Im Tiergehege auf dem Kreuzberg in Berlin gab es einen trolligen Waschbären, der sich gerne füttern ließ. Die Passanten steckten kleine Leckerbissen durch den Maschendrahtzaun, der Waschbär nahm sie, rannte zu seinem Wasserbecken, wusch sie dort und verzehrte sie mit großer Behaglichkeit. Wie niedlich! Wie süß! Ach, ist der lieb! Doch manchmal kam kein Futter und dann konnte es vorkommen, dass er einem in den Finger biss. Wie undankbar!

Das ist der Waschbär-Irrtum, denn der Waschbär ist weder dankbar noch undankbar. Natürlich nimmt er Futter, wenn der Mensch zu dumm ist, es festzuhalten. Selbstlose Gaben kommen im Weltbild der Waschbären nicht vor, außer bei der Aufzucht der Jungen. Ansonsten nimmt sich jeder, was er kriegen kann.

Selbstlosigkeit oder die Tugend des Gebens entwickelte der Mensch im Laufe seiner kulturellen Entwicklung, vorwiegend in jüdisch-christlich und buddhistisch geprägten Kulturen. Es sind (waren?) dies Kulturen des Mitgefühls und der Nächstenliebe, das sich zunächst auf den Mitmenschen bezog, später auch auf andere Mitgeschöpfe übertragen wurde (der Tierschutzgedanke entstand im Christentum). Wer hatte, wer helfen konnte, der unterstützte den armen Nachbarn, Kranke wurden gepflegt, Trauernde getröstet, der heilige Martin zerteilte seinen Mantel, um einen Bettler vor dem Erfrieren zu bewahren.

Doch halt. Völlig selbstlos ist die Sache nicht. Menschen, die andere unterstützen, registieren sehr genau, ob sie auch Unterstützung bekommen, wenn sie selbst in Not geraten. Ich helfe dir und du hilfst mir. Sehe ich, dass du mich nur ausnutzt, dann klopfst du das nächste Mal vergeblich an meine Tür. „Wie du mir, so ich dir!“

Diese interpersonellen Solidarsysteme funktionierten also auf Gegenseitigkeit, man hatte die Chance, etwas zurück zu bekommen. Das gilt sogar für den Kreuzberger Waschbär. Denn er ‚bezahlt‘ für sein Futter mit Trolligkeit; er bringt uns zum Lachen.

Das Problem ist, dass die interpersonellen Solidarsysteme durch staatliche abgelöst wurden, denn jetzt funktioniert das „Wie du mir, so ich dir!“-Kontrollsystem nicht mehr. Der Staat ist blind. Er registiert nicht, wer etwas zurück gibt und wer nicht. Das spielt solange keine Rolle, solange der Anteil derjenigen, die Solidarsysteme ausnutzen, sich in Grenzen hält. Jeder Staat kann einen gewissen Prozentsatz von sozialen Betrügern verkraften – je reicher er ist, desto mehr. Und meistens funktioniert es ja auch so, wie von den Erfindern der staatlichen Solidarsysteme gedacht. Wem es gut geht, der zahlt in eine gemeinsame Kasse ein. Wer (vorübergehend) in eine Notlage geraten ist, der entnimmt ihr etwas. Betrachten wir den klassischen Fall einer jungen Studentin, die schwer seelisch erkrankt und darum ihr Studium nicht fortsetzen kann. Dank der Solidarsysteme erhält sie Hartz IV, eventuell Wohngeld und kostenlose medizinische Behandlung. Sie hat gute Chancen, ihre Krankheit zu überwinden und das Studium zu beenden. Gelingt ihr das, dann wird sie früher oder später Geld verdienen und über ihre Steuerabgaben die Hilfe zurückerstatten.

Nun haben wir allerdings seit geraumer Zeit eine verstärkte Zuwanderung von Mitbürgern aus Kulturkreisen, denen der Grundgedanke des Mitgefühls und der Nächstenliebe völlig fremd sind. Staatliche Solidarsysteme existieren dort nicht und interpersonelle Solidarsysteme beschränken sich auf die Blutsverwandten, die Großfamilie, den Clan. Rein formal existiert eine Armensteuer im Islam, doch erstens profieren (rein theoretisch) nur Muslime von ihr (Nicht-Muslime gehen leer aus) und in der Praxis funktioniert dieses System nicht, wie die gewaltigen Zahlen der Armen in islamischen Ländern beweisen. Die Armensteuer wird nicht aus Mitleid mit dem Armen gegeben, sondern um eine Pflicht gegenüber Allah zu erfüllen.

Das hat ganz entscheidende Auswirkungen. Diese Mitbürger verhalten sich den staatlichen Solidarsystemen gegenüber ein bisschen so wie der Waschbär gegenüber der ihn fütternden Hand. Ohne Verständnis, weil es im Weltbild der Muslime weder selbstlose Gaben noch Mitgefühl und Nächstenliebe gibt. Aber genommen wird gerne, und mit hoher Bereitschaft. Die einzige Pflicht des Muslims ist es, Allah zu gehorchen. Selbstlose Gaben, Mitgefühl und Nächstenliebe wurden von Allah nicht angeordnet. Nehmen wurde von ihm angeordnet.

Damit entstehen automatisch Konflikte, wenn die Solidarsysteme der westlichen Länder und die neuen Mitbürger aufeinander treffen, denn sie begreifen sehr schnell, dass man hier etwas bekommen kann, ohne etwas zurück zu geben. Zur Lösung bieten sich zwei Möglichkeiten an. Einerseits die Abschaffung der staatlichen Solidarsysteme. Oder: der Staat muss ‚entblindet‘ werden; er muss registieren, wer einzahlt und wer nur entnimmt. Und dann müssen jene, die nur entnehmen, dazu gebracht werden, eventuell mit Gewalt, sich an den Einzahlungen zu beteiligen.

Jetzt kommt natürlich noch der obligate, aber eigentlich überflüssige Passus, dass hier keinesfalls bestimmte Mitbürger mit Waschbären, ergo Tieren, verglichen oder gar gleichgestellt werden sollen. Lediglich bestimmte Verhaltensweisen werden analogisiert.

Die Gutmenschen sehen natürlich alles ganz anders. Sie füttern und sie lassen sich beißen. Sie behandeln ihre Klientel so, als seien sie Waschbären. Sie sind die Rassisten, nicht wir. Und: Muslime sind nicht ’niedlich‘.

(Gastbeitrag von Rumpelstilzchen)

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83 KOMMENTARE

  1. Die nach Europa gekommenen MohammedanerInnen betrachten das eroberte Land als Beute und das Hartz IV als Dschizya:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Dschizya

    Dschizya (arabisch ??????, DMG ?izya, „Kopfsteuer, Tribut“) ist die Bezeichnung für die den nichtmuslimischen Schutzbefohlenen (Dhimmi) unter islamischer Herrschaft auferlegte Steuer.

