Obamas Islam-Märchenstunde

Barack Husseins MärchenstundeEs gibt beeindruckende Reden, die bleiben zeitlos im Gedächtnis: Martin Luther King mit „I have a dream“, John F. Kennedy mit „Ich bin ein Berliner“ oder Ronald Reagan mit „Tear down this wall“.

Was Barack Hussein Obama bei seiner Rede an die muslimische Welt in Kairo vom Stapel gelassen hat, das ist ebenfalls geschichtsträchtig. Ein historischer Kniefall des mächtigsten Mannes der Welt vor einer Ideologie, die Gewalt jederzeit zur Erringung der Macht legitimiert. Muslime werden ihren eigenen Islam nicht mehr wiedererkannt haben, so hat ihn Obama verfälscht und schöngefärbt. Diese Rede wird als größter Appeasement-Versuch seit Chamberlain in die Weltgeschichte eingehen, und Obama dürfte damit genauso scheitern wie der naive Brite.

Wer glaubt, eine Bestie mit Gute-Nacht-Geschichten einlullen zu können, wird ein böses Aufwachen erleben. Statt die Muslime klar aufzufordern, ihre gewalttätige, intolerante und machthungrige Ideologie zu reformieren, erzählt er ihnen, wie friedlich ihre „Religion“ doch sei, dass sie das Töten verbiete und die Ehrlichkeit fordere. Weihnachten ist erst in einem halben Jahr, aber Obama schreibt sich seinen Wunschzettel jetzt schon. Wie er den Islam gerne hätte. Das Problem daran ist aber: Der Islam ist nicht so. Der Islam ist leider genau so, wie ihn sich sein skrupelloser Erfinder ausgedacht hat: Brutal und kompromisslos. Eine Antwort an diese unsägliche Verharmlosung einer totalitären Weltanschauung:

Neuer Teil 2:

Eine Produktion von Counterjihad Media




Palin: Wirtschaftswachstum statt Klima-Hype

Sarah PalinSarah Palin ist nicht begeistert von Obamas „Green new deal“ – so ein Frevel aber auch. Sie setzt vielmehr auf Wiederaufbau der Wirtschaft, Erdölförderung und heimische Energieressourcen. Wirtschaftswachstum und Energieunabhängigkeit seien möglich, „wenn wir verantwortungsvoll die Rohstoffe nutzen, die Gott uns im amerikanischen Boden geschenkt hat“. Sowas geht natürlich im Zeitalter des globalen Grünismus und der medialen Begeisterung für Obama gar nicht, weswegen die Zeitung Blick Palin gleich mit einem „kläffenden Pitbull“ vergleicht.




Der Islam, deine Chance!

Der Islam, deine Chance!Suchst Du gute Freunde? In der turbokapitalistischen Gesellschaft gehen zu oft die wahren Werte verloren, Freundschaften bleiben auf der Strecke, wenn es um Geld geht und viele Menschen sind einsam, ohne Freunde. Geht es Dir manchmal auch so? Bei uns findest Du eine tolle Gemeinschaft.

(Ein Leitfaden für junge Männer)

Wir halten immer alle zusammen, sind richtig gute Kumpel und stehen füreinander ein. Wenn Du Hilfe brauchst, sind wir immer für Dich da. Denn wir sind alle Allahs Söhne und Deine besten Freunde sind nie weiter weg als die nächste Moschee oder das nächste islamische Zentrum.

Bist Du manchmal auch ein bisschen schüchtern?

Du hast keine Freundin, weil Du schüchtern bist? Gut so! Allah will nicht, dass Mann und Frau sich vor der Ehe begegnen, denn das ist eine schlimme Sünde. Du hast, ohne es zu wissen, schon wie ein richtiger Muslim gelebt. Doch Allah will auch, dass Du heiratest und Kinder bekommst und der Islam will Dir dabei helfen!

Sollten Deine Eltern, inschallah!, ebenfalls zum Islam gefunden haben, dann ist es ihre Aufgabe, Dir eine gute Frau zu suchen. Du selbst musst gar nichts tun! Und wenn Deine Eltern lieber Ungläubige bleiben wollen, dann findest Du in unserer Gemeinschaft ganz sicher einen väterlichen Freund, der für Dich auf Brautsuche geht. Oder der Imam macht es.

