Anthrax-FriedensstifterIm nachfolgenden Video zeigt der kuwaitische „Professor“ Abdallah Fahd Abd Al-Aziz auf Al-Jazeera recht anschaulich, was „Frieden“ im Islam wirklich heißt. Im Grunde genommen bedeutet „Frieden“ gemäß dieser Auslegung, alle anderen loszuwerden – am besten endgültig. Terroristen sind denn auch die „gottesfürchtigsten Menschen“ überhaupt, die „ehrenvollsten und besten Menschen auf der Welt“.

Tod den „ungläubigen Polytheisten“ (Christen) und den weißen „Rassisten“ – „mögen sie in ihrem Bemühen, sich gegenseitig zu vernichten von Allah mit Erfolg beschieden sein.“ Vorgestellt wird unter anderem das Wundermittel Anthrax als wirkungsvoller Endlösungsvorschlag, von dem schon eine kleine vier Pfund Schachtel 330.000 Amerikaner in nur einer Stunde beseitigen könnte, das wäre dann ein „freudiges Ereignis“.

Die Feindschaft mit dem Juden, wird schon im Koran von Allah verlangt, erklärt der kuwaitische Gelehrte, also „sollte man jedem die Zunge rausschneiden“, der mit den Juden Gespräche führen will. Die Hamas machen es richtig, das sind gute Kämpfer Allahs. Die „Friedensfrage“ wäre nach Beseitigung der Juden, Christen und vom wahren islamischen Glauben abgefallenen Häretiker, dann endgültig geklärt…

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63 KOMMENTARE

  1. Wieviel Sch….. muß in so einem Kopf sein, wenn schon soviel Dreck zum Munde herauskommt!

  2. Aber das ist doch auch unser Junge. Das ist doch bloss einer unserer Jungs, der nur spielen will. Es ist halt eine etwas ruppige Art. Ausserdem ist Gewalt auch immer ein Hilfeschrei. Und das hier ist halt einfach ein sehr lauter Schrei.

  3. Also, an den Mohammedanern liegt es nicht, dass die braven, Deutschen „Spießer“ immer noch nicht durchblicken und den Islam für eine Friedensreligion halten, die lediglich von bösen Islamisten, die eigentlich keine Moslems wären, missbraucht würde.

    Die radikalen Mohammedaner, die eigentlich wahren Mohammedaner, haben spätestens an 9/11 die Karten offen auf den Tisch gelegt.

    Unsere Linksdreher erzählen den Deutschen über die von ihnen beherrschten Medien, den Unsinn vom friedlichen Islam.

    Durch das Internet werden nun immer mehr Deutsche über den wahren Charakter des Islam aufgeklärt.
    Und genau dieses wollen unsere
    68er-Sozialisten, durch Zensur und Filterung des Internets nach Vorbild der chinesischen Genossen, verhindern.

  4. Man MUSS sie einfach mögen … unsere Mit“menschen“ mit musel“manischem“ Hintergrund …

    Dieser nette, alte, weise Mann mit seinem in Ehren ergrautem Bart …

  5. Kuwait, Kuwait… sind das nicht diese arbeitsscheuen Ölscheichs, die alles von ausländischen Billiglöhnern machen lassen? Hatten die Amis denen nicht vor ein paar jahre mal ihre fetten Är$che vor Saddam’s Sandalentruppen gerettet?
    Erstaunlich, was sich dort alles „Professor“ nennen darf…

  6. Das Schlimme ist, der meint das ernst. Und die, die ihm zuhören, finden dass dass stimmt.

  7. #7 Sitzender (26. Jul 2009 18:59)

    So ein Intellekt reicht also aus, um in Kuweit Professor zu werden.. hm

    Welcher Intellekt? Keine Mikroskop kann groß genug sein, um in diesem Wirrkopf eine einwandfrei funktionierende graue Zelle zu finden. Wer jemals auf muslimischen „Wissenschaftsseiten“ war, weiß, dass auf 5m Feldweg ein höherer IQ zu finden ist, als unter muslimischen „Gelehrten“.

  8. Unfassbar, wie diese Kreatur mit einem Lächeln auf den Lippen vom Töten von 300.000 Menschen redet. Das ist der wahre Islam, der sich hinter der Fassade von „friedlicher Integration“ verbirgt..

  9. Ich persönlich finde, der Mann hat den Islam gut verstanden.

    Alle anderen vernichten, egal wie und die Welt gehört den Muslimen. Ist ziemlich genau Mohammeds Plan für die Welt.

    Wie ich ja schon öfter gesagt habe, hat man mit Saddam das falsche Schwein geschlachtet. Die richtigen Schweine leben nebenan, in Riad und tarnen sich als Schäflein.

  10. Das wäre doch ein schöner Vortrag für unsere „Islam(isierungs)-Konferenz“ 😉

  11. Die Araber sind ganz offensichtlich echt die Speerspitze der Zivilisation. Ich wünsche diesem Dr*ckschwe*n, dass er das erntet, was er da säht.

  12. Nur mit der Ruhe, der hat Islam nur missverstanden, also alles in Ordnung. Wir bauen einfach noch ein paar Tausend Moscheen in Deutschland und dann is wieder alles ok.

  13. #15 phpeter:

    Der bräuchte einen Thomas de Torquemada als Gesprächspartner – da wäre er genau an der für ihn richtigen Adresse! 😉

  14. Das dürfen wir nicht kritisieren. Das ist von Allah offenbart.

    Es gilt die Offenbarung, nicht das Denken, die (echten) Gesetze oder die Menschenwürde.

