Der unselige „Pakt von Umar“


Bild: Geschlagene Juden aus einem englischen Manuskript. Das gelbe Abzeichen hat die Form der Bundeslade.

Entscheidend für die Einstellung des Islam gegenüber nicht islamischen Mehr- und Minderheiten ist der berühmte, von jedem Mohammedaner verinnerlichte „Pakt von Umar“. Dieser Vertrag (dhimma) begründete die Institution der Dhimma, des Dhimmis und schrieb im Detail fest, was der Koran mit Versen wie „nehmt nicht die Christen zu Freunden“; „schlagt sie tot wo immer sie findet“, „demütigt sie“ vorgab.

Im Islam verhält sich der Pakt von Umar zum Koran (und den Hadithen und der Sunna) etwa so, wie bei uns das Grundgesetz zu einem Teil des BGB: Er spezifiziert, wie Mohammedaner mit den eroberten Mehrheiten (zuerst waren nur Christen genannt) umgehen sollen, die sie durch die schnellen Eroberungen nicht sofort totschlagen konnten. Die Leitgedanken sind dabei „Demütigung“ und „Unterwerfung“ langfristig gilt die Vernichtung durch Druck und Progrome.

Der Original-Pakt entstand vermutlich 637, nachdem Umar I das damals christliche Gebiet im heutigen Syrien unter islamische Herrschaft zwang.

Im Laufe der Jahre kamen immer neue Regeln und Einschränkungen hinzu (z.B. die Kopfsteuer Jizia oder das Demütigen: Bei Abliefern der Jizia mussten sich Christen schlagen lassen), bis der Pakt im 9. Jahrhundert die Form hatte, die heute das gesamte mohammedanische „Minderheitenverständnis“ prägt und fester Bestandteil der Scharia ist. Zunächst galt der Pakt nur für Christen; später wurde er auch auf Juden und Hindus angewendet. Da es keine Formulierung für Juden gibt, drohen moderne Jihadis immer wieder damit, dass bei muslimischer Eroberung die Juden ausgerottet werden. Der Pakt von Umar regelt heute beispielsweise das Verhältnis Mohammedaner-Kopten in Ägypten, die saudischen Vorschriften gegenüber Christen und erklärt generell die Forderungen, die Mohammedaner immer wieder an Nicht-Mohammedaner („Christen“) stellen. Er regelt im Verständnis eines Mohammedaners auch den heutigen Umgang der Deutschen mit ihnen.

Die Perfidie des Paktes: Er war so formuliert, als ob Christen Umar darum bitten, sich ihm zu unterwerfen. Das ganze hatte die Form eines Vordrucks, von Christen jederzeit zu unterschreiben, sowie die Minderheit der Mohammedaner wieder eine Mehrheit der Christen unterworfen hatte. Und er war so intelligent vage, dass er bei dem geringsten Verstoß, Verlust des „Schutzes“ also Mord und Totschlag erlaubte, um Mehrheiten schnell zu Minderheiten und dann zu Ausgestorbenen zu machen.

Jeder Islamkritiker sollte diesen Pakt kennen. Übersetzt nach

http://www.fordham.edu/halsall/source/pact-umar.html
http://www.fordham.edu/halsall/jewish/jews-umar.html
http://www.jihadwatch.org/archives/027001.php

Als Umar ibn al-Khattab, möge Allah ihn segnen, den Christen von Syrien Frieden anbot, schrieben wir ihm: Im Namen Allahs, des Gnädigen und Allerbarmers. Dies ist ein Brief an den Diener Allahs Umar, Befehlshaber der Gläubigen, von den Christen der Stadt ………….. Als du gegen uns zogest, baten wir dich um Schutz (aman) für uns, unsere Nachkommen, unseren Besitz und die Mitglieder unserer Gemeinschaft. Im Gegenzug verpflichteten wir uns zu folgendem:

1. Wir werden (von Muslimen heute stets als „sie sollen“ übersetzt) in unseren Städten und Nachbarschaften keine neuen Klöster, Kirchen, Konvente oder Mönchsklausen bauen.
2. Wir werden weder tagsüber noch nachts diejenigen reparieren, die verfallen oder die in den Vierteln der Muslime liegen.
3. Wir werden stets unsere Tore für Passanten und Reisende geöffnet halten.
4. Wir werden allen Muslimen, die unseren Weg kreuzen, für drei Tage Kost und Logis gewähren.
5. Wir werden in unseren Kirchen oder Häusern keine Spione (Gegner des Islam) beherbergen oder sie vor den Muslimen verstecken.
6. Wir werden unseren Kindern nicht den Koran beibringen.
7. Wir werden unsere Religion nicht öffentlich bezeugen und niemanden zu ihr bekehren.
8. Wir werden niemanden von uns daran hindern, zum Islam überzutreten, so er es möchte.
9. Wir werden Muslimen Respekt erweisen, und wir werden uns von unseren Stühlen erheben, wann immer sie wünschen, darauf zu sitzen.
10. Wir werden nicht versuchen, Muslimen zu ähneln, indem wir uns ihrer Kleidung anpassen, etwa der Kappe, dem Kopftuch, den Schuhen oder der Haartracht.
11. Wir werden nicht so reden wie sie (“Salam alaikum”) und wir werden nicht ihre (arabischen) Vornamen übernehmen.
12. Wir werden nicht auf Sätteln reiten, keine Schwerter gürten und keine einzige Waffe mit uns führen.
13. Wir werden keine arabischen Inschriften auf unseren Siegeln verwenden.
14. Wir werden keine vergorenen Getränke verkaufen.
15. Wir werden uns die vordere Kopfhälfte rasieren.
16. Wir werden unsere eigenen Kleider tragen, egal wo wir sind. Als Zeichen werden wir uns den Gürtel (Zunar) umbinden.
17. Wir werden keine Kreuze auf unseren Kirchen zeigen oder Kreuze und unsere heiligen Bücher in den Straßen der Muslims oder auf ihren Märkten.
18. Wir werden die Klappern (statt Glocken benutzte Geräusche) in unseren Kirchen fast lautlos schlagen, um die Menschen zum Gebet zu versammeln.
19. Wir werden unsere Predigten nicht laut halten, wenn ein Muslim anwesend ist.
20. Bei den Begräbnissen unserer Toten werden wir nicht laut singen und keine brennenden Kerzen durch die Straßen oder Marktplätze der Muslime tragen.
21. Wir werden unsere Toten nicht in der Nähe der Muslime begraben.
22. Wir werden keine Häuser bauen, die höher als die der Muslime sind.

Sollen wir (Christen) diese Versprechen, für die wir einstehen, in irgendeiner Weise verletzen, verlieren wir den vertraglich vereinbarten Schutz (dhimma) und dürfen für den Vertrauensbruch und den Verrat bestraft werden.

Umar ibn al-Khittab entgegenete: Unterzeichnet, was sie versprechen, aber fügt zwei Klauseln hinzu und sorgt dafür, dass sie zusätzlich befolgt werden. Sie lauten:

23. Sie (die Christen) werden niemanden kaufen, der Sklave eines Muslims ist.
24. Wer absichtlich seine Hand gegen einen Muslim erhebt, verliert den Schutz dieses Paktes.

