In großzügig angelegten Sprechblasen verkündet das hessische Landeskriminalamt, wie es die Probleme der Zukunft anzugehen gedenkt: Durch Umbenennung der AusländerbeauftragtInnen in MigrationsbeauftragtInnen. Faszinierend ist auch das blumige Umschiffen des Problems der Kriminalität mit Migrationshintergrund.

Die Bevölkerungszuwanderungen der letzten Jahrzehnte haben zu einer ethnisch und kulturell-religiösen Heterogenität unserer Gesellschaft geführt, die von vielen als Gewinn betrachtet wird. Allerdings können die vorhandenen kulturellen Unterschiede beim Aufeinandertreffen von Menschen unterschiedlicher Herkunft auch zu Konflikten führen, die häufig Auslöser polizeilichen Handelns sind.

heißt es dort. Auslöser dieser Konflikte sind natürlich nicht die Zuwanderer, sondern wir, die Gesellschaft.

Landespolizeipräsident Norbert Nedela führte in seiner Ansprache aus, dass die Integration der dauerhaft und rechtmäßig hier lebenden Menschen aus anderen Kulturkreisen unstrittig eine Schlüsselaufgabe der Gesellschaft sei. „Die hessische Polizei ist lediglich ein Teil dieser Gesellschaft. Wir können hier nur Zeichen setzen und deutlich machen, dass wir uns unserer Verantwortung sehr wohl bewusst sind,“ so Nedela weiter. Dazu gehöre es auch, bei der Behandlung kriminalpräventiver Themen zu berücksichtigen, dass ungünstige Sozialprognosen unter anderem auch auf Integrationsmängel zurückzuführen sein könnten.

Die Polizei entwickelt sich derweil vom Konfliktlöser zum Berater weiter:

Die ursprüngliche Aufgabenstellung der Ausländerbeauftragten der hessischen Polizei als Mittler gesellschaftlicher Konfliktpotenziale verändert sich zunehmend zu anerkannten Beratern im polizeilichen Handlungsfeld des interkulturellen Zusammenlebens. In vielen hessischen Regionen konnten so Sicherheit fördernde und Vertrauen bildende Dialoggremien zwischen örtlichen Polizeirevieren und Moscheegemeinden institutionalisiert werden.

Dafür braucht man verstärkt BeamtInnen mit Migrationshintergrund, denn zu uns Ur-Deutschen können die MigrantInnen kein Vertrauen fassen.

Mit der vermehrten Einstellung von Polizeibeamtinnen und -beamten mit Migrationshintergrund reagiert die hessische Landesregierung bereits seit einigen Jahren auf die veränderten Gesellschaftsstrukturen. Verfügten im vergangenen Jahr noch 12 % der angehenden Polizistinnen und Polizisten über einen Migrationshintergrund, was etwa dem Bevölkerungsanteil in Hessen entspricht, waren es zum Einstellungstermin im Februar 2009 bereits 17 % der zukünftigen Polizeibeamtinnen und -beamten.

Landespolizeipräsident Nedela wies ergänzend auf das ebenfalls am heutigen Tag beginnende Pilotprojekt „Migranten-Ansprechpartner“ im Polizeipräsidium Südosthessen hin. Ziel des Projektes ist es, auf der Ebene der Polizeireviere und -stationen im täglichen Streifendienst den direkten Kontakt und Zugang zu den Migrantinnen und Migranten durch Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte mit eigener Migrationserfahrung aufzubauen und zu intensivieren.

Und dann fassen sich alle im Stuhlkreis an den Händen und singen ein Lied…

(Spürnase: Jagdmops)

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82 KOMMENTARE

  1. Oben geht es noch um Menschen unterschiedlicher Herkunft, weiter unten, die Rede ist von Konfliktpotenzialen, heisst es: Dialoggremien zwischen örtlichen Polizeirevieren und Moscheegemeinden.
    AHA!
    Doch wieder nur die EINEN.

  2. Dass die Linken Brass auf Koch haben, es war mir eine reine Freude. Jetzt spinnt der auch noch.

  3. Die Bevölkerungszuwanderungen der letzten Jahrzehnte haben zu einer ethnisch und kulturell-religiösen Heterogenität unserer Gesellschaft geführt, die von vielen als Gewinn betrachtet wird.

    Welche kaputte Psyche hat sich denn DAS ausgedacht ?

    Die Political Correctness soll sich doch selber in den A**** f***** und nicht die Bürger.

    Sorry, aber was anderes fällt mir dazu nicht ein.

    Ich bedauere echt in dieser Zeit leben zu müssen.

  4. „…der dauerhaft und rechtmäßig hier lebenden Menschen“, aha. Das „rechtmäßig“ ist bei den meisten unserer Schätze ein schlechter Witz, das „dauerhaft“ wird sich noch zeigen!

  5. Das Düsseldorfer Oberlandesgericht hat einen mutmaßlichen Sexualverbrecher auf freien Fuß gesetzt, weil die Staatsanwaltschaft zu langsam gearbeitet haben soll. Das Gericht habe die Freilassung des Mannes aus der Untersuchungshaft verfügt, teilte das Justizministerium mit. Die Kritik richtet sich gegen die Staatsanwaltschaft in Mönchengladbach. NRW-Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter (CDU) und der Düsseldorfer Generalstaatsanwalt Gregor Steinforth wollen am Nachmittag zu dem Vorgang Stellung nehmen.

  6. @ Nixlinx

    Inhaltlich ist das doch richtig:

    Für die „vielen“ aus dem Morgenland/Südland ist die eigene Zuwanderung doch eine echter „Gewinn“, oder ?

    Fast schon besser als der Sechser im Lotto !

  7. Man kann getrost davon ausgehen, dass hinter verschlossenen Türen eine andere, deutlichere Sprache im Mund geführt wird.
    Solche politisch korrekten Veröffentlichungen in fließendem Neusprech müssen natürlich bestimmten Sprachregelungen genügen, um die politische Führung bei Laune zu halten.

  8. »Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag«

    Helmut Schmidt (SPD), ehemaliger Bundeskanzler

    Der Mann lebt noch? Warum tut er trotz seiner 90 Jahre, aber als Autorität seinem Volk nicht den letzten, guten Dienst u. schreibt in ‚seiner‘ ZEIT dass wir hier Bosnien erleben werden, um vielleicht seine 68-er Kinder bloßzustellen u. als schnellstens abzuwählende Volksverräter zu dikreditieren?

    „Wer Einwanderung zulässt, wird eines Tages mit dem Bosnien-Menetekel bezahlen müssen“

    Dr. Alfred Mechtersheimer

    * Politikwissenschaftler und Friedensforscher

  9. Dafür braucht man verstärkt , denn zu uns Ur-Deutschen können die MigrantInnen kein Vertrauen fassen.

    Ich als Bio-Deutscher, oder als autochthoner Bevölkerungsteil habe meinerseits keinerlei Vertrauen zu BeamtInnen mit Migrationshintergrund.… un d ich weiss, wovon ich rede, denn es wird sich hier nicht um Vetternwirtschaft handeln, sondern darum, jeden Nicht-Mohammedaner als Kriminellen zu behandeln.