  15. Dieser Abdallah-Fartz ist außerordentlich eitel (man achte darauf, wie oft er sein Kopftuch zurechtzupft) und schwelgt in Überlegenheitsgefühlen. Wo nimmt er die bloß her?

    Nur Nachdenken tut er nicht. Die „ehrenvollsten“, weil „gottesfürchtigsten“ Menschen werden auch in jeder muslimischen Gesellschaft nichts als Terror verbreiten.

  16. Noch ein Wenns ums Christentum geht, hört der Spaß auf

    Glaubensfreiheit ist für den Islam ein Fremdwort. Auch in der Schweiz sind Muslime, die zum Christentum wechseln, vom Tod bedroht. Eine Imam-Ausbildung in der Schweiz dürfte sich entsprechend schwierig gestalten.

    In vielen Moscheen der Schweiz wünschten sich die Gläubigen Vorbeter, die den Koran ausreichend kennen.

    Der Islam versteht sich als die letzte und die einzig richtige Religion. Wer sich von ihr lossagt oder gar die Religion wechselt, ist vom Tod bedroht. Auch Muslime, die in der Schweiz wohnen, werden nicht verschont. Dem «Bund» liegt ein Papier vor, in dem ein Vater aus dem kurdischen Teil Iraks seinen Sohn offiziell zum Tod freigibt, weil dieser in der Schweiz zum Christentum konvertiert ist. Der Vater schreibt: «Ich distanziere mich von ihm. Gemäss dem islamischen Gesetz der Scharia muss man ihn töten. Wenn er mir nahe wäre, hätte ich ihn selber bestraft. Ich bitte die Verwaltung und die Massenmedien der Region Irak-Kurdistan, meine Entscheidung bekannt zu machen.»

    Nicht nur für religiöse Hardliner ist der Abfall vom «richtigen Glauben» ein Problem. Auch scheinbar säkularisierte Muslime, die nicht zur Moschee gehen, Alkohol trinken und ihren Teenagern in Sachen Kleidern und Ausgang grossen Freiraum lassen, verstehen wenig Spass, wenn ihre Tochter einen christlichen Freund hat und sich zu seiner Religion hingezogen fühlt. Dem «Bund» ist ein solcher Fall bekannt, in dem die Eltern ihre 16-jährige Tochter bedroht, geschlagen und schliesslich für immer aus dem Haus geworfen haben.

    Vor diesem Hintergrund wird klar, wie schwierig eine Imam-Ausbildung in der Schweiz werden dürfte, in der auch das Verständnis für andere Religionen und die Lebensumstände in der Schweiz gefördert werden soll (siehe «Bund» von gestern). Es wird kaum möglich sein, eine Theologie zu etablieren, die sich nicht auf Wahrheiten beruft, sondern zu hinterfragen wagt.

    Gestrandet ist ein solches Projekt an der Universität Basel, wo ein Lehrstuhl geschaffen werden sollte – mit fünf Millionen Franken Sponsorengelder des Staates Kuwait und einer islamischen Stiftung. «Die Geldgeber wollen Kontrolle über die Lehrinhalte ausüben, wir die Unabhängigkeit der Universität wahren», sagt Beat Münch, Adjunkt des Rektors. Seit über drei Jahren herrscht jetzt Funkstille zwischen der Uni und dem Initianten, dem Kairoer Islam-Professor Elsayed Elshahed. Münch will das Projekt nicht als gescheitert bezeichnen, aber es sei «ein langer, schwieriger Weg» bis zu einer Imam-Ausbildung in der Schweiz.

    Drohungen stets im Nacken

    Für die jüdische Islamkritikerin Gisèle Littman aus Genf ist ein aufgeklärter Islam derzeit gar nicht möglich. Sie hat sich wissenschaftlich mit den Andersgläubigen unter muslimischer Herrschaft auseinandergesetzt und sieht sich bestätigt durch die Verfolgung zahlreicher progressiver Vertreter des Islams. «Wer die Tradition hinterfragt, wird von den Extremisten mit dem Tod bedroht.» Littman nennt etwa die Namen von Ayaan Hirsi Ali aus Somalia oder Nasr Hamid Abu Zaid aus Ägypten, die beide im Westen Zuflucht suchen mussten. Gemäss Littman ist es das erklärte Ziel der weltweiten Organisation der Islamischen Konferenz, auch die islamische Diaspora im Westen stärker einzubinden. Sie steht der Ausbildung von Imamen in der Schweiz deshalb sehr skeptisch gegenüber.

    Moderate Muslime beunruhigt

    Dabei wäre eine bessere Bildung für Schweizer Imame dringend nötig. Die meisten Moscheen haben kein Geld für einen vollamtlichen Imam und setzen in der Not auf Freiwillige oder Durchreisende. Diese Ersatz-Imame kennen den Koran schlecht, wie verschiedene Insider bestätigen, und in vielen Fällen predigen sie wenig Schmeichelhaftes über den Westen. Moderate Muslime sind beunruhigt über das, was sie teilweise zu hören bekommen. Auch in kirchlichen Kreisen wird hinter vorgehaltener Hand bezweifelt, dass die Muslime in der Schweiz für einen europäischen Islam bereit sind.

