chebEr galt nicht nur als integriert sondern war lange Zeit tatsächlich ein Beispiel für kulturelle Bereicherung. Der franko-algerische Sänger Cheb Mami verband die Folklore seiner Heimat so gekonnt mit westlicher Popmusik, dass er zahlreiche Hits landete und mit Größen wie  Sting und vielen anderen zusammen auftrat und produzierte. Aber dann schlug der Moslem durch. Weil er eine von ihm selbst geschwängerte Freundin brutal foltern ließ, wurde Chep Mami jetzt von einem französischen Gericht für fünf Jahre in Haft geschickt.

Der Tagesanzeiger berichtet:

Der 42-jährige Musiker hatte Ende August 2005 zusammen mit mehreren Komplizen eine Fotografin nach Algerien entführt. Die Frau erwartete nach kurzer Beziehung ein Kind von Cheb Mami, das dieser jedoch nicht wollte. In Algerien sollte die Schwangerschaft beendet werden.

Ein aussereheliches Kind entspreche nicht seiner Kultur und Erziehung, sagte der Musiker, der vor allem durch den Song «Desert Rose» seinen internationalen Durchbruch schaffte.

Laut Aussagen der Frau wurde sie in der Villa des Sängers auf eine Matratze geworfen und von zwei Frauen stundenlang gequält. «Die eine drückte brutal auf meinen Bauch, die andere fuhr mit ihrer Hand ganz tief in meine Vagina und schabte und kratzte», sagte die Fotografin aus, die zum damaligen Zeitpunkt im dritten Monat schwanger war. Die Zwangsabtreibung misslang jedoch, und Monate später wurde ihre Tochter geboren.

Cheb Mami live mit Zucchero:

(Spürnasen: Christophorus, Mousseman, Schweizerlein)

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82 KOMMENTARE

  1. Ein aussereheliches Kind entspreche nicht seiner Kultur und Erziehung…

    Erziehung, Kultur? Die beschriebene Handlungsweise zeigt, daß weder das eine noch das andere jemals vorhanden war.

    Einfach nur widerwärtig!

  2. Ich habe mir ab und zu ein paar Lieder von ihm angehört, zuerst war ich erschrocken, dass dieser Sänger so etwas getan hat, aber dann dachte ich mir wen wundert es denn bei dem kulturellen und religiösen background.
    Egal ob Arzt, Sänger, „Gastwirt“ oder Arbeitsloser, in jedem dieser Leute steckt
    diese verrohtheit. Einfach nur primitiv
    und zum vor die Füße spucken.

  3. „Ein aussereheliches Kind entspreche nicht seiner Kultur und Erziehung“

    Da muss man natürlich das Kind ermorden genauso wie die Vergewaltigte gesteinigt wird und nicht der Vergewaltiger. Außerdem wie viel Kif from the Rif muss man geraucht haben, um sich diese Rai Musik freiwillig anzuhören ?

  4. Aber zum Vögeln war die Frau gut genug?

    So machen es die Musel-Männer ja auch in Deutschland. Zur Heirat kommt nur eine ehrbare Jungfrau in Frage, aber zum Trieb abreagieren sind die Dhimmiefrauen gut genug. Dafür dürfen sie vom Musle zusätzlich verachtet werden.

    Was ist das anderes als eine Art Rassenschande unter umgekehrten Vorzeichen?

  5. „Ein aussereheliches Kind entspreche nicht seiner Kultur und Erziehung, sagte der Musiker“

    Aber vorehelicher Geschlechtsverkehr und die Versuche Aborte einzuleiten sind okay und entsprechen seiner Kultur (welcher Kultur überhaupt?) und seiner Erziehung?
    Wie bigott muß man eigentlich sein?

  6. Diese Moslem-Kultur ist so erfrischend anders, kerniger, erdiger. Da kann man noch richtig Schwein sein als Mann, ohne gleich von zivilisierten, aufgeklärten Menschen gerügt zu werden.

    Da fragt man sich, warum er nicht gleich zum Hackebeil gegriffen hat. Dann hätte er den Bastard mitsamt der Schlampe in die Hölle hacken können. Manchmal fehlt es diesen Algeriern einfach an den simplesten Kenntnissen über die islamischen Kultur.

    Zum Glück ist die Frau im Islam ja dem Manne gleichgestellt.

  7. Diese Frau hat auch schon versucht, sich von dem bekannten algerische „Tränensänger“ Hasni schwängern zu lassen. Hasni ist von Terrosisten ungefähr 1994 ermordet worden. Diese Frau hat sich auf reiche RAI Stars spezialisiert, um sie um deren Geld zu erleichtern. Von Mami erhält sie nun die Bgatelle 95.000 Euros. Sie übt den Beruf einer „Musikjournalistin“ aus, wohl besser „Musikerjournalistin“ ….

