Unter dem Motto „Sofortiger Baustopp für die Kölner Großmoschee“ findet heute um 17.30 Uhr auf dem Kölner Rathausplatz eine erneute Mahnwache der pro-Bewegung gegen die Kölner Großmoschee statt. Im Anschluss wird in einer auf Initiative von pro Köln angesetzten Ratssondersitzung über die Finanzierung der geplanten Moscheebau in Ehrenfeld diskutiert.

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20 KOMMENTARE

  1. Hoffentlich wird nicht wieder jemand von Linksradikalen angegriffen. Es ist traurig, dass in einem Rechtsstaat Menschen nicht mehr friedlich demonstrieren dürfen wenn sie sich bedroht fühlen. Diese Entwicklung stimmt mich sehr nachdenklich. Wenn ich so recht überlege wird mir immer klarer, dass ich zukünftig rechts wählen werden.

  2. Ich will Zuwanderern nicht unsere freiheitlichen Werte und Grundrechte aufzwingen. Ich will Zuwanderer, die diese Rechte suchen und leben!

    Moscheen sind das Gegenteil davon: Desintegrationsgebäude.

  3. Eine Feier mit Freibier im GÜRZENICH anläßlich eines Bauverbots wäre mir entschieden lieber.

    Aber was nicht ist, kann ja noch werden…..

  4. #3 BUNDESPOPEL

    Statt Gürzenich wäre mir eine Grillpartie mit Schweinesteaks oder Spanferkel auf dem ehemaligen Moscheebaugelände noch lieber 😉

  5. Zur Finanzierung kann sicherlich der Koordinierungsrat der Muslime Auskunft geben:

    Der hoch gebildete, weltgewandte El-Zayat gilt zudem als Vordenker hinter den Kulissen im „Koordinierungsrat der Muslime in Deutschland“, in dem sich neben Islamrat und Zentralrat auch die Türkisch-islamische Union, Ditib, und der Verband der islamischen Kulturzentren (VIKZ) um die Organisation einer gemeinsamen Interessenvertretung der Muslime in Deutschland bemühen.

    Wegen der Verbindung mit politisch umstrittenen Organisationen sind nicht nur Ditib und VIKZ immer wieder kritisiert worden. Dass auch der Innenminister indirekt mit einer Organisation verhandelt, die vom Verfassungsschutz als Behörde in seinem Zuständigkeitsbereich beobachtet wird, hat genauso für kritische Nachfrage gesorgt wie die Tatsache, dass „Milli Görüs“ an unzähligen runden Tischen auf kommunaler Ebene sitzt. In Köln hat Oberbürgermeister Fritz Schramma die Organisation sogar in den „Rat der Religionen“ der Stadt berufen, wo ihr Vertreter an Papieren zum Umgang mit Extremisten mitschreiben darf.

    Ermittlungen gegen Islam-Funktionäre

    Allerdings wird er sich sicherlich darüber ausschweigen, wieviel Geld für die Pflege der politischen Landschaft aufgewändet wird. dabei sind doch gerade kölner Kommunalpolitiker für ihr einnehmendes Wesen bekannt, die politik der ausgestreckten offenen Hand gegenüber Bauherren jedweder Richtung. Ob jetzt Müllverbrennung oder Moschee, Geld stinkt nicht.

  6. #1 Fenris
    Alles was dem Islam im Weg steht wird ohne Rücksicht auf Verluste ausgemerzt, denn Islam heißt Frieden.
    Der Bürgerkrieg ist schon vor unserer Haustür. Da fahren die Migranten durch die Stadt und ballern auf unliebsame Menschen ohne mit der Wimper zu zucken, da merkt man wieder mit wem wir es zu tun haben.

  7. „Es gibt nur eine Toleranz: die preußische. Der Rest ist Feigheit, Indifferenz, Geschmacklosigkeit, Ekel. Und natürlich Rhetorik.“
    – Michael Klonovsky –

  8. Koran Sure 5 Nr. 51

    „Ihr Gläubigen! Nehmt euch nicht die Juden und Christen zu Freunden!Sie sind untereinander freunde (aber nicht mit Euch). Wenn einer von Euch sich ihnen anschließt, gehört ihr zu ihnen(und nicht mehr zur Gemeinschaft der Gläubigen). Allah leitet das Volk der Frevler nicht recht! “

    So kann man es auch sehen.

  9. Ja, Muslime sollten nicht weiter unter Freiheit und Demokratie zu leiden haben. Deshalb: schleunigst in den nächsten Flieger setzen und pünktlich zum Freitagsgebet über Mekka abwerfen. Da haben sie Moscheen noch und nöcher und kein europäischer Bürger müsste sich von den Schreihälsen weiter belästigt fühlen.
    Es wäre alles so einfach…aber stattdessen – schauder. Nee, man darf sich das wirklich nicht zu sehr vor Augen führen.

