DhimmitudeDer Dhimmi ist in den Augen muslimischer Herren ein Nichtmuslim, dem Muslime gütigerweise erlauben, in einem islamischen Land zu leben. Um am Leben zu bleiben, muss der Dhimmi besondere „Schutzsteuern“ zahlen. Wenn er zahlt, stimmt er mit den Forderungen stillschweigend zu, wenn nicht, ist er tot. Der Dhimmi darf leben, solange er sich „benimmt“, denn seine Rolle in der Gesellschaft ist den Herrenmenschen immer untergeordnet. Wählen oder ein öffentliches Amt bekleiden, darf er natürlich nicht.

Beim Zahlen der hohen Steuern an die Herrenmenschen, muss sich der Dhimmi bespucken lassen. Damit man ihn als Nicht-Herrenmensch erkennt, muss er sich als Untermensch erkennbar kleiden. Wenn ein Muslim ihm entgegenkommt oder seinen Sitzplatz wünscht, muss er weichen. Das Dhimmi-Haus muss immer niedriger sein als das Herrenhaus. Der Untermensch darf nur niedere Arbeiten verrichten. Kirchen und Synagogen des Dhimmis dürfen weder gebaut noch renoviert werden. Jedes nicht-islamische, religiöse Symbol – wie Kreuze oder Kirchenglocken – ist verboten. Religiöse Lieder darf der Dhimmi nicht singen und auch sonst nichts unternehmen, was seine muslimischen Herren beleidigen könnte

Wenn ein Herrenmensch beim Dhimmi einzukehren wünscht, muss der Dhimmi ihn drei Tage lang fürstlich bewirten. Erfrecht sich ein Dhimmi, den Islam, den Koran oder Mohammed zu kritisieren, muss er getötet werden. Die einzige Flucht aus dem Dhimmi-Sein ist der Übertritt zum Islam. Vom Islam, der einzig wahren Religion, ist es unter Todesandrohung verboten auszutreten. Ein Dhimmi darf keine muslimische Herrin zur Frau nehmen. Wenn ein Muslim eine Dhimmi-Frau begehrt, hat sie dem aber Folge zu leisten.

Die Zeugenaussage eines Dhimmis ist nichts Wert. Er darf keine Waffen besitzen. Er darf nicht gegen einen Muslim kämpfen auch nicht, um sich selbst zu verteidigen. Für seinen Unglauben hat der Dhimmi sowieso den Tod verdient. Dhimmi-Kinder dürfen nicht mit Herrenkindern unterrichtet werden und keine Universitäten besuchen. Willkommen in der Zukunft Europas…

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43 KOMMENTARE

  1. Standardwerk für alle, die mehr wissen wollen:

    Bat Ye’or: „The Dhimmi. Jews and Christians under Islac“

    Der zweite Teil des Buches besteht aus einer reichen Sammlung von historischen Quellen aus allen Epochen des Islam. Nichts für schwache Nerven.

    —–

    Wer im Raum Hamburg gegen Islamisierung, GrünInnen und Neosozialismus aktiv werden will, schreibt bitte an: pi.hamburg@yahoo.de

  2. Der Dhimmi ist in den Augen muslimischer Herren ein Nichtmuslim, dem Muslime gütigerweise erlauben, in einem islamischen Land zu leben.

    Der Dhimmi ist ein Nichtmuslim christlichen oder jüdischen Glaubens (nur die „Buchreligionen“ sind erlaubt), dem gütigerweise erlaubt ist, zu leben, sofern er den Moslems die Schutzsteuer für ein Jahr im voraus entrichtet (so ist es im Koran fixiert, es ist also nicht irgendeine Auslegung irgendeiner Rechtsschule) und sich ansonsten nicht mit einem Moslem anlegt bzw. ein Moslem mit ihm. Sofern nämlich ein Moslem behauptet, der Dhimmi habe seine Tochter unzüchtig und so weiter, sieht es für den Dhimmi ganz schlecht aus, weil er vor keinem Gericht eine Nummer hat. Seine Aussage zählt gegen einen Moslem nichts.
    Um als Dhimmi zu überleben, bedarf es erstens einer Menge Geld und zweitens eine gute Portion Glück, der man als Dhimmi wenigstens ein gutes Stück nachhelfen kann, in dem man nicht nur unauffällig bleibt, sondern sich absolut unersetzbar macht. Das nutzt zwar im Ernstfall nicht unbedingt (was stört den Moslem auf dem Land, wenn der Dhimmi in der Stadt eine nützliche Erfindung macht!), erhöht aber die Überlebenschance ein wenig. Ansonsten gilt, wie oben ausgeführt: Inshallah!

  3. hatten wir das nicht schonmal?kommt einem bekannt vor der rotz.

    aber ich glaube mal,mit der brut werden wir fertig.

  4. Das wird nicht die Zukunft Europas!

    Europa hat bereits einmal unter einem faschistischen Regime gelitten, das mit den Muslimen kooperierte.

    Ein zweites Mal wird es nicht passieren.

    Das reinigende Gewitter steht bevor.

    Wir wollen es nicht wahrhaben, aber nach der Bundestagswahl kommt die wirtschaftliche Katastrophe. Deutschland ist pleite, und der Zeitpunkt des Offenbarungseides naht.

    Jeder von uns sieht doch, das die Firmen keine Arbeit haben, aber die Läden sind voll.

    Wer produziert das alles? Warum ist das so?

    Die Globalisierung. Jahrelang ging es gut, auch wenn die Produktion von Konsumgütern nach Fernost ausgelagert wurde. Wir exportierten die Maschinen und die Technik.

    Doch damit ist seit einiger Zeit Schluss. China exportiert hochwertige Werkzeugmaschinen nach deutschem Standard. China produziert den Transrapid. Wir erhalten Güter, haben aber keine Arbeit mehr und somit immer weniger Geld. Die Globalisierungsblase platzt.

    Nach Deutschland wandern Millionen unqualifizierte Menschen ein. Gleichzeitig hochqualifizierte aus. Die Arbeitslosenstatistik ist geschönt (real mit H4 und bei der LVA geparkten Menschen dürften wir 12 Millionen Erwerbslose haben). Und die Millionen „Migranten“, die geholt werden, um unsere Demokratie zu zerstören. Millioen Menschen, für die bekanntermaßen keine Arbeit da ist und es nie geplant war das sie Arbeiten. Sie kommen, weil unsere Regierungen in Europa Verträge mit den Führern der Muslime geschlossen haben. Wir wollen jetzt Geld – die Scheichs besitzen es. Aber das schariatische Finanzsystem verlangt, das Geld nur dahin gehen darf, wo es dem Islam hilft. Sprich, ihr wollt Öl und Kapital, dann baut Moscheen, nehmt Muslime auf und sorgt für Ihren Lebensunterhalt.

