Hamas Sommer-Terror-CampIn Sommerurlaubscamps der Hamas lernen rund 120.000 Pali-Kids, was sie später zum Terroristenleben brauchen: Koranunterricht, wie man Juden und Fatah-Leute tötet und wie man israelische Soldaten entführt. In diesem Sommer spielen die Kinder die Entführung des israelischen Soldaten Gilad Schalit im Juni 2006 nach. Bei einer Abschlussfeier, auf der das „Entführungstheater“ vorgespielt wurde, war auch Hamas-Führer Osama Masini persönlich zugegen.

Kritisiert wurden von Seiten der Hamas-Führung die von der UNO organisierten Konkurrenz-Camps, in denen die Kinder nur spielen und Sport treiben würden. Die Kids könnten dadurch dazu „verleitet werden“, normale Beziehungen zu Israel aufzubauen, doch das will die Hamas um jeden Preis verhindern.

(Spürnase: Rebekka)

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37 KOMMENTARE

  1. Das kann die Heimat der KommunistInnen Erich Honecker und Oskar Lafontaine aber auch:

    http://www.migazin.de/2009/07/28/sommerschule-fur-migrantenkinder-im-saarland/

    Sommerschule für Migrantenkinder im Saarland
    Redaktion, 28. Juli 2009

    Zum dritten Mal bot das Ministerium für Bildung, Familie, Frauen und Kultur Saarland das Förderprogramm Lernen in der Sommerschule an. Rund hundert Migrantenkinder hatten an fünf Standorten die Möglichkeit in den Ferien Deutsch zu lernen. Nach der offiziellen Eröffnung am 13. Juli, fand nun zum Abschluss der Sommerschule 2009 am 24. Juli 2009 in den Sälen des Kultusministeriums, eine gemeinsame Theateraufführung der teilnehmenden Kinder statt.

    Ziel der dreiwöchigen Sommerschule war es, Migrantenkinder und insbesondere auch Seiteneinsteiger, also Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen fünf bis sieben, mit geringen Deutschkenntnissen zu Beginn der Sommerferien drei Wochen lang intensiv in der Deutschen Sprache zu fördern. “Denn gerade die Ferien bieten eine gute Möglichkeit, besser Deutsch sprechen und schreiben zu lernen”, so das Saarländische Ministerium für Bildung, Familie, Frauen und Kultur. Die Sommerschule hat darüber hinaus geholfen, interkulturelle und soziale Kontakte zu knüpfen, Gemeinschaft und Verständnis zu schaffen. Ein Mehr an Selbstsicherheit, Selbstbewusstsein und Lernfreude wurde gefördert.

    Unter dem Motto “Für den Frieden in der Welt” haben ferner qualifizierte Fachlehrkräfte des Theaters Überzwerg und ausgebildete Betreuer/innen den insgesamt 100 Kindern an den fünf Standorten ein abwechslungsreiches Programm angeboten, bei dem lebensweltorientierter Sprachunterricht und sprachbezogene Kreativitätswerkstätten (Theater, Kunst, Rhythmus, Tanz, Bewegung, Exkursionen) eng aufeinander abgestimmt waren. Der systematisch strukturierte Sprachunterricht Deutsch als Fremdsprache wurde somit in alltäglichen Situationen erlebbar gemacht und verankert. Kreativitätswerkstätten rundeten das Programm ab. Ein wichtiger Bestandteil der Sommerschule war ferner die Einbeziehung der Eltern mit Migrationshintergrund. Dies geschah bei Exkursionen, Tagen der offenen Tür, der Teilnahme am Unterricht und beim Theaterspielen.

    Höhepunkt und Abschluss der Sommerschule war eine gemeinsame Theateraufführung aller 100 Kinder am 24.7.2009 im Kultusministerium. Dort haben die Kinder ihren Eltern und Freunden präsentiert, was sie gelernt haben. Das Fördervolumen des Projekts betrug 60.000 Euro. Partner der Sommerschule sind das Deutsche Rote Kreuz und die Robert-Bosch-Stiftung.

