Es sollte keine Überraschung sein, dass Martin Luther King Jr. ein Republikaner war. Denn zu seiner Zeit waren beinahe alle Afro-Amerikaner Republikaner. Warum? Seit ihrer Gründung im Jahre 1854 als Anti-Sklaverei Partei, war die Republikanische Partei bis heute die Hüterin der Freiheit und Bürgerrechte von Schwarzen. Und wie es letzthin ein Experte kurz und bündig formulierte, ist und war die Demokratische Partei seit jeher die Partei der vier S: Sklaverei, Sezession, Segregation und jetzt Sozialismus.

(Originalartikel von Ms. Rice, Chairman der National Black Republican Association (NBRA), Kontakt über www.NBRA.info)

Es waren die Demokraten die dafür kämpften die Schwarzen in der Sklaverei zu belassen und die diskriminierenden „Black Codes“ und „Jim Crow“ Gesetze guthießen. Demokraten starteten den Ku Klux Klan um Schwarze zu lynchen und zu terrorisieren. Die Demokraten kämpften gegen die Durchsetzung eines jeden Bürgerrechtsgesetzes, angefangen mit den Bürgerrechtsgesetzen von 1860 und weiter mit den Bürgerrechtsgesetzen von 1950 und 1960.

Während der Bürgerrechtsära von 1960 bekämpfte Dr. King die Demokraten welche in den Schulhaustüren standen und Schwarze mit hautreizenden Feuerwehrschlauchstrahlen attackierten oder bösartige Hunde losließen. Es war der republikanische Präsident Dwight Eisenhower der sich dafür einsetzte den civil rights act (Bürgerrechtsgesetz) von 1957 durchzubringen und entsandte Truppen nach Arkansas um die Rassentrennung in den Schulen aufzuheben. Präsident Eisenhower bestimmte auch Chief Justice Earl Warren für den U.S. Supreme Court, was in der Brown v. Board of Education Entscheidung resultierte welche die Rassentrennung in allen Schulen beendete. Es wird viel Schall um die 1948 erteilte Executive Order des Demokratischen Präsidenten Truman gemacht, welche die Rassentrennung im Militär aufheben sollte. Doch wird dabei nicht erwähnt, dass es Eisenhower war, der dann auch wirklich handelte und die Rassentrennung im Militär auch effektiv beendete.

Der demokratische Präsident John F. Kennedy wird als Befürworter der Bürgerrechte hofiert. Wie auch immer, Kennedy stimmte 1957, als er Senator war, gegen den civil rights act, wie auch der Demokrat und Senator Al Gore Sr. Und nachdem Präsident geworden, war Kennedy gegen den 1963 Marsch auf Washington von Dr. King, welcher von A. Phillip Randolph, ebenfalls ein schwarzer Republikaner, organisiert worden war. Präsident Kennedy erwirkte durch seinen Bruder Atty. Gen. Robert Kennedy, dass Dr. King abgehört und unter dem Vorwand er könnte ein Kommunist sein auch gegen ihn ermittelt wurde, nur um damit Dr. King’s Glaubwürdigkeit zu untergraben.

Im März 1968 mit Bezugnahme auf das Verlassen von Memphis, Tenn., durch Dr. King nachdem Straßenschlachten ausgebrochen waren und ein Jugendlicher dabei getötet wurde, nannte der Demokrat Sen. Robert Byrd (W. Va.), ein ehemaliges Mitglied des Ku Klux Klans, Dr. King ein „Problemstifter“ der Konflikte provoziere, dann jedoch wie ein Feigling davonlaufe, nachdem das Durcheinander entzündet ist. Ein paar Wochen später kehrte Dr. King zurück nach Memphis wo er am 4. April 1968 ermordet wurde.