    «Islam steckt in der Sackgasse»

    Zuversichtlicher gibt sich Saida Keller-Messahli, Präsidentin des Forums für einen fortschrittlichen Islam. Für sie sind obige Einschätzungen «zu religiös geprägt». Jedes Jahr versammelten sich fortschrittliche Muslime aus der ganzen Welt, um «die Reform des Islams» voranzutreiben. Für Keller ist klar: «Der orthodoxe Islam steckt in einer Sackgasse.» Aber auch Keller muss eingestehen, dass Muslime, die so denken wie sie, eine klare Minderheit sind, «eine Minderheit, die sich verstecken muss». Umso wichtiger sei es, diese Minderheit zu stärken, indem man die Ausbildung von Imamen mit schweizerischem Hintergrund fördere.

    Auch Muhammad Tufail von der Koordination Islamischer Organisationen der Schweiz begrüsst eine Ausbildung für Imame in der Schweiz. Aber bis es so weit sei, müsse es weiter möglich sein, gebildete Geistliche etwa aus Ägypten zu importieren. «Die sprechen kein Deutsch, dafür kennen sie den Koran», sagt Tufail. Er ärgert sich über die schweizerischen Behörden, die für solche Imame unterdessen keine Aufenthaltsgenehmigung mehr erteilten. Trotz allen fruchtbaren Kontakten, die er als Arzt in den letzten 50 Jahren in der Schweiz gehabt habe, ist für Tufail klar: «Der Islam lässt sich nicht europäisieren.» Christen und Muslime sollten sich gegenseitig respektieren, aber der Glaubenswechsel bleibe heikel – das sei auch so für Christen, die Muslime würden. Tufail wirbt gar für Verständnis für Muslime, die ihre Kinder verstossen oder zum Tod freigeben: «Für die Eltern ist der Abfall vom Glauben eine Katastrophe. Sie verlieren den Respekt der Gemeinschaft, werden ausgestossen und sehen sich als Versager.»

  17. Schade das ich nicht den Flaschengeist gefunden habe, dann hätte ich mir aber was gewünscht.

  18. Sehr geehrte Damen und Herren,

    Ca 15 Monate habe ich die Pi News sehr stillschweigend verfolgt ohne angemeldet zu sein.Wie sie sehen können ist das jetzt anders!:)
    Nun zu meinem Anliegen:Wie ich weiß ist PI News mittlerweile 4 Jahre alt und in dieser Zeit zu einem großen(wenn nicht dem größten)politischen Blog in Deutschland avanciert(Schonmal ein sehr beachtenswerter Erfolg wie ich finde).
    4 Jahre lang wurden wir akribisch mit Nachrichten verfolgt die uns die Mainstream Medien und Politiker verschwiegen bzw schönfärben wollten.In diesen 4 Jahren haben unzählige User ihre Comments über die teilweise unfassbaren Nachrichten abgegeben.
    Aber können wir dadurch wirklich etwas an der Sitution ändern oder wenigstens daran rütteln?
    Leider nein.Viele User haben den Wunsch geäussert es nicht nur dabei zu belassen,sondern sich auch zu organisieren,zu treffen oder zu demonstrieren.Leider ist das sehr schwierig da die Pi-News Community über das ganze Bundesgebiet verstreut ist.Aber ich frage euch selbst wenn wir demonstrieren würden!?Gegen was sollen wir demonstrieren?Wie
    viele Leute würden zur Demo kommen?Welches Echo würde eine Demo in den Medien erfahren?(Wir können es uns ja vorstellen)
    Ich jedefalls bin der Meinung das eine Demo oder ähnliches von uns nichts bringen würde und sehr schnell wie sovieles in Vergessenheit gerät.Aufwand und Ertrag stehen für mich in keinem zusammenhang.

    Trotzdem bin ich ein Mensch der etwas bewegen will.Natürlich können wir auch die nächsten 4 Jahre Comments posten oder auch die nächsten 10 Jahre aber geändert haben wir dann nichts.
    Ich habe mir lange den Kopf darüber zerbrochen was man denn noch tun könnte um noch mehr Menschen in Deutschland die den Mainstream Medien verfallen sind die Augen zu öffnen und ihnen vor Augen zu halten was hier geschieht tagtäglich in Deutschland und Europa,den nicht jeder kennt Pi News und nicht jeder hat einen Internetanschluss.

    Meine Idee ist folgende:Pi News bringt mithilfe von unseren Spenden eine eigende Zeitung heraus.Das erscheint mir sinnvoll und wäre in meinen Augen der nächste Logische Schritt.Die Zeitung könnte z.b 1x wöchentlich erscheinen und würden die abgelaufende Woche revue passieren lassen.
    Die Inhalte könnten sich dann mit den hier erscheinenden Titeln z.t decken.Zudem könnte die Pi-Zeitung genau das beeinhalten was uns die anderen Medien mal wieder verschwiegen haben.
    Die Zeitung muß zunächst natürlich auf lokaler Ebene erscheinen(Ich denke an den Großraum Köln oder direkt Köln.)

    Ich selbst bin 26 Jahre alt und habe vor einem halben Jahr nochmal eine Ausbildung angefangen.Und obwohl mein Gehalt dadurch sehr gering ist und ich zu kämpfen habe um über die Runden zu kommen wäre mir die Sache schon 5-10 Euro pro Woche wert.