Allah hat für jeden Mann vier Frauen erlaubt und er hat den Mann als Vormund vor die Frau gesetzt. Der Mann hat viel mehr Rechte als die Frau! Sie muss ihm gehorchen und immer für ihn da sein, wenn er es möchte. Darf nicht aus dem Haus gehen, ohne seine Erlaubnis. Der Sex ist ganz einfach, denn Allah hat die Frauen geschaffen für die Lust der Männer und sie darf nie „nein“ sagen. Und wenn sie ihm nicht mehr gefällt, kann er sich ganz einfach von ihr trennen. Ein paar Worte genügen!

Möchtest Du gerne reisen? Fremde Kulturen kennen lernen?

Wenn Du gerne auf Reisen gehst, dann ist der Islam genau das Richtige für Dich. Verreisen ist im Islam nicht nur erlaubt, sondern sogar eine Pflicht für die Gläubigen. Als Muslim bekommst Du Dinge zu sehen, die den Anderen verboten sind. Du kannst exotische Orte besuchen, mit einer faszinierenden fremden Kultur, die für andere Tabu sind! Jeder Muslim, der es sich leisten kann, soll einmal im Leben die Heilige Stadt Mekka besuchen. Ein unbeschreibliches Erlebnis!

Und für bedürftige junge Gläubige haben wir immer eine gut gefüllte Reisehilfekasse, dank unserer Brüder in Saudi-Arabien.

Dem Islam gehört die Zukunft!

Kapitalismus und Zionismus haben ausgedient – niemand der seinen Verstand benutzt, kann daran zweifeln. Und sie werden bald auf der Müllhalde der Geschichte landen. Einzig dem Islam wird die Zukunft gehören, denn so hat Allah es bestimmt.

Wenn Du Dich uns jetzt anschließt, dann bist Du dabei, dann gehört diese Zukunft auch Dir!

Unsicher über Deine Männlichkeit?

Allah hat die Menschen als Männer und Frauen geschaffen. Dich hat er als Mann geschaffen. Wenn Du nicht sicher bist, was Mannsein bedeutet und was Allah von Dir erwartet, dann können wir Dir helfen.

Wir unterhalten tolle Ferienlager in wild-romantischen Gebirgslandschaften – nur für junge Männer – wo Du Dich mit anderen jungen Muslimen aus der ganzen Welt austauschen und den Islam noch besser kennen lernen kannst! Ein tolles kostenloses Abenteuer für Dich!

Islamische Leibesertüchtigung – auch für die Unsportlichen!

In diesen Camps bieten wir auch Sport an. Fußball nach islamischen Regeln, aufregende Nachtmärsche und Feldübungen unter Echtzeitbedingungen.

Islamische Leibesertüchtigung – darunter verstehen wir, schlank und fit zu sein für Allah, für den Islam. Wer ein bisschen zu dick ist, der kann bei uns ganz prima abnehmen. Selbst bei hoffnungslosem Übergewicht können wir Lösungen anbieten. Islamische Experten haben eine Spezialdiät entwickelt, mit der man rasch abnehmen kann. 100 Kilo und mehr gehen im Bruchteil einer Sekunde runter. Und zwar für immer.

Mustafa Klostermayer (IZMN – Islamisches Zentrum für Mitgefühl und Nächstenliebe)




Pixi-Buch beschäftigt Hamburgs Politiker

Politiker sind kluge und hoch qualifizierte Leute, die sich voller Weisheit für das Geld des Steuerzahlers um die wirklich wichtigen Belange des Staatsvolkes kümmern. Diese bedeutende Aufgabe nimmt man in der Hamburger Bürgerschaft sehr ernst und schreibt jetzt ein Pixi-Buch, durchgegendert und politisch korrekt mit Migrantenkindern und Quoten-Behinderten. Nichts wird dem Zufall überlassen.

Probleme hat Hamburg eigentlich genug: Die Stadt steckt tief im Schuldensumpf, Job-Angst geht um, die HSH Nordbank konnte nur mit einem Milliarden-Rettungspaket gerettet werden.

Und jetzt kommt noch ein Problem der ganz besonderen Art hinzu – die Bürgerschaft streitet darüber, ob das Mädchen von Seite 5 im neuen Pixi-Kinderbuch ein rosa T-Shirt tragen darf. Comic-Zoff im Parlament!

