Eltern, die einst vor der Verfolgung in ihren islamischen Heimatländern im Westen Asyl, Nahrung, ein Zuhause und eine Zukunft fanden, schicken ihre Kinder in die Ursprungsländer – um sie dem westlichen Einfluß zu entziehen.

Mehr und mehr Zuwanderereltern sind der Meinung, dass ihre Kinder zu westlich aufwachsen und senden diese, teilweise unter Zwang, nach Afrika, Asien oder den Nahen Osten.
Leena-Kaisa Åberg, Chefin der Einwanderungsabteilung beim Finnischen Roten Kreuz bedauert, dass Lehrer und Schulen eher selten nachfragen, wenn ein Kind mit Zuwanderungshintergrund plötzlich nicht mehr zum Unterricht erscheint.

Noch einmal zur Verdeutlichung: diese Eltern haben um den Asylstatus zu erhalten, behauptet in ihren Heimatländern verfolgt zu werden. Dies allerdings hindert sie nicht daran, ihre Kinder in diese Länder zu schicken.

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80 KOMMENTARE

  1. Diese Vorgehensweise wird auch in Deutschland praktiziert.
    Türken schicken ihre Kinder zum Aufwachsen zu ihren Großeltern in die Türkei.
    Die Kinder kommen dann zum Schulbeginn wieder nach Deutschland zurück – natürlich ohne jegliche Deutschkenntnisse !

  2. Ich wette, die Zahlung des Kindergeldes läuft weiter und die Berechtigung dafür wird von der Behörde auch nicht hinterfragt.

  3. Mit dem wort Asyl ist man doch Jahre lang
    Hausieren gegangen wie mit einer Einladung.
    Die einzigen die Asyl hätten beantragen dürfen
    wären meines erachtens Christen aus diesen Ländern.Habe oft genug in diesen Ländern mitbekommen wie sie sich gegenseitig Tips
    gaben wie man es anstellt so schnell wie möglich
    nach Deutschland zu kommen.Meiner Freundin haben
    sie 5000 Euro für eine Scheinheirat angeboten

  4. Na und? warum wundern? in diesem Blödmenschen-Europa? Aber beruhigen wir uns wieder, ab heute arbeiten wir für uns. Bis gestern, und da können wir uns wieder aufregen, haben wir für die Blödmenschen und ihre sonderbaren Ideen gearbeitet.

  5. Das war auch schon beim Mordfall Morsal. O. so. Weil das Töchterchen afghanischer Flüchtlinge vor den Warlords leben wollte, wie ein deutsches Mädchen, wofür sie von den höchst integrierten Eltern als Hure und Schlampe angesehen wurde, wurde sie zur Erziehung nach Afghanistan geschickt. Was leider nichts fruchtete und dazu führte, dass sie ihr Bruder mit mehreren Messerstichen abschlachtete. Youtube bewahrt noch heute das erstaunliche Verständnis für die Mordtat und das Mitgefühl für die Familie für die Nachwelt auf. Keinesfalls ein Beweis für Deutschophobie also die irrationale und krankhafte Ablehnung der westlichen Werte und Freiheiten. Sondern Ergebnis der weisen Politik der BUndesregierung, die alles ins Land lässt, was Asyl rufen kann, auch wenn es dieses Land ablehnt und bekämpft. Aber wo gibt es sonst noch ein Leben für umsonst?

    Nur noch im Schlaraffenland.

  6. #5 Karl Eduard (14. Jul 2009 08:48)

    Immerhin haben sich die Eltern gut integriert und zwar in die Sozialsysteme.

    Frau Dr. Eskandhari-Grünberg bekam in Frankfurt Asyl, sie gab vor, von den Mullahs im Iran verfolgt worden zu sein. Als IntegrationsdezernentIn der Stadt Frankfurt am Main rät sie inzwischen autochthonen Moscheebaugegnern, Deutschland zu verlassen.

    So, kommen wir nun zu den Obeidis!

    Die Vorsitzende des WächterInnenrates, Claudia Fatima Roth, ist sogar ein Stück weit stolz darauf, dass der MörderIn von Morsal nicht abgeschoben werden kann, weil die rot-grünen LandesverräterInnen ihm den deutschen Pass zum Nulltarif geschenkt haben, quasi eine „Lincence to Kill!“:

    http://www.abgeordnetenwatch.de/claudia_roth-650-6018.html

    Eine Abschiebung des 24-jährigen Ahmad-Sobair Obeidi, der vom Hamburger Landgericht wegen Mordes an seiner 16-jährigen Schwester Morsal zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt worden ist, ist nicht möglich. Denn eine Abschiebung wäre der Vollzug einer Ausweisung. Herr Obeidi kann weder ausgewiesen noch abgeschoben werden, da es sich bei ihm um einen deutschen Staatsangehörigen handelt.

    Mit freundlichen Grüßen

    Das Büro-Team von Claudia Fatima Roth

    Claudia Fatima Roth sollte allein für diese Aussage wegen Hochverrats angeklagt werden!
    Sie ist somit direkt für die hohe Gewalkriminalität in unserem Lande verantwortlich und offensichlich auch noch stolz darauf!

  7. Leena-Kaisa Åberg, Chefin der Einwanderungsabteilung beim Finnischen Roten Kreuz bedauert, dass Lehrer und Schulen eher selten nachfragen, wenn ein Kind mit Zuwanderungshintergrund plötzlich nicht mehr zum Unterricht erscheint.

    Ähem… einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul?

  8. Morsal Obadi lief ihnen erzieherisch aus dem Ruder.
    Aber wegen der bei uns perfekt funktionierenden Parallelgesellschaft läuft doch auch so hier alles in ihrem Sinne.

  9. @#1 myway (14. Jul 2009 08:27)
    Zitat:: Die Kinder kommen dann zum Schulbeginn wieder nach Deutschland zurück – natürlich ohne jegliche Deutschkenntnisse !::

    DiesesVorgehen wird doch von einem großen Teil der deutschen Bevölkerung „belohnt“. Jehne, die meinen, daß man nicht allzuviel „deutsches“ von Migranten einfordern darf.
    Es ist unglaublich. Je weniger die Integrationsverweigerer sich hier einfügen wollen, je mehr sie den eigenen Stiefel hier durchdrücken, desto mehr wird von manchem Deutschen an an Verständnis dafür aufgebracht.

    Deutschland 2040: Türkisch wird 2. Amtssprache
    Deutschland 2080: Islam wird Staatsreligion.

  10. Mit diesem und aderen irren, gutmenschlichen und weichen Verhalten signalisiert der Westen, allen voran Deutschland: seht her ihr Muslime, der Westen ist die große, fette Schafherde, die es zu besitzen und zu schlachten gilt.
    Seht her ihr Muslime, der Westen steht für euch zur Übernahme bereit, ihr müsst nur noch zugreifen, deshalb auf in den Westen, auf nach Europa und dann das von Allah euch gegebene und gehörende Land übernehmen.

    Und unsere idiotischen und volksverräterischen Politiker, propagieren dies den Mohammedanern auch noch.

    Es wird in Europa und Deutschland zu einem gewaltigen Bürgerkrieg kommen, wie in
    Ex-Jugoslawien.
    Nur wird der Balkankrieg dagegen wie eine Wirtshauskeilerei zwischen besoffenen Dorfdeppen erscheinen.