  8. Ein aussereheliches Kind entspricht also nicht seiner Kultur – foltern hingegen aber wohl schon, denn damit hatte er scheinbar keinerlei Probleme.

  9. Aber vorehelicher Geschlechtsverkehr und die Versuche Aborte einzuleiten sind okay und entsprechen seiner Kultur (welcher Kultur überhaupt?) und seiner Erziehung?

    Jaja! Das is kein Problem. Generell ist das Schlachten aller Menschen – ausgenommen männlicher Muslime – eine Art folkloristische Handlung die beim Muselmob richtig Freude aufkommen lässt.

  10. Als ich das gelesen hab, dachte ich:

    Hoffentlich stimmt das nicht, vielleicht ein Fake Dann: Früher wäre das ein Kriegsgrund gewesen. Hoffentlich war seine Angetraute ebenfalls Mihigru. Sorry, niemand hat sowas verdient, aber irgendwie empfindet man immer mehr Hass gegenüber diesen Gruppen von Menschen. Und dann noch, „der beisst nicht, der will nur ein bisschen schaben“.

    Diese ganze Entwicklung macht irgendwie krank, vor allem die Perspektive, dass es noch Jahrzehnte lang noch viel schlimmer wird, bis man die notwendigen Massnahmen ergreift. Alle muslimischen, kriminellen, ewig sozialhilfebeziehenden Mihigrus abschieben.

    Und das nach dem kleinen Sieg gestern, der hat mich am Abend richtig aufgerichtet.

  11. So leid es mir für die Frau tut, aber ich kann einfach nicht verstehen, das sich immer noch so viele europäische emanzipierte Frauen mit Muslimen abgeben. Das sind lebende Zeitbomben.

  12. #9 Le Saint Thomas (04. Jul 2009 12:24)
    Selbst wenn, dann ist Mamis Tat trotzdem auch nicht irgendwie weniger schwer zu bewerten. Ein anderes Thema ist natürlich, wieso sich manche Frauen offensichtlich völlig ahnungslos auf Angehörige dieser „Kultur“ einlassen.

  13. #9, le Saint Thomas,

    selbst wenn das so stimmen sollte, ist das noch lange keine rechtliche Grundlage. Man stelle sich mal vor, ein Boris Becker hätte das mit der einen „Spermadiebin“ damals gemacht, da wären wir monatelang nicht mehr aus der Lichterkette und dem Betroffenheitsgetue rausgekommen. Die Gutis hätten wahrscheinlich sogar Rechts vor Links abgeschafft, im Antifa-Wahn.

  14. #7 almighurt (04. Jul 2009 12:20)

    Was ist das anderes als eine Art Rassenschande unter umgekehrten Vorzeichen?

    “ … verpflichte ich die Führung der
    Nation und die Gefolgschaft zur peinlichen Einhaltung der Rassegesetze …“ Aus dem politischen Testament von A. Hitler

    Soll man jetzt daraus schließen, dass die Deutschen sich in Bezug auf Moslems mal daran halten sollten, oder auf die Gleichheit des Gedankengutes von Moslems und Hitler (nicht nur in dem Punkt) eingehen?

  15. Ich habe da eine Vermutung:

    Könnte es ein genetischer Defekt sein?

    Das ist nicht wirklich ernst gemeint, aber es ist schon seltsam, dass selbst Menschen, die in einer westlichen Kultur offenbar „integriert“ sind wie dieser Mann, immer wieder so bestialisch sind.

  16. #21 Totentanz

    Also jetzt vergleichst du aber Äpfel mit Birnen!
    Zwischen Muslimen und Schwarzen liegen meilenweite Unterschiede.
    Das könnte dir meine ausdrücklich afroarabische (nicht afrikanische) Kommilitonin sicher ganz genau erklären.

  17. Ich bin am ausfindig machen, habe schon einen ersten artikel gefunden ….
    Mein Kommentar basiert auf einem Artikel, den ich vor ungefÄHR 2,5 Jahren auf einem algerischen Blog gelesen habe.

  18. moslem bleibt moslem.
    Die können jahrelang noch so integriert erscheinen- wenns ums richtige thema geht, wandeln die sich wieder in ihr richtiges, wahres ich zurück. Moslem= tickende zivile zeitbombe. fragt sich nur wer das glück hat -früher oder später- bereichert zu werden.

    „ich bin ganz anders„ „Du musst mich nur mal kennenlernen. du darfst keine vorurteile haben„ ……. Immer das selbe.

