alibabaDass der Orient zum Alptraum wird, hört man oft. Meist sind es gutmenschliche Damen mittleren Alters, die Opfer des Liebesbezness feuriger Araber werden. Seltener hört man, dass alte, ehrwürdige Bankhäuser der orientalischen Geschwätzigkeit auf den Leim gehen. Dann aber ist nicht nur eine Eigentumswohnung und etwas Erspartes weg, sondern gleich 15 Milliarden. Die arabischen Heuschrecken, so darf man seit Müntefering  sagen, werden zum Alptraum gutmenschlicher Bänker, die mit Sharia-Banking ganz schlau sein wollten.

Das Handelsblatt: Der Orient wird für  Banken zum Alptraum

Im Nahen Osten haben Berichte über die finanzielle Schieflage zweier Familien-Investoren die schwierige Situation der Banken verschärft. Die Börsen der Region reagierten gestern bereits mit heftigen Kursverlusten.

Die Gerüchte schürten Ängste, dass die Banken in der Region im vergangenen Jahr viel zu großzügig Kredite an Investoren vergeben haben, die sich verspekulierten. Bei den beiden Familienunternehmen handelt es sich um die saudische Saad- sowie die Algosaibi-Gruppe. Nach einem gestern veröffentlichten Bericht der britischen Bank HSBC haben mehr als 100 Geldhäuser mindestens 15,7 Milliarden Dollar Kredit an die beiden im Königreich alteingesessenen Familien-Firmen vergeben.

Unter den Gläubigern sind so bekannte Adressen wie Citigroup, BNP Paribas oder Mashreqbank in Dubai. „Fast die Hälfte der Gesamtschuld verteilt sich auf europäische und amerikanische Institute, der Rest auf den Nahen Osten“, heißt es bei HSBC. Die Verluste in Höhe von knapp 16 Mrd. Dollar reihen sich ein in die rund 1,5 Billionen Dollar, die die Banken weltweit im Zuge der Finanzkrise abschreiben müssen.

Die Saad- und die Algosaibi-Gruppe investierten 2008 kräftig in Aktien, die schwere Verluste eingefahren haben. Das Geld hierfür besorgten sie sich zum Teil über ihre eigenen Finanz-Vehikel: Sowohl die Awal-Bank als auch The International Banking Corporation (TIBC) in Bahrain nahmen syndizierte Kredite auf.

Bei vielen Finanzhäusern saß das Geld 2008 noch locker. Saudi-Arabien, der größte Erdöl-Exporteur der Welt, galt bei vielen Investoren als sichere Bank. „Bonitäts-Prüfungen und die Forderung von Sicherheiten fanden so gut wie gar nicht statt: Jeder wollte im wichtigsten Markt der Region präsent sein“, sagt der Spitzenmanager einer großen internationalen Bank in Dubai. Investoren befürchten nun, dass der Saudi-Virus auf den gesamten Nahen Osten übergreifen könnte. „Die Berichte häufen sich, dass die regionalen Banken mehr Geld bei der Saad- und der Algosaibi-Gruppe angelegt haben als anfangs befürchtet“, warnt Fadi Al Said von ING Investment Management. Erste Hinweise über den Ernst der Lage erwarten die Experten in wenigen Wochen von den Bank-Zahlen zum zweiten Quartal.

Insbesondere die 52 Banken im einstigen Immobilien-Paradies Dubai stehen im Brennpunkt. Viele haben in der Hoch-Phase des Booms 2008 Kredite praktisch unters Volk geworfen. Spekulanten ergriffen die Gelegenheit und kauften Apartments und Villen. Dabei hatten sie oft die Hoffnung, die Objekte innerhalb von Wochen gewinnbringend zu veräußern. Mit dem seit Oktober 2008 einsetzenden Preissturz bei Häusern und Villen ist dieser Traum geplatzt. Viele Investoren können ihre Verbindlichkeiten nicht bedienen, und die Banken bleiben auf den Krediten sitzen. Spätestens im dritten Quartal müssen die Banken in ihren Büchern komplett ausweisen, wie stark sie im Immobilien-Sumpf stecken.

