KulturbereichererHallo PI-Team! Ich finde eure Seite gut und notwendig. Sie wird von mir mindestens ein mal pro Tag gelesen. Ich bin Hauptschullehrer an einer Schule im Rheinland, deren Namen ich lieber nicht nenne. Wie erlebe ich die moslemischen Schülerinnen und Schüler? Dreist, fordernd, lernunwillig – aber sie haben immer Recht. Jeder einzelne von ihnen glaubt, die Sonne würde aus seinem Hintern heraus auf Deutschland herab scheinen.

(Gastbeitrag von Stefan Müller* zur PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”)

Verbote und Regeln sind grundsätzlich nicht durchzusetzen. Nur beispielhaft berichte ich von einer Pausenaufsicht: Ein türkischer Schüler stand ungeniert rauchend auf dem Pausenhof. Das ist laut Schulordnung absolut verboten. Als ich ihn aufforderte, das zu unterlassen, waren sofort seine Kumpels da, die auf türkisch feixten und mich mit schmeichelhaften Namen bezeichneten. Der türkische Schüler blies mir hohnlächelnd den Rauch seiner Zigarette ins Gesicht, griff sich zwischen die Beine und sagte, ich sollte ihm den Sack lutschen. Von hinten traf mich dann ein Schlag gegen den Kopf. Zu meinem Glück kam ein Kollege vorbei und mischte sich ein, sodass es zu keinen weiteren Handgreiflichkeiten kam.

Was passierte hinterher? An einen Schlag gegen den Kopf konnte sich natürlich keiner der Schüler erinnern. Die meisten leugneten, am Vorfall überhaupt beteiligt gewesen zu sein. Sie seien erst viel später hinzu gekommen, als schon alles vorbei war. Der Schüler, der geraucht hatte, erhielt vom Rektor die Höchststrafe: Ein Brief nach Hause, in dem stand, das Rauchen gegen die Schulordnung verstieß. Die rüde Aufforderung, ihm „den Sack zu lutschen“ blieb ohne jegliche Folgen. Ich versuchte, den Schüler anzuzeigen, die Polizei nahm zwar die Anzeige auf, jedoch kam nichts dabei heraus. Später versuchte ich, den Vorfall im Unterricht zu thematisieren, jedoch scheiterte ich kläglich, da die Schülerinnen und Schüler das Verhalten des Türken als „normal“ und sogar „bewundernswert“ einstuften.

Der Schulsozialarbeiter lehnte es ab, mit dem Schüler ein Gespräch zu führen. Als Begründung gab er an, der Schüler sei bereits auf Bewährung wegen vielfacher Delikte, da würde eine weitere Belastung „ihm nicht hilfreich sein“. Eine Kontaktaufnahme mit der Familie schlug fehl, da die Schule keine aktuelle Telefonnummer besaß. Ohnehin wäre die Kommunikation aufgrund von Sprachschwierigkeiten gescheitert.

Diese kleine Begebenheit zeigt deutlich die Ohnmacht unseres (Schul-)Systems. Dergleichen Dinge erlebe ich täglich.

Ach ja: Während des Konflikts in Gaza trug ich offen eine israelische Flagge als Anstecknadel und hatte auf der Ablage meines Wagens eine große israelische Flagge ausgebreitet. Dies sollte eine offene Diskussion provozieren. Ein moslemischer Schüler drohte danach offen, mein Haus anzuzünden mit der Begründung, er zünde gern Judenhäuser an.

* Ich heiße nicht Stefan Müller, aber ich versichere, dass ich Lehrer bin und die geschilderten Ereignisse wahr sind.

Alle auf PI veröffentlichten Gastbeiträge zur laufenden PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”, küren wir mit dem neuen Buch von Udo Ulfkotte „Vorsicht Bürgerkrieg“. Wir bitten daher alle, deren Beitrag bei uns erschienen ist, uns ihre Anschrift mitzuteilen, damit wir ihnen ihr Buch zustellen können.

Bisher erschienene Beiträge zur PI-Serie:

» “Ruhe, ihr deutschen Drecks-Schlampen”
» Kulturbereicherung im Krankenhaus
» Von bereicherten Löwen und grünen Antilopen

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135 KOMMENTARE

  1. Ich bin auch Lehrerin, aber einiges an deinem Beitrag erscheint mir falsch:
    1. Sollte sich ein handgreiflicher Übergriff zugetragen, gibt es sofort die Möglichkeit, Kollegen zu Hilfe zu rufen, den Unterricht abzubrechen, den Rektor zu informieren, die Schulaufsicht unverzüglich zu informieren und einen Ordnungsmaßnahmenausschuss einzuberufen, der gewöhnlich mit einem Schulverweis endet.

    2. Mit israelischer Flagge zur Schule gehen.

    Politische und religiöse Delikte haben in der Schule nichts zu suchen. Ja, meiner Meinung nach auch kein Kopftuch von Lehrkräften.

    3. Das im Unterricht zu thematisieren.

    Selber Schuld. Du bist der Leiter deiner Schülerschaft, nicht der Mitdiskutant. Einen konkreten, emotional besetzten neueren Vorfall diskutiere ich doch nicht mit mir unter der Hierarchie Stehenden aus.

    Den Rektor würde ich wegen Verletzung der Fürsorgepflicht ins Gespräch nehmen.

  2. Ich bin Gott echt dankbar, dass er mich mit Intelligenz gesegnet hat. So etwas hätte mir entweder den Verstand geraubt, mich zu einem Max Payne mutieren lassen oder noch schlimmer ich würde so werden wie die!

    So ein unglaublicher Hass, den diese kleinen Teufelchen auf uns hegen. Unfassbar.

  3. @ Stefan Mueller
    Ich glaube, dass viele Hauptschullehrer in Deutschland solche Erfahrung mit ihnen teilen.
    Der wichtigste Teil ihres Beitrages ist, dass keiner der offiziellen Stellen sich nur ansatzweise verantwortlich fuehlt.
    Ob es jetzt die Polizei oder der Sozialarbeiter ist, spielt keine Rolle, jeder hat eine andere Ausrede.
    Fuer diesen tuerkischen Kulturschatz gibt es nur eine Loesung und die ist die Ausweisung aus Deutschland.

    Sie haben viel Mut die israelische Flagge zu zeigen, aber fuer die Musels ist die israelische Flagge eine |Provoaktion|…ein Grund mehr ein Israel Sticker zu tragen.

  4. meine frau ist im elternbeirat einer schule und ich kann diese sachen und viel schlimmeres absolut bestätigen.

    eine lehrerin wurde bei einem spaziergang mitten in der fußgängerzone, am hellichten tag, von einigen schülern ( türken ) angeriffen und obwohl sie einen erkannte passierte dem gar nix.

  5. von 2001 bis 2004 war ich Schöffe für Jugendstrafrecht.

    Beispiel:
    Angeklagter: Türke, Anführer einer Gang
    Anklage: schwerste Körperverletzung

    der Staatsanwalt vorliest die Anklage.

    der Richter (wollte was sagen) doch dann,
    der Angeklagte baute sich am Tisch auf und schreit recht laut seinen Kommentar zum Staatsanwalt:
    „jetzt kenne ich deinen Namen, heute Abend
    ficke ich deine Tochter“

    Gut das konnte verhindert werden, da
    der Staatsanwalt keine Tochter hatte.

    Für die Straftagen gab es 3 Jahre ohne
    Bewährung und insgeheim ohne es im
    Urteil zu erwähnen 6 Monate für die
    Äußerung extra. Also 3J6M

    Es kommt also auf den Richter an, ob
    er Rückrad hat oder ein linker Schwachmat
    ist.

  6. es dauert ja nicht mehr lang, dann wird ja wohl endlich mal unsere deutsche ,,BILDUNGSOFFENSIVE“ bei unseren migranten fruchten.

    es ist nur eine frage der zeit, bis sie alle das abi machen,promovieren und hibilitanten werden.

    wir dürfen unsere nachfahren von ziegenhirten aus anatolien nicht unterschätzen. schließlich hat man ja auch im jahr 2003 die erzieherausbildung reformiert, damit die kleinen intensivtäter schon im frühen alter endlich mal sozialverhalten lernen umd den sprung auf das gymnasium erfolgreich zu packen. jetzt müssen nur noch die grundschullehrer ordentlich mit anpacken und alles wird gut.

    ihr seid deutschland und so….

  7. die Polizei nahm zwar die Anzeige auf, jedoch kam nichts dabei heraus.

    Dieser Satz aus dem Bericht erscheint mir denn doch etwas klärungsbedürftig. Inwiefern kam nichts dabei heraus? Der Name des Täters ist doch bekannt und der herbeigeeilte Kollege müsste den Vorfall doch bezeugen können?

  8. soviel ich weiß wählen 85% aller lehrer die Grünen oder die LINKEN ,also sollen sie sich nicht wundern wenn sowas passiert .erst wenn sie selber mal betroffen sind kommt dann der wandel der gedanken . ich möchte kein lehrer sein , es sind nur noch arme schweine die alles dulden müssen was die kulturbereicherer anstellen .
    in meiner schulzeit gab es noch zucht und ordnung da war der lehrer noch an der erziehung beteilig und keiner hätte gewagt sich über ihn lustig zu machen . aber dank ökö erziehung haben die jugendlichen keinen respekt mehr , oder wurden vor 20 jahren 80 jährige renter tagtäglich überfallen und ausgeraubt ??
    in 10 jahren haben sie vor nichts mehr respeckt !!
    es kommt noch viel schlimmer , wartets ab …

  9. #2 Seepferdchen (18. Jul 2009 18:14)

    …….und einen Ordnungsmaßnahmenausschuss einzuberufen, der gewöhnlich mit einem Schulverweis endet

    Genau das wundert mich. Warum müssen sich deutsche Lehrer türkische Pöbeleien, Frechheiten und sogar Handgreiflichkeiten gefallen lassen ohne dass der Täter sofort von der Schule verwiesen wird.

    Das Instrument „Schulverweis“ scheint nur in Extremfällen (Mord, Vergewaltigung usw) angewandt zu werden.

  10. Symptomatisch für die Denkungsart des „Gutmenschen“ (in Wahrheit immer Schlechtmensch) die Aussage des Schulsozialarbeiters. Der Schüler sei wegen zahlreicher anderer Delikte „auf Bewährung“, deshalb sei eine weitere „Belastung“ des Buben nicht vertretbar.

    So denkt auch die Justiz. Je mehr einer „verbricht“, umso weniger kann er verurteilt werden.

    Also — Kontostand: 120 Verbrechen.

    Also — 120 weitere Verbrechen, Strafe immer unwahrscheinlicher.

  11. Dreist, fordernd, lernunwillig

    Die Betonung liegt auf lernunwillig. Aber unser gutmenschliche, geistig erhabene Sozialpädagogenelite meint immer noch, daß man solchen Bürschlein den Arsch nachtragen muß. Eine Maßnhame löst die nächste ab, von Steuergeldern finanziert.

    Einfach mal gut sein lassen. Wer nicht will, hat schon. Selbst auf Hauptschulen gibt es sicherlcih noch einige wenige, die lernwillig sind und etwas aus sich machen wollen. (Ja, das geht auch mit Hauptschulabschluss!)

    Denen sollte alle Hilfe zukommen. Auf die kommt es an. Der Rest kann ja gerne gehen und sehen, wo er bleibt. Wo sind wir denn, daß wir jeden Asozialen durchschleppen müssen.

    Schulverweis nach der dritten Auffälligkeit. Mehr Macht den Lehrern.

  12. Tut mir leid, dass ich dich da enttäuschen muss, meine Erfahrung ist eine völlig andere, was das Wahlverhalten angeht.

    Viele Migranten stammen aus äußerst bildungsfernen Schichten, ja. Und viele sind äußerst respektlos. Aber durchsetzen geht meiner Erfahrung nach.

    Nein, ich bin wirklich kein Gutmensch, aber
    die deutsche Schülerschaft ist teilweise ganz genauso asozial. Ich würde sagen 50:50.

  13. Und übrigens, der „Erfahrungsbericht“ von diesem „Stefan Müller“ wirkt auf mich unglaubwürdig.

    PI Redaktion: bitte keine Fantasy Stories.

  14. Dahinter steht unverkennbar eine hochentwickelte Kultur, von der wir Westler, und erst recht wir scheiß Nazideutschen, noch viel lernen können.

  15. da gibt es zwei möglichkeiten:
    anzeige bei der polizei, die wird ziemlich sicher schnell eingestellt.

    zivilklage mit rechtsanwalt wegen beleidigung, da bekommt das kerlchen etwas mehr zu knabbern.
    wird vermutlich aber auch eingestellt.

    kann einer der hier schreibenden juristen etwas dazu sagen?

