kirgisien

Die frühere Sowjetrepublik Kirgisien gehört zu den wenigen Demokratien in Zentralasien. Das missfällt den radikalen Muslimen, die von einer islamischen Weltrevolution träumen. Christen sollen unterworfen und Juden vernichtet werden. In einem schwülstigen Bericht in der FAZ versucht Michael Ludwig den Lesern die erzreaktionären muslimischen Menschenschinder als eine zeitgemäße Variante antiimperialistischer Volksbefreiungsbewegungen zu verkaufen.

Vorsicht! Wenn ein politischer Bericht sich mit romantisierenden Naturbeschreibungen aufplustert, ist  Gefahr ideologischer Verblödung im Verzug:

Im Bewässerungsgraben am Feldrand plustern sich die Frösche zum Abendkonzert auf. Schmächtige Pferdchen ziehen schwere Fuhren mit geerntetem Weizen zu den Scheunen. Es sind die letzten an diesem Tag, die Bauern haben ihre Arbeit bald getan. Es wird Zeit für das Asr-Gebet. Sandschjar ist einer von denen, die sich hier im Süden Kirgistans Tag für Tag abrackern – so, wie auch die Bauern in den Nachbarländern Usbekistan und Tadschikistan, denen auch Teile des Fergana-Tals gehören, einer fruchtbaren und dichtbesiedelten Ackerebene. Aber Sandschjar ist kein gewöhnlicher Bauer, er ist auch der lokale Anführer der in allen zentralasiatischen Staaten verbotenen „Islamischen Partei der Befreiung“ – Hizb ut-Tahrir al Islamijja.

Verschwitzt und staubig taucht er unvermittelt aus einem der Felder auf, steht plötzlich am Rand des Feldwegs, der zum Weiler Bekabad in der Nähe der Gebietshauptstadt Dschalalabad führt. Was Sandschjar erzählt und wie er predigt, macht schnell deutlich, warum das Fergana-Tal seit dem Ende der Sowjetunion auch das Pulverfass Zentralasiens genannt wird. „Die Taliban in Afghanistan und wir sind wie zwei Seiten im Koran. Im Grunde verfolgen wir das gleiche Ziel“, sagt Sandschjar. „Der Unterschied besteht darin, dass wir den islamischen Gottesstaat mit friedlichen Mitteln und Überzeugungsarbeit unter unseren Glaubensbrüdern erreichen wollen und die Taliban, weil so unerhörter Druck von den großen Staaten auf sie ausgeübt wird, mit Waffen kämpfen.“

Hizb ut-Tahrir lehne den Terror zwar ab, fährt er fort, „aber wir haben Verständnis für die Taliban – so, wie wir auch die muslimischen Tschetschenen verstehen, die gegen Russland kämpfen“. Die Antwort auf die Frage, wo die Grenze zwischen Verstehen, Billigung und womöglich Zusammenarbeit verlaufe, bleibt er schuldig. Diese Antwort wird auch von anderen Vertretern der Hizb ut-Tahrir nicht gegeben. Von den Machthabern der zentralasiatischen Staaten werden ihre Anhänger schon seit Jahren als Terroristen verfolgt.

Es lässt tief in die Seele des deutschen Qualitätsjournalismus blicken, wie bereitwillig der deutsche Reporter die von der muslimischen Propaganda verordnete Rollenverteilung als gegeben hinnimmt:  Der demokratische Rechtsstaat als Feind des Volkes, die muslimischen Terroristen als dessen Befreier. Wie groß muss die Sehnsucht nach einem Gegenentwurf zu Freiheit und Demokratie nach dem Scheitern des Kommunismus sein!

Sandschjar nennt ein Beispiel. In Nookat, einer kleinen Stadt im Fergana-Tal, hatten sich die Menschen vergangenes Jahr auf einem zentralen Platz versammelt, um – wie in den Jahren zuvor – mit Erlaubnis der Behörden gemeinsam das Ende des Fastenmonats Ramadan zu feiern. Die Feier wurde aber ohne Begründung verboten. Als eine Menschenmenge vom Akim, dem Chef der Bezirksverwaltung, eine Erklärung forderte, flogen Steine, und zuvor bereitgestellte Spezialeinheiten aus der Gebietshauptstadt Osch rückten an, um die Menge auseinanderzutreiben.