    Die Erhebung dieser Steuer von der unterworfenen nichtmuslimischen Bevölkerung, sofern es sich um so genannte Schriftbesitzer (ahl al-kitab), also Juden und Christen, handelt, gründet sich auf den Koran:

    „Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Gott und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Gott und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten haben – (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut aus der Hand Tribut entrichten.“

    – Sure 9, Vers 29

    Der Koranvers, der nach übereinstimmenden Äußerungen der Koranexegese (tafsir) – zu nennen sind hier at-Tabari, Ibn Kathir, al-Zamachschari u.a. – vor dem historischen Hintergrund der Feldzüge Mohammeds gegen Byzanz und dessen arabischstämmige Verbündete im Norden der Arabischen Halbinsel im Jahre 629 entstand[1], war die Grundlage juristischer Erörterungen in der Rechtsliteratur des späten 7. und frühen 8. Jahrhunderts.[2] Die Höhe der Steuer war vom Umfang des jeweiligen persönlichen Eigentums des Steuerpflichtigen abhängig und demnach keine Kollektivsteuer. [3]

    Die islamische Jurisprudenz behandelt die Dschizya in den Kapiteln des Dschihad und in den Schriften über das islamische Kriegsrecht, in denen die Rechte und Pflichten der Nichtmuslime ausschließlich aus islamischer Sicht näher geregelt sind. Durch die Entrichtung dieser Kopfsteuer wurden sie zu „Schutzbefohlenen“, die unter muslimischer Obrigkeit Schutz ihres Lebens und ihres Eigentums – dessen Umfang wiederum vom islamischen Recht festgelegt wurde – sowie das Recht auf die freie Ausübung ihrer religiösen Bräuche genossen, welche ebenfalls den Einschränkungen der geltenden islamischen Gesetze unterworfen waren.[4]

    Die ältesten Rechtsbestimmungen über die Besteuerung von Nicht-Muslimen, deren Entstehung in die umayyadische Zeit zurückreicht und mit Namen wie al-Auz???, Abu Hanifa, Malik ibn Anas und asch-Schafii verbunden ist, sind in at-Tabaris Werk „Die kontroversen (Lehrmeinungen) der Rechtsgelehrten“ erhalten.[5]

    Zahlungspflichtig waren erwachsene, geistig und körperlich gesunde und zahlungsfähige Männer. Frauen, Kinder und Bettler, aber auch Mönche armer Klöster waren dschizya-frei. Die Kopfsteuer sollte bar oder in solchen Naturalien, die islamrechtlich zulässig sind, entrichtet werden. Der obige Koranvers ist für die Vertreter der islamischen Rechtsschulen (Madhab) einer der zahlreichen Beweise für die Herrschaft und Überlegenheit des Islam über die nichtmuslimischen Untertanen im islamischen Reich. Die Höhe der zu entrichtenden Steuer variierte je nach Region und Epoche des islamischen Reiches. Die Befreiung Steuerpflichtiger von der dschizya war nur durch Übertritt zum Islam möglich. Da die Abgaben der nicht-muslimischen Bevölkerung unter islamischer Herrschaft den größten Teil der steuerlichen Einnahmen der Muslime ausmachten, bestand auf muslimischer Seite wenig Interesse an einer Islamisierung der jeweiligen Gebiete.[6] Dies ging so weit, dass zu Beginn des achten Jahrhunderts die Konversion von Nicht-Muslimen zum Islam zeitweise verboten wurde.[7]

    Liebe Steuerkartoffeln, viel Spaß morgen wieder bei der Arbeit, die Steuern sind für eine gute Sache!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  2. Schöner Beitrag,

    denn auch wenn der „Sozialstaat“ oftmals als entwas Fremdes wahrgenommen wrd, der ja bekanntlich die „Pflicht“ hat jedem zu helfen, so steckt der Grundgedanke des GEGENSEITIGEN helfens dahinter… ob man es glauben mag oder nicht.

    Mit solchen Artikeln auf PI ist man selbst den Median ala „Spiegel“, Süddeutsche Zeitung“, „Welt“ und Co. überlegen… denn dort sucht man solche Beiträge trotz Zeitungsgebühren stets vergebens.

  3. Bei Kewil gefunden:

    http://fact-fiction.net/?p=2617

    Wilders: Nichtwestliche Einwanderung kostete Holland bisher 100 Milliarden Euro
    24.07.2009

    Als Geert Wilders diese Summe vor einem Jahr nannte, lachte ihn das Parlament aus, obwohl die Zahl sehr realistisch klingt. Heute, nach den letzten Wahlergebnissen, lachen sie in Holland nicht mehr. Wilders Freiheitspartei PVV fordert nun von allen 12 betroffenen Ministerien genaue Unkosten der Einwanderung über das laufenden Jahr, die vergangenen fünf Jahre und Vorhersagen für die nächsten fünf Jahre. Es sieht danach aus, daß sich die bisher Regierenden und die Ministerien nicht mehr mit Gelächter aus der Affäre ziehen können. Ein eher politkorrektes Institut hat ausgerechnet, daß ein nichtwestlicher Einwanderer, der mit 25 in Holland ankommt und dort bleibt, den Steuerzahler 43.000 Euro kostet, was vermutlich noch schöngerechnet ist. Von Gewinn trotzdem keine Spur. Nehmen wir in Deutschland dieselbe Summe, dann kosteten uns die 4 Millionen Moslems, und um die geht es hauptsächlich, tatsächlich über 100 Milliarden und ein Ende ist nicht abzusehen. (Dank für Tipp an r2d2!)

    Natürlich wird man die Unkosten nie auf Heller und Pfennig ausrechnen können, aber dies sollte nicht gleich jeden Versuch bremsen. Und auch wenn die Summe viel kleiner wäre, warum sollte diese Sorte Einwanderung fortgesetzt werden, solange sie für die Gesellschaft ein Minusgeschäft ist? Näheres hier im Handelsblad!

  4. Tut mir leid, aber Mosslemms sind eine spezielle Sorte von Menschen. Also das Wort
    „Untermenschen“ käme mir natürlich nie in den Sinn.

  5. Und: Muslime sind ‘niedlich’.

    Och. Bei der Fütterung und in der Paarungszeit (Januar bis Dezember) sind sie etwas aggressiv. Dennoch ist unter diesen Possierlichen zu beobachten, dass bei Ausbleiben der Fütterung und der Paarungsmöglichkeit das Adrenalin über den Verstand siegt und Muslime anfangen Christen und Juden zu morden.

  6. Bis Mitte der 90er ca war ich auch „links“ und hatte demzufolge entsprechende Kontakte ins Migrantenmilieu, vorzugsweise ins muslimische. War bitter zu erkennen, dass die alle beschissen haben. Ich geb`s zu, neidisch auf deren WBS, Erziehungsgeld, bis auf die Essensversorgung kostenlosen Kitas, Ferienhütten im Ausland, Immobilien im Herkunftsland etc. gewesen zu sein, hatte ich ja alles nicht. Wir als junge Eltern und einem weggefallenem Einkommen waren ja nur die Zahlmeister, wohnten in einem feuchten, verschimmelten und überteuerten Hinterhofloch, bekamen gekürztes Erziehungsgeld und mussten kräftig für die Kita abdrücken. Ich habe mich damals angefangen zu fragen, woran Türken und Araber es festmachen, benachteiligt zu sein, wo meine Familie und ich es doch ganz eindeutig waren.