Kalif al-Mutawakkil bestimmte 850 und 854, dass Christen und Juden hölzerne Teufelsbilder an ihren Häusern befestigen müssen, ihre Gräber einebnen müssen, gelbe Kleidung tragen, ihre Bediensteten mit zwei gelben Flicken an der Kleidung kennzeichnen müssen und lediglich Maultiere und Esel mit Holzsätteln reiten dürfen, an deren Sätteln zwei granatapfelgroße rote Bälle hängen mussten.

Ein Jahrtausend später hatte sich nicht viel verändert. 1888 schrieb ein tunesischer Jude:

“Dem Juden ist es in diesem Land verboten, dieselbe Kleidung wie ein Muslim zu tragen. Er darf keinen roten Fes tragen. Man sieht ihn, wie er seinen ganzen Körper vor einem muslimischen Kind auf den Boden beugt, um dem Kind das traditionelle muslimische Recht zu gewähren, ihn (den Nicht-Muslim) ins Gesicht zu schlagen – eine Geste, die für den Geschlagenen schlimme Folgen haben kann. Auch der Verfasser dieser Zeilen hat solche Schläge erlitten. Die Verletzungen kümmern die Schlagenden überhaupt nicht, denn dies ist ihre Sitte seit urdenklichen Zeiten.“

(Übersetzung: Babieca)




Zivilcourage auf iranisch

Zivilcourage auf iranischAus Kreisen des iranischen Widerstandes fand dieses Foto seinen Weg zur islamkritischen Community in Deutschland. Eine Garantie für die Echtheit gibt es demnach nicht, aber nach gründlicher Prüfung, etwa der Fingerstellung oder der Schatten und Reflexionen, spricht vieles dafür. Ein Zeugnis ungewöhnlicher Zivilcourage im Angesicht des iranischen Diktators – oder eine absolut geniale Fälschung? In jedem Fall ein Foto, das wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen.

(Für eine größere Ansicht bitte auf das Bild klicken)




Condell über Mama-Multikultis „nützliche Idioten“

Pat CondellPat Condells letzter Videobeitrag mit dem Vorschlag, die Burkas als hässliches Frauengefängnis zu verbrennen, erhielt viele erzürnte Zuschriften aus der Multikultiversteherfront der Selbstgerechten, die ihre ganze Familie in dunkle Säcke stecken würden, nur um nicht in Gefahr zu geraten, als intolerant zu gelten. Diese Leute nennen sich sozial und tolerant, doch sind sie weder noch. Sie werden vielmehr getrieben von irrationalem Hass gegen die USA und unglaublicher Feigheit gegenüber dem radikalen Islam.

Pat Condells eigene politische Ansichten haben sich in den letzten Jahren von den selbstgerechten Linken wegbewegt. Ausgerechnet die Multikulti-Lemminge mit ihrer Anbiederung an den islamischen Faschismus haben ihm die Augen dafür geöffnet, dass Freiheit keine Selbstverständlichkeit ist. Die Linke ist keine wählbare politische Kraft mehr, sondern nur noch eine Bedrohung für unsere Freiheit. Die Medizin ist zur Krankheit geworden. Da Condell aber politisch auch nicht in die rechte Ecke gestellt werden und mit der BNP auch nichts zu tun haben will, versucht er, sich irgendwo in der Mitte anzusiedeln, ohne dafür wirklich eine Alternative gefunden zu haben.

Was ihn an an der Huldigung der Linken gegenüber den Muslimen am meisten stört, ist, dass die Schicksale von Menschen, die Tatsächlich Opfer von Rassismus und Diskriminierung wurden, durch diese Multikulti-Opferhaltung ihre Bedeutung verlieren. Es gibt keine besseren und schlechteren Rassen, dafür aber bessere und schlechtere Kulturen und Religionen. Der Westen wird geradezu überfallen von einer Kultur und Religion, deren Werte wir ablehnen.

Islamische Männer lernen ihre Begierden nicht zu kontrollieren und denken darum, jede Frau, die nicht von Kopf bis Fuß verschleiert ist, verlangt danach, vergewaltigt zu werden. Die Burka rechtfertigt darum Vergewaltigungen, es sind eben die Frauen, die sich verstecken müssen, sonst sind sie „selber Schuld“. Die Burka ist deswegen mit menschenverachtenden Symbolen wie einer Ku-Klux-Klan-Uniform oder dem Hakenkreuz zu vergleichen.

Nackt oder mit einer Skimütze in einer Bank herumzulaufen, ist eine freie Entscheidung, würde aber beides nicht lange durchgehen. Die „freie Entscheidung“ zur Burka ist im Westen häufiger als in islamischen Ländern, weil die Burka hier ein Mittel des kulturellen Dschihads ist. Sie abzulehnen ist KEIN Rassismus. Den Islam nicht zu mögen ist keine „Phobie“, sondern eine gesunde Abwehreaktion. Islamophobie gibt es gar nicht, dafür aber Islamonausea – Leute, die den Islam und seine übertoleranten Verteidiger bis oben hin haben.

Islamophobie ist im Westen ein Kampfbegriff geworden, der uns einreden will, wir hätten „Vorurteile“. Was wir brauchen ist neuer „Sauerstoff der Freiheit“. Unsere westliche Gesellschaft hat mit all ihren Fehlern mehr zu bieten, als der Islam es je haben wird, besonders wenn man eine Frau, jüdisch, homosexuell oder ein Feld, Wald und Wiesen Atheist ist. Die Linken sollten endlich aufhören, jene zu diffamieren, die die Wahrheit aussprechen. Peace!

(Spürnase: Stephane)




Ein junger, wilder Bochumer mit Kinderwunsch

Der Libanese, der seine Frau – vor den Augen der Kinder, versteht sich – mit der Axt in den Rollstuhl hieb, hatte bereits etliche Körperverletzungen begangen. Jedesmal kam er mit mahnend erhobenem Zeigefinger und Bewährung davon. Die Justiz hatte stets Geduld mit dem jungen Wilden.

Der Angeklagte hörte am Donnerstag auch, wie der Arzt seines Opfers dessen entsetzliche Verletzungen beschrieb. Er berichtete von den vielen offenen und somit sichtbaren Brüchen an beiden Beinen durch die Axtschneide. Ein Kilo war sie schwer, der Stiel einen Meter lang. Als der Richter das Teil hochhielt, klebte noch ein Haar des Opfers daran.

Opfer lag einen Monat lang im Krankenhaus

Der Arzt berichtete ferner von dem einmonatigen Krankenhausaufenthalt. Von den vielen Platten und Verschraubungen zur Stabilisierung. Von den physischen Nervenschäden, die – anders als die Brüche – vielleicht nie ganz ausheilen. Und von den vielen Narben im Gesicht, die der Angeklagte nach den Axthieben der Frau mit einem Messer zugefügt hatte. Kosmetisch könne man sehr viel machen, „aber trotzdem wird man sie immer sehen”.
Voll schuldfähig

Ein psychiatrischer Gutachter hielt den Angeklagten am Donnerstagnachmittag für voll schuldfähig. Dieser hatte zwar von Unmengen Schnaps erzählt, die er vor der Tat getrunken haben will. Aber das konnte der Psychiater angesichts der relativen Klarheit der Tatausführungen nicht glauben. Am Freitag (24. Juli) soll es Plädoyers und Urteil geben.

