Ayyub Köhler oder eine nie gehaltene Rede

Deutliche Worte fand der Koordinierungsrat der Muslime anlässlich der vielen von Brüdern im Namen der Ehre ermordeten Schwestern im Islam. Die „muslimischen Schwestern“ würden ständig „unter Demütigungen und Diskriminierungen leiden“, befand der Sprecher des Koordinierungsrat, Ayyub A. Köhler (oto). PI-Leser S. hat das Statement für uns aufgeschrieben.

Bundesweite Trauer um unsere Schwestern Morsal Obeidi, Hatin Sürücü, Sazan Bajez-Abdullah, Mizgin B., Büsra Ö., Nurcan G., Gülsüm Semin

An unzähligen Tagen wurden unsere Schwestern im Islam, Morsal Obeidi, Hatin Sürücü, Sazan Bajez-Abdullah, Mizgin B., Büsra Ö., Nurcan G., Gülsüm Semin…]in Deutschland aus Hass auf ihren Lebensstil von ihren eigenen Familien / ihren Brüdern / ihren Ehemännern / ihren Exehemännern / ihrem Freund / ihrem Exfreund ermordet.

Unser aller Gebete und Mitgefühl gilt nun den Freunden des Opfers. Wir Muslime werden Morsal Obeidi, Hatin Sürücü, Sazan Bajez-Abdullah, Mizgin B., Büsra Ö., Nurcan G., Gülsüm Semin… ein dauerhaftes und nachhaltiges Andenken in Deutschland bereiten.

Morsal Obeidi, Hatin Sürücü, Sazan Bajez-Abdullah, Mizgin B., Büsra Ö., Nurcan G., Gülsüm Semin… sind tragische Opfer unter unseren muslimischen Schwestern, die unter Demütigungen, Verdächtigungen und Diskriminierungen durch die eigene Familie zu leiden haben. Morsal Obeidi, Hatin Sürücü, Sazan Bajez-Abdullah, Mizgin B., Büsra Ö., Nurcan G., Gülsüm Semin… sind auch Opfer der Hetze und Verleumdungen, die in einschlägigen Moscheen betrieben werden und in steinzeitlichen Gesellschaftsstrukturen manifestiert sind. Die muslimischen Frauen werden aufgrund ihrer Bekleidung weitgehend gesellschaftlich isoliert und menschlich abgewertet.

Wir rufen jetzt alle Muslime auf, in ihren Schweigemärschen unserer ermordeten Schwestern friedlich trauernd zu gedenken.

Wir appellieren an das Gute und die Gerechten in unserem Land, dass jeder an seinem Platz für die Liebe unter den Menschen und die Achtung vor der Glaubensüberzeugung und Lebensauffassung jedes Einzelnen werben möge, auch wenn diese nicht muslimisch ist.

Morsal Obeidi, Hatin Sürücü, Sazan Bajez-Abdullah, Mizgin B., Büsra Ö., Nurcan G., Gülsüm Semin…s Tod hat uns in Angst und Schrecken versetzt. Die Politik muss endlich den Steinzeitislam in unserem Land ernst nehmen.

Schade nur, dass diese Stellungnahme nie gehalten wurde und auch nie gehalten werden wird. Vornehm hat man seine Trauer und Entrüstung solange zurückgehalten, bis eine ungläubige Hand das Messer schwang. Rechtgläubigen ist anscheinend der Mord an vom islamischen Wege abgekommenen Frauen erlaubt. Und so sah die Stellungnahme in Wirklichkeit aus: „Marwa wurde aus Hass auf Muslime erstochen




Taliban und die Versuchung der Burka

hellig_krigerTapfere Taliban wissen, dass die amerikanischen Truppen im Gefechtsfall Frauen und Kinder verschonen und aus dem Kampfgebiet abziehen lassen. Dies macht man sich im afghanischen Kriegsgebiet zunutze.

Nachdem US Marines Talibankämpfer in einem Wohngebiet umzingelt hatten, gewährten sie Frauen und Kindern freies Geleit, nur um dann festzustellen, dass die todesmutigen Taliban noch keine Lust auf die 72 Jungfrauen hatten und stattdessen lieber in traditioneller Frauenkleidung, der Burka, und gemeinsam mit den Frauen und Kindern, das Weite suchten. Als dann die US Marines nachrückten, fanden sie niemanden mehr vor.

Für den nächsten Einsatz im Kriegsgebiet empfiehlt PI den Taliban die handliche Taschenburka: Trash_cinch_burqa




Aus Feinden wurden Freunde

sauerlandprozess

Viele Schutzengel, vor allem aber Informationen der vielbeschimpften amerikanischen Geheimdienste haben Tod und Verstümmelung zahlloser Menschen in Deutschland verhindert. Die „Sauerlandterroristen“ waren auf dem besten Weg, einen der schlimmsten Terroranschläge der Geschichte in Deutschland durchzuführen. 

Vor Gericht machten die Muslime  zunächst kein Hehl daraus, was sie vom Rechtsstaat halten. Dann aber beschlossen sie, auf Strafminderung zu spielen. Richter, Staatanwälte und Verteidiger sind zu Tränen gerührt und verabschieden sich mit herzlichen Freundschaftsbekundungen von den Angeklagten in die Sommerfrische.

Der FOCUS berichtet:

Die Aussagen seien „umfassender, als man zu Beginn dieser Vernehmungsprozedur erwarten konnte“, fügte Breidling hinzu. „Das ist schon etwas sehr Beachtliches.“ Ähnlich ausführliche Angaben habe er nur im Prozess gegen einen früheren Leibwächter Osama bin Ladens erlebt. Dieser hatte umfassend über geplante Anschläge auf jüdische Einrichtungen berichtet und auch als Kronzeuge gegen vier ehemalige Gesinnungsgenossen ausgesagt.

