koran

Von der Süddeutschen kann man viel lernen, zum Beispiel, dass der Westen den Islam (den es gar nicht gibt) hasst. Na ja, nicht alle Menschen tun das, viele wissen einfach zu wenig über die Religion des Friedens. Deshalb hat die SZ dem ägyptischen Schriftsteller und Zahnarzt Alaa Al-Aswani die Gelegenheit gegeben, uns aufzuklären.

Um uns die Bösartigkeit des Westens zu erklären, erzählt er und diese Geschichte:

Denny Pattyn ist ein ganz besonderer amerikanischer Prediger. 1996 hat er in Arizona eine Aktion mit dem Namen „Silver Ring Thing“ (das Silberringding) erfunden, bei dem es vor allem darum geht, junge Amerikaner beiderlei Geschlechts dazu zu bringen, vor der Ehe sexuell enthaltsam zu leben. Denn Sex außerhalb der Ehe sei Unzucht und somit eine Sünde. Pattyn veranstaltet regelmäßig Bibellesungen, die Hunderte junger Amerikaner besuchen, die dabei Gott dem Herrn schwören, dass sie ihre Jungfräulichkeit dem zukünftigen Ehepartner bewahren. Am Ende dieser Feiern erhält jeder dieser jungen Menschen einen Silberring, der mit Bibelversen graviert ist. Der Ring wird dann bis zur Hochzeit getragen.

Erstaunlicherweise hat Pattyns Kampagne in den USA großen Zulauf. Man hat sich zum Ziel gesetzt, bis nächstes Jahr mehr als zwei Millionen Anhängern das „Gelübde“ abzunehmen. Das Programm hat sogar Geld von der US-Regierung bekommen. Im französischen Fernsehen sah ich eine Sendung über Reverend Pattyn und sein Programm, in der seine Anhänger die Jungfräulichkeit als Maß der Tugendhaftigkeit verteidigten. Ein französischer Psychologe trat in dieser Sendung ebenfalls auf, um mit ihnen zu diskutieren und höflich anderer Meinung zu sein. Da habe ich gemerkt: Pattyns Ideal von der Keuschheit als Maß der Tugendhaftigkeit steht im absoluten Einklang mit der arabisch-moslemischen Kultur, doch im französischen Fernsehen ging man sehr höflich mit ihm um, weil er eben Amerikaner, Christ und Weißer ist. Hätte ein Araber oder ein Moslem das Gleiche gesagt, hätte er vermutlich Beschimpfungen über sich ergehen lassen müssen. Man hätte ihm gesagt, wie rückständig, barbarisch und frauenfeindlich er sei. Diese westliche Doppelmoral ist sehr verbreitet und es gibt zahllose Beispiele dafür. So fanden neulich Wahlen in Iran statt. Der Sieger war Ahmadinedschad. Doch die Ergebnisse wurden angezweifelt und es gab Vorwürfe, die Wahlen seien manipuliert worden.

Interessant. Der Lebenswandel jedes einzelnen ist im Westen dessen individuelle Entscheidung und keine der Umma. Und wenn der- bzw. diejenige letztlich doch vom ursprünglich gewählten Weg abweicht, muss sie nicht befürchten, auf kollektiven Familienbeschluss hin ehrengemordet zu werden. Im übrigen erleben wir es genau andersherum, dass der „keusche“ Lebensweg nur bei Moslems nicht belächelt und verachtet wird.

Westliche Regierungen waren ganz außer sich, in scharfen Worten bekundeten sie ihre Unterstützung für die Demokratie in Iran. Das bringt uns zu der Frage: Die ägyptischen Wahlen wurden seit Jahren regelmäßig manipuliert und Präsident Mubarak ist mit manipulierten Volksabstimmungen an die Macht gekommen, warum hat das nie den Zorn der westlichen Politiker erregt? Die Antwort ist: Der Aufschrei diente nicht dazu, die Demokratie zu fördern. Es ging nur darum, ein iranisches Regime bloßzustellen, das sich feindselig gegenüber Israel verhält und versucht, nukleare Waffen zu entwickeln. Das würde die westliche Vormachtstellung gefährden. Die ägyptische Regierung ist zwar despotisch und korrupt, doch sie ist folgsam und zahm und ihre Politik dient den Interessen Israels und der Vereinigten Staaten – deshalb übersehen die westlichen Medien gerne ihre Mängel..

Komisch, unsere Wahrnehmung zu den Ereignissen im Iran könnte gegensätzlicher nicht sein. Henryk Broder widmet ihr einen Artikel.

Während der jüngsten Unruhen in Iran wurde eine junge iranische Frau namens Neda Sultan von einem Unbekannten erschossen. Ihr Tod war schon bald eine Spitzenmeldung der internationalen Medien. Westliche Politiker bewegte ihr Tod so sehr, dass selbst Präsident Obama den Tränen nahe war. Ein paar Wochen später wohnte eine ägyptische Frau namens Marwa Al-Shirbini in Dresden den Gerichtsverhandlungen gegen einen Mann bei, der sie rassistisch beschimpft hatte, weil sie einen Hidschab getragen hatte. Als das deutsche Gericht ihn dafür zu einer Strafe von 2800 Euro verurteilte, drehte der Mann durch und griff Marwa und ihren Mann mit einem Messer an. Marwa starb sofort, ihr Mann wurde lebensgefährlich verletzt ins Krankenhaus gebracht. Menschliches Leben sollte in jedem Falle gleichwertig sein und die Trauer, die Marwas Familie über ihren Tod empfand, war nicht geringer als die Trauer, welche die Familie der iranischen Frau Neda empfand.

