Jetzt wissen wir endlich, wer schuld hat an dem Mord im Dresdener Gericht: Seyran Ates, Necla Kelek und überhaupt alle Islamkritiker. Das stellten zumindest die Islamischen Gemeinschaften in Bremen fest. Man müsse „diese „Hetzer“, so die Forderung, „isolieren und „bestrafen“. So hofft man, die Bluttat als Knebel für Islamkritiker instrumentalisieren zu können. Das wird selbst der taz zu viel.

Wie verletzend und damit integrationshemmend pauschale Urteile sind, führen die islamischen Gemeinschaften in Bremen mit ihrer gestern überreichten Erklärung vor. Darin heißt es etwa, dass „in der Berichterstattung“ über den Mord im Dresdner Landgericht der islamfeindliche Hintergrund nicht genügend gewürdigt worden sei. Kein Wort darüber, dass einige Medien sofort nach den ersten Hinweisen auf ein solches Tatmotiv dieses ausführlich thematisiert haben. Andere zogen nach, nicht alle so, dass es allen gleichermaßen gefallen wird. Wie auch, in einer pluralistischen Medienlandschaft.

Schwer zu ertragen ist auch, wie die Unterzeichner für den Mord an Marwa El-Sherbini die „Islamkritiker“ verantwortlich machen, darunter Necla Kelek und Seyran Ates. Diese „Hetzer“, so die Forderung, gelte es „zu isolieren und zu bestrafen“.

Solche Formulierungen – mögen sie der Aufregung nach dem Mord geschuldet sein – sind kontraproduktiv. Sie bestärken das Vorurteil, „die Muslime“ würden die Meinungsfreiheit nicht aushalten. Und sie machen es leicht, die eigentliche Botschaft zu überlesen: Dass „wir Deutschen“ die „anderen Deutschen“ differenzierter wahrnehmen müssen und es mit blumigen Worten zur Integration nicht getan ist, sondern dass diese etwas kosten wird. Und sei es nur die eigenen lieb gewonnenen Vorurteile.

Voll auf den Zug der von den Moslemverbänden gebildeten Unverschämtheiten springt dagegen die Oberbürgermeisterin von Dresden auf:

Vier Wochen nach dem Mord an der Ägypterin Marwa El-Sherbini im Dresdner Landgericht hat Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU) stärkere Bemühungen um eine Integration von Muslimen zugesagt. «Insbesondere Frauen mit Kopftüchern sollten sich künftig ohne Angst in der Stadt bewegen können», sagte Orosz am Donnerstag. Sie kündigte zugleich an, zur besseren Integration von Ausländern ein Konzept erarbeiten zu wollen. Sie wolle sich selbst «an die Spitze der Bewegung» stellen, damit gerade muslimische Frauen ungehindert am kulturellen Leben der Stadt teilnehmen könnten.

plappert sie unbekümmert den Moslemverbänden nach. Statt dessen soll sie mal lieber dafür sorgen, dass man sich in den Gerichtsälen in ihrer Stadt ohne Gefahr für Leib und Leben bewegen kann. Der Dresdener Mord, aus welchen Motiven auch immer er erfolgte, war weniger ein Angriff auf eine islamische Frau mit Kopftuch als vielmehr eine Vorführung dessen, was einmal Rechtsstaat hieß. Er fand nämlich nicht auf der Straße statt, sondern unter staatlicher Aufsicht. Frau Oberbürgermeistern sollte sich schämen!

(Spürnasen: Matthias W. und Florian G.)

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

157 KOMMENTARE

  1. Und wer ist eigentlich schuld, wenn wieder einmal ein Deutscher kulturell bereichert wird? Ach ja, ich habe vergessen, das sind natürlich alles Einzelfälle.

  2. Fuer die Sicherheit in den Dresdener Gerichtssaelen ist der Freistaat Sachsen verantwortlich, nicht die Dresdener Verwaltung.
    Unter aller Kanone, diese Frau Orosz.

  3. Was bilden sich diese Moslemköppe eigentlich ein ? Es stand wochenlang nichts anderes in den Zeitungen, als Berichte über angebliche „Islamfeindlichkeit“.
    Und wo ist der Aufschrei, wenn eine Türkengang wieder ne alte deutsche Oma überfällt und anpöbelt ?

  4. Nicht zu vergessen, dass der 28-jährige „Russlanddeutsche“ Mörder erst mit 22 seine Heimat verlassen hat und dort seine Sozialisierung erhalten haben dürfte.

  5. Das wird mit dem Begriff „fitna“ ausgedrückt: Wenn Menschen es wagen, gegen die Gesetze Allahs aufzumucken. In diesem Fall muß eben Dschihad geführt werden.

    Es gibt drei Gruppen, die bekämpft werden müssen:
    1. Ungläubige, die sich nicht den Regeln des Islam unterwerfen,
    2. Abtrünnige, die es wagen, nicht mehr die Gesetze Allahs zu befolgen,
    3. Frauen, die es wagen, in irgendeiner Form ihre eigene Meinung zu äußern oder sich gegen die Herrschaft der Männer auflehnen.

    —–

    Wer im Raum Hamburg gegen die Islamisierung Europas, gegen GrünInnen und Neosozialisten aktiv werden will, der melde sich bitte bei: pi.hamburg@yahoo.de

  6. Ich bin ja noch neu hier. Vermutlich wurde hier intensiver über die Taten diskutiert, als ein deutscher Rentner (Rektor), moslemische Jugendliche in der U-Bahn ermahnte dort nicht zu rauchen und daraufhin (erstochen? schwer verletzt?, weiß ich nicht mehr) wurde. Intensiver als in den Medien?

  7. ????
    …plappert sie unbekümmert den Moslemverbänden nach. Statt dessen soll sie mal lieber dafür sorgen, dass man sich in den Gerichtsälen in ihrer Stadt ohne Gefahr für Leib und Leben bewegen kann.

    Aber, aber : Plärren kostet doch nichts und man kann sich so als Gute hinstellen. Eine sicherheitsschleuse – z. b. am Haupteingang mit einem Metalldetektor und entsprechendes Wachpersonal (2-3 leute) hingegen kostet geld und man könnte in den Ruf des spießigen Kontrollfreaks geraden….

    Nein, nein, sie hat da politischen Instinkt bewiesen: viel Wind, wenig Substanz versus wenig Wind und Veränderung (inc. Kosten).

  8. „stärkere Bemühungen um eine Integration von Muslimen zugesagt.“ Bedeutet in diesen Fall sowviel wie das die einheimische Bevölkerung mehr integriert wird, so das Muslime sich wie in Islamischen Land füllen dürfen.

  9. Der Kommentar in der taz ist leider viel zu kurzatmig und endet noch bevor er richtig begonnen wurde.

    Wichtig wären Kommentare in möglichst vielen Medien die die Unverschämtheiten, Lügen und Heucheleien dieser Moslemverbände bloßstellen, und die wahren Absichten dieser niederträchtigen Wohlstandsschmarotzer ans Licht und die Öffentlichkeit bringen.

    Doch das werden Sie in unseren Medien nicht finden, zu ausgeprägt ist die jahrzehntelang verordnete Unterwürfigkeit und Selbstgeiselung der Deutschen. Also bleiben sie ( die Medienmacher ) lieber brav und schwimmen mit dem Strom der Gutmenschen.

    Die Revolution gegen die Feinde der Freiheit und Aufklärung ( die Islamisten ) muß aus der Bevölkerung kommen, nur so ist eine Rettung UNSERER Zivilisation noch möglich.

  10. Frau Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU) stellt sich an der Spitze der Bewegung?! Welche Bewegung? Bewegt sich der Tross der Kamelliebhaber wieder Richtung geistiger Heimat, nach Mekka? Schön, dann können wir endlich wieder ruhiger Bahn fahren, unsere Schnitzel grillen, ehrenhafte Morde hören auf und, ach wie tragisch, auf die Lebensfreude dieser Menschen werden wir verzichten müssen.

  11. Es ist unfassbar wie ein gewöhnlicher zu verabscheuender Mord zur Blasphemie erhoben wird. Grauenvoll. Dieses Land, die BRD, ist so grausam, dass jeder hier her will!!!

  12. Langsam sehr langsam kommt das wahre Gesicht zum Vorschein.

    Auch Jesus Christus -waere er heute leiblich anwesend- wuerde postum zum Hetzer erklaert. Fuer Moslems eignet sich Christus naemlich ausschliesslich als Dhimmiprophet, der die Regeln des „Satanslam“ zu respektieren hat.

  13. Schwer zu ertragen ist auch, wie die Unterzeichner für den Mord an Marwa El-Sherbini die “Islamkritiker” verantwortlich machen, darunter Necla Kelek und Seyran Ates. Diese “Hetzer”, so die Forderung, gelte es “zu isolieren und zu bestrafen”.

    Solche Formulierungen – mögen sie der Aufregung nach dem Mord geschuldet sein – sind kontraproduktiv.

    Nicht Aufgeregtheit, sondern kaltes Kalkül war die Triebfeder dieser Formulierungen. Die Moslemvertreter wissen genau, was sie tun und sie wissen genau, was sie fordern. Sie fordern die schariamäßige Bestrafung der Islamkritiker(innen) und Apostaten. Was heißt wohl die Isolierung und Bestrafung im Klartext? Das ist keine rein rhetorische Forderung wie der Buchstabenmüll der Bürgermeisterin, die einmal nachdenken sollte, ob bekopftuchte Frauen wirklich mit Angst durch Dresdens Straßen laufen! Ich habe die mittlerweile häufig auftretenden bekopftuchten Frauen gerade in Nähe der Frauenkirche anders erlebt.

    Helma Orosz (CDU) stärkere Bemühungen um eine Integration von Muslimen zugesagt. «Insbesondere Frauen mit Kopftüchern sollten sich künftig ohne Angst in der Stadt bewegen können», sagte Orosz am Donnerstag. Sie kündigte zugleich an, zur besseren Integration von Ausländern ein Konzept erarbeiten zu wollen. Sie wolle sich selbst «an die Spitze der Bewegung» stellen, damit gerade muslimische Frauen ungehindert am kulturellen Leben der Stadt teilnehmen könnten.

    Und dann sollte sich die Dame einmal überlegen, an die Spitze welcher Bewegung sie sich stellen möchte? An die Spitze einer Bewegung „pro-Kopftuch“ und „pro-scharia“, vielleicht angelehnt an die iranische Revolution des Ayatollah Khomeini?
    Sie muß nicht zuviel Angst um die Kultur der bekopftuchten Frauen haben: Den Schatz des August des Starken (im Grünen Gewölbe ausgestellt) begutachten sie schon, ebenso das Gotteshaus, in der Gemäldegalerie wird man sie nicht sehen! Da hilft dann auch kein Konzept: Welches soll das eigentlich sein? Vielleicht: „Bauen wir eine Moschee? Bauen wir Wohnungen für Moslems? Sie werden dann schon kommen?“ Motto: „Eine Parallelgesellschaft für Dresden! Wir haben noch keine!“ Aber das sind natürlich böse Vorurteile, denn die Moslems, die nach Dresden kommen, werden nie und unter keinen Umständen jemals eine Parallelgesellschaft bilden!

  14. Vielleicht nährt sich die Islamfeindlichkeit der Christen von der Christenfeindlichkeit der Moslems (!Tötet die Juden und Christen wo ihr sie findet…!)

    ABER NUR GANZ VIELLEICHT!

  15. @Karsten Rohde
    Huch, wer diesen Brief der schura alles unterzeichnet hat. Peinlich.

    ATIB Verband Bremen
    Bremer Akademikerbund e.V.
    DITIB Landesverband Niedersachsen und Bremen
    IFB Islamische Föderation Bremen
    IKZ Islamisches Kulturzentrum Bremen
    Muslimische Frauengemeinschaft Bremen
    Schura Bremen

  16. Deise Leute sind die Feinde unserer Geselslchaft, sie wollen ewine andere – und zwar ihre eigene, sprich eine islamische Gesellschaftsordnung, mit strafen für Ungehorsam gegenüber dem Islam, Scharia und Dhimmi-Status für die Kuffar.

    Diese Ideologie ist nicht integrierbar – sie ist gewalttätig, faschistoid und brandgefährlich.

    Geau das zeigen solche Äußerungen wieder und wieder und wieder.

    Dort gibt es kein Verständnis für unsere Werte, für freiheit usw. Nein, nur Islam, Islam und nochmals Islam.

    NEIN, DANKE! Die Kopftuchsoldatinnen des Islam brauchen wir ebensowenig wie den Geburtenjihad und die Sozial-Abzocke.

    Die Herrschaften Muslime sollten mal nicht vom Thema ablenken und mal darüber nachdenken, wer seit deisem Mord inzwischen mal wieder weltweit so alles durch Moslemterror in die Luft gejagt, verkrüppelt, oder sonstwie geschädigt wurde.

    Die Moslems scheinen da wohl leicht vergesslich zu sein? Oder aber ihr Terror ist ihnen eine Selbstverständlichkeit.

    Man kann die Vertreter diese Ideologie einfach mit ihrem frechen Geplärr und ihren ätzenden Forderungen, Forderungen und nochmals Forderungen einfach nicht mehr hören – werft das feindselige Dreckspack endlich raus!

  17. “Hetzer” isolieren und bestrafen”

    Ich denke da zunächst an eine Melde- und Kennzeichnungspflicht der Islamkritiker, später aller potentiellen Islamkritiker, also Nichtmuslime, durch ein auffälliges Kleidungsstück, um sie vor weiteren Morden abzuhalten.
    Anschließend geht es zur „Toleranzerziehung“ in ein Ferienlager, dies kann auch gerne in Pakistan oder Afghanistan liegen.
    Sollte diese Maßnahmen nicht fruchten, können im Sinne größtmöglicher Dialogtoleranz, auch einige Schönheiten der Sharia zum Einsatz kommen, die ich schon bei truthtube bewundern durfte: Zunge und Gliedmaßen abschneiden, Augen herausreißen, bis die absolute Friedfertigkeit des Islam hinreichend bewiesen ist.

    Im übrigen haben 10000e Einzelfälle, in denen Bio-Deutsche/Europäer/Christen das Opfer und Muslime die Täter sind, niemals etwas mit dem Islam zu tun.
    „Scheißchrist“ oder „Scheißdeutscher“ etc., sind einfach schrachliche Floskeln, die ausschließlich als kulturelle Aufwertung des verarmten deutschen Sprachschatzes und keinesfalls als Ausdruck persönlicher Geringschätzung anzusehen sind.

