Reichensteuer soll Staatsbankrott verhindern

Nachdem der Staat sich durch eine desaströse Zuwanderungspolitik und die Verteilung sozialer Leistungen nach dem Gießkannenprinzip zwar ein Heer Abhängiger geschaffen, selbst aber an den Rand der Handlungsfähigkeit katapultiert hat, sucht er nun händeringend nach Geldquellen. Und wer würde sich da nicht besser zum Schröpfen anbieten als er, der Reiche. Ihn hassen alle.

Vermögenssteuer heißt das Geheimrezept. Schließlich machen es andere doch auch. Damit kann man zwar nicht den Haushalt sanieren, aber wenigstens ein paar Löcher stopfen und weiter Gelder, die einem nicht gehören über Bedürftigen und solchen, die es sein wollen, ausgießen. So schafft man sich Wähler oder wenigstens Ruhe im Land, denn wer in der sozialen Hängematte ruht, ist zu bequem, um Ärger zu machen. Die Neidsteuer kommt gut an in Deutschland, denn schließlich geht es mir nur so schlecht, weil es denen da oben so gut geht. Also macht sich jetzt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung die Forderung der SED (heute die Linke) und der Grünen nach einer Einführung der Vermögenssteuer zu eigen:

Der deutsche Fiskus könnte durch eine stärkere Besteuerung von Vermögen rund 25 Mrd. Euro mehr im Jahr einnehmen. Dazu müsste die Regierung nur die Belastung von Vermögen auf das Durchschnittsniveau der EU-Länder und der wichtigsten Industrieländer der Welt anheben.

Man nennt die Abzocke „Harmonisierung der Steuersätze“ und fühlt sich dadurch gleich besser. Man tut ja nur Unvermeidliches. Größte Angst ist, dass der Reiche sich dadurch geschickte Manöver vor seiner Mehrbelastung retten könnte. Dabei kommen die oberen 10% schon heute für mehr als die Hälfte des Steueraufkommens auf und 1% alleine sogar für 22,2%.

Für einige mag es sicherlich erstaunlich sein, dass es gerade die Spitzenverdiener sind, die den Löwenanteil des Steueraufkommens tragen. Ganze 10 Prozent der Steuerzahler bringen mehr als die Hälfte (55 Prozent, um genau zu sein) der Einkommenssteuer auf. Und wenn man die Verteilung unter den Spitzenverdienern betracht so fällt auf, dass gerade einmal 1 Prozent der Steuerzahler ganze 22,2 Prozent der Einkommensteuer entrichten.

Die Leistung des „kleinen Mannes“ zum Steueraufkommen ist verhältnismäßig gering. Rund 50 Prozent der Steuerzahler sind mit ihren Steuerzahlungen für gerade einmal 5 Prozent des Steueraufkommens verantwortlich.

Aber darüber reden wir normalerweise nicht. Es würde die Harmonie der Neider stören. Und wir reden auch nicht davon, dass die, die wirklich nicht können, zwangsläufig weniger bekommen, wenn die, die einfach nur nicht wollen, auch das Rundum-sorglos-Paket erhalten.

(Spürnase: Werner H.)




Eine unterschwellige Bedrohung

KulturbereichererVielleicht ist mein Gastbeitrag hier deplatziert. Ich habe nicht von großen Ereignissen bezüglich Gewalttätigkeiten von Moslems und / oder Südländern zu berichten. Wohl aber stößt mir eine gewisse Art in dieser Gesellschaft bitter auf. Eine, für meine Empfindungen, eher unterschwellige Bedrohung.

(Gastbeitrag von Timur zur PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”)

Zu Anfang ein kleiner Absatz zu meiner Person: Ich bin 1977 als Sohn türkischer Eltern am Stadtrand von Bonn groß geworden. Ich bin eher „spießbürgerlich“ als unter Assis aufgewachsen. Wir hatten einen riesigen Garten, waren gerne und ständig bei den Nachbarn und hatten ausschließlich deutsche oder vereinzelt polnische Freunde. Im katholischen Kindergarten und auch auf der katholischen Grundschule waren meine Schwester und ich die einzigen „Südländer“. Heute würde ich uns als perfekt integriert bezeichnen. Ich bin mit der hiesigen Kultur und vor allem auch dem Brauchtum und der Sprache sehr verwurzelt.

In der ganzen Gesellschaft empfinde ich eine Art Inakzeptanz von Südländern uns Deutschen gegenüber. Man sieht mir meine türkische Abstammung nicht zwangsläufig an. So werde ich auch als Deutscher wahrgenommen und kann eben auch als Deutscher berichten. Aber man merkt doch sehr, dass wir Deutschen in gewissen Stadtteilen nicht mehr akzeptiert werden. Das ist doch unser Land! Wenn einer das Recht hat, jemanden nicht zu akzeptieren, dann doch wohl der Gastgeber!

In meiner Jugend und in jungen Erwachsenenjahren habe ich eine Weile ehrenamtlich in Bonn-Tannenbusch (Sozialer Brennpunkt) offene Kinder und Jugendarbeit gemacht. Über das Klientel brauche ich nicht viel zu schreiben. Damals wurde ich von meiner Vorgängerin gewarnt: „Was? Du willst dort arbeiten? Das ist gefährlich! Du bist nicht einer aus Tannenbusch, Du bist nicht einer von denen, sie werden Dich nicht akzeptieren…“ Ich habe mich nicht zurück schrecken lassen und habe eben diese Arbeit (ehrenamtlich) aufgenommen. Mir selber ist tatsächlich nichts passiert. Die Kinder und Jugendlichen hatten viel Spaß und die Arbeit war mit Sicherheit wertvoll. Leider wurde jedoch der Bauwagen, in und mit dem wir gearbeitet haben, in einer Nacht angezündet und all unsere Bemühungen waren dahin und eben auch alle Spielsachen und Gerätschaften. Der Verein hat sich dann nicht mehr weiter dort engagiert.