Der eine Mord war ein staatlich organisierter, der andere die Tat eines Verbrechers, der sich eben für diese Tat auch vor dem Staat, in dem sie verübt wurde, verantworten muss. Das wird dem iranischen Mörder kaum passieren, das ist eben der entscheidende Unterschied zwischen Kultur und Unkultur. Der Mord an Marwa und der Mord an Neda sind eben nicht Verbrechen gleicher Grausamkeit und gleicher Wirkung“.

Es folgt das übliche moslemische Selbstmitleid:

Der Grund ist, dass der Mord an Neda das iranische Regime belastet, während der Mord an Marwa zeigt, dass Terrorismus keine Domäne der Araber und Moslems ist. Ein weißer deutscher Terrorist bringt eine unschuldige Frau um, die er nicht kennt, und versucht ihren Mann zu töten – und das alles nur deshalb, weil sie Muslimin ist und einen Hidschab trägt. Westliche Medien scheren sich nicht um diese Nachricht. Kurz: Der Westen, die Politik wie die Medien, vertritt immer den Standpunkt und die Politik, die den Arabern und Moslems feindlich gegenüber ist. Das ist eine Tatsache, die nicht zu leugnen ist.

Wir könnten den Spieß ja auch umdrehen und fragen, warum der Mord an Neda die ägyptischen Landsleute und den Großteil der moslemischen Welt so kalt ließ…

Doch sind Araber und Moslems nur unschuldige Opfer westlicher Vorurteile? Definitiv nicht. Wir können den „Westen“ nicht als exklusiven Begriff verwenden. „Der Westen“ bezeichnet nicht nur eine bestimmte Sache. Selbst wenn die Politik und die Medien des Westens von Vorurteilen gegen uns bestimmt werden, gibt es Millionen ganz normaler Westler, die den Islam weder mögen, noch hassen, ganz einfach, weil sie nichts über ihn wissen. Doch was für ein Bild vermitteln die Moslems selbst vom Islam? Sollte ein gewöhnlicher Westler die Wahrheit über den Islam dadurch herausfinden wollen, indem er sich damit beschäftigt, was Moslems tun und sagen: Was würde er finden? Er würde auf Osama bin Laden stoßen, der verkündet, dass der Islam ihm befohlen habe, so viele westliche Kreuzzügler wie möglich zu töten, selbst wenn sie unschuldige Zivilisten sind. Dann würde der Westler lesen, dass die Talibanbewegung entschieden hat, in den Gebieten unter ihrer Kontrolle sämtliche Mädchenschulen zu schließen, weil der Islam die Erziehung von Frauen verbietet.

Danach würde der Westler Erklärungen von all den Männern lesen, die sich islamische Rechtsgelehrte nennen, und die sagen, dass der Islam einem Moslem, der zu einem anderen Glauben übertritt, nur die Wahl lässt: Buße tun – oder die Kehle durchgeschnitten zu bekommen. Einige dieser Rechtsgelehrten versichern, dass der Islam die Demokratie nicht anerkennt, und dass es eine Pflicht ist, einem moslemischen Herrscher zu gehorchen, auch wenn er seine Untertanen unterdrückt und ausbeutet. Sie werden Frauen schätzen, die ihr Gesicht mit dem Niqab verschleiern, damit nicht jene, die sie sehen, von ihrer sexuellen Begierde gezwungen werden, sie zu belästigen oder zu vergewaltigen. Viele werden darauf beharren, dass der Prophet Mohammed seine Frau Aisha ehelichte, als sie ein Kind von neun Jahren war.

Steinungen, Zwangs- und Kinderehen, Ehrenmorde, Hände und Füße abhacken, Auspeitschungen, Ermordung „Abtrünniger“ und Homosexueller… Wahrnehmungsstörung? Terror gegen Zivilisten… Wahrnehmungsstörung?

Der Westler wird all das lesen und keineswegs die Wahrheit finden. Er wird nicht herausfinden, dass die Frau des Propheten 19 und nicht neun Jahre alt war.

Seltsam, islamische pädophile Rechtsgelehrte berufen sich regelmäßig auf das Vorbild des Propheten. Wahrnehmungsstörung?

Er wird nicht herausfinden, dass der Islam Männern und Frauen gleiche Rechte und Pflichten gibt.

Ja, wir lasen darüber gerade in der taz.
.

Er wird nicht herausfinden, dass jeder, der jemanden tötet, in den Augen des Islam alle Menschen getötet hat.

Wer eine Seele tötet, der tötet die ganze Menschheit. Ein wahrhaft erhabener Vers, würdig einem allgemeinen Menschheitsethos als Leitsatz voranzustehen. Allerdings währt die Freude nicht lange, denn unmittelbar im Anschluss daran heißt es:

“Der Lohn derer, die gegen Gott und seinen Gesandten in den Krieg ziehen und Verderbnis im Land verbreiten, ist, dass sie hingemetzelt werden oder gekreuzigt werden oder ihnen die Hände und Füsse überkreuz abgeschnitten werden oder sie aus dem Land verjagt werden.” (5:33)

Heißt es nicht immer, man dürfe die Koranverse nicht aus dem Zusammenhang reißen? Wahrnehmungsstörung!

