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Der Freiburger Jurist und Buchautor Dr. Tilman Tarach hat in einem Beitrag in der Jerusalem Post (auf deutsch hier verfügbar) gezeigt, dass der Plan zur Schaffung eines zweiten Palästinenser-Staates (neben dem existierenden in Jordanien) nur ein Vorwand zur Bekämpfung Israel ist, aus einer viel günstigeren Angriffsposition. Der unheilige Zorn auf Israel würde auch dann nicht nachlassen, so schreibt Tarach in seinem äußerst empfehlenswerten Buch Der ewige Sündenbock, „wenn sich die Juden Israels mit ihrem Staat auf die Festung Masada im Judäischen Gebirge oder auf die Strandpromenade von Tel Aviv zurückziehen würden.“

Die Palästinenser und ihre islamischen Alliierten wollen in der Tat keinen Staat im westlichen Sinne, Seite an Seite mit Israel. Sie wollen nur Israel zerstören und handeln stets entsprechend dem ironischen Sinnspruch: „Besitze Piratenflagge, suche Partner mit Schiff“.

Auch das selbsternannte Volk der Palästinenser sollte in Frieden, Freiheit, Wohlstand – wie sie es jetzt planen – in mehreren eigenen Staaten leben können. Aber wollen und vor allem können die Palästinenser, als Kollektiv, in Frieden mit sich und ihren Nachbarn leben? Realisten haben erhebliche Zweifel. Denn wo sich bisher Palästinenser in staatsähnlichen Strukturen militärisch entfalten konnten (Jordanien, Libanon, Westjordanland, Gazastreifen), gab es nur (Bürger?)Krieg, Diktatur und internationalen Terrorismus.

Der geplante islamische Palästinenserstaat im Westjordanland dürfte wie ein Raubtier-Baby sein. Wenn es noch klein ist, ist es süß, aber alle wissen, dass es später zu einem menschenfressenden Raubtier wird. Wer in die geplante staatliche Zukunft der Palästinenser im Westjordanland blicken möchte, schaue sich heute das reale palästinensische “Somalia“ in Gaza an. Nur radikale Moslemhasser können den palästinensischen Menschen sowas wünschen …

Bevor mit „Fatahstan/Westjordanland-Palästina“ der 22. arabisch-islamische Staat Souveränität erhält (oder gar mit „Hamasstan/Gazastreifen-Palästina“ der 23.), würde ich gerne abwarten, bis zumindest einer der existierenden 21 arabisch-islamischen Diktaturen – nach Innen und Außen – friedlich und demokratisch wird.

Tarach hat in seinem Buch – wie der Wiener Journalist Karl Pfeifer schreibt – auch „die häufigsten Legenden über Israel aufgespürt und demontiert“. Er gibt einen guten Überblick über Geschichte und die antimodernistische Motivlage des ewigen Krieges gegen Israel. Der islamische Antisemitismus wird anhand drastischer Bespiele vorgeführt, und auch der verlogene Antizionismus der meisten Linken, hinter dem allzu oft klassischer Antisemitismus steckt, wird in deutlichen Worten entlarvt. Vor allem aber korrigiert Tarach das verzerrte Bild, das der Mainstream bezüglich Israel bietet.

Eines der besten aktuellen Bücher zum Thema, das auch als „Einstieg“ gut geeignet ist. Auf der Website zum Buch finden sich Leseproben, Pressestimmen und mehr.

» Tilman Tarach: Der ewige Sündenbock. Heiliger Krieg, die „Protokolle der Weisen von Zion“ und die Verlogenheit der sogenannten Linken im Nahostkonflikt. Edition Telok 2009. 300 Seiten, ISBN 978-3-00-026583-9, Preis 19,80 €.

(Gastbeitrag von Daniel Katz, Middle-East-Info.org)

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37 KOMMENTARE

  1. Darum: Tu es noch einmal, Bomber Harris !
    Die ddp-Meldung der Dhimmi-Idioten:

    Dresden will Erinnerung an getötete Ägypterin bewahren
    Dresden will dauerhaft an die vor zwei Wochen im Dresdner Landgericht getötete Ägypterin Marwa El Sherbiny gedenken. Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU) wolle darüber kommende Woche mit Vertretern der muslimischen Gemeinde sprechen, sagte Stadtsprecher Kai Schulz am Dienstag auf ddp-Anfrage. „Wir sind allen Vorschlägen gegenüber offen.“
    Hunderte von zufriedenen Ehrenmord-Opfern werden es euch danken !
    Mehr:
    http://www.fredalanmedforth.blogspot.com/

  2. Ein Palästinenserstaat, das ich nicht lache. Wer soll den das bezahlen? Es glaubt doch kein Mensch das die in der Lage sind eine funktionierende Wirtschaft aufzubauen. Aber wahrscheinlich wird die EU dann mit noch mehr Milliarden nachhelfen. Wenn die Palästinenser mehr arbeiten würden anstatt zu jammern, würde es ihnen auch besser gehen.