Oft kommt man in der Bahn oder im sonstigen öffentlichen Leben mit fremden Leuten in Augenkontakt. Manchmal neutral, oft freundlich, ab und an entsteht schon mal ein Flirt für den Augenblick. Guckt man jedoch den „Falschen“ an… erntet man im günstigsten Fall böse Blicke. Früher habe ich tatsächlich auf Fragen wie: „Was guckst Du?“ „Hast Du ein Problem?“ geantwortet mit: „Hey, wenn Du doch gesehen hast, dass ich Dich angeguckt habe, dann hast Du mich ja auch angeguckt.“
Meist war dann das Problem weitestgehend beendet. Heute traue ich mich nicht mehr. Die Gewaltbereitschaft hat deutlich zugenommen. Ich empfinde einen Anflug von Unbehagen, wenn ich den „falschen“ angucke.

Mittlerweile fühle ich mich, je nachdem wo ich bin und vor allem WANN ich wo bin, sehr unbehaglich. Gerade im Pendelverkehr mit der Straßenbahnlinie 16 (Bonn-Köln) wird mir ab Wesseling-Süd bis Rodenkirchen (und umgekehrt) regelrecht flau im Magen. Ab einer gewissen Uhrzeit (wenn die Bahnen tendenziell eher leer fahren) versuche ich auf DB umzusteigen. Ich behaupte mal, dass ich nicht besonders schwach und ängstlich bin. Aber gegen eine Horde… Naja, wir wissen was ich meine.

Natürlich gibt es einige absolut korrekte „Südländer“, die sich in unserer Gesellschaft wohl fühlen und teilhaben wollen an unserem kulturellen Geschehen, die dieses Land, die Kultur und unser Wertesystem schätzen. Solche Leute heiße ich weiterhin gerne willkommen in Deutschland. Alle anderen dürfen gerne den Weg in die Heimat antreten. Vor drei Jahren habe ich noch ganz anders geredet. Heute laufe ich mit offenen Augen umher und sehe vieles, was mir dieses Land zunehmend fremd macht.

Zum guten Schluss dann doch noch zwei „große Geschichten“: Ich hatte vor etlichen Jahren mit meiner Band in Köln im Null3 (Karl-Korn Straße, Südstadt) einen Auftritt im Rahmen einer privaten Party. Direkt neben dem Laden befand sich ein türkisches Gewerbe. Wohl so was wie ein Teehaus o.ä. Jedenfalls versammelten sich in und vor dem Laden etliche Türken. Uns war es streckenweise sehr erschwert, durch das Gemenge mit unseren Instrumenten zu gelangen. Wir waren natürlich betont freundlich. Aber uns wurde nur mürrisch Platz gemacht.

Die Party fing an und es wurde ausgelassen gefeiert. Der Laden war fast komplett voll. Als wir dann anfingen zu spielen (unsere Musik war natürlich lauter als die Musik vorher), kamen vereinzelt türkische Jugendliche rein um zu gucken was da vor sich geht… Unsere Musik war wohl nicht ganz deren Geschmack und so wurde reingebrüllt um uns zu stören. Der Wirt hat den Laden später von innen abgeschlossen. Einige Freunde haben sich dann nach unserem Auftritt Richtung Bonn begeben. Das werde ich mein ganzes Leben nicht vergessen… Vor dem Laden hatten sich in kleinen Grüppchen hier und da Türken versammelt. Das sah etwas anders aus als vorher. Aggressiver, koordinierter.

Unsere Freunde wurden angepöbelt und da einiges an Bier in den Kehlen war, wurde zurück gepöbelt. Das ganze entwickelte sich irgendwann soweit, dass ich Angst um meine Freunde hatte und eben um unsere Gäste, sodass ich die Polizei angerufen habe. Just in diesem Moment schnellte schon das erste Klappmesser auf. Die Polizei kam in demselben Moment mit zwei Streifenwagen um die Ecke. Mit zureden konnte die Situation beruhigt werden und meine Freunde wurden aus dem Veedel von der Polizei begleitet.

Das war vor ca. sechs Jahren. Heute nehme ich an, wäre die Situation eskaliert. Respekt vor der Polizei gibt es faktisch gar nicht mehr. Übrigens, das Null3 gibt es nicht mehr, wohl aber dieses türkische Gewerbe und im Laden, in dem das Null3 war, ist jetzt irgendein Ramsch-Laden.

Andere Story: Ich saß im Zug von Köln-Mülheim nach Köln-Hauptbahnhof. Da ich ein recht teures und gefragtes Handy habe, vergewisserte ich mich, dass im Wagon kein anderer saß, bevor ich das Handy zückte. Mir gegenüber saß bloß ein verliebtes junges (scheinbar deutsches) Pärchen. Ich packte also mein Handy aus der Tasche und beschäftigte mich damit. Auf einmal stand ein „Südländer“ direkt vor mir. Ich bemerkte das erstmal gar nicht, denn ich hörte via Kopfhörer Musik. Er setzte sich direkt vor mich, quasi auf einen von „meinen“ Vierer-Plätzen, obwohl der ganze Waggon bis auf das Pärchen leer war. Ich ließ das Handy möglichst unauffällig in die Tasche wandern. Er musterte mich und mein Headset sehr genau, auf dem das Handymodel zu lesen war. Zwinkerte mir sogar zu. Wie freundlich dachte ich noch 😉

Ich täuschte dann vor, eine Haltestelle vorher (Köln-Deutz) aussteigen zu wollen, ging durch den gesamten Zug und stellte mich an eine Tür. Ich wurde verfolgt. Die Türen gingen auf, ich blieb stehen, ebenso mein Verfolger.

In Köln-Hbf stieg ich aus und er folgte mir auf Schritt und Tritt. Ich ging höchst unlogische Wege. Mir kamen dann zwei Bundespolizisten entgegen, die ich fragte, ob da hinten (zu meinem Verfolger zeigend) der Ausgang Breslauer Platz sei. Sie guckten hin und er nahm reißaus. Ich war einem Überfall um Haaresbreite entkommen. Dessen bin ich sehr überzeugt. Heute ist das Handy sehr ramponiert und stellt in dem Sinne keinen großen Wert mehr dar. Aber ich bin seitdem noch vorsichtiger geworden.