    Was denkt ihr über meine Idee?
    Danke

  19. Kopfschmerzen kann der Professor nicht bekommen,da ein Vakuum keine Schmerzen verursachen kann.

  20. #22 Mulleflupp (26. Jul 2009 19:42)
    Meine Idee ist folgende:Pi News bringt mithilfe von unseren Spenden eine eigende Zeitung heraus.

    Keine so schlechte Idee, vermutlich wären auch viele der User bereit zu spenden. Den Vorschlag sollten Sie aber direkt an PI bzw. Stefan Herre über das Kontaktformular schicken. Die Umsetzung stell ich mir schwieriger vor. Es müsste ein Verlag gefunden werden (in Deutschland nahezu unmöglich) und redaktionell müsste das ja irgendwie auch betreut werden.

  21. @Mulleflupp

    gute Idee.

    Ideen sind sehr wertvoll.

    mMn ist es vorab sehr sinnvoll, wie in hamburg geplant, quasi PI-Zweigstellen zu errichten und sich lokal zu organisieren. In Lokalen Gruppen derartige Ideen zu sammeln, verifizieren etc und Mitstreiter zu bündeln!

    Ziel wäre, in jeder grösseren Stadt oder Kleinstadt Gruppierungen zu bündeln, welche dann über einen quasi Dachverband organisiert werden können.

    Meine Vorstellung hin bis zu organisierten Teil-Bürgerwehren geht evtl zu weit, dennoch sollte jede Idee geäussert und diskutiert werden im Wissen und Erkenntnis, dass WIR als Bürger auf uns ganz alleine gestellt sind. Die Politik hat die (uns) Bürger dieses landes längst verraten und betrogen!

    Ich als Hamburger wünsche bspw., dass niemals mehr auf dem Kiez Menschen von Moslems abgestochen werden! Und das kann nur durch entsprechende Bürgerwehren verhindert werden, welche entsprechend organisiert sind, schnell vor Ort sind und eigenmächtig handeln!

    DANN ist dieser Moslem-spuk auch schnell vorbei!

    mfg

  22. Nicht „loswerden“ wollen uns die.

    Sondern versklaven, einschüchtern und entrechten.

    Irgendwie müssen doch selbst Moslemhirne wie dieses begreifen, dass es mit aller Herrlichkeit nichts mehr ist, wenn alle dreckigen Kuffar mal weg sind. Wer soll denn dann im Schweiße seines Angesichtes das Land beackern und das Brot backen, damit der Herr Moslem es wegnehmen kann? Wer soll die tollen Paläste, Denkmäler und Schädelminarette auftürmen, die an den grandiosen Sieg des einzig wahren Glaubens erinnern? Müsste Abdullah dann tatsächlich die ganze Arbeit selbst machen? Wie unwürdig für einen Herrenmenschen! Und dann würden sie sagen:

    Wie war das Leben ehedem/
    Mit Dhimmi-Sklaven doch so schön!

    Sie wollen uns nicht alle loshaben. Sondern sie wollen mit uns verfahren wie mit ihren Frauen: Genug Gewalt antun, dass wir spuren und uns nicht in ihre Angelegenheiten einmischen, aber so viele übriglassen, dass es zu einem herrenmenschen-gemäßen Dasein hienieden reicht. Falls Allahs Paradiesgärtlein nämlich doch nur eine Illusion sein sollte, so hätte man wenigstens im Diesseits ordentlich geherrscht.

  23. Sonntag, 26. Juli 2009, 19:23 Uhr
    Todesstrafe wegen Sex-Talk-Show?

    Einem Mann (23) aus Saudi-Arabien, der sich in der Talkshow eines libanesischen Fernsehsenders freimütig über sein Sexleben ausließ, droht die Todesstrafe. Der Gerichtshof in seiner Heimatstadt Dschidda erhob Anklage. Er sitzt bereits in Untersuchungshaft. Der Angestellte der staatlichen Fluglinie Saudi Arabian Airlines war in der für ihre ungenierte Offenheit bekannten Sendung „Rote Linie“ des Satelliten-Senders LBC aufgetreten. In der Live-Schaltung erzählte er, wie er bereits als 14-Jähriger erstmals Sex mit einer Nachbarin hatte. Ausführlich sprach er über Vorspiel und Techniken beim Liebesakt und darüber, wie er mit Hilfe seines Internet-fähigen Handys verheiratete Frauen kennenlernt und erobert. In Saudi-Arabien, wo eine mittelalterliche Auslegung der islamischen Gesetze alle Lebensbereiche regelt, ist all dies streng verboten.

    BTO und wieder eine GEHIRNWÄSCHE denn wie bitteschön kann der Islam denn sonst angewendet werden ??

  24. wenn ich so was lese, dann machenmich solche laecherlichen schiesbudenfiguren wie dieser
    „ayyup“(!!!) koehler nur noch agressiv!
    fuer wie dumm haltenuns diese linken gangster. das sind die typen, die auch vor 80 jahrenden nationalen sozialismus propagiert haben – und es jederzeit wieder tun wuerden. ohne ruecksicht auf verluste, und ohne sih vonder realitaet im mindesten beeindrucken zu lassen. man muesste sie alle wegen krimineller irrefuehrung zur rechenschaft ziehen. die gerichte tun es nicht – damals uebrigens auch nicht, juristen sind willige verbrecher, wenn sie gut angefuettert werden – der buergerkrieg wird einiges wieder zurechtruecken.

