Bischof Martin HeinDer Bischof der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, Professor Martin Hein, will das „gemeinsame Miteinander-Leben“ mit den Muslimen verbessern und damit „klein“ und „vor Ort“ anfangen. Da Islam Frieden ist, kann die aggressive Stimmung der Muslime gegen Christen nur auf Missverständnissen beruhen und auf „gegenseitigem Nichtwissen“. Darum fordert er die Kirchgemeinden auf, von sich aus Kontakt zu Moscheen und muslimischen Verbänden in ihrem Umfeld suchen.

Der Bischof hat für seinen Plan sogar ein persönliches Erfolgserlebnis zu verbuchen:

Bei einer Dialog-Bibelarbeit, die er im Mai beim Deutschen Evangelischen Kirchentag in Bremen mit einer schiitischen Muslima gehalten habe, habe es immer dann ein gegenseitiges Verständnis gegeben, wenn nicht die großen theologischen und politischen Fragen in den Vordergrund gerückt seien.

Mit anderen Worten: Über die Menschenrechsproblematik, die islamischen Diktaturen, den muslimischen Antisemitismus und die Mordaufrufe gegen die Ungläubigen, einen bestimmten Herrn Mohammed oder die Gewaltsuren des Koran wurde nicht gesprochen. Über die Frage, ob man lieber Tee oder Kaffee beim Smalltalk übers Wetter trinken möchte, konnte man sich wohl einigen.

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70 KOMMENTARE

  1. Hallo zusammen,
    wir von der Pro-Bewegung sind momentan mitten im Wahlkampf für die Kommunalwahl in NRW am 30.08.2009. Falls Ihr aus dem Rhein-Erft-Kreis oder dem Raum Düren kommt und ein bisschen Zeit entbehren könnt, dann wäre es super wenn Ihr uns beim Verteilen von Flyern etc. unterstützt. Bei Interesse könnt ihr euch kurz auf meine E-Mail-Adresse melden: chris4ever_82@web.de (privat)

  2. Auch wenn unsere Dressurelite sich in Bezug auf die Kulturbereicherung im Dialügen und im Lügen gefällt, es rutscht ihr manchmal doch die Wahrheit raus.

    Die Kinder ‘sollen ja integriert werden. Die Lehrerin hat sich das zugetraut.’

    Ihr wisst schon, worum es geht. Falls noch Zweifel bestanden, dass es sich bei der Misshandlung eines Jungen aus SH auf einer Klassenfahrt um eine Kulturbereicherung handelte, die Schulrätin hat sie hiermit ausgeräumt. Übrigens sollte man die Integration der Integrationsverweigerer nicht auf dem Rücken der deutschen Schüler machen. Insofern halte ich die Aussage der Schulrätin für kriminell.

    Man sollte also nicht nur fragen, ob eine Pflichtverletzung bei der Lehrerin und der Schulleitung vorliegt, sondern auch, ob das von der Schulrätin vertretene Konzept der Integration verbrecherisch ist.

    http://www.suedkurier.de/news/brennpunkte/Kriminalitaet;art407,3866430

  3. keine ahnung warum man sich als kirche dieser verachtungswürdigen ideologie ständig zum zwecke angeblicher dialüge an den hals werfen muss ??

    was soll es da denn zu reden geben?
    die gehen von ihrem glauben sowieso nicht ab, aber den kirchen-heinis würde ich es fast zutrauen, sich nach genügend islamischer gehirnwäsche beim dilüg auch noch umpolen zu lassen …

    religion ist opium fürs volk – für jedes!!

  4. medio.ks@ekkw.de

    AN Professor Martin Hein

    Ich zitiere Sie aus den Nachrichten

    Bei einer Dialog-Bibelarbeit, die er im Mai beim Deutschen Evangelischen Kirchentag in Bremen mit einer schiitischen Muslima gehalten habe, habe es immer dann ein gegenseitiges Verständnis gegeben, wenn nicht die großen theologischen und politischen Fragen in den Vordergrund gerückt seien

    Mit anderen Worten: Über die Menschenrechsproblematik, die islamischen Diktaturen, den muslimischen Antisemitismus und die Mordaufrufe gegen die Ungläubigen, einen bestimmten Herrn Mohammed oder die Gewaltsuren des Koran wurde nicht gesprochen. Über die Frage, ob man lieber Tee oder Kaffee beim Smalltalk übers Wetter trinken möchte, konnte man sich wohl einigen.

    Ich nenne das geistige Hurerei mit Jesu Feinden !!

    Haben Sie mal was gehört wie der DITIB IHRE christlichen Brüder in der Türkei verfolgt ??? Geistliche die es mit der MLPD treiben ? mit der Antifa ???

