Ägypten: Kirche nach Eröffnung niedergebrannt

Massacre those who insult IslamIn Oberägypten, etwa 190 Kilometer südlich von Kairo, wurde eine neu eröffnete, staatlich-genehmigte Kirche bereits am Tag der Einweihung von der ägyptischen Staatssicherheit wieder geschlossen und nicht einmal zehn Tage später von strenggläubigen Muslimen niedergebrannt.

Die Sicherheitskräfte der ägyptischen Polizei sind obwohl anwesend nicht eingeschritten, als die Brandstifter das Gebäude anzündeten. Vielleicht gilt ja auch dies als „legitime Reaktion“ auf den Tod Marwas.




Arabische Heuschrecken plagen Banken

alibabaDass der Orient zum Alptraum wird, hört man oft. Meist sind es gutmenschliche Damen mittleren Alters, die Opfer des Liebesbezness feuriger Araber werden. Seltener hört man, dass alte, ehrwürdige Bankhäuser der orientalischen Geschwätzigkeit auf den Leim gehen. Dann aber ist nicht nur eine Eigentumswohnung und etwas Erspartes weg, sondern gleich 15 Milliarden. Die arabischen Heuschrecken, so darf man seit Müntefering  sagen, werden zum Alptraum gutmenschlicher Bänker, die mit Sharia-Banking ganz schlau sein wollten.

Das Handelsblatt: Der Orient wird für  Banken zum Alptraum

Im Nahen Osten haben Berichte über die finanzielle Schieflage zweier Familien-Investoren die schwierige Situation der Banken verschärft. Die Börsen der Region reagierten gestern bereits mit heftigen Kursverlusten.

Die Gerüchte schürten Ängste, dass die Banken in der Region im vergangenen Jahr viel zu großzügig Kredite an Investoren vergeben haben, die sich verspekulierten. Bei den beiden Familienunternehmen handelt es sich um die saudische Saad- sowie die Algosaibi-Gruppe. Nach einem gestern veröffentlichten Bericht der britischen Bank HSBC haben mehr als 100 Geldhäuser mindestens 15,7 Milliarden Dollar Kredit an die beiden im Königreich alteingesessenen Familien-Firmen vergeben.

Unter den Gläubigern sind so bekannte Adressen wie Citigroup, BNP Paribas oder Mashreqbank in Dubai. „Fast die Hälfte der Gesamtschuld verteilt sich auf europäische und amerikanische Institute, der Rest auf den Nahen Osten“, heißt es bei HSBC. Die Verluste in Höhe von knapp 16 Mrd. Dollar reihen sich ein in die rund 1,5 Billionen Dollar, die die Banken weltweit im Zuge der Finanzkrise abschreiben müssen.

Die Saad- und die Algosaibi-Gruppe investierten 2008 kräftig in Aktien, die schwere Verluste eingefahren haben. Das Geld hierfür besorgten sie sich zum Teil über ihre eigenen Finanz-Vehikel: Sowohl die Awal-Bank als auch The International Banking Corporation (TIBC) in Bahrain nahmen syndizierte Kredite auf.

Bei vielen Finanzhäusern saß das Geld 2008 noch locker. Saudi-Arabien, der größte Erdöl-Exporteur der Welt, galt bei vielen Investoren als sichere Bank. „Bonitäts-Prüfungen und die Forderung von Sicherheiten fanden so gut wie gar nicht statt: Jeder wollte im wichtigsten Markt der Region präsent sein“, sagt der Spitzenmanager einer großen internationalen Bank in Dubai. Investoren befürchten nun, dass der Saudi-Virus auf den gesamten Nahen Osten übergreifen könnte. „Die Berichte häufen sich, dass die regionalen Banken mehr Geld bei der Saad- und der Algosaibi-Gruppe angelegt haben als anfangs befürchtet“, warnt Fadi Al Said von ING Investment Management. Erste Hinweise über den Ernst der Lage erwarten die Experten in wenigen Wochen von den Bank-Zahlen zum zweiten Quartal.

Insbesondere die 52 Banken im einstigen Immobilien-Paradies Dubai stehen im Brennpunkt. Viele haben in der Hoch-Phase des Booms 2008 Kredite praktisch unters Volk geworfen. Spekulanten ergriffen die Gelegenheit und kauften Apartments und Villen. Dabei hatten sie oft die Hoffnung, die Objekte innerhalb von Wochen gewinnbringend zu veräußern. Mit dem seit Oktober 2008 einsetzenden Preissturz bei Häusern und Villen ist dieser Traum geplatzt. Viele Investoren können ihre Verbindlichkeiten nicht bedienen, und die Banken bleiben auf den Krediten sitzen. Spätestens im dritten Quartal müssen die Banken in ihren Büchern komplett ausweisen, wie stark sie im Immobilien-Sumpf stecken.