Für den brutalen Angriff erhielt der heißblütige Südländer heute zwölf Jahre – ohne Bewährung. Dann soll er in den Libanon abgeschoben werden, der Arme. Die Familie brach in Tränen aus und der Verteidiger betonte, dass sein Mandant doch schließlich „deutscher sei, als so mancher Deutscher. Danke auch!

Entschuldigungen

Der Angeklagte hatte sich kurz vor der Urteilsberatung noch einmal selbst an die Richter gewandt. Mit Tränen erstickter Stimme stammelte er Entschuldigungen, bat und flehte. „Ich werde mein ganzes Leben lang büßen“, sagte der 36-Jährige. „Ich wünschte, ich hätte mich damals unter Kontrolle gehabt.“

Damals – das ist der frühe Morgen des 26. Februar. Der Libanese, den die Polizei erst am Abend vorher aus dem Haus geworfen hatte, kehrte mit einem Ersatzschlüssel zurück und machte seiner Frau erneut schwere Vorwürfe. Sie wollte sich trennen, hatte sich gegen seinen Willen sterilisieren lassen.

Kinderwunsch

Er hatte auf weitere Kinder gehofft und wollte eine Scheidung nicht hinnehmen. „Du weißt, was jetzt passiert“, sagte er zu der 30-Jährigen. Damit spielte er auf eine grausame Ankündigung vom Neujahrstag an. Schon damals hatte er seiner Frau gedroht: „Wenn du mich mal verlässt, mache dir keine Sorgen. Ich hacke dir dann nur die Beine ab …“

Mit einer ein Kilo schweren Axt, die er von der Terrasse des Neubaus holte, setzte der 36-Jährige schließlich seine Drohung in die Tat um. Seine Frau schrie hysterisch, weinte verzweifelt, hatte aber keine Chance. „Man muss dieses Vorgehen als gewollte Zerstückelung bezeichnen“, sagte Richter Große Feldhaus.

Eindeutig deutscher als deutsch…


(Spürnase: Schnee Henry)




Somalia wird „Christenrein“

Somalischer LKWWie jetzt bekannt wurde, haben in Somalia Anhänger der radikal-islamischen Al-Shabab-Miliz am 20. Juli einen Christen erschossen. Es ist mindestens der zehnte Mord in diesem Jahr, der in Somalia allein aufgrund der Glaubenszugehörigkeit verübt wurde.

Augenzeugen berichten, dass Mohammed Sheikh Abdiraman aus Mahadday Weyne wegen seiner Konversion zum Christentum getötet worden sei. Der Ort liegt rund hundert Kilometer von der Hauptstadt Mogadischu entfernt. Gezielt hätten die Rebellen nach ihm gesucht und nicht gezögert, ihn zu erschießen. Abdiraman leitete eine Gemeinde somalischer Christen. „Wir sind zutiefst traurig über diesen Mord und auch wir sind hier nicht sicher. Bitte betet für uns“, bat ein Informant Open Doors. Abdiraman wurde vor 15 Jahren Christ. Er hinterlässt zwei Kinder im Alter von 10 und 15 Jahren. Seine Frau starb vor drei Jahren an einer Krankheit.

Somalia traditionelle Hütte

Die Al-Shabab kämpft gegen die somalische Übergangsregierung und kontrolliert unter anderem im Süden Teile des Landes. Die Miliz strebt eine strenge Form des Islams und des islamischen Rechts an. In kontrollierten Gebieten setzt sie bereits die Scharia durch.

Somalia Zerstörung in MogadischuZiel, so Informanten von Open Doors, sei auch die „Säuberung“ Somalias von Christen. Die Miliz würde verdächtige Muslime, die Christen wurden, überwachen. Die Al-Shabab steht dem Terrornetzwerk Al-Kaida nahe. Wie die Agentur Reuters berichtete, wurden am 10. Juli in Baidoa sieben Christen von Anhängern enthauptet. Eingangs Jahr wurden zwei minderjährige Söhne eines Pastors von Al-Shabab-Mitgliedern enthauptet.

(Gastbeitrag und Bilder von Open Doors, Schweiz)




Plötzlich war Aische unterm Tisch verschwunden

KulturbereichererVor einigen Jahren arbeitete in unserer Firma eine Praktikantin. Sie gehörte genau zu den Zuwanderern, die in der Tat eine Bereicherung darstellen. Sie war intelligent, fleißig und hilfsbereit. Dass sie türkischen Ursprungs war, merkte man vor allem daran, dass sie mal für alle etwas Gebäck aus ihrer Heimat mitbrachte. Es war damit sowohl für sie als auch für uns selbstverständlich, dass sie einer Einladung zu einem gemeinsamen Abendessen mit noch ein paar Kollegen in ein Restaurant folgte. Und anschließend ging es in die Disko.

(Gastbeitrag von Jörg zur PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”)

Und da passierte es: Plötzlich war Aische (ich habe den Namen geändert) unter dem Tisch verschwunden. Grund: einer ihrer Cousins war aufgetaucht. Sie hier mit mehreren älteren Männern anzutreffen, hätte eine Riesendebatte in ihrer Familie über ihre Verwestlichung und ihre Ehre ausgelöst.

Ihre Ehre wurde schließlich von einem GoGo-Girl gerettet. Ihr Cousin war nämlich so begierig, der Tänzerin zwischen die Beine zu schauen, dass es uns gelang, Aische unbemerkt aus dem Lokal zu schmuggeln.

In den nächsten Tagen konnte ich dann von Aische erfahren, wie schwer es ist, für sie das Leben zu führen, das sie gewählt hat. Dabei ist ihr Glück, dass sie lediglich Cousins hat und keinen Bruder, der auf sie aufpasst. Ihre Eltern lieben ihre Tochter und drücken bei „Fehlverhalten“ einfach ein Auge zu. Schließlich lebt man ja in einen neuem Land, und da ist halt alles anders. Ihre Cousins hingegen würden am liebsten die westlichen Teufel aus ihr herausprügeln.

Letztlich zeigt das auch die ganze Problematik der Zuwanderung. Aische ist mit Sicherheit ein Gewinn für die Gesellschaft. Sie in die Türkei zu schicken, wäre geradezu ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Aber das Verhalten ihres Cousins ist eben nicht hinnehmbar. Gerade im Sinne aller hier lebenden anständigen Zuwanderer, auch der (selbstverständlich in „westlichen Sinne“) anständigen Moslems, muss man diese ganzen unangepassten, nicht integrierbaren, sich nicht integrieren wollenden, patriarchaischen, islamistischen, fundamentalistischen, homophoben, intoleranten Subjekte abschieben.