    Sicher ist meine Aussage verkürzte Darstellung des ganzen Komplexes. Aber es wird Zeit sich abzukoppeln. Raus aus den Städten. Geschlossene Gemeinschaften auf dem Land bilden. Denn wer in der Stadt lebt, wenn das Licht ausgeht, hat verloren.

  5. Na dann können wir ja alle Unis schliessen, die dafür geeigneten Musels in ganz Europa reichen ja nicht mal für eine Uni, ausser wir senken den Zutritt ab bis auf nicht erfolgreichen Hauptschulabschluss mit positiver Sozialprognose ( wahrscheinlich nicht hochkriminell )

  6. Ich würde lieber sterben als irgendein Dhimmi eines Mulaken zu werden.

    Es wird endlich zeit dass wir auf die Strasse gehen und sie zu UNSEREN Dhimmis zu machen.
    Und der erste Befehl der neuen Sklaventreiber wäre: Ab in den Zug nach Bagdad 😀

  7. Diese Regeln erinnern mich an den Film „Planet der Affen“, in dem sich die Menschen den Affen auf erniedrigende Art zu unterwerfen haben. Wird endlich Zeit, dass ein Charlton Heston auftritt und den Affen gehörig in ihre Ärsche tritt.

  8. Und wir erleben es tagtäglich. Ob auf der Straße, oder hier auf PI. Sagt mal ist es euch eigentlich auch aufgefallen das seit dem Mord an dieser Muslima vermehrt Kopftücher mit hoch erhobenem Haupt durch die Straßen rennen? Kann sein dass ich schon die Paranoia habe, aber es ist wirklich sehr auffallend.

    Oh wie ich euch verfluche, ihr Polithuren. Ganze jetzige, wie nachkommende Generationen verraten und verkauft, an Gefühlskalte Monster ohne Ethik, Moral, Ehre oder Sozialgefühl.

    Danke! Vielen Dank!

    P.S.: An alle die einen kleinen Einblick in die asoziale Denkweise unserer neuen Herrenmenschen haben möchten empfehle ich u.a. die Bücher: Erstickt an euren Lügen, Die verlorenen Söhne, Das schwache Geschlecht – die türkischen Männer: Zwangsheirat, häusliche Gewalt, Doppelmoral der Ehre

  9. @ #1 Unhalal:

    Für interessierte Neu-PI-Leser ebenso empfehlenswert: Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam, ebenfalls von Bat Ye’or, erschienen im Resch Verlag. Blitzsauber belegt, mit einem reichen Anhang mit hunderten von zeitgenössischen Quelltexten.

  10. Ja auch im Schalke-Forum gibt es mehr als genug Dummis oder wie heißen die diese Affen noch mal, die sich vorauseilendem Gehorsam üben!

    http://www.gelsenkirchener-geschichten.de/viewtopic.php?p=169067#169067

    Ich spare mir weitere Ausführungen weil´s einfach zu lächerlich ist… lest bitte selbst…

    Edit
    Verwaltung hat Folgendes geschrieben:
    Link zur Seite Politically Incorrect (Stichwort Schalke 04) entfernt. Wir wollen durch eine Verlinkung keine unnötige Aufwertung dieser Seite beteiben. Benutzt bitte eine Suchmaschine, um den entsprechenden Beitrag dort zu finden.

    Zuletzt bearbeitet von Clau am 29.07.2009, 01:35, insgesamt einmal bearbeitet

    Und auf Seite 2

    Düsterpunk

    Anmeldedatum: 09.04.2009
    Beiträge: 410
    Wohnort: Altstadt

    Beitrag Titel: Verfasst am: 29.07.2009, 17:06 Antworten mit Zitat
    Clau hat Folgendes geschrieben:
    Düsterpunk hat Folgendes geschrieben:
    (zumindest Direktverlinkungen – man kann den Link auch per xxx statt www unkenntlich machen)!

    Den Link habe ich editiert, ich hoffe so ist es genehm…

    Nein!!!

    Erst recht, weil PI-News u.a. die Spots für Pro NRW/Pro Gelsenkirchen gesponsort hat!!!

    Nun denn, die sind doof die Schalker, zum Glück stand ich noch nie auf Schalke!

    Jetzt weiß ich auch warum!

    Intolerant und dumm, wenigstens die Moderation.

  11. #10 Eisenhower (30. Jul 2009 20:59)

    … dass ein Charlton Heston auftritt und den Affen gehörig in ihre Ärsche tritt.

    In die Ärsche treten geht aber doch bei Muslimen wesentlich einfacher als bei Dhimmis !

    Nämlich immer dann, wenn Muslime ihre Allerwertesten beim „Gebet“ in Richtung Mekka strecken !

    Weil die Erde RUND ist 😉

  12. #1 Unhalal (30. Jul 2009 20:44)

    Ist das jetzt unsere offizielle Ankündigung?

    Wer im Raum Hamburg gegen Islamisierung, GrünInnen und Neosozialismus aktiv werden will, schreibt bitte an: pi.hamburg@yahoo.de

  13. @ Maethor

    Danke für den Tipp. Das Buch habe ich noch nicht gelesen.

    @ Koltschak

    Du kannst diese Ankündigung benutzen und je nach PI-Thema variieren. Hauptsache, es wird klar, daß wir wirklich was bewegen wollen. 😉

  14. Die Moslems in Deutschland betrachten die Sozialhilfe bereits als Tributzahlung durch die Dhimmi-Deutschen an die moslemischen Herrenmenschen. Damit hat sich der gesamte deutsche Staat schon den hier lebenden Moslems unterworfen.
    Leider kapiert das von den Deutschen niemand.

  15. Ach die Muslime denken nur weil sie ein paar Stadteile von irgenwelchen Großstädten erobert haben. Di denken allen ernstes das sie und Geburtstechnich übernehemen werden.