Vor diesem Hintergrund hat die Ratingagentur Standard & Poor’s vier Finanzhäuser in Dubai bereits herunter gestuft: Die Emirates Bank International, die National Bank of Dubai, die Mashreqbank sowie die Dubai Islamic Bank. „Die Risiken der Wirtschaft in Dubai sind aus unserer Sicht größer geworden, da der Immobilien-Sektor in eine scharfe Korrektur-Phase getreten ist.“ Der Bau-Bereich macht fast 50 Prozent des Bruttoinlandsprodukts von Dubai aus.

Die Zentralbank der Vereinigten Arabischen Emirate will angesichts dieser Misere die Reißleine ziehen. „Gouverneur Sultan Bin Nasser al-Suwaidi möchte die Banken dazu verdonnern, künftig mehr Rückstellungen zu bilden und präzisere Daten zu faulen Krediten vorzulegen“, sagt ein Insider

Ob der traurige Halbmond Müntefering und andere Linkspopulisten jetzt mit ebenso saftigen Worten  die Enteignung der Heuschrecken fordern werden, wie sie es bei den Spekulanten aus der freien Welt taten? Aber Vorsicht, Fränzchen! Der Sultan mag kommunistische Sprüche garnicht gerne hören.

(Spürnase: Mokkafreund)




Unterm Schleier: Die tun was

postkarte

„Unterm Schleier“ nennt sich eine Bürgerrechtsgruppe, die sich besonders der Gefährdung der Menschenrechte und unserer demokratischen Ordnung durch die fortschreitende Islamisierung widmet. Mit spektakulären Aktionen versucht man, das vielerorts noch fehlende Problembewusstsein zu wecken. Im Augenblick macht die Gruppe durch eine Postkartenaktion in mehreren deutschen Städten von sich reden. „Was haben der Koran und Mein Kampf gemeinsam?“

Die Aktivisten schreiben dazu auf ihrer Homepage:

Was haben der Koran des muslimischen Propheten Mohammed und Hitlers „Mein Kampf“gemeinsam? Kann man diese Bücher, die aus unterschiedlichen Kulturen und Epochen stammen, überhaupt miteinander vergleichen? Ist dieser Vergleich als Mittel für Aufklärungsarbeit hinsichtlich freiheitsverneinende Ideologien geeignet?

Es stand alles bereits in MEIN KAMPF:
»In der ewig gleichmäßigen Anwendung der Gewalt allein liegt die allererste
Voraussetzung zum Erfolge.« Mein Kampf, S. 188
»So glaube ich heute im Sinne des allmächtigen Schöpfers zu handeln: Indem ich
mich des Juden erwehre, kämpfe ich für das Werk des Herrn.« Mein Kampf, S. 70

»Wenn an der Front die Besten fielen, dann konnte man
zu Hause wenigstens das Ungeziefer vertilgen.« Mein Kampf. S. 186

Es steht alles bereits im KORAN:

»Gläubige, nehmt Juden und Christen nicht als Freunde!« Der Koran, Sure 5, Vers 51
»Und tötet die Ungläubigen, wo immer ihr sie zu fassen bekommt. Und kämpft
gegen sie, bis niemand mehr versucht, Gläubige zum Abfall vom Islam zu
verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!« Der Koran, Sure 2, Vers 191 ff

»Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen …
soll sein, dass sie getötet oder gekreuzigt werden oder dass ihnen
Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden.« Der Koran, Sure 5, Vers 33

In einer Postkartenaktion in Berlin, Hamburg, Frankfurt, Landau, München, Köln, Braunschweig, Hamburg, Osnabrück, Bielefeld, Krefeld, Unna und Bochum möchten Bürgerrechtsaktivisten darauf hinweisen, welches Gewaltpotenzial der Islam darstellt. Jeder gläubige Muslim kann Gewalttaten mit dem Koran begründen, der in seinen Aussagen nicht auslegbar, sondern wortwörtlich zu nehmen ist und damit normativ ist.

„Es ist kein Zufall, dass Gewalt gegen Andersdenkende oder gar Terroranschläge, bei denen unschuldige Menschen sterben, zu einem überdurchschnittlichen hohen Prozentsatz von muslimischen Tätern ausgehen“, sagt ein Sprecher der Gruppe, die die bundesweite Postkartenaktion durchgeführt hat. „Wir wollen auf die Gefahr hinweisen, die der Islam für unsere Freiheit und unsere demokratischen Rechte darstellt. Es ist Zeit, dass wir nicht mehr politisch korrekt weg schauen und uns gegen diese totalitäre, freiheitsverneinende Ideologie zur Wehr setzen.“

Ziel der Aktion ist es, auf die Gefahr hinzuweisen, die der politisch militante Islam für die freiheitliche Kultur in der ganzen westlichen Welt darstellt. Auf der dazugehörigen Website www.unterm-schleier.com wird anhand zahlreicher Zitate aus dem Koran belegt, dass der Islam nicht nur eine Religion ist, sondern eine totalitäre politische Ideologie, die im Widerspruch zu den freiheitlichen Werten unserer Gesellschaft und den Menschenrechten steht.