Und sage mir keiner man kann die Anständigen von den Unanständigen nicht unterscheiden. Es ist ein leichtes, zumindest 90 Prozent der Unanständigen schnell zu erkennen und vor die Tür zu setzen.

Alle auf PI veröffentlichten Gastbeiträge zur laufenden PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”, küren wir mit dem neuen Buch von Udo Ulfkotte „Vorsicht Bürgerkrieg“. Wir bitten daher alle, deren Beitrag bei uns erschienen ist, uns ihre Anschrift mitzuteilen, damit wir ihnen ihr Buch zustellen können.

Bisher erschienene Beiträge zur PI-Serie:

» “Gibt es Prüfung nicht auf türkisch?”
» Eine unterschwellige Bedrohung
» Früher war alles einfacher
» “Ey, hast Du Praktikum für uns?”
» Eine wahre Bereicherung
» Als Deutscher in diesem Land nichts zu melden
» Einmal Toleranz und zurück
» Auch im Fußball kulturell bereichert
» Soldaten sind Mörder – oder Schlampen
» Kulturbereicherung von Kleinauf
» Beschimpfungen, Aggressionen und vieles mehr…
» Gefühl, im eigenen Land auf der Flucht zu sein
» Erfahrungen eines Hauptschullehrers
» “Ruhe, ihr deutschen Drecks-Schlampen”
» Kulturbereicherung im Krankenhaus
» Von bereicherten Löwen und grünen Antilopen




Koranmord in München hat Vorgeschichte

Hat die Untätigkeit deutscher Ermittlungsbehörden den mit dem Koran begründeten grauenvollen Mord in München, der die Islamverbände und die Anständigen bisher unberührt lässt, vermutlich weil er nichts mit dem Islam zu tun hat, erst ermöglicht? Die Staatsanwaltschaft jedenfalls stellte ein Ermittlungsverfahren gegen den jetzigen Mörder wegen „geringen öffentlichen Interesses“ ein.

Der so genannte „Ehrenmord“ von München hat nach Informationen der „Frankfurter Rundschau“ eine tragische Vorgeschichte: Das Opfer, eine 24-jährige Afghanin, hatte Anfang Januar bereits einmal Anzeige wegen Körperverletzung gegen den späteren Täter, einen 27-jährigen Landsmann, erstattet. Wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft München der FR sagte, zog die junge Frau die Anzeige zwei Wochen später zurück, weil sie sich mit dem Mann ausgesöhnt habe.

Die Staatsanwaltschaft hätte die Ermittlungen dennoch fortführen können, stellte sie aber ein. Die Verletzungen seien „zu geringfügig“ und deshalb „kein besonderes öffentliches Interesse“ gegeben gewesen, begründete der Sprecher dies jetzt.

Die 24-Jährige war Anfang der Woche von dem 27-Jährigen erstochen worden. Er warf ihr vor, sie mit einem gemeinsamen Cousin zu betrügen, und rechtfertigte seine Tat mit dem Koran. (…) Beide haben eine gemeinsame Tochter.

Die Dreijährige habe die Bluttat mit ansehen müssen. Auch eine Nichte des Opfers sei Augenzeugin, weil die Attacke vor ihrer Wohnung passierte. Der Afghane tötete die Frau mit 20 Messerstichen, da sie sich weigerte, weiter mit ihm zusammenzuleben.

Ein Sprecher der Münchner Polizei sagte der FR, die Polizei sei im vergangenen halben Jahr mehrfach in das Wohnhaus des Opfers gerufen worden. Dort wohnen auch zahlreiche ihrer Verwandten. „Der Clan hat uns öfter beschäftigt“, zitiert das Blatt den Polizeisprecher. Das Sozialreferat der Stadt München sagte, man habe bis zum Mittwochabend nicht abschließend klären können, ob die afghanische Großfamilie bei städtischen Stellen bekannt gewesen sei.

Wieder musste eine junge Frau mit ihrem Leben für die Blauäugigkeit deutscher Behörden und ihre völlige Fehleinschätzung jener grausamen Strukturen bezahlen, die mit dem Islam bei uns einziehen und – nach Einschätzung von Medien und Politik – unser aller Leben bereichern. Und es werden noch viel mehr Frauen und Mädchen sterben müssen, wenn der Islam weiterhin nicht so wahrgenommen wird, wie er ist, sondern so, wie wir ihn gern hätten.

(Spürnase: lobo1965)




Hurra, der Islam wird eingebürgert

Wir brauchen uns keine Sorgen zu machen. Dank der Weisheit unserer Regierung ist die Integration nämlich auf einem guten Weg. Das erkennt man daran, dass wir bereits an über die Hälfte der hier lebenden Moslems die deutsche Staatsbürgerschaft verschenkt haben. Also kann es auch keine Probleme geben. Gegensätzliche eigene Erfahrungen und die tägliche Bereicherung durch Einzelfälle™ entsprechen nicht den Tatsachen und haben ja sowieso nichts mit dem Islam zu tun.

Es wurde jedoch auch deutlich, dass weitere Integrationsprojekte erforderlich sind. Vor allem auf Seiten der strukturellen Integration besteht noch ein enormer Handlungsbedarf. Hier greifen Projekte wie „Together“, welches den Übergang von der Schule in den Beruf für Jugendliche mit Migrationshintergrund erleichtern soll oder das Projekt „Schuhlöffel“, in dem Multiplikatoren gesucht werden, um den Dialog und die Zusammenarbeit der Bevölkerungsgruppen weiter zu verbessern.

Noch besser? Wer soll das aushalten. Das, was noch verbesserungswürdig ist, kann man täglich hier auf PI nachlesen.

(Spürnase: watislos)




„Gibt es Prüfung nicht auf türkisch?“

KulturbereichererIch habe in der Seminarverwaltung einer norddeutschen Erwachsenenbildungs- Einrichtung gearbeitet. Berufsspektrum waren unter anderem Staplerfahrer, Lagerlogistiker und Hafenarbeiter für die Containerhäfen. Die Teilnehmer waren bunt gemischt, von arbeitswilligen Mittdreißigern über Schulabbrecher bis hin zu kaum deutschsprachigen Migranten. Unsere Ausbilder, als erfahrene Praktiker, hatten auch mit dem raueren Klientel wenig Probleme.