    Heute würde Jesus zu solchen Führern genau das Gleiche sagen wie vor 2070 Jahren : OTTERBRUT Schlangenbrut , Heuchler und Lügner , Wölfe im Schafspelz , die seine Herde nicht schonen Matt 23

    diese Führer , die Judas Iskariot gleich , zusammen mit seinen Kommunisten Jesu Schafe für 30 Silberlinge an eine Terror-ideologie-ähnlichen Organisation verkaufen , eine Ideologie , die Jesus Brüder weltweit verfolgt und tötet ….. WIDERLICH , ich bin aus der Kirche ausgetreten !!!

    Wie war das nochmal ? Luk17 :2 ? ein Mühlstein um den Hals und im Meer …. ????

    Chessie

  5. Darum fordert er die Kirchgemeinden auf, von sich aus Kontakt zu Moscheen und muslimischen Verbänden in ihrem Umfeld suchen.

    Hat irgendwer irgendwann schon einmal davon gehört, dass die Moschee-Prediger ihre Besucher dazu aufgefordert hätten, von sich aus Kontakt zu Kirchen und christlichen Verbänden aufzunehmen?

    Soweit ich weiß, sind strenggläubige Muslime bei der Auswahl ihres sozialen Umfeldes extrem wählerisch

    Na, das muß wohl am latenten Rassismus der Einheimischen liegen.

    Am besten, alle konvertieren zum Islam. Dann klappts auch mit dem Dialog.

  6. Auf beiden Seiten sei das „gegenseitige Nichtwissen“ sehr ausgeprägt.

    Richtig, aber vor allem auf Seiten der Christen, selbst (oder gerade) der Pfarrer. Wenn diese bloß alle den wahren(!) Islam besser kennen würde, wäre es schnell vorbei mit dem Gutmenschentum.

    Von wegen „Islam ist Frieden“. Schade übrigens, dass der Pfarrer nicht diesen Spruch selbst gesagt hat. Er wurde ihm wohl nur im obigen Artikel in den Mund gelegt. Ich hätte ihm sonst einen bösen Brief geschrieben. Schließlich bin ich (noch!) in der evangelischen Kirche.

  7. Vor Jahren habe ich einmal einen gewissen Hubertus Mynarek gehört. Er verglich die Kirche mit einer Hure, die sich mit jedem ins Bett legt.
    Ich weiß, dass Mynarek in Verbindung zum Universellen Leben steht. Aber was er über die Kirche gesagt hat, stimmt leider voll und ganz – in Verbindung mit dem Islam.

  8. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen:

    „Bei einer Dialog-Bibelarbeit, die er im Mai beim Deutschen Evangelischen Kirchentag in Bremen mit einer schiitischen Muslima gehalten habe, habe es immer dann ein gegenseitiges Verständnis gegeben, wenn nicht die großen theologischen und politischen Fragen in den Vordergrund gerückt seien.

    Wer will eigentlich verbindlich definieren, was den nun die „großen“ Themen sind und was „kleine“?

    Dieses Dialüg-Beispiel sagt, dass die beiden in keiner einzigen, relevanten Angelegenheit Einigung erzielt haben.

    Sowas war ja auch zu erwarten: Der Islam ist inkompatibel.

    Aber die Tatsache, letztlich nichts erreicht zu haben, auf eine derart plumpe Weise schönreden zu wollen, ist fast schon erschreckend.

  9. Ich liebe es , dieses geistigen (ver-)Führern ihre falsche Maske herunterzureissen

    Wie kann mann als „Christlicher“ Führer solchen Wahnwitz treiben ??

    Ich hoffee , das es eine höhere Gerechtigkeit gibt , die diesen zutiefst bösen Menschen Vergeltung ankommen lassen wird …

    (2. Thessalonicher 1:6-9) . . ., daß es von seiten Gottes gerecht ist, denen, die euch Drangsal bereiten, mit Drangsal zu vergelten,

    7 euch aber, die ihr Drangsal erleidet, mit Erleichterung zusammen mit uns bei der Offenbarung des Herrn Jesus vom Himmel her mit seinen mächtigen Engeln

    8 in flammendem Feuer, wenn er an denen Rache übt, die Gott nicht kennen, und an denen, die der guten Botschaft über unseren Herrn Jesus nicht gehorchen. .

  10. ..habe es immer dann ein gegenseitiges Verständnis gegeben, wenn nicht die großen theologischen und politischen Fragen in den Vordergrund gerückt seien…

    Ja aber über was wird denn dann dieser Dialog geführt? Über’s Wetter und was es am Wochenende im Fernshen gibt??

    …sei das „gegenseitige Nichtwissen“ sehr ausgeprägt.

