Palästinenserin aus GazaBisher gab es keinerlei staatliche Kopftuchzwänge auf israelischem Hoheitsgebiet, doch Hamas macht’s endlich möglich. Alle Frauen im „freien“ Autonomiegebiet der Terroristen dürfen nur noch mit islamischem Kopftuch auf die Straße. Seit 26. Juli sind „Keuschheits-Patrouillen“ in ganz Gaza – auch am Strand – unterwegs, um die neuen Anordnungen durchzusetzen.

Diese Wächter der Sitte und des Anstandes kontrollieren auch geparkte Wagen auf allfällige unverheiratete Turteltauben. Anwältinnen dürfen schon länger keine Hosen mehr im Gerichtssaal tragen. Die Hamas entfernt sich mit ihren Scharia-Gesetzen immer mehr von ihren „palästinensischen Brüdern“ im von der Fatah kontrollierten Westjordanland, die von der Scharia nichts wissen wollen. Während europäische Politiker in der „demokratisch gewählten“ Hamas immer noch nach „moderaten“ Gesprächspartnern suchen, mit denen sie einen „palästinensischen Staat“ umsetzen wollen, versucht die Hamas, ganz Israel in Scharia-Palästina zu verwandeln, denn loswerden will sie nicht nur die Juden.

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40 KOMMENTARE

  1. Nur noch eine Frage der Zeit, bis die ersten PalästinenserInnen wegen politischer und religiöser Verfolgung durch die Hamas nach Israel flüchten und dort bzw. in Deutschland um Asyl suchen.

    Übrigens gibt es heute noch HAMAS-Aktivisten, die im Hartz-IV-Paradies Deutschland als anerkannte Flüchtlinge leben dürfen, obwohl die Hamas dort Regierungspartei ist!

    Man stelle sich vor, Brasilien würde in 2009 Deutsche CDU-Mitglieder wegen politischer Verfolgung in Deutschland aufnehmen!

  2. Ja prima!

    Dann kanns ja losgehen mit der „Freiheit“ für Palästina.

    Hackklotz nicht vergessen. Beilchen schärfen und auf ins Wunderland.

    Werden sich ein paar Pallis wohl die israelische BEatzung zurückwünschen.

    Aber nun gut. Wir müssen ja noch paar Milliärdchen in die gute Hamas stecken, damit sie ihrer Aufgabe als Religionspolizei auch nachkommen kann.

    Schließlich geht es hier um Freiheit für ein von den imerialistischen Israelis unterdrücktes Volk.

    Hurra!

  3. Es ist vielleicht auch gut so. Vielleicht merken dabei einige Frauen, was der „wahre Islam“ ist. Nur leider Gottes sind diese hirnlose Hühner so dumm, dass sie das auch in Kauf nehmen, wenn man ihnen sagt, dass es nötig sei, um die Ungläubigen bekämpfen zu können.

    In Iran hatten die Frauen das auch so hingenommen, weil sie damit den Schah bekämpfen wollten. Der Schah ist längst tot, aber der Schleier ist immer noch da – und die Steinigung.

  4. Wie gesagt, die Palis sind die ärmsten Schweine, vom Kindergarten an nach Göbbels-Art indoktriniert und von ihren „Glaubensbrüder“ als Opfer für die Weltpresse ausgenutzt. Bloß drauf achten, dass es ihnen nicht gut geht, dass sie nicht ums Lebens kommen, dass sie gut versorgt sind usw.! Wer solche „Brüder“ hat, braucht keine Feinde. Und wer so rund um die Uhr überwacht, aufgehetzt und gehirngewaschen wird, der wählt sich seinen Schlachter auch noch selbst und freut sich, wenn die Regierung die eigenen Kinder zu kleinen Selbstmordattentätern erzieht. Perverser gehts nicht, aber die linken Deppen sagen dazu nix, sind ja alle von dem bösen Juden dazu quasi genötigt worden…

  5. OTOTOTOTOTOTOTOTOTOTOTOTOTOTOTOTOTOTOTOTOTOT

    Trulla Ulla vorerst nicht im SPD-Gruselkabinett!

