In Zeiten leerer Kassen kommen einem Vorgänge wie dieser wie ein Schildbürgerstreich vor: Die Stadt Hannover gibt (auf Kosten des Steuerzahlers, versteht sich) ein Gutachten in Auftrag, das zu dem gewünschten Ergebnis kommt, dass eine Straße nicht so heißen dürfe, wie sie heiße, da der Namensgeber „persönliche Schuld auf sich geladen“ habe. Ein Umbenennungsverfahren zur politisch korrekten Namensfindung (auch auf Kosten des Steuzahlers, versteht) ist daher unabdingbar.

Zur Auswahl standen neben Miriam-Makeba-Straße auch die Namibiastraße und die Anita-Augspurg-Straße. Die Anwohner haben nun selbst die Initiative ergriffen und weitere Namen ins Spiel gebracht. Darunter sei auch der Vorschlag „Sonnenallee“ gewesen, sagt Stadtsprecher Dennis Dix.

Bis Mitte Juli konnten die Anwohner ihre Empfehlung bei der Stadt einreichen. Die Stadt wertet die Anregungen nun aus und wird den politischen Gremien nur einen Vorschlag präsentieren. „Der Namen, den die Verwaltung auswählt, ist nicht zwingend der, der die meisten Stimmen erhalten hat“, erläutert Dennis Dix. Denn bei der Namensgebung müssen bestimmte Regeln berücksichtigt werden. So darf ein Straßenname beispielsweise nur einmal in Hannover vergeben sein.

Das Aus für die Lettow-Vorbeck-Allee kam im Juni. Die Stadt legte ein Gutachten vor, wonach Paul von Lettow-Vorbeck, der in drei Kolonialkriegen gedient hatte, als Namensgeber für die Lettow-Vorbeck-Allee nicht mehr tragbar ist. Der preußische Militär habe persönliche Schuld auf sich geladen, lautete die Begründung. Die Stadt hat daraufhin das Verfahren zur Umbenennung der Straße eingeleitet. Wird die Lettow-Vorbeck-Allee umbenannt, müssen die Anlieger die neue Adresse in ihre Dokumente wie Führerschein oder Personalausweis eintragen lassen.

„Die Kosten für solche amtlichen Vorgänge übernimmt die Stadt“, betont Dix.
(…)
Man habe eigentlich kein Problem damit, dass die Straße so heiße wie sie seit nunmehr 70 Jahren heiße, sagte ein Anlieger im Gespräch mit dem Stadt-Anzeiger. Heutzutage gebe es schließlich Wichtigeres als eine Straße umzubenennen: Immer wieder müssten Eltern zum Beispiel die Klassenräume ihrer Kinder aus Geldmangel selber streichen, außerdem habe die Stadt bereits überflüssig Geld für das Gutachten zur Straßenumbenennung ausgegeben. Das alles stehe in keinem Verhältnis, reklamiert der Badenstedter.

Die Menschen sind einfach noch nicht sauber genug abgerichtet, um die wirklich wichtigen Dinge zu erfassen. Bilden die sich doch ernsthaft ein, zu wissen, wo der Schuh drückt und wofür man Geld ausgeben sollte.

Wer sich informieren möchte, was für ein Mensch der unerwünschte Paul von Lettow-Vorbeck war, kann dies Und hier bei Wikepedia tun.

(Spürnase: Asma)

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86 KOMMENTARE

  1. Da besteht aber noch ein bedeutend grösserer Handlungsbedarf die ganzen „Karl Marx“ , „Engels“ Strassen und was es noch so an geistigen Brandstiftern gibt in Deutschland zu tilgen.

  2. na dann fangen wir mal bei bismarck an,gehen zu hindenburg und hmmm,da wäre ja noch der otto.

    geisteskrankes verhalten in deutschland.

  3. Schreibt doch bitte Eure Meinung unter den Beitrag der HAZ, der Straßenname muss erhalten bleiben!

    Gruss

    Lindener

  4. Aber vieleicht sollte man die Strasse nach dem „Vorzeigegutmensch“ (ich persönlich nenne diese A…löcher) benennen der sich durch diese Aktion ohnehin nur sein eigenes Denkmal der Guthaftigkeit setzen will. Gilt es doch solche „Widerstandskämpfer“ zu ehren. Auch wenn diese Leute dem Geist der den Nationalsozialismus möglich machte näher stehen als irgendwer sonst.

  5. 1926 konnte er es durchsetzen, dass seine ehemaligen Askaris den noch ausstehenden Sold erhielten und außerdem eine kleine Rente, die auch später durch die Bundesrepublik Deutschland weitergezahlt wurde.

