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	<title>Kommentare zu: 15 Thesen eines enttäuschten Revolutionärs</title>
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	<description>News gegen den Mainstream · Proamerikanisch · Proisraelisch · Gegen die Islamisierung Europas · Für Grundgesetz und Menschenrechte</description>
	<lastBuildDate>Sun, 12 Feb 2012 17:26:58 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: x</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/07/15-thesen-eines-enttaeuschten-revolutionaers/comment-page-1/#comment-682330</link>
		<dc:creator>x</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 19:59:35 +0000</pubDate>
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		<description>... nicht zu vergessen: Henryk Modest Broder :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; nicht zu vergessen: Henryk Modest Broder <img src="http://pi-news.net/wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif?f764e8" alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: x</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/07/15-thesen-eines-enttaeuschten-revolutionaers/comment-page-1/#comment-682326</link>
		<dc:creator>x</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 19:58:17 +0000</pubDate>
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		<description>@14 BePe

Einige wenige flüchten sich in die Arme des Islams,

die meisten begreifen nicht, worum es geht, wenn die Islamisierung fortschreitet,

einige wenige, haben kapiert, dass der Islam unsere Freiheit bedroht (Alice Schwarzer, Ralph Giordano, Günter Wallraff u.a. ).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@14 BePe</p>
<p>Einige wenige flüchten sich in die Arme des Islams,</p>
<p>die meisten begreifen nicht, worum es geht, wenn die Islamisierung fortschreitet,</p>
<p>einige wenige, haben kapiert, dass der Islam unsere Freiheit bedroht (Alice Schwarzer, Ralph Giordano, Günter Wallraff u.a. ).</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: BePe</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/07/15-thesen-eines-enttaeuschten-revolutionaers/comment-page-1/#comment-681974</link>
		<dc:creator>BePe</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 13:58:52 +0000</pubDate>
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		<description>#8 x  
#13 david ben gurion   


Und heute flüchten sich diese geistig armen Idioten-68er in die Arme des Islam.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#8 x<br />
#13 david ben gurion   </p>
<p>Und heute flüchten sich diese geistig armen Idioten-68er in die Arme des Islam.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: david ben gurion</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/07/15-thesen-eines-enttaeuschten-revolutionaers/comment-page-1/#comment-681645</link>
		<dc:creator>david ben gurion</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 07:42:26 +0000</pubDate>
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		<description>Berufen wie kaum ein anderer, spricht der deutsche Historiker und geläuterter Alt 68-ger Götz Aly,  all das aus, was die „Bewegung“ so lächerlich und ungenießbar macht: 

