Bundeswehr-Gelöbnis in München Gestern Nachmittag fand am Münchner Marienplatz eine wichtige Veranstaltung statt: Das feierliche Gelöbnis von 500 Rekruten aus verschiedenen süddeutschen Bundeswehrstandorten. Viele Prominente unterstrichen mit ihrer Teilnahme die Bedeutung dieses Ereignisses, unter anderen Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer, der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion Peter Ramsauer und Münchens Oberbürgermeister Christian Ude. Die Soldaten gelobten, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht sowie die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen.

Eigentlich eine gute Sache, die man nur unterstützen kann, sollte man meinen. Aber in unserem Land gibt es eben leider auch Menschen, die ein verdrehtes Weltbild verinnerlicht haben, in dem Militär zu verurteilen ist – aber natürlich nur, solange es auf der falschen, der „imperialistischen“ westlichen Seite steht. Und daher sehen diese Menschen das Bekenntnis eines deutschen Soldaten zu Freiheit und Demokratie etwas anders:

Bundeswehr-Gelöbnis in München

Nachdem man die Bereitschaft dieser linken Gruppierungen zu Gewaltanwendungen kennt, wurden aus ganz Bayern 1200 Polizisten herangezogen und zusätzlich dazu noch eine Hundertschaft aus Thüringen. Das in dunkelblau gekleidete Unterstützungskommando USK beobachtete potentielle Störer genau:

Bundeswehr-Gelöbnis in München

Die große Zuschauermenge, die den Marienplatz komplett füllte, setzte sich schätzungsweise zur Hälfte erkennbar aus Linken zusammen. Den auffällig vielen unterschiedlichen Dialekten nach zu urteilen, hatten diese Aktivisten auch längere Anreisen nicht gescheut. Sie versuchten immer wieder, durch Buhrufe und Pfeifereien die feierliche Veranstaltung zu stören. Aber die Bayerische Polizei unterband diese Störaktionen sofort:

Bundeswehr-Gelöbnis in München

Plötzlich ertönte ein großes Geschrei, als ob Menschen abgestochen werden würden. Große Aufregung unter den Zuschauern und bei der Polizei:

Bundeswehr-Gelöbnis in München

Aber es handelte sich nur um drei junge Wirrköpfe, die sich mit Ketchup besudelt hatten und melodramatisches Theater spielen wollten:

Bundeswehr-Gelöbnis in München

Dieser Mummenschanz spielte sich ab, während der Bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer in seiner Rede die Bedeutung der Bundeswehr vor allem bei den Auslandseinsätzen wie in Afghanistan herausstrich. Und daran appellierte, die Truppe auch moralisch bei ihren wichtigen Aufgaben zu unterstützen.

Bundeswehr-Gelöbnis in München

Als die Rekruten ihr Gelöbnis sprachen, versuchte die linke Meute wieder lautstark zu stören. Aber die Polizei unterband dies schnell mit sofortigem und kompromisslosem Eingreifen:

Bundeswehr-Gelöbnis in München

Bei vielen der Gegendemonstranten tickte eine latente Aggressivität, die sich auch immer wieder bei leichteren Handgreiflichkeiten äußerte. Unangenehme Erfahrungen machte hierbei auch der Fotograf dieser Bilder. Es war deutlich zu spüren: Wenn die Polizeipräsenz nicht so massiv wäre, würde es krachen.

Bundeswehr-Gelöbnis in München

Insgesamt gab es an diesem Nachmittag fünf Festnahmen und 42 Platzverweise.

Bundeswehr-Gelöbnis in München

Diese Fotoserie zeigt, welch wirre Gedanken in linksverdrehten Hirnen herumspuken:

Aber die 500 Rekruten, ihre Angehörigen, die vielen geladenen Ehrengäste und die wohlgesonnenen Zuschauer ließen sich von den Wirrköpfen keinesfalls irritieren. Mit dem lautstarken Absingen des Bayernliedes und der Nationalhymne gab es einen stimmungsvollen Abschluss.

Bundeswehr-Gelöbnis in München

Nun standen auch die Ketchup-Pappnasen wieder auf und trollten sich mit Kaufhaustüte davon.

Bundeswehr-Gelöbnis in München

Die sozialistische Revolution wird wohl noch ein bisschen warten müssen…

(Text und Fotos: byzanz)

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66 KOMMENTARE

  1. Daß diese linke Socke namens Ude am Gelöbnis teilgenommen hat, erstaunt mich. Ansonsten bin ich ganz froh in Bayern zu leben. Bei uns kommt solch linkes Gschwerl so leicht auf keinen grünen Ast.

  2. Es soll den Deutschen Kartoffeln in Zukunft nicht möglich sein sich zu wehren, deshalb soll die Wehrpflicht weg (Linke). Zu unsichere Personen im Heer, lieber eine Berufsarmee deren Führer man politisch einnorden kann. Die Entwaffnung soll weiter gehen Gutmensch sei Dank. Die Opfer der Musels sollen wehrlos sein.