(Spürnase: Jemand)

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47 KOMMENTARE

  1. Guter Abschnitt in dem taz – Artikel über Alham Abrahimnejad:

    In Berlin, so hoffte sie, würde sie Asyl bekommen. Aber ihr Asylantrag wurde abgelehnt. Fazit: Ihr Kampf gegen die Unterdrückung der Frau im Iran reiche nicht, sie als politisch Verfolgte anzuerkennen. Mit dieser Entscheidung schreiben die deutschen Behörden die Unterdrückung der Frauen im Iran fort.

  2. OT OT
    Zahal,
    uns allen würde es helfen und zum Verständnis
    beitragen wenn Du hier bei PI einen
    OFFENEN BRIEF an die Vorsitzende der deutschen Juden, Frau Knoblauch, richten würdest in dem Du eine Zusammenfassung Deiner hier gebrachten Argumente bringen würdest.
    Frau Knoblauch hat einen riesigen Einfluss auf unsere Politiker und sie sollte diesen auch im Sinne der verfolgten Juden und Christen einsetzen.
    Versuch es bitte.

  3. #1 Koscha

    Freiheitskämpfer brauchen wir hier nicht !

    Wir brachen „isch mach disch messer“ und

    „juden ins Gas“ berreicherer !

    Da sind man wieder mal das Motiv der Herrschercliqie, Europa vernichten.

  4. Der Westler wird nicht herausfinden, dass die wahre Botschaft des Islam Freiheit, Gerechtigkeit und Gleichheit ist, dass er die Freiheit des Glaubens garantiert, dass alle die glauben wollen, glauben dürfen, und alle die, die nicht glauben wollen, nicht müssen, und dass Demokratie ganz essentiell ist für den Islam

    Der Aufsatz fing ja noch ganz vernünftig an, aber dann wird es immer heftiger, so wie das obige Zitat. Warum treten wir eigentlich nicht alle zum Islam über – dann herrscht endlich Freiheit, Gerechtigkeit und Gleichheit auf der Welt? Welch ein Hohn!

    Ich fürchte nur, dass alle GutmenschInnen dieser Welt auf solche Argumentationen gewartet haben und sich künftig darauf berufen werden. Merke: Man muss ein Lügengerüst nur in schöne Worte packen und schon wird es geglaubt. Nett ist übrigens auch diese Passage:

    Ich frage das Publikum: „Können Sie sich vorstellen, dass ein Mann, der für Kinder sein Gebet unterbricht, dafür plädieren würde, Unschuldige zu töten und zu terrorisieren?“ Das Publikum lauschte interessiert der Geschichte und viele kamen nachher zu mir, um mich zu fragen, wo sie wirkliche Informationen über den Islam bekommen könnten.

    Mohammed war also ein großer Menschenfreund. Perfider kann man kaum argumentieren um möglichst viele Zuhörer auf seine Seite zu bringen.

  5. „Interessant. Der Lebenswandel jedes einzelnen ist im Westen dessen individuelle Entscheidung und keine der Umma.“

    Richtig! Jeder soll so leben wie er es für richtig hält. Wenn er anderen leuten nicht auf der Tasche liegt kann jeder machen was er will! Natürlich muss er sich an die Gesetze halten, aber jeder soll selbst wissen wie er sich kleidet, welche Musik er hört und wohin er geht/reist/fährt. Das sind einfach elemtare Grundrechte eines jeden Menschen! Idioten, die das nicht aktzeptieren sollten dann auch verfolgt werden.

  6. „während der Mord an Marwa zeigt, dass Terrorismus keine Domäne der Araber und Moslems ist.“

    aha! ist das opfer muslimin und der täter deutscher, spricht man sofort von terrorismus. so ein hirnfick!

  7. Pattyns Ideal von der Keuschheit als Maß der Tugendhaftigkeit steht im absoluten Einklang mit der arabisch-moslemischen Kultur,

  8. Ein interessanter Artikel – es wimmelt nur so von feinen bis groben Halbwahrheiten, unzulässigen Verallgemeinerungen und absichtlichen Verdrehungen.
    Nur zwei Beispiele: 1. Mubarak ist sicher alles andere als ein lupenreiner Demokrat – aber in Ägypten könnte alles noch viel schlimmer kommen. Die berüchtigte Muslimbruderschaft gilt inzwischen als größte ausserparlamentarische Opposition im ägyptischen Staat.
    2. Es ist gesamtislamischer Konsens, dass das Töten „Unschuldiger“ verboten ist. Auch die Hamas, Al-Kaida und die Taliban haben niemals „Unschuldige“ getötet, sondern aus ihrer Sicht feindliche Kombattanten, die sich eben in israelischen Straßencafes oder amerikanischen Wolkenkratzern aufgehalten haben. In der Tat wird der Westler im ganzen Koran kein so klares Tötungsverbot finden wie etwa in den 10 Geboten der Bibel.
    Und schließlich geht der Verfasser zur glatten Lüge über:

    Der Westler wird all das lesen und keineswegs die Wahrheit finden. Er wird nicht herausfinden, dass die Frau des Propheten 19 und nicht neun Jahre alt war. Er wird nicht herausfinden, dass der Islam Männern und Frauen gleiche Rechte und Pflichten gibt.