Später wurden Jugendliche, die an den Auseinandersetzungen beteiligt waren, zu Haftstrafen zwischen neun und 20 Jahren verurteilt. Die Behörden beschuldigten Hizb ut-Tahrir, von langer Hand Ausschreitungen vorbereitet zu haben, während laut der Menschenrechtsorganisationen „Memorial“, die die Geschehnisse untersucht hat, vieles auf spontane Unruhen hindeutet.

Sandschjar sagt, die Behörden hätten die Krawalle herbeigeführt, um die Menschen einschüchtern zu können. Die Erbitterung der Leute wachse, sie hörten ihm und anderen Anführern von Hizb ut-Tahrir jetzt noch williger zu als zuvor. Selbst den Imamen, die meist in den Strukturen des korrupten Staates verstrickt seien, sei es schwergefallen, die Behörden in diesem Fall nicht zu verurteilen.

Der Sprecher der Polizei in Osch, Samir Sydykow, sagt dagegen, die Behörden hätten richtig gehandelt. Er kündigt an, auch künftig werde gegen ähnliche Veranstaltungen, die für fundamentalistische Propaganda gegen den kirgisischen Staat genutzt werden sollten, mit der gleichen Härte vorgegangen.

Dabei steht die Zerstörung dieses Staates oder, wie Sandschjar sich auch ausdrückt, die Abschaffung der an sich schon verwerflichen, in Kirgistan aber besonders morbiden Demokratie, auf der Liste der Ziele der Hizb ut-Tahrir nicht ganz oben. Sandschjars besonderer Hass gilt vielmehr dem „Unterdrücker Karimow“, dem Präsidenten des Nachbarlandes Usbekistan. (…)

(…) Die kirgisischen Behörden haben dieser Tage Berichte offiziell bestätigt, dass Sondereinheiten im Juni und Juli in Südkirgistan 18 Terroristen kirgisischer, usbekischer und kasachischer Staatsangehörigkeit festgenommen hätten. Einige von ihnen hätten zuvor in Afghanistan gegen die internationalen Truppen gekämpft, manche seien in Ausbildungslagern im Ausland – etwa in Afghanistan und Pakistan – gedrillt worden. Ende Juni haben Sondereinheiten des kirgisischen Staatssicherheitsdienstes in der Nähe von Dschalalabad und Usgen mehrere Männer „vernichtet“, die Terroristen gewesen seien. Darunter waren zwei Brüder, deren Frauen anschließend unter dem Vorwurf verhaftet wurden, sie gehörten zu Hizb ut-Tahrir. Im Süden Kirgistans gibt es jetzt neun Halbwaisen mehr.

Die Version der Ereignisse, die die Bürgerrechtlerin Asisa Abdurasulowa aus Bischkek liefert, klingt anders. Der eine der beiden Brüder sei mit seiner Frau bei der Feldarbeit gewesen. Als plötzlich Bewaffnete aufgetaucht seien, habe er aus Angst die Flucht ergriffen, weil er bereits einmal zuvor wegen Mitgliedschaft in Hizb ut-Tahrir verhaftet und grässlich zusammengeschlagen worden sei. Seiner Frau habe man später gesagt, ihr Mann habe sich im Kampf selbst in die Luft gesprengt. Menschen, die den Leichnam sahen, hätten freilich angegeben, dass dieser heil gewesen sei.