  3. Insgesamt schon eine positive Entwicklung.
    Vor wenigen Jahren noch hat man dieses in den Kasernen versteckt. Oder in Berlin unter Auschschluß der Öffentlichkeit begangen.
    Das man es jetzt trotz der linken Idioten anders macht ist ein Plus.
    Andererseits gibts natürlich auch berechtigte Kritik.
    Entweder die Soldaten bleiben im Land zur Verteidigung, oder sie dürfen auch richtig Kämpfen.
    Aber so, wie sie überall hindürfen und nur freundlich dreinschauen sollen, ist es nicht in Ordnung.

  4. hehe-ich weiß ja nicht,wie verblödet man sein kann und sich ketchup über zu schmieren.gott sei dank war kein musel in der nähe,naja-die hätten die ja bestimmt nicht angenagt.die unreinen.

    alles in allem eine traurige kundgebung der linken.

  5. Es ist ein Grundprinzip parlamentarischer Demokratie, dass die durch die parlamentarische Demokratie an die Regierung gelangte Partei- oder Parteienkoalition Einsätze der Armee befehlen kann, unter Zustimmung des Bundestages.

    Nun ist linkem Gesindel Demokratie sowieso ein Dorn im Auge, vor allem, wenn die Regierung nicht die ist, die sie sich beim Urnengang gewünscht haben. Das ist tragisch.

    Tragisch ist auch, dass diese linken Idioten ohne die Soldaten, die geschworen haben, das Recht, sich wie Vollidioten aufzuführen, und die Freiheit, Bundeswehrgelöbnisse zu stören, tapfer zu verteidigen, gar keine Gelegenheit bekommen würden, herumzugesindeln.

  6. Pazifisten scheuen nie und nimmer davor zurück, bei Demos mit Pflastersteinen den Polizisten schwerste Verletzungen zuzufügen und auch eine tödliche Verwundung zu riskieren.Sie tun ja genau das, was sie den Soldaten vorwerfen – eine klassische Projektion also!!!Warum macht die Polizei nicht mehr Öffentlichkeitsarbeit: Fotodokumentationen von verletzten Kollegen,nach dem Motto: Seht her ,wie aggressiv die angeblichen Friedensaposteln sind!

  7. Es darf eben nicht mehr Stärke demonstriert werden, schon gar nicht als Dhimmi.
    Beleibt aber die Frage offen, ob es nicht wirklich eine Gute Sache wäre , wenn sie es nicht „eigentlich“ wäre?
    -> Eigentlich eine gute Sache, die man nur unterstützen kann, sollte man meinen.<-

    @ #3 Brukterer (31. Jul 2009 10:21)
    -> Wie dumm muß dieses Linke arbeitsscheue Gesindel eigentlich sein? <-
    Warum „eigentlich“?
    Welche Bedeutung hat das Wort hier, was soll ich mir darunter vorstellen?

  8. @ #3 Brukterer (31. Jul 2009 10:21) „Wie dumm muß dieses Linke arbeitsscheue Gesindel eigentlich sein?“

    Und wie intelligent die doch sind, die glauben, am Hindukusch werde unsere Freiheit verteidigt. Schlimmer noch: Was ist mit denen, die es dulden, daß unsere Militärs dort Zivilisten vorbeugend abschießen.

  9. ich bin dafür das unsere bundeswehr,dieses linke pack nicht schützen muss,wenn es bald hier rundgeht.was für eklige leute,das die sich nicht schämen!!

  10. Vielleicht sollten wir, wenn Interesse besteht, als Ehemalige oder nicht Gediente, bei der Bundeswehr um Training nachfragen?

    Würde viele Aspekte positiv befördern.

    Sportliches Training

    Ausdauer im Gelände

    Wir-Gefühl

    Wie bediene ich ein G36

    usw..

    Das wäre es!

    Wer Lust, im Raum Hamburg bornierte Linke und GrünInnen zu ärgern und gegen die Islamisierung aktiv zu werden, der schreibe bitte an: pi.hamburg@yahoo.de

  11. Ich gelobe feierlich, als gut erzogener 68er-Rekrut, treu und gehorsam, lieber z.B. die Taliban weiter Füße, Hände und Köpfe von unzüchtigen Frauen abhacken oder die Nazis lieber bis zur Endlösung Auschwitz betreiben zu lassen, als meine linke Seele mit der Realität und unbequemen Entscheidungen zu belasten und meinen Kulturrelativismus zu gefährden.

    Und wo war eigentlich die sog. Antifa, wenn man sie mal braucht? Ich erwarte beim nächsten mal, dass sie wieder militärisch aufmarschiert und gewaltsam verhindert, dass militärische Aufmärsche, die für Gewalt stehen, stattfinden!