  3. Dem Autor kann ich voll zustimmen. Ich bin gegen jede Landabgabe Israels an die Palastinser, denn das grenzt an Selbstmord. Das haben wir ja perfekt am Beispiel Gaza gesehen: Die Abgabe des kleinen Streifens war als Zeichen des guten Willens und als Friedensangebot gedacht – und zum Dank wird Israel von dort mit Raketen beschossen. Und davon abgesehen: Es ist schlichtweg Unsinn, wenn ein Kleinstaat von der Größe Hessens Teile des Landes abgibt.

  4. Das könnte den PI-Leser interessieren!

    Markus Beisicht von PRO Köln/PRO NRW stellt sich den kritischen Fragen aus der Bevölkerung auf „abgeordnetenwatch.de“!

    http://www.abgeordnetenwatch.de/markus_beisicht-827-23209.html

    Auf der Internetseite von „PRO Köln“ heißt es hierzu:

    14. Juli 2009:

    OB-Kandidat Markus Beisicht auf abgeordnetenwatch.de

    Im Gegensatz zu den regionalen Tageszeitungen gibt das bekannte überregionale Internetportal abgeordnetenwatch.de auch dem pro-Köln-Bewerber um das Amt des Oberbürgermeisters, Rechtsanwalt Markus Beisicht, eine faire und gleiche Chance, sich den Wählerinnen und Wählern zu präsentieren. Auf der Bewerberseite von Markus Beisicht finden Sie persönliche Angaben zum pro-Köln-Bewerber, seine aktuellen Termine und programmatische Aussagen. Zudem können die Bürger allen Bewerbern Fragen zur Kölner Kommunalpolitik stellen und die verschiedenen Kandidaten somit unter der Lupe nehmen.

    Pro Köln meint dazu: Das ist vorbildliche und gelebte Demokratie, von der sich Stadt-Anzeiger, Express und Co. eine dicke Scheibe abschneiden könnten – werden in diesen Zeitungen doch seit Monaten ausschließlich die Bewerber der Kölner Altparteien großzügig mit Fotos und eigenen Stellungnahmen vorgestellt. Ein Vorgehen, daß man gleichzeitig in Weißrußland oder dem Iran scheinheilig als Wahlmanipulation und undemokratische Diskriminierung der Opposition anprangert …

    http://www.pro-koeln.org/

  5. #3 Steinway

    Die EU würde nicht wahrscheinlich mit noch mehr Milliarden nachhelfen, sondern totsicher!

  6. Warum sollte sich auch etwas ändern? Der Hass der Moslems richtet sich doch gegen Israel und Juden allgemein, und nicht nur gegen die, die einen palästinensischen Staat verhindern.

  7. Man muss hier trennen zwischen der palästinensischen Bevölkerung. Die würde wohl zum größten Teil schon in Frieden leben wollen, wenn man sie ließe.
    Andererseits gibts aber das arabisch-nationalistisch/islamisch-fundamentalistische Lager, dass den Kampf gegen Israel über alles stellt.

    Es wäre von Anfang an kein Problem gewesen den Palästinensern ein friedliches Leben zu ermöglichen. Die arabischen Staaten hätten – analog zu Israel – die arabischen Flüchtlinge aufnehmen und mit den konfiszierten Gütern von ebenfalls geflüchteten Juden zu entschädigen. Ein unfreiwilliger Bevölkerungsaustausch.

    Das wollte man aber nicht, weil man damit Gebietsverluste hingenommen hätte. Bis heute weigern sich die arabischen Staaten palästinensische Flüchtlinge aufzunehmen. Teilweise gelten für Palästinenser sogar strengere Einwanderungsbestimmungen in ein arabisches Land als für Europäer. Denn wenn man den Palästinensern die Wahl lässt ob sie den ewigen Kampf mit Israel weiterführen wollen oder friedlich woanders neu anfangen könnten sich ziemlich viele für den Frieden entscheiden. Und ohne die Millionen unschuldigen Opfer hätten die politischen Rädelsführer kaum mehr ein Druckmittel in der Hand.

