einzustechen oder eine Party im Jugendheim zu terrorisieren.

In der Tat, da steckt viel wahres drin. Allenfalls könnte man sich einmal mehr wundern, dass der Autorin der Rückschluss auf den naheliegenden Zusammenhang zwischen dieser so genannten „Kultur“ und der damit verbundenen, sie dominierenden „Religion“ nicht glückt. Ganz im Gegenteil, um sich ja nicht zu weit aus dem Fenster der scheinheiligen Gutmenschwelt zu lehnen, kehrt Frau Lau zügig auf den rechten Weg zurück. Naja, in diesem Fall, wohl eher auf den linken Weg.

Seine Mitwirkung wird man nicht gewinnen, wenn man diesem Pater Familias ständig nahe legt, dass seine Religion terroristisch ist und seine Idee von Familie von vorgestern. Wenn man erreichen will, dass auch in Neukölln Null Toleranz für Gewalt und Sachbeschädigung herrscht, wird man Polizei, Lehrer und Sozialarbeiter brauchen, die mit diesen Vätern zu arbeiten bereit sind.

Hättest Du geschwiegen, Du wärst ein Philosoph geblieben. Millionen von Menschen aus vielen verschiedenen Nationen und Kulturen sind nach Deutschland gekommen und Teil dieser Gesellschaft geworden – zumindest die meisten von Ihnen. Bei Muslimen jedoch scheint dies nicht zu funktionieren, und ein erschreckend hoher Anteil Einwanderer aus islamischen Ländern verweigert sich vollkommen jeglicher Integration – zumindest jene, die über das Kassieren von Unterhalt hinaus geht. Wie man den offensichtlichen Zusammenhang zwischen „Gewalt und Sachbeschädigung“ einerseits und der aggressiven und intoleranten Natur des Islam andererseits verkennen kann, bleibt eines der großen Mysterien unserer Gesellschaft.

Diese Probleme jedoch mit noch mehr Polizei, Lehrern und Sozialarbeitern lösen zu wollen, erscheint geradezu töricht. Gerade von letzteren haben wir wohl genug! Wie viele Handys müssen noch gestohlen werden, wie viele Kinder abgestochen, bis der Staat sich endlich seiner Verantwortung bewusst wird, und unser Volk vor dieser Gewalt beschützt? So lange jedoch Diebstahl und Knochenbrüche mit Sozialstunden und Gelaber bestraft werden, und nicht mit Knast und Ausweisung, wird sich daran wohl niemals etwas ändern!

Doch leider fehlt großen Teilen unserer Gesellschaft wohl entweder das Wissen oder das Rückgrat oder der Anstand oder vielleicht auch alles auf einmal, um diese Tatsachen klar zu benennen. Exemplarisch dafür steht die Umfrage, die Welt Online auf der Seite mit Frau Laus Kommentar geschaltet hat. Ob Regierung und Bevölkerung genug tun, um die Integration von Migranten zu fördern, wird da gefragt. Na, Herzlichen Glückwunsch – ohne Worte!

(Gastbeitrag von Marco)