    In Zulabern und schluchzend überzeugen wollen (bin so harmlos) sind moslems erste Sahne- um sich später (wenn ziel erreicht) genau so zu zeigen, wovor man bedenken (vorurteile) hatte. hähä.

    Moslem bleibt Moslem.
    Irgendwann kommt immer das wahre (eiskalte) -ich- zum vorschein.

  19. Dabei wäre die Aufklärung lediger Mädchen so einfach.
    „Hast’nen Musel in dir stecken,
    wird kurz danach dein Kind verrecken“

    Entschuldigung, aber ich versuche der Klappse durch Zynismus zu entgehen.

  20. #5 B. Sham (04. Jul 2009 12:18)

    “…meiner ist ganz anders…”

    Das habe ich auch gedacht. Wer sich mit einem Südländer einlässt, muss auch mit den Konsequenzen rechnen.

    Mein Mitleid beläuft sich gegen 0. Ich hoffe nur das Kind hat durch diesen Versuch nicht bleibende Schäden.

    mfg

  21. Ich fordere Amnesty International und CFR zur Bildung von Lichterketten und Mahnwachen auf.

    Es darf nicht sein, daß uralte kulturelle Eigenheiten und Traditionen nach westlichen Maßstäben beurteilt werden.
    Mehr Toleranz und mehr Respekt, sonst wird das mit der Integration nichts.

    Und nebenbei: 5 Jahre für Entführung, Folterung, versuchten Mord (erzwungene Abtreibung), gab es da vielleicht unter Umständen einen gewissen „Bonus“?

  22. Solange Frauen aus dem westlichen Kulturkreis sich immer wieder mit diesen Typen freiwillig einlassen, gibt es von mir kein Mitleid. Die Informationen über diesen „Kultur“kreis sind jedem zugänglich.

  23. 5 Jahre sind doch etwas wenig. Vor Solchen muss die Bevölkerung geschützt werden und das geht eben nur, wenn der lebenslang weggesperrt wird.

    Dazu sollte sein Vermögen der Staatskasse zugeschlagen werden und der weitere Verkauf von CDs etc. verboten werden.

  24. „Diese Moslem-Kultur ist so erfrischend anders, kerniger, erdiger. Da kann man noch richtig Schwein sein als Mann, ohne gleich von zivilisierten, aufgeklärten Menschen gerügt zu werden.“

    *harharhar* da mache ich doch gleich mit und wenn so eine verkeimte antiautäritäre multikultischl#### auftaucht schickt man sie am besten nach berlin-multikultistan(so36). viel spaß dem gesocks. pobereit wird es schon richten.

    ein weiterer vorteil des pißlahm: bei einer vergewaltigung muß die frau mehrere männliche zeugen vorweisen, d.h. wenn es nicht zu einer mehrlingsgeburt kommt, ist der täter aus dem schneider.

    in deutschland reicht schon ein schäferhund, um den nachbarn als autobahnfreundlich diffamieren zu können.

  25. #31 Rudi Ratlos

    Achte bitte auf meine Formulierung:

    „Das könnte dir meine ausdrücklich afroarabische (nicht afrikanische) Kommilitonin sicher ganz genau erklären.“

    Schwarze Muslime sehen sich nicht als schwarz, sondern als Muslime=Afroaraber!
    Wenn pauschal von Schwarzen die Rede ist, dann denkt man ja zu Recht auch nicht direkt an Islam, bei Arabern hingegen schon.

  26. Ein Muslim bleibt ein Muslim, es sei denn, er finde den Weg zu Gott in Jesus Christus… Die aktuellen Fatawa erlauben einem Muslim fast alles – gegen die Frauen!

    Islaminstitut – Aktuelle Fatawa (Rechtsprechungen): Im Islam kann eine Schwangerschaft vier (4) Jahre dauern, das Badezimmer muss zuerst mit dem linken Fuss betreten werden und Abtrünnige, die nicht sofort widerrufen, müssen getötet werden etc. http://www.islaminstitut.de/Fatawa-Rechtsgutachten.10.0.html

    Auch der iranische „Gottesstaatgründer“ Khomeini sieht es so!
    http://www.aaronedition.ch/Bad_News_20.htm (Ayatollah Khomeinis perverse Sex-
    Vorgaben)

    http://www.homa.org/Details.asp?ContentID=2137352748&TOCID=2083225413

  27. @#33 Armin R.

    Solange Frauen aus dem westlichen Kulturkreis sich immer wieder mit diesen Typen freiwillig einlassen, gibt es von mir kein Mitleid. Die Informationen über diesen “Kultur”kreis sind jedem zugänglich.