    Aber die Zeit läuft gegen sie.
    Uns geht wesentlich eher das Geld aus , diese Art der Eroberung zu finazieren als das die uns übernehemen werden. Gut es wird blutig, aber das haben unsere Gutis ja so eingefädelt, Linksfaschisten eben, aber zum Schluß gehört Europa wieder den Europäern.
    Die TMS (Türkische MutterSöhnchen) wissen schon warum sie erst noch ein paar „Brüder“zusammentrommeln müssen wenn sie „Stress“ mit einem Deutschen haben.
    1:1 dazu sind die viel zu feige.
    Das Verhältnis ist bei gegenwärtiger Demographie aber erst 2050 erreicht, das sind noch 40 Jahre, und da kann und wird noch viel passieren. Noch hätten wir die Chance es gütlich auf die Reihe zubekommen, aber Claudia Roth und all die anderen Realitätsverweigerer (diese Art von Realitätsverweigerung hatte wir schonmal in der jüngeren Geschichte, da nannte man das aber Kadavergehorsam und wurde der SS zugeschrieben, die Resultate sind bekannt) wissen das zu verhindern. Ich will nicht wissen wieviele Tote uns die Lektion Kampf gegen Links kosten wird, man kann nur hoffen das uns die Toten von Adolf´s Lektion danach nicht wie ein Sonderangebot vorkommen werden. Unsere Enkel werden dann hoffentlich schlauer sein.

    Übrigens ich bin ein Harbi

    http://www.pi-news.net/2008/02/was-genau-ist-eigentlich-ein-dhimmi/

  16. Jeder von uns kennt die Bedeutung des Wortes Dschizya oder Dhimmi, und doch sind es für die meisten immer irgendwie abstrakte Begriffe.

    Letzten Dezember kurz vor Weihnachten hat der Grieche in unserer Kleinstadt dicht gemacht. Das Geschäft ging nicht mehr so gut. Fast zeitgleich wurde dort eine Pizzeria eröffnet. Bei einer ersten Inspektion dachte ich schon, – oh Gott, – wieder ein Türke mehr in der Stadt. Doch als ich das Lokal betreten habe, fiel mir als erstes gleich beim Eingang eine Marienstatue in einer Mauernische auf und das Lokal war weihnachtlich geschmückt. Als ich nun aber den Inhaber des Lokals sah, war ich ob seines arabischen Aussehens neuerlich irritiert. Ich bestellte aber trotzdem gleich an der Bar ein kleines Bier und versuchte irgendwie mit ihm ins Gespräch zu kommen, um etwas Ordnung in meine Beobachtungen zu bringen. Nachdem mir nach ein paar freundlichen Sätzen der Gesprächsstoff auszugehen drohte, fragte ich mein Gegenüber hinter der Bar eher plump, „Sind sie etwa Christ“?

    Seine Antwort, – ja, ich bin Christ,- löste in mir spontan irgendwie ein freudiges Gefühl aus, sodass ich jetzt mit ihm ganz leicht ins Gespräch kam.
    Er erzählte mir in der Folge von seiner Flucht vor etwa 5 Jahren aus Syrien mit der ganzen Familie (Frau und 6 Kinder). Und dass er in Syrien als Christ früher eher schlecht als recht leben konnte. Er war sichtlich überrascht, dass er in mir einen Zuhörer gefunden hat, dem die Eigenheiten des Islam nicht ganz fremd waren und ich mit Begriffen wie „Dschizya“ u.ä. etwas anzufangen wusste. Weiters erzählte er mit, dass er in Syrien ebenfalls ein Lokal betrieben hat, die „Abgabe“ im Laufe der letzten Jahre aber immer höher wurde, sodass ihm und seiner Familie bald nichts mehr zu Leben übrig geblieben ist, und er in der Flucht seine einzige Chance sah. Die „Schizyya“, so oder so ähnlich sprach er das aus, lag zum Schluss bei mehr als der Hälfte seiner Einnahmen. Von den übrigen Schikanen, die er und seine Familie zu ertragen hatten, möchte ich jetzt nicht weiter berichten.

    Was mir aber bleibend in Erinnerung ist, ist seine Warnung vor der zunehmenden Islamisierung Österreichs und Europas und die Frage, warum die Leute nicht merken, wohin der Weg geht. Eine konkrete Antwort auf diese Frage musste ich ihm leider schuldig bleiben.

    Was mir bei dem Gespräch aber richtig klar wurde, ist, dass Dschizya und Dhimmi-Sein etwas ganz Reales ist.

  17. ———————–
    ! E I G E N T L I C H !
    ———————–

    prinzipiell sind offensichtliche unterscheidungsmerkmale doch zu begruessen genau so wie die idee der strikten trennung. ich für meinen teil faende es gut, wenn ich schon am der kleidung erkennen koennte, wer musel ist oder nicht. und eigentlich halte ich mich auch gerne in muselfreien gebieten auf.
    #6 20.Juli 1944 (30. Jul 2009 20:56)

    Das wird nicht die Zukunft Europas!

    Europa hat bereits einmal unter einem faschistischen Regime gelitten, das mit den Muslimen kooperierte.

    Ein zweites Mal wird es nicht passieren.

    Das reinigende Gewitter steht bevor.

    du meinst wohl ein drittes mal:
    1. das „3.“ reich
    2. Bunte Republik D-Land
    3. EUdssr (lissabonvertrag)

    der leidensdruck ist noch zu gering.
    fuer dieses gewitter stehen die zeichen nicht schlecht. zuforderst muessen noch gewisse rahmenbedingungen eintreffen. auszugsweise totaler zusammenbruch der staatsorgane, anarchie, … und wie immer hat das zk in bruessel alles im griff und schickt dann einfach innereuropaeisch truppen zur wiedererrichtung der sicherheit hin und her.
    es ist zeit, sich zu ruesten.

    E I G E N T L I C H

  18. …und aus diesen Gründen MUß der Islam
    aus Europa verschwinden!

    Entweder EUROPA

    oder

    Islam!

    MilitesChristi

  19. Fatwa zu der Frage: Wie müssen Muslime mit Christen umgehen?

    Christen haben in muslimischen Ländern nichts verloren oder eine erniedrigte Stellung

    Von Dr. Sheich Safr Bin Abdur-Rahman al- Hawali

    (Institut für Islamfragen, dh, 11.06.2007)

    Frage: Wer siegen will, soll sich Christen und andere Gottlose nicht als Freunde nehmen [dies ist ein Hinweis auf Sure 5, 51]. Wie sollen wir (Muslime) mit Christen umgehen, die sich in muslimischen Ländern befinden?