„Wir haben in Deutschland schon einmal die Feinde der Toleranz viel zu lange toleriert“, so der Sprecher der Gruppe. „Man wollte damals nicht wahrhaben, dass Hitler die schrecklichen Dinge, die er in seinem Buch angekündigt hat, tatsächlich umsetzen würde. Diesen Fehler sollten wir nicht wiederholen, sondern den Koran aufmerksam lesen, ernst nehmen, was dort steht, und die Menschen aus dem islamischen Kulturkreis dabei unterstützen, sich von den totalitären Aspekten des Islams zu befreien.“

Viele Menschen in Deutschland haben den Koran nie gelesen und können sich kaum vorstellen, dass ein angeblich „heiliges Buch“ an vielen Stellen immer wieder unmissverständlich zur Tötung von Juden, Christen und Andersgläubigen aufruft, „bis nur noch Allah verehrt wird“. Doch islamische Terrorgruppen wie Hamas, Hizbollah oder Al-Kaida rechtfertigen ihre menschenverachtenden Aktivitäten mit dem Auftrag des Koran, den Islam auf der ganzen Welt zu verbreiten, auch mit Gewalt und kriegerischen Mitteln.

Eine für viele Muslime in Deutschland verbindliche Übersetzung des Korans findet man unter www.islam.de.

Anonyme Gruppe für demokratisches und freiheitliches Denken
Kontakt: Isabelle.Bordeaux
www.unterm-schleier.com

(Spürnase: Wahrer Sozialdemokrat)




„Wir sind noch sehr betroffen“

Wer dieser Tage beim Zentralrat der Muslime nachfragt, wie mehrere unserer Leser, warum dessen Reaktionen auf den Mord an Marwa S. so heftig sind, bei Verbrechen in Namen der Ehre aber ausbleiben, erhält stets dieselbe genervte Nicht-Antwort. So ist das eben, wenn man direkt mit der eigenen Heuchelei konfrontiert wird.

Dank für Ihre Mail.
Z.Z. sind wir noch sehr betroffen;
wir hätten da in diesem Zusammenhang eine Frage, wo Sie uns ggf.
weiterhelfen können.

Wissen Sie vielleicht zu welcher Kirchengemeinde der Täter gehörte?

Wurde dieses Verbrechen im Namen des Christentums verübt, zur Strafe, weil das Opfer vom christlichen Weg abwich? Wir wussten das bisher nicht und bedanken uns bei Herrn Mazyek für den sachdienlichen Hinweis.

(Mit Dank an alle Zusender)




Schweizer Mali-Geisel nach sechs Monaten frei

Werner GreinerDer 57-jährige Zürcher Anwalt Werner Greiner (Foto) ist gestern nach sechsmonatiger Geiselhaft in Mali freigekommen. Seine Frau, die SP-Politikerin Gabriella Barco Greiner, war bereits zusammen mit der deutschen Geisel am 22. April freigelassen worden. Die britische Geisel wurde ermordet, weil die Briten nicht auf die Al-Kaida-Forderungen eingegangen sind.

Von der Zeitung Blick befragte Einwohner von Adliswil – dem Domizil des Schweizer Ehepaars – erklären, für die beiden gebetet zu haben, drücken aber auch ihr Unverständnis darüber aus, mitten in einen Krisenherd in Urlaub zu fahren.

Den Kommentar sehen Sie hier (Achtung, schweizerdeutsch):




Nach Busfahrern jetzt wieder Türsteher?

Nachdem sich nun viele Wochen bei unseren südländischen Schätzchen das Busfahrer-Klatschen gnadenlos auf Platz 1 der Hobbyhitrangliste gehalten hatte (PI berichtete), ist nun wieder gemeinsames Türsteher-Klatschen in den Fokus gerückt.

In der Vorwoche fiel hierfür der Startschuss in Hamburg. In der Nacht zum Freitag wurden zunächst die Türsteher des „Moondoo“ Opfer eines brutalen Angriffs einer zehnköpfigen Schlägertruppe, wie die MoPo hier und hier berichtet:

Abgewiesen zu werden kann schmerzhaft sein. Kein Grund allerdings, komplett auszuflippen. Das sah ein bislang unbekannter Mann in der Nacht zu Freitag anders: Weil er in einen Club auf St. Pauli nicht hineingelassen worden war, prügelten er – und neun seiner Freunde – wie von Sinnen auf die Türsteher ein.

Na, wieder Südländer aus rein rassistischen Motiven nicht in die Disko gelassen?

Die MoPo berichtet weiter:

Es ist kurz vor 1 Uhr, als die beiden Türsteher des Clubs (35 und 27 Jahre) etwa zehn, zum Teil vermummte Männer auf sich zustürmen sehen… Dem 35-Jährigen treten sie immer wieder in Bauch und Rücken. Dann ist der Spuk plötzlich wieder vorbei, die Vermummten rennen davon… Der 35-Jährige glaubt, den Rädelsführer der Schläger erkannt zu haben: „Den kenn‘ ich! Der wollte hier mal rein, und ich hab‘ ihn nicht reingelassen“, sagt er der Polizei. Angeblich handelt es sich um einen 24-jährigen Mann aus Afghanistan…

Unglaublich, aber wahr. Weiter ging es dann in der Nacht zum Sonntag in der Hamburger Event-Location „Hühnerposten, wie die WELT berichtet:

Wie ein Rollkommando haben etwa zehn Täter eine Veranstaltung im Event-Center im Hühnerposten angegriffen. Die teilweise maskierten, mit Baseballschlägern, Gaswaffen und Messern bewaffneten Täter waren in der Nacht zum Sonntag auf die Türsteher losgegangen.

