Imam AliEs ist immer wieder erstaunlich, wie Vertreter des Islams es schaffen, trotz aller gegenteiliger Beweise, den Islam als Frieden zu verkaufen. Imam Ali (Foto) erklärt denn auch, was Muslime im Namen Allahs an Gewalttaten verüben würden, hätte überhaupt gar nichts mit dem Islam zu tun. Alles, was nichts mit „Frieden“ zu tun hat, hat nichts mit dem Islam zu tun, selbst dann, wenn es im Namen des Islams geschieht. Allah, Mohammed und der Koran hätten allerdings gemäß dieser Erklärung auch nichts mit dem Islam zu tun, weil die mit Frieden ja alle nicht so viel am Hut haben.

Wie kann man dieses Gedankliche Dilemma umgehen? Indem man erklärt, dass das Töten von Unschuldigen nach Mohammed und Koran verboten sei – nur dass eben „Ungläubige“ keine Unschuldigen sind, was an dieser Stelle „vergessen“ wird zu erwähnen. Das Leben sei dem Koran „heilig“ – eigenartig, wie’s dann kommt, dass so viele Muslime es nicht abwarten können zu sterben, am liebsten als „Märtyrer“ gemeinsam mit so vielen Ungläubigen wie möglich.

Die innerislamischen Konflikte zwischen den „Friedlichen“ hätten auch nichts mit dem Islam zu tun, sondern einfach nur mit Politik. Doch noch schlimmer als die vorhersehbare Taqiyya von Imam Ali, sind die Toleranz-Dhimmi-Dummies, die so etwas glauben und auch noch zur Ermahnung und Belehrung anderer, die sie für Intolerant halten, ins Internet stellen.

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46 KOMMENTARE

  1. Unsere Grünen & Co-Volksverräter halten das garantiert für eine allgemeingültige und schlüssige Erklärung auf die sich jeder berufen kann, soll und darf.

  2. Die Moslems haben ja genügend Gönner und Steigbügelhalter in unseren westlichen Reihen, welche die Mär vom friedlichen Islam mitverbreiten, solange sie nicht selber in einem der vielen Einzefälle vom Gegenteil überzeugt wurden.

  3. Und der schaut auch noch so treuherzig, dieser Lügenbaron.
    Die wissen schon, wen sie in die 1. Reihe der Öffentlichkeit schicken.

  4. „Taqiyya“

    Ein recht interessantes Konstrukt, das aber nicht so recht verstanden wird. „Taqiyya“ ist erlaubt, wenn man ansonsten um sein Leben fürchten muss(so hab ich das zumindest verstanden). DArüber herrscht Einigkeit bei den Gelehrten, aber weiß das auch das „Fußvolk“ oder wird das auch nach Bedarf zurechtgelegt?

    Aufjedenfall ist es eher eine schwache Argumentation, es ist sowas wie eine Taqiyyakeule(in Anlehnung an die Nazikeule). So wie die Gutis alles mit dem Nazivorwurf im Keim ersticken, wird hier irgendwie alles mit der Taqiyyakeule erschlagen. Hat auch den Beigeschmack der Muslimischenweltverschwörung.

    Ansonsten bleibt nur die Frage zu klären, warum der Islam Frieden ist, aber soviele Moslems das irgendwie missverstehen…..teilweise ganze Staaten.

  5. @#5 Naja87 das verstehst du halt nicht-weil die moslems sind nicht gleich moslems und wenn doch alle moslems wären waren sie ja moslemisch und nicht dämlich.
    🙂
    mit den moslems isses wie mit dem islam-keiner versteht überhaupt was,aber alle heben die finger.

    und so ziehe er von dannen der störefried und klebe sich seinen koran am besten in die backen-der dumme spacken.

  6. Das Problem ist, dass niemand weiß, was der wirklich WAHRE ISLAM ist, und wo er gelebt wird. Vielleicht auf dem Mond? Vielleicht hinter dem Mond?
    Jedenfalls ist das, was wir als Islam kennen, was in Deutschland, in Großbritannien, in Irak oder in der Türkei gelebt wird, nicht der wahre Islam, sondern nur ein Fake.

  7. @#7 Pro Patria

    Frauenrat
    Mit der Gründung des Rates der Muslime ist auch der Rat muslimischer Frauen als eine selbstständige Gruppe im Rat gegründet worden. Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht den muslimischen Frauen in Bonn mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Insbesondere soll es darum gehen Musliminnen in schwierigen Lebenssituationen beratend zur Seite zu stehen, seien es Probleme in der Familie oder einfach nur die Frage nach der richtigen Pflegestufe.

    wie wo was-werden die gesteinigten auch noch gepflegt?
    wie immer-man schmilzt dahin vor lauter herzlichkeit-danke für den link

  8. Der „wahre Islam“ steht ja auch nicht im Koran sondern in der Bibel. 😉

    Der Islam des Koran ist nicht der wahre Islam. Dennoch ist der Koran direkt und unverfälscht von Gott. Was darin steht ist Allahs Wort. Allahs Wort hat aber gar nichts mit dem Islam zun.

    Denn Islam heisst Frieden. Davon steht zwar nichts im Koran, aber wie gesagt, der Koran hat mit dem ISlam ja auch nichts zu tun.

    —-

    Die Muslime stecken in dem Dilemma, dass ihr Buch ihnen sagt, dass sie die ganze Welt konvertieren, unterdrücken oder wahlweise abschlachten sollen.
    Jetzt versteht der Rest der Welt dass nicht so ganz und fragt mal freudlich an, warum man denn geköpft werden solle. Und solche Fragen bringen den Moslem aus der Fassung, denn die Antwort ist ganz klar:

    Weil Christen und Juden und Atheisten und Götzenanbeter eben abzuschlachten sind, bis alle Welt an Allah glaubt.