    Die im Artikel erwähnten Muslime wurden in ihren Heimatländern nie verfolgt. Sie haben in ihren Heimatländern eher andere Menschen verfolgt. Und sie beginnen nun auch in ihren Aufnahmeländern Menschen zu verfolgen.

  11. 7 @ Osimandias

    Ähem… einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul?

    Naja – die gehen *nur* zur Erziehung in ihre geliebte Friedensländer – danach kommen die wieder, mit all den netten Kulturgütern im Kopf angewachselt.
    Was anderes wäre es, wenn sie dann auch dort bleiben würden.

  12. #6 Eurabier

    Frau Roth setzt ihre ganze Kraft ein, um Christen, die Moslems attakieren zu verurteilen und den Opfern ihre Betroffenheit zu widmen. Bei den vielen tausend Fällen alleine in Deutchland bleibt für die paar Ehrenmorde halt keine Zeit mehr. 😉

  13. @ #9 RadikalDemokrat

    Deutschland 2040: Türkisch wird 2. Amtssprache
    Deutschland 2080: Islam wird Staatsreligion.

    Wenn es so käme wäre es mir egal. Das erlebe ich nicht mehr.
    Ich denke aber das von Dir beschriebene wird viel früher eintreten.
    In spätestens 10 Jahren ist Türkisch 2. Amtssprache wenn wir nichts unternehmen.

  14. Herr Obeidi kann weder ausgewiesen noch abgeschoben werden, da es sich bei ihm um einen deutschen Staatsangehörigen handelt

    Wie abartig, Morsal wurde umgebracht weil sie wie eine deutsche leben wollte und ihrem Mörder genau das zugestanden, bähhh

  15. Klingt doch eigentlich gut. Jeder, der ein halbes Jahr oder länger nicht zurückkommt verwirkt sein Aufenthaltsrecht.
    Müssen wir diese Schätzchen denn eigentlich zurücknehmen weil sie minderjährig sind ?
    Wenn alle überzeugten Musels ihre Baggage nach Hause schicken wird es nämlich nix mit dem Geburtendschihad.

    MFG, ^v^

  16. Ich finde das super, man sollte die Eltern in eine große DHL-Box stecken und direkt hinterherschicken.

  17. Ich finde das super, man sollte die Eltern in eine große DHL-Box stecken und direkt hinterherschicken.

  18. #6 Eurabier; Dieser Brief von CFR tut ja weh. Vor allem, dass eine Poltikerin keinerlei Ahnung von Staatsrecht hat. Deutscher Staatsangehöriger ist grundsätzlich jeder, der sich hier aufhält. Das hat mit der Staatsbürgerschaft absolut gar nix zu tun.
    Auch ein Kind mit angenommen 3 Jahren ist Staatsangehörige(r) erst mit 18 reichts eventuell zum Staatsbürger.

  19. @Zagreus: Du hast natürlich Recht.

    Die spazieren in unsere Länder rein und raus, als ob da gar keine Grenzen wären. Allerdings ist es nicht die Aufgabe dieser Drittweltler, unsere Grenzen zu sichern, es wäre die Aufgabe unserer Regierungen. Und wenn wir welche haben dürften, würden die das auch können. Aber wir dürfen nicht. Denn die europäischen Länder müssen aufgelöst werden und die europäischen Völker aussterben. Dafür schlucken diejenigen, denen das eine Herzensangelegenheit ist, auch die Kröte Islam.

    Wie abartig, Morsal wurde umgebracht weil sie wie eine deutsche leben wollte und ihrem Mörder genau das zugestanden, bähhh

    Das Problem ist nicht, dass Deutsche nicht ausgewiesen werden können, das ist gut und richtig so (wird sich aber mit dem EU-Vertrag auch ändern). Das Problem ist, dass Menschen, die keine Deutschen sind, die BRD-Staatsbürgerschaft bekommen.

  20. Mit dem „geschenkten Gaul“ habe ich eigentlich eher an die Lehrer und Lehrerinnen gedacht, die wohl für jedes Migrantenkind froh sind, das nicht erscheint. Da fragt man dann eher nicht nach… Hinterher führt die Nachfrage noch dazu, dass das Schätzchen wieder in die Klasse kommt.

  21. #19 uli12us

    Keine Ahnung von Irgendwas zu haben ist die Grundvoraussetzung um durch alle Talkshows tingeln zu dürfen. Und davon macht Claudia R. ja reichlich Gebrauch. Das wäre der Sache auch völlig abträglich, wenn in den Shows einerIn mit Sachkenntnis auftrumpfen würde.

  22. “Herr Obeidi kann weder ausgewiesen noch abgeschoben werden, da es sich bei ihm um einen deutschen Staatsangehörigen handelt”

    Und das, obwohl er wie hunderttausende passdeutsche kein wort deutsch sprechen.

    Erbärmlich, dass dieser staat jedoch den russlanddeutschen, die die grösste rache für den wk II erleiden mussten, sprachkenntnisse abverlangt, obwohl ihnen in der su jahrzehntelang verboten war, deutsch zu sprechen und ihre kinder und enkel unter dieser repression heute zu leiden haben.

    Nicht mal
    Theo Retisch
    gibt es kein volk, dass eigene landsleute zurückstösst und stattdessen jeden ausländischen verbrecher hofiert.

    Die familie obeidi ist seit 1995 in der brd. Der vater war ein hohes tier in der kommunistischen herrscherklasse, die von den sowjets unterstützt und vom westen bekämpft wurde. Nach den siegen der taliban nistete sich die familie in der brd ein, wie viele andere hohe tiere aus der kommunistischen gewaltherrschaft. Zum lohn für die verbrechen gab es den dt. pass…..

  23. Eine insbesondere auch hier gerne praktizierte Unsitte. Das Wissen darum führte im letzten Jahr dazu daß sehr kurzzeitig in den Medien der Hinweis herumgeisterte man wolle Eltern die ihr Kind hier gemeldet hätten und Transferleistungen bezögen selbiges aber ins Heimatland verbracht hätten „sanktionieren“.

    Oooch … !
    Draus´ geworden ist nichts (Rassismus, Disskriminierung). Das Problem hierzulande:
    Keine sonnenklaren Regeln für diese Schmarotzer deren Überschreitung spürbare Sanktionen nach sich ziehen würde.

    Persönlich würde ich es haargenau so praktizieren. Dämlichkeit muß ausgenutzt werden – ansonsten wäre man so saublöd – wie in diesem Falle – das bundesdeutsche Irrenhaussystem.

    Ist es nicht herrlich von solchen Leuten „angerotzt“ zu werden – dafür daß man arbeiten geht und nicht zu knapp Steuern entrichtet – ach ich vergaß, sie zahlen ja auch Steuern -Wie hoch war nocheinmal die Transferbezugsquote bei diesen Subjekten ?
    Ist es nicht wunderbar „Eliten“ im eigenen Land zu haben denen es primär um die eigene Tasche geht ohne Rücksicht auf Verlust andernorts zu nehemen ?