  25. wenn ich so was lese, dann machenmich solche laecherlichen schiesbudenfiguren wie dieser
    „ayyup“(!!!) koehler nur noch agressiv!
    fuer wie dumm haltenuns diese linken gangster. das sind die typen, die auch vor 80 jahrenden nationalen sozialismus propagiert haben – und es jederzeit wieder tun wuerden. ohne ruecksicht auf verluste, und ohne sich von der realitaet im mindesten beeindrucken zu lassen. man muesste sie alle wegen krimineller irrefuehrung zur rechenschaft ziehen. die gerichte tun es nicht – damals uebrigens auch nicht, juristen sind willige verbrecher, wenn sie gut angefuettert werden – der buergerkrieg wird einiges wieder zurechtruecken.

  26. Gab es nach dem Vortrag einen Aufstand der Anständigen unter den anwesenden Moslembrüdern?
    Bestimmt!

  27. Kurze Frage:
    Ist denn Herr „Prof.“ Aziz nun ein gemäßigter oder ein fundamentalistischer Islamist?
    *grübel*

  28. Er ist natürlich ein gemäßigter Islamist, denn als fundamentalistischer Islamist hätte er das Anthrax doch selbst verstreut.

  29. Rudi, der Herr Professor ist wahrscheinlich Islambeauftragter der Bundesregierung und steht für eine moderate Judenvernichtung.

    Dieses Anthrax soll sehr human sein.

  30. #22 Mulleflupp (26. Jul 2009 19:42)

    PI wirkt schon. Vor 4 Jahren war das Wort Jihad tabu. Vor 3 Jahren sagten noch Politiker Islam heisst Frieden. Vor 2 Jahren glaubten das noch alle Linken.

    Und heute? Die Linken sind verunsichert, die meisten Bürger sagen hinter vorgehaltener Hand, dass der Islam das Problem sei.

    Weitermachen.

  31. OT
    Vermutlich TODESstrafe in Saudi-Arabien, weil ein Mann über sein Sexleben sprach…

    „Todesstrafe wegen Sex-Talk-Show? Einem Mann (23) aus Saudi-Arabien, der sich in der Talkshow eines libanesischen Fernsehsenders freimütig über sein Sexleben ausließ, droht die Todesstrafe. Der Gerichtshof in seiner Heimatstadt Dschidda erhob Anklage. Er sitzt bereits in Untersuchungshaft. Der Angestellte der staatlichen Fluglinie Saudi Arabian Airlines war in der für ihre ungenierte Offenheit bekannten Sendung „Rote Linie“ des Satelliten-Senders LBC aufgetreten. In der Live-Schaltung erzählte er, wie er bereits als 14-Jähriger erstmals Sex mit einer Nachbarin hatte. Ausführlich sprach er über Vorspiel und Techniken beim Liebesakt und darüber, wie er mit Hilfe seines Internet-fähigen Handys verheiratete Frauen kennenlernt und erobert. In Saudi-Arabien, wo eine mittelalterliche Auslegung der islamischen Gesetze alle Lebensbereiche regelt, ist all dies streng verboten.„
    __
    Na zum Glück gibt es auch länder, wo es eine moderne auslegung der islamischen gesetze gibt, gell Bild??
    Da wird statt mit Steinen mit übergroßen Smarties geschmissen… 🙂

    http://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertext=9158042.html

  32. „Frieden“ gibt es für Muslime erst dann, wenn alle Menschen weltweit im „Dar al-Islam“ leben.

    Freiheit heißt auf arabisch „hurriya“ — türkisch „Hürriyet“.

    Damit ist gemeint, daß sie nicht in Sklaverei gefangen sind, sondern an den Islam „glauben“ dürfen !

    Geht’s noch blöder ?

  33. Immerhin war die Zuhörerchaft des liebenswerten Profs offenbar sehr erheitert und amüsiert. So kann man auch eine verknöcherte Gesellschaft zum Lachen bringen.

    Und hier noch etwas zum Kopfschütteln von einer meiner persönlichen Lieblingsseiten im www:

    http://www.shia-forum.de/index.php?showtopic=28209&st=0

    Das muss man gelesen haben! Eine Konvertitin muß sich Allah zuliebe scheiden lassen, wenn ihr Mann (nach 25 Ehejahren) nicht das Gleiche tun wird.

  34. Die Ordnung, die der Islam und seine Propagatoren weltweit anstreben, ist die Ordnung eines Gefängnisses, in dem die Dhimmis die Gefangenen, sie selbst aber auch nur die Wärter sind. Und so, wie sie zu ihrem willkürlich-primitiven Anstaltschef (Allahundseinprophet) kriecherisch-fürchtend aufschauen müssen, so sollen die Gefangenen zu ihnen aufschauen. Und das Maximum, was im Islam an Freiheit für den Menschen erreichbar ist, ist es, vom Gefangenen- in den Wärter-Status zu wechseln. Ungeachtet der angesprochenen ökonomischen Krise, die unabwendbar eintreten muss, wenn das zu schnell im großen Stil passiert, wird eine Existenz jenseits der Gefängnismauern der Schari’a, je länger man sich ihrer Ordnung fügt, immer unvorstellbarer.

    Das ist das eigentliche Problem mit dem Islam.

  35. Niemand findet sich der so frei frech und laut über die Vernichtung der Mohammeds spricht wie der alte Ziegenbock über die Christen! Das Übel der Welt muss beseitigt werden. Spätestens am 11.9.2001 müsst das jedem klar sein! Von mir aus ein neuerlicher Kreuzzug aber schnell damit die endlich wegkommen und wir in Frieden leben können.