  2. Und ich durfte mir heute Nacht wieder mal von einem Bekannten die alte Mär anhören, dass die „Juden doch mit den Palästinensern das selbe machen, wie damals die Nazis“

    Ich hab es mittlerweile aufgegeben mit den Leuten zu diskutieren. Selbst solche Meldungen wie diese bringen die verblödeten Leute in diesem Land und auf der ganzen Welt nicht dazu, mal nachzudenken, ob nicht vielleicht doch die Palis selbst schuld an ihrer Lage sind.

    Aber in der Opferrolle lebt es sich halt klasse.

  3. Was soll man dazu sagen?
    Diese Kinder lungern jedenfalls nicht auf der Straße rum und ziehen irgendwelche Handys und Jacken ab und vergewaltigen auch keine Schlampen.

    Sarkasmus : AUS

  4. @ #1 Eurabier (28. Jul 2009 09:26)

    Wirde evtl. auch irgendwo erwähnt, welcher Herkunft die teilnehmenden Kinder waren? oder sind?
    Ich trau mich da fast wetten …….., daß eine ganz bestimmte Mogrationsgruppe wenig bis gar nicht teilnahm. Ich kann mich aber auch „Verbotsirren®“, man soll doch nicht verallgemeinern (ich Schlingel, ich) 😉

  5. Diese Kinder werden eine schwere Bürde werden für die Palästinenser. Was macht man mit denen wenn es wirklich Frieden gibt? Was machen die Soldaten, wenn Sie nicht mehr gebraucht werden? Es gibt unzählige Bespiel in der Geschichte! Menschen die nur Hass, Töten und Zerstören gelernt haben, sind auch für nichts anderes zu gebrauchen. Wer sich so eine Last schafft, kommt um einen Krieg nicht mehr herum!

  6. Wirde evtl. auch irgendwo erwähnt, welcher Herkunft die teilnehmenden Kinder waren?

    Mich würde es gar nicht wundern, wenn da auch ein paar „DUISBURGER Jungs“ dabei wären.

    Apropos,

    JAN,

    biste noch da?

    Wie schauts aus mit dem Holochaust?! Kannste schon was erkennen da oben aufm Bild? Schaut wie ein Vorbote aus, nicht? Fast wie ein echter FASCHO!
    Aber nur fast, denn er hat keine BLAUEN AUGEN.
    Und du weisst ja:

    Der TOD ist ein Meister aus Deutschland!
    Sein Auge ist Blau!

  7. #7 Kwon (28. Jul 2009 10:09)

    Diese Kinder werden eine schwere Bürde werden für die Palästinenser. Was macht man mit denen wenn es wirklich Frieden gibt? Was machen die Soldaten, wenn Sie nicht mehr gebraucht werden? Es gibt unzählige Bespiel in der Geschichte! Menschen die nur Hass, Töten und Zerstören gelernt haben, sind auch für nichts anderes zu gebrauchen. Wer sich so eine Last schafft, kommt um einen Krieg nicht mehr herum!

    Nun, sie könnten z. B. nach North Carolina auswandern:

    http://www.focus.de/politik/ausland/north-carolina-sieben-maenner-unter-terrorverdacht_aid_421121.html

    North Carolina

    Sieben Männer unter Terrorverdacht
    Die Justizbehörden in den USA haben sieben Personen in North Carolina unter Terroranklage gestellt. Sie sollen Anschläge in Israel und einen Dschihad geplant haben.

    Die Gruppe, unter ihnen ein Vater mit seinen zwei Söhnen, wird beschuldigt, sich zu militärischen Übungen getroffen und einen „gewaltsamen Dschihad“ geplant zu haben. Die am Montag veröffentlichte Anklageschrift nennt keine spezifischen Angriffsziele. Einige der Angeklagten seien aber 2007 mit der Absicht von Anschlägen nach Israel gereist, ohne dies jedoch in die Tat umzusetzen.

