Bundeswehr verzichtet auf „Rotes Kreuz“

saniNachdem die Bundeswehr jahrelang in Afghanistan zu mildtätigen Hilfsdiensten verdonnert war und dabei die Einnistung islamischer Verbrecherbanden dulden musste, werden die deutschen Soldaten jetzt immer brutaler angegriffen. Aber man weiß sich zu helfen. Ärzte und Sanitäter verzichten an ihren Fahrzeugen auf das rote Kreuz. Denn das international bekannte Symbol, einst geschaffen um Lebensretter von Kampftruppen zu unterscheiden und vor Angriffen zu schützen, ist zum besonders beliebten Angriffsziel der Moslems geworden.

Die Nachrichtenaentur AFP meldet:

Die Bundeswehr in Afghanistan verzichtet künftig aus Sicherheitsgründen auf das Zeichen des Roten Kreuzes an ihren Fahrzeugen. In den vergangenen Monaten sei es vermehrt zu Angriffen auf diese Fahrzeuge gekommen, sagte ein Sprecher des Bundesverteidigungsministeriums zur Begründung. Auch die Ärzte und Sanitäter der US-Streitkräfte sowie die britischen und französischen Truppen verzichten demnach auf das Zeichen.

Die „Beweglichen Arzttrupps“ der Bundeswehr sollen nun nach Angaben des Magazins „Focus“ in unmarkierten, mit Maschinengewehr oder Granatwerfer ausgerüsteten Wagen die Patrouillen begleiten. Die Sanitätsfahrzeuge sind zwar gepanzert, aber unbewaffnet. „Das Rote Kreuz ist für die Taliban eher noch ein Angriffsziel“, hatte Verteidigungsminister Franz Josef Jung (CDU) kürzlich gesagt.

(Spürnase: Steinway)