In anderer Sache suche ich in Bonn Interessierte zum Meinungsaustausch und eventuell zur Bildung einer GI-Gruppe. Ich habe momentan noch keine Lust, mich in die Pro-Bewegung einzugliedern, strebe also eine Art „Stammtisch“ o.ä. an. Kontakt bitte per Email: gitimur@web.de

Alle auf PI veröffentlichten Gastbeiträge zur laufenden PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”, küren wir mit dem neuen Buch von Udo Ulfkotte „Vorsicht Bürgerkrieg“. Wir bitten daher alle, deren Beitrag bei uns erschienen ist, uns ihre Anschrift mitzuteilen, damit wir ihnen ihr Buch zustellen können.

Bisher erschienene Beiträge zur PI-Serie:

» Früher war alles einfacher
» “Ey, hast Du Praktikum für uns?”
» Eine wahre Bereicherung
» Als Deutscher in diesem Land nichts zu melden
» Einmal Toleranz und zurück
» Auch im Fußball kulturell bereichert
» Soldaten sind Mörder – oder Schlampen
» Kulturbereicherung von Kleinauf
» Beschimpfungen, Aggressionen und vieles mehr…
» Gefühl, im eigenen Land auf der Flucht zu sein
» Erfahrungen eines Hauptschullehrers
» “Ruhe, ihr deutschen Drecks-Schlampen”
» Kulturbereicherung im Krankenhaus
» Von bereicherten Löwen und grünen Antilopen




Kuwaitischer Kommentar pro Krieg in Gaza

Abdallah al-Hadlaq„Eine israelische Nichtregierungsorganisation behauptet, dass die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL), die Gaza und die geächtete Hamas angegriffen haben, lokale Zivilisten als menschliche Schutzschilde benutzt und wahllos um sich geschossen hätten.

(Kommentar des arabischen Journalisten Abdallah al-Hadlaq (Foto) erschienen unter dem Originaltitel „Bei Gott, sie lügen“ in der kuwaitischen Zeitung Al-Watan vom 19. Juli 2009 zum Bericht von „Das Schweigen brechen“. Übersetzung: Botschaft des Staates Israel)

Der Bericht von ‚Das Schweigen brechen’ besagt, dass die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte Gebäude, Moscheen und Privathäuser zerstört hätten, und enthält Zeugenaussagen von 30 Soldaten, die an dem Angriff auf Gaza (27.12.2008 – 18.01.2009) teilnahmen, aber ohne ihre Namen oder Einheiten zu enthüllen.

Diese Anschuldigungen müssen jedoch zurückgewiesen werden, da die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte bewiesen haben, dass ihre Soldaten trotz der Anstrengung des Kampfes das internationale Recht und Befehle befolgen. Die Anschuldigungen entbehren jeglicher Quellennachweise oder Untermauerungen, weswegen keine Schlüsse aus ihnen gezogen werden können… Darüber hinaus war es die geächtete Hamas, die viel Leid verursacht hat, als sie Dutzende von Kassam-Raketen auf unschuldige Zivilisten in den südlichen Städten und Ortschaften Israels abfeuerte. Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte hatten keine andere Wahl, als zurückzuschlagen, wobei 1400 Palästinenser – die Hälfte von ihnen Zivilisten, die von der Hamas als menschliche Schutzschilde benutzt wurde – getötet und 5000 verwundet wurden. Israel verlor lediglich zehn Soldaten und drei Zivilisten.

Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte haben unschuldige Zivilisten gegen Angriffe der Hamas verteidigt und alles getan, um Schaden von jeglichen Zivilisten abzuwenden, indem sie nur auf Hamas-Leute gezielt haben. Sie haben diese durch Luftangriffe, Bombardierungen und den Einsatz von schwerer Artillerie entwaffnet, während sie ihre humanen Prinzipien aufrechterhalten haben, die darauf ausgerichtet sind, unter minimalen menschlichen Kosten auf beiden Seiten zu gewinnen.

Der Bericht von ‚Das Schweigen brechen’ ist unfair, unausgewogen und arm an Beweisen, und man fragt sich, wo die Organisation war, als die Hamas Schulen und Wohnhäuser als Waffenlager und Raketenabschussbasen missbraucht hat? Israelische Piloten haben von zahlreichen sekundären Explosionen berichtet, nachdem sie Hamas-Ziele angegriffen haben. Wo war die Organisation, als die Hamas Tonnen von illegalen Waffen durch ein Tunnelnetzwerk aus Ägypten geschmuggelt hat?“

(Spürnase: Rechtspopulist)




Böses Buch: Bestseller trotz Medienblockade

Trotz der gewaltigen Medien- und Werbeblockade ist das von Udo Ulfkotte am 1. Juli 2009 erschienene Buch „Vorsicht Bürgerkrieg“ (PI berichtete) innerhalb von nur drei Wochen zum Bestseller mutiert. Die Politikeliten und die versammelte Qualitätspresse in Deutschland haben das böse Buch noch vor Erscheinen mit Häme überzogen und nahezu flächendeckend in der deutschen Presselandschaft mit Nichtbeachtung gestraft.

Lediglich die WELT startete am 29. Juni 2009 in ihrer Online-Ausgabe mal einen kleinen Testballon, bei dem schnell klar wurde, dass diese Themen die Menschen in Deutschland sehr bewegen. Der Artikel bekam in kürzester Zeit ungewöhnlich viele Leser-Kommentare, so dass die strenge Zensur der WELT-Online-Redaktion mit dem Löschen politisch nicht korrekter Bürger-Meinungen nicht nachkam. Bis heute wurden 267 Kommentare unter dem Artikel belassen.

Seither widmen die Großen der Medienbranche dem bösen Buch so gut wie keinen Buchstaben mehr. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat sogar Werbung in ihrer Mitgliederzeitung mit der Begründung abgelehnt, dass die Inhalte des zu bewerbenden Buches nicht gewerkschaftskonform seien (PI berichtete hier und hier).

Trotz, oder gerade wegen dieser „restriktiven Zensur“, hat es das böse Buch in rekordverdächtig kurzer Zeit in die führenden Bestsellerlisten geschafft: Es steht aktuell in der Bestsellerliste des Spiegel auf Platz 31 (Vorwoche Platz 33), auf Platz 20 der Focus-Liste (gedruckte Ausgabe) und wird im Verkaufssranking bei Amazon in seiner Kategorie auf Platz 5 gelistet (Tendenz steigend).

