Zur Erinnerung, dass Soldaten Menschen sind

BundeswehrZur Erinnerung an die deutsche Patrouille, die am 16. November 2008 Opfer eines Anschlags wurde, erinnert nachfolgendes Video daran, dass auch die Bundeswehr aus Menschen besteht – aus Söhnen und Töchtern, Ehemännern und Ehefrauen, Vätern und Müttern, Brüdern und Schwestern. Ihr „Fehler“ ist, dass sie sich entschlossen haben, ihrem Land zu dienen, und dafür werden sie geächtet.

Jede Armee ist auf die Rückendeckung und Unterstützung der Heimat angewiesen, auch die Bundeswehr. Denn letztlich ist es ihre Heimat, für die unsere Soldaten kämpfen und die sie lieben.




Tote bei blutigen Unruhen in China

china-protestAuch das chinesische Regime hat wieder einmal mit Unruhen im Lande zu tun. Diesmal aber sind es nicht die Tibeter, sondern die muslimischen Uiguren, in Deutschland bekannt, seit einige ihrer Kämpfer von Guantanamo zu uns verschoben werden sollten. Von einem Freiheitskampf zu sprechen, würde das Wesen des Islam allerdings verleugnen. 

Ähnlich wie beim verkannten Kampf der afghanischen Moslems gegen die Sowjetunion geht es in China nicht um Demokratie, sondern darum, das unmenschliche Regime der Kommunisten durch die grausame Herrschaft der Scharia zu ersetzen.

Der ORF berichtet:

Die Proteste muslimischer Uiguren in der westchinesischen Provinz Xinjiang haben sich laut Berichten von Augenzeugen nach der Hauptstadt Urumqi auf eine zweite Stadt ausgeweitet.

Ein Bewohner der nahe der Grenze zu Kirgistan liegenden Oasenstadt Kashgar sagte, er sei einer von 300 Teilnehmern einer Demonstration vor der Id-Kah-Moschee. Die Menge sei von der Polizei umzingelt. „Wir haben einander angeschrien, aber es gab keine Zusammenstöße, keinen körperlichen Kontakt“, sagte der Mann, der sich Yagupu nannte.

Mindestens 156 Tote
Die Zahl der Todesopfer stieg unterdessen auf 156. Das berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua heute unter Berufung auf die örtliche Polizei.

Die Behörden hatten zuvor angegeben, bei den Auseinandersetzungen zwischen uigurischen Demonstranten und Sicherheitskräften in der Regionalhauptstadt Urumqi seien gestern mindestens 140 Menschen getötet und mehr als 800 weitere verletzt worden.

Nach einem Bericht der BILD soll der Konflikt in einer Fabrik ausgebrochen sein, wo Chinesen einige Moslems beschuldigten, zwei Frauen vergewaltigt zu haben.

Am 25. Juni waren Uiguren in einer großen Spielzeugfabrik in Shaoguan in Südchina angegriffen worden. Grund für die Übergriffe waren Gerüchte, dass Angehörige der muslimischen Minderheit zwei Chinesinnen vergewaltigt haben sollen. Die Aufständischen gingen auf die Straße, um von der Regierung die Aufklärung der Todesfälle zu verlangen. „Dieser Zwischenfall hätte verhindert werden können, wenn die chinesischen Behörden die Shaoguan-Morde richtig untersucht hätten“, sagte die Präsidentin des Uigurischen Weltkongresses, Rebiya Kadeer.

Fazit: Extremismus, ob rechts, ob links oder ob aus dem Koran, bringt jeder Gesellschaft nichts als Unglück. Kluge Politik schützt ihr Volk vor Faschismus, Kommunismus und Islam. Dann klappt´s auch mit dem Mitbürger.

(Vielen Dank allen Spürnasen! Foto: Protest gegen die kommunistische chinesische Gewaltherrschaft in Köln)




Selig sind, die geistig arm sind

Zur Piusbruderschaft gehören nach eigenen Angaben von 2009 weltweit 493 Priester. Die Zahl der Gläubigen, die sich zu ihr bekennen, soll nach Angaben von Kardinal Darío Castrillón Hoyos von 2007 um 600.000 Personen umfassen, davon 100.000 in Frankreich. Andere Quellen nennen 150.000 Anhänger. Unabhängige und regelmäßig überprüfte Erhebungen zu den Anhängerzahlen sind nicht bekannt. (Wikipedia)

Wie kommt es, dass Äußerungen dieser kleinen Gruppe katholischer Fundamentalisten immer wieder die Gemüter erregen, während vergleichbare Verlautbarungen aus muslimischen Kreisen nicht annähernd die gleiche Empörung auslösen, obwohl diese Weltreligion weltweit ca. 1,5 Milliarden Anhänger hat, wovon allein in Deutschland rund 3 Millionen leben?