    OT:
    400Milliarden Projekt für Utopistenprojekt „Strom aus der Wüste“. Welche Zugeständnisse an die nordafrikanischen Länder wären wohl notwendig um sicheren Betrieb und Energietransfer zu gewährleisten ?
    Und wie wirken sich die Zugeständisse auf die Bürger dieses Landes aus ???
    Wer hat den ungezügelten Zuzug ohne „lächerliche Randauswirkungen und Seiteneffekte“ zu beachten letzten Endes mit der Brechstange durchgesetzt ?

    Der staatlich allimentierete und von oberster Stelle protegierte Potsdammer Rattenkäfig beginnt sich auszuzahlen. Das ist Netzwerkarbeit vom Feinsten ! Hut ab vor so viel Chuzpe und das in so kurzer Zeit !

  24. Solange Asylanträge nicht kontrolliert werden(warum),stelle ich das ganze System in Zweifel.
    Da reisen zb Kurden nach Deutschland ein, bitten um Asyl da sie in der Türkei um ihr Leben fürchten müssen. Erschlagen irgendwann ihr Töchter, Schwester( Gülsüm Semin) reisen zur Beerdigung in die Türkei( nicht ohne vorher 1500 Eur beim Amt in Rees abzugreifen) und kommen völlig unversehrt wieder zurück. Sollten die Türken an diesen Leuten interessiert sein, wetten….

  25. Eine Facette der Koranisierung.

    Für diese die dort sind hoffe ich, dass viele dieser Jugendlichen so geschockt werden von der Praxis des Korans, dass sie über den Buchrand des Korans hinauszublicken beginnen………..

    ……..doch sollte dies alles wirklich zu Lasten der hiesigen Steuerzahler sein ?

    Nein.

  26. Nun ——— das einfach Richtige ist wohl alle Koraneltern, die unter Lüge Asyl beantragten von allem zu enteigenen, was sie hier schufen und in ihren Herkunftsstaat abzuschieben.

    Kindern würde ich die Wahl lassen – doch nie die Wahl als Muslim zu bleiben.

  27. …diese Eltern haben um den Asylstatus zu erhalten, behauptet in ihren Heimatländern verfolgt zu werden. Dies allerdings hindert sie nicht daran, ihre Kinder in diese Länder zu schicken.

    Vorliegend geht es um Finnland, das sein eigenes Ausländerrecht hat. Darüber kann ich nicht mitreden.

    Aber nach deutschem Recht gehört die Familie, also Eltern und Kinder, zusammen, in einem Haushalt. Wenn das nicht in Deutschland möglich ist, dann sollte es nach meinem Dafürhalten zumindest im Heimatland so sein. Immerhin wird der Kindesnachzug ja immer auf diesen Rechtsanspruch gestützt.

    Nach sechs Monaten Abwesenheit aus der BRD erlischt der Aufenthalts- oder Niederlassungstitel qua lex. Also dürften sie – wohlbemerk nach deutschem Recht – nicht mehr einreisen. Auch eine neuerliche Familienzusammenführung sollte dann nicht mehr erfolgen, da die Betroffenen ja

    a) gezeigt haben, daß sie es mit der Familienzusammengehörigkeit nicht so genau nehmen und

    b) bewiesen haben, es mit der Integration bestenfalls nicht so genau zu nehmen, schlechterenfalls darauf verzichten zu wollen.

    #19 uli12us (14. Jul 2009 09:50) #6 Eurabier;

    Dieser Brief von CFR tut ja weh. Vor allem, dass eine Poltikerin keinerlei Ahnung von Staatsrecht hat. Deutscher Staatsangehöriger ist grundsätzlich jeder, der sich hier aufhält. Das hat mit der Staatsbürgerschaft absolut gar nix zu tun.

    Wenn der Brief von CFR weh tut, dann veranlaßt Deiner zum Schreien vor Schmerz.

    Verrate mir doch bitte zunächst einmal, was „Staatsrecht“ mit der Staatsangehörigkeit zu tun hat? Nix! Dafür gibt es nämlich ein Staatsangehörigkeitsrecht.

    Wenn denn Deine Unterstellung stimmen sollte, daß grundsätzlich jeder, der sich in DE aufhält, deutscher Staatsangehöriger wäre, wäre ich keiner, denn ich lebe seit Jahren in Thailand. Komisch, ich bekomme bei der Botschaft in Bangkok immer noch meinen Paß und auch aus Deutschland meine Stimmzettel zur Wahl.

    Und da sind wir beim nächsten Punkt: Wahlrecht. Ein Ausländer hat kein Wahlrecht, aber ein deutscher Staatsbürger als Teil der deutschen „Schicksalsgemeinschaft“ (BVerfG).

    Wenn mir die Botschaft einen Reisepaß ausstellt, dann erklärt sie damit nicht nur, daß ich deutscher Staatsbürger bin und die im Paß enthaltenen Angaben zu meiner Person stimmen, sondern auch eine „Rücknahmepflicht“. Ja, soetwas gibt es auch! Wenn nämlich der Staat, in den der Paßinhaber eingereist ist, ihn wieder loswerden will, braucht der Einreisestaat die Garantie, daß den Paßinhaber ein Staat zurück nimmt.

    Bei einem Ausländer, also etwa einem Türken, verpflichtet sich laut Reisepaß die Türkei zur Rücknahme, nicht Deutschland. Das nur ausnahmsweise bei Staatenlosen, denen es einen Reisepaß ausgestellt hat.

    Ein Staatsangehöriger kann aus seinem Staat weder ausgewiesen noch abgeschoben werden – wohin auch, er befindet sich ja in seinem Staat. Ein Ausländer dagegen kann ausgewiesen und abgeschoben werden.

    Ich könnte dazu noch mehr anführen, will mich aber darauf beschränken.

    Um Dich nicht ganz im Dunkel stehen zu lassen, empfehle ich Dir einen Gang auf den Hinterhof vom Reichstag, wo diese berühmt-berüchtigte Tafel mit der Inschrift „Der deutschen Bevölkerung“ hängt. Zu der gehört ein Ausländer solange, wie er sich legal in DE aufhält. Den „Staatsbürger“ spricht schon seit Willhelms Zeiten die Inschrift am Frontgiebel des Reichstags an: „Dem Deutschen Volke“ (ist das „D“ eigentlich inzwischen wieder dran?).

  28. Naja, der Einbürgerungstest wurde ja so entschärft, dass ihn jeder Anhänger einer Herzrausreisserkultur besteht und wer ihn nicht besteht, wiederholt ihn so lange, bis er ihn besteht. Und die Einbürgerung verpflichtet ja in keiner Weise zur Loyalität gegenüber dem einbürgernden Staat, sonst würde es ja irgendwo ein Passus geben, dass die Staatsbürgerschaft auch wieder entzogen werden kann.

    Deutsche Politiker sorgen also mit der forcierten Einbürgerung Kulturablehnender, dass die Grundrechte möglichst bald irrelevant werden, wie sie das überhaupt auch im Hinblick der Abgabe der staatlichen Souveränität nach Brüssel tun.

    Wäre ich so ein Hutzlipochtlianhängter, behaftet mit der wunderbaren Tradition, Leuten ihre zuckenden Herzen bei lebendigem Leibe rauszureissen und ich würde sehen, was die Wowereits veranstalten und der linke Pöbel, ich würde meine Kinder auch nicht Zypries oder von der Leyen überlassen. 8)

  29. Ja, Muslime können hier ungehindert einwandern und werden von uns durchgefüttert. Sie können tun, was immer ihr Herz begehrt und zum Dank werden die Kirchen der „Christenschweine“ abgebrannt.

