Dreister Brandanschlag auf Polizeigewerkschaft

Bodo Pfalzgraf, der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) in Berlin, schlägt Alarm: Der Rechtsstaat steht durch den Schmusekurs mit Linksextremisten vor dem Zusammenbruch. Der Bus der Gewerkschaft wurde gestern zum 371sten von Linksterroristen in Berlin vernichteten Auto dieses Jahres.

Die DPolG berichtet:

Noch bei Tageslicht wurde am 20. Juli 2009 um 20.45 der Gewerkschaftsbus der DPolG auf einem umschlossenen Hof im Ortsteil Tiergarten Ziel von Brandstiftern. Anwohner hatten das Feuer bemerkt, die Feuerwehr konnte ein Übergreifen auf andere Fahrzeuge und Gebäudeteile der DPolG-Landesgeschäftsstelle verhindern.

In einer ersten Reaktion am Tatort stellte der Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) Berlin, Bodo Pfalzgraf klar: „Der Senat ist mit seinem ideologischen Schmusekurs gescheitert! Unser Bus ist das 371 brennende Fahrzeug in diesem Jahr. Wir dürfen diesen Feinden des Rechtsstaates keinen Fußbreit mehr Raum geben!“

Neben dem Feuerterror gab es 2009 auch schon mehr als 600 Angriffe auf Wohnhäuser. Es gibt erste Ansätze der Bildung von Bürgerwehren. Betroffen sind schon lange nicht mehr nur Großkonzerne oder hochwertige Fahrzeuge. In Berlin machen sich Linksextremisten ganze Stadtteile zur Beute.

Pfalzgraf: „Wir stecken in einer sehr gefährlichen Entwicklung. Wir warnen schon lange. Müssen denn erst Leichensäcke aus angezündeten Häusern getragen werden? Die vom Rot-Roten Einsparwahn übrig gebliebenen Polizisten arbeiten auf Hochtouren, aber die Polizei kann das nicht allein lösen, denn die Sache hat eine enorme politische Dimension.“

Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen, am Abend lag noch kein Bekennerschreiben vor.

Pfalzgraf: „Die linke Szene wird täglich radikaler und aktiver, Herr Körting handeln sie – jetzt!“

Weitere Bilder vom verbrannten DPolG-Bus:

(Spürnase: Sauer)