  7. Der Artikel ist der Klopper des Monats schlechthin !!!!!!!
    Nun brauchen wir nur noch einen Zoo der uns unsere schlecht erzogenen Waschbären abnimmt !
    Aus finanziellen Erwägungen schlage ich Saudi Arabien vor.

  8. Lesenswerter Beitrag,hat was von einer Fabel,diese wurden auch ersonnen um einen Lerneffekt im Volk anhand von Tierbeispielen zu erreichen Meister Petz ( Kurt Beck)-behäbig aber clever,Reineke Fuchs (Münte)-planlos aber voller Selbstvertrauen,Leider gab es keine Synonyme für Typen wie Schmidt ,Gysi etc. verflucht ,und wie sie alle heißen ,verständlich man wollte die Tiere nicht beleidigen. Es wird Zeit das Blatt zu wenden ,und dieses Pack dort hin zu jagen wo es hin gehört,zum Teufel.

  9. Waschbären jagt man, da nachtaktieve Tiere, so:
    Man jagt sie mit Hunden auf die Bäume, strahlt sie mit einer Taschenlampe an und erledigt sie mit eine Ladung Rehposten.
    Für deutsche Jäger ein jagdliches Unding.
    Aber, ich frage mich, können Mosslemms klettern????, oder soll man sie gleich am Boden erlegen, jawohl erlegen. Jadgbares Wild?
    Könnt Ihr löschen.

  10. Dieser hervorragende Artikel ist überfällig, die Aufklärung dringend notwendig. Nur wenige Westler wissen, dass Muslime ein „Clandenken“ haben, dass für sie ausschließlich die Großfamilie und Großsippe wichtig ist und sonst nichts.
    Soziales Gewissen und Nächstenliebe sind in der Tat in muslimischen Kulturen unbekannt, deswegen hat auch kein islamischer Staat auch nur den Ansatz eines Gemeinwesens und Sozialsystems.
    Da das soziale Gewissen fehlt, wird in den Zuwanderungsländern ohne Hemmungen abgezockt. Im Koran steht ja, dass der Islam die einzige Religion ist und dass wir Ungläubigen den Muslimen zu dienen haben.

  11. Die zweite Variante funktioniert nicht, das hat in dem Beitrag gefehlt!
    Der Staat versucht seit neustem zu „fordern und fördern“. Aber was nicht geht, geht nicht. Und wenn die Sozialhilfe gekürzt wird, dann müssen die Angestellten sich vor Karateschlägen der „Kunden“ fürchten.

    Nein es gibt nur eine Lösung: Der Umverteilungsstaat muss weg! Reiche bezahlen für die Kinder der Armen. Wenn die Steuern und Sozialleistungen sinken würden, könnten sich nur noch die Kinder machen, die es sich auch leisten können.
    Auch würden die Leute etwas motivierter arbeiten. Ich frage mich schon lange, warum wir ständig fleißige Polen auf die Spargelfelder holen müssen, wenn Murrat an der Ecke Harz 4 bekommt.

  12. #11 Hambuurger
    Der Artikel ist der Klopper des Monats schlechthin !!!!!!!
    Nun brauchen wir nur noch einen Zoo der uns unsere schlecht erzogenen Waschbären abnimmt !
    Aus finanziellen Erwägungen schlage ich Saudi Arabien vor.

    Soll ich dir als Jäger mal erzählen, was wir Jäger von den „niedlichen“ Waschbären halten und was wir mit diesen Brutvernichtern, Nesträubern, Gelegefressern und Killern von Jungtieren machen???
    Besser nicht, denn ich stehe unter Moderation.

  13. #17 AchMachIchIhnPlatt (26. Jul 2009 22:41)

    Auswilderung in einem möglichst abgelegenen Tierpark? Die Wüste Gobi würde sich für unsere Schätzchen anbieten (schließlich sind die Türken im 11. Jahrhundert aus dieser Region nach Westen aufgebrochen).

  14. #17 AchMachIchIhnPlatt
    Jeder hat so seine Vorstellungen, das Ziel allerdings ist immer gleich : weg damit

  15. #1 Eurabier
    Endlich Unterschreibst Du Deine Postings wieder
    „2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee“
    Hatte schon Angst Du glaubst selbst nicht mehr dran. 🙂

  16. Guter Beitrag. Das bildhafte Modell trifft den Punkt.
    Nur eines hat man vergessen. Es fuettert nicht jeder diesen Mist.
    Gerade diejenigen welche am lautesten Multikulti schreien, beteidigen sich nicht an deren Finanzierung.
    Den Lehrer und sonstige Beamte sowie Politiker nehmen sich bei dieser Finanzierung aus.
    Ob sie das Geld fuer ihre Sicherheitskraefte ausgeben um von dem von Ihnen angerichteten Multikulti nicht bereichert zu werden?

  17. Sehr guter Beitrag. Wenn man die Sozialsysteme abschafft und den Sozialstaat durch freiwillige Wohltätigkeit ersetzt, wie es der natürlichen Ordnung entspricht, löst man das Muslimproblem automatisch und ohne Gewalt.

  18. Primitivster biologistischer Dummfug!

    Mehr ist zu dem Schwachsinn nicht zu sagen.

    Preisfrage: Welche Ideologie hat in ihrer Propaganda die Technik Menschen dadurch zu dehumanisieren, dass man sie mit Tieren vergleicht, in Deutschland am intensivsten angewendet? Und zu welchem Zweck geschah das?

  19. #16 vivaeuropa (26. Jul 2009 22:41)

    Nein es gibt nur eine Lösung: Der Umverteilungsstaat muss weg! Reiche bezahlen für die Kinder der Armen.

    Ja, der Artikel ist gut. Aber ich fürchte, dass viele hier immer noch nicht richtig sehen, dass man zu kurzsichtig ist.

    Das mit dem Umverteilungsstaat reicht nicht. Für die meisten von ihnen ist die staatliche Umverteilung nur ein Zubrot, ein Taschengeld.

    Ihre Gesellschaftsordnung ist so ganz anders. Sie können sehr anspruchslos leben und der Klansystem ernährt sie. Ihr tatsächliches Einkommen stammt aus kriminellen Tätigkeiten. Da ist die ganze Palette von Markenpiraterie über Drogenhandel und Autoschieberei bis hin zur Schwarzarbeit, Menschenhandel usw. Ich möchte gar nicht alles aufzählen. Aber wie denkt ihr, dass die sonst existieren und dicke Autos fahren, Häuser kaufen und ständig zwischen ihren Herkunftsländern und Deutschland pendeln? Alles mit der sozialen Umverteilung? Das ist eine sehr naive Vorstellung.