    Genauso sehe ich das auch!
    Hier hat mal ein Türke an einer Tanke Stress gemacht, ich kam gerade dazu wie er wild gestikulierend ins Auto einstieg und losbrummte.

    Im Auto sah ich eine sichtlich genervte Blondine, die eine Schlechtwettergrimasse zog.
    Unsere Blicke trafen sich, bevor ich vor ihr ausspuckte.
    Da brummte der Macho mit seiner „deutschen Hure“ (O-Ton Moslem-Macho)auch schon los…
    Ich hörte dann von einem anderen „Tanker“, dass der rumgemotzt habe, ob das ein Problem sei, dass er mit brennender Lunte an die Tanke fuhr, das Corpus Delikti der Aufregung.
    Schade, dass ich nicht früher dazu kam…

    Fazit:
    1. Auf jeden Fall habe ich mit der mies dreinschauenden Tusse keinerlei Mitgefühl gehabt, wahrscheinlich war die wegen des Vorfalls so gereizt.
    Ich zitiere den Song der Ärzte:

    „manchmal, aber nur manchmal-haben Frauen ein kleines bisschen Haue gern“

    Wer sich mit so einem Pack einlässt, hat nichts anderes verdient!
    Lernen sollen sie, diese kleinen Schlam*en, lernen durch Schmerz!
    Ich jedenfalls würde so eine Frau niemals anfassen, die sich zu einem Koraner gelegt hat!

    2. Wie soll man einem Urmenschen aus Hinterstanatolien auch erklären, ab wann Benzin brennbare Gase entwickelt…
    Der lernt nur, wenn er brennt.
    Naja, vielleicht auch nicht, aber schade ist es um so einen ja eh nicht.

  28. #32 Bundesfinanzminister (04. Jul 2009 13:17)

    Und nebenbei: 5 Jahre für Entführung, Folterung, versuchten Mord (erzwungene Abtreibung), gab es da vielleicht unter Umständen einen gewissen “Bonus”?

    Juristisch heißt das Kummulationsverbot. Umgangssprachlich könnte man das mit Mengenrabatt umschreiben.

  29. Hätte der Typ das als „Ehrenmord“ getarnt, wäre er billiger davongekommen. Zu dem Opfer war ja nichts näheres zu lesen, aber sowohl „Pinguine“ als auch „Eingeborene“ dürften mittlerweile mit den Tatsachen vertraut sein…

  30. Dabei wäre die Aufklärung lediger Mädchen so einfach.

    Das wäre – und war – vor 40 Jahren noch einfach gewesen: „Wenn du mit so einem verlausten Kaffer daherkommst, bist du die letzte Zeit unsere Tochter gewesen. Punkt.“

    Heute sind die Gören ja feministisch verstrahlt, dümmer denn je, aber eingebildet auf und auf ihre „Selbstbestimmung“ bedacht. Die lassen sich nichts mehr sagen, denn schließlich dürfen sie ja „lieben, wen sie wollen“ und „man gönnt ihnen nur ihr Glück nicht“ oder „ist ein ewiggestriger Rassist“.

    Aber wie es aussieht war es im vorliegenden Fall kein dummes Gör sondern eine ausgekochte Hure auf Promi-Abzocke-Tour.

  31. Wie schön und betörend sie alle lächeln können, …bevor sie ihre Larve ablegen, diese verheuchelten Ölaugen und schleimigen, goldkettchenbehängten Tranfrisuren.

    Aber das alles hat mal wieder rein gar nichts mit dem Islam zu tun…gebetsmühlenartige, alte Leier.

  32. “Ein aussereheliches Kind entspreche nicht seiner Kultur und Erziehung, sagte der Musiker”

    Doch. Hier sehen wir wieder Musel-Logik am Werk (und gleichzeitig den langen Arm des Clans, der seine Macht ums verrecken nicht aufgibt): Erlaubt ist, was dem Mohammedaner nutzt.Innerhalb der Musel-Sippe = arrangierte Ehe, Frau = Jungfrau, Vögel-Zweck: Kinder. Nix Liebe etc. Clanverbindung. Kindergehorsam. Ordnung.

    Außerhalb der Musel-Sippe: Rumvögeln ok. Ehen (nach Nicht-Mohammedanischem Ritus in Nicht- Mohammedanischen Ländern)auch ok. Kinder mit Europäerinnen – auch wenn nicht verheiratet – auch ok, solange es Staatsbürgerschaften, Aufenthaltsgenehmigungen, Einbürgerungen und Familiennachzug sichert. Wenn es das nicht klappt oder gerade nicht opportun ist oder der Clan nörgelt und Druck macht, wird dem Nichtr-Mohammedaner die Hucke vollgelogen:

    “Ein aussereheliches Kind entspreche nicht seiner Kultur und Erziehung, sagte der Musiker”

    Islam = Invasion of the Body Snatchers.