Auch Bundesanwalt Volker Brinkmann zeigte sich am letzten Verhandlungstag vor der Sommerpause überrascht vom Umfang der Aussagen. „Ich bin – das muss ich ganz offen sagen – beeindruckt“, sagte er.

Senat bewies Geduld

Der Senat hatte in den vergangenen Wochen mehrfach Geduld bewiesen. Wiederholt verschoben die Richter die ursprünglich für Juni geplante Befragung der Angeklagten im Gericht, weil sich die Vernehmungen der Männer durch Ermittler des Bundeskriminalamts (BKA) in die Länge zogen. Die BKA-Beamten sollen nun aber noch in dieser Woche die Vernehmungen abschließen. In der kommenden Woche würden die umfassenden Protokolle dann an alle Verfahrensbeteiligten geschickt.

Breidling kündigte an, das Gericht wolle die Angeklagten jeweils geordnet nach Themenkomplexen befragen. Die bei der Verhandlung im Hochsicherheitstrakt normalerweise hinter Sicherheitsglas sitzenden Angeklagten sollten bei ihren Befragungen am Zeugentisch mitten im Saal sitzen, „so dass wir auch optisch eine andere Nähe zueinander haben“. Dies habe sich in früheren Verfahren bewährt.

Stimmung entspannte sich

Ohnehin schien sich die Stimmung zwischen allen Beteiligten am letzten Verhandlungstag vor der Sommerpause weiter zu entspannen. Der an den ersten Prozesstagen mehrfach mit Ordnungshaft belegte Angeklagte Adem Yilmaz wurde entgegen der Regelung der vergangenen Wochen wieder vor dem Eintreten des Senats in den Saal geführt.

Nur einmal schlug der Vorsitzende Richter einen strengeren Tonfall an: Er hatte erfahren, dass die Angeklagten – die untereinander nicht kommunizieren dürfen – sich auf arabisch unterhalten hatten. „Ich bitte, das zu unterlassen“, mahnte er.

(Spürnase: Denker)




FDP-Sterck: „Es gibt keine deutsche Leitkultur“

koeln-kreuz

Noch ein Spaßkandidat: Auch Ralph Sterck von der FDP bewirbt sich chancenlos als Oberbürgermeister für Köln, und entzieht damit dem konservativen Lager weitere wertvolle Stimmen. Im Gespräch mit dem türkischstämmigen Unternehmer Alparslan Marx beim Kölner Stadtanzeiger bekennt er, dass ihm die deutsche (Leit)Kultur unbekannt ist. 

Die Idee, dass es demnächst auch keine Deutschen mehr geben soll, sondern nur noch „D-Länder“ findet er ebenfalls prima. Das freut den Türken, denn bei so einem Puddingkopf kann man gleich noch ein paar weitergehende unverschämte Forderungen hinterher schieben. Warum, z.B., müssen die Türken selber ihre Großmoschee bauen und bekommen diese nicht vom deutschen Staat geschenkt?

Helmut Frangenberg leitet für den Kölner Stadtanzeiger das Gespräch – was garantiert, dass  keine kritischen Fragen an die schwadronierenden Schwätzer gestellt werden:

RALPH STERCK: Was wird das hier? Ein Boxkampf?

ALPARSLAN MARX: Sie sollten aufpassen. Ich bin immer noch ein Türke. Sie stehen für die FDP. Die hat es uns nicht leicht gemacht. Was verstehen Sie unter Integration?

STERCK: Man muss denen, die nach Deutschland gekommen sind, die Möglichkeiten geben, weiterhin ihre Kultur zu leben, und gleichzeitig eine Verzahnung der Kulturen schaffen.

Auf welcher Basis findet die Verzahnung statt?

MARX: Man hört von deutscher Leitkultur oder dem christlichen Abendland. Ich frage mich: Was ist das?

STERCK: Die Diskussion über die deutsche Leitkultur ist erledigt. Die gibt es nicht. Was in Köln gelebt wird, ist längst eine Mischung der Kulturen. Dieses Miteinander finde ich gut. Sich nur auf »das Deutsche« oder das christliche Abendland zu beziehen, wäre mir zu langweilig.

Alparslan Marx hat eine Kampagne für die Einführung der Bezeichnung „D-Länder“ gestartet. Dahinter steckt die Idee einer Gemeinschaft, die sich nicht mehr über Ethnien und Herkunft definiert.

STERCK: Ich finde diese Kampagne gut. Das klingt nach einer neutralen Basis. Für die, die kommen, heißt das aber auch, sich auf das einzulassen, was hier gelebt wird. Wir können zum Beispiel nicht akzeptieren, wenn Leute hier nach Traditionen leben, die zum Beispiel die Gleichstellung der Frauen in Frage stellen.

MARX: Das klingt gut, aber in der Praxis funktioniert das nicht immer. Ich habe mich gefreut, als beim letzten St. Martinsfest türkische Kinder bei mir an der Tür Martinslieder gesungen haben. Einige Nachbarn haben diese als Schmarotzer gesehen.

STERCK: Ich finde es gut, wenn die Feste zusammen gefeiert werden.

MARX: Aber es funktioniert nicht immer. Gehen Sie mal in eine typische Kleingartenkolonie. Türken vom Land sind da nicht erwünscht. Wir brauchen Programme, die das Miteinander fördern.

STERCK: Die Schule ist dafür der Schlüssel. Wenn die Kinder mit Laternen und St. Martinsliedern an ihrer Tür klingeln, zeigt das doch, dass schon einiges funktioniert. Genauso müssen natürlich die christlichen Kinder etwas von den islamischen Festen erfahren.

MARX: Sind Sie dafür, den Religionsunterricht abzuschaffen und dafür einen Ethikunterricht für alle einzuführen?