    Und DAS steht tatsächlich im Koran. Und hat auch mit dem Islam zu tun.

  9. Die einzigen für die der Islam frieden bedeutet sind die toten !
    Das frustrierende ist bloss das unsere Verblödeten Gutmenschen das unter Umständen gar nicht mehr mitkriegen werden ! Die Leidtragenden werden deren Kinder sein !
    Die werden Intoleranz am eigenen Leibe spüren wenn ihre Väter längst Greise sind und nicht mehr zur Rechenschaft gzogen werden können !

    Was ist mit all jenen Leuten passiert, die sagten “Ich stimme nicht mit dem überein, was du sagst, aber ich verteidige dein Recht, es zu sagen”?
    Wo sind sie alle hin? Wohl auf ihren eigenen Urlaub…..
    Pat Condell „Religion Of Fear“

    Gruß Andre
    __________________
    Patriotisch,Antiislamisch,Proamerikanisch,Proisrae lisch

  10. Ja, sie halten die Nachfahren des Volkes der Dichter und Denker für völlig bescheuert. Zur Zeit sind wir aber auch nur das Volk der Dichter. Wir lauschen den Märchen aus 1001 Nacht. Die zwar von Mord, Verstümmelung, Versklavung und Judenhaß nur so überquellen, aber für uns exotisch, wie Geschichten aus dem Paradies erscheinen. Wenn Hitler den Krieg gewonnen hätte, hätten die Menschen in späteren Generationen wohl auch exotische „Märchen“ über vergaste Judenkinder, verstümmelte Mengele- Menschenversuchsopfer und schlimmeres geschluckt.
    Die übelste Lüge der Moslems und der Dhimmi- Arschkriecher- Liga, aber ist auch die infamste. Stellt sie doch einerseits eine Fälschung des unverfälschbaren Korans dar, verhöhnt andererseits aber die Opfer sosehr, daß die Sprüche über den Toren der Vernichtungslager dagegen als ehrlicher Willkommensgruß gewertet werden muß.
    Der berühmte Satz, der in einem Satz mit Jesus Christus` Gebot „Du sollst nicht töten!“ genannt wird:
    „Wenn jemand einen anderen Menschen tötet, ist das, als wenn er die ganze Welt getötet hätte.“
    Welch eine Verhöhnung. Welch eine schändliche Lüge. Welch Dreistigkeit.
    Der Satz geht:
    „Wenn jemand ohne Grund einen anderen Menschen tötet, ist das, als wenn er die ganze Welt getötet hätte.“
    Und Gründe gibt es für den Islam massenhaft, andere zu töten. Selbst Gründe, die eigenen Eltern, Kinder, Ehepartner bestialisch abzuschlachten und zu schächten.

  11. @ aknobelix

    Die Typen vom Muslimrat Bonn habe ich auch schon direkt vor mir gesehen. Reinste Friede-Freude-Eierkuchen-Propaganda für dümmliche Dhimmis, die von denen ausgeht.

  12. „Krieg ist Frieden
    Freiheit ist Sklaverei
    Ignoranz ist Stärke“

    Es würde mich nicht wundern wenn Orwell vom Islam zum Motto der Partei in seinem Roman 1984 inspiriert wurde.

  13. (….) Alles, was nichts mit “Frieden” zu tun hat, hat nichts mit dem Islam zu tun, selbst dann, wenn es im Namen des Islams geschieht.

    Und wenn alles Lügen, Verzeihung, wollte natürlich Taqiyya sagen, nichts mehr hilft, dann gilt noch immer die alte Weisheit:

    • Du hast den Koran gar nicht gelesen !
    • Du hast den Koran nicht richtig gelesen !
    • Du hattest die falsche Übersetzung !
    • Den Koran kann man gar nicht übersetzen, denn er ist Gottes Wort !
    • Wenn du ihn (den Koran) gelesen hast, hast du ihn falsch verstanden !
    • Wenn du vielleicht Teile verstanden hast, hast du eben nicht alles verstanden !
    • Auch wenn man den Koran sein ganzes Leben lang studiert, kann man ihn nie ganz verstehen !
    • Du musst alles im Kontext sehen !
    • Du hast den Kontext nicht berücksichtigt !
    • Du bist ein intoleranter Rassist ohne Respekt !
    • Das sind keine Moslems !
    • Alle anderen Religionen sind verfälscht, nur der Koran ist die Wahrheit !
    • Du bist ein Ungläubiger !
    • Die Shiiten sind keine richtigen Moslems !
    • Die Sunniten sind keine richtigen Moslems !
    • Die Aleviten sind keine richtigen Moslems !
    • Wir sind die richtigen Moslems !

  14. Der wahre Islam sieht in der Praxis so aus wie das Leben Mohammeds. Also andere Leute missionieren wollen (ist bei Christen was ganz böses), und wenn diese ablehnen, mit Armee wiederkommen und eben zur Warnung ein paar jüdische Stämme ausrotten (nennt man bei Christen Völkermord), bis man die neue Religion verbreitet hat. Man muss nur aufpassen, dass es andere nicht so machen wie man selber, also hält man sie als unbewaffnete Dhimmis und erklärt alle Leute, die auch nur von einer anderen Religion reden, und sei es die, die man blutig vernichtet hat, missionarische Eiferer, die intolerant gegenüber dem Islam sind. Dann nennt man sich noch Religion des Friedens und der Toleranz und erfreut sich des eigenen Glaubens in eroberten Städten, zu denen man den Zutritt Andersgläubigen verbietet, weil ihr Anblick einem wahren Muslim nicht zugemutet werden kann. Außerdem haben diese Andersgläubige ja auch schon lang genug dort gelebt, bis Mohammed diese Städte von ihren Religionen gesäubert hat. Und wenn man dann noch Zeit hat, regt man sich über Diskriminierungen gegenüber Muslimen in Europa auf. Klingt doch alles logisch und nach Dialog auf Augenhöhe. Nun gut, würde Mohammed heute leben, würden die ungläubigen Hunde ihn zwar sofort nach Den Haag verfrachten, aber das noch größere Problem ist, dass auch Muslime schlagartig ernüchtert wären, was diesen Menschen angeht. Aber zum Glück isser ja schon tot, und so kann man alles zu Verteidigungshandlungen erklären und muss sich nicht live anschauen, wie er zur Verteidigung hunderte jüdische Gefangene über Stunden in Gruben köpfen, ihren Besitz als Beute einsacken und ihre Frauen mißbrauchen und versklaven ließ. Hm, wieso muss ich grad an „Ostfront/SS“ denken? Na ja, egal, wird schon irgendeinen Grund haben.