  33. Von mir aus können die Mohammels jeden Tag zig Tausende deutsche Schlampen abschlachten, um so schneller erfolgt die Aufklärung über den Islam oder auch nicht….?

    (hört sich brutal an, aber Mitleid hab ich nur mit echten Opfern – und dazu zähle ich Schlampen, die sich bewußt Mohammel-Machos aussuchen nunmal nicht dazu)!

  34. @#41 Osimandias

    Dabei wäre die Aufklärung lediger Mädchen so einfach.
    Das wäre – und war – vor 40 Jahren noch einfach gewesen: “Wenn du mit so einem verlausten Kaffer daherkommst, bist du die letzte Zeit unsere Tochter gewesen. Punkt.”

    Und typisch falsch!
    Dann wird aus der Tochter nämlich auch nichts als ein verlauster Kaffer mehr und zeigt deutlich, wie man hier teilweise zu seinen Kindern steht.

    Wo ich herstamme, wird das der geliebten Tochter aber auch erklärt, warum das alles so ist.
    Naja, wir hatten wohl auch das bessere Bildungssystem, siehe Finnland.
    Mit dem Ergebnis, dass die Familie intakt ist und bleibt und solche Typen absolut Luft für meine Tochter sind. Ich meine damit vor allem Koraner.

    Obendrein habe ich für unsere Sache hier eine Mitstreiterin gewonnen, die ihrerseits Einfluss auf ihre Freundinnen nimmt.

  35. Mir fällt gerade ein:

    Hier hat eine wertlose frau einen muslimischen Schatz, noch dazu erfolgreichen sänger hinter gittern verfrachtet…

    Wäre ich die Frau würde ich jetzt mal zackig untertauchen… Ich denke, Cheb Mami (cheb papi?) hat genug Kohle um seine ziele zu erreichen/erreichen zu lassen (mord).

    Aber ich will den Teufel mal nicht an die Wand malen- Allah-Abbildungen sind eh verboten.

  36. @Zenta: Ich weiß auch, dass das heute nicht mehr funktioniert. Aber damals hat es funktioniert und das sagt überhaupt nichts darüber aus, wie man „zu seinen Kindern“ steht. Die meisten Eltern sind auch heute nicht begeisert, wenn sich ihre Töchter mit so einem einlassen, aber sie wurden hilflos gemacht.

    Man kann nicht nur von der eigenen Familie ausgehen. Man muss auch davon ausgehen, dass es „einfachere“ Leute gibt. Und „einfache“ Mädchen brauchen die Warnung ein bisschen drastischer, bei denen geht „Aufklärung“ zu einem Ohr rein und zum anderen raus. Auch diese Mädchen brauchen Schutz. Und dazu hatten sie früher Eltern, die wussten, wie man den sichert.

    Auch ich kann französisch, nur mit der Sprache haperts ein bisschen.

    Grob:

    Die „Musikjournalistin“ hat offenbar denselben Coup schon einmal mit einem anderen algerischen Sänger versucht, der kein anderer war, als der „Sänger der Tränen“ (sentimental für Cheb Hasni, der 94 von algerischen Terroristen ermordet wurde).

    Die Wette ist aufgegangen: Mami wurde auch noch dazu verurteilt, dieser „Musiker-Spezialjournalistin“ die stolze Summe von 95.000 Euro zu bezahlen. Diese Frau, die im Prozess „Camille“ genannt wurde, aber mit wirklichem Namen Isabelle Simon heißt, hat somit bekommen, was sie wollte.

    Auf jeden Fall ist Mami in eine vergiftete Falle getappt, und ja, er hat einen großen Fehler gemacht….

  37. @#48 Lena-hh

    Aber ich will den Teufel mal nicht an die Wand malen- Allah-Abbildungen sind eh verboten.

    Der ist echt gut, ich kann mir ein breites Grinsen, Zähne zeig, nicht verwehren.
    Darf ich den, mit Verweis auf Dich als Autor, in meine persönliche Zitatesammlung einfügen?

    😉

  38. Sehr unrühmlich, und zeigt es doch, wie sehr doch noch kein Anhänger dieser Religion oder auch nur in diesen Regionen sozialisierter Mensch von den barbarischen Bestandteilen dieser Kultur gefeit ist.