  16. #10 Nixlinx ,,Das Instrument “Schulverweis” scheint nur in Extremfällen (Mord, Vergewaltigung usw) angewandt zu werden.“

    da ist offensichtlich etwas dran 🙂

    aber man will solchen arschlöchern ja nicht die zukunft verbauen, obwohl man ja unter vorgehaltener hand weiß, dass soche geistigen tiefflieger aus südland in der regel eh keine zukunft haben.

  17. Ich finde es so bewundernswert, dass Hauptschullehrer immer noch ihren Job machen. Bei solch einem Berufsalltag könnte ich es niemandem übel nehmen, sich auf unbestimmte Zeit krankschreiben zu lassen, um solch einer täglichen Plage zu entgehen!

  18. Personalrat, Polizeianzeige, Rechtsschutz der Gewerkschaft…
    Übrigens berichtet ein HAUPTschullehrer (so es denn ein wahrer Bericht ist), eine Hauptschule ist heutzutage sowieso von der Schülerschaft höchstproblematisch. Migranten oder nicht.

  19. „Stefan Müller“ hat echte zivilcourage! Kein Wunder, dass viele Lehrer fertig mit den Nerven sind.

  20. Der türkische Schüler blies mir hohnlächelnd den Rauch seiner Zigarette ins Gesicht, griff sich zwischen die Beine und sagte, ich sollte ihm den Sack lutschen.

    Welche Strafe steht noch einmal in der Scharia auf Homosexualität? Ach ja, Baukran. In diesem Sinne…

  21. #13 Seepferdchen
    die deutsche Schülerschaft ist teilweise ganz genauso asozial

    Natürlich, diejenigen die Eier zwischen den Beinen haben lassen sich das nicht ewig gefallen. Der Auslöser ist aber der Kultureinbruch durch die Einflüsse der Primitiven aus fremden Ländern.
    Vor 40 Jahren gab es auch schon Assis, aber einen Lehrer zu schlagen, daß ist eine ganz neue Ebene.

  22. Tja, waren früher viele Lehrer Anhänger der 68er-Ideologie, so ändert sich das gerade rasant.

    Ich kenne seit Jahrzehnten eine Lehrerin, die an einer Berufsfachschule unterrichtet.

    War die Frau früher eine ausgesprochen überzeugte Sozialdemokartin und Anhängerin des rosaroten Gutmenschensozialismus der 68er, so ist die Frau heute, wenige Jahre vor ihrer Pension, ausgesprochen konservativ, sogar rechtskonservativ, würde ich sagen.

    Die Frau musste sich von Mohammedanern auch so einiges, wie: deutsche Schlampe, deutsche Hure, alte Fotze und andere „Komplimente“, anhören.
    Beschwerden beim Direktor und bei der zuständigen Schulbehörde ergaben keinerlei Reaktion.
    Es gibt so einige Deutsche, die gerade dabei sind, aus ihren Gutmenschenträumen zu erwachen.

  23. Ach ja: Während des Konflikts in Gaza trug ich offen eine israelische Flagge als Anstecknadel und hatte auf der Ablage meines Wagens eine große israelische Flagge ausgebreitet .. Ein moslemischer Schüler drohte danach offen, mein Haus anzuzünden mit der Begründung, er zünde gern Judenhäuser an.

    Das zeugt jedenfalls von Mut. Meinungsfreiheit hin oder her, eine offen gezeigte Israelsolidarität kann einem in Deutschland 2009 schon sehr teuer zu stehen kommen.

  24. Ich habe schon oft mit Lehrern über ähnliche Vorfälle diskutiert, aber die meisten kapieren den Zusammenhang zwischen diesen gewalttätigen und entwürdigungen Vorfällen und ihrem Wahlverhalten nicht!!!Die Grünen sind keine Umweltschutz- sondern schon längst eine Verbrecherschutzpartei!!!Und da Sie die Journalisten auf ihrer Seite haben, folgen ihnen schön brav die so genannten bürgerlichen Parteien wie dressierte Hunde.

  25. „Ach ja: Während des Konflikts in Gaza trug ich offen eine israelische Flagge als Anstecknadel und hatte auf der Ablage meines Wagens eine große israelische Flagge ausgebreitet “ Antowort: „Das zeugt jedenfalls von Mut. Meinungsfreiheit hin oder her, eine offen gezeigte Israelsolidarität kann einem in Deutschland 2009 schon sehr teuer zu stehen kommen“

    Das zeugt von pubertärem Trotzverhalten.
    So verhält sich keine Lehrkraft.

  26. So türkisch sprechen sie also?
    Dann wäre ja eine Ausweisung nach Vollendung des 18. Lebensjahres sicher noch „sozialverträglich“!

  27. Seepferdchen, Sie haben recht, ich hätte es auch nicht getan. Es ging mir auch nur um ein generelles Phänomen, welches man während des Gazakriegs beobachten konnte.

  28. PS:
    Es gäbe eine ganz einfache und sehr wirkungsvolle Methode diese kleinen Wichtigtuer zur Räson zu bringen.
    Die Lösung heißt Prügel mit dem Stock. So hat man es früher schon gemacht, und man wusste warum. Ein paar Monate harte Linie und die Probleme sind Vergangenheit.

  29. Erfahrungen eines Hauptschullehrers

    Was mich wundert: Daß es immer noch Lehrer gibt, die an solchen Schulen arbeiten.

    Es gibt doch inzwischen als Alternative die Privatschule.
    Und wenn man keine passende Stelle an einer Privatschule findet, dann kann man mit anderen Lehrern zusammen einfach eine neue gründen – warum nicht?

    Denn dann kann man sich die Schüler aussuchen, die man unterrichtet.

    Niemand ist dazu verpflichtet, an einer Schule zu arbeiten, an denen krimineller, gewalttätiger Abschaum herumschleicht.

    Sollen doch unsere Damen und Herren Bundestagsabgeordnete dort arbeiten. Dann würden manche Gesetze, die Messermusels und dergleichen vor Bestrafung schützt, vielleicht geändert.

  30. Nach der Lehrerschwemme vor 20/30 Jahren, wo jeder der weiter als bis 10 zählen konnte Sozialpädagogik studierte, hat plötzlich keiner mehr „Bock auf Lehrer“.

    Noch nicht mal die glorreichen Linken trauen sich noch in die Klassenzimmer.

    PI: Lehrer studieren nicht Sozialpädagogik.

  31. Zitat: „Ein moslemischer Schüler drohte danach offen, mein Haus anzuzünden mit der Begründung, er zünde gern Judenhäuser an.“

    Sofort einen Ordnungsmaßnahmenausschuss einleiten, Schüler bis auf Weiteres suspendieren, Schulverweis.
    Alles möglich und vorgesehen.

  32. @16 Kongomüller

    Sofern der liebe Bereicherer noch nicht 14 Jahre alt ist passiert auf dieser Ebene überhaupt nichts.

    Eine Zivilklage hätte lediglich eine Zahlung von so was wie Schmerzensgeld zur Intention bzw. so etwas wie eine strafbewährte Unterlassungserklärung etc.

    Im Gegensatz zur landläufigen Meinung haften Eltern NICHT für ihre Kinder.

    Was soll denn bei einem wahrscheinlichem Hartz IV-Karriereristen zu holen sein??

    Heute nix, morgen nix und übermorgen immer noch nix.

    Unser Rechtssystem wird ganz eindeutig durch diese Mentalität ausgehebelt und ad absurdum geführt. Es ist in der Theorie alles bestens nur leider nicht mehr praktikabel.

    Was nutzt also ein Recht das nicht mehr durchsetzbar ist obwohl es angewendet werden soll/kann??
    Überhaupt nix!

    Da nutzt nur noch eine Sache:

    AUF DIE FRESSE!

    Hoffentlich begreifen das mal irgendwann die relevanten Leute!!

    Aber auch da habe ich meine Hoffnung aufgegeben.
    Wir brauchen eine neue Politik!

  33. Tut mir leid, dass ich dich da enttäuschen muss, meine Erfahrung ist eine völlig andere, was das Wahlverhalten angeht.

    Meine nicht. An unserer Schule gab es überhaupt nur einen Lehrer, bei dem man davon ausgehen konnte, dass er nicht grün oder rot wählt. Der Rest, inklusive Rektor, hat sich offen zu grün oder rot bekannt. Der „Kampf gegen Rechts“ wurde offensiv geführt und man betitelte sich stolz als „Schule ohne Rassismus“. Das ist zwar schon ein paar Jährchen her, aber es wird sich kaum dramatisch geändert haben.

  34. #2 Seepferdchen

    2. Mit israelischer Flagge zur Schule gehen.

    Politische und religiöse Delikte haben in der Schule nichts zu suchen. Ja, meiner Meinung nach auch kein Kopftuch von Lehrkräften.

    Die israelische Flagge steht für den Staat Israel, nichts weiter. Flaggen anerkannter Staaten sind für mich keine politischen Symbole.

  35. 3. Das im Unterricht zu thematisieren.

    Selber Schuld. Du bist der Leiter deiner Schülerschaft, nicht der Mitdiskutant. Einen konkreten, emotional besetzten neueren Vorfall diskutiere ich doch nicht mit mir unter der Hierarchie Stehenden aus.

    Stimmt.

  36. Schule ohne Rassismus heißt aber nicht gleich rot/grün. Ich finde es übrigens ganz okay, wenn Rassismus thematisiert wird.
    Rassismus an solchen Schulen bedeutet oftmals übrigens Rassismus gegen Deutsche und Juden und Schwarze (gegen Schwarze haben viele Araber scheinbar einen ganz unbedarften Rassismus).

  37. Es gäbe eine ganz einfache und sehr wirkungsvolle Methode diese kleinen Wichtigtuer zur Räson zu bringen.
    Die Lösung heißt Prügel mit dem Stock. So hat man es früher schon gemacht, und man wusste warum. Ein paar Monate harte Linie und die Probleme sind Vergangenheit.

    Dummschwätzer!

  38. Du mußt einfach offener, toleranter für multikulturelle Gepflogenheiten werden und veraltete, spießbürgerliche deutsche Verhaltensweisen, wie z.B. Respekt und Höflichkeit, ablegen, dann klappt’s auch mit den Bereicherern!

    Irgendwann werden wir uns schon integrieren, ich bin da sehr zuversichtlich, und vertraue auf CFR!

  39. Zitat: „Die Lösung heißt Prügel mit dem Stock.“

    Diese „Lösung“ ist gängiges Instrument in sehr vielen Elternhäusern. Hat sich nicht als praktikabel erwiesen.

  40. Eine Kontaktaufnahme mit der Familie schlug fehl, da die Schule keine aktuelle Telefonnummer besaß.

    Man konnte doch offensichtlich als Strafe einen Brief nach Hause schicken,warum war es dann nicht möglich die Telefonnummer herauszufinden? Oder über Briefe Kontakt aufnehmen?

  41. @42 Gigi

    …irgendwie weiß ich nicht was ich von der Geschichte halten soll…

    Vielleicht es wirklich nur eine Phantasiegeschichte….

  42. Zitat: „Eine Kontaktaufnahme mit der Familie schlug fehl, da die Schule keine aktuelle Telefonnummer besaß.“

    Das ist schon fast der Regelfall. Die Eltern sind froh, wenn ihre Kinder „untergebracht“ sind, ständig wechseln die Handynummern der Erziehungsberechtigten, die Eltern sind nicht erreichbar oder sprechen kein Deutsch.

    Lösung: Dolmetscher sind meistens an solchen Schulen vorhanden (Lehrer, Sozialarbeiter, ältere Schüler). Schüler ab 8. Klasse kann auch ohne Elternanruf suspendiert werden. Andernfalls mit Begleitperson nach Hause bringen (Aufsichtspflicht).

    Zitat: „Man konnte doch offensichtlich als Strafe einen Brief nach Hause schicken“.

    Einen Wohnsitz müssen die Schüler natürlich haben. So ein Brief kann keine Strafe sein, sondern eine erste Information für die folgenden Sanktionen. Und die folgen bei einer engagierten Lehrerschaft.

  43. Rassismus an solchen Schulen bedeutet oftmals übrigens Rassismus gegen Deutsche und Juden und Schwarze (gegen Schwarze haben viele Araber scheinbar einen ganz unbedarften Rassismus).

    Das müsste man mal öffentlich thematisieren. Schliesslich sind das ganz neue Betätigungsfelder im Kampf gegen Rechts™. Käme ja fast einer Erweiterung des geistigen Horizonts gleich. 🙂

  44. @ Seepferdchen

    Also Dir glaube ich unbesehen daß Du das Lehramt ausübst.