    Anführer der Gruppe war der 39-jährige Daniel Patrick Boyd, der vor zwei Jahrzehnten drei Jahre lang gegen die sowjetische Besatzung in Afghanistan gekämpft hat. Boyd überwarf sich nach Angaben der Behörden mit der islamischen Gemeinde seiner Heimatregion Raleigh und lud stattdessen selbst zu Freitagsgebeten in seinem Haus ein. Unter den Angeklagten sind auch seine zwei Söhne im Alter von 20 und 22 Jahren. „Diese Anklagen machen deutlich, dass Terroristen und ihre Unterstützer nicht auf die abgelegenen Regionen eines weit entfernten Lands beschränkt sind, sondern hier zu Hause heranwachsen“, sagte Staatsanwalt George Holding.

  8. Dies ist gaaanz sicher eine Falschmeldung bzw. ein Einzelfall.

    Meine Politiker, die von uns finanzierten Staatsmedien sowie andere Eliten sagen mir stets: „Islam = Frieden“…

    Es gab mal jemanden der sagte aber auch:
    „Nicht alle Moslems sind Terroristen, aber die meisten Terroristen sind Moslems“…?

  9. Da zeigt sich der Islam mal wieder von seiner Sonnenseite – mit einer Therapie für gelangweilte Kinder.

    Da wäre der „Prophet“ stolz drauf.

    Und diesen Dreck importieren wir auf Kosten der Steuerzahler – und die CDU ist auch noch stolz drauf.

    Deutschland ist inzwischen Auswanderungsland!

  10. wäre auch nicht zu erwarten, daß diese fratzen was ordentliches lernen. denn dann könnten sie ja später einmal von ihrer eigenen arbeit leben, anstatt der völkergemeinschaft auf der tasche zu liegen,…

  11. Hallo Alexander L.
    „Und ich durfte mir heute Nacht wieder mal von einem Bekannten die alte Mär anhören, dass die “Juden doch mit den Palästinensern das selbe machen, wie damals die Nazis
    Ich hab es mittlerweile aufgegeben mit den Leuten zu diskutieren….“

    Das solltest Du aber nicht: Ich habe mal einem demonstrierenden Palästinenser, der mir diesen Dreck erzählen wollte, gefragt, wie sich die „Ausrottungsthese“ mit dem weltweit 2. größten Populationswachstum verträgt. Wie kann etwas, dass „ausgerottet“ wird, ständig „mehr“ werden? Da wurde der Migrantenmitbürger und vermutliche Leistungempfänger sehr zornig, und hatte erhebliche Mühe mit der Selbstkontrolle. Ich hatte meinen Spaß. Du musst Ihnen dabei ganz kalt und tief in die Augen gucken.

  12. Es wird nicht mehr lange dauern bis Linke und Grüne es schaffen die Leugnung des Holocausts aus dem Straftatbestand rauszunehmen.

    Und dem Volk werden Linke und Grüne dann erzählen dass „man der Wissenschaft eine neutrale Forschung zum Thema Holocaust nicht länger verweigern könne.“

    Das Bewusstsein dass nicht so sehr die Musels sondern vielmehr Linke und Grüne das Problem sind, scheint nicht besonders ausgeprägt zu sein.

  13. #13 monsignore (28. Jul 2009 11:03)

    „…dann könnten sie ja später einmal von ihrer eigenen Arbeit leben…“

    Hier hat mal jemand geschrieben, daß der Koran an über 200 Stellen zum Mord an Ungläubigen aufruft. Des weiteren bechäftigt sich ein ganzes Kapitel mit dem Thema „Beute“. Wie oft fordert er seine Anhänger denn zum Arbeiten auf? Hat das Thema dort überhaupt einen Stellenwert und wenn ja, welchen, verglichen mit all dem Blutrausch? Das würde mich wirklich interessieren.
    Immerhin heißt es bei uns schon in der Genesis: „Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen, bis daß du wieder zu Erde werdest, davon du genommen bist.“ Und seit dem Mittelalter kennt das Christentum den Grundstatz: „Ora et labora“. Es gibt doch einige versierte Korankenner hier, kann jemand weiterhelfen?