  18. #7 Seepferdchen (31. Jul 2009 12:14)

    Vermutlich wurde hier intensiver über die Taten diskutiert, als ein deutscher Rentner (Rektor), moslemische Jugendliche in der U-Bahn ermahnte dort nicht zu rauchen und daraufhin (erstochen? schwer verletzt?, weiß ich nicht mehr) wurde. Intensiver als in den Medien?

    Ohja. Klick einfach auf nachfolgenden Link.

    http://www.pi-news.net/index.php?s=rentner+u-bahn+m%C3%BCnchen

  19. #20 Seepferdchen:

    …diese faschistischen Ausländer-Organisationen verbieten, deren Vermögen einziehen – und raus damit!

  20. Es fällt mir schon länger auf, dass Islamkritik praktisch nicht mehr möglich ist, und seien die Argumente noch so gut. Wo immer die Musels Islamkritik finden, melden sie Hetze gegen den Islam und schon wird zensuriert.
    Meinungsfreiheit gibt es nicht.

    Ich bin nicht aus Deutschland, mich würde interessieren, wie dort geprüft wurde, ob der Islam grundgesetzkonform und menschenrechtskonform ist.

  21. Mich würde mal brennend interessieren ob einer dieser Politheinis mal den Koran gelesen hat. Dann würden wahrscheinlich einigen die Augen übergehen.
    Dieses Gutmenschengeschwafel ist doch nicht mehr zu ertragen.

    Vielleicht sollte man den Politikern mal deutsche Koranausgaben überreichen…

  22. Wenn ich das schon höre: „Sie wolle sich selbst «an die Spitze der Bewegung» stellen, damit gerade muslimische Frauen ungehindert am kulturellen Leben der Stadt teilnehmen könnten.“

    So ein blauäugiges Doof-Gequatsche!

    Was denkt die, interessiert sich eine Muslima für Kuffar-Kultur?

    Wie kann man nur so naiv sein? Im Islam zählt der Koran und nicht irgendwelches Geschwätz der Kuffar!

  23. Islamkritiker beim Namen nennen…

    …tun im Übrigen die Linksextremen, und offenbaren damit die jämmerliche Tatsache, dass sie ein noch viel größeres Übel sind.

    So machte bereits kurz nach der Tat von Dresden die „Linkezeitung“ nicht nur Islamkritiker perse, sondern konkret uns alle, namentlich PI, in einem an Lachhaftigkeit, Dummheit und Verfehlung nicht zu übertreffenden Artikel für den Mord an einer Muslima im Dresdener Gericht verantwortlich.

    http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=6976&Itemid=161

    Übrigens: Verantwortung für die tägliche Gewalt durch Einwanderer, für Mord und Versklavung bei der jahrhundertelangen Ausbreitung des Islam, oder für die Millionen Opfer von Stalinismus, Nazionalsozialismus und all den anderen, blutrünstigen linken Extremismen hat der Verfasser leider nicht übernommen.

    Brave new World!

  24. Die haben doch nur darauf gewartet, dass so etwas passiert. Jetzt können die sich aufregen und mit dem Finger auf die bösen deutschen zeigen.

    Das Schicksal der Frau ist denen scheissegal. Das ist ein verlogenes Pack.

  25. #23 Tara (31. Jul 2009 12:29)

    Natürlich ist er das nicht, jeder denkende, vernünftige Mensch, der den Koran gelesen hat, die damit verknüpfte Sharia kennt, weiß das.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Kairoer_Erkl%C3%A4rung_der_Menschenrechte_im_Islam

    „Artikel 24 legt fest: „Alle in dieser Erklärung festgelegten Rechte und Freiheiten sind der islamischen Schari’a nachgeordnet.“ Artikel 19 besagt: „Es gibt keine Verbrechen und Strafen außer den in der Schari’a festgelegten“. Die Rolle des islamischen Rechts als alleinige Quelle der Rechtsfindung wird durch Artikel 25 bestätigt, dieser legt fest: „Die islamische Schari’a ist die alleinige Referenz für die Erklärung oder Erläuterung aller Artikel dieser Erklärung“. Die Kairoer Erklärung unterstreicht ihren Ursprung im Islam als der „wahren Religion“ und der Lebensart der islamischen Gesellschaft (Umma), die als beste aller menschlichen Gesellschaften beschrieben und der eine zivilisierende und historische Rolle zugeschrieben wird.“

    Interessiert hier aber keinen, weil Islam unter dem Deckmäntelchen der Religion geführt und nicht als politische Ideologie betrachtet wird.

    Dieses Büchlein hier kann ich guten Gewissens empfehlen:

    http://etzel.wordpress.com/vorwort-islam-gewalt/

  26. oberbuergermeisterin@dresden.de

    an FR Helma Orosz

    Ihr vorauseilender dienerische Gehorsam gegenüber einer Terror-Ideologie …. ( verfolgen Sie eigenlich die Weltgeschehen in Nigeria , Sudan Iran usw ??? widerliche Bürgerkriege Ermordung und Verfolgung von Christen , Landübernahme von Muslimen , Unterdrückung von Frauen ??) ist mir völlig unverständlich

    laut ddP
    Nach Angaben der Stadtverwaltung soll das Andenken an die getötete 31-Jährige wachgehalten werden. Alle bisherigen Ideen für ein Gedenken, sowohl für eine Straßen- oder Schulbenennung bis hin zur Einrichtung eines islamischen Kulturzentrums, würden weiter verfolgt.
    ddp

    haben Sie mal daran gedacht Gedenkstätten für Ehrernmord-Opfer , für verfolgte Frauen dieser aidsartigen tödlichen Ideologie zu errichten ?

    Morsal-Gedenkstätte ? Gülsüm -Kindergarten ? Sazan B Gymnasium ??(http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,510671,00.html)

    Ist Ihnen aufgefallen das ALLE Moscheen Namen von islamistischen EROBERERN tragen ??

    Warum schützen SIE nicht DEUTSCHE Werte ?

    Ich bin aus ihrer C, halt falsch IDU , ausgetreten

    NIE wieder IDU !!!

  27. Wie sich das Land so langsam verändert:

    http://www.migazin.de/2009/07/30/turkische-presse-europa-vom-30-07-2009-wahlkampf-nazi-demo-polizei/all/1/

    CDU Kandidat hat Döner geschnitten und wollte Stimmen haben

    Kölns Oberbürgermeisterkandidat Peter Kurth (CDU) habe türkische Restaurants in Köln besucht und um Unterstützung bei den kommenden Kommunalwahlen am 30. August 2009 gebeten, so in der MILLIYET. Die Nachricht ziert ein Foto Kurths, wo er mit einem Dönermesser an einem Dönerstand posiert.

    Lehrerproblem: Böhmer schaltet sich ein

    Laut MILLIYET hat sich Staatsministerin Maria Böhmer, Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, für das Problem der Aufenthaltserlaubnis für Lehrkräfte aus der Türkei eingeschaltet. Sie hat sich mit einem offiziellen Schreiben an den Arbeitsminister Olaf Scholz gewandt und um eine Lösung des Problems mit der Aufenthaltserlaubnis der Lehrer aus der Türkei gebeten. Nach geltendem Recht dürfen die Lehrkräfte aus der Türkei ab Ende des Jahres 2009 keine Aufenthaltserlaubnis mehr in Deutschland bekommen. In dem Schreiben hat die Ministerin betont, dass die türkischen Kinder in Deutschland zweisprachig erzogen werden sollen. Das sei für die interkulturelle Beziehung der Gesellschaft sehr wichtig und deswegen müsse das Problem mit der Aufenthaltserlaubnis für die Lehrer aus der Türkei geregelt werden.“

    SPD besucht Duisburger Moschee

    72 Duisburger SPD-Mitglieder haben einer Meldung der MILLIYET zufolge die „Haci Bayram“ Moschee in Duisburg besucht. Hintergrund des Besuchs war es, den Dialog zu fördern und sich gegenseitig kennenzulernen, so die MILLIYET.

  28. Nicht Aufgeregtheit, sondern kaltes Kalkül war die Triebfeder dieser Formulierungen. Die Moslemvertreter wissen genau, was sie tun und sie wissen genau, was sie fordern. Sie fordern die schariamäßige Bestrafung der Islamkritiker(innen) und Apostaten. „

    Exakt! Genau so ist das nämlich.

    Nur schließen unsere Herren aus der Politik tunlichst die Augen vor dieser Tatsache…

  29. @Bundesfinanzminister,

    wenn es dir nichts ausmacht wuerd ich deinen Kommentar geren auch auf meinen Blog veroeffentlichen?

  30. Der Islam ist eine Antichristliche wie Antijüdische faschistische Ideologie die verboten sein sollte wie auch der Nationalsozialismus.

  31. Da spricht die taz unbekümmert von „wir Deutschen“ und „anderen Deutschen“.

    An der Spitze ein Dresdner böser Finger.

    Aha, der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem dies kroch. Die „Germanophobe Einheitspartei Deutschlands“.

    Die Blockflöte empfiehlt sich der Einheitsfront aus Sozialisten, Kommunisten und Ökofaschisten. Das reicht dann zur Machtübernahme.

    Aus den Lichterketten werden Fackelzüge. Düstere Zeiten nach der Wahl.

    http://www.youtube.com/watch?v=NktFe1lPHvw

    http://www.youtube.com/watch?v=W8vWww5g5-0

  32. Naja, wenn ich ganz ehrlich bin: Ich kann den Islam nicht ab, will ihn (und seine Anhänger) hier nicht haben, er ist mir fremd und äusserst unangenehm. Wie man das nennt, ist mir schnurz. Das alles nur, weil ja auch von Islamkritikern immer kommt, sie hätten ja nichts gegen den Islam wenn…. Also ich hab was gegen den Islam. Ich will damit nix zu tun haben.

    Und #17 jerry1800 (31. Jul 2009 12:20) hat recht, wenn er schreibt:

    dieser russische Säufer hatte nichts mit Islamkritikern zu tun

  33. #23 Ich glaube, gegen die Islamkritik wird deshalb verstärkt zu Felde gezogen, WEIL ihre Argumente so gut sind und dank des entlarvenden Verhaltens der Moslems immer besser werden.
    Ich hoffe nur, die zunehmende Zuspitzung und Polarisierung führt immer mehr Menschen zu einem kritischen Blick auf das, was uns mit dem Holzhammer eingebläut werden soll.

  34. Die Schuld an dem Mord trägt der Mörder und sonst niemand. Das vorneweg als Disclaimer.

    ABER:

    Ein Staat hat auch die Pflicht, Gesetze so zu gestalten, dass Menschen nicht unnötig gereizt werden. Und da gilt: Weniger ist mehr.

    Wie wäre der Vorfall ohne diesen beschissenen Volksverhetzungsparagraphen verlaufen?

    Die zwei Hauptbeteiligten hätten sich auf dem Spielplatz gegenseitig angekeift und beschimpft. Dann wären sie nach Hause gegangen, hätten jeder einen halben Tag schlechte Laune gehabt und der Käse wäre gefressen gewesen.

    So war es ja auch zunächst.

    Aber dann kam der totalitäre Gesinnungsterrorstaat mit seiner Gesetzes-Diarrhoe und versuchte erst einmal Steuergeld für einen unnötigen Hexenprozess zu vernichten und einen Menschen (den späteren Mörder) wegen nichts und wieder nichts unglücklich zu machen.

    Nun. Jetzt sind eine Frau und ein ungeborenes
    Baby tot, der „Volksverhetzer“ ist richtig unglücklich, seine Familie wohl auch, der Polizist, der versehentlich auf den Ehemann geschossen hat, ist wohl ebenfalls unglücklich. Ein einsamer Mann hat seine Frau verloren, ein kleiner Junge seine Mutter, beide und die ganze Famlie sind todunglücklich.

    Die Zentralräte der Juden und Moslems konnten nach Dresden pilgern und ihren Hass und auf Deutsche/Europäer und ihre totalitäre Dressursucht mal wieder hochnäsig spazierenführen, die Zeitungen und Politiker haben endlich die Meldung, auf die sie sehnlichst warteten und PI ist schuld.

    Und alle „guten Menschen“ müssen jetzt noch mehr so beschissene Drecksgesetze wollen.

    Wie soll man die Wut ertragen, wenn man wirklich durchblickt hat, was hier vor sich geht?

  35. Im Bremer Regionalfernsehen wurde auch berichtet, dass die Islamischen Verbände in Bremen sich beschwerten, der Bremer Senat hätte keine Stellungnahme zu dem Mord abgegeben.

  36. #24 Frank Furter (31. Jul 2009 12:34)

    So machte bereits kurz nach der Tat von Dresden die “Linkezeitung” nicht nur Islamkritiker perse, sondern konkret uns alle, namentlich PI, in einem an Lachhaftigkeit, Dummheit und Verfehlung nicht zu übertreffenden Artikel für den Mord an einer Muslima im Dresdener Gericht verantwortlich.

    http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=6976&Itemid=161
    ———————–

    Ha,ha,ha als ob der versoffene Russe je PI gelesen hätte..

  37. @ 23 Tara

    Ich bin nicht aus Deutschland, mich würde interessieren, wie dort geprüft wurde, ob der Islam grundgesetzkonform und menschenrechtskonform ist.

    Gar nicht!

  38. Wenn es nicht so makaber wäre….aber wenn wir einfach mal in das Horn stossen würden, „Tötet alle Islamkritiker, Verbietet Nackte Frauen (ich meine damit normal angezogene) auf den Straßen, Sofortiges Schweinefleischverbot. Abriss aller Christlichen Kirchen“ ..ich muss mich jetzt wirklich bremsen, das kann man sö schön fortführen und kann sich jederzeit auf den Koran, das WORT GOTTEST, berufen, vielleicht würde das ja etwas bei unseren Linken bewirken?

