KulturbereichererAls selbstständige Friseurmeisterin mit eigenem Betrieb in einem Stadtteil Hamburgs werde ich ab und an dann auch noch von kopftuchtragenden Jungmuslimas vom Arbeiten abgehalten. Das kann man sich ungefähr so vorstellen: Die Tür öffnet sich und herein kommen zwei mit Kopftuch bedeckte junge Mädchen, auffällig geschminkt und die weiblichen Attribute weit hervorstehend.

(Gastbeitrag von Gaby zur PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”)

Sie sagen dann: „Ey, hast Du Praktikum für uns? Oder hast Du Ausbildung? Meine Bruder bringt uns aber immer her und holt uns ab. Du kannst dem ja ein Kaffee geben.“

Sie können sich sicher vorstellen, wie man als gesittete Westeuropäerin recht verdutzt aus der Wäsche schaut. Der Bruder stand während des Gespräches natürlich vor der Tür und wartete. Das ist aber noch nicht einmal das schlimmste. Auf meine Frage nach dem Bildungsstand und Zeugnissen reichten mir die Beiden dann ihre Unterlagen. Deutsch: 5, Mathematik: 5, Sozialkunde: 4, Englisch: 5…

Ich fragte dann: „Ihr wisst schon, was das hier für ein Geschäft ist?“ Dann nahm ich die beiden, schob sie Richtung Spiegel und sagte weiter: „Das hier ist ein Friseurmeisterbetrieb in Deutschland. Nun schaut in den Spiegel und ratet, was an dem Bild nicht stimmt!“

Die attributierten aber bekopftuchten Mädchen kamen nicht auf das störende an dem Bild und ich durfte es ihnen nicht sagen. Denn hätte ich es ausgesprochen, wäre ich ziemlich sicher vor Gericht gelandet wegen Diskriminierung von Minderheiten. Ja, das ist nämlich ein weiteres Erlebnis mit der kulturellen Bereicherung. Man darf nur noch unter der Hand über eine Nichteinstellung wegen Kopftuchtragens im Friseurhandwerk reden! Hätte ich nämlich den Mädchen gesagt: Sorry, Kopftuch geht gar nicht, wir sind ein Friseurbetrieb!, dann wäre ich wie erwähnt, dran gewesen. Ich bemerke also, zusammengefasst, dass ich immer mehr Abgaben entrichte, nicht mehr sagen kann, was ich denke ohne bestraft zu werden und immer mehr Kopftuchträgerinnen.

Ich bemerke aber noch mehr was mein Leben radikal verändert. Ich mag in gewissen Supermärkten nicht mehr einkaufen. Unser EDEKA am Ort war vor zehn Jahren noch ein Top-Geschäft. Sauber, gut sortiert und mit nur einem netten Türken. Heute ist der Laden dreckig bis zum geht nicht mehr, es „arbeiten“ fast nur noch Türken dort. Auch einige Frauen mit Kopftuch. Ich gehe daher nicht mehr in meinen EDEKA zum Einkaufen. Bei unserem REWE beginnt sich dies auch durchzusetzen. Immer weniger Muttersprachler, dafür mehr Türken. Und diese sind dann dreist ohne Ende. Über die Köpfe der Kunden hinweg unterhalten sich türkischstämmige Kassierer mit ihresgleichen nur in türkisch. Ich stelle mich schon nicht mehr an Kassen an, an denen Türken sitzen. Lieber warte ich länger in einer Schlange, wo eine deutsche Kassiererin sitzt. Sie finden das rassistisch? Ich nicht! Wenn ich Türkisch hören wollte, würde ich in die Türkei in den Urlaub fliegen. Will ich aber nicht. Ich will einfach in Deutschland in Deutsch angesprochen werden und es ist mir unangenehm, diese Leute an der Kasse zu haben.

Und wissen Sie was? Ich bin hier nicht die Einzige. Obwohl die Kassiererinnen aus Deutschland meist schneller sind, ist die Schlange bei ihnen am längsten. Also kann ich davon ausgehen, dass es nicht nur mir so geht. Mittlerweile ist es soweit, dass mein Freund und ich samstags immer nach Neu Wulmstorf zum Einkaufen fahren. Das sind zwar 20 Kilometer von hier, aber dort gibt es kaum „Kulturbereicherer“. Und wissen Sie, Neu Wulmstorf ist „sauber“! Hier in unserem Stadtteil wird es immer verwilderter und schmutziger. Im neu angelegten Park mit Grillplatz muss man als Einheimische schon froh sein, nicht dumm angemacht zu werden. Denn dort wird auch fleißig kulturell bereichert. Kürzlich fand dort ein Fest des hiesigen „Kulturvereins“ statt. Es war sehr „Monokulti“. Nur sehr wenige Ureinwohner waren dort. Und die wenigen waren von den politischen Parteien und belobhudelten sich selbst wegen ihrer tollen Integrationsleistung. Ein Witz!

Wenn ich im Geschäft bin und auf die nächste Kundin warte, habe ich mir inzwischen angewöhnt die Tür abzuschliessen. Das ist nämlich das nächste: ich fühle mich nicht mehr sicher. Ich trage immer ein Rasiermesser mit mir. Mein Freund meint, wir sollten uns für den Laden eine Schusswaffe „besorgen“, weil die Polizei uns eh nicht schützen wird. Musste es soweit kommen? Niemand hat uns gefragt, ob wir kulturell bereichert werden wollen. Ich konnte bei keiner Wahl darüber abstimmen. Das wird einfach gemacht. Über unsere Köpfe hinweg. Die, die das verbockt haben, sind für mich Verbrecher. Vor allem die Grünen.

Für die Zukunft haben wir schon überlegt nach Ostdeutschland auszuwandern. Dort wehren sich die Menschen gegen die Überfremdung durch Muslime. Hier redet man nur.

Alle auf PI veröffentlichten Gastbeiträge zur laufenden PI-Serie “So erlebe ich die Kulturbereicherer!”, küren wir mit dem neuen Buch von Udo Ulfkotte „Vorsicht Bürgerkrieg“. Wir bitten daher alle, deren Beitrag bei uns erschienen ist, uns ihre Anschrift mitzuteilen, damit wir ihnen ihr Buch zustellen können.

Bisher erschienene Beiträge zur PI-Serie:

» Eine wahre Bereicherung
» Als Deutscher in diesem Land nichts zu melden
» Einmal Toleranz und zurück
» Auch im Fußball kulturell bereichert
» Soldaten sind Mörder – oder Schlampen
» Kulturbereicherung von Kleinauf
» Beschimpfungen, Aggressionen und vieles mehr…
» Gefühl, im eigenen Land auf der Flucht zu sein
» Erfahrungen eines Hauptschullehrers
» “Ruhe, ihr deutschen Drecks-Schlampen”
» Kulturbereicherung im Krankenhaus
» Von bereicherten Löwen und grünen Antilopen

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83 KOMMENTARE

  1. toll: sollte man schäuble und böhmer
    weiterleiten…
    aber wahrscheinlich wissen die das eh schon !

    also dann: 1000 flugblätter mit dem artikel
    ausdrucken und positionieren,,,,,,,
    bibliotheken, arzpraxen, ämter…etc.