  10. #11 Last_Centurion (02. Jul 2009 13:57)

    Man kann getrost davon ausgehen, dass hinter verschlossenen Türen eine andere, deutlichere Sprache im Mund geführt wird.

    Matt. 7,16 An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.

  11. Für die autochtohnen DeutschInnen hier noch ein paar Handlungsempfehlungen der BerlinerInnen Polizei:

    http://www.deinkiez.de/

    Am 10. Juni 2009 fand auf Betreiben Brigitte Lüdeckes, Leiterin des Projekts „Gewerbeförderung“ im Soldiner Kiez, im Forum, Prinzenallee 45c, ein Sicherheitstraining statt. Trainer Timo Hartmann vom Landeskriminalamt zeichnete Situationen und Eskalationsverläufe nach, die im öffentlichen Raum passieren können. Hartmann gab praktische Tipps, die hier für alle nachzulesen sind.
    Gefahr erkannt, Gefahr gebannt
    Genau so, wie Sie im Straßenverkehr durch vorausschauendes Verhalten Gefahren rechtzeitig erkennen und vermeiden können, ist es möglich, frühzeitig Situationen aus dem Weg zu gehen, die zu Aggression oder Gewalt führen könnten.

    Vertrauen Sie Ihrem Gefühl
    Gefühle sind häufig ein „Gefahrenradar“. Menschen bemerken meist instinktiv, dass sich eine bedrohliche Situation ankündigt. Lassen Sie sich in einem solchen Moment von Ihren Gefühlen leiten. Angst z.B. ist ein wichtiges Gefühl. Versuchen Sie nicht, diese zu verdrängen. Es ist jedoch nicht nötig, ständig Angst zu haben, da Gewalt individuell nur sehr selten vorkommt. Übertriebene Kriminalitätsfurcht verhindert das Erkennen tatsächlicher Gefahren.

    Weichen Sie der Gefahr frühzeitig aus
    Je früher Sie eine mögliche Gefahr erkennen, umso größer ist Ihre Chance, diese abzuwenden. Gehen Sie Menschen, die auf Sie gefährlich wirken, bewusst aus dem Weg. Halten Sie Abstand. Auf der Straße wechseln Sie wie selbstverständlich die Straßenseite. Begeben Sie sich in Gefahrensituationen möglichst in die Nähe anderer Menschen. Wählen Sie bei Dunkelheit bevorzugt gut beleuchtete und belebte Wege.

    Tun Sie etwas Unerwartetes
    Täter erwarten von Ihrem Opfer meist ein bestimmtes Verhalten. Versuchen Sie, sich möglichst selbstbewusst zu geben und keine Angst zu zeigen. Lassen Sie sich nicht auf den Täterplan ein. Wenn Personen Sie anpöbeln, um Sie zu provozieren, schimpfen Sie nicht zurück, sondern gehen Sie ohne anzuhalten einfach weiter. Verblüffen Sie Täter mit überraschenden Aktionen. Täuschen Sie z.B. Telefonate mit dem Handy vor. Simulieren Sie Krankheiten, Übelkeit oder fangen Sie laut an zu singen, um dadurch die Täter aus dem Konzept zu bringen.

    Setzen Sie Grenzen
    Weisen Sie klar und unmissverständlich darauf hin, dass Sie bestimmte Dinge, wie z.B. zu dichtes Herankommen oder Anfassen, nicht wünschen. Provozieren Sie den Täter dabei jedoch nicht. Reden Sie die betreffende Person mit „Sie“ an, damit Außenstehende erkennen, dass Sie von einem Fremden belästigt oder bedroht werden.

    Wecken Sie Aufmerksamkeit
    Straftaten werden meist dort begangen, wo sich die Täter unentdeckt fühlen und sie keine Strafverfolgung und kein Entdeckungsrisiko fürchten müssen. Holen Sie die Täter aus der Anonymität heraus und machen Sie deren Fehlverhalten öffentlich. Beziehen Sie andere Menschen (z.B. andere Fahrgäste in der U-Bahn, Fußgänger) mit ein. Schreien Sie und machen Sie auf Ihre Lage aufmerksam. Andere Menschen müssen mobilisiert werden. Sprechen Sie Personen direkt an, von denen Sie Hilfe wünschen. Sagen Sie konkret, von wem Sie welche Hilfe erwarten, z.B.: „Sie mit der roten Jacke, rufen Sie die Polizei!“. Viele sind bereit zu helfen.

    Entziehen Sie sich der Situation und dem Täter
    Nutzen Sie so schnell wie möglich jede Chance zur Flucht. Entfernen Sie sich möglichst aus dem Sichtfeld des Täters, um weitere Angriffe zu vermeiden. Flüchten Sie dahin, wo andere Menschen sind.

    Helfen Sie, ohne sich selbst oder andere zu gefährden. Jeder kann Hilfe leisten
    Wenn Sie in Gefahrensituationen helfen, ist es wichtig, sich nicht selbst in Gefahr zu bringen. Dabei haben sich folgende Punkte als wirkungsvoll und sicher erwiesen:

    Alarmieren Sie sofort die Polizei. Der Notruf ist kostenfrei.

    Sprechen Sie andere Menschen direkt an: „Wir helfen jetzt gemeinsam“.

    Verlassen Sie ggf. mit dem Opfer den Ort.

    Bieten Sie dem Opfer „sichere Orte“ (den Platz neben Ihnen, Ihr Auto, Ihre Geschäftsräume usw.) an.

    Schreien Sie laut, das verunsichert Täter und erregt Aufmerksamkeit.

    Rufen Sie aus sicherer Entfernung laut in Richtung Täter: „Ich habe die Polizei gerufen“.

    In öffentlichen Verkehrsmitteln:

    Ziehen Sie die Notbremse oder informieren Sie das Fahrpersonal.

    Merken Sie sich das Aussehen des Täters.

    Stellen Sie sich als Zeuge zur Verfügung.

    Halten Sie flüchtende Täter nicht auf.

    Greifen Sie den Täter nicht körperlich oder verbal an.

    Halten Sie Abstand.

  12. Um noch auf das Thema Polizei und Mültikülti hier in Bonn einzugehen: Im richtig „bereicherten“ Stadtteil Neutannenbusch trauen sich die Ordnungshüter nicht mehr, mit nur einem Streifenwagen zum Einsatz zu fahren, da die Gefahr zu groß ist, gleich von ganzen Gruppen attackiert zu werden.

  13. Unsere Diktatur der Blockparteien hat entschlosen, dass wir Einwanderungsland für Muslime zu sein haben.

    Es gibt hier keine „Ausländer“ mehr – sondern wenn dieses Wort benutzt werden darf, dann nur so: „Ausländerfeindlichkeit“.

    Auch gibt es keine „Fremdarbeiter“ oder „Fremde“, sondern wenn schon dann darf „fremd nur in dem Wort „Fremdenfeindlichkeit“ verwendet werden.