    Antwort: „Christen können in zwei Gruppen eingeordnet werden:

    1. Die erste Gruppe sind Christen, die (bestimmte) muslimische Länder nicht betreten dürfen. Es ist unnötig, die relevanten Vorschriften zu erwähnen. Diese Länder befinden sich auf der Arabischen Halbinsel. Auf der Arabischen Halbinsel dürfen sich weder Juden noch Christen befinden, d. h. in den (Ländern, die sich dort befinden) zwischen al-Busra (dem Irak) – wie einige meinen -, Jordanien und Adnan (dem Jemen). Diese (Länder) sind ein Tabu für Juden und Christen. Falls es nötig ist, dass sich ein Christ in einem dieser Länder aufhält, wird er eine dreitägige Aufenthaltserlaubnis bekommen, genau wie Umar [der dritte Nachfolger und Kalif Muhammads] es gehandhabt hat.

    2. Die Gruppe [der Christen], die sich außerhalb der Arabischen Insel befindet, kann man in drei Untergruppen aufteilen:

    Die sich im Kriegszustand mit den Muslimen befindlichen Christen, die einen Friedensvertrag [quasi Waffenstillstand] mit Muslimen geschlossen haben und daher Schutzbefohlene sind.

    Der Schutzbefohlene ist derjenige, der in al-Shaam [also Syrien, Jordanien, Libanon, Palästina und evt. Jemen und Teilen Saudi-Arabiens] oder Ägypten geboren ist [also derjenige, der in diesen Ländern seine Heimat hat] … Er muss Tribut zahlen [an Muslime] zahlen und ist erniedrigt … In muslimischen Ländern müssen diese festgesetzten Regeln eingehalten werden. Z. B.:

    – Sie [die Nichtmuslime] dürfen weder muslimische Vornamen noch Nachnahmen haben.

    – Ihre Häuser dürfen nicht höher als die Häuser der Muslime sein. Ein Christ darf nicht ein dreistöckiges Haus bauen, wenn sein muslimischer Nachbar ein zweistöckiges Haus besitzt.

    – Man [ein Muslim] darf sie [die Christen] nicht grüßen [d. h., er darf nicht mit der Begrüßung beginnen, sondern muss warten, bis er von ihnen begrüßt wird].

    – Auf Wegen müssen sie [Juden und Christen] abgedrängt werden [nach Muhammads Vorschriften müssen Muslime auf Wegen so gehen, dass für Juden und Christen kaum einen Durchgang gelassen wird], weil Muslime das Vorrecht [d.h. mehr Recht auf die Benutzung von Straßen] auf Straßen haben.

    – Sie müssen Kleider tragen, die zeigen, dass sie erniedrigte Schutzbefohlene sind. Selbst ein Kind muss leicht als schutzbefohlenes Christenkind erkennbar sein. Deshalb müssen sie [die Christen] bestimmte Gürtel und Kleider tragen.

    – Man [d.h. die Muslime] darf sie [die Christen] nicht ehren, wie man einen Muslim ehrt.“

    http://www.islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M5179bbb3ef4.0.html

    Irgendwie wie die Nazis…

  20. Wichtig:

    herrenkinder duerfen nicht von Dhimmis hochgezogen werden, auch wenn es (UND JETZT BITTE LUFT ANHALTEN) deren EIGENE sind !!!

    So kommt es in islamischen Laendern und Gesellschaften immer wieder vor dass vornehmlich christlliche Kinder entfuehrt und zwangskonvertiert werden. Danach sind sich sozusagen legal vogelfrei, denn deren eigenen Eltern duerfen sie nicht mehr anfassen !

    Die Hinterfotzigen nennen das „Religion des Friedens“

    Jetzt sage mir einer mal ehrlich:
    Muss man sie nicht einfach gerne haben?

  21. http://www.youtube.com/watch?v=uN62ceeEQ0U

    Jeder kennt wohl so jemanden in seinem Umfeld.

    In Gesprächen scheitert es jedesmal daran, dass einem solche Leute ständig mit „Versöhnung, Frieden, Harmonie, Miteinander usw.“ kommen.
    Was soll man dagegen sagen, um nicht vor anderen als bösartiger, von Selbsthass zerfressender Menschenfeind zu erscheinen…

  22. Einerseits bin ich mir sicher, daß wir die ganze Sache in den nächsten Jahren in den Griff kriegen, denn, so geht es gewiß nicht weiter!!

    Andereseits habe ich leider immer noch den Eindruck, daß sich vielzuwenig Leute bewußt sind, was hier eigentlich vor unseren Haustüren abläuft!! — Und DA hängt es!!

    Viele sind entweder politisch uninteressiert, oder verweigern ihrem Hirn die Einsicht, daß sich wirklich etwas in Sachen Islamisierung tut!

    Es muss leider erst richtig knallen, damit der Deutsche kapiert was los ist!!

    Leider gibt es noch zuviele, die zwar ahnen, oder sogar wissen was läuft, aber die zu PC sind um sich dies einzugestehen, dazu zu stehen, und dann auch so, zumindest bei der kommenden Wahl zu handeln.

    Meine grosse Frage ist:

    Wenn wir leider schon zuviele Bereicherer hier haben, wie werden wir sie zu grossen Teilen wieder los bzw. wenn dies nicht geht, was macht man mit ihnen??

    Szenario: Z.B.: Bürgerkrieg in Duisburg

    Was passiert, wenn wir uns eine siegreiche Strassenschlacht liefern und die Türken viele Verwundete oder Tote zu beklagen haben, wir dann wohl auch … aber wir haben sie eindeutig bezwungen.

    ABER: was passiert dann?
    Geht das Spielchen immer so weiter, also Strassenkämpfe ?

    Greift dann die Bundeswehr ein, und holt viele heraus, und schickt sie heim?

    OK, … Ihr wisst was ich meine … vielleicht hat der/die eine oder andere eine gute Idee?!