Nun, mag man das Buch für übertrieben halten oder nicht, man mag Ulfkotte mögen oder nicht – das Buch spricht Themen an, über die Informationsbedarf besteht. Themen, über die aus volkspädagogischen Gründen nicht gesprochen werden darf. Der Run auf das Buch zeigt, dass die Menschen sich von Medien und ihren „Vertretern“ keine Denkverbote mehr auferlegen lassen, dass sie sich weigern, das, was sie belastet, als „bereichernd“ wahrzunehmen und dass die meinungsbildenden Eliten alles tun, um das zu verhindern.

Diese Entwicklung dürfte auch der steigenden Zahl von Internetnutzern geschuldet sein, die sich der Verblödung durch die Qualitätsmedien nicht mehr länger hingeben wollen. Was einmal mehr beweist: Die Schlacht um die Medienblockade wird im Internet entschieden!




Palästinenser mit NPD vereint im Judenhass

NPD für PalästinaDie NPD interessiert sich gemeinsam mit zahlreichen Linken für das Schicksal Palästinas, weil die Unterstützung Palästinas primär gegen die Juden geht. Mit viel Druck auf die Tränendrüsen wurde bei einem Vortrag in Dortmund das Leben eines armen Palästinenserjungen erzählt, dessen Schicksal den Hass gegen die „israelischen Besatzer“ aufstacheln soll.

Er ist im Gazastreifen, in der Nähe der Grenze zu Israel geboren. Seine Stadt ist seit er denken kann im permanenten Kriegszustand. Auch wenn keine Bomben fallen, wird sich für den nächsten Angriff gerüstet. Immer wieder gibt es Angriffe der israelischen Aggressoren: Den meist Jugendlichen bleibt nicht anderes über, als gepanzerte Fahrzeuge und mit Maschinengewehren bewaffnete Soldaten mit Steinen zu bewerfen. Der Referent ging damals einen Schritt weiter. Warf einen Molotowcoctail auf ein gepanzertes Fahrzeug. Wurde durch einen Schuss ins Bein verletzt. Zwei Freunde erlagen ihren Verletzungen. Er kommt für über ein Jahr in israelische Haft, bis er durch eine Gefangenenbefreiung frei kommt. Trotz des jungen Alters war er sehr aktiv, sprühte im Gazastreifen nationalsozialistische Symbolik an Mauern und Häuserwände, um die Besatzer zu provozieren. Er erzählt aus seinem Leben.

Aus seinem Judenhass macht der „nationalsozialistische Symbolik“ versprühende palästinensische NPD-Gastreferent auch gar keinen Hehl. Dass die NPD-Deutschen Ausländer nicht mögen würden, findet er völlig in Ordnung und ergänzt, er würde die fünf Millionen Ausländer in seinem Palästina auch nicht dulden. Damit meint er die fünf Millionen Juden in der jüdischen Heimat Israel, die er vertreiben oder vernichten möchte – ganz eines Sinnes mit der NPD.

(Spürnase: Stefan J.)




Hurra, die Zuwanderungsstagnation ist gestoppt


Der Rückgang der Zuwandererzahlen ist Gott sei Dank gestoppt. 682.000 wollten im vergangenen Jahr bei uns bleiben, damit wird ein leichtes Plus gegenüber denen erzielt, die gehen wollen. Prima, enthält der Artikel der WELT schön vor, dass die, die kommen, die, die gehen nicht ersetzen können.

Der kontinuierliche Rückgang der Zahl der Zuwanderer seit 2001 ist gestoppt. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, sind im vergangenen Jahr 682.000 Menschen in die Bundesrepublik gezogen. 2007 waren es 681.000. Auf jeden Fall haben die Migranten klare Präferenzen in Deutschland.

Es scheint sich herumzusprechen, dass es sich in Deutschland gut leben lässt. Da können die Sozialsysteme ächzen, wie sie wollen. Notfalls kürzen wir der Trümmerfrau eben die Rente. Hauptsache, wir retten die Welt! Offenbar trösten die geschenkten Talerchen sehr überzeugend über die rassistischen Schikanen hinweg, denen Zuwanderer, zumal moslemische, hier auf Schritt und Tritt ausgesetzt sind.

Am liebsten kommen die Zuwanderer nach Berlin und Hamburg – kein Wunder, gibt es doch in der Hauptstadt für manchen ein extra Begrüßungsgeld. Aber wenigstens sind unsere Renten sicher.

Mit genaueren Zahlen wartet das Handelsblatt auf, ein herzlicher Glückwunsch geht an die verantwortlichen Politiker mit dem goldenen Händchen:

Noch viel bedeutsamer für die größere Zahl wirtschaftlich Schwacher ist allerdings die Zunahme der Bevölkerung mit Migrationshintergrund. Sie wuchs von 1996 bis 2006 um 3,5 Millionen, von denen 0,6 Millionen zum Anstieg der oberen, aber 2,9 Millionen, das sind 83 Prozent, zum Anstieg der unteren Einkommensschichten beitrugen. Der entscheidende Grund für dieses Ungleichgewicht ist die weithin unzureichende Integration von Zuwanderern, die sich oft auch noch in der zweiten und dritten Generation bemerkbar macht: mangelhafte Sprachkenntnisse, niedrige oder gar keine Qualifikationen, weniger erwerbsorientierte Sicht- und Verhaltensweisen, Diskriminierung vonseiten der ansässigen Bevölkerung. Solange sich hieran nichts ändert, wird mit jeder weiteren Zunahme von Menschen mit Migrationshintergrund die Zahl wirtschaftlich Schwacher steigen.

Besonders problematisch hieran ist, dass aufgrund dieser Entwicklung die Zahl von Kindern im einkommensschwachen Bereich stark zunimmt. Reichlich zwei Drittel der 2,9 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund, die zwischen 1996 und 2006 zu den unteren Einkommensschichten stießen, waren Paare mit Kindern. Diese, zusammen mit den 0,8 Millionen einkommensschwachen deutschstämmigen Alleinerziehenden, haben Politik und Öffentlichkeit schlussfolgern lassen: Kinder machen arm.