    „Ausländerfeindlichkeit“ bedeutet auf Neusprech, sich nicht dem Islam unterordnen zu wollen. diese Unterordnung wiederum heißt „Integration“…

    Dass das blöde deutsche Volk natürlich NIEMALS gefragt wurde, ob es sich denn auflösen will und ob es aus Deutschland ein „Einwanderungsland“ (für Moslems) machen will, versteht sich von selbst.

    Natürlich ist Deutschland KEIN Einwanderungsland – wären wir eines, würden wir konsequenterweise auch entsprechende Anforderungen an die Einwanderer stellen.
    Genau das aber findet nicht statt – im Gegenteil: Wir haben ganze Armeen an Vollidioten aus dem Orient im Land, die nichts können …aber dafür umso mehr strenge Moslems sind, wobei der Islam ein Gesellschaftssystem darstellt, das zu unserem inkompatibel ist, so dass wir uns in den Islam schrittweise zu „integrieren“ haben.

  14. Die Jugendlichen schlugen den Passanten in der Nacht zum Mittwoch unvermittelt nieder und traten auf den am Boden liegenden Mann ein, wie die Münchner Polizei am Donnerstag erklärte. Er erlitt zahlreiche Brüche am Kopf und im Gesicht. Die Schüler gingen laut Staatsanwaltschaft mit grosser Brutalität vor. Teilweise gestanden sie die Vorwürfe.

    Gegen drei 16-Jährige wollte der Staatsanwalt noch am Donnerstag Haftbefehl wegen versuchten Mordes beantragen. Zwei weitere Schüler im Alter von 15 und 17 Jahren wurden festgenommen. Auch gegen sie wird ermittelt.

    Laut Staatsanwalt Laurent Lafleur überraschten die Schüler den Mann mit ihrem Angriff. Es habe davor keinerlei Streit oder Gespräch gegeben, betonte er. Das Motiv sei offensichtlich Spass gewesen. «Einer der Jugendlichen hat ausgesagt, dass sie einen ‚Kick‘ gesucht haben», so Lafleur. Die Jugendlichen sollen zuvor Alkohol getrunken und teilweise Marihuana geraucht haben.

    Gruppe kam aus Zürich

    Die Gruppe, die laut Polizei aus sechs bis sieben Schülern auf der Abschlussfahrt der zehnten Klasse einer Zürcher Schule bestand, soll ausserdem unmittelbar vor beziehungsweise nach der Tat drei ältere Männer und einen Studenten verprügelt haben. «Man kann sich das als eine Art Amoklauf vorstellen, zum Glück nicht mit Waffen», sagte Lafleur. Einer der Schüler habe ausgesagt, die Gruppe habe vorgehabt, «Leute wegzuklatschen».

    Noch ist unklar, welche Schule die Täter besuchen. Sowohl das Schul- und Sportdempartement der Stadt Zürich als auch die Bildungsdirektion des Kantons haben erst heute aus den Medien von dem Vorfall erfahren.

    Sicher ist, dass es sich bei den drei Hauptverdächtigen um zwei Schweizer Staatsbürger und einen Slowenen handelt. Ausserdem nahm die Polizei einen Portugiesen und einen Schweizer mit Migrationshintergrund fest. Sie alle gingen in Zürich zur Schule.

    IM KLARTEXT HEISST DAS: EIN PORTUGIESE, EIN SLOWENE, EIN SCHWEIZER MIGRATIONSHINTERGRUNG UND ZWEI SCHWEIZER WO DIE MIGRATIONSVÄTER AUCH SCHWEIZER SIND.

  15. Ja,ja: “ Ey Alder, gib ma de Papiere.“
    Kanakisch sprechende Uniform! Übrigens: Sie tragen dann ihre Waffen offen!
    Also keine Frage, Polizisten mit Migrohintergrund: das hat was!

  16. “Die hessische Polizei ist lediglich ein Teil dieser Gesellschaft. Wir können hier nur Zeichen setzen und deutlich machen, dass wir uns unserer Verantwortung sehr wohl bewusst sind”

    Soisses, so macht man in diesem Land inzwischen Karriere.

  17. @ plondfair:
    Abwarten. Ein großer Teil der einfachen Polizeibeamten, die tatsächlich wissen, was sich auf den Straßen abspielt, wird halt gar nicht erst gefragt. Das Problem ist schwerpunktartig die politkorrekt durchseuchte höhere Polizeiführung.

  18. Moslems wollen sich nicht anpassen und stellen aufgrund ihrer Ideologie ständig Forderungen auf, reagieren aggressiv und mit Beleidigt-Sein. Sie sind überproportional brutal gewalttätig und kriminell, wobei sie zumeist enorme Bildungsdefizite aufweisen.

    Auf Neusprech klingt das dann so:

    „Allerdings können die vorhandenen kulturellen Unterschiede beim Aufeinandertreffen von Menschen unterschiedlicher Herkunft auch zu Konflikten führen, die häufig Auslöser polizeilichen Handelns sind.“

    Ja, ja, „häufig auslöser“ für Polizeieinsätze… Und deises drecksverhalten ist dann ein „kultureller unterschied“.

    In welcher Irrenanstalt leben wir eigentlich?

  19. #20 Last_Centurion (02. Jul 2009 14:16)

    Ein großer Teil der einfachen Polizeibeamten, die tatsächlich wissen, was sich auf den Straßen abspielt, wird halt gar nicht erst gefragt.

    Und wenn man sie fragen würde, dann würden sie auch nichts sagen. Denen ist der gemütliche Job und die sichere(?) Pension wichtiger als die Sicherheit der Bio-Deutschen.

  20. Völlig verrückt. Und wie immer um ein paar Kilometer am Ziel vorbei.
    Ich bin gespannt, wann diese Schwätzer und Gutmenschen endlich verstehen, dass sie unsere Gesellschaft mit solchen Irrwitzaktionen zerstören.
    Dafür muss wohl wirklich erst eine Stadt brennen, oder ein muslemischer Volksaufstand losbrechen.
    Aber dann ist es zu spät.

  21. #3 Deutscher Boesewicht (02. Jul 2009 13:48)
    Oben geht es noch um Menschen unterschiedlicher Herkunft, weiter unten, die Rede ist von Konfliktpotenzialen, heisst es: Dialoggremien zwischen örtlichen Polizeirevieren und Moscheegemeinden.
    AHA!
    Doch wieder nur die EINEN.

    Das Dialoggremium stelle ich mir so vor: Der ausgebreitete Teppich im Büro des Imams. Die Konfliktparteien ziehen natürlich die Schuhe aus.
    (Vor Jahren sah ich mal eine Reportage über den islamischen Teil Afrikas. Tatort: Lehmhütte. Beteiligte: Eine Mutter, die ihr Kind nicht weggeben wollte, (an den Kindsvater, der sich nach islamischen Recht von ihr geschieden hat (Verstoßung) und weit weg in der Stadt lebte und der Imam. Der Imam ging in die Lehmhütte, kam nach kurzer Unterredung mit der Frau, die ihr Kind nicht weggeben wollte, wieder heraus, und abrakadabra: Plötzlich nun und ganz freiwillig gab sie ihr Kind heraus…)
    Hier auch so ein Beispiel in Bild und Wort, wie zukünftig die Dialoggremien funktionieren sollen:

    http://stoppislam.blogspot.com/2009/05/moslems-bevorzugt-teil-2-der.html

  22. „Mohammedaner hätten ein Recht auf Integration, friedliebende Muslime, Deutscher Islam………….“

    Das ist das Geschwafel von irren Hochverrätern.