STERCK: Es ist wichtig, dass die Kinder von allen Religionen etwas erfahren. Die FDP hat sich für einen Islamunterricht in deutscher Sprache ausgesprochen. Ich tendiere zu einem gemischten Unterricht, weil er die Verständigung fördert.

MARX: Was halten Sie von bilingualen Angeboten in den Schulen?

STERCK: Zweisprachigkeit ist eine große Chance für Kinder aus Familien mit Migrations-Hintergrund. Wir müssen etwas dafür tun, dass die Kinder diese Chance nutzen.

Warum gibt es dann nur eine Grundschule in Köln, wo das mit der türkischen Sprache gemacht wird?

MARX: Die Schulen wollen das nicht. Ich habe das selbst in der Elternpflegschaft erlebt. Hätte man der Schule einen bilingualen Zweig mit Italienisch angeboten, hätte sie zugegriffen. Aber Türkisch? Bitte, nicht!

STERCK: Dann müssen wir als Schulträger Vorgaben für die Schulen formulieren. Ich würde das unterstützen.

MARX: Sprechen wir über Gleichberechtigung: Ich bin Deutscher und der deutsche Staat verwehrt mir, dass meine Mutter zur Premiere meines neuen Programms aus der Türkei als Besucherin einreisen kann, weil die Formalitäten für ein Visum sehr lange dauern. Ich werde diskriminiert, weil meine Mutter Türkin ist. Ändern Sie das, bitte.

STERCK: Es gibt in diesem Bereich Missbrauch, da muss man aufpassen.

MARX: Aber wir sperren ja auch nicht alle Menschen ins Gefängnis, weil einzelne Straftaten begehen. Sie muten einer Mutter eines Deutschen ein mehrmonatiges demütigendes Visumverfahren zu.

STERCK: Man muss das bürokratische Verfahren vereinfachen. Wenn Sie einmal die Unterlagen vorgelegt haben, sollten Sie sich nicht bei jedem Besuch immer wieder der Überprüfung stellen müssen.

MARX: Wie weit man mit der Integration ist, kann man an den Kandidatenlisten der Parteien sehen. Bei Ihnen fehlen die Migranten.

STERCK: Das stimmt nicht. Drei unserer 45 Wahlkreiskandidaten sind Migranten. Sie gehören zu aktiven Mitstreitern bei unserer Arbeit.

Aber keiner von denen steht auf einem vorderen Listenplatz, um in den nächsten Rat einziehen zu können.

STERCK: Das stimmt. Der Run auf die vorderen Listenplätze ist groß. Manchmal liegt es auch daran, dass man keine Leute hat, die wollen.

MARX: Ich mach’s.

STERCK: Kein Problem. Die FDP ist sehr durchlässig, da muss man sich nicht lange hochdienen. Wenn Sie die FDP zu Ihrer politischen Heimat machen, wird es kein Problem sein, das 2014 zu erreichen.

MARX: Das ist mir zu spät. Die Frage bleibt aber: Ist Deutschland dazu bereit, jemand der türkischstämmig ist, auf die Listen zu setzen?

STERCK: Widerstand von Ewiggestrigen gibt es immer. Ich zeige Ihnen mal die Post, die Guido Westerwelle so bekommt, weil er schwul ist.

MARX: Wenn wir über Integrationspolitik sprechen, unterscheiden wir zwischen den Migranten und den anderen. Es fehlt ein Bewusstsein für Gemeinsamkeit. Beispiel: Moscheebau. Da sagt keiner: Die Kölner wollen eine Moschee bauen. Man spricht lieber von den Moslems.

STERCK: Das gilt nicht für mich. Ich habe immer eine Moschee für die Kölner Bürger gefordert. Und ich glaube, dass diejenige, die jetzt von der Ditib gebaut wird, nicht die letzte sein wird, die das Stadtbild verändern wird. Ich finde das richtig.

Mit wem sollte die deutsche Politik bei der Integrationspolitik zusam menarbeiten? Vom Verfassungs schutz beobachtete Islamverbände sitzen bei Herrn Schäuble und bei Herrn Schramma mit am runden Tisch.

STERCK: Zu einzelnen Gruppierungen muss man Distanz halten. Mit anderen gemäßigten muss man zusammenarbeiten. So ist zum Beispiel die Ditib als Moscheebauherr ein guter Partner für uns, weil sie sich um Integration bemüht.

Sollte die deutsche Politik bei der Auswahl ihrer Partner strenger sein?

MARX: Absolut. Noch schlimmer ist aber, dass man viel zu spät reagiert und darauf wartet, dass die Islamverbände aktiv werden. So hätte die Stadt doch längst eine Moschee für ihre Bürger bauen können, ohne darauf zu warten, dass ein türkischer Verein so was für sich fordert.

STERCK: Der deutsche Staat baut ja auch keine Kirchen. Wir haben in Köln versucht, verschiedene Vereine unter einen Hut zu bringen, um eine Zentralmoschee zu verwirklichen. Die haben sich nicht geeinigt.

MARX: Es müsste Alternativen geben, um gemäßigte Muslime zu unterstützen. Sie könnten eine Stiftung gründen.

STERCK: Aber das ist doch nicht Aufgabe des Staates.

MARX: Mittlerweile schon.

STERCK: Warum machen Sie das nicht selbst? Eigeninitiative ist gefragt. Sonst sind Sie bei der FDP falsch.

(Spürnase: Lothar, Foto: Überrest einer von der FDP vergessenen Kultur in Köln)




USA-„Skeptiker“ gegen die Mondlandung

Mondlandung ein Fake?Vor 40 Jahren ist der Adler auf dem Mond gelandet. Ein kleiner Schritt für Neil Armstrong, ein großer Schritt für die Menschheit. Auch wenn die damalige Raumfähre „Eagle“ mit der heutigen Technik nicht zu vergleichen ist, gewannen die Amerikaner den Wettlauf um den ersten Mann auf dem Mond. Ein Grund für alle USA-Hasser im In- und Ausland, bis heute Verschwörungstheorien zu stricken und zu behaupten, die Mondlandung wäre in „Wahrheit“ in den Disney Studios gedreht worden.