    Ich würde sagen, die dt. soziale Umverteilung macht höchstens ein Fünftel der Islamigranten-Einkommens aus, obwohl bei diesen Schichten die Arbeitslosigkeit in manchen Gebieten bis zu 50% reicht. Und der Rest ist nur zu einem sehr geringen Teil aus versteuerten Einkommen.
    Das größte Teil ist aus der illegalen Wirtschaft und Handel. Und wenn man die staatliche Umverteilung kürzt, erhöhen sie die illegale Tätigkeiten, zu Schaden der Einheimischen.

    Das müsste jeder sehen. Das Streichen der Umverteilung reicht nicht aus.

  20. 25 Cuba libre (26. Jul 2009 23:32)

    Menschen dadurch zu dehumanisieren, dass man sie mit Tieren vergleicht, in Deutschland am intensivsten angewendet? Und zu welchem Zweck geschah das?

    Zuletzt freitags, in den Moscheen. Zu welchem Zweck? Na, um gegen Christen und Juden zu hetzen. Steht im Koran: Juden und Christen sind Affen und Schweine. Bist du etwa auch so ein Schwein wie wir, oder bist du ein Musel?

  21. @Rumpelstilzchen
    Gut gelungener Beitrag.

    1. Hier allerdings liegt ein Denk- bzw. Formulierungsfehler vor:

    Sie behandeln ihre Klientel so, als seien sie Waschbären. Sie sind die Rassisten, nicht wir. Und: Muslime sind nicht ‘niedlich’.

    Die Bezeichnung „Rassisten“ ist deplaziert.

    2. Hinweis (auch für #25 Cuba libre (26. Jul 2009 23:32)
    Ein Verweis auf diesen Bereich der Evolutionspsychologie hätte viele Worte erspart bzw. die Dinge deutlicher gemacht.

  22. Der Waschbär ist bitteschön drollig, ebenso der Vergleich mit lustigen Fantasy Figuren und die allermeisten Kommentare und Artikel hier. Gut dass es PI gibt, da braucht man fast gar keine V-Leute mehr, man hat seine Pappenheimer ja alle beisammen;-)

  23. 25 Cuba libre (26. Jul 2009 23:32)

    Menschen dadurch zu dehumanisieren, dass man sie mit Tieren vergleicht, in Deutschland am intensivsten angewendet? Und zu welchem Zweck geschah das?

    Ergänzend zu dem, was Ihnen „Kybeline“ schon geantwortet hat, darf ich Sie noch fragen, ob Sie des Lesens mächig sind, denn siehe:

    Jetzt kommt natürlich noch der obligate, aber eigentlich überflüssige Passus, dass hier keinesfalls bestimmte Mitbürger mit Waschbären, ergo Tieren, verglichen oder gar gleichgestellt werden sollen. Lediglich bestimmte Verhaltensweisen werden analogisiert.

    Die Nazi-Keule zieht nicht mehr, geh spielen!

  24. Es ist erschreckend das Verhalten des unschuldigen Waschbären heran zu ziehen um die undankbaren Muslems zu zitieren. Dafür füttere ich lieber Tiere mit meinem Geld bevor eine Spende in ein islamisches Land geht.

  25. # 25 Cuba libre
    Gegen-Preisfrage: Welche Keule ist mittlerweile so stumpf geworden, dass das Drohen damit nur noch ein müdes Gähnen hervorruft?
    Und übrigens: Cuba, Nicaragua etc., das sind ja wirklich die schalen, abgestandenen Träume von vorvorgestern… Passt aber ins Bild.

  26. Wo Waschbären auftauchen, tragen sie Vernichtung ins Land, zerstören sie menschliche Güter und Nahrungsmittel. Sie sind hinterlistig, feige und grausam und treten meist in großen Scharen auf. Sie stellen unter den Tieren das Element der heimtückischen, unterirdischen Zerstörung dar – nicht anders als die Musel unter den Menschen.

  27. #30 Sandmann314 (26. Jul 2009 23:49) Der Waschbär ist bitteschön drollig, ebenso der Vergleich mit lustigen Fantasy Figuren und die allermeisten Kommentare und Artikel hier. Gut dass es PI gibt, da braucht man fast gar keine V-Leute mehr, man hat seine Pappenheimer ja alle beisammen;-)

    Tröööt! Guten Morgen du Jeck! Wir sind wahrscheinlich die letzten Freunde aller
    V-Leute des BND.
    Schau mal lieber unter dein Bett, ich glaube da liegt einer…

  28. Die mildtätige Organisation http://www.muslimehelfen.org/ sollte sich besser http://www.muslime-helfen-aber-nur-moslems.org/
    nennen!

    sie nennen es „Islam konforme Humaitäre Hilfe“(!)

    Aus dem Profil: „…Wir arbeiten überwiegend in Gebieten mit muslimischer Bevölkerung, dort aber dann für jeden in Not.“

    http://www.muslimehelfen.org/profil/ueber-uns/basisinfo-wer-sind-wir.html

    soll heissen: Wir arbeiten ausschlieslich in Gebieten mit muslimischer Bevölkerung, dort aber dann nur für Moslems in Not!

    Hat jemand noch entlarvendes Material zur selbstlosen islamisch-humanitären-Hilfe™ am Beispiel der Tsunami-Katastrophe 2004/05…? bzw. vom islamisch-humanitären Engagement, dass von den Abermillionen Spenden-Euros (Deutschland war mal wieder Weltmeister) möglichst kein Cent bei Ungläubigen ankommt…?
    Ich finde hier nichts, PI gabs damals wohl noch nicht…

  29. #27 Kybeline

    Steht im Koran: Juden und Christen sind Affen und Schweine. Bist du etwa auch so ein Schwein wie wir, oder bist du ein Musel?

    M.a.W. PI bewegt sich jetzt auch auf dem Niveau des Korans?

  30. Ihr seht das völlig falsch. Nicht der dämliche Kuffar versorgt den stolzen Muslim, sondern Allah versorgt ihn, wenn auch mittels des dämlichen Kuffars, der ansonsten weniger wert ist als das Vieh laut Islam.

    Erklärt euch Pierre Vogel hier:

    http://www.youtube.com/watch?v=7yyw69lE73U

    Und wovon lebt eigentlich so ein Pierre Vogel, für den das Einhalten islamischer Traditionen wichtiger ist als das Behalten eines Arbeitsplatzes? – Genau…

  31. Hm, schon Besseres gelesen hier. Auch den Vergleich bestimmter Leute mit Tieren gab es in den deutschen Medien schon, ungefähr im Dritten Reich. Da wurden die Juden mit Ratten verglichen.

  32. Jo, und im Islam werden Juden und Christen auch mit Tieren verglichen und stehen nichtmal mit ihnen auf einer Stufe.

    Und wenn es „gegen die Bonzen“ geht, dann gibts auch einen Raubtierkapitalismus. Wahlweise sind sie aber auch als Heuschrecken oder blutsaugende Insekten zu bezeichnen.