(Gastbeitrag von Petra R. zur PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”)

Es gab am Kursbeginn klare Ansagen und die wurden auch durchgezogen, obwohl uns die Ausbilder auch von einigen Knallern berichteten…

Wir in der Verwaltung, da reine Frauenbesetzung, hatten mehr Probleme. Das fing schon bei der telefonischen Auskunft an. Ich melde mich mit Firma und Namen und höre dann: „Ja, ey, Kollege hat mir gesagt, isch kann bei euch Staplerschein machen. Komm ich morgen vorbei, ok.“ „Der nächste Staplerkurs findet am … statt, es sind noch Plätze frei, da müssen Sie sich vorher anmelden und Ihre Unterlagen vorbeibringen oder herschicken. Die Kursgebühr beträgt … €, wenn Sie den Kurs selbst zahlen, bekommen Sie eine Rechnung – oder läuft das übers Arbeitsamt? Dann brauchen wir auch noch die Kostenübernahme.“ „… Äh … isch will Staplerschein machen, nix Kurs.“

Ein paar Minuten später hatte der Mann endlich verstanden, wie ein Staplerkurs abläuft und was es mit der Anmeldung auf sich hat, wollte den Preis wissen und als ich ihn nannte, fing er auf einmal an, auf die blöden deutschen Blutsauger zu schimpfen, bevor er auflegte …

Ein anderes Telefonat mit Vorgeschichte. Ein ca. 40jähriger Türke hatte bei uns einen (vom Arbeitsamt geförderten) Staplerkurs mitgemacht und war durchgefallen. Der verantwortliche Ausbilder war nach der Prüfung kopfschüttelnd ins Büro gekommen und hatte uns erzählt: Von fünf Kurstagen war der Mann zwei Tage da gewesen – die anderen drei Tage war sein Kind krank, muss man ja verstehen, dass er dann nicht weg kann. Dem theoretischen Unterricht konnte er aufgrund von Sprachdefiziten kaum folgen und in der Praxis brachten sich alle anderen in Sicherheit, wenn er auf dem Platz fuhr, weil er den Stapler offensichtlich kaum unter Kontrolle hatte. Nun war er also durchgefallen, hatte gleich auf dem Platz laut protestiert und war empört verschwunden.

Ein paar Tage später hatte ich diesen Herrn am Telefon: „Ja, ich habe Staplerschein gemacht bei euch.“ „Ja, und wie kann ich Ihnen weiterhelfen? Brauchen Sie eine Bescheinigung?“ „Krieg ich keine Bescheinigung, weil der Macker hat mich durchfallen lassen!“ Da klingelte es bei mir und ich wusste nun, wen ich in der Leitung habe. „Sie können die Prüfung einmal ohne Mehrkosten wiederholen, soll ich Ihnen den nächsten Termin dazu durchgeben?“ „Ja, weißt du, ist schwer für mich wegen das Unterricht alles auf deutsch – und Prüfung auch. Kann ich nix so verstehen! Gibt es Prüfung nicht auf türkisch?“

Ich musste erstmal tief durchatmen und antwortete dann folgendermaßen: „Herr …, der Unterricht ist auf deutsch, die Prüfung ist auf deutsch und die Arbeit ist auch in Deutschland – wieso sollte da was auf türkisch sein?“ „Ja, ich kann nix so gut deutsch. Aber nur wegen Sprache nix Schein kriegen ist Diskriminierung!“ „Wissen Sie was? Wenn im Hafen der Vorarbeiter eine Anweisung gibt, macht er das auf deutsch! Wenn der „Stop!“ ruft oder was anderes, müssen Sie sofort reagieren – und wenn Sie kein Deutsch verstehen, ist das gefährlich!“ Er legte dann recht schnell auf und hat sich nicht wieder gemeldet.

Das Highlight war ein Moslem, der mit arabischer Kleidung (weiße Schlabberhose, langer Kaftan und Käppi), Gummischlappen und rotgefärbtem Wallebart auftauchte. Ich hatte ihn vom Anschauen auf ca. 60/65 Jahre geschätzt und angenommen, er wolle einen jüngeren Verwandten abholen. Unser Ausbilder klärte mich dann hinterher auf. Der Mann war 31 Jahre alt und vom Arbeitsamt geschickt worden. Er weigerte sich, sich mit Ungläubigen an einen Tisch zu setzen, stand also während der Theorie die ganze Zeit in einer Ecke und sah demonstrativ zum Fenster hinaus. Er sagte kein Wort, füllte die Unterlagen auf Arabisch aus und weigerte sich, für den praktischen Unterricht auf dem Stapler seine islamische Kleidung gegen Arbeitshose, -jacke und -schuhe auszutauschen. Ebenso verweigerte er den obligatorischen Schutzhelm, den jeder auf dem Hof tragen muss und konnte somit auch nicht beim praktischen Ausbildungsteil mitmachen. Natürlich bekam er so auch kein Teilnahmezertifikat. Wir warteten einige Zeit auf eine Nachfrage des zuständigen Arbeitsamtes, wieso da nichts ausgestellt wurde (eine Nachfrage des zuständigen Arbeitsberaters nach den Gründen war eigentlich normal, wenn jemand durchfiel u.ä.), aber in diesem Fall kam nichts …

So könnte ich noch einiges erzählen. Was aber immer wieder aufgefallen ist, war einerseits das Anspruchsdenken „Das Amt muss mir … bezahlen, da hab ich ja ein Recht drauf!“ und andererseits das völlige Fehlen von Eigeninitiative und Mithilfe „Wieso soll ich … hab ich nicht nötig, könnt ihr Deutschen ja machen, wenn ihr wollt.“

Alle auf PI veröffentlichten Gastbeiträge zur laufenden PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”, küren wir mit dem neuen Buch von Udo Ulfkotte „Vorsicht Bürgerkrieg“. Wir bitten daher alle, deren Beitrag bei uns erschienen ist, uns ihre Anschrift mitzuteilen, damit wir ihnen ihr Buch zustellen können.

Bisher erschienene Beiträge zur PI-Serie:

» Eine unterschwellige Bedrohung
» Früher war alles einfacher
» “Ey, hast Du Praktikum für uns?”
» Eine wahre Bereicherung
» Als Deutscher in diesem Land nichts zu melden
» Einmal Toleranz und zurück
» Auch im Fußball kulturell bereichert
» Soldaten sind Mörder – oder Schlampen
» Kulturbereicherung von Kleinauf
» Beschimpfungen, Aggressionen und vieles mehr…
» Gefühl, im eigenen Land auf der Flucht zu sein
» Erfahrungen eines Hauptschullehrers
» “Ruhe, ihr deutschen Drecks-Schlampen”
» Kulturbereicherung im Krankenhaus
» Von bereicherten Löwen und grünen Antilopen




Justiz der „Ehre“, der Säure und des Todes

Der Tatort nach dem Säureangriff - sogar der Boden ist verbranntDer 24-jährige angebliche Liebhaber einer verheirateten britischen Muslimin wurde nach islamischem Gerechtigkeitsempfinden gezwungen, Säure zu trinken und verlor dabei seine Zunge und das Augenlicht. Zudem wurde ihm im Namen der „Ehre“ zweimal in den Rücken gestochen. Er überlebte mit schwersten Verätzungen und schwebt in Lebensgefahr.

Zwei Tatverdächtige, darunter der Bruder der Geliebten, wurden festgenommen. Die des „Ehrenverbrechens“ Beschuldigte wurde bislang noch nicht dem Scharia-Urteil unterzogen, befindet sich jetzt aber in allergrößter Gefahr, schließlich haben solche Familien weitverzweigte Mitglieder.