Die Raumfähre hätte die falschen Schatten auf den Mond geworfen, finden die selbsternannten Mond-Film-Experten. Bestimmt war nicht die USA das erste Land auf dem Mond, sondern Saudi-Arabien, vor dem selbst Obama sich beugt. Gebaut hat die „echte“ Raumfähre die Türkei, die ja auch schon Deutschland aufgebaut hat und an Bord saß jemand wie „Galileos“ Aiman Abdallah. Klingt viel plausibler als „the eagle has landed„, oder?

» Peter Bichsel: Amerika gibt es nicht




Vater Christ – Söhne enthauptet

EnthauptungMusa Mohammed Yusuf (55), ein somalischer Christ, der noch zu Beginn dieses Jahres eine Untergrundkirche in Yonday, 30 Kilometer von Kismanyo, im Süden Somalias, leitete, weigerte sich, Al-Shabaab-Extremisten Informationen über seinen Pastor zu geben. Kurz darauf köpften die Muslime zwei seiner Söhne.

Die Geschichte, die eben erst bekannt wurde, nahm ihren Lauf am 20. Februar dieses Jahres. Militante Muslime der Gruppe Al Shabaab erschienen bei Yusuf. Sie verhörten Yusuf über seine Beziehung zu Salat Mberwa, der eine christliche Gemeinschaft leitet. Yusuf sagte, dass er nichts über Mberwa wisse. Die Islamisten gingen, kamen aber tags darauf zurück. Yusufs Frau Arbow war daheim und musste zusehen wie drei ihrer Söhne – Hussein (12), Abdi Rahaman (11) und Abdulahi (7) – verschleppt wurden. Abdulahi konnte zurück zu seiner Mutter, die beiden älteren wurden enthauptet. Im April erreichten Yusuf und seine Familie ein kenianisches Flüchtlingslager.

Al Shabaab, zu denen auch ausländische Dchihadisten gezählt werden, wird von manchen Beobachtern als Al-Kaida-Vertretung in Somalia angesehen. Diese und andere Gruppen machen Christen das Leben schwer. Oft können sie nur im Versteckten leben. „Selbst in Flüchtlingslagern sind wir nicht sicher“, sagt Mberwa gegenüber Open Doors.

Die zweieinhalb Jahre des islamischen Aufstandes in Somalia führten zum Tod von mehr als 18.000 Zivilisten, eine Million Menschen sind auf der Flucht.

(Gastbeitrag von Open Doors, Schweiz)




Spendenstand für Susanne Winter

Bisher sind, wie uns von Dr. Susanne Winters Büro mitgeteilt wurde, bei der Aktion „1 Euro für die Meinungsfreiheit“ rund 1.500 Euro Spenden für Winters Gerichtskosten zusammengekommen. Natürlich ist sie um jedes Zeichen der Solidarität dankbar. Dennoch fehlt bis zum Betrag von 24.000 Euro, die die FPÖ-Abgeordnete zahlen muss, weil sie unbequeme Wahrheiten über den Propheten Mohammed geäußert hat, noch ein großer Batzen. Spenden – auch über 1 Euro – werden daher weiterhin sehr gerne entgegengenommen.

Falls Sie Winter finanziell unterstützen möchten, senden Sie einen Betrag Ihrer Wahl an:

Bankverbindung:
Raiffeisenbank Graz-St. Peter
SWIFT-Code/BIC: RZSTAT2G367
BLZ: 38367
Kto-Nr.: 65.839
IBAN: AT483836700000065839








Gerichtsmord politisch instrumentalisiert

Alexandria

Der Mord im Gerichtssaal von Dresden und die ihm unterstellte islamfeindliche Grundstimmung im Lande, führt zu grotesken Auswirkungen in der gutmenschlichen Szene. Von Mazyek über Kramer bis  Edathy bringt man seine Empörung in Stellung und beklagt gleichzeitig öffentliches Desinteresse.

Schuld an dem tragischen Ereignis sind nicht etwa die Linken, die durch ausufernden Persönlichkeitsschutz von Tätern es überhaupt erst ermöglichten, dass Messer in den Gerichtssaal mitgeschleppt werden können, sondern eine angeblich um sich greifende Islamfeindlicheit der sich in Wahrheit ständig unterwerfenden Gesellschaft. Auch wird dem Mord das Motiv „Islamfeindlichkeit“ von denselben Leuten zugrunde gelegt, die sich in umgekehrten Täter-Opfer-Positionen stets um eine Entlastung des Islam bemühen. Zu erinnern sei in diesem Fall an den Angriff auf den Rabbiner von Frankfurt, der tödlich verlaufen wäre, wenn seine Körperfülle den Mann nicht geschützt hätte. Der moslemische Täter bezeichnete den Rabbi als „Scheißjuden“, was aber keineswegs als Zeichen einer antisemitischen Einstellung gewertet wurde. Denn erstens hat der Täter das nicht gesagt und zweitens hat der Rabbi ihn falsch verstanden. Selbst bei dem Mord an Theo van Gogh war nicht der Islam Schuld, sondern ist nur falsch verstanden worden. Hier dagegen ist alles klar:

„Dieser Anschlag wurde möglicherweise atmosphärisch durch eine Hassszene im Internet vorbereitet und durch problematische Tendenzen unter bestimmten Intellektuellen, die bis in die Mitte der Gesellschaft reichen“, sagte Wissenschaftler Widmann. Dennoch würde das Thema Islamfeindlichkeit in der Öffentlichkeit bislang kaum diskutiert.