(Spürnasen: Le Saint Thomas, Dionysos und Juris P.)




Früher war alles einfacher

KulturbereichererIch bin ein stiller Mitleser von PI. Viele Berichte haben ein hohes Niveau, die qualitativen Ausrutscher lasse ich jetzt mal bei Seite. Ich hoffe, ich kann hier etwas Niveauvolles beitragen. Nehmen wir uns einmal die Aufforderung Akif Pirinccis zu Herzen, dass man auch als PI-Leser nicht alles so schwarzsehen soll. In den letzten Jahren gab es sogar zwei Beispiele bei denen ich sagen konnte, dass Einwanderung eine Bereicherung ist.

(Gastbeitrag von „Stiller Mitleser“ zur PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”)

Wenn ich an Integration denke, dann denke ich an den italienischen Eiscafé-Besitzer, der, nachdem die Italiener die Fußball-Weltmeisterschaft gewonnen hatte, vor Freude so aus dem Häuschen war, dass er sein Eis an die Gäste verschenkte. So lange bis sein Kühlhaus leer war. Das war echte Freude, die er mit allen Menschen teilen wollte. Dann fällt mir noch das Fußballspiel der Deutschen gegen Spanien ein. Obwohl in der Innenstadt massiv getrunken wurde, feierten Spanier und Deutsche friedlich bis tief in die Nacht. Deutsche und Spanier waren teilweise gemeinsam zum „Public-Viewing“ gekommen. Es wurde gegessen, getrunken, gefeiert. Dass die deutsche Mannschaft verloren hatte, war sowohl für die Deutschen als auch für die Spanier kein Problem. Italiener und Spanier haben großartiges für die deutsche Küchen- und Party-Kultur geleistet. Mehr Beispiele gelungener Integration fallen mir leider nicht ein.

Früher war alles einfacher. Als ich damals mit meiner Schulklasse die Bundeswehr besuchte, merkten wir, dass unsere Albaner ein Problem hatten. In der Erbsensuppe schwammen Schweinewürstchen. Wir merkten erst jetzt so richtig, dass wir Moslems in der Klasse hatten. Das Problem wurde von uns selber gelöst. Brot und Butter wanderten zu den Albanern rüber und einige gaben den beiden sogar noch ihre Pausenbrote! Heute würde ein Islam-Beauftragter eingeschaltet werden, die Presse verständigt, Demos ausgerufen werden und eine islamistische Organisation würde durchsetzen, dass nie wieder eine Schulklasse die Kantine der Bundeswehr besuchen darf.

Ein türkischstämmiger Deutscher aus unserem Verein fragte mich einmal warum Deutschland soviel „Abfall“ ins Land gelassen hätte. Der Gute war richtig aufgekratzt. Ich fragte warum? Er erzählte mir, dass ein Türke sich dermaßen daneben benommen hätte, dass man ihn bat, doch mal mit ihm zu reden. Er sei doch auch Türke. Mein Vereinskollege sagte: „Nein, ich bin Kroate!“ Danach hätte er sich schnell verdrückt. Es sei ihm zu peinlich gewesen, zugeben zu müssen, türkische Wurzeln zu haben. Typen, die jeden dritten Satz mit „Allah“ beginnen würden, nur um ihren Willen durchzusetzen, seien ihm zuwider.

Hier ist das Problem, an dem Deutschland langsam zu kollabieren droht. Es sind leider nicht mehr die Italiener, Spanier oder auch die Oberschicht-Albaner von früher. Es sind massenweise Leute eingewandert, die uns Deutsche eigentlich hassen und den Staat als Goldesel betrachten. Dabei sind sie bei der Ausnutzung deutscher Gesetze sehr kreativ.

Eine Bekannte nahm in ihrer Ausbildung an einer staatlichen Ehe-Schließung als Zuschauer teil. Der Ehemann sei aus Pakistan gewesen. Er hätte kaum ein Wort Deutsch verstanden. Die Frau sei eine – pakistanischstämmig – hier aufgewachsene Deutsche. Die beiden hätten in Pakistan geheiratet und wollten – nachdem alle Papiere angekommen und übersetzt waren – hier nach deutschem Recht heiraten. Die Braut hätte Angst und Tränen in den Augen gehabt. Die Familien seien bedrohlich hinter den beiden aufgetreten und hätten die Tür blockiert. Eine zugegeben subjektive Empfindung meiner Bekannten. Die „Morgengabe“ sei sehr hoch gewesen (über 20.000 DM – ich habe die teilweise geschwärzten Dokumente damals gesehen!). Ich fragte damals noch naiv, was das denn sei? Auf den übersetzten Dokumenten stand tatsächlich etwas von „Morgengabe“. Das sei der Preis für die Sklavin und wenn diese einen deutschen Pass hat, sei sie umso wertvoller. Die Familien hätten sich geeinigt und der deutsche Staat würde sowas anerkennen. Damals zu DM-Zeiten wurden schon solche „Geschäfte“ geduldet.

Heute ist es bestimmt nicht anders. Was sagt eigentlich Amnesty International zu diesem von Deutschland geduldeten Sklavenhandel? Das Leben in Deutschland ist mit der moslemischen Zuwanderung schwieriger geworden.

Alle auf PI veröffentlichten Gastbeiträge zur laufenden PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”, küren wir mit dem neuen Buch von Udo Ulfkotte „Vorsicht Bürgerkrieg“. Wir bitten daher alle, deren Beitrag bei uns erschienen ist, uns ihre Anschrift mitzuteilen, damit wir ihnen ihr Buch zustellen können.