    Ebenfalls als fürchterlich empfinde ich es auch, freilich nicht im selben Ausmaß, wenn die Kommentatoren hier die die Argumentation der Moslems übernehmen, daß die „deutschen schlampen“, die sich mit solchen Herren einließen, es doch nicht anders verdient hätten, oder wenn einige hier hoffen es würden noch viele dieser „deutschen schlampen“ abgeschlachtet, nur weil dieser Gegenstand dann vielleicht eine größere Öffentlickeit bekäme…

  39. @#49 Osimandias

    Ich weiß auch, dass das heute nicht mehr funktioniert. Aber damals hat es funktioniert und das sagt überhaupt nichts darüber aus, wie man “zu seinen Kindern” steht.

    Aber wer bitte schmeisst denn sein Kind raus, nur weil er dem selbigen nicht genug beigebracht hat?
    Wie die Zucht, so die Frucht!

  40. Einfach nur ein mohamedanisches Arschloch.
    nd 5 Jahre sind en Witz für das, was diese Gestalt getan hat.

  41. Aber wer bitte schmeisst denn sein Kind raus, nur weil er dem selbigen nicht genug beigebracht hat?

    So weit ich weiß, leben heutzutage wesentlich mehr Kinder und Jugendliche auf der Straße als in den Zeiten, in denen man sich zwar etwas drastischer ausgedrückt hat, aber viel mehr um das eigene Kind besorgt war und es im Endeffekt nicht im Stich gelassen hätte, z.B. weil man gerade mal wieder Selbstverwirklichung mit dem dritten „lebensgefährten“ braucht, von dem sich das Kind angekotzt fühlt.

  42. So, ich habe mal quer gelesen, was so die französische Presse schreibt und da sind ganz interessante Details dabei. So war angeblich der erzwungene Abbruch eine Idee des Ex-Managers von Cheb Mami namens Michel Lecorre, der eigentlich Maurice Lévy heißt.

    Des weiteren handelt es sich bei dem Opfer um die französische Photojournalistin Isabelle Simon.

    Hier ihr Lebenslauf + Bild:
    http://illustrabelle.free.fr/bio.htm

  43. #7 almighurt

    „Was ist das anderes als eine Art Rassenschande unter umgekehrten Vorzeichen?“

    Ja, das geht wohl in diese Richtung, geschätzter almighurt.

    Es bleibt ein Rätsel, warum die Frauen in unseren Ländern nichts dazu sagen.

  44. Fünf Jahre sind ein Witz für so eine Tat! Gab wohl mal wieder einen Promi- und Kulturbonus.

  45. @Osimandias

    man muss seinen ungeschützten Schwanz nicht überall reinhalten.

    ………………………………………………………………..

    Na jedenfalls hat sie sich das Geld schwer verdient wenn alles wahr ist.

    Vorteil:
    Im Knast hat Mami viel Zeit zum texten und kann Mami spielen.
    scnr

    Gruß

    Z1

  46. Es bleibt ein Rätsel, warum die Frauen in unseren Ländern nichts dazu sagen.

    Frauen interessieren sich nicht für andere Frauen. Da überwiegt eher ein achselzuckendes „die dumme Kuh“ oder auch ein mitleidiges „der arme Kerl“ als schwesterliche Gefühle.

    Der Feminismus versucht zwar krampfhaft, dieses jahrtausendealte natürliche Verhalten von Frauen als „Stutenbissigkeit“ zu diffamieren und Frauen zu gegenseitiger Solidarität hirnzuwaschen (was auch bei einigen wenigen klappt). Bei den meisten bleiben das aber oberflächliche Lippenbekenntnisse.

    Das Bedürfnis, auf dem weißen Pferd loszureiten und gefangene gefolterte Prinzessinnen zu erretten, haben nur Männer.

  47. @#56 Osimandias

    So weit ich weiß, leben heutzutage wesentlich mehr Kinder und Jugendliche auf der Straße als in den Zeiten, in denen man sich zwar etwas drastischer ausgedrückt hat, aber viel mehr um das eigene Kind besorgt war und es im Endeffekt nicht im Stich gelassen hätte, z.B. weil man gerade mal wieder Selbstverwirklichung mit dem dritten “lebensgefährten” braucht, von dem sich das Kind angekotzt fühlt.

    Ja, da hast Du allerdings Recht!
    Die Nachkommen der 68’er haben oft als Eltern auf der ganzen Linie versagt, sie haben diese Null-Bock-Generation zu verantworten, diese Nichtsnutze, für die Eltern und Lehrer keine Autorität mehr besitzen, die nur nehmen, ohne sich um das Woher zu interessieren, weder „Guten Tag“, „Danke“ und „Bitte“ kennen.

    Ich sagte schon, wie die Zucht, so die Frucht!

  48. #9 Schweizerlein (04. Jul 2009 14:59)
    das geht wohl nicht nur die Frauen etwas an, sondern die ganze Gesellschaft.