    Ja so ist es, Herr Pfarrer.
    Wenn nämlich noch mehr Leute bescheid wüssten über den Islam, dann hätten sie Hochwürden gewaltig in den Hintern getreten für seine Anbiederungsversuche. Aber ich versteh‘ schon. Es soll ja hinterher heissem „Wir haben es wenigstens versucht…“

  11. #10 Mari

    Der Fall des koran-legitimierten Frauenmords ist interessant. Wenn Morde durch den Koran legitimiert werden, könnte das Schäuble in die Bredouille bringen, weil er gesagt hat, der Islam sei ein Teil Deutschlands und er damit eine Mitschuld an solchen Morden hat.

    Er hätte sagen müssen, der Islam kann nie ein Teil Deutschlands sein, weil er mit unserer Werteordnung nicht vereinbar ist. Hoffentlich wird dieser Wicht bald wegen Landesverrats zusammen mit dem arbeitslosen Lackierer eingeknastet.

  12. Dieser Pfaffe im Gentleman-Rock soll mal sein Anleitungsbuch , seine Bibel aufschlagen …

    da wird über ihn genaustens geschrieben

    Ausserdem sollten diese “Anti-Christen” sich folgendes merken: 1Joh 4,3: “Und ein jeder Geist, der Jesus nicht bekennt, der ist nicht von Gott. Und das ist der Geist des Antichrists, von dem ihr gehört habt, dass er kommen werde, und er ist jetzt schon in der Welt.”

    Richtig, der Geist des Antichristen ist unter diesen Pfaffen , dieser Geist beherrscht die evangelischen Pfaffen, die Satansanbeter unterstützen anstatt verfolgten Christen zu helfen.

    Der Antichrist ist nicht der Musel, er ist einfach nur ein Dämon, denn der Antichrist kommt aus den eigenen “christliche” Reihen und er kommt immer als Gentleman, und zwar in dem gebügelten schwarzen Rock eines lächelnden evangelischen Pastors.

  13. Kirchengemeinden sollten Kontakt zu Moscheen und muslimischen Verbänden in ihrem Umfeld suchen,

    Klar – und anschließend kann dann die Kirchengemeinde geschlossen zum Islam übertreten!

    😆

  14. Übrigens: auf der oben verlinkten Seite (also zu dem kirchlichen Portal idea.de). gibt es einen Kasten „Nachrichten aus dieser Kategorie“. Dort gibt es einen Link zu einem schönen Aufsatz: „Unruhe über Islamisierung Europas wächst“ (Oder hier
    direkt).

    Zwischen dem Selbstbetrug von „Gutmenschen“, die die Absichten von Islamisten verharmlosten, und der realen Gefahr eines schleichenden Islamismus wachse das Unbehagen einer schweigenden Mehrheit…

    Nach Ansicht der Autorin besteht der Fehler der „Gutmenschen“ darin, schwärmerisch zu meinen, Toleranz und freie Gesellschaftsformen seien ausreichende Garanten für ein dauerhaftes friedliches Zusammenleben, und „größenwahnsinnig“ anzunehmen, dass Fremde dies anerkennen würden. Hinter der Toleranz gegenüber dem Islam verstecke sich aber auch Gleichgültigkeit, Bequemlichkeit und Furcht, gegen die von der Mehrheitsmeinung diktierte Islamfreundlichkeit aufzubegehren. Kritiker würden moralisch abgekanzelt und „als Unmensch, Kleingeist oder Germanisierer stigmatisiert“.

    Dieser (kurze) Artikel ist auf jeden Fall lesenswert, denn er zeigt, dass in der evangelischen Kirche die Gefahr durch den Islam sehr wohl bekannt ist.

  15. @#14 Chester

    Der Antichrist ist nicht der Musel, er ist einfach nur ein Dämon, denn der Antichrist kommt aus den eigenen “christliche” Reihen und er kommt immer als Gentleman, und zwar in dem gebügelten schwarzen Rock eines lächelnden evangelischen Pastors.

    Klingt plausibel. Wäre ich der Satan, würde ich genau diese Verkleidung wählen wollen.

  16. Ein Zeichen des Entgegenkommens und der Integrationsbereitschaft könnte er doch schon mal in seiner Kirchengemeinde geben:
    „Lasset uns beten wie der Herr uns gelehrt hat:
    Allah unser, der Du bist im Himmel…

  17. Ich trete sofort in die wunderbare Welt der süper süper Evangelischen Kirche bei,wo es den Scheißhaufen doch bald nicht mehr gibt.Aber nur um noch einmal austreten zu können.

  18. #3 talkingkraut (20. Jul 2009 19:42)

    Schon als ich am Samstag Abend von der Meldung im Dressur-Radio hörte, war ich mir absolut sicher, dass die TäterInnen nur MohammedanerInnen gewesen sein können!

    Einem 13-jährigen Mitschüler einen Besen rektal vor laufender Kamera einführen, dass ist klassische mohammedanische Gewalt, Herr Scharia-Mayziek, das haben mal wieder ihre für unsere Renten ach so wichtigen Glaubensbrüder auf dem Gewissen, wobei Gewissen eher etwas Okzidentales ist, aber die SchulrätIn will die kleinen turkmohammedanischen Racker ja integrieren!