    Der Koran gebietet, „Gleiches gleich und Ungleiches ungleich“ zu behandeln. Mann und Frau sind höchstens vor Allah gleichgestellt, nicht aber vor dem islamischen Recht. Doch möglicherweise sorgt auch einfach Al-Aswanis islamische Sozialisation dafür, dass er nicht in der Lage ist, den Unterschied zu begreifen.

  9. Ups. Ich wollte zu der Tugendhaftigkeit was schreiben:
    Auch bei Youtbe sagt ein Islamsicher Gelehrter, dass sich Geschlechtskrankheiten im außerehelichen Verkehr sich verbreiten. Woher wissen die Viren, dass ein Trauschein vorliegt oder nicht? Und wieso ist der Sex mit Trauschein keusch (z. B. Vergewaltigung in der Ehe) aber egal wie harmonisch der Sex sein soll, außerhalb der Ehe ist er unkeusch?

  10. Dazu meine auf PI bereits bekannte Gegenaufklärung (ich habe sehr enge Beziehungen zum Islam, aber meine moslemischen Verwandten wagen nichts anderes zu sagen als die fanatisch instrumentalisierte Muslim-Mehrheit, denn Überleben ist für sie wichtiger als Recht zu haben!!!) :

    Islaminstitut – Aktuelle Fatawa (Rechtsprechungen): Im Islam kann eine Schwangerschaft vier (4) Jahre dauern, das Badezimmer muss zuerst mit dem linken Fuss betreten werden und Abtrünnige, die nicht sofort widerrufen, müssen getötet werden etc. http://www.islaminstitut.de/Fatawa-Rechtsgutachten.10.0.html

    http://www.aaronedition.ch/Bad_News_20.htm (Ayatollah Khomeinis, d.h. des Gründers des islamischen iranischen „Gottesstaates“ perverse Sex-
    Vorgaben!!!)
    Quelle:
    http://www.homa.org/Details.asp?ContentID=2137352748&TOCID=2083225413

    http://www.aaronedition.ch/Islam_und_Terrorismus_Mark_Gabriel_Zitate.pdf

  11. Er wird nicht herausfinden, dass jeder, der jemanden tötet, in den Augen des Islam alle Menschen getötet hat.

    Das hat die TAZ falsch abgeschrieben. Das sagen die Juden.

  12. Koscha (12. Jul 2009 10:17)

    Guter Abschnitt in dem taz – Artikel über Alham Abrahimnejad:

    Man kann Frau Abrahimnejad nur wüschen, dass sie mit ihrer Klage gegen die Ablehnung des Asylantrags Erfolg hat. Anrüchig ist diese Entscheidung allemal.

  13. Ich erzählte den Zuhörern, dass der Prophet Mohammed ein so sanfter Mensch war, dass seine Enkel Hassan und Hussein oft auf seinen Rücken sprangen, wenn er niederkniete um zu beten. Er bliebt dann immer knien, um die Buben nicht zu stören, bis sie genug vom Spiel hatten, dann erst nahm er seine Gebete wieder auf. Ich frage das Publikum: „Können Sie sich vorstellen, dass ein Mann, der für Kinder sein Gebet unterbricht, dafür plädieren würde, Unschuldige zu töten und zu terrorisieren?“

    vs.

    In der Nacht wurden quer über den Marktplatz der Stadt Gräben ausgehoben, groß genug, um die Leichen der Männer [des Stammes der Ban Quraia] aufzunehmen. Am Morgen befahl Mohammed, der selber zu den Zuschauern der Tragödie gehörte, dass die männlichen Gefangenen in Gruppen von jeweils fünf oder sechs herbeigeführt werden sollten. Jede Gruppe hieß man dann in einer Reihe am Rande des Grabens niedersitzen, der bestimmt war, ihr Grab zu werden; dort wurden sie enthauptet und die Leichen hinabgestossen. Die Schlächterei, die am Morgen begonnen hatte, dauerte den ganzen Tag und wurde bei Fackelschein bis in den Abend fortgesetzt. Nachdem er so den Marktplatz mit dem Blut von sieben- oder achthundert Opfern getränkt und den Befehl erteilt hatte, die Erde über den Leichen zu glätten, ließ Mohammed das furchtbare Schauspiel hinter sich, um bei den Reizen Rihanas Trost zu finden, deren Ehemann und männliche Verwandte alle gerade in dem Massaker umgekommen waren.

    Mohammed, der Gründer der Hassideologie Islam, war ein Räuber, Mörder, Betrüger, Kriegstreiber, Vergewaltiger, Lügner und Dieb. Wahrlich ein „tolles“ Vorbild.

    Würde er heute leben würde er in der einer Irrenanstalt sitzen da Den Haag keine Geistesgestörten zu Haftstrafen verurteilt.

  14. #11 Kybeline

    Meine liebe „Kybeline“, Faschismus und Logik passen zusammen wie Feuer und Wasser oder Hölle und Himmel.

    Es gibt im Faschismus, gleich welcher Prägung, eine innere Logig, aber keine äußere Logig.
    Soll heißen Faschisten nehmen niemals eine intellektuelle Perspektive ein, die sich außerhalb ihrer Ideologie befindet.
    Aber nur so kann man eine Ideologie hinterfragen und analysieren.

    Dieses Wesensmerkmal, einer inneren aber keiner äußeren Logig, ist übrigens auch jedem Wahn zueigen.

    Das bedeutet, das Faschismus und Wahnsinn in ihrer Struktur und ihrer Wirkung auf die Welt, gleich sind.