Kommt uns leider irgendwie bekannt vor. Die WELT berichtet weiter:

Einen der Sicherheitsmänner (34) verletzten sie durch Schläge auf den Kopf. Dann schossen sie mit den Gaspistolen um sich. Anschließend verschwand das Rollkommando, bei dem es sich um Südländer gehandelt haben soll, so schnell wie es gekommen war. Der Veranstalter stellte fest, dass die die Kasse am Eingang geraubt wurde. Darin waren 1000 Euro gewesen.

Huch, da wurden wohl wegen der „Macht der Gewohnheit“ irrtümlich zwei Hobbys miteinander vermischt.

Das Gute an den Nachrichten ist, dass die Türsteher keine schwerwiegenden Verletzungen davon getragen haben und dass einige der Täter videografiert wurden. So können wir wieder auf eine schnelle Bereicherung der Gefängnis-Liga hoffen.
(Gastbeitrag von sauer)




Die Frankfurter Revolte gegen das Gutmenschtum

Islam liveAls hätten sie sich abgesprochen: Entgegen aller anderen großen Mainstreammedien wagen es gerade die beiden großen Frankfurter Zeitungen, die eher sozialdemokratische FR genauso wie die eher liberal-konservative FAZ, einer erfrischend unpopulären Meinung zum Mord von Dresden Raum zu geben.

Der Kölner Zentralrat der Ex-Muslime hat islamische Verbände davor gewarnt, den gewaltsamen Tod einer jungen Ägypterin am Dresdner Landgericht politisch zu instrumentalisieren. „Der Mord an der jungen Ägypterin ist schrecklich. Aber die Bluttat gibt keiner islamischen Organisation das Recht, daraus politischen Nutzen zu ziehen und Islamkritikern einen Maulkorb zu verpassen“, sagte die Zentralratsvorsitzende Mina Ahadi der „Leipziger Volkszeitung“. Plötzlich rede keiner mehr über sogenannte Ehrenmorde, die in islamisch geprägten Familien traurige Realität seien, kritisierte Frau Ahadi.

Es gebe auch keine Anzeichen für Islamphobie in Deutschland, sagte Frau Ahadi über entsprechende Vorwürfe des Generalsekretärs des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek. „Im Gegenteil, die Bundesregierung hat immer wieder erstaunliche Zugeständnisse an die hier lebenden Muslime gemacht, zuletzt beim sogenannten Islamgipfel.“ Die Bundesregierung müsse sogar aufpassen, dass sie nicht mit falschen Zugeständnissen dem radikalen Islamismus Vorschub leiste. ZITAT: FAZ

In der Tat wird wohl gerade der Zentralrat der Ex-Muslime wissen, wovon er spricht (PI berichtete). Zahlreiche Menschen werden in diesem Land ohne Anteilnahme der Presse ermordet, weil sie es wagen, aus dem Islam auszutreten. Die Anteilnahme in Ägypten, Iran, und all den anderen friedliebenden Gesellschaften der islamischen Welt ist in diesen Fällen vergleichbar ausgeprägt wie bei Ehrenmorden und Kinderschändung im Namen des Islam.

Langsam aber offenbart der Vorfall in Dresden auch seine guten Seiten. Die gänzlich oberflächliche und durchschaubare Art und Weise, wie Islamverbände versuchen, den Vorfall zu instrumentalisieren, um jede berechtigte, inhaltliche und vor allem kritische Auseinandersetzung mit dem Islam zu dämonisieren, schadet ihnen schlussendlich mehr als sie ihnen nutzt. Zu offensichtlich sind ihre Ziele, zu widersprüchlich ihr Gebahren hinsichtlich all der niederen Taten, die im Namen Allahs begangen werden.

Wer die Foren der großen Onlineportale studiert, wird durchweg einhelliges Entsetzen vorfinden: Entsetzen über eine abartige, unmenschliche und verachtenswerte Tat – dem stimme ich zweifelsohne zu – aber auch entsetzen über einen Zentralrat der Muslime, dessen Vorsitzender den Eindruck erweckt, als habe er lechzend auf diese Gelegenheit gewartet, den Deutschen endlich mal wieder in vollen Zügen die Nazi-Peitsche zu verabreichen.

Nur noch Politiker – allen voran die Linken – sogenannte Volksvertreter, politisch-masochistisch veranlagt, suhlen sich in der hetzerischen Ackerfurche, die Islamisten von Berlin bis Teheran angerührt haben. Auch sie werden sich die Frage gefallen lassen müssen, die in immer mehr Foren und Kommentaren gestellt wird: Wo wart ihr, als Konvertiten erschossen und frei-lebende Frauen erstochen wurden, im Namen der Religion, die sich lachhafterweise Religion des Friedens nennt?