  2. Wir haben hier Fußballvereine mit Türken, die 1A spielen, wir haben Betriebe mit Türkinnen, die perfekt Deutsch sprechen und ihre Arbeit bestens machen. Usw. usw.

    „Das Problem ist der Islam“.

  3. Da irren Sie leider,von wehren kann keine Rede sein.
    Es sind nur noch nicht soviel,deshalb nimmt man die Musels nicht wahr.

  4. Friseurin werden mit Kopftuch. Super Idee:

    „Schicke Frisur haben Sie da Frau Ü.“

    Parks, Supermärkte, Spielplätze! Ist es vollgemuselt, ist es dreckig, deutschfeindlich und gefährlich. Nicht nur in Hamburg.

    Und du, liebe Friseurmeisterin, zahlst jedem 2. dieser Integrationsopfer sein Auskommen. So wie ich auch.

    Und wenn dir das nicht passt, dass deine Gegend türkisch wird, alles verdreckt, die Straßen unsicher werden, die Parks vollgekotz sind mit stinkenden Grillresten und Ratten, wenn dir das nicht passt, dann bist du ein RASSIST. Punkt.

    Aber ich kann die Autorin beruhigen. Ich habe auch im Studium im Einzelhandel gearbeitet und das wahre Leben schreibt die besten Satiren. Auch ohne Kopftücher: „Schaniihin! Komm jetz mit Omma! Schastin wartet vor Follfort!“

  5. @gastbeitrag

    Wieso lässt man die überhaupt in den Laden?
    Denk dir was aus und schmeoß sie raus.

  6. Sicher gibt es bald ein Gesetz, nach dem jeder Betrieb einen Quoten-Moslem haben muss.
    Mit Frauen- und Behindertenquote gibt es das ja schon.

  7. Erschreckender Bericht.

    Aber nur des Interesses halber: Wie wehren sich die Ostdeutschen? Das was mir da so spontan einfällt, wenn ich sowas höre und bei der Berichterstattung zum Kampf gg. Rechts auch dauernd in den Medien sehe/lese/höre, ist dann aber definitiv auch nicht erstrebenswert.

  8. Ich denke, dass solche Veränderungen in allen größeren Städten zu beobachten sind. Ich muss aber sagen, ich kenne auch einen rein türkisch geführten Supermarkt, der sehr sauber und die Angestellten sehr höflich sind. Die machen das aber auch schon über 10 Jahre.

    Eine Schußwaffe für einen Laden wirst du nicht so einfach bekommen, und das ist auch gut so!
    Und von einem Rasiermesser als Selbstverteidigungswaffe ist wehement abzuraten. Es gibt zum einen Selbstverteidigungskurse, in denen man einige sehr gute Tricks beigebracht bekommt. Ich würde eher empfehlen ein Pefferspray aus dem Waffenladen zu kaufen, das ist höchst effektiv! Und man kann es aus ein bisschen größerer Distanz einsetzen(das ist sehr Wichtig!) Nach dem Gebrauch ist man allerdings (gesetzlich) verpflichtet die Polizei und einen Krankenwagen zu rufen!
    Tips hierzu geben aber auch gerne die Polizeibeamten auf der nächsten Wache; einfach mal hingehen und das Gespräch suchen!

  9. Die Grünen sind zum ersten mal 1998 in die Regierungsverantwortung für die ganze Republik gekommen, da ist das Multikulti-Kind aber schon längst in den Brunnen gefallen. Verantwortlich waren und sind die großen „Volksparteien“, sonst niemand.

  10. Das finde ich immer so lustig. Hautenge Kleidung, ein Zentimeter Make-up, „Titten raus“, aber KOPFTUCH tragen… 🙂

  11. unser qualifizierter bildungsnachwuchs aus südland hat aber sicher ein einser strassenabitur. vielleicht ist es doch einfacher beim örtlichen türkischen- oder arabischen großdealer ein praktikum zu bekommen.
    die türsteherszene ist sicherlich auch ein beliebter berufswunsch sowie gangsterrapper.
    was man halt nicht im kopf hat….

  12. in ostdeutschland wehren sich die menschen? dank des migrantenbeirates hat eine gewisse marwa eine klage gegen einen russen eingereicht….die story kennt ja leider mittlerweile jeder…das ende vom lied ist, dass vielleicht hier bald ein islamisches „kulturzentrum“ errichtet wird…

    aber zur story: dennoch trauriges statement zum heutigen deutschland

  13. Das mit dem Spiegel find ich zwar originell, aber auch das ist in PC-Deutschland schon riskant!

    Die Bereicherungs-Serie sollte PI noch lange fortführen!

  14. #8 Maja (22. Jul 2009 18:40)

    Das finde ich immer so lustig. Hautenge Kleidung, ein Zentimeter Make-up, “Titten raus”, aber KOPFTUCH tragen… 🙂

    Ja, Maja, das ist ein völkisch-nationalistisches Bekenntnis auf Türkisch!

    Wenn schon Deutschnationalismus unerträglich genug ist, was hat dann völkischer Turknationalismus in Deutschland zu suchen?

  15. Das mit dem Umzug gen Osten ist keine gute Idee. Die Glatzen die da für „Ordnung“ sorgen benehmen sich nämlich genauso wie die Bereicherer. Da kommst Du vom Regen in die Traufe.

  16. Jeder bekommt das was er verdient.

    Das die kulturelle Bereicherung einige Teile Deutschlands mehr befallen hat als andere hat eindeutige Gründe.

    Mir gefällt so einiges nicht was ich in bestimmten Teilen Deutschlands mit ansehen muß.

    Ganz eindeutig stehen die unzähligen rechten Straftaten in den „kulturell Unterentwickelten“ Deutschen Kernländern in keinen Verhältnis zu den vereinzelten „Einzelfällen kultureller Mißverständnisse“ im fortschrittlichen kulturell-Überlegenen Neu-Ländergebiet der Germanistanischen Ex-Bundesrepublik.

    So entstehen neue Gegebenheiten.

    Ursache und Wirkung.

    MfG Bloggy

  17. Das mit den Waffen…bedenkt daß eine Waffe sich gegen dich selbst richtet wenn du nicht 100% gewillt bist einzusetzen ohne zu zögern.

    Am Ende gilt:

    Lieber der Mittelpunkt einer Verhandlung als der Mittelpunkt einer Beerdigung.