Natürlich teilt Sandschjar die Zweifel an der offiziellen Version. Er freilich würde freilich nicht weglaufen – er sei schon fünfmal verhaftet worden und nach jeder Verhaftung populärer geworden, sagt er. Sandschjar ist auch sicher, dass viele Menschen bei der kirgisischen Präsidentenwahl an diesem Donnerstag der Empfehlung von Hizb ut-Tahrir folgen und „gegen alle Kandidaten“ stimmen werden. Bevor er wieder ebenso plötzlich verschwindet, wie er kam, hat Sandschjar dem Christen aus dem Westen noch etwas zu sagen: Präsident Bakijew sei leicht zu stürzen, wenn man nur wolle. Das wichtigere Ziel sei aber Usbekistan. Wenn der Diktator Karimow stürze, dann werde nicht nur im Fergana-Tal, sondern bald auch in ganz Zentralasien der Gottesstaat verwirklicht und schließlich die islamische Weltrevolution kommen: „Aber wir sind keine Unmenschen, den Christen werden wir vorschlagen, zum Islam überzutreten, und wenn sie ablehnen, dürfen sie weiter in streng umrissenen Grenzen ihren Glauben ausüben, müssen aber für dieses Recht eine Sondersteuer an uns leisten.“ Doch „zu viel Toleranz“ sei nicht angebracht, sagt Sandschjar: „Die Juden werden wir vernichten.“

Die FAZ betitelt diesen Bericht: „Die guten Argumente der kirgisischen Islamisten„. Bürgerrechtler und Freiheitskämpfer heißen bei deutschen Journalisten die Verbrecher, die Freiheit und bürgerliches Recht zugunsten islamischer Blutgerichte abschaffen, die Gleichheit von Männern, Frauen, Homosexuellen, Moslems und Andersgläubigen vor dem Gesetz aufheben und die Juden vernichten wollen. Mehr Verstand beweist das kirgisische Volk – nicht das aus den revolutionsromantischen Phantasien der FAZ, sondern das tatsächliche Volk, das gerade in Kirgistan zur unangefochten demokratischen Wahl gerufen wurde. Der säkulare Präsident Bakijew der jungen Demokratie – im neuen FAZ -Jargon als „Machthaber“ verunglimpft – siegte überwältigend mit 87 Prozent aller Stimmen. Es wird Zeit für eine kirgisische Ausgabe der FAZ, um die Bürger von der Redlichkeit der Terroristen zu überzeugen.

(Spürnase: Lobo, Foto: Christliche Mission in Kirgisien)

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47 KOMMENTARE

  1. das kann doch alles gar nicht sein!
    unmöglich!
    warum?
    weil islam frieden ist und freude.
    deshalb!
    (fuer den, ders immer noch nicht gemerkt hat: schwarzer humor und sarkasmus aus)

  2. Brav ihr FAZ-Journaliste, brav geschrieben.

    Aber warum sollten sie auch etwas mutiges schreiben, wenn die gesamte, überalterte Bevölkerung ohnehin keinen Funken Mut mehr zeigt…?

  3. PI ist wieder gaaanz böse und macht sich über bemitleidenswerte Terroristen lustig.
    Ihr in eurem Erozentrismus kapiert es nie, wie schön es ist, quakenden Fröschen zuzuhören, sich von Malariamücken und Fliegen umschwärmen zu lassen und bei Lagerfeuerromantik genüßlich die halbverwesten Reste des vorgestrigen Hammels kauend mit glänzenden Augen dem Bericht des Schariavorstehers von der letzten Steinigung zuzuhören.

    Ja, das ist es, was der liebe Schreibtischtäter aus dem Rotweingürtel der Qualitätspresse mag. Da fühlt er sich gleich als richtiger Mann!

    Ach, übrigens, im Radio kam grad, daß der „Oppositionsführer“ dort auf 6% der Stimmen kam, „mehrere Hundert Menschen“ (wann, wo?) demonstrieren ließ, die ihn sogleich als neuen Präsidenten feierten.
    Es lebe die Demokratie – der Randgruppen! 😉

  4. Diese Antwort wird auch von anderen Vertretern der Hizb ut-Tahrir nicht gegeben. Von den Machthabern der zentralasiatischen Staaten werden ihre Anhänger schon seit Jahren als Terroristen verfolgt

    Wenn die Islamisten in zentralasiatischen Staaten von demokratisch gewählten „Machthabern“ verfolgt werden, könnten sie doch hier ASYL beantragen oder nicht?

    Wir sind hier sowieso näher am Gottesstaat als das christenverseuchte Kirgisien.

    Frau Roth, Herr Edathy, Herr Mazyek, Herr Köhler und alle islamophilen würden sich doch freuen, den Christen- und Judenschlächtern hier sicheres Obdach zu gewähren.