Im Hinblick auf die Umstände dieser Zeitepoche, ist es verständlich warum Dr. King ein Republikaner war. Es waren die Republikaner welche für die Befreiung der Schwarzen von der Sklaverei kämpften und die Verfassung dahin verbesserten, dass sie ihnen Freiheit (13th Amendment), Bürgerrecht (14th Amendment) sowie dem Recht zu Wählen (15th Amendment) garantiert. Die Republikaner hiessen die Bürgerrechte von 1860 gut, inklusive des civil rights act von 1866 und der Rekonstruktion von 1867 welche dazu gedacht war ein neues Regierungssystem im demokratisch kontrollierten Süden zu etablieren, dass Schwarzen gegenüber fair war. Auch waren des die Republikaner welche die NAACP starteten und mit dem Philadelphia Plan (welcher vom schwarzen Republikaner Art Fletcher ausgearbeitet wurde) des republikanischen Präsidenten Richard Nixon im Jahre 1969, positive Massnahmen umsetzten und erste landesweite Ziele und Zeitpläne festlegten. Auch wenn diese Massnahmen von den Demokraten mittels eines unfairen Quotensystems umgesetzt wurden, begann dieses von Nixon eingeführten Massnahmepaket dem Leid und Unrecht welches den Schwarzen zugefügt wurde als der demokratische Präsident Woodrow Wilson 1921 alle Schwarzen aus staatlichen Stellen warf, entgegenzuwirken.

Wenige schwarze Amerikaner wissen, dass es die Republikaner waren, welche die Historically Black Colleges and Universities gründeten. Auch ist die Tatsache unbekannt, dass der Republikaner Sen. Everett Dirksen von Illinois, entscheidend zur Bürgerrechtsgesetzgebung in den Jahren 1957, 1960, 1964 und 1965 beitrug. Nicht erwähnt in jüngsten Medienberichten über die Ausweitung des Wahlrechts 1965 ist das Faktum, dass Dirksen den Text für das Gesetz schrieb. Dirksen fertigte auch die Formulierung für den civil rights act von 1968, welcher Diskriminierung für schwarze Haushaltsangestellte verbot. Präsident Lyndon Johnson hätte die Durchsetzung der Bürgerrechtsgesetzgebung nicht ohne die Republikaner erreicht.

Kritiker des Republikaner Sen. Barry Goldwater der 1964 als Präsidentschaftskandidat gegen Johnson antrat, ignorieren die Tatsache, dass Goldwater die Demokraten im Süden zum Stopp im Erlassen diskriminierender Gesetze zwingen wollte um so die Bürgerrechtsgesetzgebung auf Bundesebene nicht ständig verordnen zu müssen.

Jene welche fälschlicherweise Goldwater kritisieren ignorieren das Faktum, dass Johnson in seiner 4,500 State of the Union Address, welche er am 4. Januar 1965 hielt, lediglich Partituren für Themen der Bundesintervention erwähnte, jedoch nur 35 Worte den Bürgerrechten gewidmet waren. Er erwähnte das Stimmrecht nicht mit einem Wort. 1967 dann, als er seinen Unmut über Dr. King’s Protest gegen den Vietnam Krieg kund tat, verwies Johnson auf Dr. King mit den Worten “dieser Neger Prediger”.

Im Gegenteil zu den falschen Annahmen von Demokraten, migrierten längst nicht alle rassistischen „Dixicrats“ zur republikanischen Partei. „Dixicrats“ erklärten, dass sie lieber für einen „yellow dog“ wählen würden als dass sie für einen Republikaner stimmen würden, denn die Republikanische Partei war bekannt als die Partei für Schwarze. Heute führen einige dieser „Dixicrats“ ihre politische Karriere als Demokraten weiter, inklusive Robert Byrd, von dem man sehr gut weiss, dass er ein „Keagle“ im Ku Klux Klan war.