    Es ist schon erschreckend, von was für Schwachsinnigen und Irren Deutschland regiert wird.

    Selbst die jüngsten Ereignisse im Iran, haben diese Schwachmaten, dass wahre Wesen des Islam nicht erkennen lassen.

  23. Verfügten im vergangenen Jahr noch 12 % der angehenden Polizistinnen und Polizisten über einen Migrationshintergrund, was etwa dem Bevölkerungsanteil in Hessen entspricht, waren es zum Einstellungstermin im Februar 2009 bereits 17 % der zukünftigen Polizeibeamtinnen und -beamten.

    Dieser Absatz ist erschreckend. Ich formuliere diesen Satz mal anders :

    Obwohl die Deutschen 88% der Bevölkerung in Deutschland darstellen (!), sind in der deutschen Polizei nur 83% Deutsche, also deutlich unterrepräsentiert.

    Nichts gegen Fremdenliebe, aber dieser Absatz stellt es so dar als ob Migranten bessere Menschen bzw. bessere Polizisten als Nicht-migranten sind. Eine Frechheit. Tut mir leid, ich kämpfe nicht mehr das Land. Soll es halt in sich zerfallen, die Bevölkerung hat das alles selbst verschuldet.

  24. @ #23 doktor (02. Jul 2009 14:19)

    Ich bin gespannt, wann diese Schwätzer und Gutmenschen endlich verstehen, dass sie unsere Gesellschaft mit solchen Irrwitzaktionen zerstören.

    Im Gegenteil:

    Wenn unsere Gesellschaft zerstört ist, werden genau diese Zerstörer UNS anklagen und verurteilen, warum WIR nichts dagegen unternommen haben.

  25. Und all das Gehampel, all die Kosten wegen einer feindseligen, nichtsnutzigen Minderheit, die die Sozialkassen schröpft, oftmals Einheimische terrorisiert, keinerlei nützlichen Beitrag zu unserer Gesellschaft leistet und niemals unsere Renten zahlen wird.

    Folgendes berichtet – nur telweise OT- Welt online unter „Vermischtes“:

    „AMOKLAUF OHNE WAFFEN“
    Schülergruppe prügelt Passanten fast zu Tode

    Sie waren angetrunken und auf der Suche nach einem „Kick“. Eine Gruppe von Schülern schlug bei München einen 46-jährigen Mann fast tot – ohne dass es vorher ein Gespräch oder einen Streit gegeben hätte. Die Teenager kamen aus Zürich und waren auf einer Klassenfahrt.
    (…)
    ie Gruppe bestand laut Polizei aus sechs bis sieben Schülern, die auf der Abschlussfahrt der zehnten Klasse einer Zürcher Schule waren. Die Jugendlichen sollen außerdem unmittelbar vor beziehungsweise nach der Haupttat drei ältere Männer und einen Studenten verprügelt haben. „Man kann sich das als eine Art Amoklauf vorstellen, zum Glück nicht mit Waffen“, sagte Lafleur. Einer der Schüler habe ausgesagt, die Gruppe habe vorgehabt, „Leute wegzuklatschen“.

    Und zum Schluss in gänzlich unerwarteter Detailfreude:

    Bei den drei Hauptverdächtigen handelt es sich um zwei Schweizer Staatsbürger und einen Slowenen. Außerdem nahm die Polizei einen Portugiesen und einen Schweizer mit Migrationshintergrund fest.

    Exportiert die Schweiz künftig neben Käse und Kuckucksuhren auch Jugend-und Migranten-Gewalt? Oder ist das die Rache der Indianer wegen Steinbrück?

    http://www.welt.de/vermischtes/article4043277/Schuelergruppe-pruegelt-Passanten-fast-zu-Tode.html

  26. Der Landespolizeipräsident spricht hochakademisch und auch politisch korrekt von Migranten. Er hat wohl lange nicht mehr mit seinen Beamten auf der Straße gesprochen. Dort werden die „jungen Migranten mit Integrationsproblemen“ als „Zecken“ bezeichnet. Ein sehr zutreffender Begriff.

  27. #26 Denker (02. Jul 2009 14:27)

    Exakt, die LinksgrünInnen werden, nachdem der Multikultulturalisms den Präkariatspuffer überrollt haben und sich in Rotweingürtel ausgebreitetet haben wird, den Kartoffeln vorwerfen, keine Zivilcourage gegen die OrientalInnen gezeigt zu haben, immerhin hätte man aus der Nazi-Zeit lernen müssen!

    So wird es kommen!

    „Aber ich liebe Euch doch alle!“

    Claudia Fatima Roth im Bundestag 2020

  28. #26 Denker (02. Jul 2009 14:27)
    „Wenn unsere Gesellschaft zerstört ist, werden genau diese Zerstörer UNS anklagen und verurteilen, warum WIR nichts dagegen unternommen haben.“

    Haargenau so wird’s kommen!

  29. dass wir uns unserer Verantwortung sehr wohl bewusst sind,” so Nedela weiter. Dazu gehöre es auch, bei der Behandlung kriminalpräventiver Themen zu berücksichtigen, dass ungünstige Sozialprognosen unter anderem auch auf Integrationsmängel zurückzuführen sein könnten.

    Verantwortung steht ja irgendwo geschrieben, aber was das ist, wissen sie ja leider nicht. Wer aber wirkliche Verantwortung in dieser Regierung hätte, würde jeden Ausländer, der hier leben will, auch klar machen, das er sich unserer Gesellschaft anzupassen habe und diesem Lande zum Nutzen da zu sein hat, an sonsten schleunigts das Land zu verlassen habe sonst droht ihm die Zwagsarbeitslager um seine hier verursachten Kosten abarbeiten zu müssen.
    Aber leider haben wir eine Regierung dessen Mitglieder eher in einem Irrenhaus eingeliefert werden müsten, damit sie keinen weiteren Schaden gegen unsere Gesellschaft anrichten können.

  30. Aus einem „Ausländerbeauftragten“, der sich auch für in Hessen lebende Chinesen, Russen, Rumänen und Schweden zu interessierten hatte, wurde also nun „Vertrauen bildende Dialoggremien zwischen örtlichen Polizeirevieren und Moscheegemeinden“.

    Was schließen wir daraus, dass Moscheegemeinden und Polizeireviere Dialoggremien schaffen???

    Etwa übermäßige Migrantengewalt seitens muslimischer Zuwanderer??? Nicht doch…
    denn wie wir erfahren:

    „Dazu gehöre es auch, bei der Behandlung kriminalpräventiver Themen zu berücksichtigen, dass ungünstige Sozialprognosen unter anderem auch auf Integrationsmängel zurückzuführen sein könnten.

    Aaaaaaha! Tun die Deutschen also noch nicht genug für ihre muselmanischen Kulturbringer?! Das war zu erwarten und somit wurden schnell noch ein paar Beamtenpöstchen geschaffen.