    Wichtig ist natürlich, wie dann die derzeitige politische Lage in D wäre, also, Z.B. nach einer Anarchistischen Phase in der solche Kämpfe täglich stattfinden könnten …

    Meine Vorstellung wäre:

    Die Musels bekommen aufgrund der neuen, nun wirklich demokratischen (und u. a. dank ihrer selbst bankrotten) Regierung alle Zahlungen gestrichen, und, da sie eh keine Job finden, geschweige denn wollen, sind sie Bankrott, kein Geld, viele Kinder – keine Zukunft in D, in dem die eigene deutsche Bevölkerung den Musels nun ganz deutlich macht, daß man sie nicht wirklich hier haben will.

    Ergo, der Musel schnappt sich (hoffentlich) auf eigene Kosten seine Family und fliegt heim … da er hier ganz sicher weder gebraucht, geliebt, noch ohne eigene Arbeit überleben kann!

    hmm … das wäre was 🙂

    was meint ihr denn dazu?

  23. ttp://www.youtube.com/watch?v=uN62ceeEQ0U

    Jeder kennt wohl so jemanden in seinem Umfeld.

    In Gesprächen scheitert es jedesmal daran, dass einem solche Leute ständig mit “Versöhnung, Frieden, Harmonie, Miteinander usw.” kommen.
    Was soll man dagegen sagen, um nicht vor anderen als bösartiger, von Selbsthass zerfressender Menschenfeind zu erscheinen…

    Ja, solche kenne ich auch!!
    Zum Video: dieser Typ ist ein DEPP – hat nix kapiert, leider beeinflusst er ungeschoren die Leute im Publikum!

    Man muss seine Freunde und Bekannten je nachdem was man von ihnen weiß, entweder mit sanfter Herleitung zum Thema durch einen Aufhänger (Zitate, Nachrichten, …) oder wenn bereits wissend, durch weitere provokation aufs Thema bringen — man muss allerdings drauf achten, nicht allzusehr in einen belehrenden Monolog zu Verfallen, nachdem das Gegenüber eine der Fakten oder „gefühlten“ Anschuldigungen gegenüber dem Islam mit typischen „Islam-Schuldentlastungen“ daherkommt!

    Man ist als PI-Leser dem „normalen“ Bürger manchmal derart „überlegen“, was die Infos zum Thema angeht, daß man leicht dazu neigt, in Rage zu geraten und dem Gesprächspartner, der vielleicht eben noch offen für das Thema war, jegliche Lust zu nehmen, weil er sich von deiner eigenen Meinung überrannt fühlt, und dann vielleicht rein aus trotz gegen deine Meinung schießt, obwohl er EIGENTLICH ahnt, das er derselben Meining ist!

    naja … eins ist Sicher, wir (PI-ler) dürfen niemals damit aufhören die Wahrheit zu verbreiten — kontraproduktiv ist allerdings die Vorgehensweise, wenn anfänglich offene Menschen miz zuviel „rechtem“ Gedankengut in einem einzigen Gespräch überlastet werden — dann blockieren sie …

  24. Ersetzt man Dhimmi durch Jude, dann sind wir wieder im 3ten Reich. Warum ist das für die Idioten da draussen so unverständlich ?

    Es kann doch nicht sein das es soviele dumme Menschen in diesem Land gibt, das einstige Land der Dichter und Denker.

    Dichter = Rapper
    Denker = tot

    ??

  25. Ja, das ist immer noch so. Die Fakts sind klar und im westlichenIslam bestens bekannt!

    Islaminstitut – Aktuelle Fatawa (Rechtsprechungen): Im Islam kann eine Schwangerschaft vier (4) Jahre dauern, das Badezimmer muss zuerst mit dem linken Fuss betreten werden und Abtrünnige, die nicht sofort widerrufen, müssen getötet werden etc. http://www.islaminstitut.de/Fatawa-Rechtsgutachten.10.0.html

    Der Einsatz für die immer siegreichen Muslime lohnt sich, denn es wartet das ewige Lustparadies!

  26. Ja auch im Schalke-Forum gibt es mehr als genug Dummis oder wie heißen die diese Affen noch mal, die sich vorauseilendem Gehorsam üben!

    http://www.gelsenkirchener-geschichten.de/viewtopic.php?p=169067#169067

    Kein einziger Teilnehmer dort hat je etwas aus dem Koran oder über die Vita des Propheten gelesen. Die bisherigen Beitragsschreiber sind naiv udn ungebildet, was den Islam angeht.

    Reflexartig zucken sie zusammen, ohne auch nur ansatzweise etwas über den Islam zu wissen.

    So war ich früher aber auch…. Das kommt noch. Einfach mal 2 Wochen über den Koran, den Islam und speziell über Koransuren informieren.

    Hier könnte man mal anfangen: http://www.ave-zentrum.org/

  27. Um am Leben zu bleiben, muss der Dhimmi besondere “Schutzsteuern” zahlen.

    Im Video hiess es „jihza“, übersetzt „Strafe“, also eher eine Strafsteuer und keine Schutzsteuer…somit ist auch dadurch das Leben nicht geschützt.

  28. #10 Eisenhower (30. Jul 2009 20:59)
    … “Planet der Affen”, …Wird endlich Zeit, dass ein Charlton Heston auftritt und den Affen gehörig in ihre Ärsche tritt.
    ————————————

    Meinst Du die heilige Bombe „Alpha und Omega“ aus dem zweiten Film?

  29. #35 MatthiasW (31. Jul 2009 10:00)
    „…Hier könnte man mal anfangen: http://www.ave-zentrum….“
    Was soll dort der Hinweis

    HINWEIS: Wir distanzieren uns ausdrücklich von Spam-bombardierenden Nazis wie z.B. der “Grünen Pest” eines Michael W.

    bedeuten?
    Wer spammt dort?

  30. Ahemmmm…..mal ne pol.inkorrekte Gegenmeinung.
    Im Zuge meiner Ausbildung hier bei PI zum Islamgelehrten, wollte ich natürlich auch die andere Seite gleichberechtigt studieren.

    Dazu habe ich die Islamische Charta von http://zentralrat.de/3035.php studiert.

    Ehrlich gesagt klingt das alles recht vernünftig bis dann die Forderungen erscheinen:

    * Einführung eines deutschsprachigen islamischen Religionsunterrichts,
    * Einrichtung von Lehrstühlen zur akademischen Ausbildung islamischer Religionslehrer und Vorbeter (Imame),
    * Genehmigung des Baus innerstädtischer Moscheen,
    * Erlaubnis des lautsprechverstärkten Gebetsrufs, Respektierung islamischer Bekleidungsvorschriften in Schulen und Behörden,
    * Beteiligung von Muslimen an den Aufsichtsgremien der Medien,
    * Vollzug des Urteils des Bundesverfassungsgerichts zum Schächten,
    * Beschäftigung muslimischer Militärbetreuer,
    * Muslimische Betreuung in medizinischen und sozialen Einrichtungen,
    * Staatlicher Schutz der beiden islamischen Feiertage,
    * Einrichtung muslimischer Friedhöfe und Grabfelder.