    Sogar Bob Kennedy wurde von so einem verfluchten Palästinenser ermordet!

  36. „Gelehrte“ wie der Al-Aziz sagen zum hundertausendsten Mal die reine Wahrheit über ihre „Religion“ — die europäischen Dhimmi-Trottel halten es für ein schönes Märchen aus 1001 Nacht.

    Sie lieben ihre Henker.

    In der tausendundzweiten Nacht schon wird sie das Schicksal ereilen…..

  37. “Frieden” bedeutet, die anderen loszuwerden
    Anthrax-Friedensstifter.
    ***************
    Wo er recht hat, hat er recht!

  38. Jau,
    Unterwerfung ist Frieden™

    eigentlich sogar logisch. 🙁

    Ist halt die Kurzform von:
    „NACH Islam ist….“

  39. #4 AchMachIchIhnPlatt (26. Jul 2009 18:50)
    Also, an den Mohammedanern liegt es nicht, dass die braven, Deutschen “Spießer” immer noch nicht durchblicken und … „.
    *****************
    Richtig erkannt! Es liegt an den deutschen Politikern, die uns belügen, täuschen und vorführen das die Schwarte kracht. (Nebenbei bemerkt: Wer ein schwaches Nervenkostüm hat, sollte auf keinen Fall Udo Ulfkottes Buch „Vorsicht Bürgerkrieg“ lesen.)

  40. Das Video mit den Ausführungen dieses senilen Möchte-Gern-Massenmörders müßte während des Wahlkampfes verbreitet werden ( unsere Bundestagsparteien werden dies nicht tun). Deshalb können wir PI-Leser es an alle unsere Freunde und Bekannten verschicken: 30.000×100…kein schlechter Anfang.

  41. #39 FreeSpeech: Zustimmung, wir haben eine Chance. Drehpunkt der Islamisierung Europas ist die Sexualpolitik des Scharia-Islam, ist damit v.a. die Zwangsverheiratung junger (sehr junger) Mädchen in Imam-Ehen mitten in Europa.

    Dr. phil. Sabine Schiffer vom Institut für Medienverantwortung ist der Meinung, Islam und Zwangsheirat hätten nichts miteinander zu tun. Der Medienpädagogin kann auf die Sprünge geholfen werden. Islam = Wali mudschbir (wali mudjbir, mücbir veli).

    Ministerium für Frauen, Familie und Gesellschaft, Malaysia:

    „Ist vor Abschluss der Ehe seitens der Braut ein Einverständnis erforderlich?“

    „Ja, für jede Ehe ist die Zustimmung der Brau erforderlich. Für eine Frau, die bislang noch nie verheiratet war (Jungfrau), kommt das Einverständnis von ihrem Wali Mudschbir (Heiratsvormund).“

    „Kann ein jungfräuliches Mädchen durch den Wali Mudschbir ohne ihre Zustimmung in eine Ehe gezwungen werden?“

    „Ein Jungfräuliches Mädchen kann durch ihren Wali Mudschbir ohne ihr Einverständnis zwangsverheiratet werden, unter der Voraussetzung, dass die Ehe sekufu ist, standesgemäß, und der Braut keine dharar syarie bewirkt, keine Verletzung der islamischen Pflichtenlehre.“

    Sekufu, unsere berühmte Islamkennerin Sabine Schiffer weiß das doch sicherlich, bedeutet statusbezogen-ständische Gleichheit, dharar bedeutet Beschädigung oder Schaden. Syarie = Scharia; darar syarie / dharar syarie also Verstoß gegen das Islamische Recht, „antischariatisch“.

    Original:

    Is consent from the bride required before a marriage can be carried out?

    Yes, consent from the bride is required for any marriage. For a woman who has never been married before (virgin), the consent comes from her Wali Mujbir (guardian)

    2.

    Can a virgin girl be forced to enter into a marriage without her consent by the Wali Mujbir?

    A virgin girl can be entered into a marriage without her consent by the Wali Mujbir on the condition that the marriage is sekufu and the marriage will not bring dharar syarie to the bride.

    Quelle:
    http://www.kpwkm.gov.my/new_index.php?page=faq_content&code=4&faqtitleID=5&lang=eng

  42. Wali hier in der Bedeutung Heiratsvormund, wali mudschbir = zwingender Heiratsvormund / Heiratsvormund mit der Berechtigung zum Zwang.

    Das Schlafzimmerkalifat: Islamische Territorialpolitik muss, solange der militärische Dschihad nicht erfolgreich ist, an der Rechtsspaltung im Personenstands- und Familienrecht ansetzen. Kriegsflagge ist der hidschab, das Kopftuch.