  31. @ #34 Wotan (02. Jul 2009 14:49)

    Ha – jetzt haben wirs!
    Die Schweizer erschlagen auch gern Deutsche …….

    Schweizer? Hmmmmm – Pass-Schweizer

    Den Rest kann sich jeder denken.

  32. Dass als Ansprechpartner in Sachen Kriminalität die Mosscheegemeinden genannt werden ist doch ein gutes Zeichen, dass der Polizei jetzt auch offziell zugibt, wo die Probleme daheim sind!

  33. Bei den deutschen Medien wird man noch etwas warten müssen, bis es mundgerecht-Politisch Korrekt und untermalten kritischen Kommentaren serviert wird, da bin ich schon mal gespannt, wie die Prantlmedien dies Aufnehmen werden;-)

  34. Die Bevölkerungszuwanderungen der letzten Jahrzehnte haben zu einer ethnisch und kulturell-religiösen Heterogenität unserer Gesellschaft geführt, die von vielen als Gewinn betrachtet wird

    Vor allem von Sozialpädagogen und Gefängnisdirektoren..

    Allerdings können die vorhandenen kulturellen Unterschiede beim Aufeinandertreffen von Menschen unterschiedlicher Herkunft auch zu Konflikten führen, die häufig Auslöser polizeilichen Handelns sind

    Ach was. Alles nur Einzelfälle. Und wenn, haben wir von der Mehrheitsgesellschaft uns nicht richtig angestrengt bei unseren Integrationsbemühungen – das heißt, uns an die Welt der Kulturbereicher anzupassen..

  35. „Polizisten mit Migrationshintergrund“ bedeutet, dass wir die bisherigen Messerstecher ganz offiziell mit Schußwaffen ausrüsten. Wenn das kein Fortschritt ist…

  36. Mal Hand aufs Herz, kann dieses Deutschland noch Heimat sein, mal von der Lokalität abgesehen? Unter Heimat verstehe ich einen Ort, an dem man gerne lebt, sicher ist, und berechtigte Hoffnungen auf eine möglichst glückliche Zukunft hat. Außerdem bedeutet Heimat für mich Selbstbestimmung, nicht etwa Bevormundung, sie bedeutet Volksdemokratie, nicht etwa Politikwillkür, sie bedeutet Chancengleichheit, nicht etwa Quotenregelung, sie bedeutet, daß sich Leistung auszahlt, nicht etwa irgendein Losverfahren usw usf. Dieses Deutschland ist meine Heimat nicht mehr. Heute würde ich für dieses Land keinen Dienst in der Bundeswehr mehr leisten, wie ich es damals noch freiwillig für 50 Monate tat. Dieses Land bietet tüchtigen, ehrlichen und anständigen Menschen keine Zukunft mehr. Nur wer bescheißt, korumpiert, klaut und haut, wer betrügt und belügt kommt weiter, kein Wunder, daß immer mehr Anständige und Intelligente das Land verlassen. Nein, meine Heimat ist das nicht mehr. Die hörte irgendwann Ende der 80er auf zu existieren. Mit dieser Bundesrepublik kann ich mich nicht mehr identifizieren.

  37. Früher hieß es ja, man solle die Probleme beim Namen nennen. Heutzutage ändert man Selbige ganz einfach und diffarmiert Diejenigen, die weiter die althergebrachten Namen für das Problem verwenden.

  38. Spaßig. Selbstredend können die armen Zuwanderer kein Vertrauen zu den Ur-Deutschen haben. Vertrauen haben sie nur in die regelmäßigen Schutzgeldzahlungen vom Sozialamt. Aber für mich ist es kein Problem, künftig von osmanischen Mohammedanern in Uniform in die Zange genommen zu werden. Finde ich ganz großartig.

    Allerdings fiel es mir beim Lesen dieses Textes plötzlich wie Schuppen von den Augen: Wenn heute schon deutsche Beamte und Justiz die Strafverfolgung von Mohammedanern ablehnen, dann wohl nur, um uns auf das Kommende vorzubereiten! Erzieherische Maßnahmen, damit der Deutsche frühzeitig lernt, wo die Reise hingeht. Denn wie spannend wird das erst, wenn dereinst ein Ur-Deutscher z.B. einen moslemischen Schläger anzeigen will und die zuständigen Beamten Dank ihrer Riesensippen mit dem Täter verwandt sind? So bekommen Kuscheljustiz, wohlmeindende Ratschläge zum Verzicht auf Strafanzeigen und Anzeigen, die nie bearbeitet werden sondern nur in der runden Ablage landen, auf einmal ihren tieferen Sinn, der sich uns hiermit erschließt.

  39. #45 CD (02. Jul 2009 15:25)
    Mal Hand aufs Herz, kann dieses Deutschland noch Heimat sein, mal von der Lokalität abgesehen? Unter Heimat verstehe ich einen Ort, an dem man gerne lebt, sicher ist, und berechtigte Hoffnungen auf eine möglichst glückliche Zukunft hat. Außerdem bedeutet Heimat für mich Selbstbestimmung, nicht etwa Bevormundung, sie bedeutet Volksdemokratie, nicht etwa Politikwillkür, sie bedeutet Chancengleichheit, nicht etwa Quotenregelung, sie bedeutet, daß sich Leistung auszahlt, nicht etwa irgendein Losverfahren usw usf. Dieses Deutschland ist meine Heimat nicht mehr. Heute würde ich für dieses Land keinen Dienst in der Bundeswehr mehr leisten, wie ich es damals noch freiwillig für 50 Monate tat. Dieses Land bietet tüchtigen, ehrlichen und anständigen Menschen keine Zukunft mehr. Nur wer bescheißt, korumpiert, klaut und haut, wer betrügt und belügt kommt weiter, kein Wunder, daß immer mehr Anständige und Intelligente das Land verlassen. Nein, meine Heimat ist das nicht mehr. Die hörte irgendwann Ende der 80er auf zu existieren. Mit dieser Bundesrepublik kann ich mich nicht mehr identifizieren.

    CD:

    Sehr aufrüttelnder Kommentar. Aber ich widerspreche insofern, dass dies immer noch meine Heimat ist und ich möchte, dass sie es auch bleibt.
    In diesem Land bin ich geboren, meine vielen Generationen vor mir haben im Kleinen mitgeholfen, aus dem Land das zu machen, was es vor ein oder zwei Jahrzehnten noch war.

    Ich bin nicht nach eineinhalb Jahrzehnten aus Südostasien hierher zurückgekommen, um zusehen zu müssen, wie hier alles den Bach ‚runtergeht, nur weil ein paar Millionen unkultivierter Halbaffen (ich entschuldige mich bei allen Schimpansen, Gorillas, Orangs und sonstigen Primaten für diesen Begriff) aus Vorderasien hier Oberwasser haben und meinen, die Sau ‚rauslassen zu können.

    Ich hoffe, dass die jüngeren Generationen diese entsetzliche Entwicklung erkennen und sich aufraffen werden, diesem Land (und auch dem ganzen Kontinent) diesen beschämenden Untergang zu ersparen.

