Islamische Extremisten in MauretanienIm westafrikanischen Mauretanien haben zwei Islamisten einen ausländischen Christen auf offener Straße erschossen. Der 39-jährige Familienvater Christopher Leggett starb vor einer Sprach- und EDV-Schule in der Hauptstadt Nouakchott. Die Nordafrika-Einheit des Terrornetzwerkes Al-Kaida bekannte sich zu dem Mord. Einem arabischen Fernsehsender sagte ein Al-Kaida-Sprecher, Leggett musste sterben, weil er Muslime zum Christentum bekehren wollte.

(Gastbeitrag von Open Doors Schweiz)

Ursprünglich wollten die Männer ihn entführen. Als Leggett sich wehrte, schossen sie ihm drei Mal in den Kopf – eine regelrechte Hinrichtung. Christopher hinterlässt seine Frau Jackie und vier Kinder im Alter zwischen 8 und 15 Jahren. Das Hilfswerk für verfolgte Christen Open Doors bittet um Gebet für die Familie und die wenigen Christen, die in Mauretanien leben.

Die Familie lebte seit über sechs Jahren in Mauretanien. In einem ärmeren Wohnviertel war er in einem Schulungszentrum als Sprach- und EDV-Lehrer tätig und leitete ein Programm für die Vergabe von Mikro-Krediten an bedürftige Mauretanier. Ein Zeichen, dass er sich gut in den dortigen Alltag integriert hatte.

Das entsetzliche Verbrechen, das nun bekannt wurde, ereignete sich am 23. Juni vor einer Sprach- und EDV-Schule in der Hauptstadt Nouakchott.

Auf dem Weltverfolgungsindex von Open Doors belegt Mauretanien den 18. Platz. Der Islam ist Staatsreligion. Etwa 4.200 Christen leben unter den 3,1 Millionen Einwohnern. Einheimische Medien machen Stimmung gegen Christen. Berichtet wurde, das Christentum sei eine gefährliche Bewegung, die bekämpft werden muss. Islamisten bedrohten Christen schon mit dem Tod. Wird ein mauretanischer Muslim Christ, wird er von seiner Familie oder Teilen der Gesellschaft gedrängt, zum Islam zurückzukehren.

29mal führte die Dakar-Rallye durch das nordwestliche Afrika. Darunter eine große Wegstrecke durch Mauretanien. Die Rallye war legendär, startete oft in Paris, aber auch in Barcelona und Lissabon.

2008 wäre der 30. Start erfolgt, zum Rennen durch Afrika. Doch ein Tag vor Beginn wurde sie abgesagt. Aus Sicherheitsgründen, gemeint war damit islamischer Terror.

2009 wurde die Rallye auf einen anderen Teil des Erdballs verlegt. Sie startete und endete in Buenos Aires. Ein Sieg für den Terror.
Wenn selbst Weltsportereignisse der Furcht vor Islamisten weichen müssen, kann nur erahnt werden, wie es um die Sicherheit der Minderheiten steht, so etwa jener der Christen.

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30 KOMMENTARE

  1. Egal wie lange es dauern wird, zum Schluß werden eh die Christen gewinnen. Liebe besiegt den Hass immer, ist nur eine Frage der Zeit.

  2. Ich denke, auf kurz oder lang wäre es am besten, eine klare Linie zwischen der christlichen und der islamischen Welt zu ziehen (wenn sie uns nicht mögen, kann ich sie mit gutem Gewissen ebenfalls ablehnen). Christen aus islamischen Ländern können dann gerne nach Westeuropa kommen. Muslime aus Westeuropa mögen dann bitte zu Ihresgleichen ziehen. Besser gestern, als morgen.

  3. #1 Knuesel

    Klingt schön, würde ich aber nicht drauf wetten, oder drauf warten wollen. Mir gefällt der Vergleich mit der Kiste fauler Äpfel sehr gut: legst du einen faulen Apfel in eine Kiste frischer Äpfel, werden die anderen ganz schnell ebenfalls faul. Legst Du einen frischen Apfel in eine Kiste fauler Äpfel… (ich weiß, der Vergleich hinkt etwas, aber da lt. Studie 42% der Männer in der Türkei ihre eigene Ehefrau misshandeln; wenn da schon die Liebe nicht ausreicht…)