  43. Mit solchen Gesellen wird es nicht einfach sein einen „Dialog“ zu führen….
    Am besten gar nicht damit anfangen und gleich Nägel mit Köpfe machen.
    Die Sinnlosigkeit einer gemeinsamer Lösungssuche entspringt ja schliesslich seiner bigotte und erstarrte Grundhaltung.
    Ich bin jedoch überzeugt, dass nach ein Paar Monaten andauernden Bombardements die Gesprächsbereitschaft auch bei seinersgleichen sich langsam als begehbarer Weg herauskristallisieren dürfte.
    Ferner vergisst die Pissbagge, dass es genau die Amis waren die sein Stück Oelwüste von den Klauen der Iraquis befreit haben.
    Doch wer erwartet von einem muslime Dankbarkeit?
    Fur Affen oder Schweine haben die „Herrenmenschen“ sowas auf gar keinem Fall übrig…

  44. Zum Thema Religion in paar ernsthafte Fragen und Überlegungen.

    Gibt es Gott/Göttin, also eine göttliche Kraft, egal wie genannt, die die Universen geschaffen hat und heute kontrolliert/steuert?
    – Wenn ja, dann sollte man/frau davon ausgehen können, dass er/sie/diese Kraft möglichst erfolgreich sein möchte.
    Also, je mehr Anhänger, desto mehr Erfolg.

    Falls er/sie/diese Kraft _allmächtig_ ist, müsste das Ergebnis 100 % (hundert) Anhänger sein.
    – Wenn nein, dann liegt die Vermutung nahe, dass er/sie/diese Kraft eben nicht _allmächtig_ ist, oder noch schlimmer
    – es ihn/sie/diese Kraft gar nicht gibt.

  45. mann/frau/er/sie/diese/er/sie/diese/ihn/sie/diese/suse/duse/use/schluse/

    punkt/komma/strich/fertig/ist/das/mondgesicht/

    Es gibt Gott. Denn es gibt ja auch die göttliche Einfalt.

    Ätsch/ätsch/ätsch/

  46. Während hier der „Lala Wir sind alle lieb“ „bitte seid es doch auch“, Einstellung von der Mehrheit der Presse und Politik getragen wird ,
    und kritische Anmerkungen zum Islam einen als
    Nazi in die Ecke stellen, geht es dem Islam nur um Missionierung ,Unterwerfung und alleinigen Machtanspruch quasi Faschismus in Reinfrorm ,durch Liquidierung aller Gegner auf jeglich erdenkliche Art und Weise zB durch Taquiya, Moscheebau ….

    Demographisch und christlich am Ende, torkelt Europa in die totale Unterdrückung und Vernichtung durch den Islam -die christenfeindliche aber islamfreundliche Presse südländert dabei kräftig weiter bis es eben irgendwann zu spät ist -auch für sie.Unter der Scharia welche links ,grün so gern haben wird alles anders aussehen….dann ist weltweiter Frieden …
    allerdings gibts vorher und nachher Millionen Tote.Aber man kann dann wie auch Stalin sagen -wir haben nicht angefangen….

  47. Es gibt Gott. Denn es gibt ja auch die göttliche Einfalt.

    Gratulation!
    Diese Argumentaion ist kurz vor göttlich. 🙂

  48. Dagegen kommt einem jede Sekte der Erde harmlos vor. Wow, what a nutjob…

    Jemand sollte mal die Klassiker der Aufklaerung ins Arabische Uebersetzen und deren Fernsehsender 1 Jahr lang ununterbrochen damit ueberquellen lassen. Die haben jede Menge aufholbedarf. Unglaublich!

  49. Ich bin für einen Seniorenaustausch. Schäuble gegen den da, bei dem Kopfwindler hier weiß man wenigstens, was man hat.

  50. Dieser liebe “Professor” Abdallah Fahd Abd Al-Aziz mit seiner sanften Engelsstimme .. der nette hilfsbereite Musel von nebenan — In Wirklichkeit ein bösartiger , reissender Wolf im Schafspelz , der Millionen Musels mit sanfter Stimme hass einflösst

    Aber WIR kennen ihn er wird in der Bibel sauber beschrieben :

    (2. Korinther 11:14-15)
    14 Und kein Wunder, denn der Satan selbst nimmt immer wieder die Gestalt eines Engels des Lichts an.
    15 Es ist daher nichts Großes, wenn auch seine Diener immer wieder die Gestalt von Dienern der Gerechtigkeit annehmen. Ihr Ende aber wird gemäß ihren Werken sein.

  51. # 4 AchMachIchIhnPlatt

    Nicht die gewaltbereiten Extremisten legen den Koran falsch aus, sondern die sog. „Gemäßigten“. Der Grund ist in erster Linie darin zu sehen, dass sich „das Schwert des Islam“ ja auch gegen sie, die mehrheitlich korrupten Regime der islamischen Länder, wenden könnte.

    Als bestes Beispiel hierfür gilt Saudi Arabien. Das Königshaus Saud ist ja nur mit Hilfe der extrem radikal-muslimischen Sekte der Wahabiten auf den Thron gekommen. Daher schmückt man sich mit dem Titel „Hüter und Wächter des Islam“ und gebärdet sich nach innen besonders intolerant, wie es der radikal islamische Salafismus vorschreibt – und lässt der Sekte der sunnitischen Wahabiten freie Hand als sog. „Religionspolizei“ und belohnt sie überdies noch traditionell mit dem sog. „Religionsministerium“

    Die Verse des Korans bedürfen keiner Deutung, sie sind wörtlich zu nehmen, denn alles ist von Allah

    A´ischa, Allahs Wohlgefallen auf ihr, berichtete:
    Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, rezitierte: Er ist es, Der dir das Buch herabgesandt hat. Darin sind eindeutig klare Verse – sie sind die Grundlage des Buches – und andere, die verschieden zu deuten sind. Doch diejenigen, in deren Herzen (Neigung zur) Abkehr ist, folgen dem, was darin verschieden zu deuten ist, um Zwietracht herbeizuführen und Deutelei zu suchen, (indem sie) nach ihrer abwegigen Deutung trachten. Aber niemand kennt ihre Deutung außer Allah. Diejenigen aber, die ein tiefbegründetes Wissen haben, sagen: Wir glauben wahrlich daran. Alles ist von unserem Herrn. Doch niemand bedenkt dies außer den Einsichtigen Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Wenn ihr diejenigen seht, die dem folgen, was darin verschieden zu deuten ist, dann hütet euch vor ihnen, denn diese sind diejenigen, auf die Allah (im obenerwähnten Vers) deutete.