Das liege, so Widmann, zum einen an einem „verbreiteten Unbehagen über den Islam“ bis in die gesellschaftliche Mitte hinein. „Zudem gibt es Unsicherheit darüber, was legitime Kritik ist und wo ein Feindbild beginnt“, sagte Widmann. Aus seiner Sicht ist das aber einfach: Legitim sei Kritik immer, wenn sie sich an konkrete Personen oder Organisationen richtet, nicht aber, wenn ein Kollektivcharakter angenommen werde.

Aha. Den Islam in seiner Gesamtheit zu hinterfragen, nicht aber den einzelnen Moslem, also genau das, was Geert Wilders tut, ist also keine legitime Kritik. „Verbreitetes Unbehagen über den Islam“ entbehrt jeder Grundlage.

Auch der Vorsitzende des parlamentarischen Innenausschusses, Sebastian Edathy (SPD), beobachtet, dass das Phänomen Islamfeindlichkeit in den vergangenen Jahren „an Breite gewonnen hat“.

Das liegt wohl daran, Herr Lehrer, dass die Bevölkerung aller Gehirnwäsche zum Trotz die verordnete Orwell’sche Denke noch nicht verinnerlicht hat. Sie glaubt einfach nicht, dass die Erde eine Scheibe ist, Schweine fliegen können, ihre Interessen von Leuten wie Ihnen vertreten werden und Islam=Frieden ist. Wenn Ihresgleichen nicht permanent die Menschen zu verblöden versuchte, indem sie ihnen den Islam als Gewinn verkaufen würden, wären Blogs wie PI, auf denen 2+2  noch immer 4 ist, nicht nötig.

Ideologische Unterstützung erhalten Volkspädagogen wie Edathy besonders aus Ägypten. Die Hannoversche Allgemeine berichtet:

„Schwangere Deutsche in Ägypten erstochen!“ Was wäre bei so einer Nachricht los? Wie würden die deutschen Medien berichten, wie würden die Deutschen reagieren, fragt der aufgebrachte junge ägyptische Blogger Hischam Maged.
„Wie würde darüber berichtet, wenn eine westliche Frau irgendwo auf der Welt von einem muslimischen Extremisten niedergestochen worden wäre?“ schreibt er in seinem Blog.

Eine Frage, in der eine Menge Wut, Fassungslosigkeit und Ärger steckt. Das war die Grundstimmung bei der Beerdigung Marwa Al-Scherbinis in der ägyptischen Hafenstadt Alexandria am Montagabend. Es gibt in Ägypten diese Woche kein anderes Thema als den Mord an der jungen ägyptischen Mutter im Dresdener Landgerichtssaal. Die Trauerfeier in Alexandria wurde zur Anklage gegen die deutsche Politik und die angebliche Islamfeindlichkeit in Deutschland. „Warum wurde Marwa getötet?“ heißt es auf einem Plakat, das einer der gut tausend ägyptischen Trauernden hochhielt. Einige Heißsporne riefen „Nieder mit Deutschland“ und forderten gar Rache.

Die Frage, in der soviel Wut und Trauer, vor allem aber Hass auf die Ungläubigen steckt, ist so einfach zu beantworten, dass sogar die Hannoverschen Qualitätsjournalisten das zuwege bringen könnten.  Denn es ist ja nicht so, als wären noch nie Deutsche  Opfer des islamischen Tötungswahns geworden, der über 200 mal im heiligen Buch der Muslime bekräftigt wird.

Das kann nicht das Verbrechen von Dresden entschuldigen oder relativieren. Aber eine „gerechte Strafe“, wie sie von muslimischen Demonstranten in Alexandria jetzt von Deutschland gefordert wird (Foto) würde wohl, um dem Gerechtigkeitssinn dieser Personen zu genügen, die sofortige Einführung der Scharia notwendig machen. Immerhin wäre es dann auch im Sinne Edathys und anderer endlich mit der unbotmäßigen Kritik an muslimischen Menschenrechtsverletzungen vorbei.

Deutsche starben bei palästinensischen Flugzeugentführungen wie bei Terroranschlägen von New York  bis London und Bali, werden auf  ihren eigenen Straßen von muslimischen Zuwanderern totgeschlagen.  Ja wie haben denn die Deutschen reagiert, als vier ihrer Landsleute mit 64 weiteren Touristen 1997 im ägyptischen Luxor ermordet wurden? Zehn Jahre später erinnert sich die taz:

Die Gesichter der Touristen, der ägyptischen Reiseführer und der Wächter des Tempels der Königin Hatschepsut wirken ungläubig, argwöhnisch, voller Fragen. Sie versuchen auszumachen, was am Rande der Tempelanlage von Luxor am westlichen Nilufer vor sich geht. Als Schüsse fallen, gehen sie hinter dem über 3.000 Jahre alten Mauerwerk in Deckung. Dann reißt der wackelige Streifen des Hobbyfilmers ab.

Es war ein touristischer Albtraum – der vor zehn Jahren, am 17. November 1997, als das „Massaker von Luxor“ in die Geschichte Ägyptens und des Tourismus einging. Sechs mit Schnellfeuergewehren und Messern bewaffnete Männer kamen in die Tempelanlage gestürmt. Viele Besucher begingen damals einen verhängnisvollen Fehler, flüchteten in den Tempel, versuchten sich hinter den Säulen zu verstecken. Damit saßen sie in der Falle. Über eine dreiviertel Stunde lang schossen die Attentäter wild um sich. Am Ende exekutierten sie die am Boden liegenden Verletzten. Neben den Attentätern kamen 62 Menschen ums Leben, darunter 35 Schweizer, vier Deutsche, aber auch Japaner, Briten, Franzosen, ein Kolumbianer, drei ägyptische Polizisten und ein Reiseführer. (…)

Um die 4.000 Menschen besuchen die Tempelanlage der schwer auszusprechenden ägyptischen Königin täglich. „Für uns spielt das Massaker von damals keine große Rolle mehr“, gibt Peter Kahlert, ein Unternehmensberater aus Dresden, zu. Irgendwo sei man im Vergleich zu der Zeit vor zehn Jahren, als der Anschlag von Luxor Schlagzeilen machte, durch die Attentate vom 11. September, Madrid oder London auch ein wenig abgestumpft, glaubt er. „Das kann überall und zu jeder Zeit passieren, also was solls“, meint er.