    Noch habe ich die Hoffnung nicht aufgegeben. Und ich werde sie auch nicht aufgeben, solange ich noch morgens aus dem Bett krabbeln kann.

    Leute, tut was. Es kann doch wohl nicht sein, dass niemand dieses 68er-Polit-Gesindel, das seinen Irrsinn bis in die letzten Ritzen dieses Landes verbreitet hat und das unserem Gemeinwesen den Garaus machen möchte, aufhalten kann.

  40. Soziologisches Heissluftgefurze jetzt auch aus dem Hintern des Oberpolizisten von Law&Order-Mann MP Koch. Zu Koch fällt mir nur noch ein: Als Tiger gesprungen und als Bettvorleger gelandet.

  41. #36 Eurabier
    Exakt, die LinksgrünInnen werden, nachdem der Multikultulturalisms den Präkariatspuffer überrollt haben und sich in Rotweingürtel ausgebreitetet haben wird, den Kartoffeln vorwerfen, keine Zivilcourage gegen die OrientalInnen gezeigt zu haben, immerhin hätte man aus der Nazi-Zeit lernen müssen!

    So wird es kommen!

    Und die Moral von der Geschicht?

    Politiker sind eben verlogene, charakterlose Lumpen, die immer Recht haben, es schon immer gewusst haben und im Zweifel morgen genau das Gegenteil von dem behaupten, was sie gestern gesagt und getan haben.

    Mit diesem Verhalten können sie allerdings nur bei ungebildeten und oder doofen Bundeskartoffeln- ihren Wählern- punkten.
    Bei intelligenten und informierten Deutschen, brauchen sie solche opportunistischen Touren erst gar nicht versuchen, gell.

  42. Ist Hessen nicht das Land von Ministerpräsident Roland Koch, der vor einem Jahr Wahlkampf mit einem „Ausländerfeindlichen“ Thema gemacht hatte und deshalb (OK, auch wegen dem undemokratschen Verhalten von Andrea Y.) von der PI-Gemeinde gefeiert wurde. Alles war wohl nur Wahlkampfgetöse.

  43. Dieses verlogene Politikerpack schreibt stets von Integration aber meinen tun sie damit das genaue Gegenteil naemlich: DESINTEGRATION !

    oder aber wenn ueberhaupt dann nur Integration der Biodeutschen in die Migrantengesellschaft.

    Sie sind wirklich voellig Kurzschluss im Kopf.
    NOOOOOOO COMMENT….!

  44. “ wird von vielen als Gewinn betrachtet “

    Kein normaler Mensch betrachtet mülti-külti als Gewinn.

    “ können kulturelle Unterschiede zu Konflikten führen “

    Es kommt andauernd zu Konflikten und es wird immer schlimmer. Gerade die Polizei sollte dies eigentlich wissen.

  45. Und wenn die Dumpfbacken es dann entlich geschafft haben die deutsche Polizei auszudünnen, dann fangen sie mit den Gerichten an.Dann werden nur noch Staatsanwälte und Richter mit Musel-Mihigru eingestellt.und dann und dann.

  46. Wenn die Anbiederung der deutschen Politik an die Geflogenheiten muslimischer Einwanderer so weiter geht werden wir es in ein paar Jahren wohl mit behelmten, voll verschleierten Polizistinnen zu tun bekommen.

    Was für eine Gaudi wenn so ein weiblicher Pinguin-Darth Vader-Verschnitt gegen das Böse auf den Straßen und in den Hinterhöfen tätig werden muss.

  47. „MigrationsbeauftragtInnen“ 😀

    Der Begriff „Migrant“ oder „Migrationshintergrund“ ist inzwischen ähnlich negativ belegt, wie der Vorgängerbegriff „ausländischer Mitbürger“ oder davor der Begriff „Ausländer“.

    Das ist weder auf die „ungerechtfertigeten Vorurteile“ der bösen Einheimischen zurückzuführen, noch auf „Ausländer“ im allgemeinen.
    Es ist immer wieder die gleiche Sorte „Mitbürger mit Migrationshintergrund“ ( 😀 ), die negativ auffällt.
    Das ändert man auch nicht mit Verschweigen oder durch die Erfindung immer neuer Bezeichnungen.

    Ich bin gespannt auf die nächste Umbenennung. 😉

  48. Aber interessieren würde mich dann schon, wie machen es dann Linken bei der nächsten Prügeldemo?? Vor allem der schwarze Block.
    Die können ja nicht immer darauf achten ob da eine deutsche Kartoffel in der Uniform steht oder ein Musel.
    Und noch eins, wenn das unsere Zukunft sein soll, da bekomme ich jetzt schon Angst.

  49. Gott sei Dank gibt es aber trotz solcher Idiotien in den Führungsgremien der Polizei noch realistische und ihren Kopf benutzende Polizisten. Ich durfte letzte Woche Zeuge eines solchen Glücksmomentes werden, nachdem einer unserer „südländischen“ Mitbewohner meinte er müsse seinen Mitmenschen weder Respekt noch halbwegs passendes Verhalten entgegenbringen. Der gute Herr Polizist hat da ob solcher Beleidigungen und geistigen Tiefschläge nicht lange gefackelt, einen links und einen recht und schon saß er im Mannschaftsbus auf dem Weg zum Revier.

    Ich weiß wirklich nicht wie man ein solches Verhalten an den Tag legen kann, bei dem sogar unseren Vorfahren den Menschenaffen die Schamesröte ins Gesicht gestiegen wäre.

  50. >Landespolizeipräsident Norbert Nedela führte in seiner Ansprache aus, dass die Integration der dauerhaft und rechtmäßig hier lebenden Menschen aus anderen Kulturkreisen unstrittig eine Schlüsselaufgabe der Gesellschaft sei <

    Dieses realitätsferne Gutmenschen-Gesülze kann ich nicht mehr hören! Wir haben Niemanden gerufen! Schon gar nicht das im Kopf verwahrlosten Lumpenproletariat aus dem hintersten Anatolien. Der allergrößte Teil, dieses analphabetischen, muslimischen Prekariats wandert ohnehin nur in unsere sozialen Sicherungssysteme ein. Und wer in unser freiheitlich, demokratisches und pluralistisches Gesellschaftssystem einwandert, hat sich zu integrieren und nicht die Mehrheitsgesellschaft.

    Denn das ethische Fundament der Bundesrepublik liegt in den Ideen von Menschenwürde und Freiheit begründet und nicht in der archaischen, totalitären, faschistischen Wüstenideologie eines frühmittelalterlichen Arabien.

    Um mit den Worten des australischen Ministerpräsidenten, Kevin Rudd, zu sprechen: ‘IMMIGRANTS, NOT AUSTRALIANS, MUST ADAPT (anpassen). Take It Or Leave It. I am tired of this nation worrying about whether we are offending (verletzen/beleidigen) some individual or their culture!"

    Das sind klare Worte, zu denen unsere gnadenlos einäugigen, xenophilen Politiker Politiker offensichtlich nicht fähig sind.

