Kardinal MeisnerDer Kölner Erzbischof, Joachim Kardinal Meisner, kämpft gemeinsam mit seinem Kollegen vor Ort, dem Vorsitzenden der Türkischen Bischofskonferenz Luigi Padovese, in der Heimat des Apostels Paulus, dem heute türkischen, früher aber griechisch-christlichen Tarsus, für die Feier christlicher Gottesdienste in der Paulus-Kirche. Doch die türkische Seite hat ihre Versprechungen der Toleranz gegenüber der Kirche wieder nicht eingehalten.

Messen dürfen nur mit Voranmeldung und Bewilligung gefeiert werden. Das Betreten der Kirche kostet Eintritt. Das Geld geht aber an den türkischen Staat, nicht etwa an die Kirche, versteht sich.

Neuerdings müsse jede Messe mindestens drei Tage im Voraus angemeldet und das Eintrittsgeld für das als Museum genutzte Gotteshaus entrichtet werden, sagte Padovese dem italienischen bischöflichen Pressedienst SIR am Freitag. Diese Praxis bedeute eine „fehlende Anerkennung eines Rechts auf Religions- und Kultfreiheit“.

Während des unlängst zu Ende gegangenen Paulus-Gedenkjahrs hatten die türkischen Behörden christlichen Besuchern der mittelalterlichen Kirche in der Geburtsstadt des Apostels gewisse Zugeständnisse eingeräumt. Dazu zählte die Möglichkeit, Gottesdienste zu feiern und einige liturgische Gegenstände – etwa ein Kreuz – in dem Gebäude zu lassen.

Meisner ist über das Vorgehen der Türken erzürnt und besorgt:

Die Kirche sei somit wieder zum Museum gemacht worden, kommentierte Kardinal Meisner. Es gelte wieder die gleiche Praxis wie für alle anderen Orte der Türkei, in denen gelegentlich christliche Gottesdienste erlaubt werden. Dagegen protestiert der Kölner Erzbischof aufs deutlichste. Wo die Religionsfreiheit so massiv verletzt werde, dort müsse man sich letzten Endes auch ernsthaft um die anderen Menschenrechte sorgen.

Angesichts der großzügigen Behandlung der Muslime in Deutschland, würde sich Meisner wenigstens ein Zeichen der Gegenseitigkeit und Solidarität der Muslime hier in Deutschland erwarten. Doch das scheint eindeutig auszubleiben.

(Spürnasen: Kölschdoc und Antivirus)

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55 KOMMENTARE

  1. So ist es recht Herr Meisner.

    Die Türkei – die sich immer am schnellsten diskriminiert fühlt – verhält sich den Christen in ihrem Land gegenüber in völlig unerhörter Weise.

    Toleranz wird von Muslimen immer nur gefordert, niemals gewährt.

    Hier wäre doch auch eine Kampagne angebracht, seitens christlicher Mitleser hier.

  2. Tja. Ein weiteres Beispiel religiös legitimierten Flunkerns, in der Fachsprache auch Taqiyya genannt. Die katholische Kirche macht wohl gerade einen Selbsterfahrungskurs mit dem real existierenden Islam 🙂

  3. soso, „Christen dürfen kein Land erwerben, dass nicht an einem bestimmten Stichtag Christen gehörte…“

    Es wird Zeit, dass wir darüber mal mehr erfahren.

  4. Die christlichen Kirchen in Deutschland sind den
    Musels gegenüber viel zu tolerant.Spätestens
    wenn auf einer christlichen Kirche ein Minarett
    aufgesetzt würde und der Muhezzin mit seinem
    Gejaule und Geheule zum Gebet aufriefe würden
    die Klerikalen ein wenig wimmern,mehr nicht.
    Hoch lebe die Islamische Bundesrepublik Deutsch-
    land.KOTZ!

  5. … dem Vorsitzenden der Türkischen Bischofskonferenz Luigi Padovese

    Ach so ??

    Luigi Padovese ist also der Vorsitzende der Türkischen Bischofskonferenz ? ?