(Gastbeitrag von Frank Furter)




Sudan: Auspeitschung wegen Hosen-Tragens

Lubna HusseinDie bekannte Journalistin Lubna Ahmed al-Hussein (Foto), die für die Zeitung al-Sahafa und die Vereinten Nationen im Sudan arbeitet, riskiert, zu 40 Peitschenhieben verurteilt zu werden, weil sie sich „unanständig“ kleidet – die Frau trägt nämlich Hosen und das geht gemäß den sudanesischen Vorstellungen von Anstand und Moral gar nicht. Die Journalistin wurde deswegen letzte Woche in Khartoum verhaftet.

Die junge, islamisch-korrekt verschleierte Frau erklärte gegenüber AFP:

Am 3. Juli war ich im Restaurant. Polizisten sind hereingekommen und verlangten von allen Mädchen, die Hosen trugen, ihnen zu folgen. Sie haben mich mit zwölf anderen Mädchen weggebracht (…) Zwei Tage später wurden zehn von ihnen ins Kommissariat im Zentrum Khartoums gerufen und mit je zehn Peitschenhieben geschlagen.

Die drei übrigen Frauen, zu denen auch die Journalistin gehört, wurden wegen Verstoßes gegen Artikel 152 des sudanesischen Strafgesetzes angeklagt. Dieses Gesetz sieht eine Strafe von 40 Peitschenhieben für jeden vor, der „eine unanständige Tat begeht oder die öffentliche Moral verletzt oder unanständige Kleidung trägt“.

Mit Sicherheit hat dieser im Gesetz festgelegte „Moralbegriff“, jedoch nichts mit dem Islam zu tun…

(Spürnase: Le Saint Thomas)




Randalierer applaudieren der Polizei

freiburg-randalierer

Im grün regierten Freiburg haben linksextremistische Randalierer am Wochenende erhebliche Zerstörungen angerichtet. Weil die Polizei nichts unternahm, um die nicht angemeldete Krawalldemo zu stoppen gab es Applaus von den Straftätern. Die der Zerstörungswut schutzlos ausgelieferten  Opfer sind vermutlich weniger zufrieden.

Auf dem linksterroristischen Internetportal Indymedia jubeln die Verbrecher:

Kein Polizeispalier engt die Bewegungsfreiheit der DemonstrantInnen ein: Das gab es schon lange nicht mehr, weder in Freiburg noch anderswo in Baden-Württemberg. Ungehindert können Flyer verteilt und Gespräche mit PassantInnen geführt werden. Die Stimmung ist gut, ca. 700 Menschen gehen im Demozug, viele sind drumherum.

Am Bertholdbrunnen findet die erste Zwischenkundgebung statt, die FAU Freiburg hält einen Redebeitrag zum Thema „Anarchosyndikalismus“. Ein riesiges, intergalaktisches Dreirad-Raumschiff-Vehikel kommt aus Richtung Martinstor angerast und landet zielgenau vor der Demospitze: Wummernde Bässe, bunte antikapitalistische SuperheldInnen und schwere Bewaffnung (mit Säure gefüllte Spritzpistolen?) sorgen für Lacher und Abwechslung.

Weiter gehts durchs Martinstor, die ersten Böller werden gezündet und Wasserbomben fliegen Richtung Polizei. Die Demo wird von der Polizei angehalten, erste Teams setzen ihre Helme auf.

Über Lautsprecher fordern die Einsatzleitung und ein Anti-Konflikt-Beamter die Leute auf, keine „Pyros und Wasser “ mehr auf die BeamtInnen zu werfen. Nach einigem Hin-und-Her gehts weiter.

Die Polizei wird sichtlich unruhiger: BFE-Trupps kommen angerannt, postieren sich an den Seitenstraßen.

Nächster Halt ist am italienischen Generalkonsulat Ecke Schreiberstraße/Kaiser-Joseph-Straße. Der G8-Gipfel in L’Aquila ist gerade einen Tag vorbei, das Konsulat wird von der Polizei abgeschirmt, die Demo geht nach einem kurzen Beitrag zum Gipfel geradeaus weiter über die Dreisam.

Nach einer weiteren Zwischenkundgebung, auf der der Nato-Gipfel 2009 in Strasbourg, der Protest gegen ihn und die Repressionen gegen AktivistInnen (immer noch sitzen Aktivisten im Strasbourger Knast [1,2] ) thematisiert werden, kommt die Demo nach einem Endspurt gegen 20 Uhr Ecke Wilhelmstraße/Belfortstraße an. Sie wird über Lautsprecher „offiziell“ für beendet erklärt.

Doch das scheint ca. 200 die Versammlungsfreiheit liebende Menschen nicht zu kümmern: Eine Spontandemo formiert sich und rennt in Richtung Stadttheater los. Völlig ohne Polizeibegleitung, die sich schon an der Wilhelmstraße verbschiedete. Auf der kurzen Runde wird eine Scheibe des Regierungspräsidiums, der Sparda-Bank und eine (nun nicht mehr) schicke Polizei-Leucht-Reklame gesmasht.

