Irans Säbel rasseln wieder gegen Israel

Mahmuds Bombenpläne„Sollte das zionistische Regime den Iran angreifen, würden wir mit Sicherheit einen Schlag mit unseren Raketen gegen seine Nukleareinrichtungen führen“, droht der Kommandeur der iranischen Revolutionsgarden Mohammed al-Dschafari. Der Iran sei gegen den israelischen „Aggressor“ gerüstet und bereit, sich mit einem Vergeltungsschlag gegen Israel „zu verteidigen“. Diese „Verteidigung“ ginge dann in Richtung Vernichtung aller israelischer Juden, denn wie al-Dschafari betonte, ganz Israel liegt in Reichweite der iranischen Raketen.

Irans Mittelstreckenraketen sind mit einer Reichweite von mehr als 2000 Kilometern in der Lage, jeden Teil Israels zu erreichen. Die Reaktion auf jedwede Aggression werde „entschlossen und hart“ sein, sagte er.

Israel ist der politische Erzfeind des Irans, der anti-israelische Gruppen wie die libanesische Hisbollah oder die radikalislamische Palästinenserorganisation Hamas unterstützt. Die internationale Gemeinschaft betrachtet das Raketenprogramm des Irans mit Sorge. Der Westen befürchtet zudem, dass das Land unter dem Deckmantel der zivilen Nutzung der Atomenergie heimlich am Bau der Atombombe arbeitet. Der Iran hat das stets vehement bestritten.

Es scheint, als suche der Iran verzweifelt nach einem Vorwand, um endlich mit Rückendeckung aller Anti-Israel-Gutis, „entschlossen und hart“ gegen die Juden vorgehen zu können.