    Für verfolgte Christen gilt das aber nicht, sie können bis heute abgeschlachtet werden. Die Behörden sind hier weniger grosszügig.

    Hier ein älterer Artikel aus der Berliner Morgenpost (es geht um die Aufnahme irakischer Christen in Europa, die in ihrer Heimat der Folter und Ermordung durch sunnitische Moslems ausgesetzt sind):

    Der Münchner Pfarrer Peter Patto, selbst ein aus dem Irak geflüchteter chaldäisch-katholischer Christ, wundert sich über das Zögern der Europäer: „Viele irakische Christen sind geschockt, wenn sie nach Deutschland kommen. Die Behörden sagen, es interessiere sie nicht, welcher Religion sie angehören. Aber wir brauchen die Anerkennung als besonders grausam verfolgte religiöse Minderheit. Rückkehr wäre Selbstmord.“
    Die Religionszugehörigkeit gehört nicht zu den Prioritäten des UN-Flüchtlingshilfswerks, das von „besonders gefährdeten Personen“ spricht.“

    Ich weiss wohl von Erschiessungen, Enthauptungen. Abschneiden von Gliedmassen und Kreuzigungen der Christen durch Moslems im Irak, aber ich hatte noch nicht gehört, dass sogar Babies hingerichtet werden:

    Von einer besonders grausamen Tat berichtet der Nahost-Experte Thomas Krapf: „Im Oktober 2006 wurde in Bagdad ein zwei Monate alter Säugling entführt. Seine Mutter konnte das Lösegeld nicht aufbringen. Enthauptet, geröstet und auf Reis gebettet, wurde ihr die Leiche zugestellt.“

    „Isa Totzman, Pressesprecher der syrisch-orthodoxen Gemeinde in Berlin, begrüßt Schäubles Initiative, hat aber die Sorge, die Christen im Irak könnten das Schicksal ihrer Glaubensbrüder in der Türkei erleiden und „bis auf winzige Reste verschwinden“. Immerhin handle es sich um urchristliche Gemeinden mit einer fast 2000-jährigen Geschichte.“

    Nun, einigen christlichen Irakern wurde ja Asyl gewährt, 2500 Iraker wurden aufgenommen, leider verrieten die Fotos, dass es sich bei den „verfolgten Christen“ um Muslime gehandelt hat, die natürlich hier sofort ihre Forderungen gestellt haben.

  30. Wenn sie es dort so toll finden, dass sie ihre Kinder da hinschicken – sollen die Eltern doch gleich mit umsiedeln!

    Allein schon aus psychologischen Gründen – was wird das wohl für einen unheilbaren Schaden in den Kinderseelen hervorrufen, wenn sie von ihren eigenen Eltern abgeschoben werden in ein ihnen fremdes Land, zu fremden Verwandten!
    Das sollte schon aus Kinderschutzgründen verboten werden!

    Ich würde jede Familie, die so ewas in Deutschland praktiziert (und das sind ja sehr viele mohammedanische Familien), innerhalb von 4 Wochen komplett hinterherschicken.
    Selbst wenn wir die Flugtickets bezahlen würden, sparen wir dadurch Millionen an Sozialtransferleistungen ein!

  31. Gibt es eigentlich gegen Personen wie Roth und Konsorten nicht ein Mittel, sowas im Bereich „Tyrannenmord“.

    Irgentwie muß doch die zivilierte Welt einschreiten, wenn es zu gefährlich für Frauen und Kinder wird, weil das ist es für Beide zur Zeit sicherlich.

    Gruß

  32. #27 Rene48 (14. Jul 2009 10:21)

    Solange Asylanträge nicht kontrolliert werden(warum),stelle ich das ganze System in Zweifel.

    Die Asylanträge werden geprüft, und zwar deutsch-gründlich. Das Problem ist vielmehr, daß der Asyl-Begriff zu weit gefaßt ist.

    Das größte Manko im Asyl ist die Objektivitätsklausel. Nach ihr steht es Deutschland nicht zu zu überprüfen warum jemand „politisch“ verfolgt ist. Das bedeutet, wir hätten selbst den Schwerstverbrecher Öczalan damals aufnehmen müssen, weil der politisch verfolgt wurde. Daraus ergibt sich die Pflicht, jeden Verbrecher aus der Welt aufzunehmen und seinen Asylanspruch zu prüfen, er werde politisch verfolgt.

    Das führt zu solch absurden Ergebnissen wie jenem Kurden, dessen Asylantrag bis hin nach Karlsruhe abgelehnt wurde, der aber dann, als er mit sechs Kilo Heroin aufgegriffen wurde und sagte er verkaufe das zur Unterstützung der PKK, Asyl bekam.

    Daß selbst die CDU/CSU 1993 das Asylrecht nicht wirklich drastisch einschränken wollte, zeigt die Tatsache, daß dieses sog. Objektivitätsgebot unangetastet blieb. Man stelle sich einmal die Katastrophe vor, in Deutschland könnten nur noch friedliche Demokraten um Asyl ersuchen, und keine mordenden Diktatoren. Das wäre dann wohl doch zu viel – oder?

  33. @3, Bluesman

    „Mit dem wort Asyl ist man doch Jahre lang
    Hausieren gegangen wie mit einer Einladung.“

    Wieso „ist man … gegangen“?

    Hat sich was geändert?

  34. 37 Indianer Jones (14. Jul 2009 10:58)

    Gibt es eigentlich gegen Personen wie Roth und Konsorten nicht ein Mittel, sowas im Bereich “Tyrannenmord”.

    Roth und Konsorten sind zwar in unserem Sinne Tyrannen, aber nicht im gesetzlichen Sinne.

    Diese sehr akademische Diskussion hat Hitler im Auge. „Tyrannen“ seines Formats. Da kann eine CFR wie stets im Leben nicht mithalten, über das Mittelmaß kommt sie nicht hinaus.

    Aber Achtung: Auch der Tyrannenmord ist strafbar. Hitler – so der Meinungsstand – umzuniehten, hätte drei Jahre Knast gebracht! Das ist Deutschland.

  35. Bei Kewil gefunden:

    Die frührere AsylantIn und jetzige DeustchenvertreiberIn Eskhandari-GrünInnenberg ersetzt die Worthülse „Multikulturelle Gesellschaft“ durch die neue Worthülse „Plurale Gesellschaft“:

    http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/frankfurt/1833769_Interview-mit-Eskandari-Gruenberg-Anerkennung-verschiedener-Identitaeten.html

    Frau Eskandari, Sie suchen nach neuen Begriffen, um die Wirklichkeit der multikulturellen Gesellschaft zu beschreiben. Welche Begriffe könnten das sein?

    Wir suchen nicht nach neuen Begriffen. Uns geht es um die Realität: Wir sind seit Jahrzehnten eine Einwanderungsgesellschaft und reden darüber, dass sich Minderheiten einer Mehrheit anpassen müssen, als gäbe es diese „eine homogene Gesellschaft“. Doch wir sind eine plurale Gesellschaft mit unterschiedlichen Kulturen, Subkulturen, Milieus, Generationen … Integration heißt: Wie gehen wir mit Unterschieden konstruktiv um?