    Ulla Schmidt will „die Kampagne nicht beeinträchtigen“

    Maßstab für den Eintritt Frau Schmidts in die Gruppe ist die Äußerung Steinmeiers: „Wir sind übereingekommen, dass sie solange nicht Mitglied dieses Teams sein wird, wie diese Vorwürfe nicht vollständig aufgeklärt sind.“ Frau Schmidt hatte versichert: „Ich möchte, dass Frank-Walter Steinmeier Kanzler dieser Republik wird, und ich werde alles tun, dass diese Kampagne auch nicht den Wahlkampf der SPD beeinträchtigt.“ In ihrer schriftlichen Erklärung hatte Frau Schmidt den Begriff „Kampagne“ in einem anderen Sinne verwendet und mit ihm den Wahlkampf Steinmeiers gemeint: „Mir ist wichtig, die Kampagne nicht zu beeinträchtigen.“

    Übrigens sieht es so aus, als wenn die Stalinisten die „Regierung“ auf 19 (bisher 16) Dummschwätzer aufstocken wollen.

    http://www.faz.net/s/Rub4D6E6242947140018FC1DA8D5E0008C5/Doc~E6AF641DB9DC14624AD4B5B3B79BF9563~ATpl~Ecommon~Scontent.html

  6. Da sind sich Hamas und Fatah ausnahmsweise mal einig, oder wie?
    Sonst neigen die „palästinensischen“ Freiheitskämpfer eher zum gegenseitigen Wegbomben.

    „Bombenanschlag: 52 Hochzeitsgäste im Gaza-Streifen schwer verletzt“
    FOCUS Online – ?22.07.2009

  7. …so ziehen sich nun mal
    moslemische FrauenrechtlerInnen an…!

    Das wird sicher bald auch ein Hit bei unseren
    FrauenrechlerInnen , und in unserer FrauInnenforschung.

  8. OT, weil ich EU-Ratspräsidenten Erdogan so gerne zitiere:

    http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/nato-rasmussen-feindbild-vieler-muslime_aid_421809.html

    Rasmussen Feindbild vieler Muslime

    Der neue NATO-Chef und ehemalige dänische Ministerpräsident Anders Fogh Rasmussen wird in vielen islamischen Ländern kritisch betrachtet. Hintergrund der Anfeindungen sind die Karikaturen des Propheten Mohammed, die erstmals 2005 von einer dänischen Zeitung gedruckt worden sind. Der türkische Regierungschef Recep Tayyip Erdogan bezweifelt, ob Rasmussen „zum weltweiten Frieden“ beitragen kann.

  9. Udo Steinbach würde ich gerne als Innenminister in den Gazastreifen schicken. Wer so viel Mitleid mit Terrorbanden hat, soll sich gefälligst auch um sie kümmern.

    Unfassbar. Ein Widerling ohnegleichen.
    Wer mal ordentlich kotzen will, zieht sich bitte mal folgendes Video rein:

    http://www.youtube.com/watch?v=Sy8UbOMhoHs&feature=PlayList&p=FE45CF8443D80915&index=0&playnext=1


    Kontakt Udo Steinbach

    Krottnaurerstraße 13
    14129 Berlin

    Tel.: +49 30 80105969
    Fax: +49 30 80105968

  10. Betrifft das am Strand auch die Spanner und Selbstbefriediger?
    (Oder findet man die an einem israelischen Strand?)

  11. Das Wunder von Marxloh, dem Gaza von morgen, Folge 3421/07/09:

    http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/duisburg/2009/7/30/news-127723256/detail.html

    Eine sechsköpfige Bande soll im vergangenen Jahr in über 20 Fällen mit Hilfe von Zugmaschinen beladene LKW-Auflieger gestohlen haben. Vor dem Landgericht begann heute der Prozess gegen die Männer aus Essen, Oberhausen und Duisburg.