    Wir werden die Sache prüfen 😉

  6. Meine Meinung ist das man nur dem entgegentreten kann wenn Missionare, die in diesen Ländern aktiv sind, mehr unterstützt werden, um die dort lebenden Menschen von ihrer islamischen Religion zum lebendigen Worte GOTTES, dem Evangelium, zu bringen.

    „Religion des Menschen, so auch der Islam, ist der größte Feind des Evangeliums !“

    http://www.westdemokraten.net.tc

  7. Wer auf der Seite abendländischer Kultur und Zivilisation steht, muß einen EU-Beitritt der Türkei ablehnen.

    Sie ist ein asiatisches Land, das dem Abendland Nichts, aber auch wirklich Nichts, geben könnte.

    Die Kolonialisierung Europas wird gestoppt. Ganz gewiß.

  8. Die werden ein bißchen herumjammern und sich dann wieder für Moscheebau und Islamunterricht und Dialog einsetzen. Alles wie gehabt.

  9. Weshalb werden solche wichtigen Infos im „DOMRADIO“ bekannt gemacht.
    So erfährt es doch kaum jemand.
    Wir brauchen mehr Medien, die aufklären.

  10. Wovor haben die Menschen mehr Angst: Vor Kindermördern – oder vor Nazis?

    http://www.focus.de/panorama/welt/eilenburg-nazis-nutzen-trauer-um-corinna-aus_aid_422365.html

    Zitat:

    Die Verunsicherung im kleinen Eilenburg ist groß. Vor den Kerzen, Blumen und Teddys an der Rathaus-Treppe flackern immer wieder Diskussionen über die Bestrafung von Sexualverbrechern und Kindermördern auf. Das Wort „Todesstrafe“ wird ein ums andere Mal laut. Innenminister Buttolo sagt dazu: „Ich habe Verständnis für den Zorn in der Bevölkerung.“

    Die Bevölkerung kriegt von der politischen Führung immer wieder die gleichen abgedroschenen Phrasen zu hören. Nur: Geändert hat sich an den skandalösen Mißständen nichts. Die Kuscheljustiz läßt nach wie vor viele gefährliche Gewalt- und Sexualverbrecher vorschnell frei, wodurch viele Morde erst möglich wurden.

  11. Gewisse Hochwürdige Herren in der Erzdiözese Köln und mehrere katholische Laienverbände benehmen sich aber so, als herrsche in der Türkei uneingeschränkte Toleranz.

    Das domradio, eine Einrichtung des Erzbistums Köln, läuft inzwischen ebenfalls dem Zeitgeist hinterher und stimmt politisch korrekt in den links dominierten Kanon ein, der der Islamisierung Deutschlands und Mitteleuropas nichts entgegensetzen will.

    http://www.christen-pro-koeln.de/domradio.htm

  12. #11 BUNDESPOPEL (31. Jul 2009 21:07) Die Kolonialisierung Europas wird gestoppt. Ganz gewiß.
    WIE DENN?Nach dem Motto ein Optimist ist der,der
    an das gute glaubt?Mein Glaube geht in diesem
    Scheißland und Scheißeuropa ganz gehörig verlo-
    ren.Meine Uhr zeigt mir,es ist fünf nach zwölf.

  13. #3, der Islam ist wohl weder nationalistisch noch sozialistisch. Er ist jedoch sehr wohl imperialistisch, und in dem Imperium, um das es ihm geht, steht die arabische Sprache über den anderen Sprachen.

  14. #16 cattivista (31. Jul 2009 21:14)
    Islam ist hier bei mir allgegenwärtig :
    KOPTUCH,DICKE BÄUCHE,GEBÄRMASCHINEN,AGRESSIVE
    DUMME MUSELMACHOS,LEBEN AUF KOSTEN MEINER “
    KNOCHENARBEIT „ENTREICHERUNG MEINER KULTUR UND
    SPRACHE…EU-EUROPA IST DERART VERKOMMEN!
    ICH MELDE MICH AB UM KOTZEN ZU GEHEN!

  15. #2 Der Gotteswahn:

    „Gott wird schon wissen was das beste ist.“

    Der Deus weiß genau, was er in seiner Vorsehung will und was nicht. dei Wege des Deus sind unergründlich. Lassen wir uns vom Gotte überrraschen! Deus vult! 😉

  16. #14 Leserin (31. Jul 2009 21:12)

    … als herrsche in der Türkei uneingeschränkte Toleranz.