Nehmen wir nur die jüngsten Äußerungen zur Homosexualität. Der Vergleich des Protestes der Pius Brüder gegen Lesben- und Schwulen-Paraden mit dem katholischen Widerstand gegen den Nationalsozialismus ist derart haarsträubend, dass man ihn eigentlich nur als Exkrement verwirrter Gehirne beiseite schieben kann, ohne dadurch gleich zu einem glühenden Befürworter des CSD zu werden. Auch die Erklärung von Papst Benedikt XVI. im Sommer 2005, gleichgeschlechtliche Ehen seien unecht und Ausdruck „anarchischer Freiheit“, die die Zukunft der Familie bedrohe, hat helle Empörung unter Gläubigen und Ungläubigen ausgelöst.

Aber als wir in Baden-Württemberg in dem als „Muslim-Test“ etikettierten Gesprächsleitfaden für die Einbürgerungsbehörden zwei Fragen zur Homosexualität aufgenommen hatten, gab es ein gewaltiges Rauschen im Blätterwald, um die armen Muslime vor diesen „diskriminierenden“ und „stigmatisierenden“ Fragen zu schützen:

– Stellen Sie sich vor, Ihr volljähriger Sohn kommt zu Ihnen und erklärt, er sei homosexuell und möchte gerne mit einem anderen Mann zusammen leben. Wie reagieren Sie?

– In Deutschland haben sich verschiedene Politiker öffentlich als homosexuell bekannt. Was halten Sie davon, dass in Deutschland Homosexuelle öffentliche Ämter bekleiden?

Beide Fragen verlangten den befragten Muslimen keineswegs eine positive Bewertung der im Islam verbotenen Homosexualität ab. Vielmehr ging es um nichts anderes als Toleranz und Menschenwürde, an der selbstverständlich auch Schwule und Lesben teilhaben. Gleichwohl verstummte die öffentliche Kritik (die keineswegs nur von muslimischer Seite kam) erst, als Innenminister Heribert Rech diese beiden Fragen aus dem Gesprächsleitfaden hatte streichen lassen. Dabei ging völlig unter, dass Homosexualität unter Muslimen nicht weniger verbreitet ist, als anderswo, dass aber darauf in einigen islamischen Ländern nicht nur die Todesstrafe steht, sondern auch vollstreckt wird, wie z.B. im Iran (durch Erhängen) und im Jemen (durch Köpfen, hilfsweise auch durch Er-schießen); in Saudi-Arabien kommen Homosexuelle dagegen mit Auspeitschen davon – wenn sie die 7.000 (!) Stockhiebe überleben. Das hat den US-amerikanischen Präsidenten Barack Hussein Obama nicht daran gehindert, dem saudischen König Abdullah auf dem G 20 Gipfel im Frühjahr dieses Jahres in London den Ring zu küssen, eine Unterwerfungsgeste, die allenfalls mit dem Küssen des Koran durch Papst Johannes Paul II. verglichen werden kann.

Natürlich kann man nur rätseln, woher diese unterschiedliche Bewertung kommt. Man kann sich allerdings des Eindrucks nicht erwehren, dass gerade Deutsche ein nahezu vitales Verlangen danach zu haben scheinen, eigene Werte durch den Dreck zu ziehen, Fremdartiges dagegen in den Himmel zu heben – vermutlich in Erinnerung an die Zeit, wo es genau umgekehrt war. Man wird unwillkürlich an die Bemerkung von Winston Churchill erinnert: „Die Deutschen sind seltsame Menschen, entweder sie liegen uns zu Füssen oder sie hängen uns an der Kehle.“ Nur vor diesem Hintergrund sind Äußerungen wie die folgenden verständlich:

„Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle!” (Maria Böhmer, Bundesintegrationsbeauftragte, CDU)

“Muslime sind für uns alles andere als eine Bedrohung, sie sind eine Bereicherung, machen unsere Ordnung vielfältiger, sie sind erwünscht und gewollt.” (Dr. Wolfgang Schäuble, Innenminister, CDU)

Da können Seyran Ates, Serap Cileli und Necla Kelek reden, was sie wollen. Gegen Berufsmuslime wie Ayyub Axel Köhler, Kenan Kolat, Bekir Alboga und Aiman Mazyek kommen sie nicht an (lediglich Ibrahim El-Zayat ist derzeit – notgedrungen – auf Tauchstation).