    AHA…so läuft der Hase, ganz schön schlau…

    des weiteren dann bei:
    http://islam.de/1641.php#juc/mischehe03.html

    diese Behauptung:

    14. Jerusalem – Bedeutung der Stadt für den Islam – Al-Aqsa Moschee

    Im Koran wird eine „weit entfernte Moschee“ (die Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem) in Zusammenhang mit einem Wunder, welches dem Propheten wiederfahren ist („Nachtreise nach Jerusalem“), erwähnt. In Sure 17 Vers 1 heißt es: „Preis dem, der seinen Knecht nachts reisen ließ, von der Heiligen Moschee (Anm. d. Autors: in Mekka) zu der weit entfernten Moschee, deren Umgebung Wir gesegnet haben, damit Wir ihn etwas sehen lassen von Unseren Zeichen. Er ist es ja, der alles hört, der alles sieht.“

    Aufgrund dieses Wunders hat die Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem einen sehr hohen Stellenwert für die Muslime. Dass es sich bei der „weit entfernten Moschee“ tatsächlich um die Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem handelt, ist historisch gesichert.

    Die Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem ist für die Muslime das dritthöchste Heiligtum nach der Kaaba in Mekka und der Prophetenmoschee in Medina. Nach einem starken Hadith (überliefert von Buchari) haben die Muslime 16 oder 17 Monate in Richtung Jerusalem gebetet, bevor sie durch die Offenbarung (Koran 2: 142-145, 149-150) erfuhren, dass sie nun in Richtung Kaaba beten sollen.

    Wikipedia sagt aber das die AL-Aqsa erst durch:

    Abd al-Malik, arabisch ???? ????? ?? ??????, DMG ?Abd al-Malik ibn Marw?n, auch Abdalmalik, (* 646; † Oktober 705 in Damaskus) war einer der bedeutendsten Kalifen der Umayyaden. Er regierte von 685 bis 705. erbeut wurde?????

    Meine Frage an Euch Gelehrten wäre:…Geht sich das aus mit Mhmt und seinen schwarzen Rappen???
    oder war er da schon mausetot?

  31. Das ist ein gutes Beispiel für das, was Geert
    Wilders mit seinem Faschismusvorwurf gegenüber
    dem Islam meint. Eine faschistische Herrenrasse-
    Attitude, die Andersgläubige unterdrückt und
    Nichtgläubige vernichten will.

  32. #6 20.Juli 1944 (30. Jul 2009 20:56)

    >Sie kommen, weil unsere Regierungen in Europa Verträge mit den Führern der Muslime geschlossen haben. Wir wollen jetzt Geld – die Scheichs besitzen es. Aber das schariatische Finanzsystem verlangt, das Geld nur dahin gehen darf, wo es dem Islam hilft. Sprich, ihr wollt Öl und Kapital, dann baut Moscheen, nehmt Muslime auf und sorgt für Ihren Lebensunterhalt.>

    Das ist zwar eine etwas vereinfachte Sichtweise, die aber dennoch in ihrem Kern absolut richtig ist.

    Neben den bilateralen Abkommen, die zwischen den einzelnen EU-Staaten und den erdölproduzierenden Ländern der islamischen Welt in den 70-er und 80-er Jahren abgeschlossen wurden, ist ein Abkommen für die Masseneinwanderung von analphabetischen Muslimen entscheidend:

    Die Erklärung (Abkommen) von Barcelona 1995.
    Das ist zwar kein v e r b i n d l i c h e r Vertrag, aber die EU behandelt ihn so, als sei er rechtsverbindlich.

    Wobei – wie immer und fast selbstverständlich – die islamischen Länder sich nicht an die für sie unangenehmen Verflichtungen halten. Und das aus gutem Grund: Weil solche Verträge lt. Koran und Hadithen nur aus taktischen Gründen mit den Ungläubigen geschlossen werden dürfen, und nur sofern sie dem Wohl und dem Vorteil der Umma dienen.

    Guckst Du hier:

    http://balder.org/avisartikler/Barcelona-Deklaration-Euro-Mediterranien-Deutsch.php

    und hier:

    http://europa.eu/legislation_summaries/external_relations/relations_with_third_countries/mediterranean_partner_countries/r15001_de.htm

    Das ist jedoch erst der Anfang. Der nächste Schritt ist die sog. „Mittelmeerunion“, das Lieblingskind unseres Freundes Sarko aus Gallien, dem unsere Kanzlerin – nach anfänglichen Zieren – unlängst zugestimmt hat.

    Nun war, da Deutschland eine der führenden Industrienationen und jahrelang Exportweltmeister, die Bundesrepublik Deutschland bislang noch nicht auf die Gelder der Erdöl produzierenden, muslimischen Länder, angewiesen und war daher vom sog. „schaiatischen Finanzsystem“ abgekoppelt (Ausnahmen bestätigen die Regel). Aber das kann sich ja bekanntlich sehr schnell ändern, vor allen Dingen angesichts der immensen Schulden, die unsere Regierungen aufgehäuft haben.

    Ein Land, das auf diese Art und Weise jedoch schon seit Jahren erpressbar ist, ist Großbritannien. Nachdem GB unter Margret Thatcher sich von der Industrienation hin zum Finanz- und Dienstleister entwickelt hat, ist Großbritannien mit dem Finanzplatz London auf die Geldströme der muslimischen, Erdöl produzierenden Staaten angewiesen.

    Nicht umsonst hat die britische Regierung, besonders unter der Labour Party (Tony Blair bzw. Gordon Brown) eine Politik der „offenen Grenzen“ betrieben und den Muslimen immer weitere Zugeständnisse gemacht, bis hin zur Einführung der Scharia Gerichte in GB.

    Immerhin hatte der Finanzsektor auf seinem Höhepunkt 14% aller Steuereinnahmen geliefert!!!

    Die Gretchen Frage wird also sein, wie lange kann sich Deutschland und die EU die Masseneinwanderung von integratiosnunwilligen, arbeitsscheuen und zumeist analphabetischen Muslimen noch leisten?