In der jüngsten Sitzung des Ältestenrats ging’s um das neue Pixi-Buch. Eine Zusammenarbeit der Hamburger Bürgerschaft mit dem Carlsen-Verlag, das Hamburgs Kindern Politik und Demokratie näher bringen soll.

Ob dem Heftchen nicht ein wenig mehr Weiblichkeit gut stehen würde, sinnierte plötzlich SPD-Fraktionschef Michael Neumann. Außerdem vermisste er auch eine Aische oder einen kleinen Ahmet, Kinder mit Migrationshintergrund.

Wasser auf die Mühlen der GAL! Die Abgeordnete Antje Möller forderte, wie schon zuvor ihre Kollegin Nebahat Güclü im Präsidium, dass das Buch grundsätzlich mal „durchgegendert“ (auf Deutsch: gucken, ob Männer und Frauen gleich gut wegkommen) werden müsste. Dann müssten aber auch Behinderte und Patchwork-Familien abgebildet werden, fand wiederum der CDU-Abgeordnete Wolfhard Ploog. Nur Linken-Vertreter Wolfgang Joithe fasste sich an den Kopf…

Was folgte, war eine längere Debatte, die in die Überlegung mündete, einen Ausschuss zum politisch korrekten Pixi zu bilden.

Ergebnis: Die zweite Auflage, die in ein paar Wochen erscheint, soll überarbeitet werden. Ein Junge namens Bruno fliegt raus, wird ersetzt durch eine Aydan. Ein Junge im Rollstuhl wird auf einer Abbildung in die Schülergruppe integriert. Das Mädchen von Seite 5 bekommt ein blaues statt ein rosa T-Shirt. Ins Parlament zieht ein Afro-Amerikaner ein, und das Rednerpult heißt künftig „Redepult“, damit die Frauen nicht benachteiligt werden.

Alle Fraktionen wurden von Bürgerschaftspräsident Berndt Röder angeschrieben, können jetzt weitere Änderungswünsche vortragen. Einer kursiert schon als Witz im Rathaus: Willkommen in der Hamburger Bürgerinnenschaft!

Ist es nicht beruhigend, die Probleme der Hansestadt in so kompetenter Hand zu wissen? Obwohl – fehlt bei den HauptdarstellerInnen nicht ein Kopftuchmädchen? Hat man keine(n) MigratitionsbauftragtIn in die Beratungen einbezogen? Unverantwortlich! Das Buch muss neu geschrieben werden.

(Spürnase: Lothar)




Kein Pardon bei Versicherungsbetrug


Leute abstechen oder zusammentreten – kein Problem. Wir haben Verständnis und können auf keinen dieser Schätze verzichten. Keinen Spaß versteht dieser Staat aber bei Abzocke von Versicherungsleistungen, und so müssen. Hichem B., Hamdi G. und Achmed A. nach Verbüßung der Haft dieses Land verlassen, nachdem sie ihr Restaurant angezündet hatten, weil sie Geld brauchten.

Der Schock stand den Angeklagten und ihren Angehörigen ins Gesicht geschrieben. Wegen besonders schwerer Brandstiftung und versuchten Betrugs sind drei Männer vom Lübecker Landgericht zu Strafen von sieben Jahren und neun Monaten, sechs Jahren und neun Monaten sowie sechs Jahren verurteilt worden. Für zwei der Verurteilten bedeutet dies: Nach Verbüßung der Haft müssen sie Deutschland verlassen.

Den Vorsatz erkennt das Gericht bei allen drei Angeklagten. Hichem B. (34), Betreiber des Neustädter Restaurants „La Sirenetta“, stand im Herbst 2008 mit dem Rücken zur Wand. Ein Feuer im Lokal sollte Geld von der Versicherung und die Lösung der Probleme bringen. Willfährige Helfer fand B. in Ahmed A. (27) und Hamdi G. (24), die er vor Brandlegung noch Hakenkreuze an die Wand sprühen ließ. Das sollte die Ermittler auf eine falsche Fährte locken – soweit der Plan. Tatsächlich geriet das mit Benzin beschleunigte Feuer blitzschnell außer Kontrolle, verwüstete nicht nur das „La Sirenetta“ und den benachbarten „Seewolf“, sondern wäre beinahe auch für dessen Pächter und seiner Familie zur tödlichen Falle geworden: Drei Menschen konnten nichts als ihr Leben retten. „Wir haben Wohnung, Existenz und Heimat verloren“, sagte einer im Zeugenstand.
(…)
Vor allem, um ihm und Hamdi G. eine Ausweisung zu ersparen, hatten die Verteidigerinnen Strafen von weniger als drei Jahren avisiert. Dieser Vorstellung wollte das Gericht nicht folgen.