    Erinnert mich ein wenig an Erziehungspädagogik…

    hmm….wäre sowieso alles einfacher, wenn ich Moslem werden würde..dann könnte ich jeden Tag ausflippen und würde vor jedem Gericht verständnissvolle Verwarnungen erhalten…

  39. #17 jerry1800
    (31. Jul 2009 12:20)

    dieser russische Säufer hatte nichts mit Islamkritikern zu tun

    …der russische Säufer hat die Islamkritik nicht verstanden. Wahre Islamkritiker würden nämlich sowas nicht tun. 🙄

  40. Es ist doch immer wieder erstaunlich mit welcher Unverschämtheit Muslimvertreter Toleranz und Sonderrechte ihrer Religion gegenüber einfordern und mit dem Finger auf andere zeigen, wobei sie selbst nicht einmal im geringsten bereit sind, Toleranz anderen Religionen oder Unreligiösen zu gewähren. Was ist mit den tausenden von Christen oder Andersgläubigen, die aus religiösen Gründen, von Muslimen verfolgt oder ermordet wurden?! Und dieses Morden findet jeden Tag aufs neue statt. Gibt es eigentlich ein einziges islamisches Land in dem religiöse Minderheiten nicht aufs übelste verfolgt werden? Also mir ist kein einziges solches Land bekannt. Die Geschichte zeigt es ganz klar, wo immer sich der Islam ausgebreitet kommt es zu Unterdrückung, Mord und Totschlag gegen Anders oder Ungläubige. Das ist eine Tatsache die man nicht einfach ignorieren kann. Ein harmloses Beispiel dazu ist die Forderung der Muslime in christlichen Ländern ihre Moscheen zu bauen, was ihnen auch schon tausendfach gewährt wurde, auf der anderen Seite ist es Christen in Saudi Arabien nicht nur verboten Kirchen zu bauen sondern sie dürfen nicht einmal in die Stadt Mekka hinein. Man muß sich einmal vorstellen was für ein Geschrei die hiesigen Muslime aufführen würden, sollte man ihnen verbieten die Vatikan Stadt zu besuchen oder gar nach Rom zu fahren. Von den Bedrohungen, Schikanen, Verfolgungen, Inhaftierungen, Körperverletzungen und Morden von Muslimen gegen Andersgläubige und Islamaussteiger möchte ich gar nicht erst reden. Deshalb keine Toleranz gegenüber den Intoleranten.

  41. #30 Ogmios (31. Jul 2009 12:42)

    Ich denke, selbst wenn ich dies nicht wollen würde, hätte ich kein Copyright darauf 🙂

  42. Bremen, der Wahlkreis Marieluise Becks:

    http://gruene-fraktion-bremen.de/cms/default/dokbin/276/276808.gruenjournal_nr_32_april_2009.pdf

    Ihr Glaube ist vielen MuslimInnen wichtig. Um einen erkennbaren Schritt in Richtung Gleichbehandlung von Islam mit evangelischer
    und katholischer Kirche zu machen, plädieren die Grünen für einen Staatsvertrag mit Bremer IslamvertreterInnen.

    Den Islam einbürgern

    Um bei der Integration voranzukommen, setzen sich die Grünen für die Gleichbehandlung
    des Islam ein. Ebenso wichtig ist aber auch, dass sich MuslimInnen mehr einbringen.

    Über 40.000 MuslimInnen leben mittlerweile in Bremen, ihr
    Bevölkerungsanteil liegt bei fast zehn Prozent. Der selbstverständliche
    Umgang mit ihnen muss zur Normalität werden. Dafür
    setzt sich die Fraktion ein. „Wir brauchen mehr Teilhabe von
    MuslimInnen, wenn wir das Schneckentempo bei der Integration
    überwinden wollen. Für die erfolgreiche Integration
    muss sich die Muttergesellschaft gegenüber dem
    Islam öffnen und die kulturellen Unterschiede respektieren.
    Dies gilt insbesondere für Schulen und
    Universitäten, aber auch für Kindertagesstätten.
    Zugleich verlangen wir diese Öffnung auch von den
    MuslimInnen, die sich mehr am gesellschaftlichen
    Leben beteiligen müssen. Das reicht vom Besuch des
    Elternabends bis zum Engagement im Betriebsrat. Schließlich
    führt das aktive Mitmachen das Schlagwort von der ‚Parallelgesellschaft‘
    ad absurdum“, betont die migrationspolitische
    Sprecherin Zahra Mohammadzadeh.
    In ihren ‚Leitlinien zur Islampolitik in Bremen‘ sprechen sich
    die Grünen für die Gleichbehandlung des Islam mit der evangeli-
    schen und katholischen Kirche aus. Ein erkennbarer Schritt
    in diese Richtung wäre der Abschluss eines Staatsvertrages
    mit der islamischen Religionsgemeinschaft Schura, die die
    meisten in Bremen existierenden Strömungen des Islam
    bündelt. Zudem soll der Unterricht in Biblischer Geschichte
    durch einen für alle SchülerInnen gemeinsam
    verbindlichen Unterricht über Religionen ersetzt
    werden, um auch dort die Ungleichbehandlung
    zu beseitigen.
    Die Grünen fordern ferner die Ausbildung von
    Imamen an Universitäten in Deutschland. „Gerade
    weil Religion den Menschen eine Orientierung
    bei der Bewältigung ihrer Alltagsprobleme gibt,
    müssen Imame die hiesigen Verhältnisse kennen. Dafür ist
    es unverzichtbar, dass sie Deutsch sprechen und hier ihre
    Ausbildung durchlaufen“, so Zahra Mohammadzadeh.

  43. Dann haben wir es nun schwarz auf weiß!

    Die ganzen Anschläge wegen Hass auf den Westen, mit unzähligen Toten sind all diejenigen schuld, die den Westen beleidigen, kritisieren und schlecht darstellen. Volker Pispers und Hagen Rether sind verantwortlich für unzählige Morde, nicht wahr?

  44. So langsam nimmt die Propaganda der mohammedanischen Funktionäre nach den Mord an der Islamistin in Dresden Züge der Goebbelshetze nach dem „Mord“ an dem Nazifunktionär Horst Wessel an.
    So wie für den Gauleiter von Berlin, Josef Goebbels, die Tötung des Nazis Horst Wessel ein gefundenes Fressen war, das er im Kampf gegen die politischen Gegner der Nazis propagandistisch ausschlachtete und nutzte, nutzen nun auch die Hetzer um Aiman Mazyek den Tod ihrer Mitkämpferin im Kampf gegen ihre politischen Gegener, die Islamkritiker, aus.

    Dieses Verhalten zeigt einmal mehr die starke Affinität zwischen dem Nationalsozialismus und dem Islam.

  45. Sie fordern, Necla Kelek und Seyran Ates zu isolieren und zu bestrafen.

    Was verstehen sie unter bestrafen und ist das nicht schon eine ganz üble Form der Volksverhetzung?

    Was, wenn das einer dieser muslimischen Fanatiker wörtlich nimmt? Übernehme diese Hetzer dann auch die Verantwortung?

  46. Deutschland muss spätestens jetzt hart mit sich selbst ins Gericht gehen. Es gilt nicht nur, die Hetzer zu isolieren und zu bestrafen, sondern auch nachhaltige Aufklärungsarbeit zu leisten sowie das Wissen über die moslemische Bevölkerung, ihre Kultur, ihre Religion und ihre Bräuche zu verbreiten.

    http://www.schurabremen.de/index.php?option=com_content&view=article&id=88:erklaerung-islamophobie-deutschland

    In der islamischen Terminologie bedeutet in diesem Zusammenhang „isolieren und bestrafen“ die Frevler hinzurichten. Es handelt sich damit in deutscher Terminologie um einen Aufruf zum Mord. Das Papier ist eine Kriegserklärung an die Aufklärung und die Meinungsfreiheit mit der sich die unterzeichnenden Verbände endgültig von der freiheitlich -demokratischen Grundordnung verabschiedet haben.

    Was die Aufklärungsarbeit angeht, kann ich die Schura nicht nachvollziehen, wenn sie die Aufklärer wie oben beschrieben eliminiert sehen will.

    Die Schura-Erklärung steht nicht im Einklang mit der deutschen Rechtsordnung und ist in weiten Bereichen volksverhetzend. Die Konstruktion eines kausalen Zusammenhangs mit Islamkritik vor der rechtmäßigen Verurteilung des des Täters ist gezielte Agitation und Propaganda der poltischen Abteilung des organisierten Islam.

    Es wäre ein leichtes für den Bundesinneminister diese verfassungsfeindlichen Verbände zu verbieten wie es Otto Schily mit Hizb ut-Tahrir vorgemacht hat.

    Die Ideologisierung und Instrumentalisierung dieses Mordes wiegt umso schwerer, da dieselben Verbände schweigen oder relativieren, wenn Nichtmuslime oder Muslime, die nicht dem mohammedanischen idela entsprechen ebenso kaltblütig abgeschlachtet werden. Die Schura setzt bewusst auf Störung des gesellschaftlichen Friedens und drängt zur Eskalation.

  47. „diese “Hetzer”, so die Forderung, “isolieren und “bestrafen”.“

    Ins Hochdeutsche übersetzt heißt das doch nichts anderes als, Islamkritiker ins KZ? Weit gebracht hat es die gutmenschliche „Nie wieder“-BRD-Einwanderungs-Gesellschaft. Und was kommt als nächste Forderung. Umwandlung der Demokratie in einen islamischen Gottesstaat, frei nach dem Motto, nur der islamische Gottesstaat kann in Zukunft solche Taten verhindern.

  48. Nur mal so. Zum an´n Kopp fassen:

    Über 40.000 MuslimInnen leben mittlerweile in Bremen, ihr
    Bevölkerungsanteil liegt bei fast zehn Prozent.

    Arbeitslosenquote: 10,0 % (Oktober 2008)

    Aber nun gut. Wer das nächste Mal „Vollbeschäfigung“ und „Migrationshintergrund“ in einem Satz erwähnt, bekommt das „Goldene Brett vorm Kopf“ der Bundesrepublik!

  49. Hat es etwa jemand anders erwartet? Als mir war bereits nach der Tat klar, dass Seiten wie PI oder Parteien wie ProKöln für den Dresdner Mord verantwortlich gemacht werden.

    #24 Frank Furter

    Ohje, was für eine üble Seite mit hohem Kotzfaktor! Warum darf die ungestraft hetzen?

  50. Was sagen denn die Islamischen Gemeinschaften in Bremen zu den durch Islamisten verübten Morde in der Türkei oder im Sudan?

    Das scheint denen nichts auszumachen. Wenn ein durchgeknallter Russe eine nervige Alte wegen eines Streits auf dem Spielplatz absticht, dann macht man ein Politikum draus.

    Wenn gezielt Christen durch Mitglieder der Islamischen Gemeinschaft niedergemetzelt werden oder wenn Brüder die Schwestern schächten, dann juckt es dieses verlogene Pack scheinbar nicht.

    Vollidioten!

    Am größer werdenden Hass durch Aufklärung über den Islam sind einzig und allein die Islamisten selbst verantwortlich. Sie haben es selbst in der Hand sich zu uns ins 21. Jahrhundert zu bewegen.

  51. «Insbesondere Frauen mit Kopftüchern sollten sich künftig ohne Angst in der Stadt bewegen können», sagte Orosz am Donnerstag. “

    Was für ein unsinniges Geschwafel! Die Frauen müssen eher Angst vor ihren Männern haben, als mit dem Koptuch durch deutsche Städte zu laufen! Und Todesangst brauchen sie auch nur zu haben, wenn sie ihre Männer und/oder den Islam verlassen!!! Man was haben wir nur für armselige Politiker an Macht.

  52. #23 Tara

    Ich bin nicht aus Deutschland, mich würde interessieren, wie dort geprüft wurde, ob der Islam grundgesetzkonform und menschenrechtskonform ist.

    Es wird überhaupt nicht geprüft, sondern einfach unter dem Deckmäntelchen der im Grundgesetzt garantierten Religionfreiheit stillschweigend geduldet. Seltsamerweise ignorieren die gleichen „Grundgesetzwächter“ stets eine vielzahl garantierter Grundrechte wie Meinungsfreiheit oder dass politische Meinungen nicht verfolgt werden dürfen, wenn man den Islam als das was er ist, nämlich grundgesetzfeindlich und menschenverachtend, bezeichnet. Denn der Islam verstößt mindestens gegen die Hälfte aller anderen angeblich garantierten Grundrechte!

    Es ist Fakt, dass hierzulande Artikel 4 Absatz 1 und 2 alle anderen garantierten Grundrechte aushebelt.

    Sowas nennt sich dann Demokratie!

  53. Das scheint denen nichts auszumachen. Wenn ein durchgeknallter Russe eine nervige Alte wegen eines Streits auf dem Spielplatz absticht…

    Betrachtet man die Entwicklung dieses dämlichen Streits zum PROZESS, so muss klar werden, dass nicht der Streit, sondern das Drängen von irgendwelchen Intrationsfuzzis die Ägypterin zur ANZEIGE bewogen hat.

    GEWOLLTE ESKALATION! Rechtfertigt nicht den Mord.

    Aber man stelle sich die Wut vor, die man bekommt, wenn man wegen eines dummen Streits verurteilt und später NOCHMALS in Revision gegeangen wird.

    Das ist IDEOLOGIEJUSTIZ. Sonst nichts.

    Man hätte es bei einem Händedruck belassen sollen. Wie das vernünftige Menschen ohne gutmenschliches Hysteriesyndrom eben tun.

    Beide würden heute gut weiterleben, trotz angeblich „rassistischer“ Äusserungen.

  54. #54 Totentanz

    Wenns in dem Tempo weitergeht wie bisher, ist Bremen in zwei Generationen eine islamische Stadt.

  55. <blockquote
    Diese “Hetzer”, so die Forderung, gelte es “zu isolieren und zu bestrafen”.

    Warum packen diese entsetztlich diskriminierten, unterdrückten Muslime nicht ihre Koffer und wandern in ihr Paradies, den Dar-es-Islam, das islamische Friedenshaus aus. Also so dolle Länder Saudi-Arabien, Jemen, Iran, Pakistan oder Afghanistan.

    Tschöööööö….