    Dennoch wird eine sinnvolle Lösung immer auch eine Lösung für die Autonomiegebiete beinhalten müssen. Die gleichberechtigt in Israel zu integrieren wird kaum machbar sein, sie ewig zu besetzen auch nicht. Also entweder ein eigener Staat, oder Angliederung an Ägypten/Jordanien. Aber diese Verantwortung will halt keiner tragen.

  8. Genauso wie die kürzlichen Forderungen, die Israelis sollten den Siedlungsausbau im Westjordanland stoppen, nur so sei ein Palestinenserstaat zu schaffen.

    Wieso fordert keiner umgekehrt, dass die muslimischen Araber dann ebenfalls keine Häuser in Israel mehr bauen/kaufen dürfen.

    Immer wieder diese Einseitigkeiten.

  9. Land gegen Frieden? Der Islam, möge er zum Teufel gehen, ist hier nicht das Problem. Das sind die Araber an und für sich, die seit vorislamischen Zeiten immer und überall auf Kriegs- und Beutezug sind.

  10. Palästina erhielt durch die EU, also durch unsere Steuern mehr Geld als Europa durch den Marshall-Plan. Während Europa damit seine Wirtschaft modernisierte, investierten die Palästinenser in Terror und Armut, Chapeau!

  11. Die arabische Welt ist so vom Hass auf alles unislamische zerfressen, dass sie vor keiner Schandtat halt machen würde, würde man sie nur lassen.

    Die islamische Welt steht mit ihrer Gewaltreligion und ihrer eigenen Welterklärung und ihren Staatsmodellen mit dem Rücken an der Wand. Und sie benimmt sich wie ein in die Enge getriebener Tiger.

    Um ihren eigenen Wahrheitsanspruch durchzusetzen bringt sie alles um, was sich ihr widersetzt. Und das wird bald die ganze Welt sein.

    Noch sind viele Gutmenschenrepubliken im Tiefschlaf. Worum es in Wahrheit geht, ist MACHT. Nicht um Religion. MACHT und Herrschaft.

  12. Nun hat Palästina, Millarden Euro EU-Hilfe hin oder her, nichts, aber auch gar nicht zu bieten.

    Genau wie die Türkei, die auf geraubtem griechischen Boden hockt, keinerlei hochentwickelte Wirtschaft besitzt, keine Nobelpreisträger generiert aber nun durch den kleinen, großen TürkInnenführerIn Erdogan mächtig die EU erpressen will, obwohl noch unklar ist, ob jemals Gas durch die Nabucco-Röhre strömen wird:

    http://www.migazin.de/2009/07/14/turkische-presse-turkei-vom-14-07-2009-turkei-eu-nabucco/

    Erdogan: „Die Türkei ist der Energiepartner der EU“

    Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan erklärte nach der Unterzeichnung des Abkommens für den Bau der Erdgaspipeline Nabucco, dass das Projekt im geplanten Zeitraum verwirklicht werden und als Erfolgsgeschichte von großer Bedeutung sein werde. Erdogan sagte: „Manche bezeichnen das Pipelineprojekt Nabucco als ein Traum, aber sie sollten sich daran erinnern, dass die Baku-Tiflis-Ceyhan-Pipeline (BTC) damals auch als ein Traum bezeichnet wurde.“

    Ministerpräsident Erdogan hat der bei der Unterzeichnungszeremonie eine Rede gehalten. Erdogan sagte: „Es erschiene klar, dass die Türkei die EU-Vollmitgliedschaft schon verdiene, wenn man nur hinsichtlich der Energiethemen denke.“ Er sagte weiter: „Durch diesen historischen Moment der Unterzeichnungszeremonie haben wir einen sehr beträchtlichen Fortschritt für dieses Projekt genommen. Die Türkei befindet sich in einer bedeutenden Region wie Nahosten und Kaspische Becken, die zwei Drittel der Erdgasreserven haben. Durch seine Lage in der Region spielt die Türkei eine natürliche Rolle als eine Energiebrücke und Durchgangszone zwischen den Energiequellen und Verbrauchermärkten. Die Türkei ist nun ein wichtiger Partner der EU in ihrer Energiepolitik. Darum lässt es sich klar erscheinen, dass die Türkei, ausschließlich des Energiethemas, die EU-Vollmitgliedschaft verdient.“

    Erdogan unterstrich auch, dass die Pipeline Nabucco nicht nur als ein Energieprojekt, sondern auch als ein Freundschafts- und Zusammenarbeitsprojekt dienen werde. (Milliyet)

    Wir sollten uns lieber mit den Russen arrangieren!