    Kleiner Nachtrag zum Video: Islam bedeutet nicht nur Frieden, sondern in erster Linie Pudelmütze und Fototapete. Und zuerst dachte ich: „Leck mich am Arsch, das ist der beste Bauchredner, den ich je gesehen habe!“

  15. #17 david ben gurion (25. Jul 2009 20:08)

    Schon nicht schlecht. Um den Islam zu beleidigen reicht es vollkommen, den Koran zu zitieren.

    „Du hass den Islam beleidischt, isch fikke deine mudda!“

    Und schon ist man eins, mit dem Islam. Geläutert. Im Licht.

  16. Obwohl nicht neu und den meisten PI-Lesern hier längst bekannt, eine kleine Zusammenfassung der zu Gewalt und Krieg aufrufenden Korantexte, speziell für die in letzter Zeit zahlreich neu hinzu gekommenen PI-ler:

    Sure 2, Vers 191: „Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung [zum Unglauben] ist schlimmer als Totschlag. …“

    Sure 2, Vers 193: „Und bekämpfet sie, bis die Verführung [zum Unglauben] aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist. …“ (Die „Ungläubigen“ stellen wegen ihrer heidnischen Auffassung eine Verführung dar und müssen allein deshalb bekämpft werden.)

    Sure 2, Vers 216: „Vorgeschrieben ist euch der Kampf, doch ist er euch ein Abscheu. Aber vielleicht verabscheut ihr ein Ding, das gut für euch ist, und vielleicht liebt ihr ein Ding, das schlecht für euch ist; und Allah weiß, ihr aber wisset nicht.“ (Gemeint ist der Kampf mit Waffen.)

    Sure 4, Vers 74: „Und so soll kämpfen in Allahs Weg, wer das irdische Leben verkauft für das Jenseits. Und wer da kämpft in Allahs Weg, falle er oder siege er, wahrlich dem geben wir gewaltigen Lohn.“ (Diesen „Verkauf“ ihres Lebens haben die Attentäter von New York offensichtlich vollzogen. Siehe unter 6. Jenseitsvorstellungen des Islam)

    Sure 4, Vers 76: „Wer da glaubt, kämpft in Allahs Weg, und wer da nicht glaubt, kämpft im Weg des Tagut. So bekämpfet des Satans Freunde. Siehe, des Satans List ist schwach.“

    Sure 4, Vers 84: „So kämpfe in Allahs Weg; nur du sollst (dazu) gezwungen werden; und sporne die Gläubigen an. …“

    Sure 4, Vers 89: „Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer.“

    Sure 4, Vers 89: „Sie möchten gern, ihr wäret (oder: würdet) ungläubig, so wie sie (selber) ungläubig sind, damit ihr (alle) gleich wäret. Nehmt euch daher niemand von ihnen zu Freunden, solange sie nicht (ihrerseits) um Gottes willen auswandern! Und wenn sie sich abwenden (und eurer Aufforderung zum Glauben kein Gehör schenken), dann greift sie und tötet sie, wo (immer) ihr sie findet, …“ ( Digitale Bibliothek Band 46: Der Koran, S. 230 (c) Verlag W. Kohlhammer, Übers.: Rudi Paret)

    Sure 4, Vers 92: „Ein Gläubiger darf keinen Gläubigen töten, es sei denn aus Versehen; und wer einen Gläubigen aus Versehen tötet, der soll einen gläubigen Nacken (Gefangenen) befreien, …“ Dies ist ein Zitat, das den kriegerischen Zusammenhang eindeutig beweist, wie die folgenden Zitate, die aus einem Kriegshandbuch entnommen sein könnten.

    Sure 5, Vers 33: „Der Lohn derer, die gegen Allah und seinen Gesandten Krieg führen und (überall) im Land eifrig auf Unheil bedacht sind (? yas`auna fie l-ardi fasaadan), soll darin bestehen, daß sie umgebracht oder gekreuzigt werden, oder daß ihnen wechselweise (rechts und links) Hand und Fuß abgehauen wird, oder daß sie des Landes verwiesen werden. Das kommt ihnen als Schande im Diesseits zu. Und im Jenseits haben sie (überdies) eine gewaltige Strafe zu erwarten.“ (Übers. Rudi Paret)

    Dieser Vers (Sure 5, Vers 33) stand auf dem Zettel, den der Mörder Bouyeri mit einem Messer an die Brust seines Opfers Theo van Gogh geheftet hatte.