    Von dem Verfasser des Artikels weiß ich nicht was ich halten soll. Da ist zuviel Ungereimtes.

    Auf jeden Fall hat er für ne Diskussion gesorgt, in der mich Deine Beiträge auch etwas erhellt haben; ist ja schon mal besser als nix.

  45. #2 Seepferdchen (18. Jul 2009 18:14)

    Ich bin auch Lehrerin, aber einiges an deinem Beitrag erscheint mir falsch:
    1. Sollte sich ein handgreiflicher Übergriff zugetragen, gibt es sofort die Möglichkeit, Kollegen zu Hilfe zu rufen, den Unterricht abzubrechen, den Rektor zu informieren, die Schulaufsicht unverzüglich zu informieren und einen Ordnungsmaßnahmenausschuss einzuberufen, der gewöhnlich mit einem Schulverweis endet.

    Wer bittte von den Lehrern nimmt noch mehr Gewalt in Kauf und zieht das wirklich durch?

    2. Mit israelischer Flagge zur Schule gehen.
    Politische und religiöse Delikte haben in der Schule nichts zu suchen. Ja, meiner Meinung nach auch kein Kopftuch von Lehrkräften.
    Ich glaube hier war man sich deutschlandweit nicht wirklich einig, ob Kreuze nun abgehangen oder die Kopftücher verboten werden sollten?

    3. Das im Unterricht zu thematisieren.
    Selber Schuld. Du bist der Leiter deiner Schülerschaft, nicht der Mitdiskutant. Einen konkreten, emotional besetzten neueren Vorfall diskutiere ich doch nicht mit mir unter der Hierarchie Stehenden aus.

    Ist es nicht eher weit verbreitet, daß man sich auf das „Kumpelniveau“ von seiten der Lehrerschaft herunterbegeben hat?

    #25 Seepferdchen (18. Jul 2009 18:38)

    Das zeugt von pubertärem Trotzverhalten.
    So verhält sich keine Lehrkraft.

    Pubertäres Trotzverhalten? Was sollte man da über 1,5 Milliarden Moslems wohl sagen oder den Kopftuchlehrerinnen, welche ihre religiösen Relikte trotzig wie ein Kleinkind, kraftstrotzend vor Freude, über alles stehend, wie die Nazis zur Schau tragen und sich beleidigt, wie Rumpelstilzchen erzürnt aufführen, so bald man ihnen die Grenzen, wie bei einem Kleinkind aufzeigen muß, weil es im Islam keine Selbstreflexion gibt?

  46. @ 47 Seepferdchen
    —————————————-

    @Crisp
    Verstehe deine Anspielung nicht.
    —————————————-

    Jetzt hast Du mich aber enttäuscht…. 🙁

  47. Nachdem nach wie vor etwa 97% der Wahlberechtigten die Zuwanderungsbefürworter-Parteien oder gar nicht wählen, sind die inzwischen überall über die Zustände Klagenden offenbar nicht lernfähig und daher hält sich mein Bedauern in Grenzen.

  48. #2 Seepferdchen (18. Jul 2009 18:14)

    Ich bin auch Lehrerin, aber einiges an deinem Beitrag erscheint mir falsch:
    1. Sollte sich ein handgreiflicher Übergriff zugetragen, gibt es sofort die Möglichkeit, Kollegen zu Hilfe zu rufen, den Unterricht abzubrechen, den Rektor zu informieren, die Schulaufsicht unverzüglich zu informieren und einen Ordnungsmaßnahmenausschuss einzuberufen, der gewöhnlich mit einem Schulverweis endet.

    Wer bittte von den Lehrern nimmt noch mehr Gewalt in Kauf und zieht das wirklich durch?

    2. Mit israelischer Flagge zur Schule gehen.
    Politische und religiöse Delikte haben in der Schule nichts zu suchen. Ja, meiner Meinung nach auch kein Kopftuch von Lehrkräften.

    Ich glaube hier war man sich deutschlandweit nicht wirklich einig, ob Kreuze nun abgehangen oder die Kopftücher verboten werden sollten?

    3. Das im Unterricht zu thematisieren.
    Selber Schuld. Du bist der Leiter deiner Schülerschaft, nicht der Mitdiskutant. Einen konkreten, emotional besetzten neueren Vorfall diskutiere ich doch nicht mit mir unter der Hierarchie Stehenden aus.

    Ist es nicht eher weit verbreitet, daß man sich auf das „Kumpelniveau“ von seiten der Lehrerschaft herunterbegeben hat?

    #25 Seepferdchen (18. Jul 2009 18:38)

    Das zeugt von pubertärem Trotzverhalten.
    So verhält sich keine Lehrkraft.

    Pubertäres Trotzverhalten? Was sollte man da über 1,5 Milliarden Moslems wohl sagen oder den Kopftuchlehrerinnen, welche ihre religiösen Relikte trotzig wie ein Kleinkind, kraftstrotzend vor Freude, über alles stehend, wie die Nazis zur Schau tragen und sich beleidigt, wie Rumpelstilzchen erzürnt aufführen, so bald man ihnen die Grenzen, wie bei einem Kleinkind aufzeigen muß, weil es im Islam keine Selbstreflexion gibt?

  49. In orientalischen Gesellschaften haben Männer und Jungen Narrenfreiheit. Eine Erziehung findet so gut wie nicht statt, je ungehemmter ein Junge auftritt, umso mehr Macho ist er, auf den die Eltern stolz sind.
    In der Türkei werden diese Jungmachos mit Hilfe eines rigide strafenden Schulsystems gebändigt,
    in unseren liberalen Schulen können sie ihre
    Ungehemmtheit und Triebe voll ausleben.

  50. Also, der Bericht von Stefan Müller über die Situation in seiner Schule ist symptomatisch für alle deutsche Schulen.

    Wer jetzt noch nicht aufwacht, befindet sich im Status Chloroformaticus unweit des Exitus.

    Es ist erstaunlich, daß sich immer noch Leute finden, die an den Schulen den „Lehrer machen“.

    Ich halte die für todesmutig oder dumm.

    An den Universitäten sieht es vom Prinzip her ähnlich aus. Sie erhalten tatsächlich fast nur noch „Rotz“ vor den Katheter. Denn die „Grundschul-und Gymnasiallehren“ vieler Studenten „sitzen“. Unverrückbar. Die sind sozusagen „sozialisiert“ und damit für immer stigmatisiert.

    Bekannten, die eine Universitätskarriere als Lehrender anstrebten, habe ich dringend geraten, gerüstet mit Spanisch, Portugiesisch oder Englisch nach Brasilien, Argentinien, Canada oder USA zu gehen und dort ihren Berufswunsch zu realisieren.

    Die Schlauen sind meinem Rat gefolgt. Denn dort wollen Kinder und Studenten noch etwas lernen und sind ihren Lehrern und Professoren ein Leben lang dankbar.

    Also, hoffnungsvoller Pädagoge, raus aus Deutschland !

    SEI SCHLAU, DENN DIE MACHEN DICH ZUR SAU !

  51. Zu Hause ist der kleine Musel der Prinz, Mutter und Schwestern ihm untertan, dann kommt er zur Schule und soll sich was von einer Lehrerin sagen lassen, kommt nicht in Frage !! zusätzlich die Schmach zusammen mit Mädchen lernen zu müssen, die dazu auch noch besser sind : also folgt Ablehnung unseres Gesellschaftssystems, welches zu 100% entgegen seiner Erziehung aufgebaut ist, dann Lernverweigerung, Abgang ohne Schulabschluss, Hartz 4 und Hass auf Deutschland und unsere Werte, da das Schätzchen ja nie eine Chance hatte und nie eine haben wird, hat vielleicht weniger mit dem Islam zu tun und mehr mit patriarchaischen Erziehungsmethoden im Elternhaus, aber daraus ergibt sich dann zwangsläufig die Zuwendung zum Islam, was anderes bietet sich halt nicht an und wäre mit Aufwand verbunden…………

  52. #2 seepferdchen

    Dass Sie Lehrerin sind, möchte ich mal bezweifeln. Übrigens könnten Sie mal das Wort ‘Delikt’ im Duden nachschauen. Politische und religiöse Delikte haben in der Schule nichts zu suchen. Auch das Wort Hierarchie scheinen sie nicht zu verstehen. Es scheint mir doch etwas widersinnig, das Lehrer-Schüler-Verhältnis als das einer Hierarchie zu beschreiben. Das spricht für eine Userin aus dem orientalischen Kulturkreis.

    An alleLasst Euch von der (seepferdchen) keine Hierarchien aufschwätzen.

    Den Bericht von Stefan Müller halte ich für glaubwürdig. Ich kannte auch eine Grundschullehrerin, der die letzten Jahre ihres Berufslebens durch Türken vergällt wurden. Sie beklagte sich vor allem über die türkischen Väter, die ihr nur brüllend gegenübertraten. Mädchen, die nach den Sommerferien nicht mehr kamen, Mädchen, die vor den Sommerferien nur weinend zum Unterricht kamen. Das war alles schon in den 80ern. Heute ist es sicher noch um einiges krasser, weil der Anteil der Musels an der Schülerschaft zugenommen hat.

  53. @ 6 Hamburger

    Na Bravo!

    Meinen Beifall, Verehrtester!!!!!!
    War jetzt wirklich ernst gemeint!!

  54. Zitat :Das zeugt von pubertärem Trotzverhalten. So verhält sich keine Lehrkraft.

    Pubertäres Trotzverhalten? Was sollte man da über 1,5 Milliarden Moslems wohl sagen oder den Kopftuchlehrerinnen, welche ihre religiösen Relikte trotzig wie ein Kleinkind, kraftstrotzend vor Freude, über alles stehend, wie die Nazis zur Schau tragen und sich beleidigt, wie Rumpelstilzchen erzürnt aufführen, so bald man ihnen die Grenzen, wie bei einem Kleinkind aufzeigen muß, weil es im Islam keine Selbstreflexion gibt?

    Soll eine Lehrkraft an deutschen Schulen mit den gleichen Mitteln auftreten, wie die hinterwäldlerischen Kopftuchträgerinnen?
    Das ist keine Lösung und unwürdig.
    Ich werde mich doch nicht auf dieses Niveau herablassen, gegen das ich eine Meinung habe.

    Das Oberverwaltungsgericht hat entschieden, dass eine Referendarin im Unterricht ihr Kopftuch tragen darf, es dürfe ihr nicht verwehrt werden ihre Ausbildung zu beenden.
    Ich finde das falsch.
    Schließlich wusste sie, dass sie mal in den Schuldienst geht, als sie auf Lehramt studiert hat.
    So macht ja einer aus dieser Sekte, wo die immer rote Kleidung tragen, auch keine Banklehre und verklagt dann die Bank, wenn er einen Anzug tragen soll.

    Es wurde aber auch gesagt,
    solange sich Eltern und Schüler nicht gegen das Kopftuch im Unterridcht beschweren.
    Ich wäre die Erste, die sich als Mutter beschweren würde.

    Wenn ein Kopftuch erlaubt wird, warum nicht ein Tschador, warum nicht die Burkha?

    Naja, hat das OVG so entschieden, ich kann mich aber trotzdem beschweren. Ist doch fein.

  55. Ich ersetze Delikte durch Symbole. Hab mich versprochen/verschrieben. Gruß an Freud.

  56. Schule ohne Rassismus heißt aber nicht gleich rot/grün. Ich finde es übrigens ganz okay, wenn Rassismus thematisiert wird.
    Rassismus an solchen Schulen bedeutet oftmals übrigens Rassismus gegen Deutsche und Juden und Schwarze (gegen Schwarze haben viele Araber scheinbar einen ganz unbedarften Rassismus).

    DAS ist bestimmt genau der Rassismus, um den es bei dieser Aktion geht und der dort thematisiert wird. Ja ne, is‘ klar. 😉

  57. @talkingkraut

    Es scheint mir doch etwas widersinnig, das Lehrer-Schüler-Verhältnis als das einer Hierarchie zu beschreiben. Das spricht für eine Userin aus dem orientalischen Kulturkreis.

    Ich kann mir mit meiner autoritären Art aber gut Ruhe und Respekt verschaffen.