    Gruß Gottfried.

  15. Hunderte Menschen gedenken in Dresden ermordeter Ägypterin

    Trauer um Marwa S.
    Botschafter: Marwa S. wurde Opfer „blinden Hasses

    man mit der Zeit verachte ich dieses ganze volk…um den deutsche der in der Türkei aufgeschlitzt wurde schert sich kein Hund, aber wird einmal wieder 1 muslima ermordet schwingen sie alle die trauer flaggen und zeigen Solidarität und einmal abgesehen von den Hass rufen auf Deutsche, wieso gibt es dass bei uns nicht, wenn ein Deutscher im Ausland speziell in einem Islamischen Land ermordet wird?
    Ich kann nicht anders, alls dieses Ganze Volk zu verachten, denn diesem Volk in seiner Jetzigen Phase mit Ihrem Denken ist momentan nicht zu helfen.
    mfg waidla

  16. Wenn die Dressurelite sagt, man müsse Vorurteile gegen den Islam abbauen, dann bin ich damit einverstanden. Denn wir müssen endlich erkennen, dass der Islam mit unserer Wertordnung nicht kompatibel ist, und das können wir nur, indem wir Vorurteile gegenüber dem Islam abbauen. Wenn Steini sagt, Islamophobie habe in Deutschland keinen Platz, muss ich ihm widersprechen. Es ist wichtig, dass die Bürger etwas fürchten, was ihre Freiheit bedroht. Solchen Islamisierern wie Schäuble müssen wir in den Arm fallen, denn wenn sagt Schäuble, der Islam sei ein Teil Deutschlands, bereitet er der Schariagerichtsbarkeit den Weg.

    Der Islam ist kein Teil Deutschlands.

    Meiner Meinung nach zeigt dieser Fall, dass in Großbritannien Schariagerichtshöfe Recht sprechen und dass dieses Recht unserem Verständnis von Menschenwürde zuwiderläuft. Ich glaube, dass dieser Fall, der mich sehr berührt hat, das Zeug hat, Islamisierer wie Schäuble in die Bredouille zu bringen

    Old Bailey. Hier wird gegen eine 25-jährige verhandelt, die ihrer damals acht Monate alten Tochter einen lebensgefährlichen Stich mit dem Küchenmesser in die Bauchgegend zugefügt hatte.

    Die Frau aus Bangladesh erschien in einem Kopf und Körper umhüllenden Stoffgehänge vor Gericht.

    Ihre Ehe mit einem Cousin wurde 2003 arrangiert, 2006 geschlossen, 2007 kam sie nach England, ihre Wohnung in Ost-London bei der Familie ihres Mannes durfte sie ohne Begleitung nicht verlassen, sie sprach auch kein Wort Englisch.

    Ihre Tochter kam Juni 2008 auf die Welt. Sie bat ihren Mann und seine Familie wiederholt mit ihrer Tochter nach Bangladesh zurückkehren zu dürfen, würde sie jedoch von ihrem Baby getrennt, drohte sie, es umzubringen und danach sich selbst.

    Eines abends präsentierte ihr Mann ihr eine einstweilige Verfügung (interim court injunction). Es wird nicht gesagt, was für ein Gericht die Verfügung erließ, so dass es sich um ein Schariagericht handeln dürfte. In dieser Verfügung, die ihr von einem beigezogenen Anwalt erläutert wurde, war bestimmt, dass sie England ohne ihr Kind verlassen sollte und ihr Mann hatte ein Flugticket für Bangladesch für den nächsten Tag schon für sie gekauft.

    Sie schien einzuwilligen und ging zu ihrem Baby, sie wolle es füttern. Ihr Mann war jedoch misstrauisch und beobachtete sie in dem Zimmer mit dem Kind, er wurde gewahr, wie sie ein Messer versteckte, noch bevor er ihr das wegnehmen konnte, stach sie auf ihr Baby ein. Ihr Mann konnte ihr jedoch das Baby entwinden. Er hielt die Wunde zu und rettete das Leben seiner Babytochter, die im weiteren genas.

    Die Mutter wurde zu fünf Jahren Haft verurteilt. Der Richter sagte: ‘Ihr Kind kommt zur Familie seines Vaters und es ist sehr unwahrscheinlich, dass Sie es je wieder sehen.’

    Sharia rules UK.

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-1198578/Desperate-mother-stabbed-baby-husband-tried-send-abroad-jailed-years.html

  17. #14 waidla (12. Jul 2009 11:29)

    Und wie viele Menschen gedenken der ermordeten Deutschen in Jemen? Und der entführten Kindern, die wahrscheinlich auch ermordet wurden? Wahrscheinlich niemand, weil die Täter da Moslems sind.

    All diese Ratten-Gutmenschen mit ihrem Masochismus! Man müßte sie alle einsammeln, in den Schloss des Marquis de Sade einkerkern und sie lassen, dass sie sich gegenseitig quälen und ihren Masochismus dort ausleben.