  56. Ich schreibs lieber mal zu Anfang hin, der nachfolgende Text ist eine SATIRE!

    Nazifeinde sind schuld an den Morden an:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Horst_Wessel

    http://de.wikipedia.org/wiki/Herbert_Norkus

    http://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Gustloff

    http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Eduard_vom_Rath

    Deswegen muss jetzt endlich Schluss sein mit den Angriffen auf den Nationalsozialismus. Insbesondere Nationalsozialisten mit Hakenkreuzen sollten sich künftig ohne Angst in der Stadt bewegen können. Nationalsozialismus darf nicht nur unter dem Blickwinkel von Nürnberger Gesetzen, Konzentrationslagern, Krieg, Massenmord und Folter gesehen werden. Der Dialog mit gemäßigten Nationalsozialisten muss intensiviert werden. Bürgermeister müssen sich an die Spitze stellen, dass Nationalsozialisten ungehindert am kulturellen Leben der Städte teilhaben könnten. Naziphobie ist ein Geschwür in der modernen Gesellschaft, äh…wie gehts weiter?

  57. der zentralrat der juden-sollten die sich nicht schämen mit so volksverhetzern überhaupt zusammen zu arbeiten?

    ich kann nicht glauben das dieser zentralrat die interessen ihrer jüdischen mitbürger auch nur ansatzweise vertritt.

    nein,ich bin kein jude-aber ich frage mich was die menschen jüdischen glaubens von diesem zentralrat denken muessen.

  58. Salve!

    Die Muslime scheinen es zu schaffen was
    bis dato niemand für möglich hielt:

    Auch die linken Gutmenschen hören endlich
    das rascheln im Gebüsch des Islam und
    sehen endlich ein daß die sogenannten Islamkritiker womöglich recht haben.

    Liebe Muslime, ich finde es toll, daß ihr immer offener das wahre Gesicht des Islam zeigt. So werdet ihr auch die Linken gegen Euch aufbringen und somit endlich die Behandlung erfahren die Anhängern einer
    faschistischen, gewalttätigen und Menschenverachtenden Ideologie angemessen ist!

    Nur weiter so! Wir sind auf dem richtigen Weg,
    der Islam wird sich entweder unseren Gesetzen unterordnen oder Europa verlassen müssen!

    Und das ist gut so!

    Liebe Freunde! Jetzt nicht nachlassen! Jetzt
    erst recht Kampf dem islamischen Faschismus!

    Für Menschenrechte, gegen die Scharia!
    Für Religionsfreioheit, gegen den Islam!
    Für Standhaftigkeit! Gegen Dhimmitum!

    MilitesChristi

  59. Ich gehe mal davon aus, daß unsere Politdeppen wieder ja und Amen zu all dem sagen werden und korankonform den Schwanz einklemmen.

  60. Zitat ::: Sie bestärken das Vorurteil, “die Muslime” würden die Meinungsfreiheit nicht aushalten. :::

    Vorurteil? Was für ein Vorurteil? Ich nenne das gesicherte Erkenntnis.

  61. Das herumspielen mit der Leiche der Marwa S. grenzt schon langsam an Nekrophilie.

    Zum Glück ist niemand gezwungen, Kopftüchlerinnen irrational, krankhaft und unbegründet abzulehnen. Es gibt genügend gute Günde dafür, jemanden, der signalisiert, er gehört dem Islam an, nicht zu mögen. Und wenn es nur dafür ist, dass es koranisches Recht im Sudan ist, Weibern für das Tragen von Hosen 40 Peitschenhiebe zu verpassen.

    Das würde den Bremer HeulsusInnen sicher mal gut tun. Zum Glück, lässt das unser Gesetz noch nicht zu, obwohl eifrig daran gearbeitet wird.

  62. @BePe

    #3 BePe (31. Jul 2009 13:12)
    “diese “Hetzer”, so die Forderung, “isolieren und “bestrafen”.”

    Ins Hochdeutsche übersetzt heißt das doch nichts anderes als, Islamkritiker ins KZ? Weit gebracht hat es die gutmenschliche “Nie wieder”-BRD-Einwanderungs-Gesellschaft.

    Ja – da braucht es nicht mehr viel Phantasie, um sich vorzustellen, was passieren würde, wenn diese Islam-Monokulturisten freie Hand hätten. Iran läßt grüßen.

  63. @aknobelix (#64): Der Zentralrat der Juden weiß, was er tut. Und diese Pilgerreise nach Dresden war nichts, was einen verwundern müsste. Im Gegenteil. Es war zu erwarten, dass die begeistert auf die (seltene!) Gelegenheit anspringen wie die Gans auf einen Apfelbutzen.

    Hier ist ein interessanter Artikel, der die Haltung von Juden (insbesondere denen aus Organisationen) gegenüber der islamischen Einwanderung – sehr einfühlsam, aber auch sehr kritisch – zu erklären versucht. Es betrifft zwar die USA, das macht aber nicht viel. Der Autor ist Christ, aber mit jüdischem „Hintergrund“, was immer das auch heißen mag.

    http://www.frontpagemag.com/readArticle.aspx?ARTID=12534

  64. Und die Bundeswehr ist natürlich auch schuld, weil sie Taliban tötet, denn Taliban sind bekanntermaßen keine Hindus oder Freikirchler.

    Prompt meldet sich der Richtige:

    http://www.welt.de/politik/ausland/article4226658/Deutsche-Soldaten-muessen-immer-haeufiger-toeten.html?page=1#article_readcomments

    Die Bundeswehrsoldaten sehen sich beinahe täglich Lebensgefahr ausgesetzt, sie werden getötet – und sie müssen töten. Darüber geredet wird nicht, das Handwerk der Soldaten scheint ein Tabuthema. Eine Anfrage des Bundestagsabgeordneten Christian Ströbele könnte nun dafür sorgen, dass sich das ändert. Der Grünen-Politiker verlangt von der Bundesregierung eine umfassende Übersicht aller jemals durch deutsche Einsatzkräfte getöteten oder verletzten Afghanen.

  65. Schäuble hat mit seiner Islamkonferenz trotz eindringlicher Warnungen diese extremistischen Gruppierungen aufgewertet. Für Mohammedaner ist Dialog eine Einbahnstraße, der nur dann erfolgreich ist, wenn die Maximalforderungen erfüllt werden.

    Volkommen albern ist die Schlussbemerkung in der taz:

    Solche Formulierungen – mögen sie der Aufregung nach dem Mord geschuldet sein – sind kontraproduktiv.

    Die Aufregung wird künstlich am leben gehalten. Die mohammedanischen Propagandaseiten sind voll mit Überlegungen wie der Mord mit maximaler Wirkung ausgeschlachtet werden kann.

    Sie bestärken das Vorurteil, „die Muslime“ würden die Meinungsfreiheit nicht aushalten.

    Den Begriff „Meinungsfreiheit“ gibt es nicht im Islam. Es handelt sich nicht um ein Vorurteil, sondern um eine sachliche Feststellung.

    Und sie machen es leicht, die eigentliche Botschaft zu überlesen: Dass „wir Deutschen“ die „anderen Deutschen“ differenzierter wahrnehmen müssen und es mit blumigen Worten zur Integration nicht getan ist, sondern dass diese etwas kosten wird. Und sei es nur die eigenen lieb gewonnenen Vorurteile.

    Kein mensch gewinnt Vorurteile lieb, sondern versucht sie abzubauen, indem er sich tiefergehend informiert.

    Da es sich beim Islam um eine politische Ideologie handelt, fällt das Urteil genauso vernichten aus wie bei einer tiefergehenden Betrachtung des Nationalsozialismus und des Kommunismus. Der Aufschrei bei der taz wäre groß, wenn sie dazu aufgefordert werden würde die NPD differenzierter wahrzunehmen und lieb gewordene Vorurteile über Bord zu werfen.

    Nicht anders verhält es sich beim Islam und das Kopftuch ist die Hakenkreuzbinde der Mohammedaner.

  66. Ausgerechnet Muslimverbände halten sich also für berufen, wegen einem Mord an einer jungen Frau einen solchen geistigen Veitstanz aufzuführen, ja?

    Liebe muslimische Heuchler: JEDER Mord ist einer zu viel, auch jeder einzelne, den ihr selbst im Namen eurer „Religion“ insbesondere an jungen Frauen verübt, beschlossen von euren selbstherrlichen Familiengerichten im Namen eurer sogenannten „Ehre“, und ausgeführt immer vom Jüngsten eurer Sippschaft wegen dem Jugendstrafrecht.

    Also haltet einfach euren vorlauten Rand und kehrt erst mal vor eurer eigenen Tür!

  67. #71 Lyllith (31. Jul 2009 13:43)

    Auch in Leinfelden-Echterdingen kann sich niemand darüber beklagen, dass man nicht alles unternommen habe um eine parallele Gegengesellschaft zu etablieren:

    http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/2147085_sz_hier_artikel_2775_-islamisches-gebetszentrum-letzte-huerden-genommen.html?_suchtag=2009-07-31

    Islamisches Gebetszentrum: letzte Hürden genommen

    Artikel aus der Filder-Zeitung vom 31.07.2009
    Oberaichen. Der Bau der Moschee unweit der S-Bahnstation könnte in einem Dreivierteljahr beginnen. Von Tim Höhn

    Der Leinfelden-Echterdinger Gemeinderat hat in seiner jüngsten Sitzung den Weg zum Bau einer Moschee in Oberaichen frei gemacht. Die Stadträte beschlossen einstimmig, den Bebauungsplan für das Grundstück unweit der S-Bahnstation im „beschleunigten Verfahren“ zu ändern. Damit kann die Stadtverwaltung in rund einem Dreivierteljahr eine Baugenehmigung erteilen und der islamische Verein anschließend mit dem Bau des Gebetszentrums beginnen, schätzt Bürgermeister Frank Otte.

    Hinter dem Vorhaben steht der Leinfelden-Echterdinger Verein für Kultur, Bildung und Integration (VKBI). Wie mehrfach berichtet, wollten die Muslime mit dem Gebetszentrum zunächst in die ehemalige Gaststätte Rößle in Unteraichen ziehen. Das scheiterte jedoch am Widerstand der Anwohner. Oberbürgermeister Roland Klenk brachte daraufhin als Alternative den Standort in Oberaichen ins Spiel, der sich nun durchgesetzt hat. Größere Probleme sind nicht mehr zu erwarten: Direkte Anwohner gibt es in Oberaichen nicht und damit auch keine Proteste. Das Grundstück liegt in einem Gewerbegebiet. Anders als in Unteraichen besteht dort zudem keine Sorge vor einer Verschärfung der Verkehrsprobleme durch die Moschee. Lediglich die Änderung des Bebauungsplans war notwendig, weil die Muslime in dem Gebäude auch Wohnräume integrieren wollen, was in Gewerbegebieten grundsätzlich unzulässig ist. Diese Hürde hat der Gemeinderat mit dem Beschluss am Dienstagabend aus dem Weg geräumt.

    Inzwischen sind weitere Details bekannt, was der VKBI auf dem Grundstück plant. Vorgesehen sind Gebets- und Nebenräume, getrennt für Frauen und Männer, dazu Schul- und Wohnräume für rund 50 Schüler und Erzieher, Lehrer- und Besprechungszimmer, eine Predigerwohnung und Gästezimmer. Die Gemeinschaftseinrichtungen sollen mit einem Laden, einem Imbiss und einem Friseur ergänzt werden. Nach außen hin soll das Gebetszentrum sachlich und modern wirken. Auf ein Kuppeldach wie bei anderen Moscheen verzichtet der VKBI, das Minarett wird mit einer Stele lediglich angedeutet. Otte lobte die Pläne, weil seiner Auffassung nach ein modernes Gebäude besser nach Oberaichen passe als eine klassische Moschee.

    Das sieht der Gemeinderat offenbar ähnlich. Die von der Verwaltung vorgeschlagene Bebauungsplanänderung wurde einstimmig und ohne Diskussion abgenickt. Kritik an dem Konzept des VKBI wurde in der Sitzung nicht laut.

  68. Islamistisches Gesindel instrumentalisiert diesen Mord, um die Schaffung eines Gesetzes zu erreichen, das jegliche Kritik an dieser Unrechts-Ideologie verbietet.
    Man kann sich vorstellen was dann in diesem Land passieren würde, der Islamismus würde sich immer offener und ungenierter zeigen und ausbreiten, wir wären zu stummem Zusehen verurteilt, Kritiker würden in, von Islamisten losgetretenen, Prozesslawinen erstickt werden.

  69. Beinah-Amoklauf im Königreichssaal der Zeugen Jehovas!

    82-Jähriger(!) stürmt Gemeinde der Zeugen Jehovas mit Maschinenpistole.

    hier lesen und staunen:
    http://www.focus.de/panorama/vermischtes/zeugen-jehovas-82-jaehjriger-stuermt-gemeinde-mit-maschinenpistole_aid_422225.html

    Verletzt wurde zum Glück niemand, der Täter konnte entwaffnet werden.

    Schuldig sind die einschlägig bekannten Zeugen-Jehova-Kritiker. Diese Hetzer gilt es zu isloieren und zu bestrafen.

    Über diese Formulierung eines Zeugen Jehovas würde sich jeder einen Ast lachen.
    Solch dreiste Hetze ist und bleibt vermutlich den Moslemverbänden vorbehalten.

    Roger

    PS
    Die Killerspiele haben eine Teilschuld.
    Hauptschuldige, guckst Du hier:
    http://www.bild.de/BILD/regional/stuttgart/dpa/2009/07/22/cdu-und-fdp-bleiben-bei-zeugen-jehovas-hartnaeckig.html
    😉

  70. #76 Laurel

    Prozesslawinen erstickt werden.“

    Prozesse, da fragen die Islamisten zurecht, wozu, du hast Allah/den Islam beleidigt da reicht auch ein „kurzer Prozeß“. 😉

  71. Der Mord von Dresden war sehr wohl und in erster
    Linie „ein Angriff auf eine islamische Frau mit
    Kopftuch“ und ist durch nichts zu relativieren.
    Die Petition der islamischen Verbände ist eine
    völlig unangemessene Reaktion darauf, fordert
    sie doch dazu auf, „die Hetzer zu isolieren und
    zu bestrafen“, wobei im Text neben Frau Ates und
    Frau Kelek auch die Herren Giordano und Broder
    beim Namen genannt werden. Hier bleibt der Ein-
    druck, dass man mit Kritik nicht umgehen und sie
    kriminalisieren oder mundtot machen will.
    Die o.g. Damen und Herren gehören zum Glück
    wohl kaum zu denen, die sich berechtigte
    Kritik verbieten und sich einschüchtern lassen.