    „Irgendwann werden die Russen erkennen, dass sie Christen sind!“

    Peter Scholl-Latour

  13. Die blosse Idee eines zweiten Palästinenserstaats (neben Jordanien) ist schon eine Frechheit!
    Und Israel deswegen als die Bösen darzustellen, weil sie nicht wieder als „Untermenschen“ in Ghettos leben und umgebracht werden wollen, ist einfach nur pervers.
    Und wieso die sogenannten Palästinenser Israel ausgerechnet mit ner Wespentaille sehen wollen, dürfte wohl auch jedem klar sein.
    Eine Woche mit diesen Grenzen und Israel ist zweigeteilt.
    Noch eine Woche mehr und wer weiss, wie’s dannn aussieht.
    Ausserdem was für eine Logik ist das?! Die Israelis sind böse Imperialisten, weil sie einen eigenen Staat gegründet haben, aber wenn die Araber sie angreifen, grosse Teile ihres Landes besetzen und diese dann (selbst Jahrzehnte später noch) für sich beanspruchen, ist das auf einmal etwas ganz anderes und gar nicht imperialistisch.
    Um so blöd zu sein, muss man sich regelrecht anstrengen!

  14. Jedem Palästinenser seinen eigenen Staat – Dann bekämpfen die sich gegenseitig und Israel hätte Ruhe!

  15. Hier wird wieder klar, wie die Musel-Lobby funktioniert und wie sie sich, sowie sie sich im Westen festgesetzt hat, gegen Israel, gegen das Gastland und für den Islam agitiert.
    Aktuelles Beispiel: Dresden.

    Hinter der erstochenen Muselantin steht die MB. Hinter ihr steht auch das Dresdener Islamische Zentrum, das sich 1998 in Dresden etabliert hat, um einen weiteren islamischen Waqf (Brückenkopf ist noch geschmeichelt)im Land der Ungläubigen zu etablieren. Mit denen will die Stadt jetzt wegen des Gedenkens an die Kopftuchträgerin reden. Über die sehr aufschlußreiche Seite

    http://www.moscheesuche.de

    (Dresden eingeben; interessant sind übrigens auch die Ergebnisse für Erfurt)kommt man auf

    Islamisches Zentrum Dresden – Dresden

    Islamisches Zentrum Dresden
    Gründungsjahr: 1998
    Stadtteil: Altstadt
    Uhlandstr. 34

    Ansprechpartner: Ahmed ASLAOUI, Vize-Vorsiteznder
    E-Mail: aaslawi@gmail.com
    Telefon: 0173-3556465
    Sprachen: Arabisch, Deutsch
    Frauenbereich: Ja
    Besucher beim Freitagsgebet: 300

    Und was macht Ahmed Aslaoui(45)?
    Kommt aus Algerien, studierte an der TU Dresden, und hetzt gegen Israel:

    http://www.123people.de/s/ahmed+aslaoui

    Schaut euch da das erste verlinkte pdf-Dokument an (Mittlere Spalte, Dokumente: Kommt alle zum Protest Demonstration: Wann: Samstag 10.01.2009 um 12:30 Uhr …im Namen des Rechts des einfachen Menschen auf ein einfaches und sicheres Leben und … Ahmed ASLAOUI. IZD e.V. Uhlandstr. 34, 01069 Dresden. Wir empfinden …)

    Aus der Sächsischen Zeitung (Artikel kostenpflichtig, habe die Teaser nur über Aslaouis oben verlinkte Seite gefunden:

    In Dresden leben gut 2 000 Muslime

    Ahmed Aslaoui (45) aus Algerien ist Vorsitzender des Islamischen Zentrums in der Uhlandstraße 34. Der selbstständige Informatiker lebt seit 15 Jahren in Deutschland. Aslaoui schätzt die Zahl der in Dresden lebenden Muslime auf gut 2 000. Die Zahl der Teilnehmer am Freitagsgebet in dem Zentrum schwanke zwischen 150 und 600. Der Vorstand hält Kontakt zu Vereinen, und auf Wunsch gehen die Mitglieder auch in Schulen, um ihre Kultur und den islamischen Glauben zu erläutern. (SZ)

    ….

    Die stillen Riten der Muslime
    Dresden. Die diesjährigen Interkulturellen Tage und der Ramadan begannen am Wochenende.