&lt;blockquote&gt;Die blinde Autoritätsgläubigkeit. Den Idolen an den Lippen hängen. Das einfache Weltbild – schwarz – weiß. Der Führer-Komplex. Die Bereitschaft zur Gewaltanwendung. Die krude Rechtfertigung und Verniedlichung von Gewaltanwendung. So gesehen waren die 68er nichts anderes als die Fortsetzung der Deutschen Dreißiger Jahre. – Unter der Flagge der Befreiung. Illusionär bis zur totalen Selbstlüge. Kein Zufall, dass gerade in Deutschland und Italien – zwei Länder mit zuvor faschistischen Staatssystemen, die von außen überwunden werden mussten – die Revolte ihre schlimmste Ausprägung erfuhr. Mit Mord und Gewalt. Während 68 in Kalifornien, Frankreich und anderswo eine vergleichsweise harmlose politische Mode darstellte.
Was die deutschsprachigen 68er im Besonderen auszeichnet, ist ihre Einigkeit im Profiteurswesen. „Immer auf der besseren Seite“. „Diese Generation war die erste, die es sich leisten konnte, ihre Jugendzeit – definiert als von Arbeit und Verantwortung entlasteter Lebensabschnitt – beträchtlich auszudehnen. Dank des damals dichten Sozialgeflechts schafften es viele, ihre luxurierende Jugendexistenz bis ins hohe Mannes-und Frauenalter fortzuführen. Die Freundinnen und Freunde der erschlichenen Sozialhilfe, des gelegentlichen Versicherungsbetrugs, die mit 40 Jahren frühpensionierte, vormals kommunistische Lehrerin, die sich bei ehedem vollen Bezügen in eine Landkommune zurückzog – sie alle zählten lange zu den Figuren der linksradikalen Gemeinde, die sich dank ihrer selbsttüchtigen Schläue allgemeiner Achtung erfreuten. Heute schweigen die meisten verschämt. Nach 1989 geriet der Parasitenstolz in Misskredit.“
1989 zerbröselte die DDR, plötzlich fand man sich mit Intellektuellen in einer gemeinsamen Republik, die tatsächlich Freiheit meinten, wenn sie Freiheit sagten. Und nicht nur die eigenen Pfründe in den zahlreichen Reservaten der staatlichen Linken im Blick hatten. Eine Wiedervereinigung, die den satten Profiteuren der Revolte soviel neuen Verteilungskampf gebracht hat, die wollte bei den westlichen Altrevolutionären niemand. Noch schlimmer: Plötzlich war die politische Klugheit, die die Voraussetzung für eine tatsächliche Befreiung darstellt, greifbar und offensichtlich. Das „System“, das die 68er bekämpften, hatte politischen Erfolg. Helmut Kohl, Kanzler der Einheit, war erfolgreich. Die 68er hatten ihre liebe Not, was sie dazu sagen sollten. Bis weit in die SPD hinein nur hilfloses Gestammel statt klarer Worte.
Danach kam die überraschend kurze späte Blüte der 68er in höchsten Staatsämtern. Ehemalige Straßenkämpfer unter der Patronanz eines Zigarre rauchenden Kanzlers, der sich seine Mehrheitsbeschaffer nur schlampig angesehen hatte, bevor er mit ihnen gemeinsame Sache machte.
„Das Generationenprojekt fand mit der Regierung Schröder/Fischer 1998 seinen späten Höhepunkt und sieben Jahre später sein bemerkenswert kraftloses Ende“, so der Chronist Aly messerscharf.
Die Lehren für heute, 40 Jahre später? Die vielfach angesprochene Prinzipienlosigkeit, Wehleidigkeit und mangelnde demokratische und charakterliche Reife der Vertreter der „Bewegung“ ging es zuallererst um die Faulbetten in den staatlichen Institutionen. Der Marsch durch ebendiese Institutionen endete in einer gigantischen Lebenslüge. Zumindest in Deutschland sind die 68er politisch, historisch jämmerlich gescheitert.
Manchen ging es auch um den feigen und sinnlosen „bewaffneten Kampf“, der Deutschland für Jahre lähmte. Dagegen ein anderes 1968: Von der Linken belächelt, wagten am Prager Wenzelsplatz des Jahres 1968 junge Tschechen, das Wort der Freiheit in die Tat zu setzen. Besetzten die russischen Panzer. Es ging um ihr eigenes Leben, also riskierten sie es. Sie setzten ihr eigenes Leben ein. Sie bedrohten kein anders Leben. &lt;/blockquote&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Berufen wie kaum ein anderer, spricht der deutsche Historiker und geläuterter Alt 68-ger Götz Aly,  all das aus, was die „Bewegung“ so lächerlich und ungenießbar macht: </p>
<blockquote><p>Die blinde Autoritätsgläubigkeit. Den Idolen an den Lippen hängen. Das einfache Weltbild – schwarz – weiß. Der Führer-Komplex. Die Bereitschaft zur Gewaltanwendung. Die krude Rechtfertigung und Verniedlichung von Gewaltanwendung. So gesehen waren die 68er nichts anderes als die Fortsetzung der Deutschen Dreißiger Jahre. – Unter der Flagge der Befreiung. Illusionär bis zur totalen Selbstlüge. Kein Zufall, dass gerade in Deutschland und Italien – zwei Länder mit zuvor faschistischen Staatssystemen, die von außen überwunden werden mussten – die Revolte ihre schlimmste Ausprägung erfuhr. Mit Mord und Gewalt. Während 68 in Kalifornien, Frankreich und anderswo eine vergleichsweise harmlose politische Mode darstellte.<br />