  49. Kultur? Moslemminge haben ebenso viel „Kultur“, wie auch „Ehre“: nach Definition und Auffassung eines aufgeklären, vernunftbegabten Menschen überhaupt keine. Widerwärtige Steinzeitpenner ohne jeglichen Sinn für Respekt und Umgangsformen. Bereicherung scheint auf jeder Sprache der Welt gleich übersetzt zu werden – Islam.

  50. @#62 Osimandias

    Klasse ausgedrückt…voll den Nagel auf den Kopf getroffen.

    Frauen interessieren sich nicht für andere Frauen. Da überwiegt eher ein achselzuckendes “die dumme Kuh” oder auch ein mitleidiges “der arme Kerl” als schwesterliche Gefühle.

    Es gibt da ein Sprichwort:
    Die Freundschaft zwischen 2 Frauen ist entweder ein Nichtangriffspakt oder eine Verschwörung gegen eine Dritte.

  51. Ebenfalls als fürchterlich empfinde ich es auch, freilich nicht im selben Ausmaß, wenn die Kommentatoren hier die die Argumentation der Moslems übernehmen, daß die “deutschen schlampen”, die sich mit solchen Herren einließen, es doch nicht anders verdient hätten,…

    Das ist nicht die Argumentation der Moslems!

    Das ist genauso die Argumentation unserer Eltern, Großeltern und Ururururgroßeltern bis in die Steinzeit zurück.

    Unsere Hochkultur begann – wider häufigen anderslautenden Annahmen – nicht im Jahr 1968 sondern einige tausend Jahre davor!

    Man sollte keineswegs in den Fehler verfallen, alles, was dem Dreck der Frankfurter Schule (das, was wir seit ca. 40 Jahren mit dem Holzhammer als „westliche Werte“ ins Gehirn geschlagen bekommen) widerspricht, dann gleich islamisch ist.

    Und davon abgesehen: Wenn es nicht von der politischen Korrektness verboten wäre, Huren als Huren und Schlampen als Schlampen zu bezeichnen, dann würde vielen jungen Mädchen sehr, sehr viel Leid erspart. Die meisten würden sich nämlich scheuen, etwas zu tun, was ihnen eine solche Bezeichnung einbringt.

  52. Ich glaub, ich muss kotzen.
    Diese Schweine schaffen es doch tatsächlich, immer wieder noch einen drauf zu setzen, wenn ich gerade dachte, schlimmer geht’s nicht.
    Absoluter Abschaum.

  53. Wer sich für die faszinierende Rai Musik Algeriens und des östlichen Marokko interessiert, der kommt nicht an Cheb Mami vorbei. Genau so wenig wie an Cheb Hamid, Cheb Hasni oder Cheb Khalid, der mit seinem Song Aisha einen Welthit landete und die Rai Musik erstmalig einer breiten Öffentlichkeit bekannt machte.

    Die Tragik von Cheb Mami (und seiner RAI Musiker Kollegen) besteht darin, dass sie jahrelang auf der Todesliste der fundamental >Islamischen Heilsfront“ (FIS) standen und mehrheitlich ins westliche Ausland, hauptsächlich nach Frankreich, flüchten mussten.

    Offensichtlich hat sie jedoch inzwischen der muslimische Fundamentalismus mental in Frankreich eingeholt. Nach dem Motto: Einmal Muslim – immer Muslim!

    Die lebenslange Gehirnwäsche mit dieser frühmittelalterlichen, archaisch-totalitären Wüstenideologie hinterlässt halt ihrer Spuren und führt offensichtlich mittel- oder langfristig zu einer totalen Verwahrlosung im Kopf.

  54. „Ebenfalls als fürchterlich empfinde ich es auch, freilich nicht im selben Ausmaß, wenn die Kommentatoren hier die die Argumentation der Moslems übernehmen, daß die “deutschen schlampen”, die sich mit solchen Herren einließen, es doch nicht anders verdient hätten, oder wenn einige hier hoffen es würden noch viele dieser “deutschen schlampen” abgeschlachtet, nur weil dieser Gegenstand dann vielleicht eine größere Öffentlickeit bekäme…“

    Full Quote! Zwei Seiten der selben Medaille. Eine gesunde, intelligente Frau läßt sich weder mit Moslems ein, noch mit deutschen (oder meinetwegen) europäischen Männern, denen solche Sätze über die Lippen kommen!