Vor diesem Hintergrund hat die Ratingagentur Standard & Poor’s vier Finanzhäuser in Dubai bereits herunter gestuft: Die Emirates Bank International, die National Bank of Dubai, die Mashreqbank sowie die Dubai Islamic Bank. „Die Risiken der Wirtschaft in Dubai sind aus unserer Sicht größer geworden, da der Immobilien-Sektor in eine scharfe Korrektur-Phase getreten ist.“ Der Bau-Bereich macht fast 50 Prozent des Bruttoinlandsprodukts von Dubai aus.

Die Zentralbank der Vereinigten Arabischen Emirate will angesichts dieser Misere die Reißleine ziehen. „Gouverneur Sultan Bin Nasser al-Suwaidi möchte die Banken dazu verdonnern, künftig mehr Rückstellungen zu bilden und präzisere Daten zu faulen Krediten vorzulegen“, sagt ein Insider

Ob der traurige Halbmond Müntefering und andere Linkspopulisten jetzt mit ebenso saftigen Worten  die Enteignung der Heuschrecken fordern werden, wie sie es bei den Spekulanten aus der freien Welt taten? Aber Vorsicht, Fränzchen! Der Sultan mag kommunistische Sprüche garnicht gerne hören.

(Spürnase: Mokkafreund)

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34 KOMMENTARE

  1. Ja Moment!

    Die linksgrüne MSM-Journaile von TAZ über SZ, FR und Zeit hat doch immer Dubai und die ganzen Emirate als leuchtendes Vorbild der Vereinbarkeit von Mohammedanertum und Moderne gepriesen und nun soll alles Finanz-Taqqyia gewesen sein?

    Heißt dies, dass die Wüstensöhne außer Öl zu verkaufen, nichts, aber auch gar nichts eigenständig auf die Reihe bekommen?

    Zerplatzt wieder mal eine orientalisch-mohammedanische „Bezness“-Geschichte aus dem Business?

  2. Darf ich?: Muhahahahaha

    Nicht dass jetzt ein europäer/amerikaner von den orientalen enttäuscht ist.. wäre ja zu dumm, wo doch nun alle welt weiss, dass man für orientalische schnuckis die hände ins feuer legen kann

  3. Ach, wo wir gerade beim Thema orientalisch-mohammedanische Bezness-Flops sind, hier steckt schon der nächste wortwörtlich in der „Pipe“:

    http://www.tagesspiegel.de/politik/international/Nabucco-Pipeline-Tuerkei-Russland-EU;art123,2846840

    Nabucco bringt keine wirkliche Unabhängigkeit

    Doch die Schwierigkeiten rund um das Mammutprojekt zeigen, dass es nicht einfach sein wird, die Russen außen vor zu halten – und im brisanten geopolitischen Schachspiel um Energie und Macht die richtigen Züge zu tun

    Obwohl das Regierungsabkommen über den Bau von Nabucco jetzt unterzeichnet ist, weiß niemand, woher das Gas kommen soll, um die Pipeline zu füllen. Aserbaidschan hat nicht genügend Gas übrig, Turkmenistan berichtet zwar von großen Vorräten, hat bisher aber nichts Konkretes vorzuweisen.

  4. Also wer so dämlich ist und geglaubt hat, der Dominoeffekt mache an irgend einer Landesgrenze oder vor großen Namen halt, der ist schon sehr naiv.

    Scharia-Banking ist doch nur ein Marketing-Fake. Da wird der Zins eben umbenannt und fertig.

    Die Wirtschaft und mit ihr die Banken funktionieren im Kapitalismus alle gleich. Auch in Saudi-Arabien.