Was die deutschsprachigen 68er im Besonderen auszeichnet, ist ihre Einigkeit im Profiteurswesen. „Immer auf der besseren Seite“. „Diese Generation war die erste, die es sich leisten konnte, ihre Jugendzeit – definiert als von Arbeit und Verantwortung entlasteter Lebensabschnitt – beträchtlich auszudehnen. Dank des damals dichten Sozialgeflechts schafften es viele, ihre luxurierende Jugendexistenz bis ins hohe Mannes-und Frauenalter fortzuführen. Die Freundinnen und Freunde der erschlichenen Sozialhilfe, des gelegentlichen Versicherungsbetrugs, die mit 40 Jahren frühpensionierte, vormals kommunistische Lehrerin, die sich bei ehedem vollen Bezügen in eine Landkommune zurückzog – sie alle zählten lange zu den Figuren der linksradikalen Gemeinde, die sich dank ihrer selbsttüchtigen Schläue allgemeiner Achtung erfreuten. Heute schweigen die meisten verschämt. Nach 1989 geriet der Parasitenstolz in Misskredit.“<br />
1989 zerbröselte die DDR, plötzlich fand man sich mit Intellektuellen in einer gemeinsamen Republik, die tatsächlich Freiheit meinten, wenn sie Freiheit sagten. Und nicht nur die eigenen Pfründe in den zahlreichen Reservaten der staatlichen Linken im Blick hatten. Eine Wiedervereinigung, die den satten Profiteuren der Revolte soviel neuen Verteilungskampf gebracht hat, die wollte bei den westlichen Altrevolutionären niemand. Noch schlimmer: Plötzlich war die politische Klugheit, die die Voraussetzung für eine tatsächliche Befreiung darstellt, greifbar und offensichtlich. Das „System“, das die 68er bekämpften, hatte politischen Erfolg. Helmut Kohl, Kanzler der Einheit, war erfolgreich. Die 68er hatten ihre liebe Not, was sie dazu sagen sollten. Bis weit in die SPD hinein nur hilfloses Gestammel statt klarer Worte.<br />
Danach kam die überraschend kurze späte Blüte der 68er in höchsten Staatsämtern. Ehemalige Straßenkämpfer unter der Patronanz eines Zigarre rauchenden Kanzlers, der sich seine Mehrheitsbeschaffer nur schlampig angesehen hatte, bevor er mit ihnen gemeinsame Sache machte.<br />
„Das Generationenprojekt fand mit der Regierung Schröder/Fischer 1998 seinen späten Höhepunkt und sieben Jahre später sein bemerkenswert kraftloses Ende“, so der Chronist Aly messerscharf.<br />
Die Lehren für heute, 40 Jahre später? Die vielfach angesprochene Prinzipienlosigkeit, Wehleidigkeit und mangelnde demokratische und charakterliche Reife der Vertreter der „Bewegung“ ging es zuallererst um die Faulbetten in den staatlichen Institutionen. Der Marsch durch ebendiese Institutionen endete in einer gigantischen Lebenslüge. Zumindest in Deutschland sind die 68er politisch, historisch jämmerlich gescheitert.<br />
Manchen ging es auch um den feigen und sinnlosen „bewaffneten Kampf“, der Deutschland für Jahre lähmte. Dagegen ein anderes 1968: Von der Linken belächelt, wagten am Prager Wenzelsplatz des Jahres 1968 junge Tschechen, das Wort der Freiheit in die Tat zu setzen. Besetzten die russischen Panzer. Es ging um ihr eigenes Leben, also riskierten sie es. Sie setzten ihr eigenes Leben ein. Sie bedrohten kein anders Leben. </p></blockquote>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: auyan</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/07/15-thesen-eines-enttaeuschten-revolutionaers/comment-page-1/#comment-681591</link>
		<dc:creator>auyan</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 06:17:07 +0000</pubDate>
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		<description>is ja ganz nett, wenn die verlogenheit, die lebenslügen, die unfähigkeiten, die egoismen, die arroganz der linken wieder mal so schön übersichtlich präsentiert werden. 
aber alles seit 40 jahren nichts neues.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>is ja ganz nett, wenn die verlogenheit, die lebenslügen, die unfähigkeiten, die egoismen, die arroganz der linken wieder mal so schön übersichtlich präsentiert werden.<br />
aber alles seit 40 jahren nichts neues.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mastro Cecco</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/07/15-thesen-eines-enttaeuschten-revolutionaers/comment-page-1/#comment-681536</link>
		<dc:creator>Mastro Cecco</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 00:38:42 +0000</pubDate>
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		<description>Perverse Banden beherrschen die Straßen:

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,634423,00.html

Es wird oft vom Werteverfall gesprochen. Der CSD (CHRISTOPHER STREET DAY) ist eine der Ursachen. Wenn die öffentliche Darstellung und Verherrlichung von Perversion geduldet wird, ist es kein Wunder, wenn Verwahrlosung, sozialer Niedergang/asoziales Verhalten, Verbrechen und Gewalt herrschen!

Nicht der einzelne Homo ist das Problem. Das Problem ist die organisierte Homo-Lobby, die Andersdenkende terrorisiert und mundtot zu machen versucht. Ziel der Homo-Lobby ist es, perverses Fehlverhalten zum neuen politisch korrekten Standard zu erheben, bzw. normales Verhalten zu verteufeln. 

Die Homo-Lobby will die Gesellschaft zersetzen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Perverse Banden beherrschen die Straßen:</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,634423,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,634423,00.html</a></p>
<p>Es wird oft vom Werteverfall gesprochen. Der CSD (CHRISTOPHER STREET DAY) ist eine der Ursachen. Wenn die öffentliche Darstellung und Verherrlichung von Perversion geduldet wird, ist es kein Wunder, wenn Verwahrlosung, sozialer Niedergang/asoziales Verhalten, Verbrechen und Gewalt herrschen!</p>
<p>Nicht der einzelne Homo ist das Problem. Das Problem ist die organisierte Homo-Lobby, die Andersdenkende terrorisiert und mundtot zu machen versucht. Ziel der Homo-Lobby ist es, perverses Fehlverhalten zum neuen politisch korrekten Standard zu erheben, bzw. normales Verhalten zu verteufeln. </p>
<p>Die Homo-Lobby will die Gesellschaft zersetzen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Anna Karenina</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/07/15-thesen-eines-enttaeuschten-revolutionaers/comment-page-1/#comment-681364</link>
		<dc:creator>Anna Karenina</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 19:33:30 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Die Jugend ist allwissend. Sie weiss alles - nur eines nicht, nämlich dass auch die Alten allwissend waren, bevor sie endlich etwas wussten...&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die Jugend ist allwissend. Sie weiss alles &#8211; nur eines nicht, nämlich dass auch die Alten allwissend waren, bevor sie endlich etwas wussten&#8230;&#8221;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Schweizerlein</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/07/15-thesen-eines-enttaeuschten-revolutionaers/comment-page-1/#comment-681338</link>
		<dc:creator>Schweizerlein</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 19:03:40 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;10. Wir entblößen die faschistischen Züge in unserem Soldatenbuch und projizieren sie übergroß und verzerrt auf die Leinwand (Hommage), und gleichzeitig schicken wir das Buch unseren Berliner Kommilitonen als Lehrbuch für Krawalle.&quot;

Gemeit ist das Büchlein &quot;Zivilverteidigung&quot; der Schweizer Armee, um 1960 jedem Wehrmann mit nach Hause gegeben. Anleitung für Häuserkampf, Waffen anfertigen, Strassensperren etc. Das Buch war gegen die Sowjtunion gerichtet. Die &quot;friedlichen&quot; Linken haben das ein bisschen missbraucht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;10. Wir entblößen die faschistischen Züge in unserem Soldatenbuch und projizieren sie übergroß und verzerrt auf die Leinwand (Hommage), und gleichzeitig schicken wir das Buch unseren Berliner Kommilitonen als Lehrbuch für Krawalle.&#8221;</p>
<p>Gemeit ist das Büchlein &#8220;Zivilverteidigung&#8221; der Schweizer Armee, um 1960 jedem Wehrmann mit nach Hause gegeben. Anleitung für Häuserkampf, Waffen anfertigen, Strassensperren etc. Das Buch war gegen die Sowjtunion gerichtet. Die &#8220;friedlichen&#8221; Linken haben das ein bisschen missbraucht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: x</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/07/15-thesen-eines-enttaeuschten-revolutionaers/comment-page-1/#comment-681297</link>
		<dc:creator>x</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 17:56:11 +0000</pubDate>
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		<description>In diesem Sinne (allerdings erst 2008) Götz Aly, ein geläuterter Altrevoluzzer in seinem Buch &quot;Unser Kampf 1968 - ein irritierter Blick zurück&quot;:

&lt;blockquote&gt;&quot;Wenige teilen die Einsicht, dass die deutschen Achtundsechziger in hohem Maße von den Pathologien des 20. Jahrhunderts gertieben wurde und ihren Eltern, den Dreiundreißigern, auf elende Weise ähnelten. 

Diese wie jene sahen sich als »Bewegung«, die das &gt;System« der Republik von der historischen Bühne fegen wollte. Sie verachteten — im Geiste des Nazi-Juristen Carl Schmitt — den Pluralismus und liebten — im Geiste Ernst Jüngers den Kampf und die Aktion.‘ Sie verbanden Größenwahn mit kalter Rücksichtslosigkeit. In ihrem intellektuellen, angeblich volksnahen Kollektivismus entwickelten die Achtundsechziger bald den Hang zum Personenkult. Rudi Dutschke, Ulrike Meinhof, Che Guevara, Ho Chi Minh oder Mao Tse-tung wurden wegen der Entschiedenheit verehrt, mit der sie ihre gesellschaftlichen Utopien vertraten. Anders als ihre Eltern begeisterten sich die Achtundsechziger für ferne Befreiungsbewegungen aller Art, allerdings für solche, die das Adjektiv national im Namen führten. Spreche ich heute einen einstigen Mitstreiter, der es zum hohen Regierungsbeamten gebracht hat, auf unser 1972 so freundliches Urteil über die —von Pol Pot geführte — kambodschanische Revolution an, faucht er zurück: »Aly, das haben wir nie gemacht!«
Nicht jeder Achtundsechziger muss sich an Pol Pot erinnern, gewiss aber an die von Ernst Busch intonierte bolschewistische Genickschuss-Ballade Wladimir Majakowskis, die noch jahrelang auf Hunderten von Demonstrationen und Versammlungen dröhnte: »Still daihr Redner! Du hast das Wort! Rede, Genosse Mauser!« In einfacher Prosa: Hört auf zu schwatzen, nehmt die Knarre in die Hand und drückt ab. Die 9-Millimeter-Präzisionspistole der deutschen Mauser-Waffen-werke gehörte zu den Kultgerätschaften der Oktoberrevolutionäre.
Selbstverständlich machte das Revoltieren Spaß, war ungemein romantisch. An Gründen fehlte es wahrlich nicht. Doch die Selbstermächtigung der Achtundsechziger zur gesellschaftlichen Avantgarde, ihr Fortschrittsglaube, ihre individuelle Veränderungswut, ihre Lust an der Tabula rasa und — damit bald verbunden — an der Gewalt erweisen sich bei näherem Hinsehen als sehr deutsche Spätausläufer des Totalitarismus. Daher der Titel dieses Buches: Unser Kampf. Nur so betrachtet kann den Revoltierenden historische Gerechtigkeit und Nachsicht widerfahren.&quot;