    Dabei handelt es sich bei der Schule um eine Gemeinschaftsschule, auf der Realschüler dem mohammedanischen alltagsterror politisch-gewollt ausgesetzt werden!

    Und weil unsere mohammedanischen MigrantInnen so wichtig für die Rente sind, diskutiert man inzwischen schon die Rente mit 69:
    http://www.welt.de/wirtschaft/article4156370/Bundesbank-provoziert-Politik-mit-Rentenvorschlag.html

    Anders als viele Politiker fordert die Bundesbank ein höheres Eintrittsalter für die Rente. Weil die Menschen immer älter werden, soll das Eintrittsalter an die Lebenserwartung gekoppelt werden. Das könnte bedeuten: Arbeiten bis 69 – und ist eine Breitseite gegen Gewerkschaften und Linkspolitiker.

    Was wird nun aus dem traumatisierten Opfer aus unserem Kulturkreis, Herr Scharia-Mazyiek?

    Und Bischof Hein wird 2030 noch vor seiner
    schariakonformen Steinigung von der Kanzler predigen: „99% aller Löwen sind Vegetarier“!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  19. Zu 18

    Ja dem kleinen Mann ist die Gefahr bekannt

    Ihren Führern aber nicht !!

    (Matthäus 11:25) . . .Zu jener Zeit antwortete Jesus und sprach: „Ich preise dich öffentlich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du diese Dinge vor den Weisen und Intellektuellen verborgen und sie Unmündigen geoffenbart hast.

  20. #17 D@ (20. Jul 2009 20:15) Herr vergib ihm, er weis nicht was er tut …. !

    Nein! Wir vergeben ihm nicht, denn er weiss was er tut.

    Wir nehmen das jetzt nicht mehr so locker hin, was diese selbsternannte Elite in ihrer kosmischen Naivität anrichtet.

  21. #3 talkingkraut (20. Jul 2009 19:42)

    Das zwischen den Zeilen lesen will gelernt sein..

    Immerhin ermittelt niemand gegen den Dialogausführenden, schließlich „soll er ja integriert werden“.
    Wie schön es doch sein kann, sich auf strafunmündigkeit zu berufen und welche Bereicherung für dieses Land.
    Hoffentlich darf er wenigstens einmal um die ganze Welt zum Delphine streicheln.

    Der, wie ich vermute, deutschen Mutter des Opfers, macht man hoffentlich die Hölle heiß, denn so wie ich das sehe, hat sie und nicht die Schule die Öffentlichkeit informiert.
    Gegen diese vorurteilsbeladene wie ablehnende Haltung zum angebotenen Dialog muß mit aller Härte vorgegangen werden.

    Es kotzt mich mittlerweile alles so dermaßen an, daß ich es kaum noch in Worte fassen kann.

  22. 30 Jahre Konditionierung wirken in dieser pseudo Demokratie besser und nachhaltiger als alle Versuche zur Abrichtung der Menschen unter den roten Diktaturen.
    Während dessen dürfen wir noch lesen dass:
    Nordrhein-Westfalen: CDU will längeres Bleiberecht für Asylanten
    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M56db9c3b4b1.0.html

    oder

    Ex-Präsident droht Deutschen mit Gewalt
    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M5df57e45c3f.0.html

    Tja wir Deutschen sind so von grund auf schlecht das uns jeder ausnehmen, beleidigen, zusammen schlagen, mißhandeln, entführen und töten darf, wir haben es nicht besseer verdient nd sind selber schuld.

  23. Na da kann er hier mal anfangen mit dem Dialüg!!

    Afghane ersticht Frau und beruft sich auf Koran

    MUTMASSLICHER EHRENMORD
    Afghane ersticht Frau und beruft sich auf Koran

    Eifersuchtsdrama oder Ehrenmord? In München hat ein 27-Jähriger seine frühere Partnerin erstochen, weil diese eine neue Beziehung eingegangen war. Der aus Afghanistan stammende Verdächtige ist geständig – und rechtfertigt die Tat mit einer Stelle aus dem Koran.

    München – Die Attacke ereignete sich in der Wohnung eines gemeinsamen Bekannten, in einer Apartmentanlage in München-Obersendling. Eine Nachbarin hatte am Montag gegen 0.15 Uhr eine lautstarke Auseinandersetzung gehört und die Polizei alarmiert.

    Streifenbeamte versuchten noch, die 24-jährige Hausfrau nach dem Messerangriff zu reanimieren. Doch sie starb wenig später in einem Münchner Krankenhaus. Der Täter flüchtete zunächst, konnte jedoch kurz darauf festgenommen werden.