  72. Frau Orosz sollte sich besser mal um die Integration der 3900 ehemaligen Beschäftigten des Quimonda Werkes kümmern.

    Alternativ könnte sie alle Moslems in die nun leerstehenden Reinräume integrieren.

    BTW: Was wollen die eigentlich in Dresden – die Moslems??? Meiner Schwester wurde gestern auf dem Arbeitsamt in DD nahegelegt sich doch mal in den alten Bundesländern zu bewerben.

    Nochmal: die einheimische Bevölkerung soll die Stadt verlassen, damit das Musel-Geso… …ähm die neuen Talente sich in DD breitmachen können.

    Scheiss-Deutschland.

  73. #31 Katthaus

    jeder der den Islam toll findet hat einen irreparablen Hirnschaden… …btw: Hat Claudia Fatima Roth eigentlich ein solches in ihrem Kanister da auf ihren Schultern???

  74. Der ganze Zirkus der Islam-Verbände soll dazu dienen, jegliche Kritik am Islam zu unterbinden, mehr noch: zu verbieten.

    Wenn die taz heute schreibt „schwer erträglich“, ist das eine Art Unterwerfung der Zeitung. Früher hätte sie geschrieben: „die haben den Arsch offen“.


  75. 40 Jahre Bemühungen um einen Dialog und Integration der Muslime in die Gesellschaft, drohen zum Opfer einer menschenverachtenden Grundhaltung zu werden.

    Wann haben diese Verbände je zur Integration beigetragen? Wieviel haben sie zur Isolation / Desintegration dazu getan?


    Wir appellieren angesichts dieses Verbrechens auch und insbesondere an unsere muslimischen Brüder und Schwestern, nicht zu resignieren und sich nicht entmutigen zu lassen.

    Ist das ein vercrypteter Aufruf zum Dschihad mitten im eigenen Land?


    Wir müssen den Kurs der Annäherung an die Mehrheitsbevölkerung fortsetzen, zu dem es keine Alternative gibt!

    An der Stelle kommt jetzt das raus, was der Text die ganze Zeit versucht an den (Musel)Mann / Frau zu bringen?


    Denn diese Gesellschaft ist auch UNSERE Gesellschaft, mit all ihren vielfältigen Facetten, ihren negativen und positiven Erscheinungen und Tendenzen.

    Welche negativen Tendenzen sind gemeint?
    Welche Erscheinungen sind gemeint?
    Sind anti-christliche Äußerung eine negative Tendenz?
    Sind Minarette negative Erscheinungen?

    Ein wahnsinns Statement – und natürlich ganz in grün gehalten!

  76. @ 79 Korat

    Der Mord von Dresden war sehr wohl und in erster
    Linie “ein Angriff auf eine islamische Frau mit
    Kopftuch” und ist durch nichts zu relativieren.
    Die Petition der islamischen Verbände ist eine
    völlig unangemessene Reaktion darauf, fordert
    sie doch dazu auf, “die Hetzer zu isolieren und
    zu bestrafen”, wobei im Text neben Frau Ates und
    Frau Kelek auch die Herren Giordano und Broder
    beim Namen genannt werden.

    Darin zeigt sich mal wieder die typische islamische Moral die offenbar keine individuelle Schuld kennt. Sie geht stattdessen von einer kollektivschuld aller kritiker aus, die jedoch niemals zum Mord selbst aufgerufen haben.
    Dieses Verhalten steht in der typischen Tradition der Stammeskultur des Islams die mehr von familiären-und Clanstrukturen geprägt ist, als unsere Kultur.

    Wissen die Vertreter dieser Religion eigentlich, wie weit sie mit dieser Forderung von der sie aufnehmenden Kultur entfernt sind und was sie mit diesem archaischen Verhalten eigentlich tun?

  77. Ich werde mir dieses Pamphlet später noch einmal genauer durchlesen.

    Aber neben der „islolieren und bestrafen“ Aussage habe ich beim kurzen Überfliegen, Dinge gelesen:
    Der Versuch der Kirchen sich gegen die Muslime und den Islam zu „profilieren“ und den Muslimen als „Gegner“ zu begegnen ist keine geeignete Basis für einen fruchtbaren Dialog.
    die absolut konträr zur Realität sind und meinen Blutdruck jetzt schon von neuen Bestmarken träumen lassen.

  78. #79 Korat (31. Jul 2009 14:04) Der Mord von Dresden war sehr wohl und in erster
    Linie “ein Angriff auf eine islamische Frau mit
    Kopftuch” und ist durch nichts zu relativieren

    ——–

    Dem Mord in Dresden ging eine Streiterei voraus, über die man relativ wenig weiss. Man weiss, dass im Zuge dieser Streiterei um einen Platz auf der Schaukel der Russlanddeutsche ausfallend wurde und die Muslimin ihn vor Gericht zerrte.

    Man weiss, dass dem Staatsanwalt 750€ Strafe für die Beleidung zu wenig waren und dass der Töter wiederum vor Gericht musste.

    Nun gibt es leider Leute, die extrem reizbar sind, sozusagen bis zur Weissglut, und es scheint ja in diesem Fall auch eine Vorgeschichte in Bezug auf psychische Defizite in Russland zu geben.

    Das alles ist keine Rechtfertigung für die Tat, aber doch ein wenig diffiziler als nur ein Mord wegen eines Kopftuchs.

  79. Behead those who insult Islam-
    das gibts sogar massenhaft als Demo-pics bei allen losgetretenen „Tagen des Zorns“. Dieses ‚Stich“-Wort stammt ganz orginär von Ikhwan-Murschid-Bussi-Boss Quaradawi, seines Zeichens u.a. FIOE-Boss, Europ. Fatwenrat-Boss, Alschasira-Aktionär und Hass-TV-Moderator in Qadar.
    Auch wenn der Dreck im Bremen nicht vorgezeigt wird, gemeint ist genau das. Behead all for Islam – ist dabei das eigentlich Gewünschte.

    Stoppt IMD/ZMD-Ikhwanis.

  80. …unsere Hausaufgabe daher:

    JEDER von UNS druckt das Pamphlet mind. 100-200 Mal in angemessen dokumentierter Form aus und plakatiert so viele öffentliche Plätze mit diesen Hasstiraden, dass auch die Masse Kenntnis nehmen kann.

  81. @36 Rechtsliberalharzer

    Für mich ist diese Petition Ausdruck dessen, was
    Geert Wilders als „faschistische Ideologie“
    brandmarkt. Herrenmenschen-Ideologie, die alles,
    was anders glaubt und ist, unterdrücken will.

    @38 medusa-undici

    Habe meinem Kommentar nichts mehr zuzufügen.
    Unterschiedliche Meinungen kann ich aushalten.

  82. Kein Wort darüber, dass einige Medien sofort nach den ersten Hinweisen auf ein solches Tatmotiv dieses ausführlich thematisiert haben.

    Das schmeckt der taz-Truppe natürlich garnicht: Da kriecht man den Islam-Propagandisten bei jeder Gelegenheit in den A…llerwertesten, und dann „werden einige Medien“ (sprich: rote Schleimpresse taz) dafür nicht mal gewürdigt.

  83. „Über 40.000 MuslimInnen leben mittlerweile in Bremen, ihr
    Bevölkerungsanteil liegt bei fast zehn Prozent. Der selbstverständliche
    Umgang mit ihnen muss zur Normalität werden.

    „MUSS“: da wird das Volk gar nicht erst gefragt…

    Ätzende Diktatur!

  84. Mit der später Getöteten haben sich auf dem Spielplatz anwesende Russinnen solidarisiert, weil der Täter sogar ihnen zu cholerisch war.

    In der ersten Verhandlung hat er sich ausländerfeindlich geäußert.

    Vom Mord und lebensänglich wegen niederer Beweggründe kann er damit bestenfalls zu Totschlag runterkommen, wenn er Erfahrungen seiner Familie mit Tschetschenen oder Mudjahedin auf der Pfanne hat.

    Dass er ein „Säufer“ sei, scheint aber von einigen Vorkommentatoren frei erfunden zu sein.

    Nebenbei erscheint es mir rechtlich bedenklich, wenn hier bei PI zusammenhanglos Firmen verunglimpft werden wie unter #89. Mag dies inhaltlich auch berechtigt sein.

  85. Ich schreibe es ja äusserst ungern, aber die TAZ hat den Aufruf der islamischen Gemeinschaft Bremen nicht korrekt wiedergegeben.
    http://www.schurabremen.de/

    Allerdings freut es mich wieder, dass dieser faux pas grade der TAZ passiert ist. 😀

  86. So langsam muss man sich fragen, ob das, was diese Mohammedaner-Verbände hier so verbreiten, nicht schon in Richtung Volksverhetzung geht. Auch Forderungen zur Bestrafung von Islamkritikern können u.U. bereits als versteckte Aufforderungen zur Selbstjustiz gesehen werden. Auf jeden Fall hat diese Stellungnahme mal wieder sehr deutlich die antifreiheitliche und antidemokratische Denkweise des Islam zum Ausdruck gebracht. In diesem Sinne ein herzliches Dankeschön an die Bremer Mohammedaner 🙂

  87. Man die Moslems (die Mehrheit) geht einfach nur auf den Sack. Diese Weinerlichkeit. Und angekommen sind sie hier einfach nicht. Die passen nicht zu unserer Gesellschaft.

  88. #47 Georg Rimpler 1683 (31. Jul 2009 15:10) Mit der später Getöteten haben sich auf dem Spielplatz anwesende Russinnen solidarisiert, weil der Täter sogar ihnen zu cholerisch war.

    ———

    Ich fände es in Ordnung, wenn er für die Tat zu lebenslänglich verurteilt werden würde.

    Aber davon angesehen gibt es Typen, mit denen ich mich nie und nimmer anlegen würde.

    Man muss einen, vermutlich geistig mindermittelten, Choleriker nicht vor Gericht zerren, nur, um ein Exempel für den Islam zu statuieren.

    Würde jeder Deutsche, der von Muslimen beschimpft wird, damit vor Gericht gehen, wären alle Gerichte auf Jahrzehnte hinaus blockiert.

  89. Moslemverbände fordern…Moslemverbände mahnen, Moslemverbände fühlen sich diskriminiert….Moslemverbände sind beleidigt…….

    Politiker/Innen appellieren, Politiker/Innen fordern mehr Solidarität, Politiker/Innen warnen vor….

    Ich kann’s echt nicht mehr hören.

  90. Jetzt wissen wir endlich, wer schuld hat an dem Mord im Dresdener Gericht: Seyran Ates, Necla Kelek und überhaupt alle Islamkritiker.

    Wunderbar! Lasst den Russen frei!

  91. So so, also sind Islamkritiker „Schuld“, also auch Ich oder wie ???
    (Ich ganz sicher, nicht wahr ??)
    ———————————————-
    Aber irgendwie erinnert mich das ganze an eine Art „Argumentation“ die es schon mal gab.

    http://www.youtube.com/watch?v=aNi5256dhvM

    Wer dieses mal die Nazis sind sollte klar sein kleiner Tip als Symbol derer bietet sich der Halbmond an.

  92. Gebetszentrum? Menschenskind ,ich kann diese Scheiße nicht mehr hören.
    Diese Halbaffen sollten vielleicht mal in Erwägung ziehen ein Forschungs oder Wissenschaftszentrum zu errichten. Wir leben im 21. jahrhundert und diese degenerierten Vollpfosten richten ihr gesamtes Dasein an irgendeiner Fabelfigur aus, die eventuell im Himmel wohnt.
    Glauben ist gut. WISSEN IST BESSER!!!!

  93. Ich habe gastern schon mal meine Meinung zu meiner Frau OB kundgetan.

    Aalglatt und immer schön vorauseilend gehorsam.
    Sie ist nicht einmal Dresdnerin, dafür aber ein gehorsames Ziehkind ihres korrupten Protegé Georg Milbradt.
    Zudem ist sie schon in der DDR als Kindergartenleiterin in Weißwasser schön systemkonform gewesen, ähnlich wie der jetzige Ministerpräsident Tillich.

    Das sind stromlinienförmige Karrieristen ohne jegliches Profil.
    Orosz – Nein danke.

  94. #108 lepanto65

    Was hast du dagegen? Da werden doch islamische Wissenschaften gelehrt. Oder geleert? 😉

  95. #108 lepanto65 (31. Jul 2009 15:41)

    Diese Halbaffen……

    ————–

    Das geht jetzt eindeutig zu weit!

  96. #48 georg Rimpler

    Mit der später Getöteten haben sich auf dem Spielplatz anwesende Russinnen solidarisiert, weil der Täter sogar ihnen zu cholerisch war.

    Wo hast du das denn her?
    Das dürfte auch so eine „urban legend“ sein, wie der Anruf eines „couragierten Dresdners“ bei der Polizei.
    Fakt ist, daß es vor Gericht außer der Ägypterin selbst keine weiteren Zeugen dazu gab. Das dürfte ja wohl alles sagen.

  97. Die 1.000.000 € Quizzfrage:

    Welcher deutsche Partei hat sich jahrzehntelang für die Rückführung von Russland-Deutschen stark gemacht?

    Welche deutsche Partei hat hemmungslos Tausende potentielle Muslima-Killer in unser Land geschleust?

    Welche deutsche Parte trägt somit die Verantwortung dafür, dass eine unschuldige junge Frau, Mutter eines Kindes, brutal vor den Augen ihres Gatten abgeschlachtet wurde?

    Und jetzt: (…Trommelwirbel…)

    Wie lautet der erste Buchstabe im Namen dieser Partei und für welche Religion steht er?

    Na?

    Richtig! Es ist ein “C” (…..Tusch….)

    Und nun die nächste Forderung:

    Wir müssen genau diese Partei isolieren und bekämpfen, damit in Zukunft Muslim-Mütter weiterhin ohne Gefahr für Leib und Seele zwar nicht zuhause in Gegenwart ihres Gatten, aber zumindest vor einem deutschen Gericht alle Rechte auf eine menschenwürdige Existenz einfordern können.

    Erst nachdem alle hetzerischen deutschen Parteien aus dem Bundestag verbannt wurden, erst dann können sich in Deutschland Muslime und Muslimas frei und ungehindert entfalten – nicht nur auf Kinderspielplätzen!

    Erst dann ist die Integration vollendet.