    Moschee daneben geklatscht und fertig ist die Islamistenburg zur Eroberung der Gebiete der Ungläubigen. Bundesverdienstkreuz an den Anführer, die FAZ berichtet exklusiv und alle freuen sich ob der Vielfalt und Meinungspluralität. Besonders Giovanni.

  5. Meinen diese Gutmenschen sie würden verschont werden im Gottesstaat? Ist das schon die Anbiederung an die zukünftigen Machthaber?

  6. (Spürnase: Lobo, Foto: Christliche Mission in Kirgisien)

    Man vergleiche das mit Bildern aus Koranschulen. Giovanni. Meinungspluralität, stimmts?

    Die Ungläubigen töten, oder lieben?! Das ist der Unterschied zwischen Islam und Christentum.

    Da kann man schon mal ins Denken kommen, welche der beiden Varianten den in Zukunft in Deutschland praktiziert werden soll?

  7. Ich als absolut ideolgieferner Mensch will nicht unbedingt von Christen geliebt werden. Aber der Islam mit seiner faschistoiden Ideologie gehört auf der ganzen Welt zurück gedrängt, notfalls mit der Waffe. Keine andere Weltanschauung ist so militant wie der Isalm. Mich hat noch kein Angehöriger einer anderen Religion belästigt. Hier genügt ein: ‚kein Interresse‘ und gut ist es. Moslems sind wirklich aufdringlich agressiv.

  8. Ach, unser Giovanni. Das ist doch ein ganz lieber. Und er wird auch noch erwachen, wenn er die erste Klatsche mit Schlagringen bekommen hat…

  9. Ich habe es gestern schon an anderer Stelle geschrieben. Mir stellt sich die Frage, ob diese Entwicklung das Zeug zu einem Flächenbrand in der Region hat. Ich denke ja.
    Wie wird dann die russische und chinesische Reaktion ausfallen, wenn vor der Haustür grüne Fahnen wehen?

  10. Oder wie Hagen Rether sagen würde:

    „Multikulti-Kuschelkurs? Na klar. Was denn sonst? Prügelkurs?“

  11. OT aktuell: Ehrenmorde im Viererpack billger (gefunden unter http://www.20min.ch)

    „Die insgesamt vier Frauen – 19, 17, 13 und 50 Jahre alt – waren vor drei Wochen ertränkt in einem Auto im Rideau Kanal in der Nähe der Stadt Kingston (Kanada) gefunden worden.

    Die Eltern hatten zunächst angegeben, die älteste Tochter habe sich offensichtlich heimlich den Wagen geliehen, um Autofahren zu üben. Dabei müsse das Unglück passiert sein.

    Die Polizei sprach von einem «einzigartigen» Fall. Ob es sich möglicherweise um einen «Ehrenmord» handelte, sagte sie nicht.(ha,ha,ha…)

    Die Familie stammte aus Afghanistan, hatte lange in Dubai gelebt und war vor zwei Jahren nach Kanada gezogen, wie die Zeitung «National Post» berichtete.“

    (Zynismus ein) Die vier Frauen waren wahrscheinlich drauf und dran zum Christentum überzulaufen. Also gäbe es ja so geshen eigentlich gar kein Problem. Nur dass halt diese schlimmen Nazi-Weiber wieder einmal unschuldige Moslems zum Töten gezwungen haben, nicht wahr Claudia und Marieluise. Wollen wir also hoffen, dass Kanada die armen Täter mit ihrer grossen Herzlichkeit und Kultur nicht noch zusätzlich bestraft.(Zynismus aus)

  12. #12 lobo1965
    na was wohl…sollte dann china und russland durchgreifen, wird das erstmal „aufs schärfste “ verururteilt werden. Letztendlich werden dann unsere Roths, Edathys und so weiter die Russen und Chinesen als Neu-Nazis betiteln und als Demokratiefeinde und gleichzeitg Bundeswehr Hubschrauber, Flugzeuge und Schiffe entsenden, nein, nicht um china und Russland zu unterstützen, sondern um die Terroristen dort zu evakuieren…

  13. Gleich vier auf einen „Stich“ ?
    Das ist aber ein Interessenkonflikt, wie sollen die den Islam weiterverbreiten, wenn die sich gegenseitig abschlachten oder im Knast sitzen? Fragen über Fragen.