  4. In Deutschland dröhnendes Schweigen beider Kirchen über solche Vorfälle.
    Kleine Erfahrung am Rande: Vorletzen Sonntag war ich in einer evg. Kirche musikalisch tätig. Nach der Predigt forderte der Pfarrer die ganze Gemeinde auf, auf vorbereitete Zettel Fürbitten zu schreiben. Nur wenige taten es. Ich ergriff dankbar die Gelegenheit, die gläubigen Schäflein aufzufordern, Fürbitte zu leisten für die Christen, die in islamisch dominierten Ländern diskriminiert, verfolgt und getötet werden.
    Eine Dame las die gesammelten Zettel dann gegen Ende des Gottesdienstes vor, der Pfarrer gab freundliche kommentierende Worte dazu. Als sie meinen – stockend – vorgelesen hatte, war es mucksmäuschenstill in der Kirche, der Pfarrer machte einen Mund, als habe man ihm eine Kakerlake reingeschoben. Kein Kommentar. Schnell griff er sich einen anderen Zettel, damit dieser vorgelesen würde…
    Sehr bezeichnend diese Szene.

  5. Das Problem wird sich nach Europa verschieben. Wenn 50 Millionan Afrikaner nach Europa kommen, wie das vereinbart sein soll, bekommt Deutschland 5-8 Millionen davon. Die meisten werden Muslime sein. Mein Nachbar ist aus Ghana. Ein Christ. Geflohen weil dort seine Familie ermordet wurde.

    Wenn zu den afrikanischen Muslimen noch ca. 5 Millionen türkische Muslime in den nächsten Jahren nach Deutschland kommen, ist Feierabend. dann leben über 90 Millionen Menschen hier und 15 bis 20 Millionen werden Muslime sein. Da es keine Arbeit gibt und geben wird, müssten die wenigen die Arbeit haben, das ganze H 4 aufbringen.

    Es wird nach der Krise nicht mehr wie vorher. Wir müssen auch bedenken, das die Automobilindustrie in den nächsten 20 Jahren in Deutschland abnimmt. Der Markt ist der Osten, und dort wird man neue Werke bauen.

    Es wird hart in der nächsten Zeit.

    norbert.gehrig@yahoo.de

  6. als krisenintervention empfehle ich hier eine konkrete entschuldigung von claudio(a) rothInnen bei al qaida und am besten auch gleich noch bei der mauretanischen „regierung“.
    sie soll 5 doppelte kippen und denen was erzaehlen von sonne, mond und sternen und sich vor allem fuer die alllah beleidigende existenz dieses – als tourist in einem mohamedanischen land – recht dummen opfers entschuldigen.
    das baut brücken auf, berührungsängste ab, integriert, harmonisiert, kopuuliert, vermindert vorurteile, stärkt den islam, hilft helfen und………………………………………………..

  7. #5 Norbert Gehrig

    Wenn 50 Millionan Afrikaner nach Europa kommen, wie das vereinbart sein soll

    Wo, wie, was, warum ??

  8. #5 Norbert Gehrig

    Sehr richtig, dieses Land steuert auf eine ökonomische Katastrophe ungeahnten Ausmaßes zu.
    Die Innovationskraft Deutschlands hat in den letzten 30 Jahren rapide abgenommen.

    Die Bildung, Lieblingsthema aller Sontagsreden unserer Politversager, ist seit 1968 vernachläßigt, fehlgesteuert und die noch funktionierenden Systeme, wie das Gymnasium, sind durch eine desaströse Bildungspolitik angeschlagen.

    Gleichzeitig sind genau in disem Zeitraum verstärkt Mohammedaner nach Deutschland eingewandert, die so gut wie nichts zur Steigerung der Innovationskraft Deutschlands beitragen.
    Im Gegenteil diese Gruppe schwächt den Staat und die Gesellschaft, wo sie nur kann.

    Die Japaner und Koreaner haben uns die Unterhaltungselektronik abgenommen und sie werden uns auch die Automobilindustrie abnehmen, da bin ich mir mittlerweile sicher.

  9. „Islam ist Frieden“! Wenn schon Moslems missioniert werden sollen, finde ich ja ganz in Ordnung (Fällt für mich unter Bekämpfung des Faschismus) dann sollte man sich in erster Linie um die Moslems in Europa kümmern !Wer hier übertritt kann sein Leben schützen indem er Untertaucht ! Auch ist jeder Konvertit ein Gewinn und eine Stärkung unserer Kultur !In Islamischen Ländern sind Lehrer und Schüler vom Tode besdroht ! und der Übertritt nützt keinem ! Im Gegenteil !
    Entwicklungshelfer jeder Art sollte man aus den Islamischen Ländern abziehen ! Sollen sich doch die Ölstaaten drum kümmern!
    Wir sollten nur Christliche Flüchtlinge von dort aufnehmen !