  18. Man sollte alle diese Berichte sammeln, mit Unterschrift vom Verfasser wäre natürlich oberspitze, wenn auch nicht sehr oft vorkommend..und diese Berichte dann dem Bundeskanzleramt schicken, unter dem Motto: So geht es den Menschen, die Sie gewählt haben.

  19. Ich finde es jedenfalls vorbildlich, dass der Bruder sich trotz seines anstrengenden Arbeitstages so viel Zeit nehmen würde für die Mädels. Davon könnten wir uns ruhig eine Scheibe abschneiden.

  20. Rechte von Ausländern gestärkt
    Karlsruhe – Das Verwaltungsgericht Karlsruhe hat die Rechte von Ausländern gestärkt.
    Das Gericht entschied in einem am Dienstag veröffentlichten Urteil, dass die Aufenthaltserlaubnis für eine Muslima auch dann verlängert werden kann, wenn sie sich nach kurzer Ehe von ihrem Mann getrennt hat, weil dieser eine zweite Frau heiratete. Der Mann zwang sie, ein Kopftuch zu tragen und verbot ihr, aus dem Haus zu gehen. Er habe „physischen und psychischen Zwang“ auf die Frau ausgeübt, um ihr seine Vorstellungen einer muslimischen Ehe aufzuzwingen. Das Urteil ist rechtskräftig. (AZ: 9 K 4270/07) ddp

    Über Italien lachT die Sonne, über Deutschlandistan lacht bald die ganze Welt 😉

  21. Edeka bei mir in der Stadt (20 % Arbeitslosigkeit!) schreibt neue Jobs nicht öffentlich aus, sondern vergibt sie anscheinend unter der Hand an Türken. Da hilft
    nur Boykott dieser Volksverräter.

  22. Gott sei dank sind die zu düsig um das Rätsel zu lösen!

    Die können ja einen eigenen Kopftuchwickelsalon für schicke Muslimas gründen! Da wären sie jedenfalls besser aufgehoben, hätten keine Ungläubigen als Kundschaft und Kollegen, müßten kein deutsch sprechen (was sie ja sowieso nicht können), wären nur unter ihresgleichen und alles wäre prima. Und damit sie auch überhaupt keine Ungläubigen mehr sehen müssen, können sie doch das ganze Geschäft am besten gleich in ihrem Heimatland aufziehen. Damit wäre allen am meisten gedient!

  23. Für die Zukunft haben wir schon überlegt nach Ostdeutschland auszuwandern.

    Darüber denke ich auch immer öfter nach.

  24. @Fenris

    rat ich ab.
    würd soweiso gerne wissen woher das Märchen vom muselfreiem OSten herkommt.

  25. Trotzdem, trotz gegenteiliger Beteuerung, rassistisch! Wenn es Ihnen in irgendeiner Umgebung nicht mehr gefällt, aufgrund kultureller, wirtschaftlicher oder sozialer Veränderungen dort, dann sollten Sie sich überlegen wegzuziehen. Mit Ausländern hat das nicht (viel) zu tun. Es scheint einfach eine struturschwache Gegend zu sein mit vielen Problemen.

  26. das mit dem Tür abschließen gibts nicht nur hier. 2002 in Bad Niederbronn (Niederbronn le Bains) wollt ich eine Uhr kaufen. Das Geschäft war besetzt, die Tür zu. Nach Gesichtskontrolle durch den Besitzer durft ich rein, bekam eine ordentliche Uhr, Armband als Pilger kostenlos dazu. Die geschlossene Tür war einfach erklärt, 4 Raubüberfälle in 9 Monaten. Hier kommt die Bereicherung aus Nordafrika und südlich davon.

  27. #18 spoony69 (22. Jul 2009 18:53)

    Das mit dem Umzug gen Osten ist keine gute Idee. Die Glatzen die da für “Ordnung” sorgen benehmen sich nämlich genauso wie die Bereicherer. Da kommst Du vom Regen in die Traufe.

    ICh sags mit Dieter Nuhr: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten.
    Bei uns gibt es weder Kopftücher noch Glatzen. Und selbst wenn es Glatzen gäbe, wüßte ich nicht, das die nach Muselart mit ihren Mitmenschen umgehen!

  28. ich geh nimmer zum türken und laß mich rasieren oder haare schneiden:-),die zeiten sind vorbei.ich laß alles links liegen was es an delikatessen ala türkei gibt-nur so gehts,wenn jeder drauf schaut.döner?das war einmal.

  29. Immer gegen Rechts kämpfen und gleichzeitig die Gesellschaft so bereichern, das sie der
    NPD am Ende immer mehr Wähler zutreiben wird.
    Deshalb wird der K(r)ampf gegen Rechts auch nie erfolgreich sein, weil er sich eben nicht nur gegen wirkliche Nazis richtet, sondern meistens gegen die normalen deutschen Bürger.

  30. Da fällt mir grad ein türkischer Imbissbetreiber ein. Der hatte weil sein „Landsleute“ seine deutschen Gäste immer belästigen, ein Schild angebracht : Kein Zutritt für Türken. Nach ein paar Tagen durfte er es entfernen, und muste 1500 Euro Geldstrafe zahle. Wochenlang hat er getobt und gefragt in was für einem Land er gelandet ist, das man ihn zwingt, Leute in seinem Geschäft zu bedienen, die er nicht haben will.

  31. @kati: Ich finde es eine Frechheit, die Frauenquote mit einer Quote von MiHiGrus zu vergleichen. Im Gegensatz zu Kulturbereicherern haben die Frauen nämlich häufig die gleiche Qualifikation wie Männer (in ihrem jeweiligen Berufsgebiet) und werden trotzdem benachteiligt. Ich verstehe auch nicht, warum beim Thema Massenzuwanderung immer Themen wie Frauenquote, Emanzipation etc. einbezogen werden. Natürlich kommt es vor, dass Frauen bevorzugt werden (z.B. bei gleicher Qualifikation) aber dies hat nun mal seine Wurzeln in jahrhundertelanger Benachteiligung von Frauen durch eine von Männern dominierte Gesellschaft. Dies ist ein Fakt und wenn es entsprechende Gesetze und Quote heute nicht geben würde, dann wären wir wahrscheinlich immer noch keinen Schritt weiter. Dass Ihnen das nicht in den Kram passt, liegt vielleicht daran, dass sie ein Mann sind und/oder schlechte Erfahrungen mit (leider existierenden) Kampf-Emanzen gemacht haben. Ich bin auch der Meinung, dass Diskriminierung von Männern rein garnichts mit echter weiblicher Emanzipation zu hat. Echte starke Frauen brauchen sich nicht immer auf ihr Frau-Sein zu berufen sondern lassen Taten sprechen. Trotzdem halte ich Frauenquoten für sinnvoll, allein schon weil viele Männer (mit denen man in der Arbeitswelt zu tun hat) eben auch nicht immer „emanzipiert“ sind und gängige Vorurteile gegenüber Frauen vertreten. Ihrem abfälligen Kommentar bezüglich von Behinderten- und Frauenquoten entnehme ich, dass für Sie lediglich der arbeitende Mann der Normalfall ist. Kurz und gut: Ihren Vergleich mit der Migrantenquote halte ich für höchst oberflächlich und unangebracht.