  55. Wenn man, wie die Simon, in der Straße des Arsches (rue de Derrière 26410 Châtillon en Diois) wohnt, nimmt es nicht Wunder, wenn sie selbigen offen hat…

  56. #11 Le Saint Thomas (04. Jul 2009 12:24) Diese Frau hat auch schon versucht, sich von dem bekannten algerische “Tränensänger” Hasni schwängern zu lassen. Hasni ist von Terrosisten ungefähr 1994 ermordet worden. Diese Frau hat sich auf reiche RAI Stars spezialisiert, um sie um deren Geld zu erleichtern. Von Mami erhält sie nun die Bgatelle 95.000 Euros. Sie übt den Beruf einer “Musikjournalistin” aus, wohl besser “Musikerjournalistin” ….

    was pardon du bist ja ein richtiger moslemflüsterer – pfui

  57. Ein paar Lieder von Cheb Mami sind gut, v.a. das Duett mit Samira Said. Daß er allerdings solch eine grauenhafte Aktion durchführt, ist ein Schock!

    Auf Lichterketten unserer !$%§“& Gutmenschen warten wir vergeblich! Verpißt euch, ihr grünen Schlechtmenschen!

  58. Immerhin fünf Jahre

    In Deutschland hätte er 1 Jahr mit Bewährung gekriegt. Begründung: ist ja nichts passiert, kultureller Hintergrund, netter Mann ansonsten!

  59. So wie Chep Mami verbergen sich bei uns hunderttausende dieser Verbrecher hinter wechselnden Masken.

    Sie werden geschützt durch Politik und Medien.

    Insgeheim klatscht man Beifall.

  60. “Ein aussereheliches Kind entspreche nicht seiner Kultur und Erziehung, sagte der Musiker”

    Dieser Satz, vom Tagesanzeiger entschuldigend hervorgehoben, sagt eigentlich alles aus und sollte jeden vernünftig denkenden Menschen zum Nachdenken bringen.
    In seiner Kultur also, in der keine ausserehelichen Kinder geduldet sind, wird abgetrieben. Egal, auf welche Weise, egal was mit der Mutter passiert, egal ob es Verletzte und Tote dabei gibt.
    Eine Kultur, die mit einem solch einfachen Problem (in D ist noch m.W. noch niemand verhungert aufgrund eines unehelichen Kindes…) nicht fertig wird, hat den Namen „Kultur“ nicht verdient. Was wollen denn Ethnien aus dieser Kultur wohl tun, wenn’s mal wirklich Probleme gibt?
    Eine Kultur, die mordet, foltert und verletzt, weil bestimmte dinge „nicht vorgesehen“ sind, hat hier keinen Platz.
    Das müsste doch selbst den Friedenstauben mit linksdrall in unserem Lande auffallen. Oder nicht?

  61. #43 Osimandias (04. Jul 2009 13:51) Dabei wäre die Aufklärung lediger Mädchen so einfach.

    Das wäre – und war – vor 40 Jahren noch einfach gewesen: “Wenn du mit so einem verlausten Kaffer daherkommst, bist du die letzte Zeit unsere Tochter gewesen. Punkt.”

    Aber wie es aussieht war es im vorliegenden Fall kein dummes Gör sondern eine ausgekochte Hure auf Promi-Abzocke-Tour.
    ===============================
    Ich stimme Ihnen in allen Dingen zu.
    das ist mir beim schreiben auch aufgefallen
    und habe junge gegen ledige getauscht.

    Ich hatte grade noch mal in unserer Kreisstadt zu Tun.
    Am Eingang der Fußgängerzone wurde ich von einem demütig knieenden Zig äh Roma mit ausgestreckten, halb geöffneten Händen empfangen. In der Mitte der Zone eine Zig äh
    Roma Boy Group, die die halbe Stadt beschallt sowie jede Menge bunter Tücher und dazwischen einige, dieser vom AMIGA Syndrom(mit schönen Bäuchen)befallenen Mädchen. Mir langt’s.
    Ich werde gleich den Bierschlepper meines Vertrauens aufsuchen und den Deckel(Rechnung) am Montag meinem Psychater auf den Tisch legen.
    Für die, die es brauchen:
    AMIGA
    Aber meiner ist ganz anders.

  62. Diese Geschichte zeigt, dass es wirklich Zeit wird, dass Muselheinis, die sich Europäerinnen angeln wollen, zweibeinige Miezen erwischen. Aber dann brennt die Luft, weil die zweibeinigen Miezen diesen Herren anständig die Leviten lesen und diese voll abblitzen lassen. Dann heißt es – Schalom und Tschüss für diese Herren, und sie bleiben OHNE Wunschfrauen!!!

  63. «Die eine drückte brutal auf meinen Bauch, die andere fuhr mit ihrer Hand ganz tief in meine Vagina und schabte und kratzte»

    Tiere.

    Diese Typen könne noch so gekonnt dichteln und hampeln, am Ende wird das Tier von der Leine gelassen.

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