Da haben nur ein paar Demonstranten versucht, die Parade der aus dem Kriegseinsatz in Afghanistan heimgekehrten Royal Marines zu stören, mit Megaphonen und dem obligatorischen „Free Palaestine“ Schild. Dies ist ihnen gründlich misslungen.

Die Passanten und Zuschauer der Parade klatschen nämlich lauter und herzlicher, als es es ein paar bösartige Berufsdemonstranten selbst mit Lautsprecher können. Man hieß die Soldaten, die für die Freiheit und Demokratie in Afghanistan ihr Leben riskiert hatten, mit dem willkommen was ihnen zusteht: Beifall und Unterstützung.

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29 KOMMENTARE

  1. In London sind die Engländer doch nur Schlappschwän*e.

    Ham for the scum….Luton rocks!!!!

  2. Was die Soldaten leisten verdient Beifall, aber im Nahen Osten sein Leben für die Freiheit zu riskieren ist sinnlos, wenn die eigene Regierung in der Heimat tagtäglich die Freiheit der eigenen Bevölkerung mit Füßen tritt.
    Wieso seine Soldaten im Kampf gegen Islamisten verheizen, wenn man die selben Isalmisten in der Heimat hofiert?

  3. PI sagte:
    „…Man hieß die Soldaten, die für die Freiheit und Demokratie in Afghanistan ihr Leben riskiert hatten,…“

    Das sehe ich nicht wirklich so. Ein Irrtum des Westens ist es eine archaische Kultur wie die des Islams mal eben mit Menschenrechten zu beglücken. Der selbe Irrtum wie die des islamophilen Mainstreams den Islam beherrschen und reformieren zu können.

    Free Palestine 🙂 wie albern. Selbst ein möglicher Pali Staat wird nie frei sein. Mit wen ? Fatah, Hamas…????????

  4. #3 Eisprinzessin
    Tja hier in D. gibt es kaum Jemanden, der zu schätzen weiß was es bedeutet sein Leben im Krieg für die Freiheit zu riskieren. Die Gutis, Grünen, Roten, Dunkelroten sehen doch nur die Waffen und den Tod und sie verabscheuen das zu Recht, aber sie sehen nicht das Elend die Grausamkeiten, die Massenmorde die Unterdrückung die mit solchen Einsätzen bekämpft werden „sollen“. Diese ganzen Zivi´s scheißen sich doch schon ins Hemd wenn sie ne Luftpistole sehen, ärmlich für ein einst so stolzes wehrhaftes Volk. :-/

  5. #2 fight4israel (01. Jul 2009 14:41)

    In London sind die Engländer doch nur Schlappschwän*e.

    Ham for the scum….Luton rocks!!!!

    Hmm, *zyn* stimmt 😎 */zyn*, aber das hat hier niemand mitgekriegt lol

  6. #3 lord voldemort (01. Jul 2009 14:43) Was die Soldaten leisten verdient Beifall, aber im Nahen Osten sein Leben für die Freiheit zu riskieren ist sinnlos, wenn die eigene Regierung in der Heimat tagtäglich die Freiheit der eigenen Bevölkerung mit Füßen tritt.
    Wieso seine Soldaten im Kampf gegen Islamisten verheizen, wenn man die selben Isalmisten in der Heimat hofiert?
    =============================================

    Voll und Fett Unterschreib!!

  7. Jahre hat es bei uns in Deutschland gedauert, bis „offiziell“ zugegeben wurde, daß unsere Soldaten im Kampf nicht einfach „ums Leben gekommen“ sondern „gefallen“ sind.

    Und dieser unsägliche Bundesminister der Verteidigung vollführt noch immer Eiertänze, um nicht zugeben zu müssen, daß sich unsere Jungs in Afghanistan im Krieg befindet.

    Eine unsägliche Herabwürdigung des Mutes und der Einsatzbereitschaft unserer tapferen Soldaten.

    Und eine totale Mißachtung des Opfers, das sie zu bringen bereit sind.

    Und nichts weniger als grausame Verachtung für die Hinterbliebenen der verbrecherisch in den Tod Geschickten. Für diese Hinterbliebenen hat unsere Polit-„Elite“ nichts, aber auch gar nichts übrig.

    Ganz im Gegensatz dazu die Briten. Königin Elizabeth hat einen Orden gestiftet, mit dem der Verlust anerkannt werden soll, den Familien von Militärangehörigen erlitten haben, die im Einsatz getötet worden sind.

    Das macht die Toten zwar auch nicht wieder lebendig, ist aber sicher ein Trost für die Hinterliebenen, daß nicht nur der Einsatz der Toten gewürdigt wird, sondern daß man auch ihren Schmerz anerkennt.

    Ob es bei uns jemals so etwas geben wird ?

    Herr Bundespräsident, Sie sind gefordert !

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-1196791/Elizabeth-Cross-given-families-Britains-war-dead.html

  8. #13 kufer mahomet, lord voldemort und El Tiburon: Stimme zu: Wer Musels bekämpfen will, braucht dafür nicht nach Afghanistan zu reisen…

  9. #12 fight4israel (01. Jul 2009 15:44)

    #9 Dorfpopel (01. Jul 2009 15:28)

    Ne PI hatte sogar einen Artikel dazu.
    http://www.liveleak.com/view?i=ee5_1236718042

    Aber gegen “uns” gehen die Bobbies anders vor.
    http://www.liveleak.com/view?i=090_1243341561

    Naja in ein paar Wochen/Monate kann es in UK blutiger werden.

    Niederlande, Frankreich überall geht es voran.

    Naja, auch wenn in Luton BNP-Leute u.ä. unsympathische Spießgesellen dabei waren .. denke schon, dort sind sehre viele Leute völlig zurecht not very amused anymore.