Ein Video zum grausigen Einzelfall™ aus London sehen Sie hier:

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(Spürnasen: Hausener Bub, Stephane und Skeptiker)




BPE-Demo vor iranischer Botschaft in Berlin

Im Emblem der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) haben wir drei entscheidende Begriffe formuliert: Menschenrechte, Demokratie sowie die Verteidigung unserer Gesellschaft gegen die Islamisierung. Zu den Menschenrechten gehört wesentlich auch die Religionsfreiheit. (Von René Stadtkewitz und Wilfried Puhl-Schmidt, BPE)

Damit meinen wir natürlich nicht jene Religionsfreiheit, welche sich ZMD, DITIB und Co. erstreiten wollen, um unsere gesamte Gesellschaftsordnung unter das Gesetz Allahs zu zwingen. Zum Menschenrecht der Religionsfreiheit im Sinne der Aufklärung sowie unseres Grundgesetzes gehört die Möglichkeit, sich über seine Religion kritisch zu äußern und sie auch verlassen zu können.

Vom real existierenden Islam dagegen wissen wir um die teils tödliche Bedrohung von Konvertiten. Erst kürzlich mussten zwei Muslime, die sich für den christlichen Glauben interessierten, aus der Justizvollzugsanstalt Bremen in eine andere JVA verlegt werden. Darüber berichtet freilich keine Zeitung. Ich erfuhr es vom dortigen Gefängnispfarrer. Wer die Biographien von Konvertiten kennt, den graust es!

In Dresden wurde eine Muslima von einem Nichtmuslim erstochen, der offensichtlich ihre Religionszugehörigkeit beschimpfte. Der Mann gehört schwer bestraft. Keine Frage! Wenn ich jedoch daran denke, welchen Aufstand und welchen Hass es in der islamischen Welt gab, als der Tod der Muslima bekannt wurde, frage ich mich nach unserer Ergriffenheit und unserem Engagement, wenn z.B. Konvertiten in islamisch geprägten Ländern verhaftet werden und mit furchtbaren Strafen rechnen müssen. Im Grunde haben wir es uns noch garnicht recht klargemacht, heute bereits für die Menschenrechte unserer Enkel kämpfen zu müssen.

Warum schreiben wir dies?

Wir BPE-Vorstandskollegen René Stadtkewitz und Wilfried Puhl-Schmidt bereiten gerade eine Mahnwache an der iranischen Botschaft in Berlin vor. Wir wollen dagegen demonstrieren, dass im Iran Konvertiten inhaftiert sind, die einer möglicherweise blutigen Strafe entgegensehen. Vom Parlament beschlossene Gesetzesentwürfe sehen Auspeitschen, Essensentzug und auch die Todesstrafe vor.

Ganz konkret gilt unsere Sorge zwei Frauen (Maryam Rostampour und Marzieh Amirizadeh Esmaeilabad), die wegen ihres Übertritts zum Christentum seit März 2009 mit 25 anderen Frauen in einer (!) Zelle eingesperrt sind.

Gemäß dem Selbstverständnis der BPE als Menschenrechtsorganisation arbeiten wir eng mit Mitgliedern der „Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte“ (IGFM) zusammen, um die Demo zu realisieren. Wir möchten Sie ausdrücklich zu dieser Demo einladen. Besser gesagt: wir bitten Sie geradezu darum, sich zu beteiligen. Die Muslime würden lachen und spotten, wenn wir nur 50 Demonstranten auf die Beine brächten.

Wann und Wo?

Die Demo findet am Samstag den 15.8.2009 in der Zeit von 11.00 – 13.00 Uhr statt. Die iranische Botschaft liegt in der Podbielskiallee 67, 200 Meter von der U-Bahn-Haltestelle „Podbielskiallee“.

Vielleicht wird Ihre Entscheidung zur Teilnahme an der Demo auch dadurch beflügelt, unserer Hauptstadt einen Besuch abzustatten. Die DB macht übrigens zusammen mit Berliner Hotels günstige Angebote. Im Moment am günstigsten ist z.B. Hin- und Rückfahrt (Mit Bahncard) inkl. 1 Nacht im Hotel mit Frühstück für 89 € pro Person im DZ. Eine Verlängerung um eine Nacht kostet zusätzlich 33 €. An jedem Bahnhof liegt dazu Informationsmaterial aus. Diese Angebote sind freilich sehr begehrt. Wie wärs mit einer baldigen Entscheidung?

In der Hoffnung, dass viele Leser dieser Zeilen sich angesprochen fühlen, grüßen wir alle nachdenklichen Zeitgenossen.

René Stadtkewitz und Wilfried Puhl-Schmidt

Kontakt:

» BPE Berlin, Email: info@bpe-berlin.de




Vierfache „Ehren-Ertränkung“ im Namen Allahs

Mörderfamilie aus AfghanistanIn Kanada wurden vier Frauen wegen der islamischen Vorstellungen von Ehre von der eigenen Familie ersäuft. Ein aus Afghanistan eingewandertes Ehepaar und sein 18-jähriger Sohn (Foto) werden beschuldigt, drei Töchter (19, 17, 13) und die 50-jährige erste Frau des Vaters in einem Auto im Rideau Kanal bei Kingston ertränkt zu haben. Erst sollte es wie ein von der ältesten Tochter verursachter Unfall aussehen, doch die Polizei geht von Mord aus, auch wenn sie sich noch nicht so direkt von einem „Ehrenmord“ zu sprechen traut.




Islam: Christen unterwerfen, Juden vernichten

kirgisien

Die frühere Sowjetrepublik Kirgisien gehört zu den wenigen Demokratien in Zentralasien. Das missfällt den radikalen Muslimen, die von einer islamischen Weltrevolution träumen. Christen sollen unterworfen und Juden vernichtet werden. In einem schwülstigen Bericht in der FAZ versucht Michael Ludwig den Lesern die erzreaktionären muslimischen Menschenschinder als eine zeitgemäße Variante antiimperialistischer Volksbefreiungsbewegungen zu verkaufen.

Vorsicht! Wenn ein politischer Bericht sich mit romantisierenden Naturbeschreibungen aufplustert, ist  Gefahr ideologischer Verblödung im Verzug:

Im Bewässerungsgraben am Feldrand plustern sich die Frösche zum Abendkonzert auf. Schmächtige Pferdchen ziehen schwere Fuhren mit geerntetem Weizen zu den Scheunen. Es sind die letzten an diesem Tag, die Bauern haben ihre Arbeit bald getan. Es wird Zeit für das Asr-Gebet. Sandschjar ist einer von denen, die sich hier im Süden Kirgistans Tag für Tag abrackern – so, wie auch die Bauern in den Nachbarländern Usbekistan und Tadschikistan, denen auch Teile des Fergana-Tals gehören, einer fruchtbaren und dichtbesiedelten Ackerebene. Aber Sandschjar ist kein gewöhnlicher Bauer, er ist auch der lokale Anführer der in allen zentralasiatischen Staaten verbotenen „Islamischen Partei der Befreiung“ – Hizb ut-Tahrir al Islamijja.