    Eine plurale Gesellschaft, in der „Menschen mit Migrationshintergrund“ leben: Ist das nicht ein furchtbarer Ausdruck aus der Schatztruhe der Verwaltung?

    ist Integrationsdezernentin in Frankfurt am Main und Politikerin der Grünen.

    Als ehrenamtliche Stadträtin gehört sie der Stadtregierung an. Das Amt für multikulturelle Angelegenheit ist vor 20 Jahren geschaffen worden. Die Institution, die damals unter der Leitung des Grünen Daniel Cohn-Berndit stand, war 1989 die erste Einrichtung dieser Art.

    Ihr Integrationskonzept will Nargess Eskandari-Grünberg Anfang September vorstellen. Am 15. September gibt es dazu dann ein FR-Forum im Depot Sachsenhausen.
    Mir gefällt dieser Begriff auch nicht. Denn wie gesagt: Integration hat es nicht nur mit „Migranten“ zu tun. Was soll das auch heißen: „Migrant“? Die „Migrantenmilieus“ sind mittlerweile so divers wie die „deutsche“ Gesellschaft und zwischen beiden gibt es vielfältige Schnittmengen.

    Wenn 45 Prozent der Bevölkerung einen Migrationshintergrund haben, 55 Prozent nicht, dann kommt doch wohl mit der Rede von Mehrheiten und Minderheiten nicht mehr weiter.

    Genau. Sie suchen Begriffe – reden wir über eine „plurale Gesellschaft“. Und wenn wir von Prozenten reden: 50 Prozent der Frankfurter leben hier seit weniger als 15 Jahren unabhängig davon, wo sie herkommen. Innerhalb weniger Jahre tauschen sich große Teile der Bevölkerung aus. Zuschreibungen nach Mehrheiten und Minderheiten nützen auch da nur noch wenig.

    Diese Frage zielt auf Identität. Es gibt eine kluge Beobachtung des kanadischen Gesellschaftswissenschaftlers Charles Taylor: Nicht das Bedürfnis nach Anerkennung sei neu, sondern „dass wir in Verhältnissen leben, in denen das Streben nach Anerkennung scheitern kann.“

    Für uns stellt sich jeweils die Frage, wie wir mit einem Streben nach Anerkennung umgehen. Wir ringen zum Beispiel seit Jahren darum, anzuerkennen, dass ein Mensch verschiedene Identitäten haben kann. Oder darum, in einer Gesellschaft zu leben, in der verschiedene Identitäten gleichermaßen Anerkennung finden.

    Sie wollen im Herbst ein Integrationskonzept vorstellen. Dafür haben Sie Protagonisten der Stadtgesellschaft gebeten, sich Gedanken über Integration zu machen. Heißt das, bislang gab es ein solches Konzept nicht?

    Nein, wir sind Vorreiter gewesen in Sachen Integration. Und das seit zwei Jahrzehnten im europäischen Vergleich! Wir haben eine gute Arbeit geleistet, aber ich bedauere, dass Integrationspolitik immer noch nicht in der Mitte der Gesellschaft angesiedelt ist. Integrationspolitik ist nicht eine Nischenpolitik für eine bestimmte Bevölkerungsgruppe. Sie geht uns alle an.

    Warum wächst diese Erkenntnis erst jetzt?

    Weil man Integrationspolitik lange als eine Art „Sub-Politik“ begriffen hat und nicht als eine übergreifende Aufgabe. Nun erkennt man, dass es eben nicht um einzelne Sub-Systeme geht, sondern dass unsere Gesellschaft sich insgesamt ausdifferenziert hat. Mein Dezernat hat eine Querschnittsfunktion. Mein Ziel ist es, einen neuen Querschnitt zu leisten, neue Arten der Vernetzung anzustoßen. Deswegen habe ich unter anderem einen Beirat eingerichtet, in dem wichtige Leute dieser Stadt aus allen Bereichen zusammenkommen.

    Also kann man sagen: Integration ist nicht die Anpassung einer Minderheit an die Mehrheit, sondern die Kooperation der gesellschaftlichen Spieler?

    Darum geht es. Integration heißt jedenfalls nicht: Gleichförmigkeit. Sondern: Ressourcen bündeln und nutzen.

    Das gerät jetzt in den Blick. Sind die Annäherungen an eine multikulturelle Gesellschaft früher ein bisschen naiv gewesen?

    Vielleicht hat man sich zu lange damit begnügt, allein für die Anerkennung der multikulturellen Gesellschaft zu werben anstatt sie zu gestalten.

    Ist die multikulturelle Gesellschaft also die integrierte Gesellschaft?

    Sagen wir so: Eine demokratische Gesellschaft ist eine offene Gesellschaft. Und nur eine offene Gesellschaft ist eine wirklich integrierte Gesellschaft. Umgekehrt gilt: Integration erfordert unsere Öffnung für Andere, auch für ihre Ängste, Ängste vor dem Bau neuer Moscheen etwa. Das kann man ja nicht einfach ignorieren.

    Beim Malwettbewerb der FR sind die Kinder für Frankfurt 2030 weiter gewesen. In ihren Werken stehen Moscheen neben katholischen Gotteshäusern. Also sind gewisse Selbstverständlichkeiten wohl auch eine Frage der Zeit.

    Selbstverständliches gibt es nur nach Annäherung. Integration braucht auch Räume in den Stadtteilen, wo man sich treffen kann, wenn man will.

    Die Internationale Bauausstellung folgte dem Arbeitstitel „Internationalität“. Ist das jetzt eine vertane Chance?

    Wir verpassen eine gute Chance, für uns als internationale Region zu werben. Integration hat ja nicht nur mit Zuwanderung zu tun. Es geht auch darum, Abwanderung zu verhindern. Für mein Integrationskonzept habe ich übrigens einen Architekten gebeten, sich Gedanken über Identität und Architektur zu machen.

    Und darüber soll im Herbst diskutiert werden. Wie wollen Sie das machen?

    Ich werde einen Entwurf im September vorstellen, dann soll es dazu Workshops und öffentliche Foren geben.

  36. Das Moslemeltern ihre Kinder heimschicken dient nicht nur der Nichtintegration. Ein anderer Grund ist, dass die Kinder nicht die Landessprache lernen sollen. Ohne Sprachkentnisse werden sie nicht von den Arbeitsämtern vermittelt und beziehen also bedingungslose Stütze, im Idealfall bis zum Beginn der Sozialrente.

    So geht das in Deutschland und wird so ähnlich auch in Finnland ablaufen. Sie kehren dann rechtzeitig zurück, sind evtl. schon frisch verheiratet worden, sodass es möglichst wenig Probleme bei der Familienzusammenführung gibt. Und somit erhalten sie schon zweimal Sozialhilfe und weitere Vergünstigungen. Und bald ist schon der erste Nachwuchs da, mit dem es weitere Sozialleistungen und vielleicht auch eine grössere Sozialwohnung gibt.

  37. #42 Käse…

    Ach erzähl doch mal etwas deutlicher, was du dem Kommentator anzuhängen gedenkst.

    Seitdem du hier aufgetaucht bist, scheinst du dich als Stänkerer ohne eigene Meinung qualifiziert zu haben. Troll?