Bisher erschienene Beiträge zur PI-Serie:

» “Ey, hast Du Praktikum für uns?”
» Eine wahre Bereicherung
» Als Deutscher in diesem Land nichts zu melden
» Einmal Toleranz und zurück
» Auch im Fußball kulturell bereichert
» Soldaten sind Mörder – oder Schlampen
» Kulturbereicherung von Kleinauf
» Beschimpfungen, Aggressionen und vieles mehr…
» Gefühl, im eigenen Land auf der Flucht zu sein
» Erfahrungen eines Hauptschullehrers
» “Ruhe, ihr deutschen Drecks-Schlampen”
» Kulturbereicherung im Krankenhaus
» Von bereicherten Löwen und grünen Antilopen




Mit „moderaten“ Imamen Extremisten austreiben

Islam in der SchweizIn der Schweiz will man mit an eigenen Hochschulen ausgebildeten Imamen bald die Extremisten austreiben, in der Hoffnung, Muslime, die „vom Glauben abfallen“ und ungläubige Christen werden, würden dadurch weniger oft vom Tod bedroht. Dass diese Rechnung nicht aufgehen kann, müsste schon ein flüchtiger Blick nach Großbritannien überdeutlich zeigen.

Der Islam versteht sich als die letzte und die einzig richtige Religion. Wer sich von ihr lossagt oder gar die Religion wechselt, ist vom Tod bedroht. Auch Muslime, die in der Schweiz wohnen, werden nicht verschont. Dem „Bund“ liegt ein Papier vor, in dem ein Vater aus dem kurdischen Teil Iraks seinen Sohn offiziell zum Tod freigibt, weil dieser in der Schweiz zum Christentum konvertiert ist. Der Vater schreibt: „Ich distanziere mich von ihm. Gemäß dem islamischen Gesetz der Scharia muss man ihn töten. Wenn er mir nahe wäre, hätte ich ihn selber bestraft. Ich bitte die Verwaltung und die Massenmedien der Region Irak-Kurdistan, meine Entscheidung bekannt zu machen.“

Nicht nur für religiöse Hardliner ist der Abfall vom „richtigen Glauben“ ein Problem. Auch scheinbar säkularisierte Muslime, die nicht zur Moschee gehen, Alkohol trinken und ihren Teenagern in Sachen Kleidern und Ausgang großen Freiraum lassen, verstehen wenig Spass, wenn ihre Tochter einen christlichen Freund hat und sich zu seiner Religion hingezogen fühlt. Dem „Bund“ ist ein solcher Fall bekannt, in dem die Eltern ihre 16-jährige Tochter bedroht, geschlagen und schließlich für immer aus dem Haus geworfen haben.

Dass gegen solche Zustände etwas unternommen werden muss, ist unbestritten, nur dass sie ausgerechnet durch die Heranzüchtung von Imamen bekämpft werden können, ist ein europäischer Floh, der den Schweizern von sogenannten Moderaten ins Ohr gesetzt wurde, erklärt auch Gisèle Littman, unter Islamkritikern besser bekannt als Bat Ye’Or.

Für die jüdische Islamkritikerin Gisèle Littman aus Genf ist ein aufgeklärter Islam derzeit gar nicht möglich. Sie hat sich wissenschaftlich mit den Andersgläubigen unter muslimischer Herrschaft auseinandergesetzt und sieht sich bestätigt durch die Verfolgung zahlreicher progressiver Vertreter des Islams. „Wer die Tradition hinterfragt, wird von den Extremisten mit dem Tod bedroht.“ Littman nennt etwa die Namen von Ayaan Hirsi Ali aus Somalia oder Nasr Hamid Abu Zaid aus Ägypten, die beide im Westen Zuflucht suchen mussten. Gemäß Littman ist es das erklärte Ziel der weltweiten Organisation der Islamischen Konferenz, auch die islamische Diaspora im Westen stärker einzubinden. Sie steht der Ausbildung von Imamen in der Schweiz deshalb sehr skeptisch gegenüber.

(Spürnase: Schweizerkreuz)




Herkunftslandprinzip bestimmt Empörungspegel

Wiedenroth
(Karikatur: Wiedenroth)




Kreuzberg: Mit Kick im Kiez


Gestern gab es in den Tagesthemen einen interessanten Bericht über die linken selbsternannten „KiezPolizisten“ in Berlin, die ihre Aufgabe darin sehen, mit Anschlägen auf Autos und Häuser die ungeliebten „reichen“ neuen Nachbarn zu vertreiben. Aber die finden das zwar echt „Scheiße“, aber irgendwie auch cool. Der Bericht geht von 9:46-14:10.

Es wird gezeigt wie, schicke Wohnprojekte von der linken Szene durch Brandanschläge auf neue Wohnhäuser beschädigt werden. So beträgt der Schaden in einem Beispiel 500.000 Euro.

Man lässt den Aktivisten Tim Laumeier von den Antifaschistischen Linken zu Wort kommen. Er erklärt voller Stolz, dass die Kiezpolizei hier gelegentlich aufräumt das heißt frei nach Orwell: zerstört. Denn hier wird der Polizist als Garant öffentlicher Sicherheit zum Vandalen.

Ganz abstoßend sind aber auch die GutmenschInnen, die in eines der teuer renovierten Gebäude einziehen wollen. Eine sagt: „Irgendwie gehört die Autonome Szene zum Kiez. Dadurch lebt der Kiez“. Ein gewisser Kick gehört eben dazu, auch wenn man die Anschläge „natürlich nicht gut“ findet.

Aber nicht nur „Schickimicki-Objekte“ in Kreuzberg, sondern auch ein Ökowohngebiet in einem anderen Viertel ist betroffen. Dies ist gewiss kein Luxusobjekt, sondern ein eher gutbürgerliches Projekt. Nützt aber nichts, denn auch gab es einen Brandanschlag. Der Architekt des Gebäudes ist entsetzt. Er spricht von einer „Diktatur des Neides“. „Unter dem Deckmantel sozialer Parolen wirkt die Intoleranz“. Dem braucht man nichts mehr hinzuzufügen.

Interessanterweise kommt im Anschluss an diesen Bericht eine Reportage zu einem ähnlichen Thema aus Frankreich: Die Entführung von Vorgesetzten und die Besetzung von Werken mit der Drohung, diese in die Luft zu sprengen.

(Gastbeitrag von KDL)




Bundesverdienstkreuz für Hürriyet-Verleger

hürriyetBei der Auswahl der Bürger für das Bundesverdienstkreuz scheint das Präsidialamt in letzter Zeit keine glückliche Hand zu haben. Nach der Antisemitin Felicia Langer, deren Auszeichnung mit dem höchsten deutschen Zivilorden erst kürzlich für Empörung gesorgt hatte (PI berichtete hier, hier und hier), wurde jetzt dem Herausgeber der integrationsfeindlichen türkischen Zeitung Hürriyet, Aydin Dogan, vom Deutschen Botschafter in Istanbul das Verdienstkreuz erster Klasse überreicht.