  14. #18 KyraS

    Man kann sogar noch weiter zurückgehen. Im Paradies hatte der Mensch eine Aufgabe, die mit Arbeit verbunden war, allerdings war er noch nicht gefallen, daher kein „Schweiß im Angesicht“, es war eine rein befriedigende Tätigkeit. Selbst im Paradies gab es kein Herumliegen, wobei einem das Essen in den Mund flog, wie sich viele Leute und Künstler das so vorstellen. Arbeit ist biblisch gesehen ein Segen, heute ist jedoch für den Menschen Geld ein Segen, möglichst ohne oder zumindest mit so wenig Arbeit, wie es nur geht. Das gilt für arbeitsunwillige Transferempfänger und viele Manager und Bänker übrigens gleichermaßen.

  15. Diesmal vollständig:

    Kann Jemand, vielleicht die Reda etwas über folgendes Buch in Erfahrungen bringen:

    http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,636109-2,00.html

    ….Kritisiert ein Europäer die Politik Ankaras, wird er in den Medien schnell zum Feind der Türkei erklärt. Eines der meistverkauften türkischen Bücher der letzten Jahre, „Der Dritte Weltkrieg“, spielt im Jahr 2010. In dem Thriller rächt sich die Türkei für die vielen Demütigungen, die sie in den letzten Jahren hinnehmen musste, und erklärt der „dekadenten“ Europäischen Union den Krieg; zusammen mit Russland lässt Ankara seine Armeen auf Berlin, Brüssel und Paris marschieren.

  16. #22 Willis (28. Jul 2009 12:57)

    In dem Thriller rächt sich die Türkei für die vielen Demütigungen, die sie in den letzten Jahren hinnehmen musste, und erklärt der “dekadenten” Europäischen Union den Krieg; zusammen mit Russland lässt Ankara seine Armeen auf Berlin, Brüssel und Paris marschieren.

    Der typische türkische Größenwahn. Rußland macht gemeinsame Sache mit der Türkei? Is‘ scho‘ recht.

  17. Diese Camps sind sicher aus Eigenmitteln finanziert und nicht aus EU Fördergeldern.

    (Kleiner Vorgriff auf ein eventuelles statement der Kommission)

  18. Mich wundert sowieso, dass überhaupt muslimische Gemeinden mit eigener Moschee in Israel hausen dürfen. Die hätte man längst mit der Rakete nach Hause schießen sollen.

  19. OT:
    (Hat vor zwei Jahren jemand hier gepostet)
    Radiomoderator wiurd während Sendung von Türken angerufen und bedroht. Seinem Wortwitz können die nicht folgen und bringen nur die Standardsprüche „Dafür stirbst Du! Halts Maul, Alter! Willst Du mich verarschen!“ etc.
    Da kommt richtig die primitive Denke rüber.

    Der Reihe nach anhören, da es zusammengehört:
    http://amd.co.at/anti/index2.php?einzeller/
    Unter „Einzeller“ auch auf youtube zu finden.

  20. Dafür setzt ein Beduinenscheich für Gilad Schalit ein
    RAHAT (inn) – Salam Hoseil, ein Beduinenscheich aus der Stadt Rahat im Negev, setzt sich für die Freilassung des von Palästinensern entführten israelischen Soldaten Gilad Schalit ein. Bei seinen muslimischen Glaubensbrüdern stößt dieses Engagement nicht unbedingt auf Zustimmung. Doch der Araber lässt sich auch durch Morddrohungen nicht von seiner Kampagne abbringen.

    Trotz Morddrohungen.

    http://www.israelnetz.com/themen/nachrichten/artikel-nachrichten/datum/2009/07/28/beduinenscheich-setzt-sich-fuer-gilad-schalit-ein/
    ____________________________________

    Hallo Alexander L.

    nein, aufgeben darfst du nicht, damit spielst du den Linken und Rechten Antisemiten/Antizionisten in die Hände, es gibt soviele Argumente, die das widerlegen, zudem kannst du sie darauf aufmerksam machen, daß es eine EU – Definition gibt, die am 08. November 2008 auch vom Bundestag übernommen wurde, die ganz klar besagt, daß, wenn man Israel mit den Nazis vergleicht, es sich ausschliesslich um Antisemitismus handelt, und das will ja niemand von den Gutmenschen, die mögen ja nur „Israelkritik“ und nachgeplapperte Vorurteile bestätigt sehen.

