Erfahrungen eines Hauptschullehrers

KulturbereichererHallo PI-Team! Ich finde eure Seite gut und notwendig. Sie wird von mir mindestens ein mal pro Tag gelesen. Ich bin Hauptschullehrer an einer Schule im Rheinland, deren Namen ich lieber nicht nenne. Wie erlebe ich die moslemischen Schülerinnen und Schüler? Dreist, fordernd, lernunwillig – aber sie haben immer Recht. Jeder einzelne von ihnen glaubt, die Sonne würde aus seinem Hintern heraus auf Deutschland herab scheinen.

(Gastbeitrag von Stefan Müller* zur PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”)

Verbote und Regeln sind grundsätzlich nicht durchzusetzen. Nur beispielhaft berichte ich von einer Pausenaufsicht: Ein türkischer Schüler stand ungeniert rauchend auf dem Pausenhof. Das ist laut Schulordnung absolut verboten. Als ich ihn aufforderte, das zu unterlassen, waren sofort seine Kumpels da, die auf türkisch feixten und mich mit schmeichelhaften Namen bezeichneten. Der türkische Schüler blies mir hohnlächelnd den Rauch seiner Zigarette ins Gesicht, griff sich zwischen die Beine und sagte, ich sollte ihm den Sack lutschen. Von hinten traf mich dann ein Schlag gegen den Kopf. Zu meinem Glück kam ein Kollege vorbei und mischte sich ein, sodass es zu keinen weiteren Handgreiflichkeiten kam.

Was passierte hinterher? An einen Schlag gegen den Kopf konnte sich natürlich keiner der Schüler erinnern. Die meisten leugneten, am Vorfall überhaupt beteiligt gewesen zu sein. Sie seien erst viel später hinzu gekommen, als schon alles vorbei war. Der Schüler, der geraucht hatte, erhielt vom Rektor die Höchststrafe: Ein Brief nach Hause, in dem stand, das Rauchen gegen die Schulordnung verstieß. Die rüde Aufforderung, ihm „den Sack zu lutschen“ blieb ohne jegliche Folgen. Ich versuchte, den Schüler anzuzeigen, die Polizei nahm zwar die Anzeige auf, jedoch kam nichts dabei heraus. Später versuchte ich, den Vorfall im Unterricht zu thematisieren, jedoch scheiterte ich kläglich, da die Schülerinnen und Schüler das Verhalten des Türken als „normal“ und sogar „bewundernswert“ einstuften.

Der Schulsozialarbeiter lehnte es ab, mit dem Schüler ein Gespräch zu führen. Als Begründung gab er an, der Schüler sei bereits auf Bewährung wegen vielfacher Delikte, da würde eine weitere Belastung „ihm nicht hilfreich sein“. Eine Kontaktaufnahme mit der Familie schlug fehl, da die Schule keine aktuelle Telefonnummer besaß. Ohnehin wäre die Kommunikation aufgrund von Sprachschwierigkeiten gescheitert.

Diese kleine Begebenheit zeigt deutlich die Ohnmacht unseres (Schul-)Systems. Dergleichen Dinge erlebe ich täglich.

Ach ja: Während des Konflikts in Gaza trug ich offen eine israelische Flagge als Anstecknadel und hatte auf der Ablage meines Wagens eine große israelische Flagge ausgebreitet. Dies sollte eine offene Diskussion provozieren. Ein moslemischer Schüler drohte danach offen, mein Haus anzuzünden mit der Begründung, er zünde gern Judenhäuser an.

* Ich heiße nicht Stefan Müller, aber ich versichere, dass ich Lehrer bin und die geschilderten Ereignisse wahr sind.

Alle auf PI veröffentlichten Gastbeiträge zur laufenden PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”, küren wir mit dem neuen Buch von Udo Ulfkotte „Vorsicht Bürgerkrieg“. Wir bitten daher alle, deren Beitrag bei uns erschienen ist, uns ihre Anschrift mitzuteilen, damit wir ihnen ihr Buch zustellen können.

Bisher erschienene Beiträge zur PI-Serie:

» “Ruhe, ihr deutschen Drecks-Schlampen”
» Kulturbereicherung im Krankenhaus
» Von bereicherten Löwen und grünen Antilopen