  12. Ein Linker sagte mir gestern, ich wurde nur die Islamisierung vorschieben, damit ich keine Verantwortung für „Schwächere“ übernehmen muss. Ich sei eben Egoistin und an der Masseneinwanderung sei sowieso der Raubtierkapitalismus Schuld.
    Ich habe jetzt also beschlossen, jede Debatte mit Linken sein zu lassen, da es aufgrund ihrer innewohnenden Selbstgerechtigkeit und Unfehlbarkeit nur vertane Zeit ist. Wenn sie den Mund öffnen, kommt eh nur Dünnschiss raus!

  13. Klasse Beitrag *****

    Meine Zeit den 68ern und ihren Nachfolgern hat man echt ins Gehirn geschiss..
    Das Foto mit der Schleiereule sagt alles.

  14. Wir (und damit meine ich aktive und ehemalige) Jungs müssen uns von linken Ideologen, die sich als „Friedensaktivisten“ bezeichnen in übelster Weise beschimpfen und als Mörder bezeichnen lassen. Von „Friedensaktivisten“, die nur deshalb Ihren Mund so weit aufreißen können, weil es noch Menschen gibt, denen es ihr Land und seine Bevölkerung wert sind unter Einsatz der eigenen Gesundheit und des eigenen Lebens zu verteidigen.
    Die Politiker, die bei diesem Gelöbnis anwesend waren, wären aber glaubwürdiger, wenn sie sich der unseligen Waffengesetzgebung annehmen würden, die Soldaten wegen dem Mitführen eines Taschenmessers kriminalisiert.
    Glaubhaft sind diese Herrschaften im übrigen für mich nur noch dann, wenn Sie sich zu diesem Thema öffentlich von der ungeheuerlichen Aussage des BmI bzgl. junger und charakterlich noch nicht gefestigter Soldaten distanzieren.
    Uns in den Krieg zu schicken, nicht einmal das Rückgrat zu haben dies auch so zu bezeichnen und uns andererseits als charakterlich noch nicht gefestigt zu bezeichnen ist unerträglich!

  15. Linke und Grüne sind nicht moralisch überlegen, sie sind moralisch kaputt und verkrüppelt.

    Das sieht man daran dass sie Deutschland hassen und den Iran lieben.

  16. Mit 55 jahren frage auch ich mich, ob diese Vollidioten die gegen das Gelöbnis der Soldaten, die dem Grundgesetz Treue schwören, noch zu retten sind. Es ist ein Trauerspiel für Deutschland, solch Bilder und Schilder. Der nahe Bürgerkrieg wird wohl kommen – leider!!! Gut zu wissen, dass es dann Menschen gibt die auf das GG geschworen haben. Ich auch als kleiner Krankenpflegehelfer vor 35 Jahren beim Zivildienst, nicht beim Faulenzen in Berlin 1973!

  17. Wie sagte ein berühmter Spanier:

    Wer mit 18 nicht Sozialist ist, hat kein Herz!

    Wer mit 50 noch Sozialist ist, hat keinen Verstand!

  18. Im Vergleich dazu:

    Dänemark legt sich jetzt wieder mit Moslems an:

    Dänemark
    Kopftuchverbot für Soldatinnen

    Der dänische Verteidigungsminister Søren Gade hält Soldatinnen mit Kopftuch für ein Sicherheitsrisiko – selbst wenn es mit Tarnmuster bedruckt ist.

    „Es ist nicht vereinbar mit einer militärischen Uniform, ein Kopftuch zu tragen.“ Das gelte auch für die halbmilitärische „Heimwehr“, die dem Verteidigungsministerium unterstellt ist.

    http://www.focus.de/politik/ausland/daenemark-kopftuchverbot-fuer-soldatinnen_aid_422023.html

  19. #24 Denker (31. Jul 2009 11:05

    Ich hoffe, dass ich mir hier Vermutungen nur einbilde:

    http://www.focus.de/panorama/welt/schifffahrt-mysterioese-schiffskaperung-auf-der-ostsee-piraten_aid_422169.html

    Schifffahrt

    Mysteriöse Schiffskaperung auf der Ostsee: Piraten?

    Schwedens Polizei ermittelt mit Hochdruck wegen einer möglichen Schiffkaperung auf der Ostsee.

    Dabei sollen acht maskierte und bewaffnete Männer den Frachter „Arctic Sea“ zwölf Stunden in ihre Gewalt gebracht und russische Besatzungsmitglieder durch Schläge mit Gewehrkolben verletzt haben.

  20. #18 Tess (31. Jul 2009 10:50)

    Ein Linker sagte mir gestern, ich wurde nur die Islamisierung vorschieben, damit ich keine Verantwortung für “Schwächere” übernehmen muss.

    Da würde sich die Frage anbieten, für wie viele Schwächere er persönlich(!) Verantwortung übernommen hat.

  21. Die versoffenen alten Pädagogenfratzen und dazu die unansehnlichen Hausfrauen mit Doppelnamen und rotgefärbtem Kurhaarschnitt. Immer die gleichen Bilder.
    Dazu ein paar faule Langzeitstudenten mit bescheuerten Frisuren, die versuchen, betroffen zu gucken und ganz furchtbar stolz sind, dass sie es mal vor Zwölf aus dem Bett geschafft haben, um so richtig mutig mit Transparenten gegen ein paar Bundeswehrsoldaten zu demonstrieren, die im Ernstfall für dieses feige Gesocks ihren Kopf hinhalten müsste.