  14. hat Sandschjar dem Christen aus dem Westen noch etwas zu sagen: ……… und schließlich die islamische Weltrevolution kommen: „Aber wir sind keine Unmenschen, den Christen werden wir vorschlagen, zum Islam überzutreten, und wenn sie ablehnen, dürfen sie weiter in streng umrissenen Grenzen ihren Glauben ausüben, müssen aber für dieses Recht eine Sondersteuer an uns leisten.“

    Ich wusste doch, daß wir hier bei uns in deutschen Landen der islamistische Weltrevolution unterlegen haben. Nur nennt sich die Sondersteuer Hartz IV.

  15. Deutsche Sprach … schweres Sprach…
    statt „haben“ gedanklich bitte „sind“ einsetzen.
    Aber mir geht der ganze muselmanische Scheiß momentan gewaltig auf den Geist und das rationale Denken fällt immer schwerer.

  16. Hallo Ihr Lieben, und was läuft mit atheisten und der antifa? was hat der isalm mit denen vor?

  17. Haben wir nicht Einheiten in dieser Ecke der Welt, in Kasachstan ?

    Die könnten ihren christlichen Schwestern und Brüdern in Kirgisien doch mal unter die Arme greifen…..

    Ja, satte 300 Mann. Nur die schützen niemals Christen. Denn das wäre rassistisch.

  18. #22 erleuchteter (24. Jul 2009 14:56) Hallo Ihr Lieben, und was läuft mit atheisten und der antifa? was hat der isalm mit denen vor?

    Steht im Koran -> abschlachten, konvertieren, oder Dhimmi-Steuer. Kann jeder nachlesen.

    Und die Lagerfeuer-Islamisten aus Kirgisien sehen das genauso, denn

    „Schlimmer als das vieh, sind die Ungläubigen…!“

  19. Das Wort „Ehrenmord“ halte ich für propagandistisch verbraucht. Die mohammedanischen Lobbyisten haben sich auf den durchschnittlichen oberflächlich lesenden und denkenden Dhimmi-Europäer eingestellt und propagieren mittlerweile selbstredend die – jedem einleuchtende – „Ehrlosigkeit“ solcher Morde.

    Und dann tun sie so, als würde nur von sog. Islamophoben (Nazis, Rassisten, etc.) von „Ehrenmorden“ gesprochen um die Mohammedaner zu stigmatisieren.

    Und es gibt nicht wenige durchschnittlich gebildete Europäer, die dieser Propaganda der Islam-Verbände auf den Leim gehen.

    „Ehrenmord“ ist daher für die meisten dieser Fälle ein Begriff der verbraucht ist und zudem – was die Aufklärung über die mohammedanische Ideologie betrifft – irreführend.

    Passender und zielgerichteter auf das eigentliche Problem, das hinter diesen Fällen steht erschiene mir da z.B.:

    (muslimischer) „Religionsmord“.

    Den die religiöse Motivation der mohammedanischen Täter ist die entscheidende Triebfeder für die sog. „Ehrenmorde“.

  20. #totentanz
    da frag ich mich: was erdreistet sich diese Ideolgie? warum soll ich Schutzgeld bezahlen; nur dafür, dass ich keiner Ideolgie nachhänge?

    Überhaupt: Der Islam ist k e i n e Religion!
    Eine Religion ist das Judentum, der Hinduismus, der Buddhismus usw. Hier wird ein höheres Wesen verehrt. aber doch nicht im Islam, wo es ums Unterdrücken, Töten geht.

  21. #29 joergbg
    Mit Religion hat das für mich auch nichts zu tun, eher mit ner Sekte wie die von Charles Manson. Und am ende springen alle Musels um zu Ballah zu kommen wie die Lemminge die Klippe runter. Natürliche Selektion, da hätte ich auch nichts dagegen, wenn die nicht so viele Nichtmoslems mit in den Tod reißen würden.