Ein anderer ehemaliger „Dixicrat“ ist der ehemalige Demokrat Sen. Ernest Hollings, welcher die Fahne der Konföderation über das State Capitol hängen liess, als er Governor von South Carolina war. Es gab kein öffentlicher Aufschrei als der Demokrat Sen. Christopher Dodd Byrd als jemanden pries, der einen „grossartigen Senator für jeden beliebigen Zeitpunkt“ inklusive dem Bürgerkrieg abgebe. Und doch denunzieren Demokraten den damaligen Senat GOP Leader Trent Lott für seine Aussagen über Sen. Strom Thurmond (R.-S.C.). Thurmond war niemals im Ku Klux Klan und verteidigte Schwarze gegen Lynchende sowie die diskriminierenden Wahl Taxen welche Schwarzen von Demokraten auferlegt wurden. Wären Byrd und Thurmond zur selben Zeit während dem Bürgerkrieg am Leben gewesen und Byrd seinen Weg hätte gehen können, wäre Thurmond gelyncht worden.

Die 30 jährige Odyssee des Südens um zur republikanischen Partei zu schwingen begann in den 70er Jahren mit Präsident Richard Nixon’s „Southern Strategy“, eine Anstrengung die von Nixon unternommen wurde um Christen des Südens zum Wahlstopp für die Demokraten zu bewegen, da diese einerseits nicht deren Werte teilten und zeitgleich diskriminierend gegen deren christlichen Gefährten die schwarz waren vorgingen. Georgia wechselte nicht bis ins Jahr 2002 und einige südliche Staaten, inklusive Louisiana, werden immer noch von den Demokraten kontrolliert.

Heute, im Zuge ihrer sozialistischen Agenda, kämpfen die Demokraten um die Schwarzen arm, verärgert und für die Wahl der Demokraten zu halten. Beispiele wie ungeheuerlich Demokraten handeln um Schwarze in Armut zu halten sind enorm.

Nachdem schwarze Amerikaner fälschlicherweise davon überzeugt wurden, dass eine Mindestlohnerhöhung eine gute Sache sei, hielten die Demokraten am 3. August ihr Versprechen und schossen den Gesetzesentwurf für die Mindestlohnerhöhung ab, welchem die House Republicans am 29. Juli zugestimmt hatten. Es war die zweite Blockierung eines Mindestlohngesetzesentwurfs in den vielen Jahren in welchen Demokraten den Finger in die Augen schwarzer Amerikaner stecken. Die Demokraten des Senats blockierten am 1. April 2004 das Durchkommen eines Gesetzes zur Erneuerung der Sozialwerkeregelung aus dem Jahre 1996 welches die Republikaner unterstützten und von Präsident Bill Clinton zweimal mit seinem Veto abgelehnt wurde, bevor er es plötzlich doch noch unterschrieb. Seit diese Sozialwerkeregelung im September 2002 auslief, genehmigte der Kongress sechs Verlängerungen, wovon die letzte am 30. Juni 2004 verfiel. Von den Demokraten abgelehnt sind Schulwahlmöglichkeits-Stipendien welche schwarzen Kindern helfen würden aus schwachen Schulen und Sozialsicherheitsreformen herauszukommen, obwohl Schwarze im aktuellen System wegen ihrer kürzeren Lebenserwartung (72.2 Jahre für Schwarze vs. 77.5 Jahre für Weiße) im Durchschnitt 10‘000 Dollar verlieren.

Demokraten führten unsere Innerstädte für die letzten 30 bis 40 Jahre und doch beklagen sich Schwarze immer noch über die dieselben Probleme. Mehr als 7 Billionen Dollar wurden für Armenprogramme ausgegeben, seit Lyndon Johnson’s Krieg gegen die Armut mit wenig, wenn überhaupt, Auswirkungen auf die Armut begann. Teuflischerweise schieben die Demokraten in jedem Wahlkreislauf, die Republikaner für die Missstände in den Inner-Städten um damit Schwarze für Protestwahlen gegen die Republikaner aufzureizen.

