Auch im Fußball kulturell bereichert

KulturbereichererDie „Kulturbereicherung“ hat leider nicht vor dem Fußballplatz halt gemacht, sodass Schiedsrichter und Spieler das Bürgerkriegs- und Menschenexperiment „Multikultur“ auch beim Fußball aushalten müssen. Ich bin jetzt schon seit vielen Jahren als Fußballschiedsrichter in einem ländlichen Fußballkreis tätig, wo ich und meine Schiedsrichterkollegen im Laufe der Zeit schon mehrmals kulturell bereichert wurden.

(Gastbeitrag von DerDeutsche zur PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”)

Dabei haben es die Schiedsrichter sowieso schon schwer genug. Auf der einen Seite kann ich es verstehen, wenn man mit uns unzufrieden ist. Auf der anderen Seite werden Schiedsrichter jedoch gerne als Sündenböcke genommen. Letztendlich sind Beleidigungen und Drohungen nichts ungewöhnliches, da sie mittlerweile zu unserem Fußballalltag gehören. Spätestens mit der Einreise der „Deutschlandaufbauer“ und der Gründung der ersten „südländischen“ Fußballvereine, übertrug sich deren Kultur auf den Fußballplatz, die zu einer Zunahme der Gewalt auch gegenüber den Schiedsrichtern führte.

Eines der größten Probleme sind bei uns die körperlichen Angriffe gegen Schiedsrichter, Fußballspieler und Zuschauer, die selbst bei uns im ländlichen Gebiet keine Einzelfälle™ sind. Es wäre falsch zu behaupten, dass diese Vergehen nur von „südländischen“ Spielern und Zuschauern begangen werden, allerdings ist ihr Anteil vor allem bei den schweren Vergehen sehr hoch. Dies ist in den Großstadtkreisen sicherlich extremer, da dort im Verhältnis mehr „südländische“ Mannschaften und Spieler spielen. Aus diesem Grund sind die nachfolgenden Aufzählungen sicherlich nicht die schlimmsten.

Einige besonders brutale Beispiele möchte ich nennen, die sich bei uns im Kreis zugetragen haben:

2005: Bei einem Dorftunier wurde ich von einem türkischen Spieler mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen. Zuvor verwies ich den Spieler des Feldes, da er einem anderen Spieler mit den Worten „Scheiß Kartoffel!“ beleidigte und ihm anschließend ins Gesicht spuckte.

2006: Ein Schiedsrichterkollege wird von Spielern einer türkischen Mannschaft die Treppe runtergestoßen, da er angeblich vier Minuten zu lange nachspielen ließ. Dabei brach sich der Schiedsrichter zwei Rippen und den rechten Unterarm. Den Krankenwagen musste er selber alamieren, da sich weder die türkische Mannschaft noch deren Zuschauer um den verletzten Mann kümmerten.

2007: Ein Schiedsrichter brach bei der gleichen Mannschaft ein Fußballspiel ab, da er massiv bedroht und dabei bespuckt wurde. Anschließend wurde sein Auto zerkratzt und die Windschutzscheibe mit einem Gegenstand eingeschlagen.

2008: Als ein Schiedsrichter einen irakischen Spieler vom Platz stellte, prügelte dieser nach dem Schlusspfiff auf den Schiedsrichter ein und brach ihm dabei die Nase. Dieser schloss sich dann in der Schiedsrichterkabine ein und rief über sein Mobiltelefon die Polizei an, die ihn von der Sportanlage eskortieren musste.

2008: Nach einer Eckballentscheidung wurde ein Schiedsrichter von einem türkischen Spieler so brutal in das Gesicht geschlagen, dass er auf dem Spielfeld kurzzeitig das Bewusstsein verlor. Bei diesem Spiel war ich selbst als Zuschauer anwesend und musste entsetzt feststellen, dass die später hinzukommende Polizei Probleme hatte, die türkischen Zuschauer unter Kontrolle zu halten. Diese wollten einige Spieler der gegnerischen Mannschaft angreifen, die dem Schiedsrichter zuvor geholfen hatten und den türkischen Angreifer dabei zu Boden rissen.

2009: Eine türkische Fußballmannschaft schaffte es innerhalb von drei Spieltagen auf zwei Spielabbrüche. Gründe waren vor allem Übergriffe auf gegnerische Spieler und Schiedsrichter.

Nochmal 2009: In einem Bezirksligaspiel wird ein junger Schiedsrichter nach Aussprache eines Platzverweises von einem türkischen Spieler mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Dabei bricht er dem Schiedsrichter das Jochbein, der zudem noch eine Gehirnerschütterung davontrug.

Diese Beispiele schildern vor allem die Gewaltbereitschaft muslimischer Spieler gegenüber den Schiedsrichtern, wobei ich hier aber nur die gravierenden Angriffe aufgezählt habe. Dennoch ist das nicht das einzige Gebiet, in dem unsere „Schätze“ auffallend stark vertreten sind. Besonders hoch vertreten sind diese nämlich auch in den Vergehen gegen gegnerische Spieler. Am häufigsten werden die Platzverweise wegen körperlicher Angriffe (sogenannte „Tätlichkeiten“) ausgesprochen. Dies deckt sich auch mit den Einschätzungen von anderen Schiedsrichtern.

Die Gewalt auf dem Fußballplatz hat somit für den Schiedsrichter „spürbar“ zugenommen. Viele der muslimischen Spieler regen sich nicht nur über Kleinigkeiten wie Eckball- oder Einwurfentscheidungen auf, sie sind sogar bereit, andere Menschen dafür körperlich anzugreifen. Diese Gewaltbereitschaft, gepaart mit der Respektlosigkeit und der Deutschenfeindlichkeit, nehmen diese Täter von ihrem privaten und öffentlichen Leben mit auf den Fuballplatz. Dort können diese Eigenschaften sogar prima gedeihen, da die Strafen der Fußballspruchkammern in der Regel genauso mild ausfallen wie die Urteile deutscher Gerichte. Aus diesem Grund weigern sich mittlerweile immer mehr Schiedsrichter, überhaupt noch Spiele mit Beteiligung türkischer Mannschaften zu leiten.

Obwohl ich erst einmal von einem türkischen Spieler angegriffen wurde, kann ich mich glücklich schätzen. Ich konnte bis jetzt noch ohne Knochenbrüche und schwere Verletzungen nach Hause fahren. Und das soll in Zukunft auch so bleiben.

Alle auf PI veröffentlichten Gastbeiträge zur laufenden PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”, küren wir mit dem neuen Buch von Udo Ulfkotte „Vorsicht Bürgerkrieg“. Wir bitten daher alle, deren Beitrag bei uns erschienen ist, uns ihre Anschrift mitzuteilen, damit wir ihnen ihr Buch zustellen können.

Bisher erschienene Beiträge zur PI-Serie:

» Soldaten sind Mörder – oder Schlampen
» Kulturbereicherung von Kleinauf
» Beschimpfungen, Aggressionen und vieles mehr…
» Gefühl, im eigenen Land auf der Flucht zu sein
» Erfahrungen eines Hauptschullehrers
» “Ruhe, ihr deutschen Drecks-Schlampen”
» Kulturbereicherung im Krankenhaus
» Von bereicherten Löwen und grünen Antilopen