  58. wie um alles in der Welt sollen wir mit diesen Mitbürgern…und das sind sie nunmal umgehen???Unterhalten sie sich doch mal mit diesen Menschen,deutscher Staatsbürgerschaft,sie können rein gar nichts machen.All diese Primaten haben die gleichen Rechte,hunderte von Vereinen hinter sich,die nichts anderes zu tun haben,als Kritiker zu rechtsradikalen DVU-Wähler abzuwerten.Der Kampf ist längst verloren,ehe er überhaupt angefangen hat.Für scheiss Jude bekommst du Beifall,für den scheiss Türken ne Anzeige oder ein Messer in den Bauch……
    Mit freunlichem Gruss an alle PI Aktivitisten

  59. Auch ich bin Lehrer und habe schon an Hauptschulen und in Problemvierteln in HH unterrichtet. Den Bericht halte ich für absolut glaubwürdig.

    Die Lehrerschaft hat sich an dieser Schule den Schneid abkaufen lassen. Schuld ist der Schulleiter. Er hat die Richtung falsch vorgeben.

    Die Einschätzung über die Lern- und Integrationsbereitschaft von Moslems stimmen leider überwiegend mit meinen Erfahrungen überein. Teilweise herrscht in diesen Kreisen eine wahre Gossenideologie vor.

    Da hilft nur „Null Toleranz“ bezüglich jeglicher Regelabweichung. Schließlich ist eine Schule keine Demokratieveranstaltung. Nicht zu vergessen ist, dass die Lehrer manchmal die einzigen Personen sind, die den jungen Menschen den Weg versperren können, wenn sie ihren Weg in Richtung Barbarei beschreiten.

    In einem solchen Fall wie hier kann ich nur raten: Versetzungsantrag stellen, weil der Rektor offenbar ein Weichei ist. Am besten selber Rektor werden. Falls man sich das nicht antun will, was ich verstehen kann, kann man als Lehrer aber immernoch als JUGENDSCHÖFFE kandidieren.

    @ Kollege Müller: Da Du hier schreibst gehe ich davon aus, dass Dich das Geschehen nicht gelähmt, sondern aktiviert hat. Wir sollten im Übrigen z.B. auf „4teacher“ im Bereich Politik, Geschichte und Religion vermehrt unsere UNTERRICHTSENTWÜRFE ZUM ISLAM einstellen, auf dass auch die andere Seite gehört werde. Gute Entwürfe werden bestimmt 100fach heruntergeladen und 1000den von Schülern vorgesetzt…

  60. Zu Hause ist der kleine Musel der Prinz, Mutter und Schwestern ihm untertan, dann kommt er zur Schule und soll sich was von einer Lehrerin sagen lassen, kommt nicht in Frage !! zusätzlich die Schmach zusammen mit Mädchen lernen zu müssen, die dazu auch noch besser sind : also folgt Ablehnung unseres Gesellschaftssystems, welches zu 100% entgegen seiner Erziehung aufgebaut ist, dann Lernverweigerung, Abgang ohne Schulabschluss, Hartz 4 und Hass auf Deutschland und unsere Werte, da das Schätzchen ja nie eine Chance hatte und nie eine haben wird, hat vielleicht weniger mit dem Islam zu tun und mehr mit patriarchaischen Erziehungsmethoden im Elternhaus, aber daraus ergibt sich dann zwangsläufig die Zuwendung zum Islam, was anderes bietet sich halt nicht an und wäre mit Aufwand verbunden…………

    Das unterschreibe ich blind. Ich habe diese Lebensweise hautnah kennengelernt und weiß, dass sie ganz normal ist in diesem Kulturkreis. Jungs sind die Götter ihrer Familie und wenn der Vater aus dem Haus ist hat der erstgeborene Gott seiner Familie absolute Gewalt über den Rest der Familie (einschließlich der Mutter).

  61. Zitat Seepferdchen: „So macht ja einer aus dieser Sekte, wo die immer rote Kleidung tragen…“

    Naja, Deutsch unterrichten Sie wohl nicht…

  62. In orientalischen Gesellschaften haben Männer und Jungen Narrenfreiheit. Eine Erziehung findet so gut wie nicht statt

    Ist nicht ganz falsch. Was meinst du, wie viele ausgemergelte arbeitende Väter ihren Goldkettchennachwuch-Prinzen nicht mehr Herr werden?

    dann kommt er zur Schule und soll sich was von einer Lehrerin sagen lassen, kommt nicht in Frage !!

    Ist etwas anders. Auch in orientalischen Ländern sind Lehrer oft weiblich. Die genießen Ausnahmestatus. Vor Lehrerinnen muss man Respekt haben.

    Was nicht heißt, dass ich das orientalische Frauenbild problematisch finde.

    Übrigens bin ich Deutsche. Also, meine beiden Eltern sind Deutsche und hier geboren (naja, Ostpreußen war ja mal deutsch).
    Ich dachte, ich diskutier hier mal ein bisschen, immer nur aufpuschen ist langweilig. Oder soll ich lieber wieder gehen?

  63. Sorry, Akkusativ mit Dativ verwechselt. Gibt’s hier keine Editierfunktion? Ich tippe halt etwas schnell.

  64. Dorfpopel reagiert beleidigend, weil jemand die Prügelstrafe ins Gespräch bringt, andere behaupten, diese funktioniere „erwiesenermaßen“ nicht.

    In Singapur, dem Staat mit dem höchsten Pro-Kopf-Einkommen der Erde, wird die Prügelstrafe von der Justiz verhängt, u.a. auch gegen illegale Einwanderer, die danach schnell abgeschoben werden.

    Die Prügelstrafe Singapurs stammt aus dem britischen Rechtssystem. Da gab es sie noch vor 50 Jahren. Und Prügel für Schüler gab es bis in die 70er Jahre fast überall.

    Es gibt ein nettes Zitat aus Platons „Staat“, indem er den Verfall der Demokratie hin zur Ochlokratie beschreibt, die wiederum zum Umschlag in die Diktatur führt. Ein Teil dieser klassischen Entwicklung ist die Entwicklung zu extremer Nachsichtigkeit gegenüber allen Menschen und auch den Tieren, etwa Kutschenpferden, wie sie wohl im Athen des 5./4. Jahrhunderts beobachtete, welches dann im peloponnesischen Krieg gegen Sparta verlor und von den „30 Tyrannen“ regiert wurde.

    Was uns noch vom Athen des 5. Jahrhunderts entscheidet, ist der quasi-religiöse (aber eigentlich weder durch eine irgendwie Kraft oder Identität gebende Religion noch durch ein schlüssiges Gedankengebäude sondern lediglich durch die Gewissheit, die Weisheit mit den Löffeln gefressen zu haben, gestützte) Glaube an die absolute Gültigke einer vor ca 50 Jahren formalisierten Sammlung angeblich ewig gültiger „Menschenrechte“. Wer an nicht funktionierenden Dogmen festhält, den bestraft halt das Leben so lange, bis her mal anfängt, umzudenken. Das dumme ist, dass im Moment nicht die Leute im Rotweingürtel sondern ganz andere, deren Umdenken keinen Einfluss auf die Gesetzgebung hat, bestraft werden.

  65. #27 Seepferdchen (18. Jul 2009 18:38) “Ach ja: Während des Konflikts in Gaza trug ich offen eine israelische Flagge als Anstecknadel und hatte auf der Ablage meines Wagens eine große israelische Flagge ausgebreitet ” Antowort: “Das zeugt jedenfalls von Mut. Meinungsfreiheit hin oder her, eine offen gezeigte Israelsolidarität kann einem in Deutschland 2009 schon sehr teuer zu stehen kommen”

    Das zeugt von pubertärem Trotzverhalten.
    So verhält sich keine Lehrkraft.
    _____________________________________

    Da scheint die Lehrerin wieder durchzubrechen, warum Trotzverhalten ? Es müssen nicht alle einknicken. Er kann die Fahne mit hinnehmen, wo er mag oder ? Hurra, wir kapitulieren, Seepferdchen, auch Sie………..ich kenne genügend Lehrer, das ist ein Sippe für sich…..denn wenn sie Recht haben, haben Sie Recht, und wenn Sie kein Recht haben, dann haben sie trotzdem Recht, schliesslich sind sie dazu ausgebildet……..das es soweit kommen konnte – überhaupt, liegt auch zum großen Teil an Euch.

  66. Was nicht heißt, dass ich das orientalische Frauenbild problematisch finde.

    Nicht problematisch finde.
    Hilfe.
    Gibt’s hier keine Editierfunktion?

  67. die daemme brechen, immer mehr viel zu lange von der political correctness eingeschuechterte outen sich und ihre verhehrenden erfahrungen mit der realen welt. auf das gutmenschenregime kommt was zu, das ist mit haenden zu greifen. wenn der sturm erst mal richtig losbricht, werden viele poestchen neu zu besetzen sein, sehr viele. die bisherigen maerchenerzaehlerInnen wird man auf echte arbeitsplaetze entsorgen, wo sie wieder durch leistung brillieren können. und nicht durch lügen.

  68. Seepferdchen, entschuldige bitte, aber mal ein Komma vergessen ist eine Sache, aber fast jeden Beitrag berichtigen zu müssen, wäre mir als Lehrerin peinlich.

  69. @Zahal
    Zitat: „das es soweit kommen konnte – überhaupt, liegt auch zum großen Teil an Euch“

    Achso. Die Lehrer haben deiner Meinung nach Schuld. Was soll ich denn machen? Alle ausländischen Schüler nicht mehr beschulen?

    Weißt du, dass Lehrer (also Staatsdiener) nur Exekutive sind? Wie kann man denn etwas verändern, wenn die Politik nicht den Spielraum vorgibt?

  70. Oh, ich habe eine Website entdeckt, die Lehrer als Feindbild hat. Super.
    Ich bin jedenfalls keine Polizistin und keine Politikerin. Ich möchte nur ein wenig mitdiskutieren.
    Und nein: Ich bin auch kein GUTMENSCH.
    Aber etwas zu verändern, geht nur von innen heraus.

    @ Thinnian:
    „Etwas immer berichtigen zu müssen, wäre mir als Lehrerin peinlich“

    Mach dir keine Sorgen, das ist mein täglich Brot.

    Dein Zitat: Das unterschreibe ich blind. Ich habe diese Lebensweise hautnah kennengelernt und weiß, dass sie ganz normal ist in diesem Kulturkreis. Jungs sind die Götter ihrer Familie und wenn der Vater aus dem Haus ist hat der erstgeborene Gott seiner Familie absolute Gewalt über den Rest der Familie (einschließlich der Mutter).

    Kennen gelernt wird getrennt geschrieben.
    Der Plural von Jungs heißt Jungen.
    Nach ist kommt ein Komma.

    Lass uns nicht über Rechtschreibfehler streiten, okay?

  71. #59 Seepferdchen (18. Jul 2009 19:23)

    Soll eine Lehrkraft an deutschen Schulen mit den gleichen Mitteln auftreten, wie die hinterwäldlerischen Kopftuchträgerinnen?

    Hab ich zwar noch nicht ausgesagt, aber ja! Wer religiöse Relikte für sich selber fordert, hat keinerlei Anrecht es anderen auszureden! Davon abgesehen haben fremdbestimmte Kulturrelikte schon mal noch weniger, als religiöse Symbole in öffentlichen Gebäuden etwas zu suchen!
    Wir leben hier im Westen und nicht im Orient!!! Da gibt´s nicht mal einen Kompromiss darüber, weil es geographisch festgelegt ist! Wer Kopftuch tragen will soll sein Kamel satteln und dann Hü-Ha, ab nach Süd-Ost-Anatolien!

    Das ist keine Lösung und unwürdig.

    Was ist bitte schön ist genau unwürdig?
    Das die Ungläubigen in islamischen Ländern dutzendweise abegschlachtend werden und christliche Nonnen keinen Schulunterricht in Ägypten abhalten können?

    Ich werde mich doch nicht auf dieses Niveau herablassen, gegen das ich eine Meinung habe.

    Sie haben gegen ihr Niveau also eine Meinung?
    Als pädagogische Fachkraft?

    In welchem Ziegenstall hatten sie dazu ihre pädagogische Ausbildung gemacht?

    So macht ja einer aus dieser Sekte, wo die immer rote Kleidung tragen

    Kenne mich jetzt nicht mit allen Sekten so gut aus, wie mit der Islamsekte, aber es interessiert mich, wo die nur rote Kleidung tragen? Welche ist das?

    #67 Seepferdchen (18. Jul 2009 19:40)
    Ich dachte, ich diskutier hier mal ein bisschen, immer nur aufpuschen ist langweilig. Oder soll ich lieber wieder gehen?

    Bist du alt genug? Dann kannst du tun und lassen was du willst. Deine Märchen langweilen allerdings. Aufrichtigkeit ist halt nicht Muselart!