Um den Demokratischen Würgegriff aufzubrechen und schwarze Amerikaner von der ökonomischen Plantage der demokratischen Partei zu befreien, müssen wir das Licht der Wahrheit auf die Demokraten erstrahlen lassen. Wir müssen demonstrieren, dass die Politik der demokratischen Partei des Sozialismus und der Abhängigkeit vom staatlichen Geschenken den Weg in Armut und Unzufriedenheit anbietet, während die Prinzipien der republikanischen Partei von harter Arbeit, Eigenverantwortlichkeit, eine gute Ausbildung zu erhalten und den Weg zum Eigenheim oder dem eigenen Unternehmen, Wohlstand und Wohlfahrt ermöglichen.

(Gastbeitrag von der Realität)

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53 KOMMENTARE

  1. Oh PI, da werden einige bekannte Kommentatoren jetzt aber wieder die Nase rümpfen. King war tiefgläubiger Christ.

    Jetzt geht’s gleich wieder los…

  2. Wir müssen demonstrieren, dass die Politik der demokratischen Partei des Sozialismus und der Abhängigkeit vom staatlichen Geschenken den Weg in Armut und Unzufriedenheit anbietet, während die Prinzipien der republikanischen Partei von harter Arbeit, Eigenverantwortlichkeit, eine gute Ausbildung zu erhalten und den Weg zum Eigenheim oder dem eigenen Unternehmen, Wohlstand und Wohlfahrt ermöglichen.

    So und nur so ist es richtig!

  3. Weiß Obama eigentlich etwas davon? Vielleicht sollte er PI lesen.

    Aber was die Ausbildung im letzen Absatz angeht:
    Soweit ich weiß haben weder Republikaer noch Demokraten es hingekriegt, anerkannte Ausbildungsberufe zu schaffen.
    In USA heißt es „Learning by Doing“.

  4. Schau an, das wußte ich nicht. Wieder was gelernt und als Diskussionsgrundlage gut zu gebrauchen.

    Danke PI

  5. Eine Schande, was aus der Republikanischen Partei geworden ist.

    Ein Freund von mir, hat gerade in Washington angefangen, für die Republicans zu arbeiten.

    Obwohl er und seine gesamte Familie und Freunde eigentlich schon immer die Republikaner unterstützen, hat er lange überlegt doch ev. was anderes zu machen, da die Republikaner schon lange nicht mehr das sind, was sie mal waren.

    Es ist fast so, als hätte der Rückständige und ungebildete Teil der USA die Republikaner als Geisel genommen und vergiftet deren Politik und hält sie zurück.

    Hoffen wir, dass es besser wird

  6. Also unser Didi ist davon überzeugt, dass McCain davon träumte, Obama, den „renitenten Neger“, auspeitschen zu lassen. Ist ja auch nachvollziehbar, wenn es jemand schon wagt, gegen einen farbigen Kandidaten anzutreten, und ihn nicht einfach ohne Gegenkandidaten wählen zu lassen. Ja, da muss man einfach ein Nazi sein!

  7. Sehr interessant! Das war mir fast alles neu.

    Ich hätte getippt, dass M. L. King Demokrat war und der Ku-Klux-Clan eher republikanisch geprägt ist.

    Zugegeben, etwas naiv, zumal ich wusste, dass Lincoln Republikaner war.

    Man könnte noch ergänzen: Ein Republikaner, George W. Bush, ernannte den ersten schwarzen Außenminister der USA, der ebenfalls Republikaner ist (und eine Zeit lang als republikanischer Präsidentschaftskandidat gehandelt wurde), und die erste schwarze Außenministerin, ebenfalls eine Republikanerin.

    Damit haben die Republikaner dazu beigetragen, dem ersten nicht-weißen Präsidenten den Weg zu ebnen.

    Aber wegen Obama werden die Demokraten als die großen Antirassisten und Vorkämpfer für Schwarzenrechte ins öffentliche Bewusstsein eingehen.

    (Die Übersetzung des Artikel von Ms. Rice ist etwas holperig.)