    Mit Verlaub, in der Türkei herrscht uneingeschränkte Toleranz !

    Zumindest, wenn man H.M. Broder richtig versteht, der in seiner „Kritik der reinen Toleranz“ schreibt :

    „Tolerieren bedeutet wörtlich dulden, gewähren lassen.
    Wer die Güte hat, jemanden zu tolerieren, hat auch die Macht, ihn zu vernichten, wenn er es sich anders überlegt hat.“

  17. @ #7 inga (31. Jul 2009 21:05)

    Bevor der Islam kam, war alles Christlich; das Christentum ist etwa 60 Jahre älter und das Judentum noch älter als diese satanische Ideologie.

  18. Als wenn einer der Türkei trauen könnte… man kann und darf keinen(!) Türken trauen. Und wenn Herr Meisner wirklich glauben sollte, dass irgendwelche Moslems in Deutschland sich für Christen in der Türkei einsetzen, dann glaubt er auch an den Weihnachtsmann. Die Türken können nur eins, und das ist Nehmen, aber nicht geben.
    Türken sollten nur eins dürfen; und das ist im Zoo die Hände aufhalten, wenn die Glocken läuten zur Essenszeit.

  19. Oh guckt mal CNN International, die Neandertaler lassen Babys in die Tiefe fallen, denn Gehrin ist im Islam nicht gern gesehen.
    Amnesty International und Human Rights Watch wird man ob dieser Quälerei wohl nie hören.

  20. Bevor der Islam kam, war alles Christlich; das Christentum ist etwa 60 Jahre älter und das Judentum noch älter als diese satanische Ideologie.

    „Eigentlich“ wären 600 (sechshundert) Jahre passend, aber…….. 🙂

  21. hmmm, warum hab ich von der ARD nichts davon erfahren.
    Bildungsauftrag, lächerlich.

  22. Was habe ich schon jede menge Briefe an Bischöfe
    + Kardinäle geschrieben und vor dem Islam gewarnt,
    auf Artikel in der „Jungen Freiheit“ hingewiesen,
    Ausgaben der Selben den rot Käppis zugeschickt!
    Die haben sich nicht geäußert. Haben sich wahrscheinlich
    nur belästigt gefühlt und neu Erbauten Moscheen ihre
    Aufwartung gemacht. Arme bedauernswerte Christen
    Was haben wir für Hirten???

  23. …Der Kölner Erzbischof, Joachim Kardinal Meisner, kämpft…

    Dann soll er das aber auch richtig tun.

    Nicht nur einmal irgendwo eine Kritik abgeben, oder eine Pressemitteilung machen.
    Sondern dauernd, bis zur Besserung, am Ball bleiben!

    Das glaub ich weniger – leider.

  24. #23 D@ (31. Jul 2009 21:23)
    @ #7 inga (31. Jul 2009 21:05)

    Bevor der Islam kam, war alles Christlich; das Christentum ist etwa 60 Jahre älter und das Judentum noch älter als diese satanische Ideologie.

    Sollte wohl heißen :

    das Christentum ist mehr als 600 Jahre älter …

    statt

    etwa 60 Jahre !

  25. Hat der Kölner Erzbischof, Joachim Kardinal Meisner, wirklich geglaubt, dass die Türken seine Wünsche nach Religionsfreiheit in der Türkei verwirklich werden. Dann war der enttäuschte Kardinal die ganze Zeit ein Träumer gewesen und es bleibt zu hoffen dass er endlich aufgewacht ist. Aber viele dämliche Gutmenschen wachen nie auf, und dass ist das Problem!

  26. für alle, die sich unserer christlich-abendländischen Kultur verbunden und zugehörig fühlen: ich fühle mich zunehmend von muslimen diskriminiert und beleidigt und ich denke, daß wir so langsam diesen Menschen klarmachen sollten, wer hier die Ungläubigen sind. Dann könnten wir vielleicht auch wieder über Toleranz sprechen.