    Auswertung der vorletzten Kölner Ratssitzung
    Rat Köln 51.S.20090630 Wichtiges

    Gruß Andre
    __________________
    Patriotisch,Antiislamisch,Proamerikanisch,Proisrae lisch

  10. #7 Maja (23. Jul 2009 07:43)

    Und zum „warum“:

    „Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.“ – Richard Nicolaus Coudenhove-Kalergi

  11. „Im westafrikanischen Mauretanien haben zwei Islamisten einen ausländischen Christen auf offener Straße erschossen…“

    Kleine Korrektur:
    Im westafrikanischen Mauretanien haben zwei rechtgläubige Mohammedaner einen ausländischen ungläubigen Christen auf offener Straße erschossen.

  12. In einem islamisch dominierten Land christlich missionieren zu wollen, ist zwar ehrenvoll, aber in den meisten Fällen mit Selbstmord gleichzusetzen.

    Diese mutigen Leute sollten wirklich lieber bei uns damit anfangen, „moderat“ erscheinende Muslime vom christlichen Glauben zu überzeugen. Auf das katholisch-evangelische Personal hierzulande wird man sich hierbei größtenteils wohl nicht verlassen können, wie die Geschichte von #4 pythagoras eindrucksvoll zeigt:

    Ich ergriff dankbar die Gelegenheit, die gläubigen Schäflein aufzufordern, Fürbitte zu leisten für die Christen, die in islamisch dominierten Ländern diskriminiert, verfolgt und getötet werden. Eine Dame las die gesammelten Zettel dann gegen Ende des Gottesdienstes vor, der Pfarrer gab freundliche kommentierende Worte dazu. Als sie meinen – stockend – vorgelesen hatte, war es mucksmäuschenstill in der Kirche, der Pfarrer machte einen Mund, als habe man ihm eine Kakerlake reingeschoben. Kein Kommentar. Schnell griff er sich einen anderen Zettel, damit dieser vorgelesen würde…

    Das ist das Ergebnis von 40 Jahren links-gutmenschlicher volkspädagogischer Umerziehung, oder sollte man sagen, Kastrierung des eigenen Selbstwertgefühls?..

  13. Da wird sicher der mauretanische Statschef Angela Merkel sein Beileid aussprechen. Und es wird eine christliche Begegnungsstätte sowie eine Kirche in der Stadt, wo der Mord passiert ist gebaut werden. Und nicht zuletzt wird in dem Ort eine Straße nach dem Opfer benannt werden. In den TV-Sendern wird totsicher die grassierende Chrisophobie angeprangert.

  14. Die Familie lebte seit über sechs Jahren in Mauretanien. In einem ärmeren Wohnviertel war er in einem Schulungszentrum als Sprach- und EDV-Lehrer tätig und leitete ein Programm für die Vergabe von Mikro-Krediten an bedürftige Mauretanier.

    Würde ein Muslim so etwas für Christen tun? Würde er versuchen sie auf diese Art und Weise davon zu überzeugen, dass der Islam Mildtätigkeit und Liebe zwischen den Menschen hervorbringt?
    Nein – das würde kein Moslem tun.
    Und darum ist der Islam eine schwache Religion, die es nur schafft, sich mit Einschüchterung und Gewalt am Leben zu halten. Fragt sich nur, wie lange noch.
    Denn schon der Apostel Johannes hat gesagt: „Das Licht scheint in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht überwunden.“

  15. Was zahlt Mauretanien denn an die Hinterbliebenen?
    Also den Deutschen ist ein Toter 20.000 Dollar wert.
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,637647,00.html

    Nach dem tödlichen Zwischenfall an einem Checkpoint bei Kunduz kümmert sich die Bundeswehr um eine Wiedergutmachung für die Familie des erschossenen Jugendlichen. Mit Geld und Gesten des guten Willens wollen die Deutschen verhindern, dass der Vorfall den Zorn der Afghanen befeuert.

  16. Wie kotzen mich die Vetreter unserre Qualitätspresse an!
    Auf den Muselzug springen sie jederzeit willfährig auf, ihr eigenes Volk ist ihnen einen Dreck wert.
    Was habt ihr aus unserem Lang gemacht?

  17. EDV Schule ??

    Wozu damit die Ihre Terror Videos besser ins Netz bekommen ?