Die meistgelesene türkische Zeitung, die in ihrem Logo das Motto: „Türkiye Türklerindir“ – Die Türkei den Türken – führt, fällt immer wieder durch deutschfeindliche Hetzartikel auf. Sogar die taz schrieb einst, wenn diese Zeitung nur einen Tag ins Deutsche übersetzt würde, gäbe es hier vermutlich einen Aufstand.

Auch PI musste immer wieder kritisch auf Kampagnen der von einigen Türken als „ihre FAZ“ angesehenen Zeitung reagieren, die sich besonders engagierte, den bis heute ungeklärten Brand eines Hauses in Ludwigsburg angeblicher deutscher Türkenfeindlichkeit anzulasten oder die Lüge eines bevorstehenden „Türkischverbotes in Deutschland“ zu verbreiten, um Stimmung gegen Deutsche zu machen.

Sogar die Multikultisendung COSMO-TV des WDR, sicherlich fern vom Verdacht der Türkenfeindlichkeit, widmete der Wühlarbeit im April 2008 einen sehenswerten kritischen Beitrag. Wer sich so gegen Integration und gegen Deutschland engagiert, hat sich um die Bundesrepublik Deutschland verdient gemacht?

(Vielen Dank allen Spürnasen!)




Ermordeter Deutscher starb aus Christenhass

Ibrahim A.Der Mörder des in Istanbul brutal abgestochenen und zum Sterben liegen gelassenen deutschen Bauunternehmers – der, um bloß nicht zuviel Mitleid aufkommen zu lassen, nach seinem Tod als Finanzsünder geoutet wurde – war doch kein einfacher Bettler, der für 50 Cent einen Mord begeht. Sein Motiv war nach eigenen Angaben „Christenhass„. Ibrahim A. (Foto) war an dem Tag losgezogen, um einen Christen zu töten. Der Erstbeste, der ihm auf seine Bettelei hin nichts geben wollte, musste dran glauben.

Ihren Verlobten (Gregor K.) schilderte Isik als sehr frommen Christen – er habe jeden Tag in einer Kirche an der Istiklal Caddesi gebetet, jener Istanbuler Einkaufsstraße, auf der er am Montag seinen Mörder traf.

Wie A. der Staatsanwaltschaft sagte, hatte er sich an jenem Morgen auf die Suche nach Christen gemacht und sich deshalb in der Nähe von Istanbuler Kirchen umgeschaut. „An diesem Tag wollte ich einen Christen töten“, sagte er nach türkischen Medienberichten. „Ich sah diesen Mann und brachte ihn um.“

In den vergangenen Jahren sind bereits mehrmals Christen von muslimischen Türken getötet worden. Im April 2007 schnitten Rechtsradikale in der ostanatolischen Stadt Malatya einem deutschen und zwei türkischen Protestanten die Kehlen durch – sie sahen die Einheit der türkischen Nation durch christliche Missionare bedroht.

In der Türkei gehen also „rechtsradikale Türken“ um, die Christen und Deutschen die Kehlen durchschneiden. Ob es solche rechtsradikalen Türken wohl auch im bereicherten Deutschland – wo ein Türke unmöglich ein Nazi sein kann und wer etwas anderes behauptet, ist ein Rassist – geben könnte? Ob die spezifische Gewalt gegen Christen doch auch etwas mit der Religion zu tun hat? Aber einen solchen Rückschluss würde die Qualitätspresse nie wagen.

Der Tagesspiegel schwächt in seiner Einschätzung auch gleich ab und meint, der Mörder sei gestört oder hätte sich nur wichtig machen wollen. Er hätte in Wirklichkeit bestimmt keine religiösen Motive gehabt. Die Begründung dafür ist allerdings auch nicht schlecht: „Er hofft auf einen rechtsnationalistisch eingestellten und deshalb gnädigen Richter.“ Ja, wie? Gibt’s denn in der Türkei etwa Nazi-Richter, die besonders gnädig sind, wenn man Fremde und Ungläubige umbringt? Das Ende des Artikels überlegt deshalb auch schon fieberhaft, ob Gregor K. wirklich nicht mitschuldig sein könnte an seinem Tod.

(Mit Dank an alle Spürnasen)




Abschiebungsfarce beim VG Augsburg

Das Verwaltungsgericht in Augsburg arbeitet derzeit auf Hochtouren daran, einen hochgradig heroinabhängigen Türken, der bisher seit seinem 15 Lebensjahr in Deutschland nur durch Drogenkonsum, Drogenhandel, Diebstahl, Körperverletzung etc. geglänzt hat, als Wiederholungstäter mehrfach inhaftiert war und mehrere Entzugstherapien abgebrochen hat, nicht abschieben zu müssen.

Die Qualitätsjournalistin Katja Belitz von der Augsburger Allgemeinen berichtet in einem ausführlichen Artikel über eine Abschiebungsfarce der deutschen Extraklasse.

Das Blatt berichtet:

Wird ein Türke aus Burgau in Kürze abgeschoben? Darüber sollte gestern das Verwaltungsgericht in Augsburg entscheiden. Doch der Fall erwies sich als knifflig.

Einen Türken aus Deutschland abschieben kann nur knifflig bedeuten. Es geht weiter, der vom Steuermichel finanzierte Anwalt kommt zu Wort:

„Ohne eine Therapie schafft er es nicht.“ Der Mann würde vermutlich immer wieder straffällig werden. Solange das Aufenthaltsrecht nicht geregelt ist, findet sich aber kein Kostenträger für einen Drogenentzug. Frühere Therapien waren gescheitert, nach wie vor sei der Türke „hochgradig heroinabhängig“.

Bitte etwas Geduld, erfahrungsgemäß bringt eine der ersten Hundert durch den deutschen Steuermichel finanzierten Therapien den gewünschten Erfolg.