  5. Heuschrecken sind nette putzige Tierchen, es gibt welche in Grün, sie sprangen von Banken zu Banken, Politiker als Aufsichsträte und Vorstandsmiglieder haben der Zockerei zugeschaut, diesselben wollen nie etwas damit zu tun gehabt haben, scheinheilig prügelns sie jetzt auf die Manager bei Will -Plaßberg -Illner bei jeder Gelegenheit drauf rein.
    Wenn es einen Oskar für Doppelmoral geben würde, dann würden diese Proleten in Hoolywood
    bei den Drama-Film „die Heuschreckenplage “ alles abräumen 😉

  6. Jetzt verstehe ich erst die Metapher in „Alibaba und die 40 Räuber“. Das ist das Verhältniss zwischen Ehrlichen und Landesüblichen Arabern.

  7. Ich bin ein wenig verwirrt.

    Ich mein ich hätte mal irgendwas davon gelesen, dass das Zinssystem aus islamischer Sicht verpönt ist. Ich dachte auch vor kurzem eine Lobeshymne von denen gegen unser System gesehen zu haben.

    Versteh ich jetzt nicht.

    Und das war nun aus meiner Sicht das einzige, wozu ich bereit war mal nicht direkt den Stab zu brechen.

    Bin eigentlich immer noch ein Befürworter von:

    Silvio Gesell: Die Natürliche Wirtschaftsordnung

    http://userpage.fu-berlin.de/roehrigw/gesell/nwo/

    Ich hoffe ihr steinigt mich jetzt nicht!

    Na gut ich geb zu, hab ich vor Jahren gelesen. Erschien mir aber logisch, ohne ein Experte auf dem Gebiet zu sein. Nach meinem Erwachen vor einem Monat, sollte ich es vielleicht doch noch mal durchlesen.

    😉

  8. Europa ist gerade dabei wieder eine Riesendummheit zu begehen.
    In moslemischen Maghreb Staaten sollen 400 Milliarden € für Solare Energiegewinnung gesteckt werden.
    Statt diese Riesensumme in Europa zum Bsp. Südspanien zu investieren, wird das das Geld
    In uns feindlich gesonnene islamische Staaten gepumpt.
    Die Abhängigkeit vom arabischen Öl wird durch eine neue von der Solarenergie ersetzt.
    Eine aberwitzige Idee.

    http://www.spiegel.de/video/video-1011942.html

  9. Heißt dies, dass die Wüstensöhne außer Öl zu verkaufen, nichts, aber auch gar nichts eigenständig auf die Reihe bekommen?

    Mensch schreib doch mal deutlicher, ick hab jetz Würstchensöhne gelesen.

    Ansonsten: doch, Hinrichtungen organisieren und Jungfrauen im Himmel beglücken.

  10. #4 Eurabier

    LOL!
    Aserbaidschan hat nicht genügend Gas übrig, Turkmenistan berichtet zwar von großen Vorräten, hat bisher aber nichts Konkretes vorzuweisen.

    Macht nichts. Wir schicken dann das SPD-Politbüro nach Turkmenistan. Da können die mal so richtig einen ins offene Rohrende lassen!

    😉

  11. Die ganze Euphorie mit Solar in Marokko ist an Dummheit nicht mehr zu überbieten. Allein die Übertragungsverluste bis meinetwegen nach Hamburg führen bei jedem zu einem Kopfschütteln der sich mit den Berechnungen im Energiebereich auskennt. Sollte jemand Interesse haben an einer Beispielrechnung so kann ich sie vorlegen. Gebt mir einfach die gesamte Entfernung und eure zu erwartenden Übertragungsverluste in Prozent an und ich sage euch was ihr braucht. Wir einigen uns auf 1 Megavolt Gleichstrom. Transformationsverluste und Gleichrichtverluste sowie Wechselrichterverluste lasse ich außen vor. Könnt ihr ja später noch dazu rechnen.

  12. #4 Eurabier (13. Jul 2009 22:25)

    Wenn man dann bedenkt, dass sich die voraussichtlichen Kosten für die Nabucco-Pipeline ebenmal von 4,4 Mrd. € auf ca. 8 Mrd. € fast verdoppeln, muss man sich fragen, wie das Projekt jemals rentabel werden soll.