Die Polizei hinkt gnadenlos hinterher, die Spontandemo kommt unbehelligt wieder in der Belfortstraße an.

Ein Polizeihubschrauber schwebt knatternd über dem Viertel, alle Ausgänge werden locker kontrolliert: Keine Personalienkontrollen, aber Rucksäcke werden durchsucht.

In der Belfortstraße werden sechs Menschen von einer BFE-Einheit festgesetzt, auf den Boden geschmissen. Es sieht nach einer Festnahme aus, nach ca. 10 Minuten werden alle sechs wieder freigelassen mit einem mündlich ausgesprochenen Platzverweis für die Innenstadt.

Die Stimmung beruhigt sich nun, Partystimmung kommt auf, einige Leute diskutieren mit der nun anwesenden Einsatzleitung, die stinksauer ist, sich verarscht fühlt und die Sachbeschädigungen bejammert.

Die Demo kann als gelungen angesehen werden: Sie war in großen Teilen selbstbestimmt (Vermummung, Behelmung, unangemeldet, Spontandemo,…) trotz des großen Polizeiaufgebots und wurde in der Stadt gut wahrgenommen. Die Out-of-control-Aktionen verteilt in der Stadt fanden teilweise statt (Shopping-Clowns, Fahrraddemo, Wasserbombenschlacht).

Im Lokalblatt Fuddler liest sich die Sache so:

Die Polizei verzichtete auf ein Spalier und verhandelte mit den Demonstranten, als im vorderen Teil Leute mit Schlagstöcken gesichtet wurde. „Es ist das erste Mal seit Jahren, dass wir in Freiburg ohne Spalier laufen können“, dröhnte es aus einem Lautsprecher der Demonstranten, als der Zug am Bertoldsbrunnen Station machte. Applaus von den Demonstranten für die Polizei. Kurz vor dem Ende sprach Einsatzleiter Harry Hochuli von einer „sehr guten Kooperation“. Und trotzdem gab es am Abend noch Randale.

Wie die Badische Zeitung berichtet hatte sich der Protestzug nach Polizeiangaben an der Wilhelmstraße / Adlerstraße aufgelöst, ehe ein Teil der Demonstranten gegen 19.30 Uhr in Richtung Werthmannstraße stürmte. Ob es einen Auslöser dafür gab, ist bislang nicht bekannt. Die Schätzungen von Augenzeugen über die Anzahl der Randalierer gehen dabei weit auseinander, von 50 bis zu 200 war die Rede. Nach Angaben von Augenzeugen seien die schwarz gekleideten Randalierer teilweise mit Steinen in der Hand bewaffnet gewesen. (…)

Die Bilanz: Zerstörte Fensterscheiben am Eingang des Regierungspräsidiums, an einer Bankfiliale und an einem Autohaus in der Wilhelmstraße. Dazu ein kaputtes Polizeischild in der Bertoldsstraße, sowie zerbrochene Steinplatten und ein defekter Sonnenschirm am Außenbereich einer Pizzeria. Ein Ladenbesitzer beschrieb die Szenerie so: „Es war wie eine Welle. Die Leute kamen, haben fünf Minuten lang Sachen kaputt gemacht und wurden von der Polizei verjagt.“ Gäste, die gerade am Außenbereich aßen, seien aufgeschreckt weggelaufen.

Außerdem sei ein Polizeiauto von einem Farbbeutel getroffen worden, teilte die Polizei mit. Sie nahm zwei Personen vorübergehend fest. Dem einen wird ein versammlungsrechtlicher Verstoß (Vermummungsverbot) vorgeworfen, dem anderen ein Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz. (…)

Nach Polizeiangaben hatte sich die Lage am späten Abend wieder beruhigt. Nach ersten Schätzungen sei durch die Randale ein Schaden im vierstelligen Bereich verursacht worden ist.

Da die Freiburger Polizei keine Straftäter festgenommen hat, bleiben die geschädigten Opfer wie üblich auf den Kosten der Straftaten sitzen. Manchen kleinen Gewerbetreibenden hat so etwas  bereits die Existenz gekostet. Und die Linksextremisten und ihre händereibenden Anstifter bei GRÜNEN und LINKEN lachen.

(Spürnase: Columbin, Foto: Einige Linkskriminelle zeigten sich recht kamerascheu)




Der Wahlfälscher beleidigt Deutschland

müntefering2Der Angstgeruch deutscher Politiker, die nach dem Gerichtsmord von Dresden nach Erniedrigung durch reaktionäre Moslemfunktionäre winseln, lockt auch weiteres Gesindel an. Aus Teheran meldet sich der Wahlfälscher, Menschenschinder und Serienmörder Ahmadinedschad und verlangt Sanktionen gegen die deutschen „Sklaventreiber“. Sag danke, Franz!