    Diese ekelhaften Gesichter werde ich mir merken. Da weiß ich schon, wen ich mir beim Bürgerkrieg als erste vorknöpfe.

  22. Gut zu sehen, dass die meisten der Wirrköpfe langsam vergreisen, oder man ihr Verhalten noch mit kindlicher Naivität erklären kann.

    Alles Gute Euch Jungs – ich steh zu Euch!!

  23. „Ich gelobe, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen.“

    Deutsche Soldaten einen solchen Eid schwören zu lassen und sie dann im Ausland zu verheizen ist Zynismus in reinster Form.

    Einem Horst Seehofer als Afghanistan-Einsatz Befürworter müssten die Worte seiner Ansprache im Halse stecken bleiben!

  24. @Gegendemonstrant

    Diese ekelhaften Gesichter werde ich mir merken. Da weiß ich schon, wen ich mir beim Bürgerkrieg als erste vorknöpfe.

    Ja, was für eine wunderschöne vorstellung… Ein wütender Mob der Menschen aus ihren Häusern zerrt, totschlägt oder lyncht…

    Mit Verlaub, auf derartige „Progromstimmung“ verzichte ich. Derartige Gewalt- und Tötungsfantasien können nur kranken Hirnen entspringen.
    Eine Zivilisierte muss sich natürlich auch gewaltsam verteidigen. Aber das hat mit einem mindestmaas an Würde zu geschehen und sich an der Gewalt zu laben ist das allerletzte.

  25. Seitenhieb: Nur ein Teil des betreffenden Personenkreises muß den Grundwehrdienst tatsächlich leisten und verliert gegenüber dem anderen Teil ein Jahr (Ausbildung/Verdienst/Rentenkonto). Ganz abgesehen vom Freiheitsentzug, Strapazen etc. Dazu das Verfassungsgericht (auf eine Klage): „Das ist gerecht“. Für mich ist dieses Urteil eine frechdreiste Deklaration und Verhöhnung natürlichen Empfindens für Gerechtigkeit.

  26. Entschuldigt die vielen Schreibfehler in meinem Kommentar. … Aber sagt mal: Gehen euch diese immer wiederkehrenden Halbwüchsigen im Kommentarbereich nicht auch fürchterlich auf den Sack?
    Der ganze Schwachsinn mit „Quarzhandschuhen“, irgendwelchen Waffen die, wer auch immer, zuhause hat. Das Geifern nach Bürgerkrieg (unabhängig davon ob der kommt oder nicht).
    Ich finde es ok, wenn man sich eine Waffe zulegt. Man sollte sich verteidigen können zur Not.
    Aber wenn sich einer auf sowas freut, hat derjenige entweder keine Ahnung was es bedeutet um sein Leben zu kämpfen, oder ist wirklich krank im Kopf.

  27. Leute, eigentlich haben wir da einen unter uns,der schon mehr als nervt:Oberlehrer D@!!!!Eigentlich geht der ganz schön jedem auf die Nerven und sollte eigentlich sein demokratisches Recht nicht überstrapazieren,nur um seine EIGENTLICH-Phobie hier unpassend auszuleben.Und wenn schon Oberlehrer, dann auch mit der korrekten Rechtschreibung,Herr (oder Frau?) D@!!!!

  28. Die wiedervereinigten Deutschen, sie haben aus ihrem verlorenen Hitler-Krieg nur eine dumpfbackige Lehre gezogen: „Nie wieder Krieg!“ Sie sollten lieber was Neues lernen: Nie wieder eine totalitäre Diktatur!

    Wolf Biermann

  29. http://www.youtube.com/watch?v=w93XaQcJGKM

    Glaub, dass passt ganz gut…Broder hat mal wieder was Passendes.

    Ich schere normalerweise nicht alle über einen Kamm, aber irgendwie erkennt man in der Menge sofort die linksg-grünen Dummköpfe. An Kleidung, Frisur und Gesichtsausdruck. Von den dämlichen, mich wütend machenden Plakaten mal karnicht zu sprechen!

  30. Ich habe seinerzeit meinen Wehrdienst geleistet, war auch ein ganz guter Soldat (Kampftruppe). Ich habe nicht gelobt, weil Schwören für mich nicht in frage kam und kommt. Doch heute sehe ich einen glücklichen Nebeneffekt: Wenn das, was heute in D abgeht, die FDGO sein soll, kann ich nur froh sein, nicht gelobt zu haben, diesen Rotz zu verteidigen.

  31. Diese langhaarigen Penner, die da demonstrieren, sind doch die Allerersten, die nach der Bundeswehr und nach Schutz schreien, wenn es losgeht.
    Feiges Rattenpack.