    Wir schreiben das Jahr 1427 nach der Hegire. Mit dem Auszug des Propheten Mohammed aus seiner Geburtsstadt Mekka nach Medina beginnt die islamische Zeitrechnung. Und am gestrigen Sonntag begann Ramadan, der Fastenmonat der Muslime in aller Welt.
    „Es ist eine Übung der Selbstbeherrschung und Großzügigkeit“, erläutert Ahmed Aslaoui, der Chef des Islamischen Zentrums in Dresden. „Man kann auch sagen: ein Dschihad, ein heiliger Krieg, gegen (…)

    Der Osten ist schon lange nicht mehr muselfrei… auch dort planvolle Kolonialisierung mit immer denselben Themen: Moschee, Ramadan, Palästina, Islam schönlügen.

  16. OT

    Prozess gegen HIV-Infizierten in Würzburg Angeklagter beteuert: „Ich wollte niemanden verletzten“

    Er vergewaltigte eine 13-Jährige

    Er wusste, dass er mit HIV-infiziert ist – und hatte trotzdem ungeschützten Sex mit Frauen. Und nicht nur das: Kennedy O. (41) soll auch eine Schülerin (damals 13) vergewaltigt haben. Seit Dienstag steht der Kenianer deshalb vor dem Landgericht in Würzburg

    http://www.bild.de/BILD/news/2009/07/14/prozess-hiv-infizierter-vergewaltigung/schuelerin-wuerzburg-aids-immunschwaeche.html

  17. Zu dem Mohammedaner, der in Dresden kräftig an der Hetze gegen Israel, der Durchsetzung des Islam und der Instrumentalisierung der toten Mohammedanerin arbeitet:

    Islamisches Zentrum Dresden
    Gründungsjahr: 1998
    Stadtteil: Altstadt
    Uhlandstr. 34

    Ansprechpartner: Ahmed Aslaoui, Vize-Vorsiteznder
    Telefon: 0173-3556465
    Sprachen: Arabisch, Deutsch
    Frauenbereich: Ja
    Besucher beim Freitagsgebet: 300

    Hier ist die Firma des Syrers Ahmed Aslaoui (45):

    http://tinyurl.com/m7ecpp

    Hier ist der Typ:
    http://www.sz-online.de/bilder/2006_09/kl_1277811_1.jpg

  18. #4 KDL (14. Jul 2009 13:48) Dem Autor kann ich voll zustimmen. Ich bin gegen jede Landabgabe Israels an die Palastinser, denn das grenzt an Selbstmord. Das haben wir ja perfekt am Beispiel Gaza gesehen: Die Abgabe des kleinen Streifens war als Zeichen des guten Willens und als Friedensangebot gedacht – und zum Dank wird Israel von dort mit Raketen beschossen. Und davon abgesehen: Es ist schlichtweg Unsinn, wenn ein Kleinstaat von der Größe Hessens Teile des Landes abgibt.
    _________________________________

    Von diesem Kleinstaat in der Größe Hessens verlangen aber jetzt die PalAraber, daß er noch einmal geteilt werden soll.

    Der ägyptischen Zeitung „Oktober“ sagte Abbas, dass Israel zweigeteilt werden müsse, damit es eine territoriale Verbindung zwischen Westjordanland und dem Gazastreifen gebe. In palästinensischen Darstellungen wird argumentiert, dass ihr Staat nur dann „lebensfähig“ sei, wenn sein Territorium „zusammenhängend“ sei.

    Versteht Ihr ? Wie dann Israel lebensfähig sein soll, steht in den Sternen, An der engsten Verbindung ist Israel sowieso nur 14 km breit und wenn du die Hand beim Fahren aus den Zug strecktst, bist du mit der Hand schon in Jordanien.

    Dann fordern sie die Rückkehr ALLER „Flüchtlinge“ stell dir vor, Deutschland würde die Rückkehr ALLER Flüchtlinge von Polen fordern, samt Nachkommen, samt denen, die in Polen jemals auch nur für drei Monate gelebt haben, denn das genau fordern sie.

    Besonderen Unmut verursachte Abbas mit seiner erneuten Forderung nach dem vermeintlichen „Recht auf Rückkehr“ der Flüchtlinge in das Kernland Israels. Die 1950 gezählten 750.000 Flüchtlinge sind dank „natürlichem Wachstum“ auf 4.671.811 registrierte Flüchtlinge der UNWRA (UNO-Flüchtlingshilfe) mitsamt Kindern und Kindeskindern angeschwollen. Sollten alle vom „Rückkehrrecht“ Gebrauch machen, wäre Israel im Handumdrehen kein jüdischer Staat mehr.