    Das stört alles niemanden, denn dass Nicht-Muslime wertloser als das Vieh sind, ist ja sicher nur eine Metapher für das hohe Ansehen gegenüber allen Menschen, und Nicht-Sozis vergleicht man ja auch nur mit Insekten und Parasiten, weil man weiß, wie gern die Menschen diese Tiere haben…

  33. #36 cattivista (27. Jul 2009 01:05)

    M.a.W. PI bewegt sich jetzt auch auf dem Niveau des Korans?

    Woher kommt bei manchen dieser Zwang, moralisch besser zu sein als andere, auch wenn sie dabei alles verlieren und zugrunde gehen. Ich finde solche Menschen nicht moralisch besser, sondern einfach dumme, feige Looser.

    Der Sammelbegriff für diese Kategorie ist der Quaker, der sich nicht mal verteidigen kann.
    Unsere Vorfahren würden sich in Boden schämen.

    Sie hätten sich nicht so nach Strich und Faden beleidigen lassen und sich dabei noch moralisch „besser“ empfunden.

    Ich will nicht besser sein. Ich will, dass unsere Kultur den Islam überdauert.

  34. (der Tierschutzgedanke entstand im Christentum)

    LOL, selten so gut gelacht. Ich wuerde da noch mal meine Quellen studieren. Insbesondere etwas ueber das Christentum hinausgehende.

    nur ein Beispiel:
    http://www.animalrightshistory.org/library/wil-howard-williams/ethics-06-asoka.htm

    Nebenbei: Hat immer einen faden Beigeschmack Menschen mit Tieren gleichzusetzen (war ja nicht wirklich ne Parabel) – und das Hochstilisieren des beknackten sozialistischen Umverteilungssystems ist generell eine typisch europaeische Macke, aber da hat heretic hier bereits alles zu diesem Thema gesagt:

    site:http://pi-news.net heretic sozialstaat

  35. Wenn unsere Kultur den Islam überdauern will, muß sie dessen Hegemonoialstreben, dem des Kommunismus nicht ungähnlich, beschneiden.

    Die Hauptlast der Verteidigung von Demokratie und Freiheit tragen die US-Streitkräfte.

    Wie die Dinge stehen und laufen, werden die USA Europa ein drittes Mal aus den Klauen eines unerbittlichen und zu allen Gemeinheiten entschlossenen Feindes retten müssen.

    Aber — ein wenig mehr als bisher muß Europa schon dazu tun….

    http://www.youtube.com/watch?v=10ed6Jq1VDs

    http://www.youtube.com/watch?v=RJUJ9BQZ39I

  36. Was sind das für Menschen, die jungen Soldatinnen und Soldaten, die sich dem Terror und der Unfreiheit entgegenwerfen ?

    Die selbstlos kämpfen, um unser aller Freiheit und Demokratie zu bewahren ?

    Pentagonchannel erzählt von ihnen…

    http://www.pentagonchannel.mil/

  37. Prima Artikel.
    Aber die Wirklichkeit ist noch schlimmer: denn die Waschbärenfamilie mit der wir es hier zu tun haben, beißt nicht nur, wenn es kein Futter gibt, sondern ständig. D.h.: Futter nehmen, zum Dank einmal zubeißen, essen, und wieder von vorne… !!

  38. (Gastbeitrag von Rumpelstilzchen)
    Dieser Beitrag ist so gut geschrieben, dass ich mich wundern muss, dass er nicht von mir geschrieben ist. Gratulation. Gut, verständlich und spannend bis zur letzten Zeile.

  39. Zu:
    #47 BUNDESPOPEL (27. Jul 2009 01:57)
    <Heute schon gelacht ?
    Auf dieser Seite ist der Lachsack König…
    http://www.mut-gegen-rechte-gewalt.de&lt;
    Danke für den Link und den Hinweis auf diese wahrhaft unglaubliche Seite, die kannte ich noch gar nicht.
    OT: Von Noel Martin ist die Rede; angeblich wurde ein Stein von einer Brücke auf sein Auto geworfen; da man von oben aber bei der Geschwindigkeit der Autos nicht sehen kann, wer am Steuer sitzt, wurde dann eine Theorie favorisiert, nach der 2 Rechtsradikale von der Seite einen Stein in Mr. Martins Auto geworfen hätten; ca. 1 km später fuhr er gegen einen Baum. – Hat jemand Hinweise auf einen link, der erklären könnte, ob da nicht auch wieder gesebnitzt oder gemittweidat wurde?
    – Zu Bundespopel: ich weiß nicht, ob die USA unter Obama überhaupt willens und in der Lage sind, sich selbst und Europa "aus den Klauen eines unerbittlichen und zu allen Gemeinheiten entschlossenen Feindes" zu retten.

  40. #27 Kybeline

    Steht im Koran: Juden und Christen sind Affen und Schweine. Bist du etwa auch so ein Schwein wie wir, oder bist du ein Musel?

    M.a.W. PI bewegt sich jetzt auch auf dem Niveau des Korans?

    Du meinst das Niveau von PI haette sich in letzter Zeit merklich verbessert? Kommt mir nicht so vor.

  41. Besonders wichtig erscheint mir die Hervorhebung, daß es im Islam keine Nächstenliebe und keinerlei Selbstlosigkeit gibt. Der Zakat ist in der Tat eine Zwangsabgabe, die der Mohammedaner nur deshalb zähneknirschend verrichtet, weil ihm sonst das Paradies verwehrt bleibt. Eine Art moslemische GEZ also. Er zahlt nur weil er muß und soviel er muß, aber eben keinen Cent mehr und weit entfernt von Freiwiligkeit. Etwas Gutes, oder Richtiges zu tun, ohne eine Gegenleistung dafür zu bekommen – dieses Prinzip ist im Islam unbekannt. Deshalb gibt es auch keine islamischen Organisationen, die mit Verbänden wie Caritas, Brot für die Welt, Ärzte ohne Grenzen und all den anderen westlichen Hilfsorganisationen vergleichbar wären. Auch der „Rote Halbmond“ ist ja nur vom „Roten Kreuz“ abgekupfert, weil die Idee einer solchen Hilfsorganisation dem islamischen Denken völlig fremd ist.

    Mein Mann hatte vor Jahren einige Zeit beruflich im Kosovo zu tun und hatte dort Gelegenheit, das mohammedanische Clandenken kennenzulernen. Ein Bekannter dort erklärte ihm ganz ungerührt, daß es niemanden interessiert, wenn der Nachbar vor der Tür liegt und verhungert oder verblutet. So lange man nicht verwandt ist, schert man sich nicht um den anderen.

  42. #56 Cuba libre (27. Jul 2009 07:53)

    Du meinst das Niveau von PI haette sich in letzter Zeit merklich verbessert? Kommt mir nicht so vor.

    Dann solltest du mit guten Kommentaren oder Gastbeiträgen dazu beitragen, das Niveau zu steigern.