    Beispiele dafür, wie sich Antisemitismus gegenüber dem Staat Israel in seinem umfassenden Kontext manifestiert, umfassen:

    1.) Die Ablehnung des Selbstbestimmungsrechts des jüdischen Volkes, z.B. durch die Behauptung, der Staat Israel sei ein rassistisches Projekt.

    2.) Die Anwendung doppelter Standards, indem an Israel Verhaltensansprüche gestellt werden, die von keiner anderen demokratischen Nation erwartet oder gefordert werden.

    3.) Die Anwendung klassisch-antisemitischer Symbole und Bilder (z.B. der Vorwurf, dass Juden Jesus töteten, oder die Behauptung von Blutopfern) für die Charakterisierung Israels oder der Israelis.

    4.) Der Vergleich der aktuellen Politik Israels mit der der Nazis.

    5.) Die Behauptung einer Kollektivverantwortung der Juden gegenüber der Politik des Staates Israel.

    Ausserdem kannst du hier unter „Israel suchen“, ganz viele Argumentationshilfen finden, ausdrucken, den Leuten es unter die Nase reiben.

    Shalom

  21. @ Zahal:

    Ich kenne das alles doch. Aber es ist einfach sinnlos. Interessierte Menschen, die schon immer an den Schmierereien unserer „Qualitätspresse“ gezweifelt haben, die kann man so überzeugen. Aber Leute, die sowieso keine Ahnung haben und auch keine haben WOLLEN, die erreicht man mit Argumenten nicht.

    Man kann Antisemiten den Antisemitismus nicht ausreden. Man kann nur erreichen, dass diese Leute ihre Parolen nicht mehr verbreiten und man sie gesellschaftlich überwacht und fertig macht, wie man es durch die Entnazifizierung teilweise geschafft hat.

    Aber heute geht man ja nicht mehr gegen Judenhasser vor und wenn man es tut, wird man selbst ausgegrenzt. Ich war auf einigen Pro-Pali-Demos Anfang des Jahres, um mir das Spektakel anzuschauen und wurde da sogar tätlich angegriffen und bedroht, von den Palästinenserfreunden und auch von den Antifa-Drecksäcken. Dieses Land hat fertig, ganz einfach. Wir züchten uns hier all die Extremisten selbst heran und tun viel zu wenig.

    Es juckt doch heute keinen mehr, wenn irgendwelche bärtigen Moscheegänger „Tod für Israel“ rufend durch die Innenstadt laufen. Die kriegen ja noch Polizeischutz wegen freier Meinungsäußerung und dürfen auch verfassungsfeindliche Symbole von Terrororganisationen wie Hamas und Hisbollah herumschwenken.

    Dieses Land ist zum kotzen und ich werde einen Dreck tun, mich noch dafür einzusetzen.

  22. Noch eine kleine Hilfe Alexander L.

    Frag sie einfach einmal, was sie von der Charta der PLO/PA heute Fatah halten, die ja 1964 gegründet wurde, die „Besatzung“ aber erst 1967 angefangen hat. ALSO DREI JAHRE VOR DER „BESATZUNG“.