    Berichtet wurde, das Christentum sei eine gefährliche Bewegung, die bekämpft werden muss.

    Klar das sagt Satan also Allah auch schon seit 2000 Jahren und da Allahs also Satans Zeit abläuft …. Iuck Fslam

  18. #19 Geronimo

    Dahinter steckt die irre, deutschfeindliche, antisemitische und marxistische Ideologie der 68er.

    Der ewige Nazi im Deutschen und der ewige Kapitalist im Juden, muss mit allen Mitteln verfolgt und bekämpft werden.

    Der Mohammedaner tut beides, er bekämpft die „Deutschen Nazikartoffeln“ und die „kapitalistischen“ Juden.

    Nur, wie schrieb Goethe im Faust? :“ Die Geister, die ich rief……..

  19. Mauretanien ist in übrigen das Land, in dem schätzungsweise 600.000 Menschen als Sklaven gehalten werden (PI berichtete).

    Zum Christenmord: Tja. Damit stehts 2 zu 1 für die Muslime diese Woche. Terroranschläge und tägliche Ehrenmorde nicht mitgerechnet.

    Der Islam ist schwach gegenüber dem missionierenden Christentum. Denn der Missionar hat eine FROHE Botschaft, die den Muslimen gefallen wird. Man kann ins Paradies. Ganz einfach, ohne Bomben und beten. Man muss nur glauben.

    Das Christentum ist eine moralisch starke Religion. Der Islam ist schwach. Denn der Islam bringt Tod, Folter und Sklaverei über die Nicht-Muslime.

  20. Sicher stehen jetzt die Politiker aus der islamischen Welt – die mauretanischen natürlich vorneweg – schon am Mikrophon Schlange um diesen Mord zu verurteilen und ein energisches Vorgehen gegen chrisophobische Tendenzen und Hetze im eigenen Land vor zu gehen.
    Nur die bösen westlichen Medien verschweigen dieses beispielhafte Vorgehen der Muslime mal wieder. Aus reiner Islamophobie.
    Vermutlich sind auch die CIA und andere westliche Geheimdienste an den Pannen bei der Veranstaltung schuld, die unter anderem wohl darunter gelitten hat, dass sie nie vorgesehen war.

  21. #3 Maja; so ganz stimmt das nicht, in der Studie beschweren sich 42% drüber, dass sie verprügelt und ähnliches werden. Der Rest wird entweder lügen oder ist masochistisch veranlagt.

    #5 Norbert Gehrig; Mit deiner Einschätzung dürftest du ziemlich im positiven Sinne danebenliegen. Mindestens 15Mio Moslems haben wir doch heute schon hier. Alleine die zugewanderten Türken machen schon wenigstens 9Mio aus. Dann die ganzen Kinder davon sind auch nochmal minimal 5 Mio. Wir haben offiziell 22Mio Ausländer, davon haben die Türken immer rund 40% ausgemacht. Ich hab keinen Grund diese Zahlen zu bezweifeln, aber jeden mit den offiziellen Zahlen, selbst wenn die Türkenverbände die ganz laut propagieren.

    #20 ComebAck; Nein, erst seit rund 1500 Jahren, aber das ist schon gute 1000 zuviel.

  22. Jeder westlich geprägte Bürger ist selbst schuld, wenn er sich im Affenstaat des Dar al-Islam freiwillig aufhält!

  23. Alles Lüge und Betrug! Es wird sich sicher rausstellen das der Mann ein Westlicher Verbrecher und seine Mörder seine Westlichen Komplizen waren. Die bösen Verbrecher wollten die Friedfertigkeit der moslemischen Einwohner zu ihren teuflischen Zwecken missbrauchen sind aber an ihrer eigenen Verderbtheit und Bösartigkeit gescheitert. Wann merkt ihr Euch endlich Islam ist Friede und wenn ihr euch weiter dieser Tatsache verschließt kommen die Krieger des Islam und prügeln euch die Tatsache in den Schädel bis ihr es begriffen habt oder tot seid. Dann seit ihr leider unwissend gestorben.

  24. @ Knuesel

    Egal wie lange es dauern wird, zum Schluß werden eh die Christen gewinnen. Liebe besiegt den Hass immer, ist nur eine Frage der Zeit.
    ———————————————-

    So ist es 🙂

  25. Da bin ich aber gespannt, wann es in der islamischen Welt die ersten mauretanische Flaggen verbrannt werden, wann die ersten Lichterketten gebildet werden, wann die ersten Protestmärsche stattfinden, etc.

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