  43. Danke für diesen Beitrag.
    Besser kann man die Gegensätze unserer Gesellschafen nicht beschreiben.
    Christentum,Bhuddismus versus Islam.

  44. @ Arno S. (26. Jul 2009 22:22)

    Tut mir leid, aber Mosslemms sind eine spezielle Sorte von Menschen. Also das Wort
    “Untermenschen” käme mir natürlich nie in den Sinn.

    Erstens sind „Die Moslemms“ ( mit einem m du Döspaddel!) keine Rasse und keine spezielle Sorte Menschen und zweitens möchte ich jemand der mit so einem inhaltslosem und beleidigendem Kommentar( beleidigend für den guten Geschmack und die Intelligenz der Leser) den Ruf diese Blogs schadet am liebsten mal ein paar Aufwach- Watschen verpassen.
    Frei nach Dieter Nuhr: Wenn man nichts intelligentes zu sagen hat – einfach mal die Klappe halten.

  45. Ich will nicht besser sein. Ich will, dass unsere Kultur den Islam überdauert.

    Vermutlich willst du, dass eine bessere Kultur überdauert.

    D.h. wohl eine Kultur die auf Gegenseitigkeit aufbaut und daher menschenfreundlich und wehrhaft zugleich ist.

    Dazu braucht man den Mut, der Wahrheit den Vorrang vor der politischen Korrektheit zu geben. Aber politische Inkorrektheit (z.B. im Stil koranischer Tiervergleiche) ist kein Selbstzweck. Die Waschbärenvergleiche dieses Artikels fand ich nicht sehr erhellend. Lieber würde ich Artikel lesen, die uns genau über die bestehenden Gesetzesregeln für die Gewährung von Sozialhilfe an Ausländer und die Spielräume für ihre Veränderung informieren.

  46. “ … aber genommen wird gerne, und mit hoher Bereitschaft.“
    **************
    Man könnte doch die Sozialleistungen verbinden mit der Pflicht hierfür etwas sinnvolles zu tun, z.B. Parkanlagen säubern oder Pflege des Friedhofes und das alle unter Aufsicht eines verständnisvollen Sozialarbeiters. Doch dann befürchte ich, werden nur noch wenige hier Schutz suchen und der Sozialarbeiter wird schleunigst seinen Job wechseln.

  47. und das Hochstilisieren des beknackten sozialistischen Umverteilungssystems ist generell eine typisch europaeische Macke

    Na und? Wir würden unsere Macken gerne behalten, wenns recht ist.

    Die Macke der sozialen Marktwirtschaft/Solidargemeinschaft führt übrigens mitnichten zu einer Umverteilung von Eigentum, sondern ist nichts weiter als dass jedem die Berechtigung gegeben wird, notwendige Verbrauchsgüter, die ohnehin im Überfluss vorhanden sind, erwerben zu können. Das führt zu ruhigen, friedlichen Gesellschaften ohne Bettler, die in Pappkartons auf den Straßen schlafen, und mit geringer Kriminalität.

    Es ging Europa wesentlich besser, als es seine Macken noch ausleben durfte.

    Sowohl Kommunismus als auch Kapitalismus sind die wirklich üblen Macken, die zu Umverteilung von Eigentum der (Wohlhabenderen innerhalb der) breiten Masse an eine bösartige selbsternannte Elite führen.

    1. Sozial ist ungleich Kommunismus
    2. Freie Markwirtwirtschaft ist ungleich Kapitalismus
    3. Die Behauptung, Kommunismus und Kapitalismus wären Gegensätze, ist ungleich Wahrheit.

    Kapitalismus ist lediglich – gegenüber der Revolution – ein alternativer und sehr viel langsamerer Weg zum Kommunismus.

    Ob die soziale Martkwirtschaft in einer ethnisch und religiös inhomogenen Gesellschaft funktioniert, ist sehr fraglich. Das hätte die europäischen Ländern aber überhaupt nicht interessieren müssen, denn sie waren so etwas ja nicht, bevor die tödliche Macke auftauchte (woher eigentlich???), man müsse so etwas haben.

    Es ist aber erwiesen, dass sie in einer homogenenen weißen christlichen Gesellschaft funktioniert und das beste System ist, das bisher (für solche Gesellschaften) erfunden wurde. Es ging uns in den 50ern und 60ern extrem gut – egal welchen Parameter man zum Vergleich mit heute hernimmt.

    Primitivster biologistischer Dummfug!

    In dem Artikel wird überhaupt nicht biologisch argumentiert. Das unterschiedliche Verhalten wird auf unterschiedliche Kulturen zurückgeführt, nicht auf unterschiedliche genetische Ausstattung.

    Es ist derzeit wohl nicht möglich, festzustellen, welches die wirkliche Ursache für die krassen Unterschiede ist, die man empirisch bei verschiedenen Menschengruppen feststellt. Es ist aber der Logik nach stark anzunehmen, dass es genetisch angeborene in einer Gruppe stark oder schwach vertretene Merkmale sind, dass die einen eine bestimmte Kultur nervorbringen und die anderen eine andere.

    Oder wo kommt Kultur sonst her, wenn nicht von den Menschen, in deren Mitte sie aufsteigt? Es spricht alles dafür, dass Kultur der kollektive Ausdruck der Persönlichkeit einer Gruppe genetisch verwandter Menschen ist.

    Und selbst wenn das Rumpelstilzchen so argumentiert hätte (hat es aber nicht!) wäre es immer noch biologisch, d.h. auf der Ebene der Naturwissenschaft, die durchaus häufig auf naheliegenden (!!!), wenn auch noch unbewiesenen Hypothesen aufbaut, und nicht „biologistisch“.

    Der Begriff „biologistisch“ ist ein dummes Hetzwort ideologisch verblendeter Realitäts- und Naturwissenschaftsleugner, die selbstverständlich Hetzworte benötigen, um ihre frei aus der Luft gegriffenen ideologischen Dogmen verbreiten zu können, weil es keinerlei naturwissenschaftliche Argumente für diese gibt.

    Wozu etwas geführt hat, ist für die Beurteilung, ob es der wissenschaftlichen Wahrheit entspricht, komplett irrelevant.

    Tiervergleiche sind übrigens so alt wie die Menschheit. Wenn Äsop heute leben würde, hätte er Pech. Es ist ein Segen, dass er in einer freien Welt lebte und nicht in einer Psychoterror-Meinungsdiktatur von Frankfurter-Schule-Ideologen, und dass uns seine Tiervergleiche erhalten geblieben sind.

    Wir sollten viel öfter welche verwenden. Gerade in Gesellschaften ohne freie Meinungsäußerungen sind Parabeln, Märchen und umgehende Formulierungen dringend notwendig, um den Big Brother wenigstens juristisch ein kleines bisschen auszutricksen.

    Das allerblödeste an Deinem Einwand ist allerdings, dass Du nicht mal gemerkt hast, dass Rumpelstilzchen nicht eine einzige Person oder Personengruppe mit einem Tier verglichen hat.