    Der 27-Jährige habe nach der Bluttat am Montag ein umfassendes Geständnis abgelegt, teilte die Polizei mit. Die Frau habe schon längere Zeit eine Beziehung zu einem gemeinsamen Cousin unterhalten und die dreijährige Tochter bei Verwandten untergebracht.

    „Unter Berufung auf eine Stelle im Koran verbot ihr der Täter dies zunächst und forderte sie auf, wieder zu ihm zurückzukommen.“ Als sie dies ablehnte und in der Nacht zum Montag ausgehen wollte, habe der 27-Jährige plötzlich ein Messer gezogen und ihr mehrere Male in die Brust gestochen.

    Die Staatsanwaltschaft beantragte Haftbefehl wegen Mordes. Der Mann gab laut Polizei an, mit dem Opfer nach afghanischem Recht verheiratet zu sein. Die Frau dagegen hatte in einem anderen Fall bestritten, mit dem 27-Jährigen verheiratet zu sein.

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,druck-637192,00.html

    Viel Spaß!

  24. #3 talkingkraut (20. Jul 2009 19:42)

    Aha, es kam zum „Täter-Opfer-Ausgleich“!

    Hat das christliche Opfer nun dem mohammedanischen TäterIn ebenfalls den Besen rektal einführen dürfen, damit der Scharia-Mazyiek-Glaubensbruder dieselben Schmerzen und dieselbe Demütigung erfährt?

    Warum werden die mohammedanischen Eltern von unserer 68er-Zweikulturen-Blutjustiz nicht belangt, oder haben sie für unsere Volkswirtschaft so wichtige Jobs?

  25. #30 Koltschak (20. Jul 2009 20:26)

    Sollen wir diese Art von GewalttäterInnen nun Scharia-Mazyiek-Glaubensbrüder oder Taqqyia-Köhler-Glaubensbrüder nennen?

    Denn MohammedanerInnen sind nun einmal Glaubensbrüder dieser beiden Herren, das müsste doch auch Stockholm-Schäuble klar sein, oder?

  26. dieser kutten-freak, dessen club-kollegen noch vor 300 jahren „hexen“ verbrannt haben, soll sich mit dummen belehrungen zurückhalten. die erkenntnisse eines solchen schwaflers braucht niemand von uns. mir jedenfalls genuegt die alltaegliche und in der vergangenheit erlebte realitaet. bin ich froh, dass ich diesem verein den ruecken gekehrt habe!!!

  27. Es tut mir leid,aber ich muß mir nochmal Luft verschaffen,sonst find ich heut keinen Schlaf:
    HE HEIN,DU ARSCHLOCH WEGEN SOLCHEN WI..ern WIE DU HABE ICH DIE EV. KIRCHE VERLASSEN MÜßEN,WERD MULLAH DU….. ,ACH LECK MICH AM ARSCH

  28. Eilmeldung:

    Schüsse auf pro-NRW-Wahlhelfer!

    Neue Dimension der Gewalt gegen pro NRW: In Gelsenkirchen wurde ein Plakatiertrupp der patriotischen Bürgerbewegung pro NRW aus einem vorbei fahrenden Auto unter „Allahu-Akbar-Rufen“ mit einer Pistole beschossen!

    http://pro-nrw.org/

  29. @ #10 Rechtspopulist (20. Jul 2009 19:58)
    -> Wer will eigentlich verbindlich definieren, was den nun die “großen” Themen sind und was “kleine”? <-

    Vielleicht wäre die Klärung der Themen verbindlicher, wenn man sie nicht „eigentlich“ verbindlich definiert?? 😉

  30. die evangelische kirche
    wer war es.??
    bundespräsident
    Kirchentagspräsident.
    Vater: Minister bei Hitler

    oder
    Großvater: Stellvertreter des Reichspräsidenten in der weimarer republik
    daddy hitlers hausjurist.
    Schöpfer der FÜHRER Verfassung
    sohn: sehr bekannter evang. Bischof.

    wieso gibt es diese fälle nicht bei den katholiken.

    übrigens: ich bin protestant.

    wenn die beiden gegen Rechts kämpfen müßten die doch bei der eigenen familie anfangen.

    Ist nur so eine idee.

  31. #36 ralf2008 (20. Jul 2009 20:38)

    Schüsse auf Wahlhelfer mit mohammedanischem Schlachtruf ist doch eigentlich ein terroristischer Akt. Sollte da nicht auch die Generalbundesanwaltschaft ermitteln?

  32. …wenn nicht die großen theologischen und politischen Fragen in den Vordergrund gerückt seien.

    Braucht man wirklich nicht. Es wär‘ okay, wenn die „kleinen“ nebensächlichen Fragen des sozialen und wirtschaftlichen Zusammenlebens angesprochen würden 🙂

    Und dann mal eben den Begriff „Toleranz“ in die Spielgruppe werfen….