    Am Donnerstag hat vor dem Duisburger Landgericht der Prozess gegen fünf Türken und einen Deutsch-Türken begonnen. Den Männern aus Essen, Oberhausen und Duisburg wird vorgeworfen, von März bis November 2008 in 22 Fällen beladene LKW-Auflieger im Gesamtwert von fast einer Million Euro entwendet zu haben.

    Äußerst unübersichtlich ging es in Saal 201 des Landgerichts zu, bevor die umfangreiche Anklageschrift verlesen wurde. So benötigte die 5. große Strafkammer einige Minuten um den vielen Gesichtern den richtigen Namen zuzuordnen. Neben den Angeklagten fanden sich zudem neun Verteidiger, zwei Dolmetscher und eine handvoll Justizangestellte ein.

    Kopf der Bande sollen die 40-jährigen Oberhausener Isa P. und Cengiz C. sein. Unter ihrer Führung soll die Bande fast im gesamten Ruhrgebiet ihr Unwesen getrieben haben. Serkan C., ebenfalls angeklagt, gründete im November 2007 eigens eine Firma, deren einziger Zweck es war, auf ihren Namen LKWs anzumieten um Ladungsdiebstähle zu begehen.

    In Duisburg soll die Bande mehrfach zugeschlagen haben: Auflieger der Baumärkte „Obi” und „Hornbach” sowie ein mit pharmazeutischen Produkten beladener LKW-Anhänger aus dem Nordhafen sollen den Männern in die Hände gefallen sein.

    Auch ihren größten Coup soll das Sextett in Duisburg gelandet haben: Im Freihafengelände hatte Isa P. einen entsprechenden Container ausfindig gemacht und beauftragte die Mitangeklagten Muhammet K. und Aytu B. diesen zu entwenden. Mit einer Zugmaschine sollen die beiden einen Auflieger mit Kosmetikartikeln der Firma „Shiseido” im Wert von 400 000 € abtransportiert haben.

    Vier der Angeklagten, die zwischen 25 und 40 Jahre alt sind, sitzen seit Ende des vergangenen Jahres in Untersuchungshaft. Mit einem Urteil ist erst gegen Ende August zu rechnen.

  12. „modesty patrols“ were out on the streets and beaches of the Gaza Strip enforcing the new edict. They also inspected cars to ascertain that unmarried couples were not alone together. Female attorneys were earlier ordered to wear dresses in court.

    In dem Stil (Patroullien mit Schikane-Auftrag und Lzienz zum Strafen/ Töten) haben die Roten Khmer auch ihre Schreckensherrschaft begonnen.

    @PI: vorletzte Zeile: „Schraia-Palästina“ – Sharia?

  13. @#15 Mensch2.Klasse (30. Jul 2009 17:20)
    „Richterin Sima Maali-Faggin“
    Klingt nicht nach einer Deutschstämmigen Richterin. Befangen?

  14. So sehen gut integrierte MIgranten aus:

    http://www.kwick.de/clans/176374

    Was diese gut integrierten Migranten für die Gesellschaft leisten, kann man derzeit in den Nachrichten verfolgen:

    http://www.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/2121415_0_9223_-pruegler-vor-gericht-erstes-urteil-gegen-black-jackets.html
    http://www.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/2118515_0_6198_-black-jackets-festgenommen-polizei-hatte-schlaeger-bereits-im-visier.html

    Aber wie diese Nasen selber sagen:

    „Nazis gibts in jeder Stadt, bildet Banden macht sie Platt“

    Sind sie die Guten, schließlich sind diese Verbrecher ja gegen rechts.

  15. #6 Ausgewanderter (30. Jul 2009 17:02)

    OTOTOTOTOTOTOTOTOTOTOTOTOTOTOTOTOTOTOTOTOTOT

    Trulla Ulla vorerst nicht im SPD-Gruselkabinett!