    Sure 5, Vers 52: „Oh Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden.“ Siehe auch Sure 3, Vers 118 : „Oh ihr, die ihr glaubt schließet keine Freundschaft außer mit euch. …“

    Sure 8, Vers 12: „ … Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.“

    Sure 8, Vers 39: „Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt..“

    Sure 8, Vers 41: „ Und wisset, wenn ihr etwas erbeutet, so gehört der fünfte Teil davon Allah und dem Gesandten und (seinen) Verwandten und…“

    Sure 8, Vers 60: „So rüstet wider sie, was ihr vermögt an Kräften und Rossehaufen, damit in Schrecken zu setzen Allahs Feind und euern Feind und andre außer ihnen, die ihr nicht kennt, Allah aber kennt. …“ Siehe 7.)

    Sure 9, Vers 5: „Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.“

    Sure 9, Vers 5: „Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! …“ ( Digitale Bibliothek Band 46: Der Koran, S. 373 (c) Verlag W. Kohlhammer, Übers.: Rudi Paret)

    Sure 9, Vers 111: „Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden. … Freut euch daher des Geschäfts, das ihr abgeschlossen habt; und das ist die große Glückseligkeit.“

    Sure 9, Vers 111: „Gott hat den Gläubigen ihre Person und ihr Vermögen dafür abgekauft, dass sie das Paradies haben sollen. Nun müssen sie um Gottes willen kämpfen und dabei töten oder (w. und) (selber) den Tod erleiden. … Freut euch über (diesen) euren Handel, den ihr mit ihm abgeschlossen habt (indem ihr eure Person und euer Vermögen gegen das Paradies eingetauscht habt)! Das ist dann das große Glück.“ ( Digitale Bibliothek Band 46: Der Koran, S. 397 (c) Verlag W. Kohlhammer, Übers.: Rudi Paret)
    Darin ist der „Märtyrertod“ begründet. Siehe unter 6.)

    Sure 9, Verse 44 und 45, Verse 90 – 93 besagen, dass nur Ungläubige um Erlaubnis bitten, nicht kämpfen zu müssen. Also: Wer nicht kämpft ist ungläubig, es sei denn, er ist schwach und krank.

    Sure 9, Vers 41: „Ziehet aus, leicht und schwer, und eifert mit Gut und Blut in Allahs Weg.“ Es ist gemeint: „leicht und schwer bewaffnet“.

    „Eifern mit Gut und Blut in Allahs Weg – für den Islam“ ist ein Passus, der oft im Koran erscheint und durchaus den militärischen Kampf meint. Im Kontext ist von Krieg, Kampf und Heerscharen die Rede. (z. B. Sure 9, Vers 81, 88, Sure 49, Vers 15, Sure 61 „Die Schlachtordnung“, Vers 11)

    Sure 9, Vers 52: „Sprich: ‚Erwartet ihr (die Ungläubigen) etwa, dass uns nicht eins der beiden schönsten Dinge treffen wird (Sieg oder Märtyrertod)?’ Und wir erwarten von euch (den Ungläubigen), dass euch Allah mit einer Strafe treffen wird, sei es von Ihm oder durch unsere Hand. Und so wartet; siehe wir warten mit euch.“ (Das ist die Strategie von Mili Göres)

    Sure 61 „Die Schlachtordnung“, Vers 3 u. 4 : „Großen Hass erzeugt es bei Allah, dass ihr sprecht, was ihr nicht tut. Siehe Allah liebt die, welche in seinem Weg in Schlachtordnung kämpfen, als wären sie ein gefestigter Bau.“

    Sure 4, Vers 104: „ Und erlahmet nicht in der Verfolgung des Volkes (der Ungläubigen); leidet ihr, so leiden sie, wie ihr leidet. …“

    Sure 47, Vers 35: „Werdet daher nicht matt und ladet (sie) nicht ein zum Frieden, während ihr die Oberhand habt; …“

    Sure 5, Vers 38 (42): „Und der Dieb und die Diebin, schneidet ihnen ihre Hände ab als Lohn für ihre Taten. (Dies ist) ein Exempel von Allah, und Allah ist mächtig und weise.“

  17. dem typ im video hättens noch ein paar bommeln an die kappe machen muessen-sieht ja eh schon trottelig aus.

  18. Ungläubiges Staunen über Gesetz gegen Gotteslästerung

    hpd.de 17 Juli 2009
    Von Carsten Volkery

    Es wirkt wie ein Rückfall ins Mittelalter: Gotteslästerern drohen in Irland künftig bis zu 25.000 Euro Strafe. Weil es die Verfassung so vorschreibt, argumentiert die Regierung. Doch schon bildet sich Widerstand. Kritiker wollen das Gesetz absichtlich brechen.

    London – Das irische Parlament hat sich mit einem Knall in die Sommerpause verabschiedet: In der letzten Sitzung vergangene Woche wurde ein Gesetzespaket beschlossen, das Gotteslästerung oder die Veröffentlichung von blasphemischem Material mit einer Geldstrafe von bis zu 25.000 Euro belegt.

    Atheisten-Vordenker Dawkins: Rufschädigender Schritt

    Die Entscheidung wurde von Kirchgängern wie Atheisten gleichermaßen ungläubig aufgenommen. „Niemand wollte dieses Gesetz“, kommentierte Padraig Reidy auf der „Guardian“-Website. „Niemand kann sich an einen einzigen Pfarrer, Rabbi oder Mullah erinnern, der je härtere Strafen für Gotteslästerung gefordert hätte.“ (…)

    Ian O’Doherty, Kolumnist des „Irish Independent“, stellte trocken fest: „Jetzt sind wir also offiziell das religiös verblendetste Land der zivilisierten Welt.“ Um zu demonstrieren, wie realitätsfern das Gesetz ist, forderte er in seiner Kolumne die Autoritäten umgehend heraus.