    Artikel 15: Die Befreiung Palästinas ist, vom arabischen Standpunkt aus, eine nationale (qawmi) Pflicht; sie versucht die zionistische und imperialistische Aggression gegen das arabische Heimatland zurückzuschlagen und zielt auf die Auslöschung des Zionismus in Palästina. Die komplette Verantwortung fällt der arabischen Nation zu – Völkern wie Regierungen. Das arabische Volk von Palästina ist die Vorhut. Dem entsprechend müssen die arabischen Nationen alle ihre militärischen, menschlichen, moralischen und geistigen Möglichkeiten mobilisieren, damit diese sich aktiv mit dem palästinensischen Volk an der Befreiung Palästinas beteiligen. Sie [die arabische Nation] muss vor allem in der Phase der bewaffneten palästinensischen Revolution den Palästinensern alle mögliche Hilfe anbieten und sie mit materieller und menschlicher Unterstützung ausstatten und ihnen alle Mittel und Möglichkeiten zur Verfügung stellen, die es ihnen ermöglichen ihre führende Rolle in der bewaffneten Revolution fortzuführen, bis sie ihr Heimatland befreien.

    http://www.adf-berlin.de/html_docs/berichte_nah_ost/plo_charta.html

    Heimatland ?

    In seiner Rede vor den Vereinten Nationen im November 1974 behauptete Jassir Arafat: „Die jüdische Invasion begann 1881 … Palästina war zu dieser Zeit ein grünendes und blühendes Land, in der Mehrheit bewohnt von einem arabischen Volk, das dabei war, sich sein Leben aufzubauen und auf dynamische Weise seine einheimische Kultur zu bereichern.“ Historiker, Schriftsteller und Pilger beschreiben ein anderes Palästina.

    Der von Kaiser Hadrian im Jahr 135 n. Chr. über das Land Israel verhängte Name Palästina sollte die Bindung der Juden (in der Diaspora) an das Land vergessen machen. In den Karten und Zeittafeln erfuhr der Name Palästina in der Britischen Man­datszeit eine Neuauflage als Verwaltungsbezeichnung für eine Region, die bis 1922 auch das heutige Jordanien um­fasste. Auch der von König Hussein eingeführte Name ‚Westjordanland‘ für die Regionen Judäa und Samaria nach deren Eroberung durch Jordanien 1948 wurde kritiklos über­nommen. Im Oslo Friedensprozess ging es noch um Autonomie. Obwohl ein großer Teil der palästinensischen Araber erst mit der Einwanderung der Juden ins Land kam, gelang es jedoch mit Hilfe der Medien, den Begriff eines ‚palästinensischen Volkes‘ als politische Waffe gegen Israel zu schmieden und mittlerweile hat sich die ständige wiederholte Forderung nach einem palästinensischen Staat in unseren Köpfen festgesetzt.

    Die demographische Entwicklung Palästinas seit dem Niedergang des Osmanischen Reiches fasste Carl H. Voss, der damalige Vorsitzende des American Christian Palestine Committee, im Jahre 1953 wie folgt zusammmen:
    „Die arabische Bevölkerung war klein und begrenzt, bis die jüdische Wiederbesiedlung das Land wieder fruchtbar machte und Araber aus den Nachbar­ländern anzog. Als 1882 die organisierte jüdische Besiedlung begann, lebten weniger als 150.000 Araber im Land. Die große Mehrzahl der Araber in den letzten Jahrzehnten waren vergleichsweise Neuankömmlinge – Neueinwanderer oder Nach­kommen von Personen, die in den vergangenen 70 Jahren nach Palästina eingewandert waren“ /Pf/ S.146, aus Voss, Carl H.: The Palestine Problem Today. Israel and Its Neighbours, Boston 1953, S.13

    Eine in den Jahren 1943 bis 1947 und 1949 bis 1963 erstellte Studie, in der mehr als 800 Dörfer im westlichen Palästina überprüft wurden, ergab, dass die arabischen Einwohner überwiegend aus anderen Ländern stammten. Dr. Shlomo A. Ben Elkanah, Historiker und Orientalist führt als Beispiel das Dorf Um el-Fahan an Fachm (20 km westlich Hadera), das er 1943 untersuchte: Bei einer Gesamtbevölkerung von 2.800 kamen ca. 900 aus Ägypten, 1.400 aus Hejaz (Saudiarabien) und 500 aus dem östlichen Palästina (heute Jordanien), /Pe/ S.267, Note 102.