  33. Ich habe das Gefühl dass mir eine Laus auf meiner Leber läuft. Hat der Herr Theologe immer noch nicht dazu gelernt und muss man den Professor einfälltig nennen. Ich glaube ja!!! Denn mit einer Muslima über Glauben und Politik zu quatschen, macht eine Schwalbe längst nicht einen Sommer!
    An den Bibelschulen fängt man endlich als Nebenfach an über den Islam und seine Folgen zu studieren und zu diskutieren.
    Haarsträubend der Herr Professor Martin Hein!!!

  34. Au weia, naiver Gutmensch und vergeistigter Bischof in einem, Höchstpunktzahl als Vollpfosten:

    Auf beiden Seiten sei das „gegenseitige Nichtwissen“ sehr ausgeprägt

    Dann schau mal in den Koran, werter Bischof, studiere das Leben des Propheten, lies die Hadithe, dann weiste Bescheid. Ob Du dann allerdings noch Lust auf DiaLüg hast, darf dann ernsthaft bezweifelt werden 🙂

    Hein regte an, beim christlich-islamischen Gespräch „klein anzufangen“

    Klein anfangen? Also nicht gleich mit „Kopf abschlagen“, sondern eher mit „Fuß abhacken“?

    Naja, das wird schon..

  35. In eine Moschee einzubrechen lohnt sich nicht, außer man ist Teppichliebhaber.
    Man darf halt nicht verwöhnt sein, wenn die Teppiche schon etwas abgerutscht aussehen.
    Wein gibts natürlich keinen, höchstens den Koran auf Arabisch, es lohnt sich wirklich nicht in eine Moschee einzubrechen, da gibts in den Kirchen schon mehr zu holen

  36. #39 eurosil (20. Jul 2009 20:38)

    die evangelische kirche
    wer war es.??
    bundespräsident
    Kirchentagspräsident.
    Vater: Minister bei Hitler

    oder
    Großvater: Stellvertreter des Reichspräsidenten in der weimarer republik
    daddy hitlers hausjurist.
    Schöpfer der FÜHRER Verfassung
    sohn: sehr bekannter evang. Bischof.

    wieso gibt es diese fälle nicht bei den katholiken.

    Ist Dir schon bekannt, dass Hitler Katholik war und bis heute nicht exkommuniziert worden ist? Im Gegensatz zu ein paar harmlosen Irren aus der Pius-Bruderschaft, die zumindest eine Weile lang mal exkommuniziert gewesen sind.

  37. Die muslimischen Plünderer haben bei den Kirchen immer schon alles was nach Gold und Silber aussah geplündert,und anschliessend noch angezündet, mit den Geld hat man die Kriegskasse aufgefüllt und Teppiche für die Haßpredigetempel gekauft, und mit den Christenverachtern möchte man einen guten Dialog führen, Dümmer gehts nimmer .

  38. #37 ralf2008 (20. Jul 2009 20:38)

    Eilmeldung:

    Schüsse auf pro-NRW-Wahlhelfer!

    Neue Dimension der Gewalt gegen pro NRW: In Gelsenkirchen wurde ein Plakatiertrupp der patriotischen Bürgerbewegung pro NRW aus einem vorbei fahrenden Auto unter „Allahu-Akbar-Rufen“ mit einer Pistole beschossen!

    http://pro-nrw.org/

    Sie tun es, weil sie es tun können. Sie haben registriert, dass dass öffentliche Zusammenschlagen eines nicht mehr ganz jungen PRO-Angehörigen in der Tat NULL Konsequenzen hatte. NULL Empörung, NULL Forderungen nach dem Einhalt demokratischer Basisrichtlinien.

    Es ist schließlich gegen „rechts“. Und da ist offenbar alles erlaubt.

  39. #18 KDL (20. Jul 2009 20:18)

    IDEA Spektrum ist aber eine evangelikale Zeitschrift. Und das sind schließlich gaaanz gefährliche Fundamentalisten 😉

    Die für den Islam nützlichen Idioten sind häufig liberale Christen.

  40. Leider Gottes sind solche Typen mittlerweile eher die Regel denn die Ausnahme bei den christlichen Kirchen.

    Es sind genau diese Visagen, die, noch bevor der Hahn dreimal gekräht hat, schon das ganze christliche Europa verraten und verkauft haben.

  41. Bischof Hein will uns alle vor Ort BElügen.

    Soviele Drogen gibts doch nicht was der genommen haben muss.

  42. Auch im kleinen Ort Elverdissen, in der Nähe von Herford gelegen, bemüht sich jetzt die SPD „die Anliegen der Bürger Elverdissens ernstzunehmen!“

    Herford: Bürger gegen yezidisches Gemeindezentrum

    „Nicht allein Lippenbekenntnisse, sondern Taten sprechen lassen.” Das fordert Angela Tillmann von Genossen und Bürgern: Die integrationspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion fasste damit die Essenz der Veranstaltung „Yezidische Migranten zwischen Assimilation und Integration“ zusammen.