  27. Wie schon erwähnt, aber der wird nichts tun. Das wird sich mit dieser kleinen Ansage auch schon getan haben. Leider! Es traut sich halt keiner mal mit der Faust auf den Tisch zu hauen… die Angst ist einfach zu groß, sich verletzen zu können.

  28. Wenn man so blöde ist und sich von den Muslimen verarschen lässt. Die bauen hier hunderte von Moscheen und in der Türkei werden die Christen verfolgt. Wahrscheinlich lachen die Türken sich über die bescheuerten Deutschen halb tod.

  29. Oje oje oje

    Der gute Kardinal.
    Hat auch noch nicht wirklich begriffen mit wem wir’s da zu tun haben und wohin die Reise geht.

  30. #19 Leserin (31. Jul 2009 21:17)
    „OT: In Köln-Ostheim hat ein Türke seine Frau getötet.“

    Welch Überraschung! Ich dachte schon es sei ein Eskimo oder Amazonasindianer gewesen… den ganzen Tag winden sich alle anderen Blätter um die Herkunft des Messerstechers. Interessantes Beispiel aus der Kölner Rundschau:

    http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1246895312070.shtml

    „Tatmotiv Eifersucht…

    …blablabla …

    (letzter Satz:) …Der Tatverdächtige war am Abend aus Wuppertal nach Köln angereist, wo auch das Opfer seit Jahren lebt.“

    Der Satz ist ungefähr so interessant wie:

    „Der Tatverdächtige hatte morgens noch eine Tasse Kaffee getrunken.“

    oder:

    „Der Tatverdächtige hat eine blaue Jeans im Kleiderschrank.“

    Was also soll diese nutzlose Information? ganz einfach, es soll suggeriert werden: der Täter ist WUPPERTALER! (und somit Deutscher)

  31. Schön, wenn den Guties ihre Illusionen um die Ohren fliegen. Bis es auch der Langsamste begreift.

  32. Neuerdings müsse jede Messe mindestens drei Tage im Voraus angemeldet und das Eintrittsgeld für das als Museum genutzte Gotteshaus entrichtet werden, sagte Padovese
    dem italienischen bischöflichen Pressedienst
    SIR am Freitag.

    Was tun Sie da?

    War es nicht Jesus der einmal sagte, man
    solle weiterziehen, sollte man kein Gehör
    geschenkt bekommen? Die hören wollen werden
    mit ziehen. Oder, der Herr streut Samen auf
    die Welt, der eine fällt auf fruchtbaren,
    der andere auf unfruchtbaren Boden? Hat die
    „Kirche“ nur Angst, in der bekannten Welt ihr
    Status zu verlieren und sich nicht weiter
    geistlich wie auch durch materielle Bauwerke
    gegenüber dem ISLAM manifestieren zu können?
    Haben Sie ein Gottvertrauen! Ich bin wirklich
    beruhigt. 😉

  33. Hallo !

    Ach wenn es sich hier bei PI-NEWS sehr schön und friedlich unter uns plaudert …
    ….
    könntet IHR mal auch zum
    KÖLNER STADTANZEIGER INS FORUM WECHSELN für ein paar MINÜTCHEN und EUCH IN HÄRTERES / RAUHERES FAHRWASSER MIT SACHLICH FUNDIERTEN BEITRÄGEN BEGEBEN !
    .
    http://ksta.de/html/artikel/1246883751332.shtml
    .

    DIE VERBREITUNG IST SICHER GRÖßER und ES TUT unserer ISLAMKRITISCHEN SACHE SICHER GUT , WENN WIR UNS DA INS GEFECHT MIT DEN LINKEN UND
    ISLAMISTEN KÖLNS BEGEBEN ;
    ABER BITTE NUR SACHLICH…
    …NICHT NATIONALISTISCH -FREMDENFEINDLICH !
    .
    http://ksta.de/html/artikel/1246883751332.shtml
    .
    IM KSTA.de gibt es viel zu tun ,packt es mal an !….
    ..
    und laßt mich da nicht Alleine mit Meisner gegen tausende Gutmenschen ,Linke und Muslime untergehen !
    ..
    DANKE !

    http://ksta.de/html/artikel/1246883751332.shtml
    .
    p.s.:
    und immer mal wieder auf
    PI-News. net verweisen….nicht vergessen !