    Wie die Welt mittlerweile über Europa denkt versinnbildlicht folgender Artikel:

    "In Australiens Buch- und Zeitschriftenhandlungen liegt seit heute die neue Ausgabe von Policy Magazine. Die Titelgeschichte stammt aus meiner Feder: “Does Europe still matter?” Es ist eine australische Sicht auf den Zustand Europas. Sollten sich die Australier heute noch für Europa interessieren? Spielt Europa aus australischer Perspektive überhaupt noch eine Rolle?

    Meine Antwort fällt pessimistisch aus: Zwar ist Europa für Australien noch ein wichtiger Handelspartner, aber das dürfte sich bald ändern. Das einzig Positive, das man down under von Europa noch erwartet, ist, dass sich der Brain Drain ins außereuropäische Ausland weiter fortsetzen wird. Europas Brain Drain wird so zu Australiens Brain Gain."

    http://www.oliver-marc-hartwich.de/publications/does-europe-still-matter

  51. Ein paar Gedanken von meiner Seite.
    Der gute Herr Nedela spricht von: „Wir können hier nur Zeichen setzen und deutlich machen, dass wir uns unserer Verantwortung sehr wohl bewusst sind“
    Ich frage mich, wie er Verantwortung in diesem Zusammenhang sieht. Ein fast jeder der hier auf PI liest, übernimmt Verantwortung für unsere Gesellschaft und eben unser Wertesystem. Schützt her Nedela dieses Wertesystem?

    Der Ansatz mit Polizeivollzugsbeamten (PVB)mit Migrationshintergrund ist nicht schlecht. Erstens setzen die sich erstmal mit Staatslehre und unserem Rechtssystem aus, bzw erlernen es und von PVB kann man ausgehen, dass sie sich hier in dieser Gesellschaft wohl fühlen und dieses Land beschützen wollen.
    Zweifelhaft finde ich allerdings, dass Bewerber auf eben solche Ausbildungsstellen bessere Chancen haben, wenn sie einen Migrationshintergrund haben als „Biodeutsche“. Da gilt es noch, den Spagat zu finden…

  52. Sehr schön! Ich finde es eine schöne Geste gegenüber unseren geschätzten Mitbürgern mit Migrationshintergrung, dass in der Polizei prozentual mehr Migranten eingestellt werden, als durch den momentanen prozentualen Anteil in der Bevölkerung geboten ist.

    Daumen hoch! ‹^› ‹(•¿•)› ‹^›

    Ich beglückwünsche die klugen Köpfe im hessischen Landeskriminalamt zu diesem mutigen Schritt, mit dem man der Bevölkerungsentwicklung bereits einen, wenn auch nur einen kleinen Schritt voraus ist. Immerhin ein Schritt in die richtige Richtung! Es muss endlich ein Zeichen gegen Nazi-Deutschland gesetzt werden!

    Wenn man mich fragt, ich würde sogar vorschlagen, den Anteil auf 100% zu steigern, und insbesondere arbeitslose Jugendliche aus Berlin Kreuzberg einstellen. Die Ausbildungszeit könnte dadurch drastisch verkürzt werden, da diese bereits Praxiserfahrung, unter anderem auch im angemessenen Umgang mit kriminellen, rassistischen oder auch intoleranten „Geburtsdeutschen“ mitbringen. Außerdem würde man diesen Jugendlichen eine echte Chance bieten und ein mutiges gegen Faschismus und Intoleranz setzen.

  53. #67 picomser (02. Jul 2009 18:52)

    Der Ansatz mit Polizeivollzugsbeamten (PVB)mit Migrationshintergrund ist nicht schlecht.

    Durften sich Interessenten aus „Südland“ bis jetzt nicht auf diese Stellen bewerben oder haben sie einfach die Voraussetzungen dafür nicht erfüllt?

  54. „Dafür braucht man verstärkt BeamtInnen mit Migrationshintergrund, denn zu uns Ur-Deutschen können die MigrantInnen kein Vertrauen fassen.“

    Na dann ab ins eigene Land zurück, wenn wir Deutschen alle so furchtbar sind und nehtm all die Verräter, ähh Gutmenschen und Islamversteher gleich mit, damit die mal die Wirklichkeit erleben dürfen, überleben ist dabei keine Pflicht.

  55. …ungünstige Sozialprognosen unter anderem auch auf Integrationsmängel zurückzuführen…

    …Dialoggremien zwischen örtlichen Polizeirevieren und Moscheegemeinden…

    Der Text zeigt es: Die wissen ganz genau, dass die Migrantengewalt zu 99% von den Moslems ausgeht, doch statt daraus mutig und konsequent die richtigen Strategien (Abschiebung…) abzuleiten, wird lieber um das Thema herum geschwafelt!

    Liebe Polizei, von Euch fühlt sich der Bürger nur noch verars…, Ihr schützt die Täter und spuckt jedem ihrer Opfer noch ins Gesicht mit solchen Statements wie dem obrigen.

  56. @ #3 Deutscher Boesewicht

    weiter unten … heisst es: „Dialoggremien zwischen örtlichen Polizeirevieren und Moscheegemeinden.“
    Da steht tatsächlich „Dialoggremien“, du hast recht! Warum behält man nicht einfach die alte Bezeichung „Feiglinge und Dummschwätzer“ bei? Muss es denn immer gleich ein Fremdwort sein?

  57. @ #3 Deutscher Boesewicht

    weiter unten … heisst es: „Dialoggremien zwischen örtlichen Polizeirevieren und Moscheegemeinden.“

    Da steht tatsächlich „Dialoggremien“, du hast recht! Warum behält man nicht einfach die alte Bezeichung „Feiglinge und Dummschwätzer“ bei? Man braucht ja nicht gleich das eigentlich korrekte „Arschlöcher“ zu verwenden, aber muss es denn immer gleich ein Fremdwort sein?

  58. Im sogenannten Wilden Westen waren ein Teil der Gesetzeshüter Kriminelle.

    Im Dritten Reich, wie in allen totalitären Systemen fanden vorzugsweise Gewaltverbrecher und Psychopathen ihren Weg in die Geheimdienste, Polizei und KZ-Aufsicht.

    Nun eben kriminelle, ungebildete, kulturlose Muslime, die ohne schwierige Zugangsprüfungen vom Staat bewaffnet werden, um zukünftig legal Gewalttaten gegen uns Einheimische begehen zu können.

  59. irgendwie ein genialer Schachzug die Kriminalitätsquote der Invasoren zu senken. Landsleute bei der Polizei schulden unverändert Loyalität der Sippe, ihren Landsleuten. Da gibts den warnenden Anruf, da gibts das Wegsehen, da gibts die Sippenhilfe und als Privilegierter Invasor mit Glaubhaftigkeitsbonus (rassistische Äußerungen der „Kartoffel“) kann man mobben und abschießen.
    Die ideologischen Amokläufer der CDU schaufeln sich das eigene Grab und „das KartoffelVolk“ ist sowieso verrazzt. Niemand zwingt allerdings die autochthonen „Kartoffeln“ sich von den Systemstrizzis das Land unter dem Hintern wegstehlen zu lassen.