  32. Mittlerweile ist es soweit, dass mein Freund und ich samstags immer nach Neu Wulmstorf zum Einkaufen fahren. Das sind zwar 20 Kilometer von hier, aber dort gibt es kaum „Kulturbereicherer“. Und wissen Sie, Neu Wulmstorf ist „sauber“! Hier in unserem Stadtteil wird es immer verwilderter und schmutziger.

    Dazu aus der Frankfurter Rundschau:

    Peter Postleb, der Leiter der Stabsstelle Sauberes Frankfurt, über seinen Kampf gegen Müll.
    Herr Postleb, Sie müssen sich vorkommen wie ein moderner Sisyphos. Sie räumen den Müll in Frankfurt weg und schon ist neuer wieder da.

    Das ist richtig, ein wenig fühle ich mich so.

    Wie erklären Sie sich so ein Verhalten?

    Es gibt gar kein Unrechtsbewusstsein. 75 Prozent der Leute, die wir erwischen und anzeigen, haben Migrationshintergrund. Diese Leute gehen anders mit dem Thema Müll um. Ich weiß, ich werde gescholten, wenn ich das sage. Migranten sind oft ganz erstaunt, wenn sie ein Bußgeld bezahlen müssen.

    Glauben Sie tatsächlich, dass das etwas mit Migration zu tun hat, nicht grundsätzlich mit mangelnder Bildung und Information?

    Unsere Zahlen sind da ganz eindeutig. Ich glaube, dass das etwas mit einem anderen kulturellen Hintergrund zu tun hat.

    Hat der Typ nicht einen an der Waffel ?

    Wenn diese zugewanderten Dreckspatzen unsere Stadt versauen, redet der Depp von „KULTUR“.

  33. Niemand hat uns gefragt, ob wir kulturell bereichert werden wollen. Ich konnte bei keiner Wahl darüber abstimmen.

    Das ist die große Sauerei, und die wird noch viel größer: Es ist verboten, über Einwanderung, Überfremdung, Moslems und ihre Bereicherung im Wahlkampf zu sprechen, das linksgrüne Denk- und Redeverbot hat seine volle Wirkung erzielt.

  34. „Das hier ist ein Friseurmeisterbetrieb in Deutschland. Nun schaut in den Spiegel und ratet, was an dem Bild nicht stimmt!“ – BUHAHAHAHAHHAH!

  35. „Hier in unserem Stadtteil wird es immer verwilderter und schmutziger.“ – Als ich mal in Bradford (bei Leeds, England) joggen war, kam ich nach den grünen, sauberen Parks nur über eine Straße zu den Pakistanis – den Rest kann man sich denken: schmutzige Straßen, noch schmutzigere Seitengassen, keine Disziplin, kein Wille für Ordnung & Co. Das wird auch in Deutschland Normalzustand. Auf uns hört doch keiner. Entweder raus, oder in ländliche Gebiete verteilen, damit sie a) sich nicht mehr organisieren können und b) arbeiten statt Steuergelder durch Unfug, Raub und Mord zu binden. Scheiß Polit-Pisser… zumindest die ganzen Tucken wie Westerwelle müssten sich doch zu Tode fürchten vor den Musels und ihrer Einstellung dazu… unerklärlich…

  36. Ich sag es immer wieder: GEZ und das drei- bzw. zweigliedrige Schulsystem (Hauptsache die Autonomie der Gymnasien bleibt gewahrt) sind die letzten zwei Stützen im System. Wenn es dann zusammenbricht, hauen die Verantwortlichen alle ab. Solange es soziale homogene Gebiete auf dieser Welt gibt!

  37. @ #37 Fensterzu „Niemand hat uns gefragt, ob wir kulturell bereichert werden wollen. … Es ist verboten, über Einwanderung, Überfremdung, Moslems und ihre Bereicherung im Wahlkampf zu sprechen, das linksgrüne Denk- und Redeverbot hat seine volle Wirkung erzielt.“

    Unsere Politiker sind ja nicht alle blöd. Mindestens einige werden ahnen, daß das der Kurs auf einen Bürgerkrieg ist. Man darf wohl davon ausgehen, daß zumindest einige genau das wollen.

  38. „Ey, hast Du Praktikum für uns?“

    Die Antwort darauf muss lauten:

    „Warum duzen Sie mich?“

  39. „Niemand hat uns gefragt, ob wir kulturell bereichert werden wollen. Ich konnte bei keiner Wahl darüber abstimmen. Das wird einfach gemacht. Über unsere Köpfe hinweg. Die, die das verbockt haben, sind für mich Verbrecher. Vor allem die Grünen.“

    Da wurde bei jeder Wahl drüber abgestimmt. Aber wenn die „etablierten“ Parteien jede andere Meinung zu ihrer Umvolkungspolitik als Nazi hinstellen können, dann wählen die Leute halt das kleiner Übel. Wer wollte in den 1960’er, 70’er, 80’er, 90’er Jahren eine der verpönten Parteien wählen, die für Deutschland waren und gegen die Umvolkung einsprangen? Dazu noch die Informationshoheit in den Medien und in den Schulen und dann sieht man was passiert.
    Bei mir war das kleiner Übel daher die CDU. 2 Bundestagswahlen lang ging das so, 1998 & 2002, dann kam Hohmann-Günzel und seit dem Zeitpunkt ist das kleinere Übel keines mehr. Gerade dieses kleinere Übel hat die Umvolkung massiv mitzuverantworten, also hatte sehr wohl jeder die Möglichkeit gehabt abzustimmen. Nur wurde das alles lange sehr geschickt verschleiert. Man könnte von Takia reden.

  40. #30 Jochen

    Trotzdem, trotz gegenteiliger Beteuerung, rassistisch! Wenn es Ihnen in irgendeiner Umgebung nicht mehr gefällt, aufgrund kultureller, wirtschaftlicher oder sozialer Veränderungen dort, dann sollten Sie sich überlegen wegzuziehen.

    Na, und, haben Sie Ihre Koffer schon gepackt, Jochen? Im Nazi-Deutschland kann es Ihnen doch unmöglich gefallen, bestimmt haben Sie sich schon eine Einreisegenehmigung besorgt für die Türkei, Pakistan, Saudi-Arabien oder ein ähnlich weltoffenes und tolerantes Land.