    „Katholizismus ist ein Kannibalenkult, der seine Anführer frisst. Juden, die glauben, dass es Gottes Wille ist, dass sie im Heiligen Land wohnen, sind verblendete Irre. Muslime, die islamisches Recht einführen wollen, sind faschistische Terroristen, und Scientologen sind Freaks, die vom böswilligen Geschwätz eines gescheiterten Science-Fiction-Autors verleitet wurden“. O’Doherty schloss die Provokation mit dem Satz: „Also, Jungs, ich sehe euch vor Gericht.“

    »
    Weiterlesen im Originalartikel…
    http://europenews.dk/de/node/25145

  19. Ach ja, der alte Hut „ISlam ist Frieden“. Frag mich bloß welche Irren sich das von den Schizophrenen immer noch einreden lassen?

    Aber die Welt ist ja bekanntlich ein Tollhaus,
    und Deutschland ist das Affenhaus davon!

  20. Und?
    Deutschland hat auch nichts mit Hitler zu tun.

    Nein, moment. Aber wir kriegen dafür bis heute noch eins auf die Fresse. Bis in die Urenkel-Generationen hinein. Selbst wenn mans ich klar gegen AH bekennt. Und selbst jetzt noch, obwohl man sogar von deutschen Rechtsextremisten in den letzten Jahren nichts wirklich Aufregendes mehr vernommen hat. Das ist unglaublich.

    Und diese Ekelpakete sehen jeden Tag auf der ganzen Welt Bomben im Namen des Propheten fliegen und wollen uns ihre Geisteskrankheit noch als Frieden andrehen.
    Und wer hier noch nicht verzweifelt ist, der muss dann noch mit ansehen, dass unsere Polit-Elite den muslimischen Lügenbolden diesen ganzen Käse auch noch abkaufen und mit Teelichtern durch die Straßen rennen.

    Unglaublich! Ehrlich.
    Das alles kann wirklich nicht mehr wahr sein.

  21. Nachtrag:

    Das wievielte Youtube-Video zur Erklärung des Friedens im Islam ist das jetzt eigentlich?

  22. #9 Kybeline (25. Jul 2009 19:37)

    Das Problem ist, dass niemand weiß, was der wirklich WAHRE ISLAM ist, und wo er gelebt wird. Vielleicht auf dem Mond? Vielleicht hinter dem Mond?

    *lol* Vielleicht auf dem Meeresboden… Einige U-Boote sollen ja schon infiziert sein, die Fische setzen sich noch zur Wehr.

    Die Musels sind einfach das verlogenste, hinterlistigste und geradezu zynischste Pack auf Erden. Zur Zeit werden 80% der religiös Verfolgten von den Moslems verfolgt, schikaniert und auch getötet (und das nur, weil sie sich nicht islamisieren lassen wollen, weil sie angebliche westliche Kollaborateure sind, weil sie angeblich missionieren etc. (ja und?), letztendlich also, weil sie keine Muslime sind, die doch das weltweite Haus des Islam errichten wollen und müssen, sonst kommen sie nicht in das dar-al Salam = Haus des Friedens = Paradies.
    Ja, der Islam ist Frieden, für die „Ungläubigen´“ allerdings Friedhofsfrieden und in den Augen der Moslems somit also nicht Paradies-Frieden, sondern die Hölle. Wie friedlich! Ja, man sollte sich auch vorher islamisieren lassen, dámit man in den „Friedens-Himmel“ kommt.

    Es ist Zynik, Menschen im Namen Allahs zu töten und dann zu behaupten, der Islam sei Frieden. Es ist Zynik, Terror zu verbreiten, zu morden und dann zu behaupten, dem Islam sei das Leben heilig. Überall findet man diese typischen Verdrehungen. Aber es ist ja der „Lohn“ Allahs, wenn man als „Ungläubiger“ eben nicht den Paradiesfrieden und schon gar nicht den Frieden auf Erden findet. Aber das Schwert ist eben auch kein gutes Argument, zumal es anderen Zwecken dient. Echt missionarisch und friedlich! Geradezu widersprüchlich und verachtend, unlogisch und dämonisch.

    Da ich auch oft Gespräche mit Muslimen führe, möchte ich hier nur eine kleine Anekdote nennen:
    Ein Moslem behauptete mir gegenüber auch, dass Islam Frieden bedeute und Mohammed Toleranz mit allen Völkern gepredigt hätte, denn alle Menschen seien vor dem einzigen Allah gleich (der Terror hat ja nichts mit dem Islam zu tun). Auf meine Frage, ob das denn „Tolernz“ sei, dass der Islam von Mekka aus bis nach Afrika und Südostasien und quasi in alle Himmelsrichtungen durch das Schwert verbreitet wurde und noch wird, wobei alle, die sich dem Islam = Unterwerfung nicht unterwarfen, niedergemetzelt wurden, antwortete er ebenfalls, dass dies nur Politik gewesen sei.

    Klar, Politik für Allah, Heiliger Krieg im Namen Allahs und im Namen des Macht- und Landgewinns für die Muslime, und zwar mittels Krieg. Die Raubzüge des Islam füllen Seiten. Das nennt man doch nicht Toleranz, sondern Eroberung, gewaltsame Eroberung.
    Ich erwähnte noch, dass die Ersten, die sich nicht erobern lassen wollten, der jüdische Stamm der Banu Quraiza in Medina waren. Sie unterwarfen sich nicht dem Islam und diese „Ungläubigen“ wurden von Allah zu Schweinen und Affen verwandelt. Diese „Tiere“ darf man dann töten. So steht es doch im Koran?
    Oh nein, meinte der Moslem. Die Juden hätten Krieg gegen Mohammed gemacht und ihn schliesslich vergiftet.
    Leider belegen viele Quellen, dass er eines natürlichen Todes starb. Und man sollte doch nicht Menschen entwürdigen, indem man sie zu Tieren degradiere. Ist das tolerant?
    Daraufhin sagte der Moslem, dass Jesus die Ungläubigen als Hunde und Säue bezeichnete, woraufhin ich erwiderte, dass er die Bibel nicht verstehe, denn man sollte die Sprache der Bibel aphoristisch sehen und die Metaphorik richtig deuten, denn Jesus lehrte, dass man die Heilsbotschaft nicht jenen Menschen predigen sollte, die darüber spotten und sie nicht annehmen wollen, man sollte dann weiterziehen und das Wort anderen geben, man sollte das Wort Gottes nicht verspotten lassen und sich schlagen lassen, keinen Streit beginnen, sondern gehen, man sollte also „keine Perlen vor die Säue werfen“:
    „Ihr sollt das Heiligtum nicht den Hunden geben, und eure Perlen nicht vor die Säue werfen, auf dass sie dieselben nicht zertreten mit ihren Füssen und sich wenden und euch zerreissen“ (Matthäus 7, 6).