  60. Von proNRW Bonn haben wir wieder zwei Wahlkreise heute abgeschlossen und müssen in der nächsten Woch noch die restlichen fünf schaffen. Wir treten somit bislang fast flächendeckend bei der Kommunalwahl an.
    Bonn ist dabei !! Es sind auch viele Polizisten dabei!
    Unsere Seite: http://www.pro-nrw-bonn.de

  61. Meinen Glückwunsch. Als ich Anzeige wegen Bedrohung durch einen Muslim erstattete lies man mich erst gut 5 Stunden im Voraum sitzen. Als ich anmerkte das ich auch den ganzen Tag warten werde ging es schnell.

    Der aufnehmende Beamte wollte mir noch mal ausreden Anzeige zu erstatten, mein Anwalt erhielt keine Akteneinsicht, da angeblich unter dem mitgeteilten Aktenzeichen kein Ermittlungsverfahren existiere. Ein paar Monate später kam dann die Einstellung des Verfahrens. Täter ermittelt, aber der Tathergang würde sich nicht nachvollziehen lassen.

    Auch wenn man in der U1 von einem jungen ´Türken angespuckt wird, und mit den Worten „Wir türkischen Muslime werden vollenden, was Hitler vergessen hat, Judenschwein.“ Und das nur weil ich eine jüdische Zeitung gelesen haben.

    Und dann noch Dr. Eskandari Grünberg: Wems nicht passt kann wegziehen. Viele ziehen aus FFM weg. Wer es beruflich kann.

    Es gibt viel zu tun in der Zukunft.

    norbert.gehrig@yahoo.de

  62. Es reicht: 🙁
    ———————
    Verehrte Herren Bundespräsident und Bundestagspräsident,
    sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,
    verehrte Herren Bundesratspräsident und Präsident des Bundesverfassungsgerichts,

    als Verantwortlichen der BRD darf ich Ihnen mitteilen, dass ich hiermit meine Mitgliedschaft im Verein der Deutschen Finanzämter fristgemäss kündige.

    Meine Abbuchungsgenehmigungen sind damit widerrufen.

    Ich bitte um unverzügliche*) schriftliche Bestätigung an die bekannte Adresse.

    MfG
    ein permafrustrierter Steuerzahler.


    *) nach noch gültiger Rechtslage:
    „ohne schuldhaftes Zögern“

  63. Und dann fassen sich alle im Stuhlkreis an den Händen und singen ein Lied…

    lol…

    Analog dazu auf einer Waldorfschule: „Tanzt mal euren Namen!“

  64. Norbert Gehrig

    Auch wenn man in der U1 von einem jungen ´Türken angespuckt wird…

    War da etwa kein anderer Wagon zum wechseln?

  65. Nur noch mal zu Erinnerung:
    17% bekommen von dem deutschen Volk eine legale Schusswaffe und den Auftrag diese auch einzusetzen! Selbst wenn 7% aus Polen und Russland stammt, bleiben trotzdem noch 10% Orks übrig.
    Sagenhaft
    und ich kann mir eine Zwille basteln oder wie?
    Da muss man ja wirklich flüchten. Hat schon jemand in den USA Asyl beantragt? Die Zahlen hier und das CIA-Papier müssten doch eigentlich ausreichend sein.

  66. #77 Norbert Gehrig

    Tja, Norbert Gehrig, Dir fehlt eben die islamische Abstammung (TM), wie bei der im Gerichtssaal zu Tode gekommenen Kopftuchdame.

    Die ehrenwerte stolz bekopftuchte Muslima, die entweder die Schaukel für ihr Kind beanspruchte oder für das andre Kind nicht freimachen wollte, wird natürlich keine Beleidigung auf sich sitzen lassen. Denn sie weiß: Polizei, Staatsanwaltschaft und Gericht sind immer ganz schnell dabei, um den aufmüpfigen Dhimmis Manieren beizubringen.

    Was die Dame dem Dhimmi auf dem Spielplatz gesagt hat, darf sicher keine Rolle spielen. Ach so, arabische Flüche versteht ja nicht jeder. Dumm, daß „Islamist“ und „Terrorist“ auch auf russisch so heißen. Da kann man damit sogar bei der säggsischen Pullizei ganz schön hausieren gehen, wie man sieht.

    Wie gut, daß der offenbar nicht polizeibekannte, arbeitslose und sicher geistig nicht der hellste Dhimmi sogleich 780,- EUR berappen darf! Das wird ihm eine Lehre sein.
    Ach nee, der Staatsanwaltschaft war auch das zu wenig. Sie wollten sich zukunftsorientiert den neuen Herren gegenüber noch unterwürfiger zeigen und den ungehobelten Dhimmi so richtig bluten lassen. Deswegen die Berufungsverhandlung, auf der der Amoklauf dann passiert. Tja, ging wohl ins Auge.
    Wenigstens kann man das in der Presse für den Kampf gegen rechts ausschlachten.

    Solche Dinge passieren nicht von ungefähr.
    Unsere Sozial- und Psychofuzzies, die ja so gerne mit dauerkriminellen Migranten flüstern, sollten sich doch mal dieses Falles annehmen. Auf die Resultate wäre ich gespannt.

  67. @PI: #82 bitte löschen!

    #77 Norbert Gehrig

    Tja, Norbert Gehrig, Dir fehlt eben die islamische Abstammung (TM), wie bei der im Gerichtssaal zu Tode gekommenen Kopftuchdame.

    Die ehrenwerte stolz bekopftuchte Muslima, die entweder die Schaukel für ihr Kind beanspruchte oder für das andre Kind nicht freimachen wollte, wird natürlich keine Beleidigung auf sich sitzen lassen. Denn sie weiß: Polizei, Staatsanwaltschaft und Gericht sind immer ganz schnell dabei, um den aufmüpfigen Dhimmis Manieren beizubringen.

    Was die Dame dem Dhimmi auf dem Spielplatz gesagt hat, darf sicher keine Rolle spielen. Ach so, arabische Flüche versteht ja nicht jeder. Dumm, daß „Islamist“ und „Terrorist“ auch auf russisch so heißen. Da kann man damit sogar bei der säggsischen Pullizei ganz schön hausieren gehen, wie man sieht.

    Wie gut, daß der offenbar nicht polizeibekannte, arbeitslose und sicher geistig nicht der hellste Dhimmi sogleich 780,- EUR berappen darf! Das wird ihm eine Lehre sein.
    Ach nee, der Staatsanwaltschaft war auch das zu wenig. Sie wollten sich zukunftsorientiert den neuen Herren gegenüber noch unterwürfiger zeigen und den ungehobelten Dhimmi so richtig bluten lassen. Deswegen die Berufungsverhandlung, auf der der Amoklauf dann passiert. Tja, ging wohl ins Auge.
    Wenigstens kann man das in der Presse für den Kampf gegen rechts ausschlachten.

    Solche Dinge passieren nicht von ungefähr.
    Unsere Sozial- und Psychofuzzies, die ja so gerne mit dauerkriminellen Migranten flüstern, sollten sich doch mal dieses Falles annehmen. Auf die Resultate wäre ich gespannt.

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