    Die Bevölkerung von Nablus ‚explodierte‘, als Jordaniens König Hussein zwischen 1948 und 1967 Zehntausende von arabischen Siedlern dort hin­brachte, um die uralte Stadt der Bibel zu arabisieren. Auszug aus Auf unwegsamen Pfaden – von Touristen selten betreten, von David B. Goldberg, M.A., Haschiwa-Die Rückkehr Nr.2/1995

    Nachdem mehrere Generationen mit einer paläs­tinensischen Identität indoktriniert wurden, wird dieses Wissen um die eigene Herkunft, soweit es noch in der Familie weitergegeben wurde, aus Furcht vor der politischen und geistlichen Führung versteckt, vgl. /Pe/ S.267.

    So schaut es aus. Wer also besetzt ? Man kann nur etwas besetzen, was einem anderen gehört. Palästina und somit auch Samaria und Judäa, sowie Gaza GEHÖREN aber nicht den Arabern.Das Land war Teil des Osmanischen Reiches, das diese Länder an die britische Mandatverwaltung abgeben mußte, weil es den Krieg verloren hat. Auch ist im Völkerrecht ganz klar angegeben, daß Israel der Nachfolgestaat der britischen Mandatsbesetzung ist, nachdem ja Jordanien schon den Arabern zugeschlagen wurde, nur politisch ist es nicht gewollt, weil man vor den Arabern, auf Grund ihres Öls eingeknickt ist.

  23. #22 Willis

    Selbst dieses Szenario haben sie von uns klauen müssen. Das hat der Seher „Mühlhiasl“ schon vor Jahrzehnten kundgetan.

    Bei ihm geths allerdings schlecht aus für Russland und Türkei…die „fremden Teufel“ werden geschlagen, Russland, Polen und USA sowie der größte Teil der Welt zerstört. Im Alpenraum gibt es Überlebende und einer der „Hitlers Reden “ als Kind noch gelauscht hat wird Kaiser.

    Ist das Ende in dem türksichen Buch analog der Vorhersage?

    norbert.gehrig@yahoo.de

  24. 32 Norbert Gehrig (28. Jul 2009 16:39)

    den gleichen Gedanken hatte ich auch, als ich das las…….

  25. #30 Alexander L. (28. Jul 2009 16:14) @ Zahal:

    Ich kenne das alles doch. Aber es ist einfach sinnlos. Interessierte Menschen, die schon immer an den Schmierereien unserer “Qualitätspresse” gezweifelt haben, die kann man so überzeugen. Aber Leute, die sowieso keine Ahnung haben und auch keine haben WOLLEN, die erreicht man mit Argumenten nicht.
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    Ja, leicht ist es nicht, denn auch bei Hitler war es der „Bodensatz“ der dieses Ganze getragen hat.
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    Man kann Antisemiten den Antisemitismus nicht ausreden. Man kann nur erreichen, dass diese Leute ihre Parolen nicht mehr verbreiten und man sie gesellschaftlich überwacht und fertig macht, wie man es durch die Entnazifizierung teilweise geschafft hat.
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    Eben und da kannst du deine ganze Verachtung hineinlegen, du tust es für Deine Kinder. Deutschland ist noch nicht verloren, es wird schwer werden, aber nicht aussichtslos, sie werden früher oder später merken, WO die wirkliche Gefahr liegt, wenn die Schüsse näher kommen, und sie kommen täglich näher, Gaza ist ortsunabhängig. Also Mut – weitermachen.

  26. @ Alexander L.
    Ich möchte dich auch ermutigen: Nicht aufgeben! Und auch wenn du vieles – wie ich auch – zum Kotzen findest! Deutschland hat dennoch viele Freiräume: Wir z.B. machen regelmäßig einen Israel Info-Stand in der Fußgängerzone. Und wir sind dankbar für alles was noch geht. Und die ganz Resistenten, die lassen wir gehen und diskutieren mit dem Nächsten weiter.
    Denk dran: „Das Böse steht auf, wenn es genug Gute gibt, die nichts tun“ (frei nach Edmund Burke)

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