Und während wir uns noch über diese oder jene – an sich völlig belanglose – Äußerung aus piusbrüderlichem Munde das Maul zerreißen, arbeiten die Muslime mehr oder weniger still, auf jeden Fall aber beharrlich daran, eine „das Christentum ablösende islamische Ära“ in Europa zu etablieren, wobei das maurische Spanien und das osmanische Südosteuropa von einst als Zukunftsmodelle dienen, wie der Großmufti von Bosnien und Herzegowina, Mustafa Ceric, dies auf der Wiener Konferenz „Islam in Europa“ am 23./24. März 2007 verkündet hat. Bei uns war man davon so begeistert, dass ihm die Theodor-Heuss-Stiftung am 12. Mai 2007 in Stuttgart den 42. Theodor-Heuss-Preis ver-liehen hat, zusammen mit der Bundestagspräsidentin a.D. Frau Prof. Dr. Rita Süssmuth (die Laudatio hielt übrigens Gesine Schwan – was für eine bezeichnende Allianz!).

(Gastbeitrag von Rainer Grell)




Die Bundesrepublik verleiht Tapferkeitsorden

Ehrenkreuz für TapferkeitSeit Bestehen der Bundesrepublik wurden zum allerersten mal vier Bundeswehr-Soldaten für ihren Mut in Afghanistan mit dem „Ehrenkreuz für Tapferkeit“ (Foto) ausgezeichnet. Kanzlerin Merkel forderte dabei „mehr Anerkennung der Gesellschaft für die Arbeit der Truppe“. Armee Bundeswehr in einem Satz mit „Anerkennung“ und „Truppe“ und dies alles noch für einen Einsatz im Ausland – ist denn das nicht Autobahn? Zwar haben die Vier versucht, verwundeten Kameraden und verletzten Kindern zu helfen, doch einen echten Kämpfer gegen den Rechts-Staat, kann das nicht daran hindern, in der Auszeichnung etwas Böses zu erwittern.

Erstmals zeichnete die Bundesrepublik vier Soldaten für ihren Mut bei einem Auslandseinsatz aus. Die vier Hauptfeldwebel hatten bei der Bergung von Kameraden in Afghanistan unter Lebensgefahr agiert und erhielten dafür das erst im November 2008 geschaffene Ehrenkreuz für Tapferkeit. Die Kanzlerin verlegte die Verleihung extra in ihren Amtssitz und überreichte die Orden gemeinsam mit Jung.

Die vier Soldaten waren am Mittag des 20. Oktobers 2008 die ersten Deutschen, die nach einem Selbstmordanschlag auf einen leicht gepanzerten Laster vom Typ „Mungo“ bei Kunduz ankamen, nachdem sich ein Selbstmordattentäter auf einem Fahrrad neben der Beifahrertür in die Luft gesprengt hatte. Während auf der Ladefläche zuvor gefundene Munition explodierte, versuchten sie, die Insassen des Fahrzeugs zu bergen und mehreren verletzten afghanischen Kindern zu helfen.

Die Soldaten hätten bei ihrem Einsatz in akuter Lebensgefahr alles getan, um ihren Kameraden und mehreren einheimischen Kindern zu helfen, sagte Angela Merkel bei der Feierstunde. Zugleich nutzte die Kanzlerin die Gelegenheit für einen Appell: Die Leistungen und Belastungen der Bundeswehr müssten in der Bevölkerung stärker gewürdigt werden. „Wir reden darüber in Deutschland immer noch zu wenig“, betonte die Kanzlerin. Das Land müsse stolz sein auf die Leistung der Bundeswehr.

Wer die Fraktionen sind, die darüber empört die Näschen rümpfen, lässt sich leicht denken. Allerdings ist es mehr als fraglich, ob diese Näschen-Rümpfer den Mut gehabt hätten, unter Einsatz des eigenen Lebens afghanische Kinder zu retten. Ihre Tapferkeit reicht aber immerhin gerade mal aus, um gegen die Medaillen-Verleihung zu stänkern.

CDU-Bundestagsabgeordneten Reinhard Beck verteidigte sich gegen die Anschuldigungen, das Kreuz würde zu sehr an das „Eiserne Kreuz“ erinnern:

Er wisse zwar, „dass unter diesem Zeichen viel Angst und Schrecken über die Völker gekommen sei“ … Das Eiserne Kreuz prange aber auch jetzt an allen Flugzeugen, Schiffen und Panzern des deutschen Militärs – und sei bei den Auslandseinsätzen zwischen Balkan und Hindukusch zu einem „Zeichen der Hilfe und Solidarität“ geworden.