    Ulla Schmidt will
    „die Kampagne nicht beeinträchtigen“

    Die SPD VolksKellerpartei merkt echt nichts mehr !

  16. @wolfi

    Was wollen Sie damit andeuten?

    Als ob sich Israelis die hässlichen Gurken der Mohammedaner anschauen würden.

  17. Macht Sinn. Kann sich doch so der Hamasterrorist völlig unauffällig verkleidet in der Öffentlichkeit bewegen ohne von der israelischen Aufklärung behelligt zu werden.
    Und wenn dann doch mal einer ins Fadenkreuz gerät kann vor der Presse rumgejault werden das gezielt auf Frauen geschossen wird.

  18. Irgendwo hab ich mal den Satz gelesen: „Das Kopftuch ist die Flagge des Islam“. Egal, wers geschrieben hat. Es trifft voll. Nicht nur in Gaza.

  19. Wie sagte Möllemanns Schützling Karsli:

    Wir wollen Israel sagen, dass die Hamas nicht allein ist. Gegen euch kämpfen alle palästinensischen Organisationen. Wenn es um die Unabhängigkeit und um die Freiheit Palästinas geht, dann ist die gesamte palästinensische Bevölkerung Hamas und wir sind auch Hamas.

    http://www.karsli.net/?p=263

    So sieht also die Unabhängigkeit und Freiheit Palästinas aus. Vermutlich zählt Felicia Langer sich auch zu „wir“.

  20. Die deutschen NGO-GutmenschInnen, die in Gaza „wirken“, sind vom Kopftuchzwang hoffentlich nicht ausgenommen.

  21. Die Palis haben eben nicht kapiert, warum Israel, in dem Frauen gleichberechtigt sind uns sogar Waffen tragen, so viel stärker ist als sie. Wer die Hälfte seiner eigenen Bevölkerung, nämlich die weibliche, wie Dreck behandelt, ist eben schwach. Die Palis werden deshalb niemals aus dem Sumpf heraus kommen.

  22. #26 zylix
    Der Satz:
    „Das islamische Kopftuch ist die Flagge des Islamismus“
    stammt von der Frauenrechtlerin Alice Schwarzer!

  23. DRESDEN KAPITULIERT

    Dresdner Oberbürgermeisterin will sich für Musliminnen engagieren

    Donnerstag, 30. Juli, 18:00 Uhr d

    Dresden. Vier Wochen nach dem Mord an der Ägypterin Marwa El-Sherbini im Dresdner Landgericht hat Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU) stärkere Bemühungen um eine Integration von Muslimen zugesagt. «Insbesondere Frauen mit Kopftüchern sollten sich künftig ohne Angst in der Stadt bewegen können», sagte Orosz am Donnerstag. Sie kündigte zugleich an, zur besseren Integration von Ausländern ein Konzept erarbeiten zu wollen. Sie wolle sich selbst «an die Spitze der Bewegung» stellen, damit gerade muslimische Frauen ungehindert am kulturellen Leben der Stadt teilnehmen könnten.
    Zuvor hatte sich Orosz erstmals nach dem Mord mit Vertretern der muslimischen Gemeinde getroffen. An dem Gespräch nahmen Mitglieder des Ausländerbeirats, des Ausländerrats, des Islamischen Zentrums Dresden sowie der Türkischen Gemeinde teil. Bei der Begegnung sei es vor allem darum gegangen, «miteinander ins Gespräch zu kommen und alle einzubeziehen», sagte Orosz.

    Nach Angaben der Stadtverwaltung soll das Andenken an die getötete 31-Jährige wachgehalten werden. Alle bisherigen Ideen für ein Gedenken, sowohl für eine Straßen- oder Schulbenennung bis hin zur Einrichtung eines islamischen Kulturzentrums, würden weiter verfolgt.