    Sehr interessanter Bericht dazu auch hierhttp://www.derwesten.de/nachrichten/nrz/2009/7/13/news-125484711/detail.html

    Zitat daraus:

    Europäische Schlampereien bei der Angebots-Abgabe

    Russland, so der aserbaidschanische Energie-Experte Ilham Schaban, habe den Zuschlag nicht etwa bekommen, weil der Kreml beim Streit um die abtrünnige Armenier-Region Karabach einen Frontenwechsel zugunsten Aserbaidschans erwägt, sondern weil Europa die Abgabe eines konkreten Angebots schlicht verschlampt habe.

    Damit nicht genug: Über Russland könnte Europa sogar bei Versuchen stolpern, Nabucco mit iranischem Gas zu füllen. Gazprom hat auch dort seine Claims bereits abgesteckt und will das im Südpars-Feld geförderte Gas zusammen mit Teheran auf den indischen Subkontinent exportieren.

  13. #15 Fasto46; Warum eigentlich um alles in der Welt Gleichstrom. Ich denke damit soll mit Spiegeln ein Medium aufgeheizt werden um Generatoren zu betreiben. Den daraus entstehenden Drehstrom richtet man erst wieder gleich um ihn dann bzw was davon nach 5000km übrig ist wieder durch nen riesigen Wechselrichter zu jagen. Der nachgewiesen grösste Fehler von T.A.Edison war ja zu glauben dass kein Mensch jemals Wechselstrom benutzen würde. Dabei kann man nur den einfach transformieren.

  14. #15 Fasto46 (13. Jul 2009 23:48)

    Die Desertec-Euphoriker sprechen von max. 3% Verslust über die gesamte Strecke.

    Wie dick muß das Kabel dafür sein? Brauchen wir dafür Supraleiter? Aus welchem Material?

  15. @#7 Mastro Cecco
    Der Abul Näher ist gut. Nun diese Sorgen hat er nicht, weil als Arbeitsloser kann man nicht entlassen werden 😉
    Das Ganze Bloghäuschen da in Stuttgart hat schon hervoragende Schriftsteller
    inclusive einer Verknackten Bundeswehrärztin.(BIG-Berta)
    Das ganze Linke Gesindel dort könnte man auch so beschreiben:

    Politisch korrekte Mitbürger und der Pawlowsche Hund
    PAWLOWSCHER HUND: Normalerweise fließt beim Hund der Speichel nur dann, wenn er Futter bekommt. Der Forscher Pawlow hatte einen Hund aber so konditioniert (dressiert), dass er bereits auf ein Lichtsignal (welches die Fütterung ankündigte) mit Speichelfluss reagierte. Diese Reaktion trat selbst dann ein, wenn nach dem Lichtsignal gar kein Futter kam.
    POLITISCH KORREKTE MITBÜRGER (PKM):PKM reagieren in Foren sehr ähnlich: Schreibt ein Querdenker einen Kommentar zum Thema Islam in Deutschland, welcher nicht mit dem staatlich verordneten Weltbild des BRD-Bürgers übereinstimmt, so wird er vom PKM sofort in eine braune Schublade mit der Aufschrift Nazi gesteckt. Entsprechende Beschimpfungen findet man massenhaft in den Diskussionsbeiträgen.

    WIDERSPRÜCHE:1. Viele Islamkritiker sind freundschaftlich mit Israel verbunden. Sind das Nazis?

    2. Deutsche Neonazis begrüßten die islamistischen Terroranschläge auf die USA.
    Wie kann ein Islamkritiker dann ein Nazi sein?
    SCHLUSSFOLGERUNGEN:1. Die PKM sind leicht dressierbar und verwickeln sich schnell in Widersprüche.
    2. Das schnelle Einsortieren von Menschen in bestimmte Schubladen ist typisch für das menschliche Gehirn, dass betrifft uns alle.