Wenn schon, müsste man darüber diskutieren, ob es sinnvoll ist, überhaupt Soldaten in Einsätze „zwischen Balkan und Hindukusch“ zu schicken. Wenn sie schon einmal dort sind, sollte man auch damit rechnen, dass sie unter Umständen tapfer sein könnten, und es zu keinem Stein des Anstoßes erklären, dass sie dafür geehrt werden.




Schweizer Initiative will CH-GEZ abschaffen

Bye bye BillagSieben Millionen Schweizer zahlen jährlich 1,13 Milliarden Franken an die Gebühreneinzugszentrale der SRG, die in der Schweiz „Billag“ heißt. Die Hälfte müsste eigentlich für die „Programmvielfalt“, die geboten wird, auch reichen und das ginge auch ohne Geldeintreiberzentrale, finden die Initianten der Aktion „Bye Bye Billag„, die auf Partys und im Internet unterwegs sind, um die nötigen Unterschriften für eine eidgenössische Volksabstimmung gegen die Zwangsgebühren zusammenzubekommen. Zumindest bei jüngeren Bevölkerungsschichten, scheint das Anliegen recht erfolgreich zu sein.

Homepage: www.byebyebillag.ch
Kontakt: info@byebyebillag.ch




Gott-lose Ferien für die Jugend

Foto mit Camp-Quest FahneAtheistische Organisationen versuchen den Nachwuchs mit „Humanismus“ vor allem Bösen Religiösen zu bewahren. In Jugendcamps, die seit letztem Jahr auch in Europa stattfinden – Pionier ist „Camp Quest UK“ – wird über berühmte Atheisten referiert und erklärt, warum „Moral nichts mit Glaube zu tun“ hat. „Camp Quest“ will nach eigenen Angaben eine „gottlose Alternative“ zu den überwiegend christlichen Sommercamps in Europa, Kanada und den USA sein.

Von ihnen geht ja wohl auch die echte Gefahr für die Menschheit aus – nicht etwa von islamischen Terror-Camps.

Damit der Nachwuchs das unabhängige Denken auch selbst praktiziert, gibt es in jedem Jahr das Spiel der „unsichtbaren Einhörner“. Den Teilnehmern wird die Geschichte zweier Fabelwesen erzählt, die in dem Camp leben. Niemand kann sie sehen, hören oder fühlen, aber sie sind da. Eine geheime Schrift berichtet von ihnen, aber auch diese darf niemand sehen. Wer beweisen kann, dass es die beiden Einhörner nicht gibt, dem winkt ein wahrhaft atheistischer Preis: In den USA bekommt der Sieger einen Hundert-Dollar-Schein, der vor 1957 gedruckt wurde und deshalb nicht den amerikanischen Grundsatz „In God We Trust“ trägt. In Großbritannien ist der Hauptpreis ein Zehn-Pfund-Schein mit einem aufgedruckten Darwin-Portrait. Dass der Beweis wohl nicht ganz so leicht zu erbringen ist, zeigt die geringe Erfolgsquote der Nachwuchs-Freidenker: Bisher wurden die Scheine noch nie vergeben.

Zum Darwin-Jahr: Extrastunden über Evolution

Passend zum Darwin-Geburtstag beschäftigen sich die 8 bis 17-jährigen Besucher des Camps in diesem Jahr überwiegend mit dem Thema „Evolution“. Auf der Homepage der atheistischen Veranstalter ist etwa das Video „Die Theorie der Evolution leicht gemacht“ zu sehen, das eine Antwort auf die christliche Lehre der Schöpfung geben soll. Neben Schwimmausflügen und Grillsessions suchen die Kinder und Jugendlichen Fossilien.

Dass sie mit ihrem Lehrkurs in Religionslosigkeit „dogmatischer“ und eintrichternder als die meisten christlichen Jugendcamps, in denen die Kinder einfach Spaß haben und vielleicht ein paar „fromme“ Lieder am Lagerfeuer singen, ist den Veranstaltern der „gottlosen“ Alternative wohl nicht so ganz bewusst.

Die britische Camp-Leiterin Samantha stein über die „bessere“ Sommer-Freizeit:




Sieben Mönche „irrtümlich“ ermordet

Mönche von TibéhirineDie sieben französischen Mönche (Foto zu Lebzeiten mit Mitbrüdern), die 1996 in der algerischen Stadt Tibéhirine ermordet wurden, seien Opfer eines militärischen Fehlverhaltens der algerischen Armee geworden, hat der französische General François Buchwalter über zehn Jahre nach den Morden vor dem Richter bekanntgegeben.