    Ein 28-jähriger Spätaussiedler hatte die Zeugin während einer Gerichtsverhandlung am 1. Juli erstochen und ihren Ehemann mit einem Messer schwer verletzt. Nach bisherigen Erkenntnissen handelt es sich um einen ausländerfeindlichen Einzeltäter. Der Mordfall hatte auch in Ägypten für großes Aufsehen gesorgt und Proteste ausgelöst.

  24. Unsere politischen „Eliten“ haben eben nicht die besagten „two balls“.

    Wenn sie sie hätten, dann würde kein Muslim-Funki irgendetwas Falsches sagen.

  25. Zu: 20 Nordisches_Licht (30. Jul 2009 17:30)
    >Die SPD VolksKellerpartei merkt echt nichts mehr <
    Naja, daß sie jetzt auf 17% potentieller Wählerstimmen runtergesackt sind, haben sie wohl schon gemerkt. Ich habs doch gesagt: des seligen Möllemanns "Projekt 18" werden sie ausgraben müssen!

  26. Die lieben Brüder um Abu Mazen in Ramallah sind auch nicht besser, sie nutzen westliche Kleidung und Gehabe für ihre Taqiya(Täuschungs-)Manöver. Militant anmutende verhüllte kleine Mädchen im regulären von Abu Mazen gesteuerten Fernsehen und die Kleidung der meisten palästinensischen Besatzerinnen im biblischen Herzland Israels offenbaren, dass man auch in Ramallah von den Gebräuchen der Hamas nicht weit entfernt ist.

    Zusätzlich wünscht EU-Chefverräter Solana Hamas-Gespräche. Israel ist nicht so blöd wie er denkt. Vielleicht sollten die Herrschaften Solana, Ferrero-Waldner und Steinmeier schonmal Sharia-Knigge trainieren für ihre Hamas-Gespräche. Frau Clinton hat es ja bei ihrem neuerlichen Kairo-Besuch mit Hussein O. schon beispielhaft vorführt und anständig ein Kopftuch getragen… salam!

  27. nachtrag zu meinem Kommentar: Hier kann man die ach so liberalen Gepflogenheiten der „moderaten“ Fatah um den „Friedenspartner“ Abbas wunderbar begutachten…

  28. Wißt Ihr, was ich einfach nicht verstehe ? Solche Nachrichten kommen doch zuhauf, aber anstatt sie richtig einzuorden, werden sie ignoriert, und wenn man sich wehrt und darauf aufmerksam macht, wird man aus manchen Foren einfach rausgeworfen.

    So der Tagesspiegel mit dem Beitrag:

    http://www.tagesspiegel.de/politik/international/Taliban;art123,2859462

    Nachdem ich versucht habe, mehrmals auf die religiöse Indoktrination hinzuweisen, hat man einfach meinen Account gelöscht.

    So schrieb ich:

    Anscheinend haben sie etwas dagegen, wenn man diese Religion und deren Auswirkungen, ja deren Dogmen, zu Grunde nimmt, um eine weltweite Übereinstimmung zu finden. Siehe hier die Taliban, siehe in Palästina die PLO, Hamas, Hizbollah, Iran und dergleichen.

    Es stimmt – überall wo sich Islam breit macht, haben wir die gleichen Probleme, wie lange wollen sie diese Wahrheiten noch unterdrücken ? Wie lange wollen sie noch Appeasement verbreiten ? Aber Islam ist Frieden, jawohl – Friedhofsfrieden……Geben Sie ruhig ihre freiheitlichen Werte auf, denn wer die Freiheit, sei es in Gedanken oder Worten oder Taten (Frauen besonders) nicht verteidigt, hat diese Freiheit nicht verdient. Sie mit Ihrem Appeasement leisten der Unterdrückung Millionen von Frauen Vorschub, sie werden einmal daran gemessen werden, wenn Ihre Kinder sie fragen: WARUM HABT IHR NICHTS DAGEGEN GETAN, nur anders, als die 68er………

    Solange wie diese Menschen ihre Kinder weniger lieben als den Hass Andersgläubiger, solange wird sich diese Welt nicht ändern.