  18. Aus dem Text: „Da habe ich gemerkt: Pattyns Ideal von der Keuschheit als Maß der Tugendhaftigkeit steht im absoluten Einklang mit der arabisch-moslemischen Kultur…blablubb…Diese westliche Doppelmoral ist sehr verbreitet und es gibt zahllose Beispiele dafür.“

    Es gibt schon einen Unterschied zwischen den Trägern des Purity-Ringes und der „Tugendhaftigkeit der arabisch-moslemischen Kultur“. Während nämlich von moslemischen Frauen unbedingte Keuschheit erwartet wird, stoßen sich die „tugendhaften“ arabisch-moslemischen Männer an ungläubigen „Schlampen“ mehrfach die Hörner ab. Für die Purity-Ring-Träger aber gilt Keuschheit bis zur Ehe als männliche und weibliche Tugend. Unser „tugendhafter arabisch-moslemischer“ Zahnarzt vergleicht wieder mal Äpfel mit Birnen, aber wird schon genug Dummköpfe geben, die darauf hereinfallen…

  19. Alaa Al-Aswani

    Was fuer ein an den Haaren herbeigezogener Vergleich von Aegypten mit Iran, und so zu tun als ob die westlichen Medien im Falle des Irans gross berichtet und gewettert haetten. So ein Lug !
    Nichteinmal wenn zehn oder gar hunterttausende auf den Strassen waren und dutzende wehrlose Demonstranten regelrecht exekutiert wurden war ein bemerkenswerter Aufschrei zu beobachten.

    Eine vergleichbare Situation hat es in Aegypten nie gegeben. Und auch nicht vergleichbare Beweise auf eine von A bis Z durch die Bank hindurch manipulierte Wahl, ein Schauspiel ersten Grades.

    Was will dieser Alaa Al-Aswani ueberhaupt.
    Sagt man nichts, gehts nicht gut. Sagt man was, gehts auch nicht gut. Das einzige wichtige fuer ihn scheint zu sein, dass er uns von Fall zu Fall im Verhalten gegenseitig ausspielt um eine barbarische Diktatur des Islam zu schuetzen und zu verharmlosen.

    Scham ueber ihn !!!

  20. wenn uns westlern der islam so falsch dargestellt wird,wieso kämpfen dann die,die den ´´wahren´´ islam (so ein blödsinn)leben (islam ist friede freude eierkuchen)nicht gegen ´´ihre leute´´ die uns den islam so falsch vermitteln?wäre sinnvoller,dann hören endlich diese wahrnehmungsstörungsstörungen auf!wie minderbemittelt muss man eigentlich sein um diesen kranken shit zu glauben!?

  21. Das von der Wahrnehmungsstoerung soll er den unzaehlinge Opfern islamischer barbarischer Perversion und Hasshetzte dessen krankhafter Grundlagen Koran, Scharia etc erzaehlen, nicht uns !

    SCHAM UEBER IHN

  22. Nach einem Zahnarzt nun noch eine verzogenene ZahnarzttochterIn, der ein richtiges Studium zu schwer war und die auch in Theaterwissenschaften keinen Abschluss zustande bekam. Verantwortung für Kinder wollte sie auch nicht übernehmen:

    http://www.claudia-roth.de/home/not_cached/inhalt/wir_trauen_um_marwa_s-1/einzelansicht/?cHash=992cffb885

    Zur morgigen Trauerfeier für die ermordete Ägypterin Marwa S. in Dresden erklären Claudia Fatima Roth und Cem Özdemir:

    „Wir trauern um Marwa S., die auf schreckliche Weise ermordet wurde. Die rassistische und islamophobe Tat schockiert uns zutiefst. Unser tiefstes Mitgefühl gilt der Familie und allen Angehörigen von Marwa S. Sie hinter- lässt einen Ehemann, der die Tat miterlebt und mit lebens- gefährlichen Verletzungen überlebt hat, und einen drei- jährigen Sohn. Die junge Mutter war im dritten Monat schwanger.

    Es gibt für eine solche Tat keine leichten Antworten oder ausreichend tröstenden Worte. Wir dürfen jedoch kein gesellschaftliches Klima tolerieren, das gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit bis hin zum Mord stillschweigend hinnimmt oder gar fördert. Deshalb sind jetzt deutliche Zeichen und glaubwürdige Maßnahmen gefragt – vor allem vom Bundesinnenminister als Initiator der deutschen Islamkonferenz, von den Landesregierungen und der Zivilgesellschaft – welche die Tat von Dresden klar verurteilen und das respektvolle Miteinander unterschiedlicher Religionen in Deutschland betonen.


    Seit dem 11. September 2001 haben auch in Deutschland Respekt und Toleranz gegenüber Muslimen stark gelitten. Dabei stellt unser Grundgesetz unmissverständlich klar: ‚Die Würde des Menschen ist unantastbar‘. Auch staatliche Maßnahmen wie Rasterfahndungen, Kopf- tuchverbote, Pläne für Gesinnungstests sowie gesellschaftliche Hetze gegen den Bau von neuen Moscheen in einigen Städten haben eine ganze Gruppe von Mitbürgern öffentlich ab- gewertet, marginalisiert und unter Generalverdacht gestellt.“

  23. und Scham ueber Medien wie die SZ die ungestraft solchen Lug und Betrug verbreiten, mit Folgen die fuer Europas Zukunft gar nicht auszurechnen sind!

  24. Die Moslems sollen sich endlich in ihren Teil der Welt verpissen und um ihre dämliche schwarze Kiste rennen!

  25. Wenn Steini sagt, Islamophobie habe in Deutschland keinen Platz, muss ich ihm widersprechen.

    Wenn der was sagt, dann ist das meistens grosser Müll. Wenn ich mich jetzt mal an der Wiki definition von Phobie aufhängen darfm dann heisst es datrin, dass eine Phobie unbegründet ist, also quasi ne Wahnvorstellung. Da unsere Abneigung gegen den Islam jedoch sehr wohl ganz gewichtige Gründe hat, die in der Regel mindestens alle 6 Wochen in irgendeiner Zeitung stehen, soll er sich seine Phobie sonstwohin stecken.