  8. Alles was in dem Beitrag steht ist richtig. Niemand hat den Afro-Amerikanern mehr geschadet als die bolschewistischen Demokrats. Heute ist die Situation der in einer Opferrolle gefangenen Schwarzen in den USA schlechter denn je. Wenn ich ein schwarzer US-Bürger wäre, würde ich meine politischen Führer wie Wright, Jackson, Farakan & co. fragen, was sie in den letzten 30 Jahren erreicht haben um meine Lage zu verbessern. Mir kommt es manchmal so vor als ob es manche Bevölkerungsgruppen gibt, die kollektiv irre sind. Afroamerikaner zählen zum allergrößten Teil dazu. Man wählt immer wieder Sozialismus, Transferleistungen, „Soziale Gerechtigkeit“ statt Eigenverantwortung, Freiheit und Rechtschaffenheit. Allerdings sollten wir als Deutsche und Juden den Kopf nicht zu hoch tragen. Jüdische US Bürger haben zu fast 80 % den bolschewistischen Musel Obama gewählt. Ich bin mir sicher, daß Obama in Deutschland ähnlich hohe Zustimmung erreicht. Willkommen in der kooky Liga. 🙁

  9. Der Artikel bringt viele richtige Informationen, aber er vermeidet es (wohl nicht ganz zufällig) auf die Entwicklung in den sechziger Jahren einzugehen, die die politischen Verhältnisse in den USA auf einen Schlag radikal veränderte: Es war nämlich der Demokrat Lyndon B. Johnson, der 1964 den (schon von Kennedy geplanten) Civil Rights Act durch den Senat brachte, der die Rassentrennung für unrechtmäßig erklärte. Und das ist umso bemerkenswerter, als er sich bei der Unterzeichnung des Gesetzes völlig im Klaren darüber war, dass dieser Schritt rein machtpolitisch ein Fehler war: „We have lost the South for a generation.“ Trotzdem hat Johnson die Bürgerrechtsgesetzgebung durchgezogen:

    To shatter forever not only the barriers of law and public practice, but the walls which bound the condition of many by the color of his skin. To dissolve, as best we can, the antique enmities of the heart which diminish the holder, divide the great democracy, and do wrong — great wrong — to the children of God.

    Der im Artikel erwähnte Strom Thurmond hingegen lief 1964 von den Demokraten zu den Republikanern über und Nixon setzte bei der Wahl von 1968 auf die sogenannte „Southern Strategy“: Die weißen Rassisten zu umgarnen, die bis vor kurzem noch demokratisch gewählt hatten.

  10. @ #4 Darek (13. Jun 2009 19:44)

    Ich fragte ihn eben.
    Seine Antwort : „ich weis nicht eigentlich“.
    Soweit dürfte Deine Frage beantwortet sein ….. ??? 😉

  11. Der Beitrag lässt die Spaltung der Demokratischen Partei unberücksichtigt, stellt aber den Ableger in den Konföderierten Staaten den Republikanern im Norden gegenüber.

    Der Besetzung des Südens nach 1865 folgte die Gründung von paramilitärischen Bürgerwehren sowie marodierenden Gangs aus ehemaligen Konföderierten. Gründer des KKK war Nathan Beford Forrest, ein ehemaliger General der CSA.

  12. at 11
    Ne ne, als amerikanischer Politiker müsste man über solche Dinge bescheid wissen.
    Ich bin schon auf Didifants Beitrag gespannt.
    Dann heißt sicher:
    „Herre war früher Demokrat“…
    😀

  13. Wie schnell sich die Strategien der beiden Parteien seit Lincoln, aber auch noch Eisenhower gewandelt haben, verdeutlicht das folgende Zitat aus einem Interview von Nixons Wahlkampfguru Kevin Phillips aus dem Jahr 1970:

    The more Negroes who register as Democrats in the South, the sooner the Negrophobe whites will quit the Democrats and become Republicans. That’s where the votes are. Without that prodding from the blacks, the whites will backslide into their old comfortable arrangement with the local Democrats.

    Ein ziemlich zynisches Ausspielen der Rassenkarte und sicher der Hauptgrund dafür, dass die meisten Schwarzen bis heute der GOP mit großem Mißtrauen begegnen.