    Neben etwa 5 Millionen Juden würden dann sechs Millionen Araber in Israel residieren, wobei zwei Drittel der Bevölkerung des Gazastreifens, zwei Drittel der Bewohner des Westjordanlandes und ein Drittel aller Jordanier das „Recht“ bekämen, sich in Israel niederzulassen.

    Steinmeier, Obama, Solana und all diese verdrehten Menschenrechtler stimmen dem auch noch zu, sie und das sage ich jetzt offen, stimmen einen erneuten Völkermord zu, sie machen sich schuldig. G’tt sei Dank ist Israel heute soweit aus dieser Duldnerstellung herausgekommen, das sie sagen, MIT UNS NICHT MEHR…….Wo bleiben die Menschenrechtler, wo AI, wo Human Rights, wenn es darum geht, erneut eine Gruppe auszulöschen, nicht mithilgfe der Öfen, sorry den Ausdruck, aber Mithilfe moderner, perfiderer Methoden.

    Reden wir noch nicht einmal vom Iran……

    Jetzt aber der Hammer der Heuchelei und sie zeigt, WAS die Araber wirklich wollen. Lest es aufmerksam.

    Das tiefe Misstrauen und die Feindseligkeit kamen am Sonntag sogar in einer Reaktion auf die Sondersitzung des israelischen Kabinetts in der südlichen „Hauptstadt der Negevwüste“, Beer Schewa, zu Ausdruck. Israelische Regierungen preisen die Förderung der Negevwüste als Ersatz für die Siedlungspolitik in besetzten Gebieten an. Pläne, eine Eisenbahnlinie nach Eilat am Roten Meer zu bauen, den Negev mit Autobahnen mit dem Zentrum zu verbinden oder Militärstützpunkte vom Zentrum in den Negev zu verlegen, wurden von der offiziellen palästinensischen Nachrichtenagentur WAFA als heimtückischer Plan Netanjahus kritisiert, den Süden Israels „judaisieren“ zu wollen.

    Noch nicht einmal die Wüste gönnen sie den Juden, versteht Ihr ? Es hat sich nichts geändert, der Worte zuviele, der Pläne wie 1948……..

  19. Ist doch immer dasselbe mit Mohammedanern: Sie selber dürfen ungestört und korangemäß völkermorden und ausrotten. Wenn aber Mohammedaner angehustet oder am Völkermorden gestoppt werden, dann ist das – Völkermord.

    Führt uns der Großmufti aller Türken gerade wieder vor:

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,636060,00.html

    „Der türkische Ministerpräsident Erdogan hatte am Freitag zu Reportern bei einer Fernsehübertragung gesagt, „die Zwischenfälle in China sind, einfach gesagt, Völkermord“

    JEHOVA! ARMENIER!

  20. In einem Interview mit Corriere della Sera fordert Erdogan entnervt Zustimmung zum Beitritt der Türkei in die EU und leugnet zugleich die Existenz eines Armeniermordes:

    Ma non sarebbe ora, signor Erdogan, di fare i conti con la vostra storia? Pensiamo agli armeni, vittime di quello che molti storici considerano un genocidio.
    «Non esiste un solo documento che lo provi. Uno solo. E poi: pensate che 40.000 armeni continuerebbero a vivere in Turchia? Sono gli armeni in altri Paesi che diffondono notizie e interpretazioni non corrispondenti alla realtà».

    übersetzt:

    Corriere: Aber wäre es nicht jetzt an der Zeit, Herr Erdogan, mit Ihrer Geschichte ins Reine zu kommen? Wir denken an die Armenier, Opfer dessen, was viele Historiker für einen Völkermord halten.
    Erdogan: Es gibt nicht ein Dokument was das beweist. Nicht ein einziges. Und ferner: wie kann das sein, wenn weiterhin 40000 Armenier in der Türkei leben? Es sind doch die Armenier in anderen Ländern, die Nachrichten und Erklärungen in die Welt setzen, die nicht der Wirklichkeit entsprechen.

  21. #24 Babieca (14. Jul 2009 15:57)

    “Der türkische Ministerpräsident Erdogan hatte am Freitag zu Reportern bei einer Fernsehübertragung gesagt, “die Zwischenfälle in China sind, einfach gesagt, Völkermord”

    Wenn der türkische Fööhrer meint, daß die Chinesen einen Völkermord an einem Turkvolk begehen, dann soll er ihnen den Krieg erklären (oder einfach die Klappe halten).