  26. Bei mancher Argumentation, die verdrehter kaum sein kann, fühle ich mich oft wie gelähmt. Wo soll man anfangen mit dem Zurechtrücken? Blumige Worte unter Ausblendung wichtiger Fakten und Einflussnahme auf emotionaler Ebene können die Muslime gut. Das sollte man ihnen ruhig zugestehen, denn es ist wichtig, die Waffen seiner Feinde zu kennen.

    Sprache ist eine Waffe, haltet sie scharf.
    Ich glaube, dieses Zitat ist von Tucholski.

  27. Artikel von der SZ ist voller Widersprüche! Islam und Demokratie sind unvereinbar. Wollte man diese Verbindung, wäre der Islam nicht mehr das, was er vorgibt zu sein.

    Wir sind schon lange mitten im Kampf um die Vorherrschaft zwischen der westlichen und der islamischen Weltanschauung angelangt. Sehr richtig erkannt: Die Opferrolle des Islam wird geschickt politisch instrumentalisiert um eigene Weltanschauliche Inhalt Europa aufzuzwingen.

    Tägliche Verbrechen im Namen des Islam interessieren dann nicht, wenn es ein Sache unter Seinesgleichen ist. Dies kann ja nicht politisch instrumentalisiert werden.

    Siehe: http://www.bild.de/BILD/news/2009/06/25/motiv-fuer-mord-an-tuerkin-buesra/sie-wollte-nicht-muslimischen-weg-des-vaters-gehen.html

    Diese Sachverhalte müssen ganz stark in den Vordergrund gestellt werden. Man muss dieser Entwicklung mit aller geistigen Kraft die Stirn bieten, sonst ist dieser Kampf verloren.

  28. Von der Süddeutschen kann man viel lernen, zum Beispiel, dass der Westen den Islam (den es gar nicht gibt) hasst.

    Wieso gibt es den nicht?

    Diese Bezeichnungen sind sehr hässlich, es ist anstößig und eine Beleidigung unserer Religion. Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich. – Recep Tayyip Erdogan

  29. Hähähähähähä…er kriegt aber Feuer von vorne von den Kommentatoren!! Gut so! So ein Depp! Und sowas nennt sich intelektuell

  30. #16 AchMachIchIhnPlatt (12. Jul 2009 11:14)

    Deine Kritik kannst du auch auf die Religion erweitern. Sie können sich auch nur subjektiv wahrnehmen, sozusagen von innen betrachten – aber niemals objektiv von außen.

  31. Positiv ist auf jeden Fall, dass z.Zt.eine Menge politisch korrekter Propaganda auf den Markt kommt.
    Wahrscheinlich geht seit den Europawahlen ein Gespenst um und gute Menschen können nicht mehr ruhig schlafen:).
    Cf29

  32. Mit dieser Islamistenhetze hat sich die Süddeutsche wieder was Übles zusammengeprantlt, doch wen wundert’s?

    Die Süddeutsche halt!

  33. Ard und ZDF gemeinsam haben mindestens 30 Mal sich zu den Dresdner Fall geäussert.
    Es muß schon fast ganz was Brutales umgekehrt durch die islamischen Kulturbereicherer passieren, daß die
    Medien darüber berichten (Scheibchenweise). Und wenn so ein türkischer Messerheld einen Deutschen
    wegen fünfeurofünfzig umgebracht hat, dann muß sogar wegen seiner schlechten Kindheit Verständniss aufbringen, und man darf sie deshalb nicht ausgrenzen und Sozialprognose eine Chanche geben, weil alles wird wieder gut. Über die Angehörigen des Opfers befasst man sich schon gar nicht mehr, wichtiger ist es
    die sozialen Schwierigkeiten und so weiter der Eltern des Täters zu zu erwähnen.
    Bei so einen S[****] Staat gibt es nur noch eine Möglichkeit, Auswandern und sehr schnell!

  34. #32 Koltschak (12. Jul 2009 12:39)

    ja, es ist schön die kommentare zu lesen.
    die SZ leser scheinen sich auch nicht mehr
    alles bieten zu lassen.
    kein kommentar der dem artikel etwas
    positives abgewinnt.
    die MSM werden sich warm anziehen müssen !

  35. Al-Aswani:

    „Menschliches Leben sollte in jedem Falle gleichwertig sein und die Trauer, die Marwas Familie über ihren Tod empfand, war nicht geringer als die Trauer, welche die Familie der iranischen Frau Neda empfand.“

    Ganz sicher richtig – doch davon abgesehen ist auch das Leben von Deutschen/Nicht-Moslems absolut als gleichwertig anzusehen, die in Deutschland und ganz Europa tagtäglich Opfer von Türken, Irakern, Libanesen, Tunesiern, Marokkanern und sonstigen Moslems werden.

    Für alle von Moslems Erstochenen, zu Tode geprügelten, Verbrannten oder sonstwie Ermordeten gilt: Die Trauer der Familien ist/war sicher nicht geringer als die der Familie der ägyptischen „Kopftuchmärtyrerin“.