  23. Leute wie der durchtriebene Ali sind die wahren Mörder. Sie predigen Tag für Tag Haß, Gewalt und den Auftrag, Ungläubige zu töten, wo immer sie angetroffen werden.

    Von dieser Sorte gibt es Zehntausende.

    Europa macht ihnen den Hof.

  24. Diese Leute wissen gar nicht was Frieden ist, denn sie kennen nur Krieg, Gewalt und Unterdrückung.

  25. Wer von den Politikern hat je den Koran gelesen? Wieso wird der Koran von Wissenschaftern nicht bis ins kleinste Detail zerlegt? Wenn schon der Laie von Hasstiraden im Koran gegen Juden und Christen spricht. Warum lässt man das alles zu ohne kritisch zu hinterfragen was den da drinnen steht? Tötet sie wo immer ihr den Ungläubigen begegnet! Was sagen die Politiker dazu? Wieso darf das sein? Der Koran das Buch des Hasses und der Vernichtung muss Zwangslektüre für die ganze Regierung sein!!

  26. Masho,
    darüber sollte man sich nicht mehr den Kopf zerbrechen. Die Politiker haben vermutlich schon erkannt, welchen Bockmist sie hier verzapft haben und haben dieses Land und dieses Volk längst aufgegeben. Sie versuchen jetzt nur noch, möglichst glimpflich da raus zu kommen. Was mit uns passiert, hat die da oben sowieso noch nie einen Dreck gescherrt.

  27. Ist es so kalt in dem Land? Wieso trägt er denn eine Pudelmütze?
    Das ist doch kein islamisches Zeichen, kein Zeichen von tatsächlicher Gläubigkeit an Allah. Das ist einfach unverschämt und lächerlich! Man sollte ihn dringend nach den Gesetzen der Scharia bestrafen, diesen Clown.

  28. Gehen wir mal davon aus, dass der nette Imam aufrichtig ist und uns nicht auf den Arm nehmen will – was ändert das? Den Opfern von Bali und Beslan, Madrid, London, Bombay und New York war es sicher ein Trost zu wissen, dass der Terror nach Ansicht Imam Alis nicht dem Geiste des Koran entspricht. Vielleicht sollte er beginnen, seine Vorstellung vom Islam seinen eigenen Glaubensbrüdern zu kommunizieren, ehe er uns Ungläubige davon überzeugt, dass Islam „Frieden“ sei. Oder ist das zu viel verlangt?

  29. den dhimmi-dummis muss man den islam doch nicht mehr erklaeren. die wissen doch schon alles!
    waren vor 35 jahren doch schon mal mit dem vw-bully auf drogen-tour in afghanisthan, bhutan, indien, pakistan etc.. die kennen sich echt aus, mann. mit islam und so. und fremdenfeindlichkeit, die wo die ungebildeten nazis immer von reden!

  30. warum gibt es keine serie in den medien: eichmann erklaert den nationalsozialismus?
    erstens, weil eichmann voellig zu recht aufgehaengt wurde und zweitens weil dieses doitschland nicht mehr rechtsfaschistisch (pfui teufel!) ist sondern linksfaschistisch. wir kriegen die politik also nicht mehr von zackigen uniformtraegern aufoktroiert, sondern von baertigen kuttenfreaks und ihren schleimenden doitschen an der hundeleine.

  31. # #11 Totentanz

    „Die Muslime stecken in dem Dilemma, dass ihr Buch ihnen sagt, dass sie die ganze Welt konvertieren, unterdrücken oder wahlweise abschlachten sollen.
    Jetzt versteht der Rest der Welt dass nicht so ganz und fragt mal freudlich an, warum man denn geköpft werden solle. Und solche Fragen bringen den Moslem aus der Fassung, denn die Antwort ist ganz klar:

    Weil Christen und Juden und Atheisten und Götzenanbeter eben abzuschlachten sind, bis alle Welt an Allah glaubt.

    Und DAS steht tatsächlich im Koran. Und hat auch mit dem Islam zu tun.“

    Die Wurzel des Übels: Der Koran.
    Wahr ist auch, daß viele – auch durchaus gebildete – den Koran nicht kennen, und ENTSETZT sind, wenn sie die widerwärtigen, rassistischen „ewiggültigen“ Haßverse sehen.

    Sure 98:6 „Die Ungläubigen unter den Leuten des Buches (Juden und Christen):
    Sie sind von allen Wesen am abscheulichsten“.

    Sure 4,89: „Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer.“

  32. #44 auyan

    „warum gibt es keine serie in den medien:
    eichmann erklaert den nationalsozialismus?
    erstens, weil eichmann voellig zu recht aufgehaengt wurde und zweitens weil dieses doitschland nicht mehr rechtsfaschistisch (pfui teufel!) ist sondern linksfaschistisch.“

    Deutschland war nie „rechtsfaschistisch“.
    Das ist ein historischer Riesenirrtum (bzw. Lüge).