Die Christen seien bei einem algerischen Angriff auf islamische Extremisten „irrtümlich“ getötet worden. Die Mönche wurden bei diesem „Irrtum“ geradezu mit Schüssen durchsiebt. Der Vorfall wurde damals mit Hilfe der französischen Behörden vertuscht und so dargestellt, als hätten die islamischen Rebellen die Mönche getötet.

Nach der Gedenkveranstaltung für die sieben Mönche wurde am 1. August 1996 auch noch der damalige Bischof von Oran Pierre Claverie in Algerien ermordet. In den vergangenen Jahrzehnten starben in dem nordafrikanischen Land insgesamt zwölf weitere Ordensleute – alles Zufälle und Irrtümer?

(Spürnase: Anne)




Schon GEZahlt, Ali?

rundfunk-volksverhetzung

Die besten Freunde muslimischer Immigranten sind die durch Zwangsgebühren finanzierten Staatssender des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Dort hämmert man den Deutschen mit Nachrichten, Magazinen, Serien und Unterhaltungssendungen ein, richtig über die muslimische Bereicherung zu denken. Nämlich positiv. Die Freundschaft beruht aber nicht unbedingt auf Gegenseitigkeit – jedenfalls wenn es ans Bezahlen geht. 

Die GEZ in Berlin sucht jetzt Mitarbeiter mit multikultureller Sprachkompetenz, um Migranten an die ausstehenden Zahlungen zu erinnern. Wenn Sie  entsprechende Sprachkenntnisse haben, haben wir einen Job für Sie. Allerdings nicht, wenn Sie Italienisch, Griechisch, Spanisch, Japanisch, Vietnamesisch, Hebräisch oder sogar Französisch können. Gefragt ist seltsamerweise wieder einmal nur Türkisch und Arabisch – anscheinend die Zukunftssprachen im Inkassogeschäft.

 

Der Tagespiegel berichtet:

Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) hat das Potenzial von Einwandererfamilien entdeckt. Jedoch nicht als Zuschauer, sondern als gebührenpflichtige Grauzone. Im Juni hat die ARD-Anstalt eine E-Mail an Migrantenverbände verschickt: Der RBB möchte sich „in der nächsten Zeit speziell an die türkischen Mitbürger wenden“. Dafür werden „Begleitpersonen mit türkischem Migrationshintergrund“ gesucht, die ihre Landsleute „im Rahmen eines speziellen Projekts über die Rundfunkgebührenpflicht informieren“. Gesucht werden „vor allem Damen und Herren ab 40 Jahren“, Arbeitszeit und Entgelt nach Absprache.

„Wir haben verschiedene Stellenangebote verschickt, wir suchen auch arabischstämmige und andere Begleiter“, sagt RBB-Sprecher Ralph Kotsch. Begleitet werden sollen sogenannte Gebührenbeauftragte im Auftrag des RBB. Die 75 Beitragseintreiber, die in Berlin und Brandenburg an Türen klingeln und nach Fernseher und Radiogerät fragen, werden nämlich nicht von der Gebühreneinzugszentrale (GEZ) losgeschickt. Für die Erfassung der Leute vor Ort sind die einzelnen ARD-Anstalten selbst zuständig.

Und da steht der RBB nicht besonders gut da. „Die Teilnehmerdichte in Berlin ist zu gering“, so Kotsch. Jeder vierte Haushalt im Einzugsbereich sei nicht gemeldet. „Großstädte haben alle das Problem.“ Doch die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs (KEF) hat dem RBB vor kurzem aufgetragen, seine Erfassung zu verbessern. Dadurch könne die KEF genauer prüfen, ob der Rundfunkanstalt, die mit fast 15 Prozent die höchste Befreiungsquote unter Gemeldeten hat, mehr Geld zusteht. Die Verteilung der Gebühren auf die ARD-Anstalten könnte bald härter umkämpft sein, als es bisher der Fall war. Erstmals hat die GEZ im Jahr 2008 weniger Gebühren eingenommen als im Vorjahr. Laut Geschäftsbericht hat sie 7,26 Milliarden Euro zusammengetragen, das waren 38 Millionen Euro weniger als 2007. Die Geschäftsführer erklären das zum einen mit dem Bevölkerungsrückgang, zum anderen mit häufigeren Gebührenbefreiungen.