  72. Wobei man fairerhalber sagen muss, Lesben sind leichter zu ertragen als zwei Männer. Solang sie nicht „vermännlicht“ daherwirken. Warum das so ist, kann ich auch nicht beantworten.

  73. Ohje. Was ist das denn hier für eine unsägliche Wut. Das macht mir Angst. Genauso eine Angst, wie sie hier vor dem Islam verbreitet wird.

    In welchem Ziegenstall hatten sie dazu ihre pädagogische Ausbildung gemacht?

    Ich bin entsetzt über so viel Hass mir gegenüber und entsetzt über diese öffentliche Beleidigung als Diskutantin, die ihre Meinung frei äußert. Übrigens eine Meinung, die ich immer wieder zu reflektieren im Stande bin und die ich gewohnt bin, in anregenden Diskussionen zu hinterfragen.

    Geh ich Recht in der Annahme, dass hier Diskussion nicht erwünscht ist?

  74. #50 Islamophober (18. Jul 2009 19:11) #2 Seepferdchen (18. Jul 2009 18:14)

    Ist es nicht eher weit verbreitet, daß man sich auf das “Kumpelniveau” von seiten der Lehrerschaft herunterbegeben hat?

    #25 Seepferdchen (18. Jul 2009 18:38)

    Das zeugt von pubertärem Trotzverhalten.
    So verhält sich keine Lehrkraft.

    Pubertäres Trotzverhalten? Was sollte man da über 1,5 Milliarden Moslems wohl sagen oder den Kopftuchlehrerinnen, welche ihre religiösen Relikte trotzig wie ein Kleinkind, kraftstrotzend vor Freude, über alles stehend, wie die Nazis zur Schau tragen und sich beleidigt, wie Rumpelstilzchen erzürnt aufführen, so bald man ihnen die Grenzen, wie bei einem Kleinkind aufzeigen muß, weil es im Islam keine Selbstreflexion gibt?

    ____________________________________

    genau diesen Fall habe ich gemeint, als ich Seepferdchen darauf hinwies, daß gerade die Lehrer an der jetztigen Sitaution nicht ganz unschuldig sind. Wo blieb die Zivilcourage ? Wo persönliche Überzeugungen ? Wo Solidarität ?

    Kopftuchstreit in Speyer zieht Kreise – Schüler werden zur Zielscheibe von Mobbing und Hass…..Der Fall ist bis heute nicht geklärt.

    http://quadraturacirculi.de/2009/02/20/kopftuchstreit-in-speyer-zieht-kreise-schuler-werden-zur-zielscheibe-von-mobbing-und-hass/

    http://www.pi-news.net/2009/02/gegner-der-kopftuchlehrerin-massiv-gemobbt/

  75. Seepferdchen

    Lass uns nicht über Rechtschreibfehler streiten, okay?

    …wäre mir als Lehrerin peinlich.

    Ich jedenfalls hab nie behauptet, Lehrerin zu sein.

  76. Ich bin es nicht gewöhnt, als Lügnerin bezichtigt zu werden, da ich ein grundaufrichtiger Mensch bin. Bitte verschone mich mit deinen Unterstellungen.
    Ich hoffe, du hast mich verstanden.

    @Thinnian
    Diese Kopftuchdebatte finde ich auch völlig daneben.
    Erst habe ich deine Argumentation gar nicht verstanden.
    Nur weil da eine Muslimin mit Kopftuch dieser armen Schülerschaft vorgesetzt wird (und die Lehrerschaft war wohl auch nicht begeistert, ich wäre auch alles andere als das),
    meinst du, deutsche Lehrer könnten sich ebenso verhalten?
    Ob jetzt eine Muslimin etwas Doofes macht oder nicht, ich finde politische und religiöse SYMBOLE gehören nicht von Lehrkräften verbreitet.

  77. @ Seepferdchen,

    Sie als Lehrerin verschaffen sich also Respekt vor der im Artikel beschriebenen Art von Goldschätzchen, ja???

    Das hätte ich wirklich gern mal mit eigenen Augen gesehen!

    Vielleicht verraten Sie uns ja mal Ihr Geheimnis? Also bitte, wie KONKRET sorgen Sie denn nun dafür, daß Sie von denen respektiert werden???

    Im Gegensatz zu „Seepferdchen“ ist der Artikel absolut glaubwürdig und spiegelt die realen Gegebenheiten wider.

  78. ZITAT SEEPFERDCHEN:

    „Ich bin es nicht gewöhnt, als Lügnerin bezichtigt zu werden, da ich ein grundaufrichtiger Mensch bin.“
    ——————————————

    Tja, liebes „Seepferdchen“, den Teil 1 des Zitats nehme ich Ihnen voll ab!

    Teil 2 allerdings nun wiederum überhaupt nicht!

  79. Ach Aradia, das kann man doch lernen. Es gibt doch genug Möglichkeiten, von Sanktionen über Körpersprache über Beziehung. Ich bin doch früher aufgestanden als die jungen Leute.

    Aber ich führe doch hier nicht meine pädagogischen Mittel auf.

    Bin ich hier eigentlich im Kindergarten gelandet?

    Wieso siezt ihr mich eigentlich alle? Ist das so ein ungeschriebenes Communitygesetz? Seid ihr alles Youngster? Oder habt ihr jetzt Respekt, weil ich Lehrerin bin? Ich kenne keine einzige Comm, in der sich die User siezen und finde das blöd.

  80. In #72 erwähnte ich Erfahrungen mit dem Wandel der Staatsformen, die Platon in Buch VIII seiner Republik/Politeia niederschrieb.

    Hier ein Auszug:

    Wohlan denn, mein lieber Freund, welches ist der Charakter der Tyrannis? Denn was ihre Entstehung anlangt, so ist so viel gewiß, daß sie aus der Demokratie durch deren Ausartung vor sich geht.

    […]

    Wie meinen wir das z.B.? fragte er.
    Wenn z.B., erwiderte ich, ein Vater sich gewöhnt, einen Buben vorzustellen, und sich vor seinen Söhnen fürchtet, wenn dagegen ein Sohn den Vater spielt und weder Scham noch Furcht vor seinen Eltern hat, damit er nämlich frei sei: wenn der bloße Beisasse sich dem Altbürger gleichstellt und der Altbürger sich zum Beisassen herabläßt, und ebenso der Ausländer.

    Ja, so geht es, sagte er.

    Und es bleibt nicht allein, fuhr ich fort, bei diesen Freiheitserscheinungen, sondern es ereignen sich auch noch andere Kleinigkeiten folgender Art: Der Lehrer fürchtet und hätschelt seine Schüler, die Schüler fahren den Lehrern über die Nase und so auch ihren Erziehern. Und überhaupt spielen die jungen Leute die Rolle der alten und wetteifern mit ihnen in Wort und Tat, während Männer mit grauen Köpfen sich in die Gesellschaft der jungen Burschen herbeilassen, darin von Possen und Späßen überfließen, ähnlich den Jungen, damit sie nur ja nicht als ernste Murrköpfe, nicht als strenge Gebieter erscheinen.

    […]

    Wenn du alle diese Erscheinungen zusammennimmst, fuhr ich fort, siehst du nun ein, was das Allerschlimmste hierbei ist? Daß sie die Seele der Bürger so empfindlich machen, daß sie, wenn ihnen jemand auch nur den mindesten Zwang antun will, sich alsbald verletzt fühlen und es nicht ertragen; ja endlich, wie du wohl weißt, verachten sie gar alle Gesetze, die geschriebenen wie die ungeschriebenen, um nur keinen Gebieter in irgend einer Beziehung über sich zu haben.

    Ja, sagte er, das weiß ich sehr wohl.
    Diese so schöne, sagte ich, und jugendlich kecke Wirtschaft, mein Lieber, ist also denn der Anfang, woraus die Staatsform der Tyrannis erwächst, wie ich glaube.

    Platon beschreibt auch sehr schön die Herrschafts- und Einschüchterungsmechanismen der Klasse der „Drohnen“, welche die ausgeartete Demokratie unvermeidlich in Richtung auf eine Form der Tyrannis lenken, was man 2500 Jahre später als „Diktatur des Proletariats“ bezeichnet hätte. Die von Platon beschriebene Ideologie der „Drohnen“ ist das, was man heute „links“ nennt. Heutiges „konservatives“ Denken kann man als den Versuch verstehen, sich der Degeneration der Demokratie zu widersetzen. Das erfordert als Mindestvoraussetzung ein Staatsvolk, welches den eigenen Staat wirklich besitzt und mit ihm verbunden ist, und dazu natürlich ziemlich viel Mut und ständige Bildungsanstrengungen.

  81. Oooooops, hab`ich mich doch tatsächlich verlesen!

    KORREKTUR zum vorherigen Posting:

    Seepferdchen,

    auch den 1. Teil Ihres Zitats nehme ich Ihnen nicht ab, so wie Sie sich hier verhalten!

    Ich hatte dummerweise das „nicht“ vor dem „gewöhnt“ übersehen. Bitte hierfür um Entschuldigung!

  82. Totale Respektlosigkeit und sogar Gewalt gegen Lehrer ist keine Seltenheit mehr, über die aber nicht gesprochen wird.
    Der Grund: Hilflosigkeit und/oder ideologisches Ausgehärtetsein vieler Pädagogen und der verantwortlichen in Verwaltung, Polizei und Politik. „Rütli“ ist kein Einzelfall sondern ein bundesweites Phänomen mit Schwerpunken da, wo muslimischer Migrationshintergrund bei einer Mehrheit der Schüler vorliegt.

    Klare Grenzüberschreitungen gehen – seltener aber auch – von Schülern ohne muslimischen Migrationshintergrund aus.
    Bei vorliegendem türkisch/arabischem MigrationsVORDERgrund werden aber in der Praxis die ungeheuerlichen Vorfälle, wenn sie überhaupt mal Folgen haben, mit besonderem Verständnis für die „kulturelle Andersartigkeit“ behandelt. Ein trotteldeutsches Pädagogengespräch mit den Eltern bringt meist eh nichts, weil die Eltern ebenfalls den islamischen Migrationsvordergrund vor sich her tragen, die Sprache nicht verstehen, nicht verstehen wollen und/oder sich gleich auf die Seite ihrer nicht erzogenen Zöglinge schlagen, die ja von den bösen Deutschen „diskriminiert“ werden.
    Wenn das Wort „Nazi“, „Diskriminierung“ oder „Ischweisswoduwohns“ 😀 gefallen ist, hat sich das Gespräch, falls es überhaupt zustande kam, meist eh erledigt.

  83. Ich bin es nicht gewöhnt, als Lügnerin bezichtigt zu werden, da ich ein grundaufrichtiger Mensch bin. Bitte verschone mich mit deinen Unterstellungen.
    Ich hoffe, du hast mich verstanden.

    @Thinnian

    Bezieht sich der obige Teil auf mich? Das verstehe ich nicht ganz, sofern das wirklich so sein sollte.
    Gibt es in meinen Postings irgendeine zitierfähige Stelle, die eine Unterstellung darstellt?
    Also falls du wirklich mich meinst, dann frage ich mich, ob die Gespenster, die du sehen könntest, auch deutsch sprechen. Weil – ich vermute, du hast was in den falschen Hals bekommen.
    Schade, dass das geschriebene Wort keine Mimik hat.

  84. Ach Gottchen, Seepferdchen, ich meinerseits bin ganze 41 Jahre alt!

    Und wissen Sie was, bevor Sie sich hier weiterhin in Beleidigungen ergehen, anstatt die an Sie gestellten Fragen zu beantworten, ich kenne hier jede Menge Schulen, in denen die Lehrerinnen das wirklich gern von Ihnen erlernen würden! Wie wär`s, sind Sie bereit dazu? Würden Sie Ihre Fähigkeiten denn nicht gern an andere weitergeben wollen???

    Nur zu, nur zu, an Nachfragen mangelt es hier garantiert nicht.

  85. #77 Seepferdchen (18. Jul 2009 19:53) @Zahal
    Zitat: “das es soweit kommen konnte – überhaupt, liegt auch zum großen Teil an Euch”

    Achso. Die Lehrer haben deiner Meinung nach Schuld. Was soll ich denn machen? Alle ausländischen Schüler nicht mehr beschulen?

    Weißt du, dass Lehrer (also Staatsdiener) nur Exekutive sind? Wie kann man denn etwas verändern, wenn die Politik nicht den Spielraum vorgibt?
    _______________________________

    nicht einschnappen Seepferdchen, ich meinte schon die Legislative……nix für ungut. Aber auch die Solidarität untereinander, zu dem stehen, Unrecht kann niemals recht werden. Kinder brauchen Grenzen, wer das nicht erkannt hat, zieht Versager auf. Das Problem ist lange nicht erkannt worden, weder von der Politik, noch von der Legislative der Bildung. Na, ja, vielleicht ist es noch nicht zu spät, ich hoffe es jedenfalls.