  14. OT:

    Hat jemand von Euch das aktuelle ZEIT-Dossier über den versuchten Mord im multikriminellen London Shoreditch gelesen?

    Welcher Religion gehören die Täter an? Genau. Und wie heißt einer der Haupttatverdächtigen? Nazrul ISLAM.

    Islam ist Frienden. Man kann hinschauen, wohin man möchte.

  15. Das weiß jeder der sich mit der Amerikanischen Geschichte beschäftigt hat! Erinnert mich irgendwie anunsere Linken ! Die sich als Bürgerechtsparteien verkaufen!Aber überall in der Geschichte wo sie an der Macht waren diese mit Füßen traten! Während die Parteien der Bürgerechte und der Freiheit die bösen Konservativen waren was auch jeder wissen müßte der sich mit Geschichte auch Deutscher Geschichte beschäftigt hat !

    Judith Wolter bei
    Pro Hannover 2. Tag der Freiheit am 20.06.2009
    Gruß Andre
    __________________
    Patriotisch,Antiislamisch,Proamerikanisch,Proisrae lisch

  16. #1 schmibrn (13. Jun 2009 19:34) Oh PI, da werden einige bekannte Kommentatoren jetzt aber wieder die Nase rümpfen. King war tiefgläubiger Christ.
    Jetzt geht’s gleich wieder los…
    _____________________________________________
    Ich weiß nur, daß meine Omma, die streng evangelisch war,(ging aber selten in die Kirche und war das auch nur, weil es zum Deutschnationalen monarchistischen dazugehörte) es ganz Klasse fand, daß Dr. King Martin Luther mit Vornamen hieß . 🙂

  17. #17 Moderater Taliban (13. Jun 2009 21:29)

    Das könnte auch in Rostock sein. Autonome Iraner drängen die Staatsmacht zurück

    http://www.youtube.com/watch?v=nLrJSm4EcUw
    ————————————————

    Wie lange es wohl noch dauert, bis die ersten Schüsse fallen?

    Auf jeden Fall werden da einige nicht mehr auftauchen.

  18. Auch Abraham Lincoln, der Union-Präsident während des Bürgerkriegs, dessen Zugfahrt zum Amtsantritt von BHO nachgestellt wurde war Republikaner.

  19. OT:
    «Entwicklungshilfe ist tödlich»

    Die Erfolgsautorin Dambisa Moyo erzählt, wie sie es von Afrika aus in die Welt der Hochfinanz geschafft hat, wie ihr Buch «Dead Aid» sie veränderte und weshalb Afrika aufgrund der Entwicklungshilfe heute ärmer ist als noch vor fünfzig Jahren.

  20. OT:

    Phönix heute 22.30 Die Todesreiter von Darfur

    Der Darfur-Konflikt aus der Sicht eines Zeitzeugen: Ex-US-Soldat Brian Steidle reist 2004 in den Sudan. Als unbewaffneter Beobachter der “Afrikanischen Union” dokumentiert er mit der Kamera die mörderischen Überfälle arabisch-stämmiger Milizen auf Dörfer in Darfur. Ergänzt werden die Bilder durch Interviews mit Flüchtlingen und einem Überläufer. Auch Experten wie Nobelpreisträger Elie Wiesel kommen zu Wort.

    Könnte sehr informativ sein !

  21. #22 Naja87 (13. Jun 2009 21:58)
    Wie lange es wohl noch dauert, bis die ersten Schüsse fallen?
    —————————————–
    Bald? Ist aber egal, da Musel auf Musel schiesst. Wichtig ist nur das Iran destabilisiert wird.

  22. Na, weil er den „demokratischen Sozialismus“ befürwortete.

    „There must be a better distribution of wealth, and maybe America must move toward a democratic socialism.“ (Quelle: eng. Wikipedia)

    Weiß jetzt auch nicht, was uns die Vereinnahmung irgendwelcher US-Bürgerrechtler durch die US-REPs bringen soll.

  23. @ Roger, ich habe die Dokumention vor einigen Wochen gesehen. Das sollte sich jeder ansehen, der wissen will, wie Rassenhass auf arabisch aussieht.