    Erm, Gutmenschen.. Hallo? Er hat sich sogar NACH dem Krieg dafür eingesetzt, dass die Schwarzen, die für Deutschland in Afrika gekämpft haben, eine Rente bekommen. Dass das den Nazis gar nicht gepasst hat, wird hier deutlich:

    Propagandaminister Joseph Goebbels notierte am 21. Januar 1938 über Lettow-Vorbeck in seinem Tagebuch: „Auch so ein Reaktionär!“ Und wenig später: „Lettow-Vorbeck stänkert gegen den Staat und gegen die Partei. Ich lasse ihm das öffentliche Reden verbieten.“ So passte z. B. Lettow-Vorbecks Hochachtung vor den Askaris nicht ins rassistische Weltbild der Nazis.

    Der Kerl war Soldat und hat als Soldat gehandelt während des ersten Weltkrieges. Die jetzt nach ihm benannte Straße umzubenennen, ist ein Schlag ins Gesicht dieses Mannes, der sich während der Machtergreifung der NSDAP gegen die Nazis gestellt hat und wollte, dass seine ehemaligen Soldaten versorgt sind, obwohl sie bloss „Neger“ waren.

    Es ist wirklich traurig, wie man nach so langer Zeit gezielt nach dem kleinsten Krümel sucht, um Menschen zu diskreditieren.

  6. Irgendwo habe ich mal den Spruch gehört > „wir sind das Volk“ und damit sind unsere Vertreter unsere Beauftragten.
    Unsere Volksvertreter pfeifen aber auf die Zustimmung aus dem Volk und wollen nur noch ihre eigenen Ideen durchführen. Ich glaube das heißt Visionen. Dazu sagte auch einmal ein bekannter Mensch > „wer unter Visionen leidet sollte zum Arzt gehen“.
    Leider haben wir nicht die Möglichkeit, solche Vertreter abzustrafen, denn unser Wahlrecht verhindert kleine ( Protest-)Parteien.

  7. Beim Thema Straßennamen in Hannover gab es schon öfter Diskussionen. So durfte z.B. ein Weg am Stadion nicht nach einem alten ehrwürdigen Spieler von Hannover 96 benannt werden, da die Quote an weiblichen Straßennamen noch nicht erfüllt war.

    Find leider gerade keinen Link, vielleicht erinnern sich ja andere Hannoveraner an diese Geschichte?

  8. Als ob die Kommunen derzeit keine anderen Sorgen und vor allem Finanzprobleme haben würden, wird auch in Mannheim Geschichtskorrektur betrieben (Karl-Peters-Strasse Mannheim), wofür man sogar ein Projekt beim Stadtarchiv initiiert hat, das selbstverständlich von den Grünen „angetrieben“ wird, welchen es m.E. weniger um die Tilgung von Rassisten, als um die dadurch (erst) mögliche multikulturelle Gehirnwäsche der Bevölkerung geht.

  9. Wie heißt das noch gleich:

    Wer keine „persönliche Schuld“ auf sich geladen hat, werfe den ersten Stein.

    Diese scheinheiligen Gutmenschen kotzen mich an!

  10. Sorry O.T.

    Aber bei dem aktuellen Fall von Verbotsirrtum in Köln Ostheim beschleicht mich das Gefühl, dass der Täter mal wieder kein Deutscher war. Wobei in Köln Ostheim um die 70% Ausländer leben. Bin ich jetzt ein pauschalisierender Nazi wenn ich vermute dass es ein Kulturbereicher aus Südland war.
    Weiß jemand mehr als ich ?

    Tatmotiv Eifersucht
    Frau in Köln-Ostheim erstochen

    Am Donnerstagabend ist eine 27-Jährige in Ostheim getötet worden. Ihr 35-jähriger Freund wurde unter dringendem Tatverdacht festgenommen und in U-Haft geschickt. Die Polizei geht von Eifersucht als Tatmotiv aus, denn die Frau war noch verheiratet.

    http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1246895312070.shtml

  11. Ach, hier hat man das alt-ehrwürdige Hindenburg-Gymnasium mit einem riesigen TamTam in Humboldt-Gymnasium umgetauft und damit das „H“ erhalten.

    Ich hatte persönlich Hitler-Gymnasium vorgeschlagen. Man hat mich nicht erhört.

  12. Es ist noch Suppe da.

    Wir brauchen in D für den Staat, die Länder und die Kommunen ein totales Neuverschuldungsverbot. Das auch nicht durch Privatisierungen oder Steuern- und Gebührenerhöhungen umgangen werden darf. Da wäre sehr schnell Schluss mit dem ganzen Schwachsinn.

  13. Scheiß Gutmenschentum ! Hauptsache die Moslems benennen ihr scheiß Moscheen nach den größten islamischen Eroberern, Massenmördern und Vergewaltigern !