    Rumms, weg war ich. Wenn es aber um Israel-Bashing geht, überschlagen sie sich mit antiisraelischen Antworten. Welch verkehrte Welt, da werden Demokratien verungimpflicht, in denen Menschenrechte gewahrt werden, und menschenverächtliche Ideologien schöngeredet……

    Das gehört auch noch dazu:

    Araber gegen Palästinenser
    Hudson New York, 28. Juli 2009

    Zehntausenden in Jordanien lebende Palästinensern ist in den letzten Monaten ihre jordanische Staatsbürgerschaft entzogen worden.

    Die arabischen Regierungen wollen, dass die Palästinenserfrage alleine Israels Problem ist. Aber Israel wird niemals in der Lage sein, dieses Problem alleine zu handhaben.

    In Verteidigung der Maßnahme behaupten die jordanischen Behörden, sie sei eigentlich dazu gedacht den Palästinensern zu helfen, da sie jeden Versuch durchkreuzen wird sie dauerhaft im Königreich anzusiedeln. „Jordanien ist nicht Palästina und Palästina ist nicht Jordanien“ erklärte der jordanische Innenminister Nayef al-Kadi. „Den Palästinensern sollte erlaubt werden in ihre Heime in Palästina zurückzukehren.“

    In welche Heimat frage ich mich ? Jordanien IST aber zu 70 % die Heimat der sogenannten Palästineser.

    Mehr dazu;

    http://heplev.wordpress.com/2009/07/30/wo-apartheid-und-ahnliches-herrscht/

    Und wenn ich dann Politiker wie Polenz, Steinmeier und Obama sehe, dann……..wie weltfremd sind die eigentlich, wie weit von jeder Realität ?

  29. Schulen und Unterrichtsmaterial der PA

    Die Schulbücher des Ministeriums für Erziehung der PA stellen Shahada als ein Ideal dar. So preist z.B. „Das Gedicht des Shahids” das Sehnen nach dem Tod; es enthält folgende Worte: „Ich sehe meinen Tod, aber ich eile ihm entgegen…” Es taucht in Schulbüchern der Klassen 5, 6, 7 und 12 auf. Die Illustration eines toten Kindes, die in einem im September 2001 veröffentlichten Schulbuch enthalten ist, lehrt die Kinder, ein Kind zu identifizieren, das sich nach dem Tod sehnt.

    1. „Der Shahid” in den Schulbüchern von vier verschiedenen Klassen

    „Ich werde meine Seele in meiner Hand tragen

    und sie in den Abgrund der Zerstörung werfen…

    Und dann – entweder Leben, zur Freude der Freunde,

    oder Tod, zur Wut der Feinde.

    Bei deinem Leben! Ich sehe meinen Tod,

    aber ich eile ihm entgegen…

    Bei deinem Leben! Das ist der Tod von Männern

    und wer einen ehrenvollen Tod sucht – hier ist er…”

    („Unsere arabische Sprache” für die 5. Klasse, S. 60. „Unsere schöne Sprache” für die 6. Klasse, Abschnitt 1, S. 47. ”Unsere schöne Sprache” für die 7. Klasse, Abschnitt 1, S. 97. Handbuch zur Verbesserung der arabischen Sprache für die 12. Klasse, S. 84)

    2. Schulbücher erziehen zur Shahada

    „Der Moslem opfert sein Leben für seinen Glauben und zieht in den Dschihad (heiliger Krieg) für Allah. Er schwankt nicht, denn er weiß, dass der Zeitpunkt seines Todes im Voraus bestimmt wurde und dass sein Tod als Shahid im Kampffeld dem Tod im Bett vorzuziehen ist…”

    (Islamische Erziehung, für die 8. Klasse, S. 176, hrsg. vom Ministerium für Erziehung der PA, basierend auf einem jordanischen Buch, CMIP Report)

    Mehr dazu auch mit Videos:

    http://www.pmw.org.il/AFD_ger.html

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