    Vor allen Dingen angesichts der Tatsache, dass Europa mit den aufstrebenden Industrienationen China, Indien und Brasilien (ggfls.auch Argentinien), neue ernst zu nehmende Konkurrenten auf dem heißumkämpten Weltmarkt erwachsen. Und vor allem angesichts der Tatsache, dass der Weltmarktanteil der EU weiter schrumpfen und um das Jahr 2050 nur noch ganze (prognostizierte) 10% betragen wird!

  33. Der Dhimmi-Vertrag des Kalifen Umar (Regierungszeit v. 634-644) und seine universelle Gültigkeit

    Koran – Sure 9: Vers 29 befiehlt: gegen die Juden und Christen zu kämpfen, „bis sie eigenhändig den Tribut in voller Unterwerfung entrichten“.
    Asad, Daryabadi und andere westlich orientierte Kommentatoren behaupten, dass die Dschizya (islam. Kopfsteuer) nur eine Steuer für die Befreiung vom Wehrdienst war. Asad erklärt: „Jeder wehrtaugliche Muslim ist verpflichtet, im Dschihad (d.h. in einem gerechten Krieg für die Sache Gottes) die Waffen zu ergreifen, wann immer die Freiheit seines Glaubens oder die politische Sicherheit seiner Gemeinschaft gefährdet ist… Da dies in erster Linie eine religiöse Verpflichtung ist, kann von nichtmuslimischen Bürgern, die sich der Ideologie des Islam nicht anschließen, gerechterweise nicht erwartet werden, dass sie dieselbe Pflicht annehmen.“ [In Asads monumentalem englischsprachigem Werk „The Message of The Quran“, welches Übersetzung und Kommentierung in einem darstellt, zu finden, i-d.info]

    Aber diese Kommentatoren übergehen stillschweigend den letzten Teil von Vers 29, der die Erniedrigung von Nicht-Muslimen befiehlt.

    Um zu erläutern, wie die Juden und Christen sich unterworfen fühlen müssen, zitiert Ibn Kathir einen Ausspruch von Mohammed: „Grüßt die Juden und Christen nicht als erste mit Salam (dem Friedensgruß), und wenn ihr jemanden von ihnen auf der Straße trefft, zwingt ihn auf den schmalsten Durchgang.“[Sahih Muslim 26/5389, i-d.info]. Er fährt dann fort, den berüchtigten Pakt von Umar zu skizzieren, eine Vereinbarung, die nach islamischer Tradition zwischen dem Kalifen Umar, der von 634 bis 644 über die Muslime herrschte, und einer christlichen Gemeinschaft geschlossen wurde.

    Dieser Vertrag lohnt eine nähere Betrachtung, weil er zur Grundlage des islamischen Gesetzes betreffend die Behandlung der Dhimmis wurde. Mit bemerkenswert geringer Variation, wann immer in der islamischen Geschichte das islamische Gesetz strikt durchgesetzt wurde, gibt dieser Vertrag an, wie Nicht-Muslime im Allgemeinen behandelt wurden. Vom vollständigen Text ausgehend, wie Ibn Kathir ihn hat, sind dies die Bedingungen, die Christen im Gegenzug für die „Sicherheit für uns selber, Kinder, Eigentum und Angehörige unserer Religion“ akzeptierten – Bedingungen, die laut Ibn Kathir „deren fortwährende Erniedrigung, Herabsetzung und Schande sicherstellten“. Die Christen werden folgende Dinge nicht tun:

    1. „ein Kloster, eine Kirche oder einen Altarraum für einen Mönch“ bauen
    2. „irgendeine Gottesdienststätte instandsetzen, die Instandsetzung benötigt“
    3. solche Orte „für den Zweck der Feindseligkeit gegen Muslime“ benutzen
    4. „einen Spion gegen die Muslime in unsere Kirchen oder Wohnungen einlassen oder einen Betrug [oder Verrat] gegen Muslime verbergen“
    5. die „Kleidung, Mützen, Turbane, Sandalen, Haarstil, Sprechweise, Spitznamen oder Titel“ der Muslime nachahmen
    6. „auf Sätteln reiten, Schwerter über die Schultern hängen, Waffen irgendwelcher Art sammeln oder diese Waffen tragen“
    7. „unsere Siegel auf Arabisch gravieren“
    8. „Alkohol verkaufen“ – Christen im Irak gerieten in den letzten Jahren in Konflikt mit Muslimen, die diese Regel wieder geltend machten
    9. „unsere Kinder über den Koran unterrichten“
    10. „Praktiken von Schirk bekanntmachen“ – Schirk bedeutet, Allah Partner zuzuordnen, wie zum Beispiel Jesus als Sohn Gottes. Mit anderen Worten, christliche und andere nichtmuslimische religiöse Praxis muß privat stattfinden, wenn nicht sogar im Verborgenen
    11. „Kreuze an der Außenseite unserer Kirchen errichten oder Kreuze oder unsere Bücher in der Öffentlichkeit auf muslimischen Straßen oder Märkten vorzeigen“ – noch einmal, christlicher Gottesdienst darf nicht in der Öffentlichkeit stattfinden, wo Muslime ihn sehen und verärgert werden können
    12. „Glocken in unseren Kirchen läuten, außer diskret, oder unsere Stimmen erheben, während wir unsere heiligen Bücher innerhalb unserer Kirchen in Gegenwart von Muslimen rezitieren, noch unsere Stimmen [zum Gebet] bei unseren Begräbnissen erheben oder Fackeln bei Begräbnisprozessionen auf muslimischen Straßen oder Märkten anzünden“
    13. „unsere Toten neben muslimischen Toten beerdigen“
    14. „Sklaven kaufen, die von Muslimen gefangen genommen wurden“
    15. „irgendjemanden zum Schirk einladen“ – das heißt nicht missionieren, obwohl Christen einwilligen, folgendes nicht zu tun:
    16. „irgendjemanden von den Unsrigen davon abhalten, den Islam anzunehmen, wenn er sich so entschieden hat“. Somit können Christen die Objekte von Missionierung sein, aber dürfen sich nicht selbst damit befassen
    17. „irgendeinen Muslim schlagen“.