  22. Zum Verständnis des engen Zusammenhangs zwischen Islam und Panarabismus ist das Interview des Anführers der islamischen Partei Pakistans sehr erhellend. Er will die ethnischen Probleme des indischen Subkontinents durch Islamisierung und gleichzeitige Arabisierung lösen. Das gleiche erfährt man aus der Perspektive eines bengalischen Apostaten, der ebenfalls den Islam als ein Vehikel des arabischen Imperialismus ablehnt und insbesondere westliche „Antiimperialisten“ interessiert, die eben diesen viel virulenteren Imperialismus als ihren Verbündeten sehen.

  23. #13 Eurabier (14. Jul 2009 14:27)

    Erdogan sagte: „Manche bezeichnen das Pipelineprojekt Nabucco als ein Traum, aber sie sollten sich daran erinnern, dass die Baku-Tiflis-Ceyhan-Pipeline (BTC) damals auch als ein Traum bezeichnet wurde.“

    Der Führer hat heute wohl mal wieder seinen spaßigen… Die BTC fährt doch bisher auch nur Verluste ein. Eher ein wahr gewordener Alptraum also.

  24. Unterstützend von Tilman Tarach Buch: Der ewige Sündenbock, kann auch die Publikation des Mendessohn Zentrums sein: Neu-alter Judenhass von Klaus Faber, Julius M. Schoeps und Sacha Stawski. Dort gibt es Sichtweisen und Recherchen von Esther Shapira und vielen anderen, die sich mit den Medienlügen über Israel auseinandergesetzt haben…..Dort erfährt der Leser viele Dinge, warum es den Linken gelungen ist, sich auf die Seite der Araber zu schlagen, obwohl sie doch aus Menschenrechtsgründen sich selbst widersprechen, sie fordern Menschenrechte, aber nur für EINE Partei……die Menschenrechte der anderen überlassen sie dem Nirwana.

  25. #8 Ophicus (14. Jul 2009 13:57)

    Also entweder ein eigener Staat, oder Angliederung an Ägypten/Jordanien. Aber diese Verantwortung will halt keiner tragen.
    ______________________

    Wer aber will das nicht tragen, die Israelis oder die Araber ? Agypten will die Palis nicht, Jordanien auch nicht, sie haben Angst vor einem zweiten schwarzen September…..

    Lies mal;

    http://anti.blogsport.de/2009/01/27/nonie-darwish-schluss-mit-dem-fluechtlingsstatus-des-palaestinensischen-volkes/

    oder auch:

    http://www.zeit.de/2009/10/Al-Wahdat

    Sie wollen keinen eigenen Staat, sie wollen Palästina ohne Juden, oder wenn, nur Juden als Dhimmis, leider hat die Geschichte gezeigt, was es heisst unter Arabern als Dhimmi leben zu müssen…NIE WIEDER. Die letzten Flüchtlinge kommen gerade erst an, was sie erzählen graust jedem, der auch nur einigermassen an Menschenrechten und Würde glaubt….nur eine Lobby haben sie nicht, nicht wie die ach so armen Araber, von denen die meisten ja erst mit den Juden nach Palästina eingewandert sind.

    Die Weltgemeinschaft täte gut daran, nachdem sie Milliarden unnütz verpulvert hat, den Arabern ein gewissen Grund von Jordanien zu kaufen, sie zu unterstützen, bis sie selbst unabhängig werden können, nur glaube ich auch dann nicht an Märchen. Die Menschen werden verpulvert, nur aus dem Grund, daß es kein Israel geben darf…….und die EU, USA und NGO`s schauen zu…….sie sprechen Israel das Lebensrecht ab, zugunsten der Araber……..

  26. Das ist doch alles nicht neu: Der Islam will gar kein Israel, gar keine Juden mitten im Nahen Osten.

    Egal, was man dem Islam schenkt: Er will nicht Krieg, er IST Krieg!

  27. #10 Donnergroll (14. Jul 2009 13:59)

    Land gegen Frieden? Der Islam, möge er zum Teufel gehen, ist hier nicht das Problem. Das sind die Araber an und für sich, die seit vorislamischen Zeiten immer und überall auf Kriegs- und Beutezug sind.

    Ersten Satz würde ich so nicht bestätigen, sondern klar verneinen. Richtig ist ohne Zweifel, daß der Islam im Grunde Ausdruck der arabischen Mentalität ist. Ohne den Islam aber gäbe es dieses Problem nicht. Dieses alles läßt sich nicht verstehen, wenn man nicht gelernt, „religiös“ (eben in religiösen Bahnen) zu denken. Das ist das Grundproblem der meisten Europäer, darum verstehen sie dieses Problem nicht und schlagen sich naturgemäß auf die falsche Seite, indem sie der – allerdings äußerst raffiniert gemachten – arabisch-muslimischen Propaganda hereinfallen, die ihre eigenen Leute stranguliert und zu Geiseln ihrer Politik macht, um sie als „Opfer“ im Propagandakrieg gegen das verhaßte Israel zu präsentieren.