Wir sind gerührt. Man sollte anerkennen, dass die Angeklagten den Kampf gegen Rechts™ anfeuern (im wahrsten Sinne des Wortes)wollten…


(Spürnase: Bernd L.-S.)




Mit den Waffen der Künast

Mit den Waffen der Künast

Mit den Waffen der Künast

Mit den Waffen der Künast

© 2009 by Daniel Haw

Daniel HawDaniel Haw ist Dramatiker, Maler, Komponist, Regisseur und Leiter des jüdischen Theaters Schachars in Hamburg. Nach einer graphischen und künstlerischen Ausbildung studierte der 49-Jährige in Kalifornien Schauspiel und Regie. Haw, Vater der jüdischen Comicfigur Moishe Hundesohn, veröffentlicht seine Cartoons jeden Freitag exklusiv auf PI.

Achtung: Moishele fährt jetzt erst mal in den wohlverdienten Urlaub. Wir werden daher zwei Wochen auf unsere beliebten Moishe-Cartoons verzichten müssen.

» Alle Moishe-Cartoons auf PI




Marwa S.: Dresden will Erinnerung wahren

Schamlos schlachten die Anständigen den Mord an Marwa S. aus. Endlich haben sie mal wieder einen handfesten Beweis für die Notwendigkeit des Kampfes gegen Rechts™. In Dresden planen die Guten jetzt zur Erinnerung an Marwa eine Straße oder Schule zu benennen oder ein islamisches „Kultur“zentrum zu errichten.

Dresden will die Erinnerung an die im Landgerichtgetötete Ägypterin Marwa El Sherbiny bewahren. Es gebe bereits zahlreiche Ideen von einer Straßen- oder Schulbenennung bis hin zur Einrichtung eines islamischen Kulturzentrums, sagte Stadtsprecher Kai Schulz und fügte hinzu: „Wir sind allen Vorschlägen gegenüber offen.“ Das Islamische Kultur- und Erziehungszentrum Dresden sammelt bereits Geld für ein Kulturzentrum, das den Namen der getöteten 31-Jährigen tragen soll. In Alexandria, der ägyptischen Heimatstadt des Opfers, soll nach dem Willen des dortigen Stadtrats eine Straße nach der Ägypterin benannt werden. Wann und wo das Vorhaben verwirklicht werden soll, steht nach Angaben der ägyptischen Botschaft noch nicht fest. Ein Russlanddeutscher hatte die Frau während einer Verhandlung am1. Juli erstochen. Nach bisherigen Erkenntnissen handelt es sich umeinen ausländerfeindlichen Einzeltäter.

Auf eine Hatun-Sürükü-Schule oder einen Obeidi-Platz werden wir wohl vergeblich warten…

(Spürnase: Terminator)




„Besitze Piratenflagge, suche Partner mit Schiff“

Der Freiburger Jurist und Buchautor Dr. Tilman Tarach hat in einem Beitrag in der Jerusalem Post (auf deutsch hier verfügbar) gezeigt, dass der Plan zur Schaffung eines zweiten Palästinenser-Staates (neben dem existierenden in Jordanien) nur ein Vorwand zur Bekämpfung Israel ist, aus einer viel günstigeren Angriffsposition. Der unheilige Zorn auf Israel würde auch dann nicht nachlassen, so schreibt Tarach in seinem äußerst empfehlenswerten Buch Der ewige Sündenbock, „wenn sich die Juden Israels mit ihrem Staat auf die Festung Masada im Judäischen Gebirge oder auf die Strandpromenade von Tel Aviv zurückziehen würden.“

Die Palästinenser und ihre islamischen Alliierten wollen in der Tat keinen Staat im westlichen Sinne, Seite an Seite mit Israel. Sie wollen nur Israel zerstören und handeln stets entsprechend dem ironischen Sinnspruch: „Besitze Piratenflagge, suche Partner mit Schiff“.