Die Deutschen beeilten sich schon damals zu betonen, der Anschlag habe ganz sicher nichts mit dem Islam zu tun. Und machten eine Weile einen großen Bogen um Ägypten. Eine Reaktion, für die man auch umgekehrt bei den Muslimen nach dem Dresdener Mord größtes Verständnis hätte.

» PI: Zentralräte setzen gemeinsames Zeichen

(Spürnase: Helmut B., Marc X)




Österreich: Bewährungsstrafe für Islamkritiker

images-1Noch während der Gerichtsverhandlung hatte der 43-jährige Angeklagte aus dem Koran vorgelesen, um den Richter von der Korrektheit seiner Aussagen zu überzeugen. Dieses Vorlesen allerdings verhallte im Nirwana, irgendwo im Gerichtssaal. Verurteilt wurde er zu € 300 Geldstrafe, allerdings auf Bewährung ausgesetzt.

In der Hand hielt er eine deutsche Ausgabe des Korans und zitierte daraus. Er sei kein Nazi, sondern ein Patriot, so der Angeklagte. Er hatte auf vol.at unter dem Pseudonym „Nationalfeiertag“ gegen den Islam gewettert. Er postete etwa Aussagen wie „Der Koran sei ein Lügenbuch“ und „Die Mohammedaner seien die Feinden der Christen, sie hätten auch 200 Juden eigenhändig umgebracht“.

Historische Fakten wie zum Beispiel das Massaker der Anhänger Mohammeds im Jahre 627 n.Chr. gegenüber dem jüdischen Stamm der Quraiza (Banu Kureiza): in seinem Bestreben, Medina “judenrein” zu machen, ließ er 700 Männer dieses jüdischen Stammes (andere Quellen berichten von über 1.000 Männern) enthaupten und deren Frauen und Kinder versklaven. Es wird berichtet, dass Mohammed bei diesem Massaker selbst aktiv teilgenommen haben soll.

Im Österreich des Jahres 2009 ist es strafbewehrt, diesen historischen Fakt zu erwähnen.

(Mit Dank an die zahlreichen Spürnasen)




Gazastrand: Nix zu lachen

gaza-strand

Niemand kann bestreiten, dass das selbsternannte Volk der Palästinenser blutig unterdrückt wird. Besonders tut sich dabei die vom Iran gesteuerte  Terrororganisation Hamas hervor, die nicht nur alle Juden vernichten, sondern auch die blutige Scharia in ihrem Machtbereich einführen will.

PI-Leser Ben Tsion schickte uns die folgende Übersetzung eines Berichtes aus der israelischen Zeitung Haaretz:

Die Bewohner des Gaza-Streifens leiden zunehmend unter der islamistischen Gängelung durch die Hamas. Am Wochenende ist eine palästinensische Journalistin am Strand von Gaza von zwei Sicherheitskräften der Hamas in Zivil gestoppt worden, weil sie ohne Kopftuch unterwegs war. Die Männer warfen ihr zudem vor, laut gelacht und sich ohne männliche Begleitung gezeigt zu haben.

Die Journalistin, Asma al-Ghul, die für die palästinensische Tageszeitung Al-Ayam schreibt, wurde erst freigelassen, nachdem sie mit einer Kontaktperson in der Hamas-Regierung telefoniert hatte; ihr palästinensischer Pass wurde ihr jedoch abgenommen. Nach Todesdrohungen hat sie nun Angst, ihr Haus zu verlassen.

Dies ist nicht das erste Mal, dass sich Sicherheitsleute der Hamas um die Einhaltung des palästinensischen Sittegesetzes bemühen. Bereits mehrmals wurde berichtet, wie sie sich an den Stränden des Gaza-Streifens auf die Jagd nach unverheirateten Paaren machen, die gegen die Sittlichkeitsregeln verstoßen. Auch Alkoholkonsum wird rigide verfolgt. Selbst in Hotels, in denen sich internationale Gäste aufhalten, spürt die Hamas unverheiratete Paare auf.

Die Hamas-Regierung leugnet offiziell, dass sie die Einführung der Sharia betreibt, praktisch wird das islamische Recht vor Ort aber immer mehr durchgesetzt.

(Quelle: Haaretz vom 6. Juli 2009)

(Gastbeitrag: Ben Tsion)




Die Re-Islamisierung der Türkei

2 Moscheen nebeneinanderAus beruflichen Gründen bin ich seit 2005 einmal jährlich in Istanbul. Das Herz der Stadt schlägt auf seinem europäischen Teil. Dort kann man als Reisender die Vielfalt der Stadt gut kennen lernen. Mit rund 12 Millionen Einwohnern ist die hügelige Stadt bis auf den letzten Quadratmeter bebaut und so weicht man zunehmend in den asiatischen Teil jenseits des Bosporus aus. Dort entstehen Einkaufszentren, Industriegebäude und gigantische Wohnblöcke wie am Fließband. Von Jahr zu Jahr konnte ich Zeuge dieser Entwicklung werden.