  32. #30 Plondfair

    Hab ich auch, die Antwort steht noch aus.
    Ich habe auch gleich hinzugefügt, dass ich eine Patenschaft in Mittelamerika habe – natürlich nur aus rein egoistischen Gründen und aus einem tiefen Rassismus hinaus!

    Ach ja, noch ein Klopper von der linken Pfeife – Schuld an der weltweiten Bevölkerungsexplosion sind die vielen AIDS-motivierten Vergewaltigungen in Afrika!
    Klingt logisch, oder?

  33. #11 5to12
    Ich war zwar mehr ein Grüner, denn die sogenannten „Marxisten“ auf der Uni, hatten mich bereits im ersten Semester kurriert. Aber den Vorschlag finde ich dennoch gut. Denn ich kann mich noch gut erinnern, warum ich gegen die Bundeswehr gewesen bin und mich da um jeden Preis rausschludern wollte. Heute sehe ich mich selbst eher als Verräter, als ein Kämpfer für die Freiheit. Aber ich war ja jung..:-)

  34. #44 Kati
    #46 5to12

    Ja hallo? Die Mädels sind voll abgefahren auf die langen Haare! Ohne lange Haare wäre mein Sexleben noch langweiliger gewesen. Nicht immer gleich alles verallgemeinern!!

  35. Für mich war der NATO-Angriff ohne UN-Mandat auf Serbien 1999 der Grund mich nicht als Offizier bei der Bundeswehr zu verpflichten.

    Ich bereue diese Entscheidung heute nicht mehr, da ich es nicht ertragen könnte, wenn meine Kameraden aufgrund von falschen Einsatzregeln fallen würden.

    Die kinderlosen frühpensionierten Toleranzmumien auf den Bildern zeigen das diejenigen, die uns die Suppe einegbrockt haben, sie nicht auslöffeln werden.

    Der der Gutmensch bleibt immer ein Gutmensch. Er toleriert das Schlachten von Christen und schimpft lieber über die eigene „imperialistische“ Armee. Ekelhaft.

  36. #16 Rudi123

    Und wie intelligent die doch sind, die glauben, am Hindukusch werde unsere Freiheit verteidigt. Schlimmer noch: Was ist mit denen, die es dulden, daß unsere Militärs dort Zivilisten vorbeugend abschießen.

    Ich lese ja bestimmt nicht alles, aber ich meine mich zu erinnern, dass Kommentare in dieser Richtung auf PI eher in die Richtung gingen, die Bundeswehr heim zu holen damit Sie besser das eigene Land gegen die Bedrohung Islam verteidigt.

    Und ich denke wir dulden heutzutage alle das gemordet wird. Im Namen Allahs, der Ehre, des eigenen Anspruchsdenkens, des Kapitals, des Öls….das liesse ich beliebig weiter fortsetzen.
    Interessant ist hiebei immer wieder, wann „Wir“ uns darüber aufregen und wann nicht. Unsere Gerechtigkeitssinn ist doch sehr subjektiv.

  37. @ #34 Thomas A. (31. Jul 2009 11:32)

    Hmmm – so habe ich früher auch einmal gedacht, weil man in unserer Gesellschaft die Abschaffung von Gewalt als „Heilig“ und erstrebenswert postuliert hat.

    Die Kulturbereicherer sehen in der Abschaffung von Gewalt die Implementierung von Schwäche und Dummheit.

    Wer hat recht?

    Mittlerweile bin ich zur Überzeugung gelangt, daß das Ziel niemals die Abschaffung der Gewalt sein darf,
    sondern die KONTROLLE der Gewalt;

    Und das ist ein großer Unterschied. Die wehrhafte Demokratie muss
    Gewalt kontrollieren, aber darf sie nicht abschaffen !!!

  38. Was die mittlere ketchup-Schlampe angeht: „Nice legs you got. When do they open?“ 😉

  39. Gewerkschaft Verdi: Aufruf zur „Herstellung einer kritischen Öffentlichkeit“ gegen das Gelöbnis!

    Übrigens, die Linkspartei hatte auch dazu aufgerufen.

    http://www.verdi.de/muenchen/aktive_gruppen/kampagne_rettet_die_grundrechte/data/09-07-30-offener-brief-ve.pdf

    Tja Leute, da kann man mal sehen, wofür die Funktionäre mitten in der größten Wirtschaftskrise seit 1929 eure Gewerschaftsbeiträge verschwenden. Die Arbeiter sollten sich mal überlegen was für einer Truppe sie da angehören!