Verschwitzt und staubig taucht er unvermittelt aus einem der Felder auf, steht plötzlich am Rand des Feldwegs, der zum Weiler Bekabad in der Nähe der Gebietshauptstadt Dschalalabad führt. Was Sandschjar erzählt und wie er predigt, macht schnell deutlich, warum das Fergana-Tal seit dem Ende der Sowjetunion auch das Pulverfass Zentralasiens genannt wird. „Die Taliban in Afghanistan und wir sind wie zwei Seiten im Koran. Im Grunde verfolgen wir das gleiche Ziel“, sagt Sandschjar. „Der Unterschied besteht darin, dass wir den islamischen Gottesstaat mit friedlichen Mitteln und Überzeugungsarbeit unter unseren Glaubensbrüdern erreichen wollen und die Taliban, weil so unerhörter Druck von den großen Staaten auf sie ausgeübt wird, mit Waffen kämpfen.“

Hizb ut-Tahrir lehne den Terror zwar ab, fährt er fort, „aber wir haben Verständnis für die Taliban – so, wie wir auch die muslimischen Tschetschenen verstehen, die gegen Russland kämpfen“. Die Antwort auf die Frage, wo die Grenze zwischen Verstehen, Billigung und womöglich Zusammenarbeit verlaufe, bleibt er schuldig. Diese Antwort wird auch von anderen Vertretern der Hizb ut-Tahrir nicht gegeben. Von den Machthabern der zentralasiatischen Staaten werden ihre Anhänger schon seit Jahren als Terroristen verfolgt.

Es lässt tief in die Seele des deutschen Qualitätsjournalismus blicken, wie bereitwillig der deutsche Reporter die von der muslimischen Propaganda verordnete Rollenverteilung als gegeben hinnimmt:  Der demokratische Rechtsstaat als Feind des Volkes, die muslimischen Terroristen als dessen Befreier. Wie groß muss die Sehnsucht nach einem Gegenentwurf zu Freiheit und Demokratie nach dem Scheitern des Kommunismus sein!

Sandschjar nennt ein Beispiel. In Nookat, einer kleinen Stadt im Fergana-Tal, hatten sich die Menschen vergangenes Jahr auf einem zentralen Platz versammelt, um – wie in den Jahren zuvor – mit Erlaubnis der Behörden gemeinsam das Ende des Fastenmonats Ramadan zu feiern. Die Feier wurde aber ohne Begründung verboten. Als eine Menschenmenge vom Akim, dem Chef der Bezirksverwaltung, eine Erklärung forderte, flogen Steine, und zuvor bereitgestellte Spezialeinheiten aus der Gebietshauptstadt Osch rückten an, um die Menge auseinanderzutreiben.

Später wurden Jugendliche, die an den Auseinandersetzungen beteiligt waren, zu Haftstrafen zwischen neun und 20 Jahren verurteilt. Die Behörden beschuldigten Hizb ut-Tahrir, von langer Hand Ausschreitungen vorbereitet zu haben, während laut der Menschenrechtsorganisationen „Memorial“, die die Geschehnisse untersucht hat, vieles auf spontane Unruhen hindeutet.

Sandschjar sagt, die Behörden hätten die Krawalle herbeigeführt, um die Menschen einschüchtern zu können. Die Erbitterung der Leute wachse, sie hörten ihm und anderen Anführern von Hizb ut-Tahrir jetzt noch williger zu als zuvor. Selbst den Imamen, die meist in den Strukturen des korrupten Staates verstrickt seien, sei es schwergefallen, die Behörden in diesem Fall nicht zu verurteilen.

Der Sprecher der Polizei in Osch, Samir Sydykow, sagt dagegen, die Behörden hätten richtig gehandelt. Er kündigt an, auch künftig werde gegen ähnliche Veranstaltungen, die für fundamentalistische Propaganda gegen den kirgisischen Staat genutzt werden sollten, mit der gleichen Härte vorgegangen.

Dabei steht die Zerstörung dieses Staates oder, wie Sandschjar sich auch ausdrückt, die Abschaffung der an sich schon verwerflichen, in Kirgistan aber besonders morbiden Demokratie, auf der Liste der Ziele der Hizb ut-Tahrir nicht ganz oben. Sandschjars besonderer Hass gilt vielmehr dem „Unterdrücker Karimow“, dem Präsidenten des Nachbarlandes Usbekistan. (…)

(…) Die kirgisischen Behörden haben dieser Tage Berichte offiziell bestätigt, dass Sondereinheiten im Juni und Juli in Südkirgistan 18 Terroristen kirgisischer, usbekischer und kasachischer Staatsangehörigkeit festgenommen hätten. Einige von ihnen hätten zuvor in Afghanistan gegen die internationalen Truppen gekämpft, manche seien in Ausbildungslagern im Ausland – etwa in Afghanistan und Pakistan – gedrillt worden. Ende Juni haben Sondereinheiten des kirgisischen Staatssicherheitsdienstes in der Nähe von Dschalalabad und Usgen mehrere Männer „vernichtet“, die Terroristen gewesen seien. Darunter waren zwei Brüder, deren Frauen anschließend unter dem Vorwurf verhaftet wurden, sie gehörten zu Hizb ut-Tahrir. Im Süden Kirgistans gibt es jetzt neun Halbwaisen mehr.

Die Version der Ereignisse, die die Bürgerrechtlerin Asisa Abdurasulowa aus Bischkek liefert, klingt anders. Der eine der beiden Brüder sei mit seiner Frau bei der Feldarbeit gewesen. Als plötzlich Bewaffnete aufgetaucht seien, habe er aus Angst die Flucht ergriffen, weil er bereits einmal zuvor wegen Mitgliedschaft in Hizb ut-Tahrir verhaftet und grässlich zusammengeschlagen worden sei. Seiner Frau habe man später gesagt, ihr Mann habe sich im Kampf selbst in die Luft gesprengt. Menschen, die den Leichnam sahen, hätten freilich angegeben, dass dieser heil gewesen sei.

Natürlich teilt Sandschjar die Zweifel an der offiziellen Version. Er freilich würde freilich nicht weglaufen – er sei schon fünfmal verhaftet worden und nach jeder Verhaftung populärer geworden, sagt er. Sandschjar ist auch sicher, dass viele Menschen bei der kirgisischen Präsidentenwahl an diesem Donnerstag der Empfehlung von Hizb ut-Tahrir folgen und „gegen alle Kandidaten“ stimmen werden. Bevor er wieder ebenso plötzlich verschwindet, wie er kam, hat Sandschjar dem Christen aus dem Westen noch etwas zu sagen: Präsident Bakijew sei leicht zu stürzen, wenn man nur wolle. Das wichtigere Ziel sei aber Usbekistan. Wenn der Diktator Karimow stürze, dann werde nicht nur im Fergana-Tal, sondern bald auch in ganz Zentralasien der Gottesstaat verwirklicht und schließlich die islamische Weltrevolution kommen: „Aber wir sind keine Unmenschen, den Christen werden wir vorschlagen, zum Islam überzutreten, und wenn sie ablehnen, dürfen sie weiter in streng umrissenen Grenzen ihren Glauben ausüben, müssen aber für dieses Recht eine Sondersteuer an uns leisten.“ Doch „zu viel Toleranz“ sei nicht angebracht, sagt Sandschjar: „Die Juden werden wir vernichten.“