  41. Das sind zwar 20 Kilometer von hier, aber dort gibt es kaum „Kulturbereicherer“.

    Wer in einer solchen Lage ist muss flüchten. Bauen Sie ein potemkinsches Haus auf, räumen Sie alles aus, so dass es niemand merkt, kaufen Sie ein kleines Häuschen weit ab, oder mieten Sie was güntiges, dann pendeln sie eben eine Zeit lang hin und her.

    Am neuen Ort mit Gleichgesinnten etwas aufbauen, und wenns soweit ist den Laden am alten Ort dichtmachen.

  42. #32 Geronimo (22. Jul 2009 19:26)

    Ganz genau und gut gesagt. Die ewigen Nazi-Horden die Mitteldeutschland ziehen sollen, sind sehr geisterhafte Erscheinungen, außer dem Statistikfälschern und gewissen Reportern sieht die keiner. Wäre auch seltsam, da ich viel mehr von Horden an alt und neu SED-Sympatisanten berichten kann. Und selbst bei denen ist die Masse das, was hier für mehr Ordnung und Sicherheit sorgt, Deutsch und nicht 68.

  43. Ja, da stellt sich die Frage: Weshalb muß ich mich permanent dafür entschuldigen und mich dafür rechtfertigen, was jedem Zuwanderer als „Grundrecht“ zugestanden wird, und zwar einzig und alleine, ohne dafür angefeindet zu werden, innerhalb meiner Kultur zu leben?

  44. Ich finde die PI-Serie und die einzelnen Erfahrungsberichte sehr gelungen. Und Gaby hat absolut Recht, wenn sie schreibt:

    Die attributierten aber bekopftuchten Mädchen kamen nicht auf das störende an dem Bild und ich durfte es ihnen nicht sagen. Denn hätte ich es ausgesprochen, wäre ich ziemlich sicher vor Gericht gelandet wegen Diskriminierung von Minderheiten. Ja, das ist nämlich ein weiteres Erlebnis mit der kulturellen Bereicherung. Man darf nur noch unter der Hand über eine Nichteinstellung wegen Kopftuchtragens im Friseurhandwerk reden! Hätte ich nämlich den Mädchen gesagt: Sorry, Kopftuch geht gar nicht, wir sind ein Friseurbetrieb!, dann wäre ich wie erwähnt, dran gewesen.

    Das ist das Traurige daran. Früher konnte man den BewerberInnen noch unverblümt mitteilen, warum sie nicht eingestellt oder nicht geeignet sind. Zum Dank dafür, daß die Unternehmen Arbeitsplätze schaffen, Gewerbesteuern zahlen, die Hälfte der Sozialversicherungsbeiträge ihrer MitarbeiterInnen zu tragen haben, tritt dann auch noch das unsägliche AGG in Kraft, welches wieder nur dafür gedacht ist, die Unternehmen „in die Pflicht zu nehmen“.

    Wie ja schon öfter erwähnt, bin ich im Personalbereich tätig und führe unter anderem auch Bewerbungsgespräche. Eine Gegebenheit von letzer Woche hat mich dann doch stutzig gemacht, denn ich kann es nicht einordnen:

    Ich war kurz im nächsten Supermarkt, um mir was zu Essen zu holen, gehe wieder in das Gebäude hinein, die Tür fällt zu und davor steht eine ältere Frau mit Kopftuch und liest (so gut, wie sie es eben kann – dazu später mehr) sich die Klingelschilder durch. Ich komme in mein Büro, da wurde mir mitgeteilt, daß es soeben geklingelt hat (bei uns kommen auch hin und wieder unangemeldete Bewerber vorbei), und ich sagte sofort: Eine Frau mit Kopftuch, was mir bestätigt wurde. Diese Frau, die auf der Straße noch Kopftuch trug, kam in unser Büro ohne Kopftuch. Da habe ich nicht schlecht gestaunt.

    Ihre Deutschkenntnisse – im Verstehen und Sprechen – waren katastrophal, lebt sie doch seit über 30 Jahren in Deutschland. Sie ist Ende 50, also noch in jungen Jahren nach Deutschland eingereist. Um so mehr Unverständnis habe ich, wenn jemand, der schon so lange in einem Land lebt, die Landessprache nicht beherrscht. Und ja, auch das ist für mich ein Grund, ein/e BewerberIn nicht einzustellen. Ich begründe das dann immer mit „Arbeitsschutz/-sicherheit“ und verstehen von Arbeitsanweisungen. 😉 Kein Unternehmen kann es sich leisten, eine/n MitarbeiterIn zu beschäftigen, die/der noch nicht mal versteht, welche Tätigkeiten ausgeführt werden sollen und somit auch keine Leistung erbringen kann.

    Die Bewerberin hat mir noch zu verstehen gegeben, daß sie sich von ihrem Mann hat vor 3 Jahren scheiden lassen und sie nun nach all den (über 30!) Jahren Hausfrauendaseins arbeiten und ihr eigenes Geld verdienen möchte. Ich war nach diesem Gespräch verwirrt – auf der Straße mit Kopftuch, zur Vorstellung ohne. Und ich habe mir die Frage gestellt, hat sie das Kopftuch jetzt aus Taqyyia-Gründen auf dem Weg zu uns entfernt oder hat sie das Kopftuch auf der Straße getragen, damit sie von ihren „Glaubensbrüdern“ nicht belästigt wird? Ich habe auch überlegt, ob ich sie darauf anspreche, wußte jedoch nicht, wie ich es so formulieren könnte, daß sie sich dadurch nicht diskriminiert fühlt. Den Grund hätte ich schon gerne gewußt. So kann ich aber nur spekulieren.

  45. Mit dieser Serie tut sich PI keinen Gefallen.

    Ich weiß zwar was sie meinen, muß aber Ihnen leider sagen, dass Ihre Meinung meines erachtens völlig falsch ist.
    Die politik weiß doch gar nciht, was hier „an der Basis los ist“ und wie das die Deutschen empfinden. Im Elfenbeiturm der Politik und des Reichstags kommt doch von der Bevölkerung nichts mehr an. Da finden doch die Vorgaben aus Brüssel mehr beachtung als die Sorgenund die Nöte der Bevölkerung.
    in diesem Sinne leistet Pi wirklich “
    basisdemokratische“ Grundarbeit.

    Würden die gewählten Volsvertreter anders handeln, wäre dies sicherlich in dieser Form nicht so nötig.