  40. Also zunächst, ich habe selber aktiv 7 Jahre gedient, allerdings noch in einer Zeit, als die BW zur Landesverteidigung aufgestellt war und Auslandseinsätze unter Hinweis auf unsere geschichtliche Vergangenheit tabu waren.
    Die geschichtlich Vergangenheit bekommen wir aktuell massiver denn je unter die Nase gereiben bis hin zur Verdrehung, jedoch ist es aus Profilierungsgründen ungedienter Politiker wieder opportun den „Heldentod“ zu sterben. Insbesondere im Namen jener Politiker die seinerzeit bei den gleichen Protestaktionen aktiv waren, obendrein hier die islamischen Bestrebungen zur Einführung des Gottesstaates unterstützen und das mit dem Kampf gegen den Terrorismus am Hindukusch begründen.
    Was für verlogene Schweine!
    Ich bin in jedem Fall für die Beibehaltung und sogar Ausweitung der Wehrpflicht auf einen ehemaligen Standard, allein schon da viele beim Militär existenzielle Dinge erlernen, wie Notwendigkeiten, das Zurückstellen eigener Interessen, Selbständigkeit und Disziplin.
    Allerdings bin auch ich ein Gegner von unrentablen Auslandseinsätzen die lediglich dazu dienen, damit unsere Politiker sich medial spreizen und vor den Bündnispartnern profilieren können.
    Erst Recht hinsichtlich der tatsächlichen Interessen die in Afghanistan vertreten werden, fossile Brennstoffe, Drogen, Waffen, Schwächung der Verteidigungsfähigkeit.

  41. Ich weiß gar nicht, was ihr alle habt. Wir haben doch lauter befreundete Länder um uns herum, die erwarten doch nicht, daß wir ihnen im Kriegsfall zu Seite stehen und uns helfen sie garantiert!!! 🙂 Und sowieso, mit dem Geld, das jetzt für die Rüstung verschwendet wird, könnten wir endlich den lang ersehnten bundesweiten Türkisch-Unterricht finanzieren! Wäre das nicht super? Das würde die Integration einen großen Schritt voranbringen! Und außerdem…äh…scheiss Kapitalismus…äh…A-Anti-Anti-faschista!!!

    *Ironie aus*

    Mal ohne Ironie:

    Ich halte den Krieg in Afghanistan für das lächerlichste Unterfangen, das sich unsere Herren Volksvertreter seit Gründung der BRD haben ausdenken können. Wenn der Staat es schon nicht schafft, den muslimischen Immigranten hier in Deutschland klar zu machen, daß man Debatten auch ohne Faustschläge und Lagerfeuer für sich entscheiden kann, frage ich mich, was erstens deutsche Steuergelder und zweitens – und viel wichtiger! – unsere Soldaten und Mitbürger da unten zu suchen haben. Wieso müssen deutsche Soldaten, die geschworen haben UNS, das deutsche Volk, zu verteidigen, ihren Kopf für einen Haufen muslimischer Eseltreiber und Frauenschänder hinhalten? Achja, richtig. Es sind ja nicht der Herr Verteidigungsminister und die übrigen Parlamentarier, die täglich ihren Hals riskieren. In meiner Grundwehrdienstzeit habe ich genug Berichte von Heimkehrern gehört, die total desillusioniert von dem Kr… Friedenseinsatz waren. Meine Meinung: Unsere Jungs nach Hause, die Parlamentarier nach Afghanistan“ (und gewisse andere „Interessengruppen“ auch *räusper*) Über diese linken und „antifaschistischen“ Aktionen in München sage ich jetzt mal so viel: lächerlich, kindisch, unreflektiert. Das Übliche, was man von dieser Seite eben gewohnt ist.

  42. #1 JediFerdi
    „Unsere Gerechtigkeitssinn ist doch sehr subjektiv.“
    Was für´n Ding? Dieses verdrehte Etwas, was der Durchschnittsbürger sich aus Talkshows und der Boullevardjournaille aneignet?

  43. Aber es handelte sich nur um drei junge Wirrköpfe, die sich mit Ketchup besudelt hatten und melodramatisches Theater spielen wollten:

    Fürwahr, drei echte Pisa Trottel und Trottel_Innen, quasi vom feinsten.

  44. @Denker

    Hmmm – so habe ich früher auch einmal gedacht, weil man in unserer Gesellschaft die Abschaffung von Gewalt als “Heilig” und erstrebenswert postuliert hat.

    Das wollte ich damit nicht sagen.

    Mittlerweile bin ich zur Überzeugung gelangt, daß das Ziel niemals die Abschaffung der Gewalt sein darf,
    sondern die KONTROLLE der Gewalt;

    So sehe ich das auch.
    Jede Gesellschaft muss in gewissem Mass Gewalt kontrolliert ausüben, um bestehen zu können. („Es kann der Frömmste nicht in Frieden Leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.“)
    Was ich meinte ist, dass es zur Kontrolle der Gewalt enorm wichtig ist, ein pragmatisches Verhältnis zu ihr zu haben. Sie ist äusserstes Mittel zum Zweck und sollte nicht zum „Lustgewinn“ oder aus Rachsucht erfolgen.

    Mein Gemeckere bezieht eher auf jene Kommentare, deren Verfasser von der Ausübung der Gewalt offenbar regelrecht fasziniert sind. Solche Leute sind unberechenbar.

  45. #7 skinner
    Mensch. Endlich ne Idee die man zu Geld machen kann. Die neue Serie in RTL „Ehrenmord“. „Fresse oder ich stech Dich ab!“ Spannend, fesselnd. Und so surreal der Titel klingt, die Sendung hat wesentlich mehr Realitätshintergrund als der andere Schwachsinn den man da so sehen kann!