    Und jegliche Neuerung verbietet der Prophet

    `A´ischa, Allahs Wohlgefallen auf ihr, berichtete:
    Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Wer in unsere Sache (Glaubenslehre) eine Neuerung einführt, dessen Neuerung ist zurückzuweisen (und nicht zu befolgen; denn das ist eine Art Rückkehr zur Zeit der Unwissenheit).

    Das Wort Islam bedeutet ja nicht Frieden – wie wir alle wissen – sondern „Unterwerfung“; das Wort Muslim bedeutet „einer, der sich Allah unterwirft“. Der Koran sagt, dass man kein wahrer Muslim sein kann, wenn man sich nicht unterwirft:

    O ihr, die ihr glaubt! Gehorcht Allah und gehorcht dem Gesandten (Mohammed) und denen, die Befehl unter euch(Muslimen) haben.
    SURE 4,59 NACH THE NOBLE QURAN

    Nun, die Frage, die man beantworten muss, wenn man sich Allah unterwirft, ist diese: Was will Allah? Die Antwort ist in den heiligen Büchern des Islam zu finden — dem Koran und den Hadithen.

    Warum ist es so wichtig, dass Muslime tun, was Allah will?

    Weil der Islam eine Religion der Werke ist. Der Eingang ins Paradies (in den Himmel) muss verdient werden. Das Traurige daran ist, dass Muslime niemals Gewissheit ihres Heils haben können. Wenn sie sterben, so glauben sie, werden sie ins Grab gelegt, wo sie auf ihr Urteil am Tag der Auferstehung warten.
    Wenn dieser Tag des Gerichts kommt, wägt Allah die guten Werke gegen die bösen Werke ab und entscheidet über ihr Schicksal.

    Der, dessen Gewicht (der guten Werke) in der Waage schwer ist, wird dann ein angenehmes Leben (im Paradies) führen. Doch der, dessen Gewicht (der guten Werke) in der Waage leicht ist, dessen Wohnort wird hawiya (der Abgrund, d. i. die Hölle) sein.
    SURE 101,6-9 NACH THE NOBLE QURAN

    Es gibt keine Garantie, dass man das Paradies erlangt, selbst wenn man sein ganzes Leben lang gute Werke tut. Alles hängt davon ab, wie Allah entscheidet.

    Es gibt nur einen Weg, sich eine Garantie für das Paradies zu verschaffen — und dieser Weg liefert das perfekte Motiv für Selbstmordattentäter und Djihad-Kämpfer. Der einzige Weg, um sicher zu wissen, dass man ins Paradies kommt, besteht darin, im Djihad zu sterben — zu sterben, während man gegen die Feinde des Islam kämpft.

    Djihad bedeutet schlicht, dass Muslime gegen die Feinde Allahs kämpfen müssen, bis entweder die Feinde oder die Muslime sterben. Das Wort Djihad bedeutet eigentlich „Kampf“. In der islamischen Fiqh (Rechtswissenschaft) ist der Djihad sogar folgendermaßen juristisch definiert:

    Der Djihad ist der Kampf gegen jeden, der der Ausbreitung des Islam im Weg steht. Oder der Kampf gegen jeden, der sich weigert, den Islam anzunehmen (nach Sure 8,39).

    Wenn man im Djihad stirbt, muss man gar nicht erst im Grab auf das Gericht warten; man kommt direkt ins Paradies. Im Grunde ist der Djihad ein Vertrag zwischen Allah und dem Muslim. Wenn der Muslim kämpft, belohnt Allah ihn in seinem Leben nach dem Tod.

    Und so soll auf Allahs Weg kämpfen, wer (unter den Gläubigen) das irdische Leben für das Jenseits verkauft. Und wer auf Allahs Weg kämpft, ob er nun fällt oder siegt, wahrlich, dem geben Wir gewaltigen Lohn.
    SURE 4,74 NACH THE NOBLE QURAN
    .
    Über diejenigen, die im Djihad kämpfen, sagt der Koran außerdem:

    Allah hat ihnen Gärten (das Paradies) bereitet, durcheilt von Bächen, ewig darin zu verweilen. Das ist die große Glückseligkeit!
    SURE 9,89 NACH THE NOBLE QURAN

    Wenn ein Mensch im Djihad stirbt, wird er mit einem anderen Bestattungsritual beerdigt. Nach dem Tod eines gewöhnlichen Menschen wird sein Leichnam gewaschen und in besondere Leintücher gehüllt. Nach dem Tod eines Djihad Kämpfers dagegen wird sein Leichnam weder gewaschen noch in saubere Tücher gehüllt. Er wird so in den Sarg gelegt, wie er gestorben ist. Das Blut ist sein Zeugnis vor Allah — eine ehrenvolle Auszeichnung.
    Die Muslime glauben, dass die Engel ihn als jemanden behandeln werden, der Allah besonders nahe steht.

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