  38. #41 Eurabier

    Jaja, die Eskanderi-Grünberg hat ja eine tolle Rhetorik. Man darf nur nicht auf diese Sprechblasen reinfallen:

    „50 Prozent der Frankfurter leben hier seit weniger als 15 Jahren unabhängig davon, wo sie herkommen.“

    Was sie damit blos sagen will?

  39. Die Eltern sind eben von islamischen Regimes gezielt bei uns platzierte Scheinasylanten, sehr gut bezahlt und logistisch unterstützt! Aber eben, pseudogescheite Linksrechtsfaschisten können und – vor allem – wollen das nicht erkennen!

    Bereits 1915 standen deutsche Offiziere dem türkischen Regime beratend zur Seite – beim Völkermord an den Armeniern (Hitler-Guru von Sebottendorf kam auchaus der Türkei…). Soviel ist den „Römern“ die Überwindung des biblischen Christentums auf dem Weg zur Vereinigung dea alten und neuen Weltbildes wert…

    http://www.aaronedition.ch/Terrorismus_14.htm
    (… Mischen die Muslimbrüder die Schweiz auf?)

  40. #37 Indianer Jones (14. Jul 2009 10:58)

    Gibt es eigentlich gegen Personen wie Roth und Konsorten nicht ein Mittel, sowas im Bereich “Tyrannenmord”.

    Art. 20 Abs. 4 GG Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

    Nach Meinung einiger Staatsrechtler haben die Widerständler auch das Recht, Anschläge und Morde (z. B. Tyrannenmord) zu begehen, um die grundgesetzliche Ordnung wiederherzustellen.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Artikel_20_des_Grundgesetzes_f%C3%BCr_die_Bundesrepublik_Deutschland#Absatz_4

  41. Die Asyllüge ist überall die gleiche. 98 Prozent der Asylbewerber werden deshalb durch die Behörden abgelehnt.

    Die anschließende Ohnmacht ist europaweit. Es bleiben nicht nur die 2 Prozent, die tatsächlich verfolgt werden und denen unsere Hilfe, unser Schutz und unsere Hinwendung in höchstem Maße gilt.

    Es bleiben auch 98 Prozent Betrüger.

  42. #44 Plondfair
    So wenig, wie wir Kulturbereicherer wegen Volksverhetzung gegen Deutsche anklagen können (s. BGH-Urteil), so wenig werden wir uns auf unser Widerstandsrecht berufen können. Oder in Neusprech: Du Deutsch, du immer unrecht, du zahle, du ertrage das.

  43. #41Eurabier

    „Es geht auch darum, Abwanderung zu verhindern.“

    Dieser Satz im Interview mit Eskandari-Grünberg ist der wahre Beweggrund für ihre Initiative.
    Wer wandert den ab aus Frankfurt ?
    Die Betriebe und damit Gewerbesteuerzahler, die Dienstleister siehe Börse und die Mittelschicht, die Steuern zahlt und der es zu „bunt“ wird. Frankfurt wird in Kürze pleite sein, die Sozialkosten explodieren und dann ist der Rotweingürtel auch nicht mehr sicher und davor hat sie Angst.

  44. Politisch Verfolgte sind in der Regel gebildet und damit auch eher in unser Sozial- und Wirtschaftssystem eingliederbar.Anatolische Schafhirten und arabische Kamelzüchter samt Verwandtschaft(und die hat ungeahnte Dimensionen)sich als politische Oppositionelle vorzustellen gelingt nur mainstreamhörigen Dummköpfen und Linken, die damit unsere Demokratie kippen wollen,mit der RAF hat’s ja nicht so toll geklappt….

  45. @37 Indianer Jones

    Nicht „Tyrannenmord“. Es gab schon mal was viel besseres (leider nicht in unseren Breiten):

    Jedes Jahr wird der „gefährlichste“ Politiker vom Volk bestimmt. Dieser muß dann, auf eigene Kost und Regie, für 10 Jahre das Land verlassen. Seine Güter werden nicht angetastet, seine Familie nicht geschmäht. Nach Ablauf dieser 10 Jahre darf er wieder einreisen und kann das Leben in seinem Land weiterführen. Ohne weitere Repressalien.

    Persönliche Wunsch-Erweiterungen
    1) Persönliches Habe (Geld, Gut etc.) wird „eingefroren“ und darf nicht verbracht werden.
    2) Werden Verfehlungen aus seiner Amtszeit publik – Regresszahlungen und Verurteilung nach gängigem Gesetz.
    3) Da es heute so viele Politiker gibt, würde ich die 10, 20, 50… „gefährlichsten“ Politiker nehmen
    3a) es dürfen natürlich auch weibliche Politiker sein!!!
    3b) Nieder mit dem Gender-Schwachsinn! – Aber das ist eine andere Geschichte…

  46. die pervertierte Auslegung des Begriffs Asyl kann wohl besser nicht dargelegt werden.
    Wenn man seine Kinder in den Verfolgerstaat schicken kann, ist meiner Meinung nach der Asylgrund entfallen. Man denke an die Repressalien der ehemaligen DDR gegen seine geflüchteten Bürger- diese wussten, dass sie einen weiten Bogen um ihre alte Heimat zu machen hatten

  47. Ja was wollen die denn da überhaupt?
    Ich meine, nebst dem Profitieren von unserer Zwangssolidarität (Geld der Ungläubigen?)?

  48. warum sollen sie ihre kinder nicht in die heimat schicken können? die sache mit dem „asyl wegen politischer verfolgung“ war schon immer ein lügenmärchen, asylanten im sinne des gg gab es bei liberaler auslegung in deutschland maximal 3%, die restlichen 97% einzelfälle waren durchweg wirtschaftsflüchtlinge, die ganzen letzen 25 jahre hindurch. aber es ist ja hetze, wenn man solche banalen wahrheiten ausspricht!

  49. Aber die anerkannten Asylbewerber fahren doch jedes Jahr selbst im Urlaub in ihre Heimatländer, in denen sie angeblich gefoltert wurden. Ich habe es immer wieder mit eigenen Augen gesehen, weil ich 30 Jahre in solchen Ländern gelebt habe.
    Von den hier lebenden Asylbewerbern dürften maximal 0,000001% anerkannt werden.

  50. #46 Plondfair (14. Jul 2009 12:19)

    Danke Plondfair, genau so eine Antwort suchte ich .

    Gruß

  51. #2 marco dAviano (14. Jul 2009 13:20)

    @ Super, es kommen ja richtig gute Meinungen zustande.

    Gruß

  52. Daß selbst die CDU/CSU 1993 das Asylrecht nicht wirklich drastisch einschränken wollte, zeigt die Tatsache, daß dieses sog. Objektivitätsgebot unangetastet blieb. Man stelle sich einmal die Katastrophe vor, in Deutschland könnten nur noch friedliche Demokraten um Asyl ersuchen, und keine mordenden Diktatoren. Das wäre dann wohl doch zu viel – oder?
    @
    Es war ja auch nur ein Asylkompromiß, der uns aber 15 Jahre früher wirklich gut getan hätte.