Die FAZ betitelt diesen Bericht: „Die guten Argumente der kirgisischen Islamisten„. Bürgerrechtler und Freiheitskämpfer heißen bei deutschen Journalisten die Verbrecher, die Freiheit und bürgerliches Recht zugunsten islamischer Blutgerichte abschaffen, die Gleichheit von Männern, Frauen, Homosexuellen, Moslems und Andersgläubigen vor dem Gesetz aufheben und die Juden vernichten wollen. Mehr Verstand beweist das kirgisische Volk – nicht das aus den revolutionsromantischen Phantasien der FAZ, sondern das tatsächliche Volk, das gerade in Kirgistan zur unangefochten demokratischen Wahl gerufen wurde. Der säkulare Präsident Bakijew der jungen Demokratie – im neuen FAZ -Jargon als „Machthaber“ verunglimpft – siegte überwältigend mit 87 Prozent aller Stimmen. Es wird Zeit für eine kirgisische Ausgabe der FAZ, um die Bürger von der Redlichkeit der Terroristen zu überzeugen.

(Spürnase: Lobo, Foto: Christliche Mission in Kirgisien)




Filmreife Flucht

sekkaki„Belgier“ heißen heutzutage Nordir Benallal oder Ashraf Sekkaki. Jedenfalls die meisten. Jedenfalls die meisten, die im Gefängnis sitzen. Jedenfalls bis sie von Komplizen  abgeholt werden. Nachdem im Falle Benallal vor zwei Jahren die spektakuläre Befreiung mit einem gekaperten Hubschrauber durch Mitgefangene behindert worden war, ging bei Belgiens gefährlichstem Gewaltverbrecher Sekkaki (Foto) jetzt alles klar. Nur ein Komplize wurde im Gefängnishof zurückgelassen. So stimmt wenigstens die Zusammensetzung der Insasssen noch.

Die FAZ berichtet:

Ein Ausbruch wie im Film: Mit Hilfe eines Hubschraubers sind drei Häftlinge aus einem Gefängnis im belgischen Brügge geflüchtet. Das berichtete die belgische Nachrichtenagentur Belga am Donnerstag in Brüssel. Demnach wurde der Pilot des Helikopters zuvor von einem Paar als Geisel genommen. Die beiden gaben sich als Touristen aus, die einen Rundflug gebucht hatten. Der Pilot wurde gezwungen, im Gefängnishof zu landen. Dort stiegen einer der gefährlichsten Kriminellen Belgiens und zwei weitere Gefangene in den Hubschrauber.

Wenig Dank zollten die Gangster einem ihrer Helfer: Ein Komplize wurde den Angaben zufolge im Gefängnishof zurückgelassen – die Behörden vermuten, dass für ihn kein Platz mehr im Hubschrauber war. Der Mann hat gegenüber den Behörden zugegeben, an der Befreiungsaktion beteiligt gewesen zu sein.
Der Helikopter wurde am Donnerstagabend im belgischen Aalter entdeckt, das westlich von Brügge und rund 200 Kilometer entfernt von der deutschen Grenze bei Aachen liegt. Den Angaben zufolge blieb der Pilot unverletzt. Nach der Landung bei Aalter sollen die Gangster laut Medienberichten ein Auto angehalten und die Fahrerin als Geisel genommen haben. Danach sollen sie eine Tankstelle überfallen haben. Die Frau wurde südöstlich von Gent wieder freigelassen. Auch sie blieb unverletzt. Es wird vermutet, dass die Flüchtigen mit einem schwarzen Mercedes in Richtung belgische Küste unterwegs sind.

Der wohl gefährlichste unter den Ausbrechern ist Ashraf Sekkaki – er soll bereits zuvor aus einem belgischen Gefängnis geflohen sein. Ein Ausbruchversuch wurde zudem vereitelt. Sekkaki plante mit einem Komplizen, während einer Verhandlung eine Handgranate im Gerichtssaal zu zünden und so zu entkommen. Auf sein Konto gehen nach den Berichten zahlreiche Gewalttaten, darunter Entführungen und Banküberfälle. Seit mehr als zehn Jahren soll er im Gefängnis sitzen. Mehrfach bedrohte er Gefängniswärter. Im Jahr 2008 machte er auf sich aufmerksam, als er die Zustände im Gefängnis von Brügge mit denen im umstrittenen amerikanischen Gefangenenlager Guantánamo verglich.

(Spürnase: MozartKugel)




Psychiater: Anklage wegen Abschiebung

Ein Psychiater mit 53 Jahren Berufserfahrung muss sich derzeit wegen fahrlässiger Tötung vor dem Frankfurter Amtsgericht verantworten, weil er ein Gutachten eines „Gutmenschen–Kollegen“ verworfen und einen abgelehnten Asylbewerber für abschiebefähig erklärt hatte.

Die Frankfurter Rundschau berichtet über einen Psychiater, der als Gutachter für die Justizvollzugsanstalt Kassel eine Prognose seiner niedergelassenen Kollegen revidierte und den in Abschiebehaft sitzenden Kurden Mustafa A. für flugfähig und somit abschiebefähig erklärt hatte. Kurz darauf nahm sich der Abschiebehäftling in seiner Zelle das Leben, was unverzüglich eine Anklage wegen fährlässiger Tötung zur Folge hatte.

Das Blatt lässt zunächst den Angeklagten zu Wort kommen:

Er habe 53 Jahre als Psychiater gearbeitet, davon mehr als 20 Jahre im Strafvollzug, sagt der Angeklagte. Ihm könnten die Kollegen nichts vormachen, die „Gutmenschen“, die Gefälligkeitsgutachten erstellten. Als ein solches hatte er nach eigener Darstellung vor zwei Jahren auch das Begleitschreiben der Kollegen aus der Hanauer Psychiatrie entlarvt. Darin stand, dass Mustafa Alcali unter paranoider Psychose und akuter Selbstmordgefahr gelitten habe. In Wirklichkeit, meint der 82-Jährige, habe der 30-Jährige nur zu viel Haschisch konsumiert. Also schrieb er den Kurden gesund und gab ihm damit zur Abschiebung in die Türkei frei.

Von diesen Gutmenschen haben wir auch schon gehört, es soll sie geben. Es geht weiter:

(…) Vier Wochen war Mustafa Alcali dort in Behandlung, nachdem er sich mit Benzin übergossen hatte und damit drohte, sich anzuzünden. Der Angeklagte hingegen wusste schon nach einem knapp zweistündigen Gespräch, dass der Kurde „nur eine Show“ abgezogen hatte, um der Abschiebung zu entgehen. Das habe der Patient ihm gesagt und auch versichert, dass er sich nicht umbringen, sondern seine Verlobte heiraten wolle.Der Psychiater mit den jahrzehntelangen Erfahrungen glaubte dem Kurden das. Er nahm ihm auch ab, dass er als Mitglied der Vereinigung PKK in den wilden Bergen Kurdistans gekämpft hatte.

Der Prozess wird am 13. August um 13.00 Uhr im Frankfurter Amtsgericht fortgesetzt.