  14. Es ist beschämend für dieses Land, dass es permanent seine eigene Geschichte verdrängt.

    Und wenn die verfluchte Straße Hi**er-Allee hieß, es wird irgendwann mal schon seinen Grund gehabt haben sie so zu nennen. Und nein ich bin kein Anhänger des Nationalsozialismus, es geht mir nur darum dass nicht prinzipiell nach jeder „Epoche“ alles Alte abgerissen und neu aufgebaut wird, nur um historische Ereignisse zu verdrängen. Sei es in Bezug auf Bücherverbrennung/-verbot, Statuenzerstörung, Gebäudeabriss oder wie in diesem Fall, der Umbenennung einer Straße. Aber 6 Jahre Gewalt und Zerstörung reichen wohl aus um 100te Jahre Geschichte rückwirkend zu löschen.

  15. So war es einst…

    GM, Antifa und Grüne St.Pauli Vergangenheitsbewältigung: Das Stadion heißt Millerntor und nicht mehr Wilhelm-Koch*1-Stadion. Denn der Anti-Fa-Club (Bitte nicht verwechseln mit AFC) hätte sonst ein Prestigeverlust gehabt.

    Denn der „rechte“ Club muss schließlich der HSV sein. Der HSV ist der einzige Club in Deutschland die über ihre Vergangenheit eine Ausstellung machten (Respekt). Objektiv gesehen: Beide Teams waren bei den Nazis nicht beliebt.

    *1:Wilhelm Koch war ein frühes Mitglied der NSDAP und Mitbegründer des FC St.Pauli.

  16. #23 Totentanz:

    Das hätte sie besser
    „Ayatollah-Chomeini-Gymnasium“ genannt – um Toleranz und Weltoffenheit zu zeigen.

    Mal im Ernst: wieso haben die Deppen denn eine Schule umbenannt?

    Hat man denn hier überhaupt keinen Sinn mehr für Traditon – außer islamischer?

  17. #1 FreeSpeech (31. Jul 2009 17:56)

    Fangen wir mit diesen abscheulichen Siegerdenkmalen der Roten Armee an, gleich in Berlin, neben dem Branderburger Tor und dann in Köpenik. Die dort ruhenden Gefallenen werden umgebettet, auf eine Soldatenfriedhof außerhalb der Stadt.
    Oder würde hier einer auf die Idee kommen, dass in Kiew oder Paris ein Siegesdenkmal oder auch nur ein Gefallenendenkmal (gleich wie es auch ausschaute) von der Wehrmacht heute noch stehen würde? Aber solche Machwerke wie die der Sowjets, die sind sakrosankt.

  18. Wenn die Gutmenschen bei der Beseitigung kommunistischer Namen nur auch so aufmerksam wären.

    Gerade in Mitteldeutschland beobachte ich, dass jede Menge Gerichte in Karl-Liebknecht-, Rosa-Luxemburg-, Karl-Marx- oder Friedrich-Engels-Straßen Alleen etc. logieren. Das sind nun wirklich keine Vorreiter unseres demokratischen Systems, sondern solche der Diktatur des Proletariats. Muss sich nicht ein ehemaliger DDR-Bürger und Angeklagter erst recht unwohl fühlen, zu solchen Adressen vorgeladen zu werden?!

    Da ist der alte Kolonialoffizier dagegen doch lachhaft!!!!

  19. #22 HomerJaySimpson (31. Jul 2009 18:16)

    Als Autochthoner stehst du automatisch unter Naziverdacht.

    Durch grün Wählen könntest du dich aber freikommen, bis auf weiteres.

  20. #8 Lindener (31. Jul 2009 18:01) Schreibt doch bitte Eure Meinung unter den Beitrag der HAZ, der Straßenname muss erhalten bleiben!

    Schon gemacht .. mal sehen wie lange es dort steht

  21. #30 Florian v.G. (31. Jul 2009 18:22)

    Was Deutschland braucht:

    Mehr „Vergangenheitsbewältigung“
    Weniger „Gegenwartsbewältigung“

  22. „Lettow-Vorbeck wurde 1933 von Hitler umworben und erfolglos zum Eintritt in die NSDAP aufgefordert. Die Leitung des ihm angebotenen Reichskolonialministeriums lehnte er ab. Gegen die Entlassung des Bremer Polizeioberst Caspari durch die Nazis protestierte er im April 1933 erfolglos bei Reichspräsident Hindenburg.

    ein richtiger NAZI – kein Wunder, dass die Straße nun zu Lasten des Steuerzsahlers in „Sultan-Fatih-Allee“ umbenannt werden muss.

    Hat denn etwa Sultan Fatih „Schuld“ auf sich geladen? Natürlich nicht – das war ein wahrer Held – darum werden ja bei uns auch „unsere“ integrativen Moscheen nach diesem Turk-Helden benannt.

    Sind nicht in Hannover unlängst faschistische Türken mit Elite-Uniformen dieses Sultans aufmarschiert, wobei unsere Multikulti-Genies die ach so schönen Farben bewundert haben?

    Bin ich eigentlich irre – oder lebe ich wirklich in diesem Scheiß-Land – beherrscht von völligen Kretins?