    Diskutiere hier ruhig weiter, es kann für viele auch neue Denkansätze geben oder ?

  86. Ist nicht alles falsch, was du schreibst.

    Wenn das Wort “Nazi”, “Diskriminierung” oder “Ischweisswoduwohns” gefallen ist, hat sich das Gespräch, falls es überhaupt zustande kam, meist eh erledigt.

    Das widerum ist falsch. 1. Einfaches Argument:
    Diskriminierung: Schau dir deine Schwester (wahlweise Harkan, Mehmet etc, es gibt immer Ausnahmen) an, wieso sollte ich etwas gegen Ausländer haben?

    2. Dikriminierung
    Ist mir noch keiner mit gekommen.

    3. Ichweißwoduwohnst
    Hab ich auch zum Glück noch nicht erlebt, würde ich aber nicht Ernst nehmen und hätte überhaupt kein Stück Angst.

  87. @Aradia
    Hm. Lehrer/-innen Nachhilfe geben?
    Ich habe in meinem 3. Posting schon einige Fehler aufgezählt. Ansonsten: Nicht bange machen lassen, aufrichtig sein, Interesse zeigen, sich gut vorbereiten ist schon viel der Miete.

  88. So ihr Lieben, ich verlasse Euch mal für heute, ich schau morgen noch mal rein 🙂

  89. Seepferdchen,

    die anderen allseits so beliebten Schimpfwörter, wie: „Du Nutte, du Schlampe….“, das: „Von einer Frau laß`ich mir gar nichts sagen“ etc.kommen bei Ihnen nicht vor??? WO unterrichten Sie denn???

    zu:
    „3.Ichweißwoduwohnst“,

    sorry, aber hier heißt das überall so:

    „Isch weiß, wo dein Haus wohnt!“

    Damit haben Sie sich für mich endgültig unglaubwürdig gemacht.

  90. Ehrlich gesagt finde ich es reichlich merkwürdig, dass der Lehrer einerseits den Namen seiner Schule nicht nennen will, den Artikel jedoch mit seinem (vermutlich) richten Namen „Stefan Müller“ unterschreibt.

    Meine Altersgenossen würden dazu EPIC FAIL sagen.

  91. Nix für ungut, Seepferdchen!

    Sicher sind Sie die absolute Superlehrerin und alle anderen die totalen Versagerinnen! Alles klar!!!

  92. @49 wissey,

    wer lesen kann, ist klar im Vorteil! Im obigen Artikel steht eindeutig, daß „Stefan Müller“ NICHT der richtige Name des Lehrers ist!

    Zudem sollte es wohl nachvollziehbar sein, daß er nach der öffentlichen Beschreibung der Zustände dort gern anonym bleiben möchte.

  93. Ich möchte hier mal eine Lanze für Seepferdchen und andere an der Schule Tätigen brechen. Leider wird hier auf PI auch ziemlich Hatz auf „uns“ gemacht (ich arbeite auch in einer Bildungseinrichtung). Es ist leicht, mit dem Finger auf „die Lehrer“ zu zeigen.

    An alle, die hier auf Lehrer herabsehen und meinen, „wir“ hätten Schuld, lasst Euch eins gesagt sein:

    Als Lehrer ist man nicht mehr (wie früher) ein kleiner Gott, der hinter seinem Pult thront und von dort aus die Schüler beherrscht. Es gibt genaue Vorgaben, wie der zeitgemäße Lehrer zu sein hat: aufgeschlossen, den Schülern zugewandt, diskussionsbereit, demokratisch (d.h. mit der Klasse wird alles ausdiskutiert), auf die Schüler zugehend, kritisierbar etc. Ein moderner Unterricht sieht den Lehrer eher als Lernberater anstatt als Erzieher. Dies wird von Politik und Medien vorgegeben und verlangt. Das genannte „Kumpelniveau“ findet man bereits im Kindergarten, wo die Kleinen schon selbst entscheiden dürfen, ob sie nun was lernen wollen oder nicht. Als einzelner Lehrer steht man, wenn man eine konservativere Pädagogik, wie sie Seepferdchen wohl vertritt und wie sie die meisten von uns offensichtlich unbeschadet durchlaufen haben, da schnell gegen Medien, Elternschaft, Bezirksregierung und Politik d.h. die „veröffentlichte Meinung“. Schlechte Karten also. Die aktuelle Pädagogik unterstützt keine autoritären Strukturen an der Schule, ohne die man allerdings auch wiederum nicht weit kommt. Denkt nur mal an das Verbot von Strafarbeiten! Meiner Erfahrung nach findet unter der Lehrerschaft ebenso wie bei Polizei (nachdem was man so liest), also bei denen an der „Front“, längst ein Umdenken statt.

    Und noch was: Stellt Euch einfach mal ein paar Tage als Lehrer in so eine Klasse. Dann reden wir weiter. Meckern ist immer leicht. Ihr solltet uns (ach was red ich schon von „ihr“ und „uns“) lieber unterstützen. Lasst uns uns nicht auch noch gegenseitig ans Bein pinkeln.

  94. Während eines Praktikums im Zuge meiner Lehramtsausbildung wurde ich mit der einzigen wirkungsvollen Disziplinierungsmethode für Kinder mit türkischem Migrationsabgrund vertraut gemacht. Nachdem sich mehrere Lehrer über einen Türkenjungen beklagten und keiner der „Diziplinierungen“ (Verweis,Geschimpftes, Nachsitzen etc.)geholfen hatte, wurde der Vater des Jungen in die Schule geladen. Diesem wurde unter 4 Augen sehr eindringlich und direkt (wie man es eben in deren Volkskreis gern hat) gesagt, dass er seinen Sohn ruhig zu stellen hat, sonst gäbe es allerlei Mittel und Wege der Familie das Jugendamt ins Haus zu schicken und die Kinder wegzunehmen.
    Der Junge kam danach 1 Woche gar nicht mehr in die Schule. Und als er in der 2. Woche wieder da war, bemerkte ich das er hinkte. Über einen Monat hat der Junge keinen Pieps, bei keinem Lehrer mehr gemacht. Traurig das nur sowas hilft…

  95. #99 wissey

    Ehrlich gesagt finde ich es reichlich merkwürdig, dass der Lehrer einerseits den Namen seiner Schule nicht nennen will, den Artikel jedoch mit seinem (vermutlich) richten Namen “Stefan Müller” unterschreibt.

    Meine Altersgenossen würden dazu EPIC FAIL sagen.

    Und zu deinem Einwand würden sie wahrscheinlich „selfown“ sagen. Da steht doch klipp und klar, dass der Name geändert wurde.

  96. Kaum jemand wünscht sich Schulformen zurück, in denen mehr Zeit für Strafaktionen gegen Schüler, als für den eigentlichen Unterricht draufgegangen ist. Manche Lehrer hatten richtig Spaß daran.
    Es hätte so schön sein können, so unter uns und mit verbesserten pädagogischen Maßnahmen.
    Allerdings sind die von „Scaramouch“ genannten – überbordenden „Veränderungen“ – ja eben gerade von den 68er Lehrern ausgegangen, die in die Politik gewechselt hatten.
    Außerdem waren Lehrer mit die Ersten, denen die beginnende „Umvolkung“ hätte auffallen müssen. Doch alle haben geschwiegen und stehen nun mitunter als deutsche Lehrer, mitten in Deutschland, vor nahezu komplett türkischen Klassen.
    Ich glaube, ich hätte den Beruf an den Nagel gehängt.

  97. #38 Seepferdchen (18. Jul 2009 18:53)
    Schule ohne Rassismus heißt aber nicht gleich rot/grün. Ich finde es übrigens ganz okay, wenn Rassismus thematisiert wird.
    Rassismus an solchen Schulen bedeutet oftmals übrigens Rassismus gegen Deutsche und Juden und Schwarze (gegen Schwarze haben viele Araber scheinbar einen ganz unbedarften Rassismus).

    Richtig; ich finde auch, es sollte über Rassismus gesprochen werden.

    Und anderem sollte man das so thematisieren:
    http://vodpod.com/watch/1713267-a-conversation-about-race?pod=fellist

    Im Übrigen fürchte ich, dass man nicht jeden mit der Rassismusdebatte erreichen wird.

    Schon gar nicht, wird eine deutsche LehrerIN den ein oder anderen Schüler dazu bringen, ideologisch von dem Abstand zu nehmen, was er auf dem arabischsprachrigen Kinderprogramm über Satellit serviert bekommt.

    Schon alleine deshalb, weil keinesfalls stimmen kann, was eine
    – Frau
    – Ungläubige
    – Deutsche
    sagt.

    Aber ich möchte Sie natürlich nicht davon abhalten, hier einen Versuch zu starten.

  98. #81 Seepferdchen (18. Jul 2009 20:05)

    Ohje. Was ist das denn hier für eine unsägliche Wut. Das macht mir Angst. Genauso eine Angst, wie sie hier vor dem Islam verbreitet wird.

    Die Angst kaufe ich dir leider genauso wenig, wie die „Lehrerin“ ab. Deine Sätze bzw. Argumentationsstil lassen auf eine Muslima schließen, denn es ist nicht immer gleich Wut&Hass, wie in deinem Kulturkreis üblich,was du gewohnt bist, sondern es gibt im nordeuropäischem Kulturkreis tatsächlich auch noch andere Gefühle dazwischen, wie Ironie und die Verwunderung darüber, daß du dich mit vielen Ungereimtheiten als Lehrerin ausgibst. Darauf bezog sich der „Ziegenstall“.

    Ich bin entsetzt über so viel Hass mir gegenüber und entsetzt über diese öffentliche Beleidigung als Diskutantin, die ihre Meinung frei äußert.

    Gerne darfst du dich jetzt deinem Kulturkreis entsprechend beleidigt zurückziehen und das Rumpelstilzchen abgeben.

    Übrigens eine Meinung, die ich immer wieder zu reflektieren im Stande bin und die ich gewohnt bin, in anregenden Diskussionen zu hinterfragen.

    Aha, eine Muslima, die dazulernen möchte…sieh an, sieh an…Damit man nicht mehr sagen kann, Muslime würden nicht Selbstreflektieren? Muslimas sind halt etwas fortschrittlicher, als ihre Herren! :mrgreen:

    Geh ich Recht in der Annahme, dass hier Diskussion nicht erwünscht ist?

    Das kommt auf den Sinn und Zweck deines Besuchs an, oder?

    #87 Seepferdchen (18. Jul 2009 20:33)

    Bin ich hier eigentlich im Kindergarten gelandet?

    Du führst dich zumindest so auf.

    Wieso siezt ihr mich eigentlich alle? Ist das so ein ungeschriebenes Communitygesetz?

    Kennst du denn unsere Kultur nicht? Entweder man siezt aus Höflichkeit, was bei mir aber nicht zutrifft oder aber wenn man respektvolle Distanz wahren möchte. So was gibt´s nicht im Kollektivsystem Islam, gelle? Das ist allgemeingültig und kommt in jeder Community vor, außer in islamischen, dort sind alle, wie in einer Sektengemeinschaft Dutzbrüder und Schwestern im Glauben! 😆

    Seid ihr alles Youngster?

    Klar, Baby. Wird sind hier alle 14, also in deinem Alter.

    Oder habt ihr jetzt Respekt, weil ich Lehrerin bin?

    Respekt, ist wohl das häufigste Hauptwort in islamischen Dunstkreisen? Respekt muß man sich erst verdienen. Das kriegst du nicht damit geschenkt, weil du dich mal eben flockig lockig als Lehrerin heute mal angemeldet hast!

    Ich kenne keine einzige Comm, in der sich die User siezen und finde das blöd.

    Tja, dann solltest du erstmal unsere Kultur anfangen zu erlernen. Dann klappt´s vielleicht auch mit einem ehrlichem „Du“!
    ————-
    #102 Scaramouch (18. Jul 2009 21:01)
    Stimmt. Als Erzieher ist es nicht das Problem, aber als Lehrer ist man von der Politik als ernstzunehmende Führungsfigur in den letzten Jahrzehnten immer mehr in seinen Persönlichkeits- und Autoritätsrechten herabgesetzt worden.
    ———–
    #82 Zahal (18. Jul 2009 20:16)
    Es verhält sich halt diametral schwierig, wenn die Politik vorschreibt, was der Praxis entgegensteht. Das hat dann auch nicht immer unbedingt mit Zivilcourage zu tun.