  46. Eine Bekannte von mir arbeitet auf dem Einwohnermeldeamt.
    Ihr ist folgendes passiert:
    Lange Warteschlange ein Bereicherer geht rotzfrech an die Theke und sagt:“Kannst Du mir mal neuen Pass machen“ Darauf Sie:“Erstmal heißt das Sie und nicht Du und zweitens ziehen sie eine Marke und warten bis sie dran sind“.
    Der Bereicherer ist gegangen und hat sich bei irgendeinem Beaftragten beschwert, daraufhin hat meine bekannte einen Einlauf bekommen den sie nie wieder vergessen wird. Sie hat sich dann nach der Ausbildung ins Bauamt versetzen lassen, dort hat sie zwar weniger mit unseren „Schätzen“ zu tun, aber dreist sind die immer noch, aber sie hat mitlerweile einen Riesenspass daran so zu tun als ob sie sie nicht verstehen würde, und Anträge von denen dauern aufgrund irgenwelcher fehlenden Unterlagen ewig bis diese bearbeitet sind. Ist halt die kleine Rache des kleinen Mannes.

  47. Die, die das verbockt haben, sind für mich Verbrecher. Vor allem die Grünen.

    Das kannst du vergessen. Daran waren mindestens ebenso SPD, CDU und FDP beteiligt, die sich gegenseitig in die Hand gearbeitet haben.
    Angefangen hat alles mit der Forderung aus der Wirtschaft nach billigen Arbeitskräften, dem haben die Machteliten entsprochen. Heute zahlen wir die Zeche.

  48. #53 cromagnon

    Angefangen hat alles mit der Forderung aus der Wirtschaft nach billigen Arbeitskräften

    Naja, meinen Infos zufolge war wohl eher das Gegenteil der Fall. Die Entsendeländer sind auf die damalige Regierung zugekommen und wollten ihre Problemfälle in Deutschland quasi entsorgen. Das ging auch solange gut, solange es sich um Leute aus unserem Kulturkreis handelte. Wie dann allerdings auch die Griechen zu uns kommen durften hat das wiederum den Türken nicht gepasst, denen langts ja nicht, wenn sie ein Land in Schutt und Asche gelegt haben und unsere Politiker waren so blöd und sind auf diese mehr oder wenger erpresserischen Forderungen eingegangen. Unsere Wirtschaft war natürlich zu Zeiten der Quasivollbeschäftigung nicht blöd und hat sich für Jobs, die eigentlich damals schon unwirtschaftlich waren, die Gastarbeiter geholt.

  49. sobald „ostdoitschland“ oekonomisch besser dasteht und mit dem westen gleichgezogen hat, wird die welle des elendsproletariats mit migrations- und multikriminalitaetshintergrund auch dorthin schwappen. physikalisches gesetz.

  50. Lieber warte ich länger in einer Schlange, wo eine deutsche Kassiererin sitzt.

    Komisch – ich mache auch genau dasselbe.
    Aber man soll auch immer Beschwerden schreiben, damit die Geschäftsführer irgendwann mitbekommen, weswegen die Kundschaft so reagiert, weswegen sie sogar wegbleibt.

    Neulich in der Supermarkt war so eine schwarze vermummte Krähe (möglicherweise eine Konvertitin). Sie hat alle Gemüse und Obst angegrabscht und das mit der linken Hand.
    Und bei Obi war eine bekopftuchte Angestellte zwischen den Regalen.

    Ich habe auch dort sofort das Beschwerde-Zettel ausgestellt. Man muß sie mit Beschwerden und Anzeigen überhäufen. Was man allein nicht tun darf: Schweigen. Wir dürfen nicht weiterschweigen!

  51. ein guter, authentischer Bericht aus der Mitte der Gesellschaft – der Multikulti-Gesellschaft!
    Nein wir wurden nicht gefragt ob wir bereichert werden wollen. Im Umkehrschluß würde das ja bedeuten das unser Leben vor der Muselbereicherung „arm“ gewesen ist. Dem ist aber nicht so. Ich kenne inzwischen kaum noch einen Menschen der nicht schon Opfer dieser Kulturbereicherer wurde. Entweder muss man siche eine neue Wohnung suchen, wenn man türkische Nachbarn bekommt oder man wird von solchen Leuten beleidigt und verdrängt.
    Wir ziehen auch Ende des Jahres nach MVP – dort leben noch lt. Statistik 95% Biodeutsche und wir können uns dort wieder sicher fühlen. Wenn das Trend wird haben wir bald wieder eine Teilung Deutschlands. Ironie des Schicksals!

  52. #8 Ur-Einwohnerin (22. Jul 2009 21:48)

    Aber bitte nicht nach Rostock !!!!
    Dort wird bald eine große Moschee gebaut,
    weil in Rostock schon knapp 900 Müslis wohnen.
    In MacPomm gibt es drei dieser Terrorstuben
    Schwerin , Rostock und Stralsund !!!!

  53. „…Ostdeutschland… Dort wehren sich die Menschen gegen die Überfremdung durch Muslime.“
    Das wiederum stimmt nicht ganz. Dort wehren sich die Menschen gegen alles: nicht gegen Muslime speziell, sondern einfach nur gegen Ausländer, aber auch Juden. Die Abneigung gegen Muslime ist einfach nur ein Abfallprodukt des Ausländerhasses. Das ist nicht ganz unsere Linie, oder doch?

  54. Ein Fehler in der Schilderung der Autorin: Sie KONNTE bei Wahlen gegen Multikulti stimmen.

  55. Guter Beitrag! Man muss wirklich genau aufpassen, was man sagt, wenn man eine Kopftuchträgerin als Bewerberin abblitzen lässt. Diese Geschäftsinhaberin in England musste blechen, dass es ihre Existenz gefährdete, weil sie eine Bewerberin mit dem Grund, diese sei als Kopftuchträgerin nicht geeignet in ihrem Salon, abgelehnt hatte.

    Sone Kopftuchträgerin kann ja auch leicht klagen, Geld hat sie keines, es ist also für sie umsonst, und wenn sie Erfolg hat, bekommt sie so viel wie eine Friseurin in ihrer ganzen Lehrzeit. Solche Klagen sind ja auch ein Ergebnis der Islamisierung. Das wird von der Moschee gesteuert. Wir werden uns die nächsten Jahre noch wundern, was wir uns durch diese vielen Moscheen eingebrockt haben.

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-492407/Hairdresser-sued-refusing-hire-Muslim-woman-headscarf.html

    Nervt wirklich, wenn sich türkische Kassiererinnen auf türkisch unterhalten. Für die türkischen Kassiererinnen ist es auch nicht angenehm, wenn mehr Türken eingestellt werden, die sie dann sittenpolizeilich überwachen.

    Bei mir im Real versuche ich auch, um diese Kassiererinnen herumzukommen. Da gibt es Gott sei dank auch noch andere, deutsche und solche aus dem christlichen Ausland. Bei meinem Lidl ist das großartig, das ist es mir egal, wer an der Kasse sitzt, die sind alle freundlich und reden garantiert nicht türkisch. Israelische Produkte vermisse ich allerdings in den meisten Läden. Nicht dass ich mich koscher ernähren wollte, aber Südfrüchte aus Israel fände ich schon gut.