  23. Wenn Lettow-Vorbeck-Allee nicht geht,
    wie wär’s mit diesen Personen als Namensgeber für die Allee :

    — Andreas-Baader
    — Gudrun-Enßlin
    — Hans-Christian-Ströbele
    — Joschka-Fischer
    — Horst-Mahler
    — Udo Voigt
    — …

  24. Ansonsten gilt Paul von Lettow-Vorbeck als einer der vorbildlichsten Offiziere des Kaiserreiches. Seine Führungspersönlichkeit war herausragend und die Loyalität der Truppe absolut. Ansonsten hätte sich Deutsch-Ostafrika, als einzige Kolonie, nicht bis nach dem Waffenstillstand in Europa gehalten. Dabei waren die Kolonien nur auf eine Durchhaltephase von 6 Monaten ausgerichtet, man rechnete mit einem schnellem Krieg in Europa. Und sie sollten nicht umkämpft werden, gemäß Verträgen aller Kolonialnationen, die dann sofort von der Entente gebrochen wurden.

    Seine Schwarzen Soldaten, die Askari, erhielten eine Ehrenrente auf Lebenszeit. Sie verehrten ihren General bis zum Tode, Reisende haben berichtet, das alte Askari die Überreste ihrer Uniformen in Ehren hielten und ausschließlich Gutes zu berichten wußten, von ihrem General.
    Einmal wurden die noch lebenden Askari vom Bundespräsidenten eingeladen, ich glaub das war zu einem runden Todestag von Lettow-Vorbecks oder so ähnlich. Dabei kamen sie dann auch in den alten Uniformen. Jedenfalls wenn ich das, was vor Jahren las jetzt nicht durcheinanderwerfe.

    Aber da Lettow-Vorbeck ja seine Verdienste im Krieg errang und dabei nun halt auch höchstwertvolle Schwarze starben, die gefallenen Deutschen sind ja nix wert, muß die Straße weg. Wahrscheinlich haben die Quacksalber ähhh Wissenschaftler, als Quellen auf Bücher aus der DDR zurückgegriffen. Derartige Bücher, in denen auch der „Völkermord“ an Herero zu finden ist, unter Auslassung „unwesentlicher“ Details, weils dann besser in das Bild des imperialistischen Kaiserreiches paßte.

    Hat die Bundeswehr eigentlich noch eine ihrer ehemals 4 von Lettow-Vorbeck Kasernen unter dem Namen, oder waren die Bilderstürmer aus dem BMVg da schon am Werke? So wie in der Luftwaffenschule München, wo die Straßennamen von Fliegerassen weg mußten, oder Rommel oder Mölders oder die Bilder im OffzHeim Munster, wo aus den Ölgemälden der Gererale der Wehrmacht die Hakenkreuze rausgekratzt wurden, weil die Hakenkreuze nun mal dummerweise als Teil des Hohheitsabzeichens zur Uniform gehörten, aber ein Volker Rühe mußte sich da ja da vortun und und und. Bähhh mir vergeht gerade der Appetit.

  25. Der Hannover Stadtrat ist wahrhaftig ein Haufen Schwachköpfe. Wahnsinn. Die Stadt hat Riesenprobleme durch kriminelle muslimische Kriminelle und die besudeln das Ansehen eines integren Mannes.

  26. 36 DSO-Einsatz im Innern JETZT (31. Jul 2009 18:30)

    Was Deutschland braucht, ist das was Ernst Nolte im „Historikerstreit“ von 1986 forderte:
    Das der 2.Weltkrieg und alles was dazu gezählt werden kann, endlich an die Historiker übergeht (historisiert wird) und nicht mehr zur Moralisierung verwendet wird. Aber da sein Kontrahent Habermas sich durchsetzten konnte, der zwar kein Historiker ist/war, sich aber als dieser verkaufen konnte, haben wir die endlos Aufarbeitung.

    Wenn Deutschland keinen Frieden mit dem 3.Reich und dessen Einwohnern findet, wenn diese weiterhin zur Legitimation der Gegenwart/Zukunft dienen, dann hat das Land und Volk der Deutschen keine Zukunft. Wir, die die heute sind, haben keine der Verbrechen von damals begangen. Wenn einem ganzen Volk dieses aber Tag für Tag eingetrichtert wird, dann muss es daran elendig verrecken und wird davor wahnsinnig werden. Wir sind gerade in der sich massiv verschärfenden Phase des Wahnsinns.

    Aber das ist ja alles Autobahn, was ich da schreibe und wenn ich den Bückling, wie unser Politverräter, machen würde, würde hier stehen, dass ich mich vorsorglich davon distanziere, was ich denke und ich mich schnellstens bei der moralischen Empörungsbeauftragten erkundigen werde, wie ich meine Gedanken zeitkonform formulieren darf. Tja, wenn.