  99. Die Lehrer stehen an vorderster Front in unserer Gesellschaft.
    Deswegen habe ich vor jedem von ihnen Respekt, dass er überhaupt diesen Beruf ausübt. Ich würde es inzwischen nicht mehr tun wollen.

    Aber zur ausgewogenen Darstellung muss gesagt werden, dass sich viele Lehrer auch hinter Vorschriften u.ä. verstecken, wenn an ihrer Schule „Vorfälle“ geschehen.
    Einerseits, weil sie fast nie Rückhalt erhalten (glaubt wirklich jemand hier, eine Anzeige oder Beschwerde des Autors des Erfahrungsberichts hätte einen Effekt gehabt, außer ihn selbst vor dem Raucher und seinen Freunden lächerlich zu machen?).
    Andererseits aber auch, weil sie weitergehende Anfeindungen und Bedrohungen fürchten müssen.

    Einen Vorfall habe ich vor Jahren selbst erlebt – hätte mir vorher jemand soetwas erzählt, hätte ich ihm nicht geglaubt!

    Kleine Grundschule am Stadtrand, relativ „heiles“ Wohngebiet, eine kleine Sozialwohnungsbausiedlung mittendrin.
    Mein Kind besucht die 3.Klasse mit 20 Kindern, 3 von ihnen haben Migrationshintergrund.
    Eines Tages kommt das Kind völlig verstört mittags nach Hause. Was war geschehen?

    Ein Junge (MihiGru) aus seiner Klasse hatte in der großen Pause eine Prügelei angefangen, dabei zwei andere Kinder verletzt und die Lehrerin angespuckt, die ihn zur Ordnung rufen wollte.
    Daraufhin wurde zuhause angerufen und der Junge zur Strafe nach Hause geschickt.
    In der nächsten großen Pause kam der Vater des Jungen in die Schule, ausgerüstet mit einer Metallstange, und ging mit dieser vor den Augen aller Schulkinder auf den Direktor los, der Pausenaufsicht hatte.
    Nur der vereinte Einsatz von 4(!) Lehrern konnte Schlimmeres verhindern.

    Die Folgen? Ihr werdet lachen – es gab keine!
    Der Vater rannte brüllend wieder nach Hause und der Unterricht wurde fortgesetzt.

    Mein Kind hatte Angst und ich ging am nächsten Tag mit ihm zur Schule, um zu erfahren, was nun geschehen würde. Als es den Jungen auf dem Pausenhof stehen sah, weigerte es sich, in der Schule zu bleiben.
    Ich sprach daraufhin die stellv. Direktorin an, was nun mit diesem Jungen geschehen würde. Sie sah mich verwundert an und fragte „Wieso?“
    Als ich ihr sagte, dass ich nach diesem Vorfall mindestens eine Klassenkonferenz und Maßnahmen erwarte, schüttelte sie nur den Kopf und meinte etwas von „hysterischer Mutter“.
    Dann habe ich ihr, vor allen anderen Eltern, die auch ihre Kinder brachten, laut und deutlich gesagt, dass mein Kind solange nicht in die Schule kommen wird, bis dieser Junge dem Unterricht fernbleibt und disziplinarische Maßnahmen ergriffen werden. Und sollte nichts geschehen, würde ich mich an die Schulbehörde wenden.
    Ihre Antwort war „Wenn Sie meinen, sich so anstellen zu müssen, kann ich Sie nicht daran hindern …“

    Mein Kind blieb eine Woche zuhause, bis ich von anderen Eltern erfuhr, dass es eine Klassenkonferenz gegeben hatte und der Junge – man höre und staune – an die benachbarte Grundschule „strafversetzt“ wurde.
    Das wars.
    Und hätte ich keinen „Zwergenaufstand“ geprobt, wäre überhaupt nichts passiert!

    Natürlich war ich ab da bei der Lehrerschaft total unten durch, weil ich ja den Schulfrieden gestört hatte … in ihrer kleinen Grundschule passierten eben keine „Vorfälle“, da war alles ruhig und anständig.

    Wie gesagt, wäre mir das nicht selbst passiert, hätte ich es nicht für möglich gehalten.

  100. # 109 Gini

    Danke für diesen Bericht.

    Ich könnte mir allerdings vorstellen, dass sich Lehrer auch deswegen „hinter Vorschriften u.ä. verstecken“, da sie wegen Erfolglosigkeit ihrer bisherigen Bemühungen irgendwann resignieren.

    Ich muss in diesem Zusammenhang immer an den Hilferuf der Lehrer der Rütlischule denken.

  101. Die meisten Lehrerinnen und Lehrer befürchten,
    zwischen alle „Fronten“ zu geraten (Schüler,
    betroffene Eltern, Schulleitung, Schulaufsicht).
    Schulleitung und Schulaufsicht sind nicht in-
    teressiert daran, solche Probleme öffentlich
    werden zu lassen (Ruf der Schule). Lehrerinnen
    und Lehrer befürchten, (auch vom Kollegium)
    als „Versager“ hingestellt zu werden.
    Lehrerinnen und Lehrer, die konsequent
    durchgreifen wollen, können sich den Ruf
    eines „Querulanten“ einhandeln.
    SchulsozialarbeiterInnen ziehen die“weichen“
    Problemfelder vor (wie Lese-Rechtschreibför-
    derung, Schulangst-Behandlung, Spielstunden
    u.ä.). Spreche aus langjähriger Erfahrung im
    Schuldienst.

  102. @ nockerl

    Ich denke auch, dass viele Lehrer irgendwann resignieren, weil sie allein gelassen werden und den täglichen Kampf im Klassenzimmer irgendwie durchstehen müssen.

    Aber dieses nach Außen die Fassade wahren – selbst wenn das Tabu wie an der Rütli-Schule durchbrochen wird, ändert sich ja wenig bis gar nichts.

    Ich wollte früher, mit frischem Abitur in der Tasche, auch mal Lehrerin werden. Inzwischen bin ich wirklich froh, dass ich einen anderen Beruf ergriffen habe.

  103. Grossartig. Liest ein Verleger mit der ein kleines Büchlein aus der Serie drucken lassen möchte? Das gäbe vielleicht einen heimlichen Bestseller.

  104. Seepferdchen (18. Jul 2009 20:52)

    So ihr Lieben, ich verlasse Euch mal für heute, ich schau morgen noch mal rein 🙂

    Jederzeit willkommen!

  105. Zur Wahrheit gehört auch:

    Schülerinnen und Schüler aus bildungsfernen
    Schichten egal welcher Herkunft und Religions-
    zugehörigkeit verhalten sich wie beschrieben.

    Die Schulleitung spielt die Hauptrolle:
    Sie kann konsequente Durchsetzung von Regeln
    durch das Schulpersonal unterstützen oder
    auf Appeasement setzen. Im letzteren Fall sind
    die Lehrerinnen und Lehrer und die schwachen
    (d.h. nicht durchsetzungsfähigen Schüler)
    die Leidtragenden.

  106. #17 kongomüller (18. Jul 2009 18:30)

    da gibt es zwei möglichkeiten:
    anzeige bei der polizei, die wird ziemlich sicher schnell eingestellt.

    zivilklage mit rechtsanwalt wegen beleidigung, da bekommt das kerlchen etwas mehr zu knabbern.
    wird vermutlich aber auch eingestellt.

    kann einer der hier schreibenden juristen etwas dazu sagen?

    Gerne äußere ich mich als Jurist einmal dazu. Vorab muss aber sagen, dass es nicht etwa an der gesetzlichen Ausgangslage scheitert, sondern an den Menschen, die die Justiz mit Leben füllen: Richter, Staatsanwälte und auch Rechtsanwälte, eher weniger, teilweise aber auch Polizeibeamte. Vor allem fehlt es diesen an politischer Rückendeckung für eine konsequente Strafverfolgung.

    1. Strafverfahren: Natürlich kann man nicht nur Strafanzeige erstatten, sondern auch Strafantrag stellen; letzteres ermöglicht bei Einstellung des Verfahrens durch die Staatsanwaltschaft mangels hinreichenden Tatverdachts oder mangels öffentlichen Interesses ein Klageerzwingungsverfahren. Mir ist auch schleierhaft, wieso im vorliegenden Fall eine Strafanzeige nichts gebracht haben sollte (zumal ja sogar ein glaubwürdiger Zeuge in Gestalt des Lehrerkollegen vorhanden war). Höchstens vorstellbar ist, dass der Täter noch nicht strafmündig, also unter 14 Jahre alt war. Es ist aber auch festzustellen, dass insbesondere in so tollen Ländern wie Niedersachsen und Hessen bis zu 7-8 Monate vergehen können, bis überhaupt erstmalig eine Hauptverhandlung anberaumt wird (ich kennen aus eigener Erfahrung einen Fall, bei dem die Staatsanwaltschaft Darmstadt hierfür 18 Monate benötigt hat).

    2. Zivilverfahren: Selbstverständlich möglich, allerdings richtet sich eine diesbezügliche Klage auf Schadensersatz und hier muss man sich ja fragen, welchen Schaden das Opfer hat (im zivilrechtlichen Sinne). Wahrscheinlich waren für den Schlag auf den Hinterkopf nicht einmal Heilbehandlungskosten erforderlich.

  107. #79 Islamophober (18. Jul 2009 19:58)

    Kenne mich jetzt nicht mit allen Sekten so gut aus, wie mit der Islamsekte, aber es interessiert mich, wo die nur rote Kleidung tragen? Welche ist das?

    Die Bhagvan-Sekte: http://de.wikipedia.org/wiki/Bhagvan

    War in den 80ern ziemlich angesagt.

  108. Ihr könnt diskutieren soviel ihr wollt
    Das Moslem-Assigrantenpack versteht nur eine Sprache und das ist die der Gewalt.
    Man muss diesen Jugendlichen, als auch deutschen asozialen Jugendlichen klare Grenzen setzen. Da dies aufgrund der juristischen Kastration der Lehrer in diesem Land inzwischen nicht mehr möglich ist, wird die Situation eben weiter eskalieren.

  109. cattivista (18. Jul 2009 19:47)

    …..ewig gültiger “Menschenrechte”. Wer an nicht funktionierenden Dogmen festhält, den bestraft halt das Leben so lange, bis her mal anfängt, umzudenken.

    Mit dieser Aussage gehen Sie aber bei unseren Politfuzzis ans Eingemachte. Diese Dogmen definieren, dass sie die Guten sind, dass sie auf der richtigen Seite stehen und dass sie richtig handeln. Darauf basieren doch ihr Machtanspruch und die Begründung für die die zunehmend hysterischere Unterdrückung alternativer Denkansätze.

  110. Seepferdchen, ich finde Dich toll und eine Bereicherung hier unter den komischen Volkstänzern die schon Schaum vor dem Mund haben wenn man Muslems als Menschen bezeichnet. Wenn es gegen Katholiken oder Papst geht sind sie noch schlimmer. Macht nix sind seit Jahren immer das selbe Dutzend und vor lauter Abgrenzung gegen Pro-FPÖ-Flams-Kärntnern ezt. wissen sie selber nicht wo sie hin wollen.
    Du bist ein frischer Wind und deshalb nötig, auch für mich da ich ebenfalls zu Extremismus und schlechter Rechtschreibung neige. Freundlichst Dein Capt.

  111. BUCHPRÄMIE FÜR GINNNI!!!
    #109 Ginni (18. Jul 2009 21:57)

    Liebes PI-Team,

    die Geschichte von Ginni läßt einem schon die Kinnlade runterfallen und sollte unbedingt in Eurer wirklich guten – und ich fürchte: ewig langen, unendlichen – Serie noch einmal extra gebracht werden. Ginnis Geschichte ist definitiv einen Buchpreis wert!!!

    Denn ebenso schauerlich wie das Verhalten dieses Bereicherungspacks ist eben die Feigheit dieser dhimmie-deutschen Lehrer. Ginni sollte unbedingt eine Buch-Prämie bekommen!!!

  112. WIR BRAUCHEN EINEN SCHONUNGSLOSEN LEHRER-BLOG

    Auch ich war ein paar Jahre lang bayerischer Gymnasial-Lehrer. Natürlich ohne je im Leben rot-grün gewählt zu haben. Für einen Lt. d. Res. wäre das auch absolut no go.

    Lehrer mit Courage können sich schon gegen die Mohammedaner wehren. Wenn ein Schüler raucht, wo er nicht darf, dann nehme ich im den Glimmstengel aus dem Mund ohne lange zu fragen. Sollte es eine Drohung geben, setzt es sofort etwas. Sollte gar etwa ein Schüler auf dem Pausenhof ein Messer in der Hand haben, darf ein Lehrer ihn sofort und ohne Warnung umhauen.