  22. Joergbg, der Islam ist keine Geistesreligion.

    Es ist mehr ein Kult. Handlung auf Anweisung um ins Paradies zu gelangen. Blanke Machtideologie also.

    Der Islam hat überhaupt keine philosophische Tiefe.
    Verlangt der Buddhismus das Erkennen des Leids aller Lebewesen und verlangt das Christentum Milde, Gnade, Vergebung und Liebe, so ist der Islam das genaue Gegenteil davon.

    Der Islam ist eine Konterreligion eines arabischen Kriegsfürsten. Der Islam ist ein Machwerk GEGEN Juden und Christen.

  23. @ 3 joergbg

    Handelt sich tatsächlich um eine Schutzsteuer
    für Christen (Schutz vor wem?). Hat mir mal ein
    Muslim in einem Blog bestätigt. Laut Koran
    werden alle Nicht-Muslime erst zum Islam „einge-
    laden“. Wer die „Einladung“ ablehnt, wird als
    Nicht-Christ vertrieben oder getötet.

  24. Muslime müssen auch immer missionieren. Das ist schon beunruhigend auffällig.

    Man braucht sich nur mal im Netz umzusehen.
    Ich kenne z.B. keinen YouTube-Kanal eines Musels, der nicht bis zum Anschlag mit unzähligen Videos zu Islam, Koran, Prophet und sonstigem Schwachsinn gefüllt wäre. Da reicht es offenbar nicht, dass man sich einfach mal als Mensch darstellt oder Musikvideos einfügt, die einem gefallen – nein – das ist absolut haram für einen Mohammedaner. Die Muslime sehen in „Social Communities“ ganz neue Möglichkeiten. Hier wird Propaganda betrieben. Man haut den Leuten die ekelhaften Lügenvideos nur so um die Ohren.
    Da grüßt man Leute, die man kennenlernen möchte, auch nicht mehr mit „Hallo“, sondern „salam aleikum“. Man merkt, wie sehr die Geisteskrankheit Islam seine Anhänger durchdringt. Das muss schrecklich sein.

  25. Es ist gut, das eine seriöse Zeitung wie die FAZ einem frommen Muslim die Möglichkeit gibt, offen zu reden. Sonst hören wir ja nur die Lügen der Vertreter der Islamkonferenz. Und in der FAZ darf Herr Sandschar ganz offen sagen, was uns blühen wird: Christen konvertieren oder zahlen Schutzgeld, Juden werden sie alle töten.

    Auch hier in Deutschland. Denn die islamische Weltrevolution wird nicht kommen , sie hat schon begonnen.

    Jede Moschee in Europa ist ein Brückenkopf davon.

    norbert.gehrig at yahoo.de

    Helft mit, den geplanten Moscheebau in Aschaffenburg zu verhindern. Wer macht mit, Flugblätter zu verteilen?

    Wer macht mit, in Frankfurt Flugblätter zu verteilen?

    http://www.youtube.com/watch?v=Fh9vxF9jwKU&feature=related

  26. Wenn der islamische Gottesstaat nach Meinung von Michael Ludwig so toll ist, warum muss dann in Afghanistan die Bundeswehr gegen die Taliban kämpfen und sterben?

  27. Wie häufig sind die GM´s eigentlich gegen die Berliner Mauer gelaufen. Nur so kann ich mir erklären, dass man soviel Dummheit fazeln kann.

    Es gab viele Gründe warum ich ein Ex-Linker bin. Einer ist mit Sicherheit der, dass ich stets das Gefühl hatte das die Neo-Linke (68er und ihr Mutterkuchen) nur den Antigeist der Zerstörung der westlichen Kultur und der historisch einmaligen Freiheit auf Deutschen Boden etablierte.

    Doch „zu viel Toleranz“ sei nicht angebracht, sagt Sandschjar: „Die Juden werden wir vernichten.“

    Wann kommt die Solidarisierung der Alt-Linken mit der NPD ? Ach, die gab es ja schon mit Horst Mahler! Der Schritt zum Faschismus oder Islam ist kein großer Schritt, denn die Anti-Westliche, Anti-Amerkanistische und Anti-Zionistische Propaganda gehören zur suggestiven Feindbilderziehung der Linken.
    Ein weiterer Vergleich wäre die Kollektivierung des Geistes (Gleichschaltung, Totalitär).