  10. #14 Dorfpopel (01. Jul 2009 16:21)

    Gerade zum ersten Vorfall gab es zwei, drei Videos bei LL/YT die mehr gezeigt haben.

    Ganz normaler Arbeiter, Schüler, Rentner, Hausfrauen usw. gingen auf die Musels los. Erst versuchten die Polizisten die Musels zurück zuhalten, als die Parade vorbei war mussten sie vor den normalen Bürgern geschützt werden.

    „Go home!“ und „Abschaum!“ Rufe, Union Jack und das St. George Cross vor der Nase und die Musel waren ängstlich beleidigt und dann haben Anwohner noch Schinken von den Dächern geworfen.

    Da haben die Bärte aber dämlich dreingeschaut, das sich der Kuffar noch wehrt.

    BNP hat sich erst danach eingeschaltet.

  11. die Musel waren ängstlich beleidigt und dann haben Anwohner noch Schinken von den Dächern geworfen.

    Schade um den guten Schinken.

    Viel preiswertere Schweinefüsse oder Schweineköpfe täten es auch. Und sehen viel gruseliger aus.

  12. Und hier mal einige Beispiele, wie man sich in den USA über die Heimkehr der Truppen freut:

    Vaeter ueberraschen ihre Kinder in der Schule:
    http://www.youtube.com/watch?v=Kpohfny7jWg

    Und in Amerika braucht es auch keine organisierten Aufmärsche, die Soldaten werden überall an den Flughäfen spontan und herzlich mit Applaus begrüßt:

    http://www.youtube.com/watch?v=WmlCetK2tDk&feature=related

    http://www.youtube.com/watch?v=1zLxDee-rcY&feature=related

    Und wer von den Soldaten dann mal nach Florida kommt, um sich mit seiner Familie in den Themeparks zu entspannen, wird auch dort herzlich und freundlich begrüßt, so ist es z.B. im SeaWorld üblich, daß vor Beginn der Show zunächst einmal die anwesenden Veteranen begrüßt und beklatscht werden.

  13. Dieses Beispiel zeigt doch die sehr einseitige Toleranz.

    Wir sollen Respekt haben, indem sie uns in den Dreck ziehen.

  14. #4 Eisprinzessin (01. Jul 2009 14:56)
    „So ein Empfang für Soldaten – das möchte ich mal in Deutschland erleben.“

    Entweder durch die Zeit zurückreisen oder weit in der Zeit vor. Heute wird es in D eher anders laufen, die Masse buht aus und einige wenige jubeln.

  15. #15 Nassauer
    Wer Muslime bekämpfen möchte sollte sehen, dass Öl eingespart wird!

    Dann braucht man auch keine Klagen gegen die Saudis zu torpedieren:

    http://www.heise.de/tp/blogs/8/141318

    Der entscheidende Angriff erfolgt über Öl!

    Und wenn die Amerikaner ein paar 9/11 Skalps in Afghanistan einsammeln wollen ist das zwar verständlich, aber militärischer Unfug.
    MfG cf29

  16. Ganz normaler Arbeiter, Schüler, Rentner, Hausfrauen usw. gingen auf die Musels los. Erst versuchten die Polizisten die Musels zurück zuhalten, als die Parade vorbei war mussten sie vor den normalen Bürgern geschützt werden.

    “Go home!” und “Abschaum!” Rufe, Union Jack und das St. George Cross vor der Nase und die Musel waren ängstlich beleidigt und dann haben Anwohner noch Schinken von den Dächern geworfen.

    Ich sehe das eigentlich positiv:

    Da das dort deutlich weiter fortgeschritten ist, wird es das noch häufiger dort geben, bei uns im besten Fall hingegen nicht, es könnte für unsere Politiker als Affirmation dienen, sich deutlich widerborstiger gegenüber islamischen Zumutungen zu zeigen. Im besten Fall würde man also in Deutschland, falls die Politik doch noch rechtzeitig die Zügel fester zieht, soziale Unruhen größeren Ausmaßes weitestgehend vermeiden.

  17. #18

    Ja, und den böööhsen Schinkenwerfer hat die Polizei pflichtbewußt verhaftet.

    So isses in Londonistan.

  18. Letzendlich sind die Taliban etc. Bestandteil der Bevölkerung Afghanistans, die Amis, Engländer wir etc. nicht, also werden wir immer nur als Besatzer wahrgenommen und in Kabul von der Regierung als sehr willkommene sprudelnde Geldquelle, die man sich erhalten möchte, das fast alles im Sumpf der Korruption versickert, wen stört das schon……….
    Man kann auf Dauer keinem anderen Volk von aussen etwas aufzwingen, wurde bereits von allen Beteiligten rund um die Welt versucht, nie erfogreich, aber immer wieder……..

  19. Schinkenbomben , Schinken- Mollis !

    Einfach & Genial !

    Free Europe !

    Tuerken – Louis

  20. Man müßte den Schinken irgendwie
    als Symbol gebrauchen !
    So als Anstecknadel , Button selbst als Krawatten – motiv , Klopapier usw. natürlich auch auf dem Euro gehörte der hin , denn jede europäische Landschaft hat ihre eigene Schinkentradition !
    Die Metzger sollten den 11.9.
    zum Tag des Schinkens machen !

    Free Europe !

    Türken – Louis

  21. Eigentlich waren die Briten immer
    auf einen kleinen Tanz mit ihren
    Gegnern aus ! Habe deswegen noch
    eine gewisse Rest- Sympathie für dieses Volk und auch noch Hoffnung ! Desgleichen auch für USA , wenn
    Obamo weg ist , werden die auch
    wieder dazugehören ! Sure !

    Tuerken – Louis

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