Dem Gericht ist der Mann schon länger bekannt: Diebstahl, Körperverletzung und Drogenhandel wurden ihm zur Last gelegt. Außerdem war er betrunken Auto gefahren. Haftstrafen konnten ihn bis jetzt nicht bremsen, schon kurz nach der Entlassung aus dem Gefängnis klaute er wieder.

Oje, hört sich nach Abschiebung ohne weitere Therapie an!

Für die Ausländerbehörde waren all diese Straftaten Grund genug, eine Abschiebung des Türken zu fordern. Er gefährde die Sicherheit, hieß es zur Begründung. Eine positive Sozialprognose wollte ihm auch niemand stellen. Ein erstes Ausweisungsverfahren war 2003 aber abgewendet worden. Jahre später hat der Mann noch immer keinen Job gefunden, auch sein soziales Umfeld sei nicht besonders stabil, erklärte der Vorsitzende Richter Alexander Leukhart. „Auf Drogendelikte achten wir ganz besonders.“ Die Kammer neige daher im Moment dazu, einer Abschiebung zuzustimmen.

„Na ganz klar Abschiebung!“ – würde auch das Volk sagen, in dessen Namen die Richter ihre Urteilssprüche fällen.

Trotzdem schlugen die Richter eine Duldungsbewährung vor: Dann würde der Türke formal zwar ausgewiesen werden, könnte aber in Deutschland bleiben, weil er eine langfristige Duldung erteilt bekäme. In dieser Zeit hätte der junge Mann die Chance zu beweisen, dass er nicht mehr straffällig wird.

Duldungsbewährung? Ja, das klingt logisch – so richtig nach einem funktionierenden Rechtsstaat!

Die Ausländerbehörde wiederum weigerte sich, den Ausweisungsbescheid zurückzunehmen. „Man war schon sehr geduldig“, sagte der Leiter der Staatlichen Ausländerbehörde in Günzburg, Peter Neidhardt. Dennoch habe der Mann seine kriminelle Laufbahn nicht aufgegeben.

Na, jetzt aber!

Keine leichte Entscheidung für das Gericht: Soll der heroinabhängige Mann in die Türkei geschickt werden? Oder räumt man ihm noch einen Versuch ein, in Deutschland vom Heroin loszukommen?

Ohne Worte!

Das Verwaltungsgericht hat gestern noch kein Urteil gesprochen. Auch, weil der Europäische Gerichtshof noch nicht entschieden hat, was genau gemeint ist mit Gefährdung der Sicherheit und wie mit türkischen Staatsbürgern in solchen Fällen verfahren wird.

Möglicherweise wird das Urteil daher ausgesetzt, bis der Europäische Gerichtshof diese Fragen beantwortet.

Prima, danach greift dann die Härtefallregelung und wir können demnächst wieder über denselben Fall berichten.




Einzelfall™, der nächste

Vor den Augen der ein und vier Jahre alten Kinder metzelte der Iraker Basim H. (Foto) seine Freundin mit 17 Messerstichen nieder. Als sie tot war, rief er die Polizei. Das Motiv war wohl krankhafte Eifersucht. Wie wird diesmal die Anklage lauten? Warnstiche mit Todesfolge bei Verbotsirrtum? Mehr…

(Spürnasen: Milan und Daniel)




Ausländischer Christ in Mauretanien ermordet

Islamische Extremisten in MauretanienIm westafrikanischen Mauretanien haben zwei Islamisten einen ausländischen Christen auf offener Straße erschossen. Der 39-jährige Familienvater Christopher Leggett starb vor einer Sprach- und EDV-Schule in der Hauptstadt Nouakchott. Die Nordafrika-Einheit des Terrornetzwerkes Al-Kaida bekannte sich zu dem Mord. Einem arabischen Fernsehsender sagte ein Al-Kaida-Sprecher, Leggett musste sterben, weil er Muslime zum Christentum bekehren wollte.

(Gastbeitrag von Open Doors Schweiz)

Ursprünglich wollten die Männer ihn entführen. Als Leggett sich wehrte, schossen sie ihm drei Mal in den Kopf – eine regelrechte Hinrichtung. Christopher hinterlässt seine Frau Jackie und vier Kinder im Alter zwischen 8 und 15 Jahren. Das Hilfswerk für verfolgte Christen Open Doors bittet um Gebet für die Familie und die wenigen Christen, die in Mauretanien leben.

Die Familie lebte seit über sechs Jahren in Mauretanien. In einem ärmeren Wohnviertel war er in einem Schulungszentrum als Sprach- und EDV-Lehrer tätig und leitete ein Programm für die Vergabe von Mikro-Krediten an bedürftige Mauretanier. Ein Zeichen, dass er sich gut in den dortigen Alltag integriert hatte.

Das entsetzliche Verbrechen, das nun bekannt wurde, ereignete sich am 23. Juni vor einer Sprach- und EDV-Schule in der Hauptstadt Nouakchott.

Auf dem Weltverfolgungsindex von Open Doors belegt Mauretanien den 18. Platz. Der Islam ist Staatsreligion. Etwa 4.200 Christen leben unter den 3,1 Millionen Einwohnern. Einheimische Medien machen Stimmung gegen Christen. Berichtet wurde, das Christentum sei eine gefährliche Bewegung, die bekämpft werden muss. Islamisten bedrohten Christen schon mit dem Tod. Wird ein mauretanischer Muslim Christ, wird er von seiner Familie oder Teilen der Gesellschaft gedrängt, zum Islam zurückzukehren.

29mal führte die Dakar-Rallye durch das nordwestliche Afrika. Darunter eine große Wegstrecke durch Mauretanien. Die Rallye war legendär, startete oft in Paris, aber auch in Barcelona und Lissabon.

2008 wäre der 30. Start erfolgt, zum Rennen durch Afrika. Doch ein Tag vor Beginn wurde sie abgesagt. Aus Sicherheitsgründen, gemeint war damit islamischer Terror.

2009 wurde die Rallye auf einen anderen Teil des Erdballs verlegt. Sie startete und endete in Buenos Aires. Ein Sieg für den Terror.
Wenn selbst Weltsportereignisse der Furcht vor Islamisten weichen müssen, kann nur erahnt werden, wie es um die Sicherheit der Minderheiten steht, so etwa jener der Christen.