  27. #8 Lindener (31. Jul 2009 18:01) hat Recht: Schreibt eure Meinung in die Leserbriefe.

    Gerade auf wikipedia gibt es tatsächlich gute Gründe für diesen Mann und seinen Namen, die man anführen sollte. Einige wurden hier bereits genannt.

    Man kann auch ein entsprechendes Flugblatt entwerfen und verteilen. Da das zu oft nicht geschieht – für vernünftige Zwecke – ist einem Aufmerksamkeit gewiss.

    Rote SA wird hier auch nicht gefährlich werden, da sie mit Lettow-Vorbeck und einigen seiner Einstellungen intellektuell nicht fertig werden. VisdP nicht vergessen und los geht es.

  28. #41 Totentanz (31. Jul 2009 18:53)

    Unwichtig, Schulden lassen sich in belieber Höhe aufnehmen und es dient doch der Guten Sache.

  29. #36 DSO-Einsatz im Innern JETZT (31. Jul 2009 18:30)

    #30 Florian v.G. (31. Jul 2009 18:22)

    Was Deutschland braucht:

    Mehr “Vergangenheitsbewältigung”
    Weniger “Gegenwartsbewältigung”
    —————-
    Was ist Vergangenheitsbewältigung ?
    Vergangenheitsbewältigung IST IDIOLOGISCHE Gegenwartsbewältigung.
    Gegenwartsbewältigung IST IDIOLOGISCHE Vergangenheitsbewältigung 😉
    Das was „bewältigt“ werden soll, ist stets was ihre Macht und ihre Profiteure in Frage stellt ! Islamkritiker mögen Recht haben. Haben aber die schlechteren Karten!

  30. Wundert mich in Hannover eigentlich nicht sonderlich.

    Schon im Jahr 1992 setzten die FeministInnen im hannoverschen Stadtrat die Forderung durch, dass die Verkehrsschilder für Fahrradwege zu 50% Damenräder ohne Querstange aufweisen müssten, da die Allgegenwart von Herrenrädern auf Straßenschildern und Radwegen die holde Weiblichkeit Tag für Tag diskriminierte.

    Was passierte? Die Stadt wollte nicht zwei Schablonen für die Markierungen anschaffen, weil das zu teuer geworden wäre. Also waren alle im Folgenden angebrachten Schilder und Markierungen „weiblich“.

    (Quelle:
    „Kleiner Unterschied“, Süddeutsche Zeitung, 12.3.1992)

    Wir Deutschen sind wahnsinnig geworden.

  31. Ich find das voll wichtig, das Frauennamen vergeben werden, weil die werden nämlich unterdrückt und man muss für ihre Rechte kämpfen. Und wenn eine Straße nach ihnen heißt, weiß man das es sie noch gibt. Toll !
    Mein Vorschlag ist Cecilie Fernseh-Katzbuckel.

  32. Irgendwo auf meiner Festplatten habe ich noch Videoaufnahmen von der Beerdigung von Lettow-Vorbeck, wie seine Kameraden, die Askari Ihm die letzte Ehre erweisen.

    Wieso kommt eigentlich nix von dem Namibischen Ex-Präsidenten, der den deutschen in die Köpfe schießen will auf PI?

  33. Man könnte die Straße auch „Mohameeeed Allee“ nennen. Im Andenken an den großen Religionsstifter mit seiner 9 jährigen Ehefrau.

  34. #30 Rechtspopulist (31. Jul 2009 18:21) #23 Totentanz:

    Das hätte sie besser
    “Ayatollah-Chomeini-Gymnasium” genannt – um Toleranz und Weltoffenheit zu zeigen.

    Mal im Ernst: wieso haben die Deppen denn eine Schule umbenannt?

    Hat man denn hier überhaupt keinen Sinn mehr für Traditon – außer islamischer?

    ——

    Frag´ besser nicht. Sonst bekomme ich hier noch hohen Blutdruck!

    Bismarck war auch schon Autobahn bei den Überlegungen.

    Die Linksgrünen vernichten den letzten Rest der Deutschen Geschichte und löschen sie aus den Geschichtsbüchern und damit aus den Hirnen der jungen Menschen.

    Ein Cousin von mir ist im Geschichtsunttericht wegen Lehrermangel – auf einem „guten“ Gymnasium wohlgemerkt – von Karl dem Großen zu Napoleon „gesprungen“.

    30-jähriger Krieg?! Was ist das?

    Es ist wirklich zum Mäusemelken. Dafür wurde aber dann lehrplangerecht 8 Monate die franz. Revolution behandelt.