Moschee 2 MinarettschattenZum ersten Mal fiel mir dieses Jahr die ungeheure Zahl der Moscheen auf, die augenscheinlich innerhalb weniger hundert Meter voneinander als erkennbare Neubauten errichtet worden sind. Eine wahre Inflation von Gotteshäusern der Muslime in Stadtteilen wie Ünalan. Egal wo man hinschaut, findet man auf engstem Raum kleine Nachbarschaftsmoscheen bis hin zu bedrohlich wirkenden Großmoscheen mit zwei Minaretten. Diese Türme erinnern mich an Interkontinentalraketen und nicht an Symbole des Friedens.

Wie viele Schulen könnte man mit den Geldern, die diese Gebäude verschlingen, doch erbauen, denke ich mir insgeheim – aber dann fällt mir ein, dass Moscheen ja eigentlich die Schulen des Islam sind, und so macht das Ganze wieder Sinn. Und wie es der amtierende Ministerpräsident Erdogan treffend beschreibt, sind Moscheen nicht nur Gebetstempel und Schulen:

„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“

Moschee + Minarettschatten

Kein Wunder, dass die Re-Islamisierung der Türkei unter einem solchen Ministerpräsidenten nun rasch fortschreitet. Diese Entwicklung gefällt selbst manchen intellektuellen Kreisen in der Türkei nicht, wie der Artikel „In ihrer eigenen schnell schrumpfenden Welt“ in der englischsprachigen „Hurriyet Daily News“ zeigt.

„Gesellschaftliche Eliten in der Türkei sind geschockt und wütend über den religiösen Aufschwung, und während sie behaupten, eine Nähe zu den nichtmuslimischen Minderheiten des Landes zu fühlen, geben sie ihre Unwissenheit für deren Probleme zu, so wie es aktuelle Studien zeigen.“

Eine neue Untersuchung, durchgeführt anhand von Interviews mit 21 Frauen und 19 Männern hat jetzt die kritische Diskussion über die Re-Islamisierung des eigenen Landes öffentlich gemacht.

Ausgelöst hatten diese Untersuchungen unter anderem hitzige Debatten im Internet über die Regierungspartei AKP, den Mord am armenisch-türkischen Journalisten Hrant Dink und Entwicklungen in der Kurdenfrage. Diese Debatten haben viele Menschen gegeneinander aufgebracht, die dachten, die gleichen Werte zu teilen.

Die Studie wurde von der “Open Society Foundation” unterstützt. Die beiden Forscher Füsun Üstel and Birol Caymaz von der Universität Galatasaray in Istanbul stellten Folgendes fest:

„Die Ergebnisse zeigen einen ganz klaren Unmut gegenüber dem Aufschwung islamischer Gruppierungen, die häufig in der AKP zu finden sind. Viele Menschen sind schockiert über die zunehmende Präsenz und Sichtbarkeit dieser Gruppen sowohl in der Gesellschaft als auch innerhalb der Regierung.“

Auf meinen täglichen Fahrten durch die Randgebiete Istanbuls fielen mir in diesem Jahr die Dinge auf, die in dem Artikel der „Hurriyet Daily News“ beschrieben werden:

„Eines Tages öffneten sie die Fenster, und sie sahen überall Menschen mit Kopftüchern.“

Die Anhänger der Modernisierungsbewegung in der Türkei sind zunehmend verunsichert und fühlen sich auch immer mehr in der Minderheit. Sie sind davon überzeugt, Opfer einer Art „Überfalls“ auf ihre eigene Lebensweise und ihre Werte zu sein. Sie sind erschrocken und wütend über das neue Bild der Türkei. Viele Vertreter der modernen Bewegung glauben, dass der Fortschritt mit der Machtübernahme der AKP zum Stillstand kam. Moderne Kemalisten sehen gar einen Zusammenbruch der modernen Denkweise.

Und so sind die meisten Befragten der Studie der festen Überzeugung, dass die AKP eine politische Bewegung ist, die gegründet wurde, um gegen das republikanische säkulare System vorzugehen. Ihre generelle Sichtweise ist, dass die AKP verboten werden müsste.

Janet, 43, die in Österreich Abitur gemacht und an der Bo?aziçi Universität studiert hat, sieht die Türkei in einer Entwicklung zu Ländern wie dem Iran oder Malaysia.

Ayla, 40, berichtet von Repressalien gegenüber einer Freundin ihrer Tochter, der auf Grund ihres „freizügigen Erscheinungsbildes“ die Mitnahme in einem öffentlichen Bus verweigert wurde.

Melek, 47, sagt: “Diejenigen, die bisher am Rande der modernen Türkei gelebt haben, sind nun plötzlich an der Macht.“

Nach Aussage dieses Artikels, der immerhin in der englischen Ausgabe des „Hürriyet“ erschienen ist, wird somit der Grundgedanke des Gründers der modernen Türkei, Mustafa Kemal Atatürk, auf den Kopf gestellt. Der Staat und die Religion, und auch das Gesetz und die Religion, sollten nach Atatürk scharf voneinander getrennt sein. Denn Atatürk war ein entschiedener Gegner dieser Religion:

„Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet. Er ist nichts anderes als eine entwürdigende und tote Sache.“ (Jacques Benoist-Méchin, “Mustafa Kemal. La mort d’un Empire”, 1954)

Atatürk war sich im Klaren, dass der Islam eine Gesellschaft ins Mittelalter zurückwirft:

„Die Bevölkerung der türkischen Republik, die Anspruch darauf erhebt, zivilisiert zu sein, muss ihre Zivilisation beweisen, durch ihre Ideen, ihre Mentalität, durch ihr Familienleben und ihre Lebensweise.“ (Jacques Benoist-Méchin, “Mustafa Kemal. La mort d’un Empire”, 1954)

Im Vergleich zu meiner ersten Türkeireise im Jahre 2005, scheint die Türkei heute den Rückschritt ins Mittelalter begonnen zu haben.