  10. Ach ja, und an alle, die physisch noch einigermaßen auf der Höhe sind und an der Mahnwache teilnehmen:
    Ihr wisst ja, was zu tun ist, wenn ihr linke Brüller seht. (Nein, ich meine nicht weglaufen.) 😉

  11. „So neutral und werungsfrei berichtet die freie Kölner Presse

    Pro Köln verursacht teure Sitzung“

    Besser so, als wie sonst verschweigen.
    Der Leser kann dann nachdenken.
    Hoffentlich denken in Köln und NRW viele richtig nach und wählen dann richtig.

  12. Die Kosten für diese Sitzung halten sich sehr in Grenzen angesichts dessen, wieviel Gelder die Stadt Köln sonst verschwendet und mit wieviel Geldern sich einzelne Mitglieder des Rates sonst bereichern.

    Auf die wichtige Frage, wie die Moschee finanziert werden soll und wie hoch die Baukosten sind, wird die Verwaltung auch heute keine Antwort haben:

    Nicht darüber, wie hoch die Baukosten sind.
    Nicht darüber, woher die Gelder stammen.
    Nicht darüber, ob später ein Ruf nach öffentlichen Geldern für eine eventuelle Bauruine ausgeschlossen werden kann (die Mega-Moschee in Duisburg zum Beispiel wurde mit erheblichen Zuschüssen der EU gebaut, also mit unser aller Steuergeld)

    Ebenso wird die Verwaltung angeben, dass sie keine Einblick in die Finanzierung hat.

    Die Sondersitzung, die von pro Köln beantragt wurde, ist also mehr als berechtigt. Und es ist leichtfertig vom Kölner Rat, mehrheitlich ein solches Projekt zu befürworten, solange solch wichtige Fragen nicht beantwortet sind. Ganz abgesehen davon, dass eine solche Moschee in Deutschland nichts zu suchen hat, solange die Türkei sich intolerant gegen Christen zeigt und christliche Kirchen gestohlen hat, zum Teil umgewandelt in Moscheen oder Museen, wie etwa die Hagia Sophia.

    Hier ist und bleibt das christliche Abendland, jedenfalls wird es verteidigt werden mit demokratischen, friedlichen und rechtsstaatlichen Mitteln, solange dies möglich ist. Umgekehrt würde sich die Türkei mit Zähnen und Klauen wehren gegen eine Christianisierung der Türkei – obwohl die Türkei früher ein christliches Kernland war. Wo sind die Christen aus der Türkei jetzt hingekommen und warum ist die Türkei jetzt ein Land, in dem zu 99 % Muslime leben und nur 1 % Christen? Wie konnte das denn geschehen?

    Das alles kümmert die veranwortungslosen Mitglieder des Kölner Rates und die verantwortungslose Kölner Presse nicht. Dabei wäre doch die Beantwortung dieser Fragen hochinteressant!

  13. Im Büro läuft immer „Radio Köln“. Auch dort das übliche Bild : Kein einziges Wort über das WARUM der Sondersitzung, stattdessen Hasstiraden eines wohlbekannten FDP-Politikers. Zitat : „Man könne ja daran erkennen wie demokratisch Pro Köln sei.“ mit ironischem Unterton. Übrigens läuft derzeit eine Aktion bei „Radio Köln“ wo man im Studio anrufen kann um „Schandflecke in Köln“ zu melden. Schade dass ich nicht durchgekommen bin – aber selbst wenn, ich glaube kaum dass man mich live ins Studio durchgestellt hätte bei dem Schandfleck den ich zu melden hätte.

  14. Radio Köln ist ja echt der Hammer!
    Gerade auf der HP dieses Propagandasenders

    Eigentlich ist in der Kölner Politik Sommerpause angesagt. Am Mittwoch Abend mussten die Ratsmitglieder allerdings zu einer Sondersitzung zusammen kommen.
    Kurz und bündig ging es dabei zu: Der Antrag der rechtspopulistische Vereinigung Pro Köln zum „Baustopp der Moschee in Ehrenfeld“ wurde mit deutlicher Mehrheit abgewiesen und damit die Sondersitzung nach genau 12einhalb Minuten beendet.
    Die großen Kölner Parteien hatten diese Pro Köln Aktion mitten in der Sommerpause als reine Provokation und Steuerverschwendung bezeichnet. Den Steuerzahler koste allein dieser Aufwand rund 10.000 Euro, hieß es.

    Direkt darunter.

    Oberbürgermeister glaubt an die Rückkehr der Basketballer
    Knapp eine Woche nach dem Aus für die Köln 99ers macht Kölns Oberbürgermeister Schramma den Fans Mut.

    Danke Schramma! Jetzt geht es mir viel besser.

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