    Gruß

    Mehr war auch 1993 mit der SPD nicht möglich, ach 15 Jahren Verweigerung etwas zu tun. ( für eine Grundgesetz änderung ist eine 2/3 Mehrheit im bundestag notwendig).

    Gruß

  53. #1 rossi
    Politisch Verfolgte sind in der Regel gebildet und damit auch eher in unser Sozial- und Wirtschaftssystem eingliederbar.Anatolische Schafhirten und arabische Kamelzüchter samt Verwandtschaft(und die hat ungeahnte Dimensionen)sich als politische Oppositionelle vorzustellen gelingt nur mainstreamhörigen Dummköpfen und Linken, die damit unsere Demokratie kippen wollen,mit der RAF hat’s ja nicht so toll geklappt….

    Genau so ist es!!!!!!
    Du hast es voll und ganz durchblickt.

    Die 68er-Ideologen und die Mohammedaner sind eine Symbiose eingegangen.

    Wir lassen euch rein und machen euch den Weg frei, wenn ihr uns dafür die verhassten Nazikartoffeln vom Halse schafft.

    Es ist ein implizit zustande gekommenes Abkommen zwischen deutschfeindlichen 68er-Sozialisten und Mohammedanern.

  54. Das Asylrecht wird eh nur noch missbraucht, insbesondere von den Moslembrüdern, die durch illegale Einwanderung unter dem Deckmantel Asyl Europa islamisieren wollen. Das Asylrecht gehört deshalb ersatzlos gestrichen! Und wer seine Kinder in diese Länder schickt, gehört in den nächsten Flieger damit er sich in seiner Heimat um die eigenen Kinder kümmern kann.

    Das wird aber nicht passieren, weil die Europäer bescheuert sind, und ihren eigenen Untergang lieber tatenlos zusehen. Die sind sogar zu faul um zur Wahl zu gehen um die schuldigen Parteien abzustrafen.

  55. #41 Eurabier

    Was die da zusammenfantasiert zeigt doch, dass sie eine typische weltfremde Sozialistin ist, die meint sie könne die Realität mit ein paar kosmetischen Reparaturen verändern. Wie jeder Sozialismus, wird auch die aktuelle Variante, der multikulturelle Sozialismus in einem Desaster enden!

  56. #59 AchMachIchIhnPlatt

    Und wenn das Werk vollendet ist (die Deutschen nur noch eine Minderheit, und die politisch-religiös-ethnischen Konflikte aus dem Ruder laufen), hauen die wohlhabenden 68erSpinner ab aus Deutschland, um aus dem „Exil“ weiter gegen Deutsche zu hetzen denen sie die alleinige Schuld am scheitern von MuKu geben.

  57. Gibt es eigentlich gegen Personen wie Roth und Konsorten nicht ein Mittel, sowas im Bereich “Tyrannenmord”.

    Nein.

    Und vergesst auch ganz schnell diesen ominösen Artikel 20,4.

    Wer ein Regime mit Gewalt beseitigen will, braucht folgende Voraussetzungen:

    – Geld, sehr viel Geld

    – Waffen, Sprengstoff, Terrorzellen und eingeshleuste Spione

    – Brutalität und Skrupellosigkeit, die sehr weit über das hinaus geht, was die Rabiatesten unter den extremen Neonazis zu bieten haben.

    – Die Kenntnis darüber, wer der Tyrann überhaupt ist

    Selbst wenn man das alles hätte, wäre dieses Regime fast unmöglich zu stürzen.

    Ihr habt aber NICHTS, GAR NICHTS davon. Nicht einmal die Spur einer Ahnung, wer überhaupt die Tyrannen sind (Frau Roth isses nicht, sie ist wohl nicht einmal im äußeren Machtzirkel)

    Was man garantiert nicht dazu braucht, ist Staatsrechtler-Gewäsch darüber, ob Tyrannenmord erlaubt ist oder nicht. Er ist nicht erlaubt, denn der Tyrann und seine Satrapen werden es wohl kaum befürworten, dass man ihn abknallt. Und wenn seine Meinung dazu irrelevant ist, ist es per Definition kein Tyrann.

    Ebensowenig braucht man einen läppischen Artikel aus einer minderwertigen Verfassungs-Simulation.

    Das muss man mit seinem eigenen Gewissen und seinem Gott ausmachen, ob man so etwas tun will oder nicht.

    Man kann ein Regime oder einen Tyrannen nicht mit „Rechtsschutzversuherung“ („ich berufe mich dann vor Gericht auf das Grundgesetz“) durchführen.

    Wers wirklich tun möchte, sollte bei Osama bin Laden anrufen und einen Aufenthalt in einem Terrorcamp buchen 😉

  58. #13 Osimandias (14. Jul 2009 15:40)

    @

    Man hatt ja nur mal darüber geredet, niemand hatte die Absicht ein Einsatzkommando aufzustellen.

    Gruß

  59. […] dass Lehrer und Schulen eher selten nachfragen, wenn ein Kind mit Zuwanderungshintergrund plötzlich nicht mehr zum Unterricht erscheint.

    Warum sollten sie? Ich würde mit einem Grinsen auf dem Gesicht feststellen: „Einer weniger!“.

  60. @Indianer Jones (#65): Das weiß ich. Ich wollte bestimmt nicht unterstellen, dass jemand ernsthaft vorhat, Tyrannenmorde in Angriff zu nehmen 😉

    Ich bin aber ganz davon abgesehen der Ansicht, dass weder Wahlen noch Demonstrationen (bis hin zu gewalttätigen Aufständen) eine Änderung herbeiführen werden. Natürlich auch kein Euro-Terrorismus, sondern nur ein Militärputsch mehrerer europäischer Armeen und vielleicht sogar der US-Army.

    Auf das „Aufwachen der Gutmenschen“ müssen wir nicht warten, das wird vermutlich sogar eintreten, aber die haben genauso wenig zu melden wie wir. Die wissen das bloß noch nicht, weil sie bisher noch nie widersprochen haben.

  61. Das gabs in der Schweiz schon oft: Asylbewerber haben in ihrem Land Ferien gemacht.

    Das stört die SteuergeldverteilerInnen und Gutmenschinnen nicht.

  62. …bei Lichte besehen…. warum eigentlich sollten die das nicht tun?

    Wenn die Westler derart totalverblödet sind?

  63. Schon vor etwa 10 Jahren habe ich erlebt, wie
    ein Arbeitskollege in einem Anfall von Gut-
    menschlichtkeit einen Asylanten aus Togo auf-
    gegabelt hat. Dieser besuchte den Kollegen
    auch des öfteren am Arbeitsplatz, man begrüßte
    sich mit herzlicher Umarmung und Wangenkuß. Bei mannigfachen Gelegenheiten wurde stets der lautere Charakter des Mannes aus Togo hervorgehoben. Soweit mir bekannt war, stand das Asylverfahren auf der Kippe. Doch dann geschah, was in solchen Fällen offenbar häufig
    geschieht, der junge Mann lernte eine Deutsche
    Frau kennen, man heiratete und alles war in
    Butter. Peinlich für meinen Kollegen war dann
    der Umstand, daß die Hochzeitsreise ausgerech-
    net nach Togo ging, von wo aus auch ein An-
    sichtskarte eintrudelte. So machte sich dann
    im Kollegenkreis auch eine gewisse Häme breit,
    was meinen gutmenschlichen Kollegen etwas in
    Verlegenheit brachte, aber wirklich nur etwas.
    Was aber wiederum beweist, daß ein Gutmensch
    es auch nicht immer leicht hat.