    Nur – wo bleiben für diese unzähligen Opfer solcher bestialischen Taten die weißen Rosen, wo die öffentlichen Trauerbekundungen der Politiker?
    Warum fällt diesen scheinheiligen Figuren wie Claudia Roth, Müntefering u.a.immer nur auf, dass es sich um „abscheuliche Taten“ handelt, wenn die Opfer Zugewanderte
    sind?
    Deutsche Politiker üben menschenverachtende Selektion – sie teilen Opfer in „gute“ (bedauernswerte) und schlechte ein, letztere sind das eigene Volk, das sich (vermeintlich) ja nicht wehren kann.

    Tatsächlich, ein Schlüsselereignis, das man sich insbesondere im Vorfeld von Wahlen gut merken sollte.

  36. Zahal,
    was ist los ?
    könntest wenigstens ja o. nein
    zu einem Brief an Frau Knoblauch sagen.
    (mit kurzer Begründung)

  37. Ich habe mir jetzt auch mal alle Kommentare bei der Süddeutschen durchgelesen. Ja, fast alle Kommentatoren haben vernünftige Meinungen und könnten auch hier bei PI stehen (ich hoffe, dass dort nicht nur PI-Fans kommentiert haben 😉 ).

    Das zeigt, dass auch die Leser der Süddeutschen trotz aller Propaganda nicht auf Linie der Zeitung getrimmt sind und das gibt Hoffnung. Wahrscheinlich ist es wie in der DDR: Kaum einer glaubte, was die Propaganda denen vorsetzte. Man hat sich halt im System eingerichtet und im Stillen gedacht „Leckt mich doch alle“.

  38. Schade das dieser PI-NEWS Artikel nicht den ganzen Artikel der Süddeutschen zuendeführt ..
    dann könnte man den Vorwurf einseitig zu kürzen besser zurückweisen ..zumal nichts drin steht ,was das voerhergesagte und kommentierte relativiert …
    ..
    ..deswegen hier der Rest …

    ….des Islam alle Menschen getötet hat. Er wird nie herausfinden, dass der Gesichtsschleier Niqab nichts mit dem Islam zu tun hat, sondern ein Brauch ist, der mit dem Geld aus dem Golf aus einer zurückgebliebenen Wüstenkultur zu uns gekommen ist. Der Westler wird nicht herausfinden, dass die wahre Botschaft des Islam Freiheit, Gerechtigkeit und Gleichheit ist, dass er die Freiheit des Glaubens garantiert, dass alle die glauben wollen, glauben dürfen, und alle die, die nicht glauben wollen, nicht müssen, und dass Demokratie ganz essentiell ist für den Islam, weil kein moslemischer Herrscher sein Amt ohne die Zustimmung und die Wahl der Moslems bekleiden darf. Können wir es dem Westler letztlich vorhalten, wenn er den Islam für eine Religion der Rückständigkeit und des Terrorismus hält?

    Letztes Jahr gewann ich den „Bruno Kreisky Preis“ für Literatur in Österreich. Aus Anlass der Preisverleihung musste ich eine Rede halten. Ich entschied mich, über die Realität des Islam zu sprechen. Ich erzählte den Zuhörern, dass der Prophet Mohammed ein so sanfter Mensch war, dass seine Enkel Hassan und Hussein oft auf seinen Rücken sprangen, wenn er niederkniete um zu beten. Er bliebt dann immer knien, um die Buben nicht zu stören, bis sie genug vom Spiel hatten, dann erst nahm er seine Gebete wieder auf. Ich frage das Publikum: „Können Sie sich vorstellen, dass ein Mann, der für Kinder sein Gebet unterbricht, dafür plädieren würde, Unschuldige zu töten und zu terrorisieren?“ Das Publikum lauschte interessiert der Geschichte und viele kamen nachher zu mir, um mich zu fragen, wo sie wirkliche Informationen über den Islam bekommen könnten. Es stimmt schon, dass die Politik des Westens und auch die Medien Vorurteile gegen Araber und Moslems haben, aber es stimmt auch, dass die rückständige Auslegung des Islams der Wahabis, die sich in der islamischen Welt so weit verbreitet hat, viel dazu tut, ein unfaires und fehlgeleitetes Bild des Islam zu zementieren. Es ist unsere Pflicht, bei uns selbst zu beginnen. Wir müssen den Islam vor all dem Schwachsinn retten, vor den Unwahrheiten und den rückständigen Ideen, die wir ohne jegliche Grundlage mit dem Islam verbunden haben. Die Lösung ist die Demokratie.

    Foto: dpa

  39. #40 Schweigende Mehrheit (12. Jul 2009 17:15) Zahal,
    was ist los ?
    könntest wenigstens ja o. nein
    zu einem Brief an Frau Knoblauch sagen.
    (mit kurzer Begründung)
    ______________________________

    Lese erst jetzt deine Bemerkung, welche Argumentation schwebt dir denn vor ? Über was ? Ich stehe momentan ein wenig auf der Leitung. Ich würde ja, nur müßte ich wissen, welcher Inhalt, welche Stellungsnahme ?

    Schreib es mir, ich bin morgen nachmittag hier bei PI……

    Gute Nacht

  40. Was das Keuschheitsgelübde angeht, sollte man nicht übersehen das sich hier beide Partner an das Gelübde halten, und nicht einer dazu gezwungen wird, während der andere munter alles poppt was nicht bei 3 auf dem Baum ist.

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