Der klamme RBB ist umso mehr angehalten, alle Quellen im Einzugsbereich auszuschöpfen. Die Stellenangebote für ausländische Mitbürger zur Aufklärung sei laut Kotsch nur eine von vielen Maßnahmen, die in nächster Zeit auf den Weg gebracht werden sollen. In die Villenvierteln der Stadt sollen Briefe verschickt werden, von der Intendantin selbst unterschrieben, die freundlich an die Meldepflicht erinnern. Das größte Potenzial sieht der RBB in Migrantenhaushalten. „Gerade den vielen Einwanderern in der Hauptstadt ist oft nicht bekannt, dass sie sich anmelden müssen“, sagt Kotsch. Viele könnten sich befreien lassen, aber sie müssten sich erst mal anmelden.

Bedri Özin, ein Berliner Kioskbetreiber, findet das ungerecht. „Ich zahle Gebühren, werde aber nicht bei den Fernseh- und Radioquoten miterfasst. Wir sind ein Teil der Gesellschaft, werden aber nicht als solche anerkannt.“ Die Fernsehforschung, die von der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) betrieben wird, misst tatsächlich nur die Einschaltquoten von deutschen und EU-Staatsbürgern. Mediale Konsumvorlieben von Türken, Arabern oder Afrikanern sind nicht von Bedeutung. „Uns fehlen genaue Daten über Drittstaatenausländer“, sagt Michael Darkow von der GfK. Der Mikrozensus gebe keine detaillierte Auskunft, es sei keine repräsentative Erfassung möglich.

Es wären ja nicht unsere Schätze, wenn sie nicht auch bei den Rundfunkgebühren eine schreckliche Ungerechtigkeit finden würden.

(Spürnase:Hausener Bub, Foto: Türkendemo gegen Pressefreiheit)




Niederlande: Taxifahrer erschlägt Fahrgast


In Amsterdam hat ein Taxifahrer einen Kunden tot geschlagen, weil dieser eine abfällige Bemerkung über den genannten Fahrpreis gemacht hatte. Für Insider ist das schreckliche Ereignis keine Überraschung. Das Taxigewerbe ist in Amsterdam marokkanisch dominiert. Die Fahrer würden oft kurze Fahrten verweigern oder dann extrem hohe Preise dafür fordern. Kunden, die das nicht akzeptieren wollten, würden bedroht.

Der Kunde hatte der niederländischen Zeitung «De Telegraaf» zufolge den Taxichauffeur am Amsterdamer Leidseplein um halb fünf gefragt, wie viel eine Fahrt nach Badhoevedorp (knapp zehn Kilometer) koste. Als der Chauffeur darauf einen Preis von 50 Euro nannte, machte der Kunde eine verächtliche Bemerkung («F*** you»). Dies hätte er besser unterlassen, denn der Taxifahrer ging auf ihn los und schlug ihm die Faust mitten ins Gesicht. «Polizisten sahen, wie es passierte, aber bevor sie eingreifen konnten, lag der Mann schon am Boden. Es war ein Schlag mitten ins Gesicht», sagte Polizeisprecher Rob van der Veen.

Der Vorfall hat in Amsterdam grosse Wut und Bestürzung ausgelöst, aber er kommt für Kenner der Situation am Leidseplein nicht völlig überraschend. Der «Telegraaf» nennt das fatale Ereignis den «traurigen Tiefpunkt einer seit Jahren bestehenden Wildwest-Situation am Taxistandplatz eines der grössten Ausgehgebiete unseres Landes». (…) Gerade ausländische Touristen würden von den Fahrern oft regelrecht ausgenommen – und müssten dann erst noch oft genug an einem ganz anderen Ort aussteigen als verlangt.

Ein neues Taxi-Gesetz soll nun richten, was die für Einwanderung und „Toleranz“ verantwortlichen Politiker über Jahrzehnte angerichtet haben. Wie üblich wird um die Ursache des Problems herumgeeiert.

(Spürnase: Assyrer)




Militärische Lösung im Iran?

iran-uboot

Der neue japanische Chef der Internationalen Atombehörde erweist sich als noch unfähiger als sein ägyptischer Vorgänger. US-Präsident Obama zeigt wenig Entschlossenheit gegenüber dem Iran – von den Europäern ganz zu schweigen. Auf der anderen Seite hat Israel jetzt eine Regierung, die willens ist, die Existenz Israels auch offensiv zu verteidigen. Benjamin Netanjahu konnte Obama bereits eine Deadline der Irandiplomatie für Ende des Jahres abringen. Nach der blutigen Niederschlagung der Demokratiebewegung im Iran rückt eine militärische Lösung näher.