    Unterdessen werden die Christen folgende Dinge tun:
    1. den Muslimen erlauben, „in unseren Kirchen auszuruhen, ob sie bei Tag oder Nacht kommen“
    2. „die Türen [unserer Gotteshäuser] für die Reisenden und Vorübergehenden öffnen“
    3. „den Muslimen, die als Gäste kommen“, drei Tage lang Verpflegung und Essen bereitstellen
    4. „die Muslime respektieren und die Plätze, auf denen wir sitzen, verlassen, wenn die Muslime belieben, dort zu sitzen“ – der Schatten von Jim Crow! [Jim Crow ist das US-amerikanische Stereotyp eines tanzenden, singenden, mit sich und der Welt zufriedenen, aber unterdurchschnittlich intelligenten Schwarzen, das Robert Spencer hier erwähnt. Als Jim Crow Laws, also Jim-Crow-Gesetze) werden in den USA Gesetze bezeichnet, die von 1876 bis 1964 die Rassentrennung (vor allem zwischen Afroamerikanern und Weißen) vorschrieben, i-d.info]
    5. „unser Haar vorne schneiden, unsere hergebrachte Kleidung tragen, wo immer wir sind, und Gürtel um unsere Taillen tragen“ – diese Gürtel sind so beschaffen, daß ein Muslim einen Nicht-Muslim als solchen erkennen kann und nicht den Fehler macht, ihn mit „As-salaamu aleikum“ („der Frieden auf euch!“) zu grüßen, welches der muslimische Gruß für einen anderen Muslim ist
    6. „Führer für die Muslime sein und es unterlassen, deren Privatsphäre in ihren Wohnungen zu verletzen“.

    Die Christen schworen: „Wenn wir irgendeines dieser Versprechen brechen, die wir zu eurem Vorteil gegenüber uns gemacht haben, dann ist unsere Dhimma (Schutzversprechen) gebrochen und ihr dürft mit uns verfahren wie mit Aufständischen und Rebellen.“

    Selbstverständlich ist der Pakt von Umar ein Dokument des siebten Jahrhunderts. Aber der Imperativ, die Nicht-Muslime zu unterjochen, wie durch Koranvers 9:29 angeordnet und durch diesen Pakt ausgearbeitet, wurde und blieb Teil des islamischen Gesetzes.
    Im neunzehnten Jahrhundert begannen die westlichen Mächte das letzte islamische Reich, das osmanische Reich, unter Druck zu setzen, die Dhimma abzuschaffen. In Bagdad beklagte im frühen neunzehnten Jahrhundert Scheich Syed Mahmud Allusi (1802-1853), Autor des bekannten Korankommentars Ruhul Ma’ani, dass die Muslime so schwach geworden waren, dass die Dhimmis die Dschizya durch Bevollmächtigte bezahlen ließen, anstatt sie selbst zu Fuß auszuhändigen. In seinem Tafsir (Korankommentar) Anwar al-Bayan bedauert der im zwanzigsten Jahrhundert lebende indische Mufti Muhammad Aashiq Ilahi Bulandshahri, dass „in den heutigen Zeiten das System der Buße (Dschizya) von den Muslimen überhaupt nicht ausgeübt wird. Es ist in der Tat bedauerlich, dass die muslimischen Staaten nicht nur davor zurückschrecken, die Buße (Dschizya) den Ungläubigen (Kuffar) aufzuerlegen, sondern dass sie ihnen mehr Rechte als den Muslimen gewähren und sie mehr respektieren. Sie begreifen nicht, dass Allah verlangt, dass die Muslime keinen Respekt gegenüber irgendeinem Ungläubigen (Kafir) zeigen, und dass, sie ihnen keinerlei Sonderrechte zugestehen sollten.“

    Der einflussreiche Dschihad-Theoretiker und Chefideologe der Muslim Bruderschaft, Sayyid Qutb (1906-1966) betont, dass diese Regeln wiederbelebt werden sollten, denn „diese Verse sind als generelle Anweisung gegeben worden, und der Befehl, die Leute der früheren Offenbarungen zu bekämpfen, bis sie die Unterwerfungssteuer bereitwillig aus der Hand bezahlen und kleinlaut sind, ist auch von allgemeiner Bedeutung.“(siehe „In the Shade of the Qur’an“, Band VIII, S. 126).

    Gleichfalls stellt der pakistanische Dschihad-Autor und Aktivist Syed Abul A’la Maududi (1903-1979) fest, dass es „die einfache Tatsache ist, dass nach dem Islam den Nicht-Muslimen die Freiheit gewährt wird, außerhalb der islamischen Gemeinde zu bleiben und an ihren falschen, menschengemachten Wegen festzuhalten, wenn sie es wollen“. Das fängt jeden potentiellen Widerspruch zwischen seinem Verständnis von Vers 29 und Vers 2:256, „In der Religion gibt es keinen Zwang“, ab. Maududi fährt fort, indem er erklärt, dass die Ungläubigen „hingegen absolut kein Recht haben, die Zügel der Macht in irgendeinem Teil von Gottes Erde an sich zu reißen, noch die gemeinsamen Angelegenheiten der Menschen nach ihren eigenen falsch verstandenen Doktrinen zu regeln. Denn wenn man ihnen dazu Gelegenheit gibt, werden Korruption und Unrecht folgen. In solch einer Situation wären die Gläubigen in der Pflicht, ihr Äußerstes zu tun, sie von der Macht zu vertreiben und sie dahin zu bringen, in Unterwerfung zur islamischen Lebensweise zu leben.“ („Towards Understanding the Qur’an“, Bd. III, S. 202).

    [Robert Spencer ergänzte diesen Teil seines Koranblogs um folgenden Kommentar:]

    „Islam-Apologeten im Westen versichern heute üblicherweise, dass Vers 9:29 den Krieg nur gegen diejenigen Juden und Christen befiehlt, die gegen Mohammed gekämpft haben, und gegen keine anderen. Ich wünschte, jeder Muslim würde das glauben, aber unglücklicherweise war das nie der Mainstream des islamischen Verständnisses dieses Verses. Wenn es so gewesen wäre, wäre der Pakt von Umar, den ich oben beschrieben habe, gar nicht geschlossen worden – denn er wurde nach Mohammeds Tod mit Christen geschlossen, gegen die er nicht gekämpft hatte. Das allein, wie auch die Lehren von allen islamischen Rechtsschulen, verdeutlicht, dass dieser Vers immer so verstanden wurde, dass er einen universalen Anwendungsbereich hat.“

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