Der FOCUS berichtet:

Der UN-Sicherheitsrat sollte Deutschland nicht nur verurteilen, sondern gegen Berlin auch Sanktionen verhängen, forderte Ahmadinedschad. „Wieso werden sofort Resolutionen verabschiedet, wenn in einem anderen Land ein Tausendstel solch einer Tat begangen wird, aber in ihren (westlichen) eigenen Ländern werden die elementaren Rechte der Menschen ignoriert“, sagte der iranische Präsident, dessen umstrittene Wiederwahl vor kurzem wegen angeblicher Wahlfälschung zu schweren Protesten und Unruhen geführt hatte. „Da kommen ein paar Leute in Teheran auf die Straßen und verbrennen öffentliches Eigentum, und schon reden alle (im Westen) von Menschenrechtsverletzungen (wenn die Polizei eingreift), aber wenn eine unschuldige Frau in einem Gerichtssaal zerstückelt wird, regt sich niemand auf“, sagte Ahmadinedschad.

„Deutschland wie ein Sklaventreiber“

Laut Ahmadinedschad benehme sich Deutschland wie ein „Sklaventreiber“ und unterstütze seit 60 Jahren die Interessen der Zionisten (Israel). „Die Völker werden diese Tat nicht so einfach vergessen, wir sind präsent, die anderen Länder auch, und wir werden diesen Fall weiterverfolgen, bis es Gerechtigkeit gibt“, sagte der Präsident. Er forderte weiterhin einen Prozess gegen den Richter und die Polizeibeamten des Dresdner Gerichts.

(Vielen Dank allen Spürnasen!)




Künast gegen pro-israelische „Mossad-Front“

Renate KünastRenate Künast, Vorsitzende der Bundestagsfraktion der Grünen, bezeichnet gemäß einem Artikel der Jerusalem Post die deutsche pro-israelische Organisation „Stop the Bomb„, die sich gegen Geschäfte mit den Mullahs und das iranische Atomwaffenprogramm einsetzt, als Speerspitze des bösen israelischen Geheimdienstes.

Die Post stützt sich dabei auf Aussagen eines Mitglieds der Deutsch-Israelischen-Gesellschaft (DIG). Der Mann wurde, als er diesen Monat „Stop the Bomb“-Flyer auf dem Reichstagsgelände verteilte, von Künast persönlich belehrt, dies sei eine „Mossad Organisation“. Außerdem meinte die Grünen-Vorsitzende, als sie in ihre Limousine einstieg, dieses „Stop the Bomb“ sei „nicht ganz koscher“.

Künast-Sprecher Christoph Schmitz versuchte im Nachhinein, die Aussage ungeschehen zu machen, indem er erklärte, sie hätte dabei nur einen „Verdacht“ geäußert. Doch Jochen Feilcke (CDU) von der DIG Berlin erklärte gegenüber der Post das Grüne Verhalten damit, dass diese Partei „reflexartig“ negativ auf alles regieren würde, was mit Israel zu tun hat. Wenn Künast „Stop the Bomb“ als „Mossad Organisation“ bezeichne, denke sie dabei nicht daran, dass der Mossad das Leben der israelischen Zivilbevölkerung schützt, sondern „Mossad“ ist für sie ein Schimpfwort: Es geht es ihr darum, „Stop the Bomb“ zu diffamieren.

Michael Spaney von „Stop the Bomb“ Deutschland ergänzt, „entschiedene Gegner des iranischen Regimes als Mossad-Agenten und Kriegstreiber“ zu bezeichnen, sei typisch für die Grünen. Diese Partei sei auch in keiner Weise bereit, Sanktionen gegen den Iran zu unterstützen, obwohl Deutschland der wichtigste Handelspartner des Iran in ganz Europa ist. Die Grünen hätten sehr starke anti-israelische bis antisemitische Ressentiments, erklärt Spaney. Sie reden sich immer wieder mit dem unehrlichen Satz heraus: „Wir haben nichts gegen Israel. Wir mögen bloß die israelische Politik nicht.“

Künast selbst verteidigt sich gegenüber der Post, Antisemitismus sei bei den Grünen „nicht existent“. Israels „Existenzrecht“ und der Kampf gegen den Antisemitismus (gegen Rechts!) seien im Gegenteil grundlegende Pfeiler der Grünen Politik. Da kennt Frau Künast sich selbst und ihre eigene Partei jedoch schlecht, wenn sie das wirklich glaubt, belegt doch sogar die 2006 veröffentlichte Studie der SPD-nahen Friedrich-Ebert Stiftung, dass 9,4 Prozent der Grünen Parteimitglieder antisemitische Überzeugungen hegen. Politische Beobachter auch in Israel überwachen diese Tendenzen der Partei bereits. Dort wurde insbesondere mit Schrecken zu Kenntnis genommen, dass Jürgen Trittin in offizielle Verhandlungen mit den judenfeindlichen Terrororganisationen Hamas und Hisbollah eintreten wollte.

» Höfliche aber bestimmte Zuschriften an Frau Künast richten Sie an: renate.kuenast@bundestag.de

(Spürnasen: Fritz und Claudia)




Schocker: Bush hatte al-Qaida Geheimprogramm

Das Wall Street Journal hat eine wahnsinnige Enthüllungsstory veröffentlicht, und erwartungsgemäß wird diese – weil es bei dieser Story gegen den früheren Präsidenten GW Bush und dessen republikanische Regierung geht – von den Demokraten ausgeschlachtet. Doch was ist nun eigentlich passiert?