Nach einem Bericht des SPIEGEL unter Berufung auf die Sunday Times stehen im Nahen Osten die Zeichen auf Krieg. Israel soll bereits von Saudi Arabien die wichtige Überflugerlaubnis Richtung Iran erhalten haben und bringt ein vermutlich teilweise atomar bewaffnetes U-Boot durch den Suezkanal vor die iranische Küste.

Die Saudis beobachten seit langem mit Sorge die regionalen Ambitionen der Iraner. Sie wollen um jeden Preis verhindern, von Teheran als muslimische Führungsmacht abgelöst zu werden. Dabei spielt nicht nur das Misstrauen zwischen Arabern und Persern eine Rolle, sondern auch der Machtkampf zwischen dem sunnitischen Islam, wie er in Saudi-Arabien in besonders strenger Form gelebt wird, und den Schiiten, die vom iranischen Gottesstaat angeführt werden.

Israels Interesse an einer Übereinkunft mit den Saudis liegt auf der Hand. Zum einen tut Jerusalem alles, um Verbündete in der arabischen Welt zu finden, auch wenn es zur Aufnahme diplomatischer Beziehungen noch weit ist. Anfang vergangener Woche zum Beispiel unterstützte die israelische Regierung die Bewerbung des Golfemirats Abu Dhabi um den Sitz der Internationalen Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA). Am Freitag ließ sie eine Delegation aus Bahrain in Tel Aviv landen, um vier bahrainische Staatsbürger abzuholen, die versucht hatten, mit einem Schiff nach Gaza zu gelangen.

Zum anderen sind die Überflugrechte eines der größten Hindernisse bei einem Militärschlag gegen Iran. Die arabische Halbinsel zu umfliegen würde wertvolle Zeit kosten und ginge zudem nur durch ein Auftanken der Kampfjets in der Luft. Mit der Abkürzung durch saudischen Luftraum würde sich die Flugzeit auf weniger als die Hälfte verkürzen.

Westliche Diplomaten warnen vor Flächenbrand

Einen Militärschlag wahrscheinlicher erscheinen lässt auch die Nachricht, dass Washington kürzlich dem Verkauf von F-35-Kampfjets zugestimmt hat. Der moderne Tarnkappenbomber ist in der Lage, in feindlichen Luftraum zu fliegen, ohne vom Radar erfasst zu werden. Ein strategischer Vorteil, der umso schwerer wiegt, wenn es darum geht, Ziele an verschiedenen Orten zu bombardieren.
Der F-35-Kampfjet hat jedoch einen entscheidenden Nachteil: Seine Reichweite liegt bei maximal 1800 Kilometern. Ein herkömmlicher F-15-Jet kann viermal so weit fliegen, ohne aufzutanken. Auch insofern klingt der Überflug-Deal mit den Saudis plausibel.

Warnungen westlicher Diplomaten, ein israelischer Angriff könne einen regionalen Flächenbrand auslösen, schreckt die Verantwortlichen in Jerusalem nur wenig, ebenso die Aussicht auf eine iranische Vergeltung mit Raketen. Zum einen wurde kürzlich mit Hilfe der Amerikaner in der Wüste Negev ein neues Raketenabwehrsystem stationiert. Zum anderen setzt der jüdische Staat auf Abschreckung. Jüngst schickte er – für die ganze Welt sichtbar – ein U-Boot der „Dolphin“-Klasse vom Mittelmeer durch den Suez-Kanal in das Rote Meer.

Vier der zehn Torpedorohre wurden auf Wunsch der Israelis vom deutschen Hersteller so ausgestattet, dass sie auch Raketen mit Nuklearsprengköpfen abschießen können. Für eine solche Drohung seien die Iraner empfänglich, glaubt man in Jerusalem.

Für kriegsbegeisterte  Hurrarufe besteht allerdings kein Anlass. Es ist schäbig, dass die westliche wie die arabische Welt, die gleichermaßen von der iranischen Bombe bedroht werden, Israel den schwarzen Peter zuschieben, endlich tätig zu werden, um im Ernstfall mit geheuchelter Empörung über die Juden herzufallen – ganz egal, was zuvor hinter verschlossenen Türen abgesprochen wurde. Und eine kriegerische Auseinanderstzunmg des kleinen Israel mit dem riesigen Iran ist auch keineswegs von vorneherein für Israel entschieden. Der Iran wurde insbesondere von den Russen in den letzten Jahren massiv aufgerüstet und unterhält gute Beziehungen zu den kommunistischen Regimen in China und Nordkorea. Wenn aus einem Militärschlag gegen die iranischen Atomanlagen ein kriegerischer Konflikt erwächst, könnte das die Welt schlimmstenfalls an den Rand eines neuen Weltkrieges bringen. Zur Vermeidung dieses Szenarios wäre die rechtzeitige Solidarität der Völker und Staaten gegen den Teheraner Kriegstreiber gefragt. Insbesondere Deutschland, als größter Handelspartner des Iran ist hier gefordert.