  46. #50 5to12 (31. Jul 2009 12:42)

    „appeasement“

    Da sollten Sie etwas vorsichtiger mit den Begriffen sein. Die Appeasement-Politik von Neville Chamberlain war darauf ausgerichtet berechtigte Forderungen Deutschlands zu erfüllen. Oder will hier ernsthaft jemand den historischen Unsinn eines Guido Knopp oder schlimmerer Pfuscher und Lügner (vielfach aus Moskau) verbreiten und behaupten, die Revidierung von Versailles, die Einführung der Wehrhoheit, die Angliederung des Sudetenland (welches zur Tschechoslowakei aufgrund von Märchen über die Nicht-Besiedlung mit Deutschen kam, Außenminister Benes tat sich da 1919 hervor), wären nicht berechtigte Anliegen der damaligen Regierung gewesen? Alles was unter Appeasement lief, war auch ein Anliegen jeder Weimarer Regierung seit 1919 gewesen, nur konnte diese nichts davon durchsetzten. Es waren schließlich die vitalsten Interessen Deutschland, um die es dabei ging, ein anliegen fast des gesamten Volkes.

    Das die Appeasement-Politik scheitert, dass wird gern von den Unwissenden mit dem Bruch des Münchener Abkommens, Einmarsch in die Resttschechei, begründet. Was aber falsch ist. Das Münchener Abkommen gibt keine Garantie für den Bestand dieses Landes. In einem Zusatzprotokoll wurde diese Garantie aufgeführt, nur haben die Unterzeichnerstaaten dieses Zusatzprotokoll nie unterzeichnet. Selbst die „Freunde“ der Tschechen verweigern dem Land die Bestandsgarantie. Daher ist das Münchener Abkommen auch nie gebrochen worden.
    Daraus auf ein Scheitern von Appeasement zu schließen, ist gewagt. Weiterhin dürfte man an dieser Stelle durchaus mal nachdenken, ob der englische Begriff „Appeasement“ überhaupt der Sache gerecht wird. Erst verbocken die Entente-Mächte in den Pariser Vorortverträgen von 1919 alles und legen, wie viele aus den Reihen dieser Mächte selber sagten „den Grundstein für einen neuen Krieg in 20 Jahren“ und dann soll es Beschwichtung sein, wenn die Fehler der Verträge behoben werden?

  47. #49 Totentanz (31. Jul 2009 12:39)

    Da kann ich mich noch verdammt gut erinnern, an diese Zeit. Jeden Morgen in der Kaserne im Morgenfernsehen den Fernseher an und gucken, ob wer von uns abgeschossen wurde und was alles bombardiert wurde. Dazu noch das gute Gefühl, dass „wir“ da das Richtige tun. Bis dann mehr und mehr, aber doch viel zu spät, die „Hufeisen-Strategie“ angezweifelt wurde und immer mehr Ungereimtheiten bei den Vorwürfen gegen die Serben aufkamen.
    Was sich Scharping da an Räuberpistole ausdachte, um uns ins Kosovo zu bekommen, geht auf keine Kuhhaut. Die Verbrechen der UCK und die berechtigte Reaktion der Serben, als Kriegsgrund? Wobei sich die angeblichen Verbrechen bei der serbischen Reaktion entweder nicht oder nur in Spuren beweisen lassen, bis heute, die Verbrechen der UCK aber gut dokumentiert wurden. Wenn es nach der Logik geht, müßten wir demnächste der ETA beistehen, gegen den spanischen Staat.

    Aber eines brachte der Bockmist, die SPD war für immer unten durch und als dann ISAF kam, hab ich keinen Jubel mehr verspürt. Und auch wenn er hier oft gescholten und lächerlich gemacht wird als Linker Spinner, Peter Scholl-Latour hat mit seinen Voraussagen zur Entwicklung von ISAF/OEF völlig richtig gelegen und das sich die Lage da bessern wird oder gewinnen läßt, darf bezweifelt werden. Dazu wären echte Kriegsanstrengungen nötig: viel mehr Truppe, akzeptanz von Verlusten, Rückhalt in den diversen Völkern die Kontingente stellen, Krieg in Pakistan, mit der pakistanischen Armee zusammen und volle Ausschöpfung des erlaubten Rahmens der Kriegsführung.

  48. Das Gelöbnis sollte ursprünglich auf dem Königsplatz stattfinden. OB Ude hat das aber verhindert, weil dort auch die Wehrmacht und die SS vereidigt wurden…

  49. Ganz allgemein zu dem Artikel, da fehlt der Hinweise, wer zu den „Protesten“ aufrief. Das wurde sogar im GEZ-Fernsehen gebracht.
    Die SED und Verdi. Also die Links-Partei ist ja schon obligat, aber Verdi? Die Gewerkschaft, wie viel andere auch, sollte mal schleuningst zerschlagen werden. Die Band soll sich um die Arbeiter der entsprechenden Branchen kümmern, nicht um den Krampf gegen das Recht oder den Kampf der Kommunisten gegen die BW. Aber das die Gutmenschen und Kommis diese Gewerkschaften fest in der Hand haben, ist ja bekannt und daher hätte mich die Nennung Verdi wohl nicht überraschen sollen, sondern eher die Frage aufwerfen, wie war dann die IG-Metall?