    Die Anzahl dieser Schubladen ist aber abhängig von der jeweiligen Intelligenz. Manche Menschen teilen andere Menschen nur noch in die Gruppen gut und böse ein. Ein Teil dieser Menschen kann es nicht anders, denen kann und muss man dies verzeihen. Dies gilt aber nicht für die PKM, denn die WOLLEN es nicht anders. Sie wollen nicht nachdenken und verwenden deshalb nur noch zwei Schubladen, nämlich die braune und die nicht-braune.
    Und bei manchen PK-Watschblog- Betreibern, muß man das Gehirn überhaupt mal auf Erbsengrösse aufblasen, damit er zu einer Orientierung kommt, was Links und Rechts ist.
    Als politisch-korrekter Journalist hat man es momentan sehr schwer. Da ziehen marodierende, prügelnde Jugendliche mit, wie es politisch korrekt heißt, „Migrationshintergrund „durch die Gegend und alle fragen sich wie man dem Thema seriös beikommt. Denn man will ja nicht in die das Fahrwasser eines Politcall-Incorrecten geraten.

    Außerdem ist Türken-Bashing hierzulande aus den bekannten Gründen unangebracht. Also wie dem Thema möglichst einfach beikommen?Ganz einfach, Fatima-Roth -Edaty-Ströbele-Schäuble und die Fahnenpinkler fragen, dann bekommt man sicher die „politisch-korrekte “ Antwort.Welchen IQ braucht es eigentlich, den Islam zu zujubeln,und als europäisches Allheilmittel anzupreisen?

  16. Moderation nun ja, da waren einige Codes enthalten,auf die der Server hier Allergisch reagiert, ist Verständlich 😉

  17. Nachtrag zu #21 Andromeda (14. Jul 2009 01:42)

    Ob das Projekt Desertec wirtschaftlich und politisch besonders sinnvoll ist, daran habe ich zumindest z.Zt. auch noch einige Zweifel.
    Aber technisch machbar ist es mMn.

    Man/frau muss nicht 100% der erzeugten Menge Strom nach HH bringen; Neapel, Rom, Madrid und natürlich München 🙂 können auch ´was brauchen.

  18. Und von diesen machen wir uns immer Abhängiger ! immer mehr Firmen in Deutschland kriegen Arabische Beteiligungen !
    Damit wächst auch der Islamische Einfluss!

    Gruß Andre
    __________________
    Patriotisch,Antiislamisch,Proamerikanisch,Proisrae lisch

  19. Dabei habe ich gedacht, wer Geld in Saudi-Arabien in eine Peitschenfabrik und Seilerei investiert, hätte auf lange Sicht eine schöne Rendite.

  20. Wenn einst wieder der Wüstenwind um die leerstehenden Hochhäuser von Dubai pfeift, werden unsere naiven „Investoren“ immer noch an die versprochene Rendite glauben…

  21. Ich bin ein wenig verwirrt.

    Ich auch.

    Ich mein ich hätte mal irgendwas davon gelesen, dass das Zinssystem aus islamischer Sicht verpönt ist.

    Das ist auch richtig. Übrigens ist es das auch aus christlicher Sicht. Aber so wie das Zinssystem die christliche Welt komplett übernommen hat, ist es natürlich auch schon weit in die islamische eingedrungen, insbesondere nach Saudi-Arabien.

    Die Ibn Sauds sind sowieso eine äußerst merwürdige Art von Moslems.

    Überhaupt ist diese ganze Geld- und Bankengeschte extrem verwirrend.

    An die Existenz von gutmenschlichen Bänkern glaube ich allerdings nicht. Die mögen privat Gutmenschenpositionen vertreten, aber Banken sind lt. Thomas Jefferson gefährlicher als stehende Armeen.

  22. Enschuldigung ich war wohl doch etwas müder gestern als ich dachte.
    zu #18 uli12us auf dieser Länge von 5ooo Km sollte man auf Gleichstrom gehen weil das Kabel in der Länge wie ein riesiger Kondensator wirkt der bei Wechselstrom mit jeder Halbwelle neu aufgeladen werden muß.Das nennt man Blindleistungsverluste.Die hat jedes Hochspannungskabel.Beim Gleichstromnetz wird das elektrische Feld einmal beim Einschalten aufgebaut und bleibt dann konstant.
    zu #19 Asmodean 3% Verlust ist die Norm in Niederspannungsnetzen.
    Aber rechnen wir mal für die angegeben 3% durch und 5000 KM.
    Bei Übelandleitungen wird Aluminium verwendet.
    Spez. Leitwert ist bei rd.36 . Wir gehen also von einem Spannungsabfall von 30000 V aus.
    Das gesamte Kabel darf bei 1000 A nur einen Widerstand von 30 Ohm haben für beide Adern.
    Also 2x5000000m/(36×30)ergibt die Fläche des Leiters. Also hat der Leiter für nur 1ooo A eine Durchmsser von 11 cm Vollzylinder.
    Ergibt einen Verlust von 30 MW.