Wieder zwei Muslimas niedergestochen

multikultiWieder sind, wie schon so oft in Deutschland, zwei muslimische Frauen brutal mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt worden. Dennoch wird in der muslimischen Gemeinde, vom Zentralrat bis zur Sekte des Preisboxers Pierre Vogel, kein Wort des Mitgefühls für die Opfer, kein Wort der Anklage gegen den Täter zu hören sein. Denn der war dieses mal kein Russe, der dazu möglicherweise Jude sein könnte, sondern rechtgläubiger Türke und dazu der Bruder der Opfer. Und der darf das.

Radiogong berichtet aus Aschaffenburg:

Ein 18-jähriger ist am Sonntagnachmittag während eines Familienstreits in Aschaffenburg vollkommen ausgerastet. Nach bisherigem Erkenntnisstand war es in einer Wohnung in der Schoberstraße zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen dem Türken und seinen beiden Schwestern gekommen. Im Verlauf des Streits holte der 18-jährige dann plötzlich ein Messer aus der Küche und stach auf seine 21 und 22 Jahre alten Schwestern ein. Die Ältere der beiden musste mit lebensbedrohlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden. Die jüngere Schwester wurde nur leicht verletzt.

Der 18-jährige Messerstecher konnte noch in der Wohnung von der Polizei festgenommen werden.

Vielen Dank allen Spürnasen! (Foto:Jojo, Multikulturelles Leben in Zell am See)




Offenbach: Gefährliches Pflaster für Migranten

Die SPD-Stadtverordnete Gertrud Marx (Foto) hat in Offenbach einen Deutschkurs für Migrantinnen an der Schule von deren Kindern eingerichtet. Man kann den armen Zuwandern keinesfalls zumuten, im rassistischen Deutschland öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen, nachdem ein böser Deutscher ohne Grund eine Kopftuchfrau in einem Bus ohrfeigte.

„Das ist der Gipfel dessen, was in Offenbach passiert.“

echauffiert sich die SPD-Gutfrau über den Vorfall, der natürlich indiskutabel ist, sollte er sich denn wirklich so zugetragen haben. Allerdings bekommen andere ein Messer zwischen die Rippen oder die Gesichtsknochen gebrochen, nur weil sie zur falschen Zeit am falschen Ort sind, was wir eher geneigt sind, als „Gipfel“ zu bezeichnen. Allerdings ist uns noch nicht zu Ohren gekommen, dass die SPD-Frau sich darüber aufregt.

„Sie haben ein Recht darauf, hier friedlich zu leben“, meint die Vorsitzende des Betreuungsvereins. Und doch erlebten sie Tag für Tag Diskriminierung. Gerade hatten die Frauen, die jahrelang ohne Sprache gelebt haben, langsam angefangen, sich etwas zuzutrauen: Ob es dabei um ein Gespräch mit dem Fußballtrainer des Sohnes geht, ums Kuchen verkaufen beim Schulfest oder um einen Besuch der Gruppe am Ketteler-Krankenhaus – der Deutschkurs zeigte erste Erfolge.

Durch den Übergriff im Bus scheint vieles dieser Arbeit zunichte gemacht, obwohl die Betroffenen eigentlich ermutigt werden sollten. Das Verlassen ihres Wohngebiets fällt den Waldschul-Müttern ohnehin schwer. Wie eingeschüchtert die Gruppe bereits ist, die vorwiegend aus Kopftuchträgerinnen besteht, beschreibt Gertrud Marx: „Als wir beim Kaufhof frühstücken wollten, waren sie zunächst ängstlich und fragten, ob sie das dürfen.“ Weil die bildungsfernen Migrantinnen den Weg zur Volkshochschule nicht auf sich nehmen würden, da die Hemmschwellen zu groß sind und eine Fahrt mit dem Bus einem echten Abenteuer gleichkäme, entstand die Idee, an der Schule der Kinder Deutsch zu lernen.

35 Schülerinnen hat sie bisher, darunter zehn (!) Analphabetinnen.

Ich habe am Anfang auch gedacht, warum können die Mütter kein Deutsch? Doch inzwischen habe ich kapiert, dass das Angebot, das man macht, passen muss. Deswegen brauchen wir solche Projekte in ganz Offenbach.“

Merke: Du passt zu uns, wenn wir uns passend machen!

(Spürnase: Florian G.)