  35. #13 jerry1800 (31. Jul 2009 18:07)

    „die kommen garantiert noch auf Che-Guevara-Allee“

    Na der ist doch unbelastet, nur einige Tausend ermordete, gern auch mal selber hat er Hand angelegt, die zählen doch nicht. Waren eh alles Schweine, feindliche Soldaten, die sich ergeben hatten, Polizisten, unliebsame Politiker, die mussten im Namen der guten Sache halt sterben. Damit kann man dann auch zum Idol der ungebildeten und verblendeten linken Jugend im Westen werden.
    Wie wäre es, wenn dann Nazis mit Adolf Eichmanns Bild auf dem T-Shirt durch Berlin laufen würden oder Fritz Saukel oder Rudolf Höß? Wäre irgendwie „uncool“, oder? Aber Che, der ist OK!?

  36. (…)Der 1. Weltkrieg war bereits seit einer Woche beendet, da kapitulierte am 18. November 1918 in Nordrhodesien das Deutsche Ostafrika-Korps unter Paul von Lettow-Vorbeck. Das kleine Häuflein weißer und schwarzer Soldaten hatte einer erdrückenden feindlichen Übermacht mehr als vier Jahre erfolgreich standgehalten.

    Das reguläre Militär bestand aus 215 deutschen Offizieren nebst 2540 einheimischen Soldaten und Unteroffizieren, die „Askari“ (Kämpfer) genannt wurden. Letztere rekrutierte man vor allem aus den kriegerischen Massai-Stämmen. „Kämpferischer Geist, Stolz und Hingabe an die Sache“, lobte Lettow-Vorbeck an seinen Askari, stellte aber auch fest: „Die geringere Intelligenz und auch der geringere Kulturzustand der Schwarzen machen eine längere Zeit der Ausbildung nötig.

    Bis zu 300.000 Mann jagen die deutsche Schutztruppe. Lettow-Vorbeck verfolgt eine Taktik der Nadelstiche. Im Landessüden bei Mahiwa marschiert er kreuz und quer; als britische Truppen ihn hier im Oktober 1917 angreifen, erleiden sie eine schwere Niederlage.(…)
    http://www.welt.de/wissenschaft/history/article1782859/Lettow_Vorbeck_deutscher_Fels_in_Afrika.html

  37. Aber in Berlin nennen sie eine Straße nach dem antiparlamentarischen Kommunisten Rudi Dutschke, der bekanntlich das staatliche Gewaltmonopol nicht anerkannte. Wie kann man mit dieser Doppelmoral ruhig schlafen? Stimmt, dazu bedürfte es eines Gewissens.

  38. #13 jerry1800 (31. Jul 2009 18:07)

    “die kommen garantiert noch auf Che-Guevara-Allee”

    Ooops, Schreibfehler! Du meinst „Che-Guevara-Allah“ 🙂

  39. @23 ProContra
    „Mohamed-Chaussee“ geht gar nicht.
    Sonst brandschatzt wieder ein Musel-Mob über 3 Kontinente und knurrt:

    Die Kuffar benennen eine Strasse nach unserem Propheten, damit sie ihn mit Füssen treten können. Wir haben aber auch Gefühle. Die müsst ihr respektieren. Und jetzt runter mit dem Kopf des Bürgermeisters!“
    😉

    Davon ab ist „Mohammed-Chaussee“ irgendwie voll Autobahn.

    roger

  40. Die durchgegenderten mainstream-schwuchteligen A…löcher haben immer noch zu viel Kohle, von Finanzkrise keine Spur. Da hilft nur totales Neuverschuldungsverbot für alle öffentlichen Kassen. Geht nicht, wegen dem Sozialklimbims? Geht schon. Sozialhilfe für alle Kriminellen und nichtintegrierbaren Ausländer und Mihigrus radikal streichen. Wenn eine Stadt ihr Personal dann immer noch nicht mehr bezahlen kann, dann wird es halt zeitweise an die umliegenden Kommunen ausgelagert.

    Über Kalifornien wird ja ziemlich negativ berichtet, wegen der budgetbedingten Sozialkürzungen, aber wenn alles gutgeht, wird Kalifornien in ein paar Jahren prächtig dastehen. Kriminelle, Unterschicht-Einwanderer und Dauer-Sozialhilfeempfänger werden sich dann in andere Bundesstaaten verzogen haben.

  41. #7 Roger1701 (31. Jul 2009 19:15)

    @23 ProContra
    “Mohamed-Chaussee” geht gar nicht.
    Sonst brandschatzt wieder ein Musel-Mob über 3 Kontinente und knurrt:

    “Die Kuffar benennen eine Strasse nach unserem Propheten, damit sie ihn mit Füssen treten können. Wir haben aber auch Gefühle. Die müsst ihr respektieren. Und jetzt runter mit dem Kopf des Bürgermeisters!”
    😉

    Davon ab ist “Mohammed-Chaussee” irgendwie voll Autobahn.

    roger
    ————————————-


    Mein Name ist Diplomatie…wie wäre es mit „Kufer Mahomet Sackgasse!“

    Denn MohamMAD ist und war der einzige Kufer der Menschheitsgeschichte…und das Ende von Mahomet (siehe PI Seite Rechts, Download .PDF) ist Genial!