    Also die Grunderziehung stimmt überein. So wundert mich die dumm naive islamophile Art der Linken wirklich nicht mehr.

    …und schon werden aus Islamisten Freiheitskämpfer.

  28. Wir haben schon lange fertig, aber China und Russland haben da andere Vorstellungen, sowohl in China + Russland und auch in deren Nähe wird nie das passieren, was wir bereits hinter uns haben, dort haben Gutmenschen keinen wirklichen Einfluss.
    Die Zukunft gehört China und Russland evtl. noch Indien, falls die Inder sich weiter aufrecht halten.
    Uns kann dann ( falls noch vorhanden ) in 50 Jahren die USA von den Taliban befreien.

  29. Ja, es ist schon völlig klar dass ein Volk, dem von demokratischen Barbaren ein solches Lebensgefühl aufgezwungen wird:

    http://www.youtube.com/watch?v=RFzyYYZsxGc&feature=related

    so schnell wie möglich von Bürgerrechtlern und Freiheitskämpfern davon befreit werden muss, damit dort endlich menschenwürdige Bedingungen wie diese geschaffen werden:

    http://www.youtube.com/watch?v=wydQSPWtMX8&feature=fvw

    Ich bin normalerweise eigentlich nicht auf den Mund gefallen, aber im Moment fehlen mir gerade die Worte.

  30. Dafür hat der Mann oder am besten gleich die Zeitung ein Bundesverdienstkreuz mehr als nur verdient.

    Ob sie zum Abholen auf der Autobahn anreisen?
    Oder mit der Bahn? Und werden sie, falls mit der Bahn reisend, mehrere Abteile buchen, damit sie, falls nötig, unterwegs das Abteil wechseln können?

  31. Was an dem Artikel interessant ist: Es gibt keine Kommentarfunktion. Viele Leser der FAZ schreiben nämlich bei solchen „Berichten“ Kommentare, die vor ein, zwei Jahren noch gelöscht worden wären. Die gebildete Mittelschicht, als welche ich die meisten FAZ-Leser bezeichnen würde, hat von dem Multi-Kulti- und „Islam ist Frieden“-Gebrabbel ziemlich die Schnauze voll und schreibt dies auch recht deutlich in die Kommentare rein. Von daher…

  32. In diesem Fall ist doch die FAZ die Zeitung der „klugen Köpfe“, die mit einem feinen, subtilen Stilüber die Köpfe schlichterer politischer Gemüter, zu denen offenbar auch der PI-Autor gehört, hinweg alles sagt, was es zum kirgisischen Islamismus zu sagen gibt.

    In dieser feinen aber vernichtenden FAZ-Berichterstattung „Sozialromantik“ zu lesen, zeugt von wirklich unbegreiflicher Leseschwäche des PI-Autors.

  33. Selbstverständlich ist der Islam (unter anderem) eine Religion. Ihn als eine bloße politische Ideologie zu betrachten, ist ein Fehler. Damit unterschätzt man sein Zerstörungspotential.

  34. Den meisten Journalisten ist gar nicht
    bewusst, was sie mit ihrer Federführung
    unter den Menschen anrichten. Sie verstehen
    nicht das durch ihre Federführung und durch
    ihre verklärten Geschichten sehr viele
    Menschen leiden und sterben. Sie kennen
    schon lange ihre Verantwortung nicht mehr.
    Eines Tages dürfen sie darauf schauen, was
    sie alles angerichtet haben, als 4.te Macht.

  35. Toda Raba PI, für diese Bericht, der Aufklärungsarbeit betreffs Wurschtblätter und Qualitätsjournalismus leistet. Sehr viele Menschen müssen noch lernen, was für Müll oft in den Qualitätszeitungen steht.

  36. Wenn nun PI der FAZ vorwirft, dass sie mit feiner Feder anstatt mit dem moralischen Holzhammer schreibt, dann kann sich PI nicht über den Stil der hiesigen Presse beklagen.

    Wir brauchen keine politische Korrektheit, auch nicht pi-politische.

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