&lt;/blockquote&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Sinne (allerdings erst 2008) Götz Aly, ein geläuterter Altrevoluzzer in seinem Buch &#8220;Unser Kampf 1968 &#8211; ein irritierter Blick zurück&#8221;:</p>
<blockquote><p>&#8220;Wenige teilen die Einsicht, dass die deutschen Achtundsechziger in hohem Maße von den Pathologien des 20. Jahrhunderts gertieben wurde und ihren Eltern, den Dreiundreißigern, auf elende Weise ähnelten. </p>
<p>Diese wie jene sahen sich als »Bewegung«, die das &gt;System« der Republik von der historischen Bühne fegen wollte. Sie verachteten — im Geiste des Nazi-Juristen Carl Schmitt — den Pluralismus und liebten — im Geiste Ernst Jüngers den Kampf und die Aktion.‘ Sie verbanden Größenwahn mit kalter Rücksichtslosigkeit. In ihrem intellektuellen, angeblich volksnahen Kollektivismus entwickelten die Achtundsechziger bald den Hang zum Personenkult. Rudi Dutschke, Ulrike Meinhof, Che Guevara, Ho Chi Minh oder Mao Tse-tung wurden wegen der Entschiedenheit verehrt, mit der sie ihre gesellschaftlichen Utopien vertraten. Anders als ihre Eltern begeisterten sich die Achtundsechziger für ferne Befreiungsbewegungen aller Art, allerdings für solche, die das Adjektiv national im Namen führten. Spreche ich heute einen einstigen Mitstreiter, der es zum hohen Regierungsbeamten gebracht hat, auf unser 1972 so freundliches Urteil über die —von Pol Pot geführte — kambodschanische Revolution an, faucht er zurück: »Aly, das haben wir nie gemacht!«<br />
Nicht jeder Achtundsechziger muss sich an Pol Pot erinnern, gewiss aber an die von Ernst Busch intonierte bolschewistische Genickschuss-Ballade Wladimir Majakowskis, die noch jahrelang auf Hunderten von Demonstrationen und Versammlungen dröhnte: »Still daihr Redner! Du hast das Wort! Rede, Genosse Mauser!« In einfacher Prosa: Hört auf zu schwatzen, nehmt die Knarre in die Hand und drückt ab. Die 9-Millimeter-Präzisionspistole der deutschen Mauser-Waffen-werke gehörte zu den Kultgerätschaften der Oktoberrevolutionäre.<br />
Selbstverständlich machte das Revoltieren Spaß, war ungemein romantisch. An Gründen fehlte es wahrlich nicht. Doch die Selbstermächtigung der Achtundsechziger zur gesellschaftlichen Avantgarde, ihr Fortschrittsglaube, ihre individuelle Veränderungswut, ihre Lust an der Tabula rasa und — damit bald verbunden — an der Gewalt erweisen sich bei näherem Hinsehen als sehr deutsche Spätausläufer des Totalitarismus. Daher der Titel dieses Buches: Unser Kampf. Nur so betrachtet kann den Revoltierenden historische Gerechtigkeit und Nachsicht widerfahren.&#8221;</p>
</blockquote>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: BePe</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/07/15-thesen-eines-enttaeuschten-revolutionaers/comment-page-1/#comment-681283</link>
		<dc:creator>BePe</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 17:41:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=70277#comment-681283</guid>
		<description>Da hat der Werner Munde also schon im Dezember 1968 erkannt das die Studenten der 68er-Bewegung Idioten waren. Leider hat die 68er-Bewegung sich dies nicht zu Herzen genommen und den Blödsinn den sie veranstalten mal kritisch hinterfragt. Und wie siht es nun 40 Jahre später aus? Ernüchternd muß man feststellen dass die faltigen 68er sind immer noch Idioten und  leider nicht auf dem Abstellgleis gelandet, sondern iin poltisch verantwortlichen Ämtern. Warum, weil es noch mehr Idioten gibt die sie wählen! Und weil der Idiotennachwuchs nicht ausstirbt wie das das Hamburger Schanzenfest wieder eindruckvoll bewiesen hat, werden wir uns nohc lange mit diesen linken Idioten rumschlangen müssen.