  50. apropos:
    vorschlag für die nächste PI serie.
    “ICH WAR EINMAL EIN LINKER ! ABER NUN…”

    Guter Vorschlag, da hätte ich einiges zu erzählen.. 😀

  51. #20 Tess (31. Jul 2009 10:50)

    Ein Linker sagte mir gestern, ich wurde nur die Islamisierung vorschieben, damit ich keine Verantwortung für “Schwächere” übernehmen muss. Ich sei eben Egoistin und an der Masseneinwanderung sei sowieso der Raubtierkapitalismus Schuld.

    Kann es sein, daß der linke Galgenvogel, außer der typischen Blödheit des Linksgesocke, wieder mal die Logik bis in den gesteigerten Irrsinn verdreht hat?
    Gegen die Islamisierung sich einzusetzen ist ja für Schwächere (unterdrückte Frauen, Homosexuelle, häretische Minderheiten, einheimische Opfer von Gewalt, weltweit verfolgte Minderheiten, genozidartige Ausrottungen durch den Islam, usw.)!

  52. snobistische Oberstufenschöler und vergreiste Pantoffelpazifisten. Die Menschen werden ja immer dömmer.

    Mehr Gelöbnisse gern auch in meiner Stadt!

  53. #13 Florian v.G. (31. Jul 2009 15:20)

    Ja, ein guter Kommentar.

    Um in Afghanistan zu siegen, muss man SIEGEN. Das bedeutet, den Gegner VERNICHTEN!

    Anders geht es nicht.

    Was ist eigentlich aus der Pakistanischen SWAT-Offensive geworden?

  54. Das eine Armee, die zur Verteidigung unserer Demokratie und zur Durchsetzung der Menschenrechte da ist, den Linken nicht passt ist kein Wunder.

    Man beachte das konsequente Durchgreifen der Polizeo in München

    Dieses Gelöbnis wäre in Berlin, Hamburg oder Köln mit Sicherheit wesentlich massiver gestört worden, ohne das die Polizei groß eingegriffen hätte.

  55. Thomas A.,
    wie es aussieht, wissen Sie ja, wie man um sein Leben kämpft. Klären Sie mich auf.

    Bürgerkrieg ist nicht das, wovon man hier schwärmt, sondern das, was die Dressurelite jahrzehntelang akribisch vorbereitet hat. Das Letzte, was ich möchte, ist, dass auf deutschen Straßen um Leben und Tod gekämpft wird. Ob es noch zu verhindern ist, wird sich zeigen.
    Man merkt, dass es in Ihnen noch stark gutmenschelt. Mit ihrer Ethik von gewaltfreier Gegenwehr werden Sie in diesem Europa nicht weit kommen.
    Zeigen Sie mal ein bisschen Eifer für die gute Sache.

  56. Laut den einschlägigen Seiten haben auch die braunen Sozialisten „protestiert“. Immer deutlicher wird: Es wächst zusammen, was zusammengehört …

  57. @ #51 JediFerdi (31. Jul 2009 12:43) „Unsere Gerechtigkeitssinn ist doch sehr subjektiv.“

    Das unserer subjektiv ist, mag ja noch angehen. Aber zuständig für Gerechtigkeit sind die Juristen. Denen wurde schon vor an die zwei Jahrhunderten nachgesagt, die Justiz sei die Hure der Macht. Aber die heutigen Juristen sind selbstverständlich nicht die Huren der Macht. Das war allenfalls bei Honecker und Hitler so. Oder?

  58. Die drei Wirrköpfe ,handeln wahrscheinlich ganz wie Papa 68iger (mit Karriere), es ihnen eingetrichtert hat -leider ist ihr Papa jetzt selber Superkapitalist ,zwar geschieden mit zwanzig Jahre jüngerer Freundin ,aber der Psychologe hat gesagt es wäre besser so …usw
    da gibt es verschiedene Varianten der Dummheit…

    Man kennt diese Herren ,die in guten Positionen das Denken nach dem letzten Examen komplett eingestellt ,evtl. Vater Professor mit acht !Wochenstunden Pflichtarbeitszeit,natürlich vollbeamtet …nur noch in der guten Vergangenheit leben und ihren Kindern die Welt marxistisch oder auch schlimmer erklären …wenn das nur so einfach wäre ….obwohl selber lebt man natürlich ganz gemütlich in der bösen Demokratie und Studiengebühren -na klar -aber ob man jemals noch die Pension bekommt …? In einem bankrotten Land ist das nicht so sicher…und wenn –sollte man den Mund nicht zu weit aufreissen -aber das macht ja auch Keiner…

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