    Weniger wäre ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

  98. #112 Rudi Ratlos

    Ja, der Pinguin soll ja nicht ganz ohne gewesen sein. Erwartungsgemäß wurde über den vorherigen Streitfall ja nur häppchenweise und nichtssagendes berichtet…

    Aber was will man bei DER politischen Führung Dresdens schon erwarten – von Betrüger bis Kindergärtnerin.
    Mir schwant nichts Gutes für die nächste Wahl.

  99. Es lohnt sich das Original zu lesen.
    Das Deutschland mit sich hart ins Gericht gehen sollte ist übrigens im Original von Stephan Kramer Generalsekretär des ZR der Juden in Deutschlands geschrieben.

    Was mir auffiel. Die Mohamedaner haben die Chuzpe sich als vorbildlich integrierte Leute zu verkaufen. Das ist bodenlose Heuchelei:

    Die Muslime haben für den geforderten Dialog ALLES getan was ihnen möglich ist. Sie haben sich der Gesellschaft geöffnet und sind aus den „Hinterhöfen herausgetreten und haben angefangen ihre Moscheen an „sichtbaren“ Stellen zu bauen; das ihnen wiederum als Versuch der Occupation und schleichenden Islamisierung ausgelegt wird.
    Sie machen vorbildliche Integrations- und Jugendarbeit in ihren Moscheen und Jugendvereinen, geben den jungen Menschen Identität, Halt und Orientierung, und hören den Vorwurf, das „ihre stark auf die Bewahrung einer „islamischen Identität“ ausgerichteten Aktivitäten Desintegration vertiefen, zur Entstehung islamistischer Parallelgesellschaften und zur Radikalisierung im Sinne einer Integration in den politischen Extremismus (Islamismus) beitragen.

    Also Leute, Parallelgesellschaften, Haßprediger, Ehrenmorde, notorischer Deutschenhaß .. so was gibt es nämlich gar nicht, das ist nur eine Illusion.

  100. Natürlich. Wie würden die Islamverbände reagieren, würde man ihnen die Schuld dafür geben, was wir jeden Tag durchmachen müssen ?

  101. Man muss einen, vermutlich geistig mindermittelten, Choleriker nicht vor Gericht zerren, nur, um ein Exempel für den Islam zu statuieren.

    Eben.

    Und es ist durchaus möglich, dass der Ehemann der Getöteten (und andere) sich das auch denkt. Man kann nur für ihn hoffen, dass er ihr nicht zu der Anzeige geraten hat. Natürlich hätte er, wenn das so gewesen wäre, objektiv null Mitschuld an ihrem Tod. Aber subjektiv – in schlaflosen Nächten – sieht das ganz anders aus. Da gibt man sich schon auch die Alleinschuld, wenn man z.B. jemandem zu einem Urlaub geraten hat und das Flugzeug abstürzt. Da kann man auch nichts dafür und fühlt sich doch alleinschuld.

    Das kann dazu führen, dass man die Situation immer und immer wieder durchlebt und im Geiste umschreibt und dann eben ab- statt zurät und sich hasst, weil es so einfach gewesen wäre (und weil man sogar im Hinterkopf vielleicht noch abraten wollte).und man es doch nicht getan hat. Warum nicht?

    Es muss unbedingt verhindert werden, dass dieses Vernunfdenken eintritt. DAS IST DIE BOTSCHAFT, die man aus den Reaktionen auf den Mord erkennt.

    Das Mordopfer hat sich nicht wirklich islamtypisch verhalten. Sie hat sich „minderheitentypisch“ verhalten. Sie hat sich so verhalten, wie es unsre Dresseure von „Minderheiten“ verlangen und wozu sie diese hätscheln, kosen und sogar noch in Massen importieren, weil die hauseigenen nicht reichen.

    So hätte sich auch eine Frau verhalten müssen angesichts einer zotigen Bemerkung (Prozesshanselei wegen sexueller Belästigung), ein Schwarzer, ein Schwuler, ein Behinderter. Alle werden aufgehetzt.

    Ihr erkennt so viel, aber Ihr müsst bitte ab und zu den Blick weg vom Islam richten, der wie eine Blendlampe auf Euch wirkt. Natürlich ist der Islam beschissen, aber was bei uns vor sich geht, ist unabhängig vom Islam. Das ist eine andere Ideologie, die uns im Würgegriff hat.

    Die o.g. Damen und Herren [Ates, Kelek, Giordano, Broder] gehören zum Glück
    wohl kaum zu denen, die sich berechtigte
    Kritik verbieten und sich einschüchtern lassen.

    Das ist richtig. Und dass gerade diese 4 Herrschaften attackiert wurden, ist sicher auch der Grund dafür, dass sogar die Linkspresse nicht mit einstimmt und es sogar der „taz zuviel wird“ wie PI schreibt.

    Hätten die nur uns oder ProKöln attackiert, würde es anders aussehen. Zweifel?

    Denn bei diesen vier Personen handelt es sich sozusagen um die Belegschaft des staatlich geprüften „Ministeriums für erlaubte Islamkritik“. Sie kritisieren den Islam nur gerade so weit, dass die New World Order Strategie der Auslöschung der europäischen Völker NICHT tangiert wird.

    Ates und Kelek haben sich noch nie für etwas anderes interessiert als für Wohlfühlmaximinierung bei islamischen Frauen. Deutsche sehen sie lediglich als Personal, das dazu dient, dieses Ziel zu erreichen. Personal, das man lobt, wenn es hilfreich ist, und das man tadelt, wenn es zum Beispiel „nicht genug hinsieht“ oder „zu wenig Problembewusstsein zeigt“ oder „zu viel Toleranz übt, die den Muslimas schaden könnte“.

    Und Broder hat absolut offen ausgesprochen, was sein Ziel ist:

    Was ich völlig im Ernst gut finde ist, dass diese demografische Struktur Europas nicht mehr zu halten ist. Je eher die Europäer das einsehen, desto besser. Einige Städte sind schon recht farbig und nicht mehr «arisch» weiss, und dagegen kann man überhaupt nichts sagen.

    und

    Ich würde gerne das weisse Europa aufgeben, aber ich würde ungern das demokratische Europa aufgeben.

    http://www.hagalil.com/archiv/2006/07/europa.htm

    Broder (und auch die anderen drei) ist zweifellos ein Islamkritiker. Aber sie sind keine Dissidenten! Sie gehen was unser Schicksal – die Ausrottung – angeht konform mit den NWO-Eliten und unseren so genannten Regierung und unseren so genannten freien Medien. Deshalb bekommen sie auch Bundesverdienstkreuze und sonstige Ehrungen, die PI niemals bekommen würde.

    Diese Leute werden in Schutz genommen, weil die doofen Moslems jetzt über das Ziel hinaus geschossen sind und die falschen attackiert haben.

    Dass die Medien nicht begeistert in den Tenor der Islamverbände einstimmen, liegt nicht daran, dass sie „langsam kapieren“. Es liegt daran, dass das Werkzeug seinen Meister angegriffen hat und nicht denjenigen, zu dessen Vernichtung es importiert wurde.

    Ihr müsst endlich VERSTEHEN.

    Ein paar Wochen strikte Selbstdisziplin der Sorte („ich nehme die Augen weg vom Islam und schaue mir das GANZE Bild an“) – das muss ja gar nicht für immer sein – und das Verstehen kommt. Danach kann man ja wieder zurück zur Islamkritik, dafür gibt es genug Gründe, aber man hat irgendwie nicht mehr so die Lust dazu… danach. Es bekommt einen schalen Geschmack.

  102. Diese „Erklärung der islamischen Organisationen in Bremen“ ist in meinen Augen bereits schon eine Ermunterung Terroranschläge zu verüben.

  103. Sie bestärken das Vorurteil, “die Muslime” würden die Meinungsfreiheit nicht aushalten.

    Da schreiben sie die Wahrheit, aber nicht um an ihr festzuhalten oder daraus Kosequenzen zu ziehen. Es handelt sich dabei nicht um ein Vorurteil, sondern es gibt in einer totalitären Struktur ganz einfach keine Meinungsfreiheit!

  104. Das Foto: Ganz rechts die GM mit Plakat:“RASSISMUS TÖTET!“

    Stimmt sie hat RECHT!
    Wie viel „ScheiXX“ Deutsche wurden abgestochen?
    Wie viel „ScheiXX“ Juden wurden abgestochen?
    Wie viel „ScheiXX“ Christen wurden abgestochen?

    ——
    OT-Spruch der Woche:
    Anatomie eines Selbstmordattentäters:
    Gefunde Hand: Handschar
    Gefundenes Bein: Columbine
    Gefundener Kopf: Headset

  105. Diese ganze Erklärung der Schura Bremen ist ein übles Machwerk, eine Mischung aus Selbstmitleid, Gejammer und Hetze gegen die deutsche Gesellschaft und Politik.

    Dennoch hat die TAZ die maßgebliche Aussage falsch wiedergegeben.

    Zitat:
    Die Verantwortungsträger aus Politik und Verwaltung aber auch „Intellektuelle“ wie Ralph Giordano und Henryk M- Broder, „profilierte“ IslamkritikerInnen wie Necla Kelek und Seyran Ates und die Vertreter des „investigativen“ Journalismus und der Sensationspresse, sollten sich darüber im Klaren sein, dass dieser „Kampf“ um die öffentliche Sichtbarkeit islamischer Religiosität, schlicht stigmatisierend ist und wegen der Dämonisierung durch Gesetz und Verwaltungsapparat erst den Weg für diese Gewalt und Diskriminierung ebnet.

    “Wenn sich die Politik weiterhin wie bisher dilettantisch mit dem Erstarken eines antiislamischen Genres als Ausdruck von Meinungsfreiheit befasst und Probleme ausschließlich aufseiten von Muslimen vermutet, werden wir die längst gerufenen Geister bald nicht mehr bändigen können.”6 Wir sehen, in dieser politischen Haltung eine der Ursachen, die es Tätern erleichtern, Kopftuch tragenden Frauen Gewalt anzutun und ihre Ressentiments gegen die Muslime und den Islam offen Kundzutun, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen. Wir fordern isnbesondere die Politk auf, dieser unheilvollen Entwicklung Einhalt zu gebieten.

    Alle Menschen, die an einem friedlichen und menschenwürdigen Zusammenleben in gegenseitigen Respekt interessiert sind, sind aufgerufen Zivilcourage zu zeigen und sich gegen diese islamfeindliche Tendenzen einzusetzen.

    Wir appellieren daher an die vielen, vielen Christen, Juden, Integrations- und Islambeauftragten, Politiker, Gewerkschaften und Menschnrechtsorganiosationen die seit Jahren mit den Muslimen im Dialog stehen, “jetzt” Protest gegen diese Entwicklung zu erheben, die unsere Gesellschaft spaltet und in der Konsequenz eine gelungene Integration der Muslime unmöglich macht.

    40 Jahre Bemühungen um einen Dialog und Integration der Muslime in die Gesellschaft, drohen zum Opfer einer menschenverachtenden Grundhaltung zu werden. Wir appellieren angesichts dieses Verbrechens auch und insbesondere an unsere muslimischen Brüder und Schwestern, nicht zu resignieren und sich nicht entmutigen zu lassen. Wir müssen den Kurs der Annäherung an die Mehrheitsbevölkerung fortsetzen, zu dem es keine Alternative gibt! Denn diese Gesellschaft ist auch UNSERE Gesellschaft, mit all ihren vielfältigen Facetten, ihren negativen und positiven Erscheinungen und Tendenzen.

    Diese unheilvolle Entwicklung macht es notwendig konkrete Forderungen an die “tragenden” Institutionen der Gesellschaft zu stellen, deren Umsetzung von essentieller Bedeutung für die weitere Entwicklung und den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft sind:

    Deutschland muss spätestens jetzt hart mit sich selbst ins Gericht gehen. Es gilt nicht nur, die Hetzer zu isolieren und zu bestrafen, sondern auch nachhaltige Aufklärungsarbeit zu leisten sowie das Wissen über die moslemische Bevölkerung, ihre Kultur, ihre Religion und ihre Bräuche zu verbreiten.

    http://www.schurabremen.de/index.php?option=com_content&view=article&id=88:erklaerung-islamophobie-deutschland

  106. Wer sind denn die anderen Deutschen. Entweder sind es Deutsche, oder sie sollen mit ihren Kopftüchern und anderen Textilien verschwinden.
    Und Frau Oberbürgermeisterin sollte sich darum kümmern, dass sich Frauen ohne Kopftuch und mit westlicher Kleidung ohne Angst in der Stadt bewegen können.
    Insbesondere auch ohne Angst vor Brüdern und Cousins.


  107. (…)

    Die Verantwortungsträger aus Politik und Verwaltung aber auch „Intellektuelle“ wie Ralph Giordano und Henryk M- Broder, „profilierte“ IslamkritikerInnen wie Necla Kelek und Seyran Ates und die Vertreter des „investigativen“ Journalismus und der Sensationspresse, sollten sich darüber im Klaren sein, dass dieser „Kampf“ um die öffentliche Sichtbarkeit islamischer Religiosität, schlicht stigmatisierend ist und wegen der Dämonisierung durch Gesetz und Verwaltungsapparat erst den Weg für diese Gewalt und Diskriminierung ebnet.

    (…)

    Ein Mann mit gerade einmal Bildung auf Hauptschulniveau aus Russland, der auch die russische Armee mitgemacht hat (die für ihre Verrohungstendenzen bekannt ist), kommt im Jahre 2003 im Alter von 22 Jahren nach Deutschland. Der kennt mit Sicherheit weder die Namen Necla Kelek, Seyran Ates noch Ralph Giordano.

    Im Übrigen ist es einfach eine Unverschämheit mit welcher Non-Chalance die Muslime über Ehrenmorde, Christenverfolgung in Ägypten oder der Türkei oder auch Verfolgung der Bahai im Iran oder selbst über die Todesdrohungen gegenüber Konvertiten vom Islam zum Christentum hinweggehen, ja dass bei „Ehren“morden inzwischen schon die Anwendung des „Verbotsirrtums“ eine Rolle spielen soll – wogegen es auch keinen Aufschrei gegeben hatte.

    Vielleicht sollten sich Muslime mal mit der Tragweite dessen befassen.