  23. #8 Rachel (13. Jul 2009 22:40)

    http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/strom-aus-der-sahara-eine-technisch-nuechterne-betrachtung/

    Strom aus der Sahara? Eine technisch nüchterne Betrachtung!

    Soviel zu Nabucco, wo – anstelle von Gazprom Gerd – Taxi-Jupp eingesetzt wird, der mit der fünften, diesmal persischen Ehefrau.
    ——————————————–

    Im wahrsten Sinn des Wortes ist die ganze Sache auf Sand gebaut!!!
    Letztendlich werden wir die Dummen sein!!!
    Vom Regen in die Traufe kommen, nenne ich das.
    Nur meine Meinung!

  24. Vom Scharia-Banking bis zur Einführung der Scharia ist es nur ein Minischritt! Unsere Reichen, die der synkretischen Religion der Mächtigen angehören (1. Petrus 2,6-8 etc.), finden sich problemlos in jedem religiösen System zurecht… Ihr Credo ist marketingmässig klug verkaufter Lug und Betrug! Und jetzt werden sie dafür noch von fast allen Vasallen-Regierungen finanziell gestützt(mit diesen Summen hätte man auch allenfalls arbeitslos werdenden MitarbeiterInnen einen Restart ermöglichen können…)!
    http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_Welcher_Zuchtmeister,aktuell.pdf

  25. Das wird wohl erst einmal die Spitze des Eisberges gewesen sein. Galt investieren in Dubai & Co. bislang als „sicher“, darf man schon jetzt gespannt sein, welche Bankinstitute demnächst wieder Auffüllbedarf vom Steuerzahler anmelden dürfen aufgrund von Sharia-Geschäften.

    Was das derzeit hochgepriesene Projekt „Sonnenenergie aus nordafrikanischen Ländern“ angeht, so liess der stets politisch korrekte Sozialpädagogensender SWR2 gestern in einem Bericht verlauten, man dürfe die Beziehungen zu den nordafrikanischen Ländern, die wertvollen Wüstenplatz für das Aufstellen der Solargeräte hergeben, nicht durch die kolonialistische Brille sehen. Am Öl könne man ja sehen wohin das führt.

    Merke: Sonst ist der Westen selbst schuld, wenn die Strompreise am Ende in irre Höhen getrieben werden.

    Dem Konsumentendhimmi wird dann schön erzählt, dass er was für die Umwelt tut! Und der Paradeguti klopft sich auf die Schulter.

  26. „Westliches“ Banking mit der Vergabe von Krediten gegen Zins = HARAM.

    Sharia-konformes Banking mit der Vergabe von Krediten ohne Berechnung von Zinsen = HALAL.

    Konkretes Beispiel:
    1. HARAM-Kredit: $ 100.000, 8 % Zins p.a., rückzahlbar in einer Summe inklusive aller ZINSEN nach 10 Jahren.
    Rückzahlbetrag $ 215.892 beinhaltet $ 115.892 kumulierte ZINSEN. PFUI – HARAM !!
    2. HALAL-Kredit: $ 100.000, 0 % Zins p.a., rückzahlbar in einer Summe inklusive GEWINNBETEILIGUNG nach 10 Jahren.
    Rückzahlbetrag $ 215.892 beinhaltet $ 115.892
    GEWINNBETEILIGUNG. So ist es gut und gefällt dem Propheten und Allah – HALAL !!

    Welch eine widerliche Heuchelei !
    .

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