  56. Ja, im Moment ist der Osten noch das verlorene Paradies – bis auf Berlin und Leipzig noch weitgehend muselfrei.

    Selbst in Ost-Berlin gibt es momentan noch einige Viertel, in denen man nachts unbehelligt auf die Strasse gehen kann, so wie früher überall (die älteren erinnern sich noch).

    Das ändert sich aber rasant – weil auch immer mehr Musel die Vorteile für sich und ihren Nachwuchs erkennen, hierher zu ziehen – und wer sich wehrt, lebt gefährlich. Also bleiben wohl nur noch ein oder zwei Jahrzehnte. Auf den Dörfern wird es etwas länger dauern, aber irgendwann noch in diesem Jahrhundert gibt es nur noch einige „Gated Communities“ und Widerstandsnester inmitten von „Feindesland“, was früher mal unsere Heimat war. Oder es kommt vorher eine große Einwanderungswelle aus Afrika, dann bricht die öffentliche Ordnung noch schneller zusammen – und man wird alle hereinlassen, gelähmt von Mitleid und Selbsthass.

  57. Fairerweise muss man sagen, daß diese jungen Museldamen ja nicht wirklich an Arbeit als Friseuse interessiert sind. Die Schule bzw. das Arbeitsamt schickt die los, damit sie sich einen Praktikum bzw . Ausbildungsplatz suchen. Berufstätigkeit ist in deren Lebensplanung eigentlich gar nicht vorgesehen.
    Würde sie der deutsche Staat mit seinen lästigen Forderungen in Ruhe lassen und einfach Geld überweisen, würden sie die elterliche ( oder eheliche ) Wohnung gar nicht verlassen müssen.

    Ich war übrigens neulich bei meinem Orthopäden und da fiel mir auf, daß er jetzt nur noch Türkinnen als Arzthelferinnen beschäftigt.
    Welche ohne Kopftuch, die perfekt deutsch sprechen und auch sehr freunndlich sind. Ich kann mich nicht über die beklagen, aber etwas merkwürdig fand ich das schon. Eine Quotendeutsche müsste doch noch drin sein.

  58. #2 Rechtspopulist (22. Jul 2009 18:29)

    Mit dieser Serie tut sich PI keinen Gefallen.

    Ganz meine Meinung. Es kommt mir – zumindest bei einigen Beiträgen – auch so vor, als wollte sich hier der ein oder andere nur mal schnell das 25 Euro teure Ulfkotte Buch abholen, indem er eine abenteuerlich konstruierte Geschichte zum Besten gibt.

    Eurabiers Beitrag mit den Antilopen war sehr lesenswert. Danach kam das Ulfkotte-Buch ins Spiel……..

  59. „Das hier ist ein Friseurmeisterbetrieb in Deutschland. Nun schaut in den Spiegel und ratet, was an dem Bild nicht stimmt!“

    Darf ich auch mal raten?
    Damenbart, stimmts?

    😀

  60. @ #34 PI-Christ

    Deshalb wird der K(r)ampf gegen Rechts auch nie erfolgreich sein, weil er sich eben nicht nur gegen wirkliche Nazis richtet, sondern meistens gegen die normalen deutschen Bürger.

    Der „Kampf gegen Rechts“ richtet sich ausschließlich gegen Bürger, weil die Nazis Linke waren.

    „Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke. Nichts ist uns verhaßter als der rechtsstehende nationale Besitzbürgerblock.“

    Dr. Joseph Goebbels, 1931 in “Der Angriff”

    „Wir haben die linken Klassenkämpfer liquidiert, aber leider haben
    wir dabei vergessen, auch den Schlag gegen rechts zu führen. Das
    ist unsere große Unterlassungssünde.“

    Adolf Hitler, 1945, auf einer Tagung der Reichs- und Gauleiter

  61. #Giftpfeil

    Über Italien lachT die Sonne, über Deutschlandistan lacht bald die ganze Welt 😉

    Wenn nicht fast meine ganze Familie hier wäre, würde ich auch dahin… da sind Politiker, die sowas wenigstens erkannt haben und auch was tun! (was auch immer einige Politiker in ihrer Freizeit tun, das juckt mich nicht!)

  62. Arme beklagenswerte Frau..Aber wem hat sie ihre Stimme bei Wahlen gegeben ?? Ganz sicher nicht den Deutschnationalen..Und so ist ist es immer.Klagen und meckern aber nichts tun.
    Man will ja kein Nazi sein !!Nun will sie in den Osten gehn,dort soll es keine Kultur-
    bereicherung geben.. Warum eigentlich nicht ?
    Weil es dort viele Nazis gibt,sagt man..
    Scheint also zu funktionieren..Aber die Nazis
    sollen doch mit den Islamisten verwandt sein,
    sagt man auf PI Blog..Scheint doch irgend etwas nicht zu funktionieren…..

  63. @#2 Rechtspopulist (22. Jul 2009 18:29)

    Mit dieser Serie tut sich PI keinen Gefallen.
    ———
    doch, dieser Serie ist wichtig und nötig, diese multikulturelle Einfalt muss offen gelegt werden!
    Und genau das betreibt diese Serie. Dieser Artikel ist Gold wert, denn hier wird ehrlich die Realität, sprich: der Migrationswahnsinn offen gelegt. Einfach Klasse und sehr mutig geschrieben. Basta

  64. hätte die dame ihren frisörsalon in bonn *g* würden die frauen selbst in burka vorsprechen.
    das mit dem supermarkt erlebe ich hier auch so, der penny schmutzig dreckig stinkig. eine ältere deutsche kassiererin der rest muslime. beim rewe hingegen nur ein kopptuch was stehts freundlich und nett ist, und gleich noch die behindertenquote erfüllt (so nen cousinen kind, schätze ich).
    und an die ganzen zweifler der geschichten hier? wo wohnt ihr so, da scheint es ja noch friedlich zu sein, sollte ich doch mal in den genuss eines umzuges kommen?
    hätte man mir all die geschichten vor 3 jahren erzählt als ich noch in einem dorf um laatzen gewohnt habe, hätte ich all das auch nicht geglaubt, aber heute…. schätze ich die bereicherer…als geschwür, was wächst und wächst und irgendwann bösartig wird…

  65. @ #43 @Den:
    ich würde vorschlagen: den „Spassvogel“ zu ignorieren; oder kollektiv zu melden! Das hat schon einmal funktioniert! Aber in letzter Konsequenz muss man sich im Klaren sein, dass YouTube nicht demokratisch ist.
    Und sich das alles wiederholen wird, eine große Lobby an Anhängern hat er jedenfalls nicht. Diskussionen über den Kommentar laufen ins Leere!
    Welche Konsequenzen folgen, Text in Fettdruck

  66. so war das natürlich nicht gedacht:
    siehe oben:
    müssen natürlich, die Betreiber dieser Webseite entscheiden!