  34. Die Kirchendiener haben von Anfang an nichts kapiert. Aber selbst Christus hatte ja im Grunde nur Pappnasen um sich herum. Selbst seine Apostel haben nichts verstanden. Kaum zu glauben, daß das noch steigerungsfähig ist.

    Christus spricht:
    „Selig sind, die da geistlich arm sind;
    Denn das Himmelreich ist ihr.“

    Jesus meinte nicht, daß man arm an geistiger Aktivität, an Verstand, an Zurechnungsfähigkeit sein soll.
    Er meinte einfach nur, daß man mit seinem Verstand, seinem Ego nicht an materiellen oder anderen Dingen, mit denen man sein Ego aufblähen kann, haften soll. Ein Millionär kann gemäß Jesus´ Botschaft arm im Geiste sein, wenn ihm sein Reichtum nichts bedeutet, er ihn mit einem Lächeln dahinwerfen kann. Aber ein in „Armut“ lebender Priester, ein Mönch, kann voller Eitelkeit verfolgen, ob er auch ja von den Menschen für sein Opfer genug Anerkennung bekommt, ob er andere Priester auch ja übertrumpft und aussticht.
    Meister Eckhart nannte solche Möchtegern- Christen, speziell aber die Priester und Päpste „Esel“.
    Und ich fürchte, wenn man den ganzen Kirchen- Stall mal ausmisten würde, kämen nur Esel zum Vorschein.
    Die Priester sind tatsächlich geistlich arm – aber nicht im Sinne Jesu.

    Selig sind die Friedfertigen…., Selig sind, die um Gerechtigkeit willen verfolget werden…,Selig sind die Sanftmütigen…, Selig sind, die da Leid tragen….

    Die Priester haben alles falsch gemacht. Sie waren nie arm im Geiste. Wie ein krankhafter gieriger Sammler haben sie Barmherzigkeit, Verfolgung, Leid und Ungerechtigkeit gesammelt, sind daran reich geworden. Reich im Geiste. Um sich bei Christus einzukaufen. Ihm wie einem Götzen, diesen Blutzoll darzubieten. Diese Frevler, diese Heuchler. Diese Dummköpfe.
    Und unsere kranken Politiker und Gutmenschen folgen ihnen wie Lemminge. Schimpfen auf ihr eigenes böses Nazi- Volk. Winseln ja schon bei den Muslimen, um selbst abgefackelte Häuser und stümperhaft imitierte Hakenkreuz- Schmierereien. Damit sie wieder ihre Betroffenheit winseln können. Um die Welt im Sinne Christi besser zu machen. Aber die Welt wird nicht besser. Alles wird schlimmer. Also wird noch mehr Betroffenheit benötigt und die Muslime verstehen die Signale sehr wohl. Sie geben den Idioten was sie wollen. Aber das Volk der Deutschen kann diesem Wahnsinn nicht länger tatenlos zuschauen.
    All diese Untaten der Priester und Politiker sind nur auf Egoismus und Eigennutz begründet und können die Welt nur schlimmer machen. Wie die Händler im Tempel, die Christus hinauspeitschte, wollen sie Handel treiben. Ihre Ware ist Freiheit, Gerechtigkeit, Frieden und Wahrheit. Doch diese Dinge kann man nicht kaufen oder verkaufen.
    Wer einem Muslim den Frieden und die Wahrheit abkauft, sollte bedenken, daß der Muslim nach dem Handel nur noch Krieg und Lüge sein Eigen nennen kann. Und wie könnte man gewalttätigen Menschen Frieden abkaufen? Man kann ja nur betrogen werden.
    Wer einem Muslim den Frieden und die Wahrheit verkaufen will, der sollte bedenken, daß er dem Muslim seine eigene Freiheit und Gerechtigkeit dazugeben muß. Man kann auch sagen, dem Teufel seine Seele verkaufen.
    Einem Muslim vertraut man nicht, mit einem Muslim treibt man keinen Handel.
    Auch Christus widerstand dem Teufel in der Wüste. Er ließ sich nicht kaufen. Es hätte keinen Sinn gemacht. Und es macht keinen Sinn, mit Muslimen über Frieden zu verhandeln.
    Selbst ein Krieg kann tatsächlich heilig sein. Wenn er „arm im Geiste“ geführt wird. Ohne Haß, ohne Freude an der Gewalt.
    Ich fürchte für die Muslime, die europäischen Völker sind reif, für einen göttlichen Krieg. Dann wird erstmals in der Geschichte der Menschheit tatsächlich ein Krieg durch eine gute und reine Seite gegen ein böse und tyrannische geführt. Christus gegen Mohammed.