    Araber morden ganzen Dörfer der Schwarzafrikaner nieder. SChlimme Bilder, aber eine im wahrsten Sinne „bereichernde“ Geschichte dieses UN-Beobachters!

    400.000 Tote
    2,1 Millionen Vertriebe

    Demonstrationen in Europa wie beim Gaza Krieg?
    Fehlanzeige!!!!

  24. Hierzulande war auch der Natur- und Umweltschutzt ursprünglich ein tief-konservatives Thema, so wie die ursprüngliche alternative Bewegung sehr viele konservative Elemente hatte.
    Dann wurden die Grünen von, aus der DDR koordiniertenm Links-Sozialisten okkupiert und in deren Entwicklung, das in der Bevölkerung akzeptierte Thema Umweltschutz, zu einem Vehikel für sozialistische Ideologieen und den Machthunger der Linken.

  25. Nochmal zum mitschreiben:

    Juden töten dutzende arabische Kinder -> Mob rebelliert auf den Straßen!

    Araber töten zehntausende schwarzafrikanische Kinder -> KEINE Reaktion!

  26. @36 Totentanz

    So etwas in der art hab ich mir auch schon gedacht. An solchen Beispielen bzw. Vorkommnissen kann man die verlogene Doppelmoral vieler Leute erkennen.

  27. Die NRA wurde z.B gegründet um die Schwarzen vor dem Ku Klux Klan, aber Michael Moore stellt die NRA als nachfolge Generation des Ku Klux Klan hin. Ein gutes Beispiel wie die linken wie Michael Moore, die Wahrheit verdrehen. Abraham Lincoln war auch Republikaner und war mapgeblich für die befreiung der Schwarzen verantwortlich.

  28. Was wissen die Schwarzen in Amerika? Nicht viel!!!

    Die Abtreibungsideologie wurde von weißen Rassisten und Hitlerverehrer geführt und gegründet. Die Abtreibung war und ist noch heute eine Erfindung weißer Rassisten und nichtweiße Rassen zu dezimieren.

  29. Ist ja krass, wie weit die linke Propaganda anscheinend auch in den USA geht!
    Ich meine, dass MLK Republikaner war, und das mit den Dixicrats hab ich auch schon mal gehört, aber dass die Demokraten eine derart schwarze Weste haben, ist der Hammer!

  30. Bei allem Respekt für den Arbeitsaufwand bei Erstellung dieses Textes wirkt es schon sehr parteiisch unter den Tisch fallen zu lassen, daß die eindeutig sozialistischen Black Panthers ebenfalls durchaus einige positive Veränderungen in den schwarzen Gemeinden bewirkten – allen voran ein neugewonnenes Selbstbewußtsein, die rassistische Ungleichbehandlung nicht mehr zu akzeptieren und stattdessen gegenseitige Solidarität aufzubauen.

  31. @4 Darek (13. Jun 2009 19:44)

    Aber was die Ausbildung im letzen Absatz angeht:
    Soweit ich weiß haben weder Republikaer noch Demokraten es hingekriegt, anerkannte Ausbildungsberufe zu schaffen.
    In USA heißt es “Learning by Doing”.

    Nö, das stimmt so nicht.

    Es gibt für zahlreiche Berufe / Tätigkeiten, die in Deutschland als sog. Ausbildungsberufe behandelt werden, in den USA beispielsweise sog. Vocational Schools, in denen z.B. gewerbliche/handwerkliche und technische Berufe gelehrt werden.

    Aber im Gegensatz zu Deutschland entscheidet auch hier der Markt selbst über Angebot, Nachfrage und Qualität der Ausbildung.