  67. „Niemand hat uns gefragt, ob wir kulturell bereichert werden wollen. Ich konnte bei keiner Wahl darüber abstimmen.“ DOCH!!!
    [x]NPD bzw.[x]REP bzw. [x]PRO!!! (Je nachdem welche Heimatpartei bei Ihenen antritt!)

  68. Kann all das oben Gesagte bestätigen. Wurde grundsätzlich in München beim Penny in der Implerstrasse als Kunde an der Kasse nicht wahrgenommen. Als Erster dort stehend, musste ich warten, bis die Kassiererin sich türkisch mit dem Dritten in der Warteschlange ausgetratscht hatte. Gehe ich morgens um 6:30 zum Bäcker „Müller Brot“ in der Implerstrasse, ist „noch nicht geöffnet“. An mir vorbei geht ein Türke und kauft ganz selbstverständlich was ein.
    Könnte die Reihe beliebig fortsetzen; hier nur eines: Abstimmung mit den Füssen. Solln’s sich doch ihren Dreck untereinander verkaufen.
    Aber das allein reicht natürlich nicht. Da sind noch weitere Massnahmen notwendig.

  69. Rechtspopulist…
    warum tut sich PI mit dieser Serie keinen Gefallen ?!?
    Ich muss in meiner Firma mit einem Türken zusammenarbeiten.Da wir viele Speditionsfahrer haben, reden sie ausschliesslich Türkisch miteinander.Ich lebe in Deutschland und möchte Deutsch sprechen und höhren.Wenn ich in den usa bin sprech ich Englisch,schon aus Respekt den Menschen gegenüber.Respekt,dieses beliebte Wort unserer Kulturbereicherer,ich kann es schon nicht mehr höhren.Und ich weiss ganz genau was sie von uns „Deutschen“ halten-nichts-.
    Aber die ganze Sippe zuwandern lassen,Krankenkasse,Kindergeld,Wohnungsgeld,Geld,Geld,Geld,und ich steh daneben und „darf“ noch nicht einmal meine Meinung sagen.

  70. Ja, das ist nämlich ein weiteres Erlebnis mit der kulturellen Bereicherung. Man darf nur noch unter der Hand über eine Nichteinstellung wegen Kopftuchtragens im Friseurhandwerk reden! Hätte ich nämlich den Mädchen gesagt: Sorry, Kopftuch geht gar nicht, wir sind ein Friseurbetrieb!, dann wäre ich wie erwähnt, dran gewesen.

    Würde ich mal nicht so pauschal sehen. Zunächst hast Du ja die bombigen Zeugnisse als Grund. Den gibst Du als Leitmotiv für Deine Entscheidung an. Darüber hinaus kannst Du sagen, in Deinem Laden keine religiösen oder politischen Symbole bei der Arbeit zu dulden. Du kannst Dich darauf berufen, daß auch Deine Kunden das nicht wollen. Und in einem Friseur-Salon schneidet man nicht nur Haare, sondern zeigt sie auch. Eine Friseuse wirbt mit ihrer Frisur für den Laden!

    Ich mache gerade einen gerichtlichen Lakmustest. Ich argumentiere damit, daß der Islam keine Religion sondern eine politische Ideologie sei. So sollte jeder, insbesondere vor Gericht, argumentieren. Warum das Mohammedanertum eine Ideologie ist, wurde hier tausende Male beschrieben.

  71. Die Redaktion sollte besser selektieren, welche Beiträge sie veröffentlicht.
    Die bisherigen Beiträge sind entweder unglaubwürdig, rassistisch oder schlicht effekthascherisch…

  72. Im Fenster der Metzgerei ist ein Schild auf dem Hunde abgebildet sind und die Aufschrift #wir muessen leider draussen warten# steht.

    Kann man nicht so ein Schild mit Zottelbaerten und Kopftuchtanten entwerfen.

  73. Ein schöner Bericht. Vielen Dank.

    Es sind gerade viele „kleine Leute“, die sich tagtäglich mit der Kültürbereicherung konfrontiert sehen und die Suppe auslöffeln müssen, die uns unsere engagierten und ehrlichen Politiker eingebrockt haben. Daß sich also ausgerechnet die linken Politiker von diesen Problemen abwenden, zeigt die moralische Verkommenheit von Linken und GrünInnen.

  74. Sowas kann ich nur aus eigener Erfahrung bestätigen. Ich war auch jahrelang als stv. Personalchef bei einer großen Firma.

    Die einzige Ausländergruppe mit der es Probleme gab waren die Türken.

    Ich hab prinzipiell keinen eingestellt, der der deutschen Sprache nicht mächtig war. Warum auch? Wenn ich einen Lagerarbeiter einstelle, muss der den Anweisungen seines Vorgesetzten nachkommen können. Da kann ich nicht noch einen Dolmetscher hinstellen.

    Ich hatte auch keine Probleme damit, die Bezüge einstellen zu lassen, wenn wieder mal die Krankheitswelle im „Heimaturlaub“ in der Türkei anrollte.

    Ich warte aber auch nur darauf, dass unsere rotgrünen Gutmenschen-Politiker eine Quote für Mihigrus ohne Qualifikation einführen einführen.

    Dann kann ich nur sagen „Gute Nacht Deutschland“

  75. Ich muss die Autorin sehr enttäuschen:
    Ich bin aus dem Osten und kann berichten, dass in allen Städten ab 20.000 EW, der Ausländeranteil in den vergangenen 10J. erheblich zugenommen hat und sich sicher noch verstärken wird!
    Den einzigen Denkzettel den unsere Politiker ernst nehmen, ist die NPD zu wählen (hier einmal die Leitlinien proamerikanisch/-israelisch bitte aublenden*sorry*) Die restliche Rechte (REP & DVU) wird als schlechter Witz gar nicht wahrgenommen…

  76. Niemand hat uns gefragt, ob wir kulturell bereichert werden wollen. Ich konnte bei keiner Wahl darüber abstimmen. Das wird einfach gemacht. Über unsere Köpfe hinweg. Die, die das verbockt haben, sind für mich Verbrecher. Vor allem die Grünen.

    Aber wählen dürfen die Deutschen. Und wenn sie es nicht tun, oder weiter dieses rot-grüne Gesocks wählen, sind sie halt selber Schuld!!!

  77. Möglich ist, dass die Ladies von der Arge aufgefordert worden sind, sich um eine Stelle zu bemühen, da sie Leistungen beziehen.

    Man kann sich die Damen vom Leibe halten, indem man erklärt, man nähme nur schriftliche Bewerbungen über den postalischen Weg mit Angabe der Emailadresse an, an die man dann eine standardisierte Absage schickt.

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