  35. Gott weiss wirklich, was das beste ist und was Er will, ja… leider denke ich, dass Er will, dass das bessere und staerkere sich durchsetzt, denn das hat Er immer gewollt, die ganzen Jahrmillionen lang…

    Und ich glaube, es besteht kein Zweifel daran, dass der Islam bzw. z.B. der Tuerke staerker sind als das Christentum und der Deutsche. Das sieht man jeden Tag in der U-Bahn.

    Oder?

  36. Der Kardinal müßte es besser wissen. Zweitausend Jahre lang hat die Kirche bis zum Vatikanum II folgende Meinung vertreten:
    Dieses Passage wurde gestrichen!!!

    Im Messbuch von 1952 steht (Anhang Gebete Seite 233, Zeile 16) : Sei König über alle, die immer noch vom alten Wahne des Heidentums oder des ISLAMs umfangen sind; entreiße sie der Finsternis und führe sie alle zum Lichte und Reiche Gottes.

    Anmerkung: Das Rosenkranzfest der Kirche wurde 1573 von Gregor XIII für alle Kirchen eingeführt, zum Dank für den glorreichen Seesieg über die Türken bei Lepanto (7.Oktober 1571), der damals nicht zum geringen Teil der Macht des Rosenkranzgebetes zugeschrieben wurde.

  37. Nun die Priester des Herrn Kardinal setzten sich doch vehement für den Moscheebau in Köln Ehrenfeld ein.

    Die katholische Kirche Köln greift Christen an, die gegen Moscheen sind.

    Nicht das ich pro Köln mag, aber die Angriffe der katholischen Kirche gegen diese Partei haben hoffentlich das Gegenteil erreicht.

    Er hat doch bisher nichts gegen Islamisierung unternommen. Geht er davon aus, das ein islamisches Land es dulden wird, das Christen dort leben und am Ende noch Menschen konvertieren werden?

    Die katholische Kirche ist die Hure Babylon…

    Keine Moschee auf christlich-jüdischem Boden !

  38. Bereits am 12.12.08, als der Ablehnungsbescheid des Großtürken Erdogan bezüglich des geplanten Pilgerzentrums in Tarsus vorlag, habe ich dem Kardinal Meißner folgenden Brief geschrieben, woraus ich einige Passagen hier wiedergeben will:

    Sehr geehrter Kardinal Meisner,

    mit Interesse habe ich zur Kenntnis genommen, dass Sie die islam-türkische Regierung der AKP in Zusammenhang mit dem geplanten Pilgerzentrum in Tarsus scharf kritisiert haben.

    Nun, wenn Sie sich vorher intensiv mit dem Glaubensdogma und den Glaubensinhalten dieser Polit-Religion beschäftigt hätten, wäre Ihnen diese Enttäuschung sicherlich erspart geblieben.

    Denn die Täuschung, die Taqquia (verschleiern) gehört zum täglichen Geschäft der Apologeten des Islam, solange sie sich in den Ländern der Kuffar in „einer Position der Schwäche“ befinden.

    Lügen ist gut, wenn es Böses abhält

    Abu Hamid al-Ghazali ( 1058-1111, islamischer Theologe, Philosoph u. Mystiker) schreibt:

    „Wisset, dass Lügen an sich keine Sünde ist, aber wenn es euch schadet, könnte es böse Folgen haben. Dennoch dürft ihr lügen, wenn euch das vor Bösem bewahrt oder wenn es zu Wohlstand führt!“

    Der Philosoph Ibn Taymiya (1263-1328) schrieb ein Buch mit dem Titel Das Schwert im Nacken des Anklägers Mohammeds. Darin führt er aus, wie Muslime in der geschwächten Phase leben sollen.