    Rees. Rund 60 kurdische Familien leben zurzeit in Rees, die meisten davon sind yezidischen Glaubens. „Ich höre das zum ersten Mal” und „Über diese Religion weiß ich gar nichts” gestanden einige der Gäste im Vorfeld des Informations- und Diskussionsabends im Kolpinghaus Rees.

    „Damit die Scheu und die Vorurteile gegenüber hier lebenden Menschen mit Migrationshintergrund verfliegen und sich alle besser kennen lernen”, hatte Ahmet Tolun die Veranstaltung initiiert.

    Der 35-jährige Sozialdemokrat kandidiert bei den Kommunalwahlen für den Stadtrat und konnte neben Bürgermeisterkandidat Harry Schulz auch den Landtagsabgeordneten Bodo Wißen begrüßen.

    Im Rahmen eines allgemeinen Vortrags über die Bedeutung von Integration verwies Angela Tillmann auf einen entsprechenden Bericht der Landesregierung: „Ein Drittel der Bevölkerung NRWs hat einen Migrationshintergrund. Die Erwerbsquote dieser Menschen ist im Vergleich zu Deutschen erheblich geringer, ihre Bildungschancen sind niedriger.” Außerdem sei auffällig, wie selten Migranten in der Politik zu finden seien: „Von dem Drittel, das der Bevölkerungszahl entspricht, sind wir weit entfernt.”

    http://www.yeziden.de/forum2008/index.php?page=Thread&postID=21189
    http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/emmerich/2009/6/7/news-122015133/detail.html

  43. Er ist wirklich ein Judas, der sich hat kaufen lassen um seine Herde den Wölfen zum Frass hinzuwerfen.
    Eine Herde, die ganz besonderen Schutz braucht,weil sie schon in sich selbst wirr geworden ist.
    Wer will denn heute noch einen Dialog führen ,der zu einem Monolog zugunsten des Islam verurteilt ist ?

    Schlimm,wirklich schlimm was da so abgeht.

  44. Manche von den Kirchenaffen haben schon so lange geheuchelt, dass sie Schein und Sein nicht mehr auseinanderhalten vermögen.

  45. Diese Voegel wie dieser angebliche Nachfolger Jesus Christus unseres Erloesers sind die groessere Gefahr als alle islamischen Satansanbeter dieser WElt zusammengerechnet.

  46. Köstlich, der Typ.
    Ich bin glücklicherweise schon in meiner Jugend durch schmierige Pfaffen immunisiert worden. Als Außenstehender würde ich sagen, dass die Einnahmen der Kirche noch immer viel zu hoch sind. Nur so kann man sich diesen Realitätsverlust leisten.

  47. Darum fordert er die Kirchgemeinden auf, von sich aus Kontakt zu Moscheen und muslimischen Verbänden in ihrem Umfeld suchen.

    Der hat wohl einen Knall, mich würden keine 10 Pferde in eine Moschee oder zu einem muslimischen Verband bringen. Was soll die hiesige Bevölkerung denn noch alles anstellen um aus den Anhängern der primitivsten und gewalttätigsten Religion auf dem Erdball, normale Menschen zu machen, Menschen die erkennen dass Demokratie frei macht und der Islam ein Gefängnis ist.

  48. Sehr geehrter Herr Bischof Hein, Herr Prof. Hein,
    Das ist doch ein feiger und verlogener A***-kriecher-Vorschlag. Die Kirchen sollen auf muslimische Verbände und Moscheen „zugehen und den „Dialog“ suchen?!
    Herr Bischof Hein, wer hetzt denn eigentlich gegen wen? Die christlich-evangelische Kirche gegen den Islam – oder umgekehrt? Sollten nicht muslimische Verbände/Moscheen wenn schon überhaupt auf christliche Verbände und Kirchen zugehen, einen „Dialog“ finden?

    Leute wie Sie sind Taugenichtse, ich fordere Sie auf Ihren Titel (Professur) zurückzugeben und von der Kirche als Würdenträger zurückzutreten. Machen Sie wenigstens Dieses! Zeigen Sie Rückrat – melden Sie sich arbeitslos – seien Sie unter Ihren Schafen.

  49. Der Bischof Hein – ihr seht ‘n Bold,
    mit dem ihr fleißig beten sollt,
    will von dem Dialoge singen
    und hofft, es möge so gelingen,
    Kontakte zum Islam zu kriegen
    und dann bei diesem Kram zu liegen.