  108. (…)

    Irgendwo zwischen der Langen Reihe und den Seitenstraßen des Steindamms verläuft die imaginäre Trennlinie zwischen den beiden Welten. Der Bankkaufmann André H. (33) und der Student Christopher N. (30) haben sie übertreten. Sie sind verheiratet und lieben sich. Allein das unschuldige Händchenhalten in Sichtweite der Centrum-Moschee führt zu einem Menschenauflauf. Ältere Ladeninhaber und muskelbepackte Türstehertypen in Bomberjacken bauen sich vor ihnen auf, bedrängen die beiden. „Vor einer Moschee haben Schwule nichts zu suchen“, schreien sie. „Wenn die sich geküsst hätten, hätte jeder Einzelne in dieser Straße sie angegriffen“, droht Ahmed Kajhy (18) unverhohlen. Ein anderer brüllt: „Ihr beleidigt den Islam.“

    Ist offenes Schwulsein eine Beleidigung für Muslime? Auch eine Umfrage des schwulen Hamburger Stadtmagazins „Hinnerk“ bei muslimischen Kaufleuten zeigt die ausgeprägten Bruchlinien im Multikulti-Viertel. „Das sind keine Menschen“, heißt es dort. Und auf die Frage, was er tun würde, wenn sein Sohn schwul wäre, antwortet ein anderer: „Erschießen!“

    Die Grünen wollten den Kulturkampf verhindern. „Im vergangenen Sommer haben Migranten Schwule bedroht und verprügelt“, sagt der GAL-Bürgerschaftsabgeordnete Farid Müller. Ein Stadtteildialog mit der Centrum-Moschee, dem größten Gebetshaus Norddeutschlands, sollte es richten. Im Herbst traf man sich im Deutschen Schauspielhaus. „Ein zweites Treffen diesen Freitag wurde jedoch brüsk abgesagt“, so Müller.

    Der Grund: „Es sollte erneut über Homosexualität diskutiert werden, doch das ist Sünde und verboten“, sagt Ahmet Jazici. „Wir lassen uns nicht vorführen.“ Ein Dialog verändere nicht den Koran. Da gebe es nichts zu diskutieren oder zu verhandeln.

    (…)

    http://archiv.mopo.de/archiv/2007/20070421/hamburg/panorama/moslems_gegen_schwule.html

  109. Ja klar! Islamkritiker sind es schuld! Logo. Es muss ja irgend einen Schuldigen geben. Ein Täter alleine reicht nicht!

    Es wäre schöm, wenn wir Islamkritiker wirklich so viel Macht hätten, wie es allgemein dargestellt wird.

    Ich nehme gerne einen gewissen Prozentsatz der Schuld auf mich, wenn es tatsächlich an uns gelegen hat.

    Versteht mich nicht falsch: Ich finde diesen Mord grauenvoll! Die Umstände wie Tatort verschlimmern das ganze um so mehr.
    Mord ist das schlimmste Verbrechen. Nicht gerechtfertigt einen Mord!
    So deutliche Worte würde ich gerne mal von einen islamischen Gelehrten hören!

    Übrigens kritisiere und kämpfe ich gegen den Islam mit Rechtstaatlichen Mitteln.

    gitimur@web.de

  110. „Darauf steht die Todesstrafe“

    Wer vom Islam zum Christentum übertritt, muß um sein Leben fürchten – Gespräche mit Konvertiten

    (…)

    Eine Christenverfolgung mitten in Europa, mitten in Deutschland? Die moslemischen Verbände in Deutschland betonen, der Islam sei eine tolerante und friedliche Religion. Also müßte der Islam ja auch die Religionsfreiheit kennen. „Der Islam kennt nur eine Religionsfreiheit – aus seiner Perspektive“, so die Islamwissenschaftlerin Christine Schirrmacher. „Alle Menschen sind frei, sich zum Islam zu bekehren. Einen umgekehrten Weg gibt es nicht.“ Der Rahmen für die Toleranz gegenüber anderen Religionen wird ganz genau vom Koran und der islamischen Tradition vorgegeben. „Christen und Juden sind als Besitzer Heiliger Schriften zu respektieren, allerdings nicht auf gleicher Augenhöhe, sondern immer nur als Menschen zweiter Klasse. Der Islam setzt sich hier absolut. Er begreift sich als die einzige Religion, die am Ende der Zeiten herrschen wird. Alle anderen Religionen werden als verfälscht und als vorläufig erachtet. Es kann somit auch keinen gleichberechtigten Dialog geben.“

    (…)

    http://www.welt.de/print-welt/article353296/Darauf_steht_die_Todesstrafe.html

  111. ZUM BEISPIEL: BERLIN
    31. 3. 2002, Berlin-Charlottenburg: Zwei amerikanische Juden werden von acht arabisch aussehenden Jugendlichen auf der Straße angepöbelt, geschlagen und getreten; 13. 4. 2002, Berlin-Mitte: Nach einer „Demonstration für Palästina“ grölen arabische Jugendliche auf dem Potsdamer Platz „Juden raus!“ und zeigen den Hitlergruß; 16. 4. 2002, Berlin-Neukölln: Zwei arabisch aussehende Männer reißen einer Jüdin und ihrer Tochter die Davidstern-Anhänger vom Hals und schlagen sie; 22. 5. 2002, Berlin-Wedding: Eine Frau wird auf offener Straße von drei libanesischen Jugendlichen antisemitisch beschimpft. Die 47-Jährige war an ihrer Kopfbedeckung als Jüdin erkennbar; 25. 3. 2003, Berlin-Charlottenburg: Ein 21-jähriger Rabbi-Student aus Detroit wird von vier jungen Türken auf der Straße zusammengeschlagen; 11. 5. 2003, Berlin-Mitte: Ein Mann mit einer Davidstern-Kette wird im Bus von jugendlichen Migranten mit „Drecksjude“ beschimpft und ins Gesicht getreten. Der 56-Jährige muss im Krankenhaus behandelt werden; 15. 5. 2003, Berlin-Neukölln: Ein amerikanischer Student wird im U-Bahnhof von drei arabisch aussehenden Jugendlichen beleidigt und ins Gesicht geschlagen. Der 19-Jährige war an seinen Schläfenlocken und der Kippa als Jude erkennbar; 1. 7. 2003, Berlin-Schöneberg: Eine 14-Jährige wird im Bus von vier türkisch aussehenden Mädchen beschimpft und geschlagen, weil sie eine Davidstern-Kette trägt; 1. 7. 2003, Berlin-Reinickendorf: Das Lebensmittelgeschäft „Israel-Deli“ schließt, weil mehrfach die Schaufenster eingeworfen und die Autoreifen des Betreibers zerstochen wurden. Arabisch sprechende Jugendliche spuckten den Gästen mehrfach ins Essen, Neonazis beschimpften den Besitzer als „Judensau“; 28. 11. 2003, Berlin-Kreuzberg: Drei jugendliche Migranten beschimpfen einen 24-Jährigen, weil er eine Kippa trägt. Rasch sammeln sich 20 Personen an, die den Mann beleidigen.

    http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&dig=2003/12/02/a0112

    IHR ISLAMISCHEN HEUCHLER! IHR SEID TÄTER, NICHT OPFER. UND DAS NICHT „NUR“ GEGENÜBER DEN CHRISTEN IM IRAK, IN DER TÜRKEI IM SUDAN ODER IN ÄGYPTEN, SONDERN AUCH GEGENÜBER VIELEN JUDEN ABER AUCH ANDEREN NICHT-MUSLIMEN ODER NICHT-MEHR-MUSLIMEN ODER HOMOSEXUELLEN ODER „ZU FREIZÜGIGEN“ FRAUEN IN DEUTSCHLAND!

    WIE WÄRE ES, WENN IHR DA MAL EURE „BETROFFENHEIT“ ZEIGEN WÜRDET?

    ODER BEI DEN VIELEN „EHREN“MORDEN, DIE INZWISCHEN FAST MONATLICH GESCHEHEN?

    EURE SELBSTBEJAMMERUNG IST UNERTRÄGLICH!

  112. @ Osimandias

    interessanter Kommentar von dir. Da ich sehr auf ein grösseres Weltbild bedacht bin und gern dazu lerne:
    Die New World Order zur Ausrottung der europäischen Völker – cui bono?
    Was sollte das höhere Ziel sein?

  113. #16 Osimandias (31. Jul 2009 16:34)
    Es liegt daran, dass das Werkzeug seinen Meister angegriffen hat und nicht denjenigen, zu dessen Vernichtung es importiert wurde.

    Und was haben diejenigen, die die Musel importieren davon, wenn die Europäer vernichtet werden? Wenn alles von Musel beherrscht wird geht es doch keinem besser, auch den hirnlosen Musel, die ständig „allahu akbar“ brüllen und schon länger hier sind, wird es schlechter ergehen, wenn die Beute muselgerecht verteilt und verkommen ist. Irgendwie ergibt das Ganze keinen Sinn, den einzigen Sinn sehe ich höchstens in der machtgeilen Führungselite der islamischen Welt, denen es egal ist wie arm die Leute und wie verrottet das Land ist, hauptsache alles ist islamisch und lässt sich lenken wie eine Viehherde.

  114. Mit Moslems ist einfach nicht zu diskutieren. Die leben in ihrem eigenen Universum. Da hilft auch Sprache nicht, denn Sprache setzt Bildung und die Fähigkeit zur Selbstreflektion voraus.
    Somit helfen auch keine Argumente. Mit der „Taqqyia“ wird Rumgelüge ja auch noch durch die Teufelsreligion legitimiert. Dem Musel ist nicht mehr zu helfen.

  115. Pfffff… immer wenn man denkt, es geht nicht schlimmer … fällt denen was neues ein!

    können die uns nicht mal ne kleine pause gönnen, mein armer blutdruck!

    nun gut, wir könnten aber noch mehr tun, um menschen zu informieren. das internet bietet zahlreiche möglichkeiten. einfach einen account bei facebook, myspace, wkw, (studi)VZ, mir wong und twitter etc. einrichten. dort überall gibt es die frage: „was tust du gerade“, bzw. „link posten“. dann die aktuellen artikel oder links posten.
    immer schön taggen oder gruppen zum thema „gesellschaft, politik, kultur“ beitreten.
    dort klartext reden. wenn account gesperrt, neuen einrichten. notfalls mit 10-minute-mail account.
    bei fast 20 – 30 tausend lesern täglich, die veröffentlichen, sind diese (PI) – news nicht mehr übersehbar.
    auch wenn ksta schweigt und schweigt, werden mehr und mehr menschen informiert.

    mal abgesehen davon, daß ja (fast) jeder hier einzelne artikel ausdrucken und einfach irgendwo (fußgängerzone, nahverkehr, einkaufspassagen, uni etc.) „vergessen“ kann. hauptsache, die menschen werden irgendwie informiert. ob sie das bei den wahlen niederschlägt bleibt abzuwarten, aber immer noch besser etwas kleines zu unternehmen, als gar nichts.
    kleinvieh macht aus mist :-).

    sorry für kleinschreib und rechtschreib wirrwar.
    technik und konzentration hakt hier und heute.
    gruß an alle aus kölle …

  116. @Hoin:

    Die New World Order zur Ausrottung der europäischen Völker – cui bono?
    Was sollte das höhere Ziel sein?

    Man müsste Herrn Broder fragen, warum er gerne das weiße Europa aufgeben würde und warum er sich freut, wenn er sieht, dass die Städte immer farbiger werden und die europäischen Völker dahinschwinden.

    Ich möchte das alles nicht. Deshalb kann ich nur spekulieren, was hinter dem Wunsch steckt. Dass er vorhanden ist, ist aber unübersehbar und Broder ist ein kleines Licht dabei.

    Also, selbst wenn man nicht weiß, wer es will und warum es gewünscht ist, DASS es gewünscht ist, wird offen gesagt. Zum Beispiel von Susan Sontag, Noel Ignatiev oder hier Professor (!) Kamau Kambon

    Ich vermute, manche Ideologen halten weiße Menschen für Störenfriede in einer einheitlichen Welt – zentral und paternalistisch-undemokratisch regiert – voll friedlicher farbiger Schäfchen, die ohne Weiße sich gegenseitig nur Liebe und Freundlichkeit schenken. Ob die Chefideologen ehrlich so naiv sind, bezweifle ich stark, aber die Gefolgsleute sind es wohl. Ich habe gestern schon einen Latino-Blogger verlinkt, der die Ideologie verstanden hat, sich drüber freut und sie offen propagiert.

    Hier ist er nochmal:

    http://principles-of-progressive-politics.blogspot.com

    Möglicherweise denken die Chefideologen (weit weniger naiv und gutherzig als sie sich geben), dass Weiße eher eine Gefahr für ihr Eine-Welt-Projekt darstellen, weil sie Weiße als intelligenter, freiheitsliebender und schwerer beherrschbar einschätzen als dunklere Rassen?

    Dieser Virus steckt in allen drin – auch in uns, vor allem in unseren so genannten „linken Selbsthassern“, aber keiner ist wirklich ganz frei davon, auch nicht die als Nazis verschrienen Islamkritiker.

    Graf Coudenhouve-Kalergi (väterlicherseits europäischer Adel, mütterlicherseits japanischer Samurai-Adel) gilt als großer Europäer, sehr geehrt. Er gründetei in den 20er Jahren die Paneuropa-Union, die als Vorläufer und Modell für die EU gilt. Die Nazis waren nicht begeistert von ihm und das ist immer blöd, wenn die Nazis von jemandem nicht begeistert waren, dann ist es fast unmöglich, ebenfalls nicht begeistert zu sein, ohne dass man sich gehässigem Geschrei, man sei selber einer, aussetzt.

    Interessant ist seine Schrift „Praktischer Idealismus“ von 1925 in der er die Vision von einem Europa hat, das von einer eurasisch-negriden Mischrasse bevölkert ist, die äußerlich der altägyptischen ähnelt. Die Schrift findet man als pdf im Internet. Natürlich stoßen solche Schriften auch auf das Interesse der intellektuellen Fraktion der Neonazis (die gibt es!) und es gilt es als anrüchig, sie zu lesen oder gar darüber zu reden. Es ist keine Naziliteratur, im Gegenteil, Neonazis verabscheuen Coudenhouve-Kalergi, aber „anständige Menschen“ haben eben so zu tun, als ob es diese Schrift nicht gäbe oder zumindest als ob sie von einem Irren stammen würde, den nur andere Irre für voll nehmen, obwohl eben dieser „Irre“ als großer Europäer geehrt wird.