(Gastbeitrag von: Black Knight)




Gefängnis-Liga: Die Knastmeister aus Hannover


Die BILD bringt in ihrer heutigen Ausgabe einen politisch korrekten Bericht der besonderen Art, den wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen. Der BILD-Reporter Daniel Peters berichtet exklusiv und voller Stolz vom Endspiel der Gefängnis-Liga aus der JVA-Hannover.

Der MSM-Reporter Peters schreibt:

Das Gefängnis hat eine eigene Fußball-Liga, genannt „Häuserliga“, weil sich die Teams aus jeweils einem Gebäude der JVA rekrutieren. Und gestern war Finaltag – der Meister hinter Gittern wurde ausgespielt.

Wir könnten weinen vor Glück! Peters schreibt weiter:

Aydemir (43) ist besonders motiviert: „Wenn ich gewinne, sind meine drei Kinder stolz auf mich.“ Der Türke hat drei Jahre aufgebrummt bekommen. Warum? „Drogen,“ murmelt er zerknirscht. Er ist Kapitän seines Teams, dem „Schülerhaus“. Aydemir und seine Zellennachbarn wollen ihren Schulabschluss nachholen.

Zunächst einmal freut es uns zu lesen, dass die Kinder des Drogeneinzelhändlers stolz sind, wenn er im Knast beim Fußball gewinnt. Weiter ist es toll zu lesen, dass Straftäter Aydemir (43) seinen Schulabschluss nachmacht und ganz offenkundig „zerknirscht“ seine Taten bereut.

Es geht weiter:

Die Zweikämpfe werden verbissen geführt. Fluchen, rennen, schwitzen. Klar, es geht um viel. Für die Gewinner spendiert die Anstaltsleitung einen Grillabend – und einen tollen Pokal. Die große Chance, dem Haftalltag für ein paar Stunden zu entgehen. Die meisten Gebäude sind renovierungsbedürftig, es gibt nur wenige Freizeitmöglichkeiten. Außer Fußball.

Es ist besonders erwähnenswert, dass den Häftlingen die „große Chance“ gegeben wird, dem Haftalltag einige Stündchen zu entgehen. Offener Vollzug, Hafturlaub, 2/3-Regelung sowie „Therapie statt Strafe“ bieten schließlich noch nicht genug Möglichkeiten, dem Haftalltag zu entfliehen.

Und weiter:

JVA-Sprecherin Kerstin Buckup (52): „Sport ist sehr wichtig für die Gefangenen. Es hilft vielen, ihre Aggressionen abzubauen.“

Das ist in der Tat gut so. Wir wissen ja, was passieren kann, wenn es den Häftlingen mal etwas warm wird.

Und Peters wieder:

Das Spiel ist fair, nicht aggressiv. Es gibt kaum Fouls. Obwohl ziemlich schnell klar ist, wer gewinnt… Aydemir und seine Jungs jubeln derweil. „Schwere Jungs“ umarmen sich – und ihre Gegner. Toll, was Fußball alles kann.

Ja, ganz toll!

Wir möchten MSM-Peters noch darauf hinweisen, beim nächsten Gruppenfoto die deutschen Spieler nicht zu vergessen. Es entsteht hier der Eindruck, dass überwiegend Südländer in deutschen Gefängnissen einsitzen.

(Gastbeitrag von TG)




USA: Progressive Lehrer sind politisch korrekt

brus_530_01Und dazu, liebe Freunde, gehört auch das Loblied auf den geliebten Führer der USA, den Messias, den Erlöser von allen Übeln, den der unsere Hypotheken zahlen und und Glück bringen wird – oder kurz, the One™.

Kleine Seelen werden – wie in den schlimmsten, tiefstkommunistischen DDR – Zeiten verformt. Man fragt sich automatisch, ob dies noch die Vereinigten Staaten sind, die wir kennen und schätzen.




Pakistan: Taliban im Kinderhandel

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Die perverse Logik der islamistischen Taliban rechtfertigt offensichtlich auch den käuflichen Erwerb von Kindern um diese dann als Selbstmordattentäter einzusetzen – wohl um ihnen ein Leben auf dieser Welt zu ersparen und sie frühzeitig mit den versprochenen Verheißungen im islamischen Paradies bekannt zu machen.

In Pakistan wurde jetzt bekannt, dass der hochrangige Taliban Chef Baitullah Mehsud seine An- und Verkäufe von Kindern intensiviert. Günstig eingekauft, werden sie dann nach einem entsprechenden Training an andere Taliban für $6,000 bis $12,000 weiterverkauft.

Im Video aus einem Trainingslager werden mordende Kinder in der Ausbildung gezeigt.

„Zugegeben hat er die Einrichtung von Trainingslagern für Jungen, um sie als Selbstmordattentäter auszubilden ..“ so Generalmajor Akhtar Abbas, Sprecher der pakistanischen Armee.

Wahrlich eine Friedensreligion.




Hamas macht sich über Gilad Schalit lustig

Gilad_ShalitIm Hamas TV wurde ein kurzer Film ausgestrahlt, in dem der von der Hamas vor drei Jahren entführte Gilad Schalit als Comicfigur, gekettet an die Zellenmauer, einen palästinensischen Jungen um seine Freilassung anbettelt. Dieser lehnt mit dem Hinweis auf seine Verwandten in israelischen Gefängnissen ab.

Schalit wurde seit seiner Entführung vor drei Jahren nicht gesehen und selbst dem Roten Kreuz wurde von der Hamas ein Besuch verwehrt.
Menschenverachtung und keinerlei Respekt vor den geringsten Formen des Miteinanders, sei es im Frieden oder im Krieg – dies ist das Hauptmerkmal der Hamas. Man kümmert sich nicht um Genfer oder Haager Konventionen, man kümmert sich nicht um UNO Resolutionen und schon gar nicht um Absprachen mit dem israelischen Feind, dem jegliches Menschsein aberkannt wird.