Selbst die deutschen Qualitätsmedien haben Schwierigkeiten aufzuzeigen, wo denn nun eigentlich das verabscheuenswürdige Verbrechen liegt.

Bei der Welt liest man in der Schlagzeile: „Bushs Geheimprogramm zu al-Qaida enthüllt“. Das klingt schon mal ganz schön gefährlich. Allerdings unter uns, ist es auch nichtssagend. Logisch dass die Schritte gegen Al Qaida nicht im Fernsehen und eher geheim, unter Ausschluß der Öffentlichkeit besprochen werden, oder? Weiter im Text:

Das „Wall Street Journal“ berichtete, die CIA habe auf Grundlage einer Anweisung von Bush an einem Plan zur Tötung von Mitgliedern von al-Qaida gearbeitet.

Also auf deutsch, Bush hat überlegen lassen, ob man Al Qaida Mitglieder gezielt töten lassen könnte. Wo ist das Problem?

Weiter im Text:

Die CIA habe Geld in die Ausarbeitung des Plans gesteckt und möglicherweise auch Mitarbeiter dafür geschult, berichtete das „Wall Street Journal“ unter Berufung auf anonyme mit dem Vorhaben vertraute Ex-Geheimdienstmitarbeiter. Grundlage für den Plan sei ein Präsidialbeschluss von 2001 gewesen. Das Vorhaben sei aber nicht vollständig umgesetzt worden.

Auffallend hier die Verwendung der Wörter „möglicherweise“ und „nicht vollständig umgesetzt worden.“ – also auf deutsch, vielleicht ja, vielleicht auch nicht und auf keinen Fall ist es durchgezogen worden, das Programm.

Die CIA erörterte laut „WSJ“ nicht nur die Gefangennahme, sondern auch die gezielte Tötung von al-Qaida-Mitgliedern. Nach einem halben Jahr sei dies aber offenbar kein Thema mehr gewesen. Der neue CIA-Chef Leon Panetta habe das Programm beendet, nachdem er am 23. Juni davon erfahren habe.

Der neue CIA Chef hat von diesem Programm am 23.Juni erfahren und hat es offiziell beendet (nachdem möglicherweise CIA Mitarbeiter dafür geschult worden seien und es dann aber nicht vollständig umgesetzt worden war). Hier versucht man noch nicht mal mehr zu verbergen, dass es eigentlich gar kein Problem gibt.

Zusammenfassung: Man wirft der Bush Regierung also jetzt vor, dass sie über acht Jahre den Kongress nicht über ein Programm informiert hat, das niemals zum Einsatz kam und das nach Aussagen des republikanischen Mitglied des Repräsentantenhauses, Pete Hoekstra, „eher eine Million als 50 Millionen Dollar“ gekostet hat.

Die Demokraten in den USA bekommen den Gegenwind zu spüren und versuchen jetzt mit allen erdenklichen Mitteln, abzulenken. Darum geht es hier, um nichts anderes.




Ab heute wird verdient

fiskus

Endlich geschafft! Seit heute 8 Uhr 42 darf Geld verdient werden, die Steuern sind für dieses Jahr erarbeitet. Zum heutigen „Steuerzahlergedenktag“ rechnet BILD vor, dass rechnerisch bis heute morgen nur für Vater Staat gearbeitet wurde. Und der braucht unser Geld zu einem nicht unerheblichen Teil, um die Bereicherung unserer Kultur durch eingewanderte Muslime zu bezahlen. Die bezahlen nämlich in der Mehrheit nicht wie gehofft unsere Renten, sondern kassieren unsere Steuern in Form von Sozialleistungen. Aber das steht nicht in BILD.

Aus der BILD-Zeitung:

Sämtliche Einkünfte bisher sind nach Berechnungen des Bundes der Steuerzahler für Steuern und Beiträge draufgegangen. Steuerzahler-Präsident Karl Heinz Däke: „Das gesamte Einkommen, das die Steuer- und Beitragszahler vorher erwirtschaftet haben, wurde rein rechnerisch an den Staat abgeführt.“

Wahnsinn: 53,3 % ihrer Bruttoeinkünfte bekommen die Arbeitnehmer nicht in die Hand. Dieses Jahr müssen wir sogar sechs Tage länger für den Staat arbeiten als noch 2008. So hoch war die Belastung zuletzt vor sechs Jahren. (…)

Die Belastung ist dieses Jahr gestiegen, obwohl die Lohnsteuer im Rahmen des Konjunkturpakets leicht gesenkt wurde und die Sozialbeiträge zurückgingen. Grund: Die Einkommen sinken noch stärker als die Abgaben.

Däke: „Trotz der Finanzkrise werden auch 2009 die dritthöchsten Steuereinnahmen aller Zeiten erwartet.“

Na dann – Frohes Schaffen!

(Spürnase: MozartKugel)