Auch das selbsternannte Volk der Palästinenser sollte in Frieden, Freiheit, Wohlstand – wie sie es jetzt planen – in mehreren eigenen Staaten leben können. Aber wollen und vor allem können die Palästinenser, als Kollektiv, in Frieden mit sich und ihren Nachbarn leben? Realisten haben erhebliche Zweifel. Denn wo sich bisher Palästinenser in staatsähnlichen Strukturen militärisch entfalten konnten (Jordanien, Libanon, Westjordanland, Gazastreifen), gab es nur (Bürger?)Krieg, Diktatur und internationalen Terrorismus.

Der geplante islamische Palästinenserstaat im Westjordanland dürfte wie ein Raubtier-Baby sein. Wenn es noch klein ist, ist es süß, aber alle wissen, dass es später zu einem menschenfressenden Raubtier wird. Wer in die geplante staatliche Zukunft der Palästinenser im Westjordanland blicken möchte, schaue sich heute das reale palästinensische “Somalia“ in Gaza an. Nur radikale Moslemhasser können den palästinensischen Menschen sowas wünschen …

Bevor mit „Fatahstan/Westjordanland-Palästina“ der 22. arabisch-islamische Staat Souveränität erhält (oder gar mit „Hamasstan/Gazastreifen-Palästina“ der 23.), würde ich gerne abwarten, bis zumindest einer der existierenden 21 arabisch-islamischen Diktaturen – nach Innen und Außen – friedlich und demokratisch wird.

Tarach hat in seinem Buch – wie der Wiener Journalist Karl Pfeifer schreibt – auch „die häufigsten Legenden über Israel aufgespürt und demontiert“. Er gibt einen guten Überblick über Geschichte und die antimodernistische Motivlage des ewigen Krieges gegen Israel. Der islamische Antisemitismus wird anhand drastischer Bespiele vorgeführt, und auch der verlogene Antizionismus der meisten Linken, hinter dem allzu oft klassischer Antisemitismus steckt, wird in deutlichen Worten entlarvt. Vor allem aber korrigiert Tarach das verzerrte Bild, das der Mainstream bezüglich Israel bietet.

Eines der besten aktuellen Bücher zum Thema, das auch als „Einstieg“ gut geeignet ist. Auf der Website zum Buch finden sich Leseproben, Pressestimmen und mehr.

» Tilman Tarach: Der ewige Sündenbock. Heiliger Krieg, die „Protokolle der Weisen von Zion“ und die Verlogenheit der sogenannten Linken im Nahostkonflikt. Edition Telok 2009. 300 Seiten, ISBN 978-3-00-026583-9, Preis 19,80 €.

(Gastbeitrag von Daniel Katz, Middle-East-Info.org)




317 brennende Autos zum Nationalfeiertag

Brennendes Auto zum 14. JuliIn Frankreich begeht man den Tag der Grande Nation schon länger mit Fackeln der besonderen Art. In der Nacht auf heute haben über 317 Autos gebrannt – sieben Prozent mehr als im Vorjahr – dies ein Tribut der jugendlichen Franzosen mit Migrationshintergrund an ihre „geliebte“ französische Wahl-Heimat. Bei dieser Art des Feierns wurden auch etwa zwölf Polizisten verletzt.

Frankreich gedenkt am 14. Juli eigentlich der Erstürmung des Pariser Bastille-Gefängnisses im Jahr 1789, der Initialzündung für die Französische Revolution. Die muslimischen Mihigru-Franzosen revoltieren zu diesem Anlass schon seit Jahren, doch die Wut der Stammesfranzosen steigt mit der Zunehmenden Bereicherungsgewalt auch langsam wieder auf Bastille-Sturm-Niveau.

(Spürnasen: Thomas R. und Mannimmond)




Die Polizei, Dein Freund und Helfer?