Schwere Ausschreitungen in Hamburg
http://de.news.yahoo.com/26/20090705/twl-schwere-ausschreitungen-in-hamburg-107395c.html

 Richtig gefährlich werden die Idiotenlinken aber, wenn sie zum HardcoreIslam konvertieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da hat der Werner Munde also schon im Dezember 1968 erkannt das die Studenten der 68er-Bewegung Idioten waren. Leider hat die 68er-Bewegung sich dies nicht zu Herzen genommen und den Blödsinn den sie veranstalten mal kritisch hinterfragt. Und wie siht es nun 40 Jahre später aus? Ernüchternd muß man feststellen dass die faltigen 68er sind immer noch Idioten und  leider nicht auf dem Abstellgleis gelandet, sondern iin poltisch verantwortlichen Ämtern. Warum, weil es noch mehr Idioten gibt die sie wählen! Und weil der Idiotennachwuchs nicht ausstirbt wie das das Hamburger Schanzenfest wieder eindruckvoll bewiesen hat, werden wir uns nohc lange mit diesen linken Idioten rumschlangen müssen.</p>
<p>Schwere Ausschreitungen in Hamburg<br />
<a href="http://de.news.yahoo.com/26/20090705/twl-schwere-ausschreitungen-in-hamburg-107395c.html" rel="nofollow">http://de.news.yahoo.com/26/20090705/twl-schwere-ausschreitungen-in-hamburg-107395c.html</a></p>
<p> Richtig gefährlich werden die Idiotenlinken aber, wenn sie zum HardcoreIslam konvertieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kodiak</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/07/15-thesen-eines-enttaeuschten-revolutionaers/comment-page-1/#comment-681261</link>
		<dc:creator>Kodiak</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 17:02:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.pi-news.net/?p=70277#comment-681261</guid>
		<description>Michael Jacksons (RIP) Song:

...start with the man in the mirror...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Michael Jacksons (RIP) Song:</p>
<p>&#8230;start with the man in the mirror&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: 1Eternia</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/07/15-thesen-eines-enttaeuschten-revolutionaers/comment-page-1/#comment-681260</link>
		<dc:creator>1Eternia</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 17:02:38 +0000</pubDate>
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		<description>@#1 TapfererElch. Denen vom Rotfunk (ARD u. ZDF, WDR etc.) nicht. Die spielen heute noch gern Revolution. Da wird der Mörer Che Guevara verherrlicht und man findet Kapitalismus ziemlich Scheiße.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@#1 TapfererElch. Denen vom Rotfunk (ARD u. ZDF, WDR etc.) nicht. Die spielen heute noch gern Revolution. Da wird der Mörer Che Guevara verherrlicht und man findet Kapitalismus ziemlich Scheiße.</p>
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		<title>Von: wien1529</title>
		<link>http://www.pi-news.net/2009/07/15-thesen-eines-enttaeuschten-revolutionaers/comment-page-1/#comment-681252</link>
		<dc:creator>wien1529</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 16:51:52 +0000</pubDate>
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		<description>wer 68 erlebt hat, wird einiges wiedererkennen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wer 68 erlebt hat, wird einiges wiedererkennen.</p>
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		<title>Von: DSO-Einsatz im Innern JETZT</title>
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		<dc:creator>DSO-Einsatz im Innern JETZT</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 16:49:01 +0000</pubDate>
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		<description>68er-Revolution: Zwergenaufstand in der Kindertagesstätte</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>68er-Revolution: Zwergenaufstand in der Kindertagesstätte</p>
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		<title>Von: MozartKugel</title>
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		<dc:creator>MozartKugel</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 16:43:01 +0000</pubDate>
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		<description>köstlich. Aber wir wissen ja wer sich durchgesetzt hat. Joschka und der Rote Danny... 

Bumszwang, Terror, Randale, Gewalt,... 

das war schon immer großes Kino ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>köstlich. Aber wir wissen ja wer sich durchgesetzt hat. Joschka und der Rote Danny&#8230; </p>
<p>Bumszwang, Terror, Randale, Gewalt,&#8230; </p>
<p>das war schon immer großes Kino &#8230;</p>
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		<title>Von: TapfererElch</title>
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		<dc:creator>TapfererElch</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2009 16:37:32 +0000</pubDate>
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		<description>Ist ja alles richtig aber für wen ist das was neues? Jedem normalen Menschen ist das doch schon lange bewusst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist ja alles richtig aber für wen ist das was neues? Jedem normalen Menschen ist das doch schon lange bewusst.</p>
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