    Menschliches Sozialverhalten ist übrigens bei allen Menschen umso ausgeprägter, je genetisch näher diejenigen einem stehen, dem die Segnungen des Sozialverhaltens zukommen.

    Auf der engsten Ebene (Familie) wird das sogar bei uns noch toleriert, aber es wird heftig daran gearbeitet, den Leuten ins Hirn zu scheißen, dass sie für den afrtikanische n Zuwanderer oder die Burkafrau aus Afghanistan genauso verantwortlich sind wie für das Wohlergehen der entfernten Verwandschaft oder der Dorfgemeinschaft oder eben auch des eigenen Volkes.

    Bei den Moslems ist diese perfide Hirnwäsche noch nicht so ausgeprägt wie bei uns … deshalb verhalten sie sich natürlicher („Waschbär“-artiger) in unserer Gesellschaft.

    Auch untereinander favorisieren sie die ganz enge genetische Verwandschaft (Clan) gegenüber der entfernteren (Volk) mehr als wir das tun bzw. getan haben, bevor unsere Herrren und Meister uns verboten, es überhaupt zu tun.

  48. Guter Beitrag, Rumpelstilzchen. Zu den von dir genannten 2 Lösungsvorschlägen hätte ich noch eine kleine Ergänzung zum zweiten Ansatz. Es wird wohl nicht machbar sein, den Staat „entblinden“ zu können. Aber es wäre möglich, staatliche Unterstützungen an gewisse Pflichten/Forderungen zu stellen. Zum Beispiel beim Kindergeld. Je nach Integrations-/Bildungsstand des Kindes könnte das Kindergeld nachträglich – ggf. auch gestaffelt – gezahlt oder ganz verwehrt werden. So würde man die Eltern der Kinder in die Pflicht nehmen, für den Erhalt von Kindergeld auch etwas leisten zu müssen, was m.M.n. wenigstens ein kleiner Ausgleich dafür wäre, wenn schon nichts in die Sozialsysteme eingezahlt wird.

  49. angeblich sollen wir vier Millionen Türken im Land haben. Aber wie passt das zusammen das in einer anderen Statistik allein schon sechs Millionen Türken von Sozialhilfe/HartzIV leben sollen? Ist das wieder so ein Täuschungsmanöver der Bundesregierung?

  50. Dieser Beitrag spricht mir aus der Seele. Geben und Nehmen, leben und leben lassen, eigene Interessen, Fremdinteressen – alles muß sich in einem gesunden Verhältnis befinden. Nur die am Hitler-Syndrom leidenden Grünen sind durch ihren geschichtlichen Schock unfähig, deutsche Interessen noch wahrzunehmen. Das einzige, was die können, sind ewige Schuldzuweisungen ans eigene Volk auszusprechen und uns mit ihrem Umweltdrohfetisch in den Würgegriff zu nehmen.
    Die Linken sind tendenziell noch schlimmer, weil diese in der Mehrheit diesen Staat vorsätzlich vernichten wollen.

    Wie oft muß ich in der Zwischenzeit an den von mir früher nicht geschätzten Stoiber mit seinem Thema Leitkultur denken. Wie recht hatte doch dieser Mann gehabt. Die meisten Politiker heute sind doch Überzeugungstäter, wenn es um das Vernichten dieses Landes geht.

  51. @Puvogel
    Sorry, aber entweder stellst Du Dich dumm und verstehst sehr wohl, oder Du bist dumm und verstehst tatsächlich nicht. Was trifft zu?

  52. Entschuldigung. Ich habe ein Wort vergessen, wodurch eine Sinnentstellung eingetreten ist.

    Das allerblödeste an Deinem Einwand ist allerdings, dass Du nicht mal gemerkt hast, dass Rumpelstilzchen nicht eine einzige Person oder Personengruppe mit einem Tier verglichen hat.

    muss heißen:

    Das allerblödeste an Deinem Einwand ist allerdings, dass Du nicht mal gemerkt hast, dass Rumpelstilzchen nicht eine einzige Person oder Personengruppe mit einem unsympathischen Tier verglichen hat.

    Der Waschbär ist niedlich!

    Planen Menschen, die andere „Maus“ oder „Hase“ oder „Bär“ nennen, Deiner Ansicht nach einen Holocaust an den so Titulierten? Sollte man solche Ausdrücke sicherheitshalber besser verbieten?

    Einzig der Vergleich mit Ungeziefer ist grenzwertig, wenn er auch meiner Ansicht nach niemals die Ursache für auch nur ein einziges Verbrechen war oder notwendig für dessen Begehung, sondern lediglich eine Begleiterscheinung.

  53. #56 Cuba libre (27. Jul 2009 07:53)

    Primitivster biologistischer Dummfug!

    Mehr ist zu dem Schwachsinn nicht zu sagen.

    Preisfrage: Welche Ideologie hat in ihrer Propaganda die Technik Menschen dadurch zu dehumanisieren, dass man sie mit Tieren vergleicht, in Deutschland am intensivsten angewendet?

    Bei Argumentationslosigkeit Scheibe einschlagen

  54. #14 Osimandias

    Sehr schöner, analytischer und intellektuell anspruchsvoller Kommentar.

    Nur ein Fehler ist dir doch unterlaufen.
    Es wird nicht biologisch und damit naturwissenschaftlich argumentiert, sondern biologistisch und damit ideologisch.

    Die Nazis, die glaubten, die Gesetze der Biologie (Evolution) politisch umsetzen zu müssen, betrieben Biologismus, also Ideologie, und keine Biologie.

  55. Das Münchner Ifo-Institut um dem Ökonomen Hans-Werner Sinn hat nachgewiesen, dass sich die Zuwanderung für Deutschland in der Summe zu einem gewaltigen Verlustgeschäft addiert. Sinn fand heraus, dass ein durchschnittlicher Migrant mindestens 25 Jahre voll arbeitstätig in Deutschland bleiben muss, bis die einheimischen Steuerzahler nicht mehr drauflegen. Dieser Fall ist eher selten, viele Zuwanderer werden schnell arbeitslos und driften in die Sozialsysteme.
    Das Problem sind die Sozialsysteme selber, die auf einem unrealistischen Menschenbild aufbauen, die aufgrund von sozialistischen Gleichheitsprämissen schon lange nicht mehr als eine Art Notfallhilfe funktionieren, sondern als ein System zur Daseinssicherung und zur nachhaltigen Umverteilung von Wohlstand. Die Sozialwerke produzieren Anreize und Sogwirkungen, die ausser Kontrolle geraten sind.

    Eine Recherche der „Schweizer WLTWOCHE“ aus dem Jahr 2007 hat ergeben, dass bis zu 80 Prozent aller Sozial-Leistungen an Ausländer und Asylbewerber gehen.

  56. Abzockerei wegen persönliche Unreife und Dekadenz
    Es gibt diese unsäglichen Werner-Comics. In einem wurde folgendes Motto ausgegeben:
    „Wir trampeln durchs Getreide, wir trampeln durch die Saat, hurra wir verblöden, für uns bezahlt der Staat.“
    Weiterer links-dekadenter Schwachsinn findet sich in den Comics von Seyfried. Dort sind Polizisten quasi zum Verprügeln freigegeben.