    Erklärung für den Staatsanwalt: „Ich musste meine 12-jährigen Schüler schützen.“ Das ist dann auch ein schöner Spruch für die Presse. Ein Lehrer, der sich in einer gefährlichen Situation vor seine Schüler stellt. Toll. Und es ist auf dem Pausenhof immer ein 12-jähriger Schüler in der Nähe.

    Wenn im Unterricht ein Schüler gewalttätig wird, dann schlag ich mit dem Stuhl zu. Dann passt auch der Spruch umso besser: Ich musste meine 12-jährigen Schüler schützen“.

    Den wirksamsten Schutz, den sich ein Lehrer verschaffen kann, ist: Transparenz, Öffentlichkeit. Wenn es ein Gewaltproblem gibt an der Schule, ein Mohammedaner-Problem, —– an die Öffentlichkeit gehen. und sei es anonym. Die Lokalzeitungen freuen sich über eine wilde story und berichten. Der Schulleiter muß Farbe bekennen und will nicht als Feigling dastehen. KOLLEGEN, GEHT AN DIE ÖFFENTLICHKEIT!

    Es gibt einen besonders effektiven Weg: INTERNET! Warum kenne ich noch keinen Lehrer-Blog? Ein Blog, in dem ein Lehrer aus einer derart geplagten Schule jeden Tag oder alle paar Tage erzählt und aus dem Nähkästchen plaudert. Einfach mal so erzählt, was so jeden Tag im Unterricht, auf dem Pausenhof und im Lehrerzimmer abläuft. Vor allem im Lehrerzimmer. Die politisch-korrekten Feigheitssprüche!

    Das könnte sehr aufschlußreich und sehr erfolgreich werden. In england hat ein Polizist, der aus seinem Alltag gebloggt hat, die Nation regelrecht geschockt. Er hat sogar einen Preis bekommen. Dann hat in THE TIMES verraten und seinen Namen preisgegeben.

    Ein schonungsloser Lehrer-Blog – das wär spannend! Das könnte ein Skandalon werden! Gibt es im Lande keinen Lehrer mehr mit erzählerischem, literarischem Ehrgeiz?

    (Sollte ich je wieder in den Schuldienst kommen, ist Euch der Lehrer-Blog sicher! Die Adresse wüßte ich schon: Lehrerzimmer.de oder Teacher’s Corner. de)

  113. SOFTIE-PÄDAGOGIK + BRUTALE SCHÜLER/ELTERN

    Sorry, wenn ich Euch mit noch einer Lehrer-Überlegung zur Last falle.

    Das Problem, das wir derzeit in den Schulen haben ist sehr leicht zu erklären:

    Seit 30-40 Jahren pflegen unsere Schulen eine immer weichere Soft-Pädagogik. Immer mehr Verbal-Erziehung. Immer mehr: „Wir müssen darüber reden.“ Immer mehr Verständnis, immer mehr auf Einsicht setzen. Nur keine Härte, nur keine erzwungene Disziplin. Strafe = pfui. Softie-Pädagogik, sonst nichts.

    Und in diese schöne heile Softie-Pädagogen-Welt platzen nun Kinder und Eltern aus einer ganz anderen Welt. Aus einer Welt, in der Gewalt und Bestialität Alltag sind. In der nur das Recht des Stärkeren gilt. In der Gewalt die einzige landesweite Währung ist und das einzige Kommunikationsmittel. In der der Begriff „gewaltfreie Erziehung“ nur völliges Unverständnis und Hohngelächter erzeugt.

    Wir Lehrer sollen immer sanfter werden – und bekommen immer mehr Schüler, die immer brutaler und immer wilder sind. Globalisierung im Klassenzimmer eben ! WIE WIRD DAS WOHL AUSGEHEN?

  114. SOFTIE-PÄDAGOGIK + BRUTALE SCHÜLER/ELTERN

    Sorry, wenn ich Euch mit noch einer Lehrer-Ãœberlegung zur Last falle.

    Das Problem, das wir derzeit in den Schulen haben ist sehr leicht zu erklären:

    Seit 30-40 Jahren pflegen unsere Schulen eine immer weichere Soft-Pädagogik. Immer mehr Verbal-Erziehung. Immer mehr: „Wir müssen darüber reden.“ Immer mehr Verständnis, immer mehr auf Einsicht setzen. Nur keine Härte, nur keine erzwungene Disziplin. Strafe = pfui. Softie-Pädagogik, sonst nichts.

    Und in diese schöne heile Softie-Pädagogen-Welt platzen nun Kinder und Eltern aus einer ganz anderen Welt. Aus einer Welt, in der Gewalt und Bestialität Alltag sind. In der nur das Recht des Stärkeren gilt. In der Gewalt die einzige landesweite Währung ist und das einzige Kommunikationsmittel. In der der Begriff „gewaltfreie Erziehung“ nur völliges Unverständnis und Hohngelächter erzeugt.

    Wir Lehrer sollen immer sanfter werden – und bekommen immer mehr Schüler, die immer brutaler und immer wilder sind. Globalisierung im Klassenzimmer eben ! WIE WIRD DAS WOHL AUSGEHEN?

  115. #8 Templerorden1118 (18. Jul 2009 18:20)

    es dauert ja nicht mehr lang, dann wird ja wohl endlich mal unsere deutsche ,,BILDUNGSOFFENSIVE” bei unseren migranten fruchten.

    Ja ja, die Wunderwaffen werden die Wende bringen! 🙂

  116. @
    hm..?

    Ich war neulich erst bei der Abschlußfeier meines Sohnes, zur Übergabe der Abiturzeugnisse.

    So bemerkte ich das es an die 100 Prüflinge dazu gab und siehe da, es haben auch noch alle bestanden, dabei auch noch ein Fünftel mit einer 1 vor dem Komma, der Schnitt allgemein war um die 2,5.
    Ich fand das sagenhaft gut wie auch der Schuldiretor auch deutlich so raustellte, richtig so, ist ja auch eine gute Sache.

    Bei der Übergabe wo jeder Abiturent einzeln vorgestellt wurde, viel mir aber auf, das es so gut wie keinen ausländischen Namen gab.

    Gut kann man sagen, bin ja aus Bayern und auch noch eher ländliches Gebiet.
    Aber hier wo ich wohne ist ein Industriegebiet mit sehr wohl moslemischer Bevölkerung.
    Trotzdem, bei der Übergabe , ich passte genau auf..nur einer der einen tunesischen Vater hatte, der eh nicht mehr so da ist und ein slawischer Name.

    Ich möchte nur hierbei dieses Verhältnissagen, denn der Anteil der „Anderen“ ist gewiß nicht so gering wie in ländlichen Gebieten üblich, eher sogar hoch im Vergleich, weil eben sehr viel Industrie hier angesiedelt ist.

    Gruß

  117. 26 Indianer Jones

    das kann man doch schon anhand der pisa studie belegen, viele migranten wenig punkte, warum wohl war der osten des landes so gut dabei?
    ich meine es gibt ne fatwa die besagt die erde ist eine scheibe *ggg* an stelle sich vor der erdkundelehrer behauptet was anderes *g*

  118. #7 DerSchoeffe (18. Jul 2009 18:20)

    Für die Straftagen gab es 3 Jahre ohne
    Bewährung und insgeheim ohne es im
    Urteil zu erwähnen 6 Monate für die
    Äußerung extra. Also 3J6M

    Es kommt also auf den Richter an, ob
    er Rückrad hat oder ein linker Schwachmat
    ist.

    Warum insgeheim? Die Strafzumessung muß im Urteil begründet sein und ist revisibel. In diesem Fall hätte der Hinweis auf die erforderliche Spezialprävention gereicht.

  119. Ja, es ist ein großer Anteil von Migranten, die keinen Schulabschluss bekommen. Und warum ist das so?
    Die UNO-Bericht des Menschenrechtsinspektors sprach gar von einer Verletzung desselben.

    Vielleicht, weil die Migranten größtenteils der deutschen Sprache nicht mächtig sind? Weil ihre Eltern entweder nach 15-20 Jahren in Deutschland so gut wie kein Wort Deutsch sprechen, oder es wieder verlernen, weil sie einen deutschen Ehepartner aus der Türkei holen?

    Wozu muss man denn in Deutschland Deutsch können? Dass es denn oft in der Schule nicht so klappt, bringt man dann in keinen Zusammenhang. Auch nicht, wenn man jedes Jahr 1 – 2 Wochen eher in den Türkeiurlaub fährt, als der Ferienbeginn ist.
    Die nicht ausgesprochene Message von so etwas an den Schüler von seiten der Eltern heißt nämlich: Schule ist freiwillige Freizeitgestaltung!

    Und der Rektor macht ganz harmonisch seine Unterschrift unter den schriftlichen Antrag. Obwohl theoretisch ein Bußgeld drin wäre.

  120. Hey Leute, ich komme aus Oberbayern und ausser während meiner Zeit in der zur Hälfte bereicherten Hauptschule einer Kleinstadt habe ich in meiner Gegend ( kenne durchaus auch andere Verhältnisse) bisher wenig Probleme mit Museln. Es gibt zwar die viel geschilderten typischen „Bereicherungen“ aber gottseidank nicht in dem Ausmaß, in der Großstädte…

    Was ich eigentlich sagen wollte:

    Für alle schwer „Bereicherten“ hier ein Tipp:

    Macht Urlaub in den Bergen. Wandert eine Woche lang von Hütte zu Hütte, Alpenüberquerung, Höhenwege etc. … Ich garantiere euch: Auf über 1000 Meter ist muselfreie Zone. Klare Luft, saftige, farbige Wiesen. Freundliche „normale“ Menschen. Es ist die Erholung pur. Wenn man dann auf einer Alm oder Hütte die Kinder der Wirtsleute sieht, in welcher unschuldigen, behüteten Welt sie aufwachsen und wie fröhlich und gut erzogen sie zu Fremden sind fühlt man sich unweigerlich wie im falschen Film. Die sogenannte „heile Welt“ die es doch nur in kitschigen Heimatfilmen gibt – es gibt sie eben doch; zuminderst wenn man einen Vergleich mit einem „bereicherten“ Viertel hat…

  121. Nach dem Beamtengesetz sind jegliche „Jesus-lebt“-Sticker, Fahnen o.ä. untersagt.
    Ansonsten:
    Es gibt für diese Pickel am Volksarsch nur eine Lösung – gegenseitige Kontrolle und einen Denunziantenstaat wie die DDR.
    1. Wer beim Nicht-Deutsch-Sprechen erwischt wird, im Supermarkt oder sonstwo, muss sofort vor ein Entscheidungsgericht. Aha, seit 6 Monaten hier, aber keine Vokabeln gepaukt? RAUS, ohne Kommentare, Lernschwächenausreden. RAUS.
    2. Die Spieltheorie gibt die Lösung vor: Gegensetige Kontrolle unter dauernder Unsicherheit. Bedeutet: Bauen die Kinder Mist, fliegen die Eltern mit raus – und umgekehrt. RESULTAT: Beide werden sich ANFLEHEN, sich zu benehmen, SO einfach. „Baust du scheisndreck noch einmal Mist an der Schule, können wir wieder Schafe hüten, dann gibt es keinen vollen Lidl, Penny, Aldi mehr, kapierst du was ich dir sage??“ SO geht man mit diesen Millionen von Pissern um! NUR so geht es.

  122. #120 Capt. (19. Jul 2009 01:33)

    —————————-

    unsinn. ich bin bekennender fpö wähler und keiner hier hat mich ausgegrenzt.

  123. #126 Indianer Jones (19. Jul 2009 04:37)

    ————————

    solange die anforderung von eltern an kinder gilt, dass sie „gute mohammedaner“ werden und das auswendiglernen des koran das non plus ultra ist, darf man sich nicht wundern, wenn schüler schon bei 3×7 scheitern.

  124. #131 Crucis (19. Jul 2009 11:00)

    ———————

    alles wunderbar.

    nur: europa ist bereits an den islam verkauft. alle zustände und es wird noch ärger werden, sind politisch gewollt.

    glauben sie ernsthaft, die politik hätte keine möglichkeiten, sich problemfälle vom hals zu schaffen?

    es ist politisch gewollt. man hat die europäische bevölkerung zum abschuss freigegeben und für petrodollars verkauft.

  125. Wenn ich meinem damaligen Klassenlehrer(übrigens auch Hauptschule)gesagt hätte ,er könne meinen Sack lutschen,Hätte ich den Schulhof im horizontalflug überquert!!!

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