    „Gläubige in einer geschwächten Phase in einem nichtmuslimischen Land sollten vergeben und Geduld mit den Völkern des Buches [d. i. Juden und Christen] haben, wenn sie Allah und seinen Propheten auf irgendeine Weise beleidigen. Gläubige sollten die Völker des Buches belügen, um ihr Leben und ihre Religion zu schützen“

    Mit anderen Worten, es ist in Ordnung, Nichtmuslime anzulügen, um sich zu schützen, wenn man in ihrem Land in der Minderheit lebt.

    Ein schlichtes islamisches Sprichwort sagt: „Wenn du deinem Feind nicht die Hand abschlagen kannst, dann küsse sie.“

    Jetzt hat ja die DITIB ihre Mega-Prestige Mosche – gegen den Willen der Mehrheit der Bevölkerung –unterstützt durch einen willfährigen Stadtrat und mit dem Segen der kath. Kirche in Köln durchgeboxt. Nun will man mit einem Mal nichts mehr von den Quasi-Zusagen wissen.

    Jetzt bietet man Ihnen gnädig ein Industriegrundstück an, mit einem „Pachtvertrag über 30 Jahre!“

    Herr Kardinal, das ist ein Schlag in das Gesicht der Christenheit! Ein Affront und eine Instinktlosigkeit, die man der Regierung des „Hardcore Muslim“ Erdogan nicht durchgehen lassen darf.

    Da gibt´es nur Eines – wenn die katholische Kirche auch nur noch einen Funken Ehrgefühl hat: Verzichten Sie, brechen Sie jede weitere Verhandlung ab. Und mobilsieren Sie die Christen Europas gegen diesen Wortbruch!

    Allerdings hätte mich ein positiver Entscheid auch sehr gewundert, denn dieser würde doch gegen die fundamentalen Glaubensgrundsätze der Religion Muhammads verstoßen.

    Denn in der Türkei gibt´s zwar die im Islam übliche Glaubensfreiheit (kostet ja nichts und kann (noch) nicht von den Muslimen kontrolliert werden, solange man den Mund hält), nicht jedoch Religionsfreiheit.

    Das dürfte sich doch auch bis zu Ihnen, dem ranghohen katholischen Gottesmann herumgesprochen haben. Aber die christlichen Kirchen in Deutschland und Europa meinen in ihrem Wahn der “christlichen Nächstenliebe” immer noch, dass die´s (die Muslime) nicht so ernst meinen.

    Meinen die aber, Kardinal Meisner. Da ist nichts mit religiöser Toleranz, die handeln genau so, wie´s der “gütige Gesandte” und der Koran ihnen vorschreiben.

    Kirchen und Synagogen wurden seit jeher in der muslimisch, sunnitischen Türkei nicht respektiert. Sie galten und gelten als Stätten der Verderbtheit und wurden (und werden auch noch heute) im Zuge von Repressalien gegen die Ungläugigen, die beschuldigt wurden/werden, die Grenzen ihrer Rechte überschritten zu haben (z.B. Missionierung), in Brand gesetzt und verwüstet.

    Die Paulus-Kirche in einem ehemaligen Industriegelände? Lieber Kardinal Meissner: Wie weit wird sich die kath. Kirche, die ja weiterhin, trotz der Negativerfahrungen, auf „Dial(ü)g“ setzt und natürlich hier in Deutschland auch weiterhin den Bau von Prunk- und Protz-Moscheen unterstützen will, noch gegenüber diesen faschistischen Ignoranten erniedrigen?

  39. Warte ich vergebens auf diesbezüglichen Reaktionen, Verurteilungen und Empörung der Türkische Fortschritts-Moslmes in Deutschland?

  40. ACHTUNG ..WENN HIER IN EINIGEN MINUTEN DAS LICHT AUSGEHT :—-

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    ..
    .die Debatte geht auf der SEite des KSTA. de
    weiter ::

    http://ksta.de/html/artikel/1246883751332.shtml

    also weiter :

    es gibt viel zu tun..

    auch im hillige Kölle !
    ..

    ….pacht es an ..
    ..bleibt am Ball

    .
    . Danke !

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