    Coudenhouve-Kalergi argumentiert in dieser Schrift, dass Mischlinge leichter lenkbar wären, toleranter, aber auch charakterloser. Es ist nicht auszuschließen, dass diejenigen, die uns 24/7 den Antirassismusmus predigen, selber mitnichten Antirassisten sind sondern an solche Theorien glauben, aber dafür Sorge tragen, dass der Rest der Welt es nicht glaubt, um Widerstand gegen die Vermischung zu vermeiden.

    Pikant dabei ist, dass er – der sicher nicht ungebildet war – die alten Ägypter erwähnt. Es gibt Vermutungen, dass zumindest die frühen Dynastien uns wesentlich ähnlicher sahen als den heutigen Ägyptern und dass sie durch Masseneinwanderung (aus Nubien) und Vermischung schließlich zu dem wurden, was man heute als Ägypter kennt und schließlich mit dem Volk, das die Zivilisation aufgebaut hatte, aus der die Pyramiden stammen, niedergang, die Kultur verschwand und heute nicht einmal mehr ohne fremde Hilfe ein Luxushotel oder gar einen Staudamm bauen kann. Aber dafür mittels einer dummen Religion wie dem Islam leicht beherrschbar ist.

    Ich glaube übrigens nicht, dass die physische Ausrottung von lebenden Menschen in großem Stil geplant ist. Eher ein Verschwinden durch Masseneinwanderung, Geburtenkontolle, Abtreibung und Mischehen.

    Man muss inzwischen kein Veschwörungstheoretiker mehr sein, um an die New World Order zu „glauben“. Politiker aller Couleur reden vom „Zusammenwachsen“ von „globalen Aufgaben“ und lassen kaum Zweifel daran, dass sie Nationalstaaten für obsolet halten, ganz zu schweigen von „völkischem Denken“. letzters ist fast kriminell. Oder kann man das „fast“ schon weglassen.

    Es ist ein weites Feld für Recherchen – von einem Stichwort zum anderen und von einem Namen zum anderen springen.

    Und ich finde: Es ist ein Abgrund. Gut versteckt ist er nicht, für diejenigen, die es wissen wollen.

  117. Das ist natürlich noch lange nicht alles. Aber ich muss mich bremsen. Es ist ein Kommentarbereich, kein Buch 😉

  118. Die kommen, um in Deutschland ein besseres Leben zu führen und der Dank sind lauter Forderungen. Wo leben wir hier eigentlich? Integrieren im Sinne von Anpassen können sich nur Migranten selbst, wobei das bei den Angehörigen einer bekannten Gewaltideologie kaum möglich sein wird. Aber die gutmenschliche Mediendefinition von Integration ist wohl eher nebeneinander herzuleben. Mir den Bekannten Nebenwirkungen.

    Übrigens: Der Duden kennt das Wort Islamisierung, doch Islamophobie ist ihm völlig fremd. Wie kommt’s?

  119. Zitat aus der „Erklärung der islamischen Organisationen in Bremen“

    40 Jahre Bemühungen um einen Dialog und Integration der Muslime in die Gesellschaft, drohen zum Opfer einer menschenverachtenden Grundhaltung zu werden.
    ….

    Stimmt, nur, die menschenverachtende Grundhaltung steckt im Islam.
    Schaut man auf die Seite http://islam.de, die vom verlogenen A.Mazyek geleitet wird und der sich dort „redlich“ bemüht den Islam demokratieverträglich erscheinen zu lassen, kann man viel über islamischen Schwachsinn lesen und trotz Täuschen und Tarnen kann man immer noch die Aufforderungen zur Abgrenzung gegenüber Nichtmuslimen erkennen.
    Hier ein paar Kostproben:

    Die Kinder einer Mischehe zwischen einem Muslim und einer Jüdin, Christin und Muslima müssen islamisch erzogen werden. Deswegen ist eine katholische Taufe islamisch nicht erlaubt….
    Der muslimischen Frau ist (also) die Heirat mit einem Mann, der nicht an den Islam glaubt, nicht gestattet. Er hat uns (die Muslime) erschaffen und weiß natürlich, was das beste für uns ist. Wer an Allah glaubt, versucht sich an seine Gebote zu halten. Eine muslimische Frau darf keinen Nichtmuslim heiraten…
    Ein Muslim kann einen Nichtmuslim nicht als Erben einsetzen…
    Ein Nichtmuslim darf (also) keinen Muslim beerben…

    Zum Thema Händeschütteln habe ich noch folgenden Halbsatz herausgegriffen:

    … bei Nichtmuslimen kommt noch der Aspekt der Unreinheit an sich dazu…

    Ja klar doch, Nichtmuslime sind per se schmutzige Wesen.

    Zum Schluß noch ein weiteres Zitat aus der „Bremer Erklärung“

    Denn diese Gesellschaft ist auch UNSERE Gesellschaft, mit all ihren vielfältigen Facetten, ihren negativen und positiven Erscheinungen und Tendenzen.

    Ich und immer mehr Menschen sehen das mittlerweile etwas anders.

  120. #117 Osimandias (31. Jul 2009 16:34)

    Ja. 🙂
    Es ist mal auf PI oder einem anderen Blog von einer „Diktatur der Randgruppen“ geschrieben worden.
    Wie wahr.

  121. #23 Candide

    Es ist sinnlos, einem Moslem gegenüber moslemische Gewalttaten gegen Andersgläubige aufzurechnen.
    Er hält sich sowieso für etwas Besseres und Andersgläubige totzutreten wie kleine Käfer… was soll daran falsch sein? Ist doch unwertes Leben.

  122. Sie kündigte zugleich an, zur besseren Integration von Ausländern ein Konzept erarbeiten zu wollen.

    Wozu?! Wer aus seiner Heimat – egal aus welchen Gründen – in ein fremdes Land auswandert, dessen Bringpflicht ist es, sich dort zu integrieren. Er hat dafür zu sorgen, daß er diesem Land, seinen Einwohnern, weder finanziell noch sonst irgendwie zur Last fällt. Und schon gar nicht hat er dort anzukommen mit Gepäck überquellend vor Forderungen, jedoch ohne die Absicht, auch nur eine Gegenleistung zu erbringen. Es ist die Pflicht der Politiker (Amtseid!!!), diesem Treiben ein Ende zu setzen, z. B. durch umgehende Beendigung der massenhaften Einwanderung und der wahllosen Vergabe der deutschen Staatsbürgerschaft. Diese muß an strenge Auflagen gebunden sein – für alle Einwanderer gleich! – und der Erhalt so eine Art Auszeichnung (besseres Wort fällt mir grad nicht ein) darstellen.

    Das Geschwafel der Politiker wird immer unerträglicher, je mehr sich die Einheimischen gegen diese unhaltbaren Zustände zur Wehr setzen. Und dazu werden im Fernsehen immer massiver Filme gezeigt, die den Islam als etwas ganz tolles hinstellen, während „unsere Schätze“ ebenso immer massiver das Motto „Und willst du nicht islamisch sein, dann tret‘ ich dir den Schädel ein“ in die Tat umsetzen.
    ____________________

    Und nochmal: Wir sind keine Nichtmoslems, sondern Heiden, Christen, Atheisten …!

  123. wenn die Leipziger Oberbürgermeisterin sich dafür einsetzen will, dass musl. Frauen ungehindert!!! am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können, ist das ein guter Ansatz.Das wird ihr aber nicht gelingen. Dass musl.Frauen ungehindert!!! am Leben teilnehmen können, dafür müssen sie nachhaltig selbst sorgen. Beispiele haben sie genügend. Wir hatten fast keine.

  124. wenn Vermischung der Rassen in Europa, das Ziel der Betreiber der NWO ist, so verhalten sich die Muslime doch völlig kontraproduktiv. Sie vermischen sich nicht (Göttin sei Dank) mit uns. Wenn wir den Ertrag des Geburten-Djihad nicht mehr ernähren können, besteigen die Musel ganz schnell ihren Teppich und steuern den heimischen Diwan an.
    Wie Necla Kelek in ihrem Buch sagt: Arbeit, ist für einen Muslim-der Vorhof zur Hölle.

  125. Die Oberbuergermeisterin ist falsch zitiert wordem! In Wirklichkeit hat sie gesagt

    Insbesondere Frauen ohne Kopftücher sollten sich künftig ohne Angst in der Stadt bewegen können.

  126. Was wollen die Islamisten? Warum werden deutsche Fahnen in Pakistan und Iran ,Malysia usw wegen dieser Tat verbrannt? Wer geht hier vor die Pakistanische Botschaft und verbrennt pakistanische Fahnen? In unseren Gefängnissen sitzen ca. 70% Muslime ein ,welche hier-zu-lande selbst nach 60 Straftaten plus christliche Familienväter ins Koma schlagen normalerweise nur Sozialstunden bekommen?
    Es tut mir leid aber die saudischen Islamisten versuchen alles um einen weltweiten Djihad anzuzetteln,
    sie wissen „kein Öl kein Islam “
    Leider ist selbst in Halbdemokratien wie der Türkei mit 99% Muslimen keinerlei Hoffnung in Sicht.

  127. #44 JediFerdi (31. Jul 2009 12:53)

    Duhast recht. Das wär der Hit… mit Glatze Springerstiefel, Stendahl Klamotten und der Hamasfahne Allu-Akbar grölend durch die Straßen ziehen, Heil Nasrallah, Juden inns Meer, brennt die Kirchen nieder in der Tyrkei, Erdogan führe uns wir folgen, Ehre Vaterland in Islam Hand, Mohammet for President, mein Kampf ist der Koran, Dachau für Israel=Dresten für islam…usw.

    Da würden die gucken wie der Hase wenn`s blitzt:))

  128. @ Osimandias
    Ich danke ihnen für ihren ausführlichen Kommentar, vielleicht sollten sie tatsächlich an einem Buch bzw. an einer per pdf. Datei zugänglichem Manuskript arbeiten.
    Allerdings ziehe ich es vor nicht zu sehr über ihre Kommentare nachzudenken, denn verstehen sie, ich möchte noch einigermaßen ruhig schlagen können..:)

  129. Ja, Hoin, das verstehe ich.

    wenn Vermischung der Rassen in Europa, das Ziel der Betreiber der NWO ist, so verhalten sich die Muslime doch völlig kontraproduktiv. Sie vermischen sich nicht (Göttin sei Dank) mit uns.

    Optimal sind sie nicht, das stimmt. Aber besser als nix. Ihre Männer und unsere Frauen vermischen sich schon. Nur die umgekehrte Variante blocken sie. Aber deshalb ist Islamkritik, die darauf hinarbeitet, diese Blockade verschwinden zu lassen ohne die Zuwanderung zu tangieren, ja auch erlaubt und wird gepusht. (Seyran Ates bekam das Bundesverdienstkreuz), im Gegensatz zu Islamkritik, die eventuell verursachen könnte, dass die Einheimischen an den Segnungen der Zuwanderung zu zweifeln beginnen. Die ist „volksverhetzend“.

    Wenn wir den Ertrag des Geburten-Djihad nicht mehr ernähren können, besteigen die Musel ganz schnell ihren Teppich und steuern den heimischen Diwan an.

    Passen wird ihnen das nicht, das nicht. Aber sie sind auch irgendwie nicht so der Typ Mensch, der sich friedlich-beleidigt zurückzieht, wenn ihm etwas nicht passt. Deshalb zweifle ich daran, dass sie mit kampflosem Rückzug reagieren werden – zumal zu Hause eben auch kein Diwan sondern nur Arbeit wartet.

  130. „Man muss offen sagen, der Islam erlaubt die Integration nicht. Wenn er (der Muslim)in der Diaspora lebt, dann ist das eine Notsituation, und er kann sich absondern. Das besagt die normale Religion und nicht die fundamentalistische Variante.“

    Bassam Tibi, Islamische Liga für Menschenrechte im focus 1995

  131. und nicht aufhören, unsere Bundeskanzlerin zu provozieren und mit irgendwelchem Blah zu nerven.

    Ihren Hass zeigen sie nur allzu deutlich.

  132. #2 Osimandias (01. Aug 2009 08:03) Ja, Hoin, das verstehe ich.

    wenn Vermischung der Rassen in Europa, das Ziel der Betreiber der NWO ist, so verhalten sich die Muslime doch völlig kontraproduktiv. Sie vermischen sich nicht (Göttin sei Dank) mit uns.

    ———-

    Doch, denn es gibt genügend dumme Frauen auf deutscher bzw. europäischer Seite.

  133. Die antisemitischen Ausschreitungen in Duisburg lassen die geistigen Brandstifter einfach nicht zur Ruhe kommen. Didi und seine antizionistischen Komplitzen bestreiten nach wie vor jede Mitverantwortung für solche Ausschreitungen, obwohl sie ganz genau wissen, dass so ein Vorgang – zu dem Didi immer noch so laut wie möglich schweigt – genau dieselbe tumbe israelfeindliche Einstellung an den Tag legt wie sie selbst. Niemanden würde es in Erstaunen versetzen, wenn sich herausstellen würde, dass die gewalttätigen Muslime vor der Tat zu den regelmäßigen Konsumenten des antisemitischen Hetzblogs gehört haben.

    Trotzdem tut Didi weiterhin so, als habe sowas nichts mit der antiisraelischen Propaganda zu tun, für die das Blog wie kein anderes hierzulande steht.

    Als ob es an den kranken Motiven der Täter noch irgendwelche Zweifel gäbe. Nein, schämen müssen sich nur die Täter selbst – und jene, die wie Didi mitverantwortlich dafür sind, dass sich solche Gestalten überhaupt erst dazu berufen fühlen, Deutschland israelfeindlich zu machen und Sympathie für Israel aus der Öffentlichkeit zu verbannen. Denn genau das ist es ja, was Didi und Konsorten wollen.

    Und zwar um jeden (!) Preis.

  134. Damen, welche sich mit mohammedanischem Kopftuch markieren,„als besonders positives Beispiel für erfolgreiche Integrationsbemühungen“ zu krönen,
    ist in etwa so abstrus, als hätte man das öffentliche Tragen des Judensterns, den damals so genötigten Menschen als pure Deutschtümelei vorwerfen wollen.

Comments are closed.