    Im Grunde geht es – im Diktus der palästinensischen (arabischen) Führer – in der ganzen Sache darum, welcher Gott der wahre ist und über den anderen obsiegt. Darum der Schlachtruf“ allahu akar“ (w. allah ist größer). Der Staat Israel ist ein „Pfahl im Fleisch“ (tatsächlich sieht er auf der Landkarte wie ein Dorn aus) in dem vorgeblichen „Lande Allahs“.

    Es geht nicht um Land, auch nicht um einen Staat, sondern um die Auslöschung der jüdischen Präsenz im fälschlich so genannten „Palästina“, das seit Tausenden von Jahren – von Rechts wegen – Israel heißt. Dazu brauchen sie einen Brückenkopf, der Israel schwächt und eine ideale Ausgangsposition schafft, um den jüdischen Staat zu überwinden. Das Beharren auf dem so genannten „Rückkehrrecht“ der „Flüchtlinge“ (die man heute beim besten Willen nicht mehr als Flüchtlinge bezeichnen kann), nach dem, wenn man es vollzöge, kein Israel mehr geben würde, gehört dazu. Siehe dazu die Ausführungen Zahals.

    Es gibt hierzu einen „Drei-Phasen-Plan“ (oder „-Strategie“ von 1974, der von Arafat initiiert worden ist und der die Zerstörung Israels verfolgt. Dieser Plan ist nie aufgegeben worden, niemals von der PlO, niemals von Fatah (übs. die Umkehrung von „hataf“=schneller, plötzlicher Tod“, und schon gar nicht von der Hamas. Was die Hamas unverblümt und offen in ihrer Charta propagiert, tun die anderen durch List und Täuschung. (Die PLO z. B. hat ihre eigenen Charta entgegen Abkommen niemals wirklich geändert, wie sie fälschlicherweise vorgetäuscht hat; der Text bekam zwar lediglich einen „Zusatz“, wo über mögliche Änderungen gesprochen wird; der Wortlaut an sich aber blieb voll erhalten.) Was die Welt betrifft, ist ihnen diese Täuschung bislang gelungen; allerdings gibt es auch zahlreiche Politiker Israels, die sich haben täuschen lassen und auch weiterhin täuschen lassen.

  28. Durch erworbenes Wissen ist mir sonnenklar, dass es in der Geschichte nie einen eigenständigen Pali-Staat gab. Daraus folgt, dass ich völlig zu Israel stehe.

    Der Herr segne und schütze Israel.

    AM ISRAEL CHAI!
    VIVA ISRAEL!
    LANG LEBE ISRAEL!
    LONG LIVE ISRAEL!

  29. #27 Mastro Cecco (14. Jul 2009 16:15)

    Die wollten halt‘ nur ‚mal wieder ihr geliebtes Hakenkreuz zur Schau stellen!

    Shalom, Zahal,
    schön, wieder von Dir zu lesen.

  30. Versteh ich nicht. Von der Karte gesehen wäre es Unsinn das Westjordanland aufzugeben. Politisch braucht Israel doch eh keine Rücksicht zu nehmen. Oder soll das Westjordanland als Puffer dienen ?

  31. Shalom Chaverim,

    dieses Buch muss man gelesen und griffbereit haben!

    Zum Buch:

    Viele Hintergrundinformationen, die man als aufgeklärter Mensch irgendwo schon einmal gelesen oder gehört hat, sind in diesem Buch zu finden. „Der ewige Sündenbock“ ist ein wichtiges Handwerkszeug und eine hervorragende Argumentationshilfe, da Tilman Tarach nicht bloß Behauptungen aufstellt, sondern profundes Wissen mit eindeutigen Quellen belegt.

    Neben Mitchell Bards „Behauptungen und Tatsachen“ und Ludwig Schneiders „100 Fragen an Israel“ betrachte ich Tarachs „Der ewige Sündenbock“ als die aktuellste und umfassendste Informationsquelle über Hinter- und Beweggründe des Nahostkonfliktes und des unter dem Deckmantel „Antizionismus“ wieder erwachten Antisemitismus.

    Zum Thema:
    Kein Land für Frieden.
    Frieden für Frieden!

    Und Solidarität mit Israel.

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