  64. „Noch einmal zur Verdeutlichung: diese Eltern haben um den Asylstatus zu erhalten, behauptet in ihren Heimatländern verfolgt zu werden. Dies allerdings hindert sie nicht daran, ihre Kinder in diese Länder zu schicken.“

    Ja, und? Ist doch gut so. Die Eltern gehören dann im Rahmen der Familiennachführung sofort hinterher geschickt. Die Heimat ruft!

  65. Diese Eltern sind total gaga, sind richtige Steinzeitfans. Sie liefern selbst ein Beweisstück dafür, dass der Islam eine Steinzeitkultur ist.

  66. #41 Eurabier (14. Jul 2009 11:09)

    Mit dem Begriff „Einwanderungsgesellschaft“ hat Eskandari wieder tief in die Indoktrinationskiste gegriffen. Wir sind eine Zuwanderungsgesellschaf! Eine Einwanderungsgesellschaft stellt Regeln auf, die für die Einwanderung gelten (s. USA, Kanada, Australien). Bei unserer Zuwanderungsgesellschaft entscheiden Schleuser, Zwangsverheirater, EU-Diktatoren usw. wer bei uns einreist.

  67. An
    #50 non smoking woman (14. Jul 2009 12:46)
    #41 Eurabier   (14. Jul 2009 11:09)  

    Ich wohne in Frankfurt. In Frankfurt werden Wohnungen gebaut wie verrückt. Ganze Stadteile mit Wohnbebauung werden aus dem Boden gestampft. Dies hauptsächlich im Frankfurter Norden, hier ist ehemaliges Bauernland, hier ist noch Platz. Aschaffenburg-Frankfurt-Wiesbaden ist die Nordlinie des Rhein-Main-Ballungsraums, das Gebiet südlich von Frankfurt-Offenbach ist das Zentrum.

    Der Norden Frankfurts ist schon wieder anders, hier fängt schon 10km nördlich des Mains die Wetterau an, ein im Vergleich noch schönes Gebiet. Hier werden massig Reihenhaussiedlungen gebaut, auch im Umland, in Bad Vilbel. Dort siedelt sich deutscher Mittelstand an. Der frühere Trend, weg aus der Großstadt zum flachen Land hin, ist schon lange gebrochen. Ein Reihenhaus im Stadtgebiet ist billlig, die Unterhaltskosten für ein Reihenhaus sind billig, die Vorteile der Innenstadtnähe sind da, das zweite Auto ist nicht mehr notwendig, die Fahrt zur Arbeit ist kurz und billig, die Lebensweise im Stadtgebiet-Reihenhaus ist für den deutschen Mittelstand bezahlbar, das freistehende Einfamilienhaus aus den 1970er Jahren in 50km Entfernung in der nördlichen Wetterau, im Vogelsberg ist von den Unterhaltskosten, von den Fahrtkosten zur Arbeit, vom Zeitbedarf für die Fahrt, von den gestiegenen Autokosten allgemein und gestiegenen Benzinkosten her nicht mehr bezahlbar. Diese Häuser sind damals auch sehr groß, mit riesengroßen Wohnzimmern und schlecht wärmegedämmt, gebaut worden. Außerdem wohnt zur Zeit noch die Elterngeneration darin.

    Somit werden viele deutsche/europäische Menschen in Frankfurt gehalten. Statistisch gesehen ist Frankfurt teilweise deutsch. In anderen Stadtteilen wie Fechenheim, Gallus ist Frankfurt eine außereuropäische Stadt, türkisch/nordafrikanisch/schwarzafrikanisch.

    Wie ich unter der Hand einmal gehört habe, werden die großen Einfamilienhäuser abseits Frankfurts in wenigen Jahren, wenn die Elterngeneration stirbt oder ins Altersheim zieht, leerstehen und wertlos werden. Sie werden dann für kleines Geld von solchen Menschen übernommen werden, die mit großen Familien viel Platz brauchen und aus Frankfurter Billigwohngegenden, in denen sie jetzt wohnen, durch Luxussanierungen herausgedrängt worden sein werden.

    Das Frankfurter Wohnungsgeschäft ist mit sehr großen Geldumsätzen verbunden. Für die großen Spieler ist in diesem Geschäft „Musik“ drin.
    Dies ist eine Momentaufnahme und eine Einzelmeinung. Die Wirklichkeit ist umfangreicher und vielleicht anders.

    Zur Aussage von PI über Finnland.
    Ich finde es gut, daß sehr viele Ausländer, ob klein oder groß, vorübergehend oder auf Dauer, wieder aus Finnland ausreisen. Die Ausländer merken selbst, daß sie von Aussehen und Lebensweise her nicht zu den Finnen passen und es trennt sich, was nicht zusammengehört.
    Unser ehemaliger (1969 bis 1973) Kanzler Willy Brandt, ein durch und durch kerndeutscher Mann, ein unerschütterlicher Vertreter der deutschen Einheit und des deutschen Volkes, sprach während der Wochen der deutschen Einheit den berühmten, immer wieder zitierten Satz: „Es wächst zusammen, was zusammengehört“.
    In Finnland sieht man, daß auseinanderwächst, was nicht zusammengehört, und „das ist auch gut so!“

  68. Unsere deutsche Staatsbürgerschaft wird doch der halben Welt angedient wie Sauerbier.

  69. Ein weitsichtiger Mann dieser Willy Brandt, der Unterton ist klar vernehmbar……Es wächst zusammen, was zusammengehört, ergo triftet das auseinander, was eben nicht zusammengehört.

    Willy Brandt wollte Frieden mit ehemaligen Kriegsgegner, das ist auch gut so.
    Mit einer ungezügelten Zuwanderung hatte er also bestimmt nichts am Hut, was in seinen berühmten Satz deutlich zu vernehmen ist.

    Gruß

  70. #79 Indianer Jones (15. Jul 2009 00:26)

    Willy Brandt wollte Frieden mit ehemaligen Kriegsgegner, das ist auch gut so.
    Mit einer ungezügelten Zuwanderung hatte er also bestimmt nichts am Hut, was in seinen berühmten Satz deutlich zu vernehmen ist.

    Na, da hast Du in der Schule wohl hinter der Säule gesessen.

    Es war 1973, als wegen der Ölkrise ein Anwerbestop verhängt wurde, von der Brandt-Regierung. Und dieselbe rot-gelbe Regierung ließ Anfang des darauffolgenden Jahres die Familienzusammenführung zu, die 1964 von den Innenministern der Länder unter Aushebelung des damals neuen AuslG vorbereitet wurde. Die Umvolkung ist von langer Hand geplant worden. Da wurde nichts dem Zufall überlassen.

  71. Das hauptproblem war ja wohl in der Zeit nach 1973 das Asyl, das weiß ich nun aber genau , der Papperlapapp, wahrscheinlich von den Medien entnommen zeigen seid 25 Jahren bei mir keine Wirkung und dies bleibt auch so.

    Augenzeuge und Zeitzeuge und einen Einblick in Dokumente, die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind tun hier ihr Übriges.

    Gruß

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