  42. Paul von Lettow Vorbeck ist für mich ein weit, weit, weit, unendlich weit besseres Vorbild als es Linke und Grüne jemals sein werden.

    Linke und Grüne sind eine schlimme, übele Plage für dieses Deutschland und ich hoffe innigst noch erleben zu dürfen wie das ganze linke Gesocks aus den Medien, aus dem Bildungswesen und aus der Öffentlichkeit rausgeprügelt wird. Rotte Tomaten und faules Gemüse hinterher !

    Die Menschheit braucht keine Sozialisten, egal ob braun oder rot !

  43. ich finde die Umbennungen richtig, in der ekelerregenden Bananenrepublik BRD ist es fast eine Schande, daß irgendetwas nach einem anständigen Menschen benannt wird. Vorschlag Karl Eduard von Schnitzler Straße mit der Anmerkung genannt Sudelede.
    Hannover ist im BRD Vierkampf -buckeln, kriechen, schleimen, tropfen- wieder vorangekommen.

  44. In Rot-China nannte man dies Kulturreform.
    Sicher werden demnächst auch noch die Ampeln auf den Kopf gestellt, sodass man bei grün Warten und bei rot fahren muss!

  45. Das war mal CDU:
    „Er ist ein Vorbild für die Jugend!“ Kai-Uwe von Hassel (CDU), Bundesverteidigungsminister, über Paul von Lettow-Vorbeck
    Heute promotet man im Konrad-Adenauer-Haus lieber den politischen Islam…

  46. Ich wäre für

    Erich-Mielke-Allee

    Stalin-Prospekt

    Walter-Ulbricht-Str. oder

    Erich-Honnecker-Boulevard

  47. Stalinallee, Pol-Pot-Straße, Kim-Jong-Ill-Platz, Karl-Eduard-von-Schnitzler-Straße, Mao-Tse-Dong-Allee, Axel-Ayyub-Köhler-Gasse…

  48. Aufstand-der-Anständigen-Allee?
    Kulturkampf-Straße?

    Wenn einmal die 68er TotalversagerInnen vollständig auf dem Müllhaufen der Geschichte gelandet sind, findet sich vielleicht im Stadtrat von Hannover eine Mehrheit, die ohne Gutachten den alten Namen wiederherstellt. Mit einer Flugblattkampagne könnte man das als Wahlkampfthema schon mal vormerken.

  49. Bei uns in der Stadt haben sie auch aus einer Dr.Karl-Pterst-Strasse eine Elisabeth-Selbert-Strasse gemacht, wegen Bla Bla und so.
    Dafür haben sie die Adolfstrasse so gelassen, wie sie ist *ggg*
    Wie wär es mit dem Namensvorschlag Allahmalachenallee? 😉

  50. Bei der Stadt Hannover lässt sich erkennen, dass hier nicht die Grünen sondern die SPD die Initiative ergriffen hat, und dass diesem Streich noch weitere folgen sollen. Das fragliche Gutachten wird dort allerdings nicht im Netz veröffentlicht.

    Das ganze siehr sehr merkwürdig aus. Es scheint durchaus das Potential zu haben, sich zu einem Bumerang für die SPD zu entwickeln. Eine Webkampagne für die Wahrung der Erinnerung an Helden wie Lett-Vorbeck und Schluss mit dem politkorrekten Herumpfuschen an Straßennamen und historischem Erbe könnte zu einem Erfolg werden.

    In Italien schreibt Ernesto Galli della Loggia gerade recht gute und wirksame Artikel über die Unfähigkeit der Elite des Landes, mit dem 150sten Jahrestag der Nationsgründung etwas positives anzufangen. Wie er aufzeigt liegt hier durchaus ein Schlüssel zur Überwindung so mancher anderer Malaise, aber das müsste man bei der Kampagne eher vorsichtig anklingen lassen.

  51. Mit etwas Arbeit würde man auch noch so weit kommen, einige afrikanische Fürsprecher zu finden.

    Wirklich abstoßend ist schon die Vorgehensweise, für so eine einfache Frage, zu deren Beantwortung ein Blick in Wikipedia genügt hätte, ein Gutachten von unbekannter Seite (vermutlich von der eigenen Klientel) anzufordern, und dann dieses nicht zu veröffentlichen aber es zu benutzen, um sich der eigenen Verantwortung zu entledigen.

    Von solchen Politikern hat das Volk die Nase gestrichen voll.

  52. Mein Favorit:

    Ayman-Mazyiek-Straße!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  53. Wir werden vom Bodensatz der Gesellschaft regiert. Charakterlich und moralisch völlig verkommenes Gesindel. Einen Mann mit den Qualitäten eines Lettow-Vorbeck
    gibt es heute gar nicht mehr. Jemand mit solchen Einstellungen würde in keiner heutigen Partei einen Fuß auf den Boden bringen. Aus dem Grunde haben wir heute diese Verhältnisse.