    Eichmann erklaert den Nationalsozialismus:

    Adolf Eichmann, der Organisator der Massenmorde an den Juden, bekannte in seinen Memoiren:
    „Meine gefühlsmäßigen politischen Empfindungen lagen links.“

    http://lichtschlag-buchverlag.de/rezension/37

    „Himmler schwärmte von der „weltanschaulichen Verbundenheit“ zwischen dem Nationalsozialismus und dem Islam.“

    http://www.helmut-zenz.de/hzislam8.html

  33. #46 philipp
    voellig einverstanden philipp. ich kolportiere lediglich die nebelsemantik der linken.
    darüber, daß hitler ein linker war, gibt es keinen zweifel. faschismus ist in wirklichkeit ein italienisches phaenomen. die quellenzitate sind richtig.
    nur eines: es gibt derzeit in doitschland keine sendung: eichmann erklaert den nationalsozialismus. als gegengewicht zu den islamerklaerungsversuchen naemlich-die gibt es. in diesem einen punkt muss ich widersprechen. ansonsten: claro.

  34. Ich hab das schon mal gepostet: Es ist erschreckend, mit welcher Schamlosigkeit und Dreistigkeit die Apologeten des Islam ihren archaischen Götzenkult als „Friedenreligion“ dem Westen andienen. Und noch erschreckender ist, dass sie das offensichtlich ohne Probleme können, weil ein Großteil der Guties (wir sind ja soooo tolerant) keinerlei Ahnung von Koran und Sunna (Hadithe), den Kampfschriften des „gütigen Gesandten“, haben.

    Bukhari V4 B53 N412 berichtet von Ibn Abbas: Der Prophet Allahs sagte am Tage der Eroberung von Mekka: „Es gibt jetzt keinen Auszug mehr, nur noch Jihad, Heiliger Krieg. Und wenn ihr zum Heiligen Krieg gerufen werdet, müsst ihr sofort Folge leisten.“

    Und um ins „muslimische Paradies“ zu kommen – wobei das auch noch so ´ne Sache ist, weil Allah ja ein transzendentaler, ein völlig willkürlicher Gott ist – muss sich der gläubige Muslim nach den Kampfschriften, den sog. Schwertversen des Korans und an der Scharia, dem „Gesetz Gottes, orientieren, um überhaupt eine 50/50 Chance zu haben.

    Auch Taqquia-Ali, der hier dreist behauptet, diejenigen, die Terror im Namen Allah´s verbreiten, seien irregeleitet oder hätten den Koran falsch interpretiert, sei ins Stammbuch geschrieben, dass dann offensichtlich auch schon der „gütige u. barmherzige Gesandte“ seine eigenen Verbalisnpirationen völlig missverstanden hat.

    Die Koransure, auf der er abhebt, wird immer wieder gern von den Taqquia-Profis ins Feld geführt, um uns blöden Kuffar weis zu machen, der Koran würde das Töten generell verbieten. Auch Taqqia-Profi Obama, wurde von seiner Islam-Beraterin, der Fundi-Muslima, Mogahed, diese Koransure in sein Redemanuskript, der „epochalen“ Kairoer „address to the Muslim World“, hineingeschrieben:

    Es handelt sich um die Sure 5 (al-Mai´da), Vers 32

    „Deshalb haben Wir den Kindern Israels verordnet, dass, wenn jemand einen Menschen tötet, ohne dass dieser einen Mord begangen hätte, oder ohne dass ein Unheil im Lande geschehen wäre, es so sein soll, als hätte er die ganze Menschheit getötet; und wenn jemand einem Menschen das Leben erhält, es so sein soll, als hätte er der ganzen Menschheit das Leben erhalten. Und Unsere Gesandten kamen mit deutlichen Zeichen zu ihnen; dennoch, selbst danach begingen viele von ihnen Ausschreitungen im Land.

    Das ist eine Anweisung Mohammads an die Juden, da steht nix von Muslimen drin, wobei unsere Taqquia-Profis natürlich das Wort „Kinder Israels“ beim zitieren außen vor lassen!!

    Der nachfolgende Vers schafft dann allerdings Klarheit!!

    „Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, dass sie getötet oder gekreuzigt werden oder daß ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder dass sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil.“ Sure 5 (al-Mai´da) Vers 33

    und sooo tolerant ist der Islam:

    „Ausgenommen davon sind jene, die bereuen, noch ehe ihr sie in eurer Gewalt habt. So wisset, daß Allah Allvergebend, Barmherzig ist.“ Sure 5 (al-Ma´ida) Vers 34

    Also, hinterher bereuen gilt nicht im Islam; so barmherzig und allvergebend ist der Mondgötzen-Gott Allah!

    Damit unsere mitlesenden Guties und Freunde aus dem Links-Grünen Lager gar nicht erst auf die Idee kommen, ich hätte den Koran falsch zitiert: Hier ist die Quelle, es ist das Religionsministerium von Saudi Arabien; und die werden doch wohl den Koran richtig interpretieren:

    Quelle: http://quran.al-islam.com/Targama/DispTargam.asp?nType=1&nSeg=0&l=ger&nSora=5&nAya=32&t=ger

    Ibn Chaldun (gestorben 1406), der scharfsinnigste muslimische Interpret der islamischen Geschichte, stellte lakonisch fest, dass der Dschihad nur den Muslimen obliege. Im Gegensatz zu ihnen,hätten die anderen Religionen keine solch universelle Mission, und der Heilige Krieg war (ist deshalb) keine religiöse Pflicht für sie, außer zur Selbstverteidigung.