    Die Hausbesetzter-Szene und die Autonomen gehören ins gleiche Fach:
    Chaoten, die die Geduld und die Steuergelder anderer Menschen hemmungslos ausbeuten.

    Für unsere Gesellschaft sind linke Chaoten, die das System hemmungslos ausnutzen – höre ich da Heuschrecken ? – genauso Schmarotzer wie Importe aus unzivilisierten Kulturkreisen.

  57. #64 Osimandias (27. Jul 2009 09:13)

    Dieser Kommentar ist erhellender und intellektuell mutiger als der Original-Artikel. Sehr treffend auch die Hinweise von Wilhelm Entenmann in #30.

  58. Ich zahle demjenigen 100 Euro, der mir ein Land nennen kann,das durch den Islam und seine rückständige „Kultur“ keine Rückschritte gemacht hat.

  59. #20 Osimandias

    Planen Menschen, die andere “Maus” oder “Hase” oder “Bär” nennen, Deiner Ansicht nach einen Holocaust an den so Titulierten? Sollte man solche Ausdrücke sicherheitshalber besser verbieten?

    Ganz stark argumentiert! Da müssen sich
    jetzt aber ein paar Moralwächter die hier
    immer sehr mutig auftreten und päpstlicher
    als der Papst sein wollen ganz schnell
    wegducken. Andere als Sympathisant der
    Mörder von 6.000.000 Menschen in ihrer
    unsagbaren Verbohrtheit hinzustellen, dass
    ist die nicht entschuldbare Frechheit. Bei
    jedem Vergleich, bei jeder Analogie wird
    umgehend normale Menschen die Verantwortung
    für diese Greueltaten in die Schuhe geschoben
    um so Druck auszuüben. Das haben weder die
    unzähligen Opfer verdient, das für mich die wirkliche Verhöhnung der Opfer darstellt,
    noch der Autor dieses Artikels. Moralwächter
    in ihrer Scheinheiligkeit sind schon ein
    schlimmes verlogenes Volk.

  60. #56 Cuba libre (27. Jul 2009 07:53)

    Du meinst das Niveau von PI haette sich in letzter Zeit merklich verbessert? Kommt mir nicht so vor.

    Das sehen andere aber ganz anders als du, die frei ihre Gedanken auch weiterhin äußern wollen und sich von dir keine Vorschriften vorkauen lassen wollen!

    Und zur Tierpreisfrage; wer von euch Heuchlern, die Tiere paranoid mit Nazi-Ideologie zwanghaftphobisch gleichzusetzen versuchen, hat nicht selbst schon anderen Tiernamen gegeben? Ob Liebkosungen an die Damenwelt oder Beschimpfungen an andere? IHR GLEICHMACHER/BIG BROTHER-HEUCHLER und GEDANKEN-GESTAPO-SÖHNCHEN!!!
    ————
    #66 Ur-Einwohnerin (27. Jul 2009 09:20)

    angeblich sollen wir vier Millionen Türken im Land haben. Aber wie passt das zusammen das in einer anderen Statistik allein schon sechs Millionen Türken von Sozialhilfe/HartzIV leben sollen? Ist das wieder so ein Täuschungsmanöver der Bundesregierung?

    Das waren glaube ich die Zahlen von vorvorgestern (70er Jahre?). Mittlerweile dürften das aber längst 10 Millionen Türken sein.

  61. @lepanto65 (#77): Die Araber?

    Ist zwar kein Land, sondern ein Volk, aber sie sind (wahrscheinlich durch den Islam) von einer belanglose Horde zerstrittener Kameltreiber, die von zeitgenössischen Chronisten kaum erwähnt wurden, zur Weltmacht aufgestiegen.

    Intelligente Islamisten (das gibt es!) sind sich dessen auch sehr genau bewusst. Sa’id Qutb hat offen ausgedrückt, dass die Araber ohne den Islam ein Nichts unter den Völkern wären. Er hat vermutlich nicht ganz Unrecht damit.

    Die arabischen Staaten sind alle sehr viel jünger als der Islam, deshalb kann man nicht beurteilen, ob sie durch die Islamisierung Rückschritte gemacht haben.

    Ähnlich wie mit den Arabern mag es auch mit den Türken sein, die von wilden Reiterhorden zum Osmanischen Reich wurden.

    Es gibt (und vor allem gab) in der Tat Kulturen, die primitiver sind als die islamische.

    Und ich fürchte manchmal, dass es das Bestreben der westlichen NWO-Eliten ist, uns eine solche (Non-)Kultur aufzudrängen, wie sie wohl zuletzt in der Steinzeit üblich war. (Nur ein Beispiel: Bei uns gelten Dinge als „Kunst“, die wohl die Steinzeitmenschen empört als Schund von ihren Höhlenwänden weggewischt hätten. Vor einer Mona Lisa hingegen hätten sie wohl andächtig gestaunt. Es ist aber nicht nur in der Kunst so)

    Dann könnte in der Tat eines Tages der Zeitpunkt kommen, wo der Islam dem, was bei uns noch da ist, kulturell überlegen ist.

    Furchtbare Vorstellung!

    Aber noch ist es lange nicht so weit. Trotz Dauerbombardierung unserer europäischen christlichen Kultur und trotz vieler oberflächlicher Erodierung ist sie in den meisten Europäern noch vorhanden – selbst bei denen, die darauf reingefallen sind, ihre Zerstörung für eine Wohltat zu halten, praktizieren sie im Privaten noch weitgehend.

    Selbst das, was wir heute noch haben, ist dem Islam überlegen – ganz zu schweigen von dem, was wir HATTEN und was wir HABEN KÖNNTEN, wenn uns die Gehirnwäscher nur in Ruhe ließen.

    Dennoch: Der Islam ist eindeutig eine massive Wissenschaftsbremse – im Gegensatz zum Christentum, das zwar zeitweise auch ein paar Bremseffekte hervorbrachte, aber summa summarum ein großer Antriebsmotor war.

    @cattavista: Danke für das Lob. Ich bin ein bisschen unglücklich, weil ich vor einiger Zeit erkannt habe, dass ich wesentlich weniger mutig bin, als das Bild, das ich von mir selber um Kopf hatte. Ich arbeite dran.

  62. # Osimandias
    Schätze ich kann mein Geld behalten!
    Schöne Formulierung übrigens das mit der Wissenschaftsbremse!! 😉

  63. Ein großartiger Vergleich! Intelligent geschrieben, brillant analysiert und dazu noch mit reichlich Humor gewürzt! Weiter so!

  64. #36 Maynard

    Hast du zu oft “Der ewige Waschbär” angeschaut.

    ——————————

    Ja, Maynard. Es ist schon interessant wie eng „Islamkritik“ und ihr historisches Vorbild manchmal schon rein sprachlich beieinander liegen.

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