  54. Solche Umbenennungen rühren an einen Nerv, weil sie unsere Verbindungen zu den Vorfahren kappen. Aus diesen Verbindungen ergibt sich erst eine Identität, die von der Vergangenheit in die Zukunft führt und verantwortliches Handeln eines Volkes mittels Demokratie ermöglicht. So ein Anschlag auf das Volk muss eine Abwehrreaktion hervorrufen. Es kommt nur darauf an, diese zu formulieren und organisieren.

  55. Diese erbärmlichkeiten sind schon lange usus:

    – 2001 wurde in Hamburg die Friedrich-Ludwig-Jahn-Schule in Ida-Ehre-Gesamtschule umbenannt.

    – 2007 wurde in Nürnberg die umbenennung der Bischof-Meiser-Straße in Spitalgasse beschlossen, gleiches in münchen. Dort wird die stasse Katharina-von-Bora-Strasse heissen.

    – Seit jahren wird in berlin und in karlsruhe die umbenennung der Treitschkestraße gefordert.

    – In greifswald soll die Ernst-Moritz-Arndt-Universität umbenannt werden.

    Diese deutschenhasser und bilderstürmer schrecken nicht mal
    Theo Retisch
    vor den freiheitskämpfern gegen napoleon
    zurück.
    Dass rd. 2000 strassen nach kommunisten, die eine ideologie mit über 100 millionen toten vertraten, interessiert anscheinend niemand.

  56. Karl-Marx-Straßen gibt is in fast jeder ostdeutschen und auch in einigen westdeutschen Städten (z.B. Bremen und Bonn !).
    Es scheint niemanden zu stören, dass so viele Strassen nach dem Vater der bisher mörderischsten Ideologie der Welt benannt sind. Selbst „Stalin-Straße“ und „Lenin-Strasse“ kommen in Deutschland noch vor!

    Kürzlich wurde in Berlin eine Strasse in „Rudi-Dutschke-Strasse“ umbenannt. Eine „Baader-Meinhoff-Strasse“ wurde auch schon stellenweise gefordert.

    Lettow-Vorbeck-Allee wäre mir bei weitem lieber als einer der o.g. Namen. Der Mann war ein Kind seiner Zeit. Marx, Lenin und Stalin waren die Väter/Verursacher einer der dunkelsten Phasen der Menschheitsgeschichte!

  57. Im übrigen bin ich dafür die einzige deutsche Hochseeinsel, Helgoland, von der BRD zu trennen. Von diesem Makel kolonialer Geschichte sollte sich unser Staat schleunigst distanzieren.

  58. Nachdem heute an jeder Ecke eine Moschee steht die nach einem Massenmörder benannt ist kann man nur sagen die Leute welche sich mit Vorbeck beschäftigen sind wahrscheinlich zurückgebliebene 68iger.Tief im Glauben verhaftet ,man muss es nur gut vorleben ,wird so Stück für Stück die Demokratie zerpflückt.
    Was in zehn ,zwanzig Jahren ohne Christentum ,
    weil“ Kirchensteuer zahl ich nicht „hier bleibt
    will besser keienr wissen…
    Man muss schon die Augen ganz ganz fest schliessen um soviel Dummheit zuzulassen.

    Aber so sind sie „Unsere Eliten“ von denen bisher keiner den Mut hat öffentlich das Thema was alle bedrückt ,und den Staat lähmt mal langsam anzugehen.

  59. bitte weiterlesen: Paul von Lettow-Vorbeck Heia Safari…
    Ein herrlicher Bericht, wie dieser tapfere kaiserliche Oberst mit List und herausragender Taktik die Kolonie Deutsch-Ost am Kilimandscharo gegen übermächtige britische und südafrikanische Truppen verteidigt hat.
    Zurecht gilt Lettow-Vorbeck als Kriegsheld des 1. Weltkrieges, der auch auf feindlicher Seite grossen Respekt genoss, der ihm unter anderem vom südafrikanischen General Smuts gezollt wurde.
    Heutzutage ist es leider üblich geworden, deutsche Geschichte vor 1945 und somit auch vor 1933 zu verleugnen und zu klittern.

  60. #50 weizenbier: das wäre ja noch schöner. Hat die Stadt Hannover nichts besseres zu tun ? Die Kassen sind leer, Schüler müssen ihre Schulräume selbst malern, aber eine Straße muss „unbedingt“ umbenannt werden. Völlig idiotisch, aber der Steuerzahler kann ja blechen. Würde das gleiche Geld (sicherlich ein paar tausende Euro) könnte sicher besser in Sprach- und Integrationskurse investiert werden.

  61. Die Lettow-Vorbeck-Straße gibt es bei uns auch… und die bleibt auch, mindestens so lange wie ich bei der Stadt arbeite! 😉

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