    Und diese Sure ist die Rechtfertigung für den immerwährenden Dschihad:

    Sure 9: Vers 29 besagt: Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben, und die das nicht für verboten erklären, was Allah und Sein Gesandter für verboten erklärt haben, und die nicht dem wahren Glauben folgen – von denen, die die Schrift erhalten haben, bis sie eigenhändig den Tribut in voller Unterwerfung entrichten.
    Diese Koransure ist u.a. eine Stelle, wo Muslime explizit angewiesen werden, gegen Juden und Christen Krieg zu führen und sie zu unterwerfen – die „Völker des Buches“, die sobald unterworfen, in die Dhimma (den „Schutz der Muslime“) eintreten, also Dhimmis werden, beschützte (oder schuldige) Leute. Die Art und Weise, wie dieser Vers von muslimischen Interpreten verstanden wird, ist für Juden und Christen von äußerster Wichtigkeit und auch für Nichtmuslime allgemein – nicht zuletzt weil in der Islamischen Welt die Religionszugehörigkeit gerne als Teil der ethnischen Identität gesehen wird und nicht als eine Angelegenheit der persönlichen Überzeugung.

    “Islam-Apologeten im Westen versichern heute üblicherweise, dass Vers 9:29 den Krieg nur gegen diejenigen Juden und Christen befiehlt, die gegen Mohammed gekämpft haben, und gegen keine anderen. Ich wünschte, jeder Muslim würde das glauben, aber unglücklicherweise war das nie der Mainstream des islamischen Verständnisses dieses Verses. Wenn es so gewesen wäre, wäre der Pakt von Umar gar nicht geschlossen worden – denn er wurde nach Mohammeds Tod mit Christen geschlossen, gegen die er nicht gekämpft hatte. Das allein, wie auch die Lehren von allen islamischen Rechtsschulen, verdeutlicht, dass dieser Vers immer so verstanden wurde, dass er einen universalen Anwendungsbereich hat.” …so Robert Spencer

    Und jeder einzelne gläubige Muslim wird von Allah nicht nur zu Gewalt im Sinne des „Heiligen Krieges“ legitimiert, sondern ausdrücklich dazu aufgerufen und verpflichtet. Denn Muhammads Handlungen sind göttlich legitimiert:
    Sure 33, Vers 40: Mohammed ist nicht der Vater einer eurer Männer, sondern Allahs Gesandter und das Siegel der Propheten; und Allah weiß alle Ding
    Im Verweigerungsfall wird er als „Heuchler“ sterben.
    Der politische Auftrag, die Umma zu schützen in Verbindung mit der islamischen Märtyrerideologie des „Heiligen Krieges“ führt zwangsläufig dazu, daß auch Selbstmordaktionen legitim sind. Dies nicht nur wegen der systemimmanenten Logik des Gewaltdogmas sondern auch deshalb, weil das islamische Recht keinen Unterschied zwischen Angehörigen der Armee und Zivilisten macht.

    Hören wir dazu Hani Al-Sibai´i:

    „Der Ausdruck „Zivilist“ existiert nicht in der islamischen Gesetzgebung“ meint Hani Al Siba’i, das Oberhaupt des Al-Maqreze Center für Geschichtsstudien in London.
    In einem Interview mit der arabischen Nachrichtenagentur al-Jazeera führte er weiter aus: „Es gibt den Begriff des Zivilisten in einem modernen westlichen Sinn nicht. Menschen gehören entweder zu Dar al-Harb oder nicht.“
    Dar al-Harb bezieht sich auf das islamische Konzept, das die Welt in zwei Häuser aufteilt, nämlich das des Islam und das der übrigen Territorien, das Haus des Krieges, oder eben Dar al- Harb.
    Zu diesen Schlüssen gelangte auch der Europäische Rat für Fatwa und Forschung unter Vorsitz von Scheich Yousef Al-Qaradhawi in seinem Statement vom 24. Juli 2003 zur Legitimation von Selbstmordattentaten, wobei dort sinnigerweise von Märtyreroperationen gesprochen wird. In diesen Ausführungen wird klar unterschieden zwischen Selbstmord und Märtyrereinsatz: „Im Gegensatz zum Selbstmörder, welcher kein Ziel hat außer der Flucht vor der Konfrontation, besitzt der Märtyrer eine klare Zielsetzung, nämlich Allah zu gefallen …

    Nun ist Yousef Al-Quaradhawi nicht irgend so ein her gelaufener Imam sondern einer der führenden, wenn nicht sogar d e r führende Rechtsgelehrte des sunnitischen Islam. Er ist Vorsitzender des Europäischen Fatwa-Rates („European Council for Fatwa and Research“ ECFR) und ist der Chefideologe der verbotenen Muslimbruderschaft.

    Es gibt nur einen Weg, sich eine Garantie für das Paradies zu verschaffen — und dieser Weg liefert das perfekte Motiv für Selbstmordattentäter und Djihad-Kämpfer. Der einzige Weg, um sicher zu wissen, dass man ins Paradies kommt, besteht darin, im Djihad zu sterben — zu sterben, während man gegen die Feinde des Islam kämpft.

    Wenn ein Mensch im Djihad stirbt, wird er mit einem anderen Bestattungsritual beerdigt. Nach dem Tod eines gewöhnlichen Menschen wird sein Leichnam gewaschen und in besondere Leintücher gehüllt. Nach dem Tod eines Djihad Kämpfers dagegen wird sein Leichnam weder gewaschen noch in saubere Tücher gehüllt. Er wird so in den Sarg gelegt, wie er gestorben ist. Das Blut ist sein Zeugnis vor Allah — eine ehrenvolle Auszeichnung.
    Die Muslime glauben, dass die Engel ihn als jemanden behandeln werden, der Allah besonders nahe steht.

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