    Die Frau mit ihrem Kopftüchlein
    backt ihm ein süßes Topfküchlein,
    die dem Koran zu dienen sann,
    lockt ihn mit den Rosinen dann,
    weil es an diesen Christen liegt,
    dass leicht man sie mit Listen kriegt.

    So mancher Christ, voll Scham, verletzt,
    hat sich schon beim Islam verschätzt.
    Doch schiebe die Korinthen, Hein,
    den Moslems gerne hinten rein,
    so führt man Dialoge sacht.
    Ich habe selten so gelacht!

  50. Da sind mir die Pius-Brüder doch lieber.

    http://www.piusbruderschaft.de/bruderschaft/ueber-uns/2616-lexikon-der-vorurteile

    http://www.piusbruderschaft.de/component/content/article/717-aktuell/3015-papstreise-nach-israel

    http://www.piusbruderschaft.de/aktuelles/offizielle-stellungnahmen/698-distrikt-stellungnahmen/3197-aufforderung-an-die-bundesjustizministerin-frau-brigitte-zypries

    Keine Angst die sind nicht gegen die Juden, Jesus Christus war Jude und ist meines Wissens auch nicht zum Christentum übergetreten. Das einzige was die machen, und das regt die Juden auf, einmal im Jahr darum zu Bitten, dass sie Jesus Christus erkennen. Das ist doch kein Angriff. Sondern ein Gebet.

    Ansonsten sind sie im religiösen Sinn, auf der fast gleichen Wellenlänge wie wir im politischen Sinn.

    Islamkritisch, konservativ,
    für Vaterland und Familie.

    Und der Papst letztendlich auch, nur die „deutschen“ Bischhöfe sind fast durch die Bank Sozialisten.

    Schade um die katholische Kirche in Deutschland.

    Warum soll es da den Protestanten besser gehen? Trotzdem schade.

    Eine starke, nicht anbiedernde Kirche wäre gerade jetzt wo sich eine neue konservative Rechte am bilden ist wichtig! Und um das zu erkennen, muß man noch nicht mal Christ sein!

  51. #37 ralf2008

    „Schüsse auf pro-NRW-Wahlhelfer!“

    Erschreckend, diese Meldung aus GE, meiner Heimatstadt.

    Ich hoffe, daß die Polizei das Gelumpe ausfindig macht. Und unsere ach so gutmenschlichen Richter die „Wahlhelfer der etablierten Parteien“ nicht nur zu fünf Stunden Anti-Aggression-Training „verknacken“ und auf einen Ostsee-Segeltörn schicken.

    So langsam scheint sich hier in Deutschland auch das Wahlsystem des Iran zu etablieren, wenn auch in leicht abgewandelter Version…

  52. Da hat sich Kaiser Manuel II. Palaeologos aber viel kompetenter mit einem Moslem unterhalten.

  53. Ich verstehe da etwas grundsätzlich nicht:

    Warum muss die evangelische oder katholische Kirche auf die muslimen zu gehen. Bietet das eine Integrationserleichterung? „Wir“ beschliessen schon per Gesetz mehr ausländischstämmige in öffentliche Diensten bevorzugt zu beschäftigen, wir geben ihnen eigene Stadtteile und wenn sie wollen auch noch Grundstücke in exponierten Lagen um immer grössere Moscheen zu bauen.

    Das reicht nicht nur, das ist meiner Meinung schon zuviel.

    Aber Freunde, das zeigt uns doch wieder einmal, wie friedlich unsere Religion, bzw. unser christlich geprägtes Wertesystem tatsächlich ist. Wie war das noch mit „Liebe Deinen Feind?“

    Ich würde gerne mal von tatsächlich greifbaren und nachhaltigen Bemühungen lesen, in denen muslimische Glaubensvertreter sich um Integration bemühen. Ich meine keine gemeinsamen Flohmärkte, Kaffe, Tee, Kuchen und Bastelnachmittage, sonder tatsächliche Auseinandersetzung mit unserer Gesellschaft, Kultur und unserem Wertesysten.

    Islamkritiker in/um Bonn gesucht: picomser@freemail.de

  54. Martin Hein, Jahrgang 1954, der 1972 erst einmal 3 Jahre lang Jura in Frankfurt am Main studierte und dann sein Theologie-Studium begann, glaubt sicher, dass er im Pastorenkleid besser die Gesellschaft unterwandern kann, man muss nur lange genug predigen.

  55. Er ist Professor und Bischof. Und trotzdem scheint er weniger Bildung zu haben als die meisten Kommentatoren hier. Vielleicht ist er auch geistig-mental behindert.
    Eine zwingende Voraussetzung für einen theologischen Dialog ist die ersatzlose Entfernung aller gewaltverherrlichenden Suren. Mit Menschen, die Christen einen Zustand als Menschen zweiter Klasse zuweisen und die den Tod der echten Ungläubigen fordern kann und darf es kein Gespräch geben.

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