Eine ernüchternde Erfahrung machte ein Bremer Ehepaar, das auf die Hilfe der Polizei bei der Aufklärung eines Einbruchs hoffte. Zunächst erschienen die Beamten erst vier Tage nach der Tat, dann weigerten sie sich, die gestohlenen Sachen sicherzustellen, die das Ehepaar in Eigenregie gefunden hatte und zu guter Letzt sogar noch die Aufnahme einer Strafanzeige wegen Bedrohung und Körperverletzung – aus Angst vor dem türkischen Täter-Clan.

Die BILD berichtet:

Begonnen hat alles in der Edel-Boutique „Ledi fashion“ (An der Weide). Besitzerin Diana B. erzählt: „Nachmittags ließen sich zwei Frauen hochwertige Braut- und Abendkleider zeigen. Ein Mann wartete ungeduldig vor der Tür. Nach 15 Minuten gingen sie wieder ohne was zu kaufen.“

Zwei Tage später wurde nachts in der Boutique eingebrochen. Unbekannte bohrten das Türschloss auf, rafften rund 20 teure Abendkleider im Wert von über 6000 Euro zusammen. Dazu Colliers und Diademe. Weil die Polizei den Einbruch erst vier Tage später aufnehmen wollte, stellten die Kauffrau und eine Angestellte eigene Ermittlungen an.

Diana B.: „Die Polizei ließ uns im Stich. Wir erhielten Hinweise, dass unsere Kleider möglicherweise bei einer türkischen Verlobungsfeier auftauchen würden.“ Ehemann Peter: „Wir fuhren da hin und waren geschockt. In dem türkischen Kulturverein tanzten viele Frauen in unseren Kleidern. Eine trug auch unser Collier um den Hals. Da riefen wir die Polizei.“

Acht Streifenwagen kamen zur Razzia. Beamte mit Spürhunden stürmten die Halle – und kamen Sekunden später wieder raus. Die geschockte Kauffrau: „Als sie sahen, dass dort die berüchtigte, kriminelle Familie M. feierte, rührten sie keinen Finger mehr. Diana: „Statt Beweise sicherzustellen und Personalien festzuhalten, ließen die Polizisten alle Verdächtigen flüchten.“

Sie nahmen sich nur die Opfer vor. Peter B.: „Wir wurde ausgefragt, mussten laut unsere Personalien und Adressen nennen. Alle konnten mithören.“ Dann der nächste Schock. Diana: „Ein Mann des Clans fragte mich, ob ich nicht wisse, mit wem wir es zu tun haben. Er sagte, ich solle mich nicht mit der Familie M. anlegen. Dann schlug er mir ins Gesicht, drohte: ,Ich erschieß‘ Dich, brenne Deinen Laden ab. Ich weiß jetzt auch wo Du wohnst‘.“

Und was machten die Beamten? Diana B.: „Die standen daneben, sagten nichts. Ich wollte Strafanzeige erstatten, das lehnten sie ab. Die Polizisten stiegen in ihre Streifenwagen und verschwanden.“ Ihr Ehemann: „Bremen braucht keine Polizei, die Tatverdächtige schützt und Opfern nicht hilft. Wir sind der Kriminalität schutzlos ausgeliefert.“

» BIW-Anfrage an den Senat zum Thema: „Innere Sicherheit: Türkisch-arabische Großfamilie M.“

(Spürnasen: Raptor, Finn, Pete und Zeitzeuge)




Finnland: Asylanten schicken Kinder in Heimat

Eltern, die einst vor der Verfolgung in ihren islamischen Heimatländern im Westen Asyl, Nahrung, ein Zuhause und eine Zukunft fanden, schicken ihre Kinder in die Ursprungsländer – um sie dem westlichen Einfluß zu entziehen.

Mehr und mehr Zuwanderereltern sind der Meinung, dass ihre Kinder zu westlich aufwachsen und senden diese, teilweise unter Zwang, nach Afrika, Asien oder den Nahen Osten.
Leena-Kaisa Åberg, Chefin der Einwanderungsabteilung beim Finnischen Roten Kreuz bedauert, dass Lehrer und Schulen eher selten nachfragen, wenn ein Kind mit Zuwanderungshintergrund plötzlich nicht mehr zum Unterricht erscheint.

Noch einmal zur Verdeutlichung: diese Eltern haben um den Asylstatus zu erhalten, behauptet in ihren Heimatländern verfolgt zu werden. Dies allerdings hindert sie nicht daran, ihre Kinder in diese Länder zu schicken.