  32. (…)

    Now, since I am a preacher by calling, I suppose it is not surprising that I have seven major reasons for bringing Vietnam into the field of my moral vision. There is…a very obvious and almost facile connection between the war in Vietnam and the struggle I and others have been waging in America. A few years ago there was a shining moment in that struggle. It seemed that there was a real promise of hope for the poor, both black and white, through the Poverty Program. There were experiments, hopes, and new beginnings. Then came the build-up in Vietnam. And I watched the program broken as if it was some idle political plaything of a society gone mad on war. And I knew that America would never invest the necessary funds or energies in rehabilitation of its poor so long as adventures like Vietnam continued to draw men and skills and money, like some demonic, destructive suction tube. And you may not know it, my friends, but it is estimated that we spend $500,000 to kill each enemy soldier, while we spend only fifty-three dollars for each person classified as poor, and much of that fifty-three dollars goes for salaries to people that are not poor. So I was increasingly compelled to see the war as an enemy of the poor, and attack it as such.

    (…)

    Martin Luther King, „Why I Am Opposed to the War in Vietnam“

    http://www.youtube.com/watch?v=b80Bsw0UG-U

    Wenn so eine Art Rede heute mal ein Republikaner im US-Kongress halten würde…

  33. #47 Pingpong (14. Jun 2009 04:02)

    Persönliche Bitte an Dich, werter Pingpong.

    Bitte melde Dich öfter.

    Du hast hier vor langem hervorragende Beiträge geleistet. Seither sieht mich Dich leider nur noch sporadisch.

    Es gibt im sozialistischen Dusseldeutschland viel zu wenig Leute, die politisch noch Grips im Kopf haben.

    Die wenigen deutschsprachigen Leute mit Verstand sind weitaus wichtiger als 10.000 deutsche und religiöse Dummschwätzer.

    Ratio

  34. Sry, nochmal

    #47 Pingpong (14. Jun 2009 04:02)

    Persönliche Bitte an Dich, werter Pingpong.

    Bitte melde Dich öfter.

    Du hast hier vor langem hervorragende Beiträge geleistet. Seither sieht man Dich leider nur noch sporadisch.

    Es gibt im sozialistischen Dusseldeutschland viel zu wenig Leute, die politisch noch Grips im Kopf haben.

    Die wenigen deutschsprachigen Leute mit Verstand sind weitaus wichtiger als 10.000 deutsche und religiöse Dummschwätzer.

    Ratio

  35. „seit jeher die Partei der vier S: Sklaverei, Sezession, Segregation und jetzt Sozialismus.“

    jeher oder jetzt? Oder hat da jemand eine merkwürdige Auffaßung von Schicksal?

  36. #38 Baracke O. (14. Jun 2009 00:37)

    http://www.nbra.info/ ist eine unglaublich vertrauenerweckende und seriös aussehende Seite. Was da steht, das muss einfach richtig sein.

    … oder vielleicht doch nicht ganz so seriös? Wenn man das: http://www.ajc.com/metro/content/printedition/2008/07/05/kingrepublicans.html liest, kriegt man doch wieder leichte Zweifel an der Seriosität von nbra.info …

    Danke für den Link, sieht tatsächlich so aus, als hätte die nbra da einfach mal ne Vermutung geäußert ohne irgendwelche Belege. Das hätte man im Eingangsartikel schon zumindest erwähnen müssen…
    Tatsache bleibt aber wohl, dass keine der beiden großen amerikanischen Parteien in Bezug auf die Emanzipation der Schwarzen ne ganz reine Weste hat oder nen ganz dreckigen Stecken.

  37. „Nigger“ bedeutet übersetzt eben NICHT „Neger“! („Nigger preacher“ -> „Neger Prediger“) Der Begriff „Nigger“ ist im Amerikanischen immer schon ein besonders abfälliges und beleidigendes Wort gewesen – ganz im Gegensatz zum Deutschen Begriff „Neger“, welcher immer genau so neutral verwendet wurde, wie der Begriff „Indianer“.

    Zudem schreibt man im Deutschen das Ganze als zusammengesetztes Substantiv, und da es im Deutschen (zum Glück!) keine adäquate Übersetzung von „